Indiana Tribüne, Volume 12, Number 198, Indianapolis, Marion County, 6 April 1889 — Page 2

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Scntt pu Wsch. oomtn i tvt p iÖtntI strßer.at. Per VH agUit in orauLbLZKlS t$ 34Dfle 10 Q. WsrtzlanbO. Indianapolis, Ind., 6. April 1889. Die LNsrulSnen im Süden. rrr -..u.r:.. SA. M. uufe "a11"'""'---Mormonenfrage erotterten und nach LJ fivfmMfimi in mri auszurettm. haben sich nicht träumen lassen, wie weit sich inzwischen die Mor-. JäAJ Mf. o,. : wHuwi U siDiunuaiiaiiiiu iiu Mtu lgvam Vounz iü ,ypemau?cye weil sionöthakiqkeit in den Südstaaten began, neu. Während dieses Zeitraumes fmb Tausende von Bekehrten der Mormonen, kirche hinzugefügt, und ist so manches schlichte, ber glückliche .heim zerrüttet worden. Gegenwärtig ist keine Wor. monemmssion so gründlich organisirt und wird so nachdrücklich betrieben, wie diekeniae der .Aeltestkn" kn Alabama, Georgka u,id Tennessee. In einzelnen Theilen dieser Staaten hat der Glaube der Heiligen des jüngsten Tages schon so tiefe Wurzeln gefaßt, daß keine indivi. duelle oder gemeinschaftliche Bekämpfung desselben Aussicht auf Erfolg hat. .Wir verletzen kem Gesetz," sagen die schlauen Aeltesten, uud wer sie auS einer Gemeinde vertreiben will, muß sich se! ber zum Gesetzesverletzer machen. Denn a smn T r nl w or 0 , tt, k t?,,? ffrat.t Fit !!nt et . , ., . . v . . . : ' hiiii, iw jt v : meh reu iji ein er,Wrkenser. aoci crecurn ; j. . . A . . . t . ... die MiiMwre stets sehr ruhig ; siesu-' chen sich Dsstrlcte auS. d,e zlcmllch abgekehrten gemacht, ehe die übrigen Bewohner auch nur von chrer Anwe,enhetw. : ftn öderem Zweck ihres Kommens nne Ahnung haben Zeltungscorre,ponden- l izn m Qvtmvimmtn cu vzm Zeitungen über diese Agitation erschienen ist, erschöpft wohl den Thatbestand no-ch nicht bis zur Hutfte. DaS biblische Wort: Seid klug wie die Schlangen," haben sich die Mormoneuältcsten gutem' geprägt. Mehrere Wochen lang hake lch der Thätigkeit dieser Missionare in Alabama nachgeforscht. Ich habe selten als Zei luttgscsrrespsndent, meist aber als BergbauNnternehmcr oder Agent irgendwelcher Geschäfte, die betreffenden LocalitSten besucht, in denen die bekehrten Mo?msnen schon nach Hnnderten zählen. 'Im Nordosten des Staates haben sie ein be fonöerö fruchtbares Feld gefunden ; dort errichteten sie die erste und einzige Mor monenkirche im Süden. Ihr Hauptquartier für die südliche Mission befindet sich übrigens feit mehreren Jahren in Chsttansga, Tenn.. und Vorsteher des, selben ist gegenwärtig der Aelteste Wil liam Spry. Von der Stadt aul Salzsee aber wird die ganze Agitation gelei tet. An da Kirchen Haupt in Salt Lake Cit?) rapvcrtiren zunächst Alle, welche sich zur Missionsthätigkeit anbnten, und von vort wird ihnen ein Arbeitsfeld für eine gewisse Anzahl Jahre zugewiesen. Erst dann melden sich die Betressenden im Hauptquartier zu Chattanssga, und hier werden sie mit einer Masse mormo nischer Schriften sowie mit genauen Karten der betreffenden Gegend auögeruftet. Bon Zeit zu Zelt münen sie Berichte an das den Namen ne

arV I . . ' T türmen die wilden Bestien, Mlt erhöbe Alarmart.kcl m den Zeitungen hervorge-. wm m ynb Echwauz ihnen nach, rufen werden k tenz WW größere Furcht, alsvor den Ve,chlusseu peinlich nicht. Dieses Bild erinnert

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m D3-me.liCm wl,C" : besonders uii rr I nmt 'I1T' ti?! Tut ifnrn n I ' .

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Hauptquartier erstatten und ' sinnt r ,rtu

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liyiM uutvjuiyttivy vi i tkijui t ttuy bereit sinv, sich nach dem Westen tStuxii nn zu lßcn. ; Im Ganzen sind etwa 200 Aelteste gegenwärtig im Süden thätig, und nahe zu die Hälfte davon entfällt auf Alaba, ma, wo ein Dutzend CounlieS bearbeitet wrrd. I ClsnCo fast vollst unwirthfame Hügel jrem ijr icje mxqt )ou pic ueuge wonnenen Gläubigen zusammeichalken, biß sie nach Ukah oder Arizona tranZpsrtirt werden können. . : : r . t II L . Die Bevölkerung der Gegenden, wel he sich die Mormonen aussuchen, izt nicht i nur unwrens, tonveru aucy ,eyr arm. Diese Leute leben in vollständigem Schmutz. Wenige unter thnen können lesen oder schreiben. Nur im Herbst und und Winter, nachdem sie thre kleinen Meiö. und Baunkwoll-ErtrSgean den Mann gebracht haben, können ,le Geld genug für ihre Emigrantenfahrt nach dem Westen aufbringen, und während des Frühjahrs und CemmerS agiktren die f1ilmi tiix'on Alt 1I CkrttrS v,y. "v; jf damit sie im Herbste die reife Seeleufrucht schütteln können. Es wurde der Feder ezneZ Dickens oedürfen, die häuslichen Verhältnisse dieser

S? f t ' i iWmW mmutott Thicr ider. Obcihx!l.r K.rchk g.nau ' h?u, " khi in Ut Wild,. Die Z Z ä!sStfS ihm beständig N,ch. hikllM 'b"!"' ''ht-. ,V' kh'tnga aiti ?iafai'ctm 4aaJ iti iglj.j, ia, oabta 4 k tf, (ntata.9iuctt fuc s, rf xlödlichm 'ÄNgrifs die uttichki, Bekchrlen ge mickt. welch: ' -. 'c;.? ,.;, J.u. J;.. in !

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Bevölkerung naturtreu zu ichüdern. n, dann zur Erde geschleudert, wide? Ost-Md . zahlniche FamNieil in einer Bäume gestoßen und endlich zertreeinzigen Holzhutte. welche einen Umsang Unt Nur Einer entkam. Er rannte in von nicht meyr als 10 be, 20 Futz hat, as Dorf und erzählte der entfetzten Be zuzammeNgkpropft. In diejem e.uen, vZzkerung. was vorgefallen war. ES

ich: aogettzkttten caume enen uns chla.

,en , jy, 1 cmnni ct?ne Unglücksstätte gesandt. Die sieben Umfc flrnnn ? slcnckttmt öiif mtmUthUtt ö f.'v e. jx-.jtriJL I

V V 31 ' 7. . ' ""' : erommeuen lanonma ö irnicuura cer nd Schamgefühl. An einer Hütte, d.e szAmmelt vor, daß ihreeigenenAngehSri. ßch betrat. ymXt rö über em vsSvem gen sie kaum erkettmn tsnuten. Öiiitr

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hsnwigsÄ reiten, das sich auf' Ut THNrschwelle sonnte ; drumm bellten mich um tcr fccin einzigen Vett hervor, welches in dem Raume stand, Zwei widrige Köter an, und zwei Hennen fochten, ebenfalls unter dem Äctte, einen Kampf um den Besitz eines Nestes aus. Alles starrte von Schmutz. Ein Halbdntzend baarfuizige, dunngckleidete Kinder verschiedencr Altersstufen, alle mit schnuerigen Ge sich lern, stcb nach allen Nlchtungen auseinander, als der einzige nicht zerbrochene Stuhl im Zimmer : mir zum Sitzen gereicht wurde. Das war das Heim eines Mormonettbekehrten. Ein Neltester, mit betn ich sprach, gab mir geradchcraus zu, fcasj die Mormonen ' wegen der Z e i t n n g e solche Veool- ! . ... r r r j.. ... et jl. f v: - jcrnmis cgicuun fua auuujini, oic mu UNlvlsjettdsleit und ärmsten sind, denn auf diese übten die Zeitungen, welche a ' . . ,.s,.,,.,., . cro)?L.i. och nur de Beflnbuugen der Morno. neu bSswillm verleumdeten, den aerin. Tä0 Ulfe. In A lab am m Emflulz. In Zllabam werden die Mormonen- , . . . , .t. c.rx.'i:. gat uiii uicyi vtmfiicji, " .a ,-x-.:. ? ."'-7, ! blöh r, s die Etttoött " r Thetle des Staates nur noch eme rage wemger Jahre, Der Vaptlstenpred.ger Odell sagte mir: Ich habe gegen die Mor,nonen gepredigt und gearbettet aus allen Kräs. ten, ich habe AlleZ aufgeboten, wag m meiner Macht stand, um baS Gememwezum Einzchreiten gegen dle,e Leut zu bewegen, aber ohne jeden Erfolg, Die Mormonen versprechen denrmen Le,ten ein besseres Helm und reche Läu. dereien. Kein Wunder, da? sie darauf anbeiken! Tragifche (klephantenlagd. -v ... . tu l edler xcit o ctd von den Menschen im Lunkien Continent aespro . ' . . .... ' i Lunkien ConNnent gespro so sei zur Abwechslung auch qcn wurde, otl btn slU;rM, nh nkli,n Jagden gehött bekanntlich die Elerhan. t3tfastb feß ntue Nemerk hti i (Sa m ehende liirtFiI .jaer und wem 9tar.tr dnrck das crc5 verfolgen; i? einzigeHoff. Ux Jäger beruht darauf, dasUfer eines nahegeleacuen Flusses u erreichen nb binüber!u,üwimmen : in volleren i w heiloolle Eleph Capltan und bei Elephanten aetödtet und verstümmelt wurden. Capilän Brosscland ist Mitglied der französischen Armee und stand eine Zeit lang in Diensten der Commission, weiche die Grenze zwischen Französifch-Sene-gambien und PortugiesischNeucjuinea zu bestimmen hatte. Als er an den Ufern deö afrikanischen ?!io Grande an langte, ersuchte er die Eingeborenen, ihn bei erster GdfgmheU an einer Elephantenjagd theilnetzmen zu lassen, uni sie sagten ihm dies zu. Einige Tage darauf kamen einige Eingeborene in das Dorf und meldeten, daß sie die Spnr eines jungen Elephanten gefunden hätten; da dies die einzige Fährte war, die sie bemerkten, fo glaubten sie, der Nest der Heerde müsse sich auf der anderen Seite des kleincit Kollbaflufseö besinden. Sie wußten aus Erfahrung, das? der funae Elephant nicht lange von seinen Kam?: raden wegblelbezt werde, und entschlossen sich, ihn schleunig zu verfolgen. Zu fällig war Capitän Brosseland gerade nicht ink Dorfe das war der glücklichste Zufall feines Lebens und die Jäger tonnten nicht auf feine Rückkehr warten. So machten sich denn acht Mann auf die Jagd. Sie hatten große englische MuSketen und waren reichlich mit Munition versehen. Durch verschlungenes Dickicht und Gestrüpp drangen sie vorwärts, bis sie die Fährte fanden. Plötzlich sahen sie lyres Opsers prelZgeg einem Male hörten ic noch andere, stärkere Elephantenschreie. welche eine Antwort aus das Httsegeschrei der jungen Bestie waren. Kein Zweifel! Die ! Sachlage wurde jetzt sehr bedenklich. üoer welches die gewichtigen- Nüssell trager herdelellten. Unglücklicherweise liefen die Jäger rade in ein dorniges Gestrüpp hinein, durch welches sie sich nicht rasch durcharbetten konnten. Nach emem verrwettel Un Versuch, hier durchzukommen, wand mi mit blutenden Gliedern um ; UU0 suchten eiue bessere Route. Aber ; sie waren kaum einige Schritte geganzen, ; als sie fünf Elephanten direkt auf sich zustürmen sahen. Jetzt war nicht mehr an Fcyt zn denken. Die Jäger knall. , tcst nun lmt rcn Flinten auf die Bestien m nd trafen auch, aber von vornen jst ein Elephant nicht leicht zu töoten, ..ch verwundeten Ungeheuer rannten ' l i . r r m t. : nun mir verooppelrer LUly auf vlk UN glücklichen zu, die ihre Munition ver schössen hatten. lssleben der Männer wurden auf den MevkantenrüNeln bock in die Luft aebo de eine starke Mannschaft nach ber

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eer fünf ElePyänten sowie der jünge Ic gen auf dem Boden, letzterer sterbend, uud ersterer so fchwer verwundet, daß er sich nicht mehr rühren konnte. . Die übrigen Bestien aber hatten daS Schlacht feld wieder v rlassen. ?ie DenkschneMgrelt. Rascher, als ein Gedanke" ist eine weitverbreitete Redensart, die abir, wie überhaupt die meisten Redensarten, wenig oder gar nicht geprüft wird. Nur Wenige haben je darüber nachgebacht, wie rasch eigentlich ein Gedanke ist. In einem Aufsätze des VAneteenth Een titry" werden nun interessante Berechnungen über die verhältnißmäßige Zeit, länge angestellt, welche erforderlich ist, um verschiedene alllägllcheThatsachm für unselen Geist zu vergegenwärtigen. ES sind z. B. durchschnittlich etwa 2jS Sekunden erforderlich, um sich da Land, in welchem eine allgemein bekannte Stadt liegt, oder die Sprache, in elcher ein bekannter Schriftsteller geschrieben hat, in's Gedächtniß zu rufen. Da Vorwärtsdenken geht schneller, als das Rück-värtsdenken, wie man beim Zahlen merken kann. Um 0 den Namen deS nächsten Monats zu denken, erfordert nur halb fo viele Zeit, wie, sich den Na men des vorherigen MonatS zu vergegen wältigen. Um einstellige Zahlen, also Zahlen von l bis 9, zu addiren, erfordert durchschnittlich 1)3 Sekunde, mährend eS eine halbe Stunde erfordert, sie mit einander zu multipliciren. Solche Untersuchungen fordern wesentlich unseren Einblick in daS Innere un sercS eigenen Geistes. Natürlich verursacht die Gewohnheit oder Nichtgewohnheit einen Unterschied hinsichtlich der Zeit für gewisse Denkoerrichtungen. So können Per onen, welche an daS Rechnen gewöhnt sind, 2 uud 3 schneller zusam menzählen, als Andere. Ebenso können sich Diejenigen, welche sich beständig mit Literatur beschäftigen, rascher. alS Andere, darauf besinnen, daß Shakespeare den Hamlet" schrieb. Um einen Monat zu nennen, wenn die betreffende Jahreszeit gegeben ist, erfordert längere Zeit, als von dem Monat auf die Jahreszeit zu schließen, wie über Haupt der Geist gewShnlich den Schritt vom Allgemeinen zum Besondern nicht sa schnell macht, wie vom Besondern zum Allgemeinen. Die .WillenSzeit", d. h., dle Zeit, welche nölhig ist, um sich für irgend etwas zu entscheiden, läßt sich ebensowohl messen, wie die zum Wahrnehmen nöthige Zeit. Obwohl ein Buchstabe sich rascher gelesen werden kaun, alS ein ganze Wort, so sind wir. an daS laute Lesen dermüßen gewöhnt, daß dieser Proceß ein automatischer geworden ist, und sich ein Wort schneller "lesen, alS ein Buch? ' stabe nennen läßt. Bei Kindern, Al teröfchwachen uud gänzlich Ungebildeten dauern die Deiikprscesse im Allgemeinen länger- m Som Inland e. Älenschengebeine, direet ,an der Quelle" geholt, sind deun doch ein etweS bedenkliches Kinder-Spielzeug. Eine Anzahl ln der Nähe des Bergen Kirchhofes, be! Jersey Cit?, N.J.. woh nende Bürger haben sich über die Le amten deS Kirchhofs beim SanitatSrn, spector beschwert und befchuldigen diese! den der Pflichtoernachlässigung. Die Mauern eines großen Grabgewölbes sind eingefallen, wodurch es den dort spielen den Kindern ermöglicht wurde, mit Stöcken die Gebeine der dort Begrabe nen herauszuholen und bloszulegen. Die Gewölbe sollen außerdem nicht in gehöriger Weise verschlossen sein, so daß sowohl Unberufene sich leicht Zutritt verschaffen können, als auch durch de ausströmenden Modergeruch die ganz, Umgegend verpestet wird. Das Opfer eine Convertl tenschwiudlers wurde eine ganze Anzahl protestantischer Geistlicher in New OrleanS. Der Schwindler nannte sich S. Kramer und gao vor, von Sicilo IS land, La., ti kommen, 0 er unter den dort anjäjtkgen Juden alS Rabbiner fungl'rte. Er habe indeß, sagte er, durch Lesen von geistlichen Büchern und genaues Studium sich überzeugt, daß die jüdisch? Religion ein Irrlehre, und sei bereit, zum Christenthum überzutreten. Kramer war in religiösen Angelegenheiten gründlich erfahren, und so scharf ihm auck) die geistlichen Herren auf den Zahn fühlten, er war ihnen in jeder Hinsicht gewachsen, und brachte bei Allen die Ue berzeugung hervor, daß sie e5 mit einem aufrichtigen und dabei hochgelehrten Convertuen zu thun hätten. Er erhielt von Allen größere oder kleinere Geld Unterstützungen, Bücher, Anweisungen auf Kosthßu,er u. s. w. Eine Sonn tags, als er einem NkorgewGotteSdienst uns einer Consirmation beiwohnen sollte, war er nach unbekannten Regionen verduftet. Man vermuthet, daß er auch in anderen Städten sein Geschäft" sortzusetzen suchen wird. Die unter dem Namen der' alte Ledermann" bekannt gewesene Aienschen uriositat von Connecticut und New Jork, deren' Ableben vor einigen Tagen gemeldet wurde, erhält auch nach ihrem Tode das Publikum noch beschästigt. ES verbreitete sich daS Gerücht, daß der alte Sonderling, obwohl er meist von der Wohlthätigkeit gelebt hatte, aeHeime Schätze hinterlassen habe, und seit seinem Tode begaben sich wiederholt Schatzgräber in die Höhle, welche er zu letzt bewohnte uuweit Shrub Park, Westchester-County, N. Z). um das Geld zn suchen, welches ihrer Ansicht nach dort vergraben ilt. In einer der letzten Nächte machte sich auch der Far mer ClematiS Sorrel auf den Weg nach der Höhle, um den Mammon zu erbeu ten. Um Mitternacht kehrte er aber wieder zurück und erzählte eine haarsträu bende Geschichte von seinem Zusammentreffen mit dem Geiste des Lederman neS-. Er blieb fest dabei, daß der Geist fein Licht ausgelöscht und ihn aufgefor dert habe, sich fortzumachen, waS er sich nicht zweimal habe sagen lassen. Man ! glaubt, daß sich ein' anderer Schatz gröber zur Zeit in der Höhle befunden uno orrer verzag! yave. Die glücklichste Fran ln ' Chicago i,t zur Zeit unzweifelhaft d!e Liorweaerln ffrau Veterson. Sie vec

, . . l,. Var; mißte nälnUH' sett ettöä' vier Jähren ! ihren ältesten Sohn, einen acht- bis neunjährigen Knaben ; sie wußte, daß ' er wahrscheinlich noch in der stadt s, und so durchwanderte sie denn tagtäglich die Straßen, in der Hoffnung, rhn zu sinden. Da sie jeden Knaben, welcher etwa das Zllter ihres Sohnes haben mußte, auf daS Wfmerksamste betrachtete. sich mit Vorliebe in der Nähe der öffentlichen Schulen aufstellte und jedes einzelne Kind genau musterte, zog sie bald die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich, und man glaubte nicht anders, als daß ihre VerskandeSkräfke gelitten hätten. Bier lange Jahre hindurch irrte sie durch die Straßen, ohne daß ihre Bemühungen irgend welchen Erfolg erzielt hätten, bis sie endlich an einem der letzten Nachmittage im Geschäfts theile der Stadt einen Zeitungsjungen . erblickte, der dem Bilde, welches sie ! sich von ihrem Sohne machte, völlig entsprach. Sie sichtete verschiedene Fragen an ihn und schloß ihn dann mit dem Ausrufe: Mein Kind, mein Kind, ich habe mein Kind wiedergefunden," in die Arme. Ein tragikomisches Miß, gefchick erlitt der Milchmann James crij. , c crvst. i.,, ? ycuvw4ui, in oer jtac sn cueviuc, R. I., durch feine Kuh. Es wird datüber berichtet: Helmboldt besitzt eine bösartige Kuh, welche, wenn sie gemolken werden soll, stets festgebunden werden muß. Als Helmboldt dieser Tage eben mit Melken begonnen hatte, löste sich eineS der Seile, mit welchen des Thieres Füße befestigt waren, uud während es mit dem einen Fuße Helmboldt vor die Vrrlst stieß, schleuderte daS Thier mit dem anderen Fuß den Melkeimer gegen die Seite des Stalles. Beim Zurückprallen stülpte sich der Eimer, da Helmboldt sich gerade erhob, über dessen Kopf. In der Hast mm, aus dem Stalle 111 entkommen, ftieft helmboldt gegen die Thürfüllung an und trieb da durch den Eimer noch tiefer über das Ge : C 1 t. ,?r . 1 1 X. f.- ' . ' ncyr. 'sqliekZlill) euren seine juxecaie herbei und befreiten Helmboldt von der .HolzmaSke". Eine große Zahl Holz fplitter hatten sich von den Wandungen deS EimerS losgelöst, waren in das Fleisch eingedrungen und verursachten helmboldt nicht geringe Schmerzen, sein Nasenbein wurde durch die Pressung gebrochen. Obschon ärztliche Hilfe schnell bei der Hand war, w,rd eS doch einige Aeit dauern, ehe Helmboldt wieder kurirt ist. Aus Red Oak , Ja ., wird ein traurige Geschichte gemeldet. Zur Zei stS in Iowa die Prohibition eiugesührt wurde, war C. Womboldt in Red Oak Eigenthümer einer kleinen Wirthschaft, welche ihm gerade genug abwarf, um sich und seine auS Frau und fünf Kindern bestehende Familie auf anstaudige Weife zu ernähren. Dle Wirthe und Spin tuosenhändler in jenem Städtchen hielten wacker Stand, boten denProhibitionisten die Spitze und einige Zeit auch erfolg reich. Womboldt war ein schwächlicher Mann und nicht im Stande, zu einer Nebenbeschäftigung zu greifen. Außer dem war er arm, und als nun da? Gesetz streng durchgeführt, und die Wirthe be straft wurden, konnte er daS Strafgeld nicht erschwingen und wegen mehrerer Gesetzesübertretungen wurde er zu elf monatiger Haft' verurtheiK Dieser Tage wurde er in Freiheit gesetzt, und froh eilte er seiner Wohnung zu, wo er mir Jubel von seiner Familie empfangen Vurde. Kaum eine Stunde nach seiner sireilassnng aber wurde er wegen Ueber tretung des ProhibitionSgefetzeS wieder verhaftet, vor das Tribunal geschleppt und zu einer Gefäugnißstrafe von 230 Tagen verurtheilt. Dieses war zu viel für den Mann, welcher eben erst den Gefängnißmauer den Rücken gekehrt hatte. Sein Geist umnachtete sich kr wurde wahnsinnig. Man mußte ihn dem Jrrenazvl überweisen. Und gleich darauf erfuhr man, daß die Familie, von dem Nothwendigsten entblößt, in dem Armenhaus untergebracht worden ,st, denn die Frau ist kränklich und nicht jähig, für den Unterhalt der Ihrigen zu sorge. Qeutfcke Lokal Nachrichten. Prooin.z Westfalen. Erfroren sind: die seit einiger Zeit vermißte Wittwe Meier, in Oplerdeck. der Einwohner Regeling aus Borken, der Bergmann Schirmer aus Dortmund und der Landwirth L. aus Äöosenthal bei Hattiugen a. d. R. ; dem Zugführer Petersen auS Dortmund zerschmetterte unweit Mülheim a. Rh. eine Telegraphenstange den Schädel ; bei dem in vor. Nr. gemeldeten Brgnd deö vom Händler Tiedrich bewohnten Hauses in Gelsenkircher siel der Schuhmacher Willmerö die Treppe hinab und verletzte sich so, daß er am Tage.darauf starb. Rhein Provinz. In Eupen der Begründer der Firma Wilh. PeterS 3b Co., Commerzieurstb Wilh. Peters. Der Färber Ioyan Gerling aus Barmen st'Nb in Folge eineS Sturzes, der Kunstfeuerwerker Christian Dar in Köln an Brandmuw den, die e? bei einer kürzlich im Laboratorium seines Bruders stattgehabten Er t . ...f. .1 . . . . plozlon eryaiien yallkch ' l , Königreich Württ emberg. Der Alt - Kronenwirth Johann Chr. Wörn und seine Ehefrau Kareline Barbara, geb. Gaifer. in Dettenhausen seker ten ihr sojähriges 'Ehejubiläum, die sog. diamantene Hochzeit. f In Möckmühl der Oekonom HebeiS. Der Schultheiß Rienhcrdt in Schnaitheim wurde wegen unberechtigter Vornahme' einer Verhaf, tung und wegen Körperverletzung zu emer Gefängnlßftrafe von S Monäten vewr theilt. Der Postmeister Bleicher aus Tettnang ist bei einem Besuche in Ulm an einem Gehirnschlag plötzlich gestorben. Der Restaurateur Maurer,' früher Kantinepächter in der Kaserne deö Füss lierbataillonS in Tübingen wurde wegen Verweigerung deS ihm nach AuSbruch leine ConcurseS auferlegten Osfenba xungSeideS und wegen Verdachts deS Le trügerischen VankerottS in Haft genom men. Der Ende December fabnenrlücv tig gewordene 'DraSöner Dommer'nü Rottenacker würde ',auf denr Glacis , in -. V .;t! r :. iv. uirn eryancji uusgcsunoen; oie viuege dinserw Wtttw Sch. von OberstewaH

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cMyji. 'ftlLyT hetlkch erlränktr Der Wirth Hmile ans Althütte brach das Genick; erfroren ist der Schuhmacher Vaier aus Neuhüt ten, ertrunken der Gemeinderath A. röw aus Meinsheim und der VZaurer Braig aus Rlßtissen. Königreich Such fen. Der kürzlich verstorbene Privatmann und frühere Buchbindermeister Plaizdau in Grimmen hat der Stadtgrmeilide außer anderen zahlreichen Legaten in feinem Testament die Summe von 35,000 M. zur Gründung eines Asyls für Gre se vermacht. Wegen Unterschlagung von Geldern, d!e seinen Klienten gehörten, wurde der SZechtsanwatt Troiksch in Leipzig zu 13 Monaten Gesängnif, ver urtheilt. Die SchützeuFeseUschafr in Blauen i.V. hat beschlossen, daß das 12. Mitteldeutsche Bundesschießen auf dem Festplatze der Schützengesellschaft abgehalten werden soll. Der Rentier und Stadtverordnete Fifcher in Dahlen beging fein 60jährigeS Bürgerjubiläum ; die 'Webermeister Friedrich Wilh. Schnabel rnd Friedrich Wilh. Rudolph in Meerane feierten das ö-ojährige Bürgerjubiläum.Es begingen Selbstmord: der Gutsbesitzer Friedr. Aug. Ferdinand Bauer in Riederpinitz, der Nachtwäch te? Thieme in Niederfpaar und der Wirthschaftsgehilfe M. in Wahlen durch Erhängen, der.StuhlbauerKarl Schmie der in Läbau bei Nabenau durch Erschießen. Durch hereinbrechendes Geröll wurden getödket': der Gemeindediener Stopskuchen in Vlumroda, der Berg Häuer Müller aus Oberwürfchuitz und der Bergmann Julius H. Barthel aus Welschhufe. Ertrunken ist der seit einiger Zeit vermißte Fuhrmann Eotthelf Kolische aus Aulleriy bei Kamenz, er froren die Strnmpfwirkerin E. Drechsel aus Ehemuitz; an Kohleildunstvergif tung starb das Schönherr'fche Ehepaar in Ehrenfriedersdorf; in Triebwerken wurden getödtet: der Obermüller in der Meißner'schcn Mühle in Lützschena und der Tretbemeister Franke ans Oberzug auf dem JohanniSschacht in Brand. Provinz Pommern. f Der Kaufmann und Stadtälteste I. F. Marggraf in Stettin. Der Stadt verordnetenBorsteher, Maurermeister B. in Loitz, hat sich erhängt. Erfroren sind: der Einwohner Radke aus Born bei Drachburg, der Taglöhner Bafeler auS Freienfeld'e und der Landmann August Boldt aus Gerrin. Bon der Dreschmaschine wurde die unverehelichte Emma Noffz in Helenenhof bei Eose mühl getödtet; der Matrose Schäfer aus Osternothhafen ertrank auf hoher See; der Schaffner Karsten aus Stolp wurde todtgefahren. Provinz Schleswig-Hol stein Die goldene Hochzeit feierten: die Eheleute Dammann in Jtzehoe und Pe ter C. Nielsen in Niebüll. In Hort .rtlünkte sich der bei seinem Bruder auf Urlaub besindliche Füsilier Fritz Köster in einen Bruunen.Der Schiffer Lorenz in Hujum erstickte an Kohlenvunst, der Fuhrmann Wöbke auS Kaltenkirchen, der sich beide Beine erfroren hatte, starb infolge einer Amputation, der erste Steuermann deS FlenSburger Dampfers Helena", H. Jepsen aus Starup bet Haderßleben, wurde von lner Sturzwelle über Bord gespült und erkrank; der als Weichensteller nach Tarp versetzte Bahn angestellte Jähuk wurde todtgefahren. Prosinz Schlesien. Unter dem Verdachte, ihren Mann, den Fleifchermeister Kadach in HoyerS werde vergiftet zu haben, wurde dessen Wlttwe und deren Liebhaber, ein Geselle deS verstorbenen Meisters, in Hast genominen. Selbstmord durch Erschie ßen begingen: der steckbrieflich verfolgte Zlegeleioerwalter Kaufmann Makowski aus LangenölS in Dresden und der Ein wohner Aug. Groß in MuSkau. Ertrunken sind: die Tochter der VäckerS wittwe Diehlehner aus Falkenberg in Breslau und der Fuhrmann Gotthelf in Bulleritz b. Schmepnitz; infolge Zim merbrandeS erstickten: die Gräfin Lydia zu DohnaFinkenstein in Charlotten, brunn, sowie die 2 Kinder der Wittwe Niko in Pokuschel; der Bürgermeister Priesmuth wurde in Kattowitz übersah ren und getödtet; durch unglücklichen Sturz fanden den Tod: der Bauergutsausbügle? Franz 'Reisch aus Gröbnig, sowie die Einwohner Traugott Scholta gen. Jopxa aus Gablenz und Hontzeb in Nierade ; von der Maschine wurden ge tödtet: der 16jährige Joh. Duglosch aus Ostrog, der Mühlenbesitzer Scholz in Nosenthal, sowie der Maschinenwärter Scholz Jos. Ksiknzik aus Zernitz; er froren wurden aufgefunden: der Schuhmacher Wurch aus Neukirch, der Stein schlage? Czempik aus Ober-Lubie. der AwangSzogting Jof. Dittert aus OberThalh'eim, der Einwohner Conrad aus Reichenbach, der Weber Walter auS Rengerödorf und die unv. Susanne Nowak auö Wittenau. Provinz Posen. Die Strafkammer in Posen verur tbeilte den Chefredacteur des .Dziennik PoznanSki", Vincent Volewski, wegen Beleidigung des StaatSministeriumS zu vierwöchentlicher Gefängnißstrafe. Unter dem Verdachte des GattenmordeS wurde der Maler Sukowski in Brom berg in Haft genommen, dessen Frau dieser Tage unter verdächtigen Umjtän den plötzlich gestorben war. In Brom bera feierte das' Rentier Kkäwitter'sche Ehepaar das Fest der diamantenen Hochreit und der Cifenbahnfecretär Schütt ein 50jährtaeS Dienstiubiläum ; dasselbe ti begtng in Skozdrarewo der Lehrer oi. Volewski und in Schmerin a. W. feierte die ivianrer- uns lmmerern' nung daS 100jährige Stiftungsfest. Während der letzten Schneestürme sind erfroren? der Einwohner Nadolski aus Grad, Kr. Jarotjchin, der Schmiede geselle Liebiz und der Schornsteinfeger Nagel, beide auS Naschkom sowie dek Handelsmann Jakob Zerenze aus Sam ter. Die Frau de Einwohners Handtke in Ufch wiirde in Miroslaw von einer Drefchmafchlne schwer verletzt und starb an der Verwunduua. Die btVen Dürften kauft mcn dt 0. QÄmedel. Nv. 423 Virginia Svenu,. T. V. htom, Sdvstbzj, Vantt 0i-ck. Ltmmer 23.

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