Indiana Tribüne, Volume 12, Number 211, Indianapolis, Marion County, 19 April 1889 — Page 3

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Is., sazt: vtne SärBMekS-hetU ich vsn öaralyfts vsr ,bn Za nn un kürzn ch heUt ti mich von SitzeumatiSmu.Fra ffin. . Dti, von Ssmden, Sl. I., schreibt: .Ich hab sehr an schlechter erdauung und Emgeweide Beschlvktdt gelmen und Lmegar tit!" erschaffti mir robe rleichtttung.Jam (.Doiiii von W 6ste. Wals., schreibt: .Ich benutzt Set .inegar Bmer alt edk,i tm ?riiJUtigun ers me mich dkt beste GesundheU." chrettt: .Ich halte Lh' öt-ega? ittett' unäbertreiche .Ton." E vl , 77Zotsvmr? Str., New Dort, sür in tn hüdschkl Buch m. drsfir: II. MoDoii n.1 1 Xnr Co, 582 Washwgto Straße, Nkw Vrrk. fprs jv ÄÄflk!ia OoM wtcv I Kr J ivick for G 1 ucttil Ut.lr. l'ffVrSi ISt si uck 1s lü worJO. fA'V flif -.ran! Bt öüU4 üoli j 'Jj ''liamw. ' JlluiitiiirriiM Tlvtt. 1.. I 7 5 Vi :J irwft! lur.keepT. Wr- , nd e.t os cqual lu. f nd Knts ix., rith work un JL'enontnttcii i lofratticr wtth our lara-s nd vmU OkoI lin es UouSfhold ettir an ecor on firt. 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Cincinnati, Wabafh & Michigan. Abgang : 4 L0 Vm 11 55 Vm. 6 05 Vm. nkunft : 10 50 Vm. s SO Nm. lo 85 Nm. C!ueinnati.JManap'U, Ct.Louiz & Chicags. CinnnnaU Dwtsioa. Abganq : S H Vm. 10 58 Tm. 5 so Am. Cincmnatt Acc. nur Sonntags 45 Nm. Lafahette Ace. 6 2S Nm. Ankunft 11 45 Vm. 10 50 Nm. Cinciu'ti Äce. nur Sonnt. 11.60 Vm. Rushdillc Ace. 10 4S Vm. Colnmbns A. 5 07 Nm. Chicago Di"ision. Abgang: IS S Nm. 11 20 Nm. Lafahette . 71 Vm. 5 20 Nm. Ankauft: Z 25 Vm. S 80 Nrn. LafaYette Ace. 10 30 Vm. S IS Nm. Chicago, St, Louiö & Pilliburg. Lvgang : 4 SO Vm. 8 0 Nm. 5 10 Nm. Colnmbu Ace. S 00 Vm. Richmosd Ale. 4 00 Nm. Ankunft: 11 40 Vm S 50 Nm. lO 20 Nm. Columba Are. S 50 Tun. Mchmond Ace. S 40 Nm . Chicago Division dia ffokomo. Abgang : 11 20 Dm. 11 20Nm. Aaknsft: 8 50 Vm. SöONm. Lake rie Weftern. Abgang : 7 15 Vm. 1 10 Nm. 7 00 Nm. 11 lO Nm. Ankauft : S 40 Vm. 10 SS Vm. 80 Nm. 6 20 Nm. Zadiasadolit & JmcenneS. xprißAbsang : 7 10 Vm. Acc. 4 00 Nm. zpreh Anknnjt : 5 co Nm. Are. 1050 Vm. Cincinnati, Hamilton Sa Indianapolis. Abgaug : S 55 Vm tgl. S 00 Vm. 5 50 Nm. tgl. S 25 Nm. Ankunft : S 50 Vm. 4 55 Nm. 1 55 Nm tgl. Ohk, Jlldiana & Veßern. Pemia Drvision Äbgavg : 7 80 Vm tgl. KLO Nm 11 00 Nm tgl. Aulunft : s 50 Vm tgl. 10 40 Vm. s 40 Nm. Oesivche Diwsioa. -Abgang : 4 1Vm tgl. Ü 00 Vm. s 00 Nrn tgl. Ankunst : 7 0öVm tgl. 10 80 Nm tgl. Indiauapottö, Decatur & Sprwgfield. Vbsana : 7 00 Vm. t 51 Nm tgl. 11 co Nm Zgl. Ank: S 50 Dm. II es Vm tgl. 1 Nm. Indianapolis & st Louis. Abgang ? 25 Bm tgi. ll 55 Vm tl,. 5 80 Nm. 10 SO Nm t8l.-La!nnft : 10 Vm tgl. 1 vo Vm. 8:40 Nm tgl. K 2ö Nm tgl. Lsniödille, Ntw AlbavY & Chicago, i: Chicago und Michigan City Didision). "Abgana 7 10 Bm IS vl Nm. 11 !S Nm tgl. Nsnos Aee. 00 Nm. Ankuuft ; , S LO Vm. $ 10 Vm tgl. s LO Nm.

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Original. Noman voi ?. d, k.lrsdsn ?rakon. ftt"- i X'iaojt ver ersten, einzigen Aeoe, die kein anderes Gefühl in der Erinnerung auszulöschen vermag, hatte ihn mit intm Male von Neuem überwältigt. Jane verschlang dle Seiten, aus denen diezes schmerzliche Ringen eines liebenden Herzens gegen dsö Geschick erzählt wu de. An der Spitze dieser tiefen, innigen Tichlung stand ein Gedanke, der ihr als Wtotto hatte dienen können: mti rnden, blswettett glücklich fein, stets Rossen.... und die Erinneruna: ; das ist unser Leben k .... Und das Ganze läßt sich in ein Wort züfammenfassen: : sieben!" Einige Blätter weiter sielen Jane fol- : gende m einem Gesühl der Empörung 1 hervorgerufene Worte in die Augen: Der Gras von B. . . . sagte gester j zu mir: Sie sind diejenige Person. welche Ihr Gatte am höchsten achtet in der Welt Ein schöner Trost !s Damit will man die Leere in dem Herzen einer ! Verlassenen Frau ausfüllen ! Die MSn ner ahnen also nicht, daß die Achtung für die Liebe dasselbe ist, wie für das Ei die Schale. Wenn die eine nicht ohne die andere eriiliren kann, so ist die andere hghleg Und Nichtige r' " a; , t jiuf zeoer Vklle fang zane srappame Aehnlichkeit zwifchen dem Leben ihrer Mutter und dem ihrigen, und die Todt schien aus dem Grabe emporzusteigen, um ihr den guten Weg zu zeigen. So dachte sie auch lange über die sol' gende stolze Betrachtung nach : Ich will nicht, das man ..!ch unglücklich sieht, namentlich will ich eS nicht sagen. Nur die Bettler stellen ihre Wunden öffentlich bloß ; es ist. als ob man, wie sie, die Leute um etwas bitten wollte, wenn man die Qualen seines Herzens bücken laßt. Die frische Luft taugt nicht für sie ; sie macht sie oft todilich." Das Taschenbuch trug keinerlei Da tum: es endete mit folgenden Worten, j die in ihren festeren, weiteren Zügen ! wie ein Hosianna in der Hohe erschienen. : Er liebt mich Endlich liebt er ' mich! So habe ich Dich denn schon . auf Erden gepflückt, die Blume der ; Liebe, die ich nur im Himmel zu finden j wähnte, o schöne Freudenblume, die ich so lange mit meinen Thränen begossen Kabe. . . DaS war daS Letzte; nachher folgte nur-noch weißes Papier, ohne irgend eine Zeile. .. . Die glücklichen Ehepaare haben keine Geschäfte. Die Unendlichkeit deS Glücke ist schweigsam wie die Unendlichkeit des Firmaments, wenn die dunklen Wolken am Horizonte Herabgefunken smd und der Adendfrieden sie mit rosigem Schimmer umsäumt. Also ihre Mutter, die in das Licht der Erkenntniß eingedrungen war, sagte ihr, daß sie nicht mutblos werden, daß sie fortfahren sollte den guten Kampf zu kämpfen.... dag sie immer Hessen und vertrauen sollte ! . . . . Jane kniete nieder und antwortete mit dem Versprechen, den Rathschlägen der Todten zu folgen, wie schwer es ihr auch erben möge. Es war eine feierliche Stunde. DaS Mißgeschick des Vaterlandes, welches Gott gestraft hatte, weil es im Wohl ergehen eingeschlafen war, enthielt für Alle eine furchtbare Lehre; es war keine Zeit mehr zu Groll und Zmistigkeiten. Die Zukunft forderte von der Menschheit den festen Willen, mit einem Schwamm über die Vergangenheit zu fahren und muthvoll erne neue Aera zu beginnen. Ein starker Hauch der Wiedergeburt er hob sich an allen vier Enden Frank reichs. Jane fühlte ihn auch über sich dahin, wehen. Es galt kein Zogern mehr. Sie setzte sich hin und schrieb an ihren Gatten nach Posen, wo er intemirt war. Kehre schnell zurück, damit wir von Neuem unser Leben beginnen. Ich habe viel nachgedacht, und Du sollst sehen, ich werde Dich glücklich machen... Wenn Du willst, gehen wir recht weit fort von hier, denn Paris lockt mich nicht mehr. Wir nehmen Simone, die wie ein Vögelchen plaudert, mit uns und reisen durch die Welt, indem wir unsere Liebe von Zweig zu Zweig mitnehmen, wie die Vogel, welche in jedem Gebüsch ihr Brautgemach wiederfinden . . . . " Gaetan antwortete durch einen schäm losen Brief: Die Fabel von den beiden Tauben," lchnev er. ist ein ehrwürdiger alter Schaukelstuhl, in dem allenfalls Spieß, bürger m der Proomz lhr Leben vertrau, men können. . . . Das hieß allerdings der armen Taube die Flügel zerbrechen. Etwa zwanzig trockene Zeilen, ohne ein Wort der Liebe! Kaum, daß er zum Schlüsse der Form kalber einen Grntz hinzufügte. Von seiner Tochter schrieb er kein Wort, als 00 x gar niqi wxan tzeoacy! yatte, vag er überhaupt eine besäe. Es war also Alles vorbei; der Unglückliche wollte seinen Untergang. Fortgerissen von der Strömung, nachdem er alle Rettungsmittel verschmäht hatte, stieß er sogar den letzten Rettungsanker zurück, den die Vorsehung am User seines LebenSstromcS aufgepflanzt hatte, um die Gatten vor dem Untergange in der Verzweiflung zu retten daS Kind ! Er hatte erklärt, daß er nach seiner Rückkehr sich gründlich entschädigen wolle für die Entbehrungen der Gesangenschaft. In der That kehrte er äußerst vergnüs gungshungrig zurück, aber nicht mer alS der rafsin.rte Pariser, fondern alS em Genußmensch, dessen roher Appetit nur noch am blutigen Fleisch und brutalen Trunkenheit Gefallen findet. Der glanzende Firnig des Mannes von Welt, der ihm so gut stand, war gebrochen und ließ überall das nach rohem Genuß dürstende wilde Thier zum Vorschein kommen.,, ; ' Seine erste Sorge war, sich seine volle Unabhängigkeit wieder zu sichern. yaite eme ?emacyer, zeinreu.e pnd seine Pferde Zßsich, dergestalt, daß

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er unter dem eheMen Dache dte ooue Freiheit eines Junggesellen genoß. UeberKaupt kam dieses dotz nur noch bei besonderen Veranlassungen für ihn in BeiMtfii e war lalick lein akncielles , Domizil, ein Ort für örtliche KundSXL6S?&tem,to ''ÄeMWkehr zu ,mem aerna cbädiam GleicbmUtb aestattete fi . r . , , ' V Jane mchr mehr, ,hr würdeloses Nmgen fortzufetzen.-Der Bruch war vollendet, unhaltbar! war am Ende angeko. men. Am Ende k Mit einundzwanzig Iah: ren, wenn für Andere das Leben erst , ' . i t - -Li a ' beginnt. O, wer kann, sagen, was r 'i. j? i Lfl!f j fs-t es beint. einen- tuaendmschen Kör ver weiterfchleVven. wenn die Seele längst entflohen t!... Furchtbare Tage der Äerzwetftunä! Nachte voll brennender, .qualvoller Peln! Auf dem Wege, durch den ste'gek,mmen'war, floh die Liebe davon: durch die schonen betrogenen Augen. ES war wie ein Waldström, der die Blumen dahinrollt, die er an seinen Ufern fortgerissen! Nein, das ist zu viel!" schluchzte sie handeringend vor dem Bilde ihrer Mut ler, die sie mit der Stimme eines verlorenen Kindes um Htlfe annes. Das habe ich nicht verdient ! . . . . Dieser Mann wollte nicht verstehen und ich habe ihn doch so setr geliebt! . . Ich habe ihm die Sünde semes Herzens vergeben .... wenn er ein Herz gehabt hätte! .... Seine Brust ist leer ; er hat nichts darin als feine erbarmungslose Eigenliebe!..." Und wie. zerschmettert durch den Zu sammenbruct) ihrer letzten Hofsnungen blieb sie auf der Erde liegen Hoffen!" sagte sie, wie könnte ich noch hoffen! ....er ist herzlos .... nein, es ist vorbei; ich will nicht mehr! Nimm mich zu Dir, Mutter, daß meine Qualen ein Ende nehmen !.... Und während ihr Herz im Tode?kämpfe nach Gott rief, hörte sie im Nebenzimmer plötzlich die Stimme Si mone's, welche Mama" rief. . . . Mit einem Svrunae war sie neben dem kleinen Bette, riß das zarte Wesen ungestüm an ihrer Brujt und hatte nicht mehr den Muth, nach dem Tode zu ver, langen. Diese frische Stimme, welche in die 'Nacht ihrer Seele hineintönte mi Lerchenstimmen beim Dämmern der Mor genröthe, sagte ihr, daß noch nicht alles vorbei war, daß weder das Ende der Zeit noch der Dinge gekommen sei und daß eine Mutter, o lange sie ihr Kind noch im Arme hält, sich nicht der hoff nungslojen Äerzmelsiung voütg über lassen darf. O Du, mein Engel!" rief sie, ii konnt' ich Dich vergessen; wie lieb, o wie lieb habe ich Dich ...... Die noch halb im Schlafe befangene Kleine schmiegte ihr liebliches, blondes Köpfchen an ihre Wange, und mit noch traumbefangeneN'Augen erwiderte sie die Liebkosungen . der Mutter, ohne ein Ahnung zu haben von dem Guten, das sie gestiftet hatte, indem sie diesem öden Dasein ein neues Ziel gegeben hatte. Jane hatte die Kraft zum Leben wie deraefunden. Niemand hörte N klagen. Sie ge stattete nicht einmal, daß man 'ihren Mann anklagte unter dem Vorwande des Mitleides für sie, und ihre Thür war verschlossen für alle jene tb ei ln ah mö vollen Freunde, deren größte Freude es ist, mit honigsügem Lächeln eine gewisse Art von Vitriolbalsam in die Wunde zu träufeln, um sie mit Gift zu schwangern. Zweiter Theil. ß - I. , - : t Das Hotel Keroual gilt mit Recht sür einS der grogartlgsten WohngebZude in Paris. Dasselbe würde während der 5rondekrieae von Mansart kür denMar schall von Keroual, einem Vorfahren der StiftSdame, erbaut. Es liegt in der Rue der Varenne und !st durch einen ge räumigen Hof von der Straße getrennt. Bon dieser aus gesehen, stellt eS sich zum lich schlicht und einfach dar. Die eiaent liche Facade geht nach deut Garten hin aus, der. grotz wie e;n Park, sich blS zur Rue de Babvlone erstreckt. In der Nabe, des Kamins unterhält sich Frau von Keroual mit der Marquise von GanerigueS Rouergue, die bei einer schwierigen Auseinandersetzung in Ver leaenheit aeralhen zu fein scheint; doch die hartnäckige Bretagnerin drängt sie schonungslos welter. Aber aus welchem heiligen Stamme ist denn Ihr Boisrindol entsprossen, daß er mcht einmal eine Pecillac semer wür dig Met?.... Wahrhasttg, eme Laröche Artaban könnte ja nicht stolzer f.: Aber, liebe Freundin, der Graf hat k i ntÄtS aeaen den Adel der Vrecilj lacS, er findet nur, daß daS junge Mad- , chen i Ach, ich bitte Sie, Madeleine ist das holdeste Geschöpf von der Welt; eS ist ; wahrhaftig kein großes Verdienst für den Vicomte, in sie verliebt zu sein. . . Sie verstehen mich mcht.... Herr von BoiSrindol versagt seine Einwilli f ung, weil daS Vrrmogen des jungen , Mädchens ihm nicht groß genug ist, und da der Vicomte auf seinem Vorhaben be stand, so hat er ihm erklärt, daß er bis zu seiner Volljährigkeit warten möge. Sie sehen also, daß die Sache auSsichtSlos ist...." Allerdings, und der Major von Pre cillac, der Vormund Madeleines, würde auch unter keinen Umständen zugeben, daß seine Schwester gewissermaßen durch die Hinterthür in eine Familie hineinschlüpfte. DaS ist also die hübsche Mission die ich an ibn ausrichten soll. . . . Sie wissen doch, daß er eben der Heirath wegen heute Morgen von Algier eingetroffen Nun gut! Verheirathenwir ihn selbst an Stelle seiner Schwester,, dann ist er doch nicht umsonst gekommen. Wie Sie sagen, ist er ein Ossicier, dem eine große Zukunft bevorsteht, sehr schön, auS guter Familie und sogar noch verwandt mit Ihnen von seiner Mutter Seite aus, nicht wahr?" Ganz recht! Seine Mutter war eine ausgezeichnete Frau,' der ich sehr zugeÄ thanwar.". ,Nun also, ich kann ihm eine reizende Wittwe empfehlen, die schwärmt für die Uniform; Ächthunderttausend Francs Y?. ll . f , J Maitt und em ganzer S.Ä?arm Jer

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unverbeiratyeter kanten, v:e unzwetfei haft bald gepflückt erden können. Sine Killonenernte. . . . .Eitler Tand. . . .Damit locken Sie Georg nicht! . . . .Löwen fängt man nicht in Wart fallen' Die Damen werden unterbrochen durch mfmrn y gZmS tnm hltM ift Vfc j . " " A uivhui Der Urheber der Idee ist-ein geistvoller nd hervorragender Sportsmann. der Bicomte von Saint-B'sson, ein Mann un auffallender Höflichkeit ntit einem geradezu zum Lachen herausfordernden Mopsgesicht, das von einem am Kinn - V . ji.C i .! . . t ... .... , - i ........ auöralirten Backenbart eingerahmt wird. t i . . r.t' erT. - . iisti in zeyr laumgcö Programm vor' schlagen, u. A. auch einen Sclaven .ii i."..i:rx " cm markt in echt türkischer Manier. Die hübschen Frauen, welche sich zur Rolle der OdaliSken berechtigt glauben, wollen sich tosilachen hinter thren Fächern. Guten Abend, liebe Jane," sagt Frau von Keroual zu der Gräsin von Frigneuse, die soeben ohne Begleitung einge treten ist und drückt einen zärtlichen Kuß a,. k! flTirtnA V,,r itt. strrtw II II I I 1 I IJUUUW ftkV 11A11.Ub.AL 1 k L j LA - ' v " " v ' ! Mitten nvenv, tteve ante, Simone bat Dich doch nicht gelananxilt, beute ,cacymittag. ais lcy oel oen verwundeten t war?. . .." GelanAmeilt, da herzige Kind? bin j veien, vie cvmerzrn empsiuoen, m 3u1t dern, die ihnen längst amputitt sind ; nur i . -e? ... r?..v. ? daß bet mix das Her; amputirt tst . . . . Hat der Herzog von vcemour den Vorsitz geführt i.... .Ja, und zu aller Freude.... er ist ein echter Edelmann! . . . .Welch' schöner Heinrich Vl! . . . . Onkel OuejimuS mag sich noch so viele Mühe geben, so wird er meausieyen. ... Wttnt Du", fährt sie mit leiser Stim me fort, daß Gaetan sich heute Morgen geschlagen' v.tcht tur 'kcy, nicht wahr, mern Ite des Kind?" antwortet die Tante in demselben Tone, sprechen wir also nicht von ihm...." Man drängt sich zu der Gräsin pon Frianeuse mit einer Achtung, einer Sym patyle, die mehr jagen will als die banale, gesellschaftliche Höflichkeit. Inzwischen gesellen sich mehrere junge Leute zu den Herren, die sich in den verstohlensten Winkel ver Galerie zurückgeiosen haben. . . . (Fortsetzung folgt.) Haus und LandwtrthschastlicheS. Butter und Futter. ES lohnt sich, eine Zusammenstellung derjenigen Futtermittel zu geben, welche die Butter beeinflussen. Die wesentlichsten Eigenschaften der guten Butter sind: reiner Geschmack, aromatischer Geruch, glättzendeS Aussehen und große Haltbarkeit. Zur Erreichung dieser Bedingungen sind die Futtermittel die hauptsächlichsten Factoren, vor Allein viel und gutes Heu. Ferner die sogenannten KrastFuttermittel, und unter diesen vorzugS weise Baumwollsamen-Mehl, Leinkuchen und mit Vorsicht Palmkern-Mehl; letztereS liefert bei reichlichem Genuß eine sehr harte Butter. NapSkuchen wirken nachtheilig auf Geschmack und Consistenz der Butter, wenn sie nicht frisch sind. Auch ErdnußkMehl und KokoSmehl, sowie Biertreber und Malzkeime wirken bei nicht zu starker Fütterung günstig auf die Butter. Dagegen sind Noggenschrot und Gerste mit Vorsicht zu verabreichen, indem sie, wie behauptet wird, auf die Organe de Viehes in oft recht empfindlicher Weise nachtheiligen Einfluß ausüben, während Hafer und Maisschrot th? zu empfehlet, sind. Unterden Hülsenfrüchten verdient Erbsen- und Bohnenschrot vor Allem Beachtung; Wicken schrot aber ist absolut verwerflich. Runkel-, Zucker- und gelbe Rüben sind zu empfehlen, wenn sie mit Häcksel gegeden werden. Ebenso die Kartosfel, welche in nicht zu großen Gaben, aber reichlich mit Häcksel vermischt, zu reichen ist. Im Allgemeinen aber wolle man ja beachten, daß kalkarmes Futter die Milch leicht, säuert und ihre Sahne sich schwer verbuttert, und daß die Futterkalke und Knochenmehle diese nachtheilige Wirkung aufheben. Schließlich soll noch bemerkt werden, daß alles Krastfutter so viel wie möglich trocken zu verabreichen ist. Kuhmist bei Huflahmheiten. ES ist ein altheraebrachteS Verfahren, das von Laien vielfach, aber vereinzelt auch von Thierärzten in An wendung gebracht wird, Kuhmist bei Huflahmheiten der Pferde als Heilmittel ,n Form von Umschlägen zu verwen den ; auch zu? Erweichung deS Hushorneö vor dem Beschlagen wird, es angewendet. Die Wirkung deS Kuhmistes ist die eines Breiumschlages. Dieser unter Umstanden günstigen Wirkung stehen aber, nach neueren Berichten, uugünstige Nebenwirkungen zur Seite. Daß der Kuhmist leicht in Fäulnlß übergeht, ist natürlich, da er die Keime dazu, die Fäulnißbacterien, reichlich enthält. Wird nun nach Entfernung des Umschlages der Huf vom Kuhmist nicht sorgsäü tig befreit, und geht dann der in den Vertiefungen des HuseS zurückgebliebene in Faulnift über, so reist er selbst das Hufhorn an, wird also dem unverletzten Hufe sogar schädlich: Hornsäule ist die Folae. Sind aber Fleischth eile des HuseS bloSgelegt (Nageltritt, Vernayelung u. f. . so daß der Kuhmist oder die aus demselben herausgepreßte Flüssigkeit direct mit demselben in Berührung kommt, so tritt auch in jeder frischen Wunde Eiterung ein, auch wenn der Kuhmist noch frisch ist. bedingt durch die in demselben reichlich enthalteneu Bacterikn; Vorhandene Eiterung wird unterhalten, es kann selbst Jauchebildung eintreten, und damit wird auch die Lahmheit erhalten. Aufgabe der Heilkunde ist es, den Eintritt der Eiterung möglichst zu verhüten, und bestehende Eiterung zu unterdrücken. ES laßt sidj dies bei den Erkrankungen deS HufeS mittelst de? fäulnißzerstörenden (antisevtifchen) Behandlung auch erreichen. Hlerbei ist aber der! Kuhmist nicht zu, gebrauchen, sondern je nach Bedürfniß durch warme oder kalte Wasserumschlage zu ersetzen. Gegen Ungez iefer im Zim -r . "n , , ' I mer. D5.(Zlnnlsten VSN Untzezie

. . ... ymrer .apterlape ttn Mrv veryMocn, wenn man dem beim Tapez,eren verwenKle.ster Koloqumtenpulver (in den Matenalaann.Handlungm zu haben) Setzt. Das Verhattnch ,st: 2 Unzen

itSi '0 taÄ 5? " ATI lI".rer ucmc":- , rie "nnschung von Alaun zum Mörtel oder zur Tünche ist Verschwendung UmFliegen von den Wänden in Wohnräumen, Fleischerladen c. abzuhalten, setze man der Tünche' einige Tropfen Lorbeeröl zu. Der Geruch des letzteren ist den Fliegen zuwider. Vom uSlnde. Zwischen Zwei variseH - Schauspielern soll eS in nächster Zeit ,u kinem Wasfengange kommen. Diesmal handelt eS sich nicht um eines jener wohl einstudirten Duelle, die den Stolz der Comedie Fran?aise auf der Scene bilden, fondern um einen ganz ernsten Zweikampf zwischen zwei Mitgliedern des ersten Theaters Frankreichs. ES war auf der Probe des Thöatre Frans " cats. Wntvm ,in ihrtlfr fAnt'L der 9iebkaberrllen tu ivitUn mfeai. i3 1 f V , V-r' V f stand auf der Scene, als ihn Monnet. Sully plötzlich mit dem Rufe unterbrach: Verlassen Sie die Büönek Sie fvielen ke ein Schwein.- Herr Le Bargy ging, fiel ihn mit der löblich sicht an, ihn zn züchtigen. Nur mit Mühe trennte man die Wüthenden. Herr Le Bargn wendete sich an Febore, einen der Senioren des Thöätre Franzais, der in seiner versöhnlichen Weise ihm sagte: Sie müssen wissen, was Sie zu thun haben," worauf Le Bargy den Schauspieler Pruchon und den DichterSchauspieler Trufsier zu seinen Zeugen bestelltIn Dublin cursirt die folgende Erzählung über die Art und Weise, wie die irischen Nationalisten in den Besitz der Papiere des Fälschers Pitott gelangt sind. In der Nacht vom 1. üärz drangen zwei Männer in das in Sandylove bei Kingstown gelegene Haus Pigotts und gaben sich der alten Frau gegenüber, welche die Wirthschaft führte, als Gerichtsvollzieher aus. Sie sagten, sie wollten eine Pfändung vornehmen wegen der Summe, welche Pigott emer Wlttwe,Namens Shlelds, schuldete. Sie blieben die Scacht über in der Wohnung. Die brave Haushälterin fand nichts Verdachtiges hierin und ging ruhig zu Bette. Am anderen Morgen fand die Frau, daß die beiden Gerichtsvollzieher rr 1 r . r l ' liq) aus cem Viauoe gemacyr, aoer eine Eommode geossnet und das Tagebuch und einige Briefschaften, welche darin aewesen waren, hatten mitgehen heißen. Als der Polizei Anzeige erstattet wurde, stellte es sich natürllck heraus, daß Frau ShieldS gar keinen Pfändungsbefehl erwirkt, ja nicht einmal einen Proceß angestrengt hatte. Für die viel bestrittene Thätigkeit des schwarzen EabinetS in Frankreich glaubt der Figaro" nachstehendes belustigendes Zeugniß beibringen zu können. Vor etwa zwei Monaten, erzählt das Blatt, borgte sich ein boulangistischer Depuiirter zu irgend einem plötzllch an lhtt herantretenden wohlthätigen Zweck hundert FrancS von einem Eollegen gleicher Farbe und sandte sie am nächsten Taae dem Darleiher, unter Beifügung der wenigen brieflichen Worte: .Hierbei die hundert FrancS von Ihrem dankbar ergebenen x, durch dle Post wle er meinte wieder zu rück. Am folgenden Taae entdeckte er zu seinem Erstaunen und Verdruß die Hundertfrancs-Note auf semem schreib tisch ; er hatte in der Eile vergessen, sie beizusüaen. Er eilt zur Kammer und sucht den College auf. Sie haben J m 1 r. meinen mit ervailen?" verein, aucy die yunverl nrancs." ')s in ein Scherz Ihrerseits, denn ich wollte mich eben entschuldiaen. daß ich veraessen. daö Geld einzulegen." Nein, in allem Ernst, die Banknote laa tm Artet und wir sind quitt." Beide Abgeordneten waren ihrer Sache sicher und es ergab sich mit Bestimmtheit, daß der Brief ohne die hundert Francs abaeschtckt und mit dem Gelde angelangt war. Was war ihm unterwegs begegnet? Böse Zungen erzählen, daß der Brief mit der Aorelle eines bekannten Boulattgiflen den Umweg durch daS schwarze Eabinet genommen, dort geöffnet und gelesen wurde und wieder geschlossen werden sollte, als einer der Angestellten darauf hinwies, daß in ihm von einer Sendung von ll)0 Francs die Rede sei. . Die Banknote sei allerdings verschwunden. man wisse nicht wohin. Um allen Erörterunaen aus dem Wege zu gehen, müsse man den Verlust auf Staatskosten ersetzen. So sei es gekommen, daß d?m Briefe em ossiciozes HundertsrancS Billet beiaefüqt worden sei und ein aus gesprochener Boulangist, gegen seinen Willen eine Zuwendung aus den geheimen FondS erhalten habe! Durch LaS Versehen S Apothekergehilfen ist ein Mädchen m os Angeles, tal., um d a S A u g e n licht qekonmen. Frl.MaryEar rol, eine hübfche junge Dame, die erst vor Zcurzem mit ihren Angehörigen aus Philadelphia dort angekommen war, litt mehrere Tage lang heftig an VejichtLNeuralgie, fyit gmg m eme Apotheke, um irgend ein LindemnaSmittel zu kaufen. Der Provisor erbot sich, sie für öv CentS zu kuriren" ; die Dame ging darauf ein und trat mit ihm in ein Hinterzimmer, wo sie sich niedersetzen mußte. Im nächsten Augenblick brachte der Provisor eine Flüssigkeit auf ihr Gesicht, und Mary wurde vor Schmerz ohnmachtig. Man mußte sie nach Hause tragen, und dann entdeckte man, daß ihr Gesicht mit Brandblasen bedeckt, und ihr Augenlicht zerstört war. Der Provisor ist entflo hen. Wahre Schönheit Kunst ist schöne Wahrheit. rn de ff f Sud-ür irt reu. BSonHlite 6. 6tf 6mr, M. O. C5irt VoNftöndigerW z LriütTtamttt. JLuttiütt bche Vuch. daS man rtntm Madkben coet einer ra in b.t Hand gedea .IlNplNsll tmn. TaZ populär Werk Lein.-Sivb.vortofrei52: Mar. 52.75. Vnbeskitn d dttZch.AaBg.trei. Ganltary ud. S Chaga.

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