Indiana Tribüne, Volume 12, Number 223, Indianapolis, Marion County, 1 May 1889 — Page 2
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JndianspoliS. Jnd, l. Mai 1889. Ein s.rchtkrttchex" SlMgator. Je nah?r wirvicdcr den Hunbswgen kommen, de H5ttsize? lrekktt auch die : nassen und die irockeuen Seefchlatigen- ; Eefchichtcu wieder auf. Eine der Mit tig steii" dieser Art, die aus Eeorgia er- , zählt wird, sei zur Erheiterung der Leser- j tctlt hier verewigt: j t5s Zvar der ttkederträchtigük und - fchlaucfte Alligator, den es gehen kann. ! Als er uoch ein ,Baby" rvar, hatte ihn ein Neger auS einem Straßendohleu gerettet und in seine Hurre al$ Spielkame rasen für fne II Jungen gebracht. Die kleinen Wottköpse hatten große' Freude an fcein Neplit, und tlachdcin ihm die Gewohnheit, nach schwarzen Aeinchen und Zlelinche zu schnappe, ausge, trieben woroe war, wurde es ihr Lieblir:g ; sie xutui auf jrinuu ökuckeu mit triröen allerlei Sireiche mit ihm. Die "Junaen wuchsen, aber noch schne! ler wuchs dcr AUiaator. Er nah, zu ! an Stärkr, Hnngcr und Niedertracht. (S3 schien nicht mehr geralhen, so oft! retttau.ich 'mit Csa zu tyun. !Las str ' . e ...... ein ciuuiiiii pei-.cv iruiut cffendalle sich bald! ElneS TazcS oer schwand die Haui'Ke ans geheimiußvolle Weise, bald varuach drr Haushund ; man hielt aber die Wi bkatzeu in den benach fcancu Sklittpfett für oie Attentäter, doch fiel es aus, seg der Äüigator so selbstgesällig löch-lte. Huuoc uns Katzen können ersetzt wer, den, aber m&i ist das? Eines Abends kamen vou den II kleinen WoUköpse nur lv zum Essen . "iOo ist euer Brüderlein pendelt PhiUips Henry Watterscu Slnit!)?" f ugte der Vater ängstlich. Woaz; uei," anlmsrteke der ganze Etzor. IDer eine Zunge aber konnte sich mm nein, den r,n,ßzen zntetzr den Alligatsr necken gesehen zu haben. Der Vater ftürzre hinaus, pat:e eine Stange, trieb das diipül in den Hof und zwängte ihm mit der Slange den Aachen auf; er fand aber in den Mahnen keine Spar von WoLe. In der Meinung, daö Kind sei erkrunken, ging er betrübt wieder iu die Stube. Meliere Tage darauf wurde ein zweiter Zunge vermißt. Wieder wnrden die Zähi e deZ AUtzalors durchsucht, aber vu:i' fand man keine Wolle. Schon TagS daraus verschwand ein drittes WoUköpstein. Diesetbe hochnothpeinliche Utiteifuimug gegen deir Alligator unv derselbe Erfolg ! Und so ging es fort, bis von den 11 Jungen nur noch einer übrig war, und d,e alten Wollköpse fast : Tii:iiö vor Schmerz waren. Da Schrate :nar c,neö ÄbendS den letzten ungeu um d'e Hutke herum, etwas zu holen, beobachtele iyn aber. WuprS! röar er verschwunden ; aber daZ Wasser im Teich zeigie keine Uvetlen. Sofort sprang der all? Neger ans und guckte nach dem Alli gator, da war da5 Geheimnis; nüt eineni Schlage gelost! Die Aeftie szß nÄmiich hinter einem alten Baumstumpf uud stocherle sich gernde m't einer alten rostigen Gabel, die sie zwischen den Vorderklauen hielt und an der mir noch ein Zinken war, die Zahne au?. Auf iiese Art war es dem Scheusal bisher geZungen, stetZ die Spuren seiner Verbrechen zu verbergen; er benutzte jede? mat die rinzinkige Gabel, die er wohlversteckt hielt, als Zahnstocher. Jetzt aber faud sich in den Mahnen noch ein dl:i der Wolle vom elften verschluckten Jüngelchen vor. Natürlich schlug der Vater die Bestie unverzüglich todt. Guten Appetit ! ' Neue Lauderössnung in Sicht. Wahrscheinlich werden wir in naher Zukunft eine neue Völkerwanderung" nach dem Nordwesten erleben, welche noch großartiger aussallen durste, als diejenige nach Oklahoma. Wenigstens hau deit es sich um ein viel grö Leres Land, und die Güte desselben ist zwar nicht sehr hoch zu veranschlagen, durfte aber immerhin hinter derjenigen von Oklahoma nicht zurückstehen. Der Präsident hat kürzlich eine Commisston ernannt, um die Verhandlungen behufs Ankaufs der kalben Sionx,Jnz diauerrtfervalkon in Dakota zu erneuern. Wenn dieselben zu einem erfolgreichen Abschlnß kommen, so wird ein Gebiet, iaS sechs tu a l so gro ist, wie Oklahoma, für dir weiße 'esieveluna eröffnet werden, und die Tausende, welche in Oklahoma nicht mehr ankommen können oder dort keine wnnschenswerlhe Zukunft finden, brauchen also noch nicht alle Hossnung zu begraben. Der OklahomaLandstrich, der den Eieek- und den Se minolerIndialtern abgekauft wurde, enthält in runder Zahl 1, 87,000 AttkZZ der wahrscheitttich noch im Laufe deS Sommers hillzukoiumende EhrrokceLandstlkifm ist ü.Uiii.OOO Ncn3 groß. Aber der besagte Theil der Sionr Jtescrration umsaßt mehr als i 1,000,000 Acres. Präsident Cleoelaud hatte bekanntlich im röliku Jahre eiue Eommissizn für den gleichen Za?eck ernanut. Dieselbe berichtete, dah die Sionr acht Einwände gegen den Ankauf der 'ändereien v?rzn dringen hattet:. Von den Commisiaren wurden diese Einwände als bloße Nnssillchte betrachtet, welche angewendet würden. um jedes vernünftige Angebot znrückwei''cn zu können, und sie erklärten die Niederlage dieser Lcrsügung als einen Sieg des Schlendrians, der Bariarei und, der Verkommenheit gegenüber den Einflüsien der Farm, der Werkstatt, der Schulen und des Eoangeliums". Indeß lud Sccretär A'laJ die heroorra ßendstett Häuptlinge der Siour zu einer Eouferenz in Washington ein und machte ihnen dort günstigere Zlnelbirtnngen ; auch diese würden zurückgewiesen, aber aus Gründen, welche durchaus nichts mit LZsk4menbcit uui Uiusllleuöeiu tbua
hatten, sondern einfach ergken, vafz d,e bicderen Sionr mit der Zeit einige Kenntnisse von L lndlvcrthcn unb Gezchästsabschlügen erlangt hatten. Die Negieruug wollte ihnen sür die Lündereien oO Cents pro Acre geben; sie wollte dieses Knnfgcld nach eigenem Systein anlegen un.d das Einkomn'.en aus demselben ihnen auszablen; auch wollte sie ganz ihren eigenen Begrisseu von 9iefervationSgrenzet, u. f. w. folgen. Von alledem wollten die Nothhäute nichts w ssen. Der Eongreß eröitelte die Vor fch äge der Leyteren und beqliemte sich jynen thkiln'eisc an. Die Indianer hatteu sür den Acre gefotdert. und das ganze Kanfgeld fcllte direct anf ihr Conto im Schatzamt deponirt und mit ; ö Precent verzinst werden: auch bestan- i den sie auf der Erfüllung gewisser Bedinguugen früherer Verträge. Nun ließ j tA 1 irtilri'l Alls tmtl7 (rn t. I
fivy vt ivijjiij vvn,jwv i ättderuttgen ein und setzte fest, daß die Z tVii rlbil CVtTirM Vt T ,)IIVtUIIK tll VIII VI ttll V .yJllLtltt Vtl Ertragnisse der an weiße Ansiedler verkanslkn Landereien zu Hl. 25 pro Acre erhalteu sollten; sür die uächlten zwei 5aöre tollten nur 7Z Cents, und sür die n ichsolgenden 5 J.rhre nur 50 EentS pro i Acre berechnet weiden, und nach AbUuf j der liistl; tollte die cegiernng wUe darn noch unverkauften Lündereien zu S0 5ents pro Acre nehmen. Man hosst. daß diese Eompromißvori schlage, welche den Siour setzt zu unterbreiter sind, ihnen genügen werden. Denr zlS Maximalpreis ist ja der von den Indianern selbst geforderte angcnom meu. Daß derselbe nur sür I J'hre gelten soll, ist wohl nicht mehr als billig, denn das bessere Land wird bis dahin ohne Zweifel an den Mann gebracht jeir, und für die zweite tlkld drille Auswahl mag dann weniger berahlt werden. Es ist nicht zn deziveiseln, daß ein Theil der fraglichen 5'änoereieil von Oualilät ist. OerllnerVries. Los 2t. Vtckk LvtdlaS. 2!e Sage des Vrauiewerbet. - Uederwa!k tun vukk, ektkngztell chaften 211 Qtilincc Letkrtustt., V!Üer CdX UNV dle ..Cuerenvuner". - Gin tio.i ettitn die ttWlcrmHU. Gin histortschk mmiui. Berlin, Mitte April. Während dieI!olle, welche baS deutsche Vraugewe be in t er bevorsteyrnden großen Uttfaliverhütnttgs-usstellttttg und ihrem Zt,staudkouttlZen spielt, wovon in meinem öligen Vriese die Ntde war ein erfreuliche Zlich.n für die im Brangewerbe hertzchrnden Bestrebungen bietet, fehlt es leiser auch nicht an unerfreulichen Erscheinungen. So sind im Laufe des verftosseneu JnhreS nicht weniger als 41 Vraitereien von so vielen ist eS besannt gewoldeu in Actieugesellschaften umgcw indclk worden. Sie hatten ingz gefammk eilt A ticncapltal vot L0!illionkn Mark, durchschnittlich also etwa 640,000 Mark aufzinveiien ; unter ihnen befaitden sich 17, deren Wctifiicapital uu ter 590,000 Mark fcstge'ent ward. Das ist der reine GründungSschwindel, und man muß nur daS arnte Publikum bedauern, ivelchcS dazu verur theilt wird, die Diviöcndenjauche" zu trinken. Andere derartige (?cscl!schafren werfen sich ans den Betrieb der Gast und Schankwirthschaft; von II dersetbcn, die im vergangenen Jahre iu Deutschland iu's Leben traten, besitzt nur eiue eiu Actiencapital von 400,0.0 Mark, andere siguriren mit 20,000, 26,000, 15,000 und svgar mit 000 ! Äaö für eine solide Gesellschaft ist da-, gegen der Verband der Berliner Leierkaskenmünner! Neuerdings hielten sie in einem WirihShause dcrSchönhauser Vorstadt eine Vetjammlnng ab, um über ihre gewerblichen Interessen zu beratheu und Abhilfe gegen die gestrengen Hanöbesitzer zu suchen, die so wenig musikalische Enu pfänglichkeit besitzen, daß sie die wackeren ttünnler unbarntherzig aus Haus und Hos weisen. Die biederen Orgeldreher beklagten sich über daS Nachlasse der Operette; in den vorhandenen Liedern sei gar keiit Zug und der einzige bedeutende Eomponizt, der überhaupt noch Geld einbringt, sei Lndolf Waldmann, dessen Lieder nch zwei bis drei Jahre aus der Walze r,ilten ; man denke nur an Fischenn, Du Kleine". Große Eoncurrenz rnachten diesen InstrumentalEonceriisteu die .Höfiänger", die ohne jede Last viel mehr Häuser an einem Tage mit rhrem fußen besänge beglücken kouncn, und cttötich die albernen Eurreudejungen, auf die das Geld schesselweist aus teu Fenstern hcrn-rterregne. Eurrcndarer! Wie rine Erinnerung aus meiner Kindheit dämmerte cZ in mir (,erauf, als ich die Knaben in ihren chwaizen ÄZäntcln nno unter Leitung eines Erwachsenen in den Hof marschier ren sah und ihre Eyoräte horte. In kleineren Städten war daS in meiner Jugendzeit Mede gewesen. aber jetzt, und noch dazu in der Steichehanpistadt, dieses Ucbcrbteib'cl auSdem Miltelalter! Die innere Missten mit Stocker ist es gewesen, welche die alte Sitte wieder auf; gegraben hat, um die Leute wieder fromm zn macheu und Geld zu verdienen. Vor nunmehr 43 Jahren entstand die Aerliner Eurreude; sie entwickelte sich aus den HochzeitSgängen uns Lcichenbeglcitun gen der tLhortchüler, und der kur fürstliche Küchenmeister Ulrich Henfchel war e, der am 1. September 1451 eine kirchliche Gesangaufsührung durch zwei Priester und drei Vorschüler im Bein? oder Lcichenhause ans dem Nicolai-Fried-Hofe einrichtete. Zu Anfang des I. JührhnuStt'ls traten dann d!e SchulcieseUen" als Sangeslelter bei Procefsionen, Taufett. Hochztiten und Acerdiguttgen auf. Das Herumsingen wurde ader den Berliner Bürgern zuviel, sie tractirten die Eindringt inge mit Spießen und Stöcken nbel, wove't einige Knaben .auf dem Platze blieben". So schlimm möchte man nun doch mit den Bürschchen nicht umspringen, aber zum Kukuk wünscht man sie doch oft genug. Wenn Herr Etöcker wenigstens für gute Sänget sorgte! Aber dieses Gcgröhle profanirt in. der Thatdie schönen Ehoräle. Mit Musik werden wir armen Berliner arg geplagt. Möchten die Eltern und Schülerinnen doch auf d!e Wkahnung hören, welche ihnen die königliche Elisabetbschule hlerjclbst in ihrem Jahresbericht ertheilt, vielleicht konnte sie nch in Alnelika nichts schaden: V u oßen BatI der JaiUruiilrnn
Nen lallen die hanSllchen Ärdetten viet zü ' wünschen übrig; ihre Haltung ist matt oder atlfgeregt. Einzelue leiden an nervoscr Unruhe, klagen über häusigen Kopfschmerz und Schlaflosigkeit. Mit dem Alter der Schülerinnen nehmen diese Erfchcinungen z-l. ES darf behauptet werden, daß an der Schwächlichkeit und der Nervosität vieler Mädchen die hauslichen Aiusikübungkn mehr Schuld tragen, als die oft getadelte Schule. Vor dem 12. Jahre sollte der Klaoierunterricht nicht beginnen, pflegen sollten die Musik nur ganz gesunde, musikalisch gut begabte Mädchen, von deneir zu erwarten ist, daß ihr Spiel einst den Mitmenschen Freuoe bereite wird. Von 100 klaoierspielct'den Mädchen gelangen aber 90 nach jahrelanger Mühe nur zu einer autoinatenhajten Fertigkeit, die mit der Uebung einer Kunst nicht nur keine Verwgndiichast hat, sondern der Fähigkeit ' keit schlichter reiner musikalischer Empstn? dung geradezu verderblich ist. Den maß- j losen Ansptüchen mancher Klavierlehrer . r t I
und keyrerkltnen an elt uno nxai unerwachsener Mädchen müssen Eltern und Schule ernsthafter entgegentreten. ES ist weder nothig noch wünschenSwenh, daß wir viele mttte'maßige Klavierspiele riuuen haben, aber es ist nöthig, daß nnsrre Maschen körperlich und geistig gesund und frisch bleiden." Zum Schluß noch eine musikalische Notiz. Der deutsche Violinvirtuose Waldemar Meyer ist durch die Freigiebigkeit seiner engtischen Be.vunderer in den Stand gesetzt worden, in den Besitz einer bistorijcheu Violine zu gelangen. Die selben überwiesen ihm rn Anerkennung seiner künstlerischen Leistungen 1250 Pfund Sterl. für den besten Stradi variuS, den er sinden konnte. Vor Kur' zem kaufte uuu Herr Meoer von dem bekannten Berliner Geigenmacher Riechers ein solches für 25.00t) Mark Die Geige war 1 71 von SlradivarinS eigens für König Georg I. von England gebaut worden und die größte Geie in der Form, die St. gemacht hat. AtS zum Beginn dieses Ja'hrbunvertö verblieb sie km Besitz der königlichen Familie, dann ging sie in die Hände eines schottischen Edelmannes über, der sie, als englischer Ofsicier, stets rn seinem Gepäck mit jich führte und sie auch i der Schlacht vou Waterloo bei sich hatte. Seine Familie schenkte die Violtile dem berühmten Geiger Mo lique, und dieser überließ sie vor LO Jahren, als er nicht mehr spielen konnte, seinem Freunde und Schüler Baron von DreifnS in München. Vor einigen Wochen kaufte sie NiecherS sür 20.000 Mark, und Mener ist mithin der sechste Eigenthümer derselben. Sein Vater hat im Vkooember 1837 ein vorzügliches Gut achten über die Eigenschaften der Violine abgegeben. Vom Jnlandx. Der zweite der neuen DopoelkchraubeuDampfer, die. City of Paris",hat die Neise von Sando Hook nach Oneenstown in 6 Tagen 5 Stunden und 55 Minuten gemacht. Die betr. Nbedel sind ganz entzückt von dem neuen Dop flschranben System, welchem, wie st jgen, die Zukunft gehört, Harry McCloud in Chicag ist ein kleiner Dreikäsehoch und gebt erst in'S achte J.tür. Seine Jugend bindert ihn aber nicht, bereits das Ansehe zu genießen, ein erfolgreich-r Einbrechn und Schleichdieb zu sein. Kürzlich hatte Harry einen , schlechten GeschäftStag". Er wurde nämlich dabei ermischt, wie er in der Schlachterei von McGee einen Schinken annectirte. ES muß jetzt in eine Neformschule wandern, -?? mo er sich vollends zum Spitzbuben ausbilden wird, da er dort mit zahlreichen erfahre ncn Eollegen verkehrt, von denen er pro: sitirt. Harr) hat noch Viele seine! Gleichen! Der leidenden Menschheit in den Ver. Staaten stehen im . Ganzen 35.071 Merzte zn G.'bote, womit 2432 dem schönen'Geschlecht angehören. eS entfält also auf je etwa 700 Eluwohner ein Arzt, während selbst in der Weltstadt Leudon nur auf 830. in England ans 1372 Einwohner ein Arzt kommt. Falgende Ziffern besagen, wie viele Aerzte in den Hanpkländern auf je 100.000 Einwohner kommen: In den Ver. Staa ten 122, in Deutichlaud 70, in Großbritanien 03, in Belgten 51, in Frank reich 2U, in Oesterreich 27, in Nußland 13, in Skandinavien 14. Man kann also sagen, daß die Ver. Staaten, aß die Zahl, wenn auch nicht, waS die Tuch tigke't der Gesund'ieitSretter betrifft, ent schieden .an der Spitze der Civilisatiov marfchiren." Gegen den arimmirzen LieenzrichterWbite in PittSburq, welcher b kanntlich durch willkürliche Verweigerung der allermeisten Ausschanklicenr.:Gesnche betnahe etnen ProhlbttionSrunand der bei fühlte, hagelt eS Proteste und An arine. t?iner Anrabl Aovlicantea. welcb jewer Zeit ihr Leben für Erhaltung der Union eingesetzt haben, wurde ebenfalls von dem Wütherich anf die wichtigsten VorwSnde bin die WirtbkebaftSlicent verweigert; einer derselben nun, John Busch, hängte im Schaufenster .seiner Wirthschaft ein großes gelbes Placat mit folgender gelungener Ankündigung aus: .. '; . Wird gchkoffeu fit SlUrilt In t Union rat ttnif ioaoint;gt e.aat1cht ia edellkna anzntllc aBef lN ftir Aut,kttnjch HsheU Ul area vo llezhezy.Tsuut?." " Wenn die bösen ZeitungS reporter auch noch nach ihrem Tode die Menschheit tribuliren, so ist daS schon nimmer schon nicht wahr? In Brook N. )., macht jetzt wieder efn grausiger Eelpensterspuk von sich reden. , In dem betreffenden Haus wurde der. Zei tunZSberkchterstattkr John YateS am letz ten Weihnachtsabend todt aukaekunden. ! und Batest Geist solleS sein, velcher jetzt in, Hause allnächtlich erscheint und I sich ein ganz besonderes Vergnügen dar j aus macht, Koblen im Häuie herumzuwerfen. Interessant ist noch,, daß in demselben Hause eine gewisse Fannie M. ltsoee woynk, welche- rn ..Sympathie kuren und Christlicher Wissenschaft t?tw tA.t.4. IkT.tm. . . 'i ij'i iwima vHi inakyr, oer vor etNl9cnr Tgen an .den Unrechtett ge kommen i; derselbe stellte sich nämlich ebenfalls in ihre Behandlung,' aber nur, so lange, ; bis er ihre goldene Damenuhr gestohlen : hatte. So behauptet wenigstens die Heitkünstlerin selbst. Sollte der angeb iiäj Nesorterkuk ia fjrwa irle Zu
sammenhang mst dem Geschäft der Msdee stehen? Auch in unserem jungen Lande gibt es bekanntlich, nebeu den neugeborenen Städten, schon viele todte oder sterbende. An eiue derselben wird man in diesen Tagen recht lebhaft erinnert. Als Washington vor buudert Jahren auf der Neise nach New Fork war, üdcrnach tete er in Blaveusburg. daS etwa sieben Meilen von der Stadt Washington ent ferut ist. Die. Stadt Washington eristtrte vor hundert Jahren noch nicht, und Aladeusbnra war ein aufvlüueudcS
Hafenstädtchen an esnem- Zustaß des Potomac mit einem Gefundbrunnen ; es aalt für" da' SaräköäadesSüSeltS. Als der Negiernngzsitz zu Änfang diefeS ; ayryunderlS, nach dem neuzegrundetctt Wafhingron verlegt wurde, war Bladens bürg imnler noch die Sommerfrische der seinen Welt. Die zahlreichen EhrenHändel, die in Washington contrahirt wurden, fanden dort iyre.. unschuldige und mitunter auch tragische Erledigung. So wurde der berübmte Seebeld Stevban Decatur, der seinen Namen im Kriege i w: 4. . f. j. . m ...t .-i . . t grgr vte ooailaitticrtt i.auoaalen mit unsterblichem Nubm bedeckte, dort im Zweikampse erschossen. 'WaS ist nun oii.v...3C... .. cir ..-f i uu? sjiuucm?ui ycyüiycji yuiyuig' ton ist seitdem zu einer der schousteu Städte der W:lt emvorgeblüht, während Bladensburg dem Urtergang eutgegengeht. Schon die ältesten Emwohner können sich keines iabrreuaeS mebr er innern, welches dort befrachtet worde:: wäre. Und wie .die Vergessenheit zu, letzt den Namen helmntmmt, so auch hier. Die. Station der .Baltimore s Ohio-Bahn heißtbeute nicht mehr Bla, denSburg, sondern HyaktSville; in fünf: ziz Jahren wird Btaöensburcz aus bei Eriuucrung der Lehendigen gejchwunde tern. Eigenthümliche Verhält U'sse wurden in einem Processe enthüllt, der in WilliumSburab. N. N.. mr BerHandlung kam. Et gewisser Henry Corneith verklagte seinen Schwiegervater Henry Zeh, den Besitzer einer Fm im f: ."". 4.1..- ! t A . wiayiijcBicie von rovltyn, auf EntschäöigUttg. Er beanspruchte diese Summe, wei' er die Gattin des Verklagten ein Jahr lang in seinem Hanse ver pflegt und beköstigt hatte. Frau Zeh ist schon seit Jahren mit einem krebsartigen Leiden brhsftet, und ihr Gesicht ist in schrecklicher Weise entstellt. Wie bei den Verhandlungen behauptet ' wurde, hielt sich Farmer Zeh kein Pferd, um sein Land zu bebauen, sondern benutzte dazu seine Gattin so mit seine beiden Töchter, jetzt Frau Llzzie Eor neitt und Ftau Euddy. Während er selblt gemüthlich seine Pseise rauchte, mußten die Frauen fast alle Landarbeit besorgen, und die Töchter, ein Paar stramme Mädchen, sich vor den Pflug spannen und später die Ernte auf einem Wagen von einem Ort zum anderen schassen. Farmer Zeh hatte auch noch eine andere Pfeife, wenn nämlich die ermüdeten Mädchen sich einmal' auSruhten, flugs ertönte ein schriller Psisf alS Zeichen, daß das Faullenzen nicht geduld' erden würde. AlS die Kinder her ci znchsen, wurde Frau Zeh mit Blind he i geschlagen, die soll aber den ttebenSwdlgen Gatten durchaus nicht abgehal Uu haben, allerhand Arbeit von ihr zn verlangen und sie zn mißhandeln, wen sie dieselbe nicht verrichtete. Die obigea Angaben wurden von den beiden TSch tern gemacht. So lange die Letztere bei ihrem Vater im Hause waren, hatte die Mutter keine Angst, älö sie sich aber oerheiratheten, da verließ FrauZeh ihren Gatten und zog zu grau Eorneith. Sie behauptet, daß iie es war, die den größ ten Theil des Geldes auf der Farm, die aus 18,000 geschätzt wird, einbrachte, und meint, daß ihr Gatte jetzt wohl ihre BekSltigung bezahlen könne. Farmer Zeh stellt Alles Zn Abrede. Qa NuSlaaH. Aue der Kapstadt bringt? Londoner Blätter Berichte über eil fürchterliches Verbrechen, daS daselbs verübt worden ist, uno über daS grauen volle Ende, das der Missethäter genom men. In Standerton, nnem großer Orte der BoerS Republik Transvaal schlich sich ein Zulukasser deS Morgens, nachdem der Manu mit dem Gesinde sie eben auf daS Feld beseben halte, in dai HauS, tödtete zwei Sträuße, welche in uofe spazieren cungen, und drang sodaur in daS Zimmer, in dem sich dieFrau allein b.'kand. Er überwältigte me Frau unr verübte an ibt einen "schändlichen Ge walkakt. Die Holländerin kannte siä nicht mehren, denn der Kasfer hatte ihr einen Bastknebel in den Mund gesteckt. . ck. rv ooann naym oer unmenzcy zetnen ?ina gai und stieß denselben der -Frau in'i Herz. Die Leiche verstümmelte der Ne. ger auf die barbarischeste Weise. Aus der Flucht wurde jedoch der Kasser, de über unn über mu Blt bedeckt war. I ci.rerkt und m daS Gefängniß abgefnlir: AlS der heintkehrnide Boer die Leiche fei ner izran zah, zturmte er hinaus, derie: die Nachbarn, zeigte ihnen den verstnu?,: meltcn Körper und bewaffnet zogen nun I die BoerS zum Gekananl. dessen Wach ter der Gewalt nach rurzem Kampfe werchen mußten. Ble BoerS drangen iu dn Zelle deS KafferS, schleppten denselber in'S Freie aus den Hauptplatz ! und hier hieb der Gatte der Getodteten zuerst dem Verbrecher ein Stück von der rechten Hand ab, woranf die nnveren BoerS folgten. Jeder hieb dem Zttlukchffer ein Stück des Körpers ab. s daß derselbe buch uablrch zerstückelt wurde. Dle 'Szene war eme grauetthajik. ' D i e S t ad t V armen h a t i n ihrer nächsten Umgebung eine eigenartige Sehenswürdigkeit: den Staarenhorst bei dem Forsthause - Kucksieaen. , Auf der Grenzscheide zwischen ötheinland und Wetttalen beundet jtch, wle vle Frank furter Zeitung berichtet, eine ,n wettlicher Nichtuua verlaufende liefe Thalfalte, A. r .' ' nt t v . e veren südliche ojejung irni elner a undurchdrinalichen Tannenschonnnq be standen ist, welche seit einigen Jahren m Hunderttaukenden von taarendcS nord' westlichen NheiitlandeS und Wlstsal.ne allabeudlich alS Schlafstelle benuyt wird. Sowie die einbrechenee Abenddämmernng ihren geheimnißvollen Schleier zu weben beginnt, zeigen sich am Horizonte zahlreiche Etaarenschwärme, welche die das Tal eiuschUeöenden Qöben in immce
enger werdenden Kreisen umschwirren, um endlich in dem, dunklen Tann zu verschwinden. Die Wahl dieses Ones macht dem Instinkte dieier hicrchen alle Ehre ; denn die bcnaa)bsrten Aecker bieten in Engerlingen und 3!achtschnccken dah Menü, der nahe Bergquell ladet an Morgen zum frischen Trnnke ein, und der dichte hkld rervictck jedem llberufe nen deit Eintritt in die Schlafknunnern Kaum graut der Morgen, so wnd es i der Tonnettschonung lkbe,idig, und wi die Skaare gekomnlen, ziebeu sie an Morgen wieocr nach allen HtmmeUudj tungen ab. Dieses seltsame S tMunnti dauert aber nur wenige Wochen : iit $ZiUjähr b 6 zur Brutult Uttd im Herbst bis zum Avzuz nach veur Süsen.
. Die Hinrichtung eines: Morders unter den petntichirni 11 tat hin-, den hat kürzlich in Dublin stattgejnnden. Wegen Ermorsuna des Farmers Eraw ley war der Landmann Peter Stassord zum Tode verurtheilt worden und war, als Gewährung der letzten Bitte, Weib ! und Vtnd noch einmal der Eintritt tn die Zelle gestattet worden. Trotz aller Zureden wollten diese sich nicht mehr von der Statte des Gefängnisses entfernen ; au, demselben mit Gewalt hinauSgedrättgt, blieben ic aus eluem Platze liegen, von welchem anS sie zum Weniasten eine Theil des SchaffotS zn erblicken vcrmoch ten. Als man zur jnnrnchtima ichrttr. wider fetzte sich der Gefangeite, mir aller (Äewalt nach Wetb und Knid rutend. Trotz der besänftigenden Zurede fc Priester mußte er mit Hilse der lvchar richtergesellen zur Richlstälte geschleppt werdeu. Der Henker, der den Muth zn Ausführung feineZ ttai.rigen AnrreS ver lor, munte an 'eine Pmchk ermagnt wer: den. Unter dem Auöruf des Mörders: Gott, erbarme dtch meiner!- sank daS Nichtbeil herab und der Tod machte der entieytichen cene ein tLnoe. In Paris beninnt man der Frkf. Ztg." znfolge jetzt mit Entlchteoenyelt, dem jchwarzen Frack zn Lelbe zu gehen. Die Gräsin von Kerjaint hat für den Ball, den sie in ihrem reitenden H)tel am Quai d'Orfay zu veranstalten gedenkt, aur de Etnladuna?kartrn dle Vorschrift erlassen, daß die Herren ohne Ausnahme in farbigen Anzügen zn er fchelueu hatten. Etne Anzahl glclchge: siunter Damen der Gesellschaft hat sich mit diesein Vorgehen einverstanden erklärt, und so hofft man, daß diese Neue: rung auf dem Gebiete der Herrenmodk sich bald allgemein Eingang verschaffen wird. Es ist nur noch die Frage, ot die alten Hauser des Faubourg dies kleine Revolution mitmachen werden. Die Gastfreundschaft wird bekanntlich im Kaukasus außeror? deutlich hoch gehalten. Daß eS jedoch trotz derselben b Gastmahlern dort zueilen noch ungenrükhlich zugehe r kann, beveist ein blutiges Ereigniß, daS sich in Kaiareli zugetragen hat. Beim Farsten Tjh.twksch.tw.lSse waren mehrere seiner Freunde fröhlich oersamnelt. Nrch dem Mrhle warse recht viel ge scherzt, bis eS zu einem Streit zwischen dem Hausherrn und einem der Gäste, Mortuladse, kam. wobei Ersterer dem Letzteren seinen Dolch blS an'S Hest ir die Seite stieß. Am folgenden Tagstarb der Verwundete, nachdem er noch Tschawtschawadje vergehen und erklär hatte, er selbst sei auf den Dolch aufzc: laufen. ZweiSelbst morde poluischer Eoelleute erregen in Polen v'el Anfsehen. ES erschoß sich in Lemberg Graf Leon Skoruvka au) unglücklichct Liebe, nachdem sich zwei Tage früher Herr Joseph o. PoSzepe;yttSki im Elsenbahnznge anf der Fahrt von Monte Carlo nach Paris getöötet hakte, o. PoS-. zepczynki stammte aus Lublkn,' hatte ir Monte Carlo wiederholt größere Su:nmen gewonnen und dieselben in Paris verjubelt. Mitte Mär; kehrte er zum dritten Male nach Monte Carlo zurück, verlor aber 150,000 Franken, sein gan, zeS VermZaen, im Spiel und jagte sich dann eine Kugel durch den Kopf. Ein nichtiger archäologi, scher Fund ist in der Cbartrense von Pa, via gemacht morden. Man hat dortselbst die Gräber des Herzogs Gian Galeoue Visconti und seiner öemahlin Jsakello von Valois aufgefnuden. Die Leichen sind sehr, gut erhalten. D''esellen sink mit Gewändern ans rother Seide nick mit Gold bordirt bekleidet In den Grabe hat mau außerdem ein Schwert, einen Dolch, stark vergoldete Sporeu aus Bronze und eine Vase mit dem Wappen der Visconti aukaefunden In Wien i st u n t e r dem Patronat der Fürstin Metternich und" zunr Bestcn der Armen, im PalaiS chwarzenberg eine Goldschmiedeknnst, Anostellung veranstaltet worden, diedem nächst eröllnel werden soll. Die reiche österreichische Aristokratie und die Mag, naten Ungarns haben sür den guten Sweck ihre Schatzkammern zeitweise ge plündert und in regem Welteifer eine Masse von Kostbarkeiten zusammenge bracht, wie sie kaum jemals vereint ge sehen worden. Mehrere Tausend Prachtobjecte, die einen Werth von unzähligen Millionen reprösentiren, werden der.r Beschauer in einem Nahmen vorgeführt, wie er reicher und geschmackvoller kaum gedacht werden kann. In den jüngsten 'agen sind unter Andern, eingesendet wndcn: ein Schmuck aus taubcnkigroßen Ovalen mit einem Niesendiamanten, den Frau Prinzessin Skeuß als HochzeitSgejchcuk von ihren Eltern erhalten: ans dem Besitze der Frau Fürstin Metternich große Smaragdtropsen und ein von Mathias Corvinus stammender Ning mit einem sehr spitzen Dlamauten: erne Sammlung von vierlansend Ringen aus vcm Vejltze ves ungarischen Reichs kaask?rvaeoroneren arnocry. vlerrta reich mit Edelsteinen besetzte Säbel des rftl.. T .. L , ' j-, ... grasen omuno lchy. seyr beachtet dürste ein Ring werden, den Napoleon I. der Kaiserin Josesine geschenkthat. Der selbe besteht aus einem Stein, den Napoleon bei den Pyramiden aufgefunden -und in Gold bat fassen lassen. DaS ..k..ti jl j......fr - .--." yisiönjaj rii;mame Viucr ging spater in den Besitz der Familie Brünett! über. die es nun zur Ansitelluna brinat. Die Eröffnung der AubsteUnnä fand am Ostermontag in den Mitlagsstttnden Uült. ' -x ; " ' ; Vetladgt Mucho's .Best Havanna EigarS'.
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-DA3 GROSSER Schmcrzcnlicilmittcl. Gegen Vkeilrakgie. ?tn Jahr. Houstsa. Zerse. 5at, Ci Aabk lang litt ii an nruraltütfst 3rnirun und mafir klaea Lleck set-ranchen. St. Jükcds Oei heilte mich. l'fre. Manln. Drei ttenatu Dtn, Z5. Juni, t. ?kn drei Menakk sa tIc,ian?Nkuralglr; vat fflsiche St. 2sds Oci heilte mi. B. ß. murr. 3 20 Vklnuten. J?,lvgton. 311., Zs. Mal. I8SS. Ungefähr trei Jahre zurück liu Frau Ebett Tenevck aa flc?f. uad Gkflclilnkuralgik; t liu drei Tagez nachde sie St. Zukvd Oei er fucti hatte verschwanden tu Scdmerna ur U Miauten. ZaS. 1. mmn, Ssslhkker. THE CHARLES A. V0CELER CO.. Mi. DHAugnstRsönZaZgc MSUKEs "TradI a. i. , I . J6tARVC 4 ttk rk$ i T gegen all Kraskbetlcn der o Brust, der Lungen und der Kehle. Nur ka Origrnsl-Paiktte. VrekS ti Cents. Öünf Vsckett für I Dellu. Ja allen Sxokhekm tt haben, der wird ach Empfang des VttrageS frei versandt. Ma arressire : Nil CHiim A. V0GEUÄ C0 Ritt!.. Ci. yr i - - .j-i-sti. u? ;' vr,'to7S'S'f STr. ss :feif!f:.i t Si i I ' w. M r a rr v ii w! n C '41 -s " ü w ü w s 5, i (UitSsll3lE!l THE LADi3 TAVORITE. KEVrH CUT ORDER. Is ycu deelro to purc!iaswa win.ar ciacMne. ask ouras?cnt et yuar placse for trma and pricesu 1 1 y ou can mt tt ml our kz it. writ c olrect t neenret ftidrr5s to ytHilx-tow njrm?l WMWWZW irnic -ubL,iin.O-l CMiCAso - 3 UfJiOii CALLAS. ST ccms. H'-V . b Tl flKTa fi. IS.1-V fflintnr fit jnttanarolttl tt O vßH,e, 72 Oft Bf6iaaJot Cttaf Die große I. B. & W. Baiiii. 5t Stufte Linie nach dem Ofi nd Wekeu. Dreewzige Linie mit soliden Zügen nack Vlao mmaton uae Peoria mit DnrchzanzkWage? ach den Mssonri Ldder Punktn iu nnigeu vtuuden emger alt an tu vadoe. Eben so Durchgänge . Schlafwag' und' Etsblwagea Vagen über DavtuLe nach Khuago in körzrrtr Zeit z niedrigeren Preisen als andere Bahvea Die kurz Lwie nach eprtuiifield, ko!umv, Obio vvd allen Vnrrkteu im südl chee und IrL ltchev Odio. Die knkiefie und eurtge inu mit Drchgagi.Sch!afwa.?en nach Nrbana, Oh o, Bellefenralne, Ke? ton, Tiffi, und San .ky Die ontdonftrte Lluie öft tch mV Tchvellze't nad Tickets ach alle bedeutenden östlichen Stätten tou 1 U 91.60 weniger ols eegnture Rat,. Löge im JvdianopokiZ Babnbof . S änlich 4:io p g. ii.-w 9.D0 M etti 7:330t 3:3u aPm i w Ctt" 7 viorg 3:15 rv:3V dd nu"n k om frcftii 3:50 Kz I0:Ü1 H, 8:40 dt ßeinne Spkil, vnd Schlafwagen. Tik'et' und AuSk' nfi ertdeU' E. Vaff Agent, Eeo Bv'ler, 188 Süd Jllisoit Straße, und jede, andere Ag.nt der Linie. d.i. ,,nt,n. . Peff gtnt. r elly st i. ßrfl. ac WABASH EOÜTE ! Fall' SU die Stadt nach regend un VttS. knahtu . verlassen beabflchttß, gehe Sr j, WLiash Ticket-Office, Yo. SK LIeS Z?sZirstsn Ktrßs. Jndtknapoli. und ttsrage die gährpreife nd äyeren Wl thellunge. Vtsoudere LnsurerksSJtkelt vis Vand-Oänfttn . uud (Imigrantes gewandt. Rundfahrt-TicketA ach allen Plätzen Wesir mwNordvrftenk Bit MzttUftf Sink ach voBxywm&t TOLEDO, DETJtOH t& Hi3 öfiicha StSdt ciztlctcn yTlaKVchlkkwszf, MeMffsn Anschluß nad doMsdige Sicher. heit achen htt aroya QaSazh Qshn die belMe? Vagsgr.Zsba h Örneiibl IT. T?m T7ado, ttfirtÖ-Paagtct- und Land-Ngeu aoiiifititf . Soß. O rn I t, Oennal licket-Nanngn. X C tt a 1 1 1, Ca-Vß- find Tickkt-Ägt ' . t.nlvlo. iloßolbpS fSadr ür iile 9au. Mire 6. Gtadam. M.l i voNiiS'ldkgrrWeawek kfte 4, das u,a kaen, Mädiea st . jvr ein ftrau in die Hand flthta J(Tslsll i kann." ta pouniärste iUar Cljc ,UI iU I flBIB SiBb.Bijrtorrri VU-it tl 71 VlrihAntPM rr i sii'.iinrn .uMellfr . ich. (Ufa. fnU CaaUäftj' v Sj.
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