Indiana Tribüne, Volume 12, Number 217, Indianapolis, Marion County, 25 April 1889 — Page 2
Indium Tribune.
- fcxsiiiai SSd SsLUtSKS. SögliH ietSgUÄeDtbänt Mit dmch des Tiäger tZ HL? frni vci Woche, dte SonntofllInftün S Cents vtt Wo. Cibf ittlsmrain 15 Cent oSti jE,ntörtrKonät. Der iugefjitt ia vorauSSezsZIung tz r 3a& f Seei 10 WaevlandOr. Indianapolis, Ind., fc5. April 1889. ZauverdliS der Klapperschlangett? Die Frage, ob Klapperschlangen wirk- ! lkch im Stande sind, durch ihren Blick , Vögel und andere Thiere zu bannen", ist in alter und neuer Zeit oft erhoben und bald vertteinend, bald bejahend fcc antwortet worden. Ein pennsylvanifcher Nalurfreund und Forscher sagt neuer dwAs da. über: Wenn ich nach meinen Beobachtungen j und Versuchen urtheilen rciÜ, so mutz ich erklären : ich glaube beftinimt, daß die Klapperschlange mit ihrem Blick ban- : nen", oder lähnien oder mesmerisiren kann oder welchen Ausdruck man ( sonst für den Zustand anwenden will, Jin ' welchen sie die betreffenden Wesen versetze - und daß sie nicht nur ii Stande ist, Vozel u. f. m. zu bannen, sondern eK auch keinen VI t n f ch e n gibt, roel : cher dem schncklichen Zauber des Klapper ' sch!angeu!ÄugeS lange widerstehen kann, xoenn er ihr in einem Moment, roo sie . aufgeregt und zorniz ist, in'S Gesicht . blickt. Selbst daS?luae einer todten Klapper schkauge, gleichviel wie lange sie schon todt skin mag, buk eiuen bösartig-un-beiMllchen Ausdruck, einen Ausdruck, der auch den gleichgtttigften Beobachter schaudern machen kann. Ist aber das Reptil lebendig und zuckt vor Aufregung, väyrend fein geroLter Leib wie eine buntglänzende Spiralfeder aussieht, der tücki jche Acpt ausgerichtet ist und die weithin tönenden Klappern in rasche, surrende Schivingunaen versetzt sind, so gibt eS ohl im ganzen Naturreich keinen so furchibaren Anblick, wie das furchtbare Auge dieser schaurigen Schönheit. Auch aus Menschen kann dieses Auge wie ein schrecklicher Alp wirken, von welchem sie sich nicht losreißen können, bis irgend eine störende Gewalt den Zauber bricht. Ich möchZk den Mann sehen, der durch ein starkes Glas, welches ihm das Reptil nscheinend bis auf einen Fuß nahe bringt, in das Auge einer zornigen Klapperschlang? länger alH eine Minute blicken kann, obne sich gelaunt zu suhlen. von Schrecken erfüllt und doch gleichzeitig nicht geneigt, seinen Blick ibzn wenden. Lon der Wi'kung dieses Blickes ans Vogel nnd andere Thiere habe ich viele Beweise gesehen. Eines Tages fischte ' ich im Inniatasluh, als plötzlich die seltfamekt Bewegungen iner Rothdrossel meine Anfznerksamkeit fesselten. Der Vsge! steuerte und hi'ipfke beständig über einer Stelle nahe einer Steinmauer. Ich näherte mich vorsichtig, bis ich nur noch 5 Fuß von der Rolhdrosiel entfernt war, die sich absolut nichr um meine Gegen, wart kümmerte, fondern sich nur krampfhaft im Halbkreise von 2 Fuh von der Mauer hm- und herbeniegte. Da ent deckte ich die Ursache dieser Erscheinung. In einem Loche, welches durch das Herausfallen eines ziemlich großen Steines der Vcaner entstanden war und gerade gegenüber der. Rsthdrofscl lag eine Klapperschlange zusammengerollt, hatte ihren Kopf aufgerichtet, ließ ihre fun. kelnden Angeik auf den Vogel spielen, und ihr rothes Zunachen schoz beständig zum Ällunde heraus und hinern, wie kleine Flummchen. Der Vogel machte öfter verzweifelte Versuche, hinwegzusliegen, konnte sich aber nie weiter als 2 Fuß entfernen ; wohin auch der arme Voge! sich bewegte, dahin richtete die Schlange sofort ihren Kopf und hielt den Vogel machtlos in ihrem Bann. Obgleich ich so nahe kain, datz ich die Klapperschlange harte berühren können, schien mich diese nicht zu bemerken; sie hatte alle ihre Sinne aus Bezauberung der Nothdrosfel vrnchm. Ich betrachtete das merkwürdige Schauspiel eine Minute lang; dann zog ich meinen Ncooloer und schoß der Schlange den Kopf ab. Die Nothdros sel flatterte noch immer einige Sekunden lang herum, dann stog sie weg, war dber offenbar noch unter dem Einfluß des Zaubers ; nachdem sie nur 0 Fuß weit geflogen, lzeß sie sich nieder und blieb an dieser Stelle mindestens eine Minute, während ihre Flügel noch etwa einen Zoll erhoben waren, wie man eS bei manchen Vögeln an einem heißen Sommertage sehen kann; man konnte deutlich sehen, rsit sie sich allmälig erholte. Dann erst suchte sie das Weite. Ein ander Mal schritt ich durch den Wa!d, als ich auf einem kleinen Baum- , stumvk ein gestreiftes Eichhörnchen (chipmonk) sitzen sah ; jede Muskel deS Thieres war auf's Aeußerste gespannt, und es blickte mit starren Angen unentwegt vor sich. Ich ging ganz nahe hinzu, aber KaS Etchhörnchen rührte sich nicht von . der Stell?. Indem ich die Richtung feines Blickes verfolgte, gewahrte ich eine Klapperschlange, welche sich in der ge.'vohttkichen Position befand, und deren Augen wie kleine glühende Kohlen glänz : . ten. Mit meiner Jagdflinte machte ich ' 'rasch dem Zauber ein Ende, indem ich btm Nepul den Kopf zerschmetterte. Das Merkwürdigste an der Geschichte kommt . aber noch: Beim Knall der Flinte stürzte daS Eichhörnchen, wie todt, vom Baumstumpf herab. Einen Augenblick glaubte j K ich, es könnte von einem fehlgegangen? chrot getroffen worden fein; indeß war das im höchsttd Grade unwahrscheinlich. Ich unterfuchte das Thier grundlrch, entdeckte aber nicht die geringste Verletzung n ihm. Mögen Manche über mich lächeln, aber ich erkläre eö geradeheraus: Ich glaube fest, daß das Eichhorneben schon so stark unter dem Einfluß des f Schlangenzaubers stand, daß sogar feine A 6 x i st e n sich mit derjenigen der Klapperschlange verschmolzen hatte, und daher " in dem Augenblick, wo die Klapper- . schlänge Aktöolet wurde, gleichzeitig auch das Leben des Eichhörnchens zu Ende ging. Bekanntlich hat man ja schon pft? avon schört. daö mittels emes ae-
wijletl luaguellschkn Flllslu!)cs oas ieven eines Weiens von temienigen eines an deren abln'ingig war. Senn enmno das Leben und Treiben der Klapperschlange enau beobachtet, so wird er bald viele'curiose Dinge an ihnen entdecken. Die Klapperschlangen können nicht nur tödkliche Furcht einjagen, fern dcrn unter llinständen auch selbst solche recht Ubhast empfinden. Ich habe die Erfahrung ze,nacht, daß es wenigstens drei lebende Äcsen gibt, vor denen es der Klapperschlange gewaltig bange ist, nämlich: Fledermäuse, Schweine und Nothwild. Von der Furcht der Klapperschlangen vor Fledermäusen habe ich mich überzeugt, indem ich eine der letzteren in den Käsig einer sehr wilven Klapper schlang? brachte. Sowie die Fledermaus neben der Klapperschlange niederfiel, huschte diese in den entferntesten Winkel des Käsig, rollte sich zusammen und versteckte ängstlich ihren Kopf. Die Fledermaus schwirrte in dem Käfig, der sehr geräumig war. herum und streifte gelegentlich die Schlange, welche dann nur laute? rasselte und sich enger in die Ecke drückte. Es ist eine bekannte Thatsache, daß Schweine, welche sich im Walde an Stet len herumtreiben, wo sich Klapperschlan gen aufhalten, diesi- bald wegtreiben. Die Schweine dring, wenn sie können, den Klapperfch langen in die Höhle nach, greifen die öceptile wüthend an, treten sie unter ihre Füße und zerreißen sie mit den Zähnen. Der Biß einer Klapper schlänge hat auf ein Schwein keine Wirkung. Gerade so verfolgt das Jiothwild die Klapperschlange und zertritt und zerstückelt sie mit den scharfen Hufen der Füße. Die Zunahme der Klapperschlangen in einigen Theilen Pennfztoa niens soll durch Tödtnng oder Vertret' bung des othwildes verschuldet sein.
Tas Baumwovsamewrek. Früher wurde der Baumwollsamen einfach weggeworfen oder verbrannt, denn man dielt ihn für rverthlos ; aber unser sparsames" Zeitalter hat entdeckt, daß derselbe sehr nutzbar verwendet werden kann, und es dürfte die Leier interessiren, etwas Näheres darüber zu hören, zumal auch bei der Erörterung der Monopole und Trusts" des BaumwollsameN'Oel eine Rolle spielte. Einer Zusammenstellung von Hrn. Robert Grimshaw zufolge, werden gegenwärtig zedes Jahr etwa 800,000 Tonnen Baumwollsamen verwendet, um 23,000,000 Gallonen Oel daraus herzustellen, und seine Bereitung ist eine der wichtigsten Industrien unseres Landes, besonders wenn wir die vielen Artikel in Betracht ziehen, zu deren Zusammensetzung es gebraucht wird. In einer Menge Etablissements an der Küste von Manie werden junge Härmte und Alsen mit diesem Oel zubereitet, in derselben Weise wie Sardinen, und machen den echten Sardineit von Sicilien und Frankreich Eoncurrenz. In demselben el werden aber gegenwärtig auch neun Zehntel aller europäischen Sardinen gekocht und eingemacht, während früher daö Olivenöl allgemein für diesen Zweck angewendet wurde. Ueber Haupt kommt weitaus der größte Theil des Baumwollsamen - Ocls sür Nahrungsmitkel in Anwendung. Für rassinirtes Schinalz und als Salat- und Kochöl wird es jetzt sehr viel benutzt. Drei Viertel alles Schmalzes, welches zur Zeit hergestellt wird, enthalt dieses Oel im Verhältniß von 10 bis 2S Procent. Früher verwendeten es die Fabrikanten heimlich, jetzt aber eisen sie mit Vorliebe darauf hin, da diese Mischung in der Gunst des Publikums sehr gestiegen ist. Um der Flüssigkeit des Oeles entgegenzuwirken, wird Rindsfett angewendet, welches zusammen mit Schweineschmal; und rafsinirlem Baumwoll samen-Oel gewöhnlich das rafsinirte Schmalz" bildet. Auch gilt diese Zusammeusetzung für gesünder als die frühere. Manchenehmen gar kein Schweineschmalz dazu und behaupten, daß ihr Artikel noch besser sei, weil häufig durch Schweineschmalz Krankheiten würden. Bei den Juden ist dieses schweinefettlose Schmalz natürlich besonders beliebt. Für Beleuchtungszweckc hat dieses Oel ebenfalls einen großen Werth, ferner zur Fabrikation von Wasch-, Bade- und Toilettenseife. Auch die betreffenden Fabrikanten in England, Schottland und dem europaischenCotttinent bevorzugen eS jetzt vielfach. Theilweise wird eS auch an Stelle von Va'elin und ähnlichen Stoffen als GesichkLoerschönerungSMittel angewendet. Nachdem das Oel auS dem Baumwollsamcn gezogen ist, wird dieser noch in Kuchen alS Viehfutter hergestellt. Kurz, kein ähnlicher Stoff wird o vielfettig ausgebeutet, wie gerade der Baumwollzame. Seltsame Felsenbtlder. Aus Eharleston, W. Va., schreibt ein Correspondent über gewisse merkwürdige Reliquien einer verschwundenen Menschenrasse: Durch die Errichtung des neuen RegiernngSdammes an dem Flusse unweit dieser Stadt ist leider der berühmte Bilderfels", welcher schon zu vrelen fruchtlosen Grübeleien Veranlassung gegeben hat, für daS Auge verschwunden. Der Fel3 lag m der Nähe des Pürnt k Creek und war jeden Sommer bei nies l drigem Wasserstand sichtbar. Vor einigen Jahren wurde ein Theil davon für , Bauzwecke abgetragen ein Act rohen Vandalismus welcher unter allen Um ständen hätte verhindert werden sollen und jetzt ist der übrige Theil während deS ganzen Jahres unter Wasser. In unverletztem Zustande war die Oberfläche deS BilderfelfenL" 20 bis 30 Fuß groß und mit Darstellungen von Fischen, Vierfüßlern und Geflügel bedeckt, elche auf der glatten Fläche eingemeißelt waren. Auf der einen Seite erblickte man das Bild eines ManneS und da? eines beinahe lebensgroßen Bären, nicht weit davon eine Büsfelfährte, weiterbin seinen großen Fisch, und Fußspuren, welche offenbar die Abdrücke von Kindeöfüßen vorstellen sollten. Ein vorgefchichtlichls Volk hat diese Bilder gemacht, denn wie im Thale erzahlt wird, waren sie schon an dem Gestein zu sehen, als die ersten Weißen in die Gegend kamen, und trugen schon damals demlicht kunkichen eine bohen AUers. n
! mentltch' hatte ihnen daS Wasser schon i stark mitgespielt. Die Umgegend deL Paint Creek ist reich an solchen Ueberbleibseln aus der Vorzeit, und es ließe sich ein dickes Buch mit der Beschreibung der Entdeckungen füllen, welche dortherum gemacht worden sind. Fast jede Ausgrabung bringt wieder neue Reliquien au's Tageslicht, und Alles deutet darauf hin, daß dieses Thal einst von einer unbekannten Rasse vielleicht Zeitgenossen der Hügelbauer deö Ohiothales dicht bevölkert war. An der Klippe zu Moorcsield, welche als die Gap Rocks" bekannt ist, erblickte man schon zur Zeit der ersten Be siedelung ein riesiges Bild eines gewöhnlichen Fuchses. Dasselbe befindet sich etwa 30 Fuß vom Gipfel und nahezu 100 i Fuß vom Grunde der Felsklippe aus j glattem Stein ; es hat eine düsterZelbe ! 'Farbe, welche von dem braunen stein - scharf absticht. Erst türzlich hat eine ! Panie die" Stelle besucht, und Einer wurde mittels eines Strickes an der Felswand hinabgelassen, bis er den Fuchs ? erreichte. Er sagt, das Bild sei mit einer 1 Substanz aufgetragen, welche der Glasur ; an irdenem Gefäß gleiche, aber gegen-. m a c r r r T
warna 10 varr, wie oex vcis aoi cu Nelsiaewordene Erfinder. ; Man hat schon ost über daS traurige Loos großer Erfinder geklagt. Es ist eine bemcrkenswerthe Thatsache, daß gerade die Urheber kleiner, di-Welt nicht umwälzender, aber bei der Masse beliebt gewordener Erfindungen Vielfach enorme wummen daraus geschlagen haben. i Der New Jersever, welcher auf die Idee kam, an einem Ende eine Blei stiftS ein Stückchen RadirgUmmi einzu-, fügen, ist jetzt S200,000 werth". : Damit das Tragen von Erz stücken und' schweren Geräthen in Rock- und Hosenraschen z. B. der Bergleute nicht zu sehr an den Taschen reißt, hat ein Bergmann eine metallische Befestigungsoorrichtung für die Taschen erfunden. Er hat damit mehr Geld verdtent, als wenn er etne Golderz-Ader entdeckt hätte. Der Er finde? der Metallplättchen, welche zum Schutze der Absätze und Sohlen stark strapazirter Schuhe dienen, hat damit tz2S0,000 erworben. Ebenso viel erwarb der Hankee, welcher die einwärts gehenden Glasglocken erfand, die man über Gaöcandelabern anbringt, damit nicht die Decke von Rauch geschwärzt wird. l00.000 verdiente der Erfinder des Roll-Schlittschuhs, obwohl sein Patent bein he erloschen war, ehe der Werth desselben durch den Ausbmch der Rollschuh-Manie die Anerkennung deS Volkes" fand. Die gewöhnliche Vor, richtung zum Nadelneinsädeln bringt ihrem Erfinder jahrlich bl0.000 ein. Ein reicher Mann wird sehr bald auch der Erfinder des hier so schnell beliebt gewordenen Spieles Schweine im Klee" (Pifrs in (?!o?er) fein. Im vergangenen November war er noch ein armer Teufel. Solche Beispiele ließen sich noch aenuq namhaft machen. Bom Anlande. Probaturn cst, er h a t nun ö!tth'," kann man mit Dr. Eisenbart auch von EharlcS Nice in Sugar Creek Townsbip, Pa., sagen. Derselbe litt an Asthma, rieb sich mit Kerosin ein, dasselbe fing Feuer, daS Haus brannte nieder, und Nice wurde tödtlich verroun, det, er ist jetzt seine Leiden los. Frau Rice konnte sich mit ihren Kindern nur mit knapper Noth in den Nachtkleidern retten. Für a l l e G a t t i n n e n, d i e mit dem Besen gut umzugehen verstehen", wird es erfreulich sein, zuhören, daß Nichter Joachimfen von San Francisco entschieden hat. der Besenstiel sei keine tödtliche Waffe. Fortan werden sie dieses Instrument zum Angriff ode? zur Vertheidigung gebrauchen können, ohne im Falle einer zu energischen Handhabung desselben befürchten zu müssen, wegen Mordes angeklagt zu werden. K a tz e n, g a n z gewöhnliche vierbeinige Hauskatzen sind augenblicklich in Dakota sehr gesucht. Ein unternehmender Geschäftsmann hat in DubuaUe, Ja., zwei Wagenladungen Katzen ausgekauft und nach Dakota transxortirt. Es heißt, er habe 50 Cents bis 11 per Stück bezahlt und für jede tz3 erhalten. Wenn der Telegraph, was zuweilen vorkommen soll, über die erzielten Preise nicht unrichtige Angaden macht, dann müßte eS sich ja auch bezahlen, die Katzenreihen in vielen unserer Stävte zu Gunsten deS von Mäusen überlaufenen Territoriums Dakota etwas zu lichten. Im Hosprtal aus derPittSburger Armen farm wurde dieser Tage eine schmierige und interessante wundarztliche Operation vorgenommen. Der Arbeiter William WoodS war mit zwei Anderen in Streit gekommen, wobei ihm mit einer Eisenstange der Schädel zerschmettert wurde, seitdem war er irrsinnig und befand sich fast stetS in einem Zustand völliger Beläubung. Jetzt, nachdem er mehrere Monate hindurch als Irrsinniger verpflegt worden war, ist er ,on mehreren hervorragenden Aerzten operirt worden. Die Operation währte wei Stunden und bestand darin, daß dem Irrsinnigen zwei Knochenstüöe in der Nähe des rechten OhreS entfernt wurden. Man glaubt,'daß der Kranke wieder genesen wird. Schlechte Erfahrungen hat ein gewisser Adolf Hcmberg alS Nafsauer" gemacht. Derselbe mußte vom Hörensagen, daß man billig nämlich umsonst) aus FrachtzÜAen fahren kann, wenn man sich nämlrch nicht abfassen laßt. 'Er beschloß, die Geschichte einmal zu probiren, und schiffte sich" in Elgin, Jll., ein, um gratis nach Chicago zu fahreu. Mit ihm in demselben Wagen saßen drei olä-timer" verborgen. Am Ende seiner Reise entdeckte Adolph, daß man ihm seine Baarschast, $25, abgenommen hatte, dazu seine Uhr und seine Pfeife. DaS Trio ist verschwunden. Adolph wird sich nie wieder solch Reisegefährten wählen. Er ist übrigens noch ziemlich gut davongekommen. So mancher Bahn-Nassauer" hat einen solchen Versuch mit dem Leben bezahlen müssen. Falle von un üb erwin d licher Schlafsucht werden allem Anschein nach immer zahlreicher. Man hört nicht nur oft von Männern und Frauen, d! Monatelaniz in einem dem Tode ahn lien Säilale lieaen, sondern läbrt . .
auch viele Fälle, in denen die Anfalle von Schlafsucht zwar nur von kurzer Dauer, aber deshalb nicht minder peinlich sind. Tausende von Menschen koirnen nicht fünf Minuten in einem Eisenbahn-Wa-en sitzen, ohne daß Morpheus sie in feine Arme nimmt. Von einem bekannten Arzt erzählt man sich, daß er in dem Augenblicke erngefchlafen fei, in welchem er einem Patienten den Pnls fühlte. Verliebten ist es passirt, daß sie vz'm Schlaf übermannt wurden, während sie im Parlor" den Worten der Geliebten lauschten. In den Kirchen sind 'Schläfcr gar nichts Seltenes; unerhört aber ist, daß unkängst ein Methodistenprediger auf der Kanzel mitten in seiner eige. nen Predigt stockte und einschlief. ANeS dieS deutet auf ein bedenkliches Umsichgreifen der Schlafsucht, hin und eS wäre jedenfalls an der Zeit, auch einmal eine Congreßcommission damit zu beauftragen, Mittel und Wege zu finden", um einem Einschlafen der ganzen Nation vorzubeugen. D i e großartigeSchulerziehung in Neuengland-Staaten, welche in anderen Landestheilen so gerne von Bankeeö und deren Nachplapp.'rern als Mus ster hingestellt ird, erweist sich immer mehr als Mythus. Der StaatS-Erzie-hungörath von Connecticut führt in fei nem neuestenJahresberichte bittere Klage
über v,e Schuloerhaltntsse tn den land ! lichen Beztrken. Er behauptet, dte metsten Lehrer, resp. Lehrerinnen, hätten nicht einmal eine Elementarschule besucht, geschweige denn eine seminaristische Ausbildung erhalten. In Nem-London-Csuflty, außerhalb der beiden Großstädte Nsrmich und Nem-London, gibt eS wohl 223 Schulen. Dieselben sind aber größtentheils nur sechs Monate in Thatigkeit. Die männlichen Lehrer erhalten durchschnittlich ein Monatsgehalt von Z50.3Ü, die weiblichen $33.04. ES gibt indeß 38 Lehrer, die nur $185 das ganze Jahr, und 9, die nicht mehr als $150 erhalten. Daher sind denn auch nur 30 der außerstädtischen Lehrer befähigt, ohne sklavische Anlehnung an die Textbücher Unterricht zu ertheilen. Kaum ein Drittel der vom Rathe geprüften Kinder konnte mit Verständniß lesen, und ein volles Drittel der Kinder im Alter von 10 Jahren und darüber konnte gar nicht schreiben. In Vermont und New Hampfhire ist bekanntlich auch nicht viel los", und daß die Schuloerhältnisse im übrigen Neuengland besondere musterhaste waren, bleibt erst zu beweisen. Unsere gelbhäutigen Mi tmenschen wird aus New Z)ork geschrieben sollen gegenwärtig raschere gortschritte in der Erlernung der englischen Sprache machen, als seit vielen Jahren. Wie weit daS immer zutreffen mag, es teht ledensallS fest, daß des Chinesen Fortschritte in keinem Verhältniß zu der ihm gebotenen Gelegenheit stehen. John" gibt sich eben keine Mühe, die Landessprache ist ihm gleichgiltig, da er daS Land nicht zu seiner Heimath zu machen gedenkt. Wenn der mongolische Wäscher die Benennungen der verzchiedeen Toilettengegenstände, die durch seine Hände gehen, und die Zahlen bis zu einem gewissen Grade bemeistert hat, so glaubt er genug englisch für den GeIchaftsVerkehr zu kennen. Was will er mehr nur Dollars, Dollars und nochmals Dollars, um damit als großer Herr in sein himmlisches Vaterland zurückzukehren! Anders, wenn der Chinefe sich auf den Inseln deS großen Oceans ansiedelt. Dort findet er eine Heimath, die ihm besser zusagt, dort findet er Menschen, denen er sich leichter assimilirt, und eine Sprache, der sich sein Organ vielleicht besser anpaßt, als dem Melikan". In allen spanischen Be sitzungen z. B. spricht John" spanisch, selbst mit seinen eigenen Landsleuten. Er kömmt mit der Absicht, sich bleibend niederzulassen, und macht sich mit Enthusiaömus an die Erlernung der Sprache, welche er nicht selten mit Meisterschaft beherrscht. Vielleicht wären die gejellfchästlichen Aussichten der Chinejea in Amerika besser, wenn Letztere früher ein größeres Interesse an der Landeösprachi zweigt hatte. vom Auslande. Der Häring hat sich in tiesem Jahre in unerhörten Massen in der Ostsee eingefunden. Die Fischer in der Lübischen Bucht priesen zuerst die Ergiebigkeit der diesmaligen Meeresernte, doch nur zu bald stellte sich heraus, daß gerade die Ueberfülle .des eingeheimsten Segens zum Fluche werden sollte. E gab sehr schnell keine Möglichkeit mehr,' den überreichen Fang zur Stadt zu schassen und nachdem sich die Nachbar schaft ' für ein Geringes, auf lange Zeit verfcrgt hatte, war der weiteren Verwerrhung der der See abgewonnenen Beute ein Niegel vorgeschoben. So hatten die hafskruer Fischer in den letzten Tagen einen Haringsfang gemacht, wie er bis dahin dort überhaupt noch nicht erlebt worden ist. An eilten Absatz der ungeheuren Massen war des rapide fallenden PreifeS und der großen Transportkosteu mittels Wagen nach Lübeck gar nicht zu denken ; em Fifcher mußte auf zwei Fuder Haringe 15. Mark zulegen, auS seiner Tasche; natürlich war dieser dadurch gründlich curirt und zog eS wie seine Kameraden Ueber vor, - die Räthe der Netze zu öffnen und den Fang ganzlich , aufzugeben, 3000 biS 4000 Fuder Häringe sind der See theils wieder -übergeben, theils an'ö Ufer geworfen, wo benachbarte Landwirthe sie als Dungmittel abfahren. Wenn man bedenkt, daß in der Haringswaare daS ! ganze Vermögen der meisten Fischer steckt, dann wird Jeder eS gewiß be dauern, vaß die armen reute, dte stch von dem HSringsfang im Laufe des IahreS die dejte Einnahme versprechen, nun, weil für sie die Transportkosten nnerschwinglich sind, ihre Hosfnuncen zertchlaaen sehen, und daö in die Geräthe j gesteckte Capital alS ein todtes betrachten i müssen. Wie sehr daS Deutschthum in den abgelegensten Theilen deS Elsaß Fortschritte gemacht hat, zeigen ntV. V; Vw.Sirtfirt npn Wtcruf nrt Mäh? tVIVVll tr VtVVU jj V . V0 Vdunaen. Da steht man die jungen Leute, riesige bunte Blumen und lange Bänder am Hute, durch dte 'ortstranen eben. ; deutsche Kriegslieder zur Trommel singen und davor eine elsassische Fahne schwenken. Selbst die Straßen BaselS werden taglich von Recruten. durchzogen, welche .die Feind. schern" und Serben wol.
itn, wie em tavsrer Held", gerade an der schweizerischen Grenze zeigen fast alle Orte deutsche Gesinnung, etwa mit Ansnähme von Hüninaen, welches ftüher . . : " n ' .
sranonlcye arnlion yatte und keine deutfche dafür erhalten hat, so daß die Bewohner gegen frü.zer schwer benachtheiligt werden. In den ineisten Dör, fern ist feit 1871 ein kleiner Prachtbau errichtet, eine Kirche, eine Schule odrr Gemeindehaus und Ordnung undtcinlichkeit ist wesentlich besser geworden ; für solche Dinge hat schließlich ein Jeder Sinn. Die unruhigen Zustände Frankreichs und dessen höhere Steuern sind den Elsässern sehr wohl bekannt. Noch betont zwar die Mehrzahl, sie feien Elsasser, fühlt sich aber doch zum Deutschen Reiche und nicht mehr zu Frankreich ge- ' hörig, so daß die Aussichten für die Zu kunft die deutbar besten sind. Alles freilich bedarf der Zeit. Aus Ungarn w i r d ein. Gaunerstreich berichtet, bei dessen Aus ; führung die Keckheit der Betrüger nur ! durch die Leichtgläubig keit des Opfers, . eines hohen Würdenträgers der Kirche, ' übertroffen worden ist. Der Betrogene ist der greise Titular-Bischof und Domprobst Dr. Johann Krascsik in Neutra. Ein Unterbeamter beim dortigen Gericht, SSllösy mit Namen, der mit den Einen- ! heiten des alten Herrn genau bekannt ist. setzte sich mit einem seiner Diener, der, da der Bischof selbst nicht mehr lesen kann, auch die Vorleserstelle versieht, inS Einvernehmen, und beide verstanden es, l dem geistlichen Herrn weiß tu machen. ' daß das Abgeordnetenmandat des Neu-' traer Bezirkes in nächster Zeit durch die Ernennung des gegenwärtigen Abaeord-; neten zum Obergespann wiever frei werden wrrd, und daß hochgestellte Persönlichkeiten des Bezirks den Wunsch äußern, ihn, den Bischof, zu wählen. Der Diener las dem Bifchof ähnliche Briefe verschiedener Personen und auch Notizen ähnlichen Inhalts aus den Zeitungen vor, mit derartigem Erfolge, daß der Bifchof nicht nur schriftlich beim Contitat meldete, daß er auf daS freiwerdende Mandat reflectirte, sondern auch seinem Diener und dessen Complicen namhafte , Beiträge zu Corteszwecken einhändigte, j Szöllösy begnügte sich abep nicht mit diesen Summen, er ließ sich auch einen als Ausruf an die Wahler" unterschöbenen Wechsel von Krajcsik unterschreiben, den er sodann aus 1400 fl. ausfüllte und einklagen wollte. Da aber ein solcher Wechsel in erartigen Händen ver- i dächtig erschien, wurde der Gauner ange-1 halten, bei der Staatshauptmannschaft einem scharfen Verhör unterzogen und, Ll l-i.. 4 ' naivem er ocn betrug elngenanoen hatte, der Staatsanwaltschaft überantwortet, welche auch den Complicen SiöllölVs verkästen lien. Eine romantische Ge? schichte wird der Fr. Ztg." , aus Lon, don mitgetheilt : Vor scchszehn Jahren befand sich ein Soldat Namens Kelk, der seinen Abschied erhalten hatte, in Stockton-on-TeeS; in der Straße stand ein einspänniger Wagen, in dem ein etwa sechs Jahre altes Mädchm saß. Der Kutscher stieg vom Bock, nnd in diesem Augenblick wurde daS Pserd scheu und raste den Fahrweg entlang. Das Mädchen schwebte in Todesgefahr. Keik stellte sich , mitten in die Straße, fiel dem Thier in die Zügel und wurde etwa hundert Meier weiter gefchlexpt, bevor er das Pferd zum Stehen brachte. Daö zum Tode erschrockene Mädchen dankte seinem Netter, bat um seine Adresse und versprach ihm. sie werde ihm nochmals danken, wenn sie großjährig sei. Vor wenigen Wochen war sie 21 Jahre alt geworden und stellte sofort Erkundigungen nach Kelk an. Aber er hatte seinen früheren Wohnort längst verlassen. Schließlich entdeckte man ihn in Borkshop, wo er als Arbeiter angestellt ist. Er wurde eingeladen, nach Manchester zu kommen. Auf dem Bahnhof holte, ihn eine zweispännige Kutsche ab und führte ihn zur Wohnung des voit ihm geretteten Kindes, das jetzt eine schöne Dame ist. Er wurde auf's Beste bewirthet, und beim Abschiede überreichte ihm die Dankbare eine prächtige goldene Uhr sammt Kette und Siegel nebst 80 Pfd. in Gold. E i n e n g l i s ch e r A r z t b eklagt sich in der medicinischen Wochenschrist Lancet" über eine Patientin die er seit 20 Jahren von einem anscheinend unheilbaren Uebel zu heilen sucht. Die Dame, sagt der Arzt, steht früh auf, ißt ein gutes Frühstück und nimmt um 2 Uhr ein substancielleS Diner zu sich, spater Thee und halb neun ein Nachtessen mit einem Glas heißen Wasser und Brannlwein; zu Bett halb elf. Sie spaziert täglich 6 bis 8 (engl.) Meilen, klagt nie über Schmerzen und hält nach dem Mittagessen ein stundenlanges Schläfchen Das Uebel, woran sie leidet, ist, daß sie die ganze Nacht hindurch schnarcht, und zwar so-laut, daß man es im ganzen Hause hört. Früher begnügte sie sich 4 Stunden der Nachtmusik, jetzt sängt sie gleich beim Schlafengehen an, und sie fchnarcht, gleichviel, in welcher Stellung sie liegt. Sie schnarcht so laut, daß fit ö bis 0 mal selbst davon aufgeweckt wird, uad der arme Gatte findet selbst im Dach kämmerlein, wohin er retirirt, keine giachtruhe. Er ist deshalb inVerzweif lung, und der Arzt, dessen Kunst für diesen Fall nicht ausreicht, wendet sich an seine College um Rath. Eine für Naturforscher interessante Enkveckung wurde 'kürzlich auf demZimmermanns'Hnf der TafaaleEisenbahn gemacht. Man zerschnitt eine große, aus Gloucestershire eingeführte iltme, als man in der Mitte eine Höhlung entdeckte, die einen Durchschnitt von Fuß hatte und beinahe vollständig mit Honigwaben ausgefüllt war; außerdem lag der Schädel eines Eichhörnchens darin. Ein Zugang zur Höhlung war . . . J?i i." mrgenos jiioar, aiug zeigten n reine Spuren von Fäulniß; rings um die Höhlung zählte man SO Jahresringe u d die Ninve war vollständig unbeschädigt. Augenscheinlich waren die Bienen mehrere Jahre im Besiy dieser Höhlung gewesen. Vorher hatte jedenfalls ein Eichhörnchen dort gewohnt und war krexirt, nachdem eS das Loch gleichmäßig ausgcqraben j hatte. Der enge Eingang wurde durch t irgend einen Zufall verschlossen. Die j Bienen schwärmten weiter, und der ' Baum wuchs 50 Jahre lang, ohne daß derH'snigim geringsten befchavigt wurde.
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ommerlemen. Sehr wemZe entgehe den Leidrn, irclche mit tem Wechsel der Jahrekzeiten einttrttu. Eine ptttzliche Aenderung deK WetterA : kalt u heiß im frügen Sommer irinzt !e?e Leiden mit sich, wie : Unreines Vlut, unthälige Leber, Ber fiopsung, Schmerzen im Wagen, Kox schmerzen, Geruch u dem Munde, fettigHaut, Finnen, Ausschlage, Schlndet, Appetitlosigkeit, allgemeine Schwäche, knergikoffgkikt, geistig sowohl wie physisch. Die ersten Anzeichen sind gewöhnlich: Schlafrkgkeit und Trägheit. 1 Das beste HellmlUel sür irgend eine der tlU . fien Krankheiten ist, wie Viele Millionen Deutschen Mannt sna wird N?.AMUzckAaea!Sk ?4 MADU v TRADE sRADE mtr ) MARK. 1 "'"iffiTrT. TIOPEM Der SeZrauch dieses susgezeichneten Mittels regutkrt die Funktionen des Mögen,, ent. fertSberl!üsssgtSal!e,berettkgtKopf,'chmer. ,en, ete., stellt Un Vppetlt wieder her, bringt neue raft und rekntg, das Blut. ES wird sSenthalben als daS beste Vlukreknl. gungsmlktel anerkannt. Vrtkß SS Cents: I allen pitheke zu iaie. WZ CHARLES A VOGELER CO.. Ciltlrnor, UL THE LADIES' FAVORITE. NEVEH. OUT ur ORDER. If you desfre to pur, a ewir.r machtne, ask our asrent at,yir i!ace for U?rm3 and prlccs. 1 f yo tianrot f. nd nu r asrent, writo direetto rifearestadüressto youbeww named. NEW HOMESEWEG CTE lE.bW CMicao - Z3 ufilKJ EtTJAliEBX- OAU. ATI AfdTA CA TEX. ST lovji s. mo. JJ'ssrpt.'syccocAL f rtntöt fdt 3BMonttpoIti: 72 Oft shi ?! mtmt Math 4 0fitt. i große I. B. & W. Bahn. Kürzeste Linie nach dem Osten und Westen. Die einzige Linie mit soliden Zügen ach Blos mmaton und Peoria mit DnrckgauAs'Vagen nach den Missouri R'ver Puntten ia einigen Stunden wemger als äußere Bahnen. Ebenss Durchgangs . Schlafwagen nud Stuhlvageu. Wagen über Danville nach Chicago in kürzerer Zeit zu viedttgeren Preisen als andere Lahnen. Die kurz- Liuie uach Spriugfield, SolumduS, Ohw uud allen Punkten im südl'.cheu ud öst. licheu Ohw. Die kürzeste und eiuzlge HnU mit DurchaaugS.Tchlafwagen uach Nrbana, Obw, Bellefoutaioe, Kenton, Tifsi, uud San dutky. Die outdorifirte Linie östlich wU Seduellzeit und Tickets uaö, alle bedeutenden östlichen Stätte von ZI bis $1.50 venigerols rezulüre Raten. Zuge im JndlauapoliS Babuhot. S bftltch 4:wg. li:00org. S:MbdS sang i wettl 7:3or. 3:. a Il:1kvds 1 vom Dftei 7Worg 3:15 . 10:30 6bs Äniam j 0 Hst 3:50 g 10:40 Mg, 8:40 'Abt ßewye Speise nud Schlafwagen. Tickets und Anskvuft ertdeilt Ten. Paff Vgeut, Geo Bwler, 188 Süd Illvwi Sttaße, und jede? andere Ag.nt der Linie. H. M. , o n s o n. sn. Pa?. gen,. , ,lv q n, a. sevt mVTE ! Fall St die Stadt ach trgeub etuer MS. ughw zu verlassen kesbfiö?tigen, geb Si, , VLbssh Ticket.Ofsiee, Ys. &6 pist pasYisZtsn Slraöß. Sdtana polt, ad erftuge die Fahrpreise nud uSdere Mit theUunge. vefoudne Lufmerlismkeit mir Land-Qäusern ud QmiQxmuen ngewaubt. undfahrtTicktt5 ach aLm Platzen w Westen und Nordweften OU biztUr&t Litt. p- aaö KOirr WAYNE, TOLEDO, OKTKOn Si Aßes Sßllchm Städte tx;tet::j, Yk!sß-vchlafV.szon ,ud!SsZig Nnschluß und vollständtge Sich, hett machen die LsolZs Qahsfh ZZebu die heliebttfl, PajfagM'Baha m Lmmke Z IT. Zl?. Wii.lef viSritt,YaFagir. und Laud-Agen 2tk,lt K. So. Oith, vnal Ticket-Rauager. t. C I ft & I r. enYass sd Ticket-Agt St. Lol,.Wo. Bin Buch für jede Frau. Von lire v. etfltf&aat, M.ß. s,lnvoNgändigerWg,k l l.riur Xdinrn. t:ü m, , pe . va, man em Attaoeden gj.i oor einer jrau tn d,e Hand Atttn JilTP Illsll kann.- ' Da psVulörste Werk für Ml1 tz?em.!ib.portosrn k; iar.fi.7S Prodeskite der dUich.a.trkt, Hanltary yuv. Mo Syazk,
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