Indiana Tribüne, Volume 12, Number 212, Indianapolis, Marion County, 20 April 1889 — Page 3

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KÜS Neue Akt. Angenehmer Gsschmack. Die bes!e MeUzw unsern Zit. pit ntxtt M Fweg Jltttrs. St W Hat ml o dunlltt tNlßklnfarde, chmröt dzzliq nd ,ft fett K5Mgend. Führt KiHt aö ad tniim leinen lkshol, SatZM !in giMg Abftan,. 21c neu et tnigat ttjttrl irngt s Blut. SZtrN dl ZItrvkn, VtaSIcln nb Seh!, f mtitt Kalaria und kräftigt bei EyZtem. Dl Org, welche m hSufiiften ihre Funk tonen nicht ifülen, ftd der Sagen, bit Vingeweide, i Hc n dk Riere. Sine Wedizw, wlch jchzsttzkk dt, Thättgkett tteftr Organ wieder U UIU lft usschZtzd. Dl, eu, rt t,ar ttterS that hiI. Für Leute, welch an HSmonSoidea letdev, M tU Medizin Zehr etthvoll. te hUft in ter Verdau kuritt VerfisMvg, rtreibt Salle, gut gegen ffttber. NeuralM und gtgn alle HautKarkheUe. ,! FämMtnmttZzwk sü? Leu von ßjsnde, Lei,tZ find dt Vig Bitter Zehr etthveJ, bsörl ber sar Frauen nkinder. grau kauft elne Flzscht und rrobirt sie. Wen der p:deker fit nicht Hut, KeSellt fie 6ti ihm. Wer s einmal gebraucht hat, wird sie nicht ehr uZ Heben. ..vlnezarvitt''.Der wzige bekannt Temperen, Bitter. ftimuNrr d s Gehirn und beruhtgt dle Nerven, regndrt die Emststi nh giebt eine xerfene w.tirrulativ durch d'k menschüchen Ader, welch mit zftlnimtZelt lit Srfundh.tr wiederhergestellt. 30, W. Dat, vo- 169 Barvv Sk?.. Vew Ctltnv, La., auiot untr dem Sstm lit 36. 43 4 18&aU fetal; 9$ tun tut U Jsgr uch Hot SrrwgZw Lrkansa egzngek, wtU ich an ungc. lund Mvt !ttt Ich habe eben dt ffia,chen vinesa? B Uerd" braucht uns t hat m,r medr g, tüht a-.l die Duti;n E tft die befte SZediztn, welch hkkgSlu wurde." Jsvh I. San, vünRo. TSWe't Str., New ori, jagt: Ich hb in den iezte ,mölf Jazren ttl .ineear BitterK tut tH gehabt unh t( ist in HskSi ittki lN enk FamU.Frau Vattt Ker?ssn, von Dr?n, . sagt: .Dinega? 8 i!ttl" vft t bitt 351 ettß, die 9 ttav st:Prnn ao; sie &et ettn Lde g Wt;t" . y. tttilfli neu 6i5öEbtf fa., fa.it: Bin a? ia4 ttUc & ich tum aralijft nor ,eö ;i; xr US kurznch heiü kS xrA$ Den siheuAkt'SmuK.- . ffrs W. . Da i. vsn Eamden, M. I., 1nilt: .Ich h?d sehr an sch'tSttr erdauung u4 Tig,W.id " Äfchrd,n eilten und .wegar V,,k er chaff: eoße Osleicht,.ug. Aamtl H. Ditzr, von Wehste. Aafi . schreibt: .Ich benutz ftetZ .Swegsr BM-K &U tz!.,d'.zi im ffimh'ML ub tfitint milch der iesten G.lun'heit.ö l in, TIÄsntg-merH! fei , Nw Fe. Zchr.idt: .Ich hstt? i.,za. öiue.4" iö, .m udrtst'.chk Tonze. Gt hkdich &tt y ?,,t. H2roTöHttid:0!-WjsOo. 832 Wasbingts Strsbe, He V?rk. S1 SolM Clotcl TT,frli. hold für (üibU. un;i' ht)r. Um Im wlrb ,a Ui iroriil. rsiscct tim-kwrir. war-. raiuei. 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Alle obigen Züge halte ia Brightwobd an. DUk folgenkeit Zöge laufe nur nach und von - VrigUvood : Abgang : 8 4 Nm. 10:40 Nm. Rskunft : 4;10 Vm und 4:45 Nm. Cmciunatt, Wabash & Michign. Lbgang : 4L0Vm 11 S5Vm. L 05 Nm.Auluust: 10 so Lm. 8 80 Nm. 1v 8k Nm. fcwttnaatt, Jndlanap'lt, St.LouiS äe'Mcag. Emrinnatt D.vtsto. Adganq : 8 P5 Vm. 10 öS Vm. S öl' Um. Cincmuatt R. nur Sountags 5 45 Am. Lafahette Aee. 6 26 Sin. Ankunft 1 1 45 m. 10 60 Am. Cincin'r, Lee. nur Sonnt. 11 SO Vm Rushville Äcc. 10 45 Bm. Colnmbn Acr. S 07 Nm. Ehicego Dt-tfioa. Lbang? ILOS Nm. 11 20 Nm. Lafühttte Aec. 7 1b Vm. ö 50 Nm. ukuntt: 8 2b Vm. 8 80N. Lafahette Vee. 1 80 Vm. 18 Nm. Chicago, Ft. Lonis & PMSbnrg. Ldgang: 4 8t' Vm. 8'0Nm. 5 10Nm. Columbui Acc. 9 W Vm. Richmsnd tu 4 m . Ankunft: 11 40 Vm 50 Nm. 10 to Nm. Solnmdu Aee. 8 SO Nm. Stich mond Lee. 40 Nm Ehteags Division dia Koksmo. Abgang : U 20 Bm. 11 20 Nm. Ankuust ; 8 SO Vm. 8 kO Nm. Lake kie & Weflmt. Abgang : 7 15 Bm. 1 10 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Aakuufl : 8 40 Vm. 10 80 Vm. S W Nm.S LS Nm. Ir.diansvoliv & Blneennes. .. SrpnK Äbzang : 7 10 Vm. Aee. 4 00 Nm. Erpreß AulllusN S (O Nm. Are. IvbO Vm. Cmnnüati, HamMou ö? JnUaaepoli. Abgang : 8 53 Vm rgl. 8 SO Vm. 8 L0 Nm. ßgl. ö LS Äm.-Au!nnik : S SO Bm. 4 öS Nm. 1 56 Nm tzl. Lhi,, Jndlana öe Western. yeis L'disisa Abg2nz : 7 80 B tg! , v'Nm 11 00 Nm kgl. Anlauft : 8 eo Vm ? igl. 10 40 Vm. 40 Nm. Oeßl.che Tivmon.-Abganq: 4 lO Vm tgl. II w V. sooNm tgl. Ankunft : 7 0 Vm tgl. 10 w Nm tgl. m SadiauapoliS, Deeatnr & Tpringfield. Abgang : 7 00 Vm. 8 51 Am tgl. 11 co Nn, tgl Ank: 8 60 Vm.11 65 Vm tgl. S 10 Nm. Jvdwnapo!, & Lt. Lomt. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 öö Vm lk. S 80 Nm. 10 50 Nm tgl. Änknnkk 10 Vm tgl. I vo Lm. 8:40 Nm tgl. s 26 Nm tgl. LsniZvÄe, Rkw Llbanh & Chicago. " Chicago und Michigau City Dwision). Ubgüug 7 10 Vm 1 2 01 Nm. 1 1 1 5 Nm tgl. risaou Lce. S 00 Nm. Ankunft ; S 80 Vm. y 10 D tgl. S 80 Nm -1

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Ein FraumHcrz.

Original, Roman o Ar. Hirods ?rls. (Fortletzuna.)

V9" ann 'UV, fand sich wahrscheinlich auf ihren Gü. chem Grunde hat denn elgentllch dlezes jn.-Darf ich Sie bitten mich vorzuDuell stattgefunden?.. stellen? .Nun, wegen der Rennpferde Frig- Sie mir ein wenig den neu!t Lt f i i n iy rcf Hof machen, Undankbarer, und dann Teramon hat ferne hm Zoll Eisen Sie immer noch nicht fertig mit den zwljchen den Nippen. Dle,ereufel von itirl$Taüe hkhit S&wa&t baden sZck

ff.f ... uzis x Er ist wirklich großartig auf der Men' für!".... .Und später?.... Vci gewissen Anschuldizungen reicht eine Antwort mit der Klinge allein b:xn doch nicht aus. Er treibt es zu bunt." I Er nmß gcfiern mit dem Harald ein "I 7 i q y-f- n . . v ' . f 1. . f glönzendes Gejchast gemacht haben. .Ich sehe ihn lieber mit leeren wie mit

vollen Händen . . . . ZiJZr? - .Ö- ' 1 r ' lberrmneusebraucht eS d-ch nicht; "M ifl "5s'jal.... Wenn Sie wis-! ?n das unangenehm?, sen wollen, wie e3 jetzt mit seinem Ver-1 . iera unangenehm ; aber dlemögen steht, so müssen Sie seinen ?le Sombartemcnt foinmt mir Banquier, den großen Aron, fragen, n emg unerwartet. Ge, atten toit was er darüber denkt. Ich für mein! r emgstens. erst etwa Lust zu schoPerson kann nur wiederholen, waS ich in pfen. . .. Fretttch, wenn Ste, meme einem össentlichen Gebäude darüber ge- Coufme mir sagten, das Sle eme Frau hört habe, und das ist in der That f?hr usten, d.e es mtt ner Rotbhaut .e lehrreich" ' ! ich, wagen wollte, ,o wurde ich mlch erst .Was denn V ! be,mn,n,he ich stiern- jagte. Mit

ES war an einem Sonntaae. vor , unAejähr zwei Monaten ln LougchampS. ! Frigneufe war in einer Bor des Wiegestalles bei seinem FuchShengst, dem Ca stor. Ich befand mich in der Bor ne ! benan, um mir meinen Naaeur" anm ! sehen.... In dem Augenblicke kommt Aron vorvet. ..." ,Ah l Sie sind da!" sagt Frigneufe mit einem Blick, der eine Ohrseiqe auswiest. .Warum yar oenn yr zraisirer gestern nr t m - m meinen Check nicht honorirt? Ich finde das uht son'ar . . . . - I

Ader, lieber Freund," antwortet emen 'Vvilller rn oem Aue lyrer reunAron, .mir scheint, der Ort hier wäre din und Nebenbuhlerin zeigen kann.... sehr schlecht gewählt i Doch, setzt sind Sie gewarnt ; hüten Wie schlecht gewählt ?".... Ich habe ' Sie sich vor Ihrem versührerischen Re, nichts zu verheimlichen." i frain! eine Heirath au Liebe! Ueber-

O ich noch viel weniger.... Ganz, ! wie Eke wollen Ahr Uheck von hundertoZerziatausend Francs .wurde nicht honorirt, weil Ihre Activa sich nur noch hundert füufzehntausend belaufen." Das ist nicht möglich!" versetzt Frigneuse mit stockender Stimme, .was haben Sie denn mit den fünf Millionen ge macht, die mein Notar Ihnen beim Tode meines Vaters übergeben hat?...." .Ich habe sie Ihnen in klingender Münze ausgezahlt. Seit Ihrer Voll, jährig keit haden Sie jedes Jahr weit mehr als die ZlNfcn betrugen, erhoben. Der Krug geht so lange zu Wasser, bis er ! leer ist. Sie hätten mich wenizstenZ vorher benachrichtigen müssen," stöhnte Gaetan. Bitte sehr, Herr Graf," unterbricht Aron ihn trocken. Ein Banquier ist kein Vater und hat nicht das Recht, seinm Kunden Predigten zu halten. Ich habe Ihnen alle halbe Jahre die Abrech nung geschickt.... Sie waren also hinlänglich unterrichtet." ' Ach, glauben Sie denn, ich habe mir Ihre Logarithmen angesehen l Der Älte Hing ochjelzuckcnd weiter. Und seit lener Seit, meine verehrten Freunde, datiren die Rennen mit Ueber raschungen bei den Pferden des Grafen. Tlsperge", die bei dem großen Preise von Longchamps anfangs dle Führung hatte, geht schließlich erst als vierte durchS Ziel. Mit dem .Liebesboten" ist es dieselbe Geschichte. Bei dem Hürdenrennen, wo er als unbesiegbar galt.. . . kurz überall Enttäuschungen Lei tadellosen Pferden. Das sind die Gründe, um deretwillen ich Erigneuse lieber mit leeren wie mit vollen anden sehe." Du glaubst also, daß Gaekan....?" Ich glaube, daß er anstatt so ver nünfkig zu sein, seine unsinnigen theuren Marställe abzuschaffen, lieber einige ver- - t . ä. . evs ü l . ' aucic orur.o.e, oic 1911m innen prac tischen Combinationen genirt hätten, übe? Bord geworfen hat. ... " In diesem Augenblick wurde die UnterHaltung durch ein Vorspiel auf dem Piano unterbrochen. .Das ist die Gräsin von Frigneufe, sagt Sornincourt, und Alles kehrt nach dem Salon zurück, in dem eö wie mit einem Zauberschlage still geworden ist. r t!. r. " , 5 ane. me von einem oerausaettlcvnerz sten Schüler des Meisters in die Genia-j . Ä . . lltat Chopin s emgewelht ist, spielt mlt .rAfMtfnh fisiifihrii, ix !... (V) Vl(JllllllVllil U9VIUV ItllV ttll, ll' nen, welches eigens für sie componirt zu lein scheint. Während man applaudirt und sie bit tet, noch mehr zu spielen, ist ein schön gewachsener junger Mann von stolzer ' und vornebmer Äaltuua in den. Satan getreten. Sein Gesicht ist von klarer, j warmer Färbung, ein an der Sonne ge ' bräuntes Blond: die reine hohe Stirn! verräth Klugheit und Intelligenz, der i 7,ii",i tX-t t? .V goldfarbene Seide zu beiden Seiten der jciur, siege otgnuncaii ijangr roie i . .?"r . .. .. L attkn en bkrab d?r,nn, kK,S 9Zts..ln auf einen freundlichen und hochherzla . --TT'- t-'"-W d hochhertiaen Charakter schließen läßt, wahrend die tadellos schön geformte Rase und die großen, etwas verschleierten stahlblauen Augen oou Kühnheit und Willenskraft zeugen. , Die Füße und Hände sind klein und von edelster Form; der schone ritterliche, Mann schein: noch nicht dreißig Jahre alt zu sein. Er wendet x4 iix$ tu der Herrin heS Haust. . Mit freundlichem Ricken läßt sie ihn in ihrer Nähe Platz - nehmen,' indem sie ihm gleichzeitig durch einen Wink Stillschweigen auferlegt, da die Gräsin von Frigneuse soeben zu singen beginnt Ein schönes Antlitz, eine schöne Seele und eine schöne Stimme: drei Dinge, die stets zusammen gehen sollten, da ihre Vereinigung das Joeal der Schönheit bedeutet., . - , Im Theater hätte ble Grasindie groß tm Künstler in den Schatten gestellt. Sie aber legt nur geringen Werth auf ihr Talent ; feit Jahren schon hat man sie nur noch selten in der Gesellzchast ges tv ,1 - a . . atm hätte si, nie aernf

jagt Frau .von Keroual zu Itm Mtmn gekommenen, den die lebhastesteVewunderung für die Grasin erfüllt. - Nie!" antwortete er, se!t fünfzehn Jahren bin ich ja kaum von AlAier fortgekommen. Während der vier oder fünf Male, wo ich ParlS auf der Durch:

re besuchte, war eS Herbst, und sie 6e v. f. ' 7- 7"':- 1-7 für Sie zu tnteressiren. Dort hinten he ich schon meine vortreffliche Freun diii. die Marquise von GaneriaueS. die mir Zeichen macht, welche unzwei felhaft Ihre Person zur Ursache haben." .Meine Person?. . . . Sie kennt mich i gar nicht. - ;: i , DaS hindert sie keweSweaS, sehr ernsie Absichten auf Sie zu haben. Halten v'g .9 i wwmtm nach und nach eine Last. Das Nea! ment kehrt nach Frankreich ' zurück ; ein materielles Hinderniß ist also nicht mehr vorhanden.Aber.... dieser plötzliches Vorschlag einer Unvekannten gegenüber einem Unbekannten, in einer so zarten Angelegenheit erscheint mir etwas seife famMir auch; der enn eö sich um HeirathSpläne handelt, dann kennt die nm . ' m m !" . - m . me ?marqm,e reme uastqlen.- am. ortet dle vttftsdame, entzuckt, daß sie au ml,s: ste vle leve oazwliqen. vit st wie mancye Hausfrauen, oie, wenn sie Jemand eine Tasse Thee anbieten, tetS fragen, ob ihm auch Sahne aeir. . aulA it, wayrcno man vas, wa ne im ovfe haben kaum noch Milch nennen kann." Sie sind wahrhaftig die liebenßwür 'digste Spötterin, die ich kenne, liebe ff ..??.' a uounne. Schmeichler!.... Wie gut er weiß, daß Complimente Bonbons sind, nach ! denen die Frauen zeitlebens lüstern sind. dle jungen, um t mtt ihren schonen Zahl nen aufzuknacken, die alten, um sie lang, e . . t -fr.. . fam im MundezerAkhen zulassen.... Sle haben Ihre Frelheit wiedergewonnen. kommen Sie mtt mlr. Sie nahm seinen Arm und suchte dl Grafin von Frigneufe, die sich in den kleinen Salon zurückgezogen hatte. Meine liebe Jane," sag.te sie, .hie führe ich Dir einen : numidischen Löwer zu: der Major Georg ron Precillae, mein Vetter." Er verbeugt sich und Beginnt eine ver bmdliche Phrase. O, Herr Majors unterbricht ihn die Gläsin, ich kann Ihre Complimente nicht annehmen, bevor ich Ihnen nicht von ganzem Herzen gedankt habe...." .Verzeihen Sie,- Frau Grasin, das muß wohl ein Irrthum sein." Nein, nein,, ich weiß,' waö Sie für die Mobilen aus Clarmeyrieur wahrend des Krieges gethan haben." ,. Der Major begreift nicht. . . er rin, nert sich nicht mehr. Sträuben Sie sich nicht," fährt sie fort, .Ihre Bescheidenhn't ändert nicht an der Sache. Wenn die Hälfte der Com pagnie des Herrn von Frigneufe gerettet wurde, so verdankt sie es nur Ihrer Auf opferung bei Argicourr. - " Ach, Sie sprechen von Argicourt, da ran hatte ich nicht gedacht." Aber ich. Und deshalb begrüße ich Sie auch nicht als einen Unbekannten, sondern als einen alten Freund, dem ich gleichzeitig nochmals von ganzem Herzen danke. Und sie reicht ihm dle Hand, welche er respectvoll an seine Lippen führt. .Jetzt besinne ich mich recht gut aus Arqicourt," sagte er... Sie wissen vielleicht nicht, Frau Grafin, daß ich ein alter Kamerad Ihre Gatten bin! Ich sehe ihn nicht hier, aber er kommt doch, . i. : n, r, jl t . e . nicht wahr? Ich werde mich sehr j freuen, ihn nach so vielen Jahren wieder is statt 41 UVy VI . . . . Nein, er wird nicht kommen sagte sie in einem Tone, zwelcker dem Mazor den Mund schließt, während sie unver mittelt zu einem anderen Thema über springt: , Welch' schreckliche Jahr! WelS' furchtbarer Winter! Was haben Sie wohl aushalten müssen bei dem traurigen Ende jenes Kampfes, den Sie der Ehre wegen mit solchem Heldenmuthe in di, QSiirt in jü'. I ?A t 9 ! . war unsere Pflicht, Frau Gräfin tm unalucr MUtt man danveln. als o . , w r'r l . man aues, uno ncy. oeicyeiven. als ob man nichts vermöchte. Ein vornehmer Gedanke! Man möchte ihn als Wahlspruch annehmen, Ich wünsche Ihnen Glück dazu. Her, Major.?. , , . . .Das hieße dem Cäsar aeben, wai Cäsar Mark Anrel gebührt, und die mo, derne Weisheit hat nie etwas besseres ge funden, als dicS Wort , eines großen Soldaten; denn - die' Resignation des j ManneS ist nicht die pasjive Unterwürfig keil des Thieres. Sie ist nie ganz hoff, nungsloS?.. , Die Unterhaltung mit dem Majot hatte Jane vom ersten Augenblick an wohlthuend, berührt. . Dieser Ofsicier, der weder sein gläubiges Vertrauen, noch die jugendliche Gluth seines Innern zu verbergen stiebte, - stach zu angenehm ab von den jungen Greisen aus der Schule H,. rf tjt . ? . . . er a4nempsinoliro.en, für vle vas Wvr, -Gefühl aus dem Codex der Eleganz ? verbannt ist, die sich bemühen, ihr Gesicht nach englische? Manier zu tragen, ! ' . C P. v ' ;' "' r ' , X , " ' r I stels uno siarr wie ausoruasioze Puppen . öp f e.' '" '""" ' ,!!", MHWMtlw-SI'ii'nnwmlHitSWMjvi! .-,- WinA miniAfa CTtt A.Mf.i.t. M.nltaM I ff SSrAtt 1 t t&mmt tvtfrtifn 1 : tVklllUlit 4HUVIIVttUll MUiVMI (; ! il w nii t i vhh Hiuvtvwiu t$ut mZ?:..h. lieber Ykor"

sagke sie, aber alle Welt verlangt' näcs' Dir wegen irgend einer orientalischen 'nscenirung." Georg von Precilläe war einer de, ausgezeichnetsten Ossiciere der schönev asrikanifchen Armee. Nachdem er den Feldzug an der Spitz einer Compagnie Infanterie beendigt hatte, war er als EhasseurCapitän z seiner Waffe zurückgekehrt und im Ja nuar 1880 zum Eskavronches ernannt worden. Infolge seiner Energie, seiner Ge wandthcit und seiner Bekanntschaften mit den Stämmen hatte man ihn oft mit den schwierigsten Missionen betraut und die Schciks der großen Zelte hatten bald in ihm den loyalen, ritterlichen Sinn der Lamoriceres uud - Bourbaki i erkannt, derjenigen Eroberer, die emi ihren Feinden schon am Tage nach . den, Siege zuverlässige Freunde - zu macheu wußten, indem sie ihnen ihr Achtunz bzwangen. Diese ungebundene Existenz, welch, ihn oft monatelang von eioilistrten Ge genden fern hielt, hatte in dem Majot von Precillac den Geschmack an btt schaulichen Betrachtungen, diesem Ge: fährten des Geistes in der Abgeschlossen: beit und den Abscheu vor dem Gemeinen, tn elcher Form eö auch auftreten mochte. entwickelt. Am Morgen nach dem' Tage, wo e, der Gräfin von Frigneuse vorgestellt war, machte er ihr seinen Besuch, ohn, sich on der undefinirbaren Theilnahme, die ihn zu ihr hinzog und noch wenig von den Gesetzen des gesellschaftlich Verkehrs Rechenschast zu geben. Er hatte gesühlt, daß sie unglücklich war. Die Haltung Gaetans enthüllt. ihm das Warum: An demselben Morgen hatte ihn der cvnifche Gatte zum Frühstück bei seiner Geliebten eingeladen. Die Gräfin empfing ihn mit gewinnender Freundlichkeit als einen alten Freund, wie sie ihn TagS zuvor genanni hatte. Sie brachte das Gespräch alsbald auf Algier und fand lebhaftes Gefallen an seinen fesselnden Erzählungen aus dem Leben am Wüstenrande. Precillac sprach lebhaft wie ein Mann, ber in die Natur verliebt ist, und er fand oft sehr glückliche Bilder, die den Din. gen, welche er erzählte, Farbe und Lebe verliehen. Meine Sprache war fugende lich, gluthoöll ; sie erinnerte in nichlS an die Armseligkeit der gesellschaftlichen Crni versation gewöhnlichen Schlages. (Jorltesungolg!.) SchnellseuerH Geschütze. vnseren Lesern so erzählt G. van Mulden in der Voss. Ztg. ist eö längst bekannt, daß, die bis, etwa zum Jahre 1830 für unübertrefflich gehaltenen Handfeuerwaffen, welche im Wesentlichen auf dem Princip deS berühmten Zünd nadelgewehreS beruhten, heute für eben so veraltet gelten, wie damals das gewohnliche Hlnterladergewehr. Sie wis sen auch, daß die europäischen Heeresver waltungen in den letzte., Jahren fast sämmtlich zu dem sogenannten Repetir oder Magazingewehr übergingen, daö heißt zu einem Gewehr, welches in Bezug auf Schußgeschwindigkeit dem Mauser, gewehr bei Weitem überlegen ist. Es stand zu erwarten, daß diese Bewe, aung zu Gunsten der schnellseuernden Waffen auf das artilleristische Gebiet hinübergreifen würde und das ist in der That bald geschehen. Geschütze, wie unsere Feldkanonen, welche in der Mi nute unter besonders günstigen Umständen drei Mal feuern, genügen den heutigen Ansprüchen nicht mehr ; sie stehen der Handfeuerwaffe gegenüber zu sehr im Nachtheil. So entstand die jetzige Bewegung zu Gunsten der Schnelljeuergeschütze, eiue Bewegung, die höchst wahrscheinlich dahin führt, daß auch unsere jetzige Feldartillerie zum alten Eisen geworfen und durch die vielfach abenteuerlich aussehen, den schnell feuernden Kanonen ersetzt wird. Wie es bei Beginn einer Umwälzung zu geschehen pflegt, war man anfangs über die Art und Weise im Unklaren, wie dem zu langsamen Feuer der bisherigen Geschütze abzuhelfen sei. ES spukte die Mitrailleuse noch in allen Kopsen, und man griss zuerst bei allen Kriegsmarinen zu verbesserten Auflagen dieser Waffe, obwohl sie imdeutsch-franzosischen Kriege ein so glänzendes Fiasco gemacht hatte. Bald, panzerten sich'aber die Torpedobote stärker, und sö sah man sich gezwungen, die mehrläufigen Kartatschengefchütze durch Verlängerung des Laufes und Vergrößerung des Kalibers leistungsfähiger zu machen. Dadurch wurden sie aber so unhandlich, daß ihr Hauptvortheil, Beweglichkeit und schnelles Schießen, we sentlich abnahm. So wurde man dahin geführt, auch einläufige Geschütze auf Schnellfeuer einzurichten, deren Leistun gen man bedeutend steigern konnte, ohne aus Beweglichkeit zu verzichten. Dies vorausgeschickt, wollen wir nunmehr auf die hauptsächlichsten, bisher be kannt gewordenen einläufigen Schnell gefchütze einen Blick werfen." Die mehrlausigen dürften als abgethan zu betrach-, ten fein. Jn Betracht kommen vor allen Dingen hier die Erzeugnisse der drei zroßen Firmen A. Krupp in Essen, Gru'onwert in MagdeburgkBuckau und H. Morim in London. . Marim ist es zuerst gelungen, die Funktion des Schlosses von derjenigen

ver Patrone direkt abbanala tu machen. das heißt ein Gefchütz zu hauen, welches durch den Schuß , selbst immer wieder ge laden und hierauf abgefeuert wird. MarimS Schnellkanone ist daher als ein Vollständiger Automat anzusehen, undeS fällt bei demselben dem Menschen nurdie Arbeit deS Aufziehens der Mafchine zu. ES hat der Mann, welcher . dies wunderbare Erzeugniß deS menschlichen ScharfsinneS bedient, mit anderen Worten, ah gesehen von dem Zielen, nur den ersten Schuß abzufeuern, wa mittelst eine Bandabzuges geschieht, beim Schnellfeuer aber auch fortfällt, weil das Schließen des Verschlusses das erste Abfeuern be wirkt, und das Feuer einzustellen. ?Daneben sorgt ein zweiter Mann dajür. daß die Munition nicht ausgeht. . Dessen Amt mag sreilich : keine Sinecure sein. Dies ergibt sich aus folgenden Zahlen:, Bei Versuchen in England gab das Gelcbüu in H Minuten X000 Schuß; in a

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Ao 156 Ost Washington Straße,

ist der Platz, woselbst

Haushaltungs'

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Holz. Blech, Weiden Glas, Porzellan, u. s. v ,, m reichst Auswahl zu den billigstm Preisen habm kan

a..' M i n t) e v - M y g e n kaust man bei uns um 25 Prozent billiger als sonstwo. Bogelhäuser. Spazisrstöcke. Gondverzlernerf. Lampen und Cylinder!

Besonders machen wir aufmerksam auf bis reiche Au?wahl bll.gn Strumpf,, Tch-ntücher, Handtücher. K?kev. Koksers ic. rQ. Aufmerksame Bedienung. Ma. spreche vor.

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Mo 14 Minuten Lö Secunden 2115 Schutz ad! Die Patronen stecken in einem Gurte oder Band, welches an die Patronengürtel der Tfcherkessen erinnert. Wie viel Patronen ein solches Band trägt, lrnifrtt rtfftrlirfi nnn Srn (?rtltfr u& A? y ij " w. i f . . w . wm w i schüyes ab. Schwerlich wird es ober nnhr a!8 eine Minute vorhalten. Der zweite Mann ist also vollauf beschäf.igt. Die eben beschriebene, so fabelhaft schnell feuernde Kanone ist natürlich nur klein. Sie verschießt gehärtete Stahlgeschosse von 25 Millimeter Durchmesser, die Topedoböten schwerlich viel anhaben können. Marim war deshalb darauf bedacht, auch größere Kanonen zu bauen. Ganz andere Wege wandeln die erwähnten deutschen Firmen. Sie gingen wohl davon aus, daß eine allzu große Geschwindigkeit auf eine arge Munitionsverfchwendung hinausläuft und leicht ein Verschießen zur Folge hat. Sie sahen deshalb von der selbstthätigen Patronenzufuhr und dem selbstthätigen Abfeuern ab, und ersetzten erstere durch einen besonderen Vedienungsmann. Dadurch erlangten ihre artilleristischen ErZeugnisse eine Einfachheit, welche dem Marim'schen abgeht,, so daß sie den An sordernngen an Feldgeschütze weit eher entsprechen. Krupp, der Kanonenkönig, hat, wie nicht anders zu erwarten stand, mehrere Meisterwerke geliefert, die aber unseres Wissens bisher hauptsächlich für die Bewaffnung von Schiffen, bzw. für die Abwehr von Torpedobooten bestimmt sind, was nicht ausschließt, , daß sie sich auch für Festungszwecke eignen. Die kleineren Geschütze sind in drehbare Gabeln ohne Rücklauf gelagert, während die größeren mit Wasserdruckbremsen ausgestattet sind. Sie erfordern zur Bedienung drei Mann: der eine schafft die Patrone herbei und schiebt sie in das Rohr, der zweite handhabt den Ver, schluß, wahrend der dritte, auf einem Stuhl sitzende Mann richtet und mittels einer Schnur abfeuert. Bei einemVersuche gab das Geschütz in l 9 Secunden sieben Schüsse ab. Macht in der Minute L.Z Schüsse, welche, da das Geschoß 16 Kg. wiegt, 352 Kg. Stahl ausmachen. Vielsettiger ist die neueste Artillerie des GrusouwerkeS. Allerdings wartet das Werk nicht mit vielen verschiedenen Kalibern aus und liefert bisher . nur Schnellgeschütze von 37, 53 und ö? Millometern. Dafür waren aber deren Urheber bemüht, sie den verschiedensten Besllmmungm anzupassen. So sieben augenblicklich die Dinge, soweit sie an die Oeffentlichkeit gedrunaen sind. Auf die weitere Entwickelung darf man g spannt sein. Provinz Hessen-vkassau. s In Frankfurt a. M.: der aus den 40er Jahren bekannte Schriftsteller Dr. Friedrich Wilhelm Nogge, der seit 1867 als Lehrer der Botanik am Dr. Senckenberg'schen Institut thätige Dr. phik. Hermann Theodor Geyler und einer der letzten Ossiciere der früheren Stadtwache, der 71jährige Joh. Carl Bansa, Lieutenant im Bataillon der Freiwilligen Jäger. Es leben jetzt noch von diesem Bataillon zwei Ossiciere, Gottlieb Bansa und Bühler. Nachdem erst kürzlich der Lehrer C. Bartsch am Preungesheimer Gefängniß wegen Heirathsjchwlnde! eingesteckt worden ist, wird wiederum die Beihaftll.tg eines JugcndbildnerS", und zwar des , JnirulvorsteherS Dr. Hermaunl) von Aörelh.im der Theologie studirt hat, gemeldet. Der Handels mann Abraham Mmke. in Schmalkalj den, der mit seiner Zuhälterin Anna Margarethe Jlgen aus Breitenbach seit einiger Zeit in großem Unsrieden lebte, aerielh bei einem neuen Streit in solche Wuth, daß er eine Mistgabel ergriff und der Jlgen damit i das Auge stach, so daß sie todt niedersauk. Daraus bcaab l sich Min ke auf den alten Schindanaer ! und machte dortselbst seinem Leben durch Erhangen ern ude. In Auringen hat sich der begüterte Landmirth K.'Lendle erhängt und in Frankfurt a. M. hat sich der einer Unterschlagung angeklaqteVersicherungskAgeut Heinrich Kl.l aus Königstein a. T. ertränkt. Den Tod fanden in Vockenheim der Getreidelrj beiter Leideckcr infolge unglücklichen k Sturzes, in St.' Goarshaufen zwei chifser durMn xMaM

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