Indiana Tribüne, Volume 12, Number 202, Indianapolis, Marion County, 10 April 1889 — Page 1

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Todes ' Anzeige. rdk d Vekantn di, trauUz NachNch, djeie l & iHuiUtt Q. Cbr,stineFknn?mao, Bwtit b,d, n 10X H r, Ist s:tcr von S7Jah v, 1 s U.'d2Tti.n rei b uch Die eerdlzu, fi.,d,r ror,,ftig RaHm 1t, a cm ZLH:ZHas audum 2UH: vo derr1 ,,?! ,tt t chk, ES rttt und .adama fi t. k flatt B30i t .Uit tU tiautttn Klnder, Ssg kS. Fennemen, Eares k Esmuel fjrrryrTii George flerrrnann, IMA Lsichen'BesZstte?. OftUn No. L6 üd Delaware Vttaße. tZLe . HO, 12f, m, US, 128 OK PearlAr 5eleHhon SZl.K. Offen lag sd aSt. ,QaiS kMeal" Gasvllne und GaS-Vtsen. AUiBBZA'9 daktkS Holz Nesiigerator und EiNMen. .GUe CUh' Fltker. O.ftn und Rangks pr den nlkkrgnen ymtn. M&zMWiM. ffl ta!ch!i,ah!,tn n.

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VöitSVieZles. Vor hundni Jlhren toar d:e P?o tukt'onZweise eine andere als heute. Der (Ikoßbetrkb m Fabriken vermittelst ge wattiger koftspiel'ger Maschinen war im

bekannt. WaS sabrizirt wurde, daS - schah meist auf Yestellunz hin und direkt j rl - . V r. M. a tn u . . V ! für den Konsumenten. Da war noch der j rnift e : fxf Ä.ft k?." W... v" " "i W ,R.M, " - m. ABtC'd fU MAikAd k .m.r.rT,M a q w niqi f i. i mtc bui wnnivc

?o yeizu,rtuen, v?ne ,!deshalb, ein richtigere? Vnfländnlß deKNrage von Ptö.lX befÄUwdeit haben Abnchmer sein dü.de. Die gewallize Verhältnißes wischen den Gliedern der ! lll. Sie rftkgte AS von Freunden und r3-it'.f.,.. V.. t.4 W ! . c-1T. ' (10 l I i.n m x . w r.ic i w W,

... .f r r ft rr c, ... t-rr r.: Entwicklung der Technik hat die oll.j standrz geändert. Der MMer und der Geselle bestehen nur noch in der Erinne runz an alte Zeiten, und statt ihrer haben wir die Fabrikarbeiter, welche zu Tausenden ln winigen EtabüssementS zusam mengezogen werden. Diese Fabriken arbeiten nicht für den Konsumenten, son dem Verkaufen ihre Waaren an den Eroß Händler, dieser Verkauft sie wieder an den Kleinhändler und erst durch diesen gehn gen ste an den Konsumenten. Die Von der früheren so Verschiedenen Produktionsweise hat natürlich auch an dere kaufmännische V rhältniffe und an dere persönliche Beziehungen zwischen Produzent und Konsument und zwischen Arbeitgeber und Arbeiter geschaffn. Die ganzen Sozialv:rhältn'ss: haben sich ver schoben und virändnt, andere Lebensbe dmsungen sind geschaffen roorden, nur eineS blieb starr und unverändert das selbe, nämlich daS G.f tz und da? Recht. Wohl vurdm fottwahrend neue Gesetze geschaffen, wohl wurde sttS an den alten herumgifi ckk. aber der RchtSboden blieb derstlbe. Die neuen Gts.tz: bauen sich aus demselben Boen auf. aus dem die Ges.tze vor hundert I rhren errichtet wur den, und dieselben NechtSgru, dsätze sind maßgebend. Es ist durchaus nichts Sei teneS, daß der Rlchter zum Zvecke der Urtherlssprechunz auf alte Schmöker zu rückzreift un sein Urtheil auf Eatschei düngen basirt, welche vor hundert oer mibt I ihren abgegeben wurden. Dc S ist ein ungesunder Zu?and. Da? Ses,tz sollre lebendig sein. Qi sollte Schritt halten mit den Aenderungen in der Gesellschaft und sich stets den jelig veränderten Zormm der gestlllchcfllichen Beziehungen anpassm. Ji der Starr heit deS G.s.tz S ist meist die Geundur süche für die Vasuche giwaltsamen Um flurzeS zu si tden. Die Vranlc.ffung zu solchen würde fehlen, w:nn der Fortschritt in der Gefttzzebuig Schritt hielte mit den Fortschritten der Anschauungen, der Wrs senschaft, der Technick. Dann würd daS Gesetz stetS dem Geiste der Zeit ntspre chen. Wie eS ist, ist unser ganzer Ersetz eSdau ein Ucberbleidsel auS einer vergan genrn Int, auS einer Z: t mit anderen Protuktionöverhältn sim, mit anderen ge s.llschaflllchen Beziehungen. Um nur ein Beispiel zu bringen : Alle unsere G.s'tz?. welche sich auf die Stellung deS Arbeiters zum Arbeitgeber und der Regelung der Angelegenheiten zwischen denselben beziehen, beruhen auf dem Grundsatz, dab die Anstellung neS Arbeiters ein freier Vertrag zwischen Ar beiter und Arbeitgeber sei. CS bedar aber keiner langen Erklärung, um zu be greifen, daß der Arbeiter in taufenden von Fällen sich durch die Umstände ge zwungen sieht, Stellen und Bedingungen anzunehmen, die er unter anderen Um ständen nicht annehmen würde. Es sind die Verbältmsse. welche ihm keine Wahl lassen. Em Vntrag aber hört auf ein freier zu fern, sobald die eine Partei nicht mehr die Möglichkeit freier selbständiger Wahl hat. DaS Gesetz erkennt nur die Unfreiheit an, Kelche durch Anwendung körperlicher Gewalt hervorgerufen wird, um die Un freiheit, welche die V:rhältnisie erzeugen, kümmert sich daS Grsitz Nicht. Praktisch aber ist eS ein und derselbe Grad von Unsreih:it, ob man durch die Pritsche, oder durch den Hunger zur Ver richtunz einer bestimmten Arbeit gezvun gen wird. Der Hunger aber sollte in einer Periode deS Maschinenbetriebes, durch den fortwährend menschliche Arbeilttcaft entbehr lich gemacht wird, vom G.'sttze als eine Quelle der Unfreiheit erkannt werden. Die Starrheit des Ges.tzS ist schuld daran, daß eS nicht geschieht. Die daS Gesitz durchziehende Idee deS freien ArbeitsvutragS verhindert eine durchreisende Gesetzzebung zum Schutze der Arbeit da wo Gefahren damit ver bunden sind und nimmt an, daß Keiner ine gefährliche Arbeit vttrichte uß,

der nicht will, gerade als ob die Verhält nisse J'.dem gestatten toürden, sich den ihm am anzenehmsten düenden Vcruf zu vählm. ES wird aber so lange vergeblich sein, Gesitz'Sparazraphen zu langen, welche

der Arbeit günstig And, so lange die Nsckck't ftnfett. SM cimw beNmmten R.'chtsboden lagen sich . . ' 'nur (StUht ausbauen, toel&e mit dem'

, T r-f ' ' 1 iwuiyv vun uimu R'chtd.n i Einklang st.hm. W.itI.r dS d.a P,I,.Ich.t ,t,l. von El

' " - Wichtig deshalb als die Forderun. ' A l fllB aS ntelaen Q.kek ift eS ' "7;, . herbeizusühren. die Umwand, zeigen, wclch-die produktiven und kommerziellen Zustünde im Laufe der Zeit erfahren haben, und so eine Rechts anfchauung zu schaffen, welche anstatt daS j Ueberblerbsel einer längst vergangenen Zeit zu sein, den Verhaltnissm der Gegen wart entspricht. Ist erst eine solche RechtSanschauung vorhanden, dann folgt, die Gtsitzzebunz auf Grund derselben mit Nothwendigkeit von selbst. Drchtuat)ri!)tsQ. WeßterauSstSten. FürJnblana: Schöne? Wtttcr, unve? änderte Temperatur. DaS EinvanderungSgesetz. Washington. 9. April. Sekkttäk Window hat da V'rsahkkN d,S Zolleln nehmerS von Nev Pstk in dem Falle von I. N. Flaig gutgeheikin. Fiaiz kam auS der Schweiz und das Landen wurde iöm nicht 'st 'Net. Ee wurde vielmehr mii drm Sch ff', mit dem er anstkommen war, zuiLcrzelaz'a!. (zs wuroe nasse wiesen, doß J a! aus eine Anzrige in einer Schmetzer Zritung. welcke von ti nem gtw.ssm Braun in AroSbach lm Aus, trage von Bornemann in Ntwark erlassen worden war. einwanderte. Ja der A;eis wurden zwölf Stifte griucht. SS wurde gezeiat. daß Flaig seine Passage selbst bezahlt habe, und duß kein Kor trakt zwischen ihm und Borne mann d:stand. ftfala ltlfcst legte einen BcKl vor, worin Baum an Bornemann vie Mlilheilunz mackte. dc.ßr Jl tig säe ihn engagirt habt. Ee sagte serr.k?. dak er schon vor sechs Monaten sich zur AuS' Wanderung .tichlog n habe, da er ober die g?gnwärtiae Gelegenheit ergriffen habe, sosrt Arbrit zu bekomnen. Der ZoLkinnehmer entschied, daß vier in im Ausland abgeschlossener Vertrag vor liege. Ein Nothsch rei aus Dakota. Chicago. 0. April. Der Moysr Rocke hat ein von den Counry'Beamten voa Dully County, Di! , untrzeichnkteS Schreiben erhalten, worin um Hilfe für die in Fole der Praitirbrände um Hab uid Gut G'kzmwknen ersucht wird SoVttt bis ! tzt Kä te ermittelt werden tönnrn, seien in Sully Cour ty 25 LZohn Häuser und 48 Sch?unen mit allem Inha ton Heu und Getreide i: nirderge brannt. Alle? Saotgetriide und alle Geräihe seien veenichkrt. 25Pf,rde,38 Stück Rindvieh. 3t Schlveine. 4 Maul eltl und 650 Schaase seien mitvertrant. An hundert Farmer bäktm mit ihrrn Ja rniliin nur das nackte Lebe ommt, io dab Hilf dringend nothwendig sei. zumal die Felder i'fet best'llk werden möß'en. Etmaige Gadea säe dtt Opse? der Brände sollten an die tzounly ComVisZäre von Sully Countg, Tak., gesandt werden. Entsetzlicher Unglücksfall. Mason. Ji.. 9. Apcil, Robert Shtdeler fuhr gtfl.rn mit seiner Frau nach der Stadt. Auf dem Wege fiel ein Farken ouS SdelerS Pseife und entzündete die Ktrioer seiner Frau, welche sofort in lichten F'amrnen auflohten. Beide zu Tode erschr'ckt. sprangen ouS dem Fuhrwerk. Ein htsiiger Wind webte zur Z it und die Brrwche dkS MannrS, die Flammen zu löschen, schlu gen fehl, die Unglücklich starb vor drn Augen ihre MinneS. Bei den Bttsu chen, die Flammen zu löschen, halte ftch Shieler die Hände so verbrannt, . daß ste wahrscheinlich amputirr erden müs sen. Der Mann ist fast wahnsinnig vor Kammer und Schmerz. Freigesprochen. New V ork.9.April. Der sechzehn sährige Wilhelm Krulisch. welcher der ör mordung deS Apsih rehilfen Wechlung angiklagt war. wurde von der Jury freigesprochen. Will nicht verkaufen. Bussalo. N. I.. 9. April. Herr Gerhard Lang, der Besttzrr einer der bi" drutendsttn hitsigkn Brauereien, erklärte gestern, daß er eine Offerte deS rnalischen SyndieaieS zu Verkauf jtintr ro?rti

SIÄÄÄPI & Tharpe Dividende

miWI j w. UUI England herüberkommen Hessen und da. mit Amttikavttn dtn Vndiengund Le dknSunterhalt fortnehmen würden. Eine Musiklehrertn als .Spitze die" SuSquehanna.Va., 9. Aprll. Frl. Clla C. Wblte. eint Mustkledrerin m m .... an. " mir verdastet. seil sie eine An,adl Per. Tonen dort um Glimmen im Gtfammttii. 1" . . caanricn vcia 3a ttigin, morm ne vorgab, sie löane dasselbe vokttettha't anlegen in MlnenAetien, Actien von Sktdknsabklken etc : iß andere Fällen gab sie Noten, die thei'.Z mit erdtchtelm Namen, theil von ihrlseldft unterzelch. Ntt und von ihrem Vater, der, wie sie tc hauptete. in vohldabendee Mann sei 'indosfttt waren. Der Ndtere war srüder in den Werkstätten der ie Bahn ange stellt und bat sein Siainlhum im Werthe vo $2800 überschriebt?,. Die Dame wurde auf vier VerhastSbefehle, in denen fte der FälsHung im zveitea Grade be s duldigt wird, vtrhastet und gab zu. da G ld ln Sotkulotionen in einer Winkel' dörse in ökmlra verlöre zu haben. Die Kohlengrüber. Brazil. Jid.,9. April. Die Koh lengräbee find noch ,mmer meist ohne Btschälttzvng und es herrscht gnßk ?ioth unter denselben. Vielen mang! es am NotbVtndtasten. so dok stt die Wshltdäilgkelt Anderer in Anspruch r.eh men müssen. vsr DaM Sta ib. Berlin. 9 April. Dr. von Lauer, der Leltaezt des verststbenen Sat$ Wilhelm, ist heute mt Tod adzeganzen. Zieht feine Resignation . zurück. Berlin. 8. Ap.il. Der preußlschi Minister der ffearlich.n Arbettin von Molzdach hat die von ihm elngertichi, Resignation zukückgeaolnmen. Die Regentschaft in Lurem bürg. Luxemdera, 8 April. Die Bet schasl deS Herzogs von Nassau drtktffe U.dernahme der Rkgenlschast deS Gro herzogthum L 5mburg durch denselder, rouebe heute in der D'putirtenkan wer verlrsen und beschloß die Kammer einstim mig ihre Zaftimmurg dazu zu geben. Boulanger. Brüssel. 9 April. Die belgische Regierung het Boulanger w'ssen lassen, daß er sich allir p?litschen Aeilationen enthalten v.üffm, sonst werde er aukge wiesen. Paris, 9. Apr. Die Anklage gegen Gen. Boulanger lautet auf Vetschvörung grgen die R publik. Die Vorlage zur Feftstellung dS ModuS. noÄ welchrm bei der Proztsftrung BoulangerS verfahren werden soll, ttts eine hitzige Debatte in der D putirtenkammer hervor. Dklasoß te zrichnete daS ganze Verfahren als eine garc. Er faNe. d,r Senat sei eine poli tische KSeperschast und eS sei deshalb un möglich, daß derselbe unparteiisch der fahre. Recht und Billigkeit verlarge Prozesflruna vor den Asstsen. Diese Bemerkungen riefen große Ausregung her vor und der Prästdert konnte nur mit Mühe die Ordnung erhalten. Die Vor. sage wurde mit 253 gegen 242 Stimmen angenemwtn. Verworfen. London. 9. April. Die .Home Nule Vorlage ?üe Schottland wurde mii 200 gegen 79 Stimmen v rvorfen Gladftone opponirte der Vo,!age. Er faste, die Frage fei nicht reis, er zwk'fle jedoch nicht, daß w'nn Schcttland ein stimmig .Home Rul, verlange, daß Par lament sie bewilligen werde. 0SissSue)riüen. Angekommen in : Movtlle: .Devonia" von N.w Vötk. New V oek: .Egyptlan Monarch Gu" von London. .TtUopia von Glasgow. Die Frau von Christian I Schröder. Ro 2l5 Naomi Stroße woha haft, verunglück. gestern a?S ste die Vir. ginka Avenue entlang fuhr, indem ehr Pferd scheu und sie ouS dem Wagen ge schleudert wurde. Sie wuede in bewußt losem Zustande nach Hause gebracht. Kause Mucho'S .Best Havanna GUarft.

D'.e Criditox, von Fletchtr & Sharp ,d hierdurch benach Migt, daß dir Uatrikchntt a ud ach dem li xri! 1899, i se'vr O'fte im Z!mw,k R. IQ toi Inga? ßloct i tnt Dtv dnd von fünf (5) $rtfttt auf all nsrüchk, welch Hitt kkir avdr oll Va'Tttdid, hatten haben, (Ula6Un wird. V.Wa?ace, 9t:ctioron F'.etcher öd Sharxe.

Dach-Matttisl. sur.'riiixcr axd büilding PAPR3. Ö Sc 3 plyRoady RooÜcff, Ich werde "Trinidad Asphalt Roofing" verwenden. Daß b'fte Material in dies vranche ift stets zu fiadeu bei R. C MEEB, Man spreche dar. Itttt West Mad Hland Otrag,. Pem 'uZZi'.nV?. . D a ö o ü i i f ii r d e n Neuen Infanterie , Ossicierstibel ist, wie die KreuzZtg. meldet, vom deutschen Kaiser durch die erfolgte Vollziehung der CabinetslOrdre nunur hr endgiltiz bestimmt morden. Die neue Waffe ähnelt den Palaschen, unterscheidet sich aber von diesen dadurch, daß sie nicht schleppend getragen werden darf, und infolge dessen daS Koppel in anderer Weife au der Scheide befestigt ist. Die letzt re, aus vernickeltem Stahl gefertigt, ist völlig grade und hat eine Außenbreite von etwas c fr .. i at -Tn i. uocr oui ueniuncicni. um ooeren viutel der Scheide sind die Vügel für d! Halteringe der Koppelriemeil angebracht, an dem oberen auch eine Stahlbrücke sNeit-Oese-) angenietet. Die Stellung beider Bügel ist näher, als bei denen der Palasche. Am oberen roird der Trag riemen (etwa 26 om lang), am unteren der Schleppriemen (etwa 40 cm lang) befestigt. Beide Riemen, auf rothsafsianlederner Unterlage mit gesponnener silber ner Doppeltresse belegt, hängen in Oesen an dem aus GurtGespinnst, nicht auS Leder Hergestellten Leibriemen, so daß der Schleppriemen näher an den Tragriemen herangeschsben werden kann, damit die Träger bei Säbels denselben beim Sitzen bequem handhaben können. Vo? dem Tragriemen befindet sich nicht, wie bei den Palaschen, eine Reseroekette, sondern ein mit Haken versehener Reseroeriemen, der durch einen Doppelknops in der Länge verändert erden kann und dazu diene, beim Reiten den ganzen Säbel und bei gezogenem Säbel die Scheide aufzuheben. Der Säbel besteht auö dem auf jeder Seite (gleich den Palaschen) mit zwei Bahnen (Blutrinnen-) oerjeenen ge, schmiedeten Schaft und dem im Feuer vergoldeten Gefäß, das, in üblicher Weife unterhalb verbreitert, den NamenSzug deS Kaisers, e'N verschlungenes V R mit einer II darunter zeigt, eine sehr ge schmackoolle Ornamentik. Der Knopf deS GefaßeS ist glatt, der Griff mit schwarzem, von Silberdraht im Schrau, beugange umwuudenen Gespinnst bekleie det und gleichfalls mit dem goldigen Na, menözug des Königs gefchmückt. DaS Portepe ist dem der Caoallerie entfprechend gewebt, aber nicht an Lederrirrnen, sondern an einer silbernen Tresse befestigt. Das Gesammtgemicht des neuen SäbelS, der in den bekannten Längen gefertigt wird, beträgt wenig mehr als ein Kilogramm. U l n e neue Anwendung )ks Telephons zur Sicherung des EifenbahnverkehrS hat man in Frankreich ge macht. Auf der kleinen Linie von Saint Lclery , für - Somme nach Cavenr sind alle Stationen in telephonische ' Verbindung mit einander gebracht, und die Sender der Zuge führen gleichfalls ein Telephl'n, welches man an die telepho nifche Drahtleitung anschließen kann. Geräth ein Zug auf dem Wege in Gefahr, so kann er sich sofort mit den nächstelegenen Stationen in Verbin dung scheu und um Hilfe ersuchen. Die beiden Stationen vor und rückwärts hören zu gleiche? Zeit. Die kleinen telephonischen Stationen auf den Zügen bestehen auS einem Telephon, einem Läutewerk und einer Leclauche Säule von zehn Elementen als bewegende Kraft. Das Ganze befindet sich in einem Kasten von 33 Centimeter Höhe und einem Gewicht von 10 Kilogramm. Die elektrische Verbindung zwischen dem Zuge und der Drahileituug am Wege wird durch einen in einer hohlen Stange befindlichen Kupferdraht, der am Ende hakenförmig umgebogen ist, hergestellt. Man ergreist den Draht mit dem Haken, und die Verbindung ist hergestellt. WaS L ' rs , F . , . o.e Zustellung oes zweiten Poles zur E de anbelangt, die nöthig rst, um den Strom zu schließen, so dienen die Räder und Schienen dazu. In wenig mehr alg einer Minute kaun man so den Zug mit den Stationen verbinden. Dietele, vhonifche Verbindung hat vor der tele, graphischen manche Vortheile. Erstkns rst sie viel billiger wtgen ihrer großen Einfachheit. Zweitens ist in gefährli chen Situationen der telephonische Hi'.fe ruf viel praktischer als der der jetzt üblichen kleinen Hilfstelegraphen. Des telephonische Anruf laßt sich bis auf 30 40 Kilometer usdehen. und weiter I liegen wohl jemals die Stationen von snder ah.

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