Indiana Tribüne, Volume 12, Number 219, Indianapolis, Marion County, 27 April 1889 — Page 3

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Senn der NvoMür ste vtchi hat, keftellt sie tet ihm. ö, fit inrnal gd?cht Hot, is fi lcht Ü auf Bknegar :tt?H Der eipge ieksnnre Temperen, . 3ittnl. itimulirt lal SHZrn und beruhigt die Rtrven, regtut Emzid nd giebt in xeriekt, Slufc CirtsUtUti durch d fchthe Ader, welch m Ksttmmtheit ii Sesudh.tt tederherg stellt, 3o. D ! tö9 Barste Tr?.. New Qrietr I La , fchreidt unt.r dem Datum ei 2. M 1S8S wir folst: .Ich fern e n 15 Jag nach Hot tatn Akkinia pt gangen, tscii tj an unge lunttm lst litt Ich have ,vn dt Fmjqen .trezsr V'kkri g-biauir nd es hu mir rn.ör ge. pttt eis die a-cie 31 ist die defte di,i, Ich herg.fiküi rours.' "JNH 3.Gga, onNo.7öW Stt.,e , 'Vsrk. sasr: .Ich hab in d leitest zsu Jarn Ztr.Sin,s Bitter" irx H,f gehabt ud t tin HaSuliael in wer Zamütt." r attt ffsn, vo Dr,', R. S sagt:',Vtnear im" ist i bit . öttn, die ) lemall gu cT.atn hat; sie hat ein Lede ge. tzt. rF.vatl?, vsn Hmboldt. 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Oügissl. Sksma st ?. d Hlrsdsn . ?rsksn. fJktt??t,K tz Das Gefecht wurde schlkeZzlkch fa hihkis, sajz der Korb umsicl und aus den Fußbooen rollte. Aber. lieber Doctor, roaS für ein Vlukbad richten Sie denn da unker m uer SiickwoUe an?" fragte die Gtäsilk. - . . t f i." . , , ft . !? Tt . ptrttlscyuivkgm ke, ijrau uiqi, das ist ein Pelokonfetter." PrcciUac hatte riu- geickkckte Wendung gemacht, ultt die Todten aufzulesen. Er befan) sich jetzt i unmittelbarer Nähe Jaue'S. Herr Major von Precillae.... Herr Doctor Aianmond . . . . " sagte sie, die beiden Herren einander vorstellend. j Ein von modernen Ideen angekran ' kklt.S Orlgmal setzte der Marqnis in einem Tone hochmüthiger, mit einem selt samen Gem'sch von geindseligkeik und Zuneigung durchdrungener Vertraulich' keit h!nzn. Ein Art. der nicht an die Medizin und ein Christ, der nicht an den Teufel glaubt. Vegreisen Sie so etwaS, Herr Major?" Aber, er glaubt doch an Gott, On-. kel...." D sagt er Dir zum Gefallen! , Wenn er allein mit mir ist. behaupteter, vajz nir vcm Or kg.Utang abstaur m.tt." Pardon, Herr Marquis," antwortete -Namnoud mtt kkisem Spott...,. DaS -habe ich nicht behauptet! Wir beschäf-! tigen uns beide mit genealogischen Studien. Sie sind zufrieden mit den; Vor-: fahren aus der Zeit des Pergaments; ich ! dagegen suche .ich solchen, die über die j ,kL'5ir ist iMhft ,",k,r iXfm I y , j . . , y . . . v . ..v. V. ... des Feigenblattes hinausgehen, dieses j erlten menschlichen Dokuments, nne man heute sagt und ledenfalls nicht das laugweiligste, wenn eS aus uns überkommen wäre." .Sie siud indecent unterbrach Onkel Ournmt S verschämt. Wohlan." fuhr Raymond, ohne auf den Ciuwurf zu ach:en, fort, beim Ursptung der Lebewesen stoße ich aus ein uuS sehr ähnliches Ereulplar. . . . Herkunft: unbekannt. . . .Seine Spuren verlicren sich im Dnnkel der Jahrhunderte . . . .Das kaun auch in den besten Fainilicn voikommen. . . . Ich sage mir also: Da; Asse ist vielleicht ganz einfach ei armer erwaichter. lnit dem der Mensch feit lauger Zeit nicht mehr verkehrt. Ich sage: vielllicht, Herr Mura.uis....vielleicht! La hörst Du'S, Jane, und Du lächclst dalüber!" rief der Marquis feieri -f . . ext t ii03. ui ane Die tauniae Ltuselnancer fetz un g des ToktorS richkig wieder ernst haft gcnoiumcn. Er war im Begriff, seine gemaltige Entrüstung kundzugeben, alS die Thür M Salons sich öffnete, und ein on ! einem xrächtigeit Ncl u dländer gefolgtcS j juuges Mädchen wie cm S3idiojj her- ! einstürmte. z .Mama, Mama, komm doch nur! ' Deuke Dir, die Soldaten kochen auf dem Hose." I .Ab-r ich hatte Dir doch gesagt. Si ! mone, dasz Du der Tante Eesellfchaft ' leisten solltest.... Warum hast Du sie . denn allein gelassen?" ! Verzeih, Mama, Hector war aus deur Fenster gesprungen; er brllte so . . ? r . w 1 1 , ykfitg nc cPiQnien au, cay ic ylnaus, ging, um ihn zu holen. Kit hätie schließ lich och einen von ihnen geb.ssen.... Willst Du wohl ruhig seinl.... Du Störenfried ! Da viachtvolleThlerstreckte steh in wär devoller Viuhe zu den Füßen der Gräfin Nieter. Siinone, die in Verwirrung gcrieth, da sie aller Augen aus sich gcrichkek fühlte, neckte den Hund nur ilreu Fußspitze, wahrend sie sich gleichzeitig verlegen an Uu Sessel ihrer Mutter fchmiegte. Es war ein liebliches !üd, welches beide so darbsten: die eine rosig und zart nnker ihrer äcronevon goldenen hlechren, die andere brüttetr, mit dem matten, . blendenden Teint einer Spanierin. Die eine strahlte vor Lebensfreude, und ihre Seele lag erschlossen auf den blühenden Lippen, die andere hiUU nachdenklich den Hops gescnkt, wie gebeugt unter der schwelen Last eines gehetmm Stum ; mets. Millst Dn nicht so gut sein und , im Nanch;in.mer die HonneurS machen, it ; der Otikcl V" sagte gxau von Frigneuse zu Idem Marquis. i Jch danke Ihnen in unserer allen Na ! Men auf daS Verbindlichste sür Ihre lie , beuHwürdige Aufmerksamkeit, Frau Gra- , sin nahm der General das Wort, doch z mochte ich sür meine Person um die j Gunst bitten, in Zhrer Gesellschaft bleu j bett zn dnrsiN." j Dann haben Sie vielleicht die Freundlichkeit, -mir einmal das Lager Ihrer Soidaten zn zeiget. Darf ich Sie ! dämm bitten?.. . . Sie, meine Herren, können inzwijchin hre Eigarien anzün- j den," wandte sie sich mit freundlichem! Lächeln zu den Uebrigen. Sie öffnete k eine der großen Glasthüren, welche nach einer terrasscuformig über dem Garten j gelegenen Galen? führte und man schritt die Rampe hinab, durch deren Geländer - tteugierko.e Heltotropeu thre klekuen, tun den Kopfe stecken. Es war in den ersten Taen des Sex, tembcrs. Die Nacht brach jchnell herein, als ob der Sommer' schon das nahende Alter gesuhlt und das Bedürfniß tau rsnndcn lütte, bei Zeiten schlafen zu rhcn. Die hohen Baume des Parkes k dnUkcn s?ch nach und nach in Schatten s und rich en n an den mit welkem Nebel bectlei. ' Nasenflachen wie über einen dunklen See geneigte Felsenwände. Die hundert Schritt., welche da? Schloß vttt den Wirthschaftsgedänven trennten, waren bald zuiückgelegt, und mit einem Male befand man sich mitten im Bivouak. Auf dem von Stallen ein geschlossenen Hofe herrschte ein fröhliches Leben. Die Soldaten hatten ihre Mahl- j zeit beendet und tollten umher wie Schu , ler in den Ferien. Hier und da braun Un noch große Feuer, an denen der -Kaffee gekocht wurde und färbten die Wände mit rothem Schein. Zum Ar beilsdkcn IHlWtM Stroh herbei und richtetet; in

der vrangerke dAS Lager her. - Andere putzten ihre Kochg.efchrrre, wahrend die Marketender an ihren Fahrzeugen, die mit aufgerichteten Deichseln an den Nemistn standen, eisrig beschäftigt waren, ihre Vorräthe zu mustern und die Pferde zu füttern. Hier und da standen einzelne Grnpxen umher und plauderte über die Ereignisse des Tages. Es w,r ein munkeres Tretben ringsum und üoerall erscholl Gesang und fröhliches Leben. In der Stahe des Brunnens, wo Einzelne, die etwas besons ders auf sich hielten, so gut es gehe wollte. Toilette irni.hrni, hallen die Mus siker ihr Lager au'gefchlagen; sie blieden fern von den Uebrtgen im Be wußtsein ihrer küitstlerischen Aristokratie. Ihre zu einer goldenen Poramide ansgebauten Jnstcumente marsen den Schein der Flammen in zahllosen Neflexen zurück. . , .h Die Erasia betrachtete daß Bild und lächelte zu den naiven Fragen Simone'S, über das edle Gewerbe der Marketender

rinnen. Precillae war im höchsten Grade rerstimmj über die Aukmerksamkeiten, mit i denen der General Frau von Frianeusr ! überhäuste. Er schloß sich dem Doctor ' an, dessen Geist und joviale Laune ihm . wohlgethan chatten. ?r , ; ... . j Die Ossiciere solgten, hier, und da sm , Aorbctehen. dlenttllche Befehle erther lend, und die Soldaten nahmen dank bar die Mützen ab, wenn die Damen an ihnen vorbeikamen, da sie nicht wagten, .r ( , i : Ihm Erkenntlichkeit für die erwiesen, Gastfreundschaft lautere Ausdruck zu geben. Die Grästn hatte nämlich auch an die Mannschasten gedacht. Auf einer kleinen Erhöhung, in der Mitte deöHoses bemerkte der General ein großes, mit Guirlanden bekränztes Faß Wein. Sie sind ebensa gütig wie schön, Frau Gräsin," sagte er, aber die Leute werden ja morgen nicht marschiren könum." . ' , Seien Sie ohne Sorge, ich habe einen alten Soldaten hier für den ich einflehe. ES ist ein ehemaliger Ser geant von den GardeZuaoen, unter dem die Disciplin ganz gewiß nicht leiden wird.ES war in der That der brave Vellandon, der im Lazareth zu Elarmeyi rieur geheilte Zuave, dem die Gräsin den Vertrauensposten beidem Fasse übertragen hatte, und er vertheilte den In halt desselben unter nicht wenig erbaulichen 3keden. Schockschwerenojh und noch einmal," sagteer, Ihr Kerls seid ja schlimmer wie die Jael!.... Willst Du mal ma, chen, daß Du fortkommst, Landsmaun, Tu bist schön zum vielen Male hier ! . . Ihr seid fa durstiger wie Dachriunen.wenn es vier Wochen nicht geregnet hat.-. . . Laßt mix mal den rleinen Nothkopf da durch; er ist noch garnicht dratigewescn ... .Komm her, Kleiner!. . . Der Kleine drängte sich durch und schnalzte, nachdem, er getrunken hattet vor Wohl behagen mit der Zunge. N, was sagst Dn denn nun, alter Freund, das macht die Augen hell, he? .... Damit mutztest Du öfter begossen werden, dann würdest Du wachsen wie ein Tambourmajor.Vei der Anuahernn der Oksiciere schob Bellaudon die Trlnker mit einer vornehmen Bewegung bei Seite und grüßte ruilitörisch. Neben der Militär medaille hatte er auch die in den Feldzü geu in der Krim, Italien und Mexico er VSrbtltm Ehrenzeicheu angelegt. ' ?!un, mein atter Freund, sagte der General, ihn leutselig aus die Schulter klopfend, .Sie siud ja überall mit dabei gewesen!....- . Der alte Zuave wute vor Stolz nlcht, wo er bleiben sollte. Slumm wie eine Bilvzäule, richtete er sich empor ui.d stand da. fast ebeuzo steif, wie die eben dem Fasse ausizepstauzte, mit Bandem ge schmückte prange, an. deren Spitze sich eine große tl mit solgeuder, jelksanler Inschrift befand: - . , .Warnung'. ; v . ES ist verboten, Kaninchen, Geflügel, Blumen und anderes Gemüse zu beruh im Die Gräsin war im Vegrlff, den über großen Eifer ihres ParkaufseherS zn rügen, alS ein elegant gekleideter Reiter, dem Aussehen nach ein benachbarter Landedelnu un auf drm Hofe erschien und, nachdem er von: Pferde gestiegen war, sich der Gräsin näherte. .Verzeihen Sie, Frau Gräsin,- sagte er. daß ich erst nach dem Diner komme, aber meine grau war sehr unwohl, und ich wollte sie nickt verlassen, bevor ich über ihren Zustand beruhigt war." Ein guter Ehemann braucht sich nicht zu entschuldigen, daß er seine Frau liebt, mein lieber Herr Bttomte." Und Frau von Frign.euse erkundigte sich nach dem Gesundheitszustände ihrer Nachbarin, während' Bellandön, der so eben Herrn von Precillae, seinen ehema ligen Eapitä gewahr geworden war, die Ossiciere durch seine urwüchsigen Freudenauebtüche belustigte. , , Potz . Blitz und Sebastopol, Herr Major! Das hätte ich mir nicht trau wen la-sen. ... Die Freude!.. . . Nein, jktzr muß ein änderet meinen Posten übernehmen. Die Frau Grasin hat hossent

lich yjchtS dageen; übrtgenS .wird sie sich selbst nicht wenig freuen, noch vor vier Wochen habe ich. ihr die .Geschichte von der Schlacht bet Argtcort wiedererzählen müssen..Bleiben Sie auf Ihrem Posten, Bel-lantou,-unterbrach ,yn Precillae, und nicht gemuckst! Sie wissen, ich kann solche lauten Kundgebungen nicht lei-den.-Qv wandte sich ab, um den komp?o mittirenden Ovationen dcS ZUaoen zu entgehen und lief plötzlich seinem alten Freunde, dem Bicomte von Saint-Bifson in die Arme. Die Beiden empfanden eine herzlich, Freude über das unvermuthete Wiedersehen, und während grau von Frigneus ihren Gästen die Wirihschaftseinrichtün gen zeigte.'uttterhieltett sie sich in ledhak lkstcr Weise über ihre Erlebnisse seit der Zelt, da sie sich nicht mehr gesehen hatten. .Ich glaubte. Du hättest Dich bei den Beduinen naturalisiren lassen,- sagte SaintAisson. Vier Jahre nichts von Dir hören zu lassen, und dazu noch dies ttk.s:MVsA k.Ahreilil Nfttjr.l& .lc$i

et Wetv daymter, he!.... O, kchdm ja nicht neugierig ; . . . . aber ein (5ompkimettt sür Deinen Haremwachter, lie-! ber Pascha. Es hat Niemand auch nur i dm Zipsel des Schleiers zu lüstm ven k möcht, und es giebt naive Leute, welche T ' r " t. rtv.. M' ....

überzeugt nno, an wirrlich uur um seiner selbst willen vergot terst.So ist es in der That, und ich würde noch dort sein, wenn ich nicht seit vierWochen zum Kriegsmittisterium kommandirt wäre. Einer meiner früheren Commandeure, der heute General ifl j und großen Einfluß besitzt, hak sich einet Arbett über die Verweuoung der Caval lerie in der modernen Taktik, der ich .mehrere Jahre meines Lebens gewismel irinii.r T'lr ))irti str tnilt t.n WUttv, tluu. ( iviutituti Versuch mit meinem Sustem , machen nnd hat mich' deshalb mit einem besonderen Eommando bei den großen ManSvern des vieruudzwanzkgslett Armee-Corps be, ehrt.Abec wo steckt denn Deine Caval lerie? Ich sehe ja hier nur Fußfoldaten!- . Ich babe mich den Herren von, hun 1 derlvierundskchzigstett Regiment angeschlössen, um Frau vau Keroual, reine Cousine, zu besuchen,- antwortete Pre : . v . . c r . ctllae verlegen, rmo weiter jusau hat denn Dich in diese Gcgeuy ge führt?- ' - V , M e-seit-einem Jahre bin tch glucklicher Gatte . t . . t. . ,Jch bin verherrathek, ttever freund; der Tochter deS Marqurs von Valserine .,?' . a -if... i... Ä.....W .w CUf Tcytov oaiiettnr, uici runocu von hier. Hoffentlich wirst Du unS diefen Herbst befucheu?" Ich danke, lieber Freund sehr gern.... wenn eS mir möglich ist... Verkehrt Ihr viel mit der Gräfin?Soviel wie möglich; meine Frau vergöttert sie, und ich schätze sie sehr hoch, wie alle, welche sie kenneu..Und wo ist grigueuse?Gaetan? Kein Mensch hat eine Ahnttttg davon. Vor vier Jahren ist er mit der Spadille"....Du weißt doch, die kleine Sängerin.... nach Amerika durchgegangen.... Natürlich wurde er, als un Geld oerfchrrendet war, an die Lust gesetzt und stürzte sich dann in ein abenteuerliches Leben. Sein letzter und einziger Brief traf vor drei Jahren bei Frau von Keroual ein. Er verlangte Geld. Kein Wort der Neue oder der Entschuldigung. Die Antwort kannst Du Dir denken. Später hat ihn ein Pariser in Mexico getroffen, wo er im Jahre 1332 auf großem Fuße lebte. Die Einen sagten, er sei in den Minen, die Andern, er sei beim Spiel reich geworden. Ein Jahr später geht eS ihm ehr traurty . . . .er ist Sprachlehrer für Datnen in San Francisco. l r m - . . t man erxuyr es aus oen Zeitungen infolge eines Scandals: Der Graf von grigneuse hatte eine seiner Schülerin, uen entführt, sich mit dem Bruder oder dem Verlobten derselben geschlagen und ihn todt auf den Platz gestreckt. DaS verlassene junge Mädchen glaubte, er habe sich nach Canada gewandt ; der sranzösllche Eonsul vetmutheke ihn in den Republiken deS Südens, andere sagten wieder, er sei nach Javait gegangen . . . .Du siehst, die Sache tst nicht zehr klar!....Und wie hat Frau von Frkgnense sich mit dieser furchtbaren Situation abge-ruudetr?-kraate Vncillac bweat.' ttvrtiktzun kotur.) UngarnI ranftigeA Heer. Die Idee ein selbüständigen urrjtf schen Arnkee, wird aus Berlin geschrrebeu - die noch immer tut ungarr scheu Volke wurzelt und die neuerdings im Verkaufe der WehrgesetziDebatte im ungarischen IkeichSrage wiederholt zum Ausdruck gekommen und die eigentliche Lebenskraft der Opposition gegen Tisz bildet, wird wohl schwerlich jemals verwirklich! werden. Ihre Durchführung würde den vertragsmäßig garautirten Dualismus der osterrcjchtschkungariichen Monarchie zerstören, sie würde nicht nur die Verbindung Oesterreichs mit Unaarn. sondern auch daS deutfch-österreichifche . . c . ' ' 9 unontL gksayroen.. Graf Julius Andrassy, der frühere Minister des Auswärtigen hat diese Ge fahr in der Wehrcommtision des nngarischen Magnat'enhauses in einer glänzenden Rede, die noch beute im Vordergründe der politischen Diecussion in Nne garn steht, mit solchem Erfolge bekämpft, daß für die nächste Zuknufk dieser Gegen stand wohl von der Tages rdttung der .f,,.....:? j. ... t f ... . fiaiiuuiciuönjti abgesetzt erden sein Gewisse. die AusgteichSveryandlunaen zwisch Oezterreich und Ungarn im Jahre 18U7 leiteten, niemals die Absicht gehabt, die zwischen beiden österreichischen Reichs Hälften obfchwel enden Fragen xrooifo lisch zu regeln, sondern daß sie den Zweck im Auge hattet,, diese Fragen ein i .-. ii i .' - t. . . m . I ui uurmar 0 zu erteotge, vag oas ein . i t . ."i . . . i i . .... .....' .1 . 4 . t t . mal ieitae stellte Natsreckiticke ZZerbält iü aui tttt,z,'tf.,u,...i'.,tn,.u nicht wieder Gegenstand neuer Unter Handlungen werden könne. Wir hben so betont Andrasso, die Idee der selbstlkändige unzarijche Armee icht nur sür mcht wüu chenswertb. sondern für entschieden aeiSbrlicd erachtet, und zwar nicht nur 'sür, die Monarchie, son ycr noch mehr jur llngar. und desyaro yaoe wir ote erwirkttchung vieier vee nicht versucht, sondern dieselbe von An fang an aus dem AuSgleichnngSprogramm alsSgeschlolsen.Glaubt man,- rief Andrassy auZ, dag.die auf dle Basis det wechselseiii gen Vertheidignttg zweier selbstständiger Armeen, der österreichische und der un Mischen Armee, gestellte Monarchie leicht einen Verbündete finde werde? i Daß ein fremder Staat seine! Krieg? macht seiner Monarchie gegenüber :ver pflichten würde, die im Krieasfalle erst

aus die Verhandtunge des vier Kam ' mern zweier - Parlamente angewiesen i ' ryäre, bevor sie' in die Lage käme, ihre Kriegsntacht zn mobilisiren?" ' Diese Gründe waren so durchschlagen ! der 'Natur, daß.das Wehrgesetz von der : Eommission des Oberhausesin der Gene . ' ral uns Specialdebatte unverändert ein stimmig angenomnien wurde.. Die M.a guare werden nicht wieder in die Lage tounnen, wie im Jahre 3843 gegen die , österreichisch russische und kroatische llrmeß.küWZs LU ZMe. Äreud dje

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österreichischen Heere gegen Italien und Ungarn kämpften. Heute sind alle diese Kräfte im bestehende osterreichisch-utt garische Wehtgeseye unter die Befehle deö gemeinsamen Monarchen vereint. Es gibt und wird nur eine gemeinsame österreichische Armee aeben, die bei der nächsten europäischen Katastrophe an der Sette der deutschen Armee kämpfen wird ! J. .. w II t.ff . . . ! zu in uiutze ver rrnaoqangigrerr oer abcildlaikdischen Staaten gegenüber dem Nusseutbnm und deut Slaoenthuur, und hierin liegt eine machtige Garantie gegen eine Friedensstömttg von Seiten Nuß lands. Ungebetene Jubelsäste Für das große 100jährige Gedenksest der amerikanischen Skegierung. welches in New Fork seinen Glanr.puutt hat, sind auch die Vertreter der Diebszunst in heb len Haufen nach der Metropole ge strömt. Mit einer .lttgewöhttlichm Firigkelt- ist ihnen die Armee der Po ltzlsten entgegengetreten. Ihrer Gewohtthtt ans amerikanischen Boden ge treu, erlaubte sich indeß die Polizei Uebergrifse. welches entschiedenes Gru sein hervorrufe und die N. I. Staats zeituug zu folgenden Aeußerunge,t veranlassen : Vorsicht ist allerdings die Mutter der Weisheit ; wenn aber die Polirei jeden alte Bekannten, der ihr zur Zeit über den Weg laust, als unge beieuen JnbitäumSgast aufgreifen und aus eine Monat nach der Strasinsel spedtren laßt, dlo3 well sie annimmt, Berresseuder habe es vielleicht auf die Börsen ehrltcher Festgäste abgesehen, so enuen wir dieses fummcrrische Verfahren einen Acl brutaler Polizeiwillkür. Die dttiv Dörfer Polizei nimmt sich neuerdings überhaupt Diuge heraus, die sich das Publikum in keiner andere Welt stadt ruhig gefallen lassen würde, St. Petersburg, und Moskau nicht ausge nomme. Eine so weitgehende' AusÜbung der unter dem Namen Polizei ausstcht- bekannten Vorsichtsmaßregeln dem Verbrecherthume gegenüber, wie un fere Po.izei sie sich jetzt wieder anm.rßt, kann unr zu groben Mißbrauchen Ver anlafsnng bieten, denn nnsere Polizei ist nichts weniger als oetkrauetlswkrkh. Ob z. B. der Verdacht gegen den neuer dings gemaßregelteu Tazchrndieb Ehaun ccy Zohnjon begründet izt oer nicht, feine Betheuerungen. er habe sich .seit dem letzlenmale- gebessert, sei nun ein anständiger Mensch geworden, sollten den Vermuthungen seiner Verfolger ge genüber gar kein Gewicht haben ? WaS, in aller Welt, nutzen denn all die schSnen, hnmanen Bestrebungen zur Besserung und Uttterbrinauna entlasseiter Sträf linae. wenn die Crimina?potit.ei selber ! 'cht an die Möglichkeit günstigen Er! ! solges sür ein so lobenswertes Unter - , nehmen gkaubt ? ! Wenn der New youtv retne nuppeigarve uoc tauge ,o er maqcn ralZl. wle otc,e es jqjr ! Netbk, so kann et noch mal Wunder, dmge erleben. , ia mtt ilffttTM ßhnttt A. Seinecke, jr., &iie?&UQt Bank u, 7ecliielgeschsf! (talltrl 1879.) Clnoltiiiati lilo. Bollmachsen . ch Aschtt, 0Krrrtch Mi (3(t)iMit ftttgtfttttfit, öonsularische .Beglandignn " gen besorgt. . 2rb sch asten 4 1. n. traft Und sicher tul.ffttv Den deutlche z I. iianeroliK K Umgezend ilb tchrnir ewe Dienfte ergedenk atnötta. .

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