Indiana Tribüne, Volume 12, Number 208, Indianapolis, Marion County, 16 April 1889 — Page 2
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Indiana Tribune.
Erscheint gö glich ud HsRVtsgs. stVe tägü$e .Silfcitni tolt vurH de ?AAer 12 tntl vti Woch. di onntaftlXfeünt- K 6nt3 p Wsch. Seid ?amM 15 tfent dr föUitttU jjuHeiiat. Per Post UfleteUt in LsrsukStzaung fS re Jör. . 0f3V 10 S MQv!avbi5? JndmnapoM, Ind., April 18ä. eoldatene en iitt .Zordweflen. i$cr 'miluweri vouuh lueltatc eine Depesche, da W Soldat Namem? Georg Schi Uktt, ivekche aus tvini Assinnifcoine, Mol'N,n. jc(evtirte uiib sich nach dem canadischen Gebiet begeben wollte, beinahe todt aufgefunden wordett sei; er war inif 5 age lang in einem echten Monkana-Schnttsturm ohne Nahrung und Obdach hemmgewandett. Es wurde etter berichtet, duö ltzm beide Äeine ainputirt erden munten. und kaum Hoffnung bestehe, ihn a,n ?eben ju erhalten. Man glaubt, daß das schreck liche Schicksal diefes Mann?S dazu beitragen werde, die feiert innen in: fernen Nordwesten, die u?egen der :kähe der canadischen Grenze häufig vorkommen, zu vermindern,,, wenigstens in der nachsten Zukuilft. Tiefe Geschichte lenkte wieder die allgemeine Aufmerksamkeit auf den Winterdienst unserer Soldaten in leneii hegenden. Wir tyeilen naaistehend die Äuslasfungen eines dortigen Eorrefpondenten mit, welcher ebenfalls Onkel Srn'.S Jacke trägt: Fort Assinniboine ist ohne Zweifel die kälteste unserer Festungen". Wer die Verhältnisse hier kennt, dem mutz es ko misch erscheinen, wenn man in anderen ,andec.theilen bei 'JV Grad unter Null in Verzweiflung gerälh. Es ist em Räthsel, wie die Indianer in, ihren dünnen Kleidern und Decken e? hieineruin aushalten können: denn inanckeVerfelben zeigen sich zu eine; Zeit wo tmö Jein i geist-Thermometer 50 Grad unter Null j !zat, halbnackt an unserer Garnison inte scheinen kamn zu frösteln. Duftig stinimt sie dieses Wetter allerdings auch nicht, und sie sagen, eS sei nichts meyr los mir dem Wiiuer, seit die Büffel und andetes große Wild verschwunden seien. Zum Gluck für unsere Soldaten war in diesem Winter wenig Arbeit im Freien erforderlich. Denn die benachbarten Indianer hielten ununterbrochen Frieden mit den Weißen ui:d unter sich selbst. Noch vor wenigen Wintern aber waren die Verhältnisse derartige, daß unsere Gruppen oenauoig in aznec ilns herumgeiagt und unsäglichen Leiden untermorfen wurden. Uebrigens orgt Onkel Sam für seine Jungens ziemlich j ut.: keder Soldat erliäl? einen Bittselübcrzieher, Pelzmütze und Pelzhandschuhe und chnee-Ueberlchuhe. und chnee-Ueberlchuhe. Del Vewezungen un freien haben wir Sibley-Zelte mit Oesen sowie die dicksten Decken im Gebrauch. In sehr kalten Nächteil wird die Wache soweit, wie möglich, vermindert; oft ist nur eine einzige laufende oder reitende Wache im Dienst und wird alle halbe Stunden abgelöst. Dennoch hat ein Soldat hier itets ein äußerst hartes Winterleben. Wie es erst in bewegten Zeiteil zugeht, davon wiU ich aus meiner eigencnEr fahrunz Einiges mittheilen. ES war während der Feldzirge gegen Sittinz Bull im Winter auf Die Eolonne, welche sich von unserem Posten aus in Bewegung fetzte, um der Abtheilung des Oberste Jlgeö Beistand zu leisten, gerieth iii antu beißenden Schnee- lind Froststurm. Am ersten Tage - -dein l 4. Januar 181 sonn: ten nur 1 2 englische Meilen zurückgelegt werden, und auch das .nur dnrh einen wahrhaft heroische,; Kampf mit Ei3 und Schnee in den Stunden zwischen Tagesanbruch und Dunkelheit. In der Teilenden Nacht zeigte das Thermometer Grad unter 'Null, urd bei der Ankunft in der Velkiiap-Jndianeragentur am andern Tage .mußte schon eine Anzahl Kranker lilld Erfrorener zurückgelassen werden. Nach dem i 8. Januar mäßigte sich das Wetter, und ein Thauwind trat ein, der aber unseren Marzch durch Den knietiefen sluu" noch beschwerlicher machte. Da brachte uns ein Ertrabole. welchem bald nach feiner Alikamt die Finger lind Zehen amputirt werden mußten, die Ordre, nach Assinniboine zurückzukehren. Viele EavaUeriepferde und Pack:Maulesel waren auch auf den. Eise gestürzt und hatten die Beine gebrochen. Das war der denkwürdigste 3.'arsch, den ich je mitgemacht habe. Noch schlimmer erging es aber gleichzeitig den, Oberst Jlges, der mit 31K) Eavalleristen von Fort Keogh aufgebrochen war. Seine Soldaten legte höchstens i$ Meilen täglich zurück ! So oft sie an eine tiefe Bergschlucht mit schroff abfallenden Seiten gelangten, mußten die Wagen ausciiianderg?nonimen werden, und die ganze Baggage wurde an Strik ken hinab- und wieder hinaufgewnnden. Was diese i'eute Alles ausstanden, kann keine Feder schildern. Ein Zeituugscorrefpondent, der einen Theil des Marsches mitzumachen wagte, verlor dabei seinen schonen Schnurrbart ; derselbe fror ihm nämlich iest an fcen Rock kragen an, und als plötzlich der Unglückliche Vom Pferd stürzte, wurde der Schnurrbsrt völlig vom Körper losgerissen. Schließlich sei noch das Schicksal des jungen Bcn Deering, erwähnt, der hier durch berühmtwurde. JmMnter.187 ..k an fis wff. in On;.h, zwischen Fort Beuton u,rd Fort Shaw, die 65 Meilen voneinander liegen. Am LI. Januar 1879 machte sich Ben vor Trgeöanbruch mit seinem leichten Postwagen auf den Weg. Es war ein fürchterlich kaltes Wetter. An der rf, und die i'uit verdnnkelkl seine Pflichttreue ließ dies nicht zu, und er entfernte sich mit einigen Scherzworten, Als er am Abend des folgenden Tages noÄ nickt nack Benton zurückaektkrt 7 ,
Station aus der Mitte des Weges rastete syrcn" yre:t 'r. George yoprm, t !pa" wrrv. arom aus yieorarer eine halbe Stunde, und man suchte dieser Tage einen sehr interessanten Vor- ' r e n nacy dem Leckup" fahren zu sehen." ihn zu bereden, dort zu bleiben, bis der trag vor der anthropoldgischen Academie ! Wenn auch vielleicht nicht Schneesturm sich gelegt kabe, der gerade in Ärooklyn. N. A. ahr, so doch gut erfunden ist folgende lnsbrack und die i'uit verdunkelt- Nsi Redner erklärte, er bade die Kenntni Geschichte aus Teras; In Flieaenville
war. yezte man schwere Befürchtungen ' ttgen trnta)en Aerzten lorgraitig gegen-, für ihn. T ie trlegraxhische Verbindung über der Außenwelt gehütet wurde. Erst zwischen den Horts war zerstört, und erst wsihrend des letzten halben Jahrhunderts an, -2i. brachte ein Ertrabote aus Fort getang es den englischen Aerzten in OstS haw die Schreckenskunde, daß Ben. indien, einen zuverlässigen Einblick in'die niemals dort angekommen sei. Zwölf heilärztlichen Werke der Hindus zu irstamulige, berittene Grenzer machten sich langen. nun unter Führung von Herrn 3cow auf Er führte ferner aus, daß die B ra hdie Suche, fanden aber keine Spur des minen die Urheber der heilärztlichen Vermißten und mehrere derselben rette- Praris überhaupt gewesen feien und dielni mit knapper Roth ihr eigenes Leben, selbe schon vor Einführung deS KastenRowe gab jedoch die Hoffnung nicht auf. wesenS in Indien mit großem geschaftli Nachdem er mehrere erfolglose Touren chen Erfolg betrieben hätten ; sie stand, gemacht, entdecke er am in der Nähe wie sie eS im ganzen Alterthum mehr der hohen Ufer, des Titanflnsses in einer oder weniger geblieben ist, wesentlich mit Vertiefung einen dunklen Gegenstand, dem religiösen Cultus im Zusammenhang es war Den. Auf wiederholtes Anrufen und galt als eine von der Gottheit wemerfolgte keine Antwort ; der Körper schien gen Auserwählten gemachte Offenbaleblos zu sein. Rowe stieg ab, trat rung. Als vollends das Kastenwesen beißn und fand, dast zwar nicht das Le- eingeführt wurde, sicherte sich die Prieden, aber der verstand entflohen war. ' sterjchaft das Heilwefen als auSschließli- j Die Hände hielten noch die Zügel und ches Monopol. Eine weitere Verbrei- j waren an d.eftlbkn gesroren, die Wangen . tung gewann indeß die Hindukenntniß ' waren efchwollen und aeschwärU. und des Medicinwesens, als die Buddhisten . . t L et- n . ' . - w:- t:-si-.. o.. r.ii. 1
nvi wen oen Kippen nauo ein ne iqe " ' : ' j Stück Äa!ffaf heraus. Der Unglückliche wurde nach der nächfren Station' geschafft und erhielt am nächsten Tage ärztliche Hilfe. Er er3. mn .ücinunii lrvrr. er Olmeia??no enwrci war. wuroen 19m
beide Tw'ik, ow größtenteils auch IW3 " l 9 9 beide franse amputirr. Ben agte hin- daner in Indien und den benachbarten ; terher' er babe während feines Umher- Indern. Dle,e oermchteten dte hett-' wandeins m dem schrecklichen Schnee, ärztliche Bildung damals fast vollstan-j
stinrn, bei iu biz 50 Nrad unter Nnll v aiiauwcn w keinen Schmerz oerspürt ; seine '.em reichte mi ; tnte toch Glieder wurden eben bald genug emvfin. kr Yen Aberglauben. D,eS ,chadunaslos. Der letzte Augenblick, ap i d:gte auch d,e fernere Ausbreitung medlden er sich deutlich eriniiern konnte, war. ! ckn.zcher Kenntn.ste und Er ahrungen als erdaSPiiemchcn Tabak in den Mund . 3" s nach anderen N.chtunzen i hin, und in Jiidten erholte sich die eil-
Es'wurden in Fort Benton mo für ; l""de bis auf dieneueste Zeit nicht wieihn znfammengebrackt, und er erhielt . von diesem Schlag. Das hinderte ' . W I . ' f I dvX..tAp SAtl r k- )SmLAMM
künstliche . Glieder und wurde in einen Institut ütt ägeb i lbt :-i;i:i; :Ü Leiter! e sieb er i Vonuectsent. : :t.1i: allaf'i'ein lekuni.k "Dt'uoojiöeni"aiK. Havirorc, - jiiH -in'äld ein '.'Za hundert dif i Wft'it'tiiiii st-1 V lsl ganze schwill Eo:i!i. 'MU i iiMeNüSCllf UliO pll?Uf Vfl'fN w , 'üiiwuVS ni'.uj' fniirbia niii votterik wv.iti :!?;miun-;t :i ' in nj:ick::- luaitu. Die ' . ,. ' ?sttchn?irf:ing n-eieö ,tns detunket sich: noch l)?ue ein ftai. f. tvot)bem fett 50 oahvi t'i i Siiints-jeifb die Vinrevie per l iekel. ' , ; 5iüv!i!) nuteckic man hier intcifnantt
. . ...... . , , eav:to:s in artlord ausindrinueii. wel i '. .-. . 1 ...:.. i ches gegenwärtig sck, in städtischem Besitz befinde!, und c wurden über 17,000 'oose ausgegebe::. Indeß blieb der Plan uemlich erfolglos; die beiden Hauptursachen des Mißerfolges sind MaU ant Wluz, um hier Er, Zähnung zu nnden. Die eine Ursache war das gelbe Lieber, weiches danrals l )!em ork und an der Küste von Eonneclicut entlang herrschte und einen sehr oerhängnißvollen, Einsluß auf den Ge schästS- und Handelsverkehr irn ganzen Norden übt?- die zweite Ursache war, daß die Nerv Yorker Staatslegislatur im selben ahre unglücklicherweise ein Gesetz ecliep, durch welches Geschäfte mit auswartigen" Lotterien, d. h. allen nicht im ; Slaa:e Nero ))ork uitterilommenen Lotte- ! rien, verboten wurden. Dieses Gesetz j hätte schon allein hingereicht, das Eonnecticuker taatSunkcrneymen lahm zu legen, deiln auf den Absatz der ,'oose in Nem Jjork l: arte man hauptsächlich gerechnet. Die fünf einzigen oofe, welche, soweit beklwrtt. noch von dieser Lotterie vorhanden lind, runden vor einigen Tageil in eine'.: s!k?zl Dachstübchen dahin aufgestöbert. .uchn Ealdwell, dessen UiUtua'n'irt ff tiacu, geHölle einer der aLtesteu lu'.b uiitafrutichüi Familien an und iviU lniiiiulä eire der heroorra- ! giitbsieii Pf i oii lich feilen im Staate. Das ist tun titi Beispiel von vitleu. Dic i'isutiu'iiutu el?ll eckte sich ferner tiaf das gailze kir.!, liche Veben. Auch im Pale College" fal jie festen Fuß. Schon ,m Jahre !7-t7 wurde diefe Uliivcrsilät zun' Hutzineßer einer von der Gesetgebung ermächtigten Lotterie gemal.' Xitn iinii an, daß das UniVrst:örsgebau?e nicht groß genug sei, nin 'auch nur Die Härile b:r Studeitten un'.ei linge", u'.d die Legislatur ord lie: eiü" v o r r i tr an, ihn ; oas Geld für die E'r;ckli'ig eii-es neuen Gebäudes zu beichaki,'. ?h,, darnach wnrde bestimmt. ti"i der Er! rag der ale?ot terie vorerst dein Schahautt der Eolonie Eon;etiut zugute koininen soste. , Die Negieruug war stark in die JMtweruudranzoseu ki iege verwickelt gewesen und hatte mehr als ihren vollen Trupxenantheil für den Dieist geliefert; infolge dessen war 17'7 der Schatz der Eolonie ausgebiaucht, und der öffentliche' Credit gefährdet. Zli dieser oth wurd nicht unr die geuannte Perfügung getroffen, sondern es wurden auch alle Kirchen der Eolonie zu Beiträgen aufgefordert. 'Xrn O!oler l7r,o unternahm die LegiSlUtnr eine otlerie zu,!t V'steil des 'euchtthnrnieS uow Nero Vondstn. Schon ein Infn spater geuehntigte die Legislatur wieder eine Votkerie um daS.Geld für die Verbefieriing des Housaionicflufses aufzubringen. N'ach dem Jahr? 1775 wurden die Lttericconccssionen des ge. setzgebendeu' Körpers nicht mehr veröstt'ntlkcht, sie waren aber zahlreich. l8'' wurde dnS StaatSgesetz erlassen, welches die Lotterien iu Connecticut verbietet. Dasselbe ist bis zum heutigen Tage nicht widerrufen worden, ist jedoch in der Praris ein todter Buchstabe. , ,,1. M ionin w"' uuLert. von J.irui, cissionen, woyl. unternehn'.unacn ab. Medieingefchichtliches. Ueber das Thema Streiflichter aus das Volks - Medicinwesen vor 3000 ym. . . , ' , r oon femem Gegenstände hzupt,ächllch d.urch Forschungen in der Literatur der alten Hindus erworben, eine Literatur, welche ahrbunderte lang von den züns,
Votr-ifiPoiV, die -an dem Jahre 179 und das; alle Krankheiten hellbar seien, stammen und 3itrn Ealdwel!" unter- wenn nur Brahma das Heilmittel offen zeichnet sind : die betreffende Votterie war öarte. Die alterthümliche Vehandlnngi vonr Staate ermächtigt worden um daö Z weise der Hindus euth'elt vieles Sinn.G'lö m Erbaiuina 'des allen Staats- lose, aber andererseits auch BielcS, was
wir- juriguu cuneuru. ich gen i . i r t. ' ifr . i .
verbreitete sich die indische Heilkunde namentlich nach Arabien und von da nach Egypten und Griechenland. j Als die Heilkunde bereits in vielen Be, zieh un gen einen wissenschaftlichen Werth -erlanat hatte, erfolqte ein neuer Rück- ' . . . . :.. nn-js.i. w ..!.!!.... 'ar i j rp v p MMVVII wo sich die Heilkunde ursprünglich von Indien oder Arabien festgesetzt hatte, sie sich selbständig weiter entwickelte; Griechenland z. Ä. hatte schon feit vielen Jahrhunderten wissenschastlich bedentende Af'.i- C. V t?-- Fl M i in im ii litt iiiiiii im u iii rii ii ir r i mi 11 nri yievjie gruaiu, nno oiec .nun war reineswegS mit dem politischen Untergang ditfes oder anderer Länder verloren e .z igen. Es bleibt aber merkwürd,. wieweit Indien, von welchem seiner Zeit die erste Anregunz zu lledem ausging, r. zuruagltmeren t,t. ie allgemeinen, heilärztlichen Ideen der Hindns, sagte Dr. HopkinS, lassen sich aus den Glauben zurückführen, da ! ein ..Lebenselirir" entdeckt werden könne. ... ... . . . ... . ' . . .Am...!. (ssKsi oft t..lS4l.& vy.i vcv ;iiuvsiutii -uiuiUjUi wurde. Bei den alten Hindus gab e? gleichzeitig Hospitäler fürMensclen und für Thiere ; die ersteren sind verj'chwunden, aber die Thierhospitäler sind noch beute vorhanden. Eines derselben, in der Nähe von Surat, ist über 2000 Jahre alt und wird noch jetzt zur Pflege kranker Hausthlere verwendet. Bon, Jnlande. Das New Borker Postamt ist das größte Gefchäftsetablifsement der Bundesregierung. Es werden in demselben jährlich mehrere Millionen Briefe aufgegeben und abgeliefert, die von demselben ausgestellten Geldanweisungen be, laufen sich jährlich auf mehr als 80,000,000, und die Netto-Elnkünfte für die Negieruug beziffern sich jährlich auf ungefähr 3 Million Dollars. Ein neues, aber nicht emp fehlenswerthes Mittel, unter Schmerzen jammernde Kranken zu beruhigen, ist deren Behandlung mit Faustschlagen. Im Ehicagoer 'Asyl für Unheilbare" wurde dasselbe mit solchem Erfolge angewandt, daß ern Patient für immer kuhig geworden ist. Die CoronerSjury hat eine Untersuchung empfohlen, bei der aber wahrscheinlich nicht viel herauSkommen wird, zuknal die die Hauptklage sich gegen eine Lady" richtet. 9i a ch einer Zusammenfiellung, welche der Manufacturerö Necord" bringt, werden im Jahre etwa 300,000 Eilcnbahn-Wagenladunzen Gemüfe und Obst aus den firdlichen Staa, ten nach dem Norden verschifft. Eine derartige Wagenladung hat einen durchschnittlichm Werth von"tzI00, die Gefammtausfuhr somit den Werth von tz30,000,000 per Jahr, während die Transportkosten gegen D4,ö00,000 betragen. Die beiden Südstaaten Florida und. Louisiana sind die ersten, welche frühes Gemüse und Obst für den Erport liesern; sie fangen im Februar damit an, Gemüse zu verschicken, und dann dauert das Geschäft mit Gemüse, Obst, Melonen u. s. w. bis zum Juni hin fort. Die Entwicklung dreseS Gewerbs und Verkehrszweiges lst eine so rasche gewesen nno hat in der kurzen Zeit so großartige Verhältnisse angenommen, daß er heute schon von großer Bedeutung ist, nicht blos für bcu Süden, sondern für die gesammte Union. In Wheeling, W. Va., verad schied ete sich kürzlich der bekannte Brauer Anton Reymann, um mit feiner Famille eine E rholungSrelse nach Deutschland anzutreten. Das gesammte Deutschthum der Stadt mit vlelen Amerikanern brachte der Familie eine Serenade, und der 'Bürgermeister hielt eine Rede, in welcher er Herrn Neymann und seiner Familie eine angenehme Reise und glückliche Heimkehr wünschte. Herrn Reymann wurde dann ein prächtiger in Gold gefaßter Compaß zum Geschenk gemacht, damit er beständig wisse, wo immer er sich befinden mag, in elcher Gegend sein liebes Wheeling liegt. Vor seiner Abreise schickte Herr Reymann der StidtVerwaltung eine Anweisung, um einen Patrouillewagen nebst Aukrüstuug, Bespannung u. f. w. anzuschaffen. Die dortige West. Birg..Statsztg." bemerkt dazu: Hoffentlich wird der Stadtrath dieses Gischenk nickt zurückweisen und sogleich Vorkehrungen treffen, daß der Wagen untergebracht und somit den Bürgern in Zukunft ert L ' t. Cit ii, . t ' . m , . l. 5 n t ,r f .is. yane oer yerosrragenvjre vem,qe ö?rwer mit seinem böhmischen Pachter eine gute Milchkuh in Gemeinschaft gekaust. rjieiijr da Geld votschossiti
(ti.. i. v. . 3 0s... i.. v ... crn.t i
hatte, wollte er 'sich vorsichtiger Weise recht sicher stellen und es wurde im Kauf brief festgestellt, doß die etste Hälfte dem deutschen Farmer und erst die zweite Hälfte dem böhmischen Pachter gehöre. Als eS nun aber zur Theilung der Milch kam, machte der Böhme geltend, daß die erste Hälfte der Kuh jedenfalls die vordere Halste sei, und der Farmer deshalb nicht zur Milch berechtigt sei. Es kam zur Klage, und der Friedensrichter entschied demnach, daß der Böhme im Rechte set, denn der Kopf gehöre zur ersten Hälfte der Kuh. Es sollte aber noch besser kommen. Vor einigen Tagen wurde der Böhme beim Melken erst von der Kuh mit dem rechten Hinterbein geschlagen, und dann noch zum Ueberfluß mit den Hornern gestoßen. Den Kick" mußte er in den Kauf nehmen, denn, er kam von seiner Hälfte, aber für das Stoßen hat er jetzt eine Schadenersatz, klage von 2S Dollars gegen den Eigenihümer der ersten Hälfte eingereicht. Bezüglich der telegraphisch gemeldeten Freisprechung des ILjähriaen William Krulisch in New Fork von ver furchtboren Anklage, den ApothekergeHilfen Günther Wechsuna, seinen nächsten Vorgesetzten, mit einem Beile todtgehackt zu haben, wird nachträglich Folgendes berichtet: Bei. der ersten Abstimmung sollen v Geschworene für schuldig deS Mordes im ersten Grade", und S für Freisprechung gewesen sein, während ein Stimmzettel unbeschrieben blieb. Es fanden übrigens nicht viele Abstimmungen statt. Schon strecken auch die Dime" Museen ihre Krallen nach den mit einem Schlage berühmt gewordenen Knaben aus. Die Eigenthümer von drei Museen haben Krulisch angeboren, sich ausstellen zu lassen, und einer derselben osferirte ihm für sechs Wochen tz100 per Woche. Die Geheimpolizei tragt ihre Blamage mit dem ihr eigenthümlichen Selbstbewußtsein. Sie behauptet noch immer, sie habe in Krulisch den wirklichen Mörder WechsunaS gefangen und zum Pro-
ttß gebracht. Da derselbe srelgesprochen sei, so sei der Fall für sie abgethan, da sie nicht im Stande sei, einen zweiten irklichen Mörder deS Apothekergehilfen auszutreiben. Die blamirten Detektivs gedenken also wieder auf ihren etwa vertrockneten Loorbeeren auszuruhen, bis sich eine Gelegenheit zur Einbeimfung einer neuen Blamage finden wird. An die berüchtigten Aerliner Klaviernittwen" erinnern einigermaßen die Nö h m a s ch i n e n - M a ms e l l S" in manchen amerikanischen Städten. Es wird über eine solche aus Lsuisville geschrieben: Die Charity Organisation Society" ist gegenwärtig hinter einem Frauenzimmer Namens Alice Anna Hitty her. welches seit fünf Jahren schon ein Lied von der Näh Maschine" ganz besonderer Art singt, um zu etwas Geld zu kommen, ohne arbeiten zu müssen. Hitty hat ein hübsches Gesicht und eine schlanke Figur, was ihr, wenn sie sich an mildthätige Herren der Schöpfung" wendet, gewöhnlich sehr zu aut kommt. Gewöhnlich erzählt sie, da& sie seit Kurzem Wittwe sei, irgend inem Leichenbestatter noch eine kleine Summe von dem Begrabnisse ihres Gatten her schuld und diese leicht abtra; gen und zugleich ganz gut ihren Lebensunterhalt verdienen konnte, wenn sie nur eine Nähmaschine hatte. Jnteresstrt sich der Zuhörer für ihre Geschichte, so erzählt sie weiter, daß sie eine Maschine billig kaufen könne, eö fehlten ihr jedoch noch 510 ober $11 am Kaufpreis, und die müsse sie vor morgen Mittag" aufbringen, weil dann die ihr gegebene Frist verstrichen sei. Natürlich wissen die Zuhörer nicht, daß die Hitty schon seit fünf Jahren gerade Wittwe geworden ist" und bis morgen Mittag" Geld für die bewußte billige Nahmaschine gebraucht, und Viele von ihnen qeben ihr bereitwillig einige Dollars 1 manchen Fällen hat sie sogar die ganze Summe vtn $10 erhalten. Zu wiederholten Malen ist die Wshlthätigkeits-Organisa-tionS-Gesellschast angegangen worden, der armen Wittwe" zu helfen, und die esellschaft hat jetzt beschlossen, der Bedauernswerthen", die einfach ein arbeit;scheues Frauenzimmer ist, das Handwerk zu legen Vom Ausland. AusAndria, der reichste Weingegend in Apulien, wird geschrieben : Die seit Monaten währende "landwirthgastliche Krisis erfaßt immer weitere Kreise und verbreitet überall deir schreck? lichsiell Jammer. Man muß hier leben, m sich über das namenlose Elend, welches wie eine tödtliche Seuche seine Opfer fördert, eine annähernde Vorstellung zu machen. Ganze Familien, denen früher wenigstens ein Stück Brod gesichert war und die, obwohl hungernd, doch eine Zeit lang mit Scharn im Geheimen litten und schwiegen, ziehen nun bettelnd durch die Straßen. Mit fahlen, eingefallenen Wangen und sieberuden Augen 'flehen sie die Vorübergehenden um Brod an, um nicht sterben zu müssen. Und w is soll man von den Bauern sagen? jiur nuhc als zwanzigtausend brüten dahin und wissen nicht, womit sie ihre Fauuuen ernähren sollen. Wer etwa glaube sollte, daß diese? Schauergemä!de nicht der reinen Wahrheit entspricht, der höre: Ein Bauer Namens Ruberti fiel am 9. Mär,. während er sich über die Straße schleppte, plötzlich zusammen Man eilte ihm zu Hilfe und fragte, was ihm zugestoßen. Kein Antwort, die Augeit waren ihm verglast. Den Mann hungert," sagte ein Arzt, und der Bedauenkswerlhe sand noch die Kraft, mit'dem Kopfe zustimmend zu nicken. Man hofft, ihn zu retten. Doch weiter. Am 7. März starb Hungers der Bauer Monteriti; anr 9. siel auf bem Hauptplatze ein altes Weib bewußtkos zufammen; es hatte seit zwei Tagen nichts gegessen. Dle Volksküchen vertheilen täglich 200 Portionen, aber der Hungernden sind zwanzigtausend. Ueber die Panik im Wien e r Carltteater", welche in ihren Einzelheiten übrigens sehr an die einst im Berliner Theater" ausgeLrocheue ermneit, beuchten die Wiener Blatter: Im Hintergründe des ersten Ranges war tu ner tcherheuslampe" dteteann ! kerze umgefallen, der Docht hatte sich in ' r . ... n:.. r.i . t .ra jCUici guujcu uyc cmUiiucf uuu uia die Glasscheibe sprang, war plötzlich eine an sich unbedeutende flamme emporgefölaaen. welche' ober nzchts in Bjimd
stecken konnte, 'da sich keine brennbaren Stosse in der Nähe befanden. Die Perfönen, welche nächst der Lampe saßen, schreckten natürlich empor aber nur sür einen ?lugcnblick, denn es wurde ih nen sofort klar, daß eine wirkliche Gefahr nicht vorliege. Das Publikum im Parterre hingegen, durch die Bewegung oben aufmerksam gemacht, konnte die eigentliche Ursache der Feuererscheinung nicht gleich ermessen ; rnan sah ron unten nur die Flamme und auf einmal schrie es aus Hunderten von Kehlen: Es brennt, es brennt! Hinaus! hinaus!" Alles sprang von den Sitzen und stürne den Ausgängen zu. Run griff die Panik mit unglaublicher Geschwindigkeit auch auf den anderen Rängen um sich. Diejenigen, welche überhaupt nicht wußten, was geschah, glaubten naturgemäß das Schlimmste. Es entstand ein ungeheurer Lärm. Auch von der Bühne aus hatte man den Vorfall bemerkt. Anfangs thaten die gerade auf der Bühne beschäftigten Schaufpieler so, als ob gar nichts geschehen wäre. Als jedoch der Lärm im Zufchauerraume wuchs, unterbrachen die Schauspieler die Vorstellung, traten zur Seile und ließen den Regisseur vor, welcher in Begleitung des dienstthuenden Feuerwehr-Jnspektors vor dem Publikum erschien. Inzwischen war ein Feuerwebrmann zu der gefährdet scheinenden Stelle geeilt. Der Lärm legt sich und ein aLgemeines Bravo!" erscholl. Der Regisseur versicherte, daß eine Gefr.hr absolut nicht bestehe. Das Publikum suchte wieder seine Plätze aus und die Vorstellung konnte wieder ausgenommen werden. Irgend eine Verletzung oder dergleichen hat glücklicherweife Niemand davongetragen. Die umgekehrte Galathee". Eine feiugekleidete Dame kam in
! den Laden eines Handwerksmeisters in Greiz, sah dort im Waarenschrank das ; Bud eines jungen Mannes ausgestellt, welches sofort ihr Herz derartig gefangen nahm, dafz ste dem Ladenmhaber S00 Mark bot, wenn er ihr das lebende Original des Bildes verschaffen wolle: sie set aus guter Familie und im Besitze von 33,000 Mark Vermögen. Ueber diefe Auskunst war der Meister um so mehr erfreut, als die Photographie feinen eigenen Sohn darstellte. Er fuhr also sofort nach Leipzig, woselbst der junge Mann in Stellung ist, benachrichtigte diesen von seinem unverhofften Glück und brachte lhn schleuulatt irach Grrn. Da das Original dem Bilde vollständig entsprach, und der junge Mann gegen klne Braut mit 32,000 Mark Vermögen durchaus nichts einzuwenden hatte, so wurde noch an demselben Abend in einer dortigen Wirthschaft die Verlobung im Beisein aller verwandten glanzvoll gefeiert und auch alsbald eine größere Wohnung gemiethet. Am anderen Tage sollten die Eltern der Braut besucht werden, und die holde Jungfrau bat ihren Schatz, der solle sich nur hinreichend Geld einstecken, damit die Eltern -auch sehen konnten, daß er gletchfalls Vermögen besitze. Der Bräutigam nahm in Folge dessen 60 V!ark mit, die er oem Mädchen übergeben wollte. AnkanaS wurde sein Anerbieten abgelehnt, dann jiAm s.ji 4k Vk .n.r. uuu juinfcnty uvi unbenommen, KUtin wie sein Portemonnaie mit 10 Mark 50 Pf. Inhalt. In Gera angekommen. brachte das Damchen feinen Schatz un Wartesaal zweiter Güte unter und entsernte sich, angeblich um das Gepäck :c. zu besorgen. Er" saß nun im Wartefaal und blickte, wie weiland Ritter Toggenburg, stundenlang nach der Saalthür, die zwar sehr oft klang", ohne daß sich aber die Liebliche zeigen wollte. Endlich erfuhr er von dem äZahnhossPförtner, daß er den Anschluß nch Lelpzig und somit auch seine . verduftete Braiit verpaßt habe. Die Rückfabttskarte sicherte dem Betrogenen wenigstens den Rückzug nach Greiz. Die Universität ist die Vorschule auch für das politische Leben ; deshalb bereiteir sich deren Jünger in allen Landern nach den jeweiligen Herrschenden Stronrungen für ihren zuküiiftigen Beruf vor. In Budapest gebt man aus die Straße und brüskirt die VolksVertretung, in der Schweiz beschäftigen sich ausländische Studenten mit ganz eigenthümlichen Uebungen in der praktischen Chemie, in Oesterreich sind Ovationen für Schönerer an der Tagesordnung und in Deutschland lieben es die späteren Beamten und Jtichter, aus andere Weise ihr Verständniß für nationale Fragen und ihre Strebsamkeit für die Earriere zu bethätigen. Ueber die Geschäftigkeit der modernen Pariser Stubeuten spricht ein bekannter französischer Schriftsteller, Eduard Cadol, seine Bedenken aus; er schreibt an den Figaro": Sie waren so liebenswürdig, uns über die Thätigkeit der Herren Studenten ganz genau zu unterrichten ; wir wissen, dank Ihrer Mittheilungen, daß sie gestern eine Demonstration sür Jacques, heute einen Putsch für Antoine in Scene gesetzt, daß sie Versammlungen für oder geAen Boulanger abgehalten, je nach Mimmung einmal den Peter, ein andermal den Paul ausgezischt und doch noch Zeit übrig behalten haben, ernsthaft über die aroß'e Frage des Baretts zu berathen. Nur Ein wissen wir nicht! Ob, und, wann sie eigentlich studiren, die Herren Studenten? Das ist eine Fraae, die unö, als Väter, auch einigermaßen interessirt und für deren Beantwortung wir Ihnen verpflichtet sein würden. J einer Heilanstalt beLudwigsburg ist, wie wir der Rational! Zeitung entnehmen, Ludwig WaleSrode gestorben. Für die jetzige Generation war er als Schriftsteller schon verschallen. Aber im Beginn des politischen Lebens Preußens hat er einen nicht um bedeutenden Antheil an der Bewegung der Geister gehabt, die der Einführung der Verfassung vorausging und daraus hinwirkte ; er gehörte damals zu . dem Kreise ostpreußischer Public! sten, welche das System des Absolutismus wirksam bekämpften, er speciell zum Theil mit den Waffen des Humors. Seine Politische odtenschaü, welche nach der Beseitigung des Systems Manteufsel - Westphalen erschien, war eine vernichtende Kritik der Sünden desselben. Merrschauwpfeifen. lanae deutsche Pfeifen, Ciflarrkulvitzen eic bei Wm. Mucho. No 199 Og WashiaLton Ctr. T. Kö. tetom, ÄdvgZnt, Vanrk vlock, Jlmmer.LZ.
1 tilgen Act Mze. Alle Menschen haben zur FrühjabrSzklt eine S?!kdijin nöldiz. welche das Blut verändert. ES st bekavot. da? wir während h Winters einen besseren Appetit haben nd reichere und fettere Nabrunz zu n nehmen, wodurch das Blut dickflüssiger und der Körper widnstsndSfäbi. er gegen Kalte wird. Der erste warme Früh lingstag zeigt uS jedoch, daß da Slut zu dick tft und die keber nicht richtig rbeltet, und wir fühlen alö ob wir krank wären. Und dieses ist der Fall. DsS Blut bleibt dick und die Leber funktiontrt nicht richtig. Wir leiden an Verstopfung und die Verschiedensten KrankheitZerscheinungen folgen, wie Kopfschmerzen, schlechter eruch au ten, Muntze, fettige Haut, Ausschlage, chwindek, Appetltloflg, kelt, wir werden kraft- und engielos. Kkistiz sowohl wie hvstsck, schläftiz, adacspannt und träge. Alle diese Krankbeiteersönunuam sind bekannt unter dem Namen ZZrühjahrs-Fieber. Wenn hierkgen nichts getban wird, können leicht schwere Krankheiten entstehen und ist ein Mensch mit unrernem Blnre bideuteno empfäng. ltcher gegen ansteckende Krankheiten. Jeder sollte da große deutsche Hetwtrte Ar.AMUSbKor!a's JJl. TRADE 7iv & enden. Millionen rsn Deutsck'en Zkirauchen sie und sind dadurch heilt. Sie werden die Leier anspornen idre Funktionen richtig zu ersehen, überhaupt das ganze System rezulire. tsie reinigen das Blut und erweckerr die Lebens geister ,u neuer Tdätigkeit. Sie bringen Lust ur Arbeit und häuslie Zufriedendnt und machen den Körper widerstandsfähiger aegen die schlechten Einsiusse der beißen Somett-ze. Vreik, öt)evlk: t allen bothekenzn haben. N CHknitS A. V0CELE8 CO., Baltirnor. Ui. Xbtt große I. B. & W. Bahn. ttürzefte Linie nach dem Osten und Westes Die einzige Linie mit soliden Zügen naü Vloo. mtngton und Peoria mit DnrchgangsWagen ach den Missouri Wder Punkten in einigen Stauden weniger alt andere Vahuen. Sbenfö Durchgang . Schlafwagen und Etnhlwagen. Wagen über Dauville nach Chirago in kürzere Zeit zu niedrigeren Preisen als andere Bahnen. Die knrz' Linie nach Springfield, Cotnurn, Ohio und alle Punkten im füdlrcheu und öft. lichev Ohio. Die Inmste und emzige pinre mit DurchgangS'Schläfwagen nach Urbana, Obw, Bellefontaine, Kevtou, Tiffin, und San. dutky. Die authorisirte Linie östlich mit Sckuellzeit und Ztckets uach alle bedkut?uden östlichen Städten don $1 fcil$1.50 weniger als reantitre Raten. Zuge im Jvdianapoliz VaSnof. dang ll!ur?t onuch 4:w,org. ll:worg. wtl.7:3VRsr. 3:3b Qarn tl:wddS vom Oft 7 Mora 3:15 m. 10:30 dS ( Bom itn 3:öo g li:40 Mg. 8:10 Vdd Feinste Speise, und Schlafwage. Tickets und Aukkvnft ertheilt Gen. Paff. Agent, Seo Bmler, 188 Süd Illinois Straße, und jeder andere Agent der Linie. H. N.Vkonson, ,. yass. Sgent, l t y. fl n. Vng. Agu, L.BM mwm Fallt Sie die Gtadt ach irgend tXn ng t)Us zu derkaffen besdfichtizen. gede int Sabash TiSet.Oisiee, ys. Sü 'ptU paffi-fftc KktchK Sudianapolit, end rfiaget di Fahrpreise nd Shereu theilnnge. Vesovd?re nfVerfsarukeit &ir Laud-Qäfetz:u . , 0"4iiytiiifr?? ayewaaN, NultdZkhttTiöetÄ ach allen Platzen w ' Weftsn md NorddZewn : Dke dkrekteKs Lwk, - ach FüKTWAYNK, TOIaT-BOs fmiiun' kh ciliu öftUche Städte Cselli5tfi?al, Vk!aK'chlA?v,nö?ssS, zndtiklKsfiz Anschluß und dsJPSngi V che. hert macheu di QSviZs Qsbash tZsbn -dlebeliebtefta Paffszin-Bah Lmerüa IT. I. Wade, ViSicikPaffsgier- nnb Laubige Ibtapottß l. 301. O w 1 1 1, veueral Dcket.2aazer. C ha I t, OeaVirl nd TiSet.Agl it. 9ti ii&simmiaxxrm. THE LADIES TAVORiTE. KEVER OUT iZ? ORDER, It ycu desire to pure W ? n cwtes rcat afne, ak our nxent at your vtaw ior terra uni SriceB. Ilk you cannot. ft'id ojr asrent, vrii iroct to ncarest adürta to y ua beiow tiarnea !Tiir unr'ijiiir nnnM! )Lnitw flinunuii. u.unnr cwicASP - mm SQUÄHE.NX- tJALLs. III m iaw m m ' Tft ST LPUiS.O. - rgprftreSrj MfTHAHC1SC0CAU fc T 1 ? TM I U. IM. Bjmtur fts SadUaapslU: CUtftt Offtfitr, 72 Ost ISf5tatn etist sgk VEEKLY PAYMENTS lO.OOO to be pivea iway while adveitising. Send for Information in fall. C LAU K12 irATCU CTA7B, t03 und 105 Stete As., Chicago, ZU,
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