Indiana Tribüne, Volume 12, Number 203, Indianapolis, Marion County, 11 April 1889 — Page 2
Zndiana Tribüne.
Erscheint S glich QH SSAStLAS. ZtkK?ttch,r,tdi!ne- lolct durch den T Z er 12 Cents ptt Woche, Sor.ntag.rttdSn- S fentl rir Woq. itti ,usmn iö ttertt icx b3tnU per Sonst. x VA ,ugkcht tn Voraottezatzlung ttf S? 0fflc$ LSoS.MsLvZandS? Indianapolis, Ind., U. April 1889. Brandstiftung als Manie". In New Jersey und New York mache besonderes Interesse, nicht nur roegen der Gröfte der verbrecherischen Pläne, : entern vor Allem, roeil sie unS geroiffe Näthsl bezüglich der menschlichen Skatur ' ansgeden. Wohl die meiste Beachtung verdienen die (auch vom Telegrapb kurz erwähnten) Versuche eines jungen Bürsckfeint und semer Epießgesellm, die qroße Anstalt .Catholic Protectory kn üSest-chester-Countu, N. Z)., dnrch FeuerS. macöt zu vernichten. Ein locales Vlatt steüt über den merkwürdigen Fall folgend erbauliche Betrachtungen an: Die oftmals aufgestellte Theorie, daß manche Verbrecher von einer unwiderftehltchett Gemalt zur Ausübung ihrer verbrecherischen Thaten angetrieben werden und tag sie deshalb kaum als zurechnungssähig betrachtet werden können, scheint bei dem Firebug" zuzutreffen, welcher das Gaiijolic Protectoru" in Westcheste? zu verschiedenen Malen in m. . ? . m t" Vrano ix jeyen vermazr yar. ii .n'n Bursche voi i7 Jahren, dieser Hr? assicn, desfr. Vaier Maschinist im Protectoty" gewesen, aber wegen Trunklucht entlassen worden war. Der junge Bursche pflegte seinem Vater auszuhel y t t . t . zen, erwies ilcy aver zlemilcy nacyiaing. und als'er nedst seinem Vater im Octoder vorigen JahreS fortgeschickt wurde, sann er auf Stäche. Zunächst kam es ( ihm i den ,nn, die Wohnung beS neu-, r cr - r cn v ; anaestelllen Maschinisten in Brand zu stecken. Damit war aber seinem! Nachedurst Nicht Genüge geleistet, und er versuchte zu mehreren Malen, Feuer an daö Protectory- selbst zu legen. Kleinere Brände ereigneten sich daselbst von Zeit zu Zeit, wurden jedoch rechtzei liz enrdeckr uns ausgelöscht. Der letzte dieser Brandstiftungsoerkuche, der bald m feiner ganzen schrecklichen Ausdehnung geglückt wäre, fsnd am 6. März statt, uns es lag in der Absicht des jugendli chen Verbrechers, wie die Polizei jetzt ermittelr hat, falls es dieS Mal nicht glücken'' sollie, noch einen Versuch zu machen; hierbei wollte er aber sogar so weit gehen, die Feuer-Alarmdrähte zu zerschneiden, um daZ Herbeirufen der Feuerwehr unmöglich zu machen. Der wahrhaft teuflisch erdachte Plan ging also dahin, das Protectory" mit sammt seinen 000 Insassen bis auf den Erund niederzubrennen, und daß bei einem solchen euer za! reiche Menschen hätten zugrunde gehen inüsseu, mag als sicher angenommen werden. Aber dies wäre nicht Wahnsinn zu nennen ; Cassidy hatte in Motiv für diese scheußlichen Thaten, fo verwerflich dieses Motiv auch ist. Er und sein Vater waren aus ihren Stellungen entlassen worden, und sein brmaleö Gemüth ließ ihn diese grauenhafte ökache ersinnen. Die BrandstislUiigs:Jdee, welche sich, dem Rachedurst entjprosfen, in seinem kopfe festgesetzt hatte, wurde indessen zur Marne. Es befriedigte den Burschen nicht mehr, BrandstiftungLversuche am Protectoru" zu planen, er mußte auch in der Zwischenzeit Feuer sehen". Er steckte ein Eanalboot am Fu der 142. Straße in Brand, woselbst er einigeS altes Äessing gestohlen hatte, und legte ein unbewohntes Haus' in Nyder Avenue in Asche, welches der Eigeuthümer ihm nicht als Cluvhaus vermiethen wollte. Der junge Brandstifter labte sich an dem Anblick der züngelnden Flammen, welche aus dem Eanalboot emporfchlu, gen, mit wahrhaft cannibalischem Ergötzen, wie Augenzeugen mittheilen. Doch auch die teuflische That an und für sich war ihm nicht genug; er mußte auch Anderen davon Ätittheilung machen, um in ihrem Enifetzen euren neuen Geuuß zu sinden. So machte er eine Anzahl in der Nachbarschaft wohnender halbwüchstaer Burschen zu seinen Vertrauten. Wenn die Zeitungen von einem dieser Brande berichteten, dann prahlte er da mit, indem er sagte: Seht ihr, daß ich Wort gehalten habe? Wenn ich mich rächen will, fo führe ich eS durch." Diese juiigen Burschen waren jedoch fo sehr durch CajsidlS Drohungen einge schüchtert, daß sie nicht eher etwas verrreryen, als bis der Ärandstiftcr sich schon in Pslizei-Obhut dkfans. Sie kannten den dejveraren Cyaracter deö ,Fe.terkaserS". Die BrandstiftungS-Jdee hat sich bei Cafsidr) offenbar zu einer Manie ent wickelt und darauf putzend wird die Ver theidigung ooraussichrlrch die WahnsinnsTheorre benutzen. Ein Mensch, der eine fix Idee har, ist natürlich theilweise wahnsinnig und kann dann, nach jeuer Theorie, Nicht für seine Handlungsweise für verantwortlich gehalten werden. Die Frage uungsf und wo Wahnsinn konnte erst dann constattrt
eqemvSrtig mehrere ArandltislungS, : I m n. m 1 Sensationen gleichzeitig großes Aus-! rasch laichen, mt tm Feuerwehr-Mann,
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werden, wenn der Wille des Verbrechers k kirchen, in welchen der Gottesdienst in durch das unwiderstehliche Verlangen, der Muttersprache abgehalten 'wird; ein gewisse Verbrechen zu begehen, aufgeho e, heblicher Theil davon kommt auf die den worden wäre. Das izt bei Cajsidn pennfulvsnischen BergwerkS-Gegenden. aber nicht der Fall, sonst würde er nicht Aemterjäger sind die Walliser, wie nach Motiveli fragen, sondern jedes be- j schon angedeutet, nicht. AlS Stimmliedige Haus in Flammen gesetzt haben, ! geber sind sie ziemlich unabhängig, und. wo er Zugang erlangen konnte. Nach- j sie richten sich mehr nach dem Charakter weiöbar haben aber be, all' feinen Brand- und der Tüchtigkeit jedes Candivaten. rt L ' . . . . '
ltiftungen t0llve vorgelegen, uns man kann dahcr nicht zweifeln, daß er seine Verbrechen mit dem vollen Bewntztsein der Folgen begangen hat, welche daraus -ntfnrinrtm fn Timen tVnM Wn jjr....jj-" yy .'
jütiityicu ruicwi i uunua oie zpennivanrens geoen iyre llinmen ven umyciwuc m vzv ougciicuio. uucni Hauptschuld auf seinen Vater, der jetzt AuSschlag. . Richter R. H. Whike vorgeführt, verlegte densallS sitzt.) Freilich, wenn eine j Selten befindet sich ein Walliser in so Keele sich auf'S Leugnen, und als da iknz der bieuuland üblichen Sorte u, i rtiAen Umtändn. daß er die nickt, ktit ersuchte r daS ftei dc
i. tu .. . r. rm v.;.
tcr dem vriniiüije tmt$ gclchlclten Advo caten u.ampi.lirt" wird, so läßt sich nie auch nur mii anngheri'dcr Sicherheit sagen, wclclje Schnippchen der Gerech tigleil grschlsgcn erden mag. Vierbeiniger ZZeuerwehr-Bkann. Da man doch jetzt so HZusZg von Mitteln spricht, eütstetzende Brünve rasch zu löschen, so sei auch eines interessanten Feuerlöschers Erwähnung gethan, der zu dem Hausstand von Hrn.,, Eimer Partridge in Newar?, N. I., gehört und ihm dieÄnschasfung osn Handgranaten- u. dZl. erspart. Wir meinen einen biederen Wauwau, der nicht blos Jo manche LIacht Haus und Hof getreu bewacht", skndcrn auch nnmrt Feuer ausgemacht hat.
US ist ein nljcher Huyneryuno. Branden eine Hauptjache ,,t - mit viel geringerer Elgett.humsbe,chad,gung. Mehrmals schon bat dieses ! Äley ini Sause seines Herrn den ükeuerdamon sich regen sehen; zededmal löschte er das Rwer mit semen Psoten, und .erzt dann alarm,rte er die Familie, daimt sie sehen solle, was er gethan habe. Wenn seme Psoten nicht auSnuheu. ,o pflegt er, die Flammen zu ersticken indem er mit sei nem Leibe immer und immer w.eder rasch darüber rollt; es macht ihm Nichts aus. wenn dabei sei schönes rothes M cir wenig angesengt wird, Der Hund hat aber noch eme Eigen thümlichkeit. Sobald er ein Feuer ge. löscht hat. legt er sich hin und srißt die ganze Asche bedächtig und anscheinend mit großem Genuß auf. Im Uebrigen ist er ein .Vegetarianer", frißt daher kein Fleisch, während er Gemüse und Kartofscldrei mit reiner Wollust verschlingt. Die WaZl!?er Ut lmerik. unter oei ii tui cettlscten Nassen, welche mehr oder wenig'? zur, Entwickelung un seres Landes deigetragen baden, werden die . A$ i r i f di e n" jiu mrirten aenannt. ste die größte tyhl reprä'entiren. daS röüte lÄerSnick ma&tn mxh aeborene Politiker sind. Nächst ihnen werden die Sch o t te n manchmal erwähne, welche , . ... ? ' . ' die Politik gewöhnlich lgnorlren, aber eine Anzahl sehr betrlebzamer und schlauer Geschäslsleute liefern. Am wenigsten genannt werden die Walliser, oder Nachkommen der alten Bevölkerung von Wales ; sie sind die bescheidensten der drei Classen, suchen in keiner Weise be sonders zu glänzen, haben aber in allerlei Acrufsfeldern mit ruh'gem, dabei emsigem Fleiß, und mit Würde ohne gekünstelte Großthuerei, gewirkt und nehmen grsßentheils einen gesicherten Platz in dcr Achllkng und dem Vertrauen ihrer Mitmenschen ein, ohne jedoch berühmt" zu werden. Dieses letztere Volkchen hat stetS daS Schicksal gehabt, fast unbekannt, jedenfalls gar n;ct gewürdigt, durch die Welt zn gehen, (sie habeil sich abgemüht, und Andere haben die Früchte ihrer Arbeit und die Anerkennung für dieselben ein geheimst. Besonderer Ehrgeiz, ode? zar Eifersüchtelei und Nachsucht, liegt rncht im Wesen dieser Leute. Es scheint ihnen mehr daran zu liegen, thätig zu sein, als für ihreThäkigkeit geehrt zu werden, und sie scheinen sich mit dem Bewußtsein zu begnügen, daß ihre Thätigkeit von we sentlichem Werth für die Welt ist, und daß sie felbst dabei noch bestehen können. Und ein solches Volk ein Stammesbruder der Eirischen"! Diese Eigenschaften der biederenWalliser haben es auch mit sich gebracht, daß wir von der früheren Nütz: lichkeit dieser Leute größtentheils nichts mey? wsen. Mit den ersten europäischen AuSwan derungsbewezungen nach den Gestaden Amerikas waren auch Walliser eng verknüpft.. Sie gehörten zu den Passagieren der Mayflower", und sie hatten an den Jugend kämpfen der neuenglischen Colonien reichlich Antheil. Sie kamen mit William Penn herüber, der lelber wallisischer Abstammung war, und spielten namentlich bei der Entwickelung Peunsylvaniens eme sehr thatige Rolle. Mit der Fortentwickclung des Landes zogen sie sich auch westwärts. Viele t delten sich in Ohio, Iowa und Wisconsin an, und sie befanden sich unter den ersten Pionieren auf den Goldfeldern Californiens; auch südwärts haben sie sich gewandt. Die Walliser mischten sich stets unbebenklich mit Andern, und dadurch ging ein großer Theil ihrer Nasseneigenihümkeit verloren. Dies will man nament lich in New Jork beobachtet haben, zu beslen ersten weinen Aejiedlern sie ge n a . fm m yorren. niemals yasen ie rn einem fremden Lande sich von Anderen ferngehalten, niemals haben sie den Nassen Eigennutz der Jrlander aereiat. Aus diesem Grunde läßt sich nicht aenan feststellen, wie stark das wallisisctze Element über die Ver. Staaten vertheilt izt. Auch kann man keinen ungefähren Begriff von der Zahl der reinen Walliser bekommen, wenn man einen Blick aus den Bejuch der ihrer cattsnalllat g?wld meren lrryen wir r. enn aucy rn dieser Beziehung sind sie meist in anderen Elementen aufgegangen; man weiß, dad s,e ungelahr glelchmankg unter die Bav tisten, PreLbyterianer, Methodisten und Eongregationalisten vertheilt sind. Die anglicanllche Kirche dagegen, die englische StaatLkirche, saate ihnen nie zu: denn dieselbe forderte in Wales von ; Staaten noch mindestens 400 Walliier- - als nach den papiernen Principien der . Partei, die ihn aufaestellt hat: allereit ! stimmen sie für denjenigen, von dem sie t glauben, daß er den Interessen Aller am 1 k,.k. VI c Tn.M. . vfckfc Villll, 141 iilii(t(ii -OllHUCU r , 'r i
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lerncr glualtcyeren 'andSleule anrufen muß; wenn er dieselbe aber bedarf, wird sie ihm nie versagt. In New Vor? hatten sie schon in der ersten Zeit dieser Stadt eine WohlthZtigkeitsgesellschaft gegründet, dieselbe starb aber, wie es scheint, an zu seltener Inanspruchnahme. (Heutzutage wäre dies umhan nicht mehr zu öesürchten.) Im Uebrigen ist das Vercinswesen gegenwärtig ziemlich entwickelt bei ihnen, auch was die Wohlthätigkeit betrifft. Das große jährliche Nationalfest der Walliser fallt auf den I. März und qilt s 1 . a . l Ts l
raren conysairon r. avio. welmer hnen dasselbe gilt, was St. Patrick den Isländern, isonst haben sie jedoch nicht viele Festtage. Erwähnung verdient allenfalls noch das interessante Barden ' est oder Elsteddlod" welches sie da. wo sie in großer Zahl angesiedelt sind, l jährlich abhalten, und mit welchem ' Wettkämpfe um Preise für musikalifche ! und literarische Fähigkeiten verbunden! tnd. Wallttilche Wochenblätter ,n der Ursprache gibt eS auch einige. Eine gefangene Seekuh. In Thomasville, Ga.. war künlkch ! eine interessante Seekuh der .Manati- i ausgestellt. Dieselbe ist 10 Fuß lana : und wiegt 1000 Pfund. Ihr Schwanz ' Tirt tM llmtrtnrt nrtti OA UIT er!. M - VII w V i. . WF i . a "A f a- s .f . r t.ll an -V- qu"C9 ryelire uoer viele , m Norden wenig bekannte Seethier i nit: Dieses Exemplar gehört zu den klein sien; die Seekühe werden 15 bis 24 Fuß j lang und erreichen ei Gewicht von 10.000 bis 50,000 Pfund. Wir haben i das Thier in der Jupiter-Vucht des St. Lucleslusi.es gefangen. Nicht leicht ljl '. ein ötetz gut genug für ausgewachsene j Veekuye; tc tonnen das starre Bauwerk eines Zuzneyeö wie einen Baumwollfa den zerreißen. j Die Seekühe sind nur an drei Platzen der Welk zu finden: an dem obengenann ten (der an der ujte von Florida liegt). ferner an öer .'cunoung des Amazonen stromes und endlich am Cap der guten Hoffnung in Afrika. In den warmen Wassern dcS GolfstromeS und seiner Verzweigungen scheinen sie ihre Wohnung zu haben. Ihr Fleisch gilt in Ha vanna zur eme Delicatejje. Die Kno chen sind wie Elfenbein und Hl daS Pfund werth. Gegenwärtig ist außer der vorliegenden nur noch eine lebende Seekuh ln den Ver. Staaten ausgestellt,, und zwar in Jacksonville, Fla. Obwohl die Seekuh ein Sulzwassers Thier ist, holt sie ihre Nahrung in süßem Wasser. sieuimt paarweise im Früh jähr und zieht sich imWinter wieder zurück. In der Gefangenschaft wird sie in war mem Waiser gehalten und mit gewöhn lichen Gräsern, Spinat und Selerie ge füttert. ES ist zu bedauern, daß sie sich nur sehr fetten lange in der Gefangen schast halt. Bet der Gefangennahme wehrt sie sich furchtbar, capitulirt aber bald und zeigt sich mit der Zeit sehr gelehrig. WomJnlande. Mit einer Art Dynamit kombe, welche zum Schutze von Fischern dienen soll, indem sie durch ihre Erplosion Oceandampfern weithin hörbare Signale gibt, wurden kürzlich in der Nähe von Gloucester, Mass., erfolgreiche Persuche gemacht. Als Checkschwindler nurde m New z?ork der Tohn eines englischen Parlamentsmitgliedes, William Richey, am Kragen gepackt; er hatte den deut jchen Wirth Joseph Merkel mit einem verthlosen Check 'reinzulegen versucht. Erst vor Kurzem wurde der hoffnungkt? volle britische GesetzgeberSsohn auS dem Zuchthause entlassen, wo er wegen eines ähnlichen Vergehens S Monate lang gebrummt hatte. Wir haben wahrlia) hier ge nug krumme amerikanische Gesetzgeber" und verlotterte Söhne derselben, um so gar noch andere Länder damit zn versor gen, und sollten daher einen solchen Im port mit Entrüstung zurückweisen. Daß es unter den Negern fo viele Wunderkinder" gibt! Von einem merkwürdigen Negerknaben Na mens James Clark in Albany, Ga., erzählt man jetzt: Obwohl ohne jeden Unterricht, ist JameS ein guter Nechen: meister und Mathematiker und schreibt eine schone Hand. Er schasst sich viele Lehrbücher an, und er behauptet, dai erste Mal, wenn er eine Lektion durch? studire, verstehe er niemals das Geringst davon, Abends jedoch in seinen Trau men präge sich ihm dann die ganze Lec tion fest ein, und er vergesse sie Nie wie der. Der Junge wird als .außeror dentlich geistesabwesend, flatterhaft' in seinen Manieren und von einem Visionen haften GesichtSauSdruck" geschildert. DaS bereit telegraphisch erwäh.ite judenfeindliche Circular einiget Grundeigenlhümer in Atlantic High: lands. vl. I.. welches verlangt, die JSraeliten von dem Besuche deö Bade platzeS auszuschließen, begegnet doch einer großen Opposition im Orte selbst, und die Bewohner zestchen, daß die letzte Saison, wie für alle Sommerplatze, 'fo auch für Atlantic HighlandS, ein totales FiaSco gewesen seiu würde, wenn eS nicht um die dort übersommernden JSraeliten gewesen. Die dortige Zeitung Jnde pendent, welche von einem Frl. Leonard geleitet wird, sagt unter Anderm kurz und praktisch-: So lange unsere Gäste gute Preise bezahlen und gehörig Geld spiittgen lajzen, sehe ich mchk ein, dan eS irgend welchen Unterschied macht, ob diese Gäste Juden, Heiden, Christen, Anarchie sten oder MugmumpS sind. DaS Ge schaft der permanenten Einwohner eines BadexlatzeS ist die Jagd nach den schlüpfrigen Dollars unserer großstädtischen Gäste. Dazu sind wir da." George Keelen, ein in den Chicagoer Polizkigerichten oft auftauchendeS Individuum, ist zwar ein Dieb, aber wählerisch und fromm-. AlS er vor einigen Tagen das HauS der Frau Julia Brantly .mit seinem Besuch be,yrte", siel sein Auge auf eine auf dem j Djche liegende Bibel. Die Bibel fand ? unter seinem Rocke Platz, und Keelen " ftrtH fi-ftntt minln 5N?!4. f.?t. uvn taiufc WMtlUtUl Ul(l liti .t...-.iiiLt r t . er -?fi .1 rrx
michterS zu rühren, indem er mahlte, daß er den Verlockungen von silbernen Löffeln u. s. w., die neben der Bivel gelegen hatten, widerstanden hätte, weil ihm der Anblick der Bibel bessere Geanken beigebracht habe; und um auch fernerhin von bösen Gedanken abgebracht zu werden, habe er sich die Bibel zu Ge müthe geführt, zumal er sich schon lange eine gewünscht habe. Die fromncn Gesinnungen des alten SünderS schienen dem Nichter indeß nicht waschecht, und so überantwortete er Keeley dem Eriminal gericht.
Wer der Meinung ist, daß in unserem Lande bald eincErdöl-Hun-gerSnoth" eintreten werde sagt der in Oil Citv, Pa.. erscheinende Derrick" braucht seine Augen nur über unsere Oelregion und ihre zetzige Leistuugsfähiakeit schweifen zu lassen. Die Oelgegenden, i wie sie zur Zeit entwickelt sind, erstrecken I sich von Wellsville, N. Y., quer über Pennsnloanien bis nachDuukard Creek, ; West-Virginien; dieser Gürtel hat eine i Lange von 204 Meilen und, soweit er in Betrieb ist. eine Breite von 10 Meilen. Der (9rtran dieser Oelkelder beliek slck ! biö zum 1. Mrz d.J. auf 340,133.997 l Sffer, wovon auern is,vuv,vv paffer aus MeKean-County kamen; letzteres Connty läßt noch immer 20,000 Fässer pro Tag erwarten. Wieviel Oel aus diesem Gürtel im Ganzen noch gewonnen werden kann, entzieht sich aller menschlichen Berechnung; natürlich wird der Ertrag nicht allenthalben ein gleich guter .ein. UebrigenS ist eS eine merkwürdige Thatsache, daß oelerzeugendeS Gestein überall, wo ,S vorkommt, in der Regel dieselbe Quantität Petroleum auf einer gegebenen Fläche liefert. Man hat nach den bis jetzt bekannt gewordenen Thatfachen berechnet, daß unsere Oelregion, bet dem gegenwärtigen Verbrauchsverhältniß, die ganze Welt noch 80 Jahre lang mit Erdöl versorgen könnte. DaS mag etwas übertrieben sein ; manche Theile der Region mögen nicht den erware teten Ertraa bieten es werden aber wohl auch andere die Erwartungen übersteigen dch brauchen wir jedenfalls, auch wenn daS Oelfeld von Ohio nicht um einen einzigen Acre vergrößert würde, für die i X - n. r c X . m nacyflen oa9'c n0c vurlyauÄ rernen Oelmangkl oder auch nur einen Rückgang zu befürchten. Die aanze Armee der Putz macherinnen zunächst in Chicago und weiterhin in den ganzen Ver. Staaten hat sicd fest zufammengezchlotten, um ge gen die nnbarmherzigen Zollbehörden einen Kriea zu eröffnen. Die Putzracherinnen und Putzmacher Chicagos sind zuerst in'öTrefjen geschickt worden und baden vor Bundeslichter Blodgett einen yeißen.,Kamps gegen Zolleinnehmer See, berger eröffnet. ES handelt sich nämlich um eine Gattung von Waaren, welche im Zollcoder alS Huthesätze" verzeichnet sind. Als Hutbesätze" gelten gewisse Seiden-, Wollen- und allerhand Gewe bewaaren. Nun ist auf diese Hutbesätze für den ausschließlichen Gebrauch im Putzmachergeschäft ein Zoll von nur 20 Procenk feftgesetzt, während dieselben Waaren von Schnittmaarenhändlern, welche dieselben nicht ausschließlich zur Garn!rung von Hüte verwenden, mit SS bis S0 Procent versteuert werden müssen. Einige hundert Processe seitens großer Putzwaarengeschäfte sind bereits gegen Zolleinnehmcr Seeberger anhängig gemacht morden, weil erden PutzmaarenHändlern auf die riesige Einfuhr von so zenannten HutlVefatzstücken" den hohe ren Zoll auferlegte. Ganz ebenso sind die meisten Zollelnnehmer in den anderen zrößeren Städten vorgegangen. Wie es scheint, haben die Herren Zolleinnehmec auch einige Berechtigung für die höhere Zoll - Abschätzung. Herr Roberts, ein Putzwaarenhändler, sagte im Gericht als Zeuge der Regie rung aus, daß von allen Hutbesatzwaaren neun Zehntel von den Putzwaarenhänd lern nicht zu Hut-, sondern zu Kleider besähen verwendet würden, und daß aus diese Weise die Putzmacher ganz gesetz widrig die Schnittwaarenhändler mit den Preisen ihrer Garnirungen todt machen könnten. Die Putzmacher haben sich ,ereinigt, um den Proceß mit aller Energie und in großem Maßstabe zu führen. Vom Auslabde. Die Bewegungfür M ädchenaumnasien oder. ManaelS derselben. für Zulassung der Aufnahme weiblicher Zöglinge in die bestehenden höheren Schulen ist in allen Ländern Europas eine ungemein reae und hat in Deutschland, wo' biZher" fast allein practische Re sultate nocb nicht rtielt worden sind. neüerdingS im Deutschen Frauenverein Reform in Weimar einen Mittelpunkt für ihre Bestrebungen gefunden. Wie die italienische Regierung der Frage der Frauenbildung aeaenübersteht. beweist am besten ein Vorfall, der vor Kurzem rn dem Tass0koeruhmlen Este sich zugetragen. Dort wunfchte ein junaeZ Ma chen zum Äcsnch des slaoti'chcn Gkurna sium zugelassen zir werden : die Ge, meindevittretung, der historischen UeberI!.?.... ,?!M i m zlrlerunaen es Äjries rsenra enqeoenr. verweigerte kd!e Zulassung unter dem Verwände, daß die Räumlichkeiten dcS Gymnasiums unzureichende feien. DaS Mädchen wandte sich an den Unterrichtsminister, und hierauf traf aus Rom'fol aendeS Telegramm ein: An den Prä fecten der Provinz Padua. Wenn der Gemeinderath von Este nicht alle die jungen Mädchen in fein Gymnasium aufnimmt, die darum ersuchen, so kündi gen wir diesem die Gleichstellung mit anderen )lzmnazle und werden hiervon die Familien benachrichtigen. Die Re gierung kann daS Gymnasium nicht als gleichgestellt betrachten, wenn daSfelbe, fei eS auS Mangel an Raum vder deS Geistes halber, der eS beherrscht, sich un werth zeigt, im gegenwärtigen Zustande erhalten zu bleiben. Der Minister: Boselli. N a ch a m t l i ch e n A n g a b e rr eristirten im Etatsiahre tSS7 18S8 an militärischen Pensionären in Preußen SO Generale der Infanterie und Eavallerie, 173 .Generallieutenants. 188 General majorS, 433 Obersten. 47ö Oberstlieute' nantS,'10tt Majors, .1016 Hauptleute und Rittmeister, 124 General- und Oberstaböärzte, 040 Premier und Seconde lieutenan. 179 Stabs und Assistenr StttK. an mtl6i aufasirntn in fcu3.j0J
nannten Zeitraum 12,022.577 Mark gezahlt wurden, sorrie 28 Auditeure und 1516 Militärgeistliche nnd Verwaltungs beamtc. In Sachsen wurden zn dersel den Zeit Pensionen gezahlt an: 1 Gene ral, Itt Generallieutnants, 17 Generalmajors 45 Obersten, 30 Oberstlieutenants. 70 Majors, 82 Hauptlcute und Rittmeister. 15 General-uno OberstabSSrzte, 89 Premier- und Secoudeiieutenants, 6 Siabö- und Assistenzärzte und 39 Beamte. In Württemberg' war der Stand der militärischen Pensionäre solgknder: GenerallieutenankS, 0 Generalmaiare, 12 Obersten, s Oberstlieute-
nantS, 33 Majore. Hauptlcute und Liittmeister. S s Lieutenants, 5 GeneraliniD Oberstabsä ;tc, 12 Stabs- und Assistenzärzte, tt Auditeure und 40 Verwaltungsbeamte. Insgesammt wurden an militärischen Pensionen in 1837 83 16,005,902.99 M. gezahlt. Die Universität Jena wird am 26. Mai das Andenken des hundert Jahre vorher erfolgten Eintrit tes Schillers in die akademische Thätig keit dortselbst festlich begehen. Eine Festvorstellung deS Weimar'schen Hof theaters am Vorabend wird die Feierlich keit einleiten; am Haupttag sollen an den WohnslSttcn Schillers Menktafeln angebracht werden und ein in dem eben jetzt durch die Goethc'fche Zeichnungen Allen nahegeführten Schiller-Garten besindliches Denkmal eine würdigere und geschmackvollere Ausstattung erhalten. Den Mittelpunkt der Feier wird ein in der Collegienkirche abzuhaltender akade mifcher Festakt bilden, für den Abend ist ein gackclzug und ein solenner CommerS in Aussicht genommen. In seinem bescheidenen Nahmen verspricht das Fest, die Erinnerung an die große clafsiscye Zeit kräftig zu "beleben. B e i Gelegenheit der LerfassungsverkündigunginJapanmurde die Festfreude in Tokio durch einen grellen Mißton gestört die Ermordung deS UuterrichtsministerS Vicomte Mori durch einen fanatischen Junglmg. Der Hergang war nach einer Correspondenz der Münchener Aug. Ztg." folgender: AlS der Minister sich eben'ankleidete, um sich zur feierlichen Verfassunqsverkündigung in den Palast des Kaisers zu begeben, wollte sich ihm ein junger Mann melden lassen, unter dem ?v ergeben, dag er dem Minister eine wichtige Mittheilung zu machen habe. Der Privatsecretar wollte lhn nicht melden und bestand daraus, den Inhalt der betreffen den Mittheilung zu erfahren. Nach langem Weigern theilte er mit, daß er ge kommen ja, den Minister zu warnen, da eine Anzahl unzufriedener, über den Minister unwilliger Ttuoenten em Aktentat auf denselben an diesem Tage vorhätte. Der Prioatsecretär berichtete die? dem Minister, der ihm aber unwillig sagte, daß er aus so unbestimmte Angaben kein Gewicht lege, so daß der Secretar sich wieder hlnunterbeaab, um weitere Fragen zu stellen. Da kommt der Minister in voller Uniform die Treppe herunter und wie er bei dem Zimmer, wo die Beiden sitzen, vorübergeht, sagt der rn ' . ? i fr. -- v Prroalfecrerar: oas ijr oer iunge Minir!" Dieser tritt heraus, an den Minister heran und beginnt noch einmal ferne Erzählung. Plötzlich umfant er den Minister mit dem linken Arm und mit dem rechten stoßt er ihm ein scharfes Küchenmesser tief in den Ullterleib. Im nächsten Augenblick schon hatte der den Wagen des Ministers stets begleitende Polizist dem Mörder mit einem einzigen Säbelhieb den Kopf gespalten, so daß er sofort todt zu Boden stürzte, während der Minister seine furchtbare Verwuu, dung noch 24 Stunden überlebte. Der Mörder war erst Lö Jahre alt und ein unterer Beamter im landwirthschafllichen Ministerium. Nach bei ihm gefundenen Papieren hatte er sich vorgenommen, ge rade an diesem Tage eine vor einigen Tagen vom Minister begangene Gotteslästerung zu rächen, die darin bestand, daß er das berühmte alte 'Heiligthum in Jfe mit Stiefeln betrat ! Die näheren Umstände, unter denen kürzlich im ungarischen gceichstag ein Neoooerschnß siel, sind folgende: Der reaierungsfreruldliche Ab geordnete Hegeducs rief beim Verlassen des Sitzungssaales mit Rücksicht darauf, daß der Deputirte Eötoos durch seine Angriffe auf Koloman Tisza zu einer sehr stürmischen Sitznng Aiilaß gegeben hatte, einem Eollegen von der Opposition die höhnischen Worte zu: Na, jetzt konnt Ihr Eurem Eotvos einen Fackel wa darbringen!" Der in den Wandel qäiigen anwesende Student Koloman Samorsil rief darauf HegedueS zu: Wir werden TiSza einen Fackelzug mit Talakerzen bringen! Abzug Tisza ! Der Abgeordnete Joanka rief dem .studenten zu: WaS haben Sie hier zu snckicn?" Der Student schrie: Sie haben mit mir nichts zu schassen, elender Mameluk! Der Abgeordnete Robonczr) versetzte darauf dem Studenten einen Backenstreich; diefer.gab denselben .zurück. Rohoncz?, außer sich, schoß hieraus nut dem Revolver und vermun dett Samorsil am Schenkel. Die Ver wundung ist nicht gefährllch. In den Wandelgängen deS Reichstages, wo' der Schuß fiel, herrschte ungeheurer Tumult. Die Oppositionellen riefen den Mitgliedern der Majorität zu: Ihr kommt also, mit Revolvern in's Haus?" Rohonczy schrie: Ich handelte aus Nothwehr!". Nicht mindere Aufrezilng, herrschte aus den Straßen vor dem Reichstag, daS Volk drohte uuter dem Ruf: Man mord'et das Volk!" den Reichstag zu siürmen. Militär mußte ausiücken, um die Ordnung ausrecht zu erballen. ffraat nocd der Likde,kran Viaaeee. " " " " 1 " ,. ' ' - "i tlrnll and -TenkinB, f steiget von Elljert TuZt Fabrrkanten ton D A N M Ü .1S S ! . - . "- Händler to - Qllen Sorten Muss?. 0 roter, Läcker, sowie Sonntagifchnlen, 9ft(inc nnd Logen, welche Tandy gebranchea, fi ad gebeten bei nut dorznsprecha. Ül CS 20 DeÜ Oarvlandyr.
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ommerlcmcn. Sehr tttaige nnzcheu t Leiden, reelle all Um Wechsel ttr JahreSzeittK cirtrctta. Ee tleßllche VcudeMz deS WkttnS vsn kclt helß im frühen Ssmmcr bringt viele Leiden mit sich, wke: Unretnes Blut, unthätige Leber, & ftopfung, Tchmerlkn im Magen, topt. schmerjkNz. Seruch au Um Munde, fettig laut, Finnen, Llukschlage, Schindet, Appetitlosizkeit, aNgemtlne Schwäch, Energtetossgk.lt, geistig sowohl v!e rzsisH. Die erste Anzeichen sind ecsobeU'S : Schlasrkgkeit und Trägheit. DeS bcste Heilmitttl sir irgend e!ae der tU gen Krankheilen ist, tvke ielc Milisn ros DkLtschea iekanvt sein vird I R?.AWWvUsea!s IFFEN Der Erbrsnch dieses euSgeze!ch?ttm Mmcls ngulkrt die Funktionen de Magen, tnu fernt überflüssige Salle, beselk,'g,Ko?fschmev ,n, te sieUt e Appetlt wkeber der, bringt rast und inkzt da Dlut. El wird alkNthülbm &ll daö beste Vlutretnt. gungAmittel anerkannt. VttlS 50 Qnti; i llr tiekn ,n hab, rne CHARLES A.V0SELE8 CO.. vT!. 04. Die große I. B. & W. Hahn. KöneKe Linie nach dem Oö,n und Bsfien. Die eluzlge Linie mit soliden Zügen n&ö Ploo. nrnkgton und Peona mtt Drchgau.Wsgen nach den Missonri River Punkten in einig stunden weniger eil an'tre Vahuen. Sbenss Durchgang . Schlafwagen nnd Swblvagkn. Vagen der Danville nach Chikago tn kürzern Zeit zu viedrigeren Preisen als andere Vahueu. vxt knrz' mit nach Vpriuofteld. Colnm've, Ohio vvd allen Punkten im südlichen und öft. lichev Obio. Die kürnfte und tmat Hnk mit Dvrchgange.SäzlafwaLkn nach Urbana, vo'.o, Veuesonlalne, enwn, ima, nr.d San. dmky. Die sntdorisirtk kwie östlch 'rnit Sckvellzeit und iei ach alle bedeutenden östlichen Stätte von $1 dU 11.50 VevigsU regnlllre Raten. Züge im Jndianapol! Babnbsf. 6as vstttch:wo.g. tt:!v!s!. :00tsi ini weK!.7:AVorg. 2:5. Nahm I,:l,vbd 1 an st a. - m irn i s. ,.,4 1 I ViBfl .t -W. 5 I ci. ..nrt. i,uin an . t.in.ik f i-viii in; vis tv. w wit o.-k e gelnfie Speise, nnd Cchlswagen. Tickets und Än.skvnZt ertdeUt Ven. Paff Agent, Ges. Brnler, 1SS Süd Illinois Straße, und ider andere Agent der Linie. H. VI.Beons, Gen. Paff. . . l l , fl 0Nn. irzs. ürjt WÄBÄBM 10ÜTE ! Falls Sie die Stadt nach irgend einer Kifit ng hin in verlassen beobftEtige. geben Si, ,ur Kabch lUket-Ossiee, ZZo. ök FZesßisgwA KtraKs, Sdinapolit, ,d ertrage die Fahrpreise und uakere lU' iheUungeK. vesondee ÄnvL??iakeit Sand-QänferA m 9& Vzigranteu ngewadt. Ziundscchrt-Tickett .ch allen Hlätz w Weftm und Sisrdroein k Sie dkrekteßs SlU Lkch FORT WA.TNE, TOIJEBU, DKTBOn ftl all Lpichea Stuten LtK?k2. yUkg'SHtaNs,', zsderlässign VnsHkl) nnd doFstänZze S'chn. heitnrachent! QsoiZs Qabafd Wahn die belitbtrffs Paff2gier-Bahn Qmeriks t TT. I. Wade, MftrUt-Pagagier- und Land.Agen gndt,li it. Z o s. Smith, Sennsl licket-KAanagn. t ft 1 ft b ) I t, 0Pass und Ticket.Agt t. Soni. Vt. THE LADIES' FAVORiTE. i KEVER ODT OF ORDER. Is TCU Sesirs to purcha a rcwtnr mcL!n. äkour agrent at your i Iua sor tentw und prtoea. if you cannot Lml our ajrct't, wrlte dlrecttoDeaitanJni5toT0ube"jow narned. M HOME 5OTG MME HCFÄK: CHICA30 - ZU mOH SCUARLHX- OALLAi I Ll a-rt tri rtn TEX. gTLOUtr.MO. 'Mv,v SMTWCCOCl 6tntat fftr Jtta?Ust Catsrf Oft er, 73 Cft Sashingt, Ctto ff in Rri flif Ich Brnn Sion Hiitc $. eui4$an,2I.XX EiauSndig,rW,smz, . W 4, , , h. .1 j ai f I . mtm m m M , , I 1 -vutBi... fftm tfBC Bus. bat nun rinrri vUfiN.icti y Mrr ttner jjrau tn tte anfc oeten Jlnslllsfl kann. Da popuiSrfte ttnl für Jl1 1111 nuw..Eid.pottstre, vkar.ki.7S. Hrsdrseirra de, dUlch. A. srxt. Vantttry yd. p e9Uft
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