Indiana Tribüne, Volume 12, Number 217, Indianapolis, Marion County, 25 April 1889 — Page 3

j

!

HzMiM ' ) I IflP1 1-LrtLj IL II j !l P!L58--i!ll4 1 'WWUSM , V3er- FStM .:,. JC"VmV' J$k.'JJäj w &J3fijL, la nsrv 11 W? .'v? i x 9 ir , . Hiifil S. M?z , ' 7iwlVÄV5:i-JJftSW-illWfwnV'''1 : WuiAM llfefö GM.U DÄ. ?L 1 " MMMWZM

Neue Alt. Angenehmer Geschmack. Du beJe Mtbizw unser Zeit. . f Pi ciöf Att MvegZ! Vitters, St t ft klar und v dunkle, ernstiinfarde, ömttt vnzZzliH ist sehr Mftigknv. Führt sticht ab und ntZIIt kkia2ttotzol. Tsthlllt kin giMg bstsoz. Dt, nu, ?t iatwtuoi tt'ttfl tltntgt tat Blut, ftitkt tu SkkVn, USulteln und Oegtro, ttmtitt Nsunz ud hSfttjjt tal fllen. tsit O , Ich m häufift ttzre Fu!. , tion nicht füllen, fid der Wagen, die wgd, ' tte ZtUt na lli Sttkrkn. in, W,diz:n. klcht , schmerzlsK e Tttglett tMe Oegane totcbei fre Kdt, M n?ch!tzZ. Die xat tt Ctnttsi ittttl t;t tfcl. Für Leute, welche n H!lmnhgtde leide, fi j tt tdtz'N fthr ertysoll. Tt feilst in der Lerdauung, tatttt ervorfung, ; Vertreibt Sslle, il gut tt&tn Fieber, Neuralgia und I gtitn a?e HzuttrautheUen. 9!i RamilttKcwbiiintn für Leute rsr; ftienlei ' LeSwN nd die n,uen t"L BUttrS seh? ertjvsS, bessg-ers aber für Frauen und Kinder. F,ae kauft ine F!fche un xrsbe fi. kZenn der Ars:hek,r fi, tcht hat, leyelt fie let ihm. ,e fie einmal gebeaucht hat, wird fie nicht ehe aus ;. . geben. : ; ,.VlnesrVktt?I." Xf einzige bekannte Temxennz itter. ittulirt daS Kehl: Ad kttuh'.gt die Nerven, ttgue Urt dt wzeweiö und Liebt ein, xerfekte Blut Eireuiatton durch d:e menschlichen Adern, welche mit eftimmthett ti SZudh.it wtederhergeftelt. S , o. W D i , vs IB Bironve Str., Ue Orlean, La., fchreidt unter dem bsi be S. Mai ,S3ie islit: .Ich bin rn lh Jähr nach Hot SVrwsiw Erkanjäs aegsngen, wett ich k ung, Zundem 1t lttt Ich fcb eben dt Zslchsn vineasr B'ver" g'deauch und K hst mir m,br ge ttt . die Q fltn Qt tst dte best Medizin, w!che hergSk't würd,." Ilerh ?0 Sn, eonNo.7ÄM Lt?., New Vrk. kagt: ,Jch bade in den letzten zwölf Jayren fttt wtr Bttters- in Hu!e gehabt und ist ,'! ein LauStiUkl i ewer ?raüit. Frau atti fser sn, von Dryn, N. sagt: ,? 18 im 3 ist ot b,ste K ouin, di ich jemalS g,roRen hüb ; sie hat mein Lebe ge rnti ; r, F. v a t I e , sn Humboldt. las:: Oine g Öittitl 6tltt ich on bsralyft vor ebn Mxtn uvo turaQ heilt von HmatkSrnö. Zra ZLm. . DSt. vsa zmden, I., fchribt: .Ich hbe i,dr an schichte, Verdauung und Egi fin?6tn gelitten uid Vm,kA ver'chfft, m roße kleicyterung - a H. Dwye r. von W'!Z,.rlass schreM: .Ich benutz fte ÄI Ättttr" al d,za im FrUhtM erfreut ich der teste efunnheu. . S Este n.77Kontgomkr, tr . New York, schrobt: J hau ii es ittexA fäk in unüdeme ftlcheß mXcnt,M in hübsch Buch frei. dkffir: IM. TXm McDonald Drnjr Co. 58? WasKiugtJ Tttaß?, ?l'kv V'.rk. rani.il. He. mJ Oold UlUBiinf l.. bvib laairr ihworfci ch I. nlue. i an free, oil Uam et Household , rtnlt!- ' Sample. Then uutpl, i wu tll wiuh, ck I Free. m! Aet ro b kept k yewr how for S faonth and liowa tbn ta tbo , wö au; nTctiJta, ocni jour fu;' vd wrile tt nct rta b u es reeeivin tü Watch and Samnlrt. W. ry alt tpre. frhi,ta Adlrs UHMdCn 818. i'orUaBd. AlaUuo. ElZndshn - Zeit - Tsbelle' JtfferseudiUe, Madifon & JadianapoliS. Abgasg : SxpreHmge 4: Vm. 4:00 Sra. 'Aeumodatisu 8:S0 Tm. 5:10 Änu Änkunst : Srp. 11:1 Bm. 1V:L0 Nm. Accom. 1V:4ö. M. 7.4b Nin. Vandalia. hgang : SxpreH 7:30 Vm. ii SS Vm. 7:0o Hrn." 11:00 NA. ZllllMi. 4:00 Vm. Ankunft : rv. 8:45 Vni 4:15 Vm. 2;40 N. 6:00 Nm. Vecom. V : 0 33m. Bee C tX, E. & JndiasapoliS. Vbgang: Srp S20 Vm. 4: Vm. 7:S)Vm .n Vm. li öb tm 4:0 iftnu :05 Am 7:25 Nm Äukupst: Er.). S:S0 Bm. ic:S0 Vm. 1?:8S Vm. :3v ?Zm. S.1S m. 10:8 Sin. Alle obigen Zuge dslkeu ia Bttahtwood an. D'e folgeutea Züge isufm na nach und voa ' Srigdt ood : Abgang: 8 40 Nm 10:40 Nm. knnft : 4;1 Vm u.d 4:4S Nm. . Cksnnaati, Vabafh & Michigsn. Dbganz : 4 so Vm 11 c 5 Vm. 5 05 VlilunZt: 10 so Vm. 8 80 Nm. iu Sö Am. Siarinnatt, Jndisnupi, St. Louis S: C?icag. Cineinnatt Dldrsio. - Abganq : 3 Vm. 10b5Vm. S öO Am. Cincianati Acc. nur Sonntag 343 Jlm. Lafaette Are. 6 26 Nm. Aakunft 1 1 45 Vm. 10 ev Nm. Cincin't, Are. nur Sonnt. 11 SO Bm RulhvMc Ace. 1 4S Pm. Colnmdn Ace. S 0? Nm. Chics go Di isioa. Abgang: 12 OS Nm. 11 2V Nm. Lafahette Ace. 7 1fr Vm. 5 2oNrn. Vukuntt : 3 25 Vm. S SO N.. Lafayette Vcc. 10 80 Vm. S IS Nm. Chicogo, St. Louis & Pittkburg. Ldzang : 4 80 Vm. S 00 Nm. 6 10 Nm. Columbus Ace. 9 00 Vm. Richmsod Ae 4 0 Nm. - Aukunft: 11 40 Vm 6 SO Nm. 10 20 Nm. Columdus vcc. 3 LO Nm. Mchmoud ce. 9 4 Nm Chtga Did'sion bia Kokomo. Abgaug : 11 ,0 m. 11 20 Nm- Ankunft : 8 10 Bm. .SbONm. Lake Srie S? Western. Abgang : 7 1t Vm. 1 10 Nm. 7 00 Nm. 11 10 m. Vnkunkt : S 4- Vm. 10 80 Vm. 1 80 Nm. 6 20 Nm. Jbianavoli? & Bincennet. Gpreß Adang: 7 lit Vin. Acc. 4 00 Nm. ÄlpreßÄulunkt : s kq Nm. Ace. 10 tO Vm. kweinnati. Hamilto" Sc JndianopoliZ. Abzavg: 8 5ö Vm tgl. S00 Vm 8 .0 Nm. tgl. S 2S Nm. Ankuast : S SO Vm. 4 öS Nm. I SS Nm tgl. Ohk, Judiana & Western. Peo ia DlOljio Idgaaa : 7 80V-V tgl. , S , Nm 11 00 Am tgl. Lakunst : 8 SO Vm Hat 1v 4i Vm. 8 4a Nm. Cesilch ttS.stoö. - Abaang : 4 10 Vm tgl. 11 0 V a. S oo Nm tgl. Ankunft : 7 00 Vm tgl. 10 80 Nm tgl. Indianapolis, Decatur & Svrkgfield. Hojstnj : 7 oo Vm. 8 öl Nm tgl. 11 tO m lgl-Nnk:' S so Vm. 11 ss Vm tgl. s 10 Nm. JndiauapolU & et. Louis. Abgang 7 ÄS Vm tgi. l l öS Vm tU. 5 80 Um. 10 60 Nm tgl. Avtunlt : S 10 Vm tgl. 1 00 Vm. :4v ?im igi. e 2 ?:m rgt. LoniSvtlle, N,w Albaich & Chicago. Chicago uud Michigzn Ctty Dwision). Udaaug'7 IvVm IS 1 Nm. li IS Äm lgl. -Vonzn Lcc 6 00 ÄNU Aakanp; 8 80 Vm. 1 10 Vm tgl. 8 SO Na.

fTr'xv OeTi ftfc T"nTITl l.stl''iiiW boiiKr StOO. u.ti" ImuIt.I I J Ij I V.&CTZk "Aa i k la tu roi,J I ' 1 1 fi tl I VvTJ k? i l-utccl liroikei-T. Vkr- L JlLjLl

X r.v ? "0 , JT IlJi' V1, s. ' ' .JC'J

f r.-rtfcir V-- Vi4 ql

f-riÄ:- vosJ xr-'

i iiwft'

Srr:;.-' .f" M V21 One i'cwn U

V !L toftafr wisii oar irt

Si'--SZSSXS3

.. .t '"

Ein Frou nhcrz.

Crigtml Roman cov 3?. dt Hlrods ?rako. (Sfllf - er tisien ?n jcgjir i?rgm gen, antwortete die Stiftsdame. Jch habe Dir doch von der Heirach gesprochen, nicht wahr? Die beste Partie von Paris. DaS iunze Madchen ist reizend Der Vater ist entzückt. . . . ja f , - . - , . begeistert von der Zukunft des Zungen Mannes, kurz, alles ist im besten Geleise, und nun mit einem Male fällt tl - , r dem Herrn cm. Nein zu sagen!. . . .VUin, 5m yce u ohne mimtu unv yne vernunir uno tttnn. enn er nirai tau utwaio m , i. ' t 't l ffS JS?tB,,i -,VS mSfJS,J?j CVrFsfiriiitn ' fct fr stiebt, ttt DtClcr SÖrtft tv . . r V 4T ; Kannst DA .nn vulle cht rathen? . . . verliere oen iwito osvei .... Da lies.... der Brief ist von gestern Abend." ix x v cn v m versÄlang den Vrles deö MazorS Blicken. Zane mit den Blicken. Jch kann Deine Güte nicht langer mißbrauchen, theure Cousine " eö hilft nichts, mir graut vor dem Heirathcn. W JL Vil f AM1 f ttif A .Xk '; 1 ' imu, itifuucv wcytiuryiuuj yuuc i raiU reinen Verrath begehen, arte b'Z morgen, ehe Du mirdenVormurf machst, ine Frau um ihr Gluck betrogen zu ha, , den; Du wirst eine Andere glücklich fe ' hm linh mir um hfrr ntmissf 11 hflfienttiA . 7. ' -V ! vergeben. Ich verbleibe m dankbarer - z Sf0T? ron ?ilflstC- I Der geheilte Bitnde, elcher, nach. dem die Ämde von fttnenAugen gefallen ist, nach Jahren der Finsternkh mit einem Male das blaue Himmelölicht M W Avlt I , M u 4. A A a muci c,f.lut' l"u" lc', eweg fem, als die Frau, welche nach Jahren der Verlassenheit plötzlich von den Strah- . len einer bellen, tiefen Liebe aeblend-t i

sur fcciicr, Junggeselle zu Weite, mon Da eS ihr nicht möglich roar, ihre Freude ' taigne hat mich gelehrt, daß heirathen i der Brust zu verschließen, so setzte sie ohne Liebe einen verrath bedeute. Ich sk, lu der Gräfin von j?rianeme. Die

mxfo. i antwortete er mir, dazu braucht man , .Nun, was fagstDu dazu, Jane?... 'kein Vermögen Du bist nachdenklich geworden Ich Er liebt, das ,st sicher, und wird nicht : aber liebe die Räthsel nicht, und diej-S meder geliebt.... Halten Sie eS für . hier könnte mich geradezu erbittern.... möglich, Frau Gräfin, daß eine Frau: Jch hatte anfangs geglaubt, caß irgend lhn nicht lieben könnte, ihn, der so gut eine heimliche Liaison ihn abhielte, aber T l5" f hochherzig ist.... sie mug -Saint Litton, der deute Mara,n bt,r wirklich kein Herz huben!" k

war, um die Arbeiten in der Galerie zu t i .' r . i , l ... 7 oeausiicyilgen, yar. micy vounauDkg enk täuickk. Er hat nicht die geringste Liebschaft in Algier gehabt, und mf)s rend der finif Äochen in Paris ein musterhafles Leben geführt. . . . Samt Missal, ,'raare knick iar lct,ettk k der Major etwa ineinen'Orden eintreten

wol'e." : xromittlren. . . .ie er ikiven mug i uns Jane war sehr roth geworden, aber sie sie. . . . die arme Frau! wie sehr ist auch sagte nichkS. t sie zu beklagen, wenn sie ihn liebt! . . . . .Also Du hast auch keine Ahnung, ! O, wenn ich an ihrer Stelle wäre, ich liebes Kind? fragte die Stiftsdame. : ürde ihn trotz alledem lieben!" Wie sollte ich?" antwortete sie mit Frau von Frigneuse wurde todtenblaß sehr schlecht gespielter Gleichgiltigkeit, z und fuhr mit der Hand nach demHerzen, wahrend ihre Finger mit fieberhafter : stls 5 sie ohnmachtig erden sollte. Hast in einem Album blätterten. Frau Gräfin, roa fehlt Ihnen?.... In demselben Augenblick wurde die Sle sind krank!" rief Madeleine angstThür des Salons weit geöffnet und ein . voll. Tiener m inrtc : ES ist nichts, nicht," antwortete F,an Baronin von Precillac und ' ne gebrochen, mir ist nur etwas Fnnilcin Tochier." schwindlig.... Jch werde einen AugenPleciUae! Immer Precillac Jane i blick in den Garteu gehen, um frische

suhlte, w,e chre Verwirrung sich veidop- ' xelte bei diesen, Namen. Die Baronin war unbedeutend. Sie war vieriia abre alt. und ihr Gesicht gehörte zu denen, welche man alle , Taqe sieht, ohne daß sie einem jemals aufjallen! ! .Wir wollten Ihnen unverzüglich dke ! grotze S!euigkeit mittheilen," sagte sie mit ' der Verbeuqung einer Kleinstädterin, k Madeleinc verbeirathet sich...." i Das junge Mädchen, eine kostliche Roseuknospe, siel Frau von Keroual um ' den Hals. j Wenn S!e wüßten, wie glücklich ich : mich fühlte; in einem Monat werde ich , seine Frau. erne yrau i . . . . Wessen Frau, lie des Kind? antwortete die Stiftsdame, ' ein wenia vikirt. dak die eiratb Ma . deleine'S sich, ebenso wie die deS Ma. j sorS, ohne ihre Betheiligung vollziehen , sollke. Konnte ich denn einen Andern hcirathsn, als Hriru ron Boisrindol?" rief das junge Mädchen mil triumphirendkm . Lächeln. l Wirklick! Acö, welche Freude, mein ; liebes Kind ! So hat der Baker doch end: ' lich eingesehen ? wandte fie sich zu j der Baronin. : Georg hat seine Schwester ausgestat-: tet," antwortete die unangenehme Person : trocken. l Denken Sie nur, dieser liebe Bruder l Er giebt mir fünfhunderttausend Francs, ' oh! und noch viel mehr als das: Glück, Leben, den Himmel auf Erden ! . . . .Wie t i ii .

:cy irni ueo yaoe : - von ,yren Kippen, vie ferne zeroannung, Fünshunverrttausend Francs!" wie- die er in ritterlicher Achtung sich selbst derholte die Stiftsdame aber wissen auferlegte, kurz alles in diesem vollkomSie auch, Frau Baronin, daß das sein menen Opfer des besten ManneS, den sie ganzes Vermöaen ist, alles, was er von je gekannt, gab ihr die Gewißheit einer seiner Mutter geerbt hat? j grenzenlosen Liebe. Fr behält das Capital von sechstau-! v nein! Das uar keine galante Cosend Francs Rente," antwortete die Ba- modle! . . . -Ste durfte glauben bedürfte ronin, um die edle Handlung ihres Slief-, 'r ganzes Schlckzal dlk,em Manne ansohnes abzuschwächen. Ein Soldat rtrauen. der m so einfacher We,fe seme hat keine großen Bedürfnisse, fügte sie , Versprechungen hielt. in flachem Tor,e hinzu.. i Wider itren Willen erging sich Jane Die Gräsin von Frigneuse hatte sich ' in Vergleichen, die ihr das Herz zerwährend dieses Zwiegespräches dem Thee- . wühlten. tische genähert und schickte sich an, die j Und nach und nach rib der Schmerz Honneurs zn machen, wie es ihre Ge- ! um ihr verfehltes Leben sie auf trüger! wohnheit war. Aber ihre Hände zitterten . fchcm 'Abhänge zu Zukunftstraumen hin, so stark, daß sie nicht wagte, eine Tasse , in denen der Verstand sich verwirrte, zu berühren. ! Warum sollte sie ihr Herz dem verMadelaine von Precillac unterbrach ! schließen, der die Leere desselben aus ihr Matter. i füllen würde?. ... Konnten sie nicht in Jch wurde eS niemals angenommen reiner, über gewöhnliche Leidenschaft erhaben," sagte sie, wenn ich vorher g.e-' habener Liebe einander angehören?.... wußr hätte Aber wie hatte ich! Wer wußte eS ihr denn Dank, wenn ablehnen können bei der Art, m der er sie in freiwilliger Einsamkeit mehr und mich überraschte Jch werde vlotz, mehr der Welt erstarb?.... Und schon lich in den Salon gerufen und sehe mich sah sie ihre Jugend von Neuem aüfblüdort Mama, Georg und dem Vicomte hen unter den Fluthen des mächtigen Levon Boisrindol und seinem Vater gegen- benöstromeS, der in ihrem Herzen emporüber." ' schwoll. Gnädiges Fräulein, es war nur ein j Im Garten strömten die Blumen ihre einfaches Mißverständnis welches unS süßen, wolluftberaufchenden Düfte auS. trennte sagte der Letztere, .zetzk ist eS Die hohen Bäume warfen immer lSngehoben. Gestatten Sie mir daher, Sie gere Schatten auf den Rasen, und lauter meine Tochter zu nennen . . . . " Mir war, denn je ließ der Frühling den gewaltigen als ob ich träumte. Chgr der Svmphonie der Liebe erklingen. .Gieb meiner Braut einen Kii&." rm: wr.,-... v:.r.. ..v-

" st . . -f., . . ; sagte Georg zu Chrzman.. . .und da.. . IndenU glauben. Und v?ir waun jo tludn

vtltz wtr velve weinten, öyne tttt Wo fa gen zu können. . . .Ich glaubte nicht, daß es so schön sein könnte, wenn man glücklieh ist." Und jetzt noch schimmerten zwei warme

Freudenthranen in ihren schönen, blauen I Aug'n ' Äls sie fort waren, fragte ich.... Wre hätte ich auch ahnen können? Christian halte versprochen, mir nichts zu sagen. . . . Aber schließlich hat Georg selbst mir Alles gestanden, freilich erst nach vielen Schwierigkeiten. . . . Gestern Abend ist er bei seinem Notar gewesm v"V tini v w n nttvk( b miv bst3 Held verschreiben last(n 'n,rn UK, m,trm,r, U v i v r,fct(, f,rtst:rt tM ar i m.rtW setzte hastig ihren Fächer in Bewe Bewegung, um t Verwirrung u verbergen. osllc .:,r, c.'. fcft V1 IVIIHHI V. f pel'em Glück sagen. Fu Baronin. T . : . r.' - ' arr izrau von erouai nn. izorr Tochter macht eine glänzende PartieTilnd Sie sparen sogar noch die Mitgift.- Die ' Ktistttame war erbittert üb?r da ats zierte, mißgünstige Gesicht der Baronln. ' Diese, auf das (kmpsindlichstk getroff.. vratefiirtt enerailck. Sie knif? die tunneit Lippen zusammen und zahlte ' urnständlicb ihre ukünitiaen Wohlthaten aus.... i f J I . kavelekne kam nicöt mehr u iüson. uf sie gerichteten, großen dunklen Augen JaneS zogen sie unwillkürlich an durch tyxtn seltsamen Ausdruck vsn inniger! Theilnahme. ! ;x. (a...:n.... w um 4üfucnunu von oxm Bruder, den sie seit ihrer Kindheit kaum l gesehen yatte.... ' Am meisten schmerzt eS ich, fuhr plötzlich in vertrauttchem Tsne fsrt, aß ich kühle, wie er selbst unglücklich tun bevor kr hierhtr tarnen (agte jch zu ihm: ennTuDich ruinirst : - & ' . . i um meinetwillen, so rannst Du ja elbst nicht heiratben." .Mein Leben gehört dem Vaterlande! . ..r r.; m ' vic ii lucurio! uits rncyv irei, antwortete Jane gepreßt. Die Worte des jungen Mädchens wa ren eine Qual für sie. .Also verhehathet. meinen Sie?.... Daran hatte ich n!öt gedacht.... Jetzt e, 's. !X r f . i .ik bezrette tch auch, warum er ZariS so bald ' erlassen will. ...Er will sie nicht com . . ? a rv sr zu sqopxen." Sie erhob sich wankend. (30 nehmen Sie wenigsten? meinen IJ. trü- (V . . . . r . Arm, ich bitte Sie. Jch würd mich sehr kreuen, Ihnen helfen zu können." Ich danke Ihnen Aber lassen Sie mich Ueber allein, liebes Kind! Sie lie bes, uteö Kind !" . U)!tt einem erstickten Seufzer drllckte sie ihre eisigen Lippen auf die Wange deS jungen Mädchens und ging dann langfam hinaus. ES war ein schöner, warmer Junitaa. Die Natur im gestgewande feierte die Hochzeit der Rosen, und der Frühling, einen blühenden WeiVdornzroeig in der Hand, leitete daS Orchester. Am iönde des Gartens sank Jane auf me Bank. Die bezaubernde Musik deS FrühlinuS hallte in ihrem Serien wieder: sie bemächtigte sich desselben und erfüllte sie mit könlicher Bewegung. Eine Frau mag noch so ehrenhast sein, bleibt doch immer eine'Frau. Sie ist deswegen nicht weniger gerührt Von den hochherzigen Gefühlen, welche sie einflößt, und auch die Versuchung ist nicht weniger schwer, wenn sie ihr gleich nicht unterliegt. Der Schnee auf den Höhen schmilzt ebenfalls weniger leicht, allein eS giebt keinen ewlgeü Schne. Es giebt nur Gipfel, die dem Himmel näher sind. Jane versenkte sich in ein berauschendes Entzücken. Nie hätte sie früher an eine solche Liebe geglaubt, Aber der hochherzige Verzicht auf sekn Vermögen, lediglich infolge eines Wortes ! t st i t . cn I Jh Vlil UkUtUWluulll Wttl4 UUVl hmenden Natur rollte ein unbekanntes Lieber durch die Adern JaneS. Die McSe Je jex SSStMn ttllKvt. vu

I T Lf I V - "

Msien untermischte Wörte, unö von den Akazien regneten weiße, duftende BMthen auf sie herab, wie Liebesbriefe, welche ihr die Vögel aus den Zweigen zuwarfen Sie erhob sich, um sich dieser Schä-

aCffiK f a4rRrftitA K,r trn Nars,,i,f, V jlrlVVt IH Vf , ihre Toilette streifte, machte sie erzittern. Eö war ihr, als ob sie den Arm gefühlt hätte, der sie in der Galerie umschlungen hatte. Sie wurde plötzlich von Furcht ergriffen, ner wilden, unsinnigen Furcht. Sie wähnte sich verfolgt von einem blon den Schnurrbart und zwei brennenden stahlblauen Augen.... Fast laufend kehrte ste nach dem Hotel rück und fuhr, ohne ihre Tante auch zurück nur Adieu zu sagen, nach Hause, roo sie mit verwirrten Sinnen undmehr und intfw rtrtSsf hihi hrt writ nrrtf rfn ? ,H M UtNHHtt fVII W . " I l ti , r'A Ö . 17 aM. de. ..-ta. 1 benachrichtigte Kammerfrau erwartete sie mit verstörtem Aussehen und thränen,rLtk,r,n A,n. . Aber, liebe Lsuise, aS hast Du' denn?" fragte Jane. j ts. ' . o tt . er?. :tT. u X. ! Oie rau Gräfin ivlzzrn nvu, von ' ichts?.... Schrecklich! Schrecklich ! ! m . . . .Aber ich kann es nicht erzählen. ... Die Frau Gräsin würden zu unglücklich sein!.... Ist Simone krank?" rief Jane außer sich vor Angst. Nein. . . . Fräulein Simone arbeitet auf ihrem Zimmer. . . .Daö arme Kind ! Sie weiß auch noch nichts. ...), dies Männer ! Wie dumm ist man, Frau Grafin, daß man sich noch um sie kümmert. Janelthmete auf.... Diese Aölenkung that ihr wohl; sie verlangte die Ursache von LouisenS Kummer kennen zu lernen. Das arme Kind brachte das Taschentuch kaum mehr von den Augen und schluchzte immer lauter. Da die Frau Gräfin befehlen, so erde ich alles sagen. . . .Die Flau Gräsin wissen nicht, daß Eugen, der Kammerdiener deS Herrn Grasen. . . . Ach Gott, ach Gott ! das ist jeyt meine Strafe! .... Ich hätte nicht auf ihn ge hott, ich schwöre eS bei der ewigen kllgs . . ! . .. - j.i u.t.ii-..4.. 1 . . ! Das ist nicht schon von Dir, Louise ! ....um so weniger, da ich so grob's - M ......... ... ? !. f. .ü. I 1 ... . . .

ich, ivciiiic um iiiiy i wi 1 1 f?i utytii y uiir, : . uq au rrr iiaiigcpcn a y"ltt nichts Mtbx Ü)X n.mi nannte. Tsl, als Mich zu helrachen.... Frau Graun Ntid keine Mitlheilllttg, als ewe Btkanntma- .d-'e'Notl, an die ei?en hfl antrat, ljiclt f ! A i ! ' I t . MI-lciUit iSS. I ' J... W i ! 4.W fLkull jii.. li . . . . , . . ' f

v vtiiv, vtiiycn vyiituj jqkww u uvu vuiu v. 150 ttH rvie, 2jäzrilie liäsl.'in k'.t a:,k . nm!....- i bitlar 1375. U'öttach der Kaiser und Zkös A w,i!r- hn :n i.-nr,r "!

Vertrauen zu Dir hatte! ... .Aber wenn - Awese.lheit i Aussicht steht, die theil- ftrtnqte rkrlmclir alcich zwei Pro.rste czedieser Mann Dich versührt hat, so. werde Z l.lhmendcu O fsiciere dcr Steseroe',, die BirZaisene dcu einen', um ? . C t. lD ? I a 1 ' tf i ? "

icn Mi! oem errn grasen varuver lprechen und zrocistc nicht, daß er ihn veran, iass.cn wtro....' Sie sind fort, Frau Gräfin, all Beide abgereist." . .Abgereist? Wohin denn?...." fftiTh?8unft wiitt., Hoftracht frlrnvge ordne: e 5n varlamentariscken Kreisen, sckreibt Me .fäfiflnn. fittta wird beareiflicher. welje die vkachncht, daß Abgeordnete,! f. c. .er 'T' ,a wr. tt, . . . welche nicht Uniform tragen, künftig bei

Hoffestlichkeiten in dem sogenannten bisher keinen Abgeordneten bei Hose geHof kleide" erscheinen sollen, sehr : sehen. lebhaft erörtert. Es handelt sich auch Das Gewohnheitsrecht aus den letzten offenbar um eme R ückkehr zu dem ; mcn ift bsinn fclbft in Um 1877

I o " y I. am Anfang des 13. Jahrhunderts. CM t C - r f. f r C . - fang des 13. Jahrhunderts. Nachdem amtlichen Ceremonialbuch für den königlich preußischen Hof" ist daS Hofkleid (hahit habillS), wie eS önig Friedrich I. einführte und wie eS jetzt für alle Herren, welche bei Hofe er scheinen und nicht zum Tragen einer Uniform berechtigt sind, vorgeschrieben werden soll, nach dem Rang ver Personen im S osf und in der Stickerei verschieden gewesen. Zu dem gestickten Rock gehörte ein kurzes Beinkleid, seidene Strümpfe, Schuhe mit Schnallen, sowie Deaen und Federhut. Am spanischen Hofe soll dieses Hoskleid noch heute üblich sein, in England wurde eS 1360 abgeschafft. Am preußischen Hofe wurden früher von den Ossicieren, wie unS daS Ceremoniellbuch historisch mittheilt, mit alleiniger Ausnahme derHusarenossiciere, die zu dem Hosklcide gehörigen Escarpins (Schnallenschuhe) gelrugen. Die ällesten Leute im Reichstag und Landtag aber wissen sich nichr zu erinnern, jemals ein Mitglied der Volksvertretung in solcher Hofkleidung, also mit Kniebosen, schwarzseidenen Strümpfen, Schnallschuhen, Degen und Federhut gesehen zu haben. Sorgfältige Nachforichungen in den Akten des Abgeordnetenhauses haben indeß einem parlamentarischen Freund unserer Zeitung interessante Ergebnisse geliefert über emen Versuch des oerstordenen Königs Wilhelm 1., daS vorgeschriebene Hofkleid dem dimaligen Präsidenten des Abgeordnetenhauses, Oberbürgermeister Grabow von Prenzlau, anzubefehlen. Unter dem 22. Januar ,862 theilte der Minister deS Innern dem Präsidenten des Abgeordnetenhauses ein Schreiben deS OberHofmarschalls, Grasen Pückler, folgenden Inhalts mit: Em. Ercellenz soll ich auf Allerhöchsten Befehl Sr. Maj. des'KömgS benachsichtigen, daß Se. Maj. will, daß bei Hosfesten (also morgen) der Prästdent des Abgeordnetenhauses, wenn er eine Uniform nicht hat.unv die Oberbürgermeister der Provinzialhauptstädte im Hoskleid mit Degen und dreieckigem Hut erscheinen, wie schon Oberbürgeimcistcr Kraustt-.ck (ver damalige Öberbürgermei sier von Berlin) erscheint, und würde tzw. Ercellenz die weitere Verfügung möglichst bald treffen. Präsident Grabow töeilte diese ihm durch den Minister des Innern übermittelte Verfügung den beiden Vi.epräsidenten und sechs Abgeordneten znr Kenntnißi t... u ? .f a . .i ' ?... ! nähme mit, welche zugleich Bürgermeister t flo..-!-..,-it..."..i1' " . o.: . ' vn "jittiöupijiaoicii waren, i i der aber wurde Prästoent Grabow von t einer starken Grippe" befallen, und konnte deshalb dem Hoffest nicht beiwohi neu. Der Nachfolg d!um war Herr $SftStiT, I ?rinfS l 11 A2 srns iS ' ckwa n Anfn ? Ä gelajZl chen ailrff underen Adaeordneten. welche kein

rnn tt "o

UJQ

Ao. 156 Ost Washington Straße, fj

ist der Platz, woselbst von )fl 't BU lll. ?VtO' m reichster Auswahl zu den v ' 1 a NlNveV - kauft man bei unS um 85 Prozent billiger mOAtiuxnt WOfl'MMer

HgRshalMNgsWaMM?

Spaziarstöcke, Qandverzlerungen. Lampeu und Cylinder!

Besonders machen wir aufmerksam ! Strümpfe,

Tochlntücher, Handtücher, Krogen,

Aufmerksame Bedienung. Man k?o im 1 1 V . t-.v irt vfnf r nrtr laulkttkaiische Klkidcl0idnung kttihalirtt' j. a k , : , v ". uu,um Häi. . t, v fu - liig wüttschr, daß bei allen Hier ftatifift deaden Festlichkeiten, wo aUeiHSchn Iire Oi ' .Vi . . i . j. - . ' . . i. . UNS ranvwehr lN unlsorm mqnmn ,olpwcii vle tZorlzcyrttlsparlet rno d.e Mifinnige Partei am Präsidium deS Reichstags over des Abgeordnetenhauses l'elheil'gr gewesen ist, sink) die beti essen - den Vlcepra,iden:en niemals in irgend.

einer umjnm, lonvrrn ici nur im uitt,rb er wahrscheinlich nicht gewinnen,!)

fachen schwarzen Anzüge bei Hose erschienen. Andere Präsidenten und Ab - aearknkte Vuih in Uniform 6ei .ftofe er fi.... w, k,.: s..;.'-? ' Ti Ä OT ' r . j ' . Kniebosen und Strümvfcn aber bat man. wie aesaat. , er'chienenen Ceremsnialbuch für den kö .4,. frtrrt V t IHIVHHI tVlltIIH(tVHUf I Wni?li& uki.cken of mit kolat aner. kannt worden: ' In neuerer Zeit ist es den Mitgliedern des Herrenhauses und Abgeordneten, : hfes gestattet worden, in schwarzem : Frack, schwarzen Vantalons, weißer ' West eißer Cravatte, weißen oder ' paillegelben Handschuhen und schwarzem runden Hut zu Hose zu kommen." Wenn eS nun wirklich künftig anders gehalten werten sollte, so wäre eS nicht mehr als billig, seitens deS OberhofmarschallamteS, die neuen Bestimmungen für Abgeordnete erst nach den nächsten Neuwählen eintreten zu lassen, denn die Persönlichkeit eines jeden Abgeordneten patzt nicht zu dem Hofkleide auS der Zeit König Friedrichs I. Die Wähler könnten eS sich dann ja überlegen, wie weit sie bei der AuSmahl eines Volksvertreters a: dessen Erscheinen bei Hosfestlichkciten in dem, neuen Cosiüm Werth legen wollen und beziehungsweise für die reglementsmSßiae Bekleidung auch die entsprechende Statur aussuchen, eine Rücksichtnahme, welche ja selbst bei dem miiittnschen Ersatzwesen nicht außer Acht g-iassen Wird. Sachkenner im Beklei dungswesen sind übrigens der Meinung, daß Halbheiten auf diesem Gebiete nicht am Platze sind, und daß das Hofkleid König Friedrichs I. mit seinen Kniehosen, Schnallenschuhen, Degen und dreieckigem Hut einen feierlichen Eindruck nur hervorzubringen vermag in Verbindunz mit der entsprechenden Haartracht, den stattlichen Allongeperrücken. Damit würden wir dann allerdings im Kreislauf der Dinge noch hinter der Zopfzeit siedet glücklich angcjoa' men sein. CJra Elnlair, ' Vor dem Gerichtshof in Neapel ist kürzlich ein Proceß zu End gegangeu. der lmmeits den Hei;niS: roman einer dortigen Halbwclidame offenbart. anlererskliS aber höchst merkwürdige Streiflichter auf die Moral der s'biiens genugsam l'ckanntn neapolitu. Nischen Aristokratie narf. Die Sache ist kur; folgende: Elcna Lupich, eine seborene Venetianerin von iiWHki'pam kscbLnbcit. abcr getrübter Vcrgattgcnhtik, hielt sich seit einkm Jahre ungefähr in Vieavel auf, wo sie beinahe allublud.ich einen Kreis von Verehrern bei sich sah, unter diesen den zuno.en Grafen Robert. Cito. Sohn der Gräsin du Barru de Merval. Dieser verliebte sich in das junge Mädchen und suchte sie auf alle Weise zu bestimmen, ihn zu heirathen Elena weigerte sich, erst als das Grafchen eine geschickte Selbstmordkomodie irrscenirt hatte, ließ sie sich bestimme,?. seine Gemahlin zu werden. Die Familie teSSrÄ ÄIs Beziehungen zu der Dame dauern würiif mdenn vnlZims m Kli ongrttüttt worhn arf oa Ö Nm. wo tu ngchun,'nU

u

?AIR, man alle möglichen

eidkn, Glas, Porzellan, u. s. tu.,

billigsten Preism haben kann. W - sgett als sonstwo, auf die reiche Auswahl billiger KorfetS spreche vor. IC. IC

TF'SüSLTS'.

Ost WasblIgton Straß i , . ... . :0ii - tfn ömnut. isre lo UJtU;h lou t:Utn ;e. -tum ul tjifbe verkauste l is ht " ' ' : tiUliiie iu (ffilfnt ' nnfju kehren. Tamil hatte tnrttiit rt!r ntdi nftinfi rr lena vi verbieten, sich dornten Cito , Uf,.u,n unö sie 0Uj 10000 gancS Schadenersatz zu verklaaen. den andern eist'.ichen Gelichk um Aufhebung der kirchlichen Ehe. Den ersten hat deZ Hr Graf bereits verloren, den andern i ja die Kirche selbst die Verbindung ge. .hMhat. 1 . . . 0 r der zweiten ö tru ! WDüffeldorf stand der Nedac.

p .

SClO unter der Anklage, in einer Kunst-

. tpir Des. vivtut" .?rmann ysliDernar lernsvette, die derselbe m mehreren deutschen Zeitungen veröffentlicht hat, einen höheren preußischen Offizier beleidigt zu haben. Dieser glaubte sich in der Hauptperson der Erzählung geschildert, obschon der Angeklagte versicherte, d.n betreffenden Offtiier weder je gesehen zu haben noch überhaupt zu kennen. Der Staatsanmalt beantragte eine l4tagige Gesängmßstrafe für den Angeklagten. In Anbetracht, daß dieser noch nicht oroestraft ar, erkannte der Gerichtshof auf 25 Mark Geldstrafe oder zehn Tage Gefängniß, da nach der UrtheilSbegründuna vorliegt, selbst wenn dem Versasser bet Abfassung der Erzihluna daS Bewußtsein des beleidigenden Moments gefehlt hat. Die bergische Handels. kammer hat. wie auS Remfcheid berichtet wird, auf Antrag ihres SecretärS, in ihrer letzten Sitzung den lobenswerthen Beschluß gefaßt, m Zukunft überfliissige Bezeichnungen, wie namentlich die 'Titel Wohlgeboren und Hcchohlgeboren, im Verkehr mit Privaten nicht mehr zur AnWendung zu bringen." Im privaten Briefwechsel gilt eS übrigens schon feit Längerem nicht mehr lS guter Ton", diese Bezeichnungen zu gebrauchen, welche nnr im amtlichen Verkehr noch immer mit zäher Beharrlichkeit fortgeschleppt werden, obwohl sie gar keine Titel mit rechllicher Grundlage bedeuten, sondern nur Bezeichnungen aus einer Zeit sind, in welcher man das adelige Fräulein" von der bürgerlichen Demoiselle" unterschied und die nichtgelehrten bürgerlichen Berufsklassen eine ganz andere sociale Stellung einnahmen, als heute. Mttschaumds'ise?'. lanze fcful'Af ltiti. y,jpa"'?'v tzn f ( tfi 3rn. Wutto. Ns 199 Ctt Wajö?5Z03 Ct.'. Dch-Mate5isZ. SHEAT1IIXG AND 3)ÜILD1NQ VAVzns. U&3p!yItody Itoollntr. Ich Vtrde ' Trinidad Asphalt Iloos.NF" VtWkdkN. Da b.-ste Material to dieser Srauche ist fl,kö ',a fi.'kkn bei R. . bSTMI, Man spreche bor. lö9 2S4f Mütylano Sirsg,. Sruli and Jenkins, sSafolfl ,o WOUti AtnS) gaBrüantra do AM HD D IE ! Händler fa nUein Sorten cZüssck. Sroen, VaZ, sowie Sonnwgkschnlen, erewe und Logen, velche Candh gebrauche, klud gebeten bei an vorzusprechen. 23 Deü Marvlandgr.

.1V7 i L f w Vw kMMVWiMWM rÄÄ tiW GmWnMö WWMVÄw. AMlM ÄiZI Äiliiißra m jQljrlll&M W?7S?r .'"s j i i ; t?- rrosÄ'l 2 v-" , , r '-T i.!.-, Sji . ' j i KUr' '. Ts., NjiY'r kyi5rt5 ,,.. '.' A'.r JitÄAi l l ... xn ,, -i.- ay , jc i 1 ji A i', - - , W f i" I , Sl 's Arj-'i., .jt: " "iSici I ! LVtt , ! ä ißT- CMÄL Ä . iQ?M ZlMM ?H 'Vtlllt ' ! ytJt ii!lf WMUlM'Äl'ÄÄtMV'':' i. l iIrr lltitriiM:! Ilt-. .'t.ri tyiiij'jy "k.;'" ,I: ' K I'ii JV 'ivi Cati rfiinnr:illii' 0fi3liaic M tfüOTfIErrt sirr.nn -.tTn rr.TT.ii'il'ij vl MMÄS o wjyjw '--i, -i-. - if .L.. UUMMM'MWMi A. Seineckts jr. F,opöisHe5 Ml ii, UckchöMß frif'.trj i8?.i ::: Cimifiatl,: Clxio ; j 'ctßCWst'Äjfn' 3-;; liifdjis''!. rstH'.i-r & &ri i-f; ''.$$X4f t'gt'ff.. ! s3 u :'J u tS . y H u: i k tzenjui5iilchö VillZjSU'lgua .... r . (i ji ? 4 ä ,i: ;7 ge iMi?rpS; :.V;J? f A.df l'ö;:S a. i. K. pert 9$,t n.t.iittt. '!::;..' .!:'. :' "r -"(V' I en deutsche ste t t dizvarolis sd Um;gtnb ,.-lade ich meint DinAe rgdnft mtu&tttta. ..mwmmi -hn,liiv:' . M. mmmri?.,W'L iMri g .mwt mjua mn..:Br;"- n-wmw m.m&&&&im&!.mmm iiTr t; -. ' t" Tsou:a8 Markey, Luaust Weder, Peter Znen, Mw tk föundri Company, (eatffu atretgiftftft) gabrlkaute aller Arte Eistngug -Waaren Volle TusmerksJkeit fchd auch tlfiaetea Lnsträg und TtfiklwnZeu zugewandt. Ktkise irdrZg. Telephou Itütl. nkstaLeoosnnser w Bnild rSsus? 14 i;-Yf Ä. : ' X. ; 4. & a bett. &"& v citn S5! RwiwtrMckT'T1i'nTl A UM ftlnl "''Lll'Lll .rwe in i. .. n n n n it.7j i'iltfit'f nur prSlitir-X j j LI ii tu foutii li Tr ra f'iK pmm tr rl.'tn. t tu wu 1 rrt-MDM iu f:ii lurj-,Ui -ty be4 !x mKIe m$4 im r mori.i, viiili ,1 tli .1 1-. li.nurtr. ' veil- OK) "rr trj ' '1 In Of 0r W!lj TlriiHül.:. Ht nu)tf i, In retutu f ich. hrt : i'ü H li.l V i KV'i ,, lI, h ai-ilii ' rs.i Lv... . H.i-rf Mtici r.i""'iih l 'hui' ItiMK jr.ier T!f,itr. iti jütuoö huuh-cm tt iKis'niN"?- u- MW.r"i pswan, h ritt- jt iM-wav i'ffrriiT. tt , m '. '-i ib tü. A 1 ' ml titt- WI'V r nr MZ? lt . ii. t pfLt CkpPMoi.i w ibt I ftl.vi inLLi'n " . bHtfftt, tu? ww t'TV fcf nrt.i.e..!". r otjd. Art il rqiuia. li.J, trtsf iTirairtifa pwn. i w fco wtii t, . I tu 5 t rtr f ih. bl f-arL;m tn iZ,. ivnri'A. n4 SSI AW-M lirw af wt.f riiab MI r-nir .t(5'.wn iurnwt n. m-fntsam V I At :U.. ati ;;; JUmIs. sfftrf 1U4 s A) e L s H e ' Buch - HänNung ! Ua ? Cub SZalmaßt. NeftellUküeu unt Sboaroftli ?, la In end Außtaud, fcheimsd tuttt end ZeMchrifien werdea asgesommes ar pkost kigeliefert. Da und Verkauf alt DSche seialiSilch, Literetn ADOLPH IPItüY. (OW Frccaosa aal Kight.) OeffentUcber V?ota, Corrrspondent u Nbers.tzr. No. 196 Elizabeth eiali nöktzllch 86a Stth en,

7

F 'm!r I IVr j

v.

L-t? x , w r-i-

rr' V 3. wXV; ; S. . jl , ' iir . 1 dWn 1 1 pH&Dp I ir " .'l. vrrr-r?:' - lJjL--

W. I. DOM'S

FXW t : f"r ft 0 Y& fü t&u ( P illlr.

sfSHS

Sj 3iliLWf :

wi

tTt--rZZii tefOf'' kiftFV',i. Jtt 1 1 pq WW ilifii ! -MlfeiwiJJ.t

NJft Y

Mmmrx

K 9 v m