Indiana Tribüne, Volume 12, Number 226, Indianapolis, Marion County, 4 May 1889 — Page 3

MK!!lijk5ffi

s,j,!üift,m ;:,:,:.. f.: Sr,;::s.:,:.i....-f;.Sitls;i. liiürtitll-ÜäEsSSI. iji. lMumthWrllii)iWtIMltW4Whn - l u 'ifc::!:. "Vi ' . .'. i;:vl!äll:!l6:: 1 iiitr?,:!'!?! 'sitli S:

f My&,T' '3" i-X yVvN Wv '7 J?r t'OREIfV SkV T" M ttTrtK-H?-5Sv WWMMmMM.

Neue Art. AnzencHmer Geschmack. Die beKe Medizin unsern Zeit. Sie ee Art 'AegTe Sitleis. StA tft st ur.b tos dunkln LttnsMnkarVe, chmSt or,2gN4 und ist sehr KäMgend. Führt lil4tB&un enthält kwn !koil. SaihäU k,in, giftige Sdftaz. Di neue t Dinegat 8U.' migi lal Slut. fiZrkt die Nuskeln und h'.rn. rUtibt Malaria und trüftlgt das ,ftkm. Dtk Organe, Ich hSufiz ihr Funk ttsnen nicht Zöllen, sind drazen. fei ingemetde, die itUt nd die Rieten. Sin Kfbtjin, xstlUt fncTilol Me ißltiglttt dieser Dsfiin outet bt liM,l unHMr. tit ncui tt tnea, ltlU thet tti. För Leute, eiche an Hämonhotden leide, ist tit Vedijw feh? Wtkthvsll' Sie hilft in der Verdau, turirt tstsxfLng, ertulSt Sklle, ist gut Lege Fieber, Neuraigja ezen all, Hznttrankhktten. Kl FaUienebi,inen ffi uti vsn fitzender Lsis find bi neue Mnegar Bitt seZr r:hvsl, beZonderi aber für Frauen uud Äm6i. Vraue taust eine Flsfche und xrodirt sie. enn der Assiheker sie nicht hat, ftefcSl p bei ihm. 6r 5k wmak g, brauet bat, ird fi nicht Sr aus eben. ,,i,a, ttümi.e, fl!3 bekannt Temperen, !'.tttk5. 1 fttmuikt ds Gehir und Keruhigt die Nerven, reg litt hit Ernzeweid und g'.edt eln peette Blut ireulstieu durch die menschlichen stixn, eiche &t rftimmiZeit bi EesundhU wiederhergestellt Ge. W. D a v i S, to 169 Saronne St?.. tfn Orlean. La, schreibt unter dm Du Iti 2G. "SHjl l&äftU seist: .Ich dm m i! Jahr, vach Hot pigln rkansaS gangen, wet ich a ung Zund B!t lttt Ich habe den drei Flaschen .St BMett- g'dreucht und it hatmtk mehr gc utt All dUe QUn. ttl ist die tut Medizin, iche herzisteiu würd." Joseph J.ag an, von a.75 Öell Str., kr, Vrk,sar: 33 hab in den letzten Sls Zatzre piil.St'ezsr ÄittklZ' im Hause gehabt und ift in HaulÄiitel in mewer JUie. rau Vi sttte Frfsn, von in,, N. I sagt: .inegal '.tretS-N die du Zkieduin, di ch jemal gnsmia hahez fte ist mein Lebe i mtei." X. 15. t a II 9, von Humboldt, Ja., sagt: .vine ,a,BMrS- heilt ich von Parslyfts vor Lebn Iah 1 un kürzttch heilt 5 mich vs Sihemats?S. Jru D,tl. von Sadsn, . I., schtttdt: .Ich hzSr seh? an schlechter erdauunz und Ewgn?,td Belchserden gelitten und Si?.?gar tittr' verschafft t zroße Erleichterung.JI H. T syer. ron Wedfter.Viaff., schreibt: .Ich nutzt ftktk SUi BUt,r5 an zidt,,.r in :uilingaad irfrcuti mich d, beste junt;eU. S.5Ienn. 77 Montgomery tr , New Z)s:k. schreidt: .?ch halt Ihr Äiegar $UiM- fix in nübettrefAicht .Tsnts." t ZLSsch Buch srr. dresii:: LI. al t1Vrnr Co. 882 Washiasto Straße, New vcrk. k? V? 9Sr Sollil Oold Watch." B r,r"r1 5 So'1 iwil v. wati Uttfy. l'iÄA W 1 Bt $4i trk La K. ror!X I X --f fulHl tiiaaitctr. Wr1 f ?ftY s ','? -5.riti. Hy cuj UoU ' jr ..f 'ass-. .it LMMKMip tnd tsnti' fintwith worki lbA , f qul Ttlna. tiuj c lecaraoD fr. une i'erion tattes ! fort th er witU oar l4r;i nd 1tubl 1id of Houtehol! Samptri. TheM Aipli. weil th wstch, w end Frer. ad tfur ou h kept üm Is jow ham for 0 tnonth nd hown taem t taoi rho toy ha clld, thej bacom youe own proprtT. TbOM b eil t en b ur es reetwinc tb vatei ad Sample. Wejof U ipreM, frefpiit.ete, AdJrew KUmioatX: Co.. Jßax 812lortlad. alalao Sissnbshn -Zeir - Tadrvs. JlffttfonMe, Madison 6: JndianspsttS. Abgang : Skpreßiäge 4:05 VA. 4:00 Nm. Seeomodatton 8:S0Vm. K:1v?!m. Ankunft: Srp. 11:10 V. 10:L0 Nm. Acrom. 10:45. m. 7:45 Nm. Laudalii. Abgang : VrpreK 7:S0 Vur. 11.55 Vm. 7:0 Q. UM Am. Zlcrom, 4:i0 Vm. nkuuft : Vrp. 8:45si. 4:15 Vm. 2.40 Nm. 5iO0 Nm. llfCörn. 100 Vm. Tee Lme, C. C, K. & Jndiavapslis. 6gang: Szp S:L0 Vm. 4:50 Vm. 7:80 Vm 11:15 Vm. 11.85 Vm. 4:00 Nm. 6:05 Nm 7:25 Nm Ankunft: Sxv. S:S0 Vm. 10:50 Vm. 11:85 Vm. 8:80 Nm. S.15 Nm. 10:85 Nm. . VOe oUgen Zöge halten W Srightwood an. Dte fslgendeu ZQge laufen nur nach und don Vrightsood : Abgang : 8:40 Nm. 10:40 Nm. rinnst : 4;10 Vm und 4:45 Nm. Clncinaatt, Wabafh & Mch'gan. Nbgang : 4 SO Vm 1155 Vm. 5 05 m. Nawust : 10 öS Vm. SO Nm. w 85 Nm. Cincianati,Jgdlanap'Is, Tt.LsuiS & Chlcags. Cinttnnati Division. Abganq : S 55 Vm. 10 5S Vm. S 50 Nm. Cinklnnati tu. nur Sonntag ö 45 Nm. Lafahette Are. S 2S Nm. Anknnst 11 45 Vm. 10 50 Nm. Cincin'tt ' .... - MM m MT - m Ais zlec. uur Sonnt. 11.50 Pm. MlhvlUe uee. 1 45 Vm. Columbnt Rcc. 5 07 Nm. Chicags Dbiston. Abgang : 12 05 Nm. 11 20 Nm. Lafahette Ace. 7 10 Vm. 5 20 Nm. .Anknnft: 25 Vm. 80 Nat. " Lafahette Lee. 10 LS Vm. S IS Nm. . - Chicago, St. Loui S: Pitttdnrg. . Ldgsng : 4 80 Bm. 5 00 Nm. 5 10 Nm. Solumbn Ace. 9 00 Vm. Richmoad Ace. 4 00 Nm Ankunft: 11 40 Vm K 50 Nm. 10 20 Nm Tolumbnt Aee. 8 50Nm. Richmond Lkk. 9 40 Nm ' Chikags Tldlsion dia siokomo. Abgang : 11 20 Bm. 11 2Nm-Ankuftz 50Bm. 50 Zw. t: ' Lake Sri ä: Western. Abgang; 7 15 Vm. l iONm. 7 00Nm. 1110. Ankunft : S 40Bm. lOLS Bm. t 8011. 20 N. InUasHolis & Vincenueß. y,z,reß 'Abgang : 7 10 Vm. Aec. 4 00 Nm. L!pn5 Ankunft: 5 to Nm. Ace. 1050 Am. Ewciunatl, Hamilksn & Indianapolis. ' VbgKvz: L55Vmtgl. S0OVm.350Nm. tgl. K 25 Nrn. Ankunft : 8 50 Am. 4 55 Nrn. I 55 Nm tgl. ßl)L Snttana & Western. Ceoxla Division. Abgang : 7 80 tgl. , 10 Im. 11 00 Nm tgl. - Ankunft : S LO Vm kl. 10 40 Bm. 8 40 Nm. Otftliche Division.-Abgang : 4 10 Vm kgl. II 00 Vm. 9 00 Nm tgl. Ankunft : 7 00 Vrn tgl. 10 80 Nm tgl. Indianapolis, Deeatn? & Sprtngsielo. Abgang : 7 00 Lm. 8 51 Nm tgl. 11 co Nm tgl. Ank: L 50 Viit, 11 55 Vm tgl. S 10 Nm. Indianapolis & St. Louis. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm tla. 5 80 NA. 10 50ÄM tgl. Ankunft : 8 10 Vm tgl. 1 00 Vrn. 8:40 Nm tgl. 25 Nm tgl. LouUbille, Nkw Albanh St Chicago. EUeaaa uns Michiga City Division). Abgang 7 10 Vm. 12 01 Nm. 11 15 Nm tgl. ttonsn Ace. S 00 Nm. Aukvnft : 8 80 Vm. hiaWmML LO wn. , " "s

nnnn

mm

i .. -

I. . i.---IU..Al

I TJ7.sl V

i -r . rTrss. - m

rmßy

n r m -m

rauenherz. Original Roman xfoti Ir. h Kirod T?rf. sFortstduna.i .Ihr Recht Ah. Sie wollen mich also zum Zlußerstcn treiben! Ich diit stets vor dem Skandal zurückgeschreckt; aber Sie mißbrauchen meinen Widerwillen, Familienangelegenheiten an die Oesfentlichkelt zu bringen. St'e wagen es, aus Ihr Recht zu pochen! Nun wohl, wenn Sie darauf bestehen, mir Ihre Gegenwart aufzudränczen, dann werbe ich in öffentlicher Gerichtssitzung erklären, wie Sie eö feit sechzehn Jahren , -- , J I v f mit Ihren Pflichten gehalten haben. . . ( , (..ii.. sitmf itrtti v

MF

viuimi vtwiji 1 k vv, stlj oentacyi. Gewalt dieser Drohung.... : Annes Kind ! Soll sie denn ihren Hören Sie mich an fagteerfehr Vater nur wiedergefunden haben, um den leife, tmd thun Bit das nicht. Ich Stab über ihn zu brechen! Den Stab spreche nicht als Ihr Gatte zu Jhnen brechen über den eigenen Vater! Gibt eS sondern als der Vater Ihres KindeS. was, das noch trauriger wäre?.... Zwischen Ihnen und nur hat die Ver- und wie glücklich ist sie nicht gewesen, gangenheit einen Abgrund gezogen. Ich ls sie an seinem Herzen lag ! ... . DaS habe nichts gethan und werde auch mchtS Gefühl, welche sie zu ihm zog, r unternehmen, ihn zu überschreiten. Wir , sxer ÖT8 sie; eS war unwiderstehlich., sind für inmier fremde Leute für ernan-; qx verstand es so gut, sie an sich zu zieder, aber wenn Sie wollen, werde ich ein j hen?. ...Er schien wirklich so reich an stiller, unterwürfiger Fremder sein.- l rückständiger Liebe zu sein.. .. NeineS v . m t ;r c. - iTi: ' . . . w ' . . '

um mir oas zu ocrocijcn, 9aucn ic , mir wahrscheinlich Verrin geschickt. Verrin ist ein Einfaltspinsel, der seinen Eifer beweisen wollte. ... Ich bin lediglich gekommen, um Simone zn sehen, glauben Sie mir das. Ich hatte große Angst, übet aufgenommen zu wer den, und ich gestehe, die tdeure Kleine hat mich empfangen, als ob lch sie mt , t fr i v. tZz?i i ct i verlassen hatte. Sie wollten mir Ihre Thür verschließen. . . . warum haben Sie nicht das Herz meine? Tochter dem Andenken ihres Vaters verschlossen? Wa nun haben Sie sich in so edler Weise gerächt, indem Sie ihr die Achtung vor dem Abwesenden erhielten?.... Denn das haben Sie gethan, und ich weiß nicht, wie ich Ihnen Dank dafür sagen soll. . . . Und nun gehen Sie zu den Nichtern und sagen Sie ihnen, Sie hätten mein Unrecht ertragen, als ich ein schlechter Gatte war; aber an dem Tage, wo ich Unglück lich und enttänscht als guter Vater zurückkehre, wollten Sie klagen gegen mich, weil ich mein Kind lieb habe !...." Jane schwieg; sie gerieth in Verlegenheit dieser unvorhergesehenen Vertheidi gung gegenüber, die in bewegtem, wenn auch etwa theatralischem Tone vorge tragen wurde. Sie hatte Frechheiten, vielleicht auch Schamlosigkeiten erwartet. Diese Sprache des Herzens aus dem Munde GaetinS setzte sie in Erstaunen. Ein furchtbarer Kampf entspann sich zwischen ihrem Groll und ihrem Pflichtbewußtsein. Er sagte die Wahrheit, sie hatte AlleS gethan, um ihm die Liebe feines Kindes erhalten. Mit welchem Recht konnte fie ihm jetzt verbieten, Simone zu lie ben? Wie konnte sie dasselbe dem Kinde verbieten, welches überglücklich war? Was sollte sie antworten, wenn er nur seinen Platz als Vater ver langte?.... Frigneuse sah, wie sie schwankte und fuhr mit einschmeichelnder Stimme fort: Jch habe mich übel eingeführt, ich war nicht Herr über mich bei Jyren ersten Worten. Es war Unrecht von mir. Verlangen Sie von mir, was Sie wollen, nur trennen Sie mich nicht von meiner Tochter." Jch habe nichts zu verlangen von Ihnen," antwortete Jane, besiegt on feiner überraschenden Unterwürfigkeit, ich wünsche nur, daß Simone mich unter keinem Vorwande verläßt." .. Frigneuse versprach unter energischen Vetheuerungen, daß er nichtdaran denke, sie fortzuführen. .Wa5 Sie betrisfk so ist e mir unmöglich, heute schon elnen festen EnN schluß zu fassen,- fuhr Jane fort, wird von Ihnen abhängen, ob eS mit möglich sein wird, das Opfer zu ertra gen, welches ich meinen Gefühlen und meinem Stolz aufzuerlegen versuchen will Sie können Ihre Tochter mor gen wie heute sehen, aber Sie dürfen sii nicht von hier fortführen dagegen protestire ich unter allen Umstanden.Ich gebe Ihnen mein Wort darauf, -antwortete er, und dann verabschiedete er sich in einer in jeder Beziehung tactool, len Weise. Auf dem Hose begegnete er dem alten bretonischen Portier, der immer noch ganz bestürzt war. Er drückte ihm ein Goldstück in die Hand. Hier, alter Druide." sagte er lächelnd, pdasür betrinke Dich mir zu Ehren. Wenn Du kein fettes Kalb zu schlachten hast, so opfere wenigstens etwas Flüfsi: zes zur Feier meiner Rückkehr. II. träumt mit offenen Augen, ohne der da hinsuegenden nächtlichen stunden zu achten. Das große Ereigniß des vor, hergehenden TageS hat ihr ein schmerz liches Geheimniß geoffenbart ! . . . . Nach dem Diner hat sie sich zärtlich schmeichelnd auf den Schooß ihrer Mut ter gesetzt, deren Schweigsamkeit und sinsterc Schwermut!) sie beunruhiaen. Sie hat die Arme liebkosend um ihren Hals gelegt; aber in dem Augenblick, als sie nach dem Grunde ihrer Traurig' keit fragen wollte, hat die Mutter sie unterbrochen: - Was hast Du denn mit Deinem Gesicht gemacht, wonach riechst Du denn? hat sie mit hartem Blick gefragt. . Wahrscheinlich nach Papa'S Bart, er hat mir die Wangen ganz parfümirt," antwortete sie mit reizendem Lächeln. . .Die Gräfin hat sie, mit einer heftigen Bewegung von sich gestoßen. Wenn Du mir einen 'Kuß geben willst, dann beseitige stets erst dieses Par füm; es ist mir unangenehm. .. Simone ist nach ihmn Zimmer zurück? gekehrt und hat sich schweren Herzens schlafen gelegt. Ihr Vater flößt da Wiutter unzweifelhaft Abfchen ein. Warum aber hat'sie denn früher alleL 'gethan, um eine Liebe in ihr zu ent, wickeln, die früher, als er sich seiner Tochter kaum zu erinnern schien, so es nig von ihm ermuthlgt wurde?.... Warum hat sich die Mutter während dieStx langen Neue., am der man ibn Won

.m., '"" "i"'t junge Mädchen ein, chn ausgekleideten Zimmer llegtSimone i m.n. und noch nur inr. tu. n r.it T.rft.n ni !

r. a .. . r. i

i 'ii r tt w m r r rn av w w i r -4 am - . .

MM luuuituutliuilt UUU UHU I

I

gestorben glaubte, nie über ihn totsagt und sein Andenken mit einer frommen, achtungsvollen Legende umgeben?. . . . Simone grübelt eifrig über diesen seit sainen Widerspruch nach und sucht in ihrem Gedächtniß die Ursache einer so wohlverborgenen Abneigung. Nach und nach tauchen die Erinnerungen der Ver gangenheit nieder in ihr aus, immer und immer klarer steigen sie empor, bis sie schließlich als Helles Licht das Blld ihrer Wtutter als edle, stumme Märtyrerin umstrahlen. Sie ahnt und begreift dieses Leben voll bewunderungSwürdigeu Opsermutes. . . Der Vorhang ihres Geistes zerreibt von oben bis unten und auch in ihrem Herren entsteht ein schmerzlicher Riß. ... Ei

UVIIV UU UMVJkV. Vllt iltlllV (H Vlj iie Weihe des Schmerzes hat eine Frau -. 't , mnn. f-i f nfrt.firtr i inK f.trt ,ft nicht möaltch Er fann der Mutter. die sie über alles in der Welt liebt, nicht freiwillig so weh gethan haben ; sie hätte ihn sonst nicht vom ersten Augenblicke- an so lieb haben können.... Und in ihrem reifenden, blonden KLvkcken voll aroömütblaer Reaeilteruna nd hochherziger Illusionen blitzt ein f5ncT Gedanke auf, der sie fast narrisch ' . r 9 11 macht vor Freude. Da ihr Vater zu ihr heimgekehrt ist, so wird sie alles daran setzen, ihn auch der Mutter zurückzuführen und beide in ihren Armen zu vereinigen. Der Traum ist so süß, daß das junge Mädchen, von seinen goldenen Schwin, gen gewiegt, lächelnd mit ihm einschläft, um erst am hellen Morgen zu erwachen. In derselben Nacht und unter demselben Dache wälzt noch eine Andere sich schlaflos und ermattet auf ihrem Lager; aber kein rosiger Traum kommt vom Himmel herab, um ihre fieberhafte Un ruhe zu besänftigen, und als der Mor gen erscheint, erhebt sich die Gräfin von Frigneuse, ohne auch nur eine Minute erquickenden Schlafes gefunden zu haben. Die Rückkehr des Grafen hat ihre letzte Hoffnung vernichtet. . .. Wie viele an ibrer Stelle wären der Versuchung, mit der Vergangenheit zu brechen, nicht unterlegen ! . . . .Wie viele hätten ihr Leben nicht dem geliebten Manne anvertraut und so aus zwiefachem Unglück ein sicheres Glück gemacht. , .Die Ehre hält sie zurück. Nicht da seltsame, Idol eines ungläubigen Jahrhunderts, jener Fetisch zum weltlichen Gebrauch, den Männer und Frauen an durchaus verschiedenen Stellen angeheftet tragen, jene auf Uebereinkommen beruhende Tugend mit ihren Verwickelten Grenzen und j nach dem Geschlecht wandelbaren Grundsätzen . . . . sondern Mt unantastbare, fleckenlose Ehre des Soldaten, die gleich bedeutend ist mit der Pflicht. Dieselbe befiehlt ihr vor Allem und in erster Linie, Mutter zu sein, und sie ist dazu entschlossen, obgleich die Theilung ihr die Rolle sehr schmerzhaft gestaltet hat und sie auch im Grunde ihres Her zens etwas eifersüchtig ist über die plötz liche Hingabe Simone's ihrem Vater gegenüber. Sie läßt das junge Mädchen kommen und kündet ihr in trockenen Worten an, daß sie mit Rücksicht auf schwerwiegende Gründe genöthigt fei, getrennt von Herrn von Frigneuse . zu leben und daß dieser sich auf einfache Besuche werde beschränken müssen. . - Simone, schmerzlich berührt durch den kalten, trockenen Ton ihrer Mutter, steht auf dem Punkt, der ersten zärtlichen Wallung ihres Herzens nachzugeben, aber sie fürchtet ihren FeldzugSplan dadurch zu gefährden, und vor der Zeit zu enthüllen. In erster Linie handelt es sich für sie darum, ihren Väter für sich 'einzunehmen. Wenn er gewonnen ist, dann wird das Uebrige ein LekchteS sein, und beide werden ihr gern die Heunuchkelten ihres kleinen diplomatischen ManSverl Verzeihen. Noch an demselben Tage bei der Anrunzt GaetanS beginnt sie ihr große ffNrf rtÜ VI irrn ftsitn rtfinf ttlrfif nvtv vi ,f daß, anstatt ihn zu beherrschen, sie selbst eS ist, welche beherrscht wird, gefesselt und entzückt durch den Zauber seiner Worte.... AlS er kam, hatte er tausend kleine Aufmerksamkeiten für sie mitge bracht, und wie. gut verstand er eS, dieselben mit reizenden Eompltwenten, mit bestrmenden Schmeichcleicn zu überzuk kern? Niemals bisher hatte da ' solche Vvracde ver lage, nachdem er ge gangen war, tag e wie zauverriang in ihren Obren. Am nächsten Tage geht eS ebenso. Der seit vielen Jahren von seinem Kinde getrennte Vater ist von einer unaewohn Uchen Mittbeilsamkeit, ohne ede Bei mischuna von Nührunq. Er ist alän zend in der Unterhaltung, gelegentlich auch aüsschneiderisch, macht Wortspiele und achtet aus seine Haltung, als ob er eme Eroberung machen wollte. . Simone! die sich schon instinktiv zu ihm bingeioaen fühlt, ist wie bezaubert on ihm. In ihren Erinnernngen war it J n.im Jk ..-t .ta.c;.Hk;u:.. r IQ i ukl kau uno uuietjtiiv cifwics nen, und nun war er der verführerischste und IlkbenSlvurdlqfle aller Manner Schon sucht sie ' nach Mitteln, ihm zu . ' ... aefauen uno tanaer on tym vieiven zu , können.' . Er hat den Wunsch auögespro chen' einmal Vormittags im Boulogner Wäldchen mit ihr spazieren zu reiten. Wie stolz würde sie sein, wenn sie- ihm ihre Reitkünste zeiaen könnte. Grade i am Taae vorher ist Onkel Ouesimüs, ihr vteltleyrer, eingetroffen, und man mug sagen, daß er ein voriüqlicher . Lehrer k war: Als passionirter Pferdeliebhaber l ,ind Schüler des berühmten Grafen von F cf . "i . -mn . .' m j? -J' r rure ti ver Mcarqui nre glucliiroer, als wenn er den jüngeren Leuten zeigen kann. daß man heutzutage nicht mehr zu reiten . versteht in Frankreich. , Tx, ; V Nie kommt er nach Paris, ohne den ! on der abscheulichen x englischen Schule, ! . r 0.. ... mt er laar, verooroenen oaen eme 1 u 'r : ' :.,.J .,

ecvK" aeoen.

Simone "versteht es so gut, ihn mit Schmeicheleien zu überzeugen, daß er selbst Jane bittet, sie ihm zu einem Spazierritte anzuvertrauen. Sdt die Tante todt ist, langweilt die Kleine sich zum Sterben," sagt er, sieh' nur, wie blaß sie aussieht. Dagegen ist das Reiten die beste Medicin, was auch Dem alter Affennarr, der Raymond, dagegen haben niag." Die Gräsin konnte ihm seine Bitte nicht abschlagen. An ein Einverständniß mit Gaetan.dachte sie nicht einmal; der Marquis schien überhaupt kein gro

TjCS verlangen zu yaven, ,on wtcderzu sehen Zu lailge hatte dieser ihn in der maßlosesten Weise mit seinen verlebenden Spottereien gepeinigt. Das Unglück ! r. tw- W. -T TT- . if 1 ;anes nauc vci turniryrieur lyin vielleicht verziehen, aber den .alten Ein faltspinsel" würde er sicher nie vergessen. III. In kurzem Galopv ritten sie d!e Alleen hinab, m denen wayreno des Frühlings eine so üppige Eleganz entfaltet wird. Mochte der Wald an dem frischen prachtigen Herbstmorgen sein gold, und purpurgesärbteS Laub auch noch so verfüh' misch spielen lassen, die schönen Amazonen und ihre eleganten Cavaliere waren fort:.... die Zeit der Beaeanunaen undPlaudercien in den Alleen war vorbei. Der MarquiS ließ fem Pserd tn allen Gangarten der hohenSchul reinstenStylS gehen, lediglich zum Vergnügen einer Anzahl von EonntagSreitern, die auf ziemlich zweifelbaften Rossen einhertrotteten und verschiedener Amerikanerinnen, die sich fröhlichen Muthes auf ihren Mustangs tummelten, die mindestens ebenso wild waren, als der Urwald von Boulogne bei Paris". Simone, welche ihren Vater suchte, blickte eifrig die langen Alleen entlang. Endlich gewahrte sie ihn in der Königin Margaretben-Allee. Der MarquiS schnitt ein gräuliches Gesicht, als er ihn erblickte; aber er vermochte sich gleichwohl seiner sehr cordia len Begrüßung nicht zu entziehen. Frigneuse schien ihn erst gestern verlassen zu baben, so ungezwungen und voll guter Laune war er. Ein schönes Fräulein," sagte er, .die ,u gut tu Pferde sitzt, als daß man nicht die Schülerin ihres Onkels in ihr erkennen sollte. - Leider sieht man solche Reiterin heutzutage nur noch selten." Das Compliment traf den alten, auf das Talent seiner Nichte stolzen Edelmann mitten in'S Herz ; allein nichtsdestoweniger blieb er noch zugeknöpft und setzte schweigend sein Pfero wieder tn lNalono. (Fortsetzung folgt.) Selbstkrilik er Franzosen. Wie sehr die ernsteren Franzosen von der feit 1371 beliebten dilettantischen und revanchistischen Besprechung veS Krieges von 1870 und der einschlägigen Literatur zurückkommen, zeigt unter Änherm die Besprechung des militärischen Mitarbeiters am Zviaaro". JuleS Richard, der über das neueste Werk deS Generals Fay über den Krieg von 1870 71 äußert: Wenn Napoleon III. und sein General Leboeus die Vorarbeiten des Krieges von 183 ttudirt hätten, wurden ne schwerlich sich auf den Krieg von 1870 eingelassen haben. ES war damals aber nur ein Buch, das Frankreich darüber Ausschluß geben konnte, daS preußische Generalstabs'Werk, übersetzt von Dumaire, daS war aber zu trocken und wurde wenig oder gar nicht gelesen: .daher unser Unglück!" Ueber 1S70 besitzt Frankreich viele Bücher, aber die elnen sind geschrieben, um die Tapferkeit der französischen Soldaten zu preisen, die andern führen den Beweis, daß die französischen Generale geschlagen wurden, weil sie daS Pulver nicht erfunden hatten, dessen sie sich bedienten. Nützlicher wäre eS für Frankreich gewesen, aus 1370 Lehren für die Zukunft zu ziehen, als, der RationalEitelkeit zu schmeicheln oder die Verantwortlichke,t für. die Unfälle Todten aufzubürden, die sich nicht mehr vertheidigen können. DaS hat den DlvisionSgeneral Fay, Befehlshaber der 4. InfanterieDivision,, veranlaßt, die Eopie der .Mehe des .rm6ea allernandes du 31 Juillet aul Septernbre 1871" zu entwerfen, also den Marsch, wodurch die Franzosen unwiderruflich besiegt wurden. Fan zeigt, wie die Ordnnng, Methode, Genauigkeit ein bedeutendes Gewicht in die Wagschale werfen und über die Geschicke einer Armee und eines Volke entlcheiden.'. Die Leute welche annehmen, tm Kriege gehe eS her, wie im Eircus, thäten, wohl, den Tert und die Karten des Generals Fan zu studiren. Nicht vom Genie deS Marschalls Moltke reden wir, sondern wir rühmen seine Methode und sagen: daß die Ordnung deS Marfchalls und die deutsche Truppenzahl Frankreich 1870 besiegt haben." Der militärische Berichterstatter bemerkt schließlich, daß nur die Befolgung der Rathschläge deS Generals Fay verhindern könne, daß die französische Armee bei dem nächsten Kriege wieder mit der deutschen Methode, Siege vorzubereiten, sich gänzlich unbekannt zeigen würde. Llherglauhe im Süden. , Unzählig sind die abergläubischen Be. griffe, welche !m Süden unseres Landes hinsichtlich der Heilung von Krankheiten und ' Leiden verbreitet sind, und : zwar nlcht ausschließlich Lei der Negerbeoölkerung, Neuerdings stellte in Blatt in Atlanta, Ga., .folgende diesbezügliche .Recepte zur Unterhaltung der Leser zusammen: Wer Warzen hat, gehe Nachts während, des Vollmondes in das Maisfeld und such' : nach einem Kolben rothen Maises.' Er nehme die Maiskörner heraus und reibe dann mit' dem leeren Kolben die Warze so stark und so lange, wie er eS aushalten kann, '. blicke aber dabei unauSge'etzt in den Mond yinnn, uns I ja, nicht ' aus,die Warze oder den Maiskolben. sonst geht die Wirkung der Kür' - augenblicklich wieder verloren. i, v y . i! 'jji ' . ' i . i . . .. tUZknn endi ch d e Warte wedttzur. ta e er den "Kolben fallen. Nach fünf Tagen von dieser Nackt an wird dann die Warze verschwunden lein, i Eine alte Negerin l t i. cf tm...fjrf vi.r : :.:r:4i.f yavi uienicoyell mir vieiern r- . T T.!r . . . r (n'u. p: ccaiuirxi ii ctM toer xi unierer miv

weMiGefchÜMleute uiid Beamte, welche fest an dasselbe glauben.) Ein anderes Mittel gegen Warzen, (ebenfalls von einer Negerin erfunden) besteht darin, daß man morgens in aller Frühe in's Bohnenfeld geht und mit der rauhen Seite eines Bohnenblattes die Warze lebhaft .reibt, so lange man es aushalten kann. Wenn man mit Niemanden von der Sache spricht, wird nach einer Woche die Warze verschwunden sein. (Wir kennen einen Polizeicapitän, welcher überzengt ist, daß er hierdurch seine Warzen losgeworden sei.) Wunderbar wirken auch gegen Warzen sowie geen Hühneraugen die Schnekken. Eines Taa.eS grub ein hiesiger Polizist so versichert derselbe mit tausend Eiden in feinem Garten, Kartoffeln US, als ihn ein Hühnerauge so schmerzte, daß er den einen Schuh ausxiehen und sich ein wenig niederlegen mußte. Plötzlich merkte er, daß eine Schnecke gerade neben seinem entblößten Fuße kroch. Da siel ihm ein, daß ihm einmal ein alter Wollkopf die Schnecken gegen Hühneraugen empfohlen, er jedoch darüber gelacht bade. Mehr aus Neu-, gierde neb er aS Hühnerauge mit der Schnecke, bis er schließlich keinen Schmerz mehr fühlte. Der Biedermann war das Hühnerauge für immer los. , Ein vorzügliches Warzenmittel soll auch sein: Nachts bei Vollmond in gerader Richtung nach Westen aehen, dann

stehen bleiben, sich bücken, beständig in den Vollmond blicken und dabei den ersten besten Gegenstand fassen, welchen die Hand berührt, dann mit diesem die Warze reiben, bis sie blutet, und ihn wieder wegwerfen. Das wirkt nach einer Woche unfehlbar. Auch der Kautabak hat einen hohen Werth" als Warzenmtttel, nämlich in folgender Art : Der Warzenleidende neh me ein Priemchen Kautabak in die Hand, gehe auf die Straße und laufe so stark er kann, bis er einem Neger begegnet. Diesem reiche er daS Priemchen hin. Nimmt es der und kaut es, so ist die Warze binnen einer Woche verschwunden. Wenn er eS aber nicht nimmt oder nicht taut, so versuche man die ganze Geschichte nochmals, nehme aber diesmal ein neueö Pnemchen Tabak, und so fort mit Geduld und Spucke", vlS man einen Neger aefuuden hat, der daS Priemchen nimmt und kaut. Aber man halte reinen Mund darüber. Noch ein Mittel: Schneide die Warze sut einem geborgten Messer, lasse einen oder zwei Blutstropfen aus ernwelßeS Stück Papier fallen, falte dieses wie ein. Billet zusammen und werfe es auf den Weg, da wo es sicher gefunden und aufg.eh oben wird, lrodttum e$U Ottt NnSldk. Thüringische Staaten. f Der Geh. Finanzrath Junker in Coburg. f die Gattin des Diakons Johnson, geborene Hesekiel, unter dem Namen Ludovica Hesekiel als Schriftstellerin von vortrefflichen historischen Romanen und Erzählungen weithin berannt in Neustadt v. tLodurg. t5 feierten: das 50jährige AmtSjubiläum in Altenburg der Oberstlieutenant Karl Baumbach, Chef des altenburgischen Gendarmeriecorps, in Aufleben der Sa-linen-Rendant Willing, in Eoburg der LeibmedikuS des Herzogs, Geh. Medicinalrath Dr. Florschütz ; die goldene Hochzeit in Jmmenrode b. Schlotheim daS Johann 5iühmstedt'sche Ehepaar in Nottleben der Färbermeister G. Krämer und Frau und iu Schmolln die Rentier Trommler'schen Eheleute; das öojäh-' rige Meisterjubiläum in Daßlitz der Zimmermann Heinrich Ditscherlein, in Sondershausen der Handschuhmacher August Schmidt. Selbstmord durch Erhängen begingen: der Weber Gottsried Günther aus Apolda, der Arbeiter Ferdinand Träger aus Ponitz und der J ....VV MMW V.V.. f V. Dienstmagd Jda Krannich auS Glas bach und der Eigenthümer Franz Buch bach aus Mörla haben sich ertränkt; der Schmied Franz Pohl aus Zeulenroda erschoß sich.' Hessen-Darmstadt. f In Darmstadt die Wittwe deS vormaligen Präsidenten der frankfurter Jcationalversammlung Heinrich v. Ga gern, und der älteste Armenpfleger deS 1. Bezirks, Schuhmachermeister Se bastian Emmcl. Wegen Vergehens gegen das Nahrungsmittelgesetz ist dieser Tage der Cigarrensabrikant Commerzien rath Adolph Noll in Gießen zu einer Geldbuße von 000 Mark verurtheilt worden. Noll betreibt neben seinem eigentlichen Geschäft noch einen schwung hasten Sasranhandel. Dem Safran gab er Beimischungen von Saflor mit Schwerspath, Tongobohnen, bittere Mandeln. Kandis u. s. w., zu. Da reiner Safran bis zu 100 UAark pro Pfund kostet und die Mischung durchschnittlich L0 Procent betrug, so brachte die Fälschung dem ohnehin sehr reichen Mann erheblichen Gewinn. Ueber den VirhetttT VCr &trth ttS nt Nachlaß deS Großhändlers WeinSheimer in Mainz, der sich vor Kurzem erschossen hat, ist von dem AmtSgencht das'Konknrsversahren eröffnet worden. Wie jetzt allgemein bekannt wird, hat WeinS heimer m geradezu fabelhaften Summen speculirt, und zwar nicht allem i Essekten, sondern auch in Waaren und, darunter euch in beträchtlichrn Betrögen in Kupfer. In einem zurückgelassenen Brief macht der .Erschossene seinen Bankler, der etwa 100,000 Matt verliert, für die .Verluste verantwortlich, während andererseits behauptet roird, WeinSheimer habe ohne jedes Verständ niß speculirt. t Der HauptSteueramtSrendant Friedrich Netz in Mainz. ES feierten: in Darmstadt der Küster Lupus das ooiähnae und der Amts gerichtsdiener . Baum das SOjährige Dlenstzubilaum; daS goldene Dienst iubiläum bea'lnaen ferner der BenrkS feldwebel Haller in Mainz, der Lehrer Valdauf in Ober-Ramstadt und der Lehrer' Wel in Wimpren. Selbit mord durch ' Erhängen ' begingen : der Elgettthümer.Ludm!g Stumpf aus Bens heim und' die Ehefrau des Landwirths W. in Vceu-senvnrg. Menschaumpftifen. lange dkutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen etc. dei Wm. Mucho. No. 19S Ost Washington Str. '

MMy-j.'ia

DaS rübmliöbst bekannte I Shsboygaa Saltzei1 Wa&m, zu beziehen durch Zac.MchgerSCo., 30 und 32 Oft lvsKyl.ittd .tiii r- Telephon 407. PZ & A. Seinecko, zr.. Kttspäischtt Sank u. Vechselgeschafl iitmitim,) Clnolnnti, iii? Vollmachwn ch tiotjlanb, Oefterttich ott mi Schweij gifirtigt. Eonsularische Beglaubigu' gen besorgt. (ZrbschsfteV . s, . rrcmvt nafe ftche tivmvtx .1 ri Den deutsche Net v In, dianapolil und Usgegend rlud ich mir meine Dienste rgebenft an,ubttn. 1 , , , , , , ' ik!iSlji'S Erull and Jenkins, achs,lg, filbm ÄruC.l Fabrikanten bon D A KT OD D OD 54 ! Händler w Ollen Sorten Muss,. Eron, väcker, sowie Sonntagsschnlen, Veretae und Logen, deiche kündy gebrauchen, sind gebeten bet uns vorzusprechen. 21 U 23 C3e Ü MarvlandSr (Sfoflarae. Has Leg tHu Carl Ywgplwk's Dtntfche Buch - Handlung l Po 7 O&b Qlätmmaüt VefteSnngk nd Lbonnsts auf alle tm I- und Lnilande erfchewende Bücher und Zeitschriften werde angenonuneu und prompt abgeliefert. ün- und Verkauf alt tfi&n. oelalMsche Literatnr Thomas Dütrkey, August Web. Peter Leim. Imw Mi Foundry Company, e"ftklu sieit Yabrtkanten aller rte MstngO -Waaren volle Vnfraerrsamkeit wird auch kleinnen Lnftrkg nnd Bestellung zngedandt. Freist siedrig. Telephon ILkV. Vrief!aftennnrn k, vnlldns Sröana Iti 01(1 Six Points Saloon Ho. 207 Virgww Adenne. OtifCtd Olct an üeial DU besten Lianon nd Cigarren ttt a Hand. Lkdorkonunende Vedlenung. WM. A. ÖOHOPPDi Ctstitg 8PS fitvInc.U1itB fi9 mi mmc " imI. i. .11 nrnrt. Iiv ;pUcinr or mftchiaetJL lLLlJj .od foöit warn tfct paepla caa pmem tn nek iocutjr,ut fry " - - iialnf m.rtiin. In nem, w wui km i rec o Ifc worid.wilh 11 tb atUcbmettt. inu um mdq iree i conptn. Ua of rar coctly nd .lub! art ampls. In Man wt ata that yoa UMW. DU wa nnn, my call atyoar ftom.ana anr moutbta.' uh Deeom jmr . .hu marhin. 1. . j f . r fm5faUM- tb Sineer- fiateali. V wbich nar ran vw-l'.,'r",' . - , m run um i2m phM f(iek? . run outn oiii rot w. i .ttarfanents, antt mow mtnw 101 iO. vt, rv? kbi ka 1Z. AM I V& ..it.l r.nti irp A- Pi.in. W tiaaa mmmmm,vc ' 1 briaf tattruäiwM xiv. iboe wh wiit t aat c,c,n"f" eure tVee th bft mar-micbm. tba woc)d. and IM t Mt Hn.ofvrork. olbfh art rreriiowD lochet in Amric CO.. aS 14

u

.

W.B

00

Dm iS

vm

Iffls

i in"

? 7ri-7 ' I

M'

i irr .im w m

üiiv r zrx&

VlV'l

W ICVV

AIT 7-1

ih im

riirro

faaTfjrrrsaii'Thrttfi r'rt

iWsIM? ! i5 k-üj2X6 y

MMlM5'MSU B?o: M'ÄliDiMM N lÄV 113 t 'S-; .rv. i -tJ- ' atri-r-s; 1 :-.J tiäi t Xxf 3ft 'iimuiixiiitiJk, ?" - . aar- l yflkM? .t. t ;HlI:fi4i, . H .-..A .-.. H:v icilv tr.n 9Sin WMMis . j, wirwrW!ss!t " -f .5 M JiB mmmmmmz iviT7fl,V'n:. mrrrye ,yiSSk'jnr"i Y&nmmmkz- jmm , .vA-f m - IT B V"' i'1 VÄ-Vi-'-ji i; j s"' v "TlTj i mv.-iV : r 7TiA - . .S-Mv . , - 1 AV .:?.?. , i. U5t?f" "l MMÄl. W't ßmmmm -im-r-i-fe'af -?r.j j"-v fi3?s!mIitstöl 1 fr .f?!,3i-'-. Kl Sit1tS .i?UI D;sM5a. . ijfinit an fli F. V ' ' rm r;-.5i5T.t m?.'.. .v;: i v. 5sN&Usi al üijcrSSsrt. 'r vTtt tfi3rt-'tFatt. v!: IX .;?'.!e? VS Pser s-xnte U J fi& i&i.'itV. i xct KrtiS jf. :? ZVA E-.T; ?t W,,, . ii El f?l'?T) K" ?t K?n, .$tUt. ib P h. KHfc E?Is:ÄftKS 15 SPiAkA Vz. üRk e. 1T Vt VtS?e VW. IS air53?3 vä Tctra fe j 13 teilt ne ei yXr':Um Vsi nft CtSare Cö.'-V' m tlium ?id Himi ' IS tttsiiiiSü ssj iuenji &ti. 1SS vai V, 151 Colutta Kni t2 Sfi 1 iiiMi Ss f. d Tch:, ?u lö 3stfii55S:-Sl5 te. :, t RlfcJins LVsAifs ttj '. l2 Sfs&intlifrit tta Ki tt IM e5c t i. Kni Üix St.. t t-at fl9i. 9 & tlmtx$ i. i Zitiert K&l SUijea tztt i37 Ktffnan cni,8 C;r a i, c:?., au ailreü. t VssaZ,:.vuni tffe vrsÄt ett. SZiriN und S e?tk. : ! 8. 6. Ssss X Z.sK?xt St. !, e. 1 m!.;,;. ?f AWZ!Z Kftl t'iiaa tt. -.";-:..;.; '..!"" .!:. ! '-M-:" . -;" SS $cimtefcaai SS,. , t ; " II R!ff?Tp( muh CJirif ?,r. 2U mtfiU 6a Kricn cts. - mit ??i,?Lv'Z ttr?1in t. iti J555,!S kni es.fm e z?. 2 Sitits BJatf5rai. 116 Teneg, und 2 S n L!ZS". t. ää Klsaa ti. : ;i. &tritiia fc ?3claat e, ,! II f-:i;nj?fii ZZS Ziio.srl Ctt U Öiais nl kW aiz mt, tt Sal-icasi Ecs, ss3 Cl, :i, tt C;5M-?-;tt;i. W cici ca. ti :?:ziR tn ei I SSsixzt ?!z. iH f E4ii Heimzu (SiS. III ,tz $m3b itt ' 1 SiÄla0iF, ftji S'f äs 43 l:alifj sss ESf98s t) u ifiun Vt K a sii, 45 S?tMC i:M2iiÄg6a BU Lku k vzw etu ii fcusseSit saj &teaia et 3 StSLkV'Z Yg?k Cfittf. t iimUs. 12 hxs Säfeswüc eii, US mrv.Pvü vd LSZ.'S tr, iii 45rrtl ud IZsx iil s. ii Sö. äm 5',. ili ZsZ. UUlum, M SM9 Av, und Railseal 3fklMt ttw-, Mt. um fertig 62 jcta(riltfci;tfrutae-: tl äs nd ZHUm 5i. H V"53f:.a ü?itiä i Sea;ifsä d rt;;:i2 Zit. 11 -üisrisa Ad Kaa t 3.1:1, tzASMZ Cäl BkUkSR !, tX " : wa Ssft Ab NSSSSSd 413 laLsSr s, ns föfrria RM Kafoa UaiTiS cir ia Eism ur.l SU jrr:e an stttss Ttt. $15 S5;jr.fvif?i ufcfi enra C13 3r$Kt( unt tiitCsii? 621 KtrtiUa und Reimer. 23 taeniSjJ Us Öctsttifcel tl OCk'ts fürsrs e:?. S S5tßlcai3 f SPÄSRR I U SJMoXÖi K5i Vk?kH n. St 3 c Rc5ir5 Cir K 3iaSct?itti SStTÄtt (T miKUtii Xi. usb rrst-Üft S Pii&xfc c!;;:a SS ittssZyZsssia Bt,. cÜOftMfo tif sSks bäd TsogSetty Cix. 13 Saft unät&tcta ai 614 ritte un Srctft 615 SoM und fc?u:i 617 9it9 Jersk? n SSittiS 71 Ct:giKi aaet Hr r, 12 LSußfcötotfiU Cit. TS ZSwLÜ! t?li StCU ttt H Sct9i &xt Teetgig et:, ?2f5asiftK.B Ißt, JT tSa nna I3itt es ttitvUSBl.snl :&9 73 AttStt s tf. sn) ;a:tt. n oä ?5tu cm 7U Cvtlt; ff er 2aonl Vtt. fli miau 8lßriw 715 Deutsch? aijtvhauk. IrS Lauri und Orana m Eh;!?? ,d Jttlylt tt. tl efifi i 't t kNtch ftii. 83 ?Zig,UZ V! Ö st fcfrBcitfuMt-::, ktt. an5Jks,.S?,fis.U. ,. Ste !?r?.i. S7 Ln:?tns SzsNN'? TU. k? ?7SaS'H?C!i.i. 12 Sfe.a 4laa5? I. O tH 811 s,:,t ca ZZsd en. Ofi Ci!o d Jettez Ca. 831 füan ficeble hsrtz 813 Wai,tt ud art? SU ,, ud Der',? Stot, 9t zksnd raZ Nttitt? tt, Kerrien d Sisreia StkL,, tHt Kener t-t-1 Nd tzf.tn rrtrfc::;t, tt Blm s SZ5Nk!f5,?tVZ,'V?s5 V i .St?.'k? ?. Htl ;Ka W ;i5t wi Der Candwirth, practischer Rathgeber für Feld und Haus. NeSlkrtr: vou W. Wornicii. Erscheint am 1. jede MensZe. miabistenA t ch ß Seite ftk. tit retchtzalttg. ist B 1 1 II 3 st c deutsche tant und attenba.som batrthsckaftliche Ltituna Amkrikak. Dir StB 9 B , O I. .l..JL ll-. ...LM. W ?.

c.nr-

if

1.1" i1 . H. i,,' . Tfl'.V.r.l-U.iV"

f '-ttCHs X'B m '.M! J-twr öj,-'ii.i, vt a töMhimm?m ; IiiM ' v- -; i smmMlü lrvwii

mxitifi? d '&yA-, v.:: . ' 4-T,-r; 4

u - Site Ä.. ) 1 ' ' . w "I M ' I SS ?z ' vw, t i IfW1 - VI - f t.. --s - - T-v tmJM m 9 . I t --t V V- ' & ' - -- JI ,ri&54,5 h f l.i ! I ri ' tl " ! "VfeMv? ' i; . . M.Jy-4 t --iiTw El SZmm inM&fcvm!""!' Vs i l r:- .. iukw mi mit, ,

ü:.-.jif.f f.-awis'j"- tn', -'.

-

v4

1 kS&')i ' " i MWftUiM b M. sIs?7U .. . . --i-5vW W-' MMi iM.F:Fäi., ',is.- , '--r-irfÄ '.i - , i w h izmmtem& - . NMWWWKW? m-Zkn -i? , ? : - MUMW" I MMWUMÄMrLZM' !Q :f ' MWWWMWW S v 1 WWMÄ?tVzMM('W DNMWWWWp' RBNAMMMWW, WWWtZWMlWWp'Äl

ra cw asv, vti i:iiati visusacjauivs. vif tiniicrnttTt frL Eirtf tc L. Blankem! er.

, 609 ventz ßtr k. koulf

i'äfVföf'!

!iS hfl (! Tt;ji'i:3 91- ; "'Pt " i .,,,1,, . ,;, v ; ': j . Mi.. 'isniiiii' V i i-U - !s ' T '