Indiana Tribüne, Volume 12, Number 200, Indianapolis, Marion County, 8 April 1889 — Page 2
Zndiana Tribüne.
' " viicuu FSg5ig ssö SsQtsgS. ierZgUcht.TNbän seist durch fet 7x3 et 12 f Ml ptt Woch, 6t 6onntS2lHZnbünf d CfntI r Wss. ttö mfamsuti 11 4entt cöei 65 3mtf fitstonat. Pr C3 lugeschiZt in C8rl8Uu $6 rif 3ftt. ;"!!.:.;...: &säe AHtt G W?kzlaQdE. Indianapolis, Ind.. 8. April 1689. ' .1 ' ' Pulver uyne Nauch. m i u . t i land Erxer,,mt rrgk,'mm,, ! .4 M, IWlf rtl A liHI 41frij man scheint mit dem Erfolg sehr zufrie den gewesen zu fein. Wenn die .Güte" k. . ' ,,. , ft, "les Stoffes allgemeine praktnche An. - erkennung finden sollte, so nrnd die fruer ,o yaung vorgerommene erou me. W grover tiU des SchlachtldeS durch Pulverwolken -etne Elgenthümllchkett welche gerade durch die AnwenvunJ oer neuen ..;WP3t . . c n er t M Knegen nie wieder eine Rolle fv ten me wieder n Hmdermn den raschen Fortgang emeZ Gefechtes UU . acerr ccxaooiureirn orouic m irnnua - . t ci .i..tj.i. den Die Versuche mit dieser Erfindung ' wurden m Dartford vor einer aus den kx.w K.i.. nKr;ra k.tt.x..41 Vllll WVII IHIHa:HHIVHI ; Eelellschast vorgenommen und bestanden X ::-l'J: :t ' f.. schwarzen Pulver und der neuen Zusam mensetzung, welche als das Marini Pulver" bekannt ist. In der Londoner .Time- ist ein Bericht darüber enthalk tm, xui dem Folgendes hervorgehoben sei: ES wurden zn den Proben rasch feu erndc 45 kaliberigeSchießläufe verwendet. Schwarzes Pulver kam auf jede Patrone 85 Gran, rauchloses Pulver dagegen nur 55 Gran ; trotzdem erzielte man mit lll -LJ- IIIL'IU i llllU 4UIIIWLU U&Iil U-L&V&i hui. an vyiuu ; uoucui cijiuic uiuii um letzterem eine etwas größere Abfeuerungsseschwmdia.?eit. Äaä aber vor Allem nrt r . .- t r . I in Betracht kommt, ist das Nauchver daltmß zwischen belden EuoZtanzcn. Man feuerte mit beiden je 50 Salven ab. Nachdem etwa 30 Salven mit dem gewohnlichen schwarzen Pulver abgege den worden waren, konnten die Feuernden wegen der dichten Rauchwolke nicht mehr das Schieüobiect sehen. während
wrf . -r i i , Ä M a " fi . . i .... Mtt eme? der rozcht.gsten KrkegSersm. .; ßderung nachgegeben. Nicht so unser düngen, welche rn den letzten 20 Jahren , in sehr entschlossener und gemacht worden sind, nämlich mtt rauch. : giicher Mann. Er stellte sich mit lozem Pulver, wurden kürzlich m. Eng' i ,ku4n w,. vkw J t,,n
letzteres bei der Anwendung rauchlosen ! Schönheit, seine Vorliebe für recht im Pulvers bis zu der SOten Salve klar ' posante Trachten, seine wunderbare Ne unterschieden werden konnte und offenbar degabe und seine vielseitigen geselligen auch noch zu erkennen gewesen wäre, ' Talente haben ihn zu einem romantischen wenn man noch mehrere hundert Salven Revolutionär gemacht, der in seinen jüfl in rascher Reihenfolge abgefeuert hätte. ' geren Jahren die Phantasie deS Roman Bei dem rauchlosem Pulver bildete sich schreibers und das Auge des MalerS nur ein schmacher Nebel. Auch ist noch . gleichstark anziehen konnte. Noch als zu erwähnen, daß die Proben unter Ver ' Greis war er eine recht interesiante Fi' bältnisien oorgenommkN wurden, welche gur. sehr günstig für das alte schwarze Pulver j Derselbe Mann, welcher in letzter Zelt arm; denn die Atmosphäre war klar, ein so abgeschlossenes Dasein geführthat, und etwas windig. sodaß er, namentlich nachdem er seine Auch die Franzosen haben ein rauchlo- - Memoiren fertiggeschrieben hatte, vom feS Pulver, dach alaubt man, daß das allgemeinen Publikum fast vergessen war. vorliegende allen zeinen Eoncurrenten , hat einst innerhalb und außerhalb seines den Ranz abläuft. Vci dem Marim-! HeimathlandeS sehr viel Leben in die Pulver soll es auch beinahe unmöglich Bude gebracht". Er vereinigte s. Z. für den Feind fein, aus 6uO gards Enk- j durch den Zauber seiner Rede die Ungarn fernuttg die Stellung einer feuernden ' eng gegen Oesterreich und das war Linie zu siriren, und der Schall der Er-: wahrlich kein Leichtes , er war ein erxlosion soll auf diese Entfernung eben- ; folgreicher militärischer Commandant, r falls kaum hörbar fein. Wie weit durch ' machte im Ausland allenthalben Sensadiese Erfittdunz die moderne Kriegstakkik tion, er verursachte verschiedene tmernaLeZttdettwird.etttziehtsichnochderSerech, tionale Verwickelung?, und er hatte bei. nung; doch kann man sich auf gf-öe nahe England rn einen contrnentalen N,räderunen aetant machen. Das Krieg gestürzt und entzweite das enali,
Marim.Putver hat auch den Vortheil, j " . . t c c Oag es nazz uns wiever rrocren weroen ' kann, ohne etwas von seiner Wir kuna zu verlieren ; mau hat dies auch an einer , der Ladunaen bei den obiaen Versuchen ! festgestellt. soweit die v,mes Mit Pulver dieser Art erden setzt alle Armeen Eu-
ropaS versehen. Wenn dieses Pulver ' ribaldi und Eaoour einerseits und mit sowohl von der Infanterie, wie von der , O'Connell andererfcits genannt werden Artillerie angewendet wird, so werden ! als Repräsentant der Sreugeburt jener die künftigen Schlachten in einer Weise politischen Ideen, welche in der Mitte unwüthen, wie sie bisher unbekannt war, ! sereS Jahrhunderts Europa in seinen und waS Lord Wolselen n. A. vorausge- - Tiefen erregten, jener Verbindung eines sagt haben, könnte eine neue Bestätigung ! Ringens für nationale Selbstherrlichkeit finden, nämlich: daß in der kommenden und für freisinnige Reformen im InKriegssühruna der Kampf .Schulter an ' nern, so verschieden auch im Einzelnen
Schulter" ganz aufhören und durch MeI . t I thoden ersetzt werde, welche denen der Wnden etwas gleichen, ndem jeder Woldat in größerer Entfernung von feinem Kameraden und mit größerer persönlicher Verantwortlichkeit kämpft. Unter diesen Umstände dürfte der nächste große Krieg manches Neue bieten und eine einen schrecklichen Charakter haben. rpressungSnymphen. Ueber ein Gewerbe", da in so man chen Großstädten.namentlich aber in Chi cago, sehr schwungvoll betrieben werden soll, von der Polizei aber, soweit bekannt, noch nie gestört worden ist, wird aus letzterer Stadt geschrieben : Vor einigen Wochen erhielt ein hiesier Geschäftsmann, natürlich ein verheiratheter, in sein Geschäftslocal einen Brief geschickt, durch welchen er ersucht wurde, sofort in ein gewiffeSHotel zu Prrtni mci r ST?rirftM vthtr ?tttt
w'""ii"f jutuguiicjcii yuigianva uno ejlerreicys lhm werthen Freund empfangen sollte. ' unterlegen war, und er die GeheimDer Geschäftsmann begab sich rn daS olizei von Oesterreich, Rußland und tzotel und fragte nach dem Zimmer der Frankreich irregeführt hatte, in einer betreffenden Perfon, welche rhm den enalifchen Stadt auf der Rednertribüne
muj gepriesen yalie. r ocgao ,i u dem Zimmer, klopfte an es wurde ,hm aufgethan. Zu seiner Verwunde rung empfing ihn eine Dame, deren Toilette nicht ganz empfangsmäßig war. Sem Erstaunen wuchs, als die Dame nach einiaen .einleitenden Worten" die qu oen vrrivor yugic uoc schloß und eine nach einemeitengemach, augenscheinlich einem Schlaszim. ,1 iit V. frta i vuuuhu.i uuwcyuijiivv". mj begann du Dame, welche zuexit unzeren Gewährsmann empfing, die Situation usmklaren, rüdem sie ungefähr fol gende Worte von ihren mehr oder wem ger rosigen Lippen perlen lußj OTem fArrf (Ht itnrtf(iiTtnmiw lyrrtiitiifin 1- ä:..-: t ..c.c..i:x ei
mer inyrenoe. orznere. ie rnwe,en- guszuliesern, welche von Lord Palmerston heit einer nocz unempkangllcher" ge- nicht allzu höflich aufgenommen wurde.
kttlöeken 'Oame machte sur oen mmn
bringet!, Zch sollte etgentltcy lofon Särnl machen nnd Sie wären dann inU samt. Stellen Sie sich vor, waZ man von Ihnen, einem angesehenen Geschastsmannc denken würde, wenn man Sie im verschlossenen Zimmer mit zwei Damen finden würde, die, wie der Augenschein zeigt, eben durch Ihr Eindringen aus dem Schlummer geweckt wurden. Ich will aber davon abstehen, Sie in Verlegcnheit zn blingcn, wenn Sie meiner augenblicklichen Verlegenheit durch Ueberreichnng von töü ein Ende machen wollen." Mancher Andere hätte sich wohl durch us Fatale der Situation beängstigen lassen uns hätte vielleicht, um nicht in's Gerede und, was noch schlimmer ist.
,in 3 Geichreibe", d. h. m die Zettunwi. vtuni iLikii ni nfcH m ,ä(Mni. stsni Nnler ' lien auch seinerseits tut Aufktaruna der 'W-VV I VHHU -V V II - umrahmten Lippen perlen. Diese Worte mSmta shm die Freiheit. Sie lauSituation einige Worte von seinen bartUUn. cine Damen! Wenn Sie nicht aü,(nidi die Thüre öffnen, werde zchenVersuch machen, einigen von den welche sich im Lause meines Ihren .r.z... srn.r ... k.?. luiuuotiu tvtt-t-i vii uiu vii. ttbei will ich Ihnen bemerken, daß id tm z;lich guter Schütze bin." Di miltg Nech 7 " ..derartige Fälle ereignen sich fast taglch und haben gewöhnlich für den Elttrn einen Uttammkaeren Ausaana. als lM ,.. n ai 'I X. (."i. .f-tw vblgen 5alle. Wohlweislich Huten sich die Ov er der (rrorel unasUMpben. von . . - ' ' V ' ' ihren traurigen Erfahrungen zu spre. chen. Ludwig Kolsuih. Nachdem man einige Jahre lang fast nichts mehr von dem berühmten ungari schen Freiheitskämpfer, der in Amerika so schmeichelhaft behandelt worden ist. gehört hatte, ist die Nachricht eingetrof 1", "d" sv" iuivh (8xt im Verzcheiden sei. Diese Kunde rief auf beiden Seiten des Oceans die CI .... t r-'fjtri sen, daß der schon wiederholt todtgesagte Erinnerung an eine der malerischsten Gestalten im politischen Leben der Neuzeit wach. Ludwig Kossuth gehörte ohne Zweifel zn den rdelsten modernen Verschworern", namentlich wenn man das Aeu, ! ßere gleichzeitig mit den Geistesfahiakei i . . ? rr . r. r . . . . . . r . . r ten in Betracht ziebt. Seine persönliche sche Ministerium mit der Königin. Er V . ' V Ct jTa. X 19, vn in rn uer. cwaitn den später noch oft befolgten Brauch in's Leben rief, politischen giöchtliiigen nicht nur einen volköthümlichen, sondern aes wissermajzen ossiciellen Empfang zu bleren. Kossuth wird stets zusammen mit Ga diese Charaktere gewesen sind. Erzeigte r r t n t ' t .ins . .t fchon frühzeitig neben einem glühenden Ehrgeiz einen heißen Patriotismus, ein ritterliches Wesen, ein ausfallendes gührertalent und jene ungemeine rednerische Kraft, die ihn bald zu einer furchtbaren Macht auf der Volkstribüne und in der Legislatur machte. Seine Reden waren ebenfo wie man von denjenigen des Demosthenes im Alterthum erzählt noch in Uebersetzung, und von ernem fremden Mnnd vorgetragen, von hinreißender Wirkung, und dabei war seine oratorische Tüchtigkeit weit mehr natürliches Genie, als Mühe und Arbeit. Es ist erstaunlich, eine wie vollkommene Beherrschung oer englischen Sprache Kossuth.bekundete. Er soll sich dieselbe im Gefängniß, und zwar nur durch die Lectüre Shakespeares, angeeignet ha ben. Wieweit diese Angabe zutrifft, ollen wir dahingestellt sein lassen. Thatsache ist, daß Kusiuth, nachdem die ' ungarische Revolution den vereinten An- : xi . w..r.t ca t irs.n. t r auftauchte und so ort eine große Beredtsamkeit entwickelte und die Engländer in ihrer Sprache zu packen verstand. Seine Popularität war übrigens schon rher in England eine bedeutende. Die .ehre vom politischen Asvl war von j?ord Walmerston. dem damaligen Min! 3 ' " rz.VT" per m Auswärtigen, entschieden aus cht erhalten worden, und die von Oesterreich gestellte Forderung, Kossuth haut die Anlvesknbe'.t des MSilinaS ,u . - ' : H . ttner natlonaten tsfäre getta'.tet. Pal merston hatte keinen leichten Stand. Die Königin war damals noch jung auf fcem Throne, und Prinz Albert suchte fmtf die Leitung der Attgelkgenheiten Englands durch seine Vorurtheile und t,.j. .-..a!.. 2-, o-, v::... v.
. nentt iit frtiiimn rur in!n?rtffi,iifft
reich war eine so freimürbiae. daß durch ven öklerretchlchen Mlclndken angewndigt wurde, die österreichische Gefandts fchaft in London werde geschlossen werden, wenn der Minister desAeußeren den flüchtigen Rebellen empfange, und daß die Königin, unter dem Einfluß von Prinz Albert, darauf bestand, daß daS Ministerium LordPalmerston deSavouire. Dieser ergötzte sich mittlerweile an der Begeisterung der Volksmassen für Kossuth, ließ sich jedoch bewegen, eine personliche Zusammenkunft mit ihm zu ver meiden. Manche der älteren Leser erinnern sich oohl noch, mit welchen Ehren Kossuth Ibdl in den Ver. Staaten empfangen wurde. Wohl kein Monarch hätte damalS ein ähnliches Willkommen hier ae
funden. Die Begierde Kossuth zu sehen und zu hören, ließ. sich mit dem berühm ten Empfang Lasayettes vergleichen. In Washington genoß er ebenso groge AuSe,chnung, wie spater der Pnnz von Äales. Einige Leute sagten ihm allerdingS nach, daß er damals in den inneren amerikanischen Fragen keine Wahrheit der Ueberzeugung gezeigt, und sich f (V 5 I , i i. io, im ytproc gegen uno im ?uoen für die Negersklaverei ausgesprochen habe. Viele Ungarn mag eS peinlich berührt haben, daß Kossuth mit dem Abkommen. welches spater zwischen Oesterreich und Ungarn zustande kam, sich me volllg versöhnen konnte, obgleich er es nicht offen bekämpfte. Er ist nie wieder nach Ungarn zurückgekehrt; vielleicht mehr, um ihn zu einer Rückkehr zu n ö t h ige n , als aus irgend welchen anderen Gründen, nahm die Mehrheit der ungarischen Legislatur nach einer stürmischen Debatte jenes bekannte Gesetz an, durch welches Jeder, der 10 Jahre ununterbrochen außerhalb des Landes war, sein Bürgerrecht verlor, und daher auch Kossuth des seinigen verlustig ging. Nichtsdestoweniger wird er aber' nach dem Tode wohl in seiner Heimath dauernd ruhen, von deren Ge schichte er ein wesentlicher Bestands theil ist. vorn Inlands. Aus dem Zuchthause in Sing Sing, N. Y., ist dieser Tage ein Sträf ling entsprungen, elcher den Namen Louis Napoleon führt. Der Flüchtling, der jetzt 87 Jahre alt ist, war vor 19 Jahren von einem New Porker Nichter wegen Einbruchs zu 20 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden, hatte mithin nur noch ein Jahr abzu sitzen. Wer Louis Napoleon wieder einfängt, erhält $50. Unter den Goldgräbern und anderen Bergbauern besteht ein gewisser Aberglaube, daß alle 10 Jahre irgendwo neue reiche Erzlager entdeckt würden. Derselbe gründet sich darauf, daß in fol genden Jahren u. Lokalitäten hierzulande derartige Entdeckungen gemacht 'worden sind: 1849 in Cattfornlen, 1359 in Pike's Peak, 1369 in Neoada und 1979 in Leadoille. Und Diejenigen, welche an den neueste Golderz-Sensation glauben, fügen noch hinzu: 1839 in Untercalifornien. GeneralW.T. Sberman hat einen Artikel für die North American Neoiew" unter dem Titel Alte Zeiten in Ealifornien" geschrieben, worin eS U.A. heißt: .Californien ging von 1848 bis 1833 durch alle Zustände der Cioilifa tion, welche England in den letzten 100Q Jahren durchwandert hat. Im Jahre 1846 war eS eine entfernt gelegene meri kanische Provinz. Damals gab es dort selbst kein beichlageneS Pferd, keine Wirthschaft, kein Hotel und nicht einmal Fahrstraßen. Wir mußten zu Pferd auf Pfaden wandern, im Freien übernachten, weich geschlagenes Fleisch oder Wild xret essen, welches ir erjagten. Jetzt findet man rn Califormen bessere Märkte und bequemere Verkehrsmittel, als in London, Paris oder Wien, und ebenso gute Käufläden, Fabriken oder Mafchinen - Werkstätten, als m jenen Städten." DaS seltene S ch au spiel, daß Pferde mit einem HauS durchbrennen, wurde vor einigen Tagen in Belleoille, N. I., beobachtet. Ein OfsicegebSude an Malnstr. sollte nach DeWitt Aoenue geschasst werden und zwar zu diesem Zwecke auf den beim Häusertransport üblichen Rollen gezogen werden. Plotzllch wurden die Pserve, welche diese Arbei! besorgt hatten, scheu und rannten die Mainstr. entlang. . daS Hang auf dem ebenen Macadam-Pflaster hinter sich her schleifend. Jeden Augenblick glaubten die Augenzeugen, daS HauS umfalle zu sehen, welches jedoch stark wankend im mer seine aufrechte Stellung beibehielt. Bis an die Brücke des nach Paterson führenden BahngeleiseS der Erie-Babtt setzten die Pferde ihren Lauf fort, hier aber machten sie erschöpft Halt, sodaß eS gelang, sie zu beruhigen; mit dem Weitertransport deS HaufsZ hatte eS jedoch sür diesen Tag ein Ende. N i chi allein wegen der FeuerSaefahr, fondern häufig auch wegen der Ratten rjt eS lehr bedenklich, Säuglinge im Zimmer allein zu lassen. Ein recht schauerlicher Vorfall trug sich vor emi gen .Tagen in dem John Schubert'fchen Hause zu Pittöburg zu. Frau Schubert war frühzeitig aufgestanden, um ihrem Gatten das Frühstück zu bereiten; ehe sie sich in die Küche begab, legte sie ihr Q Wochen altes Kind auf eine .Lounge" nieder. Kurz nachdem sie sich aus dem Zimmer entfernt hatte, fing das Kind laut zu schreien an, sodaß die Mutter eS schließlich sür gerathen hielt, sich nach ihrem kleinen Liebling umzusehen. AlS sie das Zimmer betrat, sprangen zwei große Ratten von der Lagerstätte deS Kindes herab. Dasselbe bot einen schauerlichen Anblick. Eine Wange rsat fürchterlich zerfleischt, und eine Hälfte der Nase von den Ratten theilseise abge fressen. Es wurde sofort ein Ar,t ker. beigerufen der Alles that, roas ; in seiA5f n .... tV I i. ne ralien ,lano, um mt Wazmerzen oe Kindes zu lindern, aber seine schweren Zweifel an dem Aufkommen der Kleik nen aussprach. Frau Schubert istties ! nlesergeveugt rurcy den Vorfall. Immer wieder Hort man von großen Waldbränden, welche mehr oder weniger durch menschliche Fahrlässigkeit verursacht werden, und von den hierdurch hervorgerufenen Verheerungen und Verunflaltungen schöner Landschaften. Reisende, die neuerdings in den FelZenges $i?3 ,sn.kisch'ClWtzl 'Wrs.
berlHken. öass dre Schonhelf der Bergt bedeutend durch Waldbrande geschädigt werde, die weiter nichts, als geschwärzte Baumstümpfen zurückließen, wo vorher ein prachtiger Holzschlag sich über weite Strecken ausdehnte. Durch glühende Asche aus Locomotiven an der Canadischen PacisicBahn sowie durch die Nachlässigkeit von Bergbau-Unternehmern werden die harzreichen Bäume in Brand ? gesetzt und brennen vielfach so stark, daß ogar die Wurzeln verzehrt werden, und nur ölschenhauzen übrig bleiben. Capitön Wyarton erklärt, diejenigen, welche die Naturschonheiten jener Gegend sehen wollten, müßten sich beeilen, denn bald würden letztere durch die schrecklichen Brände größtenteils zerstört fein; wah rend des vergangenen Sommers habe der Rauch von diesen Waldbränden oft die ganze Aussicht versperrt; daS Schicksal aller Waldungen ander genannten Bahnk linie entlang fei besiegelt. Im Territonum oder dem künftigen Staat Washington übrigens, das mit BritischColumbia in der Großartigkeit -seiner Harzmälder wetteiferte, steht es nicht viel besser. Von wie bedeutendem Ein
fluß auch die kleinste Verletzung deS Ge-: Hirns auf die Gestaltung der geistigen Eigenschaften sein kann, wird durch viel ! Beispiele daraethan, welche in ärztlichen Fachmerken aufgeführt, dem gro ßenPubll-: tum aber nur so wett bekannt lmd, als , es sie direct kennen gelernt hat. Ein hervorragender New Aorker Arzt er-, zählte kürzlich folgenden bemerkenSwerlycn mu. der lhm vor noch rncht langer Zeit in seiner eigenen Praris vorgekommen ist: sgin 12jahrlger Zunge, welcher viele anziehende Vorzüge des Geistesund Gemüthes besaß, ging eines Tages über die Straße, als ein Stück Brett aus dem zwetten Stockwerk eines im Bau vegrlftenen Hauses fiel und ihm gerade auf den Kopf stürzte. Er trug eine Wunde davon, die jedoch nach einiger Zeit heilte uiid nur eine unbedeutende Narbe hinters ließ. Indeß zeigte es sich bald, daß mit dem Knaben eine unerklärliche CharakterVeränderung vorgegangen war. Früher sich durch Wahrheitsliebe und Rechtlichkeit auszeichnend, war er jetzt ein Lügner und ein Dieb, früher von 'liebenSwürdiger Freundlichkeit, war er jetzt ein ganz roher Patron geworden. Die er lchreckten Eltern nahmen schließlich die Hilfe deS befagten ArzteS in Anspruch, da sie ahnten, daß diese sonderbaren Erscheinungen irgend etwas mit der Ver letzung desJungen zu thun haben müßten. Der Arzt schlug vor, den Knaben zu tre paniren (also einen Theil der Schädeldecke auszusägen), um festzustellen, ob daS Gehirn selber irgend welche Verletzung bei jenem Unfall davongetragen habe. Nach einigen Bedenken stimmten die Eltern zu, und als die Operation in der Umgebung der Narbe vollbracht war, zeigte sich wirklich, daß ein Splitterchen von der inneren Schädelfläche in das Gehirn eingedrungen war. Nachdem man dieses Splitterchen entfernt und die Wunde gehörig verbunden hatte, erholte sich derJunge rasch, und zur höchsten Freude seiner Eltern waren jetzt alle feine genannten üblen Eigenschaften wieder verschwunden, und er war wieder genau, aS er zuvor gewesen. Daß ein junger Mann aus Alleahenv, Pa., welcher bei der Marine als dfficier angestellt ist, einer bösen Ahnung, die ihn verhinderte, die Reise nach Samoa zu machen, fein Leben verdankt, scheint außer allem Zweifel zu stehen. F.W. JenkinS befand sich zu Montevideo, Südamerika, an Bord der .Tallipoosä- und sollte laut Befehl mit dem Kriegsfchisf .Vandalia" nach Samoa fahren. JenkinS stellte sich rechtzeitig, fühlte jedoch eine solche Abneigung gegen die Fahrt mit der Vandalia", daß er bei dem Marinedeportement um die Erlaubniß nachsuchte, eiuen Substituten zu stellen. Sein Gesuch wurde bewilligt, und JenkinS kam dann auf das Kanonenboot Geuda" welches zur Zeit der berühmten Katastro phe ittdenfamoanischenGewässern aufder Fahrt nach Alaska, via Cap Horn, Mon teoideo passiere. Deutsche Lokal - Nachrichten. O ldenburg. Pastor Drost in Dykhausen feierte sein LSjähriaeS Dienstjudttäum. Die Toch ter deS Bauerngutsbesitzers B. itt Addernhausen und der Dienstknecht Johann Runge in Fissau haben sich erhängt; der Brinksitzer Gerh. Dimmermann aus GrummerSort hat sich erschossen. Ertrunken sind der Arbeiter Ahlrich Fugel aus Vollingen und der Halberbe H. Tapken aus Garrel; der Bauer Phil. FickuS aus Schauern wurde von einem Pferde erschlagen. Freie Städte. f Pastor Carl Wilhelm GleißStiftS predige? in St. Georg in Hamburg. Die Obsthändler! Wittwe ö. E. Jänifch in Bremen ist wegen Meineids und Betrug zu 2 Jahren Zachchans verurtheilt worden, . Der ISiäyriae Knabe Karl Riecke in Bremen ist ertrunken. DaS Anwesen deS hrSherlgen GemeindeVorsteher H. G. Tietjen in Obernenland ist niedergebrannt. Aufsehen erregt die vor Kurzem erfolgte Verhaftung deS früheren Oberinspektors der .Lübecker FeueroersicherungS - Gesellzchaft", Ed. Otto Mener. Derselbe hatte feine Stel luna bei der Gesellschaft ausgegeben und war nach Berlin übergesiedelt,, woselbst er verhastet und nach Lübeck tranöportlrt . tL btr:. t . . . woroen ijr. suomci, ersvigie Sie Verhaftung deshalb, weil der zur Untersuchung gezogene Direktor der Gesellfchaft Biermanndie Aussage gemacht hat, Mene? habe ohne. sein Wissen Aenderun gen in der Buchführung vorgenommen. vtrn Wenere muzz vie unrerzuyung er geben. - , . ; , Sch roelz. s Jn Aarau Pfarrer Emil Zschokke. - r 3 Welfhalden der irübere NealerungSrath Jakob Graf, Fabrikant. .r. .m i . . L 1 's ... (rn rt v v' yn Doppel rouroe oerMuuermever oelM Anhalten deS Triebrades seiner Mühle ? an der Blouse ersagt und erdrückt.Merkwürdiger Wezse erlitten auch seine beiden s Töchter vor Jahren durch Unglücks falle : den Tod. s In GlaruS Oberst Jakob Streif-Schindler. . Ein Engländer Namens seymond hat dem Turnoema
von Ds 1008reS .küx w T
nergeSSuve geschenkt unter der Bedlngung. daß auch die Schüler des Ortes das Lokal benutzen dürfen. In Guttingen ist der Bürger F. Vogt von seiuem Schlitten überfahren worden und erlitt tödtliche Verletzungen. Oesterreich. t In Wien der Felomarschall-Lieute tant Alerandcr Pollack Ritter v. Klum,
berg. Dr. 'Norbert Beck, Redacteur der Oesterreichischen Volkzeitung" (früher Vorstavt-Zeitung), Wenzel Swicho-.' wecz, Sectionsrath im Ministerium des Innern und der Maler öomako, dessen beide Töchter sich bekanntlich vor zwei Jahren in Rom gemeinschastlich mit dem Architekten ?lrn,oni vergifteten. Die Wiener Zeitung" veröffentlicht die ErHebung Jauner's, des seinerzeitigen Ringtheater-Directors, in den Ritterstand. Die ordentlichen Professoren der Universität, Dr. Herm. Nothnagel, Dr. Georg Wühler und Dr. Aratislao Jagie wurden Hofräthen ernannt. Der Skontist Stockinge? war seinem Chef, dem Bankier Reitler, mit 7,200 fl. durchgegangen. Bereits am nächsten Tage wurde er in Meidling verhaftet, und nahezu das ganze defraudirte Geld bei ihm vorgefunden. Der CommiS Götz der Firma Hofbauer wurde wegen Waarendiebstahl im Werthe von 10,000 Gulden verhaftet. Selbstmord begingen: der bankerotte Spiritushättdler Siegmund Hüttner, durch Ertränken (auch der Vater Hüttner's hat aus gleichem Anlasse sein Leben auf dem Friedhofe in Teschen freiwillig geendet), der Student der Medizin Element I. Hermann durch Verg'ft-n und im Eifenbahnkoupe eines hier ankommenden Personenzuges der Jtordbzhn fand man einen jungen Mann als Leiche auf, der sich aus einem Revolver eine Kugel in die rechte Schläfe aejagt hatte. Der Selbstmorder soll ein Besucher der Kavallerie - Kadettenschule in Mährisch-Weißkirchen, Namen? Kardosch,, fein. Die Meldung über die bevorstehende Vernichtung des SchlosZeSMeverlmg ist unrichtig. DaS Schlsg soll vielmehr auf Befehl des Kaisers um dauernden Angedenken an den o:rstorbe nen Kronprinzen emer menzchenfreundllchen Bestimmung zugeführt werden. DaS Stift zu Heiligenkreu; wird auf Kosten deS kaljerttchen Privat- und Fa milienfonds eine Kapelle erhalken. f In Vrünn der Nestor der Journalistik, Dr. Josef Auspitz, Chefrevakteur der Tagesboten aus Mahren und Schle sie-. Die Schafwollfabrik von gcrdinand Schimitschek in Nein äschern ist niedergebrannt. ES ist eine bekannte Erfcheinung, daß die Luft in Räumen, in welchen viele Personen sich aufgehalten haben, ungesuno wirkt, wenn nicht durch entsprechende Lüftung für Ersatz durch frische unverdorbene Lust gesorgt wird. Man schrieb früher diese Wirkung der im AthmungZprocesse erzeugten Kohlensäure zu, von welcher man annahm, daß sie selbst in großer, Verdünnung eine giftige Wirkung ausübe. Nach beachtenswerthen neueren Versuchen muß diese Annähme als eine irrige bezeichnet werden. Es hat sich gezeigt, daß Luft felbst bei sehr hohem Gehalte an reiner Kohlensäure ohne jede Beschwerde eiugeathmet wird, daß aber in der durch Aufenthalt von Menschen verdorbenen Lust neben der Kohlensäure kleine Mengen eines oder mehrerer äußerst giftiger Stoffe (Du-boiS-Remnond bezeichnet dieselben lS Menfchenjift, Anthropotoxin) enthalten sind, auf deren Gegenwart allein die Schädlichkeit der nicht ventilirteu Zimmerluft beruht. Nach neuesten Versuchen französiicher Forscher entstammen diese Gifte der Lunge und sind in der ausgeathmeten Luft enthalten. ' Am schlagendsten wurde diese Thatsache da, durch bewiesen, daß man die von Versuchöthieren auSgeathmete und anderen zugeführte Luft durch Behandeln mit concentrirter Schwefelsäure reinigte, welche die Lungengifte aufnimmt, den Kohlenfäuregehalt aber ganz unverändert läßt. Man fand nun, daß die so gereinigte Luft wieder völlig brauchbar i'ür. die Attmung geworden war, während ie ungeremigte stets den Tod des damit verforgten Thieres herbeigeführt hatte. Deß man der ausgeathmeien Luft auch durch Behandeln 'mit Alkalien, welche bekanntlich die Kohlensäure aufsaugen, ihre schädliche Wirkung nehmen kann, ist kein Beweis für die Giftigkeit deS letzteren Gases, da durch die genannten Mittel auchdie Lungengifte der Lust entzogen werden. Die Schwester des Suls tanS von Sansibar, Frau Ruete, welche als Wittwe eines Hamburger Kauf, mannS lange Jahre in Berlin gelebt hat, konnte bekanntlich nie die Verzcihuna ihres Bruders dafür erlangen, daß sie ilch von einem Deutschen entführen ließ und dem Glauben ihrer Vater untreu ward. Nach dem Tode Said BargaschS begab sich Frau Nuete nochmals nach Sansibar, um von ihrem nunmehr zum Sultan erhobenen jüngeren Bruder. Said Khalifa, ihr Erbtheil zu forder, allein alle ihre Bemühungen wa ren vergebens. Sie hat Sansibar bereitS nieder verlassen und soll sich nach einer der Küsterstävte Palästinas begeben haben, wo sie ihren ständigen Wohn sitz nehmen will. Die unerbittliche Härte Said KhalifaS gegen feine Schwester ist um so bemerkenöwertder. als derselbe bei der Regelung der Erbschaft seines BruderS sonst eine ungewöhnliche Großmuth an den Tag gelegt hat. Nur gegen die .Deutsches grau Nuete, ist er unerbittlich geblieben, und selbst die Vermittlungsversuche der deutschen Negierung blieben erfolglos. Die bellen YSrften tauft ov de t. E-dffl No. 493 mfrmtt .?IkW tön' .9 Ha, Mozart Halle mchfieilt sei reichhaltige Lag do einhkl hktmischeu und lmportirte (einen einen ! S deft Qualität, ,u den billtgfie yrristn. QtiitlMsmtl 0ellrrstt .O:IIek i, rizwTl-LrSge. IZtstt verd b'l HA atllef ert
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TRADE MMM tAMKM Sgm TRQPF"E:rS5 Zur Blutreinigung. Immer an Hand. Ottawa, JUS., 23. Mai. 1633. Nebn iwet Sk lUt ich an Umeiniakelt deS BlmeK. Nachdem ich eine kurze Zeit Dr. August Könis'S Hamburger Trorfen angewandt bane, war ich dieder rollständtg beraesteUt. Wm. ß. FuchS. Hilft ftet. Da end ort, Za.. 22. Mai, !S88. Ich balle stetS Dr. Aug. Äönig'S Hamburger Tropfen im Hause rorrakZiq, da sich diestloen fcdo häufiz als ein auSqezelchiikkcS BlurreilllgULgSUtel ensitst haben. Tb. E. Jausta. SkegelmäSiger Sebrauch. Kochesier. N. S.. lS. Juni. 1883. Z iedem Frühjahre gebrauche ich regelmäßig Dr. August König'S Hamburger Troxftn ,ur Keiul un deS BluttS. Diese sukgkttichnetm Trep se sollten tu keinem Hause sthUn, Coulieb SUnatT, 392 Lzell.Avenue. LSkrkUcher Freund. Stycktyn, Cal., 20. Vril, 1S87. M? ein virkttcher Helfer ia der Noth be! allen Blu krankheiteu können Dr. August König'S Ham bürg Tropfen anaefthea werden i sie helf Immer. Ad. Glaser. iyxels 50 Crnklzt Uea theke hei. TUE CHARLES A. VQCELER CO.. Baitimwt. Ud. Dr. August König'S Q Hamburger O tfl ein aattl enSaNche ri!mlttcl atara OefAtafire. Ciftnff1tuinli.it nmak flrOii fcB<s. FttKdentku, hühnerinses. etk. . 25 CtS. das PaSet. In allen Axotheke zn Tjilcni TK1 CHJUILE1 k. V0CELE8 CO C Oft aroüe I. B. & W. Bahn. KürzeSe Linie nach dem OK,n uud WeSen. Die einzige Linie mU soiii'en Zügen nack Vloo. mmgton unk Peorla mit DnrÄaanzß'Wag nach den Missouri Sboe? Punkten in einigen Stunden wenige, al an ere Bahne. Ebenso Dnrckgang . Schlaswagm und Stnhlwagen Wage über Danmlle nach Chirago in kürzerer Zeit zu riedngereo Preisen ole andere Bahnen Die kurz Livie oacd Eprinosield, tZ.oinn, I, Obio nd allen Punkten im südl und öS. licker Obig Dte tuk,eSk und e'nzig, ini mit DrchangS L ckiakwa ach Urbana, Od o, Bellkfontawe, Keton, Ttssi,und San k"n,ky DU utdonkrte Linie öft ick mb SrdneUze't und Z icket nach alle', bedeutenden ööllchtn StS,ten do. $1 tutl bb wenrarr ol eegulüre Raten. Züge w Jndianaolis Vadndot t bultch 4:to g. lt:wor 9:WH&& n4 i n,(U( 7:NVk 3:3u ctn UOHbbl ?.. i Vow OK, 7org 3:li n tö: bb nin vom it.r. 3:50 R 10:10-. 8:40 br Fein, Söeiik. tmt Schlafwagen. Ticket, neb Vnttruft ertdeUs Se. Paff Agent, Geo BL'lek, 188 Süd JllwoU Straße, N2d jedn aode Vg.nt der Linie. k. .,,',, Paq Sg'". s i X ( f Zff Hl. aoi WABAgH mT ! gakl Sie die Stadt nach irgead einer ng ht zu derlasseu beabsichtigen, gegen Si M Wbafh :iöet.Ofsike. ys. 56 sst RksßkegZFs tza$i Ssdianapoki, ?ns erftsg die Fahrpreise nnd väherea Vttilheilnuge. Lesondere TuftuerZsarukeU zin Laoö-Qäuseen b Omigranie gewandt. Aundsshrt-TiSetS ach allen PläZn itt Wspt und RordweftL l Die direStegs QlnU ach FORT WAYNE. TOLSDO, DOTBOn S allen L pichen StSdU, VtshldsttZ. YalLA-SchiastsFgsilS. MderlaZfis Anschluß und doSftäudig Sich, heit achen die gvoHs Wedsfh Wohu die bliebt:?? Pagagi.BAha w Vimmla IT. r. Wade, ViKU-yaZsagin und Laud-Vge Jdtaxokt5 t. Zo. SIth, ltZuural Ticket-Vlanagn. X, Q u i l t, VaVäZs.- L2d Tillet-Agt ' t. . a. SWSTSZWZ. t Mi'Rafi 5 M 3 MU WZ 9 XZ THE LADIES' FÄVORITE. WEVEIt OUT OT ORDEIt. If you deslre to rurchn a n nmettne, Mkoureprent at your p'wce tot unm ana S' rices. lk you cannot find tnt af eut, write ireot to nearestaddrttsto ytmbtmow uwmed. MMMLMlWM CMiCÄao - 28 imiOfi öQUARLNX" Qällas. IU, ATLANTA, GA. TtX rc tovns.Mo. . OTwiPffj i ,mrnmioscoxAL 1 .. i i in ' 11 aBtui fst 3allanapoItf t mt 72 Oft Cttftnvltt etm . i. "r I Sonaiite6.Cti)ÄUm,M.IX ,VloNNS"dis,rWfS'VeI. Cttn Wh kM l. . fc t J i ii vuiii stk fa4, dal nun rfneni iJJiÖ&ra i riurjinm. fc-foatr fsitflnitm. vwri iinn juou in v,e and tan. TlJ tMYtm&rfi kklNV..Eiad.xottokrttz mtAUi, Dndrllttkü d WUsch. ftftia.nt. Canitam Hub. 0 EhttSga.
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