Indiana Tribüne, Volume 12, Number 229, Indianapolis, Marion County, 7 May 1889 — Page 3
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.Neue Art. Angenehmer Geschmack. Dir beste Medkzw nnlmrZtU. PU xrnxt Art Dweg AMers. i Gii f Hat und von tmntlet mftiinsarb, : $txm vorzZiglich nd ist sehr KSttlg,nb. Führt üt ad und enthZlt !lnn Mkoiol. nihM Mn isttg bfts,. ; flt tu et ,, ttzter nwkg, ' da, Blut, stärkt U ,rn, ukel und Hirn, ) ttretbt Malaria und kräftigt da System. 50 if O,g ae. welche häufigst ihre Funk Honen nicht zauen, find derMagen, di ingmtde, die Leb und die Wtnn, in Medizin, eich jchm,,lok die Thätigkeit dies Organ wiedei U kbt,iA unschätzbar. Dt eu et Blut gas tttsrS thut ii Für Reute, melche an HSmsrrhotden leide, tft di Weditln sehr erthvoU. St HUft.tn der Verdauung, kurirt verstorsung, vertreibt Halle, ist gut gegen Fieber, Neuralgta und gkgea?e Hautkrankheiten. Mk FctmMenmedlzweu für Leute von fitzender LedsNkmets find die neue Binegar Bitter sehr tthrsU, besonder abrjür Frauen und Kinder. ftruc n taust eine Flisch und xrobirt fie. Wen itt Sooldeker st nicht hat, bestellt ft bei ihm. Wir sie einmal gekraucht hat, wird ft tSt ehr aus geh, ..inrga? ltler.Der einM dekannt Temperen, Uteri. fitmulirt das Gehirn und beruhigt die Nerve, regu litt die SMgeweid und giebt in, xersekte B!ut ikkullliign durch die menschlichen Ader, welche mit eftimmthett dt SeZundhett wiederhergestellt. G. W.avi, ton 169 Baranne Str.. fn Orleans, La.,1chreidt unter dem Datum de 26. Mut taun mit folgt: Ich Hi et tZ Jahr ach Hot SxrlngtnArkasaS egangen, weil tch an unge sundem lt litt Ich habe eben drei Flasche .weg Bitter gebrauch nv i hat mir m,hr ge Utzt alS die Quellen. tfl die beste Viedizt, elch hergestellt wurde. Joseph I. aga, on 9lo. 75 West tr., New Hott, sagt; .Ich hab in den letzten emölf Jahren fietLwgtt MtterS im Hause gehabt und i tft t HauSmutel tn einer FamUte." Frau Vkattte Ferguson, o Dkhen, 91. sagt: .WngakittrSift die beste MetMn, die ct) temalt genommen hab: fi hat mein Lebe au rettet. T. F.k at l e?, von Humboldt. Ja., sagt: .ine gar BNtirZ" heilt vich von Paralqft vor ,ebn Ja ,n und kürzlich heilt mich von KheumatlSmus.Frau Wm. . Dvi, on amdn, . I., schreibt: Ich hab sehr an schlecht Verdauung und wgeroeid Beschmerben gelmen und wBtnegar utk'vrschagt mix zroe rleichterung. Jam t H. Dwye r, von Webster. Wafs., schreibt! .Ich benutzt stetZ Mnegrar Bitter'' al Medizin im Kruhlwg und rkreut, mich de beste esundhett." L Coleman, 77Mor.tgoer? Str., New Z)ork, schreibt: .Ich halte ,hr lzar Bitter.- für in unübertretftiche Tont.tn htibschel Buch frei, dresftre: . II. 2&oIonaIcl Iriigr Co, 882 WasZwgto Straße, Red Vork. f??TSV Solid Oold VTatrV fcltJ'VC7- feota tot lOO. uiu Utoly. fl 1 IV; " 1 I watth in titt world. 1 . j rant4. Bekry Solij, iiolii I r, 1 1 Prst tiraekeDr. Wri uwa.u( uwar lud Kenta'ait,witbOTotkfl I lad mwi os eqail lu. eUi an acrar M fn. une rcnonuMcs i. tofettut with our larfcaadvaU eti üo ci uomeuoia ftarnttlel. TbM umplea. weit a tl watch, ra and re. and ister von Kav keo tli(a sa you bom sor T tnontha anj bown ihea tu ilioia rhawayliaT ctllcd, Uir bacoma rour own proprt. Thoa wh wrti tue caa ba au os TeteVviny tb Vtc D Otinooacfc Co., JEfcex l. X'vrUuaa. 2llae. flajaplet. Wpr all pr, rrirht,eti ddraa EissndHn - Zelt Tabelle. Jefferfondille, Madisoa Se JndianapoM. Abgang : Sxpttüge 4:05 Vm. 4:00 Am. Seeomodatton L:S0 Vm. 5:10 Nm. Ankunft : rp. .1:10 Vm. 10:S0 Nm. Vceom. l0:4S. Pm. 7.4S Nm. Vandalla. Abgang : 6Meß 7:30 Vm. 1 IM Vm. 7:00 m. 11:00 Nm. Accom. 4:00 Vm. Ankunft : xp. 8:45 Vm. 4:15 Vm. 2:40 Nm. 6:00 Nm. Aecom. !0:00 Vm. Bee Lme, C. C, T. Ss Indianapolis. Lbganz : Ezp 8:20 Vm. 4:30 Vm. 7:30 Vm 11:15 Vm. 11.65 Vm. 4:00 Nm. 6:05 Nm 7:25 Nm Ankunft: Exv. 6:50 Vm. l0:50Vm. Zl:SSIm. L:30 Nm. 5.15 Nm. 10:35 Nm. Alle obigen Zuge hatten in Brightwood an. Die folgenden Zöge laufen nur nach und von Vrightwood : Abgang : 3:40 Nm. 10:40 Nm. Ankunft : 4;10 Vm und 4:45 Nm. Cinnnnati, Wabash & Nichige. Abgang : 4 SO Vm 11 65 Vm. 5 05 m. Ankunft : 10 50 Vm. 8 SO Rm. 1ü 85 Nm. Cwkinnatt,Jndlanap'lk, St.Loms & Chteag-. Ctncinnati Didiflon. Abganq : 8 ss Vm. 10 68 Vm. S so Rm. Cinnnnati Acc. nur Sonntags 8 45 Nm. Lafatzette Akt. 6 2S Nm. Ankunft 11 45 Vm. 10 50 Am. Cinrin'tt Acc. nur Connt. U.öO Vm. RufhdAe Ace. KO 45 Vm. ColnmbnS Acc. 5 07 Am. Chusgo DMston. Abgang : 12 05 Nm. 11 20 Nm. Lafahelte Aee. 7 tu Vm. 5 SORm. Ankunft : 8 25 Vm. so Nm. Lafayette Nee. 10 80 Wn. s IS Nm. Ehicago, St. Loi & PUtsinrg. AdaaRg: 4 so Wm. svoNA. sioNm. olnmbus Ace. 9 oo Vm. Richmond Acc. 4 00 Nm. Ankunft: 11 40 Vm k 50 Nm. 10 20 Nm. Columius Akc. SLONm. Richmond ee. S 4 Nm Chicago DtvPon dia Aokomo. Abgang : 11 20 Vm. 11 20 Nm Ankunft : 8 50 Vm. SORm. Lake Erie & Wefiern. Abgang : 7 15 Vm. 1 10 Nm. 7 00 Nm. U10NW.-Wknft: S 40 Am. tOLS Vnu SO Nm. s 20 Nnr. JndZanapok & VwcenneS. Erpreß Abgang : 7 10 Vm. Are. 4 00 Nm. 5pß Ankunft s 6 00 Nm. Are. 1050 Vm. Elncinnati. HamUton Se Indianapolis. Abgang: 8 55 Vm tgl. S 00 Vm. 8 SO Nm. tgl. s 25 NW.-Aaluntt : s 50 Vm. 4 LS Nm. I 55 NM tgl. Ohlo, Indiana & Weßern. Pesria Didision. Abgang : 7 80 Vm tgl. S tO Nm 11 00 Nm tgl. - Akuufl : 8 50 Vm tgl. 10 40 Vm. S 40 Nm. OestUche Diviston. Abgang : 4 10 Vm tgl. II 00 Vm. S 00 Nm tgl. Ankunft : 7 00 Vm tgl. 10 80 Nm tzl. Indianapolis, Decatnr & Sprwgsield. Abjong : 7 00 Vm. 8 61 Nm tgl. 11 00 Nm tgl. Ank: 8 50 Vm. 11 55 Vm tgl. 6 10 Nm. Indianapolis & St. LouiS. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm tla. 5 L0 Nm. 10 50Nm tgl. Anknnft: L 10 Vm tgl. I 00 Vm. 8:40 Nm tgl. 25 Rm tgl. LcniSville, New Alianh Ss Chicago. Chicago und Michizan Citlj Dtdision). Lbgaug 7 1 Wm 12 01 Nm. 11 15 Nm tgl. Wonon Act. 6 00 Nrn. Ankunft ; 8 80 Vm. 8 10 Vm tgl. L 80 Nm.
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Origwal Rsman s S. U Klrodo . Preks. (ssortschung. Fr preßke seine Lipven auf kyre ttezr. als ob er die bittere Quelle ihrer Tbrä nen verschließktt wollte. Er wußte nlcht, welckes aeheimn'ßvolle Empfinden plötz l!ch ln ihm aufblühte, welche tiefe, ihm bis dahin völlig unbekannte Bewegung in seiner Seele Wurzel faßte. . . .Nte in feinem Leben hatte eine Leidenschaft ir genb welcher Art ihn so plötzlich, mit t starren uno glercyzettig so sanslen laaw den umschlolsm. Immer mehr unb mehr wurde aus seinem ironischen ein schwer müthlges Lächeln.... Sollte das, was der erbarmungslose Spötter sein ganzes Leben lang am meisten gering geschätzt hatte, jetzt in aller Stille über ihn tri. umvhiren? Sollte es den Thränen und dem Gebet eines Weibes. US denen sich ein Strom unsäglicher Herzensangst in sein versteinertes Herz ergoß, gelingen, seinen in's Wanken gerathenen Egoismus zu schmelzen? Ohne gesuchten Effect, ohne Phrase oder 'Comödie ver? wandelte sich seine so auffallende Nück, sichtslosigkeit in zarte, sromme Achtung sür seine Tochter.' Am Ende war er dock auch Vater, uni die Natur rächte sich in diesem verspäteten Ausblühen, indem sie sich seiner mit sie, gender Frübling.sgewa!t bemächtigte. Die Vatcrllebe schlug triumphirend ihren Thron in seinem Herzen auf. Und Simone, bis in die Seele neu belebt, ohne zu wissen warum, blickte ihm unter Thränen lächelnd in die Augen. Plötzlich kam derMarqnis polternd , fr i&ffttunW int S i?s rtftrf l Mttv vnmw n w wuiuu j .uj. Na, Deine Frau wird schöne Dinge anrichten, mein lieber Gaetan," sagte er und rnabüe in kurzen Worten die Unter Haltung mit Jane. Wlfftttt mir rtirf httrnn TSrt sen ' ff-M 4HV HVy VM.UI. MJ)vf Vk.l Fürsten wiederzusehen," fügte er hinzu, um mit ihm über dieOrgsnisation unsere. Comites zu sprechen, so würde ich mit dem ächzten Zuge abreisen. In jedem Falle, lieber Messe, gehe ic auS dem Hause und kehre nicht eher wleder zurück, als bis Du Herr in demselben bist." Bleib hier, Onkel," antwortete der Graf, es würde mir sehr unangenehm sein, wenn Dtt gingest: Die GrSsm muß besser wissen wie Du und ich, was sich für ein junges Mädchen schickt. . . .Und Du, mein Kmd geh und sage Deiner Mutter, es thäte mir sehr leid, daß es so aekommen wäre. Ich verzichte freiwillig aus das Vergnügen unserer Spazierritte uno finde es ganz in der Ordnung, daß sie Dich bei sich behält...." Simone flog davon, mehr als glücklich über dieses erste verheißungsvolle Nach geben. Der alte Ouesimüs dagegen gerieth ! eine großartige, tragische Entrüstung; er that zwei Zchritte nach der Thür, wie um den Staub dieser undankbarm Schwelle von feinen Füßen abzuschütteln, und ließ sich dann, als Gaetan, der m der Nähe des Kamins Platz genommen hatte, sich nicht rührte, ganz leise ihm gegenüber in einen bequemen Schaukel stuhl gleiten. ,,Nun, im Grunde genommen ist eS ja Deine Sache," sagte er.... Ich kann schließlich nicht päpstlicher sein, als der Papst selbst' eine dauernden ZorneZausbrüche pflegten in der Regel ein solches lächerllches Ende zu haben. Wahrend dieser Zeit stand Jane am Fenster ihres ZimmerS und starrte gedankenlos zu dem finsteren Himmel mpor, an dem schwermüthige, tief herakhängende graue Wolken dahinjagten. Ihre Stimmung war noch düsterer ie ihre Trauerkleider, noch trüber als der Octoberwind, der seufzend durch das welke Laub fuhr. Das einfältige, heftige Auftreten ihres Onkels hatte die Mutlosigkeit, in der sie seit eknigen Tagen lebte, noch mehr erhöht Würde Gaetan, von dem Marquis unterstützt und vielleicht gar durch ihn veranlaßt, die Gelegenheit nicht benutzen, einen Etat herbeizusühren? Der Gedanke an ihre Einsamkeit und Verlassenheit hatte sich ihr nie trüber und schmerzlicher ausgedrängt. Es gibt wenig ehrbare Frauen, die ihrer Würde nicht überdrüssig wären," hat Larochefoucauld gesagt. Es ist überflüssig, die Ungerechtigkeit dieses betrübendenAuLsvrucheS hernonu; heben; aber gewiß gibt es in dem Leben einzelner Unglücklichen Stunden so tiefer Niedergeschlagenheit, daß sie mehr als übermenschliche Tugend besitzen müßten, um in solchen Augenblicken nicht AnWandlungen von Schwäche zu haben. Und eine solche Zeit tiesinnerster Herzensangst mußte Jane jetzt durchleben. Die Worte GaetanS, welche Simone ihr überbrachte, verursachten ihr daher ein unsägliches Erstaunen. Nicht daß sie an die plötzliche Bekehrung ihres Mannes geglaubt hätte ; dazu war ihr seine plötzliche Rückkehr nach Paris zu verdächtig; aber er zelgte in seinem Benehmen ihr gegenüber soviel ritterliche Zurückhaltung, daß sie sich dadurch unwillkürlich bedeutend erleichtert sühlte. Nachdem sie dreizehn Jahre lang seine Grausamkeiten erduldet hatte, brach der Gedanke, einen erbarmungslosen Kampf von neuem beginnen zu sollen, von vornerem lhre Mäste, und sie umarmte daer ihre Tochter als Ueberbringerin der mdensvot cha t nm yambarer Zartlichkeit. ' Das Eis war gebrochen. Jane sah der Zukunft : mit weniger angstvollem Blick entgegen. Die Heirath Simones würde die Situation bald noch klarer, wenigstens aber erträglicher gestalten. t Vielleicht konnte eS in emem Jah're schon besser sein ; sie wollte jetzt warten, ohne zu verzweifeln. Hatte ihr Freund ihr früher nicht selbst zugerufen : Die Wanderung durch die Wüste ist nicht zu mühsam, wenn man sicber ist, am Ziele derselben Schatten und frisches Wasser zu finden." " V , : . ' ., , :: r- " , , ' Der Marquis hatte sich eine sehr sanfte Gewalt angethan, als er im Hotel Keroual blieb. War sein Hirn schon no.so waren iein Tascben, docb nocb
bedeutend enger; t öffnete sie nur sehe ungern zu Ausgaben irgend welcher Art. Um so sreigiebiger war er mit guten Rathschlägen und fürsorglicher Freundschast seinem begeisterten Bewunderer, dem Fürsten Focamberti, gegenüber. Dieser letztere war in seiner Erkenntlichkeit so demonstrativ, daß ihm die täglichen Begegnungen im Bois bald nicht mehr genügten. Er kam nach der Rue de Varenne, um den edlen Gönner zu besuchen, und wußte es so einzurichten, daß er wie durch Zufall Simone und ihren Vater im Salon antraf.
Der letztere empfing ihn kalt und that, t f e r mtiM ...tii.ifn 1 als oo er rm surcmyaren Blme, mumi dereN sein Beistand erheischt wurde, gar nicht bemerkte. . .'. Umsonst versuchte der schlaue Siciliancr, die Sessel zusammenzurücken und einm Psäuderkreis zu bilden ; : Gaetan blieb hartnäckig stehen. Simone fragte 'sich; warum ihr Vater dem Fürsten mcht mit größerer Freundlich keit begegnete lind "'verrWh,' . diesem durch .ihre treuherzige VeÄlrrün'g, daß sie entzückt, war, ihn wiederzusehen. ' Endlich erschien der Marquis und nahm den Fürsten alsbald in Beschlag. Ich habe , vorzügliche NHrichten," rief er strahlend; ' alles geht gut Kommen Sie mit mir in mein Zimmer, ich werde Ihnen drei neue Und sehr tröstliehe .Prophezeiungen' zeigen. ,;. . . . Alle unsere Feinde müssen unterliegen. ..... denn es steht geschrieben: Die Versteckten sollen in Pech und Schwefel umkommen!" ! ! Der Fürst zögerte; aber OuesimuS ließ sich nicht abweisen und schleppte ihn unbarmherzig mit sich fort. Drei Tage später kam er wieder und schien sebr überrascht, daß Gaetan 'nicht anwesend war. Statt seiner waren aber die Gräfin und der Marquis im Salon. Focamberti mochte das Feuerwerk sei ner italienischen Beredtsamkeit noch so alänlend svielen lasien. er konnte der Gräsin weder ein Lächeln abnöthigen, I r f . .. ns tf-. , I nocy te einen Augenvucr zwingen, ryre Mutterpflichten aus den Augen zu lassen. Wüthend über Frigneuse, zog er sich rück. Die Haltung dieses letzteren war übrigens für alle Welt ein Räthsel. Seit dem Abend, wo Simone sein Herz getroffen hatte, zog er seine Gesuche bald unendlich in die Lange, bald unter brach er dieselben für mehrere Tage. Er war düster und verschlossen, und enn er sich gewaltsam von feinen Träumereim losriß, so geschah es nur, um seine Toch ter mit fieberhafter Aufregung in die Arme zu schließen und ihr Gesicht mit Küssen zu bedecken.. .. Wenn Simone dann versuchte, il)n aufzuheitern und den Grund seiner Niedergeschlagenheit zu errathen, wich er aus. Frage nicht, frage mich garnichtö, armes Kind," sagte er mit verwirrten Blicken. , Dann plötzlich stieß er fie ohne jede Veranlassung schroff zurück. Laß mich! Ich dringe überall nur Unglück und Verderben 41 Und von dem alten spottsüchtigen Geist ergriffen, rieth er Simone, sich jung zu verheirathen, um das Leben zu genießen, und erging sich in pomphaften LobesHebungen zu Gunsten Focambertis. Ein Kampf brannte in feinem Herzen, ein furchtbarer Kampf zwischen den alten bösen Geistern und dnn neuen, reinen Gesühl, welches sie austreiben wollte. Er wand sich hilflos zwischen seinen Leidenschaften, hin und hcrgeworfen von den widerstreitenden Machten in seinem Innern, ganz nach Art aller Schwachen, deren Charakter darin besteht, daß sie keinen haben. Indeß seine Unentschlossenheit veningerte sich von Tag zu Tag ; er war auf dem Wege zur Besserung. An einem äußerst stürmischen und regnerischen Abend becab sich Jane mit ihrem Onkel zum Dmer in den Salon und war überrascht, ihn dort noch anzu treffen. Das Unwetter hatte ihn ider seinen Willen zurückgehalten. Er schickte! sich an, zu gehen, aber der Marquis hin' bette ihn. Du mußt bei uns bleiben," sagte er kurz, man kann doch unmöglich einen Christenmenschen bei solchem Wetter auS dem Hause schicken." Ach sa l" rief Simone sreudig erregt: ich werde gleich ein Couvert sür Dich bringen lassen." Er richtete einen unterwürfig fragenden Blick nach Jane. Sie beantwortete denselben durch ein unmerkliches Neigen des Kopfes gegen ihre Tochter, die eillgst den Haushofmeister benachrichtigte. ! Bei Tische wußte das reizende Kind die Unterhaltung mit so feinem Takt zu leiten, daß, der Onkel OuesimuS keine Gelegenheit fand, eine Dummheit anzmbrinaen. Nach dem Kaffee zog Jane sich in unauffälliger Weise zurück. Sie war übenascht pyn ihrer eigenen Ruhe und sehr zufrieden, daß sie eS zu , diesem Standpunkte vornehmen Bergeiens gebracht Hatte. Nun wurde es ihr auch nicht schwer, k ie t te tn r rn ryre lgenlleoe oen yllgfken efumen ihrer Tochter unterzuordnen und dezüglich ihrer, ferneren .Stellung dem Grasen ?taflvfiber einen endgiltigen Entschluß zu äffen.! ' rz,.iY: Sie entschied die Frage in durchaus ürdiger Weise, ohne kleinliche EmpfindUchkeit. Der eine Flügel deS Hotels enthielt eine oollständm eingerichtete Wohnung mit separatem Aufaang. Sie ließ dem Grasen die Schlüssel zu derselben durch den alten bretonischen Thürschließe? übergeben. Gaetan war so diScret, denselben nlcht iu benutzen ; er dehnte nicht einmal seine Besuche bis zur Stunde des Diners aus. Er wurde immer seltsamer, zerstreut und nervös, namentlich bei der geringsten Anspielung auf Focamberti: ' b L ' Eines Tonntags erzählte Simone ihm erröthend, daß sie den Fürsten während der Messe gesehen habe; aber sie verschwieg, daß "tx "" die" Kühnheit 1 gehabt hatte, ein in den glühendsten Ausdrücken gehaltenes Billet in ihre Taschen gleiten zu lassen. ' ? T'Sffwif1 ' ' Sie wird sich schließlich noch in diesen Industrien verlieben," dachte er, indem er auf den Grund ihrer Seele zu blicken suchte. ' Dann versank er in tiefeS Nachdenken und verweilte lange Zeit, ohne ein Wort zu sagen. 1 Endlich Men er einen fchwereu Unt.-
schluß gefaßt zu haben, m errunngle sich, ob der Marquis von Clarmeyrieur zu Hause sei und ließ sich bei ihm melden. Ich komme in einer sehr ernsten Angelegenheit zu Dir, lieber Onkel," sagte er. Ich befinde mich in einer furchtiaren Lage, de? ich nur Herr werden kann, wenn ich bis -zum Ende dieses Monats Vierhunderttaufend Francs auftreibe. . Der Marquis fuhr erschrocken zurück, alS ob er den Teufel in leibhaftiger Perfon gesehen hatte. Er sperrte den Mund weit auf, und seine Kinnladen machten ganz unheimliche Bewegungen in der leeren Lust. Ich' kann nur Dich bitten, mir die ' f
Vumme zu icigrn, fuyr aeian sorr. Mich! Von mir willst Du vierhunderttausend Francs haben? Von mir?" Mein lieber Onkel.' ich bitte Dich, weise mich nicht zurück," wiederholte er flehend. Wenn Du wüßtest, zu wessen Heil ich das Geld gebrauche.... O freilicht Für Deine Hetären! Deine Creaturen! Die Greuel des mo dernen Babylons !...." Es handelt fich um das Leben einer Person, die Du lieb hast Ich habe keinen Heller; ich habe alleS bei der Union" verloren." Du hast doch Deine Güter, Onkel; auf Clarmeurieux kannst Du wenigstens zwei Millionen aufnehmen." Ach so, mein Lieber, Du hältst Dich wohl schon für meinen Erben, aber Du täuschest Dich. . . .Und übrigens habe ich meine Grundsätze. Ich borge von andern Leuten nichts, ich sehe also auch nicht ein, weshalb ich ihnen etwas leihen sollte Und außerdem kennst Du ja Leute genug, die gerne bereit sind. Dir aus der Verlegenheit zu helfen, wenn Du das Geld so nothwendig brauchst.... Lebt denn Benin nicht mehr? . . . . Gehe doch zu ihm." Ah, Du selbst räthst mir, zu Verrin zu gehen!" rief Frigneuse außer sich, iJf . ... ',... . r nun woyl, m weroe zu lym geyen, Sver veiß nicht, daß Du selbst es gewesen bist, der mich wieder in seine Schlingen getrieben hat in dem Augenblick, als ich ihnen entsiieben wollte. Meinetwegen komme, was da wolle." lgortsetzung folgt.) Internationaler Arbelterschntz. DaS Rundschreiben deS Schweizer!fchen Bundesraths betreffend den ArHeiterschutz liegt jetzt im Wortlaut vor. Der großen Wichtigkeit halber, welche dieses Schriftstück sür die Anbahnung einer internationalen Verständigung über semeinsame Maßregeln aller Culturstaaten zum Schutze der Arbeiter besitzt, geben wir eö nachstehend wörtlich wieder: Als der schweizerische BundeSrath im Jat)re 1881 bei den hohen Regierungen einiger der hervorragendsten europaischen Industriestaaten durch seine diplomatischen Vertretungen hatte Erkundigungen einziehen lassen, ob Geneigtheit vorhan den wäre, zu einem internationalen Uebereinkommen betreffend die Arbeit in den Fabriken die Hand zu bieten, konnte er den eingegangenen Antworten entnehmen, daß , über den Gegenstand ziemlich divergirende Anschauungen herrschten. Wenn der schweizerische Bundesrath damals der Angelegenheit für einstweilen kein? weitere Folge geben zu sollen staubte, so haben sich im Verlaufe der kither verflossenen acht Jahre die Vere hältnisse unzweifelhastgünstiger gestaltet. Der schweizerische BundeSrath glaubt daher nicht inopportun zu handeln, wenn er bei den hohen Regierungen den Gegenstand neuerdings anregt, und zwar, wie es die nun besser abgeklärten Verhältnisse erlauben, in bestimmter Form, wodurch die schon früher geltend gemachten Wünsche einzelne? der hohen Regie rungen Berücksichtigung finden., Nach der Auffassung deS schweizerischen BundeSraths würde es sich nicht darum handeln, internationale Vereinbarungen einzig im Interesse der Arbeiter und ihrer Familien in Aussicht zu nehmen die allgemein gebrauchliche Bezeichnung internationale Arbeiterschutz - Gesetzaebung" muß wohl auch hinsichtlich des Ausdruckes Gesetzgebung" als eine nicht aanz zutreffende angesehen erden sondern eS scheinen Ihm zwei Momente ins Gewicht zu fallen, einerseits eine gewisse Regelung der industriell e n P r o d u c t i o n, andererseits die Verbesseruirg der Arbeiterverh ältnisfe. In ersterer Hinsicht möge darauf hingewiesen werden, daß internationale StaatSverträge vielen als das erfolgreichste Mittel erscheinen, um eine VerMinderung der über den Bedarf hinausgehenden Waarenerzeugung und der von rhr verursachten Uebel zu erzielen und die gegenseitigen Productionsverhältnisse in natürliche und rationelle Schranken zurückzufübren. Mit der Erstrebung dieses einen Zieleö hängt aber wohl diejenige des anderen, die Lage der Arbeiter besser zu gestalten, zusammen, denn die nationale Gesetzgebung kann in ihrer Obsorge sür die Arbeiterfamilien nur bis zu einer gewissen Grenze gehen. Daß es aber dringend geboten fei, die wirksame Thä tigkelt des Stkchtes auch in diese? Rieh, tung zu entfalten, beweisen die bereits bestehenden, zum Theil vor vielen Deeennien schon erlassenen Gesetze zahlreieher Länder, sowie die schlimmen Resultäte, welche aus den mannigsaltigsten auf diesem Gebiete vorgenommenen hy ienischen, statistischen und socialwissen schaftllchen Untersuchungen sich ergeben haben. Allerdings werden sich die anzustreben en Fonschritte njcht, aus einmal verwirklichen lassen, sondern es kann sich UNzweifelhaft nur darum handeln, die zunächst erreichbaren zu verfolgen. In diesem Sinne möchten als mit Erfolg von einem Staatenverband zu regulirende Gebiete vor Allem angesehen werden: die industrielle Sonntagsarbeit, die industrielle Kinder- und Frauenarbeit, insofern als durch eine allzu intensive und allzu frühzeitige Ausnützung, durch eine den Gesetzen der Natur und der Sitte zuwidcrlaufcnde Verwendung der Arbeitskräfte die Familie physischer und mora lischer Dcpravation entaegengesührt und zerstört wird. ' - Die Art und Weise des Vorgehens dürste nach der Ansicht des schweizerischen Bundesrathes darin bestehen, daß sich zunächst eine keinen diplomatischen Charakter traae.nde Conferenz von Pelegirten
der verschiedenen" Eslaateü versammelte, um auf Gmnd eines Programmes die Frage zu. berathen Und diejenigen Punkte festzusetzen, deren Ausführung durch internationales Uebereinkommen den hohen Regierungen als wünschbar zu bezeichnen wäre. Als Programmpunkte erlaubt sich der schweizerische BundeSrath, im Sinne der vorstehenden Ausführungen und in Hinsicht auf die bereits bestehende Gesetzgebung in den verschiedenen Staaten, unmaßgeblicherweise vorzuschlagen: 1) Verbot der Sonntagsarbeit; S) Festsedung eines Minimalalters für die Zulassung von Kindern in fabrikmäßigen Betrieben; 3) Festsetzung emeSManmalArbeitstages sür jugendliche Arbeiter; 4) Verbot der Beschäftigung von jugendllchen und weiblichen Personen in besonders gesundheitsschädlichen und gesähr lichen Betrieben; ö) Beschränkung der Nachtarbeit für jugendliche und weibliche Personen; ö) Art und Weise der Ausführung allfällig abgeschlossener Verträge. Wenn sich die Conferenz über diese Punkte oder eimelne derselben geeinigt hatte, so würden die Resultate den hohen Regierungen als unverbindliche VorSchläge zu unterbreiten sein. In dem falle, daß der einen oder anderen der hohen Regierungen nur ein Theil dieser Vorschläge genehm wäre, könnten besondere internationale Uebereinkommen betreffend einzelne Fragen jeweilen on denjenigen Staaten iu Aussicht genommen werden, welche hinsichtlich deren Lösung übereinstimmen. Die Vereinbarungen würden nicht den Sinn haben, die nationalen Gesetz zu ersetzen, fondern die contrahirenden Theile verpflichten, in ihrer einheimischen Gesetzgebung gewisse Minimalsorderungen durchzuführen ; denjenigen Staaten, welche weiter gehen wollten, bliebe dies selbstver.ständlich unbenommen. Indem der schweizerische Bundesrath diese seine Ansichten ben hohen Regierungen zur Prüfung zu unterbreiten die Ehre hat, möchte er dieselben um geneigte Mittheilung ersuchen, ob es ihnen genehm wäre, eine im September dieses JahreS in Bern abzuhaltende vorbereitende Conferenz durch Delegirte zu W schicken 0ct CXnSUn. Wie boulangistsche Welt, schichte gemacht wird, zeigen die Ver Handlungen eines Processes, den ein ge-
wisserCheyssial vor demFriedensgericht in Neuilly gegen den Grafen Dillon angestrengt hat. Cheysstal war von Dillon vor der pariser Wahl als boulangistischer Agitator gedungen worden und klagt jetzt auf den rückständigen Sold von 170 Franken. Nach feiner Aussage hatte ihm Graf Dillon 10 Franken sür den Tag zugesagt. Am 9. Januar, so ungefähr erzählt Cheyssial seine Erlebnisse in dem Lager der Boulangisten.trat ich meinAmt an. Während den ersten drei Tagen mußte ich die Redensarten auswendig lernen, mit denen die Wahler sür den brav' ßänöra! zu ködern waren. Für alle Meinungen war in dem boulangistischen Konferoationslerikon vorgesorg't. Den Clerikalen versprach man die Abschaffung des berüchtigten Artikels 7, die Rückkehr der Jesuiten, die Uebergabe aller Schulen an die Ordensgesellschaft und die Vertilgung Ferry's und seiner ungläubigen Genossen; den Orleanisten stellte man die Rückkehr der Monarchie Philipps's VII. in Aussicht ; den Sozialisten die Abschaffung . des Kapitals und des Eigenthums, und den Bonapartisten endlich die Rückkehr Victors und die Wiederaufrichtung des Kaiserreichs. Nach drei Tagen war meine Lehrzeit beendigt und die Praxis begann. Früh morgens begab ich mich in die Kneipen und Wirthschaften, wo die Arbeiter verkehren, ich ließ Getränke und Essen auffahren, trank mit ihnen auf das Wohl des neuen Erlösers, hielt eine ihnen wohlgefällige Rede und vertilgte unzählige Gläser Wein, Bier, Absinth, Rum und Schnaps. Abends nach Schluß der Fabriken fing das Zechen wieder an. Dann mußte ich' Leute aller Art, Zeitungsverkäufer und Unterhänd ler mit Geld anwerben, fie betrunken machen und dann in die Wahlversammlungen der Anhänger des Gegenkandidaten Jacques führen, denn wenn man in Boulangismus macht, muß man gelet entlich auch mit den Fäusten arbeiten. )er Friedensrichter brachte jedoch dleser Arbeitstbätigkeit Cheyssialö, der sich bitter über den schnöden Undank der Boulangisten beklagte, kein richtiges Verständniß entgegen und veranschlagte den Preis für die treue Müheleistung des Klägers auf nur dreißig Franken. Neben Herrn Cheyssial soll auch, wie mehrere Blatter behaupteten,einigen Pariser Pfarrern ihre Betheiligung am BoulangiSmus arge Verlegenheiten bereitet baben. Sie hatten nämttch einen Theil der Kirchengelder den Boulangisten zu Agitationszwecken vorgestreckt, und de wenig Aussicht sei, sie' zurückzuerhalten so sahen sie der im Juni stattfindenden Kassendurchsicht derKirchenrathe mit groöer Weklemmuna entaeaen. Aus London wird gsis? - bet: Auf einem WohlthatigkeitSfeste fand unter anderem auch eine kleine Ver steigerung von Raritäten statt. Ein vornehmer Engländer, welcher fich zur Zeit der Krankheit des Kronprinzen Friedrich in San Remo aufhielt, hatte es verstattden, sich eine Anzahl kleiner Papierstücke m verschaffen, deren sich der edle Fürst Her der Unterhaltung mit seiner Umgebung bediente. Die Papiere enthielten meist nur Notirungcn ganz unwesentlichen Inhalts und trotzdem wurde für dies selben (es waren vierzehn Stück) die Summe von 200 Psb. Sterl. gezahlt. A b er m a l S ist eine MordMaschine konstruirt worden, welche älleS bisher Dagewesene übertrifft. , Man berichtet nämlich aus Paris: Oberst de Bange hat den Mittheilunaxn der Blätter zufolge ein neues ! Geschütz gebaut, daS in diesen Tagen auf dem Schießplatz von Calais, erprobt werden soll. ES hat ein, Gewicht vo 48,000 Kilogramm und eine Länge von 11$ Meter, das Geschoß wiegt 440 Kilogramm und die Ladung 220 Kilogramme Die Tragweite soll IS Kilometer sein. Von den neuen Revolverkanonen ,und Dynamitgeschützen hat man in der letzten Zeit nichts gehört; wahrscheinlich werden an denselben noch Verbesserungen" angebracbt,welche eS ermöglichen, in kürzester $rist die I zrößte Zahl von Menschen inS , Jenseit
r. O.V. Pfass, 01 fit vQtnub $nt r?. .AJUätmmia n. DiS:Al onsMagH and ro 13 biß 3 chsrUazI PJo. WS.GAHL?d 8t lil on.. 84 Rgchm. . tun 7 511 ft&bt. gSf VMss: HJ? kZ B&3, Dr. Ä. BLITZ. Deutscher Arzt, m khqMett aufchUMA - Urzes, Sörm, Nsses. HsUkLi'köett, Offtce: 22j Weg Wafbiugtvn St?. Offte,.Stdn: on 9 Ult . l tto Rk.chA, Will. Panf r. WyOöHeösR. Frische Arzneien. Mäßige Preise. Rezepten befand Sorgfalt m Wev Mjsb!ngton Str., Nter dem ate Huu. ah der tanV,ttit, Zk. (Deoege Müller. lHss!e ,on . H. kiMt, Q$$o StzsSes. plt MfettigTSg VSA AezepNA geschieht i HNdttläffig sachderßÄndieer Südmest Ecke dr Oü Oasbinswa n. DR Qti I X I W. 4. OfVÜLW V pm öeilf Qiß ftH i SO HvrinK-MaKlnp-,To t onc atabliaa trade i 11 rtrt, by , aud frood. ka tha peopla cna ta tlaciBr ur maebmesj tliena, wa will aena I re cn. 'peraon in cb localttj.tt e rery beit fwinr-machina mad ia tb world.with all the atUcbntpnta. nt wm .im MBd i rf e a mii-i. lina os enr coatly and raiuable art jiample. In retum w tik thu jco lUiow that w nd, to ihtMe wti m.T rail a jrour honie.aml an L nnnthi .P.h.Ll h.rnmB Tour nti N.TTir? JVlpTOpeny, Thi xck tnachm ia mjfll 1 HJrYrad st K incer patenta, It Vtsa! 22Zi4 hieb Kava ro ut t Mart rtent. JiJli .w-T, V vuuontitaoldsrSlH. wittalha aVvVW,U narkmenk. and now Ila tot M r rfA trf-9&Q' lll.äLl CH B"ftil marhin in the wcsrld. All il Lriesinrtnictiani gieu. lboe who wriu to a ooescan af enre t'ree tht best aewinp-rnachin ia thu world, and Ibi net ineofworkaof hirh arter auowo toe-elherin America. TKU', &CU., Ha. 740. Augu. AJLa.luo. free. Ko rapital required. fisrn. Krull and Jonkins, Machfolg von tHUxi ru3, ) Lairllanten von (D A N W ü CG ! Händler to - Ollen Sorten Nüsse. Sweer, Bäcker, sowie Sonntagsschnlen, Vereine und Logen, welche kaudy gebrauchen, find gebeten bei nnt vorzusprechen. 21 Ü 23 Qctt MarvlandSr Deutsche MlW-Mue, Ekbürt seit 7859. ÜMz$ Mejjen lZo., tth liassau and Sprace Stritt. (Tridune Buüding,) Eevi York, besorgen U Artn Ton Cesc7rflft3am?igen,TersönalaujsonlcrinQm mtc für diete Zeit um ff, sotei für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Huropa. tStlnutttlicIi Dtotflch-AmeriTtim'scli Zeitongea lieca in unserem &eschasta-Lokal max relea Einlieft du Fublikimui au IM chrtn Herausgeber dentclir Blätter Werden achtaniprroU ersucht tina ihre PablikHonea fr uiuBtr Bflftrtop ta tbnailea am ADVERTISERS can learn the exact cost os any proposed line os a(jl veitlsing In American papers by addressmg Geo. P. Rowell & Co., Kwspapr Adrrtising Burteu, lO Spmoe St, New York. XiriuM lOat to lOCVPaO auEat Für Taube. - ine Perfon, Ich drch in einsaieS TCitUI von 23i5hriger aubheit un OSrkngeräu'chrn, geheilt tBVLiat, tft bereit ein Bexchreibuna deffelbe in leut scher Sprache llen Ascher rratta , liders n. drefN : Z. K. FkichKks, 177 RDugal Str,ße, NVrt
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