Indiana Tribüne, Volume 12, Number 231, Indianapolis, Marion County, 9 May 1889 — Page 2
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Jndiana Tribüne. rschewt gigltiZ und JsoBtags. tägliche .r,an, toiit durch deT,sertZ Gnt xtt Woch, dt onntaallrtbÜn 5 Cent! Wsch. 1 tb sf amsstn 15 entl bet 5 int p Monat Per yst lugtkchlckt i OütanJIi jajttwi k6 ptk Jadr. OfÜttx LSO WMVd!sdU. JndZsWcholis, Ind., 9. Mai 1839. Sirßenunruhen in Wien. Neber d!e vom Kabel bereits gemeldeten - Unruhen in Wien wird von dort unterm , L3. April geschrieben : Beim Strike der TramWaykutscher in Wien haben am Oster-Sonntag arge Ausschreitungen stattgefunden, allerdings nicht von Seite itx sinkenden, sondern von Seite des PobelS. Die Arbeitseinstellung der Tramway' kutscher vollzog sich in aller Ruhe. Von etwa 500 Kutschern der Wiener Tram waz-Geftllschast nicht zu verwechseln mit der Neuen Wiener Tramway-Ge kellkchaft, die den Verkehr fast durch: .wegs außerhalb Wiens (in den Vororten) besorgt und bei der es einen Strike so leicht nicht gibt verweigerten beiläufig 400 sm Sonntag Morgen jede Dienst leistung, weil die Direktion die For, . derungen derselben nicht vollständig lu " willigen wollte. Nur jene Kutscher, die schon über zehn Jahre dienen und pensionsberechtigt sind, erfüllten ihren Dienst. Gerade gegen diese aber kehrte sich der Nnmuth der niederen Vevolkerungsklassen in einigen Arbeitervierteln, so namentlich in den Vorstädten F a v üj r i ten und H ern a l s. Zuerst wurden diese Kutscher blos durch Zurufe U schimpft, später aber thatlich bedroht. Der Polizeibericht schildert die Vorgänge in der folgenden Weise: Gegen 11 Nhr Vormittags hielten mehr als 1200 Menschen die Straßen in der Nahe der Remise Favoriten beseht. DaS WachtContingent wurde verstärkt. Umt Waggons waren bis zu dieser Zeit abgelassen worden und ebenso viele zu rückgekehrt, von der Menge mit Pfeifen, Schreien und Johlen empfangen. Um II Uhr war die Zahl der Spektakelmacher auf nahezu 200 angewachsen. Es wurde eine formliche Blokade arrangirt, um keinen Wagen mehr durchzulaffen. Die Straße war der ganzen Breite nach uns durchdkinglich abgesperrt. Von geräusch vollen Demonstrationen kam es zn Thätlichkeiten. Männer und Frauen postirten sich auf beiden Stra ßenseiten und warsen mit Steinen nach einem Kutscher, der mit dem Wagen aus der Remise fahren wollte. Die Fensterscheiden des Waggons gingen in Trummer, und nun wurde der Verkehr gänzlich eingestellt; die Sicherheitswache aber erhielt SuccurS durch eine dreimal so starke Abtheilung und eine Ansaht Ve rittener. Zuerst wurde zur Freimachung der Straßen, dann zur Besetzung der Zugänge geschritten. Hinter dem Wachtfpalier staute sich die Menge. Bei Ar rctirung eines Betrunkenen und einer mit Steinen bombardirenden Frauens verson kam es zu Widersetzlichkeiten ge, gen die Wache. Man nahm Partei für die Arretirten. Der Pfiff eines der Ercedemen war das Signal zur Erojsnung eines Steinbombardements auf die Wache, welche nunmehr vom Leder zog. ES gelang bis 12 Uhr, um welche Zeit sechs Arrttirungen vorgekommen waren, den Platz zu saubern. Aehnliche Scenen ereigneten sich in anderen, meist von Arbeitern bevölkerten Vororten, so in S i m m e r i n g und in Rudolssheim, wo den willsährigen alten Kutschern bestandig die Dro hung zu Ohren kam: .Wartet nur, bis e3 Abend wird, wir werden Euch scho. zeigen. Viel schlimmer als am Sonntag, gestalteten sich am Ostermontag die Ausschreitungen anläßlich des trikeS der Tramwaykutscher. Stellenweise kam es zum förmlichen Stratzenkampf. Die Kutscher selber haben auch am Montaa keine Unruhen veranstaltet, nnr wenige zeigten jich widerspenstig. Ihre Delegirten beschränkten sich auf die Ueberwachung des Strikes und sorgten für dessen Ausbreitung, indem sie in offenen Miethswagen von Stallung zu Stallung fuhren und die Strikenden zum Ausharren aufforderten. Ein regelrechtes ! z?!" A r.X ..t!lL.t jtai nachwetsbar geweien wäre , S ch o n e r e r und P r i n z L i e ch t e n st ei n knt (&trtnhfrt ftrnhrr? ?fttrnfj
ssiwannuv yur liöj gccuc, wcicö j niß von Äroollyn oczw. ong zstan? über bedeutende Geldmittel zu verfügen zu New York kennen, anerkannt worden, scheint. ES verlautet wie immer in ' Wenn die 130,000 Menschen, die tagsolchen Fallen, ohne daß Derartiges je ! täglich durch schlechte Verttnduna mit
h w ZI v -w."jj j vuv uviti vniv ,jjvitn jm ity vvii gewidmet, angeblich viele tausend Gul- Iö0,000 Stunden per Tag. Nun beden; wie gesagt. Sicheres ist darüber denke man aber, daß sich diese Zahl sehr nicht bekannt, thatsächlich wurde indeß l bald verdoppeln würde, wenn eine Brücke unter den Strikenden am Sonntag und von New York nach dem östlicken Theile MonkaH Geld vertheilt. Wahrend nun von Long Island führte, die Strikenden Ruhe beobachteten, nah- i Dr. Rainn entwarf einen Vlan für
men die Arbeitermassen und die ihnen sich anschließende Hefe der Bevölkerung, namentllch m den Bezirken Favoriten, Simmering und HernalS, eine gefähr- , uche Haltung an. Äm ärgsten war eS in Favoriten. Dort ivszen die Mlicben. wo sie ericknenen. wurden I VW -ww j " - ' 1 f von den Massen mit einem SteinNb aael empsanaen. Militär mußte ?. reguirirt werden, aber auch die Kavallerie wurde mit Ziegeln, itufcirtcincn, HSchieserstücken u. f. w. bombardirt. So oft auch die Massen zersprengt wur'den, sammelten sie sich wieder, und beiderseits wurden die Attacken er- ' nenerk, wobei zahlreiche VerZ wund ung en , natürlich anch VerHaftungen vorkamen. Unter Andern wurde ein Klempner, welcher unter Knaden G.ld vertheilte, mit der AusfordeiWf .., fi f""t rung, vas 2lmrar mik Kiemen zu oe - serfen, Cjigcnomincn. vjiii einem oc rüchtigten Antisemiten Namens Hanck ge-' S,nnT mSte 5 i6 txoitxl v rteir lÄnÄ llfAl l Dach, waren wit Äönne'r,. ud Frauen dichliesetzt. eiche das Militär reg e h " rVcht bm?rdirten. Jm c'Jtn Hof waren ebensall Massen an. gesammelt.' die das Militär mit Sleinen V " ' ... . m. . "hörendes rns, ver colye poz ' ge bcwar fen. v slcheem der Hö von der Uxlt aeftörmt war. wurde Ui tavallerle ' '1! i"1!1!'1!1 :!ii5 1'3! : mis Mk liiit';.: , f:.i. fffff0iatffp
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KiäU5 üngegrkffen' und' zahlreiche Perfo-
nen darin rnhastet. Die Fensterladen mußten geschlossen werden, das Thor ward polizeilich besetzt. Aber auch mit Windbüchsen und pfeilaltiaen Geschossen wurde auf das Militär geschossen. Die Polizei conftscirte diverse, snnfzig Cmtimeter lange Stäbe, an deren Enden scharf zugespitzte Nagel angebracht waren. Ein solcher Pfeil ist einem Kavallerie'pserd im gleisch stecken geblieben. Auch tu Hernals mußte die Kavallerie einschreiten, dort demolirten die Tumultuanten zwei Pferdebahnwagen und vcrsuchten andere Excesse. Erst gegen Mitternacht war die Ruhe wieder hergestellt. Starke Patrouillen durchzogen die bctrefsenden Straßen. Ein Feldwebel, mit Namen Ehristl, dem vorgestern durch einen Steinwurf der Schädel gespaltet wurde, ist gestern gestorben. Der Strike der Tramwaq -Kutscher gerade am Ostcrfeiertag gestaltete fidj für die breiten VevölkerungSschichlen, die dadurch ihrer Fahrgelegenheit beraubt wurden, umsomehr zur einer Verlegenheit, als das Wetter prachtvoll war und zu Ausflügen i die herrliche Umgebung der Residenz förmlich einlud. Aber noch mehr als dieser Umstand trug zur Erbitterung der Massen das Verhalten der Tramway-Direction bei, welche ihre Kutscher in der That stark ausbeutet. Die Sympathien der Wiener fast aller Klas sen gehören denn auch in diesem Falle den Streikenden. Darum wurde denjenigen , Kutschern, welche sich nicht am Strike bethciligten, so arg mitgespielt. Indessen . ist noch weiter hervorzuheben, daß der ; Pöbel von allerlei Agitatoren ausgetzt ; wurde. (IcwlZse Elemente in Wien be- ; nutzen jetzt jeden Anlaß, um überhaupt Unruhen anzuzetteln, und sie sinden in den zahlreichen unzufriedenen Kreisen nur zu willig Gehö. Veröinduug von Lveltstadteu. In letzter Zeit, und namentlich wiedn feit der Ecntennialfeier, ist viel davon die Rede, außer der berühmten E a st , N i o e r - B r ü ck e noch eine zweite, noch größere Brücke zwischen New Jork und Long Island zu legen. Einem schwungvoll geschriebenen Artikel der B. F. P." über diesen Gegenstand ent nehmen wir folgende Stellen: Weit über 200,000 Menschen entfern det Long Island alltäglich in die Metropole, um mit ihrer Arbeit oder der Kraft ihrer geistigen Fähigkeiten mitzu helfen, die gewaltige Vtaschine der Welt stobt am Hudson in Bewegung zu erhalten, auf daß sie die mächtige Königin der Städte der neuen Welt bleibe, die sie ist. Von auswärts stießen die Reichthümer des Landes durch tausend Verkehrsadern nach New Z)ork, nicht auf dem felsigen Manhattan vermochte der erstaunliche Wohlstand seiner Bewohner zu gedeihen. Deshalb aber sollten auch diese Adern, wo immer sie vergraben, aufgedeckt, wo immer sie verschlossen, geöffnet werden. Schon jetzt ist die große Brücke, welche Brooklyn und New tyoxt verbindet, zu klein geworden ; nicht länger vermag sie die Menschenmassen, welche alltäglich hinübcrwandern und dcö Abends nach den Mühen des hastigen Gelderwerbes zurückkehren, zn bewältigen. Ja, warum wohnen die Leute, deren Geschäfte sie an die Metropole fesseln, aber auch so weit ab von dem Schauplatz ihrer täglichen Beschäftigung, wenn sie nicht täglich ein paar Stunden für die Reise nach New Gork entbehren können? Einfach ist die Antwort auf diese Frage. Wer sehnt sich nicht nach dem Wettrennen im Gelderwerb um das tägliche Brot in dem staubigen Getriebe der Metropole nach der Nude und Erholung, wie sie die nachbarliche Jllsel, wo die Luft reiner . weht, und der Lärm der Welt nicht hmdrmgt, gewahrt Dort findet auch oer unbemltrelte Arbeite? ein billiges, angenehmes Heim; er vermag seine Kinder in Gottes freier Natur zu erziehen ; er sieht sie gedeihen und Nosen aus ihren Wangen blühen, welche in der Metropole bald dahin welken müßten. Hier vermag er sich ein Haus zu bauen, wenn er feine Existenz in jenen bienenkorbartigen Gebäuden, die nran Tenementhäuser nennt, nicht vertrauern will. Wenn nun diese Hunderttaufende, die durch den Broterwerb des Tages über an die Metropole gefesselt sind, nur dazu beitraacn. den Reichthum New Norkö zu vermehren und kein Nationalökonom vermöchte da? zu leugnen warum ihnen den Verkehr mit New Bork nicht erleichtern durch eine zweite Brücke ! Länan schon ist die Nothwendigkeit einer solchen von Leuten, welche das Verhält'f m . . r f r n t New Jork eine Stunde verlieren, über ; eine Brücke befördert werden können, so Ist Vp. rZ I. !4. ., $Qa derselben. (Die Erlaubniß von der Leczkslatur wurde schon langst ertheilt.) Leider ist es bis jetzt nur bei dem Plane geblieben, denn der Ausführung stellten mtib und corrupte Beamte fo viele Hindernisse entgegen, daß es schlechterdings wKrtTM mnr nnck nur W y jT w l mwm-9w i VVI Spatenstich für den gewaltigen Ban zu tbun. Die bei dem Bau der Brücke in teressirten Capitalisten haben sich bereit ertlart, bte 5fcnttte:i trafjen so jüctng ititc möglich in Anspruch zn nehmen und alles für den Ban nöthige Grundekgenthum anzukaufen, Es steht zu hoffen, daß eS ihnen elingt, recht bald die feindlick gesinnten Mächte zu versöhnen, auf da eine neue Riesen - Verkehrsader hergestellt werde zum gemeinschaftlichen unzertrennbaren Nutzen der beiden Schwesterstädte New . ' . . orr und Brooklyn. Schwarze Perle. tie SM Welt hin werde die MnmschwzmPerlderKMed.S f ! f Sen.z. aber babe, eine Z..Mung n der Per'ch in Segenlen D,e be m'esten EchWarzxer e - 5räm.ra b'imden sich au der, ostli.n Ge,tden S lrtlfÄ Yimt tVrtli lrtntitt wrtrt iTrt. " Im ' CTrr r r . Lucas b:s mr Munduna des Coso-
radossusseZ, und umfaZZen etwa izvü englische Meilen Küstenlim'e, einschließlicl) der Golf-Jnseln; ferner erstrecken sie sich von Mazatlan bis nach la Barra de Ocoz, wo die Republiken Guatemala und Mexico aneinander grenzen, und so bilden die PerlensischerwGebiete im Ganzen am Stillen Ocean eine Linie von 3500 Meilen. Sie wurden zuerst vor drei Jahrhunderten von dem spanischen Eroberer Cortez entdeckt, nebenbei bemerkt, auf derselben Tour, bei welcher er den Namen
Ealifornm" (heier Kamtnrucken", aus Uli Hciiuua itw puiui lio ji.vtwv anlbrackte. Hortet erariff in aller Zvorm :A..a s..;;n von den Perl fischereien Besitz und ver- . x . nrr.rjC. J.kt.r i
lUtlglC vvn UtH 4JdlLU(itt ,W Qvyutfc A"'O'f ' v uvvu;vt i "V ihres Ertrages für die heilige Jungfrau gehalten, welches doch geplatzt oder erplound ein anderes Zehntel für den König j dirt war. Der Pfeisenkopf lag in vie-
von pattlen ats rlvur. tne elr lang gerieth die Industrie in'S Stocken. ; Vor etwa 150 Jahren verlieh ihr ein gewisser Juan Ossio einen neuen Ausschwung; er erlangte jährlich 300 bls S00 Pfund Perlen, die er auf Mauleseln versandte. Durch die starke Ausbeutung ging das Geschäft abermals zurück. Erst in der neueren Zeit wird daS Perlensischen dort wieder systematisch betrie ben. Die Saison dieser Perlensischer dauert vom 1. Mai bis zum 1. November. Die dabei thätigen Taucher meist kräftig gebaute Mexicaner arbeiten theils mit moderner Ausstattung, theils aber noch ohne einen besonderen Anzug und ohne Rettungsvonichtungen; Letztere können natürlich nicht so tief tauchen. Von S Uhr Morgens bis l Uhr Nachmittags werden die Perlenmuscheln gesischt. Die Fischer leben wahrend der ganzen Saison auf Fahrzeugen. Seh? oft erwischt ein Fischer den ganzen Tag nur Muscheln, die gar keine Perlen enthalten!' Vom Jnlanöe. D i e G e f a m m t z a h l von Onkel SamS Civilbeamten beläuft sich auf 140,82 Mann. Wahrend verletzten neunzehn Jahre wurden nicht weniger als 310 AmendementS zur Verfassung der 33er. Staaten vorgeschlagen, aber nur drei angenommen. Vor ungefähr zwei Wochen starb in Mouut Holly. N. I., in sehr elenden Verhaltnissen ein gewisser Henry O. D. Banks, den man allgemein für einen Herrn von Habenichts hielt, ander "v. , . fr- r.?! Auszehrung. Jetzt hat sich aber herausgestellt, daß der arme Teusel" ein Vermögen von H80,000 hinterlassen hat. Banks war ein excentrischer Mensch und führte ein ziemlich abgeschlossenes Dasein. Während der vier SängersestTage in Austin, Ter., ist wie der vortige Vorwärts" schreibt nicht eine einzige Verhaftung in der ganzen Stadt vorgekommen.gDer gute Humor und die Friedfertigkeit der Sänger scheint demnach sogar auf die ganze Bevölkerung einen guten Einfluß ausgeübt zu haben. Amerikaner-, die ihr blos entweder Ausschweistinge oder langweilige Stocksische seid, lernt von den deutschen Sangern ! Eigenthümliche Erfahrun gen machte kürzlich Robert Pounkins, Angestellter einer Glasfabrik in PittSbürg, in seinem Berufe. Sein oberer Korper war nämlich zeiltweise ein kleines Glasmagazin. Vor einigen Tagen hatte er das Unglück, einen Schacht hinabzustürzen, wobei er mir dem Kopf zuerst in einen Haufen von Glasscherben fuhr. Glücklicher Weise wurde er nur wenig verletzt, und am nächsten Tage war er bereits im Stande, an die Arbeit zu gehen. Im Laufe der Woche jedoch mußte ihm der Arzt nicht weniger als 72 kleine Glassplitter aus Gesicht, Hals und Nacken entfernen, und eine ganze Anzahl sitzt noch in seinem Gesicht, welches der Doctor aber noch gänzlich von den Eindringlingen befrelen zu köm nen hofft. Wieder ein Schlangeng e schichtchen, wenn auch rein sehr tragtsches! Frau August Gehringer so wird aus Grimmsville, Pa., gemeldet verspürte vor einiaen Taaen einen starken Kitzel in dem Gaumen und darauf einen solch heftigen Reiz, da, sie dem Er zrkaunasrooe naye ram. tot tt m Folge dessen in Ohnmacht. Als ihr das Bewußtsein wieder zurückgekehrt war. wickelte sie die Schürze um Daumen und Zeigefinger, und als sie dieselben in den rchlund geführt hatte, verspürte sie. da sich in demselben etwas beweate. Sie ...-'. jt-. griff mu oeioen Fingern naa) vem i gen kand und war nicht wenig uberrafcht. als sie eine kleine, etwa Söllige lebende Schlange zum Vorschein brachte. Man glaubt, daß sie das Reptil, als eS noch ganz klein war, mit einem Tnink Wasser . ' f"S V r it.rfaus einer zueue verfa)iuar yal! ! Jacob Rorbury von Aleran dria, Ga., war feit nvanua Jabren Gasknfvector gewesen, aber vor iwei e, w m y ayren tu oer Wahl ae chlaacn worden. Er trat kürzlich wieder als Candidat auf, diesmal mit Erfolg, und diesen Erfolg ii e . t r. . ' verdankt er seinen beiden Töcktern. Die eine, ein hübsches Mädchen, ging von Haus zu Haus; sie besuchte etwa 1,600 Stinnnzeber, und die Lady" erlangte manches Zugeständniß, das einem Gentleman" verweigert worden wäre. Die andere Tochter, welche Lehrerin an einer öffentlichen Schule ist, brachte Stimmzettel in die Schule und gab sie den Kindern mit nach Hause zum Vertheilen; dieselbe, ist auch SonntagsSchullehrerin, und als solche besuchte sie die Vater ihrer Schülerinnen, um sie für ihren Vater zu gewinnen. Dem -Gas-inspector gönnen wir sein Glück, was uns aber dennoch nicht abhält, die erwähnte Methode der Erlangung desselben als absolut verwerflich, corrümpirend und widrig zu bezeichnen : nur die volis sche Bildung eines Zechten" Amerikaners ! n in.i i'.sl.. Cn.r'i um wtut Pvzittl reinen Anstoß nehmen.. An eine bekannte Episode aus Buschs Mai und Moritz" erinnert folgender, glücklicherweise ohne Menschenverletzung abgelaufene Dummejungenstrnch, der aus Cullman, Ala., gemeldet wird: Bei einer Festlichkeit, welche an eittem der letzten Abende im Hause des Herrn E. Neubauer gegeben wurde, ging eS lustig her. und machte sich elner der jungen Leute den Spaß, die lanae. deutsche V seife dez Festa.ebers nÖi'i Kl
zuzunden und zu rauch'eir. mrs er ftcy
aus einen iuhl gesetzt und dte Psetse nach hinten zu plackt hatte, glaubte tin großes Kind von 22 Jahren, ihm einen Possen spielen zu müssen. Er nahm ein Pulverhorn von der Wand und schüttete unbemerkt direct daraus, indem er die Feder öffnete, etwas Pulver in den Pfeisenkopf. In demselben Augenblick ertönte aber ein Knall gleich einem Flintcnschuß, und alle Lampen in den Zimmern und auf der Veranda erloschen. Der Schreck übermannte Alle, da Niemand wtssen konnte, welches Unglück entIfrtnhfn mnv Vrrfl rtia Virtt hirhrrtii v v"v'v"ü bracht wurde, fab man die Beschceruna. Niemand war verletzt, nicht einmal der-' i?nia? hrr Yn& 5Nsrf,r in Vtr-j Tftn'h l ten cyeroen auf dem looen yermn, uno ist es wirklich wunderbar, daß Alle so zu sagen mit einem blauen Auge davonka men. Die Pfeife war allerdinas etwas länger, als die deS unalücklichen Schul: meifters im Mar und Moritz. . Aus Bulwer Lytton fein be: rühmtcs Wort schrieb: Die Feder ist machtiger, als das Schwert" (das übru f... ?fi t. .ii. ijui mji sein eigener iNsau iif yarre er keine Ahnung, eine wie vielseitige Bestätiguttg dieses Wort im Lause der Zeit erhalten sollte! Neben, der Feder des Schriftstellers ist heutzutage eine andere Feder zu einer bedenklichen Macht geworden: diejenige des Fälschers. Das Handschriftenfatschen hat sich erst 1 t ... . n . . -1 , . in vcr rirucflen eu zu emcr wirillazen Kunst und Wissenschaft" entwickelt und vervollkommte sich schneller, als die Hilfsmittel zur Entdeckung der Falschunon. Auch werden die Handschristem falschungen immer zahlreicher und sind der Schrecken von Bankbeamten und Anderen, welche für große Summen rerantwortlick sind. Ist die Fälschung eine sehr geschickte, und hat der Bankkassirer einen sehr geschäftigen Tag, so kann er, trotz seines Handfchriftenbuchcs, leicht auf einen falschen Check 'reinfallen. Nur wenige dieser Angestellten sind schon im Beginn ihrer Thätigkeit Sachverständige ; die Erfahrung der Jahre schärft ihre Sinne, aber auch so können sie mit den besten Fälschungen, die heutzutage möglich sind, inneun unter zehn Fällen getauscht werden! Die Photographie auf ihrer heutigen Stuse und die Vollkommenheit der modernsten photographischen Taschenapparate sind ein, mächtiges Hilfsmittel der Fälschungen. Das bloße Nachahmen fremder Züge mit der Hand kommt immer mehr aus der Mode ; allerdings müssen auch bei Zuhilfenahme des photographischen Apparates die Linien zuletzt mit der Hand nachgezogen werden, und keine nervöse Hand ist dieser Aufgabe" gewachsen. In einer Beziehuug aber hat man in neuester Zeit hen vfilfrf)Pni tvtteiertmnemirfk hi 9ir den Fälschern entgegengewirkt: die Veränderuug der Zahlen auf Ehecks ist bei dem neuesten, vollständig perforirten Checkpapier nicht mehr möglich. Vom Auslande. 'Sind Frauen Männer? Aus London schreibt man der Wiener 9. Fr. Pr." vom 15. April: Richter Stephen verlas gestern seine Entscheidung in einer ziemlich interessanten Frage des öffentlichen Rechtes. Bekanntlich fanden vor einigen Wochen hier die Wahlen für den durch ein Parlamentsstatut erst jüngst geschaffenen Londoner Oonnt)' Oouncit statt. Bei dieser Gelegenheit wurden auch drei Frauen in den Oount Louuci! gewählt. Der Eandidat, welcher nach der als Siegerin erklärten Candidatin die meisten Stimmen erhalten hatte, klagte bei dem hohen Gerichtshose auf AnnnUirung der Entscheidung des Wahlrichters, welcher die erwähnte Frau als erwählt erklärte, mit derMotivirung, daß nach englischem Rechte Frauen überHaupt nicht zur Bekleidung öffentlicher Aemter erwählt werden können Der Gerichtshof schloß sich auch dieser Anschauung an und annullirte die Erwählung der Frau als Oount.7 (.'ounoiUor. Nach englischem gemeinen Rechte lasse sich nicht bestrciten. daß Frauen für die AuSÜbung von öffentlichen Obliegenheiten nicht zulässig feien: wenn in einem bestimmten Falle eine Ausnahme beabsichtigt wäre, hatte das betreffende Gesetz dies aus das deutlichste genau erklaren müsien. Nrn, gestatte wohl das frag l iche Statut den Frauen, an der Wahl von Oount (?ounei!1rs sich zu bethciliaen, allein es erwähne nicht'auch, daß Frauen zn jenem Amte erwählt werden n . t. 1. . : . . tonnen. usnaymsgefel)e müsien. je doch strenae interpretirt werden, und da der Fall nicht besonders angeführt sei, so müsse der Gerichtshof die Frau als nicht erwählterklären. Die ihr zugefallenen Stimmen seien daher als ungiltige anzuseyen, und der männliche Kandidat, welcher nack ihr die meisten Stimmen er hielt, sei als erwählt anzusehen. Das Wort man in einer Parlamentsakte könne nicht als auch vornan einschließend ausgelegt werden. Doch steht der besiegten Krau noch die Berufung an das Oderbans als oberste gerichtliche Instanz frei. ' Wenn die Lords. auch wie der erste Rkch . ter entscheiden, so verlieren drei in den (?onnt)f Louueil gewählte Lrauen ihn Sitze. In P ari s wurde vor einigen Tagen eine Ausstellung historischer Handschuhe eröffnet, welche reich an interessanten Stücken ist. Wir finden da Handschuhe aus der Römerzeit, Hand schuhe, die von einer vornehmem Griechin bei einem Feste getragen wurden, englische und altfranzösische Handschuhe. Unter den ersteren sind besonders dre Paar Handschuhe der Konigin Elisabeth von England bemerkenswerth, welche zeigen, da die Hand der Königin so arok war. wie jene eines kräftiaen ManneS. Ueberhaupt scheinen kleine Hände erst der neneren Epoche anzugehören, da alle Handfchuhe von lLlnft von unge wohnlicher Größe sind. Recht interes fant ist der größte sowie der kleinste wo derne Handfchuh, die von jetzt lebenden gekrönten Krauen benutzt wurden. Die kleinste Hand unter den fürstlichen ". : . . t . rr 1. t ' grauen ver egrnwarr oefir vie ynl gin-Regentin von Spanien, dies geh aus vem winua rreinen ano cyuy vervor, der in der Ausstellung sichtbar ist, ,. r X Vt-, T. -f.- V .... : ti f. uno weillcn vic yuyc yiu vzi iyre Trauung getra gen. . E i n f ü r d en Cir cu s N en z nacd .Qamvura enaaanter Artist, wel
SSStSeätSlBiii!!
mem oie Verpflichtung ovtag, tur uröst:
nungsvorftcllung mitzuwirken, ist, ohnc sein Verschulden durch eine Verkettung von Umständen contractbrüchig geworden. Die bewährte Anziehungskraft producirte sich nämlich bisher mit großem Erfolge in einem Wiener Etablissement. Als er nun mit feinem Manager die sächsisch-bShmtsche Grenze überschreiten wollte, wurde ihm der Eintritt in'ö deutsche Reich verwehrt, und zwar auf Grund der itt Oesterreich herrschenden Klauenseuche. Wir vergaßen nämlich zu bemerken, daß der geschätzte Künstler Mr. Clermont's dresstrtes Schwein ist, welches, trotz einem Eircnspferd, m allen Künsten der hohen Schule wohlerfahren, aber demungeachtet nicht in Stande ist, die Barrieren, welche im Augenblick dem freien Verkehr seiner Race gezogen sind, zu nehmen. Wie ein ganz gewöhnliches Schwein hat der gebildete Vierfüßler, nachdem alle Bemühungen für eine ausuahmsweise BeHandlung vergebens gewesen, an der Grenze umkehren müssen, und die Hamburger haben noch nicht Gelegenheit geaehabt. feine Leistun.gen zu bewundern. Aus dem Bezirk Fyda. ezow in Ostgalizien sollten jüngst L3 Steservisten zikr siebentägigen Uebung mit dem neuen Gewehr nach Strvj einberue ........ ... if f . r r sen iveroen. m innen rrfacueu nocy nicht ausgeklärtes Mißverständniß ließ die Bezirksbehorden statt dessen sämmtliche ölezerven einziehen. J,l der Bezirkshauptmannschaft Zydaczow entstand eine fieberhafte Thätigkeit. Tag und Nacht wurde in allen Bureaur gearbektet, Boten gingen und kamen. Es waren das Tage des Jammers. Webklaaens und allgemeinen Schreckens im Benrk Zydaczow, zu welchem über 100 Gemein? den gehören. Allgemein hieß eS, daß ..jr.r.x t ? . ... , cm jviicij uuÄrvrvUzeil sei. xjk ijnas Vorsteher in ihrem Patriotismus in de? Befolguug des verantwortungsvollen Auftrages der Zydaczower BezirksHauptmannzchaft forgten für die pünktliche Stellung ihrer .Leute". Und da spielten sich in sämmtlichen Ge:t r. ... ir. t.. inciuücu crizerrenoe Scenen av. Söhne nahmen Abschied von ihren Eltern, Männer von ihren Frauen, Väter von ihren Kindern. Die Frommeren zogen schaarenweise zu den Geist-, lichen, um angesichts eines TodeS auf dem Schlachtselde zu beichten, ja viele machten in aller Eile ihr Testament. Vieles wurde veräußert, um während des Feldzuges cm wenig Aaargelo für alle Fälle zu besitzen. Nach diesen peinlichen Vorbereitungen begannen ganze Schaaren ani Stellungstage in Strvj in Be? glemmg ihrer fammernden Angehörigen einzutreffen. Dort war man ungemein icruber verwundert, selbst die Militärehörden wußten im ersten Moment keinen Bescheid, und daher wurde nach Lemberg zur Statthalterei um Aufklärung telegraphirt, woher bald die Nachricht eintraf, daß gewiß irgendwo ein Mlßver stand nlß unterlaufen sein müsse. Nun herrschte allgemeiner Jubel und die chankwlrthe von Strui mach ten glänzende Geschäfte. ' Vor dem Schwurgericht in Magdeburg kam dieser Tage ein Fall zur Verhandlung, welcher großes Aufsehen erregte. Der Ober-elegraphen, assistent Anton Horenburgcr war beschuldigt, in den Jahren 1837 und 1688 in einigen tausend Fallen (die Gesammtzahl konnte nicht festgestellt werden) als Beamter Gelder unterschlagen und zur Verdeckung dieser Unterschlagungen die Bücher, Abschlüsse u. f. w. gefälscht zu haben. Der Angeklagte war AnnahmeBeamter beim hiesigen Telegraphenamt und hat feine Veruntreuungen so klug betrieben, daß dieselben fast zwei Jahre lang unentdeckt blieben, und er erst am 18. December v. I. ertappt wurde. dem Bureau des Angeklagten fand man nicht weniger als Oö2 Stück Depeschen allein aus den Monaten August bis Deccmber 1888, für welche er die Gebühren im Betrage von 16L7 Mark nicht gebucht und unterschlagen hatte. Bei einer Haussuchung in der Privatwohnnng Hornburgers wurden Werthpapiere im Betrage von 21,440 Mark vorgefunden. Man hat die Höhe der unterschlagenen Summen nicht feststellen können, der Angeklagte selbst gibt sie auf 000 Mark an. Weiter war Hornburge? beschuldigt, im Jahre 1683 in Zerbst eineu 9000 Mark enthaltenden, mit 600 Mark de clarirtcn Geldbrief, welcher dem Briefträger Voigt bereits zur Bestellung übergde war, entwandt zu haben. Voigt ist damals pensionirt worden und erleidet seit Jahren wegen des damals unaufgeklärten Verschwindcns des Briefes Gehaltsabzüge. Wegen dieser Sache wird indeß erst später verhandelt werden, da der Hauptzeuge Voigt krankheitshalber nicht erschienen war. Der Angeklagte wurde zu vier Jahren Zuchthaus und fünf Jahren Ehrverlust verurtheilt. Herrenkleider z u trage ii ist eine Sitte, die sich nnter den Pariserinnen jetzt mehr und mehr verbreitet und sowohl von der Polizei geduldet, als von der Gesellschaft anerkannt wird. Täglich sieht man eine bekannte Schriftstellen, M. de M. in ihrer Joppe auf den Boulevards spazieren gehen. Kürzlich erschien eine als Zeugin vorgeladene Frau Liberi in Hose und Jaquet vor dem Untersuchungsrichter und erklärte auf dessen erstaunte Fragen, daß sie überhaupt keine anderen Kleider besitze. Vor einem Jahr empsing die bekannte Unternehmerin der Slnsgrabungen in Susa, Frau Di?ulasoy, den Präsidenten und die Präsidentin der Republik, welche zur Besichtigung der ausgegrabenen Schätze in den Louvre kamen, m einem eleganten Gehrock, in dessen Knopfloch das Schleischen der Ehrenlegion glänzte. Sie reichte der Frau Earnot galant den Arm und führte sie als Kavalier" herum. Bei einem akademischen Diner, welches das Dieulasoulche Ehepaar, gab, setzte die Dame sich zur Linken und zur Rechten je eine Dame, wahrend ihr Gatte ibr gegenüber desgleichen that. A.por.i?ii frey; (Old Freedoia and Bight.) Ceffcutlfcbfr Zlotar, Cottrf pondeuiu Ueber setzkr. -.m.ei.p.i: na 9U(f ÄSkttich w fioa tiH B : 1: Iiii'iiffii'irri" i'iiiilii;ii.i. t.ii.ii
Sommerkeiäen. Sehr trelllge entgehe den Leiden, Kelche mit dem Wech sei der Jahreszeiten eintreten. Eine plkKliche AeLderuilg Ul WkUerS ten kalt zu heiß tm frühe Somer brinzt kele Leiden mli sich, die: Unreine lut, unthätige Leber, Ver fiopfung, Schmerzen im Magen, Lopf. schmerzen, Weruch u ttm Mnde, fettig Haut, Flnnen, Ausschlage, Lchwlndkl, Appetitlosigkeit, Ngemeln Schwache, Energkelosgkelt, Leistig soweZl wie zsisch. Die ersten Anzeichen sind gewöbnllchr Schlafrkgkelt und Trägheit. Das beste Hkll!ttkl su? irgend eine dcr tlU gen Arankhritkn ist, tcle iklku Mtllkonm tzsn Dttlschea hlmt sein wird
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