Indiana Tribüne, Volume 12, Number 222, Indianapolis, Marion County, 30 April 1889 — Page 2

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rfchewl ZZigkiS S S t ß S käaUch, ..titfcärtt toi durch te liiaet 12 (tmi pst WsS. Hi Jsnn!ss.T?i & fent Wo U5s ,usamn IS emi vdr ätfcnti r,onat. Vr So ,ugschtckt i oraube,ailu? e Sbr. Oir I O M?l?kd?. Indianapolis. Ind . 39. April 1839 (2ts:ttI"CtfH?al-) Berliner Brief. Toll 2t. 2lS 2!?rtzZns. Sk, Mfaijöiue usstkNttnk o Gdort Möf ,u sehen Alben wtrd.-Wtlt. in ?snc,aKstrUungen. TZe Be,sS g.'nsssettschasten B-rftelSUchle trt?lu, ? fteLnug. Ihr B.zZehuA tut tiat. lZ itchen .Z,k;eduns ctetaiutf öen cr?lkhei'ek US ssrgk tiir dieselben. i V,tt,etlius deo Skeiched n d , peeu. ! K i&tn Vlintfterie. Rklhlttungki, und ; VrpKiU. Ts5 Takr. Berlin, 13. 5lp-.il. Cndr dkrfes oder spätesten ?lfng ' Nächsten Monals wird die D utsche'Allgniuine Aufstellung kürllusaUoelhümttg : die Thore öffize:k. Tie Zeit der Well aussttlluugru, nach denen übrigktts deut scher Y ykgriz niezualS gestrebt har, scheint ; sich ih! cm Ende zuzuneigeu und einer Peiiove der , SonderauSstellunen daS Feld zu z äumen. Im verflossenen Jahre sauten solche in München. Barcelona, ' Btüsscl, Kopenhagen, telbomne statt ; Uikd bewiese n dttlch ihre Gtcichzcingkeit, daß eS sich llm feinetiri intet nakionalctt ; Welkbeic b tj.intclre, soitdim um d:e Borivhnma ron 'Erzeugnissen des eigeneu Landes" resp, der Cotonie; Deutsch land ha! sich von jeher du,ch seine Fachauöskllnngcn ausgezeichnet, und von diesen isnr die bereutenStte und in ihren Folgen, segensreichste die der Hygiene, mit weicher diejenige der lll'.fallvklhütUlkg in kkneZtt gewissen Lusammenbanae steht, indem auch sie einem humanen Gedanken fchutdigr und den Gefahren vorbeugen roill, die Leben und Gesundheit des Ärbeikers bei feinem Schaffen tagtäglich bedrohen. Zugleich unterscheidet He sich von allen iisyerigen Welk-, LauveS und SondereussteUuiigen dadurch, daß sie ein nothwendiges Glied in unserer so ialpolitischeu Entwickelung ist und da') sie gerade zu dieser Zeit und zu keiner anderen eintreten mugke. Seit der großartigen Entfültni'Z dcS Fabrikbktliedcs und seit Eit'fützruttg der Freizügigkeit hat sich das LooSver Arbeiter immer mehr verschlech ten, wahreitd sich die Gefahr für ihr Leben uud iyre Gesundheit erheblich stet gerke. DaS Hastpfllchtgesetz steUte ihre Lage wefenttich bess?r. doch legte es ihnen die Berpft'chtung auf, die Schuld des Arbeitsgebers over eines seiner Ängestell len nachzuweisen, wenn sie einen Unfall erlitten hatten Das war illveffen nur sehr fetten möglich und veranlasse schließlich das UnfaULerhttlungsgcsetz osn 1864, welches den früheren civilrechtlichen Cha: ra.Uer d?S Versicherungswesens in einen Sffeutitchrechtlichen verwandelte, indem es den 'Arbcileru ohne Rücksicht auf die Frage der Verschuldung Anspruch auf Entichäsigung schlechthin, und zwar nicht auf ocn einzelnen Ätbeitgeber. son dern an die Gesammtheit derselben geNZähtte. Unr die so gesetzlich vorgeschriebene Unfallversicherung durchzuführen, wurden die erschieoeuen Getverbebetritbe und Aerussgenossenschaslen zufammengezogen, und da die .ganze tzrfapfkicht den Uultruehnrern obliegt so erchcrichte es ihr eigenes Znieresje ebeufo wie die Pflicht der Mcuzchlichkett gegen ihre Leute, darauf bedach! zu fein, auf welche Weise sich die Unfälle und die EutschLdignghkosten dttse!dcn möglichst vermindern lassen. Tie im Neichsversicheruttgsamk für J83ü zusamntkngestcUte Unfallstatistik ergab nun unwiverirglich, daß daS Braugewerbe in T eukfchtand das aUergefährlichsie ist. und so war es kenn ganz natünich, dasz jch n im Mai !LS7 in Merlin von Vertrltrrn desselben der Gedanke sngefgl wurve, eine Ausstellung zu ver anslalte welche die Apparate mid Einrichiungen veraufchaunchen sollte, die geeignet sind, einm Schutz gegen die UnfaUgefahr in jenem Betriebe zn bieten und dieselbe zu onmindern. Jkun dienen aber Schuy- und ohliahrtsvorkchruugen, wie sie in Araueleien und Malzereieu erfotblich sind, fast ansnahmsloZ Hlcichen Zwecken auch in anderen Jndustriezweigeu, somit ergab sich die Elweiteung der AutzstUug auf sämmtliche errerbe gem.jZer maßen van lelbsk. und es entstanv eine ezrosze allgemeine ndu strieauHstellitng, nur muß AllcS irgend eine Beziehung zur Unfalloerhülung hren. Der deutsche Durst hat also wenigsteuö mittelbar zu eimr segensreichen Äeranstalkung gejährt, und da Brauer und Mälzer V:e ganze Sache angeregt unv auch den Garanliefouvs zusammengeschossen baben, so ist es niche zu ver wundern, das; der AuHstellnugsoorstand aus iau:er Herren besttht, die jenen Indusirieu angehören. Es ergingen nunmehr Einladungen an die Vorsitzenden aller Berufsgenofsenschasten des deutschen Reiches, an die Mitglieder deö Vo.kö-wirihfchaf.S-und EiienbahararhrÄ, an alle htrosrragen?ktt Personen und GeseUschaslrn in Zildustrie und Laudwirkhschaft. Auch das Ausland wurde zur Betheiligung aufgefordert, insbesondere England, Krankte, ch, Belgien, Italien, die Schweiz, die Ver. Staaten. Da die Ausstellung eine derartige ist, daß sie der Arbelterjchutz Gesetzgebung erwüikkchtes Material bietet und eine Aermittderung der Lasten anbahttt.wekche der Industne und dem ökeiche durch daS AUerS-1 und Jnvaltoenzesetz auferlegt werden fallen, so kamen auch die Reichsund Landeebehörden denselben auf daS Freuttdtichste entgegen. Der kaiserl. vtegierungsriNh Reichet, stSuviges Mitglied des Reichs - Verstchernngsamtes, wurde zum Kommissär der Ausstellung ttnaunt uns der Präsident jeuesLnues, der Obrregieruugkrath Bodicher, ahm die 2aU zu ihrem E?m:präsiseltteli an. t Müttfter der öffentlichen Arbeiten

verfugte die Vetyerkigung der Staatsklskttdahnvcrwaltttng; das Kriegsmitu stcrium wies die Gewehr- und Munitionssabrrken zn Spandan, Erfurt tind Danzig. die Geschützgieherei und das Feuerwerks-Laboratorium zu Spandau und die Pulverfabrik in Hanan an, die Ausstellung zn beschicken, und desgleichen beauftragte der Ehe? der Admiralität die kaiserl. Werft zu .ttiel mit den Borbereitungcn i einer Betheiiignng der Maritte. ie deutsche Scewarte in Har bürg bxi ,i eine reiche Collectiv-Ausstellung aller derjenigen Hilfsmittel, die dm Schutze auf See und an der Küste dienen. er Minister für Handel nno Gewerbe feke eine Anzahl von Ercmplalkn der SiaatsmedaÜe zur Auszeich: uung besonderer Leistungen ans. j Die Regiernng rlbertiest die Räume j des LandesaussttUuugS - Palastes ohue jeden Entgelt, der Minister für öffent-

l,che Arbeiten bewtlltgte dre erbetene Frachtcrmaßigung für die AuSstellungsgegenstänve, uiid diesenr Beispiel schlössen sich eine große Anzahl anderer Bahnen an, den ooin Auslande eingeschickten Sachen wurde Zollfreiheit gewährt, und die Stadt Berlin stellte den Bedarf an GaS uud Wasser aus den städtischen Leit tungett. Der gesammte Ausstellungsstoss zec fällt in XI Gruppen, welche sich in 3 Antheil ungeu gliedern. Die erste nimmt alle Gegeusläuoe auf, die mehr oder we uiger von gemeinsamem Interesse für die versicherten Betriebe sitld; die zweite umfaßt di: Gegenstände, welche vorwiegend ek,lzeliNttGw.rken: overGewerberuppen dienen, die dritte endlich enthält die Literatur, die AaSsielluugsbibliothek. Gruppe 1 und 2 umfassen Schirtzvorrichtungen an bewegten Maschineniheile im AUgeurrineu, :t bildet solche beiin Betriebe von ahrstilcn. Auizügen. Kral).' ,ieu, 4 bezieht sich auf Mo:ore, sauf den Betrieb von Dampkesseln und fonNigen Apparaten unter Druck, ti behan delt die euersgefabr, 7 die Velcuch tungsaniagen, die Unfälle durch giftige uud äyekide Stoffe, durch schädliche Gase u. f. w., v sorgt für perfönliche Austüstttng der Arbeiter, :0 für Verletzte. Die sa ite Abtheilung rifft Maßnahmen zum Schule und zur Wohl'ahrl der Ark leiter in der Metall (Gr. II). dsr Holz- (12;. det Tertil- (13;, der Papier-, Leder- uio xclarraxhikchen (14) der 9!ahrungs? tind GenuiMiltel? (15). der chemischkit. GlaS und keramischen (lü). der Bergbau- ; nD S tti ii b t u chs Ii d u st r i e dem Braugewerbe (18), den Geerven des SZerkehrs zu Lande und zn Waffe, 10 und 20) uns rer Land- und Forst:v''thschnft 21). Die dritte Ab. ihkiwng ulnfszi Gruppe H. Was erreicht werden foll. ist die Verbreitung der Kenntniß aller in den ein zelnen Betrieben zur Zeit vorhandenen bezw. aitwendbaren Echntzmaßregeln, was in gleicher Weife für Arbeitgeber und Arbeitnehmer von höchstem Werth ist. Letzteren wird vor Augen geführt, was für Apparate und Vorrichtungen zu ihrem Schuy jetzt kergestellt werden oder in Zukunft getroffen werden können. Sie sollen sich mit ihnen vertraut machen und auf deren Anwendung in den Aetriebe,!, in welchen sie in Arbeit stehen, hinzuwirken suchen. Sie sind auch daher vom Vorflaiide in geeigneter Weise kzeraikgezogen worden, um in Gemeinschaft mit demselben gewisse Fragen zu regeln: die Maffcubejuche der Arbeiter, das Herumführen von Arbeitcr-Depu-kationen, Vereinen u. s. w., Ermaj;!gung der Eintrittsgelder, der Eisenbahnführpreise, billige Wohnung und BefZstigung u. a. m. Endlich wird für die Arbeiter von namhaften Gelehrten und Technikern, DUdicinern und Fachteiiten eine Reihe von Vorträgen über Maschinentechnik, mit Berücksichtigung der Unfall Verhütung, über Gewerbe, Hygiene uns AehniicheS gehalten werden. Auf dem Au? stell uitgsgebi t sind sehr bedeutkiide Erweiterungsbauten herge, stellt worden, darunter en.e groste eif:rue Maschiuenhalle, ein Fahrstuylhaus, eine Eiscnbahnhalle, in der auf einem 45 Meter langen Gelei'e ein vollständiger Zult, mit Hilssgeräthschaften vorgeführt wild. Unter den etwa 100 Gegenständen, welche die Staatseisenbahnen darb eten, lesinden sich Bremsen, selbstthätige Feuermelder für bestimmte Trittperaturen, Feuer - Löscheinrichtnngen, Schuyanzüge . für Arbeiter zum Dsinticidii, Llraiiken wagen, Alockugnale, Weichenstellwerke u. a. m. Ein vollständiges Kohlenbergwerk wird dem Besucher gestatten, gefahrlos feine Einfahrt zu bewerkstilligen ; ein besonderer Pavillon enthalt säiiimtliche Gegeustäude, die der Vustscliisfahrt dienen, ein machtiger mit Wasser angefüllter Rundbau verak:schauiicht die schwierige Arbeit einrS Tauchers. Von einem imposanten Leuchtt . ... i . . . ryurm i,erao weroen eieueyrnngsapparate die cigeiiartigsten Lichttvirkungen er zielen, ein ungehcuieS Rebelhorn wnd seinen Schall 14 lü Kilometer weit fortpflanzen. In einem stattlichen Bau kanii das Publtcuru die Herstellnug des BiercS in allen feinen Stadien verfolgen und den schäumen? eu Geskefaft in einer .luxuriös auögcstarieleil Kosthalle protuen. 7i.n rtllle deß früheren AaiferdioramaS erhebt sich ein graciöses Theater mit un : gksahr cou Platzen, wo wahrend der Rachlnittags- uud Abendstunden eine Art i lebender und beweglicher Bilder zur Dar ' stel'ung gelangen wird,, in welche alle technischen Büyltkneffecie eingefügt sind, : deren gefahrlose Vorsührung tadellos : arbciiende Maschinen zeigen werden. Die Bühne selbst, der Unterbau, der Schnüiboven und die Rrbeuräume mit ihrem virloerzweigtm Apparat von Ma schincrun, Eoulissen und Versatzstücken sollen alle diejenige Maßnahmen und Vorrichtungen aufweiten, welche die moderne Technik zur Veryütuug von Unfällen des aus der Bühne beschasligten Personals erfunden hat. Beleuchtung, Ventilation. Garderobenranme, Tbür-öffnung-n, Nothausänge, begileme Ein-, richluug der Plätze n. f. w. werden alle Errungenschaften der Neuzeit auf diesem Gebiet vorführen. Ein vollskandigerMusterstall mitWagenremise, Futterboden u. s. w.' und den allererprobtestettLicherhettsoorrichtungett niuzmt den Bau eiueS ganzen Stadtbahndogens ein. Die See- und glugschiffahrt bringt armirte Schiffskörper und Modelle aller Art; die deutsche Gesellt schau iiir Rcitunji SchiührLchis.er er-

anfchaullchtlbett NeMtngSnstMSee; ' elne vollltandiae Santlatswache leistet

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... w ,; . ' . ' ' 'i VUÖ,, 4 V(ii UlUKCICII XUCU O" etne viertel. Plerdekrast wie er der- un,e, xfte. den er m einen Oranqenhain verrer modernen Haustttdustrle IN Verwen- , . .. Die Gebrüder dritte sollen

duug kolnmt, sowie an den gewaltigen Krafterzeugern, die in Bergwerken, Eisengießereien, Maschlnenwerkstätte, Spinnereien, bei den chemischer Industrien und in der Landmirth'chaft in Ge, branch sitld, sollen die.Arbeiterschntzoorrichiungen in ihrer Thätigkeit, in ihrem Betriebe, in ihrer Wirksamkeit veran fchaulichr we,den. Während der Dauer der Ausstellung wird eine ojsicielle Ausstellung zeitung gl d lichk 'IV rv I-wt-. . V. ! graphenamtrn haklgkert trm. Etn Telephöliantt tnit einer Anzahl Stationen M.rX ki. II.i-lMinitt mit htr :i.riilnA. I wird die Verbindung mit den Fernfprech ri 4 L. Sr-it 1. lieuen oer raor vermrrlern. Vcttelsack und Salpetersäure. . , Wie eine richtige Dime-Nooellenge-schichte, klingt solgendes thatsächliche Großstadlstückchen: Ankangs des Jahres war der 14,ah 4lay t - I a, . , rv r.ge Edward Mulhearn ' Jer,e? C,, R. I., seineu Eltern durchgebranut, ! nachdem er e.ne Tracht Prügel wegen ' Lugens erhalten hatte. Er kam naltrr- j itch Hiirn lsitti ylftrr tinn lit rinn 71 " : . v ; ' und ettte Rächt herum, ohne ettoaszn . etten. bis er zuralltg e.nen gewissen , Daniel mich trat, der m feiner bettercn , ' ' , ät,, , eit auf eruer arm mtwett Edwards j Heim gearbeitet hatte. Smith stillte erst den Hunger des Knaben und sagte rhm dann: Tu wirst einen guten Dieb abgeben." Anfangs war der Knabe furchtsam, doch Sm th beschwtchligte ihn und ertheilte ihm nun die ersten Lektionen im Diebshandwerk, Zeigte der Junge sich ängülich, so wurde gedroht, ihn der Polizei auszuliefern, und kam er AbendS ohne Bcme zurück, fo wurde er von Smith und dessen Kumpanen mißban delt. Doch fand Smith bald, daß der. Knabe nicht genügeud Talent zum Stehlen habe, nno befchlo nun, ihn auf den Bette! zu schicken. Um die Mildthätig, ke:t der Menschen aber gehörig zu erwecken, wurde ein grausames Hilfsmittel zngewa-.dt. Smith aog dem Knaben m den einen Äc:n Salpetersäure, die eine grosze und schmerzhafte Wunde in'S Fleisch brannte, damit sich Eodie für einen in einer Ehemicaliensabrik Verrni, glückten ausgeben könne. Nachdem der Knabe kinigermaßen wiederhergestellt war, mußte er betteln und brichie jetzt ilnmer eine Ta che voll Kleingeld heim, daS von den Unternehmern" verjubelt' wurde. Dieser Tage, fand EddieSHater mrt Hilfe der Polizei rhn wieder, die Unternehmer- wurden verhaftet, und' man erfuhr, daß Smirh im Ganzen 7 Knaben mit Sokpeterfaure gebrannt und i'tm Betteln gedrillt hatte. Vom Jnlande. Mit dem Anbau von Kaffee ind Thee im südlichen Calrfornien will ein gewisser I. T. Murray oon Pasa öena. Cal., einen großartigen Versuch machen. Er glaubt fest, daß die Cultur dieser Producte dort prositabe! betrieben werden könne. Präsident Harrison j oll sich nebenher eifrig mit Physiognomik befchäftigen und großes Vertrauen auf seine Fähigkeit haben, aus dem GesichtSauSdruck deir Eharakter zu lesen. Hofsentlich übt daS einen vorlheilhastenEliu siuß auf seine Ernennungen. E i n e n B a t e r m o r b z u 5 e g ehen, zu lebenslänglichem Zuchthaus ver urtheilt zu werden und rn den Kerker mauern die Auszehrung zu kriegen. dabei erst dreizehn Jahre alt zu sein: das AlleS hat John ÄcAllister. einer der Sträflinge des Zuchthauses von Oregoir, ferttg gebracht, welcher jetzt am Sterben liegt. Unter der Unmasse Nach kommen von George Washington, von denen man jetzt Hort, soll Frl. öugenia Washington, welche im Bureau des ersten Hilfs.ÄeukralpostmeisterS als Secretä ritt angestellt und eine Urenkelin von Samuel Washington, einem Bruder von George W.. ist. die größte Athnlichkeit mit dem ttuste, blichen Patrioten besiten. Eugenia ist aber nicht nach New Jork tir Theilnahme an der dortizen 100j2hl'gen Jubelfeier abgereist, dtiinsie larte kein Geld dazu. Bei Gettnsburg habe ich im Pnlrcrdampf gestanden und rnein Leden für die Sterne und Streifen in die Schanze geschlagen ich bin ern Kriegs Veteran und habe Anspruch darauf, daß das Land sich meiner annimmt So erklärte pathetisch Henry Johnson, wel chex in Brooklyn, R. Z)., als Vagabund und Einbruchsverdächliaer aufaea,iffen wurde. JlldlU stellte es sich qleich dar- ' auf heraus, daß der Veteran erst 30 j Jahre alt war und, wenn er wirklich bei ! GettySbura im Pulverdampfe aeständen -hat, dies höchstens an MuttcrS Schür? i . r - zellvano gewesen selN konnte, welche viel leicht als Marketenderin den Feldiuq jr i r i i i! i nritgcmacht hat. , Der KrieaSoeteran ist ' leyr auf tungrre Ziriegsgetange : :a. ..s i - - i ner'. Für die öffentlichen Schu. len Philadelphias ist jetzt de r' erste männliche Lebr er anaestellt. Der neue Präsident der Unterrichtsbehörde, . der Ofenfabricant I. Sheppard. hatte in seiner Antrittsrede empfohlen, daß in Knaben-Grammarschulen n u r Lehrer und keine Lehrerinnen angestellt fein . sollten. Diese Ansicht wurde von den ' Schulbirectoren mehrerer WardS getheilt, doch wurde es als schwierig? erachtet, k Lehrer zu erlangen, da. diese Stellen zn, 5L A T W. r r f. nur tiv mno jUiCBt, IICCD iUUTQü Aa-ia ' t - 1 sV ' ren, nur S620 einbrin ren, falls es der, betr. Lebrer nicht rum Qberlebrer brinat. Der Versuch wurde indeß aemächt. denn - r c m- w ' . ? "timM "' eine notorische" Persönlichkeit (5 a n ir tän Rigio nämlich, auf dieser Insel gestorben. Derselbe war fast 90 Jahre lang Bewohner des Eilandes, und man glaubt, daß er ehemals zu der berüchtig ten Näuderbande von Pierre und Jean Lasitte., welch di, (Sollküste ,g

.g m unsicher machte, ge-. hri, wulm f?, w,rt,sst

rößere Geldsummen, welche von ihren Raubzugcn herrührten, auf der Iafel re: graben haben, wovon Nigio Kenntniß hatte, wie, man glnuit. Ist d:es wirklich der Fall, fo ist das Geueimniß mit ibm begraben, denn er hat irie eiu Wort über diesen Gegenstand fallen lassen. U ur d ni h i n t t r 1 a s s e n e n üleanrnro des Er-rnllventschaftscandidalen 3 a in e 1 Ii T i ibjc wird noch imS!""VN. Xeriezoe vor oer oen e i mentsvollstreckern eine Rechnung von tnib W i6c h u ü h t b r e i u n ' . U . vtetzig tu u senddreih u n der U u n d f sin f z 1 g Dollars eingereicht, deren Zahlung jedoch verweigert wurde. DerDocior waitdte sich insolge dessen an die Gerichte. SimmonS beansprucht Honorar sür 2200 Klankenbesilche und j außerdem noch Entschädigung für Warte zeit. Er behauptet, von Tilden beauftraat , leitt r,:, rtirt,mtit SZtttk,., D n" ! j........ i widmm. und für diese seine Dienste erlangt der Kläger H50 den Tag. James H. Earter. Anwalt . der Test: merrtsoollsirecker, opponirte dem Antrage , ? L T . c ves ragers uno araumeur:rle, oer nau gkhs vor eine Jury. Er bkstrilt auher. bfm daß ein Abkommen zwischen Tilden n A.'.'...'S uzZ nw l... wiwmviiy Vltllvit yuni. u J ichnete die Forderungen des DoctorS alfi unverschämt hoch. Wie toll die Gaste der den. tennarseicr in New Jork ansgebeuielt werden und zwar von alten Sei ten, mit denen sie in Berührung kommen davon kann sich der Fernerstehende kaum eine blasie Vorstellung machen. Niesig ist schon allein das Geschäft mit den, Vernlielhen ' von Steh- oder Sitzpkätzeu sür das Ättgucken des Fkstzüges. Massenhaft fand man in den leyren Tagen in localen Zeituitgen' Anzeigen, von denen folgende ein Musterchen ist: Prachtige genstersitze aus Fifth Avenue. Mäßige Preise: von l bis $100 für den Sitz!" Ein anderer unterneh.wendet Geist zeigt an,, daß er während der Parade Stehplätze aus den (stufen feiner Hauötrep pe fur lää Per so ,r vermiethen wolle ! Alle La st wagenBesiher der Stadt scheinen 'von der Jubiläumsraserei befallen worden zu sein und . wollen ihre Geführte an den Straßenecken aufstellen, um auch ihrerseiis die Schaulust der Menge auszubeu ten. Die 40 0 0 Triebe, welche sich zur Zeit in Mw ZZör? aufhalten sollen, lieh men den Gasten wahrscheinlich noch das Wenigste weg. Bei der Katastrophe von Samoa hat sich wieder eiumll gezeig t, daß die vielen Lieder ans den rettenden schüöeuden Hafen und das gastliche Land -die übrigens alle von Landratten" ges dichtet worden sind verzweifelt wenig Anhalt an den Tkalsachen sinden. Am besten ist bekanntlich der englische Damp fer CallZope davongekommen, weil der selbe gerade noch rechtzeitig die hohe See suchte. Es'ist ein Irrthum, anzunehmen daß der Hafen von Apia ein aan. besonders gesährlicher sei, vielmehr I rot eS noch genug Hasen der Welt, die ür , Schiffe viel gefährlicher sind, als das ' -v ' m . . m lsene iie uceer. ueveryaupt halt re,u richtiger Seemann viel .vom Lande. Ein Wechselblatt bringt ein altes hübfches Mütrosenlied in Erinnerung, das m deutscher Uebersetzung lautet : Land ist cirt ZZiff nur lm V!eere deZ Lebens Meer ist die frie. die einzige Welk, Hoffe vom Land' nichts, tu ho fest vergebend, Da eS dir deine Schiffe zerschellt; Vlus der See ist lästig, auf See juchheh! hurauA auf die See! ÄSnnt Ich bfe Erde noch einmal erschaffm, Wahrlich, Ich wachte sie ga.'z öhne Land. LZeniger gäb eö dann Slünne irn-Meere, Keines der Schiffe trieb' an das Land. Äus der See ist's tust g. auf See juchhebk lömauS auf die See! ' Oocs Unilaaif Eine in lere?,' ante Ge schichte wtrv dem Pelit Joucilrl" von seinem Eorrespondenten in Jersey erzählt. Der Dampfer Plymoüth". der den Verkehr zwischen den normaunischcn Inseln und der Bretagne vermittelt, fährte am 1. April einen älteren Gentleman an Bord, der nach St. Brie'ir sich begeben wollte; dericlbe litt während der Ueberfahrt fortwährend heftig an der Seekrankheit und war bei der Ankunft 'des Dampfers nicht in, Stayde, da? Schiff zu verlasien.. Der Eommandaut lieg n Folge dessen einen Arzt aus t. Bxieu? kommen, der bei der Untersuchung des Kranken d'.e Entdeckung machte, daß der in Frage stehende'Mqnn dem schwächeren EZeschlechte . ongehörte. In 50lae dieser Entdeckung entstand natürlich eine große Ans, rgung air Bord'' des. SchiffeS ; die fra.nzosi'chcn Behörden, von dieser Affaire in Kennt l" V ,- .ll . Nly gesetzt, verweigerten der seltsamen . Reisenden die Erlaubiirn: än'fi Üai i i "" .. . . ' ' steigen, wodurch dieselbe sich aetwunaen sah. sich nach St. Hölier iHauvtstadt der Insel Jet sey) zurückzubegeben, wo sie zu: nächst indaS Pölrzei-Komimsfariat und darauf in's Hospital gebracht wurde, in 'L; ' f i-' 1 '' n i 'v r " dem sie sich zur Zeit noch r ernem beun ruhigenden' ' Schwächezn stand befindet. Aus dem Verhör weiches man mit der Dame anstellte, ergiebt sich, daß dieselbe auS Bremen gebürtig, sechS, Monate alt in Euglend zur Waiie geworden, in diefem Lande erzogen ' worden ' und ' daß sie seit rhrem ' dreizehnten' Lebensjahre ifortwährend Mannskleider getragen, die sie bis heule sie zählt jetzt drerundsnnfzig C-Ur n! Mfi,.l. T 1 V' . uyi mwjj. 1 wie um i ,etin rlvi'i'U. ü.i.' tt. . : L' t ler Klerdung ganz Europa durchrelst und ist in verschledeneaSleUunaen als in-lb- ! r. Kammerdiener und Secretar thälig MM, . i'StAini iXi! w . si-.tr.:.. iitKiriti. t wiiiin V"tlrVÖ9 lf ni r . ; ' ' ' :' '''' "tt' '"' ' im 1. .. jtiiiuiv (in jiijy u u f ii tu vycüaiiicu ac kommen wäre, tc; dre vollkommen männ: liebe Gewohnheiten hak, Cigarren? und Gleise raucht nnd sehr respeetabel aussteht, zu beargwöhtten. Man 'ist sehr entrüstet darüber, dan diefranrösischen Behörden umiöthiger Weise sich so hart neigt ja die Scherleidende nicht

an'S Land petgen zu lassen. da gegen sie, auszer dem Vergehen, männliche Kleiduug getragen zu haben. Nichts vorliegt. (I ) j4 U i V? ... n j. -w ? e

muuj vyiiuig Iviio siui vit jvrau wegen dieses Verstoßes gegen die Ordnung vor dem englischen Gerichtshof in St. Hölier zu verantworten haben. Puyimbert. ein Vorort von LimogeS, war jüngst der Schauplatz einer unerhörten oöncllhat. Ene F.au Poruu erwürgte ihre rüüf Kinder, drei Kualen Uild zwci Nadcheu. deren ältestes 11 Ilhre. das M,gne 16 Monate alt war. Alle jüuf wurdtN im Schlafe getötet. Hierauf zündete die Frau ein Kohlenbecken an. irachMr' sie sich, um sicher zu sterben, mir einer Scheere eieu liefen Stich nr die Brust beigebracht u,td utit einem Messer sich die . Adern geosfnet hatte In diesem Augenblicke diangen die Nachbarn, . welche , Lärm gehört l?atten, ein und retteten die ' Mörderin. Dieselbe gab an, daß Noth ! das Moilvrhrer '.yat fer, doch glaubt man, da sie ihren Gatten nicht wiedersehen wollte, welcher an diesem Tage das Gefängniß verließ, woselbst er wegen Diebstahls eingesperrt war. Die Warschauer M orgen zei tung ("Ivir; r I'oranny) veröffentlicht einen ihr aus dem genannten sadeuropaifchen Modebave' zugegangenen Brief, in dem folgende interessante Mittheilung enthalten ist: Unter den letzten Opfern, welche Monte-Earlo gefordert hak, befand nch auch eine bild- . e t f . , Ichone loinertn, oie weiteste eine Prinzen, der einem regierenden Haufe äuge- j hört. Dre Fama will wisjen, daß vic schöne Jtallenerin erst vor wenigen Iahren aus dem Harem eines türkischen Großen entflohen lei, wohin sie als 13 jähriges Kind gekommen war. Thatfache ist, daß die lzeheimnißoolle Fremde früher viele Tausende in Monte Earlo gewonnen hattk, die sie indessen in den jüngsten Wochen wieder verspielte, ebenso den Erlös aus den von ihr auf das Pfandhaus geschickten Kleinodien, da auch ihr fürstlicher Beschützer mit seinen Subventionen schließlich mehr und mehr zu kargen begann. AtS die Dame ihre letzten 20 Frankenstucke auf den go!d blinkenden Haufen des Bankhalters rotten sah, ginz sie in einen Nebeusaal und jagte sich eine Kugel dmch den Kopf Die Bedauernswerthe hinterläßt drei bildschöne Kinder. Eine geradezu unerhörte Verfolgung ist in Riga erfolgt. Der dortige Redactenr des wütherrden, von der Regierung unterstützt n Slavistenblattes, da! alle Deutschen auf's Äeußerste auseiudet, ein .gewisser PipirS (leider ein Preuße) hatte in einem Sffenilichen Local in Riga von einem Herrn Doß Schläge erhalten. Pipirs war darauf mit einem geladenen Revolver hinter Doß herge laufen, aber von den anwesenden Herren RechrSanwalt Joh. Vüngner und Nedäc teux,. Wittfchewsky, entwaffnet worden, wobei es, wie begreiflich, da Pipirs sich wehrte, zu einem Handgemenge kam. Pipirs, dem der Gouverneur ein Beileidstklegramm aus Petersburg schickte. eS heik)t sogar, daß auch der Zar ihn einige herzliche Worte telegraphirt habe, ist natürlich völlig unbehelligt geblieben, dagegen sin) wie die Krzztg.-berich, tet die Herren Doß, Büngner und WittschewSkn aus Riga ausgewiesen und auf drei, bezw. wei Jahre uach Nowgorod, bezw. Wjäika verbannt, worden. Das nennt mau in Rußland Justiz. -Z u d e n v e r s ch i e d e n e n S o rgen, mit denen das Ministerium Sagast., augtnblicklich zu kämpfen hat, tritt seit einiger Zeit eine neue hinzu. Schon ftil Monaten bilden die thatsächlich Hungers gestorbenen Schulmeister eine staudige Rubrik in den spanischen Zeitungen. Jetzt ist eine Kommission der Volks fchullehrer aus allen theilen des Landes die Baskl'chelr Provinzen, wie immer, wenn eS sich um schlechte Administralion handelt, ausgenommen in Madrid eingetroffen, um Namens ihrer Kollegen an den Staat die Forderung zu stellen, ihnen den Kommunal- und Provinzial Verwaltungen gegenüber zu ihrem Recht, das heißt Summa Summarum zu 4U Millionen Peseten zu verhelfen, weicht die Lokalbehörden nach und nach den Schulmeiltern durch Nichtzahlung ihres armlichen Gehalts schuldig gewolden sind. Daß dieser neue Beitrag zu rec überall im Lande herrschenden Miß wirtschaft hier Oel ins Feuer gegen das Ministerium gußt und den anständigen Theil der Beoöikernnz erbittert, ist selbst: verständlich. Die armen .Schulmeister 'ziehen jetzt in Madrid von einem Mini rn . " ,. : itt, von einem Parlelsuyrer. von einem ZertungSdirektor zum anoeren und bitten um GottkS Willen, sie vom völligen Verderben zn retten. Aus einigen Provinzen de, SüdenS sind bereits zahlreiche Volksschullehrer einzeln und 'lruppweiS nacy Südamerika ausgewandert oder haben die Schulstubeii verlassen und sich vst durchaus untergeordnete Arbeit gesticht, um nicht auch in des Wortes buchsräblicher Bedeutung zu verhungern. Bon langer durch eine elektrischen Vtronr zu rösten, wenn der Ergenera den Hrnjprechkr in Bruffek benutze, hat, wre der Pariser (Zautotserzahlt, ein Jngenier dem Minister Ein stanS angeboten. EonstanS ließ den , V,,,,?., im m 1 hiiirniallkJllltWV4l ivjv M ynmnv' werten. Ein seltener Pr o ejjfc auf das Treiben der Heilsarmee IN Eng land ein bereichnendes Licht wirft, kam unlängst.' wie ans London geschrieben wird, in Brighlon vor den Nichter. Der Kläger war enr Schneider Namens Ra,rliono. welchen der Leiier der .Armee dcS Herrii". Woodl veranlaßt hatte, lein . . ... .:;-:..!'. ..a:' Velchair zrr verrausen uno orn äowu, ortragenden Erlös der Sache Gottes" zu widmen,' d. h7ihm, Wood zu übergeben. .Könka Salomon-,' wie Wood von, den K. . - r . . . '? , . Anhängern l per sanarrschen .erre i ge nannt wild, übte einen , solchen Einfluß aus auk den Lttchiglaubiaen, dan Ralr liono keinen Pfennig Zefaß, als er mit frau und Krndern ; lchlregirch noch aus i seiner Wohnung herausgemrfeu wuide ' l .ml-w n j. ü k. 1 ipcii er, uic wui'u ioi uuviuuK. Vk Teufels voll war". Au seinem Unglück hatte s der betrogene Schneider all' setn t ,,! Eigenthum der Armee verschrieben, , und ' Wood war streng juristisch sogar befugt , ihn aus der Halle seiner Armee, zu ! verl treiben. Das Unheil des Gerichts lau. tete daher nur aus 5 Geldbuße.- ' Fragt nag 0t uoctlrani Cigarre.

Aokgen clcc Mtf. Sllle Mknf5kN haben zur FrübjaSrKzklt e!?e Medizin nökhlz, welche daS BlutrerSdc?k. ES ist bekannt, da? wir äbrend dWinlcrS elncn besseren Apveiit haben und reichere vnd stucre Nabrung zu uns nehmen, wodurch daS B'-ai tickstussizkr und der Körrer roiderstdSsäbieer ezen ASUe wird. Der erste arn.e tzri.). ringStZg zeigt unS jedoch, daß das Clut zu dick Ist und dle Leber i lcht richtig arbkltrt, und wlr füßlen als eb w?r krank wäre. Nnd dieses ii der M. TcS Blut Ileibi d'ck uns die Vebcr funkttonirt niSk rftfrt. Wir lcidca an SerrfiiTi und die vcrscZ ikdknstcn Krxnk e ? er fch c in u n ien fala.cn, wie ftopfMutrjert, schlechter l?ernch an dem Munde', kekttge 4,ut, AuöschlZge, Sl,widel, Tippetttiosi, keit, wir weroea krast nd etkeloS, gki?tiz sowohl wie sdvilsch, schläfria. abeesxannt und träge. Alle diese .ranktzeitttrschkinunzen sud rekannt unter dem Nsea ZZrulisahrS-Fleber. Wen hiergegen mchtö getbsn wird. kSnnm lelcht schwere Krankheiten entstehen und iik ein Mensch mir uzrewem Blute bkekutttid emsinz. lrcber gkgkn ansteckende Krankheiten. Sedn sollte da roe deutfche Heklmlttel

R?.AWlKaenkg TRÖFFE IM anwenden. Millionen ronDeutfcken zetranchen sie und sind. dadurch, geheilt.,, Eie werde die Lebn spornen idre vunktionen riebtig zu iser. sehen, überhaupt das ganze Srilem reaulirrn. Sie reinigen das Blut und ewkSen die LkbenSeiste? ,u neuer Tiatiqkeit. Sie bringen Lu zur Arbeit nd häuSlicbe Zufriedenheit und macken den ÄSnerwiderstandSfühizer ßegea die schlechten Einflüsse der heißen Sommertage. Vrrlk, St) SrntS; Nr Apitheken sn haierr, nu CHARLES A. V0GELE8 CO., SaiUmv. U4. ZWWZMMU THE LADIES' FÄYORITE. NEVER OUT OF OKDER. If 70U desire tr nun: ha.- a winir machlne. ask our flfisent t your1 pbtca für trnas and priecs. lf j'ott cannnl t.rv our a?;ent, w rite direct to neareat aii resf t y u txow iwmed. M MW MW WWW chicaöo - 28 UNION GQUARLHil- QAUAS. ILt. ATI afCTA stA. TeX. st ir.u'.s. y''Krv SAraÄictiJco.cAM ' ' " rxv-M rmi etntut Ift Pemapoli: 9mUn MO, r. 72 Oft Of6iata Btol D I c große I. B. & W. Bahn Härteste Linie nach dem Crn unl Wege Die einzige Linie mit foliren Zügen naed Vloo. wwgton une Peona mit Durch .auj Vagen ach den Missouri Nion Punkten i einigen Ttnudeo tremger als ou etc Bohnen, eter.fr Durchgang . Schlafwagen und Etnblrvagen .Sagen übr Dasp'Ue na cd Chicago in kürzere, Zelt zu r redngeren vrerfen als andere rahnen Die kurz Lwie nach Ednnpfield. Colnm' u, Ohio uvd allen Punkte im südl chea und öst. Zicken Obio. Die käkttfte und eurioe mit DvrchaangZ.Hchlafwa?en ach Urbana, vo o, Veuefontarne, er.to, rssin, nd Tan. t-utkv, Die outdonstttr Lmie öst ich mit Scduellzeit und Tickets ach olle bedeutenden östlichen Stat ten von $1 dr, 1,50 weniger ölt reguläre Raten. Züge im Indianapolis Vabndof. i.Jflna I eftltch4:,0o.g. U:lorg. 9;006bi "jng i xoertl 7:30ra. 3:3uaw t,:iKdb ) Vom Oft. 7 Ssrg 3:15 et. 10:30 bbl Vom S,N 3:50 s 10:40 Mg, 8:40 ldd FkluSe Speis, und Schlawügen. ticfetl und Aukkrnft theilt Gen. Paff. Agent, Geo Vmler, 188 End Illwort Tttaßk,nnd Zeder andere AgtNt derLrnu. H. . V , n t , u, n. Paff ßm, ? , ! s n q. Paff. k,m V7LM BÖÜTS ! all CU die Stadt nech teatn Anrt m ng hw z vnlaZsen ieadfichtizen, gehw ,nr Oadalh Xi&tUBfiUt, ' to;- 56 pcfl ssygtsa SkaiZe. 3ndUna b olU, und frag die Fahrpreise und näheren ViU. theilunge. vesondrr ÄnfräerZscunkeit tvitt Land-Qänsern nnd mtgraotev ngeroandt. Nundsahrt-TickeZZ ,ch. aSen Mätzen i West, und Nordweste ) Sie dirßkt-ve Liui' -nach , WOnTYsAYNK TOLEBO, DÄTKOi'J Aid allen öMchtt StSsteK löl?5??A ' v!akSchlstszz, inverläUtz Nuichlnß und vcllßändige Sich, heit machen tr , asovs Osdash wshs ... die heliebt: Vagagur-BchA in Nmerika ! WJP Wadei, ' " VikrM.Vat7agin. und Land-Vge ' 3 diana, US d Ss. O 1 1 , Oeoctcl TlcketVanaan. 1, 6 1 a s 1 1 1 1, vyaff csd Ticket-Ngt . ..... r ,.. t 9mH .. - 2 : !;,:; :i -. . x fVIll fA tr (rMI -- n Ifl ülnnfllir.ft i r lllll W V'!1 KvzvINls?lnvoN,1a,d?Wesel. I ene ff" 33, oa man rtntm iavseu t w WBMa ,Z)A euer 1 bo.t n Hiau tn v,e ans aeren ' ta.- fönt ijw fr sll. . , w " V 1 u v tttinin m&inh tnrtrT t 1 r. mai. mm m. - ------ --f ..W. Wm lIfIH V tatft.tWt.tnL CmIüv? yuv. iS, SYaZs.

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