Indiana Tribüne, Volume 12, Number 204, Indianapolis, Marion County, 12 April 1889 — Page 3
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fwspqg MMZV:sMWM BWffliiWaAife Neue Att. . Azmchmn Geschmack. DU befte M?dizm unserer ZeU. gh mn iiit ?weg Vaters. Bit ist lUt unfc es kunflt Cetnstiinfotoe, Reitest rorzJzttch und ifl sehr KSst'.gknd. Ftttzrt liicht a und Ulmn Hfljol, UaihSlt ket, giftig Snbftsn,. U neu tt etnega ) Utc wtnigt da :t. ftixtt die fttxvtn, MuStetn und Sehtrn, trei&t Malaria und kräftigt 6a yfttm. 5BU Organe, klche am hluflgfl ttreffunk. tonen nicht füllen, ftb der Wagen, die ivgeweide, die 811 uns die Nieren, in, Vedtzin, elche schmerzls die TH!iUgktit diese Ciflotwe urteilt U Übt, ift nichts. XU tat et tu g ai Iti tl thut fclci. Für Leute, ich an HSmHndstde leide, ist die Kedizm sehr erthvell. Sie hilft in der Verdauung, kurtr! Veiftgxsung, vertrci&t Halle, ift zut grgen Fiede,, Titarzl$it und gegen aCc anitran fJiUfti. 31! FavkMenmedizwen für Erut von fftndex eealf find die vse Slitgae SBitt3 seh, roitthvoll, bessn.' ad? für Freuin und Kinder. graue kauft ine K!;fchs und xrsdirt sie. Wenn der Sixvtdeker sie nicht ha, defUUt sie bei ihm. Wer st itiraat gebraucht hat. wird sie nicht mhr aus gebe! ..vlnezar itter. Lee i.!jtze tekinnte Temperen, Bitter. I ftimulin da Gehirn und beruhigt die Nerven, regn lirt die Eingeweide und giebt eine xerfette iut Tinulatio durch die menschlichen Adern, rvelche mit eftkmuitheit li Eesundh, rotederZergeflellt. S 0. W. ?) a v i , o 169 Baranne Str., en Orlean, La., schieidt unter dem Datum d,S 26. Mut itöStole folgt: Ich bin cm 15 Iah ach Hot rring tn Arianka gangen. w,t ich an unge Wundem Jhiut Ult Ich hab eben drei fiiaschen ine gar BmerS gcfcr&iHtt und hat mir inehe gk öHt ai die QeUen. fit ist die teste Medizin, eich hergtfttia rourd.I s , v h I. g a n, von S!S. 7ö We Str., Ne Vorklagt: Jch had m d,n letzten zroSs Jahren ftttnxar Bitte," im Hause gehabt und eN ein HusDwel in meiner FamtUe.Frau Vkattt ?erson, von Dr?n. N. sagt: ,knegar Bitt ist die b.ft Wtdi,w, di ich jemals genommen hab: fte hat mein Lebe eer r. Zs. td a t l , sn Humboldt, Ja., sagt: Dine, gar Bitteri- heilte ich von Baralyft vor zehn Zas n nv kürzlich heilte 3 mich von AheumatsSmu.fira Wm. . Senil von Ead, 91. I., schieidt: .Ich habe sehr an schlechter e,dauung und EmgeuZkioc Beschwerden gelitten und tiirtfgar htetl- verichaHl, mi, Aroße Skleichterung. Ja H. D m ? t, von Webger. Vaff. schreibt: .Ich denutzte ftetZ .lng kttee all Btedtzm im Frühling und erfreut rnich der hefte esunsheit.L Salem n, 77ontgsmn, t,., Rem Mork, fchretht: .Ich hall Ihr .izar Bitter für in nubeNresftiche .Tonte.i hübsch Such ski. dresfl?,; ZS. EUItfoDonalä DrrjgCo, 5S2 Washiugto Straße, Rev oxt 9rre?v snt oit wtcH. tfe k'fj-'' w.lrtei. uuii' tauilir. I rla" v, - waicb ta th worW. I ' r2ni kl, timskpr. . ? .'V &'fl vfiutej. nmvjr oita old iyjJBlrs. -JEA ,n-s-.... r.: f u4 renti' ne,, wttl worki ; tnd cr f tquil aüa, Une l'ertoo laoclt la (OirttiPT witii our Urf nd tnol l f Ilounthol! ealtiT eeara on frvak Samplei. Tbet tample t wII U, th wuch, w aead XTr. and aftcf ran dr kep hott la xa tom sor moa:h ul aowa them fc tbot rn nur ha ttliti", thjr become xs ew protertf. Tbo wk rrit at eac ea b ur of necivinir tb Wateh nd jlavnaplea. Wapay 11 acpi-ata, ftirht.wt AdlrM OtUwii fc ?. l,iorUaaa,Malaa). SlssnbaHn - Zeit - TaStlle. SkssechLdille, Madison Sc Jsdianapollz. Lbgang : zpreßmze 4:05 Vrn. 4:00 7km. Luomodovs L:30 Vm. öllo Äm. Ankunft: 11:1 Va. Rm. Ättom. 1ü:45. Vm. 7.4S Rra. Dandalla. Abgang : S;pß 7:S0 Bm. 1 15 V. 7:00 Hrn. 11:00 Nm. Hcm, 4:00 Vm. Ankunft : Szv. 8:45 Vm. 4:15 Vm. 2:40 R. 5:00 Nm. rcorn. Iv:0Bi. Lee Line, C. . k. & JndlasapoliS. igauz : Srp S:20 Bm. 4:W Vm. ?:S0 Vm tt:!S V. 11.55 Vm. 4:0ü üra. 5:05 Am 7:SS S!m ukuvft: E;?. 6:50 Bm. 1-:60 Vm. ll;85 Vm. 8:30 Nm. Nm. 10:35 Nm. Me odtgen Auge halte w Brighttsood an. Die folgenden Züge laufen nur nach und von Vngtteoos : Adgsnz: s 40 Nm. 10:40 Nm. kunft : 4;10 Vm nd 4:45 Nm. Cincinnatt, Wabafh & Mtchizan. Lbgaug : 4 80 Vm II 85 Vm. 5 05 m Nnkunfr ; 10 so Vm. 8 so Rm. iv 85 Nm. ki2twsaU,JnUanap'lS, Ct.Lou!S & Cdieags. Cmetnnati Divtstsn. Abgang : s s Vm. 10 SS V. Ltt Nm. Cwcinnatt Aec. nur Sonntsgt L 45 Nm. Lafahette Ace. 6 2S Nm. nkunst 11 45 Vm. 10 60 Nm. Cwcin'tj Ute. nur Sonnt. 11.60 Vm. KufhvNc Acc. 10 45 Vm. Columbu Acc. 5 07 Nm. Chicago Dtfioa. Abaang : 12 05 Nm. 11 20 Nm. Lafahette Are. 7 10 Vm. ö 20 Nm. Nnkuntt : S 25 Vm. L0 Nm. Lafahette . 10 SO Vm. S 18 Nm. Chicago, St. Louiö & Vitiibnrg. Lvgaug : 4 8 Bm. S 00 Nm. S 10 Nm. ' ElsmbnS Ace. S 00 Vm. RiÄmond Ate. 4 0 Nm. Vakunft: 11 40 Vm SS Nm. 10 10 Nm. Solumdu Uce. 8 L0 Nm. Mchmond Lce. S 40 Nm Ehuags DwiNon dia Kokomo. Abgang : 11 0 Vm. 11 20 Nm. Ankunft: 8 60 Vm. 8 60 Nm. Lake Srie & Wefter. Abgang : 7 15 Vm. 1 10 Nm. 7 00 Nm. N 10 Nm. Ankauft : S40Dm. 10S Vm. S0 Nm. 6 2 Nm. JadianadsUs & Dwcennek. SzpLkß Abgang : 7 10 Vm. Acc. 4 00 Nm. VKreK Ankunft: 6 c Nm. Are. 1060 Bm. Cincinnatt. HamUtou & JndkanapoliS. Lbsana : L SS Vm tal. S 00 Vm, 60 Nm. tgl. S5 Nm. Ankunft : L 60 Bm. 4 65 Nm. 1 65 Nm tgl. Ohi, Jndisna & Western. Pesria Division. Abgang : 7 80 Vm tgl. t 80 Nm 11 00 Nm tgl. - Ankunft : L 60 Bm tgl. 10 40 Bm. 8 40 NM. Oestl'ch Didckoa Abgang : 4 10 Vm tgl. 11 00 Vm. 9 00 Nm tgl. Ankunft : 7 00 Vm tgl. 10 LONmtgl. Jndlanapott, Dnat & Sprwgfield. Abgang : 7 00 Vm. 61 Sm tgl. 11 00 Nm tgl. Ant: 8 60 Bm. 11 55 Vm tgl. 10 Nm. Judwnapoli & St. Louis. .Abgang 7 25 Vm tgl. 11 6 b Vm tla. ö LO r. 10 50 Nm tgl. Änknnft ; 10 Vm tgl. 100D. 8:40 tm tgl. 6 26 Nm tgl. LonKvMe, New Alianh & Chicaga. Ehicags und Michigan Cily Division). Wgaug 7 10 Vm. 12 01 Nm. 11 16 Nm tgl. Vonsn Lee. 00 Nm. Antunst? 8 80 Dm. D 10 VA tzlaSbONn.
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Die linse Hand.
Sensaticns.Arman von Henrh Caup ain. (Fortsetzung und Fcklub ) Tler ruyne Platt gelange zitr 7ius sührung ; er tötete Lacedat in dem Au, genblicke, als dieser, von Juanna ge dräikgt, eine Check aus dem Buche genominen und die Summe ?on BÖQ Francs in demselben eingenageu atte. Kaum war das Verbrechen vollendet, s glaubte AildreS ein Geräusch auf det einsamen, nach dem Walde führenden Straße vernoznmen zu haben. Er sprang nach der Einganzsthür und horchte. Bei dieser Gelegenheit hatte sich glelüfam wstinctw mit der bluthe fleckten Hand cegen den Thürpfosten ge, lehnt, sodah diese sich ans demselben äb drückte. Wie Vldach eS vermuthet hatte, wai $tx2at&at unruhia. geworden über den feiner Aufmerksamkelt nicht entgangenen Einbruchsoerfulch. Er hatte daher sein Vermögen flüffig gemacht und auf der Bank deponirt. In dem Notizbuch des Unglücklichen fand Andres die Höhe die ser Summe und die Form, unter welcher dieselbe auf der Bank niedergelegt war. Gleich am anderen Morgen versuchte er die Unterschrift Lacedat's nachzuahs men, wobei ihm der von diesem ausgefüllte Check als Vorlage diente. Nach vieler Müke kam er damit zu Stande. Sodann schrieb er einen Check über 2,ou0,0Ö0 Francs, unterzeichnete den selben und behob das Geld auf der Bank, welche :hm dasseloe anztansslos aus zahlte. DaS Ziel Juanna'S und ihres SohneS war endlich erreicht. Sie kauften das Hotel in der Aoenue de VillierS und b; nutzten die Briefe, welche sie in der Briestasche des Herrn Bauadores czefunden hatten, um sich in die Pariser (gesellfchaft einzuführen. Seitens des Marquis fürchteten sie nichts, denn sie zweifelten keinen Augenblick daran, daß er todt war. Da sie jedoch die Möglichkeit nicht außer Acht ' lassen durften, daß in Paris noch Leute ' enstirten, welche die Familie deS jungen Mcrikaners kannten und wußten, dag derselbe keine Mutter mehr hatte, so gab sich Juanna für eine Verwandte ihres Sohnes aus und nannte sich Marquise d'Arguello. Trotz des lururiöfen Lebens, welches er führte, mochte Andres auf seine Ban ditenkauföaha nicht verzichten. Die Aufregung, welche seine Doppelrolle als Cavalier und Bandit mit sich brachte, gewährte ihm ein besonderes Vergnügen. Die Mitglieder seiner Bande waren mit solcher Vorsicht gewählt, daß er der Polizei ewig trotzen zn können glaubte, umsomehr, als seine Genossen met Aus nähme dessen, der ihm als Kutscher diente, weder seinen wahren Stand noch sein Vermögen oder den Namen, welchen er führte, kannten. UeörigenS wußte er auch nur zu wohl, daß seine Millionen nicht zu lange vorhalten würden. DaS Hotel hatte eine bedeutende Summe gekostet und Juanna that ein Uebriges, den Stest ihres Vermogens in der unsinnigsten Weise zu verschwenden. Er träumte davon, seine geheimnißooUe Macht immer weiter auSzubreiten und Paris durch die furchtbarsten Verbrechen in den Zustand unauf lzörlicher Sorge zu versetzen. Dieses seltsam bewegte Leben schmeichelte seinem Stolze und entsprach ganz seiner glühenden Einbildungskraft. Und doch war eZ gerade dieses Uebermaß von Kühnheit und die Sucht zu glänzen, welche ihm den Hals brach. Der Brief, welchen er an Merentier richtete, war die erste Ursache feines Un terganges, denn er lenkte den scharfsmnigen Bidach auf die Spur der Bande. Seinen Kutscher hatte Peru durch ein furchtbares Geheimniß an sich gefesselt, so daß er der Ergebenheit dieses Menfchen vsllstZndiq sicher war. Aber trotz der Sorgfalt, mit der er fast taglich die Livree desselben und die Farbe des Wagens wechselte, würde es der Polizei doch über kurz oder lange gelungen snn, den verwegenen Mörder abzufangen, der sich den eigenthümlichen Luxus gestattete, seine Verbrechen zu Wagen auszuführen. Die Proceßverhandlungen waren im höchsten Grade aufregend und beschäftigten ganz Paris. Pern verharrte bis an'S Ende in feiner Rolle. Er leugnete nichts, was ihn betraf, und sagte kein Wort, welche seine Genossen belasten konnte. Er ver suchte sogar, Wolf zu retten, und ein Begnadigung des Elenden zu bewirken, indem er erklärte, derselbe sei nnr ein Werkzeug in seine? Hand gewesen. Er selbst habe das Verbrechen in der Rue d Provence ausgekundschaftet und vorbereitet. Die Nachrichten über die alten Leute hatte er in der That von einem Neffen derselben bekommen, mit dem er früher ein Jahr zusammen aus einem und demselben Schiff gedient hatte. Trotz des Abscheues, welchen seine Verbrechen einflößten, hatte er doch die Frauen für sich. Dieselben konnten nicht umhin, seine männUche Schönheit, seine kühne Haltung und feinen Muth zu bewundern, der sich auch nicht einen Augen blick verleugnete. UebrigenS war er zu der Verhandlung höchst elegant gekleidet, mit taubengrauen Handschuhen, erschieneu. Juanna faß wie vernichtet auf de Anklagebank. Sie meinte ineinemfort und klagte der heiligen Jungfrau in den kläglich zten Tönen ihr Leid. Peru wurde zum Tode verurtheilt, während seine Mutter und die übrigen Banditen mit lebenslänglichem Zucht haus davonkamen. Am Tage nach der Verhandlung emfing Johanna den Besuch MerentierS. Sie sprachen natürlich vsn dem Proceß, welcher am Tage vorher beendet worden war. ifc,,,. Der Unglückliche hat sein Schicksal verdient," sagte Johanna, und doch," fuhr sie traurig fort, macht ein Umstand mir tlesen Kummer. Der Elende war doch immerhin der Sohn meines arnten Vaters.Dieser Gedanke hat mich auch schon seit Beginn des Processes gequält, mein liebe Kind," sagte Merentier voll warmr Tbeilnabme '.Aber ich bin ledia
Uch tn der Absteht rMrhe? gekomnM, diese Sorge von Ihnen zu nehmen." Vor ungefähr vierzehn Tagen sandte ich ein Telegramm an einen befreundeten ehemaligen Nheder in Vuenos-AireS. ES ist derfelbe, bei dem ich vor dreißig Jahren, wie Sie sich noch erinnern wer den, Ihren Vater antraf. In dem Telegramm hatte ich ihn um Auskunft bezüglich dieses Menschen gebeten. Hier ist die Antwort, welche ich heute Morgens erhielt fuhr Merentier, eine De, pesche aus der Tasche nehmend, fort: De? Sohn Ihres Vaters ist nach Verlauf eines Jahres gestorben und erst zwei Jahre spater wurde Derjenige geboren, welcher später sein Mörder werden sollte." Am 16. April wurden Andres, genannt Peru, und Charles de Vioerol, mit dem Beinamen Wolf, auf dem lftoquetteplatze hinzerichtetl Sle starben, ohne mit deu Augen zu zucken. Einige Monate spater unterlag Jol)n Fitzaerald der schleichenden Krankheit, welche ihn am Senegal niedergeworfen hatte, und hinterlie seinem Freunde Patrick O'Keddy ein Vermögen von fünf bis sechs Millionen Francs. Uebrigens hätte schon der bei Juanna und ihrem Sohn consiScirte Nest des Vermögens hingereicht, um hie Gläubiger Laceoats zu befriedigen und die Ehre seines 5!amens wieder herzustellen. Mit Gleich mutb empfing Johanna die Nachricht von dem Vermögen, elcheS ihrem Gatten so plötzlich zugefallen war. Wir können nie glücklicher werden als wir jetzt schon sind," sagte sie einfach, beide Arme um den Hals deS Geliebten schlingend. Was Bidach betrifft, so wieg er Alles zurück, was Johanna und Patrick für ihn thun wollten; ebensowenig nahm er die vortheilhafte Stellung an, welche ihm von seiner ehemaligen Behörde rn Folge des Processes, in welchem er eine so glänzende Rolle gespielt hatte, angeboten wurde. Er setzte sein bescheidenes Leben auf dem Lande bei seiner Mutter und inmitten seine? Blumen fort, jeden Sonn-
tag fuhr er nach Paris, vm bei feinen alten Freunden, die ein reizendes Hotek am Boulogner Wäldchen bewohnen, zu Mittag zu speisen. Im Monate Januar des folgenden JahreS brach ein Krach aus, in Folge dessen Herr Thavard, der ehemalige Wechselmakler, und der Bankier Naumono Brück ihr gesammtes Vermögen yerloren. Ende. . Ein Frautnhcrz. Original. Roman on de chtroda ?ralo. (Fortsetzung.) Frau von Keroual, eine SkiftSdame des hochadeligen Kapitels der heiligen Anna in Bayern, entstammte einer der vornehmsten und bestsituirten Familien des alten Foubourgs. Die Stistsdame hatte gelächelt über die Enttäuschung der drei Schützlinge des Mc.rquiS; Jane'S Antwort hatte ihr durchaus nicht mißsallen. Niemals", hatte das junge Mädchen gesagt, werd? ich einen Mann heiraten, der ohne mich uch nur im Germgsten zu kennen, im Voraus beschlossen hat, um meine Hand zu bitten, wie ein Diener, der in einem ihm ganz unbekannten Hause eine Stelle sucht." Du träumst von dem verzauberten Prinzen, liebes Kind sagte sie, um ihr Gewissen zu beruhigen, ich erträume ihn auch für Dich und wünschte von Herzen, daß ich ihn Dir zuführen' könnte; aber leider fehlt mir der Glaube daran. Ich mag in meiner flüchtigen HochzeitZ garde suchen, fsviel ich will, nicht ein einziger der jungen Leute sieht dem Märchenhelden ähnlich." Diese Jagd nach Ideal, dem Paradiese der Mädchenträume, dauerte mehrere Wochen, und als Frau von Keroual bereitö die Hoffnung aufgegeben hatte, den seltenen Vogel zu"erwizchen, fand sie ihn mit einem Male in ihrem eigenen Nest, in der kostbaren Person ihres Neffen Gaetan, der ihr plötzlich gestand, daß er zum Streben in Fräulein Jane von Clarmevrieux verliebt fei. Sie wollte ihren Ohren kaum trauen, wußte nicht, wie fle ihre Freude kundgeben sollte, denn Gaetan, dieser siürmische Lebemann, den alle Welt wohl oder übel gern haben mußte, der einzige Sohn ihrer todten Schwester und der letzte Sprißling des edle Geschlechts der Keroual von SaintkKerponnec, war ihr verzogener Liebling. Es Zre unmöglich zu sagen, wie viele Bitten sie schon für die Bekehrung dieses großen Sünders zum Himmel hinauf' jandt hatte. Alle Heiligen, die dort oben für erniaermaßen einflußreich galten, kannten ,hren Neffen; aber seine Ant, wort auf ihre Heirathsoorschlage lautete beständig: .Ich habe noch nicht Lust, mich in'S Joch spannen zu lassen!" Auch die gutmüthigsten Heiligen hatten den Muth verlieren müssen.... Und nun kam er mit einem Male von selbst und beugte daS Knie vor diesem jungfraulichen Wesen, dem er sein ganzes Leben zu Füßen legen wollte. Konnt, eS einen rührenderen Anblick geben? Die gute Tante mußte weinen. Gras Gaetan von Frianeuse war damal sechsundiwaniia Jahre lt. Seine von edler Nasse zeugmde Magerkeit und die feinen Aüae. wie auch sein schwarzer Schnurrbart, der zu rothe Lippen und zu spitze Zahne verschleierte, verliehen ihm das Aussehen emeS edlen Arabers. Seine Augen waren sehr schön, der Blick hochmüthig, das Lächeln grausam. Sein Stame, seine Verbindungen, sein arokeS Vermögen öffneten ihm alle Thüren; seine Abenteuer, seine vornehme Eleganz und sein Ruf als unüberwindlicher Schlager öffneten ihm die Herzen. Er hatte die schönsten Pferde von PanS und die veiauberndsten Freundin nen. " " Man schwur auf ihn' in seinem Vlud, wo er der Koma und n den Bou
doirs, wo" er ein Gott war: aber diese entnervende Verherrlichung war sein Un ?,lück; er nahm infolge derselben sein rivole Persönlichkeit ernsthast und lebte nur für den Effekt. : flleiSwohl verstand Im Ner
1 den GülmNWen zu spielen venzemgen gegenüber, die er für sich gewinnen wollte. Er gewann sie durch eine gewlsse Schlagsertigkeit, durch eine künstlich hervorgerufene Lebendigkeit, berauschte sich an feinen eigenen Worten und war dann wirklich gewinnend und vertrauenerweckend. Ohne Zweifel hatte er sich auch Jane in einer solchen Stunde gezeigt. Gott weiß, daß er nicht grade an's Heirathen gedacht hatte, als er an jenem Abend zu seiner Tante kam, um seine Quartalspredigt über sich ergehen zu lassen noch weniger dachte er daran, der geheiligten Gesellschaft junge? Mädchen die Gunst eines huldvollen Blickes zu erweisen. Er war einer jener Wilddiebe, die sich durchaus kein Gewissen daraus machen, auf fremdem Gebiet zu jagen, denen eS aber bei Leibe nicht einfallen würde, dem Wilde vor der Eröffnung der Jagd auch nur ein Haar zu krümmen. Ueberrakcht von dem Anblick dieses schönen, unbekannten Kindes, welches keine Ahnung von dem Glück zu haben schien, daß eö sich dem unwiderstehlichen Frigneuse gegenüber befand, wollte er Jane diese Erkenntniß beibringen und geruhte, ihr den Hof zumachen. Gereizt durch' die wilde Scheu des reizenden Vögelchens, beschloß er, eS zu zahmen. Er fühlte nicht, daß er mit seinem siegesgewissen Auftreten seine Zeit vollständig vergeudete, und noch weniger bemerkte er, daß er selbst den Kopf verlor. Mit dem Letzteren aber hatte er das beste Theil erwählt; eS ist daS gescheiteste Mittel, um zu gefallen. Bewegt und voll Unruhe k im er am nächsten Tge wieder, zum ersten Male zweifelnd, ob man ihn auch mcht lieben könnte, weil er zum ersten Male selbst liebte. Die wahre Leidenschaft machte ihn natürlich und aufrichtig; er hörte sich nicht mehr sprechen, dachte nicht mehr daraneine Rolle zu spielen und lauschte mit wonniger Lust dem Klopfen seines Herzens. Seine Tante fand ihn verändert, le diglich besorgt, wie das junge Mädchen seine Werbung ausnehmen würde. Er hatte Furcht, ihr mißfallen zu haben, während er leider mit dem gewinnenden Zauber des verliebten Sausewindes das Herz des armen KindeS bereits vollstänbig erobert hatte. Frau von Keroual bemerkte eS sehr bald. Jane war eine zu reine Natur,
um eine so tiefe Bewegung verbergen zu können. In ihren Augen laS man daS erste Wort, welches Shakespeare de? kindlich reinen Julia in den Mund legt, jenes Gcständniß eines unberührten Herzens, elcheS sich rückhaltSloS dem ersten Bllck ergibt. Sie hatte ihn vom ersten Augenblick an geliebt, den schönen Gaetau. Sie hatte nicht gefragt nach dem, waö sich nicht erfragen läßt, nicht gefeilscht um das, waS unbezahlbar ist ; es lag nicht in ihrer Natur, das Unermeßliche in kleine Theile zerlegen zu wollen. Die künstlichen Schliche der eleganten Welt waren ebenso wirkungslos auf die Neinheit ihres Gemüthes, wie die berechneten Annäherungsversuche auf die Gewalt ihrer Liebe. Die großen Leidenschaften haben keine Morgenröthe: sie überstrahlen die Seele plötzlich, wie die Sonne des MorgenlandeS, die wie mit einem Zauberschlage die schlafende Nacht mit ihrem Licht übergießt. 11. Ein Iah? später theilten der Graf und die Gräsin von Fngneuse ihren Freunden die Geburt eines Töchterchens mit. Das Billet war von Schloß Clar meyrieur datirt, wohin sie sich begeben hatten, um die Niederkunft Janes abzuwarten. Die junge Frau wollte keinen anderen Arzt, als ien Docto? Ravmond, der sie selbst bereits in das Leben einge führt hatte und der sie wie sein Kind liebte. Frau von Keroual, die Pathin des Babys, stand wie versteinert vor der m r . r r. !. tt r ti. t. Utege. leietve ersten ryr um ozn langen, auf die Erde herabwallenden Splyenoorhängen wie eine Haltestation hlmmlljchen Glückes aus Erden. Die Freude, Großmutter zu sein. machte sie fast närrisch ; ihr Neffe erschien thr wke mit emem Glorlenjchetn umaeben. Keine andere Frau ar glücklich, nur GaetanS Frau, kein Kind so schön, wie GaetanS Kind; keine Sache' war gut gemacht, die nicht Gaetan gemacht hatte. ... Gaetan überall und über AI lel.... Daran, daß sie auch ein wenig verantwortllch sei für dte vergeudete Jugend ihres Abgottes, hatte die Stiftsdame niemals.aedacdt. (Fortsetzung folgt.) Lind un Hauöwirthschaftlichcö Die beste V i e h m ä st u n et. Bekanntlich verlangt der Markt meisten ein mit Fett durchwachsenes, keinfaseriae Fleisch, nicht arobeg Fleisch mit klumpen, weiser Ablagerung von Talg. Diesen Zustand zu erkennen, ist durch die sögenannten Fleischergriffe nicht möglich, wohl aber durch sorgsames Taste und Befühlen ver Haut, wobei wirkliche Ken ner sogar Unterschiede der Art derMästung gleichalteriger und gleich fetter .mere erkennen können. Mageren Zugochsen und älteren Milch' kühen sofort Mastfutter zu reichen, wird die einseitige Talgbildung befördern, ohne die starke grobe Muskelfaser älterer Thiere in zartes, mildes Fleisch zu verwandeln. Letzteres soll durch oorhergehende Weidegang oder selbst durch 8 bis 14 Tage andauernde, ganz einseitige Fütterung von Nübenbläktern, vgr Beginn der eigentlichen Mast, erleichtert werden. Bei der Mast mit rohen Kartoffeln ist dies weniger nöthig, als be! der Mast mit Runkelrüben, da die rohen Kartoffeln zuerst, bis die Thiere sich daran gewöhnt haben, stark abführend wirken. Für auszmschsene Thiere, welche nur rasch gemästet werden sollen, bietet die Kattosfelmast zweifellos die beste Rente. 1000 Pfd. Lebendgewicht vett zehren in etwa 100 Tauen ungefähr 8000 Pfd. rohe Kartoffeln bei taglich 6 bis 6 Pfd. Heu und 4 Pid. Erdnuß-Kuchen wehl. Eine derartige Fütterung sichert erste Qualität, wenn das Thier jung war, in gutem Nährzustande sich befand und überbaLvkMLroduction exster OuKl!
tät geeignet war. ' Füttert man rieben ' Kartoffeln Schrot, Kleie und dsrqleichen, .
.so wird man mehr Kraftfutter in die Thiere fchaffen können, aber es scheint nicht, daß hierdurch eine bessere Rente erzielbar ist. Jeder, der für Mastoieh-AuZstellunzen gemästet hat, kennt die günstige, rakch aufjütternde Wirkung von Getrcidcschrot (besonders Gersten- und Maisschrok) und Leinmehl als Beifutter von Hackfrüchten. Die Kartoffel erhält die Qualität besser, als die Runkelrübe, namentlich bei älteren Schafen. Zeder englische Züchter (und die Engländer sind hierin Meister) weiß es, wenn er Zuchtthiere rasch für eine Ausstellung präpariren, aber diese!ben Thiere später bald wieder zur Zucht verwenden will, daß er dann am besten mit Runkelrüben, Maisschrot und wenig Lelnmehl auffüttert, daß daS so producirte Fleisch und Fett, wahrscheinlich in? folge seines großen Wassergehaltes, auf der Weide in wenigen Wochen wieder abfällt, daß dagegen mit Steckrüben und viel Oelkuchm kräftig aufgefüttertes Vieh fein Fleisch und Fett so lncht nicht wieder verliert. Alle eiweißreichen Oelkuchen wirken zweifellos am besten zur Bildung kernigen Fleifches. Hat man aber junge, noch im vollen Wachsen stehende Thiere zu mästen, so wird man zum besten Ergebniß kommen, wenn man nicht mit Kartoffeln, sondern mit Rüben die Mast beginnt, da nach allen Erfahrungen junge Thiere bei Rüben fütterung stark wachsen, während bei Kartoffel fütterung ein schneileres Verfetten beobachtet wird. Wer aber in dem letzten Drittel der Mastzeit Kartoffeln für die Rüben einsetzen kann, hat stets Aussicht, beste Qualität zu erzielen. Es gibt allerlei Merkmale, die Qualität der Thiere, sowohl im mageren wie im fetten Zustande, zn erkennen. Je vollfleischiger im mageren Zustande alle Theile sind, auf ein um fo besseres Verhaltniß von Fleisch und Fett im gemästeten Zustande ist zu rechnen. Leichte Ernahrbarkeit wird durch eine dünne, elastische Haut angezeigt; ist aber die Haut fein, sanft und dünn über dem Rücken, so kann man fast immer auf ein zuviel Fett bildendes Individuum schließen. Ist die Haut dick, wenig elastisch und hart, so kann man sicher fein, ein schlecht mastbareS Thier mit geringer Fleischqualität vor sich zu haben. Die beste Qualität wird durch eine kräftige, dicke, jedoch fehr dehnbare und sanfte Rucken haut, fowie durch eine zarte, dünne Bauch haut angezeigt. Das grobe, glanzofe Haar läßt stetS auf eine geringere Qualität schließen. EtmaSüberEie r. Das Ei hat einen hohen Nährwerth ; es ist leicht verdsulich und enthält einen großen Procentsatz der zur Erhaltung und zum Aufbau des menschlichen Körpers so wichtigen phosphorfauren Salze und des Eisens. Weichgekochte Eier sind am leichresten verdaulich, weniger leicht verdaulich sind die rohen Eier, und am schwersten hartgekochte. Nun geben viele Hausfrauen in Betreff des Nährwerthes dem Dotter den Vorzug, lassen wohl gar das Weiße unbenutzt; damit begehen sie einen großen Fehler; denn der Dotter wird vom Weißen an Eiweiß, das Weiße vom Dotter an Fett übertroffen. Eine Hauptfache für die Verdaulichkeit ist, daß die Eier frisch sind. Um frische zu erhalten, muß man die Erkennungsmittel wissen. Das gebräuchlichste Mittel ist, die Eier vor ein Licht zu halten; daS verdorbene Ei ist undurchsichtig, ein altes ist an der Spitze, ein frisches dagegen in der Mitte durchscheinender ; man muß bei dieser Prüfung das Ei dicht vor das mit der Hand umschattete Auge halten. Auch die Schwere der Eier ist für ihr Alter maßgebend. Alte Eier sind leichter, als frische. Zur Aufbewahrung der Eier für den Winterbedarf sind die im August und September gelegten am besten. Vom VaSlande. DaS kleine, einstöckig Haus in Mohrungen (Ostpreußen), in welchem Johann Gottfried Herder am 25. August 1744 geboren ist und seine Jugend verlebt hat, gehört zur Zeit einer altersschwachen Frau, deren zerrüttete Vermögensoerhältnisse die Subhastation binnen Kurzem herbeifübren müssen. Erfolgt dieselbe, so ist das Hauschen dem Abbruch verfallen ; denn es wird dann voraussichtlich von einem Nachbar behufs Verarosterung des eigenen Wohn Hauses erstanden werden. Eemeindes rirchenrath und Magistrat von Mobrungen haben es abgelehnt, daS Grundstück freihändig anzukaufen. So muß durch Sammlung die Summe aufgebracht werken mptih Vln ?nk tit Vit (Kirfiar VI.., M'V.V . HHV W V . ' stkllung des Hauses ermöglicht. Der Werth desfelben wird au' 2,500 Mk. berechnet; zur Herstellung werden, da eö sich in baufälligem Zustande besindet. etwa 1000 Mk. nöthig fein. ES hat sich nun em Eomtte, dem hervorragende Ge lehrte und Schriftsteller angehören, ge bildet, welches einen Aufruf zur Zahlung von Bettragen erlaßt. - Das Ver schwinden einer jungen Schauspielerin, Miß Love, auS dem GaietykThmter, wo G. Edwarde Truppe Der moderne Faust" aufführt, verursacht in London beträchtliches Aufsehen. Sie spielte in dem genannten Stück die Rolle einer Vivandiere, und war trotz ihres jugendlichen Alters sie zählt noch mcht fünfzehn Jahre) eine der beliebtesten Künstlerinnen. Sie lebte mit ihrer Mutter in Arundelstreet, Strand. Am letzten Sonnabend bezog sie ihr Wochensalair an der Kasse des Theaters und später sah man sie, wie der .Frankfurter Zeitung" geschrieben wird, in Gesellschaft einer älteren Frau, die früher Schauspielerin war seither hat man von der jugendlichen Marketenderin nichts mehr geh ö, t. Eine andere Schauspielerin. Miß Tole, wird ebenfalls vermißt; doch hat man ermittelt, dcch sie mit dem ehemaligen conseroatioen Abgerdnten Gent-Davis, dessen Sitz die Gladstonianer erobert haben, durchgebrannt ist. Die Spur der Flüchtlinge wurde bis Parisverfolgt. T. W. Drown, Advokat. Bance ylgck. Zimmer 23. Diebtsten Bürsten kauft anbei H. Ejmtdtl, No. m Arglnia Avttme.
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