Indiana Tribüne, Volume 12, Number 216, Indianapolis, Marion County, 24 April 1889 — Page 3
- 1
WWWA , , ?liM!E8ii!si,',i k,. "'i-::,.-V-'" H J'u'l 'Hl li I I,
SSEK9E9
lÄHM IP Cv'' x 1 MMMWZM.
5?eue Art. Angenehmer GefchmaS. Du brfte MedizZ unserer Ze!t. $U ton vAei Vkg AUters. II f. und v tuntter ernfitinfarse. Schms vsrzLglkH und tft sehr triftigen. Führt Ui$t Kb ad enrMt leinen Aüotzal. Nih51t leint gtfttg, Gsbffanz. I, neue Sa QlKtffst tW fltl inißt al Blute stärkt die Nnvn, Kuitel und khsrn, rtttiö! Slatsrla und kräftigt da5 System. I O r g e. wlch im häufigst ihre Funk Konen nicht fS2n, find U r gen, M Uingeweide, t iUt nn bis ieren. OJinc 5Sb!jln, elch schm,lo bis Thätigkeit bUJer Organ roiiber e litt, tJ untch35at, 3D i tut st Cincfot 8ttt thut j die. Für Lue!che an $eu$oftn Uttetit Mt liiMim sehr etthLsT. U hilft In der Verdauung, turfre etftsxfung, certtrt&t Halt, i gut tßin gltttr, Neuralzt und gegen alt HautkrsvkikUen, ,: gaaultnmcMtncn für Leut, von fihndr SeUnjicelfi die wtti Bieg Bitttks se?r rthvsS, brfen -rk ad für Frauen und Kinder. Frau taust eine giif$t und probt f. Len der SvoMktr fi, vtcht i)at kettellt fit bei ihn. B sU einmal gebraucht $at, wir st tut ehr aus geben. Clnear 8ttt't. tu einzig bekzn Tem?en, Virter?. 91 fl!mu!ttt a Gehir uns Beniiigt Die Ktivtn, reg, litt Eingeweide um giebt etnt xevfett iut Strcaution eurch in m"sch.iSe Ader, welch mit Seuimcitäeit .i T,wdh derherg stelle See 53 abU, vs lt9 Baronne Trr.. ew Orte I. fca , schr.trk ut,r dem Darum tti 26 tdd wie ols Ich n 15 Jahr ach Hot 6pitfie W AitanSa klangen, roeii ,ch a- nze lunxm XüUt llU Ich hab den drei Amichen integ B rtfgtiaut und hatmm,hrge ifikt a hit C tütn St ist die teste Medizin, e.Se hg,fiUr wutst." J1 v h I. G " g a n, von o 7b West tr., ew Vk,jsgt: .Ich hö, i tun in ,Stf Jahre il treuae Bi:t, tm H? gehabt im tft In auluHUcl m mivi ginUii." Frau rattt Herauf, von Dryen. N. sat: .Vin?ar S rtt n di b.tt ontn, di ich jemalk gkMAn hadez sie hat mem Lebe ge nntv T i l y von Humboldt. Ja., kat: Vlnegar iditterg-het ich vtn LaraigflS cer ,bn Mreu uub turzlch heilt rui von StheumatlömuS." J,a Wm. . Di, von Sarnde, ft, I., Schnidt: .Ich hss sehr an schlechter erbauung und imgemttdt - Zchwerden gkUttin und Swegar Viuers- vertchfft mir AtSß rletchterung. I a m I H. D rs y r. von WeSfter. asi.. schridt: .Ich Senutzte stet .ine gar Bitter al iHtix tm KrühUng und erfreut mich der besten Sesunshett.L. Clmn, 77Wontsomrv Str., es Dsrk, fchreM: .Ich halte Ihr .egae Bitteli Zur in nübttr?fticheG .Tsni." in hübsche Buch srii.. dresftre: k. 1. VT T oc xl d X ru C?o. 832 Washwzio Straße, N?w Lork. Z.' olM C3olf Wttc. hold fnr & 1 uuti' Utttv. E Best I rk in tb worij. et tnntkfir. uuBUngrtuei. ttt isdiea I nd reun' ne, wSth works rutea. &utul Uokl . tnl e,i es qe telue. Unererwii ,ask lo tofether witti our larp nda! it:r c.n car. on free. tutii iia er liouteuoia Sanpl. Tbete tniplef, wU tb w.tcb, w aB(l Sre. ad fter tob bar kett tl.rn in 7of born for 9 nontbe n 1 ihown taera t thot rh CJ4f h llcd, they becorne our ern propertT. Tbot b irnM t oac n b anr es rceeivina; tb Wntch nd Saaiplc. Ylm vT UI eipre... fn-ihl.etc Addre. KUasoB fc ; Jlvx Sll'orUaad.älaiao. ElssndaHn - Zelt - Tsbslle.
?rs?s
tidh
r?y7i
nr-5'3X
ruß
I .r n r.
mmp?m
f(TF a
i s;;it
i .- yr-?:fivzj
1 SjsT jrs '..;: m
ir a x.,ä -b
m
V -ssSleSi'
-.O
Jefferfcndille, Madison & Indianapolis. Vbgasg : Srpkkßmge 4:05 Vm. 4:00 Am. LttSmodsUon 8:30 Vm. 5:10 Nrn. Ankunft: Srz. 11:10 Srn. 10:50 Nm. Vccom. 10:45. Vm. 7:45 91. Vandatta. Vbzsnz : Erpreß 7:30 Vm. 1U5 Äm. 7:00 IN. 11:0 Nrn. Akkmn, 4:00 Vm. Ankunft : Erp. L:4S Dm 4:15 2;40 rn. ö:00 Nm. Ctcjoni. 10:(.0 Vui. Lee Line, C. C, C. : Indianapolis. Abgang: Srp 3:20 Vm. 4:80 Wm. 7:50 Vm ll:?b Vm. li 55 Vm. 4:Ou mm. 6:05 flrn 7:25 NN Avkunkt: Er'. 6:S0 Vm.1n:S0 Vm. 1I:SS Vm. :30 Nm. S.lb Nm. lOtSNm. LÄe obigen Züge halten in Brighlwood an, t)t folgeadeu Züge laufen nur nach und von Vnght'roov : Abgang : S 40 Nm. 10:40 Nm. r,kusft : 4;I0 Vm und 4:45 Nm. Cinttnnatt, Wabash S: Mchkgan. rbzaug : 4 LO Vm 11 LS Vm. S 05 Lsknft : 10 SO Vm. S SO Nm. lo Ld Nm. Ewrtaatt,3ndtansp'IS, St. Louis & Cdieag?. Cmciuaatt Tkdlsion. - Abganq : 8 5S V. 10 öS Vm. 8 & Am. Cincinaatt Att. nur Sonntags L4L Nm. Lafahette Ace. e ss Nm. Ankunft I I 4S Bm. 10 b0 Nm. Ctnün'n Ace. nur Sonnt. 11 50 Vm RnshvMe Lee. 10 45 Vm. Columbu, tts. 5 07 Nm. Chicago Di Go. Ad mng: IS 05 Nm. 11 S Nm. Lafayette A. 7 U Vm. 5 2uNm. Lnkankt: Ls Vm. 8 0 N.. Lakatzette . 1' 8t Bi. 18 Nm. Chicago, St. Louis Sa PU'Zburg. Logng : 8 Vm 8 so Nm. 10 Nm. Solnmbu Ace. 9 00 B. Richmand A.e 4 0 Nm. - Ankunft: 11 40 Vm ev Nm. 10 0 Nm. Kolumbus Are 3 60 Nm. ötichmond . 9 4u Rm ShikSgo D:ö sior: bis Kokoms. Ngsuz: 11 0 Am. 11 So Nm Ankunft: so Vm. Z 60 Na. Lake ErK Wefler. Ldgang : 7 lo Vm. 110 Nm. 7 OfUfo. 11 10 Nrn. Unsanft : 8 4u Vm. 10 SS Vm. t 80 m. s 20 Nm. JndiansssM k Vrateinel. zpre5 Abgang: ? W Bm. A. 4 Nm. VrPtez--AnAsst: s M Nm. Are. lO feO Vm. EinrinnalZ, Hamiltoa & Judianpol!S. Rbgsng: 8 85 Vm tgl. 8 00 Vm 8 fiO Nm. tzl. 6 25 Nm. Ankunft : 8 50 . 4 55 Nm. 1 SS Nm tgl. Ohü,, Zudiana & Western. f cotla Division Abgang i 7 80 V tgl. ;i 8 Nm 11 00 Nm tgl. Ankunft : 8 so Vm Ist 10 40 Sm. 8 40 Nrn. Oeftbche DWsion.-Abgang : 4 10 Bm tgl. 11 00 Am. V 00 Nm tgl. Äkkunfk : 7 00 Vm r.l0 80Nmtgl. ZndianapoÜS, Deeatur & Sprwzsielv. Vbsaug 5 7 00 Vm. 8 51 Nm tgl. ll iio Nm lgl. Aul: 8 50 Vm. 11 55 Vm tgl. K 10 Nrn. . JMasapolii & St. Louis. 1 Abgang 7 25 Vm tgl. 1155 ifc. 5 80 Rm. 10 50 Nm tgl. Ankunft ; 8 iv Bm tgl. 1 00 Vm. 8:40 Nm tgl. 6 L5Nm t$l Louisville, New Albanh & Ckags. ' Chicago rsd Mchlgjm, City StiKftonX ,h Abgang 7 1 Vm. 12 ul Nrtu 11 15 Nrn tgl. ,,: zss? Ace. 6 00 Nm. Ankusfl; s IQ Vm. b 10 V tgl 8 SQ ZW.
CfiVMll
Ein Frauenhcrz. Original. Roman von J. e Oirodon ?raka. Zsort5tkunA.) Das gefällt mir von L)lr: ytuu sckeinst Du vornlallch aufaeleat zu sein. und ich hofse, daß Du meine Plane dieses Mal nicht wieder mit ernem vtem vtxtx icin wirst. Der Diener kehrte mit einem Brief zurück. Von der Marquise von Ganerignes," sagte Frau von Keroual, indem sie das Sieael brach. Arme Freundin. . . .wi, die Gicht sie plagt. . . . Sie schickt mir j ihren W Sagen und bittet mich auf fünf m zu ihr zu kommen. Du bist s, Minuten freundlich und lti)ttt wvmm memer ; ni' f i . sx f.iY.'l -f CVX O 4.1. bald wieder, und habe dann Wichtiges mit Dir zu reden. . Und mit jugendlicher Lebhaftigkeit eilte sie hinaus. stiqxt ffeusa!!.... louimc scs , k b M Ur m m m A 1 Es war nicht das erste Mal, daß dle irasm um su 5UlvM slll) uurin vksans ' den. Seit fünf Wochen war ihnen manche j . s- , l k r - i rn . v v ni njL n.:. t-e.-. . ' schöne Stunde unter süßem, Hingebungsvollen und doch arglosen Geplauder vergangen. . . . Indessen brachte das unsermuthete Alleinsein doch den Eindruck einer Ueberr'aschung bei ihnen hervor und ver fetzte sie in eine Verwirrung voll eigenartigen Zaubers. Während der letzten drei Tage hatten sie sich nicht gesehen. Ihre Gedanken ' mußten inzwischen einen gefährlichen Weg gewandert'fein, so sehr schienen sie Furcht zu haben, sich nicht dort wiederzufinden, ' wo sie sich verlassen hatten. . . . Vielleicht fürchteten sie auch, sich nur zu gut wie-! derzusinden. ' tumm, mit trockener Kehle schritt precillac' in der schmalen, mit Manila ladecken belegten Allee neben Jane dabin. Die Letztere pflückte, um ihre , Verwirrung zu verbergen, hier und da eine der Jasminblüthen ab, deren Nanken , sich an den rothen Marmorsäulen empor-j wanden. , Endlich brach er das Schweigen wie men lieb hatten. Frau GrSsm. - Ich ,chwarme dafür " antwortete sie au?athmend, dag die Unterhaltung so t mmbtim ! .and welches sind Ihre LtebüngSblu. ukn?" I 0 viele. . . .nur haben einzelne so ge. j k.r,.. ?,,,., S. m;- (xißvnali, I ti4fc wmuini, uif, am viwiibi rib ; Freude daran veroerben. .Sie haben recht. Eine schone Pflanze sollte stets den Namen einer schönen Frau tragen, dann wäre es ein Vergnügen, immer von neuem in dem Buche der Schönheit zu lesen." Diese poetische Botanik hat Ihnen wohl der Orient eingeflößt?" Leider ist man gezwungen, Frau Grafin, sich eine Zauberwelt aufzubauen, wenn man die Einsamkeit beleben will. Die afrikanische Flora ist von einer so lebendigen Vegetation, daß man meinen follte,sie wäre von Fleisch und Blut durchdrungen. Es war mein stilleS Vergnügen, die Kinder derselben mit den Namen der schonen Zauberinnen dieses alten Bodens zu taufen, über den der Wind heiß wiedie Seufzer der Sulamith dahinfahrt." Nach und nach mde Precillae lebhafter bei seinen Bivouakcrinnerungen. Er erzählte sie mit armkliNizender Stimme, die - namentlich in den tieferen Tönen von unbeschreiblichem Wohllaut war. Berauscht von den schönen Augen der geliebten Frau ließ er seiner begeisterlcn Stimmung freien Lauf. Ohne daß er selbst daran dachte, wurde er zum Dichter, der seine Träume erzählte und seine Seele öffnete unter dem Duft, welcher den Kelchen der Heliotropen entströmte. Mit einem Lächeln auf den Lippen hörte Jane ihin zu. Er sprach von den langen dunklen Möchten, die er wachend zugebracht, ährend seine Augen geblendet waren von funkelnden Sternen. . . . Damals träumte ich von einer Astronomie," sagte er, von der Kopernikus sich niemals etwas hatte träumen lafsen. DaS mit Welten erfüllte Himmelsgewölbe genügt Ihnen also nicht?" sagte Zane .Es drückt mich zu Boden.... Mein
um um in cumms vs wn3tjtumc machen können, ist es denn eine E
Äwpjen semes Herzens zu roemen. ; sich nicht von ib? abwenden zu
..auj w uyct jcuu. uuk v,r : eine iSllNoe.
Himmel ist weit tröstlicher und verdient t seine Lippen brannten in glühendem Vevwenigstens, daß man ihn zu gewinnen j langen, als er den schlanken Körper der sucht...." ! schönen jungen Frau in seinen Armen Dort oben in dem tiefen Blau, in l hielt. Es war nur ein Blitz, aber bei dem unsere Blicke sich verlieren, herrscht - dem Scheine desselben hatte er zum ersten die strahlende Unendlichkeit, daS ewige . Male bis auf den Grund seiner Seele Licht.... Älle Seelen kommen von dort, i sehen. einige nur kehren dahin zurück, die,; Allein auch Jane hatte gesehen welche auf Erden wahr geliebt haben. Bebend, als ob sie am Rande elneS Ab. Die Liebe pflückt sie von dem Rande gründ es erwacht wäre, ttat sie zurück: der sterbenden Lippen und führt sie gen - Meine Tante kommt nicht wieder; eS Himmel...... Ihr siegender Flügel ' ist mir unmöglich, noch länger zuwarschlag zerbricht die Wölbung dS Azurs ten, sagte sie nach kurzem Dank, ich und das. was wir für Gestirne halten, : bitte Sie, Herr Mazor, mich bei ihr zu ist das strahlende, göttliche Licht, wel- entschuldigen.ches aus den'.OefsttUttgen bricht.durch . .O. aeden Sie Mt so fort. Krau
welche Ne Seligen eingedrungen sind..Um so dort einzugehen vo kein Leid t. :n. c s. .-.ti..A.- o-i rnyr , I, vury ic liiaiciicc .immpa r- ei. trtL. . 4.' ogci! unniüMra, iouu man es t.icht mit Freuden fein Leben geben, Frau VrasM L- - wTer Htmmel Ihrer Traume ist zu schön, antwortete Jane traung, j,sür eine Enttäuschte, die an der Hoffnung gestoibm L Precillae der seit einem Augenblick neben ihr Platz genommen hatte, fühlte ein unwide rstehliches Verlangen, seine ganze Eristenz daran zu setzen, um diesen schwermükhi gen Mund der Freude wieder iu erschlien.m. Niemals hatte er die Gräfin verführerischer gefunden, niemals ' 't ' t. . ....Q stü.t.:i ;c. I vane lyre veerenswericr xsvnyei, iyn o bezaubert. Der ungestüme Soldat hatte keine illhnung davon, daß seine hochherzige Theilnahme sich in letzter Zeit m ein zwar nch namenlozes, aber eben so sanftes, ivie machtiges Gefühl um. wandelte, in dem die Anbetung der see. lischenVollkommenheiten nicht mehr allein Vie herrschend. war. Und die Lieöe, welche ihn auf diesem Punkte erwarte te, lächelte leise, leise über 'icse , vertrauu de Ehrenhastigkeit, die unfähig war, die gelegten Fallstrickt zu SILwLdn. -
Nün, was Sle betrifft, Herr Major,nahm die Gräfin mit lebhafter Mellnähme das Gespräch wieder ans, so werden Sie jedenfalls eines Tages zu den Auserwahlten Ihres Himmels gehören und in beglückender Gesellschaft in denselben einziehen. . . .Ich kenne Ihr Ideal ein wenig, nicht ah?? O ist, Sie kennen eZ !" rief er. wLh
rend sein Athem stockte in namenloser Hoffnung. mün bic junge Dame, mit der meine Tante Sie verheirathen möchte. ist ganz und gar die Frau Ihrer Traume." Preeillae's Sturz war zu tief; er vermochte kaum zu antworten. Nie!" stotterte er nur. Karten 65ke inknkastenS. 6tS Sie fit gesehen haben; sie ist entMnd.. .. Ich z urde mich sehr freuen, Sie u überzeum... . ein ,enig zu Ihrem Glü bei ' zutragen." ut, Ich bitte Sie, Frau Gräfin, sprechen' Sie Illcht mehr von dieser Heirath." Mer Sie wissen ja nicht einmal den Namen... N5a tkut ierNme; F(& will nickt ! .. " ? ' ' i beirathen. Die Gränn iräsin machte eine Bewegung der Uedenaschung. Nein, Frau Gräfin, ich kann iftfö will nicht heirathen. ES wäre ein Unrecht......" Jane wurde von einem schmerzlichen Gefühl ergriffen; ein trüber Verdacht stieg in ihrer Seele auf. Ein Unrecht wäre es. enn Sie eine ehrenwerthe Frau um daS Glück be trügen ollten, welches sie an Jre? Gerte finden würde. Wenn Gott emen Menschen mit großen Vorzügen ausgestattet, so legt er ihm die Pflicht auf, in dieser Welt ein Wesen glücklich zu machen. Glauben Sie mir, heirathen Sie, und legen Sie Ihr Schicksal rück' haltslos in die Hand Derjenigen, welche dereinst Ihren Namen tragen wird., Lieben Sie sie von ganzer Seele, daö ist das einzige Geheimniß alles menschlichen Glückes."un wohl und enn man endlich Derienkaen beaeanet. die allein den Traum unseres Glückes zur. Wahrheit ünde. können Pis seines Lebens einem unverdienten Schicksal entreißen zu wollen, ihr eineschrankenlose Neigung, eine rückhaltslose, Ergebenheit zu Füßen zu legen ohne daß, man uch nur das Geringst dafür zu. rückoerlangt!? Jge bemühte sich, ruhig zu erschel- " 4 " um oen RCll. Die letzten Worte Precillac'S wäre mit jene? Feierlichkeit gesprochen, mit der man Eide schwört. Sie trafen wie sine verworrene Enthüllung an ihr Ohr ; aber vielleicht, weil sie eben auf zu geradem Wege in daS Innerste ihres Herzens drangen, zögerte die junge Frau noch, sie als ihr geltend zu betrachten. Meine Tante Keroual", verfitzte sie daher, wird sehr betrübt sein. Sie glaubte fest an Ihre Absicht, sich zu verheirathen.... Und hatten Sie ihr dieselbe nicht auch selbst zu erkennen gegebi?" Jawohl, Frau Gräsin, und ich war damals vollkommen aufrichtig. Heute aber wäre eö mir unmöglich, meine.Frau zu lieben." Seine .Stimme verrieth ihn ; sie bebte in verhaltener Erregung. Eine wärme, von dem Duft der Pflanzen geschwängerte Lust wehte aus der Tiefe der Galerie zu ihnen herüber. Sie saßen beide unter den großen Farrenkräutern, umgeben von den Orchideen, deren zu Kopf steigender Duft ihre Sinne betäubte. Jane schwieg ; sie war purpurroth geworden. Es war ihr,: als ob die heißen Blicke Precillac'S sie wie eine flammende Liebkosung umspielten. Die Befangen heit wurde unerträglich. Sie erhob sich, wie um einige Kamelienblüthen zu pflücken und stieg zu diesem Zwecke auf eine Fußbank, die in der Nähe eines Stammes stand. In ihrer Verwirrung hatte sie jedoch den Fuß zu weit nach dem Rande gesetzt; die Bank schlug um, und sie wäre zu Boden gestürzt, wenn Precillae sie nicht in seinen Armen aufgefangen hatte. Sein blonder Schnurrbart streifte die Wange der Frau, und sein erschrockener Blick versenkte sich in die bestürzten, schonen Augen Jane'S. Eme Secunde lang war es, als so k Schwindel ibn übermannen wollte: Gräfin,-ich müßte sonst glauben, Sie Z unadsichtigerweise gekränkt zu haben. i ' . ' " : - . , . i sm tm wenig erscnrocren, ca tir . .t r i . aues. ...s immer lqreaucy, zu rai len....wenn eS auch mitten unter Blumen ist." Und noch einmal wandte sie ihm ihre reine, fleckenlose Stirn zu.... Precillac'S ganze Seele la in dem Blick, mit dem er sie ansah. Ich bitte Sie, hörenSie mich "sagte er mit bebender Stimme, mein Herz ver steht nicht, mit Versprechungen zu spieten ... .Sie können ihm glauben, enn eS sich für immer bindet." Der Ton seiner Stimme vär so tief, s, , schmerzbemegt, daß die Gräfin nicht die Kraft besaß, ihn länger anzuhören. Sie wandte sich nach der Thür. Leden Sie wohl Herr . Major sagte sie leise. Erinnern Sie sich mei. nes letzten Rathes und bedenken Sie, daß Sie einer Frau das - Glück' schuldig sind!".... Für immer!.... Immer!" wiederholte Precillac, während Frau vonFrigneuse in dem anstoßenden Salon Verschwand. , Er raffte die Blüthen . auf, welche Jane bei dem Sturzes entfallen 'waren n kdkcktk Ui Stävu Fei. de-
schmeichelnden Berufung d'er feuchten Blumenkelche war es ihm, als ob er sie selbst duftumflossen in seinen Armen hielte. Ich liebe Dich! O, ich liebe Dich!" rief er in so ungestüm leidenschaftlicher Aufwallung, daß er vor sich selbst erschrak. Die Zukunft rollte sich plötzlich vor seinen Blicken auf, sie zeigte feinem ehrlichen Herzen das unausbleibliche Verhängniß. Er empfand bereits das Brandmal der Versuchung, in die seine versprochene reine Freundschaft sich verirrt hatte, den feiner unwürdigen Verrath; er sah, wie er die Achtung vor sich selbst verlor und damit zugleich die Ach tung Derjenigen, welche ihm über alles theuer war. Ihm graute vor sich selbst, daß es schon so wett gekommen war, daß erdiefe anbetungswürdige Frau liebte, wie man andere Frauen liebt. Schon seine Gedanken hielt er für Beschimpfungen, und in einer Aufwallung leidenschaftlicher Vergötterung, hielt er sich selbst fast für einen Elenden, wo er doch nur unvorsichtig gewesen war. Um Schutzengel zu sein, muß man Flügel haben, und Flügel braucht man auch, wenn mau nur seinem Ideale leben will. Er hatte vergessen, daß die Sympathun eines Mannes für eine schone Frau unmerklich den Triumph der Liebe ver. breitet, wie die unsichtbare Blume des Weinstockes dem Rausch, der Weinlese vorausgeht, indem sie ihre weichsten, zartesten Düfte aushaucht. Der Tag mußte kommen, der Tag war aekommen.wo die Traube sich röthete von dem Zauber deS Weines, der in ihr zum Leben erwacht. V. Als Frau von Frigneuse an, nächsten
Morgen nach dem Hotel Keroual kam, fand sie ihre Tante in höchstem Grade aufgeregt. "Ich bin außer mir wegen meines Vetters Precillac, liebes Kind," sagte sie.... Jane erröthete wie ein junges Mädchen. die plötzlich den Namen nennen hört, mit dem ihre geheimsten Gedanken sich unablässig beschäftigt haben. Ihre Nerven waren noch heftiger erregt wie die ihrer Tante. Die ganze Nacht hatte sie die tiefe seelenvolle Stimme des Majors gehört, wie sie das Zauberwort wiederholte: Für immer!" Vergebens hatte sie versucht, die verirrendeErinnerung zu bannen.mit jedem Augenblick kehrte sie verführerischer denn vorher zurück. . . .gegen Morgen hattedie arme Frau sich zu überreden versucht, daß die gestrige Scene lediglich eine jener trügerischen Eomödien gewesen wäre, wie die Männer sie bisweilen zu spielen pflegen.... Aber eine Stimme in ihr hatte stch gegen diese verletzende Auslegung em pört. AuL demselben Grunde fühlte sie auch das unwiderstehliche Verlangen, den von ihrer Tante angegriffenen Precillac zu vertheidigen, und so fragte sie nach dem Unrecht, welches er begangen. (Jortsesuag lolgt.) vesttndycitöpflege in den Schulen. Das Aerztl. VercinSbl." theilt di, Beschlüsse mit, die von der Wissenschaftlicher Deputation für daS Medicinalwe fen in Preußen in der Schularztfrage gefaßt worden sind. An diesen Sitzungen nahmen damals . zum ersten Male die Vertreter der zwölf preußischen Aerztekammern Theil. Referenten wa ren Professor Virchom und Geh. Sani tätSrath Graf Elberfeld. ES handelte sich um die Frage, inwieweit durch die Betheiligung medicinischer SachverstSn diger an der Schulaussicht dazu beigetragen werden kann, daß die Schüler vor gesundheitsschädlichen Einwirkungen bewahrt werden, welche denselben aus dem Schulbesuch erwachsen könnten. Abgesehen wurde bei dieser Erörterung von denjenigen Benachtheiligungen der Gesundheit, welche man als mögliche Fl gen der Art und der Ausdehnung der öebrgegenstände und Schularbeiten ansieht, also von einer Berücksichtigung der UeberbürdungS frage" im engeren Sinne. Die Beschlüsse der wissenschaftlichen Deputation lauten: I. Zur Sicherung einer ausreichenden Beachtung der seitens der Schulhygieine zu stellenden Forderungen ist es notb, endig, daß ärztliche Sachverständige in zrößcrem Maße, als bisher,bei der AuS. ubung der Schulaussicht betheiligt erden. II. Eine solche Betheiliaung ist er. forderlich z. in Bezug auf die concreten Wethaltnisse der einzelnen Schulen, und zsar ) bei Errichtung neuer Schulen in Bezug auf die Prüfung des Bauplatzes und keiner Umgebungen, sowie auch deS TrinkwaflerS, ferner in Bezug auf die Baupläne einschließlich der inneren Einrichtung und auf die Bauabnähme, b) bei bestehenden Schulen in Bezug auf die Umgebungen und das Trinkwasser, die Beschaffenheit l er Luft . ' n . "'' Jt . . - j- --w www wwW p " ' 11? heit der Abtritte, die Heizung und Äentilation, die Spiel- uns Turnplätze; 2. in Bezug auf den- GesundheitS zustand der einzelnen Schü. ler 8) thunlichst bald nach der er, sten Aufnahme eines Kindes . in die Schule, d) wahrend des späteren Schul besuchS, insbesondere bei ansteckenden Krankheiten, und zwar sowohl bei chronischen (Grind, Krätze ,Augenentzündung, Tuberkulose, Syphilis), als bei akuten iPocken,Scharlach,DiphtheritS, Masern, Keuchhusten, Genickstarre, Ruhr, Ty' phus) ; 3. ,n Bezug auf die Lehr e, durch Betheilung an den Lehrereonferen zen und an dem Uuterrichte in den Semi, naren. Die größere Betheiligung der Aerzte an der Schulaussicht soll auch da. zu dienen, die durch die Schulen für di Gesundheit der Schüler etwa heryorge, brachten Schäden im Allgemeinen eitei zu erforschen. III ZDaß städtische Vcrwaltungs- oder andere Aufsichtsbehörden einen Arzt als Mitglied in die Schul - Deputationen und Kommissionen der der höheren Schulen in die Kuratorien wählen, ist ünschenswerth. 1 Vorzuschreiben, daß ei Zltxall chtbiß jafißfeilfieitil vdrilf
uno ver Be;euchNtnz. m vencyulzlmmern. die Subkellien und die Lehrmittel, die allaemeineReinlickkeit. dieBefSaffen-
' lös V 1 11 In
Äo. 156 Ost Washington Straße. ist der Platz, woselbst man alle möglichen
HMshaltMßs-WüMm !
von
Holz, Blech, Weidro, Glas, Porzellan, u. s. hj., in reichster Auswahl zu den billigsien Preisen hben kann.
KinOeV - Wagen kaust man bei uns um 25 Prozent billiger als sonstwo. Wogelhäuser, Spazlsrstöcke, Qandverzlerongsn. Lampen Lud Cylinder!
Besonders machen wir aufmerksam auf die reiche Auswahl billiger Strümpfe, Tachentücher, Handtücher, Kcsgen, KorsetS tc xc
Aufmerksame Bedienung. Mai T?üü.cs 13 lich.da eS zur Zersplitterung der Kraste, des Arztes namentlich, führen kann. IV. In Betreff derE in ri cht unng der ärztlichen Schulaufsicht sind vom medicinifchen Standpunkte aus folgende vorschlage zu machen: 1. Die Baulichkeiten und Einrichtungen der Schulen sowie deren Umgebung sind vom Arzt in periodischer Wiederkehr zu untersuchen. Es ist dabei ein nach einem vorgeschriebenen Formular aufzustellen, der Fragebogen zu benutzen und an die vorgesetzte Schulaufsichtsinstanz vom Arzt'einznsenden. In einemZeitraum von 8 5 Jahren soll jede Schule mindesten einmal nach dieser Richtung revidirt sein. L. Der Gesundheitszustand der Schüler ist so weit als thunlich bald nach Beginn jeden Schuthalbjahres einmal vom Arzt zu untersuchen. Soweit es sich um solche Schüler handelt, welche zum erstenmal in eine Schule eintreten, halber Arzt jcden einzelnen zu besichtigen' nnd die etwa vorhandenen Mängel festzustellen. Bei allen anderen Schülern ist die Untersuchung jedes einzelnen nicht erforderlich. Es kommt nur darauf an, daß der Arzt durch Rücksprache mit dem Lehrer, durch Einsicht der Klassenbücher und alöoann, soweit nöthig, durch Unterfuchung einzelner Schüler ermittelt, ob in der Schule Maßregeln zu treffen seien, um größere Schaden zu verhüten. Im Uebrigen bewendet es betreffs der ansteckenden Krankheiten auch für die Schu. len bei den bestehenden besonderen sanitätspolizeilichen Vorschriften. 3. Zur Sicherung des Erfolges der ärztlichen Untersuchung und Anregung zur Abhilfe ist zu 1. von der Aufsichtsbehörde, zu 2. von dem Schuloorstand oder Direktor dem Arzt über das Veranlaßte Mittheilung zu machen, welchem freisteht, Beschwerden gegen das Verfügte be! der höheren Instanz anzubringen. Ein Recht zu selbstständigen Anweisun. gen an die Lehrer hat der Arzt nicht; nur infofern eS sich bei ansteckenden Krankheiten darum handelt, - einem kranken Kinde den sofortigen Schul . besuch zu verbieten, hat er den Lehrer daturn zu ersuchen und wird solchem Ersüchen sofort Folge zu leisten fein. 4. Die vorgesetzten staatlichen Verwaltung behörden bestimmen, welche Aerzte, unters welchen Bedingungen und für welche, Schulen sie bei der Schulaufsicht nach' den obigen Maßgaben zu betheiligen sind. Besondere Schularzte sind nur bei gesonderten SHulaNstalten mit Alumnaten und in gronen Städten erforderlich, j Für einzelne unterjuchungen m oesonde ren Fällen sind geschulte Specialisten zu empfehlen. 1 V. Die obigen Bestimmungen"gelten zunächst für alle öffentlichen Schulen; für Prioatfchulen und für Anstalten, in denen Kinder unter sechs Jahren aufbewahrt und verpflegt werden, aber nur soweit die Zahl der vorhandenen geeigm, ten Aerzte es gestattet. . i i i Oe TlvSlau. Herr Ernst Seeo oym, jener pasfionirte Sportsman, über dessen Ritt von Berlin nach Nizza über den St; Gotthard wir vor ewigen Monaten berichtet haben, hat nach einem prächtigen Wlnteraufenthalt in Nizza den Rückweg von der ewig fommerlichcn Vttoiera nach Berlin angetreten, nur mit dem Unterschiede, daß der Ritt heimwärts diesmal über den Mont Cenis, durch das südostliche Frankreich. Elsaß und den badischen Schwarzwald erfolgt. Bis zum 1. Mai hat Herr Seebohm der Proposition gemäß in Berlin einzutreffen. Der Ritt über den Mont Cenis war, wie wir erfahren, für den unt-nehmenden Reiter nicht ohne allerlei Ungemach und nicht ohne Lebensaefah? verlaufen. An einem der steil abfallenden Abgründe scheute das Pferd, machte einen mächtigen Satz und war bereits mit den Vorderbeinen über das die Straße, zum Schutze der Passirenden vor dem hundert Klafter tiefen Abgrund, unweit der Kaskadm, abtreunende Geländer gerathen. Nur durch, die 'Besonnenheit des Reit.knechteS. der Herrn Seebohm begleitet. ' einen ehemaliaen Ulanen, der unter eige. l ner Lebensgefahr daö Pferb seine Herrn ' SV.Züs.eI.niKckyß.. wrdeLerr..Sxe
FAIR,
spreche vor. Ost Washington Straße. bdh'öi mrt dem Pferde vom Avsiurz ge rettet. Ein andennal waren die kühnen Reiter von einer Lawine bedroht und ein drittes Mal blieben beide, nachdem sie vom richtigen Weg abgekommen, in einer tiefen Schneevernhung stecken, aus der sie sich allein nicht zu befreien vermochten. Glücklicherweise kam auf die Nothsignale, die sie gaben, indem sie ihre Pistolen abschössen, Hilfe aus einem der zahlreichen, an der' Bcrgpassage vertheilten Schutz, Häuser. Unter großer Anstrengung muß, ten beide Manner mit ihren Pferden aus dem Schnee geschaufelt werden. Abgesehen von sonstigen kleineren Jährlichkeiteen hatten die Reiter auf ihrem Berg, ritte auch viel von der Kälte zu leiden. Deßungeachtet sind sie Beide, nach Ueberwindung dieser Strapazen, voll guten Muths und hoffen sicher noch vor dem festgesetzten Termine wieder in derNeichS, bauvtstadt einzutreffen. Ungeheures Auf sehen erregt in Antwerpen wie in ganz Belgien der Selbstmord des reichen GetreidehändlerS Ferdinand van der Taelen, sowie die näheren Umstände, welche mir diesem Selbstmorde verknüpft sind. Van der Taelen, der allgemein als ein sehr vorsichtiger Kaufmann galt, hatte nämlich ganz unsinnig mit Clzicagoer Getreide speculirt, erlitt aber bei dem Sinken der Preise enorme Verluste. Vor einiger Zeit traf eine Ladung Getreide für ihn ein im Werthe von 140,000 Francs, welchen Betrag ihm die Banqued'ÄuverS gegen Aushändigung des Frachtbriefes auszahlte. Anstatt aber die Waare zur Disposition der Bank zu halten, facku. ritte er dieselbe an einen Dritten, und hiervon bekam die Bank Wind. Auf ihre energische Reklamation entschuldigte sich van der Taelen mit einem Versehen seines Commis und erklärte sich bereit, die ganze Summe innerhalb 43 Stunden zurückzuzahlen. Er telegrsphirte an ein befreundetes Haus in Paris, erhielt indessen anstatt der geforderten 140,000 FrcS. deren nur 20,000, worauf er auf fein Zimmer sich begab und sich ne Kugel in den Kopf jagte. Van der Taelen war in kurzer Zeit aus einem mehrfachen Millionär ein Bettler geworden. Wie sich jetzt herausstellt, betragen die Passiva etwa vier Millionen Franken. Ein anderer Getreidehandler, Namens KlaeS, welcher gegen Provision feinen Namen auf die Wechsel des ersteren fetzte, soll etwa zwei Millionen FrancS bei der Sache verlieren Und in eine sehr bedenkliche Laae gerathen sein.
THiTc,
U. Z. DOII'S E JL li GsisVÜms. Sas ßeflf Pf C lZSfSMk
Krall and Jonk;ns, lvachjHtg o Mbe ,) gabri&stea von AEIIIDII IES ! -7 Händler In Ollen Sorten Nüsse. Sät, Däck, sowie Sonutagssöttlen, Vtt'ine und Logen, welche Eandh gebrauchen, gebeten bei LnZ borzuspreche. 21 C 20 0a Olarylandör.
gWJH, ' ' " " "S l7 r-r ( o D vv Lj ,i 'vo i y
mJmMmmm W w u3iißtö(3Ö ' 'fTTP r"5 " i :4 .'f,Ui 1 " SWANwMWiUWSW im . Kst;iir(t ti !t rormri , ,MWMMMss -f, . -: ''M.,I'k I A II: mmcm:;i i -f r !! V m : vJ( v 4 3 v.iS-: ' t' fKL ' 1 r, it r A I mmr r t.m t rJum; : T-ii vt , : . . ' '. a . I t f I m f f f f V-fi T-wir-s- -in -1 " V , ' I " ilte KV .r -4a t-ja-'jL, -A-- - x MWÄw WenM. r.t- v,, WMM - IDMZtMeW'ÄMz W ä . MMWM, -h-TI-!t'n I -s TZl . LtMIM5U'VQ Kilf, ?.Me i,3iiv Wzd. m n::,jMMum , tf !. ano t T "5 i ' r" ' i'-U-1-. LÜJ llili ki ' J nn' i AN'N ttftjr illlill 5 ä 51 cattSS i gtia lc ;'!;! 4 f tttfjfaiS mifc' if T?I. 't;:!:1:: 9 SkishS Cmriyouf, llll'llj S D??ttt tun fürf ,' k'Hi v ' NOZel NAd MHiWA mtmt:, i: ; i Ss 2$ vßt irs s SSalTftQ8fci r?is?n tat flribrCta!. KnZ 11 tzzMtMsHw !, Fßkxr D'dane mit M MchM VA. 0, et. !tpl ttimm tihv-nhttUanttn : :'!: 'ü Km J?r1:? mit Fn ) 18 Ytt SIS. liSS ,'H; S$'ttftt.l & : " : :;!:: "l 19 zrifi'.T Sei. mt Es tr. 1: 1T Spart r. nt- Kmies ett. sh''K - W is Ssitsii nh ßsjftt eW"::-i!il:i:";:ii::;:i;:;;!:.:::,':-: ' Lu: ' 13 r.?5k mt Zsch gi,- ' :':, US 1(1 uni ettSUnit ein. . 124 Xiatoica und U3iff . 131 Kennen und Meinte ?fx. U6 nd, Wm. , 7 tumdia und t'J A, .'. 138 ittSfai ttt. m AH 5, '.' . ' in uksnk.eb5Kdv. ' 131 N sl sa m Lkserifs n mn . .. , ; , U2 KsSÄ?w nd THt Gtr . U4 Egi ant. an ;t te, ,:; m C?as Ist. ei &e!wi rn. : 15 SDslüWttf d t?!4tä mit. : : 127 Kearna mb 8 et ' 31 Sk. 391 esc mt JZmsi. : : : SS Pznstzksvts m-ait - 11 Uirtdiau Ad 3 tx, ;.p W B9. 6. Hssß HM, ü4 tn ss fiM?r, Atz i. Tk.z., , n Jk;M Ld m&sm Stt. . : : ts tftiiäi9 et, ms z ets ! li tt'ftffl! ttsst li'.! Str. , . iNl ttztf,n osi teliza St,. .-C ii P,nn?;:z um KiHUs ti. ail astntti mi $ulist m 25 tzarbizkn d-i.uK. 316 Tnnff, und IS ,11 Zkitts, ett mmxamuc?ri aefc iXALtta, itti, 11 U:?kNg Kni Utsm Cii ti 8kl tt' tstt it. M Jdta n m, fett mt ;:-! 7 taaif&ttta ist ts ftsr mt. " iHizzn SH zm iil rSäift d Ealsat. cts. il itfc v,, ßl i:Sir.t t tir il zZhins, mit kSift t,. 4 4iUiiTf us leiticsU'B tu : in S'.s;uit n K $zti tt, . li tSMSts.fe Vi K1jtogt.sä M,, U SUksi sb Diä Ctk. Sss?. d Einsts . ;ZSN'S PkHsL. il 3&r.8S8U. iia tetfleasi as eu, ilt ÄWv.t 3Si ästest) fctl, Hl ctcrni mm Ld?ch ti Z. . S, 3St HsZA. ii& Är.i S'y.ii. IjA mu? litt at ?ait'aol Ht ' Sji i J...- ,: . vw 1 Üiäfel tlsUöä ftii 13 SS 5 ttc'Xctz? i H öaS xr 6t rt 1 Saj un Kfr .it. fAUü'.ir-, Scaz 1aXs4 & satst; st listn it Ist. ae ri? Ki &r sai t;'4xfä t;. US ,utCy ,,. u-fh Sc;iJi 611 Nataa A et;! esi 13 an KaxUl 517 mttn artS e?ta N. Ä18 sSiffiTfippt ub Heni 619 neqie ei SiTt bZI ilinticn rt.iIrner. izt UnMit u.fc GkrttibaZ, fl r.ent'j -h, Teizvs? Z:r, n 5!ittöViisat!a id Sütr-a Bl u ?l4CttU Ub ?$$äti9 Ct2, " CS cafe iiC9 tZ. 83 z KiicKS ct. 57 S5t?st:tt . ss föeafct'f a 3 QÜ d RSZS? lk. S njrs:, :t, ttüilrttföi ij ,rJ 8Ri rsizh? C, 613 Saft unincclf La, 14 Wridis d ct& 19 edi d tiiti 617 e Jersey ud UettiS n Etigtota ai ,urctt fi OAusb ,Skia n sssmns uns ntttw ttx. fi fU&lfiB Kai aMia frlr. fabelt ,. tzZt, ltiD',k:d Lstis en. T3 aiitnii si.asl Dikss, 7 $uttx fiot. ßfc it 711 x,n , ?s?,U izi . TU CpUf fiel x ni jc:il Cii. T14 tailon i.e Dtf et Cct, 71 Deutsch, SBatfnaa. 713 Lar!nl Okang Nl btli u.t.uüt Ctt, 81 Kf tltti.'ee 3n o. 83 Oiljtuirtoa ! X-f lässt tt. Ct Ost rnoktKrieri, M , k nnl tDavtiton 13 SasS&asnstftCti!U'ta ts Sti. taste mrttB&i tl OTieptelSB zittnzt Ctt, ff laue Eesingvil. t!3 .chlauS.HauI. Ost Bsttiftftf itut 81t fiatttt nd Kellt CI Odts asl H,,, Ctx, S3I Pa Hab!e Sho? &a Wa.estt uud ane 834 TS Ud teile tat n 91 arylani a Veridta Sn. ,niani, gta tZ. 1A1 Bsl. I-Vl Lt lasen wtebttdoU, HUttn Mr -I tgltS,P,eDS t rSt'U, Ar i f.mll9 m&iit, it tit Ctrt.a ADOLPH KHBJ'Tp . COW TruSom ant Eiglit.) O-ffent'ieber Mvta, SvrzU povdrnk n Nkbee s,H,r. No. 196 Elizabeth Str., OkZMÄ o Mö!,. bkbttÄ bs Kwz m
7?i;;rr WOMSl- l'Byi ,7M öli' i , - rz; r-- Ai PtoWW.'.- - ?Hjfc-l IX.Xrs'- l ä. j.s, - r-ASJi !
& Y
!
Tl "lt ls Itl.i 1 mr-w:-.'. . -m- rir
MVMi4AmMmJ
K'AUi i ii laVl f li-1 r-H !v 3j LL MJWNVMMMT'J
i ;i ai t r htv'tth.
MWWWM'M k ,V M:CiR
MMMMWDM' IrBm-m TfihrM rxßiwr m .UfcfinitiniTi i'if-r-'uc-, -" " f-
