Indiana Tribüne, Volume 12, Number 200, Indianapolis, Marion County, 8 April 1889 — Page 3

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. 'j- -. ; ?9yl" 1 lWÜk. i Die ttttte Hand. S.'nsaU nö.Rcman dsa Henry Caupatn. (Fortsezung.) 12. Der Kutsckier fuhr sehr schnell; denn bit Uttdekannte hatte ihm ein gurcs Trinkgeld versprochen Er inochre etwa zwanzig Minuten unterwegs sein, als die kleine Klingel im I Äoroergrunde des ittictgetis erionke. Der Kutscher zog die Zugcl an und die . . ' 7 3 y -j t - ,

ran niea aus. ke vesano lieg ekma ' .... 'Vhundert Schrite von der ParadieszasZe. h"t, wie mr m das HauS hiuem ' . ..... . " . 1t I " ' .

-CJUiii w v . iuw ikfc wi4. Kutscher, ,und kümmern Sie sich um gar f n.cü 11 mas anck als!n maa , i Sfärtn- t'3J üiir trtrta fi iii Srr I!yirtl itlt hl1"l Irtftf. llA 411 n.TT xt-i ivita utviu fu titu iiiuu ; ; v.B.n s... m.. . t..B 7 r T r ' i jj "Ä Li.' V::'Tl .X zurück iuu, vuuii "v wuiiii iviujj, im . ' r t 7 r' r ji ykuiiu iiiuj (cutii t konnte. r:, v cnj; Ülirnnibl essn ranr sr In der ' WHUU' wenigen ULlllUbli 4tLI tllVHUlti ftWUfe 111 ftrfhfe ...k?. v. ..v ir.... v . " . cnuiia r uwuiivni un? ucö hc u die THSe des rdächligen Hauses. , .Wer ist da?' f,z,e eine Stimme aus dem Guckfenster r . nana!" tmortete d e Nran. i Im nächsten Augenblick trat sie ein. Einige Minuten später kam sie zurück V ' -; ;. V ' mit einem Kinde an der Hand, welches sie eilig mir sich zog. trotz des Wi,erstan-. des, den dasselbe ihr entgegensetzte. j Aber in dem Augenblick, als sie die' vorspringende Ecke erreicht hatte, hörte sie eilige Schritte hinter sich. Zugleich . wurde das Kind von kräftiger Hand ge-' saßt und ihr entrissen. I Juana stieh einen Nuf deS ZorneS aus. S,e warf sich aus den verwegenen Unbekannten und versetzte ihm einen rcüthenden Stoß mit dem Stilet. wel- ? 'IC "'." T "r TW ' '"v ?! der Waffe brach ab ohne den Angreiser zu verletzen. Pa.r.ck nah, kaz ,d unter den Arm und eilte nach dem Aulcrd. g',lgt Vidach ' ""V dn Hand 1 ihm den Nucken deckte. jl .a n . : i tm , c . hin auf den n Juana auSgestoße. nchre,,arenSe.den,x,nner Schme, !,,(, inTS -.Z.rtt rft li trdi I t nen gelfritz und Frettchen herbeigeeilt. t Sie haben ihn mir weggerissen!" , schrie die grau, schäumend vor Wuth ; dort laufen sie nach dem Boulevard! j Macht, daß Ihr sie einholt !. . . ." Die drei Männer stürben hinter ' Patrick her, der durch daS Kind gehindt ' ee tonen an Schnell.gkett j tjniujiynu ivtiitir,. Nach der Leirer!" rief Vidach ry, ir1 ! mu!en über btc Dacher! Sie kletterten eiliqst nmxmx ote var r -,e klett erteu jittgit Ut Le.ter empor. ? welche sie glücklicherweise am Haus L . . . f lc öH ?5r" c Tr " ! Kesselschmiedes stehen getanen hatten, ; und es gelang Bidach, dieselbe hinaus zu j liehen, gerade in dem Augenblicke. a8 i w . c-.. r. : w: -r? . jjicuuvt i'cti nur wie 7i((c gesetzt hatte, um ihnen zu folgen. Aber sie hatten das Seil versessen. au dem sie sich herabgelassen hatten, um sich auf Juana zu stürzen, als diese daS t . : .". L Nlttd weaiühren wollte. Frettchen hatte dieses Seil bemerkt; er eilte alsbald nach dem Ende der Sackga sse zurück und kletterte mit außerordentlicher Ge:vo.ttdtheit an demselben empor. Schniegelfritz und Seidenspini uer folgten ihm auf demselben Wege. In dem Gewirr von Schornsteinen N merkten die drei Banditen Patrick und Bidach. welche ihre Flucht dadurch u be werksseitigen suchten, da sie mittelst der Leiter das Dach des höheren HauseS er kletterten. So schnell als das unsichtbare Terrain es zuließ, machten sie sich an die Verfolgung. Frettchen erreichte die Leiter zuerst, in oem Augenblicke, als Bidach, welcher imtticr noch Satrick den Nucken deckte, die letzte Sprosse erreicht hatte. D'ranf Kleiner!" schrie Seidenspkn er. Wir haben sie!" lind mit der Gewanotheit einer Katze kletterte grett chen empor, gefolgt von seinen beiden chefähnen. Aber iil dem Augenblicke als er den Gipfel d? Leiter erreicht hatte, knallte ein Schuß. Ein Todesschrei und von ver Kugel Vidach's in den Kopf getroffen, rollte Frettchen vor die Füße seiner Kameraden. Patrick hatte inzwischen daS Kind Bidach übergeben. Die beiden Banditen, welche sie verfolgten, hatten einen Augenblick in Folge des Schusses und deö Sturzes ihres Kameraden die Fassung verloren ; dann aber machten sie sich von Neuem, das Messer zwischen den Zähnen an die Verfolgung. Sie hatten nur noch einige Sprossen zn nehmen, um das Dach zu erreichen, als plötzlich die Leiter zu schwanken begann und, von Patrick's krafttgen Hant . l . r- t ' . den geschaudert, auf die Seite fiel. Die beiden Männer flogen in wetten Bogen auf das Ziegeldach uud rvllten von dort hinab auf daö Straßenpflakttr. Jetzt vorwärts ! " rief Patrick .Die Canaillen sind wir los. Aber wie zum Teufel wollen wir jetzt hier herunterkommen?" Lassen Sie uns erst für das arme Kind sorgen!" sagte Vioach. .Sie haben ihm eilten Knebel in den Mund gesteckt." Patrick streichelte Georges die Wangen und tröstete ihn, so gut er konnte. Gleichzeitig loste er den Knoten deS TaschentucheS. mit welchem Juana den Mund des Knaben verstopft hatte, so daß er fast erstickte. Georges bebte vor Angst und warf sich schluchzend an Patrick'S Brust. Sie wollten mich todt machen,- murmelte er mit gebrochener Stimme. Jetzt bist Du gerettet, sei nur still, mein Kind." fagte' Bidach zärtlich. Morgen Früh bringen wir dich z deiner Schwester. Patrick wird dich jetzt in die Arme nehmen, siehst du.... so, nun legst du deine Arme um seinen HalS und rührst dich nicht, hörst du wohl?.... Wir müssen erst oben hinaus," fuhr er zu Patrick gemendet, fort ; w!r können unmöglich bis morgen hier bleiben." Aus Händen und Füßen vorwärtSkrte chend, erreichten sie mit Hilfe der hieund da für die Dachdecke? angebrachten Haken den Gipfel des Dache und blickten um sich. Aber die Nacht war so dunkel, da sie . j fl!. um zu leyen vermögen. jr i ... r t ..ii'.. rc M!

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ttlWL2s Veite des Hauses ein innerer von mehre ren Gebäuden gebildeter Hos befände. Sie kletterten auf der anderen Seite des Daches hinab. Am 5!ande desselben li?f eine breite Dachrinne entlang, in welche, man stehen konnte. Vorsichtig beugte sich Vidach über den Nand derselben und gewahrte zu seiner Freude, daß die gane fünfte Etage von einem Balcon eingefaßt war. Es war eine Kleinigkeit, sich auf diesen herabzulassen; une er that es sofort. Hierauf nahm er daö Kind, welches Patrick ihm reichte, und bald befanden sich alle Drei aus der Terrasse. Gott sei Dank! Hier ist Einem oh T nhs ,ttc. hrtsfi r-lirhr?rt -k,ke n,, Ilsen ffl ler; wie ans der Dachrinne. " sagte Bi mir sei hineinkom - .r ! Sie gmgen aus dem Balcon entlang ; und machten die Wahrnehmung, da , - .... , '- - r färnrn liic Fenster mit AuSnaim eines . eirniaen durch Lüden korglSlri, eschls. , - ' - ' ! fit! tüiiwii i irn raairn. ' m . f.-fi-.. -v v:--wuu i ivyi vtt. iv.a : m ii nkv nA ums . weckten, nmuten ,le turaten. das aanu a . rftt . . t v - i Hs ,n Auiregnnz zubrmzen, denn in 'hren zerwmpten Kleidern die anßkrdeni , ch ' .'ge 'hrer ge,ahrl,ch.n Wandt. . sm I seX 1 4 I Ml AM AM k AM . '"5 . -p sie wie ein paar Banditen aussehen. Wenn ich mich nicht sehr täusche ; sagte Bidach, Jo führt diefeS Fenster ' auf einen Treppenflur. Wir wollen unS sofort überzeugen. Sle tragen ja wohl einen Diamantrin g ? m 3 wohl, ich habe ihn glücklicherweist in der Tasche." Geben Sie ihn her." Er schnitt mit Hilfe des Diamanten ein Glas aus dem Fenster und össneti dasselbe von Innen. Sodann zündete er ein Streichholz an d leuchtete hinein. Sie hatten in der Tbat einen Treppenabsatz vor sich. .Komme eil," sagte er leise. .unl ..' Sie sich. Geräusch zu machen'' Pick folgte mit sein kostbaren ? ' s ' ' M chj,er mehrer. Streichhölzer an. und so langten siege, ukck?, am u der ?r Unten durchschritten sie eine lange Corridor. an dse Ende sich die Ein. . . ... gangSthür befand. Ein kleines Schild l ?, . t. Ck n der linken Seite bezeichnete die Loge heS PgtierS. Nehmen wir uns in Acht, daß mi, Niemand mnnter machen," Mette fQU dach Patrick in'S Ohr. zündete ein neues Streichholz . ttb fttjfe ben itnepf bc Schlosse, an 1 M.fit Vt y TWt& tthtt nlttml(l Sl. ivttuyiiit tuyt vuviuiv, itta vfcj f,t der Nortier fafii Meckant'Smn der i ltUn Ue Bidach iog an dein stj . bic hür gina ant Einige Augenblicke später ea si, 7 Z - Z ,r 1 13. Jetzt lassen Sie uns sehen, o ir sinv." sagte Vidach, vorsichtig den Kops vorstreckend, ohne auS der Vertiefung des Thorweges hinauszutreten. Sie durften ' r - " s .i. ' . annehmen, da Seidenspinner und Schniegelfritz in Folge des Sturzes nicht im Stand gewesen waren, ihnen zu folgen, trotzdem daS Dach nicht sehr hoch war. Aber die Frau konnte Alarm sie schlagen haben, und der Chef des HauseS war viilkeicht zur Hilse herbeigeeilt. Die Straße, in der sie sich befände, war vollständig menschenleer. Sie wag, ten sich endlich vorsichtig aus ihrem Ver steck heraus und lasen bet dem Schein tu ner Straßenlaterne, daß sie sich in der Nue de la Eharbonniere befanden. Bidach, der die abgelegene Gegend zu wiederholten Malen ausgekundschaftet hatte, wußte, daß die Straße aus den Boulevard de la Chapelle mundete, aber er hielt es nicht für rathsam, sich dort hinaus zu wagen. Sie wandten sich daher nach der ande ren Seite und erreichten mit einigen Um wegen den Boulevard Barbe?. Nach einigen Minuten begegnete ihnen eine Droschke, sie riefen den Kutscher an, doch dieser machte Schwierigkeiten. . Er wollte nach Hause, sein Pferd war abger trieben und außerdem schienen ihm die Fahrgaste auch kein großes Vertrauen zu verdienen. Der Anblick eines Goldstücke?, welche Patrick ihm zeigte, besiegte seine Beden, ken. Bidach ließ ihn zuerst nach dem Polizei-Bureau am Boulevard de la Chapelle fahren. Dort angekommen, klopfte er an die Thür. Ein Beamter kam und öffnete. Bidach bat den Befehlshaber der Wache, sofort einige Beamte nach der Paradies, gasse zu schicken; sie würden dort oh Zweifel zweiVerwundete finden. Da der Wachhabende die beiden Ma, ner mit ziemlich mißtrauischen Blicken . j. ni't t .it . musterte. 10a Aidacd eine kleine roth Karte, die noch aus früherer Zeit in fei turn Besitze war, auS der Tasche und zeigte sie vor. Eriminalpolize', sagte er leise. Der Beamte verbeugte sich höflich. ES wäre mir lieb, wenn Sie die Kerle noch abfassen könnten fuhr Bi dach fort; e5 sind zwei gefährliche Ver brecher." Der Wachhabende winkte drei Beamte zu sich heran, die alsbald ihre Kopfbebeckung aussetzten uud Revolver in ihre Gürtel steckten. Eine Viertelstunde spater kamen sie mit zwei Menschen zurück, die sie in dtt Nclhe d3 HauseS, in welchem der Kesselschmied wohnte, gefunden hatten. Schniegelfritz hatte mit gespaltenem Schädel dagelegen und Seidenspinner hatte ein Aem gebrochen. Der Erstere war ohne Besinnuna. Juanna war schon bei Beginn des Kampfes elligst nach dem Wagen zurückgekehrt, ohne Zweifel, um den Anführn d Bande von dem Geschehenen zu benachrichtiaen. Frettchen wurde erst zwei Tage spater zwischen den Schornsteinen gefunden, vre roar todt. Lassen Sie ernen Arzt kommen, um die Wunden zu untersuchen sagte BU dach zu dem Wachhabenden, bevor er wieder in den Waaen stieg, .und benach richtigen Sie ! glich morgen früh den Polizei:Commissär; dem Berhör erde ich selbst beiwohnen und, soviel ich ver? mag, Auskunft geben."' tt i . i. . (n Als Bidach im Bearme ar. ge.

fiW&fiBi em Feldbett gelegt hatte, unö der setne Schuterzen mit stoischein Gleich muth ertrug, sich plötzlich vernehmen: Wahrhaftlg, du bist ein verdammter Kerl, daö muß dir der Neid lasten! Aber ' . . . . . Peru ist srel, er rmro es dir annrelchen' ES war 2 Uhr Morgens, als Patrick, Vidach und Georges in der 3tue d'Aü, jou ankamen. Todtmüde streckten sie sich aus die im Fechtsaal stehenden Divanö und schliefen bis zum Morgen. Nachdem sie zeitlich früh erwacht Oaren.und sich umgekleidet hatten, stiegen r.. in q.., ,,x ilt tut vfc9 ' -'"5v" fuhren nach dem Hotel Mirabeau. Sie annten den Muth Johanna's und hiel- ' V zu so früher Stunde bei dem Mädchen . . . - z a ..... . . f .: . r? rnci ciiurcicn iwuiucii, jo iicjcu Clara, die bei dem Anblick Georges voi Freude fast ohnmächtig wurde, und ver r va :... i.. .ten ihr dcis Kind n. indem sie der . . i vr, tl. tunfit 3fllNf Islslfll UfHfN OÖR Ilt lintfN . rtrn rirfei bis sie Ne en nkana, warte wurden, tu tc ste cmpranöcu ( MS d!e beiden MSnn dke Treppe hin. ! bstiegen, vemahmen sie einen Aufschrei Z.l hf ,,s ham afmm c.. ! & Hannas .hnen drang ! ! r? I La I .j : 4 1 i4 I I AiaM(attta ir, tt.t u'" "3 und tuhlten nch Detde reichlich belohn. . 4 i ajKM kaAM I für das, was ne geryan yauen.

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Glück, ihren Arür wieder ,u s he nim,.wS nngs um mich rzeht. sonder ruberei,e. Da ixt iot S Lra!i 6. i??" ' ?.6A""

Sie traten in den kleinen visalon, des. ! ist. vielleicht gerade, weil er innerhalb sen Fenster nach der 6!ue de la Pair sühn seiner Parte! der Mäßigung verdächtig ten. war, Herr F. Giraudeau, schrieb eineö Die Änkunst Johannas ließ nichl ' TageS ein angenehmes Pamphlet, roellange auf sich warten. Strahlend oo, ches er .Das Testamenk deS Herrn Freude und bezaubernd schon in ihre ; Prudhomme" henannle. In diesem Tes weißen Kleide und dem schönen Haar, stament gibt Prudhomme seinem Sohne welches ausgelöst aus ihre schnlrern raktische Nathschläge, und der erste die--fiel, trat sie mit Georges an der Han! ser Nathschläge lautet: .Bor allen Dinein. gen halte Dich immer znr Opposition." Dank! tausend Dank!... M' . Halte Dich zur Opposition das kann sie mit erstickter Stimme. j Dich zu Allem führen, wie Bertram zu Es roar Alles, was sie ZU sagen ver ; dem naiven Troubadour sagt, den er mochte; aber in der Freude ihres Herzen ' versuchen will. Die Opposition süyrt fiel sie den jungen Leuten um den Hatt nicht allein zur Macht, wenn die Partei, und küßte sie stürmisch. zu der man sich halt. Erfolg hat, sie Bidach war wie vom Schlage gerührt, sichert auch Ansehen, Achtung und, wenn Er sank in einen Stuhl; es flimmert man nur will, die Gunst derselben ihm vor den Augen und in seinen Schlä- Machtkaber, welche man bekämpft. Dafen hämmerte und pochte es. xxn bestand, vielleicht foaar in zu hohem Johanna verlangte nach einer Enah Maße, das ThierS'sche Sustem, wen ger lung ihreS nächtlichen Abenteuers. Pat zur Belohnung der Freunde als zur Ge rick beeilte sich, ihren Wunsch zu befried!, winnung der Gegner zu thun. DieS ist

gen. Sie war erstaunt, über den Muth und die kaltblütige Gewandtheit, welche ; Vidach bei diesem Unternehmen entwickelt , Tt r i C . I hatte. Der muthige Gefährte des jun: gen ManneS überhäufte ihn mit wohlverdientem Lobe. Während das sunge Mädchen ihre be wundernden und dankbaren Blicke auf ihn richtete, saß Bidach auf seinem Stuhl und senkte verlegen die Augen, während er wie ein junges Mädchen errölhete. Es war ziemlich schwer, in diesem linki: schen, schüchternen Menschen den kühnen, jungen Mann wieder zu erkennen, welcher in dieser bewegten Nacht ein so ge, fähricheS Unternehmen mit solch Energie und Gewandtheit zu Ende ge führt hatte. Man hätte es ihm nicht angesehen, da er eS war, der mit dem Revolver in d Hand auf den Dächern gegen so gefähr liebe Banditen gekämpst hatte, um Geor, ges zu retten. O, jetzt sollen sie ihn mir nicht wie: der nehmen." sagte Johanna, ihren Bruder in die Arme schließend, siemüfe ten mich denn selbst tosten." Sie haben nichts zu fürchten, gnädi: geS Fräulein." antwortete Bidach. .Di gefährliche Bande ist, Gott fei Dank. unschädlich gemacht. Nur ihr Führe, ist noch Übrig geblieben, und hoffentlich wird auch er bald in unsere Hände fal, len O möchten Sie Recht haben; den so lange dieser Elende lebt und frei ist, ird immer wie eine schwere Drohuuo über mir und Georges schweben..Wir erden Sie bald von der Sorg befreien," sagte Vidach einfach; Si 1 , ; r l. . werden doch auch ferner mit dabei fein. nicht wahr, Herr O'Keddu?" .DaS versteht sich !" antwortete Patricl c . i je . C r. . C - :x I.U Ende der Welt. Welches ist unser näch sroyttcy. turn tfanzn ueue vt ,t .' m. - . . stesAiel?" Vorläufig gehen wir nach dem Peli: zeibureau am Boulevard de la Chapelle. Ich möchte die beiden Schurken dort ver - hören. Nachher müssen wir nach Loricnt .Nach Lorient!?" sagte Patrick, groß . Augen machend. .WaS wollen wir! denn da?" Das werde ich Ihnen auf Ux Bahn ihlen. Kommen Sie. wir haben kein f erzähl D.!t trfttatt jfc. tu 14. DaS Hotel, welches yerr v. Ballado S und seine Mutter bewohnten, lag am Anfang der Aoenue de Billiers. ES be - stand auS einem hohen Parterre und der ersten Etage, welche letztere eine lange Reihe von Zimmern enthielt, die zum Empfang großer Gesellschaften vorjüg lich gelegen waren. Sie halten daS Hotel, moblirt. wie eS war, zwei Monate vorher von einem russischen Evelmantt gekauft, der sich im Spiel ruinirk hatte. Am Samstag den 3. Februar hielt eine lange Reihe von Wagen vor dem Eingange des Hotels. Rachdem sie auf dem rothen Teppich, welcher nach der blmnen.rr. ........ .. ;c cv... ff ...

geicymucrlen .reppe fuyrle, loren,aiu - eine ouenangsi vor iqm geyaor. abgesetzt hatten, fuhren sie in der Itich? t DaS ist möglich ; aber gut oder schlecht: tung nach dem Boulevard de Cour.elleS . er hatte einen Ch a ra'kter, und diese davon. Eigenschaft wird immer unentbehrlicher ES w?r Maskenball bei Herrn v.'in nujerem entnervten und zerrütteten ValladoreS; die Eingeladenen waren . Lande. Im Senat sitzen sicherlich zwandaher sämmtlich in den verschiedenartig, - ziß Gemäßigte, welche in intellektueller sten, seltsamsten und elegantesten Costu-. Hknsicht, als Verwaltungsbeamle, Phi men erschienen. Am Eingang des mit - losophen, Redner, jenem Minister von bellen , Tapeten bekleideten ersten Salons ' 1630 weit überlegen sind. Aber sie stand die Marquise Juanna und empfing '. thun nichts, und die That ist AlleS für ibre Gäste. Sie trua ein schwarieS ' ein Volk, welches die Politik als ein

fr.!L, t . i Va ... CH).. stand idr Sobn in einem mittelalterlichen

die! und kannte immer nack als lSne i weiseste Weisheit nichts verliert.

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Zrrau selten. Sin wen! weiter nuück ! sie das Gebadren von abenteuerli

Rittercostüme und führte die Damen nach ten irklich auf den Kampsplatz treten dem großen Saale, der zum Tanzen ein ollen, so müssen sie sich entschließen. gerichtet war. . ! den Flamberg zu nehen, sie müssen neues Um Mitternacht hatte das Fest seinen Temperament in den Dienst ihrer-Ideen Glanzpunkt erreicht; eine strahlende. ' pellen. Das allgemeine Stimmrecht ist lebhaft erregte Menschenmenge füllte die mit der Menge in den ungeheuren Thea, Salons, und die vielen Paare, welche in tern zu vergleichen, in denen es weit weihren eleganten Tostümen auf und ab Niger darauf ankommt, daß der Schau, wogten gewährten einen zauberhasten . spiele? richtig svricht, als, daß er laut NniliS. . . i tÜMta ' iUetttäasa folgt) 1

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tö StMaßtStkU. ' Das llN?e Centnm der französischen Deputirtenkammer und des Senats hat .L llk . i " einen Aufrus erlassen, welcher in Frank ? jl - i - i at . . rrc l. reich ein aeroisZes Aufsehen erreat. weil er nach einer Reihe von Jahren ein erstes Hervortreten der Gluppe der Gemäßigten darstellt. Henry Fouquier schreibt darüber im Figaro" einen Artikel, der die Franzosen prächtig schildert. Nach folgend die bezeichnendsten Stellen aus demselben: mJ" runoay Ich bin noch nicht bei dem traurigen INil kamirart" angelangt, (,.. .-.:. IX. 2. .7. Z." J. '7 7 X Mger ubrr das was lch sehe. Uttd wlrd fi it " 4 nK XA a 4i. tUlliifc iVVi(( a UVtl VU9 von ausrichkiger Bewunderung ergriffen wurde, als ich das Programm der gemäßigten Republikaner jungst laS. ES I 01 "i.nS,J," . gibt alio noch Gemamgte? uns sie ivvuril r.ivu iuuim o" Mkttteia ... . , melnen '"gen mät gkauven. Äte,e Senatoren, bicfe 5tnroäu biefe Großindustriellen, fhf 5"! Helden die viel, "1 r "tt5 .H.eldcnthnmS sich bewußt md. Man MUZZ IN der That in Frankreich haben, um sich Jim wenigst einträglichen aller Geschäft? . M . . . . V . - . . . ' demGefchszt der.MSntgung-zu widmen, ia bonapartittifcher Schriftsteller, . 1 . ' . ' ' ' ' itx cin mnl, ilx Veraessenheit gerathen oie gewoynttcye Art der Poltttker, das Wort des Evangeliums praktisch zu machen, daß im Himmel mehr Freude über 1 ft " 'Tl. - t ml ... einen reuigen Sünder ist, als über neunundneunzkl Gerechte, die nie gefehlt haben. Es ist also ungemein ralhsum, sich zur Opposition zu halten, und die Bermahnung PrndhommeS an feinen Sohn zeugt von weitsichtigem Blick und von Klugheit. Aber er hätte seine Vermah, nung noch vervollständige können, indem er hinzusügte: Vor allen Dingen sei kein Gemälzigker." Und dennoch entspricht die Mäßigung in den Ideen und in den Handlungen, der Geschmack am Mittelwege, dem Temperament der ungeheuren Mehrheit deS Landes. Aber nichtsdestoweniger seltsamer Widerspruch der Geschichte! ist dieses Land, welches nach seinem Kli ma, nach feineni gesunden Menschenoerstand, nach seinem Arbeitsbedürfniß, nach seinem Kunstgeschmack und nach den traurigen Erfahrungen, die es mit den absoluten Systemen gemacht hat, ein Land der Gemäßigten sein sollte, immer geneigt, nach rechts wie nach links die Gemäßigtsten für die Ertremcn aufzugeden. Das arnie linke Centrum, aus hervorragenden Männern bestehend, die unfraglich Frankreich mit Thiers vor der Anarchie gerettet haben was doch den Conservatioen gefallen haben müßte welche die Nepublid begründet haben was doch die Republikaner nicht vergessen dürften, dieses arme link Ceinrum hat itt dm Augen der Wählermasten mehr und mehr den Heiligenschein verloren. Das Programm des linken Centrum ist bescheiden und klug. Was dicseS Programm ablehnt, lehnen die viel weiter Vomeschrittenen aucu ab: was eS ver. langt, verlangt geradezu alle Welt, uud dennoch ist es eine mutyige und vielleicht -...i. , l. rsuysz,iyr anotnna. IM Flamen ver !Wjr. .. m ' . .. . . . Gemäßigten" zu sprechen Ulld für sie den Attsptuch zu erheben, eine Partei zu sein, mit der man rechnen soll. Die MalZlgung der Ideen gllt für eine , Art von Uilenlscyikdenlieit des Charak teis; ihre Klugheit r.ud als egoistisch angesehen und als eine Klugheit der Satten". Sind diese Vorwürfe be, gtündet? Ich weiß eö nicht; aber dem . Anschein nach, welcher in Ut Pelmk Alles ausmacht, darf man die Vorwürfe I ..... .t t . . a. : i ... n. t . . erheben, und das ist schlimm. Ich weiß gew.ß die bestrickenden Eigenschafzen zu würdiaen. die dem Charakler eine Art von Weichheit geben ; tch oerstetze das Vcfsinemeu! des woylerzogcnen Man , nes, der sich niemals erregt, der weder zum Handschlag noch znm Faustschlag leicht bneit ist, aus Rücksicht auf seine Handschuhe, die er ikiemals ablegt. Aber in einer von dem allgemeinen Simtmiechk geführten Demokralie ist die überkiiebene Zartheit nicht angebracht und man muß von Zeit zu Znt ein wenig wüthend sein, Der Gemäßigte, dessen Stame am mei sten nach fünfzig Jahren noch im Ge, dächtniß geblieben, ist Casimir Perier. Man behauptet, er habe einen sehr . schlechten Charakter und LouiS Philipp : f.ii... j "i ...... ! kZ.tt, tt ftatrrtitn Xitht in htit S? WM. V. wenn chen Helden annimmt. Wenn die Gemäßig-

Utt iuj von uuibicieui viiliauucu uny

SO firtnc.!yreKfn E ! ii. . obc. ..t.nli.n i trad. alt Min. bi Macinr aur tnarbittc. and f oi den the paopia sin t ttxrm, r will and I re ta ob. paraoB iaeaen loc.lny.th. ry ben aerini;-iachina made ia world.lTb all the tuclrnifiiü. lim of our eonlT and .lu.bl. art jiiainptea. In return i a.k ih.l oa 'bow hat a afttr, to thoar wh 'o will alao aaack f ree a eotnnlta niaa rall at yvm hoRt.and tfl 2 inwntMa' h.n üfrorne yoor ova DWtr. 1 hi fr na m.ibID. sm.fi. heh thr Kinrrr patanta. i hurh htrr rtiB ont t tTon ratrait .tt.rtim.nt. aad now aclt. so '.. HpM.arnnrra.enoat aantn ml It mM tot K:k. wiih (ha 'ftilnm-hinf in tbe world. All ia isre. No Capital raooirad. Plain. briaf innrnctiona riveau ihm who nrita ta ai at onoe caoar eure srre tba beat arwiar-achiae ia tba world, and tl flülinefwaikaast!iph artarerahow taarthrta Ao-.rric TKÜ fc IloX 70. Aobm- AiaUflC Deutsche ipn-pitflp, Etablirt seit 1859. siMeffleijen&iiO., Ecks Mm csd Sprsca Sirest. (Trliuna BuüOlng) Hqyt Yorlr. tMMrgtB Tll Xrttn Toa t2mchüftsanTria,PrTowtlnuffordntriffen tc für dfcM Zeitung 1 9oxcie für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Bimmtlieh Damtach-Ainerlkiniecb Zeltant litigea in anarem Ocachai ta-i .-ikal tur tniea KLoMiohi dti FublNramb tut Di ehrtw BmaS0eVr &ntcht Matt rdeo cbtontToll rauett, zu ihr PuUiktv MooD ttw Ar BA&xrtar cd UMfiMiuka ADVERTISER5 can learn the exact cost of any proposed Une oi arlvcilsing in American papers by addressmg Geo. P. Rowell & Co., JMwpaiDr Adwatrviaing ourtau, IO Spnio St., Nw York aM. n.t n rar

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