Indiana Tribüne, Volume 12, Number 230, Indianapolis, Marion County, 8 May 1889 — Page 3
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Ja., sagt: .we kza,ViUr?Z"heU: ich vsn Parslizsi vor jedn Za!, ztn und kürzlich heiUe S mich von KhkumatfSnZ.'Frau Z2m. S. Dautk, von Eamden, . I., 'schreibt: Jch h2de sehr an schlechter erdsuung und eingeseift Beschwerden g-htteit und Mngar M!" verichMte mir z,roß Erleichterung." I a ik H. D ? r, ven Webber. Masi.. schreibt: .Ich kenntzte stets .wezrsr Bibers sls Medi,i rk FruhUnz und zfreuie mich der besten Sesuashert." L- Colevksn, 77L!otgSMr? t?., Neu, Der!, schreibt: .Ich halte fcs ,.tgar Bitter für ein mnüde?!:ezMcheK Ton. tn hlldsche Buch srt. dresfir: . II. HloXonnll ürnjjs Co, 832 WafhwgtoA Straße, N? Aark. Koiiii Tratst. E Ut ssa wtich in ui woria, I 0Ut lr l UU. Uiitj' I&t I?. Ij Fkcibc linwkcwDcr. WriliüQtmr Cet. voll, ltdte' lial ren'tjzet,witlwOTkt Tincco. lleajr aoini ooi.j i und twi f cquai valua. Une 1 erion eacb lofofUir will ear large olaU ubK lin of Hwuaehold ItiT cn an fr. 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Cinttunatt, Wabssh Mchigan. Abgangs 4 50 Vm 11 5b Vm. 5 05 Nm. Ankunft: 10 50 Vm. S 80 Nm. 10 85 Nm. Cmeizmati, JnbiauapS, St. Louis & Chirag. CinrinnaU Division. Abganq : S ?ö Vm. 10 55 Vm. S SO Nm. CinnnnaU Akt. nur EonntaaS S 45 Nm. Lafahette Ace. 6 2S Nm. Ankunft 11 45 Vm. 10 SO Nm. Cincin'ti Ace. nur Count. 11.50 Vm. RufhdÄc Acc. 10 45 Vm. ColumbuS Ace. 5 0? Nm. Chicago Diision. Abgang: 12 5 Nm. 1 1 20 Nm. LaZahette Acr. 7 1 Vm. 5 20 Nm. Ankunft : S 25 Vm. 8 80 Nm. Lafahette Acc. 10 SO Vm. S IS Nm. Chtrago St. Louis & Pittsburg. Abgang : 4 80 Vm. 8 00 Nm. 5 10 Nm. olumbu Tee. 9 00 Vm. Wchmond Ace. 4 00 Nm. Ankunft: 11.40 Vm. 6 SO Nm. 10 SO Am. ColumbuS Alk. S SüNm. Mchmond ee. 9 40 Nrn. Chicago Division dia Kokomo. Abgang : 11 20 Vm. 11 20 Nm. Ankunft: & 50 Vm. 'S 50 Nm. Lake Srie 6? Western. Abgang : 7 15 Vm. 1 10 Nm. 7 00 Nm. II 10 Nrn. Ankunft : S 4ö Vm. 10 SO Vm. L S0 Nm. 6 SS Am. Jndianadottl & Vincenne. erpreßMzang : 7 10 Vm. Acc. 4 00 Nm. .Lpreh Ankunft: S 00 Nur. Are. 1060 Vm. - C'mcinaatt, Hamlltsn S? Indianapolis. Dbaana: S 55 Vm tgl. 800 Vm. S SO Nm. Ngl. s 25 Nm. AnkunZt : s 50 Vm. 4 55 Nm. II 55 Nm tgl. Cyit Jndtsna & Western. . Peslia Didision. Abgang : 7 W Vm tgl. SO Nm. 11 00 Nm tgl. - Ankunft : s 50 Vm .tgl. 10 40 Bm. 8 40 N.M. Oestliche DivMon.-Abzang : 4 10 Vm tgl. 11 00 Vm. s 00 Nm tgl. Aukuufr : 7 00 Vm tgl. 10 L0 Nmtgl. Indianapolis, Decatnr S? Springfield. Abgang : 7 00 Vm. t 51 Nm tgl. 1 1 00 Nm tgl. Ank: 8 50 Vm. 11 55 Vm tgl. 5 10 Nm. Indianapolis S: St. LouiS. Abgang 7 25 Vm tgl. II 55 Vm tla. 5 SO 'Am. 10 50 Nm tgl. Aukunft : S 1 Vm tgl. ,1 00 VlN. 3:40 prx tgl. 25 Am tgl. - Louisville, New Albany & Chicago. !' Chicago und Mchigan Mh Didision). "Abgang 7 10 Vm 12 01 Nm. 11 IS Nm tgl. ' ZAonou Acc. S 00 Nm. Auknnft: L0 Vm. - S 10 Vm tgl. 3 L0 Nm.
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E!tt Raüenherz.
Original. Roman vo A. de Htrods - ?rko. (ffortstdung.) ,,,, II IH . . VI. Vierzehn Tage nach dieser Scene, an einem Morgen zn Anfang des S!ovember, trat die Gräsin von Frigneuse schon vor 10 Uhr in das Sprechzimmer des Sierrn Le Valois. Sie hatte ihm eine wichtige Nachricht mitzutkeilen. Am Abend vorder hatte der Marquis Ouesimus von Clarmeyrieur in aller Form für den Fürsten Ascogna Focamberti um die Hand Simone's geworben. Ohne ihren instinktiven Widerwillen gegen den Sicilianer zu verheimlichen, hatte sie sich doch einige Tage Bedenkzeit ausgebeten. Sie hatte in erster Linie Herrn Le Valois nm 3tath fragen wollen. Sie erzählte ihm von der plötzlichen Vorliebe des Marquis für den jungen Fremden, zu dessen Freiwerber er sich gemacht und den er als den Sprößling einer äußerst vornehmen und weit verzweigten Familie vorstellte. . . . Und das Vermögen?" fragte der Notar. Mein Onkel ist flüchtig darüber binweggegangen; ich glaube kaum, daß er viel besitzt " Wahrscheinlich hat er gar nichts .... Sie werden sich wappnen müssen gegen derartige Bewerber, Frau Gräsin.... Sie werden vermuthlich noch sehr viele und äußerst fürstliche u den Füßen Ihrer Tochter sehen.... Die Schwelle einer reichen Erbii ist mit schlechten Absichten gepflastert. . ... Aber was sagt Herr von Frigneuse dazu? Er ist vollkommen damit einverstanden Mein Onkel hatte sich zuerst 'an ihn gewandt." Das wird ernsthaft .... und Fräulein Simone?". . Simone? Ich werde ganz offen mit Ihnen reden, lieber Freund Sie sind ja halb und halb der Vormund des Kindes! . . .Simone würde glücklich sein, wenn sie den Fürsten heirathen dürfte. . . Und leider kann ich der armen Kleinen kaum böse darum sein; wir leben seit drei Wochen in einer so verkehrten Situation. . . Ihr Herz ist getheilt zwischen ihrem Vater nnd mir; infolgedessen vertraut sie mir nicht mehr alles so wie früher." Von dem Vater geführt und von dem Onkel ermuthigt, hat sie ohne mein Wisscn die Bekanntschaft deö Fürsten gemacht und sich für ihn enthusiasmirt Man hatte ihn als Helden, als das Muster aller menschlichen Vollkommenheiten dargestellt. Rechnen Sie dazu noch ein hübsches Gesicht was braucht es mehr, um eiu junges Köpfchen von siebzehn Jahren in Flammen zu setzen. . . . O, ich sehe schon, es wird einen furchtbaren Kampf geben; ich allein gegen alle Und mit den Andern würde ich ihn noch aufnehmen, aber meine Tochter! Welch ein Unglück! Doch ich gebe nicht nach. . .Ich kämpfe für ihre Zukunft. .. Wenn es zum Acußersten kommt, Habe ich doch wohl eben soviel zu sagen, wie der Vater!" Ich möchte Ihnen darauf gern mit ja" antworten, verehrte Frau Gräsin, leider aber sagt daS Gesetz Nein!" Nein! Das Gesetz?" Ss ist von Männern gemacht ; vielleicht ist eS darum so hart für die Frauen. Aber eS ist eben Gesetz. ... Hörcn Sie, was es sagt ; der Inhalt ist klar und bündig." Der greise Notar nahm den betreffen, den Band der ftanzssiscken Gesetzsamm? lung aus seinem Bücherschranke und las mit lauter Stimme: Artikel 148. Der Sohn, welcher das fünfundzwantiaste. die Tochter, welche das einundzwanzigste Jahr no nicht vollendet hat, darf sich ohne die Etnwrlllgung des VaterS und der Mutter nicht verheirathen." Nun sehen Sie wohl," rief die Grasin. Hören Sie weiter; das ist noch nicht alles: Im Falle der Uneinigkeit genügt die Einwilligung des Vaters allein." Aber das ist ja emporend ! Wofür ist man denn Mutter! Wosür opsert man denn seinen Körper, um dem Kinde daS Leben zu geben, und seine Seele, um daS Herz feiner Tochter zu bilden ?...." Ihre Entntstnng ist durchaus berechtigt, Frau Grasin; ich verdamme die Unterordnung der Mutter vor dem Gesetz, eben so sehr wie Sie; aber was wollen wir machen?. . . . Der Tert ist klar: Im Falle der Uneinigkeit genügt die Einwilligung deS Vaters allein. . . . Und diese absolute Machtvollkommenheit geht sogar noch weiter. Die Artikel 1309 und 1393 geben dem Vater in Vezug auf den Heirathö-Contract feines minderjährigen Kindes schrankenlose Vollmacht. ' Er kann über die Mitglst ganz nach eigenem Belieben verfügen, gleichviel ob dieselbe aus dem elterlichen Vermögen oder aus Vermächtnissen herrührt, bei denen keine besonderen Aestimmungen getroffen sind. Das ist ja eben der Grund, wcshab ich mit dem Test? ment Ihrer verstorbenen Frau Tante fo wenig zufrieden bin." Uns ich ' konnte also meine Tochter nicht nnmat gegen flch fetvZt vertyelvlgen Ich könnte sie nicht retten, ins dem ich demjenigen, der ihre Zukunft gefährdet, meine Thür verschließe ! Das ist ein ungeheuerliches Gesetz ! ES überantwortet die Unerfahrenheit eines Kindes den Berechnungen dcS Mannes, der ein schlechter Vater sein kann und läßt der Mutter kein anderes Recht, als zu weine. . . . Weinen und immer nur weis ncn !...." Beruhigen Sie sich doch, Frau Gräsin," sagte Her? Le Valors beschwichtig gend ; noch ist nicht alles verloren. ES wird doch nicht unmöglich sein, Fräulein Simone zu bewegen, auf diese Heirath zu verzichten.... Wenn Sie mir gestatten, werde ich an ihre Vernunft äppelliren...." An eie Vernunft einer Frau, welche liebt!.... Wissen Sie nicht, daß diese Vernunft eine Voliöre ist, aus der die Vogel entflogen sind!" Nun, so appelliren Sie an ihr Herz. ihxt Liebe 5tt.Mnen ist tiek und in.
nlg. . . . Sie witd Ihnen Nlcht den Kumt mer machen, gegen Ihren Willen zu heirathen." Sie hat mich lieb, ja. aber sie hegt auch eine abgottische Ltebe zu ihrem Vater, und er hat alles gethan, um sie aufzureizen. . . . Sie glauben gar nicht, wie leicht und wie gefährlich cö ist, ein junges Mädchen für einen ersten 3!omän in Flammen zu setzen und aus ihrer irregeleiteten Embildungskrast denn weiter ist es nichts bei Simone Vortheil zu ziehen." Und dieser kriechende Sicilianer, den man zu ihrem Gatten machen will. ... glauben Sie denn, daß sie auch nur das Geringste von seinem Leben weiß?. . . . Nichts weiß sie, so wenig wie ich ! ... . Wir müssen uns lediglich auf Herrn von Frigneuse verlassen. Das Gesetz will es so .... Wahrlich, ein schönes Gesetz ! . .'. " Verlieren Sie den Muth nicht, Frau Gräsin, der Herr Graf kann Ihnen unmöglich hinreichende Aufklärungen ,erweigern, ohne sich der Gefahr auszusetzen, selbst die Brücke hinter siäj abzubrechen, und wie es scheint, wünscht er ebenso sehr den Frieden, wie Sie. Ich für mein Theil verspreche Ihnen, daß ich sofort Himmel und Erde in Bewegung fetzen werde, um mir die Acten deS Fürsten Focamberti zu verschaffen Für gewöhnlich pflegt der Erportadel aller Länder von sehr untergeordneter Qualität zu sein Es sollte mich sehr wundern, wenn dieser saubere Herr zur Blüthe des jungen Italiens gehörte " O, wie dankbar würde ich dem sein, der ihn entlarvte," sagte die Gräfin, als sie Herrn Le ValoiS verließ. VII. Der Marquis von Clarmevrieux, wie alle Landleute an das frühe Aufstehen gewöhnt, war jeden Tag um neun Uhr im Sattel. Im gemachlichen Schritt reitend, schlug er einen Weg über die Elysaischen Felde? ein und erwartete seineu unzertrennlichen, stets zu spät komwenden Focamberti. Als er an dem großen Rondel anlangte, traf er mit einem Herrn zufammen, der im Begriffe war, nach Haufe zurückzukehren.... Beide hielten ihre Pferde an und reichten sich die Hände. Ach, mein lieber Majsr, ich wußte gar nicht, daß' Sie hier waren; man sieht Sie ja nie im Bois." Ich bin erst vorgestern zurückgekehrt Und Sie, Herr Marquis. . . . gedenken Sie lange in Paris zu blciden?...." Ich weiß noch nicht recht Ich bin in dem Hause der Überraschungen, bei meiner Nichte, Frau von Frigneuse." Wie geht es ihr?" fragte Precillac scheinbar gleichgiltkg. Ganz gut das heißt eigentlich
traurig.... Das Essen will ihr nicht schmecken.... Sie wissen ja, wie die Frauen sind .... ihr Gatte ist übrigens zuruckaekehrt. Ich weiß," erwiderte der Major trocken. Ach, da kommt mein junger Freund : ich werde Ihnen einen liebenswürdigen Menschen vorftellen." Focamberti näherte sich auf seinem arabischen Hengst, mit einem heiteren Lacheln auf den Lrppen, rosig, glanzend. hübsch wie ein CircuSreiter. Als er jedoch auf zehn Schritte herangekommen war und seine Auen denen PrecillacS begegnete, riß er fein Pferd plötzlich mit heftiger Gewalt herum und sprengte mit rasende? Schnelligkeit in der Rtchwna des Sterns" davon, als ob das Thier plötzlich scheu geworden sei und lmt thm durchginge. Er geht durch," rief der Marquis erschrocken, er geht wahrhaftig durch; adteu, Herr Ma,or. Wie! Sie wollen diesem Herrn nach eilen ! wie kennen ihn auo mcht i" Ich kenne ihn sogar so genau, daß er m sechs Wochen mem vcesse sein wird." Er, Ihr NeNe! wte scherzen! Warum sollte ernicht? Doch ei gentlich habe ich mich verplaudert; die Sache ist noch nicht osstciell, Sie haben mir das Geheimniß entlockt. ... Ter Fürst heirathet nämlich meine Großnichte, Simone von Frigneuse. . . . Aber behalten Sie die tzache noch sur sich und sagen Sie ihm nichts Schlechtes mehr nach.... Ich werde jetzt sehen, ob ihm f." !.v ji lem unguter pafjlrl lsr.... Kein anderes, als Sie !n meiner Ge sellschaft getroffen zu haben Hören Sie mich an, Herr MarauiS, die Sache ist sehr ernst. . . .Aus dieser Heirath kann unmöglich etwas werden." Ay, Sie haben meine Nichte t svrochen und em Comvlott mit ihr ge schmiedet; ich weiß gar nicht, was sie gegen den armen Fürsten hat. Uno auch sk fallen darauf innern r Ich habe seit den großen Manövern nicht die Ehre gehabt, Frau von Frigneust zu sehen, und höre soeben aus Ihrem Munde zum ersten Male v.'n des. sen Verbindung. Wenn dieselbe der Frau Gräsin mißfällt, so ist das ein fxi t t . t" ' jf. v . r. r:?' vymnp inryr sur iruca, vß ssicvcu uisten Focamberti qrüxdlich kennen lernen. Ich wiederhole Ihnen daher, er ist nicht würdig, ein ehrbares junges Madchen zu helratyen. Wcibergeschichten, sage ich Jhn?n, versetzte der Marquis ärgerlich. Der Fürst ist meln Freund, und :ch kenne rne Menschen ; ich bin fest überzeugt, Sie haben sich täuschen lassen urd sollten eö ueber eingejtehen. . . . Der Major bezwäng sich bei der n passenden Erwiderung deS GreiseS auS Rücksicht für den Onkel Jane'S. Diese Unterhaltung ist zu ernsthaft, als daß wir sie hier fortfetzen könnten " antwortete er. Wenn Sie die Güte haben werden, zu mir zu kommen, ich . m r . . t . r ' nn woyne ouleoaro alNlK?ermaln so werde ich Ihnen über Herrn von Focamberti Mittheilungen machen, nach denen Sie Ihre Worte von soeben, wie ich mcht zwelfle, bedauern werden. Ich werde die Ehre haben, bis zwölf Uhr aus Sie zu warten." Der Major ritt im fcharfen Trabe davon, während der Marquis von Clarmevrieur verwirrt und beschämt , von der erhaltenen Lection den Weg uach dem Bvls em chlua. Precillac bewohnte ein kleines, höchst einfach ausgestattetes Entresol in der Nähe deS KneasmimstermmS. Er war daselbst gleich nach seiner Ankunft aus Algier mit seinem feldmarschmäßiaen SZevSck.,alS Unterlieutengnt abgestMen.
Der Soldat, welcher den Äußeren ??ttchthum so wenig achtete, hatte kein Bedürft niß nach jenen tausendfältigen Nichtigleiten, auf welche der Weltmann so grotzen Werth legt. Abgesehen von den an den Wänden aufgehängten Waffen und den zahllosen Karten und Büchern, mit denen Tische und Stühle bedeckt waren, hätte die ganze Ausstattung in zwei Tornistern Platz gehabt. ! Während er den Marquis erwartete, hatte er eine elegante schwarze Brieftasche ' jmt e , ' r jr . . . t
aus oem cyretMlicy genommen uns zu wiederholten Malen eine von unformlichen Schriftügen bedeckte, offenbar mit furchtbar zitternder Hand mit Bleir.'r.vr .li, ... t..js. fllfi oefcorlevene vscucu vrzjrlorn ouru)gelesen. Wenn dief er beweis tMn mcht genügt! " murmelte er. VorZahresfrist. als er sich einen Win ter über in Algier aufhielt, empsinq er den Besuch eines gewissen VaronS von Griville, eines entfernten Verwandten seines Schwagers, des .Vicomte von Voisrindol. Der sehr elegante und vornehm auftretende junge Mann war, wie er sagte, mit einem seiner Freunde, dem Fürsten Focamberti, zur Jagd nach Algier gekommen. Vrecillac enoirkte alle moalichen Empfehlungen und Erleichterungen für sie und verschaffte ihnen auf ihre Bitte auch Aufnahme in einem hochangefehenen Club, in welchem nur Mitglieder der besten Gesellschaft verkehrten. Algier wird bekanntlich mehr und mehr ein kos-mopolitifchcrWinter-Aufenthaltsort. Acht Taae nach ihrem Eintritt kam es zu einem großen Scandal. Ein Rüssel von der Fremden-Colonie, welcher mit Focamberti Ecartö spielte und fortwah. rend verlor, yatte dttsem die Karten aus der Hand geschlagen und ihn mit kalten Worten des Betruges bcjchuloigt. Der Baron von Griville, der ebenfalls anwesend war, nahm sehr lau: Partei für feinen Freund. Für wen halten le uns denn?" nes er entrüstet. Ich halte den Herrn für einen Spitzbuben und Sie für seinen Helfershelfer, " sagte der müsse sehr deutlich. Der Baron antwortete durch eine Ohr feige. . Am andern Acorgen wurde die Angelegenheit mit den Waffen in der Hand ausgefochten. Precillac hatte nicht umhin gekonnt, Griville neben Focamberti als Zeugen zu dienen. Ein Beweis war übrigens nicht erbracht; es handelte sich lediglich um die Anschuldigung eines Sptelers, der eben fo gut fremd war wie sie und außerdem von der Erbitterung über sein Mißgeschick sortgerissen sein konnte. Die Stimmung im Elub neigte sogar entschieden zu ihren Gunsten, wegen der sehr sympathischen Empfehlung des Maiors. Man hatte keine Ahnung von dem Gewerbe dieser beiden Jndustrieritter auS vornehmen Familien "und ihrer ehrenwerthen Association zum Zweck der Correctur des Glücks in der Welt des Baccarats. In Nizza hatten sie ihr sauberes Handwerk begonnen. Da sie aber nicht wagten, sich durch ihre Erfolge zu ü)x bekannt zu machell, so waren sie nach Algier gekommen, um hier ihre Zeit bis zur Eröffnung der Seebäder so nützlich wie möglich anzuwenden. Mehrere Nachte war ihnen das Gluck diScreterweise treu geblieben. Das Duell wurde mit Pistolen ausgefochten. Der Baron erhielt einen Schuß in die Brust ; er hatte noch zehn Minuten zu leben, und der Arzt, ein alter, rauher Soldat, machte ihm rücksichtslos fernen Zustand klar Von den Schrecken der Ewigkeit er rissen, wollte der Unglückliche sprechen. Mit einem Wink fchickte er den Fürsten bei Seite und bat Precillac durch ein Zeichen, näher zu treten. Aber sein Mmtd war voll Blut, so daß er nicht im Stande war, em Wort hervorzubringen. Vor Beginn des Duells hatte er dem Freunde seine Börse und verschiedene andere Gcaendstände ausgehändigt, deren Mitnahme auf die Mensur nicht gestattet lst. Der Major reichte ihm das Taschenbuch, in welches der Verwundete in wenigen, vom Todeskampfe verzerrten Zeilen scme letzte Beichte ablegte. Geben Sie mein Geld den Armen. Alles unrecht Gut. Verzeihung, daß ich Sie getäuscht. Schonen Sie meine Familie. Vertraue Ihnen Ehre deS Namens. Gott sei mir anädig Raöul v.G...." Ein Gefühl der Scham hatte ihn sbgehalten den bis dahin fleckenlosen Namen auszuschreiben. Er drückte dem Major die Hand, ein letzter flehender Blick um Schonung dann war er verschieden. Tiefbetrübt las Precillac das seiner Dlscretton anvertraute Testament. Dann, wäbrend der Blick des AriteS nachdenklich auf der Leiche ruhte, trai er zn Focamberti. Herr von Greville bat mir soeben die Wahiyclt enthüllt," sagte er. cy werde sie giheim halten mit Rücksicht auf fein Ende und seine Familie. Ihnen aber rathe ick, Algier so schnell wie mög lich zu verlassen, wenn Sie nicht wollen daß ich Ihre Infamie, für die ich hier ott. ? t t r vrz iij utn .eveis IN Hansen yane, ojjeiuucy vekannt mache." (Fortsetzungfolgt.) Washingtons Gelübde. ) Mzed'St von John VrekAwf Wh'.ttirk. ., (Aus dem UHslilto Mertmgm von B- K.) Es ruht' das Schwert: im Sornun r . i ü)un Lag grün das Feld, erkämpft von Frei' rri n c V c c s:i. n anor, yaoersmuoe, oniomity Verbanden zu Vereinten Staaten sich O Stadtam Meer, wie stolz der Tag, Der glorreich über Dir anbrach, 9ss& V fitftmT ..r ,V V4)(MV lilUt ji! ZZ " Und in der 'Noth die Stunde fand den CTO I iwiauu: Nur Ein Gedanke war's, den kund ..V -V,?v VülVUl UIU JIUUU'HUHM'' Und Straßen, Hallen, beiallssturmi,&f,i ,, vutu)uivvii Gebet und Sang, der von der Pauls ,:' s HIUJ
Wie fühlt' im Land man allerwäns Des neuen Volks starkpochend Herz, Als ehrfurchtsvoll sein Führer, sich geweiht Der Einheit, Freiheit und Gesetzlichkeit!
Der Schwur erklana im Himmel nach. Jahrhundertlangen Schlaf er brach, Erstaunt die Völker horchten auf, Schauend der Freiheit großen Probelauf. Gelang er ? Jede Zeit uns sprach VonHoffnunastruaund feilerSchmach. Doch über Trummern auf dem LeidensPfad Der Traum der Menschheit endlich ward zur That. Dankt Gott! Des Volkes Wahl war gut. Er wahrt' sein Pfand mit sichrem Muth, - Ein schlichter Weifer, brav, mit Festigkeit. Von stiller Kraft, die Nechtthun nur verleiht. Sein Ordnungs-, Rechts- und Friedens, stab Der Welt auf Freiheit Hoffnung aab ; Daß Macht ein Pfand nur, lehrt' er Fürst und Knecht, Und Herrschaft nur, die dient dem Volk, gerecht; Daß Freiheit edel ist, doch stark, Wenn Trug und Unrecht zehrt am Mark itt cmr..t.:. t-.x .k. mhv ityic ycu -cuyiijcu vuwuvv Und Willkür in der Freiheit Tracht sich bläht. Land seiner Lieb' ! In frohem Chor, Jauchz' heut' dein Staatenbund empor; nt ?onu' umkreist dich hundert Jayre schon. Gott Lob, wir sind noch eine Nation. Und wir vertrau' : Noch manches Jahr Wird seme Hoffnung machen wahr; Das Banner, drauf sich reihet Stern an Stern, Wird bleiben unzerpflückt und Kriegen fern. Seht ! Wo er mit Geduld gepflegt, Das neue NeiZ zuerst gehegt. Da breitet feine Zweig' ein stolzer Baum Vom Morgen- bis zum Abendmeeres Vaum. In seines weiten Schattens Schutz Wir sitzen, jedem Feind zum Trutz, Und wenn wir schwiegen heut durch jeden wetg Sein Lob sich schwänge auf zum Himmelreich. Er unser Erster! Sein Gebein Schließt die vugm sche Helmath em. Vergieb, vergiß, o Held, in Treu erprobt. Den Sturm, dereinst deinheil'geS Grab umtobt ! Denn stets, wenn wir in bangem Streit, In unsres Volkes dunkler Zelt, Drang durch den Lärm fein warnend Vaterwort, Den irr'nden Kindern war's ein sichrer Hort. Die Wandlung, die er that erfleh'n, Ward uns in jenes Kampfes Weh'n ; Nicht trennt mehr der Parteisucht trüber Schaum Den Nord und Süd, Cypreß und Fich tenbaum. Ein Volk sind heut' gemißlich wir, Sein Name ewig bürg dafür! Zum Himmel heben wir die Hände nun, Das alte Treugelübd' auf's Neu' zu thun. Gebieten und Vertrauen entweich' Uns nicht; in Dienst und Recht sind .gleich Der Wähler und Gewählte ; der Tribut Der Pflicht auf Einem wie dem Andern ruht. So lasset die Millionen Frei'n In unsrer Banners Sonnenschein, Vom Palmenland bis zn Alaskas Flur, Mit uns erneu'n de hundertjähr'gen Schwur! Centennarftier in g!ew Port dovgetragen und ist sozu, sagen M ofsicielle Festgedicht für die amenkaniZch Na tton. Aul dtesem runde, welcher der Dtzchttng einen gechichUichen Wetth verleiht, sowie wegen de Namen deS VerfajZerS erst in levier Lmi, wegen ist rkinftlert tcden WertdeZ der Dichtuna. der ein ienUild bescheidenn TieieS Gedickt wurde am 80. Avril auf der arokk ist, geben wir hiermit die erste sich t der F orm an da Original anschliehendL Ueber t r e. g u n g. weiche m deuycher Sprache eziimi. 3! a ch t r ä g l i ch wird o ekannt, dan der Hetman der freien Kosaken, Atchinow von Port-Said aus ein förmliches Ultimatum an den Präsiden ten der französischen Republik gerichtet hat. Ein russisches Blatt ist in der Lage, den Wortlaut der recht selbstbewußten Note zu veröffentlichen und wir ersehen, dasz Atschinow nachstehende Fr derungen an die französische Nation stellt: 1. Entichadtgunq sur alle Zerluste. die in Folae der Plünderuna nach dem Bombardement der russischen orthodoren aeistlichen Mission durch das fran zösische Geschwader entstanden sind ; 2. Der Sultan Mahomed - Leita und die Aeltelten des Donaru - Stammes sollen nach Sogallo gebeten und dort ein TchtedSaerlcht eingesetzt werden, um fest zustellen, wem Sogallo gehört.' Falls es sich erweist, daß Sogallo dem Sultan Mahomed - Leita aehört und dieser als der rechtmäßige Besitzer das Land Frankreich rncht abgetreten hat und mcht abtritt, so wird Frankreich gehalten sein, sich nicht mit bewaffneter Macht einiumischen, wenn Russen sich dort nieder - las en wollen. '5ck ende mick t ff rJ 7 heitzt eS zum Schluß an Sie, als den Neprasentanten Frankreichs, und hoffe. daß Sie sich nicht weigern werden, diese berechtigte Erklärung anzunehmen und dadurch allen Mißverständnissen zwischen Russen und Franzosen ein Ende zu machen, was ich von ganzem Herzen wunzcoe. Pvrr-alo, eoruar ivvv. ioiji?n F'RTC'sr (014 Freedom and Kiglit.) OeffentliÄer CZotar, Gotrtf s ponbent n. Uebersikhtt. No. 196 Elizabeth Str., li on lak,, ör.llch , arti Vtt.Z
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