Indiana Tribüne, Volume 12, Number 217, Indianapolis, Marion County, 25 April 1889 — Page 4

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Der arösite Scbn?erzensiller ankdcrWclt. Lwdcrt. heile löeumatiönluS, Ncuralgla, csÄwcllungcn, lasiert, steife Glieder oder Q1uc?c!n, Eicht, 5?üScn in Gelcnkschmerzcn, treuzwcZ), Vraud-, Schnitt u.Vrulzvunde::, Freftbculen, QuctsÄunqen, JTet?f Ohren und Zahnweh, Geschwüre, zc. InaLen Apotheken zu haben. PreiS 25 (?entS per Flasche. GiesigeS. Indianapolis, Ind.. 25. Apnl I8i9 SivllSandSreiStt. Fl mgtarum ai fln Mit t! utttt.) '. Geburten. O. M. Seott. K. 1. April. Thomas W. Monro?. tt. 23. Adkil. Albkkt Pttky. M. 22. AprU. heiratdtn. S. . HaAilton mit Mary W. Walker. G. Qaigtnbeiy mit Jennit Walker. John C. Salmon mit Fanie Cook. Eöuard W. Ecolt mit Louifa Roach. Eonrad Nagel mit Amanda E. Baron. vknky v. Wkgioist mit Lena Bttgdoll. Q-atUS Richky mit Emma Jevd. David Sikldoll mit ßmma E. gallig. TodeStSIle. 2 C. HU, 30 I. 24. Apkil. . Jodn Vätäil. 11 I. 23. April. Frank Stall. 2Z z. 24, BktfkcsttN. Lt s t r. Der AuSdkuZ kommt aus der RSvkr,e!t der und man bezetSneie mit proletarii dikienigev, vtlche den nlttoia ft?n Vt,mSger.Sfod hatten, und vom Kkiegldieust (der damals als Edre und Vorrecht der höheren fliafien gatt) uvd Tribut frei waren. Ja neuerer Zeit verstett man unter Pro!itart,rn dUtnige Klasse der bürzerlicheu Gesellschaft, vklche zwzr den neiö Okndigen LtdeoSunttNatt durch eigene Hebelt gesinnt, und daher der öffentlichen Arme, Pflege nicht zur Last fäll', der über daS für den LebenSunterhaZt Noth vendige hinaus niöiS zu erweedkn der mag. Mit dem Wo'tk .Proletariat bezeichnet man die Gesammtheit der yxo letariee und den Zstnd, in Oelchem sil dieseidkn bchiöen. MZwt. T'?. Jlni. 183? - Ich war Hwkt iSJlonatt d t lSg?ri uns konnte drei Mszzate m galje 00i $uhnfW in nicht ordert. NrÄ Anwendung na St. J rkodS Otk m,r ich in Unu Jkit Mieder voür.S.zdig htkgtsttüt. I Jsvn. op. ' tS Dat dem Georse Iamekon ab Handen kommene Fuhrwerk ist auf der ShelözsMe LndsteaßtaulLtfandm vor der. Fenftervrbana, Tvst?n und LinyleremS am schönQtn bei iarl Möller. Vttlaxgt Mucho'S .Best Havanna Giaar m Äen N Äibrri?. 4Z Tsrdert S'roöe wohnhaft, ist von einer Com Mission für irkfinniz erkZZrt morden. Ce leidet am VelfolgungöDahn. t- Die bkften Bärsten kauft man bei H. Schmedel, No. 423 Virginia Avenue. 13 Gestern find zehn PasZaklere. eiche sich auf dem vemnglücklen Damp sei ,Darmsrl" befunden hatten, oui ihrer Neise nach dem Westen hier kurch gekommen. Für die in Danville siatizufin. dendt Beziltttagssadung ermählle pe ßern Abend der Soziale Turnverein, fol gende Di!e?aten: Wm. Fleck. Theodor Stempfel, George Bonnegut ur.d Geo. ZaaS. Z?dt die Z?Zt wenn Pelze und Winterklerder meaaepackt werden. Kam Pfer, Jisekterpalver und vorzüglicher .MottengeiJ" der kein Flecken binttr. ISKt, u haben in Z'U'S .Tomlinson Hall" Apotheke. Nordstst Ecke Delaware und Market Slraße. - Zvei Faebize. Namen? Will Mirshall ud Tlad McCooley waren fitsten ir. den Tilr Woekö voselist sie arde't?. gusamnen in Streit aerathen und Elfterer erlitt dabti eine Slichsundk am Arm. Kaufe Mucho'S .Beg Havanna SkgarS". T. Q. Broisn. Advokat. Wzntt eloS. Zimmer 23. IZT Im hsesizen Zollamt find so! gende importirte Waaren einartrofZen : 5N Kisten Wetödlech an Tannkr k Sullivan ; Abgaben $663.58 3 Kst n Vic?:leS an die Ind. Bicycle Co.; Ab gaben $155 55 9 Kisten SpiegelalaS an H. Liebik ö: Co. ; Abgaben Wö U Zu denbkfiknJkuer'VerftchkrunaZ GefellZchaften des Westens ehZn unvt' dingt die .Franklin von Indianapolis. Ihr Vermögen beträgt Z232.M. Herr John Wocher ist Präsident dieser ane? tannk guten GeseLschast und ist a'.S Agent der folgenden Gesellschaften hier thätig: BritUd Amerika. Vermögen kM.A. Detroit F. Sc M. Vermögen 1900X00. Krankltn. Ind.. Vermögen s232.0w. German American, . H., Vermögen Sö.150.000. Die .Franklin hat nicht nur billige Raten, sie läßt auch außer den gelmaötgen Katen, selbst bet großen Verlnen leinen. Ausschlaz erfolgen. He. Hßrman X. Brarzde. ist EoZicita? füthli IU2 SDzdt sd CaskSVd

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Dii Eutschettunader Sopremt (5ourt Zu spät, als dab v!r S noch gellern hätten mittheilen können, hat die Sup' reme Court entsch'eden. daß die beiden Geskße. auf G'und. diren die L'g'SlakUk neue Polizeikomm'ssüre ernannte und et nen Board of Control- einsetzt, vrrfafsungsmidrig seien. Nach der kürzlich obgegkbenen E'tscheidung in der Irren bauSanaekeaendeit und den dfür anoe g.benen Gründen war. wie wir zur Zen andeunien, dtkse Entschetdung zu ervar ren. Die Entschkidug ist keine einstimmige, auch die in Bezua auf die Verwaltung beS Irrenhauses war nur in Bezug auf das Resultat, nicht aber tn Bezug aus die Beglüadung einstimmig. DaS ist deS bald bedaueelich, weil die tefptUt Entscheidungen urd Veglündungen mit der politischen Stellung der R'chttk zu sammensallen. Richter Mitchill ist der einzige Demokrat unter den fünf Rich tern der Suprme Court und er stimmt mit den anderen vieren, welche unter stch einig sind, nicht übttkln. Von Parttidlaitern !ükt NH nua selbst vttsläidltch nichts andekes rmntkN, als dab sie vorweg den Parteistandpunkt ein nehmen, es ist daher ganz natütlich, d.k für demokratische Blätter Richter Michlll.dir Mtise Salomo und der cir ,ig ehrliche Nichler ist. während die an deren vier Jznoranten und Schufte sind. Auf der anderen Seite sprechen repub likaniiche Blätter sich in gerade umoe kehrter Weise auS. Dergleichen ist man genöhnt. die Anhänger der resp Par teten machen S ja gerade so und ein un abhängiges, unparteiisches Urtheil ist. sobald die ParttipJlit.k inS Spiel kommt. ttm.S sehr Seitens 8, ES ist twaS schwer, an die vollstän dize Unabhängigkeit der Richter in poli tltchin Pk0iZ?en zu glauben, wenn diese RlchZer flelS zu vtlschtedtnen ihrer rr 'pektiven politischen Stillung ertsprechen ven Anschauung gelangen, aber die Ehr lkchklt und Unabhängigkeit auf beiden Seilen zugegeben, ist man gezwungen, über die Unklarheit einer Verfassung zu staunen, welche eö möglich macht, datz man in solch wichtigen Fragen, wilch? Sie Rechte der verschiedenen StaatSg walten betltff n, so weit, von einandrr abweichende jaristlsche Entscheidungen abgeben kann, und man wird diShald von dem Werthe dieser Ve:fassang keine sehr hobt Meinung haben. ES ist selbstverständlich unmöglich für uns. die Begründungen der Richter aus füirlich wiederzugeben, auch würden die meisten unserer Leier wenig Int rfie da für haden. Soviel ist eistchil'ch auö den Begründunütn, dan die Veksassun in den angeregten Punkten in der That iedr unklar ist. und Viele der AuSlegung. welche stets mkhr oder weniger vor. p'lsö,lichen A-'sch ruungen abhängt, üdeilüsi' Und von diesem Standpunkkk auS wüsten wir der maßgebenden Ent ieidung der vUr Richiir allerdings den Lorzug geben. Denn wenn, wie Rechter Nilchtll meint die Legislatur allein dar über zu entscheiden bat. ob sie berechtigt st bistimmte Beamte zu ernennen, deter LiMtrr durch daS Ges'tz und nicht durch die Verfassung gtschusfm find, so kann sie L'ftiS atur für eine eanz? Menge von LeamtkN dem Volke daS Ewäh!ungS recht entieiöm und sich selbst anmaßt. und eine Grenze kann da kaum gezogen werden. Wir müssen der Anschauung bkipst'.ch ten, daß mindestens in der Ausübung der aalZich vttliehenen Rechte den Gemein sen die Selbstftändigktit überlastiN seiden muß. Wenn Rkchtee M tchkll Recht hat. dann können die 160 KufZtlN und Landpome ranzen, welche alle zwei Jahre zufam mm, stch LkgiSlamr heißen und sich ein bilden, die Vetlö p.rung der Weisheit ds ganzen Staat, zu sein, die größeren Städte nach Willkür und ländlich be schränkten Begrfskn behkreschen. Die parteipolitlschen Verhältnisse mö gen einen solchtn Zustand dann und wann, oder Diesem und Jenem vielleicht WünschenöVerZh erscheinen lassm, ober man darf nicht vergessen, daß die Ver maltung großer Städte im Sinne land licher Einfalt doch nicht daS ist, was die Städter wünschen und daß w?nn auch zeitweilig die PirteipeiNche die Tempe renzgelüste in der Legislatur unterdrücken kan?, im Laufe der Zeit die Macht der Legislatur über die Verwaltung der Städte eine sehr drückende werden muß Daß diS fo ist, da können wir schon an uvferer gegenwärtigen Metropolitan Polizei sehen. Was wir im Sinne km muraler freier SeldstoerwaltuniZ dabei eingebüßt haben, ist sehr bedeutend, ge. monnen haben wir nichlS durch dieselbe. Die Sicherheit seit Abschaffung der r . . . . m , . , in - uaZt'tazen Pauze, m riaji gioer gtworen. aber die Aussihrung der diücken den Tewpeienz und SonntaoSgesede im Sinne der Lantpomeranzen ist eine weit strengere. Die Ansichten deZ Richters Milchell mögen gerade i W im Inerte der demokratischen Pslitet sein, im I w.sse thu s!bsjstä?,dtgm Commupalverwaltung. im Interesse einer freien Bewegung im städ. tischen Leben' stid ste ganz entschieden nicht. DaS. wofür im Jahre 71 in Pari Tausende auf den Barrikaden ge kämpft haben, wofür ste Lsben und F,el. heit in die Schanze schlugen, die Freiheit und Selbllstäadlgkttt der Commune (Gemeinde) wirft Richter Mitchell mit einem Federstrich in aller GemüthSruhe über den Haufen. Wir sind der Anstcht. daß nach dem Geiste der eben abgegebenen Eatfcheidung auÄ daZ zu? Zeit bestehende Metropstt Un-Polizel.Tystem nicht baktdar ist Mag e fallen, je eher je besscx. Unter

ütaQt Onrem Groce naö PAßstOTT AWD TAGGART'S Wl?c?yp SlmKssH MWö GssSeS l dann bekommt Ihr das Beste. TaggartS Butter Crackers, die besten in der Mlt.

der früheren städtischen Polizei kamen allerdings auch uwelenPerioden de tm perenzlerischen ZsangeS vor. aber fie va ren feiten und dauerten niemals lange. Unter der Metropolitanpolizei ist der Druck aber ein permanenter geworden und eS hätte nicht viel gefehlt, so hätte ste sogar daS deutsche VerelnSleben unterdiückt. ES liegt in der Natur der Ver hältnisse. daß eine städtische Polizei nie malS so fanatisch auftreten kann, wie sin Polizei, welche bloß von ein paar Staats beamten abhängig ist, welche ihre Stel lung zum großen Theil den Stimmen de, Landbevölkerung verdanken. M t bei Eioführung der srüberen Metropoliten Polizei glaubte man zu gewinnen. Da? Gegentheil war der Fall. Mit der neuer. Metropolitan Polizei wäre es gerade fo gegangen. Man muß niemals mit dem Augenblicke allein rechnen, sondern mub die Zukamst im Auge behalten. Wir sind nach wie vor der Anficht, daß die Bürger von Indianapolis ihre Angelegenheiten zu gegenseitiger Zufriedenheit weit dksser ohne direkte oder indirekte Einmischung der V.tter vom Lande ordnen können, und da die Deut fchen mit ihren liberalen Anschauungen innerhalb unserer Stadt einen größeren Einflub ausüben können, als im Staate. Ausverkauf. Zum Zwecke de Ausverkauf werden innerhalb der nächsten acht Tage tämmt liche Waaren ln der Fair. No. 156 Oft Washington Straße, zehn Prozent unter dem Einkaufspreise verkaust. Hau frauen. welche Vlechgelchier. weiße Ge schirr oder GlaSmaaren und andere nütz liche HauShaltungSaegeoständ. oder Taschentücher, Stlümpfe. Handtücher u. f. O. brauchen, wersen nie wieder eine Gelegenheit finden, so billig zu kaufen. DaS ganze Lager wird ausverkauft. Regenschirme. Lunch- und Marktkörde, Vogeldäuser, Wandverzierungen. Vasen und Figuren. Alle zehn Prozent urter dem Einkaufspreis. Diefe Gelegenheit sollte man nicht vorübergehen lassen. Die; ist keine bloße Reklame, sondern e handelt stch wirklich darum, den ganzen Voeratb zu verkaufen. Lutherisch Synode. Heute Vormittag wurde in der luthe rischen Et. PaulS Kirche die JtbreSveriammlung des mittleren Distrikt de, kieutschm evang luth. Synode von Indiana. Missouri. Ohio und Kentucky er öffnet. AuS dem Jahresbericht der Synode ist erstchtlich. daß im mittleren Distrikt 4 PktdigerCandidaten ordinlrt und 9 ein geführt wurden? 1 Geistlicher und 2 Lehrer legten wegen Krankheit ihr Amt nieder; 6 Lehrer wurden ebenfalls etnge fÜH't. Dii Synode hat 1030 Geistliche, von welchen 64 an den Studien Anstalten der Kirche angestellt find, während die 966 Geistliche fich auf die 1.480 Gemeindet, vertheilen. Davon kommen auf den mittleren Distrikt 122 (Jndiana 76, tten tvcky 2. Ohio 44). von denen 109 in 114 Synodal'Gemetnden und 40 außerhalb der Synode stehenden Gemeinden thätio find. Die Gemeinden zählen 64,634 Seilen, 33 815 Communikanten und 9.031 stimmberechtigte Mitglieder; fi, unterhalten 123 Schulen, in denen 96 Lehrer 10.467 Schüler unterrichten. Jw vkzftossenen Jibre find tn diesem Diftkil 5 neue Kirchen (3 in Jndiana. 2 in Ohio) und im ganzm Synadalbeziek 80 neut Kirchen eingeweiht worden. Die Synode hat ein PilgerhauS in New Vork und eines in Baltimore. Fer ner hat fie eine Taubstummen Anstalt in NornS, Mich , ein Hospital in St. Louis und ein solche? in East St. Louls und neun Waisenhäuser. Sie läßt ihre Kirchenbücher im eige nen Vorlage in St. LouiS herstellm. St' giebt vier Züfchriften heraus und die einzelnen Gemeinden baden ihre Lokal blätter. Die hiesige St. Pauls G meinde. deren Gast die Synode ist. ist die älteste deutsche kirchliche Gemeinde in der Stadt. Neuer auvereiu. Ein neuer Bouverein wird am 1. Mai im Lokale dS Heern O'ts Schmikt Eck McVarty und Delawae Ste. eröffiet wrrden. Ueber zw Ar-thMe find bereits gezeichnet Alle Dietenigen. welche fich onschlikßen wollen, sind ersuche, fich sg, r ben erwähntkn Lokale zum Zwecke de, rr r . jt . ? rnzncynung erozusrr.oen. Dle schönsten Tapeten uud Fenster - Vorhänge bat (arl Möller. tZF Anhänger der republikanischen Partei haben gestern eine politische Orga Nation geschaffen, welche fie Jndiana voliS R publiean Club tauften und deren Beamte folgende Personen find :

VeSstsent Matt. EmmingS. Vice-Präfidenten John Egger, Wtt P. Lng. Jof. Fische? und .Judge" Jranklin. Sekretär J?f. DyeS. Asftft Stkeetär Henry Pattison. Schatzmeister Hlkvey Stout. &voX tX arme Nervt Harneß,

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rvevt,kReA Htfermat. Indianapolis. 24. Avri! 1889. Robert Martindale an Charles W. Atkinfon u. A. Lot 4 und 6 in Sqr. 6. 1. Sekt in Martindale'S Lincoln Park Add. $irn Harro I. Mulligan. Trustee. an Olive B. Pield. Trust' Deed. LotS 39 und 40, Mulligan Park Ndd. $950. Derselbe an SilvanuS A. Field. LotS 43 und 44. in derselben Add. $1800. Dekfelbe an Cleopha F. gield, Lot 41 und 42 in derselben Add. $1050 Jodn L Grisfik, u. A. an Lulie C. NorrlS. die füdl. Hälfte von Lot 3. in Post'S Bormund 1. Add. $750. John I Stedel an Franci P. Battey. Lot 9 in Mkdgkt'S Sud. von Block 28 in Henderson' Aod. $1.400. Albert W. Wishakd a? Susan E. Zone, die w'stltche X der östlichen X oe nordöstlichen von Stt 10, Twp. 14. R. 3 $3,000 Ambrose Stanton an Rachel Svain, Lot No. 2 in E q. 14. in S. K. Jletcher'S örookstde. $200. Benjamin T. Erawford an Hannah Burgeb. Lot 4 in Crawsord k Taylor' Sdd in Haughville. $250. Susan Wtlccx an Joieph A. Moore, Theil von Sq. 16. $5.300. Jonalhan S. Fkikdley an Allen M. Kosbner. Lot 56 in Gibson' Subd. von Block 23 in Zohnso' Erbtn Addition. $2 400. Seoröe W. Joinlon. Reiver an Zoin v. Voi'N und Jame H. Baldmln. Lot 53 m VIen'S Sp'ingdale. $1. Eliza E. D 'N an John M King. Tbiil dek Ostdäifle des nordwtstiichen Viertels. See 15. Tp. 17 R. 6. $5.0(0. Samuel Shunk an Herma H. und Kate Pafchl. .Aheil der Wrsthälfte des noedöstliVen VirtelS von See. 29, Tp. 16. R. 4. $1.500. YanperrattS I. D. SwckhouS, Cotlage an 441 Fletchee Averue. $1000. Fred. Köhm, Anbau an HauS 361 Unton S'r. $600. John W. Schmidt. Backstein-Gebäube an NoebostScke von Alabama und Mc Carty Ste. $10000. N. Sbafer, Collage No. 141 Green Str. $350 Honora Cohilan. Anbau an HauS No. 252 BateS St. $250. D. P. Ervin. Frame HauS an 4. Str.. ,w. Illinois und Meridian Str. $4.500. Hütet (2nö vot Colbea gegen Stf arrh, dteQu'Ssilber entdalteu, da Qaeckstlber sicher den Sinn de Ge euchs zetftö't und das ganze System völlig zerrütten wird, wenn es durch die .chletmigenvde,flachen eindringt. Solche Artikel sollten nie außer auf Verord iung gut berufener Aerzte gebraucht Ättden, da der Schaden, den fie an eichten, zehnmal so groß ist als da Gute, oas Ihr davon erzielen könntet. Hall'S Katarrh Kur, fabrtzut von F. I. Cevey & Co.. Toledo, O , enthält kein Queckftlder und wird innerlich genom men und wirkt direkt auf daS Blut und die schleimigen Oberflächen des Systems. Wenn Ihr Hall's Katarrh Kur kauft, fei sicher, daß Ihr die ächte be. kommt. Sie wird innerlich genommen und in Toledo. Odio, von F. I. Ehe ney & Co.. gemacht, t3 Verkauft von Apothekern, Preis 75 CtS. für die Flafche. Cer Clrtni CiffirhatU Herr E. G. Stegmann und Famwe werden fich morgen defuchSweife uoch der franzdsifchen Schweiz begeben. Here Fred Fahnley und Frau werden Herrn John C. New und Familie nach Europa begleiten. vischüfesverlegung. Die Pearfon'.che Musikalienhandlung, oelche stch bieder No. IS Nord Penniyl oanla Straße befunden, wnd nach den "über von PkSlflm 6: Co. innegebabten üumen No. 82 & 84 Nord Pennsylvania Steobe gegenüber vom Dentson HauS oerl-gt werden. Cc$ in OixtäfCB?ffc OtttttltOt Soust. Zimmer No. 1. Mable AdamS gegen Narion UdamS. Scheidungeklage. Nie 'ergefchlagen. Clara Sbeehan gegen Tim Sheehan. Scheidungsklage. In Pertandlung. Jlnetta F. Welch gegen ThoS. I Welch. ScheidunZttlage. Scheidung bewilligt. Minr.lt M. Fike gegen ChaS. I. Jike. Scheidungsklage zurückgezogen. Zimmer No. S.- Jofeph A. Löhr gegen Jda Belle LSHr. Scheidung der. weigert. Zimmer No.S. Mary MeNutt ge. gen JameS W. Webb. Notentlage. Dem tt.üzer H7S.4S zugesprochen. Crimtnalg ericht. Wm. O'Mara. der bölwilligen Eigen. thumSbeschäsigun angeklagt, wird gegenwüttig prozesstet. ' Für Taube. in, Person, lche durch in einfache ltt! von 23:Khrig,r adhtr und 0Sngr'ch ebeilt wrd,, 'ft bereit eine chrelbun, fselben n deut, sch, S,rche tucher ratt ,u ürfe,,n. ftnrft:.A. p. Zrechaky, 177 , D,, trift, V rt

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0er 'lens die schönste Jahreszeit, weil da ss Manches neu gedeiht. Der Sommer ist für ZNanche netter, Sochbrinaterallchaarlieineswetter.

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