Indiana Tribüne, Volume 12, Number 224, Indianapolis, Marion County, 2 May 1889 — Page 2
Zndisna Tribüne.
Erscheint Täglich s Sssstss. Xit tägliche .Tltiünt- tollt durch ieRn U ,nt Wsch, dt Sonntag.,Tribün" b ftti Wsch. id, ,uZ,mn Sent SöSutxt, snit. V VÄ ingeZchk t sraulötiahlu I rtf Jahr. . S?Tsst LWÄ.Wnwlasbör. Indianapolis, Jnde, 2. Mai 1889. ttbtttteuer eines THZerföngerS. Während der langen Jahre, in denen ich damit beschäftigt war, milde Thic für ein großes deutsches Museum zu sangen schreibt ein Corresponden! eines amerikanischen BlatteS -i- habe ich eine Masse der aufregendsten Abenteuer bestanden, und eS verging kaum ein Tag, uo icht mein Leben auf dem Spiel stand. Ich bin von Pfeilen geschossen, von einem , Rhinoceros in die Höhe geschleudert, von einer Niesenschlange umannr, von einem Tiger niedergeworfen, von einem Löwen geschleift und von einem Gorilla bewußtlos niedergestreckt rosrden, und noch immer bin ich alive snö KieKZos". Von den Partien, roelche mich in Afrika, Indien, Anftralien und anderen Landern im Laufe dr Zahre begleiteten, haben mehr alS 200 Personen aus abenteuere llche Weise ihr Leben verloren, und kaum Einer unter Fimfzebn ist nverwundet ba?onqekommen. ES scheint aber, als j sb die Vorsehung mtch immer hatte aufbewahren wollen. Eines Tages, als mir 30 Mttlen von der Mündung deS Niger campirten, brach ich ganz allein jii Fuße auf, um an eine, attiancten Stelle eine Falle für eine ötiejnschlange zn legen, von der mir die Eingeborenen berichtet hatten. Während ich durch daZ Dickicht ging, tauchte plotzlich ein schwarzes Rhinoceros auf und stürzte mit einem dumpfen Schrei gerade auf mich zu. Ich griff die Flucht. In jenen Tagen konnte ich fast rennen, wie ein Pferd, aber ich ar noch kein Viertelmeile weit gekommen, als ich hörte, daß die Bestie dicht hinter mir war. Daß Einzige, was mich vielleicht nock retten konnte, war ein rascher Ceitensprung. Ich wollte ihn gerade machen, als plötzlich der Boden unter meinen Füßen zitterte, und ich ein Krachen hinter mir vernahm. Erschreckt über meine Schulter blickend, gemährt ich, daß mein häßlicher Verfolger im sichtbar geworden war. Vorsichtig machte ich einige Schritte zurück und und ent: deckte dann das Ungethüm in einer neuentstandenen Grube, die mindestens 15 Fuß tief und 10 Fuß breit war. Das rennende Acinoceros hatte durch die Wucht seines Körpergewichts die Erdkruste an einer jener Stellen durcbrochen, wie man sie in den afrikanischen Niederungen nicht selten findet, eine dünne Erd- und Grasschicht über einem einem Sumpfwasser-Loch oder einem Slugsand.Vette. Ich sah, wie die Bestie noch eine kurze Weile ranz und dann ganz in Schlamm und Wajser versank. 'So war ich gerettet, aber das NhinoceroZ, das ein ausgezeichnetes MuseumSeremplar abgegeben hatte, thut mir heute noch leid. Ein ander Mal durchschritten wir einen Wald, um uns einer Stelle zu nähern, die ein beliebter Trinkplab für wilde Thiere war. Ich war zwei Stunden lana vorausaeaanqen, dann lief ich zn rück, um mit einem meiner Gefährten etwaS zu besprechen, und einer der Ein, geborenen nahm mnne stelle em. Derie!be war noch keine 50 Schritte aeaangen, als eine Riesenschlange, die im Laubwerk eines Baumes veiborgen gewesen war, auf ihn schoß, ihn niederwarf und sich ihm zweimal um den Leib schlang, ehe er auch nur einen Schrei auZstoen konnte. DleBestle war r;uhlich 23 Fuß lang. Ich sprang mit meb ner Schrotflinte herbei, aber mehrere Minuten lang wagte ich nicht, zu feuern. Endlich, als sich die Schlange, meiner ansichtig geworden, zischend aufrichtete. zerschmetterte ich ihr den Kopf, aber es war zu spät, um den Unalücklichen zu retten. Derselbe war schon fast zu Brei zermalmt. Entsetzt sah ich so, was aus mir selbst geworden wäre, wenn ich auch ur zwei Minuten länger den Vorläufer gemacht hätte! Am Bennefluh, östlich vom Kamerun cebirge, hatten wir eines Tageö mehrere f tt, .r.i n yauen jur owen gelegt, mt erzez den war eme -suioasäusmarataue . mt man sie in den Ver. Staate zum Fan gen von Bären benutzt. Wir versahen dieselbe mit frischem Fleisch, aber kein Löwe wollte hereinkommen. Zwei Tage lang blieb die Falle unberührt, dann hätten wir einen prächtigen Kerl gekriegt, enn ich nicht ein wenig zu früh gekommm wäre. Ich sah eines Morgens geye 10 Uhr wieder nach und fand die Falle im gewöhnlichen Zustande. Gerade als ich mich umwandte, kam einer der größten Löwen, die ich je gesehen habe, um die Ecke des Hauschens herum, und mir standen einander hart gegenüber. Ich hatte meine Flinte in der linken Hand, aber ich wußte mohl, daß jede Bewegung meinerseits für ihn das Signal um Angriff sein würde, und ich wagte mich nicht zu rühren; denn er war mir so nahe, daß ich meine ausgestreckte rechte Hand auf seine Nase hätte legen können! Der König der Thiere war ssfenbar ebenso erstaunt, wie ich selbst. Plötzlich schoß er etwa 10 Fuß zurück, dann starrte er mich an. Ich sonnte weiter nichts thun, als zurückstarren. Er war jedenfalls weder hungug noch ie sonders streitsüchtig. Schließlich lleß er Nch stolz nieder, legte den Kops auf seine Pfoten und heftete beständig seine groß gelben Augen in einer Welse auf mich, die ich nie vergessen werde, und die mir fast das Blut gerinnen machte. Wenu Du, lieber Leser, wieder einmal in einen Th!ergrten kommst, so suche einmal, den Blick eimS Löwen auf Dich zu sinren; es wird Dir schwerlich gelingen, wenn nicht gerade sehr wenige Zuschauer anwesend siad, und der Platz ruhig ist. Gelingt eS Dir aber, so wirst Du eine entfernte Vorstellung davon erhalten, a3 ich gefühlt habe. Der Blick bezauUtf. und dai Löwenause. das erst nur
gelb erscheint, nimmt nacheinander aUt X. c r - .. Jt.
mven an uno giunzr gciuounuuij. Zehn Minuten lang stand ich da wie em Stein, dann sank ich in die Kniee. Mit furchtbarem Gröhlen erhob sich jetzt die . ? fi i 's Y. ft ft. . i"! L 1 ' mazeiianiqze ejite, iiep iira aoer, ai& ich ruhig blieb, wieder nieder und rich tete ihren schrecklich-schönen Blick nach nie vor auf mich. Da kam einer meiner Gefährten herbeigeeilt ; sobald der Löwe das Rascheln der Schritte im Gestrüpp hörte, fühlte er sich anscheinend unbehaglich, sprang schließlich auf und verschwand im Dickicht. Ich aber war einen ganzen Tag lng'so schwach, daß ich im Lager bleiben mußte. Mit einer Felsenschlange die mit der Niesenschlang.e verwandt, aber noch bösartiger, als diese, ist hatte ich in der -indischen Provinz Siam ein sonderbares Erlebniß. Ich spürte in Gesellschaft eines EinZeborenen einem Pan ther nach, der großes Unheil in der Gegend angerichtet hatte. Wir hielten im Schatten Rast, und ich siel bald in eine tiefen Schlaf, da ich dle Nacht zuvor geachthatte. Mein Begleiter fürchtete, daß uns etwas zustoßen konnte; er wagte nicht, mich zu wecken, und doch war eS ihm an meiner Seite nicht gebeuer. Da her kletterte er ruhig auf einen Baum. Nach etwa einer halben Stunde kam eine Felfenfchlange aus einem benachbarten Hüaelchen und gerade aus mich zu. Mein Gefährte blieb stumm und xt gungslos aus dem Baum, da er erwartete, daß eS mein sicherer Tod wäre, menn ich aufmachte und eine Bewegung machte. Die Schlange kroch mir dreioder dreimal über die Beine, und zweimal so erzählte mein Begleiter r . t. s "-l. i allen es, als oo sie mic? vciaivcucn wolle. Zum Glück schlief ich sehr fest ; mit der Zelt schlüpfte daS Ungeheuer elnfach wieder davon. ,.:;!., i in ii i ' I " DaS ,Z&iob von Navenßwood." Aus Lona Island. N. ?)., wird eine ganz romantische Geschichte berichtet. Kürzlich erschien Madame deMontealm St. Varian. die Wlttwe eines sranzosischen Marquis und ziemlich hervonaaen den Politikers, welche in Brooklyn wohnt, in Begleitung von zwei Adsoeaten und einen Detectio vor Nichter Man ley in Long Island City und erwirkte einen HanSsuchungS-Befehl, der es ihr gestattete, ein unter dem Namen iQld Castle" berühmtes, mit einem Thurm versehenes Steingeöaude in Navenswood zu durchsuchen. ES handelte sich näui lich um Schätze, welche dort vergraben sein sollen, ' sowohl um Schmucksache, die der Familie der Montcalm St Varian geHorten, mt um werthvolle Docmneute und Silbersachen, die alle dem Marquis gestohlen und in dem Ge bände versteckt worden fein sollen. So war es in dem HauSjnchungS?BesehZ ji. lesen. Die Schloßbewohner" gestatteten der ErsorfchungLexpedition ohne Widerreden den Eintritt. Sobald die Gesellschaft das Jnllere des übrigens im Vorfall vegriNenen und fche-n fojt aue 5,gen fchaften einer europäischen Burgruine auf' weisenden Gebäudes betreten, zog du Madame einen Hammer hervor, den sie in ihren Kleidern verborgen hatte, und gebot ihren Begleitern, ihr zu folgen. Man sah sofort, daß sie mit den Raum, lichkeiten sehr gut vertraut war. Sie ging den Wänden entlang, klopste da und dort mit dem Hammer auf, untersuchte gewisse Stellen desIußbodenö und drückte, an den Füllungen 'des Holzgetafels her-, um. In der dunklen Ecke eineZ ZimmerS des rechten Flügels im ersten Stocks werk öffnete sie plötzlich zum größten Erstaunen ihrer Begleiter und zur Ver wunderung der Bewohner eine in das Getäfel eiugetnssene geheime Thür, hinter welcher ein eiserner Schrank zum Vorschein kam, der aussah, als ob er seit einem halben Jahrhundert nicht geöffnet worden. Die Tbür wurde aufgerissen, aber nichts von den erwarteten Schätzen war zu erblicken; die Fächer waren leer. Weiter ging'S nun von Zimmer zu Zimmer, enge Wendeltreppen hinauf und hinunter, ohne daß man auf einen Schmuck oder werkhvolle Documente stieß. Das Nächste, was man aufsuchte, war der Keller. Eine Kerze und eine kleine Petroleumlampe lieferten das nöthige Licht. Mehrere Arbeiter, die man ; engagnt hatte, waren mit Hacken und Schaufeln anwesend. D3 Schloß", hub die Marquise an, als die Gesellschaft die dunklen. Treppen Kinabstieg, diente früher geheimen Gefellschasten als Rendezvous, und geheime Gänge gestatten einen Ausweg vom Keller aus. Eine Berathungskammer besindet sich unten und irgendwo in diesem Gebsude müssen die Juwelen, das llbergeschnr und dte Papure versteckt sein, die meinem Manne von Mitglie dern einer jener Gesellsch asten g e st o len wurden." Jr Keller angelangt, hoben die Arbeiter auf Anweisung der Madame eine schwere Steinplatte in der Mitte des Bierecks auf und gruben ein etwa 4 Fuß tieseS Loch und von diesem aus einen Graben nach einer der Ecken. Man fand absolut nichts, und die beiden Ädvocaten meinten, eS sei dies alleS nur unnütze Zeit- und Krastoerschwendun, bei der doch nichts herauskomme. Dte hohe Clientin" wollte aber nichts davon wissen, und die Schatzgraberei wurde an einer anderen Stelle jedoch 'mit demselben Nesultat, fortgesetzt. Das war im unteren Keller ; man versuchte nun fein - Gluck im oberen. . Dort fand man wirrj lich einen mit Backsteinen ausgemauerten ' unterirdischen Ganq, der bis auf etwa ,25 Fuß au das Flußufer , hinführte, Durch diesen Tunnel zog'jetzt die Ckrfor- . schungs - Erpkdiiksn.,. Dte-"Madame klopfte wie wahnsinnig an denMauern .herum der Gold- und Diamantenregm wollte jedoch immer noch nicht kommen, und man begab sich wieder an's Tageslicht. Ein zerfallenes SommerhäuSchen kam jetzt an die Reihe, worauf noch eine Inspektion deö Grund und Bodens vorgenommen wurde. Dann vertagte man sich." Madame de Montcalm, eine 45 Jahre alte Brünette, erzählte spater den ZeitungSberiterstattern, daß ihr Mann vaterlicherZeltS ein Vermögen von 3,000.1)00 Francs ererbte, das dem Pathen ihres ManneS, einem gewissen Va Ochrock. zur VersaltUM Mrewur
oe. An das moe w vte Vevlnaung aeknuvit. däk De Montcalm dasselbe
erst in seinem 40. Lebensjahre erhalten sollte. Letzterer sowohl, mt auch Va, ' n ' ii As.T.nl r8ixoa geuorren emer geniuciv ie?qcu v schaft an, deren Mitglieder sich KoSms- ' politische Republikaner" nannten. Aanostrock habe nie mit Montcalm abaerechnet, und alS Ersterer starb, habe die erwähnte Gesellschaft ein Comite zur Regelung des Nachlasses ernannt, , und dieses Comite habe das Vermöge nicht nur zurückgehalten, sondern auch die HsuShaltunsSsegenstSnde ihres Mannes, dessen Juwelen und Silbergeschirr gestöhlen. ' Montcalm, sagte sie eiter, sei s.,Z. Gecretär der Herzogin on Orleans geesen und habe Thier in ähnlicher . rp'....fi.ti 14.1 i 1t. : kgenjsyasl gevlrin. unui er ficgic- j . m . " 1 - J'.l W Ttf e.t ' '" crrr "! rung Ltap0le?ns ci,rc, 1 1. accii wcj gen Verschwörung gegen denselben ver haftet gewesen und habe 7 Jahre im Gefängniß zugebracht. ' Werden diß Schätze sich je wiederfinden ? uch ine VasserschsU'ttu?. Aus der Farm eineS gewissen George Curtig zu Campville, Conn., lebt 'ein Junge, der, wie es scheint, lehr glücklich sein würde, wenn nuv nicht rMrbeit erfunden worden wäre.' Kürzlich ging derselbe mit Curtiß'Hund in den Wald, um Murmelthierchen zu jagen. AlS er wieder nach Hause kam, zeigte er an der Hand einige Kratzer, die, roiY er sagte, der Hund ihm beibrachte, nachdem er ei Murmelthier verfolgt hatte. Bald daraus bekundete der Knabe alle . Zeichen der HundStollheit oder Wasserscheu n sich. Es wurden bedeutende" Aerzte aS Waterbury herbeigeholt, welche nach einer wissenschaftlichen Untersuchung" auf echte Wasserscheu erkannten" und prophezeiten, daß der Junge früher oder später sterben werde, einesicherlich unbestreitbare Wahrheit. Dann gingen sie wieder nach Hause. ; " Die Schmerzen deS Jungen Dienen immer fürchterlicher zu werden und man fnd es endlich gerathen, auch den Dr. WigginS aus Litchsield zu hslen Die ser blickte dem Knaben in die Augen, jühlte ihm an den PulS und Berlängte dann ein GlaS Wasser. Entsetzt blickten ihn die Umstehenden an und ollten dem Verlangen nicht nachkommen, da bekanntlich der Anblick des Wassers die Leiden solcker Unglücklichen" sofort noch verschllmmert. Der Doctor aber bestand darauf. DaS Wasser wurde gebracht; WigginS richtete den Kopf des Knaben auf, hielt ihm daS Wasser hin und überredete ihn mit einiger Mühe, ' es zu verschlucken. Zur Überraschung Aller folgten keine schlimmeren Krömpfe Der Doctor stellte nun den Jungen aus die Füße, rief nach einem Pantoffel und baute ihn damit weidlich durch.; Seit dem hat der Junae nie wieder Sumptome von Wasserscheu bekundet und arbeitet besser, als fe zuvor. Vom Inlands Vishop, der bekannte ame tikanische Gedankenleser, der aber nicht die Absicht seiner Gattln lesen konnte, sich von ihm scheiden zu lassen, wird sich nächstens nach Australien begeben. Ein anglo.-amerikanisches Wechselblatt meint dazu : DaS fehlte gerade' noch zu der Baseball- und zu der Kaninchenhelmsu chung in diesem vielgeprüften Erdtheil.'' Jüngst hat sich der Sohn des bekannten Nollgarn Fabrikanten Clark verhcirathet, und der Vater desselben, dessen Einkommen jährlich aus eine Million geschaht wird, 'baut dem jungen Paare ein lzroßartizeS Wohnzeväude. Gleiäzeitig wurde den Fabrtk arbcitern in semer großen Garnfabrik in Newark, N. I.. bekannt gegeben, daß in Kürze eine Lohnreduction um f ü n f z e h n P r o c e n t zu erwarten sei. Frage:' Wer wird' für den dem Sohne geschenkten Palast bezahlen? Capttan W: H. Kentzel, daö gewichtigste Mitglied der Pölitti von San Francisco, ist an der Wassersucht gestorben. Durch seine außerordentliche Körperfülle man schätzte sein Gewicht auf 400 Pfund war er eine der iekanntesten Persontichkeiten der Stadt. Der Verstorbene war aus Pennsylvanien geöürtig und stand im 63 sten Lebensjahre. Er war feit 1868 im Polizeidienst und früher Capitän der Hasen - Polizei, ir den letzten Jahren Polizeisergeant. Ueber einen vi erb einigen Dr. Tanner" wird auS- Crasford, Nebr., berichtet: Ein in der Nähe von hier wohnhafter Farmer vermißte neulich einen werthvollen Ochsen von s der Lere: ford'Nasse und glaubte. Jemand müsse denselben aestoylen haben." AlS der Farmer nun eines TageS Aber die Qeide ging, vernahm er, aus einem Brunn t n berrübrend ein eiaentbümUöeS Eeriukck und fand auch bald, daß der vermißte Ochse unten im Brunnen laq. DaS Thier wurde vermittelst Stricken und Haken herausgezogen, und zwar sehr erMopst ; denn eö hatte 9 Tage lang unten ,n der Tiefe fasten müssen. ; In den lebten Wochen aina der Preis des Rohzuckers bestandig in die Höhe, und der rafsinirte Mucker folgte. Die Zuckerdorone qeben als Grund d'e schlechte Ernte in Cnbaund West-Jndien an, wo der größte Theil deS ZuckerS gepflanzt wird., ES befädn sich,. sagen sie, jetzt nur 4 3, SS S Tonne Zucker in New York, Boston und. Philadelphia gegen 140,523 im Vorjahr und 133,000 Tonnen i. 1. 1L37. Die Zuckerernte in Cuba, die vergangenes Jahr SS,000 Tonnen aufmies, soll w diesem Jahre um 100,000 bis 150,000 Tonnen eniger . betragen. Inwiefern der, Rüben. Zucker, der von hier aus hergestellt wird, den Ausfall decken wird sprach ? sich ein ZuckerhSndler wie folgt auSt. Rübm zlucker spielt bis jetzt noch? keine Rolle im Markt. Claus SvreckelSl soll, wie e6 heißt, in seinen neuen- Raffinerien in San Francisco 50,000 Tonnen per Jahr fabriciren, dies würde.? jedoch: nur ein Tropfen in's Meer sein- . Zudem ist die Rübenzucker fabrication Hierzulande noch ein Experiment, der hergestellte Zucker muß -noch einmal rassinirt werden. SO,000 Tonnm! können . überbaust nicht in Betracht kommen, wenn "man' bedeukt, daß der jährliche Consum in .den Aer. Staaten 1,1 00.000 Tonnen beträgt. Im Osten, speciell in Moine, ar die Rüben ueZerkabrication ew HMskols. Gixit
tät vraucht noch mtKöestenö' 5 Myre, ' um irgend ein nennenStverthes Nesultat zu erzielen." LiebeSpulver ohn e W ! r-
kuna" bildete in Baltimore den Gegenstand einer xslizeigerichtlichm Verhandtung. Mit traunsem Gesicht erschien der Farbiae John Äackson vor dem Polizeirichter HobbS, um ihm sein Leid zu klagen. Jackson und seine Frau lebten bis vor Kurzem wie Turteltauben mitnander. ' Da zog aber m-Ehehimmcl be Pärchens eine dunkle Wolke in Gestatt eines Streites auf. Das Resultat war, daß Johns dunkelfarbige Ehehälfte sich vonHm ttenntf und sich trotz allen FlehenS nicht erweichen ließ, an JohnS fchmerzer füllten Busen " zurück zu kehren. Niederaeschlaaen und die aänze Welt ver- 7 ünschend, ging John eine TageS nach ! diesem Vorfalle r auf der Straße spazierar. . Da rras er den farbigen Moctor" Jsaiah Moore.. . Dieser, sah gleich, waS John fehlte, und ihm Muth zu sprechend, jagte er, daß er ihm seine Frau, wieder zusüjrest" könne, wenn er 10 bleche. ?ohn würde dadurch sozusagen in den evekten Himmel versetzt, 'und sprang vor Freude so hoch, daß er sich, alS er heradkam, nahezu ein Bein verstauchte. Er begann sogleich durch Ueberreichung von tz2 an den .Doctor" mit der AbZahlung der zehn Dollars. Der Doc, tor". gab ihm dann ein Liebespulver, welches jedoch keine Wirkung hatte. Wieder gab er dem Doctor- zweimal nach eininder $2, als aber dies AlleS keinen Erfolg hatte, gingen ihm die Luien auf, worauf er den Doctor" eryaften ließ. Derselbe wurde vom Polizeirichter zur Zahlung von $25 nebst N M . . onen verurthellt und da er nicht oezahlen konnte, in's Gefängniß gesandt. c i q r tt u r d u r cy dte lymutzsiarrenden Ebescbeidunas-Vrocesse. sondern auch durch häufige Gespensteraeschich-Ai-ifjjn . v i i.. "?! . izn zczcynel ,lry umcago in teyrerelr peinlich aus. Eine höchst gruselige Gkspenti. .füll. ' , i . ' . il ... ixrgeicyiqee erzeyr neueromg iit Zveohner des Chicagoer StadttheilS, der als der .Bayrische Himmel" bekannt ist, in Ausreauna. Frau Becker, welche No. lU Hudson Ave. ohnt, ist der festen Ueberzeugung, daß sie oon irgend einem bbse Geiste belästigt wird, und erzählte r. vt. rt rrr jjiautigcn unv ziaunenoen vcaaj Um, sie habe in einer der letzten Nächte um die Geisterstunde einen markerschüt, terndkn Schrei vernommen und sei entsetzt auS dem Bette gesprungen ; zu ihrem Strecken habe sie bemerkt, daß die Wiege, in welcher ihr Söhnchen geschlafen datte, leer ar. Hilferusend so erzählt sie weiter eilte sie in'S Vorderzimmer, und hier bot sich ihr ein grausig er Anblick dar. Eine große weiße Gestalt, deren GesichtSzüge unkenntlich waren, hielt das Kind in ihren Armen. Anfangs stand die Mutter, vom Schrek. ken gelähmt, stumm da ; dann aber siegte die Mutterliebe über die Angst, sie ging vorwärts, und nun legte die Gestalt das Kind auf den Boden und verschwand spä ter durch daS Fenster. Der Knabe fieberte heftig, als ihn seine Mutter aus ihren Arm nahm und in die Wiege legte. Fast die ganze Nacht blieb er bewußtlos. Am Morgen holte die Mutter einen Arzt, elcher sie mit ihrer Gespenstergeschichte auslachte und dem Kinde eine Medicin verschrieb. Die entsetzten Nachbarn ga, ben der Frau Becker einstimmig den Rat, sich an einen Priester zuwenden, damit dieser daS Gespenst banne. Frau Becker befolgte diesen Rath und wandte sich an Pater Weber von der benachbar ten St. Michaelskirche. Dieser suchte der Frau ihre thörichte Gefpenstersucht auszureden, as ihn auch so halb und halb gelang, sodaß Frau Becker beruhigt nach Hause ging. In der folgenden 5!acht wiederholte sich aber ihrer AuSsage nach die Gespenstergeschichte mit allen Chicanen, und nun ließ sich die gute Frau absolut nicht mehr beruhigen. hiS Vater Weber endlich in ihre Wob nung ging, dort Alles durchsuchte, und schließlich, alS er nichts gefunden hatte, die ganze Wohnung mit Weihwasser be sprengte. Er versuchte nach besten Kräften, der Frau ihren Aberglaube auszureden, aber eS scheint nicht, als oi seine Bemühungen erfolgreich waren. Vom Auslande. In La Nature" tritt L. Sorson, welcher f. Z. zur Besatzung deS belagerten Belfort gehörte, der neuer dings aufgestellten Behauptung entgegen, der Kanonendonner vermoaedie Stebel zn zerstreuen. Belfort wurde 73 Tage beschossen, und eS schleuderten die Deut schen in dieser" Zeit etwa 500,000 Geschösse in die Festuna, während die Franzosen mit etwa der Hälfte dieser Schußzahl auswarteten. Dazu kommt, daß da Sedukkeld uemlich beschränkt war. und daß die meisten Geschosse mit einem starken Knall platzten. Zwljcyen dem 10. und 15. December 1870 war nun die Festung in einen undurchdringlichen Nebergehüllt und eS schoß die Artillerie ausS Gerathemoyl. Borlsn hat wah rend diefer Tage, wo dle Luft durch schnittlich stündlich durch 1000 starke Detonatlonen erschüttert wurde, nicht die geringste Veränderung des Nebels wahrgenommen. Wenn gewisse Beobachter eine entgegengesetzte Beobachtung machten, so laa eS demnach nur daran, daß sie den Geschützen daS zuschrieben, was der Sonne zukam. K S nnen Thiere Leaat, empfangen? Diele heikle Frage hatte Oberrichter North in London zu entscheiden. Ein Herr Dean hatte eine jährliche Summe von 750 Lstr. (15,000 M.1 binterlassen. um seinem aui 18 Pferden und PonieS bestehenden Gestüt und fernen agdyuuden emen ruylgen Lebensabend zu verschössen. Der Testator hatte zwei Verwalter ' ernannt, und sie waren angewiesen. Niemanden Über die Art und' Weise, wie sie daS Geld auSgebm, Rechenschaft abzulegen. Die i Dauer der Kuratel ar auf S0 Jahre , berechnet ? und den Verwaltern oestattet. ein Tbier. daS krank war. mit einem doppelläufigen Gewehr zu erfchieenl, Beide Läuse mußten vor dem Sckui sorakälti aereinigt und dann geladen werden. Die Hunde dursten ur zagd venuyt'weroen. i ie rven , 'li . t -Jß. m r ,.. ocd en dle eS elt ame eaat, an. aus em Grunde, ckaß z Vkerde und Sunde I las Vkrmogsnz rres Herrn rklnkn Unloruch batten. weil' sie nicht versoiir t. n . , . " .. "ä ' '" lich vor Gericht erscheinen und ihren llntcnl erlanaeu konnten. Der Richter fei dies ied?Ä uÄt lZ ßiney Uxun
an. wetzwegcn das regat unzesetz llch jeitt sollte und die Erben müssen, die Zäbrliche Summe aus dem Ertrag der Landereien des Verstorbenen bezal,!en, bis das letzte Pferd an Altersschwäche gestarben ist. Man schreibt aus Paris: Im Monat September d. I. wird der zweite Spiritualisten-Congeß, diesmal in Paris, stattfinden. Ich hab die Ehre, die Damen und Herren aus der Aristokratie, den höheren Ständen, der Gelehrten- und Künstlerwclt zu dcmftlben einzuladen. Wir werden das, was uns gemeinsam ist, proclamlren, daS ist
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daö WtlZen von den Thatsachen: 1. der Unsterblichkeit der Seele, 2. unserer personlichen Verantwortlichkeit für alle unsere Handlungen und Ged'anken, 3. ; der Jntercommunication beider Daseins- j stufen, 4. der Enstenz ,n uns neS gekstigen (fluidalen) Leibes. ES sollen alle wissen, daß wir Progresststen, nicht Netrogadisten find, daß wir Freidenker im edelsten Sinne deL Wortes sind, daß der SvirttuallsmuS mcht Neliaion mlt Ceremonien, sondern Wissenschaft ist, erwiesen durch Thatsachen der Natur selbst. welche zu ignoriren di: Wissenschaft kein i Necht hat, daß" aux unserer Delte die Koryphäen der WljZenschast und der aet rt r ef r , ei r t r euzcys!ttqen Stellung juio. er ow greß wird eine internationale brüderlich Union des GeisteSadelS der Welt begnlnden." Die All. Schweiz. Militarits." berichtet über einen Truvventransport auf der Gotthardbabn von Zürich nach Bellinzona folgendes: deryarv urtneuen, in dem P fassensprunatunnek. riß bei dem 3a. elcher vaS Bataillon 09 fübrte. an einem der vordersten Wagen die Schraubenkuppec m . . r . . . . Hing uno rurz oaraus aucy Die vcoiqztut. Locomotive und Zug konnten rasch zum Stehen gebracht werden. Es ergab sich, daß die Locomotive ca. L00 Meter vom Zug getrennt war. Die Locomotive suhxr langsam zurück und ziemlich rasch war die Kuppelung ersetzt. Der Zug fuhr wieder an: derselbe mochte kaum die normale Geschwindigkeit erreicht haden, als em zweiter Bruch erfolgte. In orge dessen mute der;uz nach der Station Gurtnellen turückiabren. ftiee befand sich bereits der .ua des BataillonS 69. Es wäre eine große Katastropye entstanden, wenn es mcht gelungen wäre, den sich bereits in zunehmender Schnelligkeit abwärts beweaenden 3a durch dle Handbremsen zum Stehen zu dringen, vcoct) ein Moment und die Bremsen würden den Dienst versagt haben, der Zug wäre mit rasender Schneikiakeit auf den hinteren aerannt. Das Leben von 1500 Mann war gefährdet. Nach eingeholter Weifung der Direoüon urde, um den Weitertransport zu er. möglichen, dle Borspannlocomonve von Guttnellen als Stoßlocomotivt verwen det. DieS wird sonst, wegen der damit verbundenen Gefahr, bei Personenlügen alS unstatthaft erachtet. Auch Ui dem Zug, welcher das Bataillon VS führte, ijt em nuppeldruch vorgekommen. Die .Baster Nachrichten" erblicken in diesen Vorkommnissen eine Wink für die Schweizer Behörden, die Straße über den Gotthard in besserem Zustande zu ,.. , M jf ms l. eryilren, als mes tn rorsnung cct . . C ar mV 0 0 m . Vottyarsvai)n der MU.zu zelnnnr. EinAufseben erregender Preß-Proceß hat in Genua stattgefun, den.' Der Senator und Gemeinderath von Spezia, Marchese Doria, harte ge gen das Journal Secolo XIX eme Verleumdungsklage angestrengt, eil daS radikale Blatt ihm vorgeworfen, daß er zur Zelt der Cholera seiner Hetmathstudt Spezia in schimpflicher Weise den Stücken gekehrt habe. Thatsacke ist denn auch, daß sich damals, no doch ge, rade die städtischen Autoritäten mit zutem Beispiel vorangehen und an Ort und Stelle ausharren mußten, der edle Marchese sich aus Reisen" begab, und zwar, wie er vor Gericht anführte, aus Gesundheitögründen. DaS Gericht ver urtheilte den verantwortlichen Redacteur des Blattes zu S00 Francs Strafe, wit öffentliche Stimmung steht indessendurchaus auf der Seite deS Secolo, und der Marchese ist aus dem Proceß moralisch oerurtheilt hervorgegangen. DaS Genuesische Blatt hat gegen daS Urtheil v reitS axpellirt. Ein Schwindler ersten Ranges scheint ein jetzt ans Wien flüchtig gewordener Wechselaaent Namens August Nowak zu sein. Derselbe hat eknem ävechselstuben - Inhaber S2.000 Gulden unterschlagen. Ferner hat er ich durch Äetrua einer Summe von 150,000 Gulden bemächtigt, die seine on ihm getrennt lebende Frau auf der deutsch-oZterrelchlZchen Bank zu Wten m ungarischen Pfandbriefen liegen hatte. Man vermuthet, daß eine von Nowak gemounene Frauensperson die Rolle seiner Frau gespielt und einen zur Beglaubignng der Vollmacht gerusenen Notar dadurch täuschte, worauf dann mit der auf diese Weise erzielten Vollmacht Nolvak die Werthpapiere seiner Frau auf ser Bank erhob. Vor einigen Jahren t j. l m r i- ' . r , r ' yar vcomat oerelrs, w:e ncy ti uerausstellt, eine Dame um 13,200 Gulden betrogen. Nowak wurde, nach den neue? sten Nachrichten, in Nizza verhaftet. Der indische CivilSeamte Campbell hat südöstlich von Junagadh in Kattuar in einem SO Fuß hohen GrabHügel erthoolle Reliquien' des Relu gionSstisterS Buddha aufgefunden. Du Kostbarkeiten befanden sich in einem stei' nernen, 14 Zoll im Geviert messende und 9 Zoll hohen Kasten. In dlesem war ein anderer, thSnerner Kasten und in Letzterem wiederum ein runder, .fla, schenartiaer, kupferner, mit Grünspan bedeckter Behälter, der seinerseits ein silbernes Kastchen barg, das emem qol denen als Umhüllung djente. DaS gol dene Kästchen hat die Form einer Kastanie und sieht, trotzdem es LOOO Zayr in der Erde gelegen hat, wie neu aus. Sieben Gegenstände lagen' darin: vier Edelftetne, zwei Stuckchen Holz und end lich ein kleines, kaum einen Finaernaae großes Knochenstückchen, urn dessenwillen alle die vielen Umhüllungen angebracht und, der große Hügel errichtet worden ar. Herr Campbell spricht die Ansicht aus, daß der Knochensplitter einst -dem Leibe des göttlichen Gantama Buddha anaeborte. - 5a MQln .mm ,.
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