Indiana Tribüne, Volume 12, Number 203, Indianapolis, Marion County, 11 April 1889 — Page 1

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Die Amtspflichten emeZ Prästdm ten der Ver. Staaten scheinen lediglich in der Vertheilung der Beute, zu bestehe. In der amerikanischen Politik giebt cZ nur noch ein Prinzip und das besteht in der Versorgung der Politiker mit Aemtern. Die Politik wird als die Lehre vom CtaatSleben besinnt. Ihr Zweck sollte die Förderung deS VolksvohleS sein. Btt unS aber ist die Politik nicht mehr die Lehre vom StaaiSleben, sondern die Lehre, wie man vom Staate leben kann und ihr Zweck nicht daS Vollöwohl. son der das Wohl der Politiker. Da wo die Politik sich - nicht bloß wie in Amerika um persöalichs Jateressen dreht, werden Parteien gebildet, um ge w ffe isrundsätz? zu vertreten, hier giebt man vor gev ff-Grundsätze zu vertreten, roeU man glaubt, daß duS tr Partei r.ütz?n kann, dort ist der Grundsatz der Zw. ck und die Partei daS Mittel, hin ist die Pntei der Zweck und der Grundsatz daS Mittel. D ,.N rs Foiker Volkszeitui'g" varut vor den V rkäufem europäischer LotterieWerthpapiere auf AbschlaASzah lung. DaS schvindelhastrfte Geschäft in dieser Beziehung soll die European Bond and ?x hange Co." betreiben. L tztere orcirt besonders den Verkauf serbischer 10 Srarc Loose ud sucht dafür ihre Kun dm in den ärmKen Klassen. Wir wollcn hiermit ebenfalls vor dergleichen Schwin delgeschäfren gewarnt haben. Jzy Goulds VtrmSen wird auf hundert Millionen geschützt. Man sagt so gewöhnlich, in Amerika könne jeder Arbeiter Kapitalist und Millionär werden. Wenn er fleißig und sparsam ist. Nun, damit ein Arbeiter jede Woche fünf Dollar? sparen könne, muß er gewiß flnßig und sparsam sein. Mit fünf Dollars die Woche braucht man aber etwa 400.000 Jzhre, um 100 Millionen zufammenzubrinzen. Wie schwer muß da wohl Jzy Gold gearbeitet haben und wie sparsam muß er gewesen sein ! Blaine's Rücktritt auS dem fabi net wird von mehreren Washingtoner Correspondenten mit groß:r Bestimmtheit in Aussicht gestellt. Ob an der überraschenden Meldung etwaS WahreS ist, wird sich bald genuz zeigen. Als sicher darf eS indessen schon jtzt gesagt werden, daß die Freunde dcS ungcktösten Königs laut über die Volle munen, die demselben zugewiesen worden ist. Sie hatten erwartet, Blaine werde der Prcmiermini fter-Harriforö sein, aber bis jtzt hat nur einfacher Staatsminister sein dürfen. und nicht einmal in seinem eigenen De partement ist er unbeschränkter Herrscher. Der Präsident hat zwar etliche Freunde Blaine's mit hohen Stellen bedacht, aber nicht mit denjenigen, die sie selber ge wünscht hatten. Außerdem hat er eine ganze Reihe wichtiger Ernennungen für GesandtschastS und Consularftellungen vollzogen, ohnVlaine vorher um Rath zu fragen. Am meisten soll sich aber der Staatssekretär darüber Ärgern, daß der Präsident ihn bei der Ernennung der südamerikanischen Commission vor den Kopf gestoßen hat. Der Gedanke, in in nigeren Vikchr mit den südamerikanl schcn SchweKerrepubliken" zu treten. wurde zuerkt vo Blaine angeregt, als er im Gaisiils'schen Cabinet saß. Freling huysen und Baard wollten von der Sache nichlS wissen. N tchdem nun der Murn von Mame die Conftrenz von Neuem in Tanz gebracht hatte, rechnete er zuversichtlich daraus, daß die Vertreter der V:r. Staaten auf derselben von ihm ausgewählt werden würden. Hzrrison aber ernannte nur einen einzigen Mrnn von der Vlaine'schen Lifte und gab damit dem .Premier sehr deutlich zu verstehe, wtssm W lle der oberste ist. Daß der Retter mit dem wallenden Hzlmbusche unter dieser Umständen sehr verschnupft ist, läßt sich wohl begreifen. Aber ob er seinen Mlßmuth vor aller W.lt zur Schau tragen und den Platz räumen wird, auf den ihn Hamson an scheinend nur unter dem Druck der Noth wendigkeit gestellt hat, daö bleibt noch ab zuwarten. Die Freunde Blaine'ö sind ohne Zeisel schuld daran, daß der Prä sideU ihrem Abgott mit Mißtrauen be gegnet. Es konnte Herrn Harrison nicht

sonderlich angenehm sein, in den Zertun gm alle Tage lesen zu müssm, daß er nur eine Strohpuppe, sein Staatssekretär aber die Seele der Administration sein werde. Vielleicht ist er jcht, um dieses Gerede zu widerlegen, etwas barscher gegen Blainc, als gerade nothwendig wäre. Daß Letzterer nicht die Macht hinter dem Throne ist, sondern im Gegentheil sehr wenig zu sagen hat, ist übrigens auch wei

ter kein Unglück. BrchtualJrilJtea. QetkerauSliSten, Für Jndwna : Leichler Rege, wäl-. Stwall soll nach Berlin gehen. Washington. 10 Sp:il. Der s'ühere Generakconsuk in Apia Harold M. Sewall ist von Sekkitär Blaine aus 'fordert worden, den Posten .des dia dursia? Agent4 bei der amerikanischen Veielllch'isl la Berlin . zu übernehmen. damit er. wenn die Oamoa'Eopktrenz zusammtn teilt, den amrrikanischen De leaattn mit seiner Kenntniß der aeogra philchen und politischen Beehäktmffe aus Samoa zu Seite stehen kann. Die Sa aoa Affaire. Washington. 10 April. Die bkulsche Regierung Hot durch ihren hie ttgen Gesandten Herrn Blaine den Vor schlag gkmachs, blö zur Erledigung der SamraAngelgenhit blot in einziges Schiff dahin zu schicken. Dieser Vorschlag wurde angenommen und Marinestkretär Tracy hat deentsprchend Btsebl ertdetlt, daß bloß der .Älle,t' noch Samoa abgeh?. Die deutsche Regierung wird blpß die Korvetle .Sopte nach Samoa sch'cken. De Herren Ksson, PhelvS und BateS b.ftaden sich zur Z it in N v Psrk und merdtn am Samft nach Berlin abreisen. Die Fikchereisteeitigke iten mit Canada. Washington, 10. April. Da die Fischerei Saison (in nordatlar.tischen O,ean in nächster Znt beginnen dütfte. möchte man in den bitdeiligten Keeisen gerne wissen, welche Politik die neue Administration delr s?Z der Streitigkeiten mit Canada anzuschlagen gedenkt. Die Senatoren und Abgeordneten von Maine haben mehtire Conferenzen deshalb mit dem Staatssekretär Blaine gehabt und sollen erwarten, daß die Regierung ener gisch austreten wird. Sen. Fryk will von weiteren Unterhandlungen nicht? wissen, die Lizensen, welche die kanadische Regierung für amerikanische Mscherfahk' zeuge unter dem im vorigen Jh?e otr einbarten Modus Tirendi ausstellen will, genügen ihm nicht, da die Amerikaner für ein Privileg bezahlen sollen, welche sie m:t Recht verlangen dürfen. Der Präsident sei durch die Wilson'ich, Bill rmächlizt. entspttchende Wiidnderojl tunASmoßregeln zu rrzreisen, wenn die amerikanische Fischer durch cznadische Bf Hürden belästigt wüeden. Eisenba bnun glück. Chicago. 10. April. Aus der Chi cago, Ssnta Fa und California Eisen bahn paifirte heute Morgen ein großes Unglück i der Nähe von Joliet. Sin Sxtta-Frachtzug wurde auf der schiefen Ebene hinter Larenzo unkortrollirdor und sahe in daS Ede M varauSföhreN' den PersonenzugeS hinein. Der Hintere Wagen war der P,iva'wagen deS Htrrn Hart. deS Direktors der California Cen tralbahn, in velchrm sich derselbe nebst seiner FamNie und mehreren Verwandten befand. Vier Personen blieben sofort todt und mehrere wurden schwer verletzt. Unter den Todten befindet sich der Sohn und die Richte de Herrn Hatt. Die Mormonen. Salt Lake City. Utah.. 10. Apr Nach dem in der gestern hier abgehaltenen Conferenz der MormonenKirche durch den Aelteften George W. Cannon erstat. teten Bericht zädlt die Ki-ckk jetzt 12 Apostel, 70 Patriarcven. 3.713 bohe P'ieftr.11805 Atllest. SvcS Vr!estr 2 292 Lehrer. 11 610 Dtakone. 81 829 Fa Mllien. 115,915 Beamte und Mitglieder und 49 202 Kinder unter 8 J:hrn. In den am 6. April VS. Je. beendigten sechs Monaten fanden 520 Hriratten statt. 3 754 Kinder surdm geboren; 485 Mitglltter wurden neu aufgenommen; 112 auSgestoßen. Wie der Berichterstatter ferner er mähnte, verließen viele junge Leute da Territoeiuw. um in anderen Staaten oder T'rritotitk Land aufzunehmen, daS müßte aber vermieden werden, da sich die .hktligen nicht zerstreuen sollten. Katholische. Baltimore, 10. April. Kardinal Gibbon hat an die yristlichen von

Baltimore ka ' Zirkular erlassen, worln

er sie augotdnl. am 30. April zue Feier deß dundeitsttl, JabreStigeS der Jnau gUration Walhlngtoa'S zkra GoMS dienst abzuhalten und von 10 bis 10) Udr Vormittags die Glocken läuten zu lassen. , ri Auslegung 1 1 1 $ r o Q i 6 il i o n ? Oesege D e M fl j n e t. Ja.. 9. April. In Mount yleasan! hat der Archttr TeaverS entschieden, daß wenn Cioer auch zuerst nicht ein btrauschende? Getränk sei, er tl doch werde, und da daS Gesetz den Ver kauf aller berauschenden Getränke vtlbiete, so sei auch der von Ciöer virdoten. Der N'chter hat ferner einen Wirth schafttbesttzkr, der leinen Plad durch eine Vreiteewand !a zwei Räume gltheilt hatte, fodaß seine Gäste sich auS einem Fasse Vier elnschinken lassen und iht Geld dafür hinlegen konnten, obne zu sehen, wer ihnen da? Vier gab, auf vir Monate in'S Gefängniß gesandt. Q?r nabtt Schloß Meyerling soll Ron n entlost er werden. Wien. 10. Apr. Kaiser Franz Joseph hat da Schlößchen Mtyrrling. welche dem verstorbenen Kkonprinzen Rudoiph gedöltk. angekauft; daZ Hauptgebäude deifelden soll in in Nonnenklofter ver wandelt werden, daS Zimmer, in dem der Krorprinz Selbgmoed beging, in we Kapille. ndere.Tbelle des Gebäudes sollen zu einem Asyl für alte und gebrechliche Leute auS der Gegend eingerichtet werden. Die österreichische Colonle in BuensS AyreS hat einen-goldenen Kranz im Werthe von 10000 frcS. gesandt, der aus den Sarg des Kronprinzen zr!et werden soll. Allerlei per Kabel. Kaiser Franz Joseph wird am 10 Au gust Berlin desuchen. Bei den Writkennen ia Charlottenburg kamen mehrere Uaalück.sälle vor. Gras Dohna stürzte vom Pferde und erlitt schneie inni Verletzungen. O'örienS Strafzeit wurde herabgesedt. so daß di.selde am 22. Mai zu Ende geht. Sir Charles Russell setzte beute sein Platdeyer vor der Parnell Commission fort. Der Dtputirte Semozee veranstaltete gesttra in Diner zu Ehren Boulapgee'S, zu welchem sich die Aristokratie B.ügelS zahlreich infand. Der berühmte französische Ehemiker Michel Eugene Chevreul ist am Dienstag in Paris im hohen Alter von 102 Iah ren gestorben. Vier russische vsfitiere haben eine Wette abgeschlossen, i 45 Tagen von St. P trröburg nach Paris reiten zu wollen; fie wollen die Re,se im Mai an treten. Ciffd?l&e-B Angekommen in : Bremen: .America' von Balti more. New Jork: .Pennsylvania' von Antwerpen; .Wyoming' von Lwer Pool. :i; London: .Trave von New Vcrk nach Bremen; .Holland von Nem Pork und .Enaland' von Liverpool. H i e si ge S. Qan&ffratie? M. Henning, ottage. No 235 Shetty 2ioh. $550. Louisa Mrller. Reperalur an HauS an Market Straß,, zwlscht Llderty und Noble Str. tzZ00. T. A. Sebastian. Framehau. No. 26 Arsenal Avenue. tz750. An der St. Clair. östlich von Meridian Straße, sind die Masern ept demisch aufgetreten. tZT Herbert E. Orrnan, ein Eisenbahn Angistelltir der I. Sc St. L. Eisendahn Co. verunglückte heute früh nahe Green Castle, indem er ein Bein drach. Flan nki'ö Ambulanz nahm ihn am Depot in Empfang und brachte ihn nach seiner Wohnung No. 69 Biech Ave. tzr Eine Frau John Warren. welche gestern von Peoria, Jll. hierherzeksm men ist, scheint sich nicht viel mit ZeitungSlesen zu beschäftigen. Sie war Yierhergekommen, um die Dividenden au einem Trustfond, der sich ia John E. Sullivan's Händen befand, zu ziehen, und war sehe erstaunt, als man ihr sagte, daß Sullioaa die bereit für sie besorgt habe. Verlangt Muchs's .Best Havanna ?!gar

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