Indiana Tribüne, Volume 12, Number 229, Indianapolis, Marion County, 7 May 1889 — Page 2
gnMatta Tribune. Erscheint Kiglich ssd KsVntSßS.
k?ie tägliche .TUbLnt IoUt durch de Träger lZ mtl ptt Woche, btt snntaglrrtdan," 5 Ccntl ttt Woche, id mfantmm 15 ScntI oUt . ttent pi onat, P? Po? zugkschtZt t vsrauibe,aMng IS xtk Jahr. SsSttt 1Ö O.MssvlavdS. Indianapolis, Ind., 7. Mai 1889. Der Den. scheu Prachtzug. - Einen glänzenden, höchst denkwürdjs gen Abschluß fand die ' hunderjährie Jubelsele? von Washingtons Jnaugunrung in New ?)ork durch die imposante Bürger- und Industriexarade, die großartigste, welche die Wer. Staaten je ge sehen hatten, und von bedeutend tieferem Jntereffe, aks die Truppen- und Flottenparade; und das glänz- und weihevollste Schauspiel an dieser Verherrlichung von Industrie, Knnst und Wissenschaft bot die deutsche Abtheilung, wie richtig 'vorausgesagt worden war und von allen anständigen amerikanischen Blättern unmnmunde zugestanden wurde. In den telegraphischen Berichten wurde gerade diese Abtheilung stiefmütterlich behandelt, und die Leserwelt dürfte es uns Dank wissen, wenn wir von dieser Demonstration deutschen Antheiles an der Hebung unseres Adoptiovaterlandes, die im Angesicht von Hunderttausenden von Gasten aus allen Theilen der Union stattfand, einige aus directer Anschauung geflossenen Bilder entrollen, gezeichnet in Berichten der N. A. Staatszeitung". Wir heben hauptsächlichdie Scenen hervor, welche die idealeren ei ten des deutschen Lebens darstellen: WH uns neue Einwanderung. Die Nnfangsperiode der deutschen EinÄnderung veranschaulichte ein Wagen, dessen Seiten man die Form einer steinerncn Werfte gegeben hatte, während mitten auf dem Wagen des Modell eines holländischen Schisses, vollständig aufgetakelt, ruhte. Ringsherum auf der Wcrfte lagerten die Auswanderer in der Tracht voin Jahre 1CjO. Hierzu bildet der Wagen, welcher die neuzeitliche Einwanderung mit ihren Plackereien u. s. o. darstellt, ein packendes Gegenstück. Man erblickte den Vorvertheil eines großen Dampfers mit Caxitän, Qssicieren, Eirnvanderergruppen, erwartenden Verwandten, Zollhausbeamlen und Erpreßleuten, Alles frisches Leben und Treiben, ein prachtiges Bild der Wirklichleit. tiitftUitäMYUrEin prachtvoller Wagen zeigte die deutschen Helden der amerikarnschen Revolutionszeit, vor Allem S t e u b e n und De Kalb im Kriegsrath in einem Zelte, in der Uniform der EolonialPeriode, sodann H e r ch h e im e r (Herlimer) und Mühlenberg, daneben Wachen, zwei Mörser und anderes altmodische Kriegsgeräth. Höchst imposant war der Eindruck, den der Trophäen- und Kriegswagen hervorrief: Eine Colossalbüste Lincoln?, umgeben von den KriegZsahnen der deutschen ö!egimenter, der Ävler der Freiheit darüber, ein Wassenarsenal im Kleinen, das Gnze in grünem BlLtterschmuck, und kscoriirt von einer Abtheilung deutscher Veteranen. In dem Wagen, welcher die Einaan, deruna der Acht und vierziger vorstellte, bildete ein überlebensgroßes Modell der rekheltsgottrn, ans einem hohen Postamente, die Mitteksigur; die angekommenen Enlirtcn begrüßen sie unter einem schwarz-roth-aoldenen Baldachin. Sie ist umgeben von den allegorischen giau ren der Nedefreihcit, Preßfreiheit und Neligionssrelhelt. arnevl. Ter sprudelnde Witz, die beißende Satnre und der fröhliche Humor, kurz um die flotte Zeit des Carnevals waren in ebenso drastischer wie künstlerischer Weise illustrirt. Mitten auf dem Wa gen ruhte auf vier, sechs Fuß hohen Ehampagnerstaschcn ern großes Ehampaaneralas, auf dem Pnnz Earneval rm vollen Glanz feiner Würde, angethan als närrische Hoheit, thronte und von wo aus er der ihm zujubelnden Menge feine Gruße darbot. Nmgs um das Pledestal hatten sich Masken aller Genres gruppirt, die sich theils im fröhlichen Reigen reweaten, oder der Mummenschanz allerlei Art zum großen Ergötzen des Publlkums trieben. Harlekms, Ptermiä iXnfiimlimm imh tkaknld? henntfern -'fl -w mr wwvvvw rwwwtin den hinteren Theil des Wagens und trieben dort ibre Scbette aum allaemeinen Gaudium. Der Wagen war m echt ii ? r . tt r. (m! carnevattsiljcyer ucic rnu wimpcin, Guirlanden mh Bändern verziert und bildete ein treues Spiegelbild des carnevalistischen Lebens, welches erst durch die Deutschen feinen Einzug in dieses Land gehalten hat. Kinde?rtn. AusPietat für den Gründer des Kim oergartens jatte man auf dem, diese deutsche Einrichtung repräfentirenden Wagen ein Modell deS Denkmals, welches zum Andenken an Frobel in Schroeina, Thüringen, errichtet wurde, angebracht. Die Ärchitettur desselben bepand aus einem Würfel, einer Walze, 'einem Cnlinder und einem Ball, den Hauptspielzeugen der Kindern Vorn war da doppelt lebensgroße Reliefbild FröielS. Im Hintergrund des Postaments und zu beiden Seiten desselben befanden sich zahlreiche Blattpflanzen und Blumen. Vor dem Postamente befand sich eine Reihe Schulbänke, auf denen, in ihre FesttagsaewLnder gekleidet, Kindet beiderlei Geschlechts Platz aefunden hatten, die von mehreren Kindergärtnerinneu unterrichtet wurden, und kleine ; Pappschächtelchen, Flechtereien aus Papierstreifen, voit es in den Kindergärten gelehrt wird, anfertigten, auch hier und da ein kleines Liedchen anstimmten. Weihnächte. Von einem wahrhaft idealen Hauche durchweht, war der prächtige Weihnachtswagen welcher die ganze Jeoute entlang mit lautem Jubel begrüßt nrou de, als das Sinnbild der lieblichen, von he Teutschen in diesem Lande eingebür-
zertett Weih nachts seter. in schneededecktes Dach mit hoch emporragendem Schornstein, aus welchem Santa'Claüs im Pelzgewande, die Tasche mit Naschwerk und Spielzeug über der Schulter, gerade hoch genng hervorguckt, um die den Wagen ziehenden Rosse lenken zu können, leitete stimmungsvoll zu dem herrlichen Bilde, der Darstellung des schönsten und heitersten Familienfestes. Santa ElauS hat bereits bescheert, denn hinter ihm oben in der Mitte des Wagens erhebt sich ein mächtiger, in Flitterlchmucke und buntem Allerlei glitzernder.
mit Zuckerwerk und Svielsachen aller Art behängter Tannenbaum, um welchen versammelt eme srohltche Kamille das Weihnachtsfest in rechter alter deutscher Weife feiert. Da bearbeitet ein kleiner Vengel mit größtem Eifer die Trommel, dort wieder schmiegt Schwesterchen die j neue Puppe vorjorgltch in die Arme und dort endlich schwang sich ein größerer Iunqe. das Schwert an der Seite und den Helm auf dem Kopfe, fröhlich auf dem Schaukelpferde umyer, wahrend eine ! t. c. il jfc k - Gruppe anerer inoer jico eifrig in Bücher vertiefte. Und in stiller Freude betrachten die Eltern und die Freundeber Familie dieses, sich vor ihnen abspielende Bild. Und ab und zu sprechen sie der Punschbowle zu, welche sich in übermachtiger Dtmenlton hinter lynen eryod und nebst grünen Tannen einen passenden Abschluß der, an den Seiten von Eisdecorationen und Weihnachtsflitter umrahmten in ihrer Einfachheit so unendlich eindrucksvollen Weihnachtsidnlle bildeten. TS Märchen. Dies war Poesie auf Rädern! Duftiger Hauch, Rofenschimmer, Feenzauber, blendend und schwirrend, sinnbethorend und doch so lieblich und traut, fesselnd und bestechend,. mit einem Worte, das war das alte deutsche Volksmärchen, wle es die Großmutter dem Enkelchen erzählt hat, und welchem auch heute noch das klerne Volkchen m,t suV-schaurtgem Behaaen lauscht. Sie Alle, die guten und böjen Feen, die Heinzelmännchen und Kobolde, die lieblichen Prinzessinnen und stattlichen Prinzen, alle diese dem Ktnde so wohlbekannten Märchengestalten, geführt von dem an der Spitze des Wagens fröhlt flatternden, glitzernoen unv schillernden Nielenschmetterlinge der Phantasie, selbst ein Phantssiegebilde, boten sich dem Auge der Beschauer dar. umnnat von Ketten von vcosen. vtut erhöhtem Platze unter einem zierlichen Baldachin saß die Mutter mit dem Kinde, welches aufmerksam der Erzählung des Märchens vom Dornröschen tauscht. Hinter der Mutter, und nur dem Kinde sichtbar, schwebtedie gute Fee, und zu beiden Seiten des Sitzes kauerten freundliche Gnomen und tückische Kobolde. Dicht vor ihnen aber erhob sich eine dichte Rosenhecke, über und über mit Märchenrosen bedeckt, und hinter der Hecke schlug eben Prinzessin Dornröschen von dem Prinzen geweckt, die Augen nach ihrem langen Schlummer ans. An der andern Seite der in Blüthe stehenden Dornenhecke aber kauerte die böse Fee, die geistige Here", welche ihren bösen Zauber vereitelt sieht. Humboldt. Indianer, die in voller Kriegsrüstung aus den Rossen faßen, lenkten das Ge spann. Zwischen zwei Riesenpalmen, stand eine stattliche weibliche Figur, den schlanken mit einer Eule gekrönten Staö in der Recht n, die Linke auf einen mächtigen Folianten gestützt die Wissen fchast reprä'fentirend. Im Hintergrunds im Schatten eines mit Iropischen Gewachsen bestandenen Felsens, war die Gestalt Alexander von Humboldts mit der hohen Denkerstirne in seinen Kosmus" vertieft, in sitzender Stellung zu erblicken. Die Umgebung des Philosophen bildeten ein riesiges Teleskop, ein ansehnlicher Globus, mathematische Instrumente aller Art, das Buch der Natur" und eine Anzahl Pergamentrollen. Zu Füßen Humboldts und rings um den Felsen qruvpirt standen und lagen in mannigfacher Abwechselung verschiedene t y "- . l Exemplare oer rroplsazen vin:w?. Der Wagen selber war von Nothhauten zu Fntz, ebenfalls im Kriegscostüme mit dem Tomahawk im Gürtel und dem gefüllten Köcher auf dem Rücken, UM ringt. orlen.-Votklikd. .,Lierrrnz". Der Geschichte ist im Zuae ihr Recht geworden. Aber ebenso wie diese hatten auch dle sage und das auf derlelben verubende Volkslied ein Reckt auf Berücksichtigung, namentlich bei dem Zuge von Abkömmlingen deS deut chen Volkes, oe sen Land so reich an Volksliedern und Sagen ist. Der nächste Wagen war denn auch der Sage, und zwar jener ech ten deutschen Sage geweiht, welche keinen Geringeren als einen Heinrich Heine zu ihrem ganger gefunden und Mlt dtesett Worten des Dichters zum echten Volks liede geworden ist. Auf hochragendem Felsen, umfluthet von den Wellen den RhemS, überdacht von grünen Gedulden, tbronte die vielbesungene Lorley. Im Wmde flatterte rhr goloolonoeS Haar, und weithin erklang die Sirenenstimme. Und unten im schmucken Kahne ein stattltcher Rlttersmann, in Banden der herz lolenSchZnen! Erblickt in die Höhe und singt zur Laute etn LrebeZlted, hoss nunqölos im Banne der Sirene. Um sonst erklingen von der Höhe einer an der anderen ette des NtzemS zum Hun mel emporragenden Burgruine fröhlichi Lieder von emer dort emher gehenden Schaar Studenten tn vollem WlchS. Schöner und zugleich wirksamer konnte das deutsche Volkslied wohl kaum daraestellt werden, als durch die Vorführung der Loreleyfage, nie es auf diesem vom Liederkranz" gestellten Wagen geschah. Bis an das untere Ende des Wagens erstreckte sich der Felsgrund, auf welchem sich die Burgruine erhob, aber noch weit überragt von den schrots zuklutteten Fel sen der Loreley mit dem seinen Fuß um spulenden Flujse. lrchnmuflk. Einen höchst vocsievollen Anblick bo der Wagen der heiligen Caecllia", als VertretertN der Kuchenmullk. Von etnem Baldachin, dessen Dach mit vergoldeten, in alterthümlichem Stvl construir- . , fi, .. .t fr t f t
len ryras uno verlcytkoenxarolgen izzagaen geschmückt war, stand die Heilige, in blüthenweißem, mit goldig glanzenden Lvras garnirtem Gewand, in den Händen eine Minigturorael ballend. Der fyk
ilgen zu Fußen ruhten zwei, evenfalls tn Weiß gehüllte weibliche Gestalten, die in die offen vor ihnen liegenden Hymnen bücher schauten. Der Baldachin, welcher, nie alle übrigen Theile deS WagenS, in Weiß und Gold gehalten war, wies an der Rückseite eine große Harfe aus. Im Vordergrund erblickte man die Chorknaben, die, in rothweiße Meßgewänder gehüllt und den Weihrauchkessel schwingend, einen Kirchengesang einstudirten, während, etwaS abseits, mehrere KirchenprSlaten in ihren Ornaten, die Mitra auf dem Kops und den
Krummstab m der Hand, Platz gefunden. Symh-nte.-V,eth.ve-V!inch,r. rc;. nisnxf (Stimm .:.k i... Eme wechevolle Swnmung nef der ' Wagen hervor, welcher dem Gedächtnisse . des Hochmel ters der Mustk.'Ludwlg van m-.n,.. nn Um s,kn, mm,n f.lfi . ttV V $ i " V W- m ww renden Vereine gewidmet war. Einfach und schön in der Gruppirung der lebenden Figuren, rings um , die sich in der Mitte deS Waaenö ergebende Säule. welche von Beethovens Büste .gekrönt -. . ir . ü war. Es waren die Gemen der Sym- - . . m ' I ph,nie, der Sonate und der anderen mu sikalischen Werke, welche der Meister ; geschossen, die sich, durch eibliche Gestalten in antiker Gewandung dargestellt. nebst einer Anzahl von Knaben mit den verschiedenen Instrumenten in denHän den, um das Denkmal fchaarten. Lorbeer und Palmen bilden den Abschluß nach rrlckwarts. Oper. Weißes,, .marmorähnliches Gestein. bildete den Mittelpunkt. Derben Musen weihte Tempel, in ältariechiichem Styl gehalten, ist im Quadrats errichtet und auf allen vier Seiten von Stufen umgeben, die zu je einer, mit purpurrothen Drapenen geschlossenen und von Säulen begrenzten Pforte emporführen. Auf den Stufen selber begegnet das Auge den oft und immer wieder gerne gefehenen Gestalten jener Opern, so da deutschern Genius ihre Entstehung verdanken. Aus der Frontseite emvfänat Aaathe aus dem .Freischütz" ihren Max", wahrend ' tu f r t , i ' Vamlkt " nn lkuersarvtgen Zvcanrkt inr Hintergrund Verderben brütet. Weiterhm erblickt man Leonore" aus BeethovenS Fidello". mit Florestan"., ihrem Gatten, im Zwiegespräch, welches Pi- . f r zarro" zu vetau cyen tcyelnr. von Juan", der galante Cavalier aus Mozarts gleichnamigem Opus, berathschlagt in der nächsten Gruppe mit Levorello" ein neues Abenteuer, unbekümmert um die Donnas Anna" und Elvira". GSthcs Faust und Gretchen" bilden du vierte Gruppe. Aus der Bedachung deS Tempels prangten die leicht erkenntlichen Büsten der genannten Tondichter, während eine große, mit Lorbeerlaub umwundene Lyra den Hintergrund einnimmt, und die Rückfeite der Platform mit Emblemen der Musikdramas, wie Larven, Tambourins, Cymbeln, Leyer und Vchwert :c., ausgeschmückt war. Vom Jnlande. WLl die Hauptma nien anserem Lande sind augenblicklich: Hochlicenz, Wasch - mir -den -Pelz-und-mach mich-nlcht-naß - Resormentwurse und - Pig3 in Clover." S o sehr sich auch die Ne orker Polizei bemühte, alle Jubelfeier; !äste von der Lanannaenunft im Aor aus unschädlich zu, machen, indem sie je: den alten Bekannten", den sie Zufällig sah, ohne besonderen Grund verhaftete und auf einen oder zwei Monate nachder Insel sandte, so ist doch noch erklecklich wahrend der Fejtltchkeuen gestohlen worden, soar am hellen Tage an de? Paradelinle entlang. Redfield Proctor, der genwartige Bundes-KriegSsecretar. lsin det eS zu unbequem, alle von seinem Departement ausgehenden Schriftstücke zu unterschreiben, und er drückt-d ah regelmäßig nur einen gewöhnlichen, ganz einfachen Stempel mit seinem Namen auf dieselben, ein Brauch, der in d Bundesottoaltung neu ist. Nur die an den Präsidenten gerichteten Schriftstück, unterzeichnet Proctor wirklich. Folgenden sonderbaren Wahrspruch über den Selbstmord von Henry Frauenfelder in Neading, Pa., hat die EoronerSjury abgegeben: Da Henry Frauenfelder ohne Gottesfurcht war und von einem bösen Gedanken ,erleitet wurde, ging er am 5. April , aus seinem Eigenthum in eine Scheuer, und da er allein war, band er ein Stück Strick, etwa 9 Fuß lang und 5 Cents werth, an einen . Balken in besagtem Stalle und band sich daö andere Ende deS besagten Stricks um den Hals, in welcher Lage er sich halb sitzend, mit besagtem Strick, freiwillig, mit verbrecherischem, boshaftem Vorbedacht erhängte und erstickte." ' ' Capitän Murrell, der viel genannte Commandant des Dämpfers Missouri , und Hauptretter derJnjafsen des Danmark", urde m Colchester, unweit London, geboren, als Sohn eines jetzt aus dem GefchaftSleben zurückgetre tenen wohlhabenden Kaufmannes. Dek Eapltan ist erst L7 Jahre alt und Unver heirathet ;. er erhielt fein Patent als SchissScommandeur schon, ehe er 2! Jahre alt war. Ein enalisches Morgenblatt bringt ein Zeitgedichtchen folgenden In Halts: Ausdämmern sah ich den Monat MaiAde, meine Auster, ade ! WX dem letzten R-Monat und Dir ist's vorbei , Ade, alte Auster, ade!" : M Ueber die letzte Zeile laßt sich (wenigstenS in der deutschen Fassung) doch strer ten, denn gerade die alte Auster wird obl noch am längsten dableiben, zum Verdruß der Liebhaber ihrer jungen Kameraden. Au ch Rrchard Wagner war bei der deutschen Abtheilung der. großen Industrie- pnd Kunstparade in New York rexrasentirt. Es wird darüber berichtet : Schon von Weitem machte sich',, aus grauem, moosbedecktem Fels ein Colossalbüste des, Meisters der Zukunftß,' mullk" tn fcharfen lLontouren bemerkbar. 1 301, " m in .verführerische? Meise- glitzerte, bildet , die Spitz.: des eljens, welcher von den Rheintöchtern in langen, wogenden Gewändern mit Schilf kränzen im Saar urnatltn "rnar. tm Budkrarund sitzt Frau PenuS mit eine
Rosenkranz aus dem lockigen Hauvr,, während Tannhäuser", diel Leuer rm Arm, vvc Ut Göttin auf den Knien liegt. Zur Rechten in der Mitte des Wagens steht Wotan", der Allvater, den Speer in der Faust, neben seiner Lieblingstochter Brnnhilde", gewappnet mit Panzer und Schild, wie er, bevor er sie auf der von wardender Lohe" umloderten Stätte zur letzten Ruhe bettet. Aus dem Hintergrund des Felsens schaut Faffner" hervor und Siegfried, Nothung, das neidliche Schwert" schmiedend, schließt die Gruppe ab. m Eentrum der linken Seite hat eine Scene aus fTt. an n ...et ü ni f . j. e ...
lkrcr,mger ' Play se,unoen. Unmittelbar daneben erblickt, man dle nrtT, m nU o.rt Ls. m. iJ&rZ t l Z IT 7 n "M VIUV.;. Ueber eine nicht programmmäßig abgelaufene Washingtonseier (Übrigens bei Weitem nicht die einzige ihrer Art!) wird aus New Orleans gemeldet: Jean Petit, 30 Jahre alt, , und John Cullihan, IG Jahre alt. Beide im r..r! . itlii. Ursulinerinnenconvent wohnend, hatten vermuthlich ein Programm der Vorstelluna des Frohsinn" gefunden und, aus demselben das Wort Kanonenfufter" berausbuchstabirt. Ein zweistimmiger Beschluß wurde gefaßt, daß auch Jean und John die Washingtons?? mir Kanonen begehen wollten, aber woher die Kanonen nehmen? Schultze und Müller hatten zwar erst kürzlich daö Geheimniß verrathen, eine Kanone ans einem mit Messing beschlagenen Loch anzufertigen. Beide konnten aber das Loch nicht finden. Jean entdeckte schließlich ein abaedanktes Gasrohr, John feilte das Zündloch hinein, der plattdeutsche grüne" Peter lieferte daö Pulver, und Jean und John hatten ihr Programm für die nationale Feier fertig. Sie hatten aber ihre Rechnung ohne Krupp gemacht ; als John und Jean abfeuerten, zerplatzte die improvisirte Kanone. John verlor den Zeigesinger de? linken Hand, mit dem?er Jean auf die rechte Schulter klopfen wollte, und Jean kratzte sich das linke Bein und die linke Seite, in welche ihm Stücke der zerplatzten Kanone gefahren waren, und Beide mußten mit der Ambulanz ins Hospital gebracht werden. Bei der nächsten hundertjährigen Feier versprechen dieselben vorsichtiger zu sein. Die sogenannte Siebzehn-Jahre-Loeust", deren Erscheinen der AundeZkEntomologe Prof. Riley für verschiedene Gebenden der Ver. Staaten ankündigt, ist nicht etwa eine Heuschrecke, wie oft fälschlich angenommen wird, sondern eine Eicade, die viel mehr einer riesigen Fliege, als einem Grashüpfer ähnlich sieht. Der Schaden, den diefe Jnfecten anrichten, wird nicht durch Fressen, wie bei den Heuschrecken, verursacht. Im Gegentheil fressen die Thiere, während ihres kurzen Lebens als vollkommene Jnsecten, so gut wie gar nichts. Er besteht vielmehr darin, daß die Weibchen ibre Eier mittelst eines LeczstachelS in das Mark der jüngen Triebe von Bäumen und Büschen legen. In Folge davon verwelken diese und fallen ab. Wenn die Thiere massenhaft auftreten, mögen dadurch Bäume manchmal ganz zum Absterben kommen. Sonst sieht sich der Schaden an den vertrocknet herabhängenden Trieben größer an, als er ist. Abergläubische Leute sehen in dem Erscheinen der unheimlich aussehenden Thiere eine böse Vorbedeutung. In den durchsichtigen Flügeln befinden sich zwei große lateinische W W eingezeichnet, be man ja beliebig auf Wehe" oder aus HYu" oder sonst dergleichen auslegen kann. Die Larven dieser Thiere sollen N Jahre in der Erde zubringen, ehe sie sich zum vollkommenen Jnsect entwickeln. Daher der Name. Ob das jedoch richtig ist, darüber sind wohl noch keine genügenden Beobachtungen angestellt worden. Vereinzelt kommen die Thiere alle Jahre vor, aber in längeren Zmischenraumen, alle -17 Jahre, sagt man, mallenyaft, wo dann der ganze Wald von ihrem eintönigen Geräusch wiederzuklingen scheint. $om LlUsliMVe. Neber eine nihilistische Verhaftung in Konstantinopel wird einem englischen Blatte Folgendes aemeldet: Vor mehreren Wochen brachte die russische Regierung der Pforte Thatfachen zur Kenntnis, aus denen hervorging, daß gefährliche Nihilisten ttne Zuflucht in der türkischen Hauptstadt gesucht hätten und dort ein Komplott für die Ermordung des Zaren vorbereiteten. Die türkische Polizei wurde angewiesen, die Sache zu untersuchen und nothigenfallö Verhaftungen vorzunehmen. Der Verdacht fiel auf einen gewissen Carl Meyer, und am 12. April wurde er verhaftet. Die Gefangennahme rwieö sich als eine höchst wichtige, da Meyer von russisch,: Aaenten ralck als ein Mitglied des mhU listischen Eentral-Eomites in St. PeterSburg erkannt wurde. Anfänglich bestritt er seine Identität, aber schließlich räumte er ein, daß er an einem nihilistischeu Complott betheiligt fei, welches deiwecke, den Zaren während des griechi schen Osterfestes zu todten, Meyer wurde ven rnslüchen Pouzelagenten ausgeliefert und ist jetzt unter starker Escorte nach Ode! a unterwegs. Wahrhaft gefährliche Dimensionen kann unter Umständen ein echt moskovltlscher Theater - EnthusiaS muS annehmen. Neuerdings bedroht er die Theater, wie es scheint, mit der Demollrung. In der moskauer italieNischen Oper fand dieser Taae zum Benejfiz der dort sehr gefeierten Primadonna Fräulein Arnoldson einer fai Berlin wohlbekannten Schülerin der Artot eine Aufführung verschiedener Overnftenen und Acte statt. ; Die Moskauer Deut che Zta." berichtet u. A.: 'Nsck der großen scene der Dinorah" brach die Begeisterung in hellen Flammen aus. Als Fräulein Arnoldson, nachdem 'sie gegen zwanzig Mal vor dem Vorhang er schienen war. die in, Beifallsausbrüchen .unermüdliche Jugend dadurch, erfreuen rvouie, oay )ic einige mmen unter sie warf, war der Andrang an der Orchester daniSre' so stark, daß diese nicht wider .steheu konnte und laut krachend zerbrach ' eine Scene, wie sie dem kalten Norden kaum zugetraut werden sollte. Die Abonnenten der Oper hatten eine Sub scrixtion veranstaltet, für deren Betraa sie der BenesizZantin einen Brillantstern in ttsl...fc in sinn cr.a .(a r im Werthe von M.M Francs als iK-
chen der Verehmng üderretchen könmen. Und das AlleS wegen eines schönen TrillerS! Wunderliche Zeiten, wunderlich Enthusiasten". Um wenigstens etwas zur Abhilfe der schreienden Mißftände zu thun, welche unter der belgischen Atbeitcrbeoölkerung bestehen und häusiae ErHebungen verursacht haben, hat die Regierung ein Arbciterfchutzgesctz vorgelegt, das die Frauen- und Kinderarbeit in den Fabriken regelt. Die 2. Kammcr hat dasselbe nunmehr angenommen. Nicht anwendbar ist es auf Feld- und Hausarbeit. Bei Kindern bis zu IS
Jahren ist die Fabrikarbeit überhaupt verboten ; bis zu IC Zahren und bei Frauen wird die Arbeit auf 11 Stunden , des Tages beschränkt und die Nachtarbeit bei Frauen und Kindern unter 14 Iahren verboten, ebenso ist eine Ruhepause .se. oy-, .tt. .i. 's K ' wuyicuü cer iuvcu coiigaioriicg, on:ic auch bei Frauen nach ihrer Niederkunft ....t. Z rm s unv zwar llincryalv 4 Woctien. Am Sonntag soll ebenfalls die Arbeit ruben. Aus der S cb weiz wir aemeldet : Der StaatSrath in Neuenburg untersagte tn 4.!. m . t ry ju . 1 u iur vle. ememoe orceuesormonreche jede Versammluna der Heilsarmee nach Änbruch der Nacht. Drei Salutisten, welche sich trotz dem Verbot versammelten, wurden dem Noli,e!aericht überwiesen. In Solothurn hat sich eine Wtil.erftx. cl -trv .1 . i l ri M nicngccuc9af geoiiocr mir oem Zwecr, aus dem sogenannten Heidenhubel billige Wohnungen, theils mit Ateliers, zu erstellen. Man hofft dadurch einerseits , dem herrschenden Wohnungsmangel ab....fc. V f.li-. C . (T juycicji uiiu ttverericils frernoe 0aonkanten herbeizuziehen und dadurch die Uhrenindustrie zu heben. Im Dorf Baren bei Leuk ist kürzlich ein Brand ausgebrochen, infolge dessen nicht roeniger als 17 Gebäude in Asche aeleat wur den. Der Leichenverbrennungsofen in Gotha hat nunmehr einen Nebenbuhler " r, n ' rm remarormm- oes euerveltattungs Vereins zu Zürich erhalten. Der Bauplatz für dasselbe ist von der Stadtgcmeinde dem Verein schenkweise abgetreten worden. Das Krematorium" ist in tn.n.L , ' ir J . vqiau eines grlccyllcyen Tempels im Hintergründe des Hauptfriedhofes erbaut; links und rechts neben demselben deftnden sich Anlagen, in denen Plätze zur Ausstellung von Denkmälern und zur Beisetzung von Aschenresten abgetreten erden. s In Baar der Landamtmann und Nationalrath AloiS Müller, ein conseroativer Veteran im Staatsdienste. Es ist dem Vorstande des Vereins Frauengruppe" in Berlin gelungen, die Gärtnerei auch in Deutschland als neuen Erwerbszweig den Frauen zugänglich zu machen. Auf die Anreaung des genannten Vereins hat sich Frau Eommercienrath Heyl in Charlottenburg auf das freundlichste bereit erklart, ihre Gärten und großen TreibHäuser diesem Zweck zur Verfügung zu stellen. Ihr tüchtiger Obergärtner übernimmt die Uuterweisung der Lernenden. Der Cursus 100 Mark pro Jahr, 10 Mark pro Monat würde sich auf ein bis einundeinhalb Jahre erstrecken, sür die höhere Gärtnerei aus drei Jahre. Für billige, gute Pension in der Nähe der Gärten ist durch Frau Eommercienrath gesorgt, sür Speisung ebenfalls in ihrem Jugendheim", in dessen Räumen sich die zungen Damen auch aushalten kö?lnen. Junge Mädchen, die Liebe zur Pflanzenwelt haben, und besonders solche Damen,' welche schwächlich und bleichsüchtig sind, werden besonders auf diesen gesunden und angenehmen Beruf ausmerkfam gemacht. Hospitantinnen ist der Zutritt gestattet. Frauen, die ihre Wohnungsräume mit Blumen schmücken ollen, wird so die Möglichkeit geboten, die Pflege derselben in kurzer Zeit zu erlernen. Auch flr zu gewahrende Ermäßigung oder Freistellen würde der Verein eventuell eintreten. In der Wochenschrift .Meister Conrad's Werkstatt" wird Folgendes erzählt: In einer wohlangesehenen, aber nicht sehr bemittelten Familie lag ein kleines Kind an Diphtheritis schwer krank darnieder. Der Arzt erklärte, daß hier nur noch KeKlkopsschnitt !ielsen könne. Man eilte darum auch ofort zu einem der ersten Professoren; derselbe kam und opertrte das Kind. Die Operation gelang ; die Eltern waren glücklich, daß ihr Kind gerettet und holten alle Goldstücke herbei, die sie hatten, um den Herrn Professor zu belohnen. Es waren nicht wenig, die sie zusammen fanden baare 300 M. die sie alsbald dem Herrn Professor zuschickten. Nicht lange darnach wurde daö zweite Kind krank; es bekam die Diphtheritis in eben solch' hohem Grade, wie das erste Kind, der Herr Professor wurde abermals herbeigeholt und mußte auch diefeS Kind operiren; die Operation gelang abermals: Die Eltern dachten voll Dankbarkeit wieder daran, dem Herrn Professor 300 M. zu senden, aber schon eine Stunde nach der Operation erschien der Diener des Herrn Professors mit einem Schreiben deöfelben, worin etwa Folgendes stand: Ich habe Jbnen das erste Kind gerettet uud war zufrieden mit den 300 M., die Sie mir schickten. Bei dem zweiten Kinde erlauben Sie wohl, daß ich den Preis mache; derselbe be? trägt: 1 Kehlkopfschnitt 700 Mark." Guitry, der erste Ltevyaber deöPetersburger MichelStheaterS, ist, wie den Münch. N. N." aus Paris geschrieben wird, aus Rußland auSgeiesm worden, weil, er sich bei einem lockern Souper mit einem Großfürsten gebalgt hat. Der Künstler verklagte nun die russische Regierung auf Ersatz der 20,000 Francs, die er seinem Direktor zum Neukauf zahlen muß. Die Nezierung soll, wie Gil Blas" berichtet, zur Zahlunq bereit sein. Unter den vcacyzayp?.ren des verstorbenen italienischen Staatsmanneg Depretis sollen, wie aus Rom berichtet wird, drer von feiner eigenen Hand herrührende Tagebücher aufgefunden sein, welche theils Mittheilungen aus seinen persönlichen Erlebnissen theils erthvolle Beitrage zur Geschichte der Politischen Ereignl e, an welchen er mtttelbaren oder unmittelbaren Antheil genommen, enthalten. , Die ,! Verössentuchung der Tagebucher ganz oder theil weise hangt von dem Ausfall der Prufung ab, in wieweit die in ihnen niedergelegten Ausführungen schön jetzt für die Oei'fentllchktiqcelanet erscheinen. Kaufe Mucho'S Best Havanna ttgi".
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Folgen det Mtze.D m Z.,,' 2l?A K Me Menschen pxUn rar ffruhjabrszelt ei, Medizin Nöthl.q. welch? das Blut verändert. Es ist bekannt, dah wir vährmd dkWinm Seine bessere AxpetN haben und tütet und ftttttt Rabrung zu uns nehmen, wodurch das Vwt dickflüssiger und der Körrer widerstandSfZöi. ftt gegen Kalte wird. Der tritt warme Fnlh. tinzstag zeigt uns jedvch, daß das tut i dlek ist und tle Leber nlcht rkchtlH rbettet, und kr fuhlm alS ob wir krank wSren. Und dieses ist der Fall. DaS Blut bleibt dick und die Leter funttionkrt nicht rkcbkkK. Wir Itilm an Verstopfung und die verschiedensten Krank. hcikSerscheinungen folgen, wie opfschmerzr, schlechter eruch us dem Munde, fettige Haut, ui schlage. Schtndel. ppetttkoftg. kelt, wk? werden kraft- und energkeloS, geistig sowohl wie phvsisck, schläftia, abgespannt und ttSzr. Alle diese Krallkheitierschkinungen sind bekannt unter dem Namen Frühiahrs.Fkeber. Wen hleraegen nichts getban wird, könne lft.Tr smw,r 0rfi.U. i,t iniViT ','H" v i'i tva Mensch mtt unrnnem Blute bedeutend empfangcher gegen nsteckrnde Krankbettkn. Jeder sollte das $tcU d.ütsch Hettmitt.k M.AMlSvKoyN W wry. TRO EM " A anwenden. MMisnen von Deutsen gebraucken sie und sind dadurch geheilt. Sie werden die Leier anspornen ihre Funktionen n5tig zu versehen, überhaupt das ganze Svstem reaulkren. Sie reinigen das Blut und erwecken die LebensSeist u neuer Thätigkeit. Sie bringen Lust ,ur Vrbnt und häuölicte Zufriedenheit und machen den Körper widerstandsfähiger gegen die schlechten Einflüsse der heißen Commertaze. streif, Sorent; ltZenk,othekkni Haien. TKI CHAELCS A. VOGEL CO., Baltlrnors. Ui. THE LADIES FÄV0R1TE KEVER OUT or OHDEIl. If yern desire to purchstsao sewin macblne. ask our apent at your placo for terras atsa Srices. If jon cannot sitM.1 otir ajreiit, wrtto irect to nearest aü-iressto youbelow narneil MWKWW mm aoPÄVM CHicoa - 23 UK10H BaUAREtlX- WtlAS I X.L. atI ANTÄ O A TEX. STlCHJhS.M?. f'AHrnc-5ti.cL. Bjinlar ffir Jnbianaxvl!: fiaifer tSitptt, 72 Oft fBal&iaalo Cttal i große & W. Bahn. I. Kürzeste Linie nach dem OSea und Westen. Die einzige Linie mit soliden Zügen nach Blos, mington und Peorla mit Dnrchganzß-Wagen nach den Missouri Wder Punkten in einig Stunden weniger als andere Bahnen. Ebenso Durchgangs Schlafwagen und Stuhlvagen. Wagen über Daudille nach Chnago H kürzerer Zeit zu niedrigeren Preisen als andere Sahnen. Die kurze Lmie nach Epriuafield, Columdus, Ohio und allen Punkten lm südlichen und Sst. lichen Ohio. Die kürzeste und einzige ?tai mit Durchgangö.Echlafvagkn nach Urbana, Ohio, Bellefontaine, Kenton, Tifsia, und San dusky. Die antdorisirte Linie östlich mU Cchnellzeit uud Tickets nach allen bedeutenden östlichen Städten von $1 bis 51.50 weniger als reguläre vtaten. Züge im Indianapolis Vahnhof. kan i öftUcl)4:iuorg. lt:worg. 9:00iH gang j 7.-imftrrf irnhva "w j- JfW m . ui , 'J om Osten 7Worg 3:15 in. lü:306bi .... j Vom Lefte 3;&0 g 10:40 Mg. 8:40 Add Feinste Speise, nud Schlafwagen. TlcketS und Auskunft ertheilt Sen. Paff. Agent, Ges. Butler, 188 Süd JMuoiS Straße, und jeder andere Ageut der Lmie. e. ,,nson, Ve. Paff. Agent. .. , l t v. ff L. Va. MLR mm ! - gallS OU die Stadt ach krgeno eine. Stich. ng hin j verlassen beabsichtige, ehe Sie zueVadash Ticket.Offiu, Vo. ök z?eft ZIksywßiVk Skaßs. Indianapolis, nud erfrage die Fahrpreise nnd näheren MU theUnngen. Besonder AnfmerrsamleU wirb Lanb-Qäufern nd OWigraneev gewandt. RuLdfahrt-TickeU ach allen Platzen m Wepen und Nordwefien Die direktes 2it, ' nach F0BT WAYNE, T0LEIK), DETJWJIT srni Nen Sstttchea Stödten Cmfmm imltmtimim mt yekp'0Hlsfv2Zk, tzndaläsftgtt Anschluß nud doLstSuUge Sicher, hett machen die Qabash Osho die beliebte?, Pagagier-Bahn , ia Nmerika t ' IT. Wade, OtftrA-Va?agltt- nnd Land-Ngen Ibta, olt d. Z o S. 0 t h, Centtal Vcket.rranag. r. C a 8 d 1 1 1, venyaff N2dTicket.Vgt St 8ncU, o. EKLY PAYMEMTS 1 0.OOO to be given wy tvlule aävertisinff. Send for Information in füll. CLAliKE WATCU CLUI, 10auHdJOSMateM.fChicaifOtiU,,
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