Indiana Tribüne, Volume 12, Number 214, Indianapolis, Marion County, 22 April 1889 — Page 3
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Di, st tesa t,, rntg einer verwandten Seele hinzieht, wie .esAal Blut. 61 Mn, ulket und ehtrn. ' kleinen Kindern seht, die sich die Arm
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Ein Frauknhcrz.
Ortgwa! $omw ?. de Hlrsds . Ivsnt'pu"u.i .-it.i. i 1i(fi imhi ttitrn nraitrt'nin ms on o d?r Gräfin mit feinstem Takle geleitet Uttt,,haltllng aus alle mogtlchen segeln stänve aus. Sie war angenehm überrascht, ein se treues Echo in ihrem Herzen zu finven für Geoanken, die sie sicherlich znm er ften Male in ihrem Leben hörte. ES war ihr fast, als ob alte, lang ver gessene Melodien, die sie einst zuzammen tt ' . . " . -i-rnt. in krer See e wlederklanaen. I , . . . ? . i.e.. v ........... n?;.ra firtff- n- mPrM. rt , , liche Gefühl emps slmden, welches uns zu " ' " ' eii gegen strecken, wenn sie ihr eigenes Bitv un Spiegel sehen. Ohne Arg über, ! lieü sie sich daher auch d?i.r Vergnügen, ihr eigenes Vitd wieoerzusinoen. Dik Schwäche war menschlich, wenn man e3 überhaupt eine Schwäche nennen kann. Bleibt nicht der Mensch sem ganzes Lei den hindurch ein Kind, welches entzückt I tt 4t lit illlill ! MlllUltf it, . u'um wt-iviji Aber auch der Ma'or von Precillac yatte zum ersken Maie aus selnem xmm ege daS glelchzeitttnmte We,en, da mm . ' ir . i L ' ' L .ttl ? . lyeureveuvkto, tyic jchi aucr-jjtoiuaigm 3 nannte, gefunden, und es ac ein an betungslvürvig schönes Weib voll unend lich verführerischen Zaubers. An: Abend des folgenven TageS be geguete er ihr von Neuem bei Frau von Zteroual, unv er traf unbewußt den rich tigeil Weg, ihr Betrauen zu gewinnen, inocm er sich kettteswegS mit ihr zu iso liren strebte und sorgfältig diejenigen GeqenstZnde unbet kchrt lie. deren trü gerische ölbhänge auf da? AefähilicheZiel da iebe fnen. ' : . . ,le ,a?l!i miw uortgen?. oan er sich zu verheiiathen gesachte. Er konnte ihr also nicht g.-fä!,rlich meroen. Zu ihren Sntt fühlte sie das leise Murmeln seiner Bewunserunz wie ein Welle soll unbekannter Frische, so rein, so eiiischincichelttS zart, daß ,ie nicht sah, wie stt nach uns nach höher stieg. . .. Sanft wiegens trug die Fluth sie empor, So ergeben, unbekannt mit der Ge, fahr, die Viumen des SccS ihr flecken-' loses Haupt auf schwankem Stengel, der sich in deulselden 2)!aße aufrichtet, als die Fluth wächst. j Bald kannte der Major keine andere - Sorge mehrmals mo.ilichst oft mit grau von Frigneufe zusammenzutreffen. Seit ; sauren ram sle zesen toeno zu irer - Tanke. P'-ecillac wußte zu welcher : ck r -fr . .tt .. ... 5 . ! runoe, uns er oermu? nit. rur oorl . ,u vcgegnett. selne Anwe,enyelt tnber . 3!ue de Varenncs war ja so natürlich Die Slisrsdame selbst wäre die Letzte gewesen, welche etwas dagegen zu sagen gehabt hakte. Sie hakte die Ankunft Madeleines vin Precillac in die Ha.,V genommen. Da j arme Kind wäre ml Stande gewesen, vor Verttveisinna in ein Klotter in neben, so . , . . . " ; ' x.ßUtbtJlt !!. Iu??l ,BSnndol. Dieser felbit vergötterte u . uiio moute (ic iroy 0C9 v t D Ci ia u CC5 ncs 2i.lrerS ohne Mltgm helraihen. Vü Annahme dieses O?,erS war ebenso unmöglich, als man der Frau von Prcclllac dle snttshunöerttausend ranc?' verschaffen konnte, welche der alte Geiz-. ha!S verlangte. Der Voran von Pre. cillac, der Vater MadeleineS und -des Majors, war vor zwei Jahren gestorben, ohne persönlich irgend welches Vermögen zu hinterlassen. Dasjenige seiner Frau war sehr bescheiden. Die StistÄöarne riech daher, auf diese verletzende Heirath zu verzichten und machte sich anheischig, daS schönste ju tge Mädchen des adligen zaubourgS ander weilig auf das Vrste zu verh"irathen. Und wenn Du willst, lieber Georg, könnt Ihr die Hochzeit zusammen feiern,sagte sie, dnm Dein Glück liegt mir auch am Herren... . Allerdings könntest Du einen rein zur Verzweiflttna bringen! Am ersten Tage warst Du so gut aufze: k legt und jetzt unterbrichst Du mich bei lerem Namen oder scyiupsst imr t in elsien Gelegenheit davon. .. .Aber daS macht das Pariser Leben! Sollte eS denn wirklich so schwer sein, sich den Krallen dieses UngethnmS durch einen stHna in werseu kIlugezu cnircigen zu lassen? Precillac sagte nicht nein! er machte sich sogar Vorwurfe, so unzugänglich oder gleichzillig zu sein. Am nächsten Tage kehrte er mit dem e?nnen Vorsätze iU'ück. die iunafläuliche Der Major brach als ob er nrcht nro.re in Graenwart iA. .rf,-;-.,(.. v-.Ä-1!" 5'" ?&?E:.7.!2 ZiZlil 7n,nZ . ,hh,6 rrVrT , ; X. 8 s4 Ifl m i!m l, m,f lii war i um weit lteder. nk JiiU deck, 5 v p in tritt tung der ersten age eben der erste Ausdruck eines noch unbe. wußten, schlummernden Gefühls. Der tapfere Soldat, verwirrt wie ein junaes Mädchen, hatte eft plötzliche An sälle von Schilchkernheit. Seine Hand, so fest, wenn sie den Degen umspannte, zitterte bei der Berührung dieser krnstallenen Schale. Er wäre nicht wenig überrascht gew? ? en verli DaS Liebe
IVie ronine mtai aiaunc, van tit uuvt aciuucit. . . .vu jt imuh, 1. . i - c Eeele. die starke Seele eines Soldaten rem Wasser unsichtbarer Maschen bedient, - Aus dem Hetmwege begegneten ,ie dem . der ibriaen so vollkommen ähnlich sein ahrend ihr im trüben Wasser alle Netze Grasen von Frtzneme; er war allem, ! könne, daß sie in dieser Weise mit ihr Ü , und Lockmittel gut genug sind. . den Hut iic? in S Gencht gezogen, ,h
! nUichem tAsnT lbrirte. :
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Vlra'a.'r von Neuem Neoue vallrren iu tr'.
. .. ' " " .uvu.ik. er nau? aus iif y, : tiu4 iuuyci suiooljwrslen Uno cicn itLV! t.m s.,,.s:? morgendlich zeigen muß. Sie waren ge z ränderiger Hüte. Also was war eS denn? I LÄ lSr zwuZgeu. Schutt zu reiten; das Ge i Da dieÄcegierung den General nicht in dröngc war zu groß, um 'eine andere den Proceß der Patriotenliga verwickeln haben trat rau m rnan r Gangart zu gestalten. Die Herren um. konnte, weil er kein eingeschriebenes Mit ilrYJ? V 4 ; schwärmten ans ihren Pserden die glän ' glied und noch weniger Btttgl.ed deS verelve. ....vM lV. ........ ;x... ...w t :.... . fr....:.. t... . ' f.n r. . c.c.
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Kch. .I,chkt '?. Ur ,'j Ema,,cixir,. g,sllhrte schr nie. das Comxlo.t a ,id,ück,,ch r ' d OMt iiilti Iiäitt M? drigen. kl.i,..n DgöattgekchleuZ..r.. Schwurgerichte ,eriele.. is? Wär. der ,z,e. was t,e Gr,,., chr h, e hre ie beide graum gaben sich gegen. Geer i Paris tblfitu, da? ihm am könne. Seme in, VkttKmna am .t. ij ,'" j, , : " 9 r i
6e sich in tarn h,den Wr...die j L-Beästmcha.V erlangte OTÄWSS ,?dem 'hltt''M'L'cz?''z Wt,er,,d.l x Schad,iblw,,g iür ihr. r. l chmnraerich,. für k ?Cinmrn ein
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. was er bisher unter dem Namm t vtt Polttlker, der er nicht ist. so Mllttte keim Seaelant'm'tten inkolae deel n,k,iae Muea V., ,W ks. ildj
eiSanden hgtie. ar mit .zaß nH umkkhrm.- 'lttttlwrM up leures WibttStüenA wtn daß WmdeZ m Seael ult, über ÄOrH
einem Mrmischen Aufruhr deS gewalt Ast. . , ? l. mä..
samen, gegen Die Avcrn iiopycuccn nu tes verbunden gewesen. Jetzt daaeaen empfand er nichts alS eine reine Bewun derung. n ttefes, durchaus selbstlose! Wltrfrih : e war eine röttllme trunken beit des Herzens, das in unendlicher Zärtlichkeit zerschmelzen zu wollen schien, -1 ' ? . .. . Die Jsee, irgend etwas zu erwarten, stre seinen zeder sündhaften kegung unfähigen geraden Sinn empört, wie der Gedanke, ein Heiligenbild auS derKilche zu stehlen, nachdem er vorher zu demselden gebetet hatte, Dort draußen in jenem Lande, wo die Frau auf einer so niedrigen Stufe steht. hatte er kcht gelernt, daß die Liebe meh- ' . -' . . rere Geräuschlos umschlang dieHlnterlisilge e..m. o . i !:,s, kken innakrZulkck reinen gkatun . . " ' : ut ihren setttZten, unjtchtvarzlen vaoen. ; III. l A eknem schönen Mrgen im Mai . t!tt der Maior von Precillac auf einem ' prächtigen guchS seines alten Freundes Saint.Vision an der Seite dieses Letzteren nach dem Aoulogner Wäldchen. Als sie um die Pforte Dauphine &o gn, fehlte nicht Viel, so mären sie mit . -f.- 1 Tl . I Ü . . I einem ilelnen, rzeaanleu selaqrl, wc.. ch.z scharfem Trabe die Aoenue de ! l' mveratri T , r m . . 'zmxeralrtce yeraoram, jujammenge, sloftcn. "
Wege rennt, um zu lurem Jlkte zn w,,.. .v,., wui
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D'e Zngel besanden sich in den Han. ! sog... (5r konnte doch nicht ewig gegen den einer grau ; aber die beiden ,-hr un. bir stumme Zurückweisung der Einen und ruhigen ichwarzen Pou?s hatten sich mu beschimpfenden Worte der Andern an. festem Gedtg htnelngelegt und lleven das u,?, Wn Dke .Sxille selbst dröhtc ebenfalls wme dahtnflzegen. ihn zu verlaffen. Ein Impresario, der .ewar allem; nur em Dtener sag Zifel den Wunsch hegte, Frank in correkter Haltung hln5er thr. und zu . ttl$ -n der Verwüstungen der ameihren Fuven lag em haöllcher. in einen ; rifaifcbfw Trichinen und der Rebläuse blauen Vlu,tr,emen mir vergoldeten Na. ' ... röchen, hatte der leichtlebigen Mikrobe n,lknnk, Ptn(immtrtr nUanä. t nur t ... . : r . . 'M.j?t.o
hübsch, junA. elegant, aber chre Braunen aren zu lchwarz, die Lippen zu roth. I M M W v y r mwwm daS Haar zu blond, um natürlich zu sein. Em herausforderndes Lächeln spielte um ihreL'ppeuz die runden Augen waren Jedermann gegenüber weitgeöff' et, wie die Villetschaüer eineS Bahn hoseS, welche zu sagen scheinen: wie Herren Neisenden für den Ver' gnugungSzug werden gebeten, ihre Vil' ut hier zu entnehmen!...." .Sieh' da! die Spaville! rief SaintBision und hielt sein Pferd an, um das leichtfertige Weib vorüberzu. lassen. .Sie hat eine verteufelte Tlehnlichkeit mit der kleinen Maria Palambre von den Fglies-NaurelleS." au,u Teufel anck. fic ist c selbst. '.. . , ' ?r .: ' ' ' " mein lieber Asrikaner. m thäte wahr hastig Notb. daß ich Dich wie einen 5t duinen in Piris umher ührte und d hjst Du bereits einen vollen Monathier. Du hast Recht! ES ist mir in der That, als ob ich erst gestern angekommen wäre - s,-,kr? ,Mk, alami taucke, ? 7cim, so ysre venn Vklnen aren sJ.,k m stimmrl unfr Ddp utu slll ihr, ich weig nicht r .... it,,,'..,.,;,, v.r ,. juuiiii v Jungfrau gehörender Stern von unnahhrer Keuschheit aufzufpielen. - T,;. Sr-rnnzarte unserer innaen Lede5 mSnner aerietb in Aukreauna. Vier :x,rer berübmtesteu Astronomen macbten sich an die Erforschung deS neuen Sterns und bald nahmen alle Vier zu glei cher Zeit daS Recht in Anspruch, sie unter ein anderes Zeichen des Thier, kceiseS zu versetzen. Einer von ihnen, ein enragirter Kartenspieler, taufte sie die Spadilla". .Seit jener Zeit erfuhr man von ihr selbst, daß der Glücklichste von den Vieren ein Fünfter sei. Das süße Kind war zuerst der Stern eines Schäfers ge, roesen, mit dem sie auf den väterlichen Tristen die Gänfe gehütet hatte.... Tu weißt doch, mit wem sie jetzt liirt ist? .Gott bewahre! Du hast ja selbst gesagt, daß ich ein Beduine biir; .Nun, mit Fria.neuse!" .Ah. also die ist es. um derentwillen er sich vollends ruin.rt antwortete der ajor. plötzlich aufmerksam werdend. sgr eine Dirne, deren Geschichte ebemo ösfentlich ist, wie sie selbst. Viel, ,,icht wird man eineS schönen Morgens hübsche Neuigkeiten hören. grigneuse Hai keinen Pfennig mehr, und seine Geliebte wühlt trotzdem im Goldes .Wo uimmt er eS denn her?" .In solchen Fällen pflegt man e geLhulich auS anderer Leute Taschen zu nehmen.Sie bog gen in die Allee deS Ponteaur sich in der Stennperiode jeder . m i n x. l:i a" omuujj' - taff. le, pleubcnm vnb tauWlm S'S'ns'i'iz Grüße ou, g.nz mt ,u ! Hlk im Sei. n Kr',.z.,ngSxunk,e Ux Alltt U r ! n...... .... r..:.... 1 's fl II r I I r TII II L ir boaene Laterne Wagenkaste V loh einen alten zu verlieren allgemeinem Numvetl W r 1 " - e5irrtfn nnn ttrkn,ns, srtNt hrtrft -i,. ...... y..Ö.uH ,VM. '7 --.jt.:- i ;t . e..,. ii Buiniyi'.gtF ,ei in 191c 1 m 'rtf. rfr -... cr .
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voll Ekel, ich Tahn eS nicht Hören, düy der schone Nam? der Fngneuse von einer Dirue ve unglimvst wird .... Ein Edelmann, der von den Kreuzrittern abstammt ! " .Er j.ammt, aber er fällt auch von ihnen ab ! . . . . Nachdem er gestern in der schimpflichsten Weise den groben Preis gewonnen, hat er auch die letzten Stuck, sichten verscherzt, die man noch für ihn hegte, uud es iehlte nicht oZel. w hätte er unt dem (ewltttt zuglelch e,ne eracht Prügel eingeheimst. Er ist ein tooter Mann, vollilandka todt. . . . JUmt Frau," murmelte Precillac, , tief erschttlterk und ritt mit erner heftigen Bewegung sein Pserv empor. Lag uns (salopp reiten, wenn Du .'V,! ou vte villnien ,nes 4,seroe, a t f CT k t . M AMehm'i ? fragte SaintAisson, als er . (..i. v:. jv i war. Aufnahme entgelten müssen, welche sein I f ' n . c tn. . aiic vi".Vlll.w,C : yerr im Bot gesunoen yar ; es t ja mit Blut bedeckt." Er hatte Recht. In GaetanS Brust kochte eS. An der Art, wie man ihn mied, hatte er gesehen, daß es mit sei ner Stellung in der Gesellschaft vorbei ar. , &tnt Hilfsquellen waren zu Ende: die Gcw'ttuc uus den Nennen waren schon ; im Voraus von der OperettenjangerlN erschöpft. Er fühlte den Boden unter seinen Füßen weichen und wußte nicht. le er oem u ammenvrucy entrinnen DL alten Welt eine künstlerische Tcurnee in die neue vorgeschlagen. Die Sängerin war noch unentschloss sen. . . . Frigneuse kehrte nah seinem Hotel in den Elyseeischen Feldern zurück. . . .Kaum war er vom Pselde gestiegen, als der Kammerdiener der Gräsin ihm ein Billek überreichte. ell langer eir war sle gezwungen, nur noch in Dieser Weise mit ihm zu ver kehren. (t$ortl?feuna f5iit. War Voulanzer in Gefahr 1 (ttal Ut .TJtailT. jjtl.) 5dic boulangistifche Tragikomödie bak hat Voulanger vor einiger Zeit vcrkün den lassen, we?de er Präsident der Ne publlk sein, und a!S solcher werde er am 6. Mai die Weltausstellung eröffnen. Wer diese Großthuerei Schi sofort als solche erkannt h t, der mag jetzt (in schg? neS Gesicht mach n. und in der That ist eS den Aoulangisten, deu unaufrichtigen wie den aufrichtigen, ein fehr schweres Stück Arbeit, in die neueste negative That ihres Abgotts sich zu sinden und sich mit ihr zn befreunden. Sehr Viele, die schon 'manchen groben Brocken heroisch bewältiqt haben, sind nicht im Stande, dieses Stück hinunterzuwürgen. Wenn man daö Material, daS gegen den General vorgebracht worden ist, ge nau und gewisienhast prust, kann man unmöglich zu dem Schlüsse komme, daß dem General eine grojze Gefahr gedroht bade. Die Voulangisten thnn jetzt aller dingS so, als ob das Ministerium Tirsrd die schwärzesten und blutigsten Absichten gehegt habe. Nur den Bitten und Dro huugen seiner Freunde fei eS gelungen, Aoulanger zur Flucht zn btwegcn, und auch dann nur durch die Enthüllung deS Schrecklichen, was gegen ihn geplant erde, wobei die gehc'i nnißvolle Äi den tung gegeben wurde, man wisse dies ans zuverlässiger, aber nicht näher zu bezeichnender , Quelle. Aber welches waren denn die Absichten der Itegie rung? 'Wollte sie ihn Ia 1703 auf's Schaffst schicken oder wie Napoleon den Herzog von Enghien in den Gräben von BincenneS erschießen lassen? Kein Mensch wird dies glauben, denn die Zeiten sind andere, mildere geworden, und die Her ,en Tirard, ConttanS und Thevenet sind keine Danton, Maral und St. Just. Herrn Floquet hat man allerdings mit dem Spitznamen 3!obespierrot daS Boshafte dieser Bezeichnung i?i leider im eulscyen ntczr wieoerzugeven ausge ! staltet, aber haupifächlich nur wegeu sei wtt Vorliebe für die Nobespierre'sche ! X . f7t 1. - .1 l i üMtuui i i. (iiiiii VUCIU'tUH mein. Cine fumÄri.it UxMMi ; mi.Ie,. aus elchk sich die g!egi.r,,g hiktt Iti stiitzt mfiitt, jühr, , btm ,,.,be' s,i,bre Siej,,'a, da d'ik E.,hr. die m , , ... . v . . . ' . ... ...IkUi( Ulll llillll IVIUlkH i flirj k. ä..,- w:. ss... u-..7..s ! vnp vi vuii VUIUJ. Vl( Vtll VUllim i ...j. . p . ' . Hiui oeranak Yak ! ' '
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t . ourcy me Flucht lyns Htloen. ne, . ersucy oazu gemacyl wocoen sem müsse. , : Generals Voulanger, in die reine Posse Wir glauben nicht, daß man dem Gene-
och ' verwandelt. In drei Monaten lananens, ! rat etwas Derartiges achwelsen kann.
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kaust man bei unL m 25 Prozcrt billiger ?tniin' , 'r ff ; f
Spszlerstöcke, Wandverzkervnen. Lam?cu Lud Cylinder!
BisonderS machen wir au'me.ksam auf die reich Äuödohl bürget Strumpf Tacheutücker, Hsndtücher, KcSAen. Koffers Tc.
Aufmerksame Bedienung. D'a o. AuSnahmegeNcht die Elancen VIS Für uno Wtoer ern lttQ aeaen elnanoer aowägen, und da hätte er bald herausge-' , I v "
funden, da es jür ihn und seine Sache ''.; 'ä""'111 ooui, vorlheilhajter wäre, vor dem Senat zu schulen aufgehoben wnrde. steht e.ne erscheinen, statt zu . fliehen. Welch eine,Sl.e'che Elnrtchtung türdaS ourstenthmn ungeheure Reklame für ihn, dieses Er,' Lübeck sur d.e nächste manzper.ode be.
cycineu vor bem enat, m,t elnem fttaiue von Ncdnern und Adoocaten wie ,7- " . Lagucrre, Naquet, Laifant! Welche wirksame Reden ließen sich da zum Fen ster hinaus an das Land halten! Auch stände die Cache vor dem Senat juristisch gar nich: schlecht für Aoulanger. Der Art. 83 des Strafaefetzbuches bestimmt genau, daß die AuSführunq deS Akten tats begonnen haben oder wenigstens ein stt , . i.i. ... c ... r Er hak geredet, geschlmpst, geprahlt, banketkirt, Hof gehalten das AlleS ist weder ein Alleniat, noch ein Versuch da? ' zu. Und wenn man ihm wirklich etwas erweisen könnte und wenn er wirtlich verurthem wurde, was kann ihm denn - passirenli Art. S7 des St G.:V. schreibt dre Ernsperrung rn etnem befestigten Platz vor. Also Festungshaft. WaS hätte eS ihm persönlich geschadet, wenn er ein paar Monate in einer Festung gesessen hätte, da er doch so sicher war, daß die nächsten Wahlen ihm eine Ma jorrtät verschaffen würden? Der Held von seinen Feinden in'S Gefängliiß geworfen welch' mächtige Hilfe bti den Wahlen, und welcher Triumph für ihn, wenn die nene Majorität die Negierung gestürzt, Herrn Earnot zur Abdankung gezwungen und ihren Hilden aus der Hart befreit und Zosort rn s Eluee be jöroert hätte! Mit dem Allem ist'S jetzt vorbei. Boulanaer hat kein Märtyrer werden wollen, auch nicht einmal für cii, paar Monate. . Er lrebt zu sehr dre feinen Diners, den Weihranch seiner Anhänger, die Huldigungen der Her - - t- - rti ! zoglnnen oes auoourg l. vermaln. Mit der feigen Flncht seines Heldcn hat der Boulangismus die Spitze der Lächerlichkeit erreicht. Nicht ei m rl eine Spanne Festungshaft, die er schlimmsten Falls riskirte, hat der General seiner Sache zu opferu vermocht. Er hat da mit von Neuem, und wahrscheinlich zum entscheidenden uud letzten Male den Be weis geliefert, daß diese Sache eine . t . r t . v . . dnrchanö hohle, .?ersönliche und eigen ,,?, ,i ttt trtlt iitinfttf hnr hit ""y y .:v : :D dte,e gro,eskkomi,che Wendung urcht end1 m m m ttill Jk Vlll M V aj Jk A2. Aber wer kann daS Franzofenvolk hu , rechnen? Deutsche Lokal -Nachrichten Thüringische Staaten. Es wurden verurtheilt: weiten Unter schlagttttg im Amte der Landbriestrager - Oslo Zgpfe iu Jena zu 2 Jahren Zucht!
zi ernu.zc... : unium whiuh nf tenhSudler Sigmund Schar , de? sich dle vom BoulangtS?nuK angefressenen rch ausgezeichnete Verbesserungen der Gemüther der Franze sen ausüben wlid. -gation von Diamanten, farbigen
Haus; wegen betrügerischen Vankeroris. Schulveu betragen 150.000 Gulden. der Kaufmann Otto Seifen aus Greiz'f In Marburg der böhmische Dichter zu IS Monaten Gefängniß; wegen! Hilariu, Ferdinand Freiherr von Rast. Brandstiftnng der Tagelöhner Johann' DaS Slift in Melk feierte das Geden, David Harfchelmann ans Beuernselv, ! ken jenes Tages, an welchem vor 800 der l9jährige Schuhmacher Hermann Jahren Markgraf Leopold III. die Ve Fiedler ans Lichkenbronn uud der Mau-' nediknuer in Melk emaeknbrt hat. Ein
rer Friedrich Suest nS UderSleben zu je 5 Jahren ZnchkhauS; wegen raubemcher, - tT ,'tt..-U . r j. ' 2iirt!ui) vet hiihikvv1 üli41"' a,iS Sprö?au evenfallZ zn 5 Jahren Zuchthaus; wehren Körperverletzung mit nachgefolgtem Tode der Maurer Adolf Peter Knauel- aus OerlSdorf zu 4 Jahj reu Gefängnin; meen Sittlich keitöver brechens der in Stadlim oeborene Schäfer Robert Kürst aus Etrleben zn 2 , Jahre't und der Kellner Heinrich Müu. j . , n . . . . , bereits Mit 3 fahren Hnchtbaus vorbe , . .. . . , ' itrifti GöAr,iner lTirnrant tu 5illsihiir vrr .v......a rniirh tni 1Tfifr4tl nnintt ... IQ 1? .
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man alle möglichen aarm! U V alö sonftvo. zc. ? sprrche vor.
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Og Wnsbinqton Otraß,. geschlagen uns ertrank, veoor ibm vklte gebracht werden konnte. Nachdem be rv , ? J? IUUX mmmm ii iri Jll I III 1 11 I il Tl 11711 WTinwr -w v m W W Tf iu Herborn hat sich erhängt. Der Kaufmann Bernhard Eiben in Zetel ist veg.en Unterschlagung und Urkunden, fülschung zu 21 Monaten Zuchthaus verurlheilt worden. Nheinprovinz. Die Internationale Ausstellung für Nahrungsmittel und Hausbedarf soll am 13. Mal in Köln eröffnet werden. Die Innungen der Klempner, Schuhmacher, Schneider, Schlosser. Friseure, Dachdek' ker und Anstreicher haben eine corpora live Veiheililiung an der Ausstellung zu; gesagt. Bei der Beerdigung der Frau Geheimrath Wegeler in Eoblcnz wurde der Bergraih Le Hanne, welcher sich in der Trauergesellschast befand, vom Schlage getroffen und starb nach 10 Mi' nuten. Ende Februar d. I. betrug die Bevölkerung von Crefeld 10,6i9 Seelen. Der vom letzten Schwurgericht w.gen Mordes zum Tode verundeille Znschläger Gustav Föllingcr von Ober bülk ist zu lebenslänglicher Zuchthaus strafe begnadigt worden. Unter höchst eigenthümlichen Verhältnissen hat in Krcuznach ein VollziehungSbcamter a. D. feine eigene Frau ween Majestätsr beleidigung denuilcirt. Wegen Unter schlagungen und Fälschungen im Amt in 14 Fällen wurde der Vostcaisirer Vernh. Ios. Klosterurann in Neust zu 2-Jahren Grfängnij; verurtheilt. Der Einwohner Josef Nell aus Albsdausen bei W.ylar und die Dienstmagd Vertha Keller auS Köln haben sich ertränkt. In Eisen er erlte den Pumpen steiger K. durch Sturz in den Schacht der Tod ; bei einer Er ploston in der Pulverfabrik von Cramer ! & Buchholz zu O?l bei Nönfahl kamen dte Arbeiter Io,eph Ksppelberg auS Scharde, Friedrich Dusr aus Gogarten uuooskph Breidenbach aus Kempershoh, sowie der )!achtwZchter Wilhelm Strom dach auZ Nieder -Klüppelberg um'S Lebcn. Oesterreich. In Wien : derNeichSrathSabgeordnet Landgraf Ernst Fürst.nberg. der Bruder 5 . . .r- r . tr , oes ?lmuyer rrioi cyoss, oer enerar ajor A'er. Edler v. Metz, der Diaman . . . Edelsteinen uird Perlen einen Namen ge macht hat und. der Hofschauspieler 1'ouiS Nötel an den Folgen der Seldstoperation uu8 Hühnerauges. Infolge erneS HahnenbisseS starb de? Grundbesitzer Josef Trinatscy anS S:tfch. DaS altberühmte Veranüaunaslocal Dommaoer iu Hietzing wurde vom Eigenthümer Franz Dommaner infolge schlechten Ge schäftsaanaes aefpent. DommayerS feierlicher Gottesdienst gab dem Jubel' tag die Weihe. Bei einem Säbelduell , :fjt rv;." - . V- I jui(cn ssiereren in luuiy rouicc Oberlientenant Beran vom 54. Jnfanw rieNegiment durch einen Hieb in den Leib schwer verletzt. - . Der Berliner Neich San zekger veröffentlicht Folgendes: .Seit nreiner definitiven Anstellung als ReichsHund sind mir fo viele Glückwunschdriefk W tu, ftvolstt. Bann a fflfn 4 e?T0. sl "IU1!' lange reuige bk, Wm. aion Gtt.
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I iLS? F?A iX s Mz nj iUi ÄlMWAWWSWM lMMWKWHVWiLm :Ät'Kli:'': MWWKMWBM 5 WMAMWW WNMVUK'!WMMr sMWMMkMM -ir . Kf,xM:Jlmivs&&Kän ttJRmkJkm : m3W7W$?tMK WMMöWUM t4te ßMwMWHWW ' lWw UMÄ &m; &MMi IraÄlfeSM & : 7-Vr.ssr' ü f MKMMMWMW r$ ilVf H?'-i4rrlVt ( i f A . irV ri5 - -, ' s ls.t. 'ii ;!!ti:;; -iv-,rf f t..AjSrH--.-rt'r lf-i"- jr -Vj5,ja "f i Y t r ' ! I 1 Tl V -.Az 's .., ---;'''-.' V.-i I f r ,'VV f - v -.-u " ff L?? , fr w i - - ? ,5. i teftlSv ltii, z"y I 1 Pthäjä i - - L. j i ' , ' , !' f ' ftrt;r-i f . " i ' 1; .wifvra. Vsas- - " A - " - ? - ' L,?? D. .x : " : 'il I Jt-i-VVr-Vi -"V-iHef i wt2?iyL-&i:tä"? -- v.4 V5f " i fr.-- SPSfiv 1S - itV' i'.' RiIl t tir- i TVliTk 1,1 j.. v! i , ' j- ' i:Vv f --. I i - 1 If .'C x-tfi- s v I! I , '.vV-S, !? v,',A f f: ! . Lm tf" jiit!!k er5V '''- r'l :1t, 4 ! V vtLt V 1 , UssWM " f t:'KQV4Jt ii P 1 . --SWV I 1 11 He 1 1 liV . 5kM U uu 1 I i !MWMMMM?M ! KlfZÄ4?.7'.V..ik - :!: IwdrfuBnAnw - -"'"'"" i11 W'-?'' iMMl ' ' tPfeSfel4.' ! MWMMNWWMM ?.ÄL wMisnmMu,
'U- H.. . . -'rr. mmmmmmmm. H-iJT''i f -yjrS iMSJUümU: WQWMÄM fXJ. ? I M e, Ii ? 1-5 -5ms -ff r i h M i y u i f 14 'ir M & y k. ff M A FaL s 3 e fU l y lirnil and .lot kias, ca4eigi oca ftlpert trat.) Fabniamen von A ,' vk l:-:Ia5. Ö ! Hantle, iu Öürn Si'lt n fSÜff Groin, Bäcker. Sonoigrdnl,u, Her in, und Louen, wer 4vdy gewovchen, stad gebeten, hei du vuczuids'ch - f S 2 Me,ryi ndr i hornig iiunt n. vuusi ÄttiX, 5.rür.. mlki k Fccndi y Ccnipany. t tix'x u:tufc f a a i t u allrt tttn itn Qfi ft ! o n rf ii ' Kolli eskwmlril Mt iitriS ntfftoCrC t tUtilt&vtV tiCtff "Tr. rtrtf ,S 's, tp5j:r 1?. f .tff..!i'wyr.tr.f t ftniiVrl 1rtB:e l!3 ADOLPH F J 4 IC V (01i Frf1om aid Hintat.; Oiffnt ictrr Nvta . (frtefi poridtttk ii bit No. 196 iZübeth tt e.k4 e Wüt, 4tb mt Deuitsclie iilnzeipn-ljeiifflp, HA Etab!irtseitJ859.dMeslßflenßo., Ech KasSdJ nsd Sprucs Streit, fTrlSuae Suüllas,) New Yorjs; beeorgen 11 Arte ron Gt9chäflnnzrtrrnt FfTsotwlanfsot&runffmi etc. für diese Zeitunj, otrie für alle deutschen Blätter in dea Ver. Staaten und Europa. UnunUicbe DcatM-h-Amprikantncb Zeitung Legen In anera Gechft-i k&l bu -(rieo Za&fticut dt fubUkuiu u Die jrtehrtn Uertasfeber deuUch Elitt werden cbtangSToll ersueüt, ane ihr PubUonma tw autr. e.gi.trtur co tbt Amm OveR.'rlZs tlie exact cosl proposed irne of in American Vxi n4 JiArfMM PFcld u UUlCööUIg Geoe P. Rowell & Co.t I1wpaoi A.OVrtlirOr OVa; 10 Spmo Stfc He Yorlw
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