Indiana Tribüne, Volume 12, Number 216, Indianapolis, Marion County, 24 April 1889 — Page 2

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stbiano Tribune. Meist ?Sglq ud U U ,., Wn. feit S3nntaal-TtiÖünt" h ItetgUche.Tribün ko'let durch bc vgcr m M . i f jgw 'fVul & A a Üb E. ff itntJt Woch. Sid tuZamm, 15 Cent d? atntf tt onai P,r V ,ugkfcht w CorauJ6eja5IuTt8 15 rit JÖf ISO WsedlanbL. Indianapolis, Ind., 54. April 1839. I FsuZsche i ver 5ente?ttarseier. Den Glauzxlinkt der großett Jndustrieparade, wkche am I. Mai in dlm Vor? bei der hundertZähngen Gedenkfeier der amerikanischen ötegierung und der Inauguration Washingtons stattfindet, ird allem Anschein nach die deutsche Abtheilung bilden, und Viele enoatten j davon eine qünstiae Iiückmirkunq auf die ! Stellung des Deutschthmns in Amerika, da ja das ganze Land zu diesem Feste ; strömt. Ob diese Erwartung sich er-j 1 da st' l .". füllt, muß die Zukunft lehren, zeden-: saÜS dürste es unsere Leser interesnren, I ' dte Elnzelhetten fcet roß lrtlgen Betretnng der Deutschen im Festzug vorgefuhrt zu sehe. Es wird darüber dericktet: Das Kuttstsercsmite, welches bereits feit mehreren Monaten eifrig mit der Herstellung der Zeichnungen für die zahlreichen Prachtwagen, beschäftigt ist, Hat feine Arbeiten so ziemlich vollendet. Den ersten Theil der Division wird die histo-. rijche Adcheilung bilden. Auf einem Wagen wird man die Figur der Colum- . bm, auf .einer waule ruhend, erblicken, zu welcher die zu ihren Füßen stehende Germania aufschaut. Figuren, aus alim Nationalitäten und Classen zufammengefetzi ist, werden diese Wagen um geben. Ein zweiter Wagen wird die äU teste Einwanderung darstellen. Ein Schiff von altholländifcher Bauart wird denselben einnehmen und wird vonMän nern in alt-holländischen Eostümcn um geben sein. Um auch dem düsteren Humor eine Stelle im Zuge zu geben, wird der nächste Wagen die heutige Eln Wanderung mit ull ihren Plackereien und ihrem Elend darstellen. Kisten und Kasten, abgerissene Einwandcrergestaltcn und in den Kossern hermnschnüsselnde Zollbeamte werden denselben füllen. Ein anderer Wagen wird die Gründung der deulfchen Colonke in Pennfylvanien darstelle. Andere Wagen werden das Wachsen der Eultur in diesem Lande zur Anschauung bringen. Ein Wagen zeigt die Helden ver Neoolution, um die beiden deutschen Generäle Steuben und von jlaft gruppirt. Diesem folgt eine Reihe von Darstellungen, lvezch deutsches Vereins- und Familienleben" zur Anschauung bringen sollen. Arion auf einem Delphin, umgeben von Tritonen und Musen, wird den Gesangverein Aeürn vertreten. Der L l e o er kränz" wird nicht die Polizeibrutalitäten vom letzten Maskenball, sondern die Loreleu, aus einem Felsen sitzend, umgeben von singenden und trinkenden Studenten darstellen. Der .Veekhovcn Männerchor" und verschiedene andere Vereine werden ebenfalls vertreten sein. 'Das deutsche Familienleben wird durch einen Wagen, auf welchem eine Mutter ihrem Kinde Märchen vorliest, umgeben von den bekannten deutschen Märchengestalten, und durch einen zweiten, d das deutsche Weihnachtssest mit St. Nicholaö und dem Ehristbaum darstellt, illusti werden. Die Abtheilung für Wissenschaft und Kunst soll die großartigste des ganzen Zuges werden. Ein Wagen zeigt Alexander v. Humboldt auf einem fchneebedeckten Felsgipfel, umschwebt von Adlern und umgeben von Büchern und wissensch astlichen Instrumenten, ein zweiter den Niagarafall (aus wirklichem Wasser) u. s. w. Eine Colossalfigur wird von den Gestalten der berühmtesten Maler umgeben sein; der Wagen, welcher die Musik darstellt und von urgermanischen Hünengestalten gezogen wird, soll alle großen Helden- und Frauensiguren der Opern und Operetten vorführen. In der eigentlichen Jndustrieabthei lung kommen die verschiedenen Gewerbe durch sinnbildliche Figuren, sowie durch Maschinen und Gerathe, an denen gearteilet wird, zur Anschauung. Es wird eine der glänzendsten se dagewesenen Demonstrationen werden. Chinesische Varlkratzer. Man sollte denken, bei unseren schlitzLuZkgen Mitmenschen, die doch gewis icht zu den haarigsten- gehören, würde man mit dem Barbieren sehr wenig Umstände machen, und wäre für Barbiere das Geschäft verzweifelt schlecht. Das ist ein großer Irrthum. Diejenigen Chinesen, welche eS überhaupt der Mühe werth halten, sich barbieren zu lassen und das thun wohl die meisten, wenn sie Gelegenheit haben, von einem Landsmanne bedient zu werden verlangen mehr Umstände, als Unsereins, und haöen auch mehr dafür zu bezahlen. In eine chinesische GesichtsverschonerungsAnstalt einzudringen' ist für einen Wei ßen gerade nicht schwierig; man ehrst ihn rncht ohne Weiteres hinaus, aber man thut auch nichts für ihn, wenn man ihn nicht sehr gut kennt, und von den intereffanten Geheimnissen, welche dort zu erfahren wären, kann er höchstens einen flüchtigen Schimmer erHaschen. Ein New Yorker Zeitungsmenscb sagt über eine solche chinesische Baroierstube in . dortiger Stadt : Wie die meisten derartigen Ateliers, bildet auch dieses die Vorstube einer 'Opiu m t neipe, welch' letztere so besser vor Ueberrumpelung geschützt ist. Damit. s,ll nicht gesagt sein, daß dS Barbiergeschast nur zum Schein getrieben weide, nein, es wird hier mit eiper Gründlichkeit rasirt, von welcher die ' kaukasischen Bartxuyer gar keine Vor, stellung baben. Die Stube, in einem Kellergeschoß liegend, ist immer gut besucht; der zopftragende Barbier hatte alle Hände voll zu thun, als ich eintrat und, von mißtraulfchen Blicken gemustert, mich setzte. Lsnsc Lcit sän ich aeduldZa da. und

machte meine Beobachtungen ; ttt war zur Zeit der einzige Weiße im Atelier. DaS Rasiren jedes Kunden nahm ziemlich lange Zeit in Anspruch; denn daS ganze Gesicht, der ganze Kopf und fegar die Ohrläppchen der Chinesen wurdeir sehr sorgfältig rasirt. Eine lebhafte Unterhaltung zwischen dem Barbier und dem Barbierten ging beständig vor sich, und beim Ausstehen eines Kunden hörte ich immer die ganz laut gestellte rage: Want a smoks?" wonut natürlich die Opiumpfeife int Hintergründe gemeint war. Meist wurde die Frage bejaht, und dann verschwand der Kunde in einem Raum, in welchen ich keinen Einblick hatte. .Wann wird das Next" gerufen, welches dir gilt?" dachte ich fort während, denn auch ich wollte mich der Procedur nnterwersen, aber ich harrte vergebens. Endlich, als wieder Einer vom Stuhle ausstand, fragte ich : Bm ich der nächste? Habe keine Zeit jetzt, bin zu beschäftigt antwortete der mongotische VerschonerunSskünstler kurz. Ich wollte mich nicht o ohne Weiteres fortjagen lassen und blieb noch ruhig längere Zeit sitzen, ohne daß sich irgend Jemand um mich z kümmern schien. Dann fragte ich nochmals, wann ich Aussicht hätt'', dranzukommen. Hsbe keine Zeit, Sie heute zu rafiren," war die schroffe Antwort. Jetzt fand ich eS doch gerathen, mich zu drücken. Wie mir, ist es schon manchem anderen Weißen gemacht worden, der unberufen" in die mongolische Varöieranstalt kam, und aus diese Art ist es wirklich gelnnaen, alle lästigen Gäste, die sich früher häufig hereinschkichen, abzuschrecken. DaS Barbkertwerden kostet in diesen chinesischen Ateliers, soweit ich in Ersahrung bringen konnte, niemals weniger als 50 Cents, d. h. ohne die Opiumpfeife, für welche die üblichen hohen

Pree extra zu bezahlen sind. Ttatifiik der WSsfrkgen. So oft auch schon der Beweis geliefert worden ist. daß die Prohibition nicht nur ihren angeblichen Zweck gänzlich ver, fehlt, fondern noch dazu schweren moratischen Schaden anrichtet, so sind doch die Jankee-Türken unverfroren genug, aus den nämlichen Gegenden, von welchen jene Thatsachen feststehen, Beweise" von der vortrefslichen Wirkung der Prohibition zubringen, damit auch die übrige Menschheit dieselbe schleunig einführe. Gegenwärtig, wo wieder die Gesetzgeber oder die Wähler in mehreren Staaten mit einem beantragten prohibitionistischen Verfassungsalnendement zu schaffen haden, lassen es sich die Wasserapostel nicht nehmen, auf daS glorreiche Nefultat" des ProhibitionsgesetzeS in Kanfas hinzuweisen, obmoht erst vor einigen Tagen auS Berichten der Bundes-Cteuerbeamten unumstößlich bewiesen wurde, daß der Spirituofenoerkauf in Kansas seit dem Inkrafttreten der Prohibition" beständig zugenomn'cn hat. The Voice", das bekannte Organ der Wasserheiligen, veröffentlicht eine Tabelle von Fragen und Antworten betreffs des Erfolges der Prohibitionsmatzrrgein in jenem Staate, und es lohnt sich, diese Tabelle etwas tiefer zu hängen Es wurden au den Schatzmeister jedes Countys des Staates 10 Fragen gerichtet, und die Tabelle enthält nun die Fragen und Antworten aus 47 unter den 10G Counties von Kansas. In 14 Fällen jedoch sind die Antworten nicht von dem Schatzmeister selbst, sondern von irgend einem anderen Beamten oder auch einem Privatmannn gegeben worden. Eine Prüfung der Tabelle, welche natürlich für eine unparteiische und authentische ausgegeben wird, zeigt uns, daß dieselbe a X . . r : X .-..i.r-.a Ir. f i . r. tr.'.. ymijuuj iwtumu uit imic vjiiugc Proben werden das zur Genüge darthun. Ein Mann in Ottawa-Eounty erklärt Sem Vertreter der Voice", daß es in diesem Eounty ganz nnmöglich sei, Getränke zu sausen, daß es keine Wirthschaften gebe, daß er in diesem Jahre keinen einzigen betrunkenen Mann gesehen habe", daß daS früher in Kneipen verputzte Geld jetzt m gesetzmäßige Gewerbscanäle fließt", daß daS Verbrechen sich vermindert habe, und selten Einer im Gefängniß sitze", daß es keine Unterstützungsbedürftigc im Eounty gebe, und daß die Macht des .SaluhnS" aus der Politik verschwunden sei. Wunderbar! Aber dicht neben OttawaCounty liegt Barton-Eonnty mit einer beinahe genau ebenso zahlreiche und dem Charakter nach ähnlichen Bevölkerung, und der Schatzmeister dieses Countys berichtet, ebenfalls laut Angabe in der Bm daß das Gesetz absolut nicht znr Geltung gebracht werde",daß aus Apotheken Kneipen geworden seien-, daß sich die Trunksucht durchaus nicht vermindert habe, daß die Wirkung des Prohibitionsgesetzes ans die Geschäftsinteressen im Allgemeinen wie die einer Bombe in einer Armee fei-, daß es nicht dahin geiührt habe, das früher in Wirthschaften ausgegebene Geld in andere Canäle zu lenken, daß es zu keiner ökonomischen Verbesseruna aefübrt. und dak es. soweit . er sehen könne, das Verbrechen nicht ,crmmverr yave. msit Zlinat fca? Dieser auffallende Gegensatz," sagt dle Äun", den Berichten aus imei Nakdkark0ttntkg mit nnf,iit k,?,, (i - - - 7 " - -.. p i. : Verhältnissen ist offenbar auf die verschiedenen ..Standvünkter" der Auskunft ertheilenden zürückzusühren. Der Eine ifiL. -f. :cr z r I vy"? weisez, aus ponlijazen ooer anderen Gründen, f ü r Vrobibition und sieht ihre Wirkungen daher durchweine r.- m.in . . t-ii iwjiyt vu uii, ci noerr 9011 von der Proyidttion nichts und verkündet da ber. dak sie ein fobluMa sei. Wabr scheinlich hätte, wenn der Mann von Barton - County in Ottawa - Eounty . wohnte und über das dortige Resultat ' der Prohibition berichtet hatte, sein Bes richt nicht weniger abfällig gelautet, und umaekedrt. wenn der EntbuNast von

Ottawa - County in Varton - County wobnte, so-bätte er auch dort überall nur Erfolg gesehen." 5 Das ist aber noch nicht Alles. Die Voice" war offenbar nicht zufrieden mit nm pessimistischen Bericht aus Varton County und ließ sich daher einen Ergän zungSbericht von dort schicken. Diesmal wurde ein Einwohner befragt, welcher als ein Special - LebenSversicherungs Agent" bezeichnet wird. Und nun ver gleiche man dte Angaben Beider: Rraat: .Wie weit ich fca

Prohlbitlöttsgesetz erfolgreich irt Ihrer ! Gegend durchgeführt?" Antwort des Schatzmeisters: .Gar nicht." Antwort des LebensversicherungS Agenten: Sehr gut." Zweite Frage : Was können Sie von seiner Wirkung hinsichtlich des Schlietzens der Wirthschaften sagen?" Scbatzmcister: Es macht aus Apotheken Wirthschaften." LebensversicherungS - Agent: Keine einzige 0 f f e n e ( !) Wirthschast."Dritte Frage : .Wie weit hat sich die r . t yr C JL t fj

i,Tuiunaji ocr v?eoraut9 ocrauac5 der Stosse als Getränke vermindert." Schatzmeister: Garnicht. Lebensversicherungs - Agent: ,,DaS Gesetz verhindert sogar den Genuß deS . Apfelweins." j Und 0 welter. Dieser ErgSnzungs bericht bildet, nur eine neue Bestätigung des oben Gesaaten. Außerdem aber tauten dre Antworten oeS Schatzmeisters stets sehr bestimmt, während der Svecial Lebensversicherungs'Agent z. B. auf dw Frage, ob das Prohlbltionözesetz wirklich die Schließung der Wirthschaften erzwungen habe, nur antworten kann, eS gebe keine offene Wirthschaft. Auch auf die Frage nach Verminderung derVerbrechen und Vergehen konnte der Letztere keine bestimmte Antwort ge ben, wahrend man doch denken sollte, daß gerade in dieser -Hinsicht , noch am ehesten eine bestimmte Auskunft' unter Hinweis auf die Bücher der Gerichte und Gesangenenanstalten möglich sei! Diese Umstände lassen sicherlich die Antworten des LebensversicherungSAgenten, als die weniger zuverlässigen erscheinen. Von derartigen -. Widersprüchen und auaesälliqcn Unwahrscheinlich keiten strotzt die ganze Tabelle, und kein kühl denkender Mensch wird ihr daher irgend welches Gewicht beilegen. Die Waszerigen ron- ' . w M l nen ncy mit lyrem 'eweismalertazheimgeigen lassen. VomJnlande. Nach Berichten aus allen theilen EalifornienS scheint eS, daß dort Vetreide, Obst u. Gras erne bessere Erte tlS je zuvor ergeben werden, abgesehen avon, daß namentlich in den südlichm rr a' a c. i-i. l.s t.fi.rri. ,5 svuniles oes Viaies oas oeneuic vxxcm jin ein Drittel größer ist, alS im Vorjähre. Im südlichen und nördlichen theile des Staates sind viele Obftbaume gepflanzt worden, und viele Tausend dcebenschößlinge in der Umgegend von Freöno, wp Rosinen gezogen trdeu. vcrcht blos dte Elnwanderung über New Vork, sondern , auch die über andere Hasen t zur Zeit eine sehr starke. Der Storddeutsche Lloyd-Dampftt Nhetn" z. B. brachte dre er Taae 11X9 Passagiere nach Baltimore. Die arge lhlcanirung, welcher lnwanderer a New Vorker Hafen ausgesetzt sind, und von der man auch in Europa hausig genua Kenntniß erhalten hat, iröat möalicherweife dazu bei, die Einwanderung über Baltimore obwohl dieselbe rmmer beträchtlich war zu verstarken. Das kleine Häuschen in Fordham, N. Z), in welchem Edgar Allan Poe, Amerikas berühmter Dichter. (Versasser deZ Raben" und der Glkken). zroel der traungsten Jahre semeö an Trübsal besonders reichen Lebens verbrachte, und in welchem seine über Alles geliebte Gattin Virginia, geb. Clemm, starb, wurde dieser Tage an der New Yorker Grundeigenthmns-Dorse an den Meistbietenden auf öffentlicher Auction verkauft. Als im Jahre 1846 der Dichter nach Fordham zog, war dieS eine wilde, waldige Gegend, und jetzt ist es eine volkreiche Vorstadt der Metropole. Der jetzige Eigenthümer beabsichtigt, PoeS Wohnhaus in seinem jetzigen Zustand zu erhalten und es zu einem Wallfahrtsort für die Verehrer des Dichters zu machen. Ein elektrisches System, mittels dessen Postsachen . und. Erpreß-' packete zwischen New Fork und Boston befördert werden sollen, hat John H. Williams von Watertomn, N. Y!,.erfunden, und bereits hat sich eine Compagnie zur Ausbeutung der Idee gebildet. Der Plan geht dahin, einen , mit Elektricität gefüllten Wagen durch eine Reihe viereckiger Röhren gehen zu lassen, welche auf etwa sieben Fuß aus einander stehenden Tragern ruhen. Diese Röhren werden inwendig mit Kupfer ausgeschlagen und answendig mir einem Netzwerk von Drahtgewinden umgeben. Die Elektricität wird durch Dynamos er zeugt. Es ist auch eine Gesellschaft im Entstehen begriffen, um eine , solche elektrische Bahn von Chicago nach.Ne York zu - bauen, wobei wahrscheinlich Busfalo zu einem Zwischenpünkte Aeniticht werden wird. Ei n angloameri kani s'che S Blatt enthalt, in ein VerSchen eingefügt. Folgendes über die nothwendigsten Dinge, welche der .Buhmer" oder Ansiedler zu bedürfen scheint, t um in dem gelobten neuen Lande Oklahoma zu gedeihen: Susanne,. Susanne, O weine nicht um mich . " Ich geh' nach Oklahoma, imlt einer Winchesterbüchse, , 100 Salven Munition einem Bowiemesser mit einer 12zölligen Klinge einen Bleischlinge, zwei Navy"-Revoloern 48kaliberig, zwei Kuchenreutern, einem Paar Faustinge, einem Sand sack, einem Dolchmes, er, einer Flasche Vitnol, einigen Dvnas mitpatronm und einer Flasche Cincinna tier Whisky) Da, glückt mir's sicherlich." Dieses Register hat nur ein Loch: der Sarg ist vergessen. Als Einleitung zu der huydertjährigen Gedenkfeier der amerttanischen Regierung in Scew York ist bereits eine Ausstellung leihweise überlassener Gegenstände von Porträts und Reliquien der Vater der Republik eröffnet rsorden. Die Ausstellung ist die großartigste und die vollständigste, welche je in dieser Art dem Publikum geboten werden !rd. Fünf Zimmer sind mit PorttSt, Ge mälden und anderen denkwürdigen Artikeln aus Washingtons Zeiten gefüllt. Im Corridor wird der Besucher gewissermaßen begrüßt von einer Kanone, welcbi Lasayette von Frankreich berüberbracbte i und dem 'General Crooper zum Geschenk ,i Machten In den Sälen sieht man Hunj dcrte von Bildern' und "Büsten des unj sterblichen .George" und seiner MitsSmker. Man Lebt dm brunldp

Mock nedjt Kniehosen und Weste,' welche Washington bei seiner Inauguration trug, ferne Ehrensäbel, seine Schnupftabaködofe, seiuen Schreibtisch; auch Martha Washingtons Bibel; Gouverneur Morris' Holzbein, das er als Gesandte? in Paris herumschleppte; die ? Kleidung, in der John Adams sich am Hofe Ludwigs XVI. vorstellte ; Schnallenschuhe Gouv. Clintons von New Jork; endlich sogar die silbernen Löffel, welche Washington aU Hechzeitsgeschenk erhielt, und hundert andere für den Patnoten und Älterthumsliebh aber interes: sante Gegenstande. Aus verblüsfend einfache Art suchte ein gewisser George Weeks in Brooklyn,N.H., einen deutschen Metzer, zu prellen, und war auch Monates hindurch erfolareich. ES wird darüber:

berichtet: An einem der letzten Nachmittage unterhielten sich , der- Metzger LouiS Karcher und sein, Gehilfe über Geschäftsangelegenheiten und kamen bei diesem Thema auch auf ihre Kunden zu sprechen. Karcher drückte ferne Zufriedenheit Über dieselben auS und erwähnte besonders einen Mann ; Namens George Weeks, elcher fast tagtäglich komme und ziemlich große Einkaufe mache. Gejtern erst war er wieder da," erzählte Karcher , schmunzelnd, und kaufte für 9S CentS Fleisch." Der Clerk worüber die Aeuße rung sebr verwundert und sragte: ,Wie viel kaufte der Kunde gestern?" Für SS CentS einen hübschen Schweineschkegel," erwiderte Karcher selbstzufrieden, gerieth aber in nicht geringes Erstaunen, als ihm der Clerk mittheilte, daß die von Weeks am Z a h l t i f ch e abgelieferten Checks" niemals mehr als 1025 Cents aufmiesen. Nun ging dem biederen Geschäftsmann ein Licht' rein, eine ganze GaSfabrik auf, denn' sofort kam er zur Ueberzeugung, daß Weeks, der scheinbar gute Kunde, ein äußerst smarter" Gaum - v ner tin mujje. 'Ajit oelven reute beschlossen nun, dem Schwindler das Hand' werk zu legen, und hatten garnicht lange zu arten, so erschien Freund Wecks mit seinem süßen Lächeln und bestellte zwei recht saftiae Sirloin Steaks". Karcher und fein Clerk wechselten einen Blick deS Einverständnisses mitsammen, und der Erstere schnitt daS verlangte Fleisch zu? recht und gab dem Manne dann einen Check über 64 CentS. WeekS ging andaS Zahlpult und überreichte einen Check von 20 Cents, den er aus der Tasche zog. Damit war der 'Ganner entlarvt und Karcher übergab denselben einem Pslizisten, der ihn nach dem Stationshaus brachte und beim Durchsuchen der Taschen des Arrestanten einen ganzen Block solcher Ehecks vorfand, die er dem Metzaer , jedenfalls in einem unbewachten Augenblicke gestohlen und dann wohl theilweise nachgefälscht hatte. DecBursche wurde am andern Morgen demRichter Kenn im Montrose Ave. .Polizeizericht vorgeführt, der ihn zum Proceß festhielt. Karcher ist der Ueberzeugung, daß ihn WeekS im Laufe der letzten drei Monate, während welcher Zeit derselbe das Geschäft vatronisirte, um mindestens $100 durch diese schlaue Manipulation gebracht habe. Uedereineneigentyüml ichen Fall von Gkdächtnißverlust wird aus Pittsburg berichtet: Fran Mollie Cnrran machte sich dieser Tage auf den Weg, um Verwandte in einer Vorstadt zu besuchen. Die Dame ist 00 Jahre alt und so schwach, daß sie Krücken gebrauchen muß. Än der 34. Straße sank sie erschöpft nieder. Ein Polizist brachte sie auf die nächste Polizeistation, wo sie zurückbehalten werden mußte, bis ihre Ängehörigen sie abholten, die Dame konnte sich nämlich, lediglich infolge von Uebermüdung, durchaus Nicht mehr des Namens oder der Wohnung ihrer Verwandten erinnern. Vor einigen Tagen starb in Ütto Orleans eine 72jahrige Frau, die ni der größten Armuth gelebt und zwanZig Jahre lang vom Bettel sich ernährt hatte. AlS man die Wohnung der Verstorbcnen untersuchte, fand man in Gold und Wertpapieren die Summe von $38,500 vor. Die Frau kam aus Paris, und ihre einzigen Erben leben dort. Bom uSlanve. M an schreibt aus der Provinz Posen: Die Warte und die anderen Flüsse in der Provinz,, besonders der Grenzfluß ProSna, sind seit anderthalb Wochen in beständigen, wenn auch nicht gerade schnellem Steigen begriffen. Die Prosna ist an verscyiedenen Stellen weit über ihre Ufer ausgetreten. In Folge des erngetretenen RegenwetterS fängt das Eis an, sich in Bewegung zu setzen. Auf Anordnung der Behörden wurden zu den gefährdeten Stellen Kähne gebracht ; auch zur Errichtung von Laufbrücken wurden Vorbereitungen getroffen. Obdachlose Familien der inneren Stadt, wo die Ueberschmemmung besonders schnell um sich greift, sind, in den Schulgebäuden und Ho pitälern untergebracht. Das Wasser der Vrahe ist rapid gewachsen und in der Stadt Bromberg über die Ufer getreten. DaS Hochwasser ist zurücknlführen auf das Hochwasser der Weichsel, in Folge einer Eisverstopfuna bei Kulm. Die' Weichselmeverung ist überschwemmt. In Mariannenhos bei Samotschin hat sich der Schweinehändler August Dörr erhängt. In Posen wurde eine bisher unbekannte Frau und die 13jährige Stanislaw Kanikowski von einem beladenen Kohlenwagen überfahren und ge'ödtet, m Kl.-Drensen fand man im Wasser die Leiche der feit Februar d. I. vermißten Alwine Mahnke, im Gemeindehaus? zu Jersitz erstickten die Wittwe Walkowiak und ein SjähriFer Sehn der Wittwe WaSzyk; der Stellmache? deöGuteS Molno ist gestorben'. Aus d er Provinz Schlesw i g Hol st ein wird gemeldet : Die feierliche Enthüllung deS von den Kampfgenossen und der Kieler Universität errichteten Denkmals für die im Jahre 184S bei Bau gefallenen Studenten, Turner und Soldaten fand in Flcnöburg am 9. April statt. Der Sohn des Hufnerö Bustorff - in Gr.-Buchwald, Primaner deS. Gymnasiums in Plön, hatte sich von einem Cigarrenhandler zur Abnahme, eines Looses einer Kir-chenbau-Lotterie bestimmen lassen. Jetzt ist daS LooS mit dem Haupttreffer von 75,000 M. herausgekommen. Der seit einiger Zeit vermißte Einwohner Jara.?toiis u Neumünster uxe er-

uugr ausetunoen. er Aroettek Kruse in Elmshorn starb infolge unglücklichen Sturzes ; der Lootse v. Appen aus KleinrFlottbeck ertrank in semem Beruf; der Schuhmacher Benkendorf in Ottensen erstickte an einem Bissen Fleisch. Dem österreichischen General v. Spork bezeichnete einst der Minister, der hinter dem grünen Tische Krieg sührt, in einer (Konferenz, welcher Leopold l. selbst beiwohnte, auf der Karte von Ungarn einen Punkt mit den Worten: Hier. Herr General, müssen Sie mit der Armee über den Strom

gehen!" Der bezeichnete Punkt war die Strictura, eine Strecke mit 17 Wirbeln und Strudeln. Der alte Krieger ergriff in der Hitze die Papierfcheere mit goldenem Griff, schlug den Minister gewaltig ; auf den Zeigesinger, der den Uebergangs- . i. ! . c . rv i punii unveuiele uno rief: za, wenn Ew. Excellenz verfluchter Finger eine Brücke wäre!" Die Festnahme tint 145hrfgen Holländerin aus dem Haag ! . ,. f . , M rr ' macyr in zcorn großes AUsienen. ivai Mädchen, Constanze Häppel, die Tochter einer sehr echtbaren Kaufmannsfamilie aus der- holländischen Hauptstadt, hatte vor kurzer Zeit die Bekanntschaft eines lLjährigen jungen Mannes, des Sohnes eines Kölner Musik - Instrumenten - Fabrikanten gemacht und Beide waren in inniger Liebe zu einander entbrannt. Man schrieb sich Liebesbriefe, bedauerte die Trennung und weite Entfernung u. ! dergl. Schließlich konnte es das Mädchen, welches noch die Schule besucht, : vor Sehnsucht nicht mehr aushalten.! ts' rx. -iri.- rr i. v. Ajit junge xjainc veralr iiy oas nöthige Reisegeld und fuhr, als ihre Eltern annahmen, sie sei zur Schule, mit der Eisenbahn, die Schulbücher unter dem Arm, nach Köw. Einer ihr bekannten Frau aus dem Haag, welche zufällig in demselben Coupö fuhr, erzählte sie eine aav.x unalaubliche Entfübrungsgeschichte. Sie gab an, man habe sie in Faaa entkübrt und mit verbundenen 1 Äugen an einen Ort gebracht, wo ihr mitgetheilt worden sei, daß sie nicht Happel heiße, und daß ihr richtiger Vater in Köln wohne; man habe ihr Reisegeld gegeben, daß sie in die Arme ihres wahren Vaters zurückkehren konnte. Bei der Ankunft des Zuges in Köln trat ein Kriminalbeamter an den Wagen, fragte sie nach ihrem Namen und wieS ihr eine Drahtmeldung ihres VaterS vor, worin dieser der Polizei mittheilte, daß das Mädchen seinen Eltenr entlausen und wahrfcheinlich nach Köln zu ihrem Schatz" gereist sei. Der Vater hatte rechtzeitig erfahren, daß seine Tochter statt, in die Schule zur Bahn gegangen war. Der durch den Draht von der Festnahme benachrichtigte Vater holte die junge Ausreißenn in Köln ad und fuht mit' ibr nach Holland zurück. Photo graphische Aus nah, m e n von einem Luftschiffe aus, also aus der Vogelschau, werden 'stets zu den Seltenheiten gehören, weil Ballonfahrten in Folge ihrer Kostspieligkeit und aus vielen anderen Gründen selten vorkommen. Man bat deshalb wiederholt versucht, ob nicht derselbe Zweck mit Hilfe von Papierdrachen zu erzielen wäre; bisher hatte indessen über einen etwaigen (fr folg dieser Bestrebungen unseres Wissens nichts Zuverlässiges verlautet. Nicht uninteressant ist es daher, daß es, La Nature" zufolge, einem Franzosen, Namens Batut, gelungen ist, auf diesem Wege Ausnahmen zu erzielen, die nach den vorliegenden Abbildungen zu urtheilen, den Aufnahmen vom Luftschiffe aus nicht nachstehen. Allerdings entbehrt dieses Verfahren deS Vortheils, daß man den Augenblick der Aufnahme wählen kann, weil der Drache nicht bemannt ist. Dafür sind die nöthigen Vorrichtungen ungleich einfacher. Batut bedient sich bei seinen Versuchen eines gewöhnlichen Papierdrachens, welcher mit einem sehr langen Schwanz versehen ist, um dessen Stetigkeit zu erhohen. Nur in der Befestigung an der Leine weicht er von dem üblichen Drachen ab ; diese Befestigung ist nämlich so angeordnet, daß die Leine nicht etwa mitphotographirz wird. An der Stelle, wo sich' die Stäbe kreuzen, ist ein photographischer Apparat mit nach unten gekehrtem Objectiv befestigt. Der Verschluß des Apparates wird durch das Ausbrennen einer Lunte herbeigesührt, die man im Augenblick deS Auf, steigens anzündet. Mit der Kamera verbunden ist ein selbstregistrirendes Barometer, aus welchem man ersehen kann, welche Höhe der Drache erreicht hat. Großen praktischen Nutzen dürfte das Photographiren vom Drachen auS ebenso wenig in Aussicht stellen, wie die Auf. nähme vom Lustschiff ; immerhin erscheint jedoch unter Umständen ein gewisser Erfolg nicht ausgeschlossen. Eine bemerkenSmerthe Art von Sprachstörung, die von allgemeinem Interesse ist, hat kürzlich, wie die Post" berichtet, der Nervenarzt Profeffor Eharcot in seiner Pariser Klinik, der Salpetriöe, beobachtet. Ein LOjähriger, völlig gefunder und kräftiger Mann verlor plötzlich, infolge sehr jjroßer Aufregung durch den Verlust fetrnl Vermögens, seine Sprache. Der Mann beherrschte drei Sprachen, nämlich Fran' zojisch als Muttersprache, Englisch hatte er 17 Jahre lcng in Nordamerika gesprechen und Spanisch hat er in noch späterer Zcit von seiner Gattin, einer Spanierin, erlernt. Die Sprachstörung hat nun diese drei Idiome in umgekehrtem Verhältniß betroffen, so zwar, daß das jüngst erlernte Spanisch völlig vergessen war,, vom Englischen nur noch Brocken behalten waren und das Französische noch mäßig in Erinnerung war. Die beiden letzteren Sprachen wurden hausig durcheinander gemengt. Als Urfache der Erkrankung wurde ein Erweichungsherd in der Gegend' der linken dritten Stirnwindung festgestellt. Durch methodifche Sprachübungen, welche die Angehörigen deS Kranken mit demselben anstellten, ging die Sprachstörung allmälig, von Woche zu Woche deutlicher sichtbar, zurück, und zwar stellten sich die drei Idiome in derselben Reihenfolge wieder ein, wie sie der Besitzer erlernt hatte; das Spanische blieb am längsten aus und wurde erst nach viel längerer Zeit wieder gesprochen, als die beiden anderen auch bisher dem Besitzer geläusigeren Sprachen , : ' ., X. O. Otoon, Ndiokat. am, CloS. 81 33. "

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