Indiana Tribüne, Volume 12, Number 225, Indianapolis, Marion County, 3 May 1889 — Page 2
Indium Tribun
Srschewt FögriH SSd SöSAtsS ie UzUche .TrtbäRt" trtrt bmch iett XiB fi 12 flut per Woche, die SonntaikTribSn 5 ti ,r 8o5. Bttbe lutaaaaun tä tftntl oder ifnti riionat, Pr yvft ,'UZeZchiZt w Lorstte,zUuns ret Zahr - tbfMttt im WvwnbSr. Indianapolis, Ind., 3. Mai 1889. Jür ByrlngSle,Fragr. In den kürzlichen DeSatten, welche im ttnadischen Parlsnient übe? die Beh' ringssee-Frage stattfanden, nannte Sir John McDsnald den Anspruch der Ver. Staaten einen unbilllgen", roelcher alle seefahrenden Nationen berühre, und welchem daher alle sich widersetzen wür den. Im selben Smne sprachen sich Andere aus. Ist dieses Urtheil berech tigt? Die Frage betreffs der Eigenthumsrechte" aus die Behringssee ist ohn Zweifel eine verwickelte, sie ist es aber nicht, die in erster Linie in Betracht kommt. Es handelt sich vor Allem darum, eine solche Controle über die Beh' ringssee zu üben, daß die A u 8 r o tt u n g der Seehunde verhindert wird. Daß irgend eine Macht diese Am gelegenheit in die Hand nehmen muß, ergiebt sich sofort, wenn man sieht, waS aus dem Seehunds-Vestand in anderen Theilen der Welt infolge Mangels eines solchen Schutzes geworden ist, und fo lange bis andere NezienmSen sich aeniillt zeigen, mit der amerikanischen zu oiesem Behufe zusammenzuwirken, hat Amen-, ka, das Millionen in dem Ankauf von Alaska hauptsächlich im Hinblick auf den Werth seiner (seehundssischereien ant legt hat, ein Recht, feine jetzige Politik fortzusetzen. Früher waren die großen Seehunds Jagdaründe auf der s ü d l i ch e n Halbkugel. Im Jahre 1800 lieferten die Konia,-Eesrgs-Jnseln 112,000 Seehunde; in den 17 Jahren, die 1823 zu Ende gingen, wurden von dort im Ganzen 1, 200,000 Seehunde erlangt. 400,000 Seehunde wurden in den Jahren 1814 und 1815 an der Antivodeninjel, unweit der Küste von Neu-Süd-WaleZ, gesan gen. Sechs Jahre darnach sina man an den Sud-ShetlandsJnseln im Saufe von zwei Jahren 300,00t) Exemplare, infolge dessen die Thiere daselbst nach Ab lauf dieser Periode fast völlig auSgerottet waren. Große Quantitäten mindestens 50,000 jährlich erhielt man such aus der Umgebung der Insel Masiafucro, in der Nahe von Juan Fernandez. In den letzten 30 Jahren des vergangenen Jahrhunderts erlangten die Engländer aus den Gewässern von Kerquetens Land, im indischen Ocean, über eine Million Seehundsselle. Ferner lieferten die Falkkands-Jnseln, Desolation Island und die Gallipagos'Gruppe groe Mengen. Und heute? Heute sind alle diese berühmten SeehundSgründe fast völlig verödet. Diese Beispiele zeigen, was aus dem Seehundsoorrath in ÄlaSka werden kann, ja unbedingt werden muß, wenn man die rücksichtsloseste Vernichtung diefes Thiercö gestattet. D a m i t, und nicht mit der allgemeinen JurisdictionSsrage, hat Amerika vorerst zu thun. Alle noch vorbandenen. einiaermaken wicktiaen See- , f K l ) Hundsgründe in der Welt stehen unter Neglerungscontrole, und emcn ousex hat Amertka von Nußland übernommen. Für die praktisch st Methode, die vollständige Abschlschiung der Seehunde in diesen Gewässern zu verhindern, und somit einem augememen Verlust vonubeu gen, halt die amerkanische Regierung bis zetzt eine gesetzliche Regelung bezüglich L - - fMT' ' f t t. C 1 t ver Ziinzaizt ocr seeyunoe, welcye zayrzlcy in dieser Gegend erlang! werden dürfen. und eine Vergebung des Rechts hierzu an bestimmte Personen, die verantwortlich gehalten werden rönnen. Frauen üver die Frauen. Angesichts des Verfalls des häuslichen LebmS, wie er sich leider in der ganzen ulturwelt, ganz besonders aber hierzu lande durch die Hochfluth der Eheschei düngen zu bekunden scheint, wird viel fach, ie Kberhauzzt bei allen mißlichen ricynungcn, ie urage ausgeworfen: .Wer oder was , t dran schuld?" In der Mai -Nummer der North American Neview", welche den löblichen Brauch eingeführt oder vielmehr nachgeahmt hat, alle brennenden Tagesfragen von einer Anzahl Personen aus dem Publikum, die sich dafür interefsiren. besprechen zu lassen, sehen wir fünf Damen sich gründlich über die Ebefrage ausfprechen und ganz besonders die Frage erörtern, wer die Schuld an den unglücklichen ßhen trägt, die Manner oder die Frauen. Der männliche Leser wird vielleicht sagen: Das ist eine partensche Jury; deren Wahrsxruch kennt man schon im Voraus." Gemach, wer? ther Leser! Die erste der Fünf, die daZ Wort ergreist, ist die zaghafteste des Colltgiums. Sie geht advocaten- oder politikermäßig der Frage aus dem Wege und sagt einfach, es habe zu allen Zeiten Unglückliche Ehen gegeben, und wenn dieselben jetzt mehr zur öffentlich m Kenntniß aelangen, fo liege das daran, daß die EheTeuie heutzutage die Oeffentlichkeit nidjt mehr scheuen. Sie geht sogar noch werUx und hestreitet überhaupt, daß eS viele unglückllcöe Ehen gibt. Sie bestreitet nicht, daß im häuslichen Leben in den sogenannten oberen Classen, w die Genußsucht alle edleren Regungen erstickt, manches faul ist, aber in den mittleren und unteren Schichten brennt nach ihrer Meinung die Flamme im häuslichen Heerde mit unverminderter Helle. Wem das zu verdanken ist, dem Manne oder der Frau, wagt sie nicht zu beantworten. Die zweite Richterin dagegen gibt ihr Urtheil klar und deutlich zu Protocoll. Dasselbe verdichtet sich zu einer niederschmetternden Anklage gegen die Frauen. Erstens, heißt es m dem Urtheil, heirathen die Madchen in den seltensten LSÜen aus Liebe, zumeist des Geldes wegen. ZweitenS treten hie MZzldchen
oune - JiruniiitH kgrer mmcvlen in oen
Ehestand. Drittens sind die Frauen ungeduldig. Wenn ihnen etwas UnanzenkhineS begegnet, versuchen sie nicht, die Schwierigkeit mit Geduld zu überwinden, sondern verlegen sich gleich auf'S Schmollen und auf's Weinen. Die vierte Anklage hat uns ganz besonders frappirt, da sie eine nun wir sagen es dreist eine Wahrheit ausspricht, die vollständig der Ersshrung entspricht. Die moderne Frau beansprucht zwei unvereinbare Dinge. Sie will den Man spielen und dabei doch als Frau behandelt fein. Sie will tlnabhängic; von ihrem Mann auftreten und dabe, doch von ihm alle Zartheit und Rücksicht fordern, die man der Hilflosigkeit gern zugesteht. Damit ist das Sündenregister der Frauen noch rNcht erschöpft. Den Frauen wird auch noch der Vorwmf gemacht, daß sie rücksichtslos sind, indem sie das schwererwortene Geld des Mannes vergeuden. Schlimmer könnte kein Mann über die Frauen urtheilen. Das Urtheil der dritten Nichterin läuft darauf hinaus, daß die meisten Mädchen nach der Hochzeit noch das Girren und Kosen wie vor derselben erwarten und sich nicht darein sinden können, daß der Mann, der für eine Familie zu sorgen hat, nicht mehr den liebeschmachtenden Romeo spielen kann. Die vierte Nichterin drückt ungefähr das Nämliche in anderen Worten aus. Um unsere Leserinnen nicht zu sehr zu entsetzen, wollen wir das Urtheil der fünften Nichterin nicht zu ausführlich mittheilen. Alle Sünden, welche die zweite Nichlcrin den Frauen vorwirft, und noch mehrere dazu, werden angeführt. Der einzige Rathschlag, der in sem Urtbeil enthalten ist, verdient jedoch mitgetbellt zu werden. Er lautet, man solle nicht zu junge Mädchen heirathen. Die Fetteste ff Wie der Telegraph meldete, ist vot einigen Tagen in Philadelphia Frau Hannah Battersbq begraben worden, welche als die fetteste Frauensperson Amerikas eine der berühmteste Museums curiosttäten gewesen war und namentlich seit ihrer Verheirathung mit dem Ste letfärsten" John VatterSby viel genannt wurde. Sie hieß mit ihrem Mädchennamen Hannah Perkins und stammte aus Ver? mont. Ihr Eltern hatten durchaus nichts Ungewöhnliches an sich, und auch Hannah entwickelte sich bis zu ihrem 12. Jahre ganz normal. Dann aber wuchs sie unheimlich rasch in die Dicke und Länge, bis sie über 6 Fuß hoch, über die Schultern beinahe 3 Fuß breit und 1 Fuß 8 Zoll dick war.' Ihr Wachsthum brachte viele körperliche Leiden mit sich. Obwohl sie aber gelegentlich, wenn sie sich in den Museen zur Schu stellte, mit schmerzlichem Neid auf manche schlanke Maid sah, war sie doch vom künstlerischen Standpunkte" so stolz aus ibren Körper, wie nur irgend eine Menschencuriosität in der Welt. Ja sie sah mit königlichtt Verachtung auf andere VtU sendamen, die ihr nicht gleichkamen, und sie fühlte sich fehr beleidigt, als in einem Philadelphia: Museum sie einfach als Mitglied einer Convention von fetten Damen" angekündigt wurde. Mux mit großer Mühe konnte sie damals von der Museumsdircction davon abgehalten werden, ihr Engagement zurückzuziehen. Hannah psteale sich stets mit Wonne darauf zu berufen, daß sie die erste Frau in Amerika gewesen sei, welche man mit tels einer Auszugsleitung in eine Cnriositätenhlle hinein und aus derselben heraus befördern mußte. Dieses großartige" Ereigniß fand während eines ihrer Engagements in Pittsburg statt. Das betreffende Muscumsgebaude war an sich ziemlich geräumig ; aber der Director, Pat Harris, entdeckte, daß keine Thüre breit genug war, um Hannah einlasien zu können. Er ließ nun an einem der großen Fenster der Halle die Nahmen herausnehmen, und in einem rasch zusammengezimmerten, bequemen Arrr stuhl wurde der menschliche Fettklumpen hinaufgewunden, durch diese Fensteröffnung hincingeschoben und spater auf demselben Wege wieder ssrtgebracht' natürlich versäumte man nicht, auch diese Vorkehrungen zu einer riesigen Reclame zu benutzen, und große Menschenmmaffen sahen stets die Königin der Fetten" hinauf- und herabziehen. Zehn Wochen lang dauerte dieser Buhm" fort und brachte ein klotziges Stück Geld ein. Seit Jahren konnte Hannah nicht mehr selbstständig herumgehen, und ihre Beoienun auf ihren Kunstreifen" war stets eme äußerst mühselige Sache. Wenn es sich darum handelte, sammtliche mit ihr eine Truppe bildende Curiositaten von der Eisenbahn nach dem AusstellungSplatze oder zurück zu befördern, jo mußte Hannah in allen Dingen den Vorrang haben, ebenso in ihrem großartig eingerichteten Quartier im CircuSScklafmaaaon. Gewöbnlick müssen in fl JkJ J I II en Wägen je zwei Euriositäten eine Schlafstelle ernneymen; aber Hannay konnte sich natürlich dieser Regel nicht unterwerfen, ja ihre Schlafstelle war doppelt so groß, wie jede andere, von Zwe:en benutzte, und weZx, wenn ein mal zufällig ihr Bett auf der obersten Reihe angebracht wurde ! Man knnte auch unmöglich verlangen, daß S Centner wandelnden Fleisches die Schlafstätte auch roch erklettern sollten. In den Hotels. wo sie gelegentlich übernachtete. ' wurde stets besondere Fürsorge getragen, daß das Bett nicht zusammenbrach, und . die Möbel in ihrem eigenen Hause zu Phuadelxhla waren ungewöhnlich starr , und aroß, ebenso wie die Thüren und . r r, f r !t t 1 f. )ange oaseipsl jeyr werr jnn muyien. ! Der Eesundkeitsmstand HannahZ von der Zeit an, wo sie ausgewachsen war, ist immer vortrefflich gewesen, und lhr Cemverament ein lebdattes unv wenn man sie durch nichts beleidigte fehr ange nehmes. Hannah war eine besondere Lttbyavenn von amen AeesZtears und von Milch. Fast immer hatte' sie einen Krug Milch und einen Krug Wasser neoen sich und trank häusig herzhaft auS beiden. Spiritussen soll sie nie aenassen haben. Mit ihrem Gatten, dem Skelet" (übrigens verlor er in der Ehe feine SMethaskigkeitj lebte sie seh? gut; eine Tochter entsprang dieser sonderbaren Verbindung.
AuS dem Leben von Geörae Leonard, welcher während des Bürgerkrieges dienstthuender Commandant deö BundesZZanonenbootcs Katahdin" war, wird neuerdings ein denkwürdiges Abenteuer krzählt, für dessen Wahrheit wir uns nicht verbürgen können. Im Jahre 1850 gehörte Leonard zu der Bemannung des Walbootes Enter r n rjr- ct.it.
prlse , weiajc zur ycu uj ti tuc Routen im nördlichen Theile des Stillen Oceans war. Eines Tages entfernte er sicb mit mebreren Gefährten 'm emem kleinen Boote ziemlich weit vom Schiff, um einem großen Wal nachzusetzen, -der . soeben M Sicht gekommen war. Wodalo l sich die Äerrolger m genügender viayt t ' m n L e " i! - - der Äestte vesanoen, warf onaro seine Harpune aus und traf den, Wal schwer.. Auf irgend eine Weise schlang sich ledoch die Leine der Harpune beim Auswerfen um einen der Wtänner und wax. so unglücklich, daß derselbe über Bord geworfcn wurde. Als Leonard den Mann sinken sah, sprang er ihm in dtö Wasser zu Hilfe, nachdem er feine Leine einem Kameraden übergeben hatte. Der Wal aber, wüthend geworden durch seine Wunde, welche stark blutete, j . -..rc-m-i. t-m tc slyoF je?! aus oasVvvl ivs. uno merr würdigerweife gelang eS dem über Bord Gestürzten, das Boot rechtzeitig zu erreien, während Leonard von dem Wal aeaßt wurde! Die Bestie verschlang ihn soweit, daß nur noch der eine Arm aus dem Nachen schaute. Leonards Lage war eme schauerliche; an seine Rettung schien rncht mehr?; denken zu sein. Im Nu schoß der Wal mit seinem Opfer in die Tiefe! Man glaubt gewöhnlich, daß jeder Mensch, der einmal soweit ist, seine GeisteSgegenwart, ja sein Bewußtsein verliere. Aber Leonard machte eme Ausnahme. t tutt bei Sinnen. Noch lag er m dem Nachen des UngethümS. Mit Aufgebot seiner ganzen Körperkraft, die in der That eine bedeutende war, brachte er sich in eine solche Stellung, daß er damit dem Wal gewaltsam die Kinnlade etwaö öffnete; gleichzeitig zog er mit dem einen, ftei gewordenen Arm sein lange Messer aus der Scheide und schnitt wüthend rechts und links. Sowie er auf diese Weife eine aenügend große Oessnung geHnitten hatte. zwängte er seinen Körper hinaus und rasch schwamm er zur Öberfläche des Wassers. Zufällig befand er sich in diefem Augenblick nur eine Armeslänge vom Boot entfernt und wurde daher mit Leichtigkeit gerettet. Aber die Spuren von der Thätigkeit bes Wals waren an seinen Armen zeitlebens sichtbar, und er pflegte sich oft auf dieselben zu berufen, wenn er die Geschichte erzablte. und seine Zuhörer ihm nicht glauben wollten. Seine Kameraden, welche das wunderbare Ereigniß mit angesehen hatten, nannten ihn fortan stets den zweiten JonaS", als welcher er in Schiffskreisen unvergeßlich bleiben wird. Vom Anlande. V o? einiger Zeit wurde in dürren Worten gemeldet, daß sich in Bridgevort, Conn.. ein S e l b st m ö x ver-Club gebildet habe. Die Grün, dung wurde anfangs nur als ein fchlech ter Witz angesehen, inzwischen haben sich aber bereits vier Mitglieder des Clubs das Leben genommen. Der vierte soll John Kiewzn gewesen sein, der sich vor eimgen Tagen entleibte, und das Publikum ist jetzt überzeugt, daß es der Club blutig ernst" meint. Daß Raufbolde und Bumm. ler auf Wirthe, die ihnen keine Getränkt mehr verabreichen ollen, das Schießeisen oder das Messer zücken, .kommt AsterS vor. Zu einer milderen Ruche hat kürzlich John EnniS in Brooklun, N. 2)., ein schon unzahlige Male , wegen Diebstahls und Einbruchs verhaftete Subject, seine Zuflucht genommen. Derselbe biß dem Bernhardinerhund deö betreffenden Wirthes daS linke Ohr ab. Er wurde aber dafür sammt einem Kumpanen, welcher das edle Thier fest' gehalten hatte, als Thierquäler auf 6 Monate in'S Zuchthaus gesandt. Folgende g elun g ene S a tir, auf Jung-Amerika bringt ein englisches Chicagoer Blatt: Warum machen die Leute soviel Aussehen von George Washington?" yMein Sohn, ich wünschte, Du arefl mit der Geschichte Deines Vaterlandes besser vertraut. George Washington ar ein großer und braver Mann, der Erste im Frieden, der Erste im Krieg und der Erste im Herzen seiner Landsleute." Ist das Alles. Vater? Ich! dachte wahrhaftig, er müßte der Beste im .Pitchen" beim Bafeballfpiel gewesen sein." George Francis Train, der bekannte amerikanische (SnrnP, Vegetarianer. Er Präsidentschaftscandidat auf eigene Rechnung, u. s. w. beaifichtigt angeblich, 100 Tage lang zu fasten. um dm BewelS zu liefern, daß dct Mensch keine Nahrung brauche, als die von der Sonne und der Lust kommende, F . M Ja ik n"fc f..:. .r..xuk dBcjLr.. emr VW .tlVl UtKUCllVUt V UJ 1 U 14. ser. Er treibt es so schon länger als eine Woche, und wegen der großen Cen. tennarfeier in New Ysrk. erregt er damit besonderes Aufsehen. Seine freunde oXanhen ,r Z, 5?k '. worden sei. Wenn G. F. T. auf diesem Wege die sociale Frage löst, so wird ihm die Menschheit ewig dankbar sein. Durch den Tod deS Pxofessors F. A; P. Barnard, dem Präsidenten deS Columbia College" in New York hat die wissenschaftliche Welt Amerikas einen ihrer besten Vertreter Verloren. Zur Zeit seines Todes war er achtzig Jahre alt und seit seinem zwanzigsten Lebensjahre, in welchem er dle.Universitat verließ, fungirte er mit wenigen Unterbrechungen als Professor - und Director an verschiedenen Colleges. Ihm verdankt hauptsächlich daS c ColumbiaCollege den hohen Ruf, den eS als, Lehr-, Institut genießt. Die von dem Verstordenen veröffentlichten Werke auf verschiedenen Gebieten der Wissenschaft sind sehr zahlreich. " '; '; E i nem komischenJrrthurn, der übrigens nicht der erste seiner Artist, f m n . i- ' Tw-vw-ir -m w n ww w,, ww Connor in New York zum Opfer. Dert.it. t.ii. ..n r K t T o. ' ,M rni em aruner" jrlander vcamenS
iuqi wv&ui uii &m jMsn LZsertsv
nA t -.. r . i-.-rfc lchneb einen Brief an seinen Bruder in der alten Heimath, worin er seine glückliche Ankunft mittheilte. Als er fragte, wo ein Briefkasten sei, wies man ihn an die nächste Straßenecke. Dort farid der biedere Pat" allerdings einen Kasten, aber es war der, welcher den Feueralarm enthielt. Der Kasten war nicht verschlössen, und als der Jrlander das Thürchen öffnete, da ging es wrrrr", und erschrocken fuhr er zurück. Er stand immer noch bestürzt da, als mehrere Dampfspritzen angerasselt kamen, denen ein Schlauch- und Leiterwagen, eine ' chemische Spritze und ein Wasserthurm folgten. Das sind doch curiose Postböten", dachte er. Um sem Erstaunen voll zu machen, wurde er schließlich, als die Feuerwehr keine Spur von emem Brande entdecken konnte vielleicht brannte tö doch im Kopse des Jrländers) auch noch verhaftet. Der Polizeiriebter entlieh ihn lachend, nadem er die Geschichte angehört hatte. Vor mehreren Wochen wurde in Newark, N. auf einer leeren Baustelle ein junger Mann aufgegriffen, welcher, auf den Knien liegend, Andachtsübunaen verrichtete. Der Unbekannte, welcher wohl gekleidet war, nannte sich James B. Leoni und gab an, ein Csrsicaner zu fein. Die Polizei veranlaßte eine Untersuchung deS Geisteözustandes deö sichtlich gut erzogenen und gründlich gebildeten Mannes, welche dessen Aufnahme im Jrrenasyl zur Folge hatte. Hier nahm sich Dr. Hinkley des neuen Patienten ganz besonders an und gab ihm auf dessen besonderen Wunsch Modellirmachs. Zum größten Erstauncn des Arztes zeigte sich Leoni als ein vollkommener Künstler im Modelliren von Blumen, Menschen und Thieren. Der Zustand deß Kranken besserte sich von Tag zu Tag, sodaß ihn Dr. Hinkley endlich als vollständig Kheilt entlafsen konnte. Vor seinem Weggänge erzählte Leoni, daß er das Msoellrren in Wachs in eine Kloster Südfrankreichs nlernt habe, in dem er sich eine Zeit lang aufgehalten. Von dort fei er nack Amerika ausgewandert, habe dieses Land ziemlich durchreist und fei auch über ein halbes Jahr im Setsn Hall College" gewesen. Er gedenkt jetzt, als Wachs modelleur sein Leben zu verdienen, da ihm Dr. Hinkley die Fortsetzung deö theologischen Studiums, als für' feinen Zustand gefährlich, untersagt hat. Mit den vielen angeblichen Reliquien" aus Washingtons Zeit wurde in den letzten Tagen in New tyoxt lästerlicher Unfug gctrieven. Wenn alle betreffenden Reliquien wir meinen nicht die amtlich ausgestellten, deren Fchtheit sich beglaubige läßt, sondern daS zahllose alte Gerülle", elcheS Wirthe, Schneider, Huthändler u. f. w. an ihren Fenstern zu? Heranziehung deö Puöli kumS auslegten irklich echt wären, so müßten George Washington und andere Patrioten mindestens zehnmal so viel Platz auf ihren schlichten Anwesen gehabt haben, wie sie wirklich hatten. Und welche Bsrnirtheit und Unwissenheit tritt dabei zu Tage! Hat da z. B. ein Schuhhandler einen verrosteten R e vo ler an dem die Patronenkammer fehlt ausgehängt und darunter einen Zettel mit der Inschrift befestigt: "Tbii gun was usd bei Oco. Waihs ingk in the battle of Bunker Hill". In einem Hutladen ist eine alte, langhaarige Filz-Anaströhre von der Sorte ausgestellt, wie sie in den zwanziger und dreißiger Jahren Mode waren ; daS Pu blikum soll aber laut beigefügter Infchrift glauben, daß der Deckel von dem "eolsreä oudonman" Washingtons getragen worden sei. Nicht weit davon sind diverse Gewehre u. s. ro. ausgestellt, welche nach der Schlacht von Bunker Hill vom Schlachtfelde aufg.epickt" werden fein sollen ; neben zwet Feuersteingemehren befindet sich dabei aber auch ein Percussionsgewehrl Wenn sich Jemand die Mühe nehmen wollte, ein Verzeichniß der ausgestellten Sceli qirnn anzufertigen, der könnte sich um das zukünftige Nation ilmuseum verdient machen! Vom Auslande. Aus Batavia wird geschriejen: Jetzt endlich ist der Niesenproeei in der Tjikegon'Sache, d. h. gegen die b a n t a m s ch e n Meuterer in erster Instanz zu Ende gekommen und sein Ergebniß gibt e!n ernstes Bild von der Ausdehnung jenes Juli-Aufstandes, der in seiner kurzen Daner bereits so viele schuldige und unschuldige Leben vernichtete. Nicht w e n i g e r a l s 107 d e r Angeklagten hat das omgaande" Gericht zum Tode, s zu lebenslängliSer Kettenstrafe verurtheilt, von den übrigen 94 aber noch 43 des Landes verwiesen. Sämmtliche Verurtheilte haben Berufung eingelegt und die Entscheidung ihreö Geschickes steht nunmehr dem Hoogaerichtshof zu. der, ohne Angeklagte und Zeugen zu tim oder zu Kören, allein auf lSxründ der vorlleaenden Protokolle -beschließt. Daß die Nkuturtbeile in voller Ausdebnuna tut - ' ' V Vollstreckung kommen werden, glauben wohl auch dlezentgen kaum, die am lautesten um Blutrache schreien ; mit Recht der Jaoa-Bode, daß man mtt derartigen i MasZenhinrichtungen den isultan von . - Sansibar weit in den Schatten stellen würde. Herr van Nees hat nur in den seltensten Fallen TodeSurtheile unterzeichnet, so selten, daß man nach seinem Weggange in den Tageöblättern BataviaS lange Listen seiner Begnadigungen veröffentlichte, die man theilweise wenigstens für die augenblickliche Höhe der Verbrecherziffe? ' verantwortlich machte. Sicherlich ist sei Nackfolger wenia zu beneiden um du zweischneidige Entscheidung, die in seine? Hand gelegt ist, je nachdem und bis dabin dürften noch viele Monate vergehen das Berufungsgericht alle ergangenen Urtheile einzelr geprüft haben wird, p, Von e i n e m u n t e r i r d i s ch e n Strom im Niesengebirgeroird aus Hirschberg berichtet. In der Nähe des DorseS Steinfeissen wurden Bohrungen zu einn neuen Wasserleitung nach Hirsch? berg angestellt. Dabei fund man einen Strom auf, welcher in einer Tiefe von etwa zwei Meiern unterhalb der Ober- ? Mche vom Gebirge her zu Thale aeht. TIm CCa4f&lrkl f,fAf , .m k.r.t
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sodann ein das Wasser enthaltendes Gc-
schiebe und darauf als Untergrund GraUit. Der Strom durchschneidet das Grundstück eines Stellenöesitzers in einer Breite von 150 Metern. Aus N o m w i r d w ! e d e r einmal von einer Studentcn-Denlcnstra.-4 lAl4t 'X v terthumsstudicn unternommenen Fahrt begriffene Bologneser Studenten und römische Comilitonen veranstalteten vor einigen Wochen in einem Wirthshausc des Trastevere einen Festschmaus, wobei dem edlen Weine etwas zu viel zugcsprachen wurde. Bei der Rückkehr siel es den Studenten bei, vor Oberdank's Wohnhause eine Lrundgebung zu veranstalten. Sie hatten jedoch noch ' nicht Aufstellung genommen, als eine Abthcilung Schutzleute erschien, die Demon stranten nicht ohne Mühe auseinandertrieb und einige Widerstrebende verhaftete, welche jedoch auf Verwendung der Professoren wieder freigelassen wurden. Dem erroäynten Festschmause wohnten wie gewöhnlich Vertreter radikaler Blätter bei, welche die jungen Leute aufmun? terten. Der Clown der dritten Republik, der CommuneiGencral Marime Lisbonne, sorgt stet? von Neuem dafür, daß man seiner nicht vergißt. Dieser Tage hat er folgenden Brief an den französischen Juftizminister gerichtet: Bürger Minister! Ich habe die Chre, Sie um die Gunst zu bitten, meinen Namen Lisbonne mit dem Namen Portugal vertauschen zu dürfen. Das Gesetz üoer die Presse, welches mein Namensvetter undVerwandter imSenat eingebracht hat, erlaubt mir nicht, mich langer entehren zu lassen. Als Sohn eines Resolutionärs von 1830, OfsicierS durch Nationalbelohnung, Ritters der Ehrenlegion, der mehrere Jahre Gefängniß für die Republik erduldete und 1851 wegen seiner republikanischen Gesinnung aus der Armee entlassen wurde, ist eS meine Pflicht, leinen und meinen Namen nicht länger durch den reaktionären Koth ziehen zu lassen. Darum habe ich die Ehre, diefes Gesuch an Sie zu richten. Grnß und Brüderlichkeit l Maxime Lisbonne, Er-Sträsiing der Commune, Direktor der Wirthschaft zu den revolutionären Bratkartoffeln. Brüsseler Blätter erzählen (voit man der Voss. Ztg." au5 Brüssel schreibt) als angeblich verbürgt olgende Geschichte: Ein reicher Brüs eler Privatmann, welcher an einem Augenübel litt, wollte sich nicht den Brüsseler Aerzten anvertrauen, sondern beschloß, sich an einen hervorragenden Berliner Augenarzt zu wenden. Auf eine telegraphische Anfrage, was diese ärztliche Hilfe kosten würde, lautete die Drahtantwort 3000 Francs. Der Arzt traf in Brüssel ein und vollzog die angeblich unbedeutende Operation. Die Gattin des Kranken händigte unter herz, lichem Danke dem Arzte die 3000 Francs ein, welche aber dieser entrüstet mit der Bemerkung zurückwies, die 3000 Francs feien die Reisekosten ; die Operation selbst koste 15,000 Francs. Die Frau wurde sehr ungehalten, da aber der Arzt darauf bestand, so mußten schließlich diese 18,000 Francs gezahlt werden. Die Brüf, feler Blätter schließen daran die War nung, sich an Berliner Aerzte zu wenden, und benutzen die gute Gelegenheit, um die gelehrten" Aerzte Brüssels und BelgienH iuinniglich zu feiern. Daß diese Geschickte sich nicht so verhält, wie hier angegeben, ist sicher anzunehmen, sie wird aber bei dem lebhaften Konkurrenzneide der Aerzte untereinander weidlich ausgebeutet, um gegen die deutschen Aerzte Kapital zu schlagen. Vor denPariserGefchworenen stand jüngst der junge Infanterist Emile Gasson, welcher um Neujahr seine Garnison in Belfort verlassen hatte, um einige Tag mit seiner Gellebten Berthe Delmas in Paris zuzubringen. Die Beiden kannten und liebten sich schon lange, und um nicht von Neuem die Qualen einer Trennung zu erleiden, beschlössen sie, mit einander zu sterben. Zuerst sollte der Selbstmord am 6 Jan. stattfinden, dann wollten sie sich noch einige Tage gönnen, und als Berthe am Abend des 7. die Gendarinen, welche den Deserteur festnehmen sollten, vor dem Hause zu gewahren meinte, wurde die Todesstunde auf den nächsten Morgen bei eittem Glockenzeichen der nahen Kirche von Melir.montant anberaumt. Gesagt, gethan : um 8j Uhr ertönten drei Schüsse, die Nachbarn eilten herbei und fanden Beide, daS Mädchen durch eine, den Soldaten durch zwei Kugeln verwundet. Berthe DelmaS, die als Zeugin gegen ihren des Mordes angeklagten Bräutiam vorgeladen war, erklärte, sie selbst habe ihm den Borschlag gemacht, mit einander zu sterben, ihn aufgefordert, zuerst auf sie zu schießen und dann chie Augen geschlossen, um nicht sehen, zu müen, wie der arme Emile sich todte. Sie nahm Alles aus sich und der gute Junge stand da so schüchtern und verleaen, daß die Geschworenen erkannten, Berthe müsse die Wahrheit gesagt und in dem Drama die Rolle des Mannes ge spielt haben. Ihr Mörder" wurde enn auch freigesprochen, aber nach dem Schwurgerichte harrt des Deserteurs daö knessgericht. Eine fürcht erli ch Tragödie spielte sich unlängst in einem von Nottingham nach London fahrenden Bahnzuge ab. Als der Zug in Trent hielt und der Schaffner die Fahrkarten der Passagiere sammelte, entdeckte er in einem Kupee ein junges Paar in sterbendem Zustande. . Beide bluteten auS schweren Kopfwunden, welche mit einem Revolver beigebracht worden waren. Die Schwerverwundeten wurden nach dem KrankenHause in Derb? geschickt, aber der Hrr starb unterweas und das Mädchen wenige Minuten nach ihrer Ankunft im Hospktal, ohne daS Bewußtsein wieder erlangt zu haben. In dem Herrn wurde ein ISjähriger Belgier, Namens Robert Feron, von achtbarer Familie in Brüssel, in dem Mädchen eine Schauspielerin von großer Schönheit, Namens Lillie Baw s,rd, etwa 20 Jahre alt, erkannt. Beide waren elegant gekleidet. ES unterliegt keinem Zweifel, daß Feron zuerst daS Mädchen und Um sich selbst getidtet St..
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ommeelelllen. SeZr wkkige entzehe de Leiden, welche it he Wechsel der ZshreSjciteg eintretk. Eine Hlobliche Aenderung Ul Wetters tm Ult zu heiß im ftüßk SöAAtt bringt Viele Leiden mit sich, wie: Unrekneß Vlut, unthätige Leber, Der fiopfung, Schmerzen im Magen, Kopf, schmerzen, Geruch uß dem Munde, fettige Haut, Finnen, Ausschiage, Schlndel, Vppktltlosigkkit, allgemekne chwäcl, e, nergieloffgkkit, geistig sovohl ie physisch. Die ersten Avjeichk sind gewöhnlich: Echlafrkgkeit und Trägheit. Das beste HcilmMel für irgend eine der tll gen KrankZeüe ist, wie ielm Nillionea oa Deutschen Utttnnt sein ird ArMAaeniS'' I V TRADE U? "7r iiS7 MARK. l EM Der Gebrauch diese suszezeichütteg Mittels reguttrt dl Funktlonen de, Magen,, ent serntübtrflürffgeSalle.bkseltigMopsschmer. ,en, ete., fteNt en xpetkt ieder her, dringt neue straft und reknkzt Iti Blut. C wird kLenthalben cii das beste Vlutrelnl. gungßmlttel sverkällNt. Prei L Guti; inttttn x,thekk,ahaik. TM3 CHARLES A. V06ELER CO.. Btltimort . Bd. ''-zrr.'W Hiii mmmm s i r. 4 sn n-?s rZl C THE LADH-O i-ÄVOKITE. HEVEIi OÜT OltöEK. If you desirc to purcbas6 aseinsr machlno. askoiiratrer t t your placo for tertaa ana Srlces. If you caunot Ihid our aeettt, write irect to nee rost address to y o uteiowngroed. cwtCASo - -a ÜN!0?i CqU.RL!üt:- QALLAS Ll AT-, flfcira nji TEX. ST 'mn SAlFRiCi6C0 CAi Ssintttt tät anbianapolil: ffaistt Scfltr, 72 Oft BIStßtin Cttft B i e große I. B. & W. Bahn. KSrzefte Linie nach dem Osten und Westen. Die einzige Linie mit soliden Zügen nach Vloomington und Peoria mit Dnrchganz-Wagen nach den Missouri Rider Punkten in einigen Stunde weniger als andere Bahnen. Sbenss Durchgangs - Schlafwagen und Stublwagm. Wage über Dandille nach Chicago in kürzerer Zeit zn niedrigeren Preisen alk andereLahoeu. Die kurze Linie nach Spriugfield, Columbn, Ohio und allen Pnntten im südlichen und' Lft lichen Ohio. Die kürzeste und kwzige Linie mit DnrchgangS.Echlafwagen nach Urbaua, Ohw, Bellefontawe, Kento, Tiffiu, und Sau dukly. Die authorisirte Linie östlich raU Schuellzeit und Tickets nach alle bedeutenden östlichen Städten don ZI bis 150 weniger eU reguläre Raten. Züge im Indianapolis Bahnhof. Kbcana ! östlich :tRorg. tt:M Rorg. g:wdds i eftl.7:A1Vtorg. 3;3i ani ll:v0Kbl Hnrmift I Kom Oft 7 Morg. 3:15 . w:A)bd j 8om ßLkft,n 3:5o g io:w Mg, 8:40 bd Feinste Speise- und Schlafwagen. Tickets und Auskunft ertheilt Gen. Paff. Zlgent, Geo. utler, 188 Süd JlliuoiS Sttaße,und jeder audere Agent der Linie. H. . , n f n, en. Paff. ent. ..elf,, fs. ,n. Paff. gent. LZZ, WVTE ! Falls SU die Stadt nach legend eine? Rlch. lsnahln in dnlassen beabsichtigen, gehen Sie zurLSadash Ticket-Osfiee, Zlo. ök JPtß pf5lsten Straße, Sudianapolls, und frag die Fahrpreise und nöhezen Mit theilnnge. Vesondere AufmerklamkeZt ix) QanbsQänfttn OWigrsuien gewandl, RusdfaSrt.TiSeik ch allen Vlatzen w Wefte und Rordtseftm 1 DSs diretefiy Sii ls auch FORT WAYNE, TOLEDO, DJSERÜVl allen östlichen Städtm 0t?Ms:2I, Va!sVHleftseSFs5, tzudlaskßn Nnschkusi und dollstZndlge KZcher. heitsschmdi Q9o Wsbsfh Wsha -diebeliebte?? yaffagierBsha in Luri!a ! 3T". 3Pi Wade, DisirÄ-PsFagZer und Lsnd.Agen änblGV Skis d. I s , 0 n 1 1 h, venersl rlcket.Nsnsger. D. Shasblsr. S?sff nd Tickst.Agt Ti. LösiS. Ws. ' Elvuch?feriede Srau. ?T) VonMtv.etkha.Kr.. j TT?ln VoNfIändigrWesit. ; U(..B . i ncic my, vas nun einem Mödche roder einer jrau in fcie Hand teben JlnPDlP!) kann. Da populärste Werk für tttHTUU i relJ.ind.por5ofm52; Mar.,2.75. Vraichttetzw dUlch. Jg. frei. enttarV Vh. tlc aicafo. .j X . .M, , I ".'' I
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