Indiana Tribüne, Volume 12, Number 204, Indianapolis, Marion County, 12 April 1889 — Page 2
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Zndiana Tribune. Ciföet&ft OigllH and Sssstsss. tZ gliche .TUbün tom durch de ,!trl2 mt r Woche, die Sgtag-.Tttdün," 5 Itnti tu Woche, ctibt mfsatctm 15 Senil der a Sentl e XXonat. Ver 9Ü zugeschickt i Vvrautteiahlung 16 rr Jr. Sweet 10 Q. Masvlnsös. Indianapolis, Ind.. 12. April 1889. 5;?:, TSwntk,'FrSe. Von Zeit zu eit cl fährt man immer, noch Zzällc. ,'itt" ocilen der soqenannte ToUstein" angewendet wurde, um das Leben von Personen zu retten, die von angeblich tollen Hunden gebissen wurden. Erst kürzlich wurde aus dem Süden unseres Landes telegraphier, daß der Tollstein in einem solchen Falle absolut nichts, aebolsen habe, und mehrere Tage darauf t telegraxhirte ein Correfpoudent im Westen 1 bezügltch eines anderen fralies das gerade Gegentheil. Ohne Frage ist der Glaube an den Tollstein noch ziemlich rocit im Volke verbreitet, obwohl derselbe erst vor Kurzem wieder von Dr. Hamilton, Dr. Svidka und anderen Specialisten, hinter denen sicherlich fast die ganze ärztliche Profession steht, für einen krassen Aber-; glauben erklärt wurde. Es dürfte übrigens manche Leser überraschen, zu hören, von wie ehrwürdigem Alter dieser Vslksglaube ist. und bei wie vielen Völkern er sich festfetzte. Er wird in dieser Beziehung wahrfcheinlich von keinem anderen übertrofsen. In China und in Ostindien bestand er Jahr Hunderte lang. Der Römer Plinius erzahlt, daß eine gewisse Zlrt Versteinerung, welche heutigen Tages alS Ammonit oder AmmonshSrner bekannt ist (versteinerte Eeeschneckcn, welche aleich den WidderHörnern gewunden sind), die Eigenschaft ; besitze, aus Wunden, die durch tolle ; Hunde oder giftige Reptilien verursacht : sind. daS Gift aufzusaugen. Eines die- j ser Ammonshörner, das vor vielen Jab- -ren aus Bombay nach Nichmond gebracht ; wurde, war dafür berühmt, daß es meh- j rere Falle von Wasserscheu auf wunder-j bare Art geheilt habe ; mehrere schrift liche Zeugnisse dienten zumBelege hierfür. Der vollstem jedoch, welcher gegenwattig bei uns im Gebrauch tst, soll wo l anders her kommen, nämlich auS der j Blase des Rothwildcs; er wäre also eine j Art Blasenstein. Wenigstens haben die ; geologifchenVermessungsbeamten inNordCarolina vor fünf oder sechs Jahren ein ' Probchen eines derartigen Steines erlangt, welcher aus dem Wanst eines weißgefleckten Hirsches kam und bereits einen Fall von Wasserscheu sowie einen Klapperschlangen - Biß geheilt habe sollte. Da dieser Stein porös ist, so kann er, wenn er überhaupt irgend etwas wirkt, nach vernünftiger Berechnung nur durch Aufsaugung wirken; aber es ist, wie Dr. Hamilton mit Recht bemerkt, gar nicht einzusehen, wieso er in dieser Beziehung einem Schwamm oder irgend einem anderen porösen Stoss vorzuziehen sein sollte. Der nüchtern Denkende kann daher in dem speciellen Glauben an den Tollstein nur einen Aberglauben sehen. Der Tollstein soll in einigen Fällen genutzt haben ; das wird bezeugt". Ändere, neuere Mittel gegen die Tollwuth oder Wasserscheu weisen auch de zeugte" Heilungen auf, sogar massenhaft. Aber was will das eigentlich besagen? Einfach, daß man nichts davon gehört hat, daß nach erfolgter Anwendung der Kur die Krankheit zum Ausbruch gekominen ist. War sie aber überhaupt vorbanden? Gibt e so etwas, wie Tollwuth oder Wasserscheu, oder ist dieselbe nur eingebildet und kann daher auch wieder auf dem Wege der Einbildung oder des Glaubens vertrieben" werden? Und wenn es eine besondere Tollwuth gibt, in welchem Falle ist bewiesen worden, daß die geheilten", d. h. nicht erkrankten Personen, niirklich von tollen Hunden gebissen worden waren? Die Frage, ob die Wafferfcheu" nicht ein lediglich durch Einbildung gestörter Nervenustand ist, wird ernsthaft von der Wissenschaft erhoben. Einzelne behaupt ten geradezu, daß sich auch nicht die Eristenz einer Hundetollheit nachweisen lasse ; Andere bestreiten wenigstens, daß beim Menschen ein besonderes Leiden durch Hundebiß entstehen könne, und sagen, der Leidende sterbe nur an Schrecken, vorausgesetzt, daß ihm nicht der Glaube an seine Heilung beigebracht wird. Wäre wohl möglich! Leben eines NegeranwaltS. In der Person deS alten farbigen Advocaten Lewis Hayden, welcher dieser Tage in Boston starb, zu dessen bekanntesten und geachtestcn Bürgern er zählte, hat ein sehr bemerkenswcrlher Mann ein benteuerreicheS Leben geschlossen. Halden erblickte in Lexington, Ky., in ber Familie des Presbyterianergeistlichen Adam Ranlin das Licht der Welt. Wann, das wußte er selbst nicht genau ; eö muß ab?r um das Jahr 1816 htnirn gewesen sein, denn im Jahre 13zG wurde er als etwa lvjähriger Junge an einen gewissen Elijah Weber verkaust. Spater verkaufte man ihn noch mehrmals. Havden aber hatte bald die Sklaverei gründlich satt, und als er über das 20. Jahr hinaus war, trug er sich mit Fluchtgedanken, obwohl einer seiner Herren ihm Gelegenheit geben wollte, sich loszukaufen. Während er im Dienste eines Hotelbesitzers war, wurde er mit vielen geschichtlich berühmten WZännern, unter Anderm auch mit den Clans, bekannt, und diese krackten seinen Plan zur Reife. An einem oer letzten Scptembertage des Jahres 1844 begann Hauden sammt seiner Gattin und seinem Kinde eine sehr romantische Flucht. Der Pastor Calvin FairbankS und Frl. Julia A. Webster leisteten ihnen Beistand und wurden hierfür später in's Gefängniß geworfen. Es wurden hohe Belohnungen für die Ergreifung der Flüchtlinge ausgeschrleden, und diese sahen sich einer heißen Verfolgung ausgesetzt. Aber sie wanden sich glücklich, durch alle Gefahren hindurch. An verschiedenen Punkten untereas kam Savden mit Sckaaren von
klavere,fein?en zuiammen, irug kynen sein Schicksal mit großer Beredsamkeit vor und ließ sich von ihnen weiterhelfen. In Boston tauchte er zuerst im Jahre 1845 auf und machte dort mit einer Rede so großes Aufsehen, daß die Anti-Skla-vercigcfcllschaft ihn engazute, in den Neuengland-Staaten und in New Jork Wandervorträge zu halten. Im Jahre des Heils 1848 siedelte er sich in Boston an, und feine Wohnung bildete ein Hauptquartier der glühendsten Feinde der Sklaverei; hier war es auch, wo die Pläne für den I 0 h n - B r 0 w n e E l nfall besprochen wurde. Bald nach Haydens Ankunft in Boston wurde das berüchtigte Gesetz gegen fluchtige Sklaven angenommen. Hayden nabm nicht nur an oer Aekämpsung desfeloen hervorragenden Antheil, sondern that auch sein Möglichstes, allen FluchtUnternehmungen Vorzchub zu leisten. Er rourde in Anklagezustand verfetzt, weil er die Flucht eines gewissen Shadrack unterstützt habe, doch konnte sich die Jurn nicht einigen. Bei vielen anderen berühmten Fällen dieser Art hat er seine Hände im Spiel gehabt. Vor ungefähr 30 Jahren trat er in den Dienst deS Staatsj'ecrctariats, und er betrieb wahrend des Bürgerkrieges die Nekrutirung für das 55. greiwilligenregiment vom Massachusetts. Die republikanische Partei wählte ihn uch einmal in das Abgeordnetenkaus des Congresses. In spateren Jahren suchte er der saus Farbigen bestehenden) Prince Hall Großloge" der Freimaurer Anerkennung in der ganzen Welt zu sichern, und überall, wo es sich um gesellschaftliche oder politische Rechte seiner Rasse handelte, war er auf dem Damm. Die freimaurerische Literatur hat mehrere Beiträge von ihm aufzuweisen. Eine Comthurei der Tempelritter" ist nach ihm benannt worden. Die SchweU alö Llsyl.
Der Unglücksfall auf dem Zürichberg, schreibt die .Franks. Ztg.", hat großes Auffehen erreqt, und eö scheint fast, als fürchtete die Schweiz, es werde sich an das Ereigniß eine diplomatische Action knüpfen. Wie der Leser weiß, sind zwei junge Leute, Schüler des Polutecknicums in Zürich, bei einem wissenschaftlichen" Versuche mit Bomben verunglückt. Der Eine, ein Russe Namens Brinstein. ist alsbald gestorben, der Andere, ein Pole mit Namen Demöki, ist schwer verletzt worden, dürfte aber am Leben erhalten werden. Soviel man bisher über die Sache erfahren hat, sind die bronzenen Hohlkugeln, welche als Bomben verwandt wurden und deren man bei einer bei den Verunglückten vorgenommenen Haussuchung eine Anzahl fand, in Zürich durch einen dortigen Gießer auf Bestellung verfertigt worden. Das ist auch so ziemlich das Einzige, was man mit Sicherheit weiß. Ob dagegen die Bombe geworfen wurde, gewissermaßen zur At tentatsprobe und ob, wie man weiter wissen will, dies Attentat gegen den Kaiser von Nußland geplant war, darüber herrscht noch Dunkelheit. Dagegen scheint es festzustehen, daß Brinstein und Demski Anarchisten sind. In der schweizerischen Presse tobt nun ein heftiger 'Streit, indem die freisinnigen Blätter mit Recht dagegen Verwahrung einlegen, daß der Vorfall, der doch noch gar nicht klargelegt ist, zu Maßnahmen gegen die Fremden Anlaß gebe, während die liberal-conservativen Blätter offenbar mehr Angst vor dem Auslande haben, als zur Zeit gerade nothwendig ist. Wir wollen hier in aller Kürze die Frage erörtern, ob und was für Maßregeln von der Schweiz zu ergreifen sind, um derartigen Ungläcksfällen" für die Zukunft vorzubeugen. Zunächst kann es keinem Zweifel unterliegen, daß die Behörde das Rechthat, derartigen angeblich .wissenschastlichen" Unfug m schärssterWeise zu unterdrücken. Wenn die beiden edlen Jünalinge, die sich mit Aombensullung de,cyastkgten, ,yr sauberes Handwerk nicht aus dem Zürichberg. sondern in der Stadt ausübten und die Explosion erfolgte dort, fo konme sich ein unermeßliches Unglück ereignen. Es ist daher geboten, daß die Reglerung sich mit der Frage beschäftigt, ob ein derartiger Unfug, der fürchterliche Folgen haben kann, in Zukunft nicht zu verhindern oder doch zu erschweren ist. Die N. Z.-Ztg." schlägt vor, daß die Herstellung und die Aujbewahrung gefährlicher Sprengstoffe und die Versuche mit solchen auf die chemischen Laboratorien, sowie auf die Fabriken beschränkt werden, welche solche Waaren berufsmäßig herstellen. Insonderheit soll aber Niemandem gestattet sein, in seiner Wohnung derartiae aefäbrliche Erverimente in ver anstalten. Ferner tritt das Blatt dafür ein, daß auch der Handel mit sprengflössen unter Vorsichtsmaßnahmen gestellt werde. Gegen diese Vorschläge läßt sich grundsätzlich nichts einwenden; die Sicherheit des öffentlichen LebenS ist das oberste Geseb. Eine aan; andere Frage ist die nach .1 - .f.i.tl. Ä!4 ernem erwaigen poiuijcgen Hlnicrgruuoe deS b-reatcn Unalücksfaltcs. Wie schon erwäbnt. aebörten Brinstein und Demski der anarchistischen Partei an und es sind Stimmen laut geworden, vatz o:e ,wljjenschaftlichen Versuche auf dem Zürichberg m ..t.iitin cifii.u . 4 oen wc eaoi ijurnu. un uuciuui ar? I fleii den aren vorzubereiten, .edenI ialls bat die Volim das Recht, sich um diese Seite der Frage zu kümmern, und so ist denn ihr Bemühen, über Brinstein und Demski und ihr Treiben sich Aufklärung zu verschaffen, nur gerechtfertigt. Winn es sich nun als Thatsache erweisen sollte, daß eine Gesellschaft eristirt, welche Attentate auf schweizerischem Voden vorbereitet, so übte die Eidgenossenschast nur ein Recht der Nothwehr aus, wenn sie solchen Menschen den , Aufenthalt auf ihrem Boden versagte. Und zwar im Interesse der weitestgehenden Asylfreiheit. Denn diese soll und' darf allein so verstanden werden, daß sie den politisch Verfolgten Schutz gemährt, nicht daß sie ihnen die Möglichkeit bietet, ein sicheres Versteck zu sinden, um von dort aus ihre Thätigkeit fortzusetzen. Auf diesem Standpunkte steht d!e cp sammle demokratische Presse der Schweiz, auch die socialdemokratischen und die socialistisch angehauchten Blatter. Der Schweiz. Social-Demokr. hat beispielswei'se das Recht der Eidgenossenlchaft, derartigen Elementen das Handwerk zu legen, ausdrücklich anerkannt;
und der Gruiltäner- vas verorelierlre
und einflunreichste Organ der Arbeiter, "i " - - r ... IHttlor: ,can mun wunicyen, oaß unser Land eine Freistatt für Ideen und politisch Geächtete verbleibe, aber Gewaltthateu und Vorbereitungen zu solchen können wir natürlich nicht dulden; diesr ifi i' p tv.i'f ' C c O . zaus i Die loctaiiinicue uns onncuuu , fche Presse so wenig 'für Toleranz als andere. Thatsächlich ist auch keine Stimme laut geworden, welche die Anhebung einer Untersuchung über den Vorfall mißbilligt hätte, und Niemand wird die Behörden tadeln, wenn sie auf Grund des Untersuchungsergebnisses thun, was recht und nöthig ist." Wir hoffen, daß man in Bern die rech-. .5. . l fT ?C V . ' len Ättttel uno Wege rinne uv, n wohl den Dynamithelden daS Handwerk zu leqen, als auch eine Verkümmerung der Äsylsreiheit zu verhindern. Es ist bereits eine Strafnovelle zum Bundesstrafrecht in Arbeit, welche sich mit der verbrecherischen Sxrengstoffoerwendung befaßt. Ob dieselbe langst vorbereitet war oder von dem Vorfalle auf dem Zürichberge ihre Anregung verdankt, ist im Grunde gleichgiltig. Hauptsache ist, daß die Schweiz einerseits allen ver, brecherischen Umtrieben den Boden zu l 1 . - . r entziehen sucht, andererseits aver energisch jedem Verlangen, die Asvlfreiheit zu opfern, Widerstand leiste. Rieckertö lenkbares Luftschiff. So Viele auck schon zu der Ansicht geemgt sind, daß die Idee eines völlig lenkbares Luftballons in der Praxis unauSführbar fei, so sinden sich doch immer wieder Leute, die sich der Lösung dieser interessanten Frage widmen. Zu diesen gehört auch der Deutschamerikaner Hermann A. I. Rieckert, von Rewark, N. I., der sich schon als Jüngling die Erfindung eines solchen Ballons zur Lebensausgabe machte. Seine Mißer folge konnten ihn nicht abhalten, immer wieber auf die Sache zurückzukommen. Was dem Jüngling unerreichbar blieb, glaubt nun der Mnn, gefunden zu haden. Seine Erfindung eines lenkbaren Luftschiffes wurde kürzlich patentirt. Die Lösung deS Problems ist, nach seiner Idee, folgende : Dem Knochenbau eines Vogels entsprechend, construirte er sich ein Gestell, auf dem er den Ballon so anbrachte, daß sich derselbe nach dem Winde bewegen kann. Indem er alsdann die Gondel mit dem unteren Ballongestell fest verband, beseitigte er manche Mängel, welche die lose Verbindung des Fahrzeuges mit dem Ballon im t r r . . r.x cm 1i tr t - fr qoigc yai. zu? weitere -octocjjaun-gen hat Herr Rieckert den Boden des Ballongestelles so flach gehalten, daß er als Fallschirm dienen kann, und, um die Aeronauten vor dem feuchten Element zu sichern, hat er an dem Fahrzeuge vr wasserdichte bootartige Kammern angebracht. Die Lenkbarkeit deS Schiffes wird durch die keilförmige Gestalt deS UnterballonS nach drei Selten und durch den nach dem Winde , beweglichen Oberballon beiordert. Gelenkt wird das Lustschiff durch ein vertikales und ein horizontales Steuerruder, welche beide am vorderen Theile des Fahrzeuges ani r . t ry. c c gevracy! jmo. le rnnoung oes Herrn Rieckert, welche eine keineswegs sehr complicirte ist, verdient aus ieoeq Fall die Beachtung Aller, welche sich für l . ntt ff oic ozung oes roviems inlerrznren. Vom Julande. Die Heirath Slust inAleran bria, Va., scheint zur Zeit keine sehr große zu sein. Wenigstens wird gemel, det, daß während des Monats März in der 20.000 Einwohner zählenden Stadt keine einzige Hochzeit vorgekommen sei. Oder wollen die Alerandriner" bis zum schönen Mai warten? W ohl die deutscheste Stadt des Landes ist Osseo in Minnesota. In der jüngsten Wahl am 19. März rourden ein deutscher Bürgermeister. L (von 4) deutsche Stadträthe, ein deutsche? Schameister, dito Assessor, dlto Irredensnchter gewählt. Der einzige nicht deutsche Beamte ist einAlderman, der ei Yankee ist. Hamlet hatte Recht, als er ausrief: What is ia a narne?" Dtt Name thut nichts zur Sache, aus den Inhalt, auf den Kern der Nuß kommt Alles an. Da ist z. B. die junge Elisabeth Ehrlich in Chicago. Ehrlich h e l tz t sie, aber sie 1 st tu ch t ehrlich Im Gegentheil: höchst unehrlich. Sie n r .?;: ' v ?5 eine vroseinoneue Elevin, uno 191 System" besteht darin, sich als HauS madchen enaaaircn zu lassen und einigt Stunden nach Antritt ihre Dienste unter Mitnahme von Wcrtyfachen durch zubrennen. Eine ganze Reihe Herrschas ten hat sie bereits auf diese Weise 'rein gelegt. Jetzt sitzt sie. Richter Lyon von Ch i ca g , f t ,M M . wX vatte vre er aae .voden" e u.. WenigstenS deutete die Art und Weise, in der sich eine schon etliche ommer zatz lende Dame als Frau Scoville, Schwee ster G u i t e a u s, des Mörders v,n PrasidentGarsield, vorstellte, daraus hm, daß sie sich auf diesen Stammbaum" I t. n was einvttoe!. m ueongen yaue Frau Scovilles Besuch weiter keinen Zweck, als ihren Son George, Reffe Guiteaus", unter ihren mütterliche Sckud nehmen, so lanae die Klaae wegen Ehebruchs über ihm schwebte. Georges Gattin, Annie, ihren Säugling im Arm, und ihre Nebenbuhlerin, eine Frau E. A. Hamilton, waren ebenfalls erschienen. Frau Annie wurde vor'sech? Monaten von ihrem George verlassen. Er begab sich angeblich nach Michigan, um dort als Zeichner Arbeit zu sinden. Anfangs erhielt sie regelmäßig zärtliche Briefe, bis George ihr eines Tages ankündigte, daß er ein Weib gesunden habe, die sein Herz noch um einige Grade mehr entzünden könnte. Er müsse sie deshalb aufgeben. George kam ach; Chicago zurück, wohnte mit der Hamilton zusam men und wurde schließlich sammt seiner Dulcinea verhastet. Selten wurde Jemandem von seinen Angehörigen ein herzlicheres Guten Morgen" gewünscht, als diese; Tage dem Schuhmacher Frank Schcarer in Chicago bekannt als tne slceping snosmalcer" welcher nach acht wöchigem Winterschlaf plötzlich aufwachte. Vor acht Wochen legte sich Schearer in feiner Wohnung nieder uni erweckte durch sein seltsames Gebühren sckwere Bekürchtunaen bei seiner Frau.
Vie ries einen Rrzt herbei, welcher bei !
emer Untersuchung des elvenoen enkdeckte, daß derselbe einen Schlaganfall i gehabt habe, und daß die game rechte ; Seite in den Körperfunktionen gestört sei. ' Eine genauere Untersuchung ergab, daß in dem Gehirn des Bewußtlosen ein Bluefaß geplatzt, und er dadurch in einen schlafähnlichen Zustand der Betau, bung versetzt worden sei. Dieser Zu stand Schearers wurde in der Nachbar schuft bekannt, und bald war die Sage vom schlafenden Schuhmacher" im Um- j lauf. Während der ersten beiden Wo, chen war der Leidende vollkommen bewußtloS, doch sein Athem so regelmäßig, daß er einem ruhig Schlafenden glich. Später erwachte er hlb, hatte aber die ; Sprache verloren und konnte nur unoer-! ständliche Laute hervorstoßen. Sein -'n '. . r . , .. . . . c Huirano yar ia zeyr weit geveerr, vag er sich erheben kann. Schon nach wemgen Minuten aber eilt er zum Bett zurück und zeigt eine krankhafte Gleichgiltigkeit gegen die Zureden ftiner Frau und Alles, was um ihn vorgeht. Eine mühevolle Arbeit war es natürlich, den Mann während dieser langen Zeit ju ernähren ; eS wurde ibm !leisckbrübe. Wein u. t. w. eingeslotzt. tztne Anzahl von uoergeschnappten Spiritualisten soll der Frau schon daS Haus einaelausen haben, um m f Cir. 17- 7 ' ' durch ihren Mann als ein seltenes Mevium mit oer Geljterwelt Unterhaltungen . .. ?f. rtS ... stt. si...M ... zu pegen. AJit wenigen eislereyer, welche sich an Schearer herandrängten, mußten aber böse enttäuscht über die ab: solute Unbrauchbarkeit ihres Mediums mit ihren Eeisterideen wieder abziehen. vcyearer t 4 Zahre alt und von deutscher Nationalität. Die bebandelnden Aerzte erklären, daß er an seinen Glie, l... 1 - ; -rr -j . , r . . r, . . r . .. ein icucii(uuö zclizeoens gciaymr cin wird.. Er ist verheirathet und hat zwei ebenfalls verheirathete Tochter. Seit Jahren haben Fla schenabiieber lLot.r!er über haunae Zvla schendiebstähle zu klagen gehabt. In vielen fallen tt Die lu,klgkelt en emer Flasche weniger werth, als diese selbst, wesbalb die Versuchung, diese Flaschen zu stehlen. firt nrn& ttt tti 1 i)Ai-f.n Cahj i)Pv I 0,ll'jj UHi iV4l currenz. welche sich zwischen den Bier-, Sodawasser- und anderen Getränkeab zieheru entwickelte, ist es diesen meist mcyt logilch gewesen, die Einführung eines Depositen- oder Vorzahlungs: Systems für den Werth ihrer Flaschen zu ; .t . . ti jiüiHjjC, uno oayer uio nicyr nur viele Flaschen verloren aeaanaen. sondern es setzlen sich andere Fabrikanten in den Vesty der Flaschen und füllten sie Mit nachgemachten lusngketten, die sie dann in den Markt brachten. Hieraus ent: wickelten sich viele Mißstand und Verluste. Die Spitzbuben wußten, daß bei Trödlern verhaltnißmäßig gute Preise für Flaschen zu erzielen sind; manchmal verkauften sie dieselben sogar direct an Concurrenten der betreffenden Fabrikan ten. Hinterher zu beweisen, daß bestimmte Flaschen gestohlen waren, daS ar gewöhnlich unmöglich. Uebrigeus kamen viele euch durch bloße Nachlässigkeit, oder durch Verbindung von Nach' lässiakeit und Diebstabl. in unberecktiate Hände. Trödler kauften und verkauften Flaschen, aus denen die vtamtn bekannter Fabrikanten in das Glas gearbeitet waren, straflos, und oft sahen sich die Fabrikanten gezwungen, ihre eigenen Flaschen zurückzukaufen, um grögeren Verlusten zu entgehen. In verschiedenen Staaten der Union suchte man, durch geeignete Gesetze diesem Unwesen ein Ziel zu setzen, und im Staat New Fork hat man seit Kurzem ein diesbezügliches strenges Gesetz, das sich wirklich zu bkwahren scheint. Dasselbe sinket auf Flaschen, Saugheber, Fäßchen und Schachteln Anwendung, welche für Mineralwasser, Porter, Ale, Bier, Medieinen u. s. ro. gebraucht werden, und macht es zum Vergehen für jede uube fugte Person, solche Behälter umzufüllen, die Fabrikstempel zu entfernen, out zukratzen, zu verdecken u. s.w. und belegt dieseS Vergehen mit Geld- oder Haft strafen. Alle solche Behälter, welche sich in unrechtmäßigem Besid befinden, können beschlagnahmt und den Eigenthümern zurückerstattet werden. Um von diesem Gesetz Gebrauch machen zu kön neu, muß der Fabrikant von vornherein eine Beschreibung deS von ihm anzuwen denden Stempeis u. s. w. beim Countnclerk eintragen und drei Wochen lang in zwei täglichen Blattern veröffentlichen lassen. Dieser Tage sind die ersten Beschlagnahmen und Verhaftungen auf Grund des neuen Gesetzes erfolgt. Vom Auslande. Ein alter Jnfuraenten chef hat sein beweateS Leben schlössen. Wie aus Belgrad gemeldet wird, ist der einstige JnsuraentenhSuvilina Svetozar Ljubovratic vor einigen Tagen dort qestarben. In Oesterreich gebsrm, kämpfte er in der damals Türkischen Herzoaewina gegen die Osmanli, ward dann m Linz aekanaen aelekt und bat scblienlick al fit-- xJ if-l'-W' V J riedllchcr Serbischer Kreisvorstand in Branjs seine Erdenlaufbahn beendet. Im Jahre 1875 ar der Name Liubo bratic auf aller Lippen, und die Sympalyien aucy von Äcilllonen iicyiiiaven flogen dem Manne zu, der im Vereine mit einem Häuflein kecker, gleichgesinnter Ustafch! so erden dort zu Lande Versehmte des Gesetzes genannt den .i .. ... 04! t f. . . .. rtl' JT ,?i Kampf mit dem Türkischen. Goliath ausnahm. Anfangs war daS Glück dem verwegenen Guerillero hold, der Ueberfall auf zwei Blockhäuser der Sortorina gelang ihm, zahlreiche christliche Kujazen und Poglavaren strömten seinem Fähnlein zu und hart bis vor die Thore Trebinjes schwärmten die Streifer des Llubobratlc, der, em einstiger Schnst setzer, sich als Meister im Karstkriege er. wies. Sein Hauptquartier war das Kloster Duze, etwa eine Meile von Trebinje entfernt; der festungsartige Steinklumpen diente dem Insurgenten! chef IS HauptquarUer und von hier aus unternahm er seine, sast immer m!l Glück beendigten Handstreiche gegen die Türkischen .Kuleh" (Wachen), von denen er eine nach der anderen brach. Endlich ward auch Ljubobratic von seinem Schicksale ereilt. Eines Tages übersiel Mukhtär Pascha der spätere GsiaU das Kloster Duze, sprengte die . ' " . r. ' r , Anfurgemen nacy auen Himmezsrlcylungen auseinander, ereilte und vernichtete den Rest zwischen den FortS Zarina und Drieno und Liubobratic, auf dessen Kopf sin Preis vn loj&Q j2 taste m gesetzt
war, entkam durch die Flucht nach liu
guja. &on hier aus wurde er nebst anderen Schicksalsgenossen nach kurzer Hast eingefchisst und von Trieft aus nach seinem Jnternirungorte Linz gebracht. Seither hat Ljubovratic, kleinere Gastrollen in Serbien angerechnet, die Flinte ins Korn geworfen. In Allerkennung der Verdienste des Verstorbenen für sein Adoptio-Vaterland hat die Stegentschast den Befehl ertheilt, Ljubobratic auf Staatskosten beerdigen zu lassen. Wie aus Paris gemeldet wird, hielt Fräulein Dr. Caroline Schultze, welche vor Kurzem das medi-. cinifche Doctor-Eramen mit Auszeichnung bestanden, in Passy eine Vorlesung. Die junge Dame besprach die Schwierig-, keilen, welche man dem wissenschaftlichen Studium und der praktischen Ausübung des ärztlichen und adoocatorischen Beruses von Frauen in allen Ländern EuropaS und selbst in Amerika entgegenstelle. Man habe an die weidlichen Aerzte und solche, die eS werden wollen, die Frage gerichtet, ob sie geneigt wären, Männer in ihre ärztliche Behandlung zu nehmen. Fräulein Schulze beantwortet dlefe rage ,m bejahenden wlnne. In dem Augenblicke, wo die Nothwendigkeit an den weiblichen Arzt herantritt, der Menschheit einen Dienst zu erweisen, müßte jede andere N5icksicht bei Seite gefetzt werden. Wir mauen," sagte die junge Dame, ziehen die Würde unserer Wissenschaft der falschen Prüderie vor!" Auch über die Frage der Ehe oerbreitete sich die Vortragende. Fräulein Schultze glaubt, daß sich die beruflichen Pflichten einer Aerztin mit jenen einer Gattin und Mutter sehr gut vereinigen lassen. Wie viele Aerzte männlichen Geschlechtes sind zugleich auch vortreffliche Politiker und veniachlässigen dabei nicht im geringsten ihre Clientel. Sie schloß mit einem schwungvollen Appell an alle Mütter, ihr Töchter durch die Erziehung stark zu machen und eS ihnen also zu ermöglichen, sich ein höheres Wissen anzueignen. Denn", sagte sie, eine Frau kann lernen und höhere Kenntnisse rn sich aufnehmen, ohne dadurch der Liebe und deS Vertrauens des Mannes verlustig zu werden, dem sie ihre Hand gereicht hat." In Gron an (Westfalen) erzählt man sich eine ergötzliche Geschichte : Seit Wochen schon war ein kleines Männchen, Tag sür Tag mit demselben Zuge von Holland kommend und zurückfahrend, durch den Revisionssaal der Steuerbehörde getrippelt, ohne daß den Wächtern der unverletzlichen Grenze der Arawohn kam, daß es mit dem machtigen Buckel, den der kleine zwischen den f- i r . lv t . p cyuilern irug, feme eigene VewanviNln habe. Der an das Kleinod faltenlos anschließende Rock war augenfcheinlich nach eigenem Muster gearbeitet und wer dennoch zu zweifeln wagte, dem mußte das breite, ehrliche Gcficht, mit dem ewig gleichen Lächeln jeden Verdacht benehmen. Und doch mochte der Grüne mit der Hahnenfeder den Herren Vettern Mißtrauen ins Her gesäet haben, mochte der Kleine flch selbst verrathen baben eines guten Morgens mußte er seinen Buckel auf seine Beschaffenheit untersuchen lassen, und da zeigte sich den erstaunten Blicken der so lange betrögenen Aufseher ein mit Riemen an die Schultern geschnallter Holzbuckel und im Innern Kleinigkeiten, auf welche die höchsten Zollsätze Anwendung fanden. DaS Männchen ist nun von seinem häßlichen Buckel sür immer befreit. Nach Meldungen, welche der Politischen Correspondenz aus Warschau zugehen, erwarten die Comman danten der in Russisch-Polen siationirten Caoallerie- und Kosaken:Negimcnter aus Grund der ibnen zugekommenen Verständigungen schon für die nächste Zeit eine Verwirklichung des von General Tschernajew schon vor Jahren ausgearbeiteten Planes, nach welchem die asiatischen Reitervölker i ähnlicher Weise wie die Kosaken militärisch geschult werden sollten, um im Kriegsfalle gleich letzteren verwendet werden zu können. General Tschernajew hatte seil.e Vorsckläae in einem dem Clären unterbreite ten Memorandum niedergelegt, dessen wefentllchster Inhalt dahin lautete, dag jedem regulären Caoallerie- und jedem Kosaken -Regimente eine Sotnia (100 Mann) asiatischer Reiter Thungusen, Kiraisen und dergleichen beiaeaeben und nach einjähriger Abrichtung immer wieder durch eme neue auS zenen Volkerschaften recrutirte Sotnia ersetzt werde. auf welche Weise aus den öteihen der asiatischen Volksstämme nach und nach europalfch geschulte Neiterrkannen ter formirt werden sollten. Die Ossiciere der in Polen garnlfomrenden Eavallene Regimenter ' sehen mit unverhohlener Beforgnlfz der vevorfteyenvcn Steuerung entgegen und wird namentlich besorgt. daß die berüchtigte Disciplinlosigkcit der Kirgisen und Tartaren m fchadhcher Weise auf die Mannzucht zurückwirken werde. Die Concurrenz unter den Nationen und den Erfindern um immer neue und wirksamere Werkzeuge zur Massenvernichtung dauert an. Der .Matln" theilt mtt, seit einem Monat mache man in der Umgegend von Paris Versuche mit einem neuen Geschoß, dessen Wirkung die aller bis jetzt bekannten weit überträfe. Das Geschoß habe alle Eigenschaften der Lebel-Patronen, habe jedoch vor diesen folgende Vorzüge: I. ihm fehle die sehr theure und den Soldaten beschwerende Metallhül e; 2. es könne bei allen Gewehren, namentlich beim Grasgemehr, mit dem de franzosische Zceserve nnd die Territorialarmee ausgerüstet ist. angewandt werden; S. es verräuchere und verschleime den Gewehrlauf nicht, und 4. endlich koste es 70 Procent weniger als die übrigen Patronen. Ein Mitarbeiter des Matin" will sich beiden Schießübungen mit diesen wunderbaren Patronen selbst' detheiliat und davon überzeugt haben, daß das Geschoß bei rm r.T .rf . .. . , . ;'. rt. .if
fUNs VchUffen viermal in einer Nifernung von 100 Meter einen Eisenpanzer von 11 Millimeter Dicke durchschlagen habe. Die' politische Spze dieser Erzahlung richtet sich gegen Boulanger. Als der General noch Kriegsminister war, so schließt der Bericht, habe ihm der Erfinder die Patrone vorgelegt, Boulanger aber habe diesen Retter des Vaterlande? mit den leichtsinnigen Worten: er habe keine Zeit, sich damit zu befassen, abzewiesen.
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