Indiana Tribüne, Volume 12, Number 202, Indianapolis, Marion County, 10 April 1889 — Page 2
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Hr. B. G. Northrop von Connectl- j der Schweiß brach ihm aus allen Poren; tut, ein Pionier der Vaumzucht als schon glaubte er sich gebissen; der den LfZentlicher Maßregel und einer der be j Klapperschlangen eigenlhümliche Geruch ' sten Autoritäten auf diesem Gebiete, hielt und die ivarme, schunkle Luft im Vrunvor einigen Tagen einen intereffanten j neu wirkten beinahe erstickend. Da rinVottrag über den öaumpflan;ungs?Tag ' gelte sich die eine Schlange an seiner hound über den Nutzen des Waumpflan den Gestalt herauf; die Körperwärme zens. , ! schien ihr zu gefallen ; sie kroch über sein Dr VaumpslanzungS Tag", sagte lÄesicht schaurige Empfindung! und er, ,romde vor siebzehn Jahren in ßrnctt) dann in sein lockiges Haar. ZorNebraSka vom damaligen- Gouverneur nig fuhr sie mit dem Kopse zurück, I. Sterling MortoniuWort und Schrift Auen wußle, daß sie beißen würde, und gutgeheißen und eingesührt. Da auch blitzschnell faßte er sie gleichzeitig am die staatlichen DexaNementZ für Ackerbau Hals und an den Klappern und erwürgte und Blumenzucht dieses Vorgehen gut' sie langsam. Er wagle nicht, das todte hießen, so wurden am ersten Arbor öteptil fallen zu laffen, denn das andere Day zwölf Millionen Baume gepflanzt, schien schon unruhig geworden zu sein Jetzt hat sich diese Zahl auf Ö05,uQQ,0QÖ und zu suchen. Stunden laug stand er gesteigert, und bedecken diese Bäume circa so. Als endlich Tageslicht herrinsiel, 00,O00 Acres Land. Die große ame- machte sich plötzlich die andere Schlange rikcknische Wüste" NebraSka ist durch zum Splnng bereit, aber Allen sprang diese Baumpflanznugeu bewohnbar und auf eine Seile und that dann mit einem . . - ... t. . . fi - 5 ? .H A. r. ,k i f .
gaily gemacyr wsroen. eyr ii ro eine seltene Ausnahme, wenn ein Farmer in Nebrasfa auf feinem Grund und Boden keine Fannie pflanzt. Kansas nahm sich zunöchst das Beispiel Nrbraskas zu Herzen und hatte sein m ÄaumpstanzungS Tag. Dann folgten 3)!ichigan und Ohio. Ueberall hat sich das Vaumpstanzen als ein große? Skonsmiiches Hilfsmittel er rolklen. Vor me hnren Jahren nahm der j Osterei - Eonarek einen ! amerikanische Försterei Beschluß an, welcher die Feier des Baumpflanzungstages Seitens der Schui. IM lMpUt. Dr. Skorthrop war Vorsitzender eines ; von dieser Organisation ernannten Co- " mites, das den Aufkrag hatte, die Feier ? diefts Tages möglichst zu fördern, und : v,.r m.'s, :.k. As ' VV l.fcVl.HtJV VlVf V!r v i 3 es, dieselbe in Staaten der Union einzufuhren. &r mnr&rn h'irtf s,vn,r nn ml, ! nutzbringend daS Baumpflanzen aus die : Jugend einwirke, indem dieselbe dadurch ! Interesse für Botanik und Naturaeschichte im Allgenteinen bekomme. Er rielh, daß nmn in Städten, wo nicht viel mum ja? s,lk. V fVMM, n !. , sich Nicht in die Mauerwerke eingraben. Auch in sinamieller Hinsicht, sagte öked. , r W Mannn Sitmrit null lich, da dieselben ausgesogene Ländereien ' 7T. , - , wieder fruchtbar machen. ran sart ivm er anr eitTfiDsliiAe Wtu ,Br zehn Jahren", suhr Dr. North-.
ür Baumv !atttunacn ei. den : d 'f w
Nischen Ephen pflanze" weil der. ! tymnlrcyeu tavt Arum begab unv ncy
idwtti tnirhi nnk seine urkeln vorr vor s,vvv,vvv cciijairn selerllü)
Hältnisse überging, .bestand die Küste Adowa , der .Hauptstadt von Amhara von AiscayZ aus Sandhügeln, welche, ! (dem sudostl.chen he,l von Abestymen, da der Sand dem Lande zugetrieben : detten Bevölkerung einektgene. sich nahe wurde, die Felder hinter den Hügeln oder 'h!' hebral,chen Stamm anschtteDünen brach zu legen drohten. Durch 1 Woe p,ache spricht) zurückzog, nahm Errichtung mächtiger Zäune suchte die ! er einen eng ttschen Subalternossicter, sramösifche Negierung diesem verwüsten, i Nmnens Klrkham, von Nax.ers Eomden Einflüsse des Sandes zu steuern. ! Udo , Mtt jtch. machte lhn ZUM Genekam dadurch aber durchaus nicht zum!"l und übertrug chm den Oberbefehl Ziele. Da wurde zu Baumpflauzungen j über die Armee. Das war der einzige geschritten. Auf Anratden Aremontiers, Auslander, in welchen der Kon.g Vereines NatursorscherS. und unter dessen ! tränen setzte, - ein tapferer und wagLeitung ließ die Neaieruna aus ner ! hl,,ger Kamerad, aber sehr unwissend Strecke von hundert Meilen zahlreiche m ungeschliffen, von rohen Manieren Fichten pflanzen, wodurch die Sandhügel L ahiSA in gUttS Waldland umgewandelt, der j adessnnkZchen Häuptlingen, welche sehr Sandverwüftung Einhatt gethan.und der würdige, gesetzte und taktvolle Manner Regierung e n jährliches Einlo.nmen von ' sind. Der König ledoch hielt zuk'rk. gegenwärliz i 30,000 Francs zugewandt : ham, obgleich er sich dadurch viele vnnd. wurde. In Anerkenttuug der wcrthool. j föa2 '"tens der Eingeborenen zuzog, len Dienste, welche Bremonlier der Ne- Klrkyam drillte die Soldaten nach eu. gieLung geleistet, ist demselben inmitten paischcm Muster und es wurden mo. de5 von ihm aeschanenen WaldeS ein derne Waffen und Ausrufungen m Eu.
Vronzedenkmal errichtet worden. ' Ikedner führte ein Eitat aus Washing - ton JrvingS Werken an, worin eine Vorliede für Bäume als elwa edel Einjaches und Reines bezeichnet, und nutz dringende Verwendung des BodenS zu Waldanlagen als ein großartiger, liberaler, freier und strebsamer Menschen rnrirYiirtfMT fpfcrtiif txmnrfirhihm mirh r errichtet worden. I Schließlich ging er au das Berhältntß über, in weichem der .Arbor Day zu den Wohnungen der Leute stehe, und sagte, die Liebe zu Blumen, die Umgebung eines Hauses mit Bäumen und StrLu? chen, seien Beweist des edlen Gemüths ?nd des Patriotismus. , . . - v m w .ww- - K- ' - . . . Die Aus übrunaen des fini. Ncrtbro , , W 7 T urden noch zutreffender sein, wenn die Praktische Beodachiung des BsumpflanzungLsTageS nicht vielfach nur eine leere Farce wäre. OrauflgeS Llventeuer. Richard I. Alle ist ein Mann von ? SS Jahren, hak aber graueS Haar und eingeschrumpjte Wanken, wie ein GreiS. Todkenblasse bedeckt lein Gesicht, dessen Muökeln von Zeit zu Zeit krampfhaft zucken. Ein schreckliches Abenteuer soll die Zerrüttung seiner e.seruen Constitu - tion verschuldet haben. Vor fünf Jahren besaß oder be - nutzte Dick" Allen eine große Vieh weise im südlichen Arizona, nicht weit von der mexikanischen Grenze. Er war durch seine Kraft und seine außerordentlicheKaliblütigkeit angesehen uud gefürch - tet; dazu war er ein vorzüglicher Schütze und pflegte schnell mit dem Schießeisen bei der Hand zu sein! Aber im Sommer 1835 wurde er.waS er heut: ist. Er hatte eines Tages schwer gearbeitet und sprengte erst spät, in der Dnnkelheit, nach seiner viele Meilen entkernten Wohustatte zurück. Kurz vor Mitternacht, lS er gerade seine völlig erschöpften Glieder auf dem Lager ausstrecken wollte, hörte sein scharfts Ohr ein verdächtiges Geräusch vom Stalle her. Einen Revolver packend, bewegte er sich aus Handen und Knieen nach dem Stalle zu. In seiner unausgesetzten Be obachtung des Geräusches aber schenkte er deut Boden wenig Aufmerksamkeit, slötzlich lzab dieser nach, und Allen Kürzte in emen alte, seit Jahre trocknen GfWMn. . .
i Vünn suylte er Yestigen körperliche Schmerz, und seine völlige Hilflosigkeit gegenüber den Dieben machte ihn rost lytttd. Flüche aus den Lippen, tastete er nach seinen Revolver; denn die 5!äuber konnten ihn, wenn sie seine Lage entdeckten, zu Löten suchen. Da sah er ein Paar Pellenaugen glühen, die sein Herz fast still stehen machten. Ein Jcafseln er hatte eine Klapperschlange zur Gefahrtm im Aruunen! Gleich darauf horte er auch ein Raffeln hinter sich, das eine Enviderung auf das andere war und die Anroeseuheit einer zweiten Klupperschlänge verkündete. Allen stand wie versteinert. Von je der Bewegung, die er machte, mußte er einen Angriff und sicheren Tos erwarten. Und was für einen Tod ! Er fieberte : neumi jinwici cic cejuea?. vjr leoie, aber ruinirt für iinmer. Die Diebe hatten mittlerweile fast Alles ausgetäumt. " Johannes und sein Land. Anlaßlich der Kunde, daß KSnkq Jo, bann oder Johannes von Abeffynieu im Kampfe gefallen tx sprach sich Aloam -"lhworth m'New York, ehemalltf' ? mmkarnfcii ojra. pbOeu Gesellschaft, welcher nch f'uher in Abkffynien aufhielt und ein Bekannter und Correspondent deS Königs war, solgendermaßen auS: . . enn bicl3 oniftS ZroKes llnaliii Wen sich die Nachricht vom Tode es Köttias bestStiat. so wird das ein großes Unglück für Abessynien bedeuten. Meine Bekanntschaft mit Johannes beaann im Jabre 187L. Damals war er ungefähr 3a Jahre alt und hatte sich. I Theodor nach der BeNegung seiner lt raste durch die Engländer unter Lord Napier Selbstmord rn Magdala be gangen hatte, zum König vroclamirt, tev eröffnete seine Herrschast mit gro H t F t. fi r krönen ltei;: Mkt der Krönung verbanden aMl mtnten, wob das fil it Tklweltt tttyt-Vri NUs Hg- .. : t.- a..fs-..st. r-.r. III lltVIHlUC. UUKCl U VClIUUrCtlUUC Getränk, daö lch selbst probltt habe und von fanatischer Begeisterung überschäumte. Als sich dann der König nach MAMA A.w,aV. I . I A M A, A m A lü?u uauwi. vj &ii taug ging Alles recht gut und glatt, und eS war die beste uSjicht dafür vorhanden, dag dte ses Land, das 1100 Jahre lang den Welthandel verschlossen war, von einem liberal denkenden König wieder dem Ber kehr erösfnet würde. Als ich aber gegen Ende des Jahres 1872 nach Masjaua kam, fand ich, da eine Erpeditlon auS , . , - . , I r.i v(im l I - . t.tt.'kh V. ST f M "" i, ?s zu erobern. Ich sorgte dasnr, da dies schleunigst nach Suez gemeldet nv von da nach Europa telegrapht mde, ,md die westitchen Machte trasen tyoxt kfame Manrezein d.e Annec. Urung chrlstlchett Bodens seitens emeS (nlai.iAa CSX. w . s muß hier bemerken, daß nicht alle Abeily nier Christen find. DaS ganze Land hat eine Beoolkernttg von etwa 12.000,000 er ten ; oavon srno zwei ornlez ocopien christen. die ihren Patriarch in Cairo haden; ein Drittel find Muhainmedaner. Lernen find nock nickt 200 Iabre an? szifia. wabrend die Aniässiakeit der Kovten bis auf den Anfang des christlichen ' Zeitalters zurückoatirt. ! Die egyptischen Einfalle wiederholten ' sich inden und wurden immer drohender, An der Spitze der mohamedaniichen ! Truppen standen amerikanische Officiere, darunter der verstorbene General Lonng ; ' sie legten indeß keine Ehre ein. l Dnrch diese Versuche, Abessynien zu ! unterjochen, wurde König Johannes mu ( thend gemacht, und seine Ansicht, daß : sein Land für denVerkehr mit der ganzen ' Welt geöffnet werden sollte, erschüttert; ' sein Argwohn gegen Ausländer im All gemeinen nahm zu. Mir entzog er jedoch sein Vertrauen nicht. Jn Erinnernq jedenfalls an den Frenndschastö dienst, den ich ihm erwiesen, indem ich auf die genannte Weife die rasche Frei garjc der Provinz VozoS verursachte, schlug er mir vor, daß ich in der Hauptstadt Adowa leben, die Beziehungen Abessyniens zu allen auswärtigen Machttn dirigiren, daß ich thatsächlich sein Premierminister sein sollte. Für diesen Dienst bot er mir einen Jahresgehalt von $30,000 in österreichischen MariaTheresienthalern welche in der Gegend des Rothen Meeres viel cursirten ferner ein großes Landstück, auf wel chem ein Berg und ein See liegen, sollte, zur Verwaltung für mich selbst, und lsnstise Vortheile uud Annehmlich ketten.
vjincii Augenolj war er oelauor. j
kl - - W , .
Ich sagte tym, lch set aerade aus der
Reise aus dein Sudan nach London und werde Mir dle Sache ernjtltch überlegen. Einige Monate darauf traf ich in Londou wieder mit Genkral Kirkham zusammen der nicht einmal seinen eigeneu Namen schreiben konnte und derselbe überbrachte mir neue und noch schmeichelhaftere Anervietungen von König Johannes, auch hatte er Briefe deö Königs an die verschiedenen Souveräne von Europa sowie an Präsident Grant bei sich, und ich übernahm es, dieselben an ihre Adressen zu übermitteln. Kurz daraus unternahm ich mit voller Zustimmung des Königs uud in Verbindung mit mehreren einflußreichen Engländern, an deren Spiye Admiral Sherard Osdorne stand, die Gründung einer abeffr)Nischen Geschästscompaanie. Dieselbe war nach den allgemeinen Grundzügen . der alten osttndlichen Handelscompagnle und der Hudson-Bai Compagnie organi- i sirt. . Mittlerweile hatte der verschlagene Kirkham ein deutsches HandelSsndicat an der Sache interessirt, und dasselbe hat seitdem versucht, einen Theil unseres Projectes anszusühren ; es zeigte indeß sehr wenig lluternehmungSgeist und Energie und hatte nicht die Unterstützung des Königs. Kirkham wurde spater, während er durch die egyplischen Linien zu gelangen suchte, durch einen Schuß getödttt. Seitdem hat König Johannes keinen Berather mehr gehabt, der eö mit ihm wohl meinte und verständig war. Kirkham hatte trotz seiurs Mangels an Bildung und Manieren imurerhin gesunden Menschtnverftand gezeigt. Die Folgen dieses Mangels an einem Berather waren die Bürgerkriege mit einzelnen Provinzen, die italienischen Angriffe und die Operationen des Mahdi von Khartum her, und der König verwandelte sich in einen engherzigen und anmaßenden Fanatiker. JZichtsdestoweniger geHorte er in seiner Blüthezeit iii den besten abessynischeu Monarchen seit der Vernichtung des alten ethiopischen Reiches." Vom Jnlande. Zwölf Millionen Kinderer balten jetzt Temperenzunterricht'' in den öffentlichen Schulen der Union. Alle 5teu-Ettgland:Staaten, sämmtliche mitt lere Staaten, mit Ausnahme New Jerseys, zehn südliche und zwei estliche Staaten haben Gesetze, welche bestimm men, daß die Schulkinder über herauschende Getrau ke und Betänbungsmittel (Xareotica) und deren Wirkung Unterricht" erhalten sollen, welcher so einseitig und albern wie nur möglich ist. Der bekannte New Yorker Polizeirichter Duffy, der schon hausig recht heikle Fragen durch die ihm innc. wohnende indkgkeit- Zufriedenheit der beiden hadernden Parteien geschlichtet. legte dieser Tage wieder 'mal eine Probe seiner salomonischen Weisheit ab. Es handelte sich um ein Kleid, welche die Schneiderin Kate RingveS für Frau Nogerö angefertigt hatte, von dieser aber, angeblich weil die Taille nicht paßte, zurückgesandt worden war. Die Kleiderkünstlerin überreichte die Taille dem Richter, welcher das Ding dann mit kri tischem Auge betrachtete und schließlich, da ihm die Geheimnisse des übernähten FischbeinS" denn doch zu unverständlich schienen, die Verfügung traf, daß Frau Rogers die Taille sofort anproblren solle. Die Frau begab sich in ein Nebenzimmer, kehrte nach wenigen Minuten mit dem .Corpus delicti auf dem Leibe wieder in den Gerichtssaal zurück und ward nun vom Kadi sowohl als von den Advoca ten, den Berichterstattern, den Polizisten u. A. von oben bis unten gemustert. Endlich erklärte der Richter die We, schwerde der Iran NogerS für begründet und vertagte die Verhandlungen aus eine Woche, um Frau NingoeS Gelegenheit zu gebeu, die nöthigen Aenderungen vorzu, nehmen. Gelegentlich derVerhand lungen des Licenzgerichtes in PittSt bürg (bezüglich der Gesuche aller Wir, the u. s. w. um Ertheilung von Licenzen, laut StaakSgesetz) hat sich ein trauriaer Vorfall ereignet, und der Nichter White, ein Prohibttiomstensreund. bat ein Menschenleben auf dem Gewissen. Einer der Wirthe war an dem Tag, wö sein besuch zur Verhandlung komme sollte, nicht anwesend, aus dem einfache Grunde, weil er von Typh uS befal len war und todtkrank darniederlaa. Ei wurde dem Richter eine Bescheinigung r L rr- . . e uoer vic rrr-mruna. vorgelegt, oa aber zufällig der Name der Krankheit nicht auf dem Papiere anaeaeben war. so wollte sich Richter White nicht darum t -t u . c ' nn rummern uno .oesayl-, van oer cann am anderen Tocze komme oder gesetzma, ßig vertreten sei. Nun ließ sich wirklich am anderen Tage der Wirth in da Ge richt krinqen; sein AeußereS bot dai B.ld deS TodeS; der Richter selbst er, schrack, suchte aber die Verantwortlichkeit für die Sache von sich abruwalzen. uni machte sogar einige faule amerikanischt Witze, wie: .Ich habe natürlich hier keine CoronerSuntersuchung vorzunehl men". .Hier wird keine Leickenbearäbniß abgehalten" u. f. w. Stan wohl, de, Wirth ist jetzt in e Leiche, uni sein Tod wird direct mit dem Verfahre deS patentfrommen Richters in Verb in, dung gebracht. Der brüchtkgte Schmindle, Graf AtttZm", welcher aber je nach Um: ständen auch die ZZkamen Baon Bäm uige" oder Oöcar Weill-.zu sührer pflegte und sich jetzt Martin Braue nennt, und der wiederholt schon in di Hände der Polizei gerielh, ist wie auk V!ew York geschrieben wird abermalß ein Arrestant, und wenn eS ihm auc früher gelang, sich der ferneren Verfol gung zn entziehen, so scheint erdochdieZ, mal in eine Schlinge gerathen zu sein. auS welcher er sich nicht so leicht wir losmachen können. Er hat bekanntlicj vor einiger Seit den Herren Willis Cteinway und Karl Schurz große Unan, nehmlich keiten bereitet, indem er sich it Kosikättseru und GeschastSlocalen, die et heimsuchte, auf sie al Referen;en-zbe, rief, und wurde deshalb verhajtet, er, langte aber seine Freiheit wieder,- da du genannten Herren die Sache nicht weitet verfolgten. Dann fvrach der Hochyap ler bei dem Strumpfwaarenhandler A. JonaS vor und erzählte diesem, daß e, erst vor Kurzem aus Deutschland enlflo: den sei. weil er dort einen Ossicier,' de, seine SSmester insultirte. im Duell
erschossen hade. Er brachte dies
l,vr;ahlung mit so grover schauspleleruchet Gewandcheit vor, daß Jonas sich tam schen lieg, ihm $5 schenkte und ihm über dies noch 80 Muster verschiedener Waa' ren gab, um mittels derselben Bestellun, gen zu erlangen. Als aber geraume Zeit verging, ohne daß Jonas von de Manne wieder etwas hörte, theilte er bis Sache dem Ober-Polieiinspector Byrnej mit, welcher aus der ibm gelieferten Be: schreibung in dem Schwindler sofort Graf Arnkm", alias Braun u. f. w., erkannte. Eines Nachts wurde diese, von zwei Geheimpolizisten vcn astet un zu; Proceß festgehalten. Nach Au, gäbe der Polizeibeamten stahl Braun auch dem Schneider Brüqge eine goldeni Uhr, kam jedoch wegen Mangels an di recken Beweisen wieder frei. Spater soll er versucht haben, den Schneider Feig, um einen Anzug zu beschwindeln. Ueber den abenteuerlichen Lebenslanf eines jetzt vermißten deut: schen Professors wird aus Philadelphia berichtet: Der Vater des von hier ver schwundenen Professors Wilh. HeinS war Sprach- und Musiklehrer und kam aus Hannover mik seiner Familie nuch Amerika, als sttn Sohn zw Jahre alt , I- r r . . i war. vjr tieg nch in ermanrown nieder und eröffnete eine Schule, in welcher junge Leute die nöthige gesellschaftliche Bildung erhielten. AlS der junge Heuij ! 10 Jahre alt war, verabschiedete sich ei: j neS TageS der Vater von ibm, um nicht j wiederzukehre, am nächsten Tage , wurde seine verstümmelte Leiche auf dem ; EisenbahnkGeleise gefunden. Es würd, . niemals bekannt, waS diese Tragodit' veranlaßte. Die Mutter deS jetzt Ver mißten kehrte mtt lhre KtndetN nach Deutschland zurück, wo der begabte Knabe den besten Unterricht erhielt unk das Gymnasium absolvirte. Er sollte die Universität in Heidelberg besuche, zog es aber vor, nach Bremen zn gehen und auf einem Schiffe Dienst zu neh, men. Er machte verschiedene Seereisen, bis er sich genug Geld gespart hatte, um die Universität in Edinburg zu besuchen. Der begabte Schüler fand an dem be: rühmten Professor Blackie einen Freund und Gönner, aber auch von dort ver. schwand er plötzlich. Professor Blackn entdeckte ihn in den Bergwerken bei Edirn burgh und verschasste ihm die Mittel, um seine Studien zu vollenden. Heins bestand daS Etamen mit Auszeichnung, wurde aber dann durch feine Abeuteuer lust wieder auf's Meer getrieben. Er nahm Dienste auf einem Ostindienz sahrer und arbciiete sich bis zum Ofsicie, empor. Im Jahre 1373 kam er nach Amerika und bestand daS CapitanS, eramen. Bald darauf erhielt er dai Commando über einen Küstenfahrer, welcher nach den Bermuda-Jnfeln fuhr Hier sagte er wieder dem Seelebett Bald und wurde Schullehrer. Vor nenn Iah ren kam er nach Germantomn und wußt sich bald viele Schüler au verschaffen. U daß er sehr behaqlich leben konnte. ($4 verlautet, der Professor habe sich in ) Geldverlegenhelt befunden und eluem Freunde, der ihm öfter aushalf, wen Ebbe in seiner Kasse war, einen werth: losen Check aufgehängt, i'ldem er vor, gab, er wolle die deutsche Oper besuchen 11 mmp 4üHMaaaMMMa Vontz uslauvr. Die Furcht vor EiSversetzungen und Ueberschmemmungen hat schon allerdings wundersame und abenteuerliche Pläne zur Verhütung dieser unheilvollen Ereignisse gezeitigt; die geniale Idee einer geheizten Oder" aber, welche die Züllichauer Nachrichten jüngst ihren Lesern aufgetischt haben, übertrifft alles schon dagewesene um ein Erkleckliches. Das genannte Blatt schreibt nämlich: .Die Ausführung die ser neuen Idee ist in solgender Weise gedacht: In der Mitte deS Flußbettes und auf der Sohle desselben wird eine fortlaufende Rörenleitung von Breslau bis Schwedt gelegt und mittels Heiftwasser oder Dampf gespeist. Damit hofjk man eine stärkere Eisbildung, schon von Beginn deS Winters an, unmöglich zu la, chen. Zum Betriebe dieser einfachen und sinnreichen Einrichtung wird es erforderlich werden, an verschiedenen passend gelegenen Stellen der Oder grö ßere Dampfmaschinen auszustellen und durch Zweigleitungen mit dem Haupt rohr in Verbindung zu bringen. Nah? Mittheilnngen über diese höchst originell Idee können naturgemäß noch nicht zul allgemeinen Kenntniß gebracht werden, weil die Vorarbeiten über die bezüglichen Entürse an leitender Stelle noch nichs zu Ende geführt sind." Es heißt übn, genö, daß eine Commission zur eingehen, den Berathung dieses genialen Planck auf den 1. April einberufen sei! Wieder ein neues Ver, fahren zur Verhütung der Seekrankbeit, das sich als durchaus unfehlbar bewähren soll, wird im .Progrss Medical" von Paul Loze beschrieben. Dieser Arzt war mit einer Anzahl College auf der Rückkehr von einer Aerzte-Versammlung in Algier begriffen und hatte während der sehr stürmische Ueberfahrt zwischen Al gier und Marseille hinreichend Gelegen? heit, sein Verfahren zu erproben'. Wahrend die Herren College sammt und sonders der Seekrankheit erlagen, obgleich ein jeder sein Panacee, wie z. B. Antlpvrin, Cocain, Chloral. Chlors- . rr- r a r ? form, aiein u. w., mir ,lcy ge,uqri hatte, wurde Loye sanzlich davor bewahrt. Derselbe schildert sein Versahren folgendermaßen: Da ich Anfangs auf dem Rücken liegend, die unangenebmen, der Seekrankheit vorhergeyenden Symptome verspürte, so legte ich mich aus die rechte Seite und schob das KopfkisscN' zwischen meinen Leib und die Wand der Kabine; zwischen den vorderen Rand der Kabine und. meinen Rücken steckte ich meine Reisetasche hin, ein, so daß ich mich in einer Art Küraß befand, der allen Bewegungen deS Schiffeß folate und meine Eingeweide immodilisirte. Sobald ich mich auf den Nucken leate oder mich ausietzte, suhlte ,ch sofort die Vorboten der Seekrankheit, während ich In der geschilderten Lage nicht daS Geringste verspürte; so oft ich auch mline Stellung wechselte: rch bekam immer dasselbe Resultat.- Am Schlüsse seines Artikels ermähnte Loye, daß nach deu in dem Laborotorium der Herren Daston & PamponklS angestellten Versuchen sein Verfahren bestätigt morden sei. -Inder .Gesellschaft su, wubs.vsla.u" .m Berlin sp.rgch.jcwäil
ir. Voucyau Über prSSNkomcye cyeweve I und Gewinnst?. Stach den Ausführun- ' gen des Ncdims ist der Tasitt als das älteste Gewebe anzusehen, während der Köper erst im dritten Jahrhundert n. Chr. vorkommt, in der Vroncezeit aus schließlich daS Ma:erial zu Geweben liesert und noch in der spateren Eisenzeit mit Vorliebe dazu verwendet wird. Der Flachs scheint in den nordischen Ländern erst durch süddeutsche HanoelSbeziednn cn Eingang gesunden u haben. Das älteste Gewebe aus letzterem Robmaker al stammt aus dem dritten Jahrmlnderkn. Chr.; insüddeulschenund ich.vei .zerischen Gebieten ist ver Flachsbau be, reits in der Periode deS geschlifsene,, Steines betrieben worden ; in Euptee war derselbe schon im 4. Jahrhunvert y Chr. im Ganae. a letzter Zeit ist so! nancher Zopf, welcher aus alter Ge-
woynhelt den liberalen Jnstltuttvnen Englands noch anhaftete, beseikigt worden. Jetzt soll auch in der gegenseitigen Benennung bei den Verhandlungen im Hause der Lords eine Aenderung eintreten. Bisher war es üblich gewesen, daß ein Peer, wenn er sich auf einen Vorrdner bezog, denselben etwa bezeichnete ,dcr edle Herzog gegenüber- oder de? edle Marquis auf den Querbanken", oder der edle Earl, welcher aus der dritten ! Bank hinter der Regierung sigt." Jetzt ; soll directe Nameitsnennung gestattet sein, ohne solche Umschreibungen, und es wird diese Reform wohl auch im Unter hause zur Einsührung gelangen, so daß Gkadstone nicht mehr das ehrenwerthe Mitglied für MidLothian und Lord ! Hartington als der edle Lord, das Mitglied sür Rssedale, genannt zu werden braucht. Das englische Gesetz hat einen so gewaltigen öiefpekk für letztwillize Verfügungen, daß das Umstoße eines Testaments zu dm größten Seltenheiten gehört. Eine unter dem Namen Mrs. Shirley im Januar 1887 in Leytonstone verstorbene Miß Eulmer besaß ein auf 240.000 Mark geschätztes Vermögen. In ihren jungen Jahren sie war die Tochter eines Ituderknechts in Dover lief sie von Haus weg. machte die Bekanntschaft eines in der Ein) angestellten Handelskommis Shirleu, der lhr sein Vermögen von Lstr. 12,iA' vermachte. Nach dem Tode zweier Kinder litt die Frau an Hallucinationen. Sie glaubte, ihre Verwandten stellten ihr und ihrem Geld nach und sie suchte ihren Kummer im Branntwein zu ersäufen, versoff dabei aber das Nestchen Vcrnand, das ihr übrig geblieben war. Sie be hauptete, dag ihre Miethleule sie besteh len, und sie glaubte, mau vergifte lh:e Nahrung ; mitten in der Nacht stand sie auf uud ging in den Keller, um nach ihrer Geldkiste, in der die Werthschriften auf bewahrt waren, zn sehen und beklagte sich über die flaloanischen Batterien, die ihre Verwandten unter ihrem Vctt auf-. stellten, um sie am Schlafen zu verhitls dcrn. Um sich die Zeit zu vertreiben. ließ sie mitten in der Nacht kltte laute Musikdose spielen. Alle diese angeblich von Verwandten angezettelten Plackereien versetzten die arme Frau in solchen Aer? ?r, daß sie sich hoch und hcitig verchwör, sie sollten keinen Heller ihres Vermögens haben. Aber wem sollte sie eS lassen? Die Schwierigkeit war gelöst, als sie im Jahre 1885 auf einem Span'ergang im Eppinger Wald die Bekanntschaft deS ApokhekerS und Zahnärzte? Lakeman machte. Sie faßte Vertrauen zu dem Manne, ließ sich von ihm einige Schreib stunden geben, ein paar Zähne ausziehen, miethete in seinem Hause einige Zimmer und setzte schließlich aus seinen Nath ein Testament auf, worin Lakeman als Universalerbe bezeichnet war. Ein Vetter der Erblasserin' bestritt das Documeut und alle frühere7.Mieth5leute, bei denen sie gewohnt hatte, die durch das letzte Testament verkürzt waren, bczeugten die Geistesschwäche der Dame: die Jury stieß daS-Testament UM, und das Vermögen geht jetzt auf ihre Verwandten über. Die Vorbereit nngen zu n. Wettiner Jubiläümsfene sind, wie aus Dresden gemeldet wird, in vollem Gange. Die Anmeldungen zu dem an S:elle deg historischen Festzugs geplanten Hnldi yungszuge des ganzen Landes mehren sich von Tag zu Tag. svdaß sich fchon jetzt sagen läßt, daß dieser Huldigungszug ein lebensfrisches und farbtr-irchti-ges Bild der reicher, und srgenSvollet, Entwickelung des Sachsenlandes gewähren wird. Dabei wird es im Hu!di gungszug auch nicht an historischen Darbietungen fehlen, denn abgesehen davon, daß an der Spitze des Zuges die ritterschafnichen KSrv?rschaften gewissermaßen als die Stechlsnach folger und Nachbesitzer der alten Lebensgefolgschaften, welche dem Hause Wettin und den aus ihm entsprossenen ! arkgrafcn stelü treue Heeressolge und Lehnpflicht gelei; stet haben, im Costüm des JahreS 1089, den Einzug des Markgrafen in die Mark Meißen darstellend, reiten werden, so schließt sich hieran voraussichtlich, um die weitere Entwickelung der Landcsho: heit darzustellen, die reich ausgestattet Gruppe der turniermäßigen Vasallengeschlechter deS l4. Jahrhunderts, denen wohl wiederum die Lausitzer Ritterschaft da die Lausitz erst im Jahre 1 035 an Sachsen gekommen ist im Costüm des dreißigjährigen Krieges folgen wir. Von einer größeren Anzahl von Siädtra sind, soweit ein geschichtlicher Anhali vorhanden, ebenfalls historische T arbietungen geplant. In gleicher Weise wer den verschiedene Berufszweige die Zeit ihrer Entstehung bis zu ihrer höchsten Enlwickeluug in künstlerischen Gruppen vorzuführen beflissen sein. Gleichartige Berufszweige vereinigen sich, um in einheitlicher und dafür um so imposanterer Weise, sei eS nun in idealer Auffassuug, sei es in Anschluß an die reale Wirklich, keit, eiu Bild ihrer Thätigkeit dem fyuu digungSzuge einzuverleiben. In gleicher Weise wiro die. einheitliche Gestaltung ter Theilnahme der sämmtlichen sachsU schen Mllttar und Krlegervereme ange strebt, die voraussichtlich die Entwicke; lung des uniformirten Militärs darstellen und .nit ihreil Fahnen und Ban, nern um den kunstvoll und prächtig ausgestatteten Ruhmes- .und Siegeswagen sich schaaren werden. VerliVnglNücho' .Bft Havanna dtni
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das onoss&3. Schmcrzcnlicillnittcl. Gegen Ncuralgto. in Jahr. Heust, TeraS. Juni. l3. Cia Iair lana tin ich an nturalgtt,vrn Scdmer;rn und Jfte einen Lkeck sebruucden. St. Zskods Oel heilte mich. Tbos. Martin. Drei Monate. Davton. O.. Ib. Zuni, I3SÄ. Cltt drei Msnaik an Geüchrencuralgie ; eme stlasve St, Ja!od Ocl freu cnau B. ß. Setuitr. 3 20 C7inutm. Irvlngton. Jllö., zs. Mal, 1SS8. Nngkfähr drei Jahre turück litt Frsu Egkett Teneyck an Kovs ud GrsidlSnenralgie; sie litt drei Tage; nachdem sie St. Jakobs Ocl rn sucht haue verschwnden die Schmerzen iz tu Minuten. Ja. T. Woodner, Apotheker. THE CHARLES A. YOGILER CO., BifUrnort, UL DAMMoMgöl m Air TRADE !!M Mmrkitä gegen alle Krankheiten der o Brust, der Lungen o und der Kehle. Nur ln Oriainal-Packeken. Vre! 25 Tents. ffünf PaSete für I Dollar. Ja allen Vxokhra zu habe, der wird nach Empfang des Betrages frei versandt. Man adressire: THX CHARLES A. V0CELEB C0H BtHniof, HL ' t V Die große I. B. & W. Bahn. KürzeSe Linie nach dem Oftn nb Weken. Dle ewzige Linie mit soliren Züaen naö Lloo. mmaton und Peoria mit Dnrchaanzk'Wageu nach den Missouri Mver Puntt i einigen Stunden weniger alt an- ere Bahnen. Ebenso Durchgang Schlafwagen und Swhlwagen. Wagen über Danmlle ach Chuago w kürzerer Zeit zn niedngeren Preisen als andere Bahnen, Die kurz- Linie nach Spriuofield, Columvö, Obio vvd allen Pnnkteu im südlichen und öftticken Obio. Die küriege und e'nUg inie mit DvrchaangS.Echlafwayen nach Urbana, Od'v, Vellefontawe, Kenton, Tiffi, und Sa, dueky. Die ontdonsirte Linie oft ich mU Scdnellzett und Ticket nach alles bedeutenden östlichen Stätten dou tzl di tl.bO venigerol regnlüre Raten. Zuge im JodtanapkuiJ VadadLs. Abgang Lnkökft uniid) 4:ioo e. ii:oouira. s:mdd wtHl 7:30 Wor. 3:3u arn It:Mdd Vom One- 7Mrg 3;i5 m bd ?m Wen 3:5 a WzVl We. 8:40 id tzewe Spette. vnv Schlafwagen. Ticket und Lötknnft ertdeM Ven. Paff Vgent, Veo Bmler, 188 Süd Illinois Straße, nnd tedn andere Vg.nt der Linie. b. l. s , n . n. Pafi. gent. . m 1 1 WABA8B EO0TÜ! Fall bte Stadt ach irc,b eiv Ms aah derlaffeu deabstchtigen, sieden z Wdafh Ticket.vfftee. ys. 65 ?IK Vtöi .g Ktras? Sndikna poli, ?d erfrage die Kahrpretfe nd akhere shellnngeu. vesondtt? Anfmerrsankkeit wir' Oad-LctnfeV - Omigfanrrii vgeaudt. Ztundscchrt-Ticket ach aSe Vlätze tv Wcfte und Rordweften l Vte t)ittlUi Lintx ach fOBTWAYNE, TOLSDO, DJETKlin bsI allen östlich StLdlrv 25U?kNkL5, YlUsö-SSlsftssgss inderlasstzer Snschlnß und dollfiSndige Sicher, heit acheu lt ezrolZs Werbash Vahn diedelieSK?A Paffagier-Bahn k Amerika l IT. I. Wade, ViSrWVa?2gin- end Laud.geu 2i, lis d. ? . 0 i t h, General riSet-Nanagn. r. S h a d l , r. veuyaff.. nud ?.icket.Sgt t. Lmri. o. k m THE LADIES' FAVORiTE. KEVER OTJT or OKDEB. If you deslr to puivhsse ft "win-jr muchTna. Mkour agent et rour plaeo tor tetans aud prlces. Il ton mm,r Und c?tir ag ent, wüte Slrect to nearest addreaatoyoubelow Name! eHOKESEUG k CMICAOO - 8 Uw JäLLRS. ILU. ATI 4NTA GA. TEX. ST LOUIS, MO. twrAiqgco CkL fcntui fftt aklttBapIil: 71 Cft PtlWfltM aa mUn O .r. 's Such äf Iftf BrfltL Won ftlite v. e-tkda. tl.D. ,Gln voNttändkgWrsl. ieße Such, da ma Ojnem MLdcdea i- w iur ciiniin. mute UMchn. kann ? Da populärste tttv ne-rz cintr trrau in sie an t rkln..Sid.Vortosrelk, Mar.kZ.75. VroöksettkN irr Kchch.Kg.sni. eaulttn, Vub. 0 aa.
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