Indiana Tribüne, Volume 12, Number 201, Indianapolis, Marion County, 9 April 1889 — Page 3

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War all eicr, frolfbr.eta Addra SlssndQhn - Zeit - Tabelle. SessttsondlÄ, Madlson & Indianapolis. ..baana: Srprrßmae 4:05 Vm. 4:00 Rnt. Scesmodation 8:S0 ?m. 6:10 Nm Lnksnft : stcv. 11:10 V. 10.60 Rm. Akeom. 10:45. V. 7.4ö?!m. Dandalia. dsanz : Srprkh 7:S0 Vm. 11. SS V. 7:0v ' flm. 11:00 TiBL. tarn, 4:00 Dm. Alantt : Srv. L:4S Vm. 4:lö Vm. 2.40 Nm. S:vv Nm. 'Äceozn. HniO Bi. Bee Line, C. C, C. & Indianapolis. Abgang: S5P S:20 Vm. 4:30 Vm. ?:S0 Vm 11:1S Vat. l i.bS Vm. 4:00 Nm. S:0ö Nm "?:SS Nm Anknnft: t?r?. S-.S0 Vm. 1 0:50 Vm. WM Vm. 8:30 Äm. S.lö Nm. 10:LS Nm. Alle obigen Züge halten in Bnzhiwsod an. Die folgenden Züge laufen nur nach und don Vrightrosd : Abgang: 3.40 Rm. 10:40 Nm. ?Ituufi: 4;10 Dm und 4:45 Nm. Cincinnati, Wabssh 6? Michigan. Vbgang : 4 S0 Vm 11 L 5 Vm. S 05 Vm. 'Sukunft: 10 bb Vm. S 30 Nm. lu LS Nm. 45ikuinLatt,Judiauap'lö, Tt.Loui5 ä: Cdlcag. Emcinnatt Didtston. Abgauq : 8 5S Vm. 10 tl Vm. 8 50 Am. Cinciouait Acc. nur Hountagi 8 4S Nm. Lafayette Ace. S 26 Nm. -U.tkuft 11 45 Vm. 10 ö0 Nm. Cincin't, V. Toaut. 11 L0 Vm. Rushville ec. 10 45 Sm. Columb Aec. 5 07 Nm. Chicago Di rfioa. Abaanz: 12VS Nm. ..I LO Nm. Lafahelte Akt. 7 1, Vm. 5 20 Nm Lnkantt: S 2& Vm. 8 80 9U. Lafayette Hee. 10 SO Tm. 6 1 Nm. Chicago, St. Louiö & PMsburg. Ldganz : 4 L" Vm. 3 VO Nm. 5 10 Nm. CvlumiuS Aec. 9 00 Bm. Rtchmond .e 4 0" m. Ankuuft: 11 40 Vm S SO Nm. 10 S0 ' Nm. Colamvu Lcc. S SO Nm. - V. ? 40 Chicago Did fion dia Aokoo. - 11 SO Bm. 11 20Nmakuaft! : ISO Nrn. Lake Srie & WeSeru. Wasua : 7 IS Vm. 1 10 Nm. Mchmond - Vbgauz : so Vm. 7 VO Nm. ' II 10 Nm. Ankauft. 40 Vm. 10 es Vm .10 Nm. 6 50 Nm. JadlanavoM & Vincenne. vldreh Äbgaug : 7 10 Vm. Lee. 4 00 Nm. E Ordres Änlun l: S .0?ü. . lütü m. CtaeinfiaH, yamillsa & IudiauapsliS. aava: 8 SS Bm tat 8 00 Bm 8 60 Nm. igl. e 25 m. Äaknujt l L SO Pm. 4 SS Nm. 55 Nm tgl. ChU, Jndiana & Western. ' Pe.?a Diviston Sbganz : 7 80 V tgl. . , 0 i 11 00 Nm tgl. - Vnwnft : A SO Dm taU 10 45Sm. 8 40 Rm. Cilicht Llv'sioa. Abgang ; 4 10 Im tgl. 11 00 Bm. 00 Nm tgl. Ankunft : 7 00 Ls tgl. 10 0 Nm tl. IadlanapoliS, Deca! & Tprlngsield. Cbjang : 7 00 Bm. 8 81 Nm tgl. 11 CO Am tgl-An!: s SO Bm. 11 SS Vm tgl. s 10 Nm. JndiauopoM & St Loui. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 55 Vm tls. ö 0 Nm. 10 S0 Nm tgl. Snknntr : 8 10 Vm tgl. I vq Bm. 8:40 Nm tgl. 6 SS Nm tgl. l Loniskille, New Albash k Chicago. Chieags und Michigan Cich Dwision). LbgS?Z 7 10 L. 12 01 Nm. 11 15 m tgl. ' zzoson Lee. S 00 Nm. Ankunft z IZO Bm. - A 10 Ba tL 8 80 ffcrn.

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Die linse Hand.

Senfatiönö.Acma doa HenrhCaupain. (ffortsezung.) Graf Caserte hatte der Einladung des Herrn o. ValladoreS ebensalls Folg geleistet. : Er stand mit Herrn v. Morlcur am Zvune der blumenaeschmückten, lichtüber: fluthctcn Treppe und Beider Blicke ruhten mit Woblaefaüen auf dem alamem den (betriebe Wahrhasiiz," sagte Morleur, Ja etwas kann man nur in Paris sehen; Leute, die kaum zwei Monate hier sind, i nrn . . von oenen man nur im nugemeinen weist, daß sie von Mexico kommen, aeben

ein solches Fest kaum daß sie auf Grund nach dem Hotel-de France, rso Herr o. von Empfehlungsschreiben Zutritt in . ValladoreS wohnte, einigen fremden SalonS gefunden ha, Bidach schickte ihm seine Karte- n len ; und dennoch sind heute fünfhundert ließ ihm sagen, daß er von Herrn MerenPersonen ihrer Einladung gefolgt, vo tier komme. denen höchsten? vierzig sie oberflächlich j Der junge Mexikaner lkeß sie ohn kennen." j Verzug eintreten. Er war der Meinung, .Sie haben Neckt; so etwas ist inde es seien die Criminalbeamten, deren Hilfe That sonderbar," sagte Herr v. Casert er erbeten hatte, lächelnd. l Sie fanden ihn, in einen eichen Und merken Sie wohl; unsere Wir . Schlafrock gehüllt, auf bem Sofa liethe werden noch von der spanischen Ge gend. Sein bleiches Gesicht sagte deutsandtschaft und einigen angesehenen Famn iich, waZ er während der langen-Monate lien protegirt ; aber selbst wenn sie diese ' gelitten hatte, und an der Stirn trug er Empfehlung nicht hätten, so bin ich doch . eine breite noch rothe Narbe.

überzeugt, es ihnen nicht mindei I wirklich von außeordenMcher Duldsam, Z m. c.i vz in., vi vhvcii, i iragi.rnan myi vvn wo , ijrorncw ) noch was sie zu Hause gemacht haben. - .Ich zweifle dennoch, daß man den ; ivauooura vsami vermaln uno oie nun Pariser Gesellschaft hier sieht." GJoljj!.... Saint Germaii? Obgleich man lw ' se,t emigen Jahren - etwas mehr dUxxvt zj.... Slber rn nrUen uissit fittt betracktlimkn u, Z

& C v-rx . V. -B T-Z aate AlSacy, um den uryeoer eme ver ftutt, den das iudlsche und amertkan.kch. . HaM .Ermitteln, Element stellt, denken Sie an alle p:,, L 1 m...

t' . , rtm . Fremdllge mit ollvenartlgem Temt, an i die enuta mit dm grk., schwarz, Auge, elchc hr bat Spiel obr Hc j rachZzluck er,llchm vollen. öieh,enj Sie dann noch die Leute hinzu, denen tl ! an Verbindungen sehlt, die bei allen Festen zugeqensind und nach Einladun. ; nen fcstisW ahne lIA um den anten oder : chl'ch.. Na..r Herre des Hause, irgend welchen Scrupel zu machen uns Sie haben den Erfolg, den der Mar qms v. ValladoreS mit seinem Balle gt habt hat. c Wsetrm Ut(fvhXcft nRherlt Tifi In 1

niedlicher blauer Domino Herrn o. Mor j .Bitte sehr; ich stehe zu Ihrer Verleur, nahm seinen Arm und trennte ihn ; sügung. von Herrn v. Caserte. .Sie sind Ansang? Mai von Beracruz Dieser kehrte in den großen Saal u-: abgereist. Kannten Sie einzelne Persorück. Sein Blick stoa gleichgiitig über ' nen, mit denen Sie die Uebersahrt mach die tznknden Paare hin. Er schien die !ten? heraussordernden Blicke, die ihm von! Nein.... Die Passagiere waren hübschen Amerikanerinnen, wslche sein . sämmtlich unbekannt. VerntSgen kannten, zugeworfen wurden. , iahm Sie sich während der Reise gar nichts bemerke. Er irrte zttlio, ' ulncn Einzigen nähe? angeschlolauf dem Balle umher und betrachtete nut - r,?

V .wv w mm -m -w - -m m - ) dem Baue umy einer gewissen Auiregun die Masken, welche an ihm rorbeistreiftel als ob er die Lösung eines ihn peinigenden Ge heimnisscs erwartete. Im Laufe des Tages hatte er aus Lorient solgende Depesche erhalten: .Wenn Sie Ihren Mörder kennen lernen wollen, so gehen Se heule Abend auf den Ball des Herrn v. Bai' ladoreS. Ein Freund." Diese räthselhaste Depesche hatte ihn in hohem Grade aufgeregt. Anfangs hatte er geglaubt, es habe sich Jemand einen schlechten Scherz mit ihm erlaubt. ES war in der That nicht anzunehmen, daß er in jenem reichen Haufe, unter den eleganten Aallgasten den schmutzigen Gauner treffen sollt?, der ihm in der Nue Taitbout feine Ariestasche geraubt hatte, es hätte' denn sein müssen, daß die hunderttausend Francs welche er in der selben gefunden, ihm erlaubt hätten, für einige Zeit eine Rolle in de? vornehmen Welt zu spielen, was natürlich im hoch' sten Grade unwahrscheinlich war. Nichtsdestoweniger hatte Herr 0. Ca serte beschlossen, der seltsamen Ausforde rnng Folge zu leisten, obgleich er im voraus überzeugt war, daß das Versp.echen nicht erfüllt werden würde. Es war beinahe 2 Uhr geworden. Der Eotlllon begann, und Herr v. EaZerte, der mehr als je glaubte, daß man ihn mystisicirt habe, wandte sich bereits der Garderobe zu, um nach Hause urückzu kehren, als er im Vorzimmer einem mit großer Sorgfalt maskirten Mephisto begegnete. Der Unbekannte legte die Hand auf seinen Arm. .Bleiben Sie! Da& waren die einzigen Worte, die er ihm zuflüsterte. Erstaunt blieb Herr v. Caserte stehen unh wollte weitere Auskunft verlangen, aber die Maske war bereits verschwunden. Der Graf beschloß, die geheimnißoolle Persönlicbkeit zu verfolgen. Er kehrte in den Tanzlaai zurück, in den die MaSke, wie er glaubte, geschlüpft war, aber er fand sie nicht wieder. Der Cotillon hatte begonnen. Ein junges Mädchen saß inmitten eineS gro ßen von tanzenden Paaren gebildeten Kreu'eS. Man hatte an die Herren kleine Elfenbeintäfelchen vertheilt, auf welche sie ihre, Namen geschrieben hatten, und diese Täfelchen waren in eine elegante mit Bändern und Blumen geschmückten Urne gelegt worden. ' Die junge Dame mußte ein L00S aus dieser Urne zieh:n, das heißt den Namen des Herrn, mit dem sie zunächst zu tanzen hatte. .Herr v. ValladoreS! sagte sie, den Namen auf dem Täfelchen lesend. Mit einem artigen Lächeln auf den Lippen näherte sich der Herr des Hause, um der lungen Dame seinen Arm zu bieten. Ader eine andere MaSke in dem düste xen Costüm eine spanischen Inquisitors war ihm zuvorgekommen. .Ich glaube, Sie täuschen sich," sagte dieselbe kalt in spanischer Sprache. .Jch b!n Herr . ValladoreS." Zu gleicher Zeit riß der Mann, der so eesprochen, die MaSke vom Gesicht und l betrachtete den Herrn deS HauS mit gc ' rnmtm mrpien. m

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Herr v. ValladoreS wich zurück, al? ' ob plötzlich ein Gespenst vor ihm aufge- . ... t.1 x v ' ert! j. ' kaucyi wäre ; oieiqj uno irren iDuac schaute er um sich. 15. ..,,,, t t fV ? t . i elvenipmne? und Vcynlegeisny galten 'bei ihren Verhören denselben Starrsinn gezeigt, rsie Wolf. Sie hatten weder die Zusammensetzung der Bande, welcher sie angehörten, noch den Name ihres Führers genannt: aber Vldach konnte diele Ausrunlt entbehren. Nachdem sie der Beerdigung des un glücklichen Sperling beigewohnt hatten, fuhren Patrick und Bidach mit dem Zuge um 8 Uhr 30 Minuten nach Lorient. nrt r . t. CrY C , . Als ne am anoeren morgen in oer . Stadt ankamen, begaben sie sich alsbald ! Entschuldigen Sie, meine Herren lden einladend. !3q Franzo,l,ch." Sprechen Sie vielleicht besser Englisch? fragte Patrick. rv etwas bester." : . Wun mm Sie wollen, so können se Englisch sprechen, und 'ich übersetz feie Sß0 c binn meinem Freunde." Freunde, Sehr gern." Auf diese Weise wurde die folgende Unterhaltung zwischen Bidach und dem -ngen Fremden geführt: Sie haben uns kommen lassen, . " . , , . " ' fci'.'IVV viv VVt l(tlHI a" 3 &J recht. am S.Jni,tt. h'. . ' -. , V "V" hlt, m welcher We.se s 8m" wurden. Aber ich glaube Sle llttN. wenn Sie metnen, Ihr Räuber sei noch ''.?, 'N' vg VHHWt lil Utt wktVV. .Und weshalb glauben Sie das? .Ich werde es Ihnen sogleich saenz zunächst aber gestatten Sie mrr nige vraaeN. V ch len? .Allerdings ! Sie wissen ja, daß man mf langen Reisen Bekanntschaften zu machen pflegt. Nach Verlauf von elniaen Tagen plauderte ich mit den meisten Personen.... natürlich nur mit denen, die Spanisch verstanden." .Und was waren das für Leute? Du lieber Gott! Das weltz ich kaum mehr," antwortete Herr v. ValladoreS nachsinnend. .Es war ein alter spani scher General mit seiner Frau und seine? Tochter, zwei Schauspieler vom sranzösischen Theater in Mexico, eine alte englische Gouvernante, welche nach England' zurückkehrte, eine Dame auS Montevideo oder Buenos AireS, Frau v. San Lucar und ihr Sohn. Mit dem Letzteren, der ungefähr in meinem Alter war, habe ich liemlich bäufia verkehrt. Wir spielten Abends oft Karten Mlt einander und diese. Unterhaimng ram Mir sogar oft zlemllcd theuer zu stehen, denn ich hatte während der ganzen Reise ein unglaubliches Pech." .Haben Sie dem Zungen Manne ir gend welche Mittheilungen über Ihre Kamille gemacht? .Ich glaube mich zu erinnern, daß er darnach gefragt hat. Ich habe ihm erzahlt, daß ich meine Eitern schon früh. verloren habe. Auch habe ich ihm die Gründe mitgetheilt, weshalb ich nac Frankreich ainae. und itm ericiblt. da ich nie dort gewesen sei. Ein Landsmann hatte mir ausgezeichnete EmpfehZungsschreiben mitgegeben ; ich glaube so gar, daß ich ihm verschiedene davon voraeiejen habe. .Und er sah, daß Sie die Briefe in der Brieftasche bei sich trugen?" warf Bc dach ein. .Freilich!" sagte Herr v. ValladoreS erstaunt. Aber verzeihen Sie, Sie glauben doch nicht etwa, daß dieser junge Man.... .Und hat er Ihnen seinerseits Mit theilungen gemacht über seine eigene Fa milie und sein Vorleben?" suhr Bidach, ohne auf seinen Einwand zu achten, fort. .Nein .... Er sagte mir nur, daß er viel gereist jel. Er kannte deive Ame rika, Spanien, Frankreich und England In seiner Jugend war er Seemann gewcsen und beherrschte daher mehrere Spra chen. Ich sah ihn sich sehr gelausia mit iZ.i gl andern, Italienern und auch ran zosen unterhalten. .Und Sie haben auch mit seiner Mut ter gesprochen?" Ziemlich oft; aber sie war eine kalte, hochmuthige vrau und mir wenige? sym valhisch. al ih?. Sohn. Ihr Gesich hatte zuweilen einen harten und strengen Zug. Ich vermochte sie nicht zu leiben. .Noch eine Frage bitte ich Sie. uns zu beantworten. Haben Sie in Paris ircend einen Verwandten, elcher Ihren Namen trägt?" Nein ! Ganz gewiß nicht !:; Ich bin ver letzte Sprosse meiner Familie." Bidach verharrte einen Augenblick in Gedanken dann suhre? fort: , .Sie sind in der rechten Seite aetroften?" .Ja. hier, dicht unter den Nippen. .Sie erinnern sich wohl nicht mehr, ob der Morder mit de? rechten oder mit der linken Hand zustieß? Herr v. ValladoreS besann sich einen Augenblick. .WNrgZN lMtt. :

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.Und haben Me vielleicht auch bemerkt, sb dieser Herr v. San Lucar, den Sie auf dem Schiffe kennen lernten, etwas linkshändig war?" .Allerdings war erdaS. . . . Aber Sie beunruhigen mich. . . . Sie scheinen zu glauben. . . . Doch das ist unmöglich. Der junge Mann war so sanft, so gut erzogen .Fühlen Sie sich stark genug, die Reise nach Paris zu machen?" versetzte Bidach, otzne auf die Einwendungen Herrn v . ValladoreS zu achten . .Die Aerzte haben mir noch acht Tage Ruhe empfohlen...." .Wenn es nun aber durchaus nothwendig wäre, würden Sie sich dann entschließen können, morgen früh abzureisen?" Ich denke, es würde gehen Aber . wozu?" i .Weil ich mir ein großes Vergnügen '. daraus machen wurde, rcit emem sehr j nahen Verwandten vorzustellen, von desn TSifil ?tin? 9lflItHTTrt 11 ftftfl.tl 1 HVt' V'V -.y-... ymvtm . scheinen. ! Ar- . - . - - - mm r v ',nen erwanoieu : k zn Paris!? Wie heißt er denn?" .Louis v. Balladores." .UnmSallch! das bin ich ja selbst! Wissen Sie das auch ganz gewiß?" Herr v. Valladorcs maß Bidach mit ' einem stolzen Blicke. ! .Verzeihen Sie, Herr Marquis, aber ' ich spreche im Ernst!" suhr der junge ' .W. r 1 cn ! in. I'a. .i." : Zvcann sori. jn yau iji m ciroa ; acht Monaten ein junger Mann au5 Me-' rico angekommen, der sich Marquis Louis ! v. ValladoreS nennt. Er wohnt da, selbst mit einer Verwandten, die ich stark : im Verdacht habe, seine Mutter zu sein, , in einem sehr schonen Hotel in der Nähe ' deS Parks von Monceau, welches er vor ; :wei Monaten gekauft hat. Dank der. (5mseülunahbriefe. welche er aus seiner I Heimath gebracht, hat er Zutritt iu die ; Pariser Gesellschaft gefunden und giebt . morgen Abends einen MaSrenoall, wo ' 0 - ft 5.'. cn. i i Tle, wenn ie wouen, unc iozianni' i schaft machen können." Herr 0. ValladoreS eryoo sich lebhaft. .Wir werden heute noch abreisen," rief er, bleich vor Erregung.... O, jetzt begreife ich. Der Mann, welcher ; meine Brieltafche stahl, glaubt mich ge tödtet zu haben, und will jetzt meine ! Nolle tn Paris spielen und meinen Platz einnehmen...... Und dieser Mann ist...'" - - . , - .Herr v. tzsan Lucar, oer auch noch andere Namen hat, und in Paris feine Verbrecherlausbahn fortsetzt.... End--lich haben wcr chn! Aus baldiges Wiedersehen, Herr v. ValladoreS ; der Zug geht um 2 Uhr. Ich brauche (&ie wohl nicht zu bitten, pünktlich zu sein. .Ot), rechnen Wie aus meine volle Er kenntlich keit! rief der junge Mann, indem er nach seinem Schreibtisch eilte und ein Packet Banknoten herausnahm Wenn unser Borhaben gelingt, so soll es mich freuen, wenn Sie das Geld den Armen in Paris schenkten," sagte Bi dach, bescheiden die reiche Belohnung ablehnend. .Wir sind Nicht oa5, wofür ött uns halten. .Wir sind Dilettanten," fuhr Patrick aus eigenem Anlaß lächelnd fort, .und haben auch eine persönliche Abrechnung mit Ihrem Doppelgänger in's Reine zu bringen. Aber mit der Polizei haben wir nichts zu thun." .Dann bitte ich schr um Verieihuna. meine Herren, " sagte Herr v. ValladoreS, ihnen die Hand reichend. Wer Sie aber auch sein mögen, und welche Mo tive Sie auch leiten, ich danke Ihnen für Ihre Hilfe und wünsche Ihnen Glück zu Ihrer Geschicklichkeit." Bidach und Patrick verabschiedeten sich von Herrn v. ValladoreS, um mit einem Spaziergange auf den Quais von Lorient die Zeit bis zur Abfahrt sich zu verkür zen. IS. Der falsche ValladoreS erholte sich sehr bald von der Ueberraschung, welche daS plötzliche Erscheinen deS ManneS auf ihn gemacht hatte, den er aus guten Gründen todt und seit langer Zeit begraben wähnte. Da der Marquis leise und spanisch mit ihm gesprochen hatte, so glaubte er, daß keiner seiner EZäste den seltsamen Zwischenfall bemerkt bätte, und wandte sich daher lebhast nach der Thür des Sa lonS, vermuthlich um einen Diener zu rufen und den Eindringling zu verabschieden. An der Thüre stand ein Trupp von mehreren Personen und auf ein Zeichen deS Hausherrn eilte einer derselben, wel eher als italienischer Bravo gekleidet wr, herbei. Wenn Ihnen an Ihrem Leben etwas liegt, sagte Peru auf Spanisch zu dem Marquis v. ValladoreS, .so folgen Sie diesem Manne." Und da Herr v. ValladoreS zögerte, so legte der Bravo die Hand auf seinen Arm, um ihn fortzuziehen. Die ganze Scene hatte nur einige Se cunoen gedauert. Die Dame, weiche den Namen ValladoreS auS der Urne gezogen - . . . - . yr r. yulie, acyrere wenig aus oas wlegeipra der beiden jungen Leute. Sie dachte nur an den Walzer, und da sie an einen Irrthum glaubte, so zog sie den Namen eines anderen Tänzer au der Urne. Dieser nschien alSdald und der Tanz begann Don Neuem. Herr v. ValladoreS, welcher noch sehr schwach war, vermochte dem Manne, welcher ihn lachend, als sb es sich um einen Scherz handelte, mit sich zog, nur schwachen Widerstand entgegenzusetzen. Aber In dem Augenblick, als sie an der Thür ankamen, traten plötzlich zwei Männer auf den Bravo zu und bemäch tigten sich desselben, ohne daß er sich in dem Gedränge zur Wehre setzen konnte. Zu gleicher Zeit wandten sich sechs als florentinische Soldaten maökirte Perso, nen nach der Mitte deS SalonS und umrinaten den falschen ValladoreS. Finster blickte dieser auf den KreiS, welcher sich um ihn gebildet hatte. Die Zuschauer alaübten an eine neue Tanzüberrajchuna und fanden die sechs I -.nr..s..t! i ftt f-t t..trx vunakioig gleichen onume jeyr uo. Aber Peru hatte seine volle Kühnheit wiedergefunden. Mit raschem Griss zog er Degen und Dolch hervor. .Noch habt Ihr mich nicht!" rief e, mit furchtbarer Stimme, und ich schwöre Euch, daß ich mein Leben theuer xiitoaiim jwioe. (ßocnefcana folgt.)

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Antisemuett in Wien, Bei den jüngsten Wahlen zum Wiener Vemeinderathe haben bekanntlich die .vereinigten Christen", wie sich die Clericalen, Reaktionäre und Antisemiten nannten, große Erfolge gehabt. Die Wähler sind in drei .Wahikörper" eingetheilt, von denen jeder 40 Gemeinderathe zu wählen hat. Durch die Sieg derÄntisemiten im dritten Wahlkörxer, welcher aus den Unbemittelten besteht, stieg die Zahl ihrer Gemeinderäthe von IS auf 26, und obwohl der zweite Wahlkoiver nur wenige, der erste , gar keine Antisemiten wählte, sodaß Letztere vor der Hand noch nicht einmal über ein Drittel aller Sitze verfügen, so erheben die liberalen und demokratischen Blätter doch ein großes Jammergeschrei. Je nach ihrer Parteistellung geben natürlich die Wiener Zeitungen gefärbte Berichte, und es dürste sich deshalb empsehlen, das anscheinend unparteiische Urtheil der Franksurter Zeitung" über diese merkwürdige Wahl mitzutheilen. Dieselbeschreibt: Es drängt sich uns die Frage auf: Ist es denkbar, daß die Tausende von Wählern, welche unzweifelhast die Mehrheit der Bevölkerung Wiens rexräsentiren, roher Stöckerei verfallen wären? Kann man glauben, daß sie für religiöse Un duldsamkeit schwärmen, daß sie beabsichtigen, einer zahlreichen Classe von Aürgern eine Ausnahmestellung anzuweisen? Vorläusig denken wir nicht so von Wien und seiner Bürgerschaft. Wir glauben vielmehr, daß der Antisemitismus in Wien es verstanden hat, alle unzusriedenen Elemente um sich zu schaaren. Politische und ganz besonders sociale Mißstände aller Art haben ihm dabei geholfen. Die große Anzahl von kleineren Handwerkerli und Gewerbetreibenden, welche den schweren Kampf um's Dasein kämpfen gegen eine capitalkräftiAe und darum übermächtige Industrie, ist in die Netze der antisemitischen Agitatoren gegangen. Alle jene Mißstände, die sich in Zeiten großer wirthschastlicher Um wälzungen vollziehen und vollziehen müssen, werden j von dieser Seite ceftissentlich den Juden und nur diejen allein in die Schuhe geschoben; wo aber unzmeiselhast nichtjüdische Elemente in Betracht kommen, da sind sie naiürlich .verjudet. Die an sich kleine Partei der wirklichen Antisemiten hat dem Volke eingeredet, daß Alles mit einem Schlage besser werde, wenn der Liberalismus niedergeworsen werde, und mit diesem Schlagwort hat sie gesiegt, etwa wie der BoulangismuS in Paris gesiegt hat. Wie die 250,000 Pariser, welche dem General ihre Stimmen gaben, keines? isegS sämmtlich oder auch nur zum gro ßen Theile für die Diktatur BoulangerS schwärmen, sondern nur dem ParlamentariömuS einen Denkzettel verabreichen wollten, so wenig ist anzunehmen, daß die Wiener nun mit Haut und Haaren dem Antisemitismus, dem ClericaliSmuS und den verbündeten Factoren verfallen seien. , Nichts desto weniger ist eS ein sehr wenig erbauliches Schauspiel, daß die Verhetzung solche Früchte tragen konnte Und die liberalen Parteien haben alle Ursache, sich zu fragen, was zu thun ist, um eine Gesundung der Verhältnisse anzubahnen. Der Liberalismus ist an dieser Entwickelung der Dinge keineswegS unschuldig. Daß der LiberalismuS die materiellen Interessen deS kleinen ManneS, des Handwerkers, deS Ge werbetreibenden, des Arbeiters vertreten häite, wird man kaum beachten können ; wohl hat er dieselben von der Willkür der Bureaukratie und von zünftlerischen Bevormundung befreit, aber die indioiduelle Freiheit ist auch die einzige Gabe, die er ihnen für den Kampf um's Dasein mitgegeben.- Für die socialen Aufgaben der Zeit hat er wie im Staat, so auch in der Gemeinde nur tm minimales Verständniß gezeigt. Der gewaltige Aufschwung, den Wien genommen hat, ist zum- großen Theile doch nur den oberen Zehntausend zu Gute gekommen. Für Unternehmungen, welche Einzelnen zu Gute kamen, wurde die Gesammtheit in Anspruch genommen und dieser immer neue Lasten aufaebürdet. Nur wenn der Liberalismus die Interessen der Gefammtheit begreift, wenn er zur Einsicht gelangt, daß m der Zeit der schneidenden wirthschaftlichen Gegensätze vie sociale Ausgleichung doppeit nothwendig ist, wird er den verlorenen Boden wiederge innen. Bricht sich diese Erkerntnin Bahn. dann wird sich auch die antisemitische und antiliberale Hochfluth verlausen. Die Leute, die heute in Wien SiegeSlieder anstimmen, sind nicht geeignet, ihie Versprechungen zu erfüllen. Die goldnen Berge, die sie versprechen, werden sie nicht herbelzaubern können. Sie schimpfen heute auf die Juden, und würden doch die sociale Frage ihrer Lösuna durch die Vertreibung der Juden keinen Schritt naher bringen. Nicht Classen- und Slassenzan werden diese nrage losen, sondern die Erkenntniß, daß politische und religiöse Freiheit und sociale Wohl fahrt einander nicht ausschließen, sow dern bedingen. Sozialistische 9 e 0 l Regelmäßige Geschäfts Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat in der Arbeiter'Halle. Neue Mitglieder werden in den regel mäßigen Versammlungen ausgenommen ZZouatNcZ Veitrag lh gests. Mitglied der Sektion könnm auch Mitglieder der Krankenkasse werden. Deutsche Arbeiter sSlleö Oad an ! Jodn Weilaeder. Saloollu-Gillilirdchallc 00 Oeonf&I&dolo Cix.

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