Indiana Tribüne, Volume 12, Number 224, Indianapolis, Marion County, 2 May 1889 — Page 3
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Ctt iwjiji b kannte Tmxett?z ssiuts. ttttnöllrt i Skpzn ud bemhizt die rn, tf e litt fc Skzkidk un giebt i, x?fette Bwt. chtteaUtts durch die m?-fch!tchen Ader, welche r:t eftimmteis ie esundS.'tt tkderZkLtfleLt. O 0. W. a v i 9, vo 109 Baronr, St?.. 5?a Ctlesi-J, n-x., föttiu Mlter dem Pawm Ui ?. Ma4 ssil UHU Ich bw tm l,5 Mdk, ach Hot privgl tn ÄikaksS ezang, wti 4 an uec ,undi Vwt HU Ich hob den d?ei ;?:aZcKkn .i'inkss'r B!tterS5?l'raucht nd yst mir mit ß üu ö'J die ßtf:ia. ist bi beste ü!dizin. h,zsi2t wurde." Joserb J.agan, von Rs.7ö West Str.,?:, Vorlagt: .JH hab fern lktzUn ,Vb!k Snn ktiLnzs, Bitt,:" lv, H,f, gehabt nd t ist tn ttuirnjitei tn Hin gauitue." Frau Wsttte eralK, von Tiizen, . J!)., lagt: .intgar SSAittr' lit t tn zin, in 4 tema! gen, hebe; st hit lim Leden ge t: "r. fi. 1 1 vs HmVldt. Ja , 'Zt: Pwe z,ÄMrz-hk,:i rtch vsn vor zlkdn Ia u kurzZH heil S Zl''. vo 5iheitmaMkS.uü ?n. A. D?v tk. reu E.'.n'sen, . 'chntdt: Ich izH ftlt tn fältbut &titium$ nd Htnaernnb schwerde nd .inez Uteri venchaßtt mt ttetchterung.'' Ja H.Dw? , ott Wttktr.A, schlt: .zq benutzte k!A.inezar Bk!e," elG :!,'. i Zftr:wzb rfreute mich Lee deste Zuntzheit.- . kKle. 77Wstzsm,r, Sie-. Rew go,k t'idt: t)zUe .tese ,Le m jUe''!! ntinitS Ot SSösch VS ft,k ttlftr,: ZA. JEi: McDonald Xirix Co. 6S2 WaNswölsu Straße, N?m fytL s&r. s!i.t rioM t-KM (ur.r4. iMitl' latT. . tnl cf es quäl rtln. I O ae Person l m1i - to.tA' witb ovr Urf s rU nhl ha af Household caitir cta ectir a fr.. Vj"?' !3S ampi. ThM uttpu, m w.ll &a eh tick. 4 - ' ''yTiV'M ' fr, nd ftr jtm bv kpt tft so bm fcr S rnoatin m4 ttMwa th M th w!m nur aUed th Ucoia roul w proMttr. Tho U writa cao b nn of iwol(r tb Waten 4 flmmr Wpy il ww. H.t AAdnm 0Uaw4i Co. ZiJC l32u A"orUUk4t.SXlMK OM'ttbdbn Zeit Tad ü IeffnIonvMr, SÄatifoa & Indianapolis. Hfcgaa : Sxvreß,üge 4:05 Vm. 4:00 Im. eeoniod t'sa S:S' Bm. S IS m Ankunft: rp. l1:I0 Vm. 10 SO Nm. ecom. lu:4S. Tm. 7.4S Rm. Stanbalia. Sbgaug : Erpreß 7:80 m. 1 1 .öS Am. 7:0" Mm tr: Äm. Äe,om. 4 Vm. Änknnft : -Äzb. Vm 4:td Vm. 2.4 sO m. Vecsm. v As. Vtt Line, C, T. & Indiavapoli. Äizang: Szp 8:20 Vm 4:0 Vm. 7:8 Dm 1I:tb Am. SS Sin. 4:0 Rm. Rm 7:Zö Avkuktt: g; S:ö0 Tm. t c:60 Tm. Xl:5 Tm. :S0 Nou &.15 ftrn. 10:35 Nu. Alle od'.gen Zuge haltei in Brighiwood an. Du solgenkts Zuge lausen nur nach und vou Vrigdtrosv : Adaang: S.4U Nm. 10:0 Am. vukuuft : 4;10 Tm uud 4:42 Nm. Cmcianatt, Wabash ä: Mchigsu. bgaug: 4 SV Vm 11 S5 Vm. 6 OS . kkülnst ; 10 SO Tm. L 80 m. lo 85 Rm. imwsatt, JadianapU, Tt.Lsuit & Shicag. Cmclsaati Dw'.fio. - Abgang : H Tm. 10 bö Vm. 8 50 Am. Cimmnatt Vtt. nur "Toastagt 45 Ru Lafayelte Are. S 26 Nm. nknuft 1t 45 Bm. 10 SO Am. Clncin'tt Att. nur Sonnt. II SO Tm. Rushdllle Acc. 10 4S Vm. Celambu Lee. S 07 Nm. Chicago Di-tsion. Vbaang? 12 05 91. 11 20 Um. Lasahette L. 7 10 Vm. 5 20 Nm. Nukunft : Lb Tm. A LO Nm. Lafayette Ace. lo LO Dm. S 1 Nm. ' Chtrsgo, St. Louis & pttitturg. Lvgang : 4 30 Vm. Z 00 Nm. 5 10 Nm. SolumbsA Are. S 00 Tm. Richmond Alk 4 00 Rm. Vakunft: 11 40 Tm S 50 Nm. 10 50 Rm. Colnmbuö Lee. 2 SO Nm. Richmond ce. S 4 Nm Chteaga Didision dka Kokomo. Abgang : 11 80 Vm. 11 20 Nm. Aakusft : 8 60 Bm. Z SO Nrn. Lccke ri ä: Weftera. Vbganz : 7 15 Vm. 1 10 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Ankunft: 3 40 58m. 10 S Tm. t 80 Nm. S 20 Nm. JaUanapoZii S? BwkenneS. zpreß Abgang : 7 10 Vm. Acc. 4 00 Nm. 0lp An!uNjt:5cO Nm. Ace. 10 LO Vm. Tkncwnatt, Hamilton ZK Indianapolis. Abgaüz : 3 5b Tm tgl. 8 00 Vm. 8 60 Nm. tgl. 6 85 NQ.-Asksnjt : S50BM.4 5S Nm. , 55 Nm tgl. Oh, Jndiaaa & Veffem. Peorta Dldikiou. Äbzang : 7 80 Tm tgl. Ä80N 11 00 NA tgl. Askunst t 8 50 BM tqL 10 40 Bm. 8 40 Nm. Oeftl'che DWlsiou.- Abgang: 4 10 Bm tgl. 11 Vm. 0 Nm tgl. Ankauft : 7 00 Vm tgU 10 80 Nm tgl. JsdianapsliZ, Decatnr & Spttngfiett. Ab-an,':. 7 00 Bm. T 51 Nm tgl 1 1 10 Nm tgl Lnk: K 50 Vm. tl 55 Bm tgl 6 10 Nm. ' ' JndianapolU & ftt Lom. Abgang 7 25 Vm tflL II 65 Bm th. 6 80 Rm. 10 50 Nm tgl. Lnkuntt: ly Vm kgl. X Bm. 3U0 Nm tgl. S 26 tgl. LonUvü!e, N,m LIdaay K Thicaga. Cblcazs uao Mözzgau Cuy' Vlvtflon). 'Sdasng 7 10 Bm 12 ül Nm ; 11 16 Nrn tgl. MöULS Acc s W m. AÄRsZtz 8 80 V. s 1 Vm tal. L so Zwl.
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Ein Fraumhcrz.
Ongwa!. Roman et Hlrsdsn Ark. f.tt,pua. Leder Siezes ssiateau ronnt oer von dan man dieselbe durch.ein großes, hol zerneS Kreuz gekennzeichnet hatte. Bon dem verführerischen Zauber der a ... . - . ... rr f. Sommernacht umspult, nähenen t itch derselben mehr unv mehr. Der Monv . .in .i (... ....V , v . . war ou ceii Jtuotic nuwiöfHitijtH uuö matt, wie eine Lampe im Hochzeilögemach, zttterke txx vietcyes reyk tn oen schlafenden Zweiaen. Genn Sie wüßten," sagte Precilla., .welche Schätze von Liebe für Sie in meinem Herzen usgehäust sind .... O l gestatten Sie mir nur, Sie zu lieben, und ich roerde Ihnen ein strahlendes Dasein bereiten. Sie haben Ihren Platz . stt t . ,r an der dez Gluck. themr gemiz hsyIf niiillin f (Cm
UUW JltllUUb tlllUI.UJlUlimi, , r . " f" (r J f . zehn Schritte von dem steilin Uferrande, l Sle htelt plotz lch erschrocken mne, auS an einer fs aeiShrllchen Stelle vorbei, Furcht zuv.el gesagtu haben ; doch als-
ct. CT . ist , a f4t nrt T 0f
. n " ert f rt ' rf" n , uHl . . . . hhiwiii nrtmÖ1'2rVS3eÄt,f5fJ T?lt war sie hinter den hoben Bäumen oerersetten mcht mehr, sondern dulden ,x mtrt , v ' ttn Ktch. meine arme, ke 'er unglückliche Mann aber kniete ne. l . . t t. 1 .- f .c . ' . ' t. ".. .r. i : t 1 1.. j
uiuuk(u iiiuilfcii . . -uviujiii3ii iv sich dersett, Sie Blume Schweigen Sie, ich flehe Sie an," seufzte sie mit rlöschender Stimme, schweigen Sie und vergessen Sie mich." .Schweigen ! . . . . vergessen ! . . . . wie sollte ich eö anfangen? Und wenn ich bis VUIC IIU UUUllil MU WUUI IU VI ans Eüde der Welt fliehen würde. eZ wurde mir unmoalicd sein'.... Man
kann eine Muschel noch so weit vom und von Zett zu Zeit Notizen machend, Meere forttragen, sie wird nie den Ge- blätterte u m emem Stog von Dokusang der Wogen verlernen, deren Stimme uienten w zerstreut vot ihm auf dem in ihr wohnt. . . .Wie sollte ich Sie, von großen Schrelbtlche lagen. der ich den Gesang der Unendlichkeit der lkm Dn . trat n und überrttchte Liebe in mir trage, jemals vergessen kön Uv Gränn einen Brief. nen ! .... Ich habe nie eine Andere qe- Man wartet auf Antwort," sagt er. liebt als Sie, Jane, und ich werde Sie Per? Admm,,trator Verrm, RuePa. immer lieben so heiß, so inniq. so wahr. uur S. bat um die Gunst, dte .Frau wie ich Sie in dieser Stunde'licbe. ... - Arasin von zzngneuse in imer pnoaten Er fühlte si; anken ; wenn sein Arm . Angelegenhelt sprechen zu Kursen, sie nicht -.fangen hätte, wäre sie hinge. . S.e bemeMe arte dag sie sunken. verett ti, ton an demselben Lage um Jch kann nicht mebr xmirmelte sie vier Nür Nachmittag, zu empfangen, und ItUrib. ' , folgte dann teoer aufmerksam den Aui Als 'er den weichen Körper des ange, einandersetzungen des Herrn Le Valoi. beteten Weibes in feinen Armen fühlte,! Ihre schwarze Krevprobe und ihre An verlor Precillac vollständig den Verstand, . uesenheit in Paris anfangs Oktoier ver und während ihr Kopf kraftlos zurück- riethen ebenso ie ihr trauriges Antlitz sank, preßte tx einen Heißen Kuß aus ihre deutlich aenuz, daß ein schoerer Schlag kalten Lippen. ; sie getroffen hatte. Nein! Nein. Ich will nicht!" rief' Vor vierzehn Tagen war die Stift Jane außer sich, indem sie sich mit einer , Herrin der zum Zweck ibrer Wiederhergewaltsamen Anstrengung ausrichtete, k stellung unternommenen schweren Opera Jane, theure Jane," . flüsterte er z tion unterlegen, glühend, berauscht von der höchsten Lei-! Der Schmerz Jane'S war lies und dcnschast. ,ich knie vorDir.. .." und er nachhaltig. Ihre Tante war ihr,, na versuchte sie in seine Arme zu schließen, mentlich nach dem Verschwinden GaetanS, Schaudernd, mit einer hastigen, ge. - mehr als eine Freundm, fast eine Mut. fchmeidigen Bewegung machte sie sich los . ter gewesen. . und stürzte nach dem Abgrunde. Er ' Allein aleichmohl mußte sie ihren wollte ihr nacheilen, uni sie einzuholen, ! Thränen Schweigen gebieten nnd emen aber als er die den Weg einfassenden großen Theil ihrer Zeit den praktischen Bäume hinter sich hatte, sah er sich plötz-' Fragen der Erbschastöregulirung widllch am Rande deS AdgrundeZ. dessen wen. Die Liquidation eines Vermögens nasse, vom Monde beleuchtete Tiefe zu sn fünf Millionen läßt sich nicht in ihm heraufblickte. Vor ihm auf dem einem Tage erledigen, äußersten Zacken des gelsms stand Jane. ' Jane freilich hätte alle Zahlen im, Noch einen Schritt, Herr Major, Suche gelassen Und wäre nach Clarmev uns ich stürze mich hinab. ..." rieur zurückgekehrt, aber Herr Le ValoiS .Jane, das ist ein grausamer Scherz, nahm ihre Anwesenheit wenigstens noch Sie wollen sehen, od ich Furcht habe, vier Wochen in Anspruch, und das Test. Nun ja, ich habe Furcht," sagte er in ment selbst legte ihr Verpflichtungen aus, bebender Herzensangst. tfomm in denen sie sich nicht entziehen konnte, meine Arme, ich beschwöre Dich. Jane, l v!ur selten wurden die langen Tag komm zurück !.... von einem Besuch unterbrochen ; die be Sie beugte sich vollständig über den freundeten Familien roshnten zu dieser gähnenden Schlund. bereit, sich hinabzu ' Zeit noch auf ihren Gütern, und daß Mrzen; nur mit einer Hand hielt sie daS sürstliche Hotel Mit seinen stolzen Maumorsche Knuz noch umfaßt. Precillac ern war daher unheimlich vcrööet. S!ur sank in die Knie. - die beiden armen, in Trauer gehüllten Um GoneÄ Willen, kommen Sie zu, Frauen wandelten schweigend, dunklen rück, Jane. Ich schwöre Ihnen bei mei Schatte gleich, darin umher, ner Ehre, daß ich kein Wort mehr sagen ' Indessen ar eS keineswegs diese Ein5 erde.- famkeit, der Jane auf dem Lande zu entt Und ich schwöre Ihnen auf diese fliehen gerächte. Kreuz," versetzte sie, sich zu ihrer vollen Precillac hatte ihr von der Ostgrenze Höhe aufrichtend, daß jch auch nicht eine geschrieben, nach der er sich hatte versetzen Stunde meinen Fall überleben würde, lassen in der Absicht, Körper und 'Geist wenn ich jemals, sei es durch Ueber durch aus's Aeußerste gettubene Ans rafchung, fei es aus Schwachheit, unter- strengungen seinem Willen zu unter
liegen sollte. Wie konnten Äle, den ich ziehen. Nach dem ove der Frau von so hoch schätzte, auch nur einen Augen, keroual hatte ein zweiter, sehr inniger, blick daran zweifeln?" Z theilnahmSvoller Brief von ibm die Jch liebe Sie, um den Verstand zu Gräfin in hohem Maße getröstet.... verlieren. j Die Theilnahme eines geliebten Wesens .Den müssen Sie in der That verlos ' ist vor Allem andern geeignet, die Last ren haben, wenn Sie glauben konnten, ; eines großen Schmerzes zu erleichtern ! ich sei fähig, Jbre Geliebte zu werden." ) Außerdem aber las sie zwischen den Jane! Ich yabe zu viel gelitten und Zeilen soviel wahre, zart verschleierte so lange, lange Jahre. . . j Liebe, soviel verhaltene Leidenschaft, daß Glauben Sie denn, Sie hätten allein sie sich selbst fragte, woher sie den grau gelitten?" rief sie hinaerisien, indem sie famen Muthhaben mochte, auf ein Wienäher trat, glauben Sie denn, daß ich versehen des Mannes zu verzichten, von auf Rosen wandele, daß ich mcht auch dem ihre Gedanken sich nicht loszureißen meine Kämpfe und meine Qualen habe! vermochten. . . .Es drängte sie, von Ps Lohnt ti sich da der Mühe, ein Mann zu rit fortzukommen, bevor er zurückkehrte, sein und so tapser im Angesicht deS Toi und sie bat Herrn Le ValoiS unaushör des, wenn man dem Leben gegenüber so lich, die Erledigung der Angelegenheiten wenig Muth besitzt?" zu beschleunigen. O sagen Sie mir nur, daß Sie mich ! Ein recht ungeschickt gemachtes Testa
lieben, Jane, und Sie werden mir eine unüberwindliche Kraft verleihen!" Wenn Sie mich vorhin noch gefragt hatten, ob ich Sie für meinen besten Freund hielte, ich hätte aus vollem Her - ten. ia aesaat. uud ick wäre im Ver. trauen auf Ihre Achtung, bis an's Ende ' ' ' ' icn uf oyt 5rtu;mng, vis s nve Welt mit Ihnen, gegangen. Jeht t ich nicht einmal mehr fünf Minu. der wage khr fünf ten an Ihrer Seite zu gehen, um nach dem Schlosse zurückzukehren. . . .und Sie mochten von mir daS Gestandniß hören, daß ich Sie liebe!" Ein Wort nur, ein einziges Wort, und jedes Opfer wird mir leicht fein!" Precillac flehte, er versprach, geduldig wie ein Verlobter u sein. Jane wurde unwillkürlich gerührt von der Unterwür sigkeit dieses ManneS von Eisen. Of Sie sind grausam," fuhr er fort. Um einen Augenblick des Wahnsinns vergessen Sie die Ergebenheit vieler Johre und verdammen mich zu unaushörlicher Qual!" 5)ane reichte ihm die Hand, und sie verzuchte auch nicht einmal, die Vewegung ihres Herzens zn verbergen. Wenn S'l wirklich mein Freund sind, so l eweisen Sie e5 mir, indem Sie uu, allem zumckreipen ohne mir zu folgen. . . .Leben Sie wohl! Nach dem, was soeben geschehen ist, können und dürsen wir uns nicht wiedersehen." Precillac rang die Hände. Q gewiß, ich hätte besser gethan, dort draußen zu sterben." fogte er in erbar, mungwerther Muthlosigkelt ' AuS Mitteis KStttn Me mir V'elletLt fcJI
Almosen ewtr Thräne gespsert, während Sie mich jetzt in eine hsssnungslofe Einfamkeit znrückschicken." SZe sollen leben, ich verlange eö von Ihnen. ..." sagte sie, ohne ihre Thrä nen zurückzuhalten. . . . wcnn die Zeit uns vollstänvig zum Herrn über uns selbst gemacht hat, dann. . . . wenn Gott
will.... vielleicht...." .Muth, mein Freund. ... ES muß sein! kehren Sie um, und lassen Sie ' . . . - . j. - nuch meinen Weg Un gehen " Und Sie wollen mir nicht einmal ein rw c . i j r?' Anoenren, mau einmal eme ofjnung, nichts zurücklassen?- fragte er mit gebrochener Stimme.. .. Jaue nahm dit Nose aus ihrem Haar,, benetzte sie an ihren thranenerfüllten Augen und reichte sie ihm dar. Dann that sie rasch einige Schritte durch die Haide blieb stehen und wandte sich noch einmal mit flehendem Blick und Vlk4 v vwm -.. - ((it mck. ... Im nächsten Augenblick ' . . . "V einem Lächeln voll unendlicher Dankbar ben dem Kreuze nieder und preßte schluchzend die Lippen auf die theure Blume. Herr Le ValoiS, der greise Notar der Familie von Keroual, war seit einer tunde zur Conserenz der Frau von , .v - - , , r v - ,rt . . Frlgneuze, indem Hotel tn der Nüe de Varenne. Den Bletstlst m der Hand ment," hatte der biedere alte Herr soeben gesagt Ihre Frau Tante konnte sich nickt entschließen, die Feder zu diesem Act in die Hand zunehmen; der GrabeSdüft, ' der demselben in ihren Augen anzuhasten schien, schreckte sie immer zurück.... ' Schließlich hat sie es diesen Sommer auf -c. ri c: - rr . m wmHinu , dem Lande ganz allein ohne jeden Bei rath aufgesetzt, und ich bedaure.. Wieso !....Jst eS etwa nicht legal?
, aio fuyr ne in gefaizlem ,oue oxii
Durchaus unanfechtbar, Frau Gra sin; an den Bestimmungen ist gar nicht zu rütteln, aber es ist Mit einem solchen Mangel an Voraussicht geschrieben! . . ." 9ta, hoffentlich wird alles in regel rechter Welse verlaufen. . . . Wir können also mit der Durchsicht unserer Aktev fortfahren " Nachdem Herr La ValoiS sich verab schiedet hatte, laS die Gräsin noch einmal das Billet Verrin'g und stiez dann nach dem Garten hinab, in dem Simone einen Theil ihrer Nachmitfage zuzubringen pflegte. ' ' Der Besuch des Geschäftsmannes überraschte sie nicht ; sie kannte denselben seit langer Zeit. Nach dem plötzlichen Verschwinden ihres Gatten hatte Jane sie in einer sehr schwierigen, Pekuniären Situation befunden; hatte Gaetan ihr doch sechshunderttausend Francs Schul den hinterlassen. Allerdings wäre sie berechtigt gewesen, die Zahlung derselben zu verweigern, aber sie fragte nicht nach ihrem Recht, sondern nach der Ehre, und so zog sie eö vor, dieselben zu bezahlen.- ,: Mi veräußerte alles, as sie' nur iv fttnd zu entbehren vermochte, um sich vor 5s& dn hrlngeLWnWlHersf ;g nu
kttlgett, UN? W$te tn oer aagemn.. Verwirrung die Klugheit und Cyarakterfestigkeit eineS MauneS. Bald hatte sie es daher dank dem außerordentlichen Entgegenkommen deS Hauptgläubiger nur noch mit diesem zu thun. Und dieser einzige roar Verrin.
Er hatte nur zu roohl begris" welche nrmirntrr sM.irhof ta,. uwuiiu t.. .. y w iviimiiu ;tjQ-,n;. U h.r rsirSsi, , in lit .u.ifc W. vi hiiw vuim auch bei Frau von Ärul cinnehmen konnte. Zmei alleinstehenkk Frauen und ieioe ungeheuer reich. Sr hatte inhnudertlauseub grancs ,u forttrn. mnizstenö stand diese Summe ! dem Schuldschein. Er bewilligte olles, was von, ihm rlangl wurde: ,.!, hinousiuatnic ZaUmtittmin. und aninge zsnsm. .Er tim rm Geschäft mit dem Herrn Grafen gema ' ii-Ct :t. i"?rx! .... er war ,lespr?Ji. . . . unlro lil, baß er in seiner Arglojlgkeit dazu beigetragen bade, va ver rau raftn em . . t tn t. t lolcher Vcyaoen zugesugr tx Kurz, er wußte die Sache so gut zu drehen, dag m Zvrau von rlgneuse uch . ' , i v ' n - or c . .e, r nicht der geringste Argwohn auftauchte. IxjxAfiUtXnrnrfi&tAzLi 7.. Zl ! nach Clarmey gezeichnet trieb die 'i Sse seiner skrupulösesten Rech.sch'as.
nK.tf rthn I UJV n Unt l"X . ., . ! sprochen, daß Preußen, resp. DeutichSa wurde er gebeten, lederzukom- 'C7 fp L, r.:.
m M . t r, . . . mt. Bald kannte er d as Gut in-und auswendig ; überall batte er seine Nase hlneingeneck . Sem ZukunftSkraumwar die Generalverwaltung de- Vermögender Grann. Vielleicht wäre eS ihm auch gelungen, dtesen Traum zur Wahrheit zu machen, wenn mcht der Doctor Naumond die Damen mstanwst gebeten hatte, r dem schleichenden Bur,chen auf der Hut 1 A ctn 'st . v 1 JroÄ a 11 irT !T i um jcv""" uuuuijc vuu jciwuuui schaft, eine Art Wiederkehr de-thierischen Character-, dessen verhängnisvoller, ursprünglicher ' Einfluß auch in dem menschlichen Character oorhensche mußte. Ju meinen Augen sagteer, sieht dieser kleine, behaarte Mensch mit seinem spitzen Gesicht wie ein Iltis aus. Be, trachten Sie nur den ins Graue spielen den, lanzenartigen Mund und den schlangensörmigen Körper; verrathen sie nicht deutlich den feiqen Mörder, der die Vogel im Ntst übersällt?. . . .Ich sehe es wirklich nicht gern, daß er hier so viel umherschleicht V , Frau von Frigneuse fragte Herrn Le Valoi- um Ralh und erhielt eine wenig tröstliche Auskunft. Allerdings nichts Bestimmte-; Berrin hatte eine leichte Hand, die von ihm gerupften' Tauben schrieen niHt. Er merkte bald, daß man eine defensive Stellung ihm gegen über eingenommen hatte und verminderte klugerweise die Zahl seiner Besuche. Jane hatte die letzten Streiche Gaetanihrer Tante geheim gehalten, aber Frau von Keroual errieth das traurige Geheimniß an den bedemeuden Einschränkungen in dem Haushalt ihrer Nichte. Sie stellte derselben ihre Börse zur Ver-' fügung. aber nichts vermochte die stolze junge Frau zu bewegen, dieselbe anzunehmen. Es war ihr nicht einmal möglich, den Namen der Gläubiger zu erfahren, und Berrin hütete sich wohl, etwas zu oer rathen. Herr Le Va.oiS war der Ein zige, welchen Frau von Frigneuse in'Vertrauen gezogen hatte, und zehnfach mußte er sich erst überzeugen, daß er wirklich ei.ie gute That beging, ehe er sich endlich herbeiließ, der StistSherrin das Geheimniß mitzutheilen. ' Än demselben Tage wurde Verrin abgesunden. Er erschien noch einige Male, kriechend, unterwürsig. immer unter einem neuen Vorwande; dann aber begriff der JltiS daß er sich verbergen müsse, um eine bessere Gelegenheit zu erspähen, und seit einem halben. Jahre hatte ihn die Gräfin nicht wiedergesehen. Der Besuch nach dem Tode der Frau von Keroual kam thr daher nicht über raschend. Verrin kam ohne Zweifel, um von neuem seine Dienste als Verwalter anzubieten. Er erschien mkt gekrümmtem Nucken. Wie Honigseim flog e- von seinen Lippen; er war wie mit Respect überzuckert. Nach einer Elegie über die Tugenden der Frau von Keroual gedachte er der Zeit, wo er sie in Clarineyrieur gekannt batte, so voll Herzensgüte der armen,, unglück lichen jungen Frau gegenüber. . . . Dann sprach er theilnahmöooll über ihr jung 'ste- Schicksal. . . . ihre Verlassenheit. . . . die Einsamkeit Hlirttbuna solar.) rluftauSen der polnischen Frage. Die Frage der Wiederherstellung de- . M k? nonigrekHS Polen icyreivr oas u. Journal" ist sür den Historiker eiaentlich schon lanae von der Taaesordnuna abaeiedt. Man alaubte nicht mehr an die Möglichkeit derselben, und auf russischer .Seite denkt man sogar an eine endailtige Versöhnung der Polen und ein Ausgehen de- aesammten Polenthum- in . " ... . . . . . jr t M ven arotzen xanslavlltischen Veoanren. Um so merkwürdiaer ist die Thatsache, .l daß die polnische Frage doch immer wiever von Zeit zu Zeit aus'aucyt und von Politikern ganz ernsthast öffentlich diS. :utirt wird. So brachte auch vor einigen Tagen die .Kreutieituna- einen Artikel, welcher die t Eventualität der Wiederherstellung eines aus Conarenvolen und Galmen zufam mengefetzten, mit der Haböburgischen ? Monarchie durch Personalunion oder secundogenitur verbundenen KöNlgreiazs i Polen erörterte. Da- Rlatt nannte : diese Erörterung eine rein academljche" : ir lassen e-aber dahingejtellt lem, 0 nicht ein tieferer Grund zur Anregung dieser academischen" Frage vorliegt. edenfaU- ' enthielt der Artikel eme ziemlich unverblümte Warnun an die Adresse der Panslavisten; - rx .L w.. or..:.i ja imnni ait ais v ums vs letzte Trumvk der seit einiger Zeit von dem Blatte mit großer Coniequenz ven folgteil antlpanslavistischen Potitik ist.. ' ' Der Panslavisten. jüngste- agltatorlzcyes Treiben an der unteren onau tu allerdings auch . geeignet, Besorgniß hauptsächlich bei den österrlchi,ch-unga-
ruüm Tlagt5mSnnern zu rnfta, de-
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nen vaS erneute Aufwerfen der polnischen Frage daher nicht unwillkommen ist, ms sofern Rußland daraus aufmerksam gemacht wird, daß eS im Westen eine recht wundeStelle besitze, welche die Gegner Nußlands bei weiteren HerauSforderunaen der Panslavisten wohl oeNUtzkN roNNttN. CT benutzen könnten. Der der ungarischen tn.- t rt n rt' t j Negierung nahestehende Pest. Liovd t t a Cf bemerkt. dS einer ,hm aai Berlin ge, L?, ,M"'h''lung zufolge h.r d'm Arttkel der .Kreuzzmung' ke.nerle. Anregung von mge.nder Gette stecke ; r u , erem,mmuns mt 8" lmmH"f- , ,ucZ. ur!7ai "16 Heyprefst, die sich Tag für d.ru europa aus der Karte zu zerstückeln.' ein i mal energisch zu hören bekommt, welche ' ffl , ' C , "t tf ' . llmmungen ln olkjem leicen uuropa, über daS sie sa souverän verfügt, im Kriegsfalle Fleisch und Vlut bekommen könnten. ES ist za nicht entfernt an der Zeitüber diese Dinge aus dem Boden S? ?? 9- Aber wenn durch die Schuld NußC if-! Jt . . land- die Zeit jemals kommen soUte, so n XCrZ'Z-.r ....... -w..mi. ww.iMMr wh., ii polnische Bevölkerung noch zu vermehThatsächlich würde man also wohl neidlos der Vermehrung des polnischen Gebiete- unter dem habsöurgischen Scepter zusehen ; ist doch auch fchZn bei h ersten Theilung Polen- zwischen Pußen und Oesterreich da- Einvernehn leicht erzielt worden, wahrend die Verhandlungen mit Rußland sich lange hlnzogen und fast ganzlich gescheitert wären, . Prenßen und öefterreich hatten sich dann allem über Polen erflandigt, und es märe schn damals dieselbe politische Constellation zu Tage getreten, welche der Artikel de- ermähnten Blattes letzt academlsch- erörtert. Der dritte in Betracht zu ziehende Factor, die Po len selbst, wurden wohl unschwer für die von der .Kreuzzeitung" besprochene Lösung zu haben sein. Luliurkamps im leinen. In Baycm scheint sich allen Ernsteeine Wiederholung des preußischen Eulturkampse- vorzubereiten. Die romischen Jntransigenlen", d. h. diejenigen Cardinöle. die dem Staate durchaus keine Einflußnahme auf die Kirche und die Schulen zugestehen wol len, eizern durch das Blatt .Montteur de Nome" gegen die ablehnende Behand lung der von den b a u e r t ch t n B ischüfen in einer Denkschrift! an die Regierung geltend gemachten Forderun gen und tragen kem Bedenken, mit jtarken Gegen maßreqeln zu drohen. Die bayerische Negkrtng an worteie durch Äermutelung eme- Münchener Blatte- darauf, daß sie sich nicht davor sürchte. Der Prinzregent hat außerdem soeben in einer an den Minister von Lutz gerichteten Kundgebung zu erkennen gegeben, daß er durchaus auf Seiten des Ministeriums stehe. Ein an den Minister gesendetes Handschreiben de- Regen ten lautet: Ich habe on Ihrer ebenko gründlichen al- gediegenen Berichterstat tung mit größtem Interesse Kenntniß genommen und spreche Jhnen für die treue Bedachwahme auf die Rechte der Krone, fowie über die unbeschadet dieser Rechte den Wünschen der Bischöfe ent gegengebrachte conciliante Gesinnung meine vollste Anerkennung aus. Mit sämmtlichen Vorschlägen einverstanden, ertheile ich dem Entwürfe der Entschließm.g meine Genehmignng." Diese besagte Denkschrift der bazerl schen Bischöse und der nun durch dieselbe vrohendeConslicr werden von den deutschen Blättern jetzt eingehend besprochen. Indeß scheint daS Ganze auf einen Sturm im Theekessel hinau-laufen zu wollen. Die Denkschrift hatte sehr weitgehende Forbcrunzen bezüglich Controllirung de? Schulwesens enthalte. Vom AÜ-lättde. Ein schauerlicher Mord nd Selbstmord wird aus dem nordlichen Quartier Gospel Oak (England) gemel det. Vor etwa zwei Wochen miethete ein stattlicher, schöner Herr, der den Namen EoanS führte, mir feiner Frau (?) ein LoziS in Mansield Road. öln einem Sonntag Aing das Paar aus und zankte sich; es tchien, als ob Elfersucht der Grund deS Zerwürfnisses wäre. Die ganze Nacht über brannte Licht in ihrem Zimmer und die Zänkerei dauerte bis Montag Abend fort. Zur Zeit, als die Hausfrau das späte Diner der MkethS leute in der Küche zubereitete, sielen hin tereinander zwei Schüsse. Sie eilte ins Zimmer der Evans und fand die Leiche deS Mannes mit einer Schußwunde in der Schläfe hinter der Thüre am Boden liegen. In einer anderen Ecke lag die Frau, eine Wunde in der linken Schläfe, noch lebend, aber bewußtlos am Boden. Sie wurde in du nächste Spital g.e bracht und starb dort nach kurzer Zelt. Der Mann ist als ein Herr Gsldfmith Hunt agnoscirt worden. Im Schlaf, gemach hing seine große Photographie, mit der Inschrift: Für mein theureWeib und Kind." Er ist ein oerheira theter Mann, der in einem fashionablen Quartier wohnt. Die von ihm gelödtete . , z , , 5? j fchem Kostüm ebenfalls an der Wand I bma. wurde als eine Min Sulfe Nilson xjxau, oeren Pyorograpme in lyearrail ganoscirt: sie war Soubrette in der - Zomikchen Over ..Dorotbn'k 27 Jahre . und ein hübfchr, doch etwas lockeres ! Wiävchen. Aus Watford meldet ei Korrespondent de? Central -RewS": Uxq; Kinder, der l ' jahriae Joseph und fein IOjährigeS . Schwesterchen wurden on ihren ältern allein im Hau- gelas ! s, AlS die Mutter. Zrau Taunton 1 zurückkehrte, fand sie die Hausthür ver xjeaelt. Mit Sitte der Nachbarn stiea sie durch Fenster in- Zimmer und sah ihr Maochen mit zerschmettertem Schädel ' et.'' " l .v .c,;; im Woynzi(ymkr aus oem ooen liegen, , Dasselbe starb nack wenigen Minuten. Der Bruder war nirgend- zu sinden. Man machte Anzeiae auf der Polizei und ein Cönstsbkcr traf den Knaben, wie er unbekümmert, als wäre nicht- vorgesab len, nach Hause M Seine Kleider ' sowie seine rechte Sans waren mit Blut
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Eine Veterenin der Ne ,olution, Santa Cadet, ist in Rom ge starben. Santa Cadet war feit dem Jahre 1848, das sie auf den Wällen der ewigen Stadt fand, in Rom eine überaus populäre Persönlich keit, sie fehlte bei keiner republikanischen oder antiklerikalen Feier, bei keinem revolutionären Meeting und ergriff fast immer das Wort, um die junge Generation auf die großen Ideale Mazzinis hinzuweisen. Dabei war dieselbe grau, die mit der Muskete in der Hand, die phrvgifche Mütze auf dem blonden Haare, in den Reihen der Earibaldiner qcstanden, ein Engel an aufopfernder Menschenliebe und aab ihr
ganzes Vermögen lste war Hausbesitzerin rn der Via delle vite) für Arme und blende hln. Noch tn den letzten Taaen sah man sie in ihrem schwarzen, übermäW einfachen AnzuZ, emen aroßen tchmarzen Hut mit langherabwallendem ryieier aus vem Haupte, durch die Straßen schleifn, in der einen Hand einen Topf mit Labe für unglückliche Kranke, in der andern ein. Bündel von republikanischen Broschüren und Jour nalen. Eine Zeit lang war Santa iLadet die. rote ihr übrigens wemaer t. ir'fi.. tr v t rt ..-e em- r sgn,paiyi,Hes Pcnoanx, oiiie waqu, Jungfrau blieb Mitarbeiterin an dem radikalen Blatte Capitale. Sie hatte sich in dem Befreiungskriege, den sie als Kämpferin oder Krankenpfleaerin mitmachte, eine Reihe von Medaillen errungen, die sie aber niemals trua. Ihrer Beerdigung wohnte eine kolossale Menschenmenge mit vielen republikam schen und nationalen Fahnen bei, vor dem Sarge ging eine Anzahl Nothhemde einher, ein Mujikkorps spielte die Gar, baldtrHomne, und der Sarg war mit rothen Blutuen über und über bedeckt. An Stelle dcö hinweggcnommenen Kreuzes xraugte ein mächtiger Strauß rother Stosen. Ein Testament absonder.ichster Art hat der iünast in Mantua verstorbene Garibaldiner und Freidenker Eclembaldo Cofsio gemacht. Er bestimmte, er möchte in jenem Anzüge be graben werden, den er während des Carncvalö 1833 gelegentlich emeS MaSken, zugeS anhatte eines Maskenzages, bei dem er d!e Statue Garibaldis dar stellte. Einem Knaben aus dem Jnsti tuto Garibaldi hinterließ der Tenatcr 4oco Lire, wogegen der Knabe bn dem telchenbeganginije des Erblaljers m Fahne tragen sollte, mit der Efsio Garivaldi entgegengegangen war, als der Held von Caprera im Jahre 186 nach Mantua kam. Eosno ordnete weiter an. eine Musikkapelle mochte während des Lelchenjuges die Ganbaldibmnne und noch einige lustige Märsche spielen. Auch für eine Grabschrist hat der onderling von Mantua bereit- in seinem Testament voraesorat. Sie lautet: .Eclembaldo Coilio. der Freidenker, ist aeb. am l. Februar und gestorben am 4. April 1889. Die Blindheit, die ihn im Mannesalker bcsiel, machte ihm manchen Kummer, aber sie verursachte ihm doch nicht solche Bttterntß wie die Gemeinheiten, die man heutzutage begeht und die der Verstorbene, wenn auch nicht sah, so doch hörte. Betet nicht für den Todten. k. Sss SeA t Deutsche KMll-jjWW, Etabtirt seit 1859, Mz$ Meilen & Co., Ecks fiitsaa end Sprccs Sfreal, Trttun BuUdln,) llevr York; betörst a all Arten von, OBChäiUamMgentPmomdtaofTvngen ttc für die Zeitung, ocU für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Ummtliobe DuUch-Ameri1uniche Zeitxuocea lief ia nGrsn Cf8chit-i- tkl ra? Ctltn Etnatoht de Publikum u& Die ffMhrten nneir draiMhar BUtter werden MhtuacsroU ermoat, aae Um Pablik. Waneo rar nneem &fitreur ca tbennfien SewtnvSffMtitaf MIO t OBC OH. 'Airtdi im U pwu, bj Iclsciat er nucbinMl 1L p,pi .n m xhttm, w will VMid Ire icom mmw ia mu locUty,U wjr r be atvrtaf-wcuiam , w tht worlo,wttb au u trueunra. Wo will kUo mb4 fr ecmpl.t iUncf or otly and valublc alt Iwsnpt. In rwum w. ak ihl yo j u0 w wmi mm, w " mifcall yoor b.na aners monlUV IU orrvni jmr " rnwpertr, Thii JF mcltin ma.Il. ia nincvr ..tii 1 hl- h baw f un ou t w tor. patre nrn tut t COld tat SO 3. th tb ; ti.rhtnroti nd nw Kl toi ISAO. Bef.itronrOttDW tte 'fMowbine tm tht world. Ast I brief iowuction. pnu. i to wh. writ. to ean a curo fr b da winf-mai.hi. to ib wocld, and tk t lio f worin pf b'pb rt tret teffelhar in Awrfc4 xllUaiCO.. liox 140. Auu- Main irr. Capital reouireo. l'w.n ADVERTISERS cari Iearn theexact cos! of äny proposed line o! ad vett tising in American papers 4by addresstng Geo. P. Rowell & Co. ff wpapr Advrtiain0 Xsutmu, 10 Spru Ct. Maw York. 999 IOC
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