Indiana Tribüne, Volume 12, Number 208, Indianapolis, Marion County, 16 April 1889 — Page 1
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Cs giebt unter den Deutschen sthr Wenige, Kelche nicht über daS Parte itrei den, sowie über die Politik, wie sie in Amerika betrieben fenrd, den Stab bre chen. Sie schimpfen über die beiden gro ßen Parteien in gleicher Weise; sie sehm ein, daß sie von denPolitilem gensssührt werden und daß c& diesen bloß um die Aemter zu thun ist, aber alle? dies nur in der Zeit zwischen den Wahlen. Kommt es zur Wahl, dann werfen sie sich wieder für die eine oder die andere dieser Pein teien inS Zmz. gleich als hätten sie wirk lich die Hoffnung, daß der Sieg der Einen oder der Andern eine B.ffnung der Ver hältniffe herbeiführen würde. Und doch ist es so klar, daß wie es nur klar sein kann, daß von den beiden altm Parteien keine etwas für daS Volk thun kann, oder will. In 1884 kamen mit der Erwahlung Clevsland'S die Demokraten ans Ruder. Hat sich die Lage deS Volkes in Folge dessen in irgend EtwaS geb,ssert? Ist daS Einkommen deS Arbeiters gewach sm? ES wird wohl kzum möglich sein, UoaS derartiges behaupten, geschtvelge denn beweisen zu können. Jetzt sind die Republikaner wieder oben auf. Ist es deshalb anders geworden ? Nicht um ein Jota. Der übliche Still, stand der Geschäfte und die gewöhnliche Arbeitslosigkeit sind in diesem Jahre wie in jcdem andern um die Zeit nach Weih nachten eingetreten und von den Verspre chungen, welche in der Wahleampagne von 1633 gemacht wurden, ist ebenso tvmig eine gehalten worden, wie von den Versprechungm der Wahleampagne von 1834. In gleicher Weise ist von den Hoffnungen, welche in 1633 angeregt wurden, ebenso wenig eine in Erfüllung gegangen, wie von den in 183l ange regten. Es ist immer die alte Geschichte. Wäh. rend einer Wahlcampagne wird dem lie ben Bruder Arbeiter der Honig zentner weise um den Mund geschmiert. ES ist ganz wunderbar, was da jede Partei für den Arbeiter zu thun verspricht und wie da jede Partei einsieht, daß die Arbei ter daS Maik der Bevölkerung bilden, und daß die Arbeit alle Reichthümer schafft u. f. w., u. s. w. Nach der Wahl ist daS Alles wieder vergessen. .Der Mohr hat seine Schuldigkeit gethan, der Mohr kann gehen. Unsere Politiker kennen ja ihre Leute, w'fsen sie doch, daß bei der nächsten Wahl die Arbeiter doch wieder in Schaaren ausrücken werden und sich herandrängen um Diesem oder Jenem an die Krippe zu verhelfen. ES ist ein trauriges Schauspiel, ein kaum begreifliches Schauspiel. Was hat denn eigentlich das Volk davon? Ver sucht man es einmal, dem Volke Gelegen heit zu geden, für eine neue Partei zu stimmen, so thut das Volk nicht mit. Ist eS denn ein so beseligendes Bewußtsein mitgeholfen zu haben, irgend einem Pro fessionspolittkir einen guten Posten zu verschaffen? Ist eS denn so ungeHeuer schwer, zu begreifen, daß jede kür ine neue Partei abgegebene Stimme ein Protest gegen die bestehenden Verhältnisse ist, ein Protest der schließlich gehört wer. den muß ? Ist eS so schwer zu begreifen, daß eine neue Partei, welche sich wie ein Keil zwischen die alten Parteien schiebt, Erfolge erzielen kann, welche weit wicht! ger und bedeutender sind, als d!e Erwählung eines Beamten ? ES ist begreiflich, daß man in einzelnen Fällen, wo eS sich um Erzielung eineS augenblickliches raktischen Erfolge?, z. B. in der Temperenzsrage, für den einen oder anderen Kandidaten der alten Parteien stimmt, aber daS trifft doch nur in einzel neu Fallen, oder an einzelnen Plätzen, aber doch nicht im großen Ganzen zu. Trotzdem ist eS immer und überall daS selbe. Trotzdem geht eS immer und über all in dem alten Schlendrian. So wenig Einsicht und so Wenig Verständniß! Zur Erzielung von Erfolgen ist eine kleine Partei viel sähiger, als eine große. Eine kleine Partei bildet einen stehenden Protest gegen daS Alte, eine stehende Forderung nach Neuem. Wissend, daß sie keine Beamten erWahlen kann, hat sie nicht röthig, vor der klaren Darlegung ihrer Grundsätze zurückzuschrecken. Auf ein paar Stimmen mehr oder veniger braucht eS ihr nicht anzukommen. Es genügt für sie, eine Anzahl von Stimmen zu erhalten, welche ber den mächtigen Parteien stets den Wunsch erregt, diese Stimmenzahl möglichst niedrig zu halten. Die? geschieht meist dadurch, daß man durch Koncessionen lm Sinne der neuen
Partei sich bemüht, dieselbe als überflüf. siz erscheinen zu lassen. Wir hahen ein Beispiel an der Temperenzpartei. Die demokratische sowohl, wie die repuhlika nische Partei, weit mehr allerdings die letztere, sucht sietS den Temperenzlern be reiflich zu machen, daß sie gar keine be sondere Partei brauchen, sie sollen nur für die alte große Partei stimmen, -die werde dann schon AlleS besorgen. Und
man wird zugeben müssen, daß ohne einen einzigen Beamten zu wählen, die Tempe renzpartei schon große Erfolge erzielt hat. Wir sollten meinen, daß man an diesem Beispiele etwas lernen kann, wenn man etwas lernen will. Mchtige Partelen sind, besonders in einem Lande in welchem von dem Erfolge die Erlangung von Aemtern abhängt, nothwendigerweise konservativ. Sie wer den nie energische Schritte unternehmen, nie etwas Entscheidendes thun, weil zu viel für fte auf dem Spiele steht, und weil sie in steter Furcht schweben Strni men zu verlieren. Werden sie nicht dann und wann durch außerordentliche Umstände vorwärts ge trieben, so giebt tl nur ein Mitte! dazu und das ist die Gründung einer Partei mit bestimmt und klar ausgesprochenen Prinzipien. Seien solche Parteien auch klein, der fortschrittliche Einfluß, welchen sie auSübm können, ist ein sehr großer. Die Jahre lang dauernde abwech selnde unbestrittene Herrschaft der RepU' blikaner und Demokraten in unferem Lande ist ein Unglück. Es fehlt die vor. wärtS treibende Kraft. Kann eine Tem perenzpartei durch ihre feste Haltung Er folge erzielen, wie viel größere Erfolge müßte eine Partei erzielen, welche nicht ein freiheitSfeindlicheS, sondern ein frei' heitlichkS. nicht ein schlechtes, sondern ein gutcS Prinzip vertritt? Wann wird eS endlich in den Köpfen der Arbeiter tagen, wann werden sie auf hören, ihre eigenen Interessen den Jnter essen der Politiker zu opfern ? ÄraWagriHtes. Wetteeausstchken. Für Jndiana: Wärmeres hübschtS Wetter. D e r v e r u n g l ü ck te Dampfer. New York. 15. April. Noch imMkr keine Nacklrtcht von der Mannschaft und den Passagieren dkr .Danmarl. Man dofft jetzt, doß der Dampfer .Den maik' der Natisnallinie. der schon seit zwei Tagen fällig ist, Nachricht bringt. Verschluckte eine Stecknadel. Atlanta, Ga.. 15. April. Miß Minnle Taylor karb h?ute nach schAeren Leiden. Sie hatte aestern ine Steckna del, velche sie im Munde gehalten bat!e. verschluckt und dieselbe war in der Quere im Halse flecken geblieben, und zwar so tief, dsb s dkn Aerzten nicht möglich war, sie zu erreichen. Furchtbare Eon vulsioven stellten sich in, und trotzdem es den Aerzten gelang, die Nadel in den Magen dingbzustoßen, stellte sich deute doch der Tod ein. i 1 ' " Sin Racheakt. Chicago. IS. April. Eine der letz im Amtshandlungen deß unterlegenen Mayor Roch war die Wiederangellung deS PolizeikapitänS Schsak, welcher wegen der von der TmeS' gegen ihn er hoben Anschuldigungen vom Dienst suöptndlkt orden war. Die Samöü'ttonferenz. N v V o r k. 15. April. Zwei Ctun? den, ehe die Mitglieder der SamoaKon ferenz abreisten, wurden ihnen versiegelte Instruktionen eingehändigt. Die Kom missäre werden die Verantvortlichkeit AmzrikaS für die Rudeftörungin auf der Insel zurückweisen, sie werden aus der Selbstfländigkeit der einheimischen Regie rung bestehen, und im Falle fremden Einflusses gleiche Rechte mit den anderen Mächten verlangen. Köln. 15. April. DU .Kölnische Zeitung schreibt : Die Eenennung des Herrn Sewall als Zahlmeister dir Kom Mission, sowie die des Herrn Batik als Mitglied der Kommission läßt erkennen, daß es der Washingtoner Regierung nicht ernftlichZum eine feeundschastttch Bell gung der samoanischen Frage zuthun ist. Aus Oklahoma. Wlchira. tta.. 15. April. Die .Boomerö aus nit haben sich bei Gainesville gelagert, und die dort Herr schende Ausregung ist ganz außerordent lich. Tausende werden am 21. nach Ok lahoma aufbrechen. Unter ihnen defin den sich auch eine Anzahl junger Aden tenerinven.
- Chicago. 15. Aortt. Unter den heute hier versammeltkrt.BooNttS" befanden sich auch Mehrere Damen. Die hiesige Coloni zählt 200 Mitglieder, zu welchen noch vettere Lheikunaen euS Rockport, Import und anderen Städten stoßen werden. H t ' ii-.-:.
Otear Reede. f. Springfield. M 15. Ap,il. Louis Neide, der Bruder des verurtbkil ten Anarchisten Oscar Reede, machte dem Gouverneur Flfer aus dem Capitol seine Aufwartung, um für feines yerurtheillen Bruder Oscar eine Füibiltt einzulegen. Er wurde vom Gouverneur döftich eir, pfangen. welcher ibm auf sein Bitte er klärte, daßer unmözlich fsfott iine Ent fcheidung tnffcn könne, da dii Begnodi gungSangilkgenheitkn in einem bestimm ten Termin verhandelt werden müßten. 0r ctafctt Ludwig Kofsuth. Turin. 15. April. LadsigKossuth hat wieder inen Rückfall gehab! und fein Tod kann jederzeit eintreten. Am 27. April wird er. wenn er noch blZ dahin lebt, 87 Jare alt. Halstead und die deuschl ün dische Presse. LondSn. 15. April. Die.'Bttliner Zeitung" und Da deutsche Taablatr" sagen, daß die Verwerfung der Ernen nung HalfteadS zum Gesandten räch Deutschland ela von Senator Vayne urd der Korruption im Allgemeinen began gener politischer Meuchelmord sei. Parlamentswahl. L o n d o n. 15. April. An , Stille des verstorbenen John Brlght wurde in Bir mingham besten Sohn Albert Brlght mit 5615 gegen 2560 für den liberalen Kan didat' als Parlamentsmitglied gewühlt. NachBerlin. Rom. 15. Apr. KünizHumy.ert und Signor öllspi werden am 20. Mai nach Berlin abreisen und daselbst eine Woche verbleiben. Boulanger. Paris. 15. April. Senator Martin ist zum Präsident dir Commission, welche den Proztk gegen Boulanger führe soll, erwählt worden. Aus wem Bankett in Versailles der las der Deputtrte Laguerre heute eine Rede Boulanger. Darin verglich dies.r die jetzigen falschen Republikaner mit den Handlungen der Republikaner in 1789, und sagte, daß jeneS angefangene Werk vollendet werden müsse. Beim Verlassen des Banketts wurden Laguerre und He risse verhaft,t. jedoch wieder freigelassen, als sie sich auf ihre Unverletzlich?!, a!S Deputilte beriefen. London, 15 April. Boulanger hat tn Brüssel an die Avenu Louis ein HauS gemiethet. Er hält 7 Pferde n Stalle und wird sich sein fchmarzeö Schlachtroß aus Paris kommen lassen. Boulanger hat angeblich bereit wäh rend seines Besuche in Amerika Geld für seine Agitation gesammelt. Paris, 15. April. Die Anklage a. gen Boulanger nimmt Bezug aus 10320 Urkundtn. darunttr 3000 ZettungSartikel. welche der Vorsitzende des SenatZ. Co mites Merlin und dii übrigen Mttglieder Codelet, Demole und Trarieux zu prüfen haben. Verführung der Armee und Mißverwaltung von Geldern des KriegsMinisteriums sind unter den Anklage punkten, e?cJissnSrtc)tu. Angekommen in : NewPork: .Arizona vonLlver Pool, tslavonta von Copenhazen; .Hammonla" von Hamburg. Glasgow: .State of Rebraöka" vonNesHork. Antwerpen: LlllnolS"vsnPhi. ladelphia. Liverpool: Der Dampfer .WiS constn' kam leicht beschädigt zurück und fuhr nach vorgenommene Reparatur wsedr ab. Der Dampfer .British Pkinceß" kam beschädigt im Tau eines anderen Schiffes an. H.i esigeo. Jodn Dagltsh avf Ut Vaktagebank i Der Prozeß gegen den deS Mordes angeklagten John Dalish geht schneller zu Ende, als man geglaubt halte. Dii Vertheidigung macht geltend, daß die er sten Geständnisse, wilche Daglish und Matlie James zur Zeit der Polizei ge macht haben, denselben unter der Anvrohung1chmrr Strafen ntlockt worden feien. Mattie James sagte auch aus, daß sie von der Poliii gkmisseemahen ge-
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yto, u n ujaiotKßtoB WMl-WiMtVs welche gegen neue anflechte eingetauscht trurdkn. William Bo u rae 7 Oktaven, abze runte KrontSck n, Serd,tine Moldivg, ge ichaice Beine und Lyra, in gut?m ZuSande, Tot vndMeehanu ange;e'cy ...... 00 C. A Ger old 7 Oktav:, abgerundete Ecken, aesam te Beine u Lyr.,, Moldin in au tem Zustande, Loa und Mechanik gut. .slsr.00 i Trayfer. Robinson ä: So 7 Okta. den, dkr adperundete Ecken, achteckige Beine, Motdwg, iu gutem Zuftaute, Toa uod Mecha nik gut ..$125 00 Artington Piano Co 7 Oktav', vier sbaerui-dete Ecke, achteckkze Beine i gu t m Zustande, 7oa und Mo put.. .ZISS.oo Weder 7 Oktaven, vordere Ecken abae. ranket, ackteck ge Beiae, ia guten Zuftai.de, Ton und Mechznik gvt $185.00 Hallet, Davt & Co. e) Oktaven, vier abgerundete Sckn, achteckige Beme in gu. kem Zustande, Ton nnd Mechanik gut. .$100 V0 Duuham.S Oktüd'n, eiawcher Kazkea, achteck ge Bnne in gutem Zustande, Ton und Meranik ut...... $65.00 E todart 65 Oktaven, einfacher Ka sten, achteckige Beine, i galem Znfiad", gutr Ton : $76 00 T. Gtlbert S.Oktaven. einfacher Ka stkn, a z teckige Beise, gtem Zustande, Ton und Mechamk xsssabel $65.0) Bragleh & Btnder-S Oktaven, ein. fzcher K-st a, achteckige Beie, ia gut m Zu. fisnde, Ton und Mechanik mitteZmög. .$SS 00 Di.se Piano werdtN aus kleine monatliche Zahlungen verkauft. Eine Rednttisa bei Baar avluvg. i schöner Stuhl nad e:ue Decke mit j:dkm Piano &r Pravo und Orgeln iMger n dermiethen, all an jedem andern Platze in der Siadt. D.H.BaldwinCo 95, 97 und 99 Nord Vennlylvania Straß,. Jndtauapoltk. ,Quic? 3xl0 Qatbllm unb GaS-Ossen. "ALASKA" djartes Holz Refrigraior und EiSkisten. .S?te Cvh Fit er. Oifen und Stange zu den uiedr gfttk preisen. &&4i4Wtö. rnmmmm a Oäti ia Kdkchläg,a)Ntzen, zwungen worden sei. ein Geständnis ab zulegen. .Superintendent TraviS konnte selbst nicht umhin, zuugebrn, daß er fortwöb rend auf Baglish gedrungen hade. diS derselbe sich bereit erklärte, zu .gestehen', tah er seinem Kameraden Domnie die tbdtlichen Sticht versetzt habe. Hieraus fühlte die Bettheidigung eine Anzahl Zeugen vor. durch welche gezeigt erden soll, dab nicht DagMd. sondern Raufbolde, welche gerade vorüber gin gen. bin Mord begangen baden. Ditser Standpunkt sollte namentlich durch die Aussagen einer Mollie Red mond unterstützt werden. Genannte sagte aus. dak sie sich an dem Abend, an welchem der Msrd begangen wurde, im Haus der Frau Mollie BeSmck an Geisendorf Straße befunden habe. Um 10 Uhr Nachts seien Frau BeSiokckund grau Koontz mit zwei fremden Männern inS HauS gekommen. Ein venig später sei Herr BeSwick heimgekommen und habe Kcakehl gemacht weil er zwei fremde Männer in seinem Hanse antraf. Frau Koor tz sei hierauf mit den, Männern fortgegangen und einige Minuten nachher hade sie, Zeugin sich nach Hill'ö Wirth schast begeben, um Bier zu holen. Dabei habe sie gesehen, dab Daglish, Downie und Mattie Jame an der Ecke der New Pork und Douglaß Stkaße standen, und dab zwischen dieser Gesellschaft und der, beiden Männern welche sich in Gesell schast der Frau Koontz besunden hatten, ein Streit auSgedrochen war, denn die Steine seien nach allen Richtu?tgta um her geflogin. Di beiden Männer heißen Al. Widd und Dan Campbell und! wsttere Zeugenaussagen haben ergeben,!
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Weibliche Eehülsin. dah sie am Tage nach dem Morde d'e Stadt verlassen haben. Eduard Ban sagte heute auö, daß er gesehen habe, daß mehrere Parteien mit einander im Kampfe lagen. t9irf 0,?tt. Albert Scott, angeklagt Tabak gestoh ken zu haben, wurde entlasten. Gleich gut kam S. C. Barnett davon, der an geklagt war, verdorbenes Fleisch verkauft zuhaben. Andreas Tenner ließ sich beim Sonn tagSauIschank erwischen. DaS kostet $20 und die Kosten. Samuel Strowther mußte die Prügel welche ee seiner Frau verabfolgt, mit $20 und Kosten büßen. John McCabe, angeklagt einem Anoern ein UörenglaS gestohlen zuhaben, rourde von diesem schrecklichen Vergehen entlastet. Weniger gut kam Abraham Burkhart weg. welcher in Chas. Denning'S Saloon an Virginia Ave. eine Fensterscheibe in geschlagen hat.. Der Spak kostete $4 und Kosten. John Gordon hat durch unanständiges Betragen öffentliches Aergerniß verur sacht und mußte $25 und Kosten berappen. Harry Wilson hat seine Frau Ella ge schraken, 55 und Kosten. Edvard Nicholson wurde heut vom Sheriff auf Grand Jury Befehl megen ZviebftahlS verhaftet. LS The Britney Boiler Feeder Co. iiifc sich heute ivkorporiren.
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