Indiana Tribüne, Volume 12, Number 206, Indianapolis, Marion County, 15 April 1889 — Page 2

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Zndiana Tribüne. Erscheint Figlig ad SosVtasS.

Ztk tSkUche.rttkSn,- fot durch den TrSfterl? ,n, tt Woche, dt Snrtag..ndan'' h CtBt tr Woch. tiM iKfiBB 15 cntf ist ffituf ?tt tonst. P? V lugelchl tu srauIt,aHlug I w SHr. l::.-.;i:--v , ::!,:.. - OLZe ITtt O Wvd!adS. Indianapolis. Ind., 15. April 1889. Schtt uns falsche Gemülse.

yfi!CT9iR(j3 ist wieder in meyreren ; nicyr erksriren iou, wie Die einzelnen an merikanifchen Städten von plumpen ' demselben Jnteresstrten mit großem NachNachahmungen der Gemälde berühmter ! druck behaupten. Letztere Firma sind Meister alter und neuer Zeit die Ncde bekanntlich die Hauptcapitalisten des gewesen, sowie von relstandnißlosen ZucksrTrnsts" und haben vor wenigen Geldprotzen, welche sich diese Meister- Tagen ihr New Yorker Geschästslocal, renke aufhangen ließen und schweres offen bar infolge der Ausdehnung des Geld dafür bezahlten, um hinterher aus-, Niuges, mit einem größeren vertauscht, gelacht zu werden. In einigen Fällen Die Angestellten in diesem Lccale weigerwaren wirklich die Nachahmungen er-' ten sich entschieden, über den Ankauf obU barmliche und hätten keinen halbwegs ' ger Nafsincrie oder die Angelegenheiten Kunstverständigen,, täuschen,,,, können, in veS Trusts" überhaupt zu sprechen, andern jedoch war die Selbsttäuschung' Die in San Francisco angekaufte eine sehr verzeihliche. Man muß zuge- Zuckerfabrik wird ihren Namen, ihre den, daß eS im Allgemeinen immer Ofsice, ihre Beamten und alten Auge schwieliger wird, zwischen einem echten stellten behalten. Es ist ganz sicher. Werk der Hnttderie von Meistern und daß in kurzer Zeit ein erbitterter Streit den geschickten Nachahmungen derer, zwischen Spreckels und dem Trust" entelche mit feinem Sinn die Eigenthüiu- brennen wird, denn beide Parteien haben lichkeiten der Ersteren studirt haben, zu Millionen hinter sich. und das Nesul nnkerfcheiden. ES lohnt sich, diese inter tat wird schließlich fein, daß einer von ssante Frage etu Ä näher in'S Auge zu Heiden Theilen zu Grunde ' gerichtet jssien. wird, oder aber, daß sie sich die Hände U!ttre Zelt ist 'überhaupt, was Kunst ichen, um zusammen das Publikum zu

, . , r . ! verrisii, im .iiciuiitucn eine nuujahmcnoe nur der nackte Realismus dcS Widrigen und Abstoßenden ist eine wirklich neue Kunstschopjuttg"- und Ipecrell rn der Nachahmung oser Nich. Vfniui tni xmi LeinUih... d. auch . Nach. ' akmunz der ankrka,!!,!,, Mkister übt, ' 3 . '. ' ' i V . A.mÄllltf l4t All 1 P rtd.A,. t vui i s.Vtijnnw wii tu ! i nu'HUi uji , .. Schd?.äuchm.i ; ntlit dloZ m, P ,el und Palettk. S 4 Jw 4ft(R ..ft.. ! -.Ä4;8?-C lÖ" b 'S , iiktj d andere italienische Größen nachzuahmen, x.,.. l?.?.. ohne darum aus seine oligmal-schvpse- - rijche Thätigkeit zu verzichten. ZchllsS ; ' ' . , .. " V7. o 7 . waren die sti ebensen Geister, welche in die Fugstspfen von Naphal, Corregio, Velasuez, Murillo u. A. zu treten suchke.i.' Und viele dieser Copicn gelangten als angebliche Originale in einige der best-; gehüteten Museen. So blieb es denn, bis immer mehr aus der NachahmungS: kunst eine verwerfliche NachahmungS indnstrie wurde. Es ist noch nicht lange her, daß der Direktor eines Museums in Budapest beschuldigt wurde, A!eisterwerke im Mit seum durch Nachahmungen ersetzt und die Originalbilder heimlich verkauft zu haben. Ein genaue Untersuchung ergab, daß der gute Mann misch uldig war: die Gemälde an den Wänden waren nicht wegstibitzt worden, es waren aber überhaupt keine OriginalsMeisterwerke! Es ist wohlbekannt, daß viele Gemälde, welche Corot, Nouffeau, Diaz nd Dutzenden anderer, theilweise moderner Künstler zugeschrieben werden, unmöglich von ihnen gemalt worden fein können. ES heißt, daß gegenwärtig mindestens 40,000 Zechte CorotS" vorHanden, und Dutzende davon taglich in Paris zu haben seien. Einst galt die xandschristliche Bestätigung sur eine Bürgschaft der Echtheit, aber damit iÄft vorbei. Gn comxetenter tIV VU. tVItlVVUlUkk riiUr in hm innst ffSrt. bifi i Ä Irtrirtlr rtrhi IVri rnmrttr dort bei allen Gemäldeoerkäufen viele fZLlfchungett an den Mann gebracht wärden. Darin steckt natürlich, fo lange wwmw9m -y ww wir -y w j Tj I -m-rw-wwj -v " (j überhaupt AuSnahmsprekse sur Meister erkc ichätt. jit nwviii st" VVfc m"j naebkicher Meisterwerke von Dia, aebe. In im T 4 mr it.,tHri P Atf-irt 11 I und .nd der leitende Geist derselben ein! S o h n vm Diaz gewesen fei oder noch sei. Neber die Sammlung alter Meister-, rserke, welche kürzlich vom Herzog von ! Durcal ach Amerika gebracht wurden, baben sich viele New Dorker SchoerHändige den kopf zerbrochen. Öfjenba? sind viele dieser Gemälde unecht, manche sogar vom künstlerischen Gesichkspunkle - ? anglich werthlos; aber man konnte nicht ettttellm, wo und von wem die Unter-; schristen gefälscht wurden, und man scheint geneigt zn sein, den guten Glan - bin des Herzog nicht weiter zn erfchüt. " ' ' .rj .?s. v.. VkVI.I tHVHI 'lUWtVk U UHU z machen, ist ni.bt schwer. In einem .insamen interttttScken wird ein balb. eas brauchdares Werk eines .Copisten" laßt man eine stärkere Hitze einwirken, ....... , ?. . ' Gemälde in die Welt ,u seLen. ist qewiß die Kunst der Künste. .AlleS, Alles Surrogat! . , . y Dom Zucker-Nriegöschauplah. ' w ElauS SpreckelS, den plattdeutschen Zukkerkonig, in ftiner Feste anzugreifen, inIta Us ,hrenLrtb:.GeseSichaft dort die

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UvZziiZ L welcher vor Kurzem in Philadelphia s?WKLTS tTwm

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fdjnjiiiiöDtU : be trieben''" Nackiraae - ' ""v''"'Sr S fcS ÄS .i"m. ga,.z b. stchz.'r. ialtilltI. ich. so ., Bie i d. ' i " 5

!;r;SÄ;:; in Magstab; die M.ister w..r-1 3. fe '? V,,.

eilige yiunje iu wui, ..4 .... w.. V f..

.r sich im Nimbus deS Meisters sonnte. -IniZV ,; f, i rtr f,if .äL,,, Geld, viel Geld. Seine eigenthnmltche Grozze Künstler selbst verschmähten es , 0usnt.;t fli;,; ä-T.4,

damals mch:, cla si che Mei terwerke zu '"' " r,; , 3. Äs,? ccpiren. So mach!e'sich Rubens ein be- wShnlicher Menschen cheu zu velwech,el . ilsr. m.rs,.,7 ir k ! denn er bewegte sich sehr gern in frohli-

vn. vnM iv, , . rti.ttTjZi. . . C.j.

über ein rauchiges Feuer gehalten, der von innen grweien snn, voq wuroe rn..r. i. w,. v: 0:.....v . bl Ftt.rnfit.it in.h tmtt't? idtitt uh htr

vim?ji Miiiitn vimy vciiuviiuu , .. u i -w 7 " seine Umzeichnungen werden durch dicke Sache die lächerliche Seite abzugewinnen. Oetrarbe verdeckt': im rechten Auaenblick Natürlich wu,de das Verlöbnis abgebro:

uns schließlich"!) das Bild vorne und ncilliouar nno PMkanryrop niemals verhinten ein völlig alterthümlichks NuS- heirsthet war. D.'nn er ließ eS kein sehen, sogar die Sprünge fehlen nicht. zweites Mal soweit kommen, die erste und fertia ist daS .Meisterwerk". Solche Erfahrung war für ihn mehr als genug.

AuZ San Francisco trifft die Nach- gethan hat. Aus thu pat der Satz, da richt ein, daß es dem Zucker - Trust" S Hageftolzenthum der Gipfel des wirklich und wahrhassia nelunaen ist. Egoismus sei, sicherlich nicht.

Äwkncsn uzar Nestnery- ausgerauft

hat. Seit sich vor wenigen Jahren der Zncker-Trust" bildete und ausdcbnte. war es das Bestreben der Mitglieder desselben, Claus SpreckelS in die Com-, binaiion hineinzubekommen. Derselbe weigerte sich jednch von Anfang an auf das Eutschiedkntte, sich der Zuckerverschwölung anzuschließen, und drohte sogar, er weröe Nasmiecieu im Osten anlegen, um den Trust" zu bekämpfen. Zu diesem Zweck leitete er Unterhaudiun gen ein betreffs Ankaufs einer Zuckerfabtkk in Pyttaccipyla. Ä)le es zcooch den Anschein hat, ist ihm der .Trust" nununchr zuvorgekommen. Jene Zuckerfabrik in San Francisco ist anscheinend" auf Lkechnttug der Firma Havemeyer fc Elder aekauft worden, da der Trust" ja aar r . ..Ar r n ... . . prellen. Warum er Jnnagcsclle blieb. Der bekannte amerikanische Millionä? und Philanthrop J'aiah V. W lliamson, t..rs..: A.u.Ci V.X iC-fi. V.Vlfc. ' " " " , ".jP 'K i 7 1. litn aR ii ti.ttfll olrhaiy nhtr . -I f t. t 'l.. : i... W "ätcjt b ,fc I h , 7 SÄÄÄ Ä ' XtVrt, b i.le htftiat Masche,. u!.d l,tt.,b.'M.nZ. l-, T ' . i 7 V Thnlnehmer der elben war. Man ah A;' m,.-.ks. r,: , vi?t fjlrti-r nini (rtnrininr in New Z)ork und an den Sommervergttttgunqs'PläYen. Mit Vorliebe brachte et die Sommermonate in Saratoga zu. Vielleicht ist er auch dort zum ersten Male mit dem Weib bekannt geworden, das, soviel man weiß, die einzige Liebe seines Lebens war. Sie war eine Phi ladclphier Schöne, gehörte einer der besten und ältestcu Familien an, hatte Vermögen, sah auch liebenswürdig us, kurz, war in jeder Hinsicht eine wünfcheuswerthe Lebensgefährtin für einen wohlhabenden Kaufmann in jüngeren Jahren. Wiüianison faßte entschiedenes Interesse für sie; das Werben dauerte nicht lanae, und bald wurde der Hochzeitstaa anqezeiat. Die Ceremonie sollte ,n Philadelphia, in der Wohnung der künftigen Schwiegereltern WiUiamsons, stattsmden. Es wurden umfassende Vorbereitungen hierfür getroste, und die Hochzeit wurde bereits als eines der hauptsächlichen gesellschaftlichen Ereigniste der Saison verkündet. Endlich kam der Taa heran. Eine große und glänzende Schaar von Gästen hatte sich in der Wohnung der zungen Dame versammelt. Der Geistliche, wel cher die Trauung vorzunehmen hatte, stand bereit, die Brau: erstrahlte im schon?"T " Vm " nchtet, A les m wUcc Erivar U m$, - nen Glänze, das Hochzeitsmayl war ge- " , f f , . ' f ( "ls man ploylich entdeckte, da noch eine sehr wichtige Person für den Act fehlte: der Bräutigam. Wo war er ? Man konnte ihn nirgends finden. In fernem Hause lieg er sich - . c s t t . r t mm w Auche ; zu allerletzt aheu I 1 öwouwau noo, - richtig, hier entdeckten sie ihn! Ganz ' y .!ü C auektt, im ocyzensanzug, fan erzrnmie in dem staubigen Stäbchen, als ob er jeden Augenblick den Tod zu erwarten habe. Laßt mich in Nube. um GotteSmillen ich kann unmöglich allen diesen Leuten gegeuübertreten ! " Das war Alles, was er auf die Bitten und Beschwörungen sei ner Freunde erisiderte. Sie konnten ihn nicht von der Stelle bringen. Nachdem sie eine Stunde lang in den knieschlot . ""p J nv rair iifi9i 9i.ih. ! geredet hatten blieb ihnen mchtS übrig. i. KÄ tltcitiiiliiiiS tAhr.n 4. . - tfi i . ; . i t UI9 '- V i V iuhiiwv 3 tiynM, '' die Gaste fortschicken zu lassen uud die . - L - . . i. f beste Entschulftignug zu bieten, die si. . vorbringen konnten. ; Die Braut soll einen Tag lang nahe; chen. Das ist die Ursache, weshalb der v. rf t s s . .1 . , M Die Menschheit hat vermuthlich von Williamsous Iunggefellenthum prosurrt, denn eS ist nicht wahrscheinlich, daß . ein amerikanischer Ehemann uuter seinen Verhältnissen daS hätte thun können. , .M r.. ll.it.iM . 1 . . Xua9 ti Hl uuijciiicm ifvytiyaiuic jwiui Die betreffende Dame lebt übrigens noch heute uud nimmt eine sehr geachtete gesellschaftliche Stellung eü.

IUlU)liUli Ist UltV VltW Vltlfc

uaese&cuBa&uä&a

Gehelmntßvolle Laute, SXn fast allen Theilen der Welt aibt eS : gewisse Berge, Thäler oder Flußgegenden, in welchen beständig eder zeitweise . t, "'t ' . . . t I ?crausa)e wsyrgenoulincn weroen, oeren (?tttsteduna die Wissenschaft noch nickt hat erklären können. Manchmal sind eS liarmonische Töne, manckmal ist eS auck blos ein dumpfer Lörm. Die neue und die alte Welt haben eiu ter Localiläten dieser Art auszuweisen, und zu den intereffantesien gehören jedenkUs die tkrolauonsaeräusche im (Äan, msfluß-Delta i Indien. In lhrer 1 - . - t . ... züngsten Sitzung hat die Attatische Ges r u - . , k A C ? Tf ? ? F leuswasi von Bengalen oiese vserauscye wieder . . . - Mh. , ge" der der Lösung bringen, als sie vor 19 Iah, : iin . i . s . 1 reu war, wo zum rrsien Liale uoer yen i Gegenstand allgemein gesprochen wurde, Bei dem Volke sind diese Geräusche schon lange Zeit unter dem Namen .Va. !7. ? . . ... i f ia.. riiaicanouen verannl : arnaiiii nain 1 lich der Hauptort des Dtstricts, in wel, ! chein sie sich hörbar machen, und der mehr , rtta bn& firtlf fttanrtf&Mto ifitifrtu VMtf V. Vj VW .( HIlHgi I M Laute haben Aebnlickkeit mit dem Don ucr schwerer Geschütze oder der Explosion von Aornben. Sie lassen sich in regclmäßigen Wiederholungen hören, sind aber am stärksten in der Zeit der Regensaison; gewöhnlich sind sie von einem Südwind begleitet. Man kann sie 100 Meilen weit an der Küste entlang sowie an den vielen Verzweigungen des FlußdellaS noch 100 Meilen landeinwärts hören. Die niedriggclegene, sumpsige I .i c .n au.: t . . ! Küstengegend ist SO Meilen landeinwärts i t.::...ii v 5. . V! c r. I dünn besiedelt, und so merkwürdiq dies auch erscheint eS soll noch Niemand an oder nahe dem Orte gewesen sein, wo die Geräusche angeblich entstehen. Die Gelehrtender Asiatischen Gesellfchaft" brachten allerlei Theorien über die Ursache dieser Erscheinungen vor, aber keine, welche in den Thatsachen einen starken Anhalt hat. Manche sprachen von atmosphärischer Elektricität, Andere suchten den Ursprung in der Erde oder im Wasser und sprachen von unterirdischeu Kräften; ja sogar das massenhafte Platzen von Bambusrohren wurde als mögliche Ursache angeführt, obwohl dicS nachweislich uur ein Geräusch wie Gewkhrseuer, nicht wie Artilleriefeuer ver urjach: ; wieder Andere meinten, der Schall der furchtbaren Brandungswogen, die sich am Nordgestade der Bat von Bengalen brechen, werde durch die Fluß: canäle in das Land hineingetragen. Doch fand keine dieser Theorien allgemeine Anerkennung, und die Gelehrten gingen nach Hanse fo klug wie zuvor. Nur darüber waren sie sich einig, daß die Sache weiter untersucht werden müsse. Es ist nur ein Glück, daß die unsichtbareu Kanonen des GangesdeltaS Niemsn dem wehe thun. Vom Inlands. In Ottumma, Ja., wurde kürzlich in einer Woche so viel Whisky und Bier weggenommen, daß das Courthaus eher einer Schuapshandlung, als einem Gerichlsgebände gleichsieht. So viel, als die Spitzel beschaffen können, heißt es in einem dortigen Blatte, scheineu selbst die Beamten im CourthauS nicht bewältigen tbmitn, trotzdem Leute darunter fein sollen, die ziemlich viel Platz hinter der Binde haben. Die CourtHäuser also sind wenigstens prohibi tionsfrei.Was gewisse Leser vom.Briefkästen" einer Zeitung Alles verlangen, qeht wirklich in'S Aschgraue. Dieser ta$t fragte bei einer New Jorker Zeitung der bekannte alte Leser" wörtlich an: Wer von den uptown BackerS die meisten Osterhasen backen thut." Ja, ja, die Zahl jener Menschen, von denen Jeder mehr fragen kann, alS Taufend beantworten können, ist groß, namentlich unter unsern guten Deutschen (denn angesichts der Fassung obiger Frage sind doch wohl die Gänsefüßchen berechtigt), und daß die Antwort dcS betreffenden Blattes nicht fehr höflich auSsiel, sondern in der verblümten Ertheilung eineS Ehrentitels bestand, den man im April besonders häufig hört, ist sehr wohl zu entschuldigen. Am gleichen Tage hatte übrigens ein anderer Eorrespondent, der sich G. Sch." unterzeichnete (soll daS vielleicht Grober schaute- bedeuten?), an das gleiche Blatt geschrieben, eS sei eine verdammte Schande, daß nicht alle Fragen beantwortet würden." Daß sich zwei Männer von ein und derselben Frau scheiden lassen, dürfte doch wohl ziemlich vereinzelt da stehen. Dieses wunderbare Schicksalsspiel ereignete sich vor einigen Tage in Chicago vor Nichter Jamieson. Im Jahre 1885 verheirathete sich Mathilda Freud mit Aaron Poreyki. Aaron und Mathilda paßten aber nicht zueinander, und nach lahlreicken Ehefehden verließ Mathilda ihren Gatten. Sie knüpfte dann ein iartliches Band mit Philipp vt Nudolph an und schloß auch mit ihm den Ehebund, ohne sich den Mühseligkeiten einer Ehescheidung von Aaron zu unter-1 , ' ri w , f.t. an.it:sk. ' ziehen- Mit Studolph lebte Mathilda biS zum Jahre 18?S alS deffen Gattin. Da munte Nudolph die Entdeckung ma chen, daß feine Frau eigentlich nicht seine Frau war, und in seinem Grimm tieß er sie unter der Anklage der Bigamie ver haften. Bor dem 'Friedensrichter fehlte es an BeweiSmaterial, und Mathilda aina straflos auS. Jetzt begannen beide Ehemänner Scheidangsprocesse gegen ihre eine Gattin unter der Anklage der Bi ; gamie und deS Ehebruchs. Beide Klä? ! ner erschienen zur Verhandlung, Beide y . , t . . r v ni . I m a yatren venseiven 'lovocalen, nno zueiver Beweismaterial war überwältigend. Die Zollbehörden und b esnierL die alldetectio in New Naik ! sind noch immer eifrig mit Untersuchung ; der telegraphisch gemeldeten), von der ' PariserDecorateursirma Allard Söhne verübten Schmuggeleien beschäftigt und j haben durch Vergleichunz der Geschäfts- ! hücher der Firma mit den Eintragungen im Zollamt entdeckt, daß Allard k Sohne sich einer lehr eigenkhuml.chen GeschäftsineinoDc zu o s-.elmgen Pslkg en. ag . ...f .i. ... r. ..! pslegken. ')aF n no niimiiggnu, törrn Kunden aber troddem die darauf aesek en Zollgebühren berechneten, ist berelti mit. l S"h"lt worden; nun stellt sich aber her. . u, vu ik Sciiiaii u welche sie die Zollgebuhren entrichteten, ien Kunden hausiA mehr bertchnUm,

einer lauaen (rrörternng unterzog Zeamlen, sestzusleuen, oo nno wie viet eoeu gelreien. u Kirnen: oer Kord-.

, indeß konnien die gelehrten Mitgtie- ' Zollgebühren er für, von ?lllard ck ohk machermeister Andreas Hesse in Bern: dieses Vereins diese Sxaat nickt näher ! neu betoaene Artikel uachzuzahleu hab.', bura das 50zährige Meisteijubika,. die '

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alS Ite leidtt dnadtt hatten, sie pueq ten von Paris aus für ihre Waaren den Verkaufspreis festzusetzen, für den ImPort alsdann die Nechnunßcn niedriger j u stellen, sur diesen nievrigeren n,ay r rt . -r. c..f..,. M.. tt ... cic oug den aber hältniß IM belai lez soll jetzt ein vollständiges Geständnis Schwindel abgelegt haben, das jedoch die Zollbehörden nocd nicht mittheilen wollen. (5r-Mayor Abram S. Hewitt, welcher bekanutttck auch zn den Kunden , r , M r 4 von 2ard wohnen geuarre, spracy 1 .u T ft .-m 5 mm ft-1 , j4 t j A 'K uu cuumi vv un tiintyn nm rT m . i. mt w . 4. . w. Hr. Hewitt erklärte, er beabsichtige, mit ... ! f I a fVttrtust vtt.n wuuu nu viuiv 5 (iiif möchte aber vorher gerne wissen, wie tt U noch $2000 bis 53000 schulde und se.ne Neebnun in NariS mit lbnen m bealft """7""- n. " -t ip : chen wünsche, d. h. ihnen eventuell die nachzuzahleuden. Zollgebühre abziehen W volle. Ein düsteres' Sittenbild urde in einem Ehescheidungs-Proceß zu Brooklyn, N. Y.. entrollt. Joseph Stockte?, seit 23 Jahren verheiralhet und Vater von 7 Kindern, beantragte Scheidung von seiner 42jährigen Gattin Georgiana, welche mit einer ganzen Anzahl Personen Ehebruch begangen haben soll, darunter mit ihrem eigenen Schwiegersohn, dem 23kädriaen Matrofen Driöcoll, und zwar schon zwei Wochen, uachdem derselbe ihre Tochter U',rttUk Ü tt Tflf-nt fiMtiZtl geheirathet halte. Driscoll bestätigte diese Angabe und sagte zur Erklärung, seine Schwiegermutter habe ihn fort uud fort mit ihrer Liebe verfolgt. Gegen die Beklagte zeugten auch ihre eigenen Kinder, n ihrer Klaaedeantwortuua gab Frau Georgiana an. daß nicht sie, sondern ihr Gatte eine Reihe der scandalosesten Ehebrüche verübt und sich mir 7 Frauen und Madchen vergangen habe ; die so Beschuldigten waren größlentheilS im Gerichtssaale anwesend, um die Angaben Georgiana Lügen zu strafen. .Wie üblich-, wohnte ein sehr starkes Publirum, grontentheilS Frauen und Madcheu, den Verhandlungen bei, welche theilweise von der ekelhaftesten Art waren. Die .Stadt der Kirchen" hat zwar noch nicht die meisten, darin muß eS doch hinter Chicago zurückstehen aber die schmutzigsten EhefcheidungS:Processe m ueuezrer Zerr auszuweisen. er zrauenhafte EameSkProecß ist noch nicht vergessen! Nach den letzten Belichten wurde der Proceß zu Gunsten des KlägerS entschieden und spielte sich noch eine sehr erbauliche Scene ab. Sobald das Urtheil verkündet war, verließ Herr Skockleu in Begleitung seiner Klnder den Gerichtssaal und begab sich auf die Straße. Kaum einen Block unterhalb deS Gerichtsgebäudes, holte ihn die geschieden Frau am Arme eines ihres Geliebten ein. Herr Stockten fam melte feine Kinder um sich und trieb sie zur Eile au, da er eine Scene auf offener Straße vermeiden wollte. Aber die Dame" eilte ihm nach, ihr Regenschirm siel wuchtig auf das Haupt des unglücklichen EGatten, ihm den Hut bis über die Augen 'in'S Gesicht treibend. Nelson wandte sich gegen seinen ehemaligen Nebenbuhler, den Schwiegersohn seiner Geliebten, John Driscoll, und diese selbst fuhr mit gespreizten Krallen auf die eigenen Töchter los. Ein allgemeiner Kampf entbrannte. Bander flatternde Hüte oersinsterten die Sonne, Weiber kreischte und Männer versuchten sich einander die Gedärme auSzu stampfen da erschien die Majestät des Gesetze in der Gestalt des knnppel, schwingenden Blaurocks. Deimi habt wir eS aber gegeben," sagte Frau Geor giana, einige herumfliegende Garderobestücke zusammenlesend, und dann gab sie dem Geliebte den Arm, und daS eole Paar ging triumphireud fciner Wege. Deutsche Lokal Nachrichten. KS nigreich Sachsen. 'er ehemaliae Gemeiiideoorstand Ernst Hermann Theodor Müller in Dö litz, welcher beschuldigt war, wahrend seiner Amtsführung in einer größeren Anzahl von Fällen den Betrag von ins aesammt 597 1 M. veruntreut und unter schlagen zu haben, wurde zu 2 Jahren I Monaten Gefängniß yerurthkklt. Der Uhrmacher Joh Andr. Frd. Saveter in Hammerunterwiesenthal hat seinen Schwiegersohn, den Bäcker Richard Kart Kaufmann, in gereiztem ustanoe durch einen Schuß auö einem Jagdgeehre getödtet. Der in Wetzlar ver, haftete und an das Landgericht zu Frei bürg abgelieferte Emil Nichter hat ein gestanden, der Urheber der seit einem ahre bei den Gutsbesitzern Schneider, Wittwe Kuden, Wittwe Hanel. Louis Zimmermaun und Samuel- va-nxe statt' gefundenen Brände zn sein. Desgleichen hat er eingeräumt, Brandstistnnaner suche beim Gutsbesitzer G?l.Zrrin Reiche nS fitrn AAstii&ftfiiscr fti'ittitr liir-. verübt lu baben. Die anlantt Errichtung einen großen Ksmmganispin-nerei-Aktiengesellschast inZwickau ist nun aenchert. DaS Grundkapital soll Millionen M. betragen; die Zahl der zu beschäftigenden Arbeiter wied auf 300 geschätzt, so daß das Unternehmen eineS der größten des Königreichs Sachsen zu werden verspricht. DaS 40jährige Dienstjnbiläum feierten der Negistrütor Buschmann in ihemmy und der Ächul direkior Nöder in Johannaeoraenstadt. Der Geschäftsreisende A. Wagner auS Dresden erschoß sich in einem Eisenbahnwaaen. DerMechanikerBöhme auS Glashütte ließ sich von einem Bahnzuge todtfahren. Der Hausbesitzer Christian Fr. Nobel aus Naunhof und der Braumeister Haubolo aus WolkenflllPi' SZmt (tlVn. AW ttll.A rCrltM.

couyrrn zu oczui),en, oiun- zzen oegingen: ln 'cainz der zroy-Aaus mit höheren Gebühren im Ver- Unternehmer Luvmia ind der Kauimiin:

zu den ihnen berechneten Preisen Weinshaber, Mitinhaber der'Kirma I. ien. Der Geschäftsführer 3cou- M. Btanciour. in WormS' der abrik-

?

H51 w4vuiw vy .vm Zcvlisumrranzren, Ml! zuzasierrosen oe gen. Die ISjährige Anna Loren; auS ; deckten Weiher. Bewundernd sah ihm Zwick au hat sich ertrankt. Der Ein- Z Engere Zeit ein Bauersmann zu. Endwohner F. Bonlke anS Kleindolziaivurde l Urh der trat er an den Maler beran und

von einer sallendenHeugabel, welche ihm ! k t,F in lirtS ftlm inVrrtitrt durch's Angeln das Hirn eindrang, ge - tobtet; der Muller Waldemar Gohler tobtet ; der Müller Waldemar Göhler . aus Kreilcha und der 12jährige MüllerS' kkn Gi&r A au 9eunalkikkn niuren !u7 MhttnMebe todsth dii Mjährigluna Schreiber aus Meerane . weilye n t vermigr wuroe, I,r j erfroren ausgefunden worden; der Sttln, ixech fferlHeinr.

..

Msi&wäin

l renoers wurde von einer Mche erscyla. gen. H e s s e n - D a r m st a d t. In Q'reckborn der Bürgermeister .cyiUinger. Selbstmord dur y Ei schie e... Q ? t T. - Mateiialnei walter W. Jäger. Ueber haberin Frau AdeleVöwe in Schöuiugen, ist der Concurs eröffnet wo, den. i (5o,bnch der Besitzer des Gattbnui,'V Waaa.e" uud der mir letztere,!, velbnn- . denen Brauern, .r. on.s .rc,e. (ls) . Ik 1. 1 .! 1 . ' Mianiuiiueii tu viDuituiirriuii iiiu . . Sieventop'fchen Eheteuke in Bodenstekt i iv .71. jr...: t c ... n J mz goiccnc pajzc . uno ocr Maurer FriedrichHeinze in Wörlitz daS 50jährige Betufssubilänm. In Ejcheröhausen hat sich der Steuereinnehmer Haase erhängt. In Giüuenplan wurde der Nachtwachter Witte todtgefahren und aus i Neuhof bei Walkcnried ver Steinbrecher j Heinrich Krayin von einer stürzende:, - ,,eano erschlagen. Königreich Vaiern. s In AnSbach der Studiknirektor a, D. Dr. Chr, A. L. Lck,ller. Tc, Oberamtsrichter Schmid wurde im Haus des Bäckermeister Aumiller tu Brück, we j ? , . er aus zesucy war, vom Vcyiag geruyrr und ist einige Stunden später gestorben. Der Gerbermeister Gustav Alb. Fleißner in Miinchberg, welcher sich seit Oktober v. I. iu Utttersuchliuashaft be findet, wurde wegen 03 Verbrechen der Prioatur kuudettfälfchung zu einer Ge! fZngsttißstrafe von 18 'Z)tonaten verurr i theilt. f In Pfaffenhofen der Kunst j anstaltbcsitzer uud Kunstmaler Balthasar Krast. Der Drechsler und Musiker Leopold Reuter in Neli.scheid b. Kulm bach wurde wegen Falschmünzerei verhaf tet. Ueber das Vermögen des Kauf mannes Franz Ulrich in Ätadtamhof ist her e f,,rÄ rärrtit ?S Firfit dssiShn Am.zjubilm 3.0; ! amtsdlener Georg Friedl ,n Augsburg und der Flurwachter Georg Andreas . Müller in Mainlernheim ; die goldene Hochzeit der Landwirth Jacob Strein und Frau in Klcinheubach. - Selbst. .i-k i,,. sCrij,;.. ,.:..... fc ' mcrd durch Echunen begingen der Gärtnermeister Jacob Huber und der Ne serveossicicr und Steuermann Heinrich Göbel aus Douauworth (bezüglich des letzteren veral. eine Noti, unter Ham-. lr:himi ntx Tt? 1 Agent der Verzicherungs - Gesellschast - ..st r: : . . c. jr. ....v I cyiuiniui , uu9 viiusuuiy, uuu üci JagdpächterSs'ohn Erben aus Jttling; der Arbeiter Michel Steiubacher aus VaverischkGmain und der Weber Georg Hofman aus Skockenroth haben sich erhangt; den Tod durch Ertriuken suchten und fanden die Haushälterin Neingru, der aus Hof, die Wittwe Schuhn ahei aus Oberteiuach u,id der verheirethete Tagelöhner Ambrosius Trönsberg aus Waltenhofen. Die Leiche des seit dem 1. November 1383 oermiszten Schiriedes Adam Schmoll aus Adelshansen ist aus der Fulda gelandet morden ; der Lackirer Johann Ruppenstein aus Burgberg ist ertrunken; es wurden erschlagen: von einem Hopfenballrn der Arbeiter Johann Schlerf aus Alkdorf, durch einen Baum stamm der Zimmergeselle Drerl aus Dachau, durch ein stürzendes Geröll die Steinbrecher Kleophas Köbel aus Goshofeu und Anton Ackermann aus Nöll bach; erfroren sind die Kohlenhändler Heinrich Lehmaun auS Mofchendoif; dn Statiousdiener Eduard Bauer in Kempk ten und Sebastian Malzer, Vertreter dei Firma Hönlein uud Ermieukher in Nürn berg, verloren das Leben infolge uuglückz lichen Siurzes; von BauttistZmmen er, drückt wurden der Schuhmacher Bäuml aus Schwandorf und der Forstarbeiter Sebastian Bküml aus Traun stein.' Schweiz. Die Zahl der schweizerischen Auswanderer im Jahre 1883 beträgt 8340 gegen 758 im Vorjahre. Die Hauptmacht lieferte Bern mit 1573. Hauptziele waren die Ver. Staaten, wohin 759, und Argentinien, wohin 1334 Personen auswanderten. f In Ban Hr. Emil Joueli, NedakteurdeS Berner Tagblait" und des Beruer Bote. Verürtheilt wurden : wegen MeineidS der Landwind Vendicht Scheurer ans Grafenmoos zu S Jahren, wegen Naubes und Mißhandlung der Nemonteur Friedrich Tüscher aus Limpach und der Laudarkiter Gott fried Steffen aus Wyßachengraben zu je U Jahren und wegen Sitttichkeitsverbrechens der Mauser Jacob Läng aus Utzendorf zn 2 j Monaien ZuchihauS. Selbstmoid begingen: durch Ertränken der Gerichtspräsident Schover in Aarau, durch yessnung der Luftröhre der SZjähk rige Gotifried Maler in Vordemwald. In Oberricth brach kürzlich in deul Weder'chen Hanfe in Oberdorf Feuer aus, das sich bei ziemlich heftigem Föhn nr send schnell verbreiteie; Häuser und 11 Scheuucn sielenden Flammen zum Opfer. Der Maler Hauptmann M. Fäßler in Schmnz hat sich in einem plötzlichen Anfall von Geistesstörung ertränkt. f In Grenchen der Vorsteher des wertbekannten Erziehunasinstiruts. Wilhelm Breidenstein. In Jverdon brannte die Bayrische Brauerer- sammt Dependencien ab. s In Zürich Professor Dr Joh. Jak. Kopp. Der ehemalige Verwalter der Filiale derZuricher Kantonal, bank in Dielßdorf, Jakob Bossard von Eglisau, hat sich in den Jahren 1683 87 der wiederholten Unterschlagung uud des Betruges schuldig gemacht und wurde zu 3 Jahren Arbeitshaus verürtheilt. Im vo ri g en Sommer stellte ein Maler in der Umaeaend von Dessau auf freiem Felde seine Staffelei auf und i t m . . I . i . L . .'.. L 1 . - T 1 . ... . . i r' p lrniirie Die DiuneiiDe -inurie uno einen . meinte wohlwollend: .Aber na, waS Se t h jl r . ciiiai. ...i v.. , t...a c , sich for Mühe mit des lanae Gras uud in ves ränge ?ras w f dem Wsjser mach, .' dcS Unkraut auf dem Wssser machen. ; des Unkraut auf dem Wsner machen. Z Warte Se doch mit dem Malen, bis wir ' .. ' Gosche roär!? wir Jhnr 'auch das Schilf schneide, und , des Wag klar , u,ache. Dauil aebt ia ö' Male viel ltich' j z 9 1 j . .

iiÄ:Sias AyAnölMKaMtA aö, TRO 22 Zur Wlntreittkgung. Immer an Hand. Ottawa, Jll.. 2S. Mai. l5Z. Nk? zwei Zc.?e litt ich an llnieiniaff it fce BlureS. Nackdem ich ein? kurze Zeit Dr. Auguik Königs Hsml'urarr Trorfrn angewandt datte, war ich viever rollstäkdiz dkrqkNkllt. Wu. F. Fuchs. Hilft ftet. Davenvort, Ja., 22. Mal, 1888. ZH halle lutS Dr. -Aug. König'S Hamburger lxs fkN im Haufe orrskdia, da sick dieselbe scho täuna alS ein aSaezeicknettS Blutretnigung v&itl enuiesttt haben. Tb. E. Zaseu. Siegeln, g lg r kdrauch Rocbejler.N. A., 19. Zui!l,!8W. jedem Fruhjabre gebrauch ich rezelmäßka Dr. August König' Hamburger Trovfea zur Rriatßung deS VluleS. Diese auegezrichntten Tro?. se sollken in keinem Hanse feylea. Äoulicb Aoaalh, 292 LrellArevue. Olrkllche Freund. StvStou, da!., 20. prit. I8S7. AI0 rln wirMchex Helftria der Neld be, aü Vlul- l lukbkUen können Dr. Vugu,l onit Ham. burger Trovftn angesehen werden 1 sie helf immer. ?ld. Glaler. grill &0femtl; i iflea habe. THE CHARLES A. V0CELER CO., Bittlnert, . fcl' ! IlT. .,..1 . 1. . IM-.. --- Dr. August Könlg'5 O Hamburger o Ijl ein gani zügliche Heilmittel ficaen OrfAtofirr. Echnkttwunden, .VrH vnl Vrkls Bnnes, vr,ele, purrgrn, e. J kS CtS. daß Packet. Zn alle Txothekea zu hab TBS CHARLES A. VOCELER CO, .Mao. B Die große I. B. & W. Bahn. TOSf fSÄ, Ä .ngton vao Peoria mit Durckaans.ageu uach dk Missouri Rwer Punkten in einige? Stunden veuta a! an ere ahnen. Ebenso Dnrcdgang . Schlaswaa'n nud Studwage. S?fSS?ifÄ ktt zu vievngeren Prellen all andere Bahnen, ie kurz-Livie uacb Sprivofield, Colum-v-, Obio vvd allen Punkten w südl.Hen und ök. licheo Obio. Die tör,efte und emUae wie mit Dvrchaangö.Tchlaswaaen nach Nrbaaa, ?d'o. Bellesontawe, enton Tiff, und Sa. ss as gftlichen Stätten vo tzl Mi IU0 venigeraU .. m.. .. 9 reguläre Rateu. suge im Jnviauopon Vavuvos. , xariM iin . .n... A.rfaicv&k.. -"-" .tnf 1 Vli.liV '"ll. .V VtVIg .W"M tut 7:NKor. 3: ara li:00übbl anidMfi t iwx ufiv" ixQiy u t sn . ioo ntuiTi i (cnM 5.. la a -tnjiAvr9A ü-ia ;tihv in l a - . m tm t.n in.M f mjvnw W ivw nvv FewSe Speise, end Schlawege. Tickets und Auekvnst ettdeilt i?!eu. Paff, Ageut, Geo Bwler, 1SS Süd Illinois Straße, uud jeder andere rlgent der Linie. H. . B 1 0 f e tt, en. Pafi. Agent. , a. a,ii WjU48.8 Ü0ÖTB ! Fall SU die Stadt nsch trgeud eiztt Rt. zuq hin m derlaffen beabsichtigen, Qtlts nr Wabaih ticket-Offlee, yg. 56 Wssywßlss SlraZ s ndiana p liß. ".nd nftag die Fahrpreise nd sSeres Vt fr cheilnuge. Besondere LnkmerZssmieti wir' Vaud-Qäafern - an Quzigransev gewandt. müfahrt.TiSetS uch allen Plätzen w . Wfte und Nordweften 1 Die bieekt?stO Ülnit ach FORT WAYNE, TOLÄDO, DfCTKOI'i al all Sstttchev Stkdi ftslVbKZPZk 9alaÜ4tfifsC6P , '.dläsfier Anschluß uud dollkänoig, Sia? hett macheu die ezeoHe Wdaib Whn die el'ebteße Paffagin-Bah iu AnrenZs? V'. W VVrB.VaFagin- and Land'Naeu Idi,,ii ?. O rn 1 1 b, Orattal Vcket.Vkauagn. Kt 1 ft n II t. Venysss.. nno Ticket.Ägi ??K THE LADIES' FÄVORITE. NEVER OUX OF ORDER. If you deslre to ouTcliasc uttewinje machln ask our asrent at yoor plae& for tprms ana prioe. It youcannttindoraireut,VTite ölret to peiirtftaJ'Jresdtoyoubeiow uarned. NEW HOME SEWiNG MACHINE RGSAÜC chicaso - 28 UNION SQUARLNX- QALtAS, I LL. ATI ARTÄ fl. TEX. 5T ICVls.M-f. . ..ntf, m nt 1 ji-jwc ,9.04.4 Bi---Bflintur ftx anktanaptlllt Caifc QUnr, 72 OK Ealfitaaion 6tia9 s TPnTI V 7 7Jü n .in Lr U U u WEEKLY PAYMENTS ' Är mdw' CLAliKE WATCJT CLTTIS. 103 and 1QS Mate &U, CMc fiff,

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