Indiana Tribüne, Volume 12, Number 218, Indianapolis, Marion County, 26 April 1889 — Page 2
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Indiana Tribune. Erschewt 1 5 g n s s S O vt g 5?,e 'Seltne fttt-ihte ks-t da.ch TiZger U Ccntt per Woche, 8t Sonntag.Tn'iSn' S Cents stt &o$ tiS iufactsxttt ii itntl oect ii Statt rr oaat. Per $13 lugttatdft tu Ootauftiallang SS r Labe. f X f o Q eSvladQ. Indianapolis. Ind., 6. April 1889. ilan und d!e Geisterwelk. k?ö nt&nrrfih Wflif 111 mMT VV'H WJP JJ . " . w , , - - j öen, alle dummen Streiche oder uner störten Handlungen gekrönter Häupter ZoVöhl, wie hervorragender Geschäftsleute auf den Einfluß von S p iri ti , st t n, namentlich des schönen Geschlechts, ' zurückzuführen. Englisch - amerikanische ZeitunFJcorrespondenteu haben diese Gei-. fkerriecherei aufgebracht, und bei den Erfahrungen, welche in neuerer Zeit bcson- -derS hierzulande betreffs Prominenter" j Opfer von Spukprinzesfinnen gemacht' wurden, ist dies auch nicht zu verwun-! dern; der Geisterrummel scheint wirklich j eine Art krankhafter Sport in dlastrten vernehmen Gesellschaftskreisen geworden zu sein. Was in dieser Hinsicht erst, kürzlich über den König Karl von Würt, I temberg zufammengeschriebeu wurde, ist j noch iii frischer Erinnerung, und jetzt ! wird auch dem abgedankten König des Schweinehirten-Volkeö" der Spiritismus an die Rockschöße gehänKt. Wir' theilen folgende Ausialsungen eines amerikanifchen Eorrefpondenten mit Vorbebslt mit: Tie Leistungen der SpukprmzesM Diß Debar werden noch weit in den Schatten gestellt durch diejenigen der Madame E h r i st i t f ch von Serbien. Denn Erstere hat nur einen schlauen Advocaten um sein Geld, Letztere aber einen König um feinen Thron gebracht! Die neuesten Berichte aus Belgrad lassen dleZ unzweifelhaft erscheinen; wie mir gesagt wird, verbürgt sich z. V. der brilifche GeschäftstrZger in Belgrad dafür. Der Er-König Milan hat sich einem listigen Weibe, das sich für ein Geistermedmm ausgab, bedingungslos unterwerfen. Madame Ehristitfch handelte dabei als Agentin Jkußlands, und sie kann sich wahrlich ihres Erfolges ruhmen. Es bleibt immer merkwürdig, dajj die h eroo rra g end ste n G i m pe l , el ch e auf solchen Schnickschnack 'reinfallen, Leute von ausgedehntem. Wissen und bedeutenden Geistesgaben sing. Der Er-König von Serbien ist häufig unterschöbt worden; obwohl ausschweifend und hierdurch her untergekommen, ist er ein fehl begabter Mensch, ja einer der geistig tüchtigsten modernen Fürsten und besitzt große Erfahruna ; in dem Pariser und Londoner Leben mit allen feinen verlockenden Netzen 1 kennt er ich grunokch aus. Und luit Mann hat sich Botschaften aus der Ger? sterwelt" gläubig vorgaukeln und sich von der Mme. C')risti!sch zur Abdankung dewegen lassen! Er glaubte fest, daß Letztere ein Medium sei und göttliche Weisungen erhalte, und als er seine Abdankung verkündigte, trug er die Manie? eines Menschen zur Schau, der sich im VerzückungSzustande ("trance") befinde! ; seine Augen waren verglast, etwas eigettlhümllch Gedrucktes lag in seinem Auflrelen, er benahm sich in jeder Veziehung wie Einer, der von einem unwidersteyiichen äußerlichen Einfluß beherrscht und gelähmt ist. Seit seiner Abdankung vollends Hai sich Milan ganz und gar der Gesellschaft des Mediums btngegeoen. Sie ist reich, massiv" und' kann Eindruck machen. Durch ihren Hocuspoeus hat Rußland schließlich erreicht, was es auf vielen anderen Wegen vergebens gesucht hatte. Wann Naralie die geschiedene" Gemahlin Milans ihren vollen EinsluK in Serbien wiedergewinnen wird, ist nur eine Frage rveniger Monate, und dann rnrd sie und das massive Geistermedium eine schone Rolle in dem Kuddelmuddel der serbischen Politik spielen. Die beiden Untcrröcke sind die Schachköniginnen Nußlands. Oesterreich sieht betrübt zu, es sollte sich eigenlich dadurch rächen, daß eS die Diß Debar importirte und dem Zaren anf den Hals schickte, der wohl ebenfalls reis für eine solche Him melsbotin" ist. Ein vlersützigerDesperado. Bar einigen Tagen starb in seinem Heim" in der Nähe von Elizabethtown, Kn., ein echter Kentuckyer, ein berühmter und berüchtigter Charakter wenn es auch nur ein Maulesel war. Hezekiah Spalding, ein großer weißer Maulesel, war der prominenteste Bürger on Hardin-County, und hatte er seinen verdienten Lohn gefunden, so würde er langst gehängt worden sein; überdies war unzweckmäßig, und er wurde niemals auch nur procefsit. Er erblickte vor 27 Jähren als Eigenthum des wür digen Farmers Richard Spalding das Licht der Welt, und hier kann man nicht sagen: Wie der Herr, so der Knecht", denn der zweibeinige Spalding ist ein hochachtbarer Landmann, wahrend der vierbeinige Spalding von jeher ein Taugenichts war. Zwar find alle Maulesel gemein, aber diese weiße trug doch die Palme der Gememheit davon. Er schien sich ganz besonders viel einzubilden, denn die weiße Species ist im Süden sehr selten. Unter diesen Umständen suchte uatürich fein schlauer Herr, ihn loszuwerden. Vergebens! Der Ruf des MauleselDesperados war schon weithin in das Lsn's gedrungen, und Niemand wollte ihn auch nur geschenkt haben. AlS Hezekiah 2 Jahre alt war, stahl ihn ein Aankeesoldar. Spalding lächelte, als er von dem Diebstahl vernahm, und sagte: Na, wartet nur, der Soldat wird ihn bald dick kriegen." Und richtig, zwei Tage darnach 'stand Hezekiah wieder in Cpalvings Srallgshöste. In seinem dritten LebenZIahre hat Hezekiah, beglanbigttn 'Aufzeichnungen zukolae. im i5)anzen I Waen und O
Wg' zerinlnl mttt, 3 Äkauuer die Arme und einem vierten das Bein gebrochen. Als er 4 J.chre alt war, gelang es Spalding giutflich, ihn an einen Louisvtttcr 'Ricyyä.ldler zu verkaufen, der ihn nach dem Süden anf eine BaumwollPlantage schicken wollte. Hezekiah glng ruhig bis nach Louisoille mit. wo er, bis zur Verstttdung durch die Eisenbahn, m einen Siail gciteckr wirse. Eye er aber l drei Siunden dort stand, trat er daS Ende des Stalles aus, überwältigte daS Personal und rannte in die Straße. Die Polizisten verfolgten ihn, aber er entrann ihnen, und nach 10 Tagen erschien er wieder vor dein entsetzten Spalding auf der Farm. Der wollte ihn dem Händler zurückgeben, aber Letz- . tercr wollte nichts mehr von ihm wissen. Hezekiah wurde immer mehr eine iocale Berühmtheit, namentlich nachdem er ein landwirthschaftlicheS Fest beinahe in eine blutige Tragödie, verwandelt hatte. Bei solchen Coünty-Fairs" ln Kentucky ist es vielfach üblich,' daß nicht nur für da? beste Gespann, sondern dcS Jures halber auch für daS schlechteste ein Preis ertheilt wird. Nun ließ Spalding den Maulesel an den miserabelsten Wagen spannen, den er besaß, und von einem zerlumpten Neger auf die FestauS stcüung treiben. Nichtig warf Hezekiah den Wagen um und zertrümmerte ihn, dann jagte er alle feine Mitbewerber in die Flucht, und endlich kletterte er an den Zuschauerraum hinauf und rief eine allgemeine Panik hervor. , Noch in hohem Alter verübte der MaulcselDesperado seine Heldenthaten, eine schlimmer als die andere. Seine Streiche macht so großes Aufsehen, daß viele der Nachbarn bei Erzählnng von Ereignissen dieselben nicht nach dem Kalender datirten, sondern nach der Zeit, als Hezekiah Spalding feinen letzten Anfall hatte." Gericht hinter dtr Kneipe. Die New Jerscycr Rechtspflege erfreu! sia einer ganz besonderen Berühmthett" und Icheint immer wieder auf'Z Neue bestrebt zu fein, dieselbe zu rechtfertigen. Neuerdings wird aus Newark berichtet : Der Mehger I. Schoolhouse, welcher hier ein einträgliches Geschäft betreibt, hat sonderbare Erfahrungen mit dem Justizwesen in Kearnn gemacht. Vor etwa 3 Monaten kam eine Frau Smith in seinen Laden und kaufte nach und nach verschiedene Waaren ini Betrage von et was über zwei Dollars. Als aber Sch. den Versuch machte, daS Geld einzw cafsiren, wurde er schnöde abgewiesen, und ihm bedeutet, er solle warten, bis ruan ihn zu zahlen gewillt sei. Sch. klagte, wurde aber von Richter Turnbull abgewiesen. Hierauf erhob nun ftra Emilh vor Richter Delany in Kearny eine Klage gegen Sch., in der sie ihn des thätlichen Angriffs beschuldigte, und Sch. wurde verhaftet und unter Bürg fchaft für da? Verhör gestellt. Als jedoch die Smiths erfuhren, daß sie in dieser Sacke dkv Kürzeren zie-
hen würde., erwirkte Smith eine? anderen Haftbefehl gegen Sch., worin dieser des thatlichen Angriffs auf Smith beschuldigt wird. An einenl dieser Abende, als Sch. gerade emsig in seinem Laden beschäftigt war, erschien ein gewisier Larry Heelan, welcher .elegentlich von Richter Delany als Constabier vereidigt wird, und verhaftete Sch. Letzterer pro? tesiirte gegen die Verhaftung zu einer Zeit, wo das Gefchäft seine Anwesenheit dringend erfordere; alle Proteste jedoch waren vergeblich, und der GelegenheitSconstabler'zog ein Paar Handschellen aus oer Tasche, um sie Sch. awulegen. Dieser ließ endlich seinen Bürgen holen, welcher, ebenso wie die anwesenden Kunden, Heelan aufforderte, den Hast? befehl vorzulegen. Ansänglich machte Heelan Einwendungen, gestand jedoch schließlich, daß er w e o e r lesen noch schreiben könne. Endlich entschloß sich Sch. doch, mit ihm nach Kearnn zu geben. Nun konunt aber das Vchonitc. In eine ni H i n t e r z i m m e r der von Smirb betriebenen W i r t h s ch a s t faß Delam) zu Gericht ! In dem bis znr Unmöalichkeit mit Wen schen gefüllten Raum begann der Richter die Verhandlungen. Wie die Sachen für Sch. standen, wurde ihm bald klar, denn als er Auskunft verlangte, a rum er verhaftet sei, wurde ihm bedeutet, den Mund zu halten, während den mithS Gelegenhett gegeben wurde, alles Mögliche vorzubringen. DaS Benehmen des Nichters war ein so seltsames, daß wiederholt die Rufe erschallten, ihn sowie seinen Eonftabler auf die Straße zu werfen. Er verurtheilte Schoolhouse zur Zah lung von B5 Strafe und den Kosten, welche sich ans beliefen. Dieses Ende der Farce war aber dem Metzger denn doch zu stark, und er weigerte sich, das Urtheil anzuerkennen, da das ganze Verfahren ungesctzmäßig sei. Jetzt drohte Delany mit sofortiger Verhaftung und 30tägiger Haftstrafe, als, um die Komöoie vollständig zu machen, einer der Anwesenden daöGas abdrehte. worauf denn in der Dunkelheit eine Kellerei begann, in welcher derÄuch ter und sein Eonftabler am schlechtesten wegkamen. Diesem Wirrwarr machte endlich ein Polizist ein Ende, welcher die Gesellschaft auseinander tneb, ohne a doch eine Verhaftung vorzunehmen. Inzwischen war Sch. nach ö!ewark geeilt und suchte seinen Nechtsanwalt aus, welcher ihm rieth, den Strasbetrag an Richter Delany zu zahle und dann einen " t . . . ?. Wcyaoenerjayprocen gegen ryn anzuirrengen. Land, und Hauswtrthschaftliches. Ausräucherung gegen Viehrrankhelten. Die vilslonalett. mit welcher der Landwirth mehreren ansteckenden Viehkran keilen, namentlich dem vcothkanf der Schweine und Dem Milz brand der Schafe, gegenübersteht, läßt es als geboten erichelnen, von jedem neuen WüUl Kenntnis zu nehmen und, wenn nöthig, 'es zu versuchen, besonders wenn bereits damit günstige Resultate erzielt worden sind. Ein kürzlich in Vorschlag gebrachtes WNttel besteht in der Durchräucherung der Ställe, in welchen sich das von von der Krankheit befallene Vieh, nicht blos die. tranken, sondern auch die gesunden
Thiere befinden, mit erhitzter gereinkgker Karbol säure. Dlkse gebt nämtich, wenn sie' stark erhitzt w ro, leicht u lustfor- " tuigeu Zustand, in Dampf über, -und man hat sie in der Weise angewendet, daß man sie auf glühend erhitzte Kohlenschaufeln gießt und mit dem dadurch entstandenen' Dampfe die Stalle .anfüllt. Ein deutscher Laudwirlh ist durch Zufall auf die Anwendung dieses Mittels ver-' fallen, als unter seinen Schweinen der Rothlauf ausbrach. Obwohl bereits mehrere Thiere daran crepirt waren, griff nach Anwendung deö Mittels, die Krankheit nicht weiter um sich, und nachdem die Räucherung noch einige Tage, wiederholt worden, waren alle Thiere ae
fundet, und die Krankheit vollständig beseitigt. ! Die Karboldampfe sind den Thieren in keiner Wei,e schalrch, auch nicht bet sehr starker Räucherung ; da Mittel ist überaus, billig und dabei sehr leicht zu beschaffen, weil gereinigte Karbolsäure in jeder Apotheke zu haben ist, uch ist ja die Verdampfuug derselben durch Aufgießung kleiner Quantitäten - aus erhitzte eiserne Schaufeln sehr leicht auszusühren. Ob das Mittel auch gegen andere Thierkrankheiten wirksam ist, darüber liegen noch keine bekannten Erfahrungen vor. Es wird indeß vermuthet, daß sich KarbolsaureiRäucherung auch gegen die Füllenkrankheiten .Krop " und Druse" mit Erfolg anwenden laßt. Zu ünschen ist im Interesse der ganzen Landwirthschaft, daß jeder Farmer, elcher derartige Versuche unternimmt, das Resultat derselben in weiten Kreisen bekannt werden laßt. !?ür den Kleesamen-Ein-k a n f. Bei Sämereien kommt et vielleicht niehr, als in irgend einem andern Falle, darauf an wirklich gute Waare einzukaufen. Folgende Punkte sind für den Einkauf der Kleesaat vor Allem zu beachten: I) Die Auswahl der Sorten. Je nach den Boden, erhältnissen und nach dem Zweck der Aussaat (ob zu Mähfutter oder Weide) wird man sich zu einer bestimmten Sorte entschlieVen. Melst wzrd der Rothklee voraezoaen, weil er auch auf leichterem Boden unter einigermaßen günstigen Verhaltnissen reichen Ertrag r . errx . .. jl . r k. ileserr. tanajc oeoorzugen rnoeg eine M i s ch u n q verschiedener Klee- und Grcöfamen. besonders auf Boden, der dem Klee nicht sehr zufagt, oder en Kleesaat durch Wutterwetter oder ungezieler vernichtet tst. Eine gute Zusammenfetzung für einen solchen Fall D z. B.: 10 Pfund Nothklee, 2 Pfund TimothyzraS, 10 Pfund RavgrSser und 2 Pfund Honig- und Knaulgras: Man kaufe aber nie' Gemische, sondern mische die Samen selbst. 2) Die Keimsähigkelt der isamen. Kann man diese nicht selbst untersuchen, so ziehe man Sachver stäildige zu Rath. I) DaS Freisein der Samen von Unkraut wie von allen BelMischungen. Auch hierin kann man nicht vorsichtig genug sein, wenn man nicht später üble Ersihrungen machen will. mim ' Vom Inlands. Im Alter von 106 Jahren Karb zu Lona Pine, Nebr., Frau Sa iah Mallon bei völlig klarem Bewußtfein ; ihr Vater war der aus dem merkkonischen Nevolutionökrieg bekannte Oberst Wright, und ihr Gatte hatte der Krieg von 1 8 J 2 mitgemacht. Wie fleißig" Familienii. beln manchmal benutzt werden, daß zeigt auch folgende? Vorfall: Der Farmer Dutton in Elliöville, N. F., dessen Vater vor nahezu 10 Jahren das Zeitliehe segnete, suchte während der aanzen Zeit alle Winkel und Ecken nach bem Testament des Dahingeschiedenen auS, ohne es zu finden. Vor einigen Tagen endlich nahm er zufällig die Familienbibel zur Hand, und in derselben fand er es sofort liegen. ES stellte sich heraus, daß es während der 10 Jahre ununterbrechen dort gelegen hatte. Kaum glaublich ist ein. unvk, welche aus Süd s Brooklyn, N. Z?., kommt. Ein IvjShriger Knabe, Namens Charles Heß, soll einen BergealtigungSversuch an einem dreijährigen Mädchen gemacht und auch, bei einer anderen Gelegenheit, auf das SiSbriae Brüderchen desselben einen verbrechenlyen Angnsr versucht haken. so ve richtete wenigstens die Mutter der beiden letzteren Kinder der Polizei. Diese schüttelte den Kopf zu den Angaben' der Frau, rieth ihr jedoch, einen Haftbefehl gegen den erstgenannten Knaben ju erwlrren, vannt d,e Geschichte zur Unter suchung komme. DieS geschah. Einen komisch-ernsien Aus tritt gab es vor einigen Tagen in Ehi cago wahrend der Verbandluna . deS ScheidnnaSvrocesses einer Zrrau llarter. nebenbet bemerkt, deS schmutzigsten uno eretvastesten scheidungSprocesseS, welchen die Gartenstadt jeit vielen Mo naten gesehen hat. Draußen war gerade ein Gewitter ein natürliches - aüSgebrochen. In demselben Augenblick ...... .fj Cl. t.ts ? - nun, uv zr jviagenn aur ie tjroge i e a 1 1 sie sei. antwortete : 23 5abre" erfolgte ein starker Donnerschlaa. Da 1.1- V!. ftf. ! nm . Hinit öic ragerln jo oezkurzr, ag sie einer Ohnmacht nahe war, und die Ver Handlung auf Antrag ihrer Anwälte vertagt wurde. DaS Publikum hätte übngenS auch ohne jene .Stimme vom Himmel die Angabe der schönen" Klägerin nicht für wahr gehalten. Kate Field, welche bekanntliH die Prohibition sehr eifrig in Vortragen bekämpft und für den Wein schwärmt, sagte , vor einigen Tigen' in Boston in einer Rede: .Wenn ihr den Suff abschaffen wollt, so schasst vor Allem die blödsinnige Gewohnheit des Tractirens ab. Das Tractlren -und Tractirtwerden führt in erster Linie daju mehr zu trinken, als man braucht,-und es ist mir unbegreiflich, wie ein Vernunftbegabter Mensch, das Ebenbild de Schöpfers, .sich 'diesen Brauch gefallen lassen kann. Macht da Tractlren und das zwangsmäßige Hinunterschütten bei Getränke am Schanktisch zu einem Ver. gehen l Auch diele Vredlat aeaen da Tractiren wird wohl in den Wind ge- ! sprachen sein. UebrigenS wart da gewaltfame behördliche Einschreiten gegen da Tractiren ebenfalls ein .Unfug", ge. aenüber erwachsenen vernünftigen Menschen. Daß man hierzulande so schwer beareilen kann, .wo die Greme zwischen der
Aufgabe deö Gesetzgeber und detjen!ßett des Kinderstuben- oder Gefängnißwar terS liegt ! Ueber einen sehr be zeichnenden Mordproceß gegen einen Neger in 3!ew Orleans äußert sich ein dortiges Blatt: Letzte Woche hatte unsere Stadt wieder mal einen Mordproceß, und derselbe bewegte sich mit der Schnelligkeit eines Tornados fechszig Meilen per Stunde! Um Z0 Uhr wulde der Angeklagte, Tranchin, als unschuldiger Mensch in den Gerichtssaal gebracht, und um 2 Uhr erließ er denselben als verur theilter Mörder, mit dem Strick um den Hai - er ist ein Nigger! Die Jury empfahl ihn nicht der Milde des Stich, terS, fein Anmalt beantragte keinen.
neuen Proceß der Kerl tst em Nlg gert Tranchin hatte 'seine Geliebte au Eifersut abgestochen! Die sechs oder acht HoodlumS", welche vor einigen Wochen- dre n Frau Glade au S M u t hw ibl en ermordet, befinden sich tz kt: x. onnifjL-tA t c ' lumuuiic gegen urglail aus freien Füßen sie sind sämmtlich Weiße! E gibt eben hier zwei Sorten Gerech, tigkett, eine schwarze und eine weiße; ob; gleich wir der schwarzen Herrfchaft entschieden opponiren, würden wir doch die schwarze Gerechtigkeit der wei, ßen jederzeit vorziehen. Als der im ganzen Lande be, kannte Theaterbillet-Speculant Frederick Rullmann vor Jahresfrist in Westchester Eounty, R. V., starb, hinterließ er ein Vermögen von ungefähr H7S,00O, daS er feinen Kindern, Fred. Rullmann, der ungefähr 30 Jahre zählt, und Frau Barmore vermachte. Frau Miller, feine zweite Tochter, wurde sast ganz enterbt. Beim Begräbniß stellte sich aber, wie da malS berichtet, eine in Trauer gekleidete Dame mit zwei kleinen Kindern ein und erklärte, die Wittwe des Verstorbenen zu fein und seit vielen Jahren mit ihm zu sammengelebt zu haben. Sie uannte sich Frau Aurelia Rullmann. Rullmann erste Gattin war kurz vor seinem Tode gestorben, und er hatte sich wenige Tage, ehe er selbst starb, mit der Frau verheirathet, mit elcher er seit vielen Jahren in wilder Ehe gelebt hatte. ES heigt aber jetzt, daß Rullmann sogar eine dritte Frau gehabt, die ihn aber, nachdem er 10 Jahre lang mit ihr zusammengelebt, verließ, da sie in Ersah, rung gebracht, daß er schon verheirathet war. Aus diesen Eomplicationen ist nun eine Anzahl von Processen hervoraezanzen, die an AnmaltSgebühren wahrscheinlich einen guten Theil deS hinterlassenen Vermögens verschlingen werden. Amerikanische Mimen, denen sie Reclamenachrilt, daß ihnen ihre Schmucksachen, die sie angeblich von gekrönten Häuptern zum Geschenk erhalten hatten, gestohlen worden seien, doch wohl etwas verbraucht erscheint, sind auf neue Mittel verfallen, um von sich reden zu machen. So hat die Künstlerin Minnie Palmer, verehelichte Rodgers, die 100jährige Äashington-JubiläumSfeier in New York al Mittel benutzt, ihren erthcn Namen vor da Publikum zu bringen. Ihr Gatte und Geschäftsführer John N. NodgerS engagirte nämlich vor t - - Kurzem einen Farbigen, Namens Gcor Z F. Garner, damtt derselbe du schinuyig geworoenen Flamen von Franklin, Washington, Lafavette und Lincoln, welche sich in verschiedenen Park von New Dork befinden, reinigt. NodgerS hatte aber keinen' Erlaubniß, schein von der Parkcommisston langt, und diese Behörde schloß, al sie auf den schmutzigen Zustand der Statuen ausmerksam geworden war. einen Contract mit einem BronzefabrikarUen zur Renovirung der Statuen ab. ' Garner ging aber trotzdem an die Arbeit und schönerte" zunächst die Lincoln-Statue auf dem Union Square in so entsetzlicher cm. ir. . . . (..c.i. c ,ct .. u)i, vap er vervasler uno IM Pvllzel aericht unter $noo Proceßbüraschaft e stellt wurde. Rodger gab sich besondere rrr .'.. " rn. if . n ucuye, vic z,euung-Verlcgrernarler auszusuchen und ihnen die Geschichte bis auf da kleinste Detail al angebtichen Uebergriff der Polizei zu erzählen. Darau knn man den Zweck der Geschichte deut, lieh erkennen. VsuOuSlsnH?. Wie eintraglich Patente uf kleine, aber nützliche oder gefallende Gegenstände sind, zeigt folgende Zufammenstellung im Hamburg. Eorresp." n einem Processe kam jüngst an's Licht, daß der Erfinder der metallenen Scheibeu, welche verwendet werden, um die Sohlen und Absätze der Stiefel vor AbNutzung zu schützen, 1879 deren 12 Mir. lionen und 1687 143 Mtllionen verkaufte mit einem Gewinn von ungefähr ö Millionen Mark. Ebenso große nmmen strömten dem Erfinder der gläsernen Glocken zu, welchcküber die Gasstammen gehängt werden, um die Zimmerdecke gegen das Geschwärztwerden zu schützen; auch die Erfindung -der Schmirelleinwand war nicht minder gewinnbringend. Sehr oft wird eine Erfindung erst nach längerer Zeit und wenn die Umstände ihr aünstiq sind, nach ihrem vollen Werth geschätzt. So erzielte der Erfinder de? Rollschlittfchuhe schließlich noch über 4 Millionen Mark, obwohl er bei Ablauf seines Patentes die Kosten für diefes noch nicht verdient hatte. Der Drillbohrer hat mehr Geld aufgebrachi, als manche tlberuune de? Welt, und der Amerikawr, der auf den Gedanken kam, kupferne Spitzen an Kinderschuhe zu machen, lebt in denselben Verhältnissen, als wenn e? von seinem Vater 3 Millionen Mark ge ,rbt hatte. Der Erfinder des gewöhnli chen Nadeleinfädlers verdient jährliö über 40.000 Mark. Ebenso nntröglics wie diese nützlichen Gegenstände sind die patentltten Spielzeuge, sobald sie ln d: Mode kommen. Ein Geistlicher erzielt mit einent solchen von ihm erfundene. in Amerika und England beliebt gewordenen Spielzeug wöchentlich 000 Mark. Das auch in! Deutschland , eingebürgertß Spielzeug er zurückkehrende Ball ei :iV:! " "rk n l. : !"'' ,j,,:r.'1' i ,: yolzerner au, oer an einem iFUmml faden 1 6 ieffitätl)ter f c a f f 1 1 b e rn a t ent inhaber ein Jahreseinkommen von 200. 000 Mark; während der Erfinder emer .,..., ' r r -m führen. Die N. A." berichtet: Im Januar isss logirte in mehreren Hotel erster jitalle JerlinS der ava.ebMePr.inZ
ranzenoen yigur aorilcn öuu.uuu '?carr aus seinem Patent einheimste. Diese Liste ließe sich och viel weiter aus
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i'UVVIUUJ VI WUWIIIC UUiJ JUlIjUUlU. setner Begleitung befand sich eine sehr schöne Dame, die er bald als seine Frau, bald als Gräsiu Meegem bezeichnete. Beide wußten sich durch rhr disttuguirtes Benehmen in vornehmen Kreisen Eingayg zu verschaffen. Savine gewann grokze Summen im Spiel, ver'chwanö aber plötzlich von hier, als ein bekannter Lebemann ihn des Falichspiels beschuldigt und zum Zweikampf hcrausgefordert hatte. Die polizeilichen Ermtielungen ergaben, daß Savine mit einem wegen Brandstiftung von der russischen Regieruug verfolgten Körnet Nikolaus de Savine, geboren am 6. Januar 18 5 in Seredinskoe, Departement caluga, identisch war; später tauchte derselbe unter dent Namen .Graf Toulouse-Lauueck in Brüssel auf. verübte dort zabireiche Schwindeleien und wurde mit 10 Mona-1 ten Gefängniß bestraft. Nach VerbüVng der Strafe wurde er von der belgn schen Regierung nach Rußland ausgelicfert, entsprang aber auf hem Transport aus der Gefänanißzelle deö Krankenhauses zu Bmöburg und ern zweit s Mal i aus dem Wege von Alerandrowo nach Warschau. Seit einigen Wochen befindet sich aome, nachdem er angeblich von , den russischen Gerichten freigesprochen, rst, wieder rn Berlin, und hat dort sechs Pserde, über deren Erwerb er wen! t laubhafte Angaben macht, sür ev00 Raxl verkaust, auch die Lieferung weiterer Pserde versprochen. In seiner Beglettung vesindet sich eine Dame, die sich als Frau Gea Meyerkort, geborene von Schellnipp aus Drontheim, bezeichnet und den Savine in Moskau, woselbst sie angeblich mit einem Bankdirector vcrheirathet ist, kennen gelernt haben will. Beide sind von der Enminalpolizei wegen Betruges festgenommen worden, indem sie beschuldigt werden, sich bei Gewerbtreibenden und dem Hotelpersonal durch falsche Vorspiegelung Darlehen und Credit verschafft zu haben. Der Portier deS Hotels ist um 00 M. geschädigt worden. Savine behauptete bei seiner Verhaftung, daß er daS Kaufgelö für die Pserde bereits an einen Bekannten in Nußland geschickt habe und gar keine Mittel besitze. Bei einer genauen Durchsuchung wurde jedoch in seinen Unterklerdern emgenäht der Betrag von 000 M. vorgefunden. Der e i n z i z e S o h n des 104 Jahre alten Gelehrten Chevreul, welcher in Dijon zu wohnen pflegte, wo er frü her als General-Advokat beim dortigen Gerichte einen hohen Poster bekleidete, ist dieser Tage bei seinem Bater im Museum des Jardin des Plantes gestorben. Er war nach Paris gekommen, um Aerzte zu Rathe zu ziehen und erlag plötzlich einem Geschwür. Dem Vater wurde das Ereigniß verheimlicht ; dieser, welcher seit dem Herbst seine Stube nicht mehr verließ und von der Außenwelt nur hörte, was feine Umgebung ihm in den kurzen Stunden seines Wachseins sagen will, wunderte sich, daß sein Sohn nicht zu ihm komme. Er ist wieder nach Dijon abgereist, antwortete man ihm. Ohne von mir Abschied zu nehmen? Er hat Sie im Gegentheil vor dem Weggehen umarmt. Ist das möglich ? Ich kann mich gar nicht erinnern ; wirklich, mein Gedächtniß wird immer schwächer." Al der Verstorbene letzten Herbst nach Paris kam, um ärztliche Hilfe zu fuchen, lächelte der Alte und sagte : Ich habe es ja immer gesagt, ich werde den Jungen nicht großziehen." Der Junge" war 69 Jahre alt, Vater von drei Kindern und Großvater von sieben Enkeln. (Bekanntlich starb dieser Tage auch der .alte" Eheoreul.) Vor dem Assisenhof in Paris findet gegenwärtig die Verhandlung gegen eine taubstumme Frau, Namens Henriette Savignal, statt, welche im Vereine mit ihrem Geliebten, einem Taubstummen Namens Marhieu, ijren ebenfalls taubstummen Gatten ermordet hatte. In der Neuzahrsnacht war Savignal betrunken nach Hause gekommen; seine Frau schlug ihn mit einer Eisenstange nieder, worauf ihr Geliebter den Unglücklichen erwürgte. Mathieu schlich fich davon und Frau Savignal eilte zu den Nachbarn, um ihnen durch Gesten mitzutheilen, daß ihr Mann im Rausche hingefallen und umS Leben gekommen fei. Als der herbeigeholte Arzt die Leiche besichtigte und die taubstumme Frau streng nquirirte, gestand sie den Mord ein. Eine Reihe von taubstumNiktt Zeugen wurde vorgeladen ; die Ver Handlung leitet der Präsident mit Hilse eines Taubstummenlehrers. Im Hotel Drouot in Paris, dem bekannten Versteigerungsorte, kamen dieser Tage verschiedene Gegenstände der Einrichtung der Madame Pelouze, der Schwester Wilsonö und ehemaligen Geliebten Grevys, zur Berste!gerung. Es wurde u. A. eine Büste Grevys von Terracotta zum Preise von 100 Frcs. ausgeboten. Niemand wollte sie ; endlich bot man 10 FrcS. Das war dem Versteigerer doch zu wenig und um einen höheren Preis zu erzielen, gab er der Grevy'fchm Büste einen Vorspann, indem er eine Büste von ThierS, ebenfalls in Terracotta, beifügte. Jetzt wurden für die beiden 20 Frcs. geboten und schließlich diesem Preis auch der Zuschlag ertheilt. Man vergißt schnell in Frankreich. B e z u a l i ch der künftigen Bestimmung des Schlosses Meierling hat der Kauer von Oesterreich folgende end ailtige Verfügungen getroffen : das schloß, soweit eö die Appartements des , , r . r c V . r ronprlnzen oerrrssr, sou oer llsynzitz für Frauen des Ordens der Karmeliterinnen werden. Die Karmeliterinnen leben vollkommen abgeschieden, haben durchaus keinen Verkehr mit der Welt und widmtn ihr Leben nur dem Gebet und frommen Uebungen. . DaS Sterbeaemach des Kronprinzen wird in eine Kapelle umgewandelt. Die zum Schlosse gehörigen Gebäude sollen in ein Asyl für erwerbsunfähig gewordene Bewohner des Wiener Waldes eingerichtet erden. Bei Ausnahme tn die e Asyl sind Forstleute. speziell au dem Jagdrevier deö Kronprinzen, m erster Linie zu beruckjtch listen. . , - Die dkgen Bükstm kaust man bei H. Schmedel. No. 423 Virginia Av.nue. MSo'S Ckganenladen befindet flch m t.. fm M VA . Ist ?o, iw un zasytnglon strabe.
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