Indiana Tribüne, Volume 12, Number 198, Indianapolis, Marion County, 6 April 1889 — Page 3

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Die lins c Hand. Sensati ns.Arman do-t Henry Saupain. sfforts'UUna.l 7!ch, guten Tag. Herr IJidach," fuhr r, dleieii begrüzieilö, lächelnd fort. .i!as macht mein M öl der? Haben Sie tyn nocy ,.i.hr ö.ilb y1 Noch uiojt, Herr Graf antwortete Vicach vejcheldcn. aber ich gebe die Hofs ilung ilich! auf uns venke, Iynen in den uöchi'ren Tagen ittitkhcilkil zu können, daiz wir octt Burschen abgesaiigett..Ich wcree inich seyr freuen, aber ich fütcylr, die Sache wird nicht sein. Der Commisjar in meincul Revier hatte wenig Hoffttuttg. A. propos, lieber Freund," wanste er sich von Steuem zu Patrick. .Kennen Sie den jungen Mann, mit dem ich soeben sprach?.Er hatte mir den Rücken zugewandt; ich kann Ihnen daher nicht sagen, ob ich ihn kenne antwortete Patrick. .Sie müssen ZchstenS einmal seme Wekanntfchafk machen. Er ist ein au5' gezcichnerer Schütze. Ich verkehre seit etwa zwei Monaten mit ihm. Er hat ein kollofsaleö VerinSgen und streut das Geld mit vollen Handen aus. Derselbe wohnt mit einer Verwandten in einem reizenden Hotel in der Aoeuue de Vil liers. In den nächsten Tagen giebt er sogar ein großes Fest, einen Ätaskenball, um fein Horel einzumeihen. Ec wird eine vornehme Gesellschaft und nament? , lich viele Spanier und Amerikaner bei sich empfangen. Seine Verwandte, die Marquise Juana d'ölrguello, welche frü z hcr dtendeno schon gewesen sein muß, ' wird die HonlkkurS in seinen Salons machen. Er hat mich eben in der lie-, beuswürdigstett Weise gebeten, ihn auch ' zu besuchen, aber ich bin letder noch zd schwach." Er ist ein Spanier?" Ja, das heißt Merkcaner, wenn ich nicht irre, aber er spricht ausgezeicsnet Französisch. Er ist überhaupt ein origineller Mensch'. So hat er zum Veispkel , die Manie, alle Augenblicke die Livree I seines Kutschers und dle Farben semeS Wagen? zu ändern." .Und wie heit er?" .Marquis Louis de ValladoreS." Wie ein elektrischer Schlag suhr eS Vivach durch die Glieder. Aber weder Easerte noch Patrick bemerkten seine Aufregung. Nachdem der Graf sie verlassen hatte, ' gingeu Vidach und sein Gefährte nach einem Restaurant am Boulevard, um - dort zu speisen. Sodann begaben sie ' sich zu dem alten Btousmiche und ver wandelten ttch tu ei Paar lleoerllche Umherkreibcr. Wahrend der Mahlzeit hatte Vidach dm jungen Irländer leinen Plan aus einantergesetzt. wie sie eZ machen woll teu, um, ohne entdeckt zu werden, die Zugänge des verdöchrigcn Hause? beob achlen zu konizen. Der unerschrockene Patrick hatte den originelltn Vorschlag sehr nach scineni Gcschuick gefunden. Der alle ArousmiÄe hatte ihnen bei eittc,i,Ä)nlcrseitter3achbarschaftekne jener leichlcn Lei kern verschafft, welche die asinbeikcr zum Putzen der Laternen cebrauchekk -und welche an ihrem oberen Eiidc mit eiuem Haken versehen sind. Auyerdrm hatte Vi?ach noch ein lange, starkes Seil um seinen Leib gewickelk. ' Die Leiter je an einem Ende tragend, begsibrn sie sich gegen O Ur nach iyrem Po neu. Der Abend war sehr bunkel, den ster, i'.enloscn Himulcl bedeckten dichte Wol sei'. ie schritten aus der rechiett Seite der clizzeteu VouleoardS eniwug und blieben cnolich am Äoulevard de la Chapelle in der Höhe dcr ParaSicSgaffe stehen. Nachdem sie sich überzeugt hatten, daß die Gegend rings umher lnenschenlcer war, übcrfchnlten sieden Fahrdamm. Bikach hatte den dunklen Eiugang der Socksiaffe jebr oft und in den oerichieden Iteii erkleldungen obkervlrt. Er kannte bie Utttgebuna daher ganz genau. Auf jeder eike der ParadieSgasse erhodcn sich zwei ziemlich hohe Häuser. dem Erdgeschoß des eiuen wohnte ein röd!er, denen GefchZftSränme stets aegen V Uhr geschlossen wurden. Der öa ven rechts davon war nicht vermiethet, und die seit längerer Zeit geschlossenen Fensterläden waren mit großen Placaten bedeckt. Die Thüren diese? beiden Grundstücke gingen nach dem Boulevard hinaus. Am Ende der Sackgasse, diese abschlie ßeud, lag das kleine elnstöckigeHausclen, welches der Bande Peru'S aiS Schlupfminkel diente. Es gehörte dem Destil lalcur, dessen Laden in der Aue de Ehanres lag. In der Nachbarschaft hielt man das Haus für unbewohnt. Hinler dem Grundstück, auf welchem der Trödi.r wohnte, befand sich ein anderes, niedriges, mit Ziegeln bedecktes HauS. Der Bewohner desselben war ein Kessel? jchkuied, welcher seinen Laden ebenfalls fnlzcitig zu schließen pflegte. Das HauS ragle über die Fluchtlinie der Nachbar Häuser hinaus, sodaß eL au jedem Ende einen Winkel bildete, in welchem bei Ncht stets ein tiefes Dunkel herrschte. Vidach, welcher die seltsame Construction dieses Gebäudes aufmerksam studirt hatte, sagte sich, daß das Dach deS letzteren mit dem nur wenig höheren Schwar, zen Hause in Verbiudu,kg stehen mügte. und auf diefe Combination hatte er seinen Ptan gebaut, den er wahrend des Essens Patrick O'Keddn auseinandergesetzt hatte. Als sie sich überttuat. dak Niemand in der dunklen Gasse sie bemerkt hatte, stell ten sie ihre Leiter m den dunkeln, durch das HauS des Kesselschmieds gebildeten Winkel und kletterten aux das Dach. Nachdem sie sich oriemirt hatten, kro chen sie vorsichtig weiter. Bidach'S Vor ussetzung war richtig. Leide Dächer waren fast vollständig abgeplattet und standen mit einander in Verbindung. .Wollen wir die Leiter heraufziehen? sragke Patrick leise. Das ist nicht nöthig antwortete Vidach in demselben Tone. Wir werden sie vielleicht bald gebrauchen, und in dem Winkel stthksie Skiemaud." Sodann untersuchten sie ihre Umge Buiig auf der rechten Seite.. Hinter dem bohen Hause, dessen Fagade nach dem Voulevard hinaus tag, , erhoben sich an tati oder dreiftöckicHsule?, tlch?

ihre Außgänze in de? Nue de Chärtrei hatten. Sie erlangten die Gewißheit, dal) es mit ein wenig Gewandtheit und Kühn, heit möglich war, mittelst der Leiter in dieser Richtung einen Rückzng zu bemerk skelligen, falls ihr Unternehmen verun glücke sollte. Nachdem sie sich über die Lage der alten Gebäuse, so gut es die Dun elhcik erlaubte, orientirt hatten, kehrten sie nach dem Dache des für sie am wichtigsten Hauses zurück und trafen ihre Dispositionen. Sie befesttglen das mitgebrachte Seil an einem der Schornsteine und liefen eö zusammengerollr neben sich liegen. Sosan'k horchten sie, ob nicht irgend ein Geräusch aus dem Schornstein zu ih uen dränge. Da sie jedoch nichts ver, nahmen, so schlössen sie, daß noch Nies mand in dem Hause anwesend sein könne. Hierauf rutschten sie, aus dem Bauche

liegend, nach dem Nande de5 ZinkdacheS . und luvten vorsichtig mit de Kopfe über j denselben hinweg, um die unmittelbar ! m. It. r!--..-. . -rlt.1 i uiiirr 19 uen tregenor vingauigur in 9 Auge zu sazsen. Btvach hielt 01S zu fammengerollte Seil in der Hand, jeden Augenblick bereit, um, wenn nöthig, schleunigst unten sein zu können. Sie mußten lange warten in dieser unbequemen Lage. NingS um sie her herrschte das tiefste Schweigen. Nur hin und wieder vernahmen sie daS Ge rausch von Schritten auf dem Boulevard, welche sich aber stets bald wieder verlor. In der Sackgasse ließ sich kein Mensch sehen. Die Uhr der kleinen Kapelle in der Rue Afsre schlug Zehn, sie schlug Elf, und immer ließ sich noch nichts hören. .Ich fürchte, wir warten hier um sonst flüsterte Mach Patrick in's Ohr. .Sie kommen heute Abend nicht." ES war ein kühner Plan, den Vidach entworfen hatte. Für den Fall, dag nur Einer von der Bande kommen sollte, hat, ten sie sich vorgenommen, sich mit Hilfe des Seiles schleunigst vom Dache hinab zuschwingen und den Banditen ohne ei tereS nach der etwa zweihundert Meter entfernten Polizeiwache zu bringen. Würden sie dagegen in größersr An zahl kommen, so hoffte Vidach die Mit tel zu entdecken, mittelst deren man Ein, laß in daS Haus erlangen konnte; und ebenso hoffte er mit Hilfe deS ScharnsteineS die Unterhaltung der Strolche it lauschen zu können, und auf diese Weise etwas über Georges zu hören. Es war ihm unbekannt, daß das Zimmer, roel cheS den Banditen als Aufenthaltsort di:nte, durch einen Ofen unl nicht durch einen Kamin geheizt wurde, daß also an eine Velauschung ihrer Unterhaltung durch daS Schornsteinrohr nicht gedacht werden konnte. Es war ungefähr ein Viertel auf Zwölf, als sie bei dem Schein einer Stragenlaterne drei Schatten am Ein gange der Sackgasse bemerkten. .Aufgepaßt! Sie kommen!" flüsterte Bivach. In der That wandten sich dle drei Männer, nahvem sie sich mir ihrer ge, wohnten Vorsicht zuerst überzeugt hatten, daß sie unbemerkt waren, uach dem Schwarzen Hause. Es waren Seidenspinner, Schniegelfritz und Frettchen. 11. In derselben Nacht und ungefähr zu gleicher Zeit, als die drei Banditen in der Sackgasse eintrafen, hielt eine Droschke in der öcue d'Allemagne. Eine hochgewachsene Frau stieg auö und betrachtete die umliegenden Häuser, wie um sich zu orientiren. Dann wandte sie sich nach der kleinen Tbür eines Schuppens, über welcher ein Schild mit kr Ausschrift: .Bergamt, Ofensetzer" tn gebracht war. Auf ihr Klopfen wurde die Thür vorsichtig geöffnet. .11 Signore Bergami? frug dle Unbekannte mit fremdartigem Aceent. .Was wünschen Sie?" antwortete eine Frauenstimme. .Ich komme im Austrage von Cesaro Conti.Die Thüre öffnete sich und die Unbe, kannte trat ein. Sie befand sich in einem schmalen Gemach, in welchem Osentheile, zeibrochene Kacheln, Röhren und andere Gegenstände umher lagen. An den Wänden hinge einzelne, mit dickem Staub bedeckte Werkzeuge, welche lange nicht gebraucht zu sein schienen. Am Kamin, dessen Feuer beinahe erloschen war, saß, den Kopf in die Hand gestützt, ein Mann und rauchte seine Pfeife. AIS er die Antwort der Fremden vernahm, stand er auf und musterte dieselbe arg Shnisch. Signor Vergaml war ein Mann von kleiner Figur mit langem Bart und be reitS ergrauten, auf die Schultern herabfallendem Haar. Seine kleinen, lebhaft ten, schwarzen Augen waren unter dich Oft aCTfk a?a rf 1 ich yiuiieu umv vciwinui. t m . Vt rm . .tie rsmmen von uciarn tomifsragte er langsam, mit stark italienischem Aecent. Ja wohl. Er hat mir Ihre Adresse Legeben .Und waS wünschen Sie?" .Ich werde e Ihnen gleich sagen antwortete die Fremde. .Znoor aber müssen Sie wissen, daß Sie volle Vcr trauen zu mir haben können." .Ich bin ein ehrlicher Mann und fürchte Niemanden," sagte der Italiener mißtrauisch. .Cesaro Conti hat mir gesagt, daß Sie Ihren Landsleuten Kinder verschaffen, die zum Vetteln abgerichtet oder als Kaminfeger in die Provinz geschickt werden." .Ich habe eS früher zuweilen gethan aus Gefälligkeit," sagte Bergami; .aber jetzt thue ich eS nicht mehr. Ich will reine Unannehmlichkeiten haben." Ich läge Ihnen ja, daß Sie bei mir nichts zu fürchten haben. Hören Sie mich nur an und nachher sagen Sie mir, ob Ihnen mein Vorschlag gefällt der nicht." . . .Ich kenne hier eine reiche Familie, fuhr die Unbekannte mit gedämpfter Stimme fort, .die sich gern einen Kna, den von etwa zehn Jahren vom Halse schaffen möchte. Könnten Sie ihr daS Kind abnehmen und möglichst weit von Paris weg bringen? Vor allen Dingen müssen Sie aber zu verhindern wissen, daß der Knabe mit irgend einem LiensiZen sprechen kann." .New! nein!" MuksÄ blt krrn

lebhaft. Wir sind eMHe mU s wir lassen uns auf solche Geschichten nicht ein." ! .Waren Sie denn auch so ehrlich," . versetzte die Unbekannte ironisch, .als Sie Ihrem Landsmanne, dem Hehler Cesaro Conti, die Uhr brachten, welche Ihr Mann in einem Hause, wo er arbei tete. gestohlen hatte?" 1 Die beiden Alten geriethen in einige . Bestürzung. ! .Bergami hatte die Uhr auf der Straße aefnnden," sagte die Frau, welche

die Sicherheit wieder gewann. .Er konnte nicht wissen, wem sie geHorte." .Viun. kurz und gut gehen Sie auf meinen Vorschlag ein oder nicht?" .DaS kommt darauf an." sagte der Mann, einen verschmitzten Vlick auf die Unbekannte werfend. .Mit solchen Dingen ist eL eine faule Geschichte....Die Fremde wußte sehr gut, daß da? Zögern des würdigen PaareS und ihre Ehrlkchkeitsbetheuentngen keinen anderen Zweck hatten, als ihre Dienste möglichst theuer zu verkaufen. Sie zog eine Brieftasche aus det Tasche. .Tausend Francs, wenn Sie elnwlllZ' gen." sagte sie einfach. Die Augen des Italieners funkelten : er warf einen lüsternen Blick auf die Brieftafche. Gleichzeitig wechselte er mlt seiner Frau einen eigenthümlichen Blick, elcher der Unbekannten nicht entging. .Natürlich muß daS Geld verdient werden," sagte sie, indem sie ihren Man, tel etwaS zur Seite schlug und mit einem damaScirten Dolche spielte, der an ihrem Gürtel sichtbar wurde, - Der Mann und die Frau schienen zu überlegen. .gtun gut ! Wenn wir Ihnen einen Gefallen damit thun können," sagte Vergami endlich, mit timn heuchleiischen Senfzer. .Wann wollen Sie uns das Kind bringen?" .In einer Stunde. Aber eL musz morgen Früh sofort weggebracht werden." .DaS versteht sich!" .Sie müssen es nach einer abgelegenen Gegend an der Grenze bringen, aber so, daß ich jeden Augenblick erfahren kann, wo eS sich befindet." Sie sollen zufrieden sein.. . . und da Geld?" sagte er, die Hand auöstreckend. .Sie bekommen es, sowie ich JhlMl das Kind übergeden habe." Sie verließ den Schilppen und wandtt sich zu dem wartenden Kutscher. Fahren Sie rechts den Boulevard de la Chapelle binauf ; ich werde Jhneu sagen, wann Sie halten sollen." sJortlenuna sntat.) a" tt Güdslavett. Dle Bedeutung des Einflusses Oester ichs in Seibien ist überschätzt worden, schreibt ein Berliner Blatt, wie gegen, wärtig die Bedeutung der Wandelung überschätzt wild, die NußlandS Freunde zu Trägern der ökegieruug dort gemacht bat. Wie die Bulgaren durch ihre Be, ichmerden über Nußland nicht Anhänger Oesterreichs geworden sind, so sind die Serben nicht deshalb, weil ihr verwinter König seine Macht in die Hände d'eS Herrn Ntkttt ch gelegt hat, Anbeter des Zaren geworden. Der panslavistische Gedanke wird von den Valkanvölkern gar mcht verstanden, er wird außerhalb Nuü landS eigentlich nur von den Czechen ver treten, und diese würden, wenn die Idee zur That, und Böhmen rasnsch gewoidn wäre, die erdttternen Feinde der Nnnen fein. Der wissen fchastlich gebildete Slave erkennt den Nüssen mcht als Stammesgenossen an, er rechnet ihn gar .... . ; 1 ... mf... ( rr; TUC91 zur rissen o.rersauiliie. le Nüssen sind überwiegend theils sirnuichnr. theils turanischer Abstammung und haben slavische Elemente ausgenommen, sie unterscheiden sich von den Slaven durch den Charakter, die Sitten, die ae eu schastlichen Einrichtungen, ganz besonders durch den Mangel an Individualität und L ..1 em r' -k; . f c. . vtc Steigung zum Ivcaiienieoei!. Je uo slavischen Stamme wissen, was der PanslaoiSmuS in der Wirklichkeit bedeutet, nämlich die Nussisieirung ohne oder mit Anwendung von Gewalt. daS Aufgehen aller Nichtrussen in Nußland. So ist gegen die Polen, gegen die Kleinruflen, gegen dieZ)!ußrusfen verfahren worden. Die russische Negierung bekennt sich nicht zum Panjlavlsmus, ader sie schiebt ihn vor, um andere Staaten zu beunruhigen. Früher hat sie diesen Gedanken benutzt zu Versuchen, um die Polen zu gewinnen, allein diese blieben kalt und stolz und können nur mit Gewalt uiedergehalten werden. Daß in Oesterreich unter den Czechen viele, unter anderen slavischen Stämmen einige Panslavisten sind, ist hauptsächlich auf die Politik der Neaierunnen tn Oesterreich zurückzuführen, deren größte A. . ' ? . . I " w . jinnji artn vezrano, 01c verzievenen Natlonalltaten deS Reiches aeaen eman der zu heven. bald mit der einen, bald mit der anderen zu liebäugeln. Der cm - L t .t ........- !.. icic iLocu))n, wezeyer oic Slaven 1 rnl schiedener Weise wie nie zuvor zur Herrschaft berufen hat, ist anS der Idee hervoraeaanaen. da eine slaven freundliche Politik der österreichlschenNegieruug auch er von er lurrljryen erricyait 11c wordenen BalkanvSlker für Oesterreich günstig stimmen werde. Dieser Erfolg ist aber nicht erzielt worden. DaS Nesultat der Polit.k deS Grafen Taasje ist einerseits Erbittern und Entfremdung : der alten Trager des KaiserstaateS, der I Deutschen, andererseits die Hinneigung llabischex Stamme, die bereits größtenHeils germanisirt waren, zu Jtußkand, denn so viel die Czechen erreicht haben, . befriedigt sind sie icht, ihre volle Unab !hängigkeit aber können sie nicht von i Oesterreich erwirken, sie durch Rußland s zu erhalten, ist ihr närrischer Wahn. 1 Die Slaven am Balkan wollen frei : sein, sie haben Scheu vor jedem großen . Staate, der sich ,mit ihnen, zu schaffen , t cr.. r. 1 .v ru . ; : . . ,-, tl Nmui, vvuyi. uv uu ki, ! die Befreiung von der türkischen Her? ; schaft drnch russische Waffen war ihnen l angenehm, aber sie, haben dafür nicht ' Dankbarkeit gespürt, sondern nur Furcht : vor dem KoMtttenden empfunden. Okster : reich wird gleichsallS mit größtem Miß l trauen betrachtet, seit eS Bosnien und , die Herzegowina besetzt und auf die Be, eiuflussung ic Königs Milan großen j Werth gelegt hat. Zwischen dem Unab ' iängiakeitStrikbe der Balkanslaven und her alles E.kWS für Mknschemüul.e

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Weibliche Gehülfin. mangelnden Machtandetung der Nüssen, zwischen der ansa.epräaten Persönlichkeit Jeuer und der Verschwommettheit und dem EommuulSmus dieser gibt es keine Vermittelung, als die Knute. Oesterreich hat um der Wendung wil len, die in Serbien eingetreten ist, nicht viel zu sürchten, weil Rußland nicht viel zu hoffen hat. Oesterreich kann sich seine Verdrängung aus einer eingebil e ten Stelluna Zunutze machen, wenn es durch dieselbe zur Klarheit über die wirk, llche Natur der Dinge gelangt, wenn c3 einsieht, daß eö Rußlands Pläne nicht durch einen Wettlaus, eme aus gl iche Zieie gerichtete Rivalität kreuzen kann, : sondein nur durch Uncigenitützigkeit, durch Untelstützung des den siavlschen S kämmen am Balkan eigenen Selbst ständlgkeitödrangeS. Aber gleichzeitig muß die innere Politik Oesterreichs von i Zweideutigkeiten und Widersprüchen frei j sein. Kann man sich eine ärgee staatS , wännische Stümperei denken, als diese Weisheit der letzten Jahre, welche mit Rußland kampsle, lhm Gkbktte strettkg l wachte, auf welche der eiue Theil so we Mg wie der andere ein Aurecht hatte, und gleichzeitig duldete, daß im eigenen Lande

große Kreise ganz offen an den Tag leg Srer, Bäcker, sowie Souutogsschnlsn, ten. wie sie Rußland vor Oesterreich be 'er we nd Logen, welche aody gebrauche, vorzugten! AlS Milan wich und Ristinch ft0b gebeten dein votzsiprechea. in Seibieu daS Steuer ergiiff, war Ju bei im czechischen Lager wegen der Nie, 2l Z SS WrN Marvwndr derlage Oesterreichs und deS EisolgeS: :

NulaudS. Sitemand in den lettenden , Kreisen hat gesagt, daß e? Anstoß daran nahm. Neben der Unterstützung deS UnabhänflkgkeitssinneS der Süd slaven muß in 1 Oesterreich eme energische Unterdrückung solcher verrätherischen Kundgebungen einhergehen. Die Politik des CabinetS Taaffe hat nach allen Richtungen Van kerott gemacht, die Valkanstamme wen den sich ab, Rußland macht, wenn auch , Xtt t-rl trf t-trtftfri IttiS hätschelten Czechen stellen sich auf Ruß. landS Seite. Wird das noch mcht au rf-w n i t " nv ,, nt.u..i., " retchen, um einen vslemwcchse. tjcttvci zusühren? Deutsche Lokal Nachrichten. Provinz Brandenburg. In Berlin sind nicht weniger als siebennttdoierztg Selbstmorde und Selbst' luorvoerfuche im Monat Februar zu ver zeichnen, welche von 36 Mäirnmi, b Frauen. 4 Mädchen nnd einem Kinde , . t rtx t i vernbt wurden. Die Beweaarunde m t . ,. rr r . ' c . r I '".'7'selten EntschlnL wiren Roth , unglückliche Liebe l 3 , Falle) Wahnsinn Krankheit, ebenLüberdru! V50; VOt et'stter"Seri Rektor des RealprognmnanumS Dr.! bell-i! wrztichstarb, ist plötzlich verschwunden. 0i rihrhirrii.riit.iitr (Ami. I.itt vvvV,T.HV ivw.v ,vy.v vn-, den 9 und 12 Jahre alten Knaben er hielten Briefe von ihm aus Berlin, .daß er uicht mehr unter den Lebenden weile". Aus den umliegenden Ort f Hasten bei EottbuS sind in diesen Tagen eine ganze Anzahl junrer Leute meistens aus Vrachhauzen, nach Amerika ausge wandert. Das Auszüglerehkpaar Gott. sried Kliukmüller auf ilmann beging die eiserne L5zahr,ge Hochzett. Aus der Flur des Nachbardoqes Keller bei Lmdom t,t bet 12 vug Abraum Kohle gesunden worden. Atf jetzt hat man die Kohlenschichk drei vL ltef angebohrt. c a Ml.. afC.L. r... w "s. ,' Frankfurt a. O. und der frühere Flei, ,u,eui,,ic; vw yicnucr, uu. iu msommerlelv. Die goldene Hochzett ' V!-"e laynge chloMener nett ver ,viayr,ge cyionokener lh. ThoenS uns se:ne 74jahr,ge Frau Charlottenburg ,ow;e das Alttzer eehlom'sche Ehepaar in Rostm. In i )itU. tN Strehlom'sche Ehepaar in Rostin. I Berlin erfchoß sich ein Fremder, eutgeb : lich Techniker Ließner aus Rumburg. ' Selbstmord durch Erhängen begingen ' der Eigenthümer Wilhelm Sch., in Cottbus, der Schuhmachermeister Lang ! fahl in Cüstrm und der Direktor de ' Gymnasiums - in Neu'Nuppin, Prof. Dr. Gustav Faltin. In Folge Koh lendunstoergijtuna starben die Frau deS EinliegerS Kalz n Duben'und ihre ö, jährige Tochter; der in Spandau woh ende Warcht wurde von einem um stürzenden Haufen Mehlsacke erschlagen; der Rangirer Au'eer aus Strobitz wurde von den Puffern zweier Wagen todtge drückt. Provinz Ostpreußen. In TrappShnen ist die Masern-Epi. hm S.ussejr.tijnWd inIolLk deß

Zü ütik tzae, bäi m d!i tzttt. Fegst du vom Himmel die Cpmtt. weben ab? Ist dsS dein Plan, brauch' Santa Clans Seife,

Tann lächeln Eonn'. Mond und Sterne auf dich herab. :n s. HD an oQd sann srnn, Telephon 641. Carl PwgpaBk's Stntfe&t Such - Handlung Nv. 7 Oüb Qlahait ai VeNUnse on't Hbaa&narti ans aUt ti n- vvd tciioiib riCntfTifcrr fiac 1 an3etli&rinen werde apeopn,we nvt üti tu I 'ibtlictrtl. Un onb Vertouf attee iM&n, Jfnoitnn vetrtfltw. Krull and Jenln. KatAiges oon ilun Mtti,) KabeikaM Hob a w rr sj A 1 ll UU Händler tu llen Sozi, Wüss . Knoa id Mob locauiy.tfta vtry M tew-iBf-DuchiM nud ia ! warid.ltb all th nachrncora. (Mmplca. lu retum we ak that jo lin es or coatty ao4 ntuablr att io riii aiao kdI sreea eontptet Uow vui e mfl. i laut io Mt ratl vir bom.anil after S ntnniDi ,KN beconi your waj irepertr. 1K ? ruta ,a ftn- tht intr psits. i hlcU ha run wit s ttar rcrni , rtin tmr il aoW Im K t. i,k lb i .Tt.rhinrntR. and o i A.in. lirM.arroniumu'solmaFhlne ia llie world. All U , 1..,1. ri, j i hn vba WTil I .t C. W fr. S. eaaüral reqiurea. flai. ? t TWtu,iiM io.Aug. Min. 1 MMMMaMIMMMnMBMMMMaMMIMMMMHaHMMMIIBIIHMlMfll ist öt'e Tchuie dis anf'Wetteres gelchlozien. AuS demselben Grunde sind auch die Schulen zu Wischwill, Schillehnen und Unkereisseln geschlossen. Das offene P regelt hol, so weit eS zwischen Jnster bürg und Taplau zu übersehen ist, bietet seit einigen Tagen einen trostlosen An, blick dar. Das Pregelbett ist stellen weise, sogar wo hohe Ufer den Ftuß be? gleiten, mit dem Erdboden in gleicher Höhe mit Schnee verweht und nichts von MtJ V w v l V G , V , bv ww 51 Vc:-. 7.. f.r,... mixt Vlt g 4 lili. i wi.it uitu ermn eine große Anzahl von Stämmen dem Stunn zum Opfer qefal. daS Frühjahr näher rückt, sieht man den Folgen des Hochwassers plötzliches Schmelzen der un! gehenren Schnee, und Eismassen ent. m mt h , 1 . ' ' ßtll 01. sitflhmüaen. .eödket nmrs O -r - j 9 s w C 01 t . .TT JL.-'J.i. den der Bremser Karl Schlicht aus Kö nigSberg und der Einwohner Wendt aus Gr.'Ußdallen. Provinz Westpreußen. Zwei Vrandstister, der Bauuuterneh. er August Lewaudowski und der Tisch k,rmeister skierski. welcke im Oktober y. I. mehreren Ackerbürgern in Tuchel gefüllten Scheunen angesteckt hatten. standen dieser Tage vor dem Schwur, x-x$t m Konitz. welches den ersteren zu 3 Jen Zuchthaus, letzteren zu 1Z Iah. nn Gejänguift verurtheilte. Der . w . Vkuaikeks in Uemuelbura erlaa Selbstmordversuche. Der Sohn des Besitzers Klassen in Grenzdorf wurde beim fallen einer Eiche erichlaaen: der Besitzer Schräge in Kl.-Tromnau stürtte mit einer Holzfuhre um und wurde von Ut m lovtaedrückt. Besitzer Schräge in Kl.-Tromnau stü ADVERTISER3 can learn the exact cost of any proposed line of t t aovei asinff in Äniencan papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., Ifwspapr AdTartisinff Wuru lO Spr) St-, Kw York. iOctX ts9

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