Indiana Tribüne, Volume 12, Number 228, Indianapolis, Marion County, 6 May 1889 — Page 2

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äSi0KrmArnm Indiana Tribüne. rscheint ASg 5iH d SsSVtsgS. ?te 'Zali-he.Tlibün- f durch b Xtlftt 12 enii rtr SJocö, 6it onntofllInftöni S Cent! rt Woch. CttU ittfamrain 15 Öentl cbtr fcxitrttg rr onal. P HA ,ugZcht ta oranlötzstziuog HS p IN?. f MO D. WWLvkQsbRe. Jzchiaaapolis. Ind.. 6. Mai 1889 VerherrlkchunaSreds. U!er dcr Unmasse r Nkdcstkömen. klch. sich bki dkn hnndcniShngmJnbel MtnL:... ,.. ;.Lr. '1. JV" i K r 2 r. s 5 : SC, S".? M W, IfclV VVt eraonen fctt fies nur njpnmi mirs !;ug ans dlezer Depcw'kck Gala-Nede" gebracht, welche als die hervorragendste unter allen in unserem Lsude kei diesem Anlaö gebalteneu be-' trachtet wi:d und ohne Zweifel sich als technische Leistsug .sehen lassen kaitn"; doch lohnt es sich, aus den directen Zei tungTSenchttn die Hsuptsielltu. die einen gewissen bleibenden histSlifchen Werth yadcu, voulnhaltllch wiederzugeben. was hierum geschehen soll: .Wir feiern heute das Eenlennarlum unserer Nationalität. Die ergreifenden Ceremonien der ersten Jusuguration. der feierliche Eid Washingtons und der Jubel der Bevölkerung, die ihren ersten Prä; siöettten begrüßte, bezeichneten ein in der Geschichte der Neuzeit einzig dastehendes Ereigniß in der Entmickekung freiheitlicher Institutionen. Die Zeit, daS Land, daS Volk, die Thorheit seiner Feinde und die edle Entschloffeuheit seit . .. L P t r m ner xreuttoe suyrlen na) zayuoen oersuchen 8? rltauer 3! di irt Qffitttifrl fti1 V Tri.$ W I? -lsif . I IMl ." lt u 41 1 Ctlti l (( fchränken, den Äatj der Bevölkerung ae gen das Kronland eonstatirte. Diese : Männer waren keine Nevokutionare. sie waren die Erben und Hüter der nschatzbaren Schätze der Menschheit. Der britische Köttig und seine Minister waren die öZeöo!ukisttsre; sie waren Neactio näre, welche eigeuinachlig die Zeiger ans dem Zifferblatt der Zeit ;uröckiuftellen suchten. Die Liebe der Colonisten ?ur Freiheit, die nnsfchließlkch den Bruch mlt dem Mutterlande herbeiführte, war übnczens auch öcstimmrnd für die weitere Entwickelung des Staakenbundes und ferner war sie, um eine xaradore Vehauptung aufzustellen, in den Jährender Conföderation, die den Äriegsjahreu folgten, ein Hindernis für deren EntWicklung uich zwar deshalb, weil die einzeluen Cslonien, jetzt Staaten, ängstlich bemüht waren, für sich ihre Rechte zu wahren U!:d dadurch einen nichts weniger als erfreulichen Zustand herbeizuführen. !as wemelnwezen befand sich in den Jahre nach dem Kriege in e,ner mehr. als kritischen Lae. Das Ausland wandle sich verächtlich von dem machtlosen Bunde ab, die einzelnett Staaten selbst gingen in ihrer Gehässigkeit so weit, feindliche Gesetze gegen einander zu erlassen, und selbst die hochherziaen Führer verzweifelten schließlich an dem Er- ' . jtornc c aeaen oie it uraauo i vnont .. c. t? , r britanniens fallen wir jetzt unseren eigeneu Thorheiten und unseren eigenen Kämpfen zum Opfer!" Durch dieses Dunkel erglänzte sedoch der leuchtende Stern der Freiheit, und zwar waren eS die Bildner der constitu tionell n Freiheit, die dem schwachen Ge- ... ..f... " . . f fi fll rnelnwezeu eine reirc jaiis, einen rarren Rückhalt verliehen. Sie verstanden eS, dem Volke die Nothwendigkeit vor Augen zu fuhren, die Sonderiuteressen der einzelnen Staaten dem Allgemeinwohl? unterzuordne und den Patriotismus zum leitenden Princip, zur Basis einer Union z machen. Auch Washington betonte diesen Gedanken wiederholt und wies auf die SZskhwendigkeit der Durchführung dieser J?eeu hin. DkeUnabhängigkeitS erktaruuZ bildete gewissermaßen nur die Vorhalle zum Tempel der Freiheit. Es erforderte gewaltige Kampfe im Innern, gefährlicher und verhängnißooller, als die Kämpfe mit dem änßeren Feinde, um endlich zu diesem Ziele zu gelangen, und wiederum war es Washington, dessen leuchtender Patriotismus dem Volke wieder Kraft und Muth verlieh und'eS ermöglichte. auS dem ChaoS der ConfS deratron ü& auk den keÜeu Beden der Union zu retten. , .... Heule stehen wir mm auf der Grenzlinie zwischen d:'n ersten und dem lweiten Iah, hundert cokistltntioneller Negierung. Wir sehen keme Wolken über uns und fühlen kein Schwanken unter un eren ftüvnt. Unzere Aevoltev - . c . f . . . v 5 l - a-. ' . . rang t von vier anx ,unxuu?leHsziz ZlÜUionen gewackzen. Die tu der ctiitd heit besindilchenJttdustrien, welche uufere vtr Itattmntt bnrdb ihre erite mmlS Handlung zu ermumern suchte, beschäftig en Heute mehr Menschen, als zu Wash. ingtonS Zeiten daS Land bewohnten, Wir gehören zu den ersten Fabrikstaaten der Erde. Die halbe Länge aller Ei'en-bahn-LlttiM der Welt und ein Viertel derienkSen auer etegrapuenleitungen Ueqen m unserem anve. Trotz der Opfer und ungeheuren Ver luste eines Krieges, der unsere eigene l Generation L000 Millionen Dollars und 600,000 Men; chen gekosket.und über ine VZUiM junger Mäutur dauernd arbeit?

lich bedmiente L?ist.mgcn he.r. Am ZÄS': ..' .I bochsten mit denselben durch ihr. äu. 'f"OT " 98. fm SD.rjaqt ,z rednerisches " S'rahlcn nh.aen och ,.el. unte. Sn.r k steht ohl dk ,ß, stelle und ,,,,Uw!ck.I,e Ge,.ld . welch. Festrede Ch.....ee, Wl. DexZ i,. ."".i. 1" .'fe'

N,w Ysrk. ach denn Bttiidiauna dn ' PrSÜ1, Hrri, sich der ErklSrun, bege:ernde Ve'gaaehe,t und glai. gen,h!j.t jad, c sei ,Sr' ihn .ich, ,', ,' h" g""?n in hohem Grade schu,ieri, s'de7n a,,ch Glaub. au d.e Fe,l,gke und Ku.w.cke. überflüssig, nach einem solch Redner zu "h''; se"'er ,.,, mi spreche,,.-" Der Telea'7h ha. bereit ''4. ys..s ..s v:.i glut das D0lr der eremlgten

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H 5r:- a . iiivwtnv HHtninvHt,,,,iik" " -wdiein UN teiblkchen oiege. Die Pu- . . l(. , LniSiSfA We.

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in ceuenalaud. die Holländer u ' 7.

ew Nork. die Katholiken in Mailand, i " Tut

e Äuaenotten in Üd-Earolina b.,tten "f,"tt'T "

fsmssm&sx smtsxse&k WFFsST die Se,b,',Z.,diakei?der C,ien ei.,: , 'b' ' Wr dz erka,,,e

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Misah ?.ttuschl'hat' ijf nifiere Proouc- 1 tion so grsß, dsi; unsere lährlichen Ueber- i schllsie dkrjeniaen von Eng! t t. s. ? t schule dkcienlgen von England, 'rankreich und Deutschland zusammen nahezu ... .--Tr c en-r ..... st".. erreichen. Seit d je Pilgrime am Pkyeten. hat unler Volk, r Oi-.s.--moutlz-Felsen landeten VV 3 VIII ft V 4 fr fr Vfc jj arbeit, ein Fünftel des Ackerbaus der Erde it leisten, und ein Sechstel ihres Neichlhnms erworben. In Europa kann die Laune eines Kaisers oder Ministers noch heute unend liche marschbereite Armee in den oerberblichsten Krieg Hetzen. Monarchische wie rcpnblikanische Ztegierungen nnisseu dort ihr Heil in der Unterdrückung f eier Meinung und Knut suchen, und doch ri t " . 1 nr i. I r e . ..z v. ..r,.:;i... rn.c. 0,1 ' c'r N.Iu,,nen. ll,,sschx,, e,,,k Acime den Schad noch uu uxt ftil I ulm Flc können ir ,er. Meytttt i Staaten das kokumeizde Jahrhundert löit Hoffnung und rende. Eine . eigenthümliche .Ergänzung ,ieser Ikede bildete die Predigt des Aischofs Potte? in der St. Paulöktrche. Dstin wurde, ebensalls vor dem Prasi beuten, über den Verfall unseres LolkeS u,ld den Krämergeist der Politik gedonnert. Pauam und NkesraAtta. Kürzlich Äußerte sich eincrder hervorra gendsten amerikanischen Jngkllieure, daß daß der Panamaccnal, auf der jetzigen Stufe seiner Ausführung, mit weniger Kosten übernon'.men uns vollendet werdm könne, als erforderlich waren, um die Arbeiten am 21 i c a x a g u a c,a n a I auch nur recht anzufangen und die noth! gen Maschine,! zu beschaffen. Dieses fachmännische und anscheinend unlnteresilrte Urtheil über zwei melde aber speculiren manche amertkantjche Blätter aus diefen Zeilpunkt, uud eineS derjelben lchrerbt: Mittlerweile sollte der ganze Isthmus gründlich durchforst werden, damit reu tndg'ltkg ermitteln, wo eigentlich rer U fit Platz für de gcwanschten, 'zwei Weltnieerc ocrblndenoen Eanal izt. Venn Kas missen wir noch keineswegs. Hr. dt Gogorza hat schon lange behauptet, daß ? eine Linie aefunden habe, die sowohl rer Panama- wie der 5!icaragualtnie wett vorzuziehen fern wurde. Als setzt ist nur ein kleiner Theil der Landenge mit derieniaen Gründlichkeit und Geduld aevrüft worden, welche durch die Wichtigkeit des Unternehmens geboten sind. Diese vernachlässiate Pflicht sollte jetzt endlich erfüllt erden, und wenn w'r ihr vollständig nachgekommen sind, wird es ein Leichtes sein, festzustellen, ob wir die Franzosen auskaufen uud deren unvollendetes Werk fertig machen, oder ob wir die Anlegung eines ganz neuen Canals aut derzenm?n Linie unterneh men sollen, die sich bei der genauesten Prüfung als die vortheilhajteste er weiss. ES achort zu den merkwürdigsten Er fcheittunaeu in unserer Verkehrs tndustn'e, da ein so riesiaes Unternehmen, daS schon so lange erörtert worden war. ". . L IT t X t. - . ! 9 DICH e map S aw besten ausgeführt DaS alte Lied. Die v'elen schmntzigen Scheidunas Processe hierzulande und der Naum, der sie in den größeren Tagesblättern ein nehmen, geben neuerdings wieder einem Theil unserer Preze, besonders dem klrch lichen, Veranlassung, nach gewissen Rt formen nniereS ProceßwesenS zu rufen, Dabei treten aber mitunter sonderbare Widersprüche in dieseu Zeitschriften zu Tage. So schreibt der bekannte Congreqa alist m Boston im Hinblick auf die Thatsache, daß eS kürzlich in Chicago einer ZeitungSreporterin, welche darans eine Zeiknngsfenfation machte, beinahe gelungen ist, eine Scheidung" von einem Manne zu erlangen, der gar nicht eri jtine, mit dem sie also aucb nicht verheiz rathet war: Diese Komödie tollte uns eine Lehre sein und die allgemeine Ansmerkfamkekt auf die rechtlichen Methoden lenken, die in Chicago und ander wärts oft angewendet werden, um eine unbequeme Verbinduttgabzufchü.teln." : (Es sei hier bemerkt, daß es in Chi, eaao und andercii Siädten Advoeaten givt, welche ein besonderes Gefchäsk aus ! der Uebernahme aller inoglichen Schei ! dungHklagen machen, und es sich im vors ! liegenden Fall darum handelte, einen! derselbe, der sich in nicht localen Bkätlern offen als ScheidunaSadoocat" ant ' . . . L . tundigte. zu brandmarken.) j w , . ' . . . vcun kommt aver vaSjelbe Blatt und sagte m eine? ,uj die fcand seit vieler der Sckeidllk,:Nracek Handlungen Hingewiesen wird, die Oef, sentlichkeit sollte bei Scheidungsgenchten vollständig ausgeschlossen sein, oder es sollten wenigstens die Zeitungen veran. laßt werden, nichts über die Einzelheiten xx veröffentlichen. Wie stimmt das nun mtt dem erlreren Ärtilet Wie Können iazwinoeiyaile zelonnJhproce,,je un, möglich gemacht w:rden ohne die Oef, sentlichkeit? Daß die Amerikaner alle ' Gebreiten mit aunerllchen ZwangSmaLregeln hei. m wollen, statt zu erkeMN YZZ sa

swett cs die Ausbreitnng unseres

oraani uruna lurer oanleronen ,1

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öattftz das Uebel an dem Chärakker der Menschen selbjt llegt, daher aucy nur durch eine beilere Erziehung geyeur wer den kann! Der menschliche Natur kann . C.lt f intit man nur von innen zu Hilse kommen, Gröjzere Gewisienhafrigkeik be!m SchlleVii ftk. fl inimftr& , , " i. - , , ? im Allgemeinen sind die einzigen H mittet der Uebel, über welche der ,Con gregationalist" Klage führt. Dle Ernährung" der ZSyne. iy . i. nm .... venzo leimt, wle oer caaen, rannen iuch die Zähne ansgehnttgert werden,. sagt der American Analyst", und knupst daran nachstehende Betrachtung: In e l n e r ezlebung wentgstens ljt es j . 0 7 P rr.i ?' ' . ' 1 " - 3' r y .... zu fein. Denn die Nahrung, welche die in eaeu. von armen tlern aeoorcn nw . -1 . n:;.Vi . mnien igren jtiuortii gwn, gtyyu wohnlich zu der Gattung, , welche statte Knochen und Zihne erzeugt. Das Jeu. ßere an allen Körnern, an allen Ge - treide s Nahrungsmitteln, ' welches das Carbonat und KalkPhoSvbat Und Spuren fouitlger Erdzalze enthalt, das gerade ernährt die Kliochen. und Zähne. Wenn wir nicht dem Zahnmerk der . Kinder das Futter liefern, oas eö bedarf, 1 M . jr j.i ..wi..r -1. ', ' . - . . - .... 0 rann es 11C9 mcgi oroenrne ciuroiartn und erstarken. Das Aeuvere am Mals am Hafer, am Weizen, an der Gerst r t. T . j. v!- -t-j . w., oic sogenannte jucic, cic avg dert und an die Schweine verfüttert. it gerade nie ricktiaen Ernabruna I rm, P Vt .. "stl.. i.'.f ' tt " hat es sich ganz besonders gezeigt, daß ; KfiM M,sck- ln . nuuiifc .ivvvw. viiH viui hu. rtnrnn im wii ntiin uinirrr die Weisheit- deS Menschen seine . Thorheit ist; in jeder nachwachsenden ; . i-. ..i.vif.i Generation werden die Zahne schwacher und leichter zerstörbar. . Unsere Mehl-' Mühlen arbeiten zum Aerderbeu der JZKne iedks Mannes, ieder ??rau. iedeS ' o;A ka sm k...,....s..n liVliiui?, vuv vvi vmii tnjtiimytvi . Mehl aenieut. Denn in diesen Mühlen j wird das Earbonatuud da KalkphoSphat aus denz Mehl herausgenommen, und dieses überfeine weiße Mehl ist.ein über tuuchtes Grab für unsere Zahne. Zu den Naturmitteln, welche auch zur Ernährung der Zähne vortrefflich gkg nek sind, gehört, vor Allem Hafergrütze. Dieselbe macht alle Bestanotheilei der Zähne kräftig und widerstandSfahlg., Das beste Brot in dieser Hinsicht ,,st dasjenige, wäS aus Mehl gebacken ist, in welchem noch die Kteie steckt : Weiß,. brat sollte in Haushaltungen, wo Kinder sind, nicht ans den Tisch gebracht werden. Dagegen ist Braunbrot bro vn breaä) ein vorzügliches , Mittel zum Aufbauen der Knochen und Zahne. Auch gebackene Bohnen enthalten ein gutes Theil, der nothwendigen Kalksalze und sollten, i heißem oder kaltem Zustande jede Woche dreimal auf den Tisch kommen. Wenn' man die Zähne mit der Bürste reinigt,! bürste matt niemals' ausgenommen an der Kaufläche quer herüber, fonV bern fahre nur auf und ab. Ssm Inland e, Welche Stadt kann e un gleich thun?" ruft mit stolzem Selbstgee fühl die Ohio BolkSzeitung und Jour, nal in Canfon ans; wir haben ZS Mitglieder des Stadtrathes, un' alle sind Demokraten. . Von diesen fpre, chen 6 Englisch, Deutsch und FranKöfijch, 12 Englisch und Deutsch und 1 Englisch und Irisch. Unter den 4 Zeirungsreportern gibt eS einen, der kein Englifch, zwei, die kein Deutsch, und einen, der gar nichts ven steht.",. ' , ' . ,., Es ist eine in tere f s ant e h l storische Thatsache, daß Georgs Wash ington in seinem Testament bestimmte, seine Sklaven sollen unter keinen Um ständen verkauft werden sondern daß ihnen gestattet werden sollte, ihre Freiheit durch ihrer Hände Arbeit zu .er kaufet was viele auch fertig gebracht haben. ---':' B i s z u m letzte n B u ch st a b n der Weltgefchichte wird der Name Wäfh ingtonS fortleben", rief ein enthusiastlscher Redner auf einem der Ceutennars feste in einer kleinett' Stadt aus, und , ti ..t -.j ot.. 1 ,t. r t ' ugic ienuzlcnven uzes vinzu; Jayl.? los sind Diejenigen, welche den Namen des VaterS des Vaterlandes führen' und allezeit ihren Eltern für die Verleihung k,:.. , v-..t. r-i.-.. vj icti yiujHcny vaiuuur lfui jouicu, uu rief er nach einer bedeutuugSoolle Pause auS ich mochte doch gern wissen, wie viele Namensvettern Wash, ingtonS in dieser Versammlung sitzend Alle Washingtons mögen aulstehen! Und eS erhoben sich fie b enun d fech , x x a Männer und Jnngen. .Verehrte Gäste." siel- in , diesem Augenblick dee Redacteur nner ländlichen Leitung eiit. indem er sich. "daS Notizbuch in' de, Hand, erhob, ich mochte alle Diejenigen von euch, die keine' Lüge sagen k S 11 n e n, ersuchen, stehen zu bleiben. damit ich sie zählen tarnt" Und sieh t . t . r ':; va i 1 e u e 11 11 n v e cy ziff Scanner und Jungen setzten sich augenblicklich nieoer. Einem verspäteten April scherz ist die Polizei in Allegheny, Pa., zum Opfer gexallen. Auf dem Polizei, Hauptquartier lief von Herr'S Island aus die telephonische Nachricht ein, auf der Insel liege d'r LeiHnam eines Man, neS, der aus dem Flusse gezogen worden fti itnS (r0im tlftrf fn.rm.din ... vtiMriiMMu UV w jl ! :ihk '. ''ü" r, f r- ? 1 Mm eye. er Patrouillewagen wurde schleunigst an Ort und Stelle "geschickt,' und der. Leichnam nach dem Polizei, Hauptquartier 'gebracht: " ' M!ttlerwei wurde der Coroue?) von dem Fünde' da nachrkchlkgt. Der Polizeichef nellte eim ... ji : c r r ' " ". Z . : . 1 . j in8 ynmiy 55 " "tt Strohmann hanurte: . . . i iirt 'I r ".: ' ; ' üü ! U l,U M- : M A I A & ., UM. . 4-.' 7u; WV. wc" i'Vi ' i it A.hrrtHit .. kiiv .( v.i rt:.! " yV ujimnu, S1-?'9" S cllft5ti" IiöHst3 ' ?-tt Vom urde dann ohne Sangnd Klang be. , Zraben, rmd der CoronnachrichtiM X JuZUBuberHug e if - ; D e n, $XMixijttw$ij5fo Wt ji rell vom Damxser Missonri". welcher vekannkltch aus ZconeN leines CargoS di Insassen Daiimarr rettete, m aitd& .. .'i-:' -i '..'' ' M ." j'1--in,.. i aeikaentllA der cew orfer Uenteitnari

keier eine AüSieichnuttg, und zwar sei- i Bruchweiler.Bärenbacb wurde von cinein tenS deS obersten Beamten, der Nation. aUenden Baum, der Steinbrecher Georg rt , ; ' K "" -i " I"ftif . 0!.AW. r, .

vÄMöWWM .. , . . , . . . . ,,m T, . mT, Ä". .! - :H "" A " 1 i k ' , ', f- ! ,, , i l5,'';i . . .. ' iü . il . . I HT ... . - ch, " ..!.. .,:

spracht nämlich, welche Präsident Har- s

rison vor dem Unterlchatzamt. hielr. sind die folgenden Sätze enthalten: Selbstsucht hat keine öffentliche Feier und kei neu Jahrestag. Der Capitän, roelchcr zur See geh't und feine Ladung über Bord wirft, sodaß er mit S:cherhe!t seine Mitmenschen vom Tode erretten kflitii, erringt sich Ruhm; der Mann. welcber kein t5araa landet, bat nur seinen Lohn." Murrell ist in diesen Worten allerdings nicht ausdtücklich genannt; da die hohe Aussassuna von seiner wabren Pflicht, auf welcher sein Vorgehen beruhte, dieselben iuspirirt hat, war je, t - ' . T " . ? IS! lesem ärer mit nr edeul eiel Istr imv (r1M:r.,t nrrtn kann Vxtu Auß.eicknuna i.nmerkkn der ibmoomKS. llifl Bün D.7en,ark ,rtikbeneil QrdenS, decoration jtur Seite stellen. m V . 01 I S W fr Htnntrirf(rf A. V ... , , , tii ty j . i i "ten xn den letzten Tagen machte d. y'XJ"". w" UA, . m ' ocks,pnmge. Als Curiosiläk ,et z. B. t folgende lle anS emerNede des Exs , ?3m Schlüsse muß tch noch emmal : 'jijuiuii r urr piii r uiri innnri nnir t grn, vag icir oer reuzlgung ves yn , k, m m.m. ku...kUA4k & m ' V. . ' V I . oll. D..,er Glaube hat m,r ,t I schmeren Augenblicke Stutz, gedient. ICiii. r il.t All) ,, ! II UlfAnhf1l f OSsist propyeren vor aouu 35jcn j als er sagte, daß nach dem goldenen Königthum von Any. v w -wfcwMv.v. vv vvu . . ' nac? oem gmoenen oconigl vien. dem silbernen Königthum der Meder rttn nrn iiihmi! rtnfrtt nnrn nr wrr-Tr i " VW, nam oemiammenoru oe, Nomerreiches, eme be,jere, höhere Macht iegimeur craaiicn weiox. jqi Maet würde erstehen, wenn aus dem Nomerreick iO kleine Könareicbe in ' '.nt r itt..iJ Enropa entstanden selcn. Und dles, Macht ist gekommen. Ein eigenthümliches Miß, Verhältniß waltet in New Orleans hin sichtlich der St erb lichkeitö ziffer beider Geschlechter, und zwar speciell bei der weißen Bevölkerung. In einer letzten Wochen wies die Sterbelifte von New Orleans 61 Weiße männlichen und nur 16 weiblichen Geschlechtes aus. Dies Verhältniß von beinahe 4:1 ist nicht etwa ein zufällig niedriges, sondern es ist ein fast regelmäßiges, und das ist um Zo erstaunlicher, als New Orleans an sich schon bei weitem mehr weiße Vewoh er i n n e n, als Bewohner auszuweisen hat. Während eineS MonatS starben in New Orleans 133 Weiße männlichen und nur VZ Weiße weiblichen GeschlechteS, obgleich eS nach den neuesten sta tistischen Aufnahmen in New Orleans etwa 9250 mehr weibliche, als männliche weiße Bewohner gibt. Während bei verflossenen beiden Monate ist die Todes rate der männlichen weißen Bewohner von New Orleans stets um mehr alSdaS Doppelte höher gewesen, alS die der wei ßen Bewohnerinnen, me Erklärung c?.? i.f rtYi!. r. efür diefcs seltsame Mißverhältnis, für daS es kanm irgend ein Seitenstück geben I dürfte, ist nicht zu ermitteln. Nur ist ! darauf hinzuweisen, daß dasselbe mehr durch eine ganz ungewöhnlich niedrige ow. l. .! itfjjt CT-f-r-j... Todeörate beim weiblichen Geschlechk. als durch eine ungewöhnlich hohe Todes rate des männlichen herbeigeführt wird. DaS New Orleanfer Klima scheint dem, nach unter allen Umständen dem weib lichen Geschlechte gan) besonders zuträg? lich zu sein. DaS zeigt sich in noch ans fallenderer Weise, wenn man auch da? farbige Element mit in den Kreis de: Berechnungen zieht. Nach dem großen CensuS von 1880 gab eS New Orleans 14,233 mehr weibliche als männliche Personen (700S Weiße und im Farbige) und diese Zahl muß inzwischen gut und gern auf mindestens 20,000 ange, wachsen sein. Wenn dieses eigenartige Mißoerhältniß noch einige Jahrzehnte anhält, dann wird New Orleans in nicht allzu ferner Zukunft im wahrsten Sinne deS Wortes eine Amazonenstad verdenk Frederick Sch ulz in'St. Paul oerklagie August Michael .auf $2500 Schadenersatz, weil derselbe ihn angeblich, während er schlief, mit rother und schwarzer Farbe angestrichen und dann die übrigen fünfzig Kostgänger in dem KosthauS, in welchem sie beide wohnten, herbeigerufen halte, damit dieselben ihn bewunderu sollten. Zwanzig junge Damen in Baltimore scheinen der Ansicht zu sein, daß die Zahl der unnützen Neisewerke noch nicht groß genug ist. Sie wollen diesen Sommer miteinander nach Europa nisen und ein Buch von 20 Capiteln über ihre Abenteuer" schreiben, wovon jeder der Backsische ein Capitel liefern soll.. .. Deutscke Lokal -LTachrtchten AuöderNheinpsalz. : Dreizehn Personen von Hatzenbühl, nämlich elf Frauenzimmer uns wi j Männer, sind dieser Tage nach Amerika ' -i s rifc rti. i baereist. Der verstorbene Rentner Christian Dick in Ku'el hat der Stadt zur Unterstützung von HauSarmen und zur Aufnahme und Verpflegung armer kranker protestantischer Persouen im , Spital eine WohlthStigkeitSstiftung mit ? rr..'-t r nrn C1T r.t. fl 1 fineNl ßyUai von uuuu m, ucuvimu begründet. s In Landan Buchdruckcreibentzer und frühere Verleger deS Lau-, daüer Anzeiger". Ed. Kaußler. Ueber das 'Vermögen des Kaufmanns Johanr Michael Püylhöfer in Pirmasens würd, daS Eoncurtzoerfahren eröffnet. De, Ackerer Georg Stengel II. in WeisenHeim a. S. ist unter dem Verdacht bei MeineidS verhaftet worden. Das dritte pfälzische Kirchenyesangfest, bei dem un. gesähr S00 Sänger und Sängerinnen mitwirken wird am 23. Juni in Zwei: brücken abgehalten. Selbstmord durch Erhängen begingen : der Student Karl Hofsmann aus Burrweiler, der Schuhmacher Valentin Tag aus Durkheim und !!,'... . 5. , '-' L-i. . . ä : i . seii4 Der Arbeiter Heinrich Krauß aS Krünltadt wurde in der Orb zchcn Pa " if Maschine getödtkt; " w:- ä .f.... .x., ".!i.cV-.t.J.;.,.n.Ä.j. ii vinnaozer imcu um

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e u. . rrteg ,nne iqwanenm arren wari, Diäkar G. in Hage- wurde aus dem m t ' rtlürt iA im nrt Rti Vitr : . .. ' . "

rion-. "Vv 7. V" r I; r ttrvaynyox von den Puslern zweier Waird, t Staaten diejenige große Macht seien. iodtaedrückk: der Kolon Konrad

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oer Voyn ves aglvyners HylPP v"' gen In FreinSheim ; der AZent Otto Rhein aus LudmkgShasen hat lich erschos

fcüaa block erfchläen ; der Schnnber Fnkod Moser ans Wslfstein brach das Genick. Provinz Westfalen. Auf der Zeche (Sri" bei Castrop fand eine heftige Erplofion schlagendem Wetter statt. Die Zahl der verunglückten Bergleute betragt 23, davon wurden 10 als Reichen zu Tage gefördcrt, 7 sinv tödtlich. die übrigen nur leichter verletzt. Die neuerbaute LntherkirÄe in HZive wurde unter Anwesenheit des Regierungs prä,t0entelt v. Rosen aus Ar,lsverg u,zv es General,uperutrenoente Dr. Nebe seierltch cingewecht. ernrtbeilt wur- . . . v ttf.i . rnrn wiininiorccs oer vann r. Daklmann aus Lrnden l J.,izren Mfängniß, die Strafe siel so ausnehmend gelinge us, weil D. nachwies, ', daß feine Frau ein strafbares Berhäit'i ! niß mit' feinen Gesellen unterhalten! k.atte? trennt (5rmni!mn itintS. Wrkeit. i "y " " 7 ji -Ki. I tiiixi' des Bäckermeisters Schilliua i v t r M ? m . 1,1 vuaaroe, oer ?uacierae eue arl Breukmann z 3 Jahren ZuchtbauS ; mtn Naubmordoerfuchs der 27jährige Boer aus Delstrup zu gleich hoben Strafe: wegen MorsoersuckZ her Bergmann Adam Winkler aus Erle . öu urrn vCanaiiiK. .er S)anyIag Heinrich Haupt n Axlerbeck siel ,g tintm Dm,e und stickte im - - . - iuiqic von cymetmlrup Hunte in 1 -. if. .. t . .-. ,;,,. (hifiriirfi uns si..?, . Schuhmacher Vlermann aus Wie! ih rtV..f. Provinz Sch leswigchol stein. Es feierten: die DiamantrHochzeitdie Ehelente Elans Sternberg in Bietenberg und Noos in Stangkek auf Alfen; der Senior der Nechtsanmälte Deutschlands, Nechtsanwalt Gülich in Blaukeuefe, das eojährige Anwaltsjubiläum und in Altona der Lagerist E. Ellers den 50. Jahrestag seines Eintrittes in das Dibbern'fche Eefchäft. In Schleswig erLangte sich der Einwohner Madfen. Mecklenburg. f Der Eabinetörath z. D. Wilhelm Kundt in Schwerin. Nentier Siewert in Westend'Cyarlottenburg. Ehrenbürger der Stadt Srrelitz, hat letzterer ein Ea pital von 30,0i0 M. zur Erbauung eiueS mueuMäochenfchulhauses geschenkt. In Wiömar der erste Bürgermeister und öteichstagsabgeordnete Haupt. Die ArbeiterLfrau Bolot aus Golhmann und der seit Monaten vermißte Schulzenal tentheiler Mette aus Palingen sind ertrunken. Freie Städte. f Dr. Benni Eohen, einer der gesucht testen und tüchtigsten Zahnärzte in Ham; bürg. Der Postbeamte, jetzige Agent Höst in Hamburg litt an Hallucinang' 'leu, weswegen sich seine Frau von ihm lrennen und zu ihren Eltern ziehen wollte. Trotz seiner Bitten packte sie ! ihre Sachen. Da gab Höft einen Schuß auf sie ad, der jedoch fehl ging und jagte sich dann z ei Kugeln in den Kopf. Der Gaslwinh im Hanse No. 77 Bei den Währen hat sich erhänat und der I r. . n.. . . i t . t ... i Jnstrumenkenhättd.er Grunge hat sich .7.7?... ?jr. ...f eqqoucn. jvit -cocgicr oes cotozierg Bensener in Bremen ist von einem Schlachtwagen todtgesahren worden. Schweiz. DaS FavrekConiite hat dem Gemeinde, rath von Genf eine von Töpsfer verfer, tigte Büste des GotlhardttuilnelkUnternehmerS und 1 1,610 Fr. baar unter der Bedingung zur Verfügung gestellt, daß die Büste auf einem öffeiitlichen Platze oder einer Promenade der Stadt aufge, stellt werde. Der Negiernngöralh in Glarus beabsichtigt, ein neues Landsbuch herauszugeben, d. h. die ganze Gesetzes, lammlung zu reoidiren. Die Gemeinde Netstal hat für auswandernde Gemeinde, bürgcr 2000 Fr. bewilligt. Die feierliche Cousekration des 96. Bischofs von Chur, Joh. Fidel Baltaglia, hat statt' gefunden. Seit lbö9 ist nun je alle lO Jahre ein Bischof von Ehnr geweiht worden. Das cantonale Sängerfest kommt nach Hochdorf. Die Kirche wird für dasselbe zur Verfügung gestellt, j P r o o i uz H e s f e n M a s s a u. s In Gelnhauscn der Dichter Fritz ölrmaud Strubderg. Ertränkt haben sich: in Bockcuheim der Tapezierer Adolf Grillo Uiid in Braach bei ölotenberg die 30järige Marie Schäfer; in Dietküchen bar jrch der dem Trunke ergebene Zasef Kremer den Hals durchschnittene Der Hüttenbesitzer Ehr. Klein zu Karlöhütte bei Buchenan starb infolge unglücklichen Sturzes und der Hilssbremser Schlosser aus Cassel wurde überfahren und getödtct. , Königreich Sachsens Wegen DiebstahlS eines Hundertmark, scheines wurde der Freigutsdesitzer Ernst David Wagner in Friedebach zu 2 Iahren Gefängniß verurtheilt. Der Vieh' Händler August Lange in Görnitz feierte mit seiner Ehefrau die goldene Hochzeit. In Dresden begingen die SchneiserMeister Friedrich Wagner und Carl Gottl Zlnke daS SOjährige Bürger- und Meisterjudilaum, und die Firma Gebrüder Bernhardt, Kunst.Mövelfabrik, fei, erte den SO. Jahreslaz lhreS Bestehens. Selbstmoid duich Erhängen b.'gingen: der Hausbesitzer Joy. Friedr. Ackermann in Ammelshain, der Schneidermeister Werner ans Auerbach i. V., der Bulterhändler Friedrich Carl Gülte ans ahlen, die WitiweGötz in Gorsch niy bei Eisierburg uns der Gutsbesitzer Carl Bc. in rlrsprung. In greiderg ertränkte sich nach einem Wortwechsel mit seiner Fran der Papierfabrikarbeiter Aug. Rasch. Ertrunken sind: der Gutsbesitzer Wilhelm Busch aus Borna. der Tiankner aus Deutschneudor , der Sohn der Maurerömiltwe Seidel in Neu, hausen be! Waldheim, der seit 4 Wochen vermißte Dr. Kauffer aus Nlederloßniß. der Hausbesitzer Friedr. Ernst Pietzsch in Niederfchona, der Webermelster Diersch in Pausa, der Weber Fran;e auS Seif? ennersdorr und der wutsbentzer Gott ried Rudolph aus Uhlmannssorf. Mtt'scdauwvs'isen. lange d ulsbe Die ken. Tlaa'r'nw K'n e'e bei m.

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