Indiana Tribüne, Volume 12, Number 197, Indianapolis, Marion County, 5 April 1889 — Page 3
f.
;" - ": Ü-i . " ;yJf . !i .-ji. -'j.Hfir-li! W-''f V e:ii-!iS; :iii'S':i:;V!s;-:t'iii!;fe t ' ' .IM- ' .,,!; . ' V- i. ,' ., " .r: wwm K'i3'M''i ' u r:::
Ba-issaMäiEiaC Neue Ait. Sfarennt'.T Geschmack. Dir bkste Medios nufer Zeit. pie ek A?t VipegTö VZttrrs. U Ist Ctt nd o dunl'k, Vernftttnfzzk!. chmett otj an ist f&t K5Mgnd. Jähr Xi$t aft uns trtkZlt keinen Silkstzol. aiSst lein giftig LadZunz. St neu Kct tntfic lOittitl tntjrt ak B!ut. ftZrtt di Reroett, utteln nd khirn, ttTtSt Malaria und kräftigt da Sie O g , welche im häufig ihr Junta ttsnkn nicht t?23n, ftl der agrn, dt tgtd. ic Leb uns fcu ieren. in ,di,in, welch schr,!o dte TMizKit litUt Orzsn irtii St U5t,i!lS141i. Die Bttti Sit Qintftl 9tttf3 thut dtZ. Fiir Seat, ??lch an Häz,,nisi Kid', i. Metzipn sehr krthrsZ. tc tust in de, ridauug, turtrt Cerfiopfiiitp,, oertxtiM AzLe, Ist gut ggt fri&ci, 9tf-jrafgta n-v f2na2 Hkra?!h:ttkZ. All KzLtt:ikr.di,ie ftlt fieuit 9 Pjtnlt: LZtttZJZk.se st.!d fiti ku,s v ezzk itter, f$e Wt$w2 ttffoit; adsSr F?asa und JtlnMt. lauoi lauft in 8! ische uaj rrvdttt sie. ea derroii:? ?U richt &i?Ult sie bei ihm. fle inml duscht h !SKS fi Nich ihr aas Hkb'N V- la B if f r i . , ; ttt tätig bekannte Temverenz . V'tt?. II UuttUrt 4 eUt nnd tiruütjt d xtgu llrt kli tr.easiH uut Atebt ein xerstke i:i durch die schlichen Ader, welche mit ftimtiett ikt SesnndheU ted her?, stillt. : Ä 0. A. D a i s 169 Bzrsne Str.. Orte,', fchret&t unttt ds Datum 55. Mut tSsS i fslst: .Ich bin ii JSr aq, He SrnngIW ÄkkZ?ai a,gagen, we,i ich n nk?e undm It W: Ich Übt den d ei gleichen .iega? S-ner!" gebrauch und kS hat m rrh, g vükt all li Q 2i. S ist die d,fte Mdi,in, welch hnz,A,Ut wsrde." JlVJ'E"ga, von Sks. 75 Str., w Vrt. sagt: .Ich hab in den letzt Slt Jahren ZtttiSWss?Bittz'' im Haase erhidi und t? tin HuuSsutel in meiner Fauitte. rau Vattte ßrsn, va Dryen, Sk. A., sagt: Vwegze Vckre,Z" dt b.ite öntn, dt ch icmaU tr.matn i; sie hat rann 2tUn ge Uet--X. fi.vai l k?. vön Sumbö!dt, sagt: .Vwe , BittrK- heiU wich ,sa ParalyAG vor ,ed Za reu uns Kirsch heiU, cl mich vsn tfiaciimatfinaS." ?Sta E. . D i. vs Sarnben, . I.. schreidt: .Ich hide s,yr an schtechter oauun und Ängeweise Beschreedea gelüttn und ,v:negar nm" ,r schaff: mix zroße rleichtekunz. 9 am! H. Du,??, on ZSeer.Msff.. schreibt: .Ich benutzt stets .öinezar Ur?O- all in KrUHn ud rfreur mich dsr befte Sesansheit--S. Eolmi n. 7?S!stsera te , Nem Fork. -chridt: -Ich hsit i?&r si. , ttrt ?2r ein unasertteichel Xontc . . yrMlM. ' f in f u ty swf i , , , . J, IrtoToB0.l(l VNK? Co, 582 Waidmgto Straße, N?w vrk. ??r5'M Slld WiteV Ej nr-iTr Tk owuutauw. nuu uuiT. i ri -" eC i wb I ,K worid. W I VsVIIa i-wteas UnslLMCier. : Wf1 i ia7 bt7 u!4i y 'i M jiH- XLii.,...r.... lu.i. l " "ca ßack retiu'!rt, wiib werkt , nd ,? f equil vrnlg. toretU wtU oor l&rr 6 ! tuti Ü 5 es Ilotucbold ellir eaa ncu oa fr. Unejrenon loMeb iotaaplr. Tni unpta, well m tb wtcb, wa aaiti Fr, and ftar ro h ktcl ki fa w bore fer O aoutht nd bwa M Uiom wb nur cU4, lhr buoome rour rn preptrtr. TboM wtk wrlM M mm tu i wurm es noetvinr tb Wrntch an Saaaplr. Wry ü rpreM yctif , ux Addrea tTtlom fe Co., i,i'arUid. Aiaf Qlssnbshn-Zelt Tabelle. Jeffnso2d!lle, Madisoa 5? JndiLoapoN. Vbaana: Srpnhchgk 4:05 Vm. 4:0 Nm. kcomsdst'on 8:80 Vm. 5:10 Lakllnft : 90. 11:10 55m. 10 60 Nm. rcora. 10:46. Vm. 7.45 ! !:r;!:':,?:.aiibaUajy:;':.:!f:::,i Lbaana : Ykdreß 7:80 Bm. 1 1 5 Vm. 7:0u m. 11:00 NA. Vera. 4:00 rn. Sufenft : 6jp. 8:45 Dm. 4:15 Vm. 2:40 N . 6:00 Nm. Vccom. ic:(0 Bm. Lee Lme, S. C, S. ä? Jndianapoli?. r!saz : Slp 8:20 Vm. 4:.0 Vm. ?:LY Vm 11:16 Vra. li.66 Vm. 4:0o Rm. 0:06 fon 7:85 Nm Unsanft: (?j ?. 6:50 Vm. U:80 Bm. ll:85.9Sau 8:50 Nm. 5.U Nm. 10:85 Nm. Alle obigm Zäqe halt in Brightweod au, Die folgenden Züge laufen nur nach und don rigU-rosd : Abqang: 8.40 Nm. 10:40 Am. Alunft : 4;10 Vm uad 4:45 Z!m. Cmcinnati, Wabssh & Michign. Lbgaog : 4 80Bm 11 öö Vm. 5 05 ra. nkunft : 10 6U Dm. 8 80 fim. lu 85 Nm. Swkinnati.Jlldianap'l, 2t.Loui Z? Tbicag'. Hwcianati DidlNon Abaanq : 8 55 Vm. 10 &8 Vm. 8 60 m. Cwrmnatt L. nur Gonntagt 845 Nm. Lasahette Are. 6 öS Rm. Vukunst 1145 Bm. 10 SO m. Etnciu'tt Äcc.ur Eonnt. tt KO Lm. Aushwllc cc. 10 45 Vm. ColnmbnA Att. 5 0? Rm. Chicags Di'ifiau. Abaanz: 1Z 05 Nm. 1 1 iO Nm. Lafayeite Are. 7 1 Vm. S LO Nm. Unkunkt : L 25 m. S L x. Lafahette . 10 80 Vm. S 18 Nm. EHUego, St. LeuiS K ?Wdnrg. Zlogang : 4 8 Bm. S 00 Nm. 5 10 Nm. Columins Lee. S 00 Bm. RiSmond Vcc. 4 00 Nm. Ankunft : 11 40 Dm S 60 Nm. 10 20 Nm. Columduk Vcc. 8 50 Nm. Richmond tt. 9 40 Nm Chicago Did:sion dia Aokomo. Vdganz : 11 20 Bm. 11 20 Nm. Aakuaft: 8 SO Bm. 1 10 Nrn. Lake Srit & Vkftern. Abgang : 7 15 Dm. 1 10 Nm. 7 00 Nm. 11 10 Nm. Ankunft : 8 40 Vm. 10 80 Vm Z 80 Nm. S 20 Nm. J.".dianaöol!t & Dineenae. Kzpreß Abgang : 7 10 Vm. Vce. 4 00 Nm. Slprrß Vukuuft: S co Nm. Are. 1050 Vm. Ancinnati, Hamilts S? Indianapolis. Abgang : 8 5 Vm tgl. 800 Vm. 8 0 Nm. tgl. 5 25 Nm. Ankunft : 8 50 Vm. 4 65 Nm. I 65 Nm tgl. Chk, Zndiana & Weßttu. Proria Division. Abgaug : 7 80 Vm tgl. t ) Nm 11 00 Nm tgl. - Lnkusst : 8 50 Dm tgl. 10 40 Vm. S 40 Nm. OeSKche Dtvisioa. Abgang : 4 10 Dm tgl. II 00 VN. S 0ö Nm tgl. Ankunft : 7 OvVm tgl. 10 80 Nm tzl. Indianapolis, Decatur & Sprwgsitld. Ab.:ang : 7 Z Vm. 8 61 Nm tgl. 11 00 tgl. Vu!: S 60 Dm. 11 65 Bm tgl. S 10 Nm. Zndiasapolit & St. Lou?s. Abgang 1 26 Vm tgl. t.1 6S Vm tU. 5 80 10 60 Nm tgl. Ankunft : s 10 Vm tgl. I iK Bm. 8:10 Nm tgl. S 25 Nm tgl. Louis dillk, New Albany & Chicago. Chicago und Möigia Eith Division). 'Abgang 1 10 Bm. 12 01 Nm. 11 16 Rm tgl. tbnn ttL 6 00 Nm. Asksnft! 80 Lm. 10 2 tgl. 80 Nm.
SSaflBtBHIHttalSSQai
HZMM II -' rflii ü ?Vv!5 v jWfc. jJ- KJJ fpjg jffaT"l ATiA sf0 JööÄv KW?-'MS.XV feRn gr oJrimC T---- ir -iS-XJf Ty, r;vjr
TTDT1T1
HHH
1 llllLl
tti-Wffwyc
I. :7-7&Jf
C - if - A T V..- V
I c; : I. V3
. v är -mss- Jt:
Die linke Hand. Senfatienk.Acman don Henri, Caupata. (iZortsezung.) M sie sew. . .. Sie mß mlr vergeben!" rief er mit gebrochener Llimme. Vidach errieth. d5 er FrLulein Lace bat meinte; er begad sich auf der Stelle zu ihr, sowobl um sie von dem Geschehenen zu benachrichtigen, als auch sie zu bittc:r, dem Wunsche des Sterbeuden nachzukommen. Im Stillen hoffteer auch, daß die Anwesenheit deS jungen Mädchens Spetling's Kräfte einigermaßen beleben und es ihm ermöglichen würde, noch einige Enthüllungen zu machen. Als Johanna Vidach bemerkte, schrat sie heftig zusammen. Haben Sie ihn gefunden? fragte sie. Bringen Sie mir roemgstenS einige Hoffnung?" DaS unglückliche junge Mödchen ro die ganze Nacht nicht zu Bette gegangen, und jedes Geräusch hatte sie in die quäl vollste Aufregung versetzt. Sie hoffte immer noch, daß ihr Bruder den Händen seines EntsührerS entschlüpft und zurück gekehrt sein könnte. ' Von Neuem mußte sie die grausame Todesangst, ausstehen, welche sie während der dr Suchte erduldet hatte, da sie auf die Rückkehr it)res AaterS gewartet hatte. ' Sie fühlte nicht die Kraft, noch einmal ; eine so schreckliche Prüfung zu ertragen. Sie befand sich in einem Zustande voll ständiger Niedergeschlagenheit. Ihre Gedanken verwirrten sich, ihr männlicher i Muth hatte sie verlassen. AIS Bidach eintrat, hatte sie die Auf. reauna für einen Augenblick von Neuem belebt; aber als er ihre Frage mit einem ! traurigen Kopflchutteln beantwortete, siel sie in den Zustand fast vollständiger Theilnahmslosigkeit zurück. Ohne ein Wort zu sagen, ließ sie sich ! hinweg fuhren und nur zerjtreut vernahm sie das Unglück, welches Sperling betroffen und die Geständnisse, welche er gemacht hatte. Als er ihr den wahren Namen des geheimnisvollen Mörders, welcher sich Wolf nannte, mittheilte, schien sie denselben kaum zu vernehmen, obgleich er unter anderen Umständen zweifellos den lebhaftesten Eindruck auf sie gemacht hatte. Langsam näherte sie sich dem Bette, in welchem der unglückliche Sperling lag. Als sie Patrick bemerkte, warf sie sich mit einem Schmerzensrufe in seine Arme. 0, ich bin zu unglücklich!" sagte sie schluchzend, während sie den Kops an sei ner Brust barg. Neben ihr stand von Schmerz gebro chen die Wittwe Sperling und weinte. Sie hatte in tiefer Scham den Kopf aesenkt; denn sie war Zeugin gewesen bei den Enthüllungen ihres Sohnes. Sowie Sperling Johanna bemerkte, zuckie er zusammen. Goe, Gnade! murmelte er, die Hände faktend. Sie wandte den thränenerfüllten Bkick nach ihm und hob die Hand: empor zum Zeichen der Berge bung, denn sie vermochte nicht zu sprechen. BiDach wollte diesen Augenblick be nutzen, um den Sterbenden noch zum Sprechen zu bewegen. Er hätte gern von ihm erfahren, auf welche Weise man am besten in das von Sperling bezeichnete Haus in der Paradiesgasse eindrin gen konnte. Er war überzeugt, daß die Verbrecher irgend ein Losungswort oder ein geheime? Zeichen verabredet 'hatten. Als er Sperling eine hierauf bezügliche Fraae verlegte, nickte dieser znstimmed mit "dem Kopfe. Allein seine Lippen vermochten kein Wort mehr heroorzu? bringen. In zitternder Hast beeilte sich Bidach, ihm nochmals einen Bleistift und das Notizbuch in die Hand zu geben. Aber die Anstrengung ging über die Kräfte des Sterbenden hinaus. Er sank schwer in sein Kissen zurück. Seine Augen rollten unheimlich in den Höhlen, dann blieb er röchelnd un beweglich liegen. Als Patrick einige Augenblicke spZter an das Lager trat, war Jacob Sperling todt. 9. Patrick wollte nicht, daß Johanna noch länger in der Wohnunq am Boulevard de Elich blieb, an die sich für sie j:tzt so schmerzliche Erinnerungen knüpften. Er miethete ihr ein schönes, freundli cheS Zimmer im Hotel Mirabeau" und gab sie für seine Verwandte aus. Clara zog ebenfalls mit ihr und sorgte für sie in jeder Weise. So, und jetzt wollen Bidach und ich uns an da? Werk machen, sagte er, ihr zärtlich die Hand drückend, als Alles in Ordnung war; ohne Ihren Bruder Georges werden Sie mich nicht wieder-sehen.-Patrick kehrte zu dem ihn erwartenden Bidach zurück und Beide bewaffneten sich mit einem Revolver. Wir dürfen uns nicht überraschen lassen von diesen vor nehmen Herrn, der, wie die russischen Nihilisten, seine Verbrechen zu Wagen ausübt," sagte Patrick. E8 unterliegt keinem Zweifel mehr, daß er uns sehr viel Aufmerksamkeit erweist. Er kennt meine Lebensweise und sogar die Namen und Adressen meiner Schüler. Ich glaube, eS ist am besten, wenn wir unk gar nicht mehr trennen, bevor wir ihn nicht in den Händen der Polizei wissen." DaS ist meine Meinung auch," sagte Bidach. Aber wo ollen wir anfangen? Sie wissen, daß er die Freilassung Och?' innerhalb drei Tagen verlangt hat, sonst ist das Leben des armen Kindes in Ge fahr. 9tun sind aber schon zwei Tage verflossen." Ich glaube nicht, daß der Schurke seine Drohung ausführt," antwortete Vidach. Er wird Georges als Geißel für sein eigenes Leben behalten. Gleichwohl aber haben wir keine Zeit zu verlleren.... Ich kann den Gedanken nicht los werden, daß daS Kind dort verborgen gehalten wird.Er nahm feinen Hut und schickte sich zum Gehen an. Wo wollen Sie hin? fragte Patrick. Jch will einen alten Freund Fraulein Laceoat'S, Herrn Merentiex, um fwe ichtize Auskunft hitten." '
- I ,Wo ohnt er 7" I .Nicht wett von hier, Nue Duphst, S der Ecke des Boulevard. .Nun gut, ,ch gehe mtt Jhnen und kr. warte S,e m dem Easö m der Nahe der Pserdebahnstanon. Doch da fallt mir ein." rref er plotzlieh, als sie im Begriffe waren, das Zimmer zu miauen, rcir mußten a toll sein, uns den Dolchstichen eines
Banditen ausuftyen, der dieses Werk zeug so geschickt zu handhaben versteht, wenn wir es so bequem haben, uns da aeaen tu schützen. Kommen Sie nur mit mir," fuhr Patrick fort, als Bidach ihn fragend ansah. V . , , t . f Er kehrte mit ihm nach dem echtsaal nuuck und nahm zwei sehr leichte und z. - . . - . r f c I Äiif?nrlt tnt nenrhrttrt Cinhl fttmfht sllld I QV. j I . VHtMlt ..nj.rr. w " dein Schranke. Hier sind zwei ausgezeichnete Panzer Hemden, die ich, früher einmal in England habe machen lassen," sagte Patrick. Jcy gebrauchte sie auf meinen Reisen am Senegal, wenn ich in. daS Innere ging, wo man leicht in Gefahr kommt, mit vergifteten Pfeilen unliebsame Bekannt schaft zu machen. Wir wollen sie anzieben. Die Vorsicht wird unk. nichts schaden." ' Sie zogen daS feine Gewebe über ihre Unterkleider und begaben sich dann Arm in Arm nach der Nue Duphot. - Während Patrick in dem EafS artete, begab sich Vidach zu Herrn Merentier, der gerade im Begriffe war, feine Woh nung zu verlassen. Er erzählte dem Greise AlleS, was feit dem Äesuche bei Fräulein Lacedat geschehen war und benachrichtigte ihn auch von dem Verschwinden ,GeorgeS'. DaS arme Kind!" sagte Merentier, bestürzt die Hände falkend. Weiter fehlte nichts mehr. Aber wer ist denn dieser Bandit, der über solche Mittel verfügt. Sollte er denn gar nicht zu fassen sein?" Ich weiß eS nicht, aber ich hoffe, ek noch heute Abends zu erfahren. In zwischen wollte ich Sie bitten, mir den Brief auszuhändigen, den der Schurke an Sie gerietet hat." HZer ist er," sagte Merentier, indem er das Blatt Papier aus seiner Brief tasche nahm, welche er Johanna bereits gezeigt hatte. Bidach legte ihn offen auf den Tisch, nahm hieraus die beiden Briefe, welche Fräulein Lacedat erhalten hatte, aus der Tasche und verglich die Handschrif ten. Dieselben waren in je'sem der Briefe durchaus verschieden, aber alle Briefe enthielten zahlreiche orthographi sche Fehler. Aidaü machte sogar eine Wahrneh mung, die ihn lebhaft zu interessiren schien; denn ein flüchtiges Lächeln glitt über feine Lippen. ES bleibt doch wahr," sagte er, indem er die Briefe in die Tasche steckte, zwei Zeilen reichen hin, um inen Menschen henken zu lassen. Wenn eS mir aelingt, den Schreiber dieser Briefe zu fangen, so ist er geliefert." Aber Sie' wollten ausgehen, Herr Merentier," fuhr er fort, als er bemerkte, daß dieser seinen Hut noch in der Hand hielt. Bitte, fassen -Sie 'sich meinetwegen nicht stören."' 1 Er wandte sich nach der Thür. Ich war allerdings, im Begriffe," versetzte Merentier höflich, aber Sie stören mich keineswegs. . Ich freue mich ioaar lebr. Sie in leben, ftä Balte die Absicht, nach Ihrer, ehemaligen Behörde zu gehen." .Nach der Polizci.Präfecwr?" ; Ebendahin, und Sie können mir vielleicht sagen, an wen ich mich dort am besten wende." Bidach, welcher bereits den Drücker in der Hand hatte, kehrte zu dem Greife zurück. ES handelt sich um eine eigenthüm liche Geschichte, die Sie interessiren wird," fr!)? Merentier fort. Ich habe heute emen Brief von einem jungen Freunde US Menco erhalten. Ich werde Ihnen denselben nicht vorlesen. denn er ist in spanischer Sprache abge sagt. Er schreib: mir aus Lonent, wo er teil wenia tens ar wioaaxcn rm Krankenhause liegt Hören Sie in aller Kürze seine Ge schichte: Er ist am L. Mai in Veracruz cn Bord gegangen, um eine Vergnüaungöreife nach Frankreich zu machen. Er ift sebr ick und batte lablreicke Empfehlungsbriefe bei sich, die ihm die Pariser Salons öffnen sollten. Im Besonderen besanden sich warme Empseh lungen an den spanischen Gesandten da runter. Anfangs Juni kam er in Lorient an und stieg in einen Hotel ab, um sich et was zu erholen, bevor er die Reise nach Paris fortsetzte. Gleich am Abend seiner Ankunft, als er nach dem Abendessen einen Spazier gang machte, wurde er am Hafen von einem Individuum angefallen, dessen Gesicht er nicht sehen konnte. Dieser Mensch stürzt sich auf ihn und versetzt ihm einen Dolchstich in die Brust, beraubte ihn und und stürzte ihn dann über die Qualmauer in Wasser. Er stürzte aus beträchtlicher Höhe herab, denn e war Ebbe, and schlug mit dem Kopf auf den Bord eines Schiffes. Am anderen Morgen fand ihn ein Matrose ledloS, im Blut gebadet und halbtodt auf dem Deck liegen. Er wurde nach dem Krankenhause gebracht. Seine Brieftasche, welche seine Papiere enthielt, ward ihm von dem Mörder gestöhlen. Seine Koffer trugen keinerlei Adresse und in das Fremdenbuch des Ho telS hatte er sich noch nicht eingetragen. Man wußte daher nicht, er er war. Mehrere Monate lang hing fein Leben an einem Faden. , Der heftige Sturz auf den Kopf hatte auch feine geistigen Fä higkelten geschwächt. Erst vor wenigen Tagen hat er sein Gedächtniß wieder erlangt und sich deS Geschehenen zu erinnern vermocht. Er schreibt mir, daß er bei dem Ge richt in Lorient die Klage anhängig ae macht hat, aber seine Unkenntmß der französischen Sprache erschwert ihm die Schritte, welche er gethan hat. um den Räuber auftusinden. in bedeutendem Maße. Er bat mick daber aeieten. naö . ' . ' der Voliiei-PrSkectur iu eben und dort zu veranlassen, daß ein oder zei tüchtige riminalbeamte nach Lsrient geschickt werden um die gkheimuißvolle Ängele-tj a,nbeit ut niolfiniCl . L . ' .Ji-K v 's. i
Haler keinen Verdacht bezüglich des Menschen, der ihn angefallen hak?" Keinen. Er hat es ohne Zweifel mit cilum Straßeuräuber zu thun gehabt, ttx nachträglich sehr enttäuscht qcwesen ; denn Herr o. Aalladores hatte an jenem Abend durchaus kem jg hei sich Was sagen Sie? Wie hieb der gerr? v 1,.,: .Zs 5.. ni.
Jch kann Ihnen den Weg nach der Präfectur abilehmen, Herr Merentier," jagte Blvach. dj komme heute oder morgen doch dorthin und werde dann die nöthigen Schritte in Ihrer Angelegenheit thun. Wisjcn Sie vielleicht, wo Herr n 5nrtfsrtSrtrct ! Pstrint mn(int9 w. .v ...... v v y . i v schreibt mir, daß er gestern das Zr,,nka erlassen nS im h. v w. w-w. II"' "-."w ... w t v . v J'r France" Wohnung genommen hat Sehr gut. Zcy danke Zhnen." Und ohne auf die Danksagunaen Meeentiers zu achten, verabschiedete sich BU dach und kehrte eiligst zu Patrick O'Keddy zurück. 10. Es war s Uhr Abends und bereits dunkel. Wenn Sie meinen," sagte Bidach zu Patrick, so gehen wir jetzt zu dem alten Lrsusmiche und später nach der ParadieSgasse. Ich habe einen Plan, der Ihnen gefallen.wird, obgleich er nicht ge rade sehr bequem ist. Je toller, desto besser," antwortete Patrick. .Ich bin zu Allem bereit." Nun, so hören Sie," sagte Patrick. Aber in demselben Augenblicke bemerk ten sie auf dem Boulevard des Italiens einen Herrn von vornehmer Haltung, in dem sie alsbald den Grasen Easerte erkannten. Derselbe hatte mit einem jun gen Manne gesprochen, welcher ihm in diesem Augenblicke die Hand drückte und sich dann nach seinem Wagen begab. Welche Freude, Sie wieder gesund zn sehen, lieber Graf," sagte Patrick, Herrn v. Easerte begrüßend. .Wie geht es Ihnen?" Ich danke, es geht bedeutend besser," sagte der neapolitanische Edelmann. Der Arzt hat mir verordnet, auözuge den, denn die sechs Wochen Zimmerluft haben mich sehr berunttraebrackit." (Fortsetzung folgt.) Jnteruatlonals Fabrikgesetz gebung. AuS einem in der Lausanner Biblia thöque Universelle" erschienenen Aussatz deS Herrn Droz, des Vorstehers deS schweizerischen Departement? deS AuS ärtigen, theilt die Neue Züricher Zei tung" Folgendes mit: Als von Bern aus im Jahre 1881 die europäischen Fabrikstaaten in allgemeinen Ausdrücken angefragt wurden, ob sie aeneigt seien, die F a b r i k g e s e tz g e bu n g zum Gegenstände einer in ternationa len Übereinkunft in machen, lautete die Antwort fast durchweg ablehnend. Seit jener Zeit hat die Arbektergesetzgebung in vielen Landern große Fortschritte gemackt, und gerade diese einläßlichere Beschäftigung mit der W.aterie ließ erkennen, daß der einzelne Staat sich bei der Aufstellung von Grundsätzen über die Fabrikarbeit doch nicht lediglich derart von den Ver hältnissen und Wünschen des Inlandes leiten lassen kann, wie viele Diplomaten von 18S1 meinten, sondern daß eS auf Schritt und Tritt in Rechnung zu ziehen ist, was andere schon gethan haben oder noch zu thun gedenken, und wie das Verhalten Fremder auf die inländische Indujtrle einwirken könnte. Die Unge, bundenheit der einzelnen Staaten ist somit nicht in allen Fällen gleichbedeutend mit der Freiheit des Handelns, die in den Antworten von 1881 so sehr her vorgehoben wurde, sondern gerade diese allgemeine Unebundenbeit tonnte gelegentlich den Willen, zu handeln und vor wärtö zu schreiten, lähmen und zum Verharren in Zustände nöthigen, die man eigentlich gar nicht will. Solcher Erkenntniß öffnen sich immer weitere Kreise, und darum glaubt der Bundcörath, nach dem er die Vorarbeitungen beendigt hat, daß der Moment gekommen ist, um neue diplomatische Schritte zu thun. Dabei scheint er aber große Bedachtsamkeit und Behutsamkeit als unerläßlich zu be, trachten. Zunächst handelt es sich darum, die vceglerunaen ver rrennttttn zugangilco zu machen, daß die Angelegenheit der . i . w r C -T - internationalen vcegeiung oeoarf, uns jie zu einer Besprechung derselben zu bewe aen. Darum ist .die bundesröthliche Einladung derart gefaßt, daß Niemand Grund hat, sie von vornherein abzulehnen. Die erste Conferenz soll in ihrer DlScussionSfreiheit durch absolut nicht gehemmt sein; ihre Aufgabe besteht ledialich darin, zu prüfen, was in der An aeleaenheit geschehen kann, und sie hat . r . i M Nicy! von vornyerem Sie ervsiicA.ung, über irgend einen Punkt bindende Be schlösse zu fassen. Selbst wenn sie," sagt Herr Dm, zu dem Schlüsse gelan aen sollte, eine internationale Convention sei nicht möglich, kann man doch überzeugt sein, daß der Melnunzsauskaufcy nützliche irolaen haben wird. Denn nie. malS sind solche Conferenzen vergeblich zusammen getreten. Wenn die eine und andere, die ich nennen könnte, nicht zu einer ausdrücklichen Verständigung führ te, so warf sie doch auf die behandelnden Fragen Streiflichter, die für alle von Nutzen waren." Wird derart erfahren, so kann felbstverständlich daS Diseus. sionöprogramm der ersten Conferenz breit angelegt werden. Bei der Bespre chung der einzelnen Punkte wird dann klar werden, welche, überhaupt Gegen stand internationaler Abmachungen sein' könnten, wie viele und welche Staaten etwa zu einer Verständigung über die einzelnen Punkte bereit wären, und so wird sich dann unserer Meinung nach wohl die Nothwendigkeit ergeben, mehrere Conventionen zu vereinbaren. Herr Droz glaubt, am leichtesten erde man sich über daSVerbotder Sonntagöarbeit einigen. Aber. . i.r rv i. c!.f. CQ.mJ iomme IN ijrage, wie weil o!e,rs n bot zu reichen habe, ob dasselbe sich auch auf Werkstötten. Ateliers und selbst aus, ' den Handel erstrecken solle. 5ün weiter. Linie stellt er die Kin d e r a r b e i t, in' dritte den Schutz der Frauen und? tn vierte den 5t o r m a l a r b e i t s t a g. öerr Drei verkennt nicht, daj die Ein o:-:7a:t. I ...-t.ysi
sührung ellieS ütternatlonalen Normals arbeitstageS großen Schwierigkeiten be gegnet, aber er hofft doch, daß man dazu gelangen werde, gewisse Grundsätze aufzustellen, welche einer Ueberanstrengung der Arbeiter vorbeugen. Die angedeuten vier Materien siguriren auf dem Programm verschiedener Befürworter der internationalen Fabrikgesetzgebung; das bundeörälhliche Programm dagegen wird noch viel reicher sein. Bon dem selben sind weder die Haftpflichtfrage noch die Einführung von Schutzvorkeh; rungen bei gefährlichen Maschinen ,c., weder die Lohnzahlung noch die Bußen, weder der Arbeitsvertragsbrnch noch die HilsSkassen zc., ausgeschlossen. Und schließlich wird auch eine Uebereinkunft angeregt, welche die strenge Durchführung der Fabrikgesetze in allen Vertragsstaaten bezwecken würde." Die vorstehenden AuSfühntngen des schweizerischen BundeSraths Droz erdienen gerade jetzt weiteren Kreisen be-
kannt gegeben zu erden, wo die Vor schlage veröffentlicht worden sind, welche der schweizerische Bundesrath einer euro pslschcn wtaatenconserenz ?,ur Anbahnung einer internationalen abrikgesetz gebung unterbreiten will. Qtvs AuSlaut. Der frühere enoiiit Catelin. der unter dem Kaiserreiche im Theater Lvrique in Paris seine Triumphe feierte, ilt unter ganz eigenthümlichen Umstanden gestorben. . eit sechzehn Jahren lebte der Sänger, der vor Kurzem daS sechzigste Lebenswahr vollendete, in einer elenden Behausung in der Rue de la Harpe. Vor ungefähr acht Tagen fchtkn Catelin verfchwuncen; da dieser Umstand ausfiel, so benachrichtiate man die Polizei. Diese ließ durch einen Schloiker das Donncil des alten Kunft lers öffnen, und kaum war die Thüre erbrachen, so verbreitete sich ein betäubender Geruch. Der Leichnam des Künstlers lag ausgeftreckt aus dem Boden sei neS Zimmers. Nach den ärmlichen Fest stellungen hatte sich Catelin selbst den od durch Hunger gegeben. In den Möbeln fand man etwa dreißigtausend Francs in BankbilletS und anderen Effekten. Catelin, der auch eine Pension von der Gesellschaft der Künstler bezog, war, nachdem er seine lyrische Lausbahn ausgegeben hatte, einem- schmutzigen Geize anheimgefallen. Auf der Klinik deS Pro fessorS Schrötter in Wien starb anfangs März ein Mann an Speifenröhrenkrebö. Bei der Obduktion seiner Leiche fand man, daß der Körper canz von Trichinen durchwühlt war. Kerne Fleischfaser, in welcher nicht Hunderte von Trichinen eingekapselt gewesen wären, und in einem zehn Centigramm wiegenden Fleichstückchen wurden 273 Trichinen gezählt. Die Krankengeschichte ergab, daß derVerstor bene, der 43jährige Nachtwächter Franz Mikis aus Lundenburg, im Jahre 1862, als in dem genannten Orte eine TrichineNlEpidemie herrschte, von dieser schreck? richen Krankheit erfaßt wurde, jedoch wieder genas, da er nur langsam und in Zwischenräumen trichinöses Schweine fleisch genossen hatte. Mikis blieb weiter Nachtwächter und klaate nur zeitweise über rheumatische Schmerzen. Bor vier Monaten kam MlklS aus Lundenburg nach Wien in daS Allgemeine Kranken haus mit einem Geschwür im Halse. Man hatte ihn im Verdacht der Trichi nose, doch ließ sich dies nicht früher nach weisen, als bis er an den Folgen deS Krebses in der Speiseröhre gestorben war. In Berlin hat in einer Wirthschaft eine Schönheits-Concurrenz mit hänlichem Ansaanae stattgefunden. Bei einem Tanzkränzchen, welches ein Verein dort abhielt, wies das Programm einen in der Kaffeepause veranstalteten Schonheitswettstrelt aur, an welchem flch zahlreiche Damen betheiliaten. Das Schiedsgericht bestand aus ,una verhei ratheten oder verlobten Männern. War eS nun das wirklich empfundene Schönheitsgefühl der Richter oder aber die I . V A MAI. tt .fM."itVtt (SX j.fWttt.M. üwiuyi wi vti titvuiiittviit viuivmtii predigt, mit rührender Gewissenhaftia keit erkannten die Preisvertheiler die vom Verein gespendeten Schönheitsmedaillen lvren grauen uno rauren zu. caturltch fühlten sich die anderen Bewerberinnen um den ÄchönlellSprels, deren männliche Begleiter nicht in der Jury saßen, hierdurch beleidigt, eS kam, wie ehede bei den Griechen und Troern der schönen Heleila willen, hier wegen einer gewissen Frau P., welche gleichfalls preisgekrönt worden, zum blutigen Ernjt, und nicht weniger als 13 Personen, da runter 10 grauen, mußten sich in Folge der furchtbaren Schlägerei bei einem in der Nähe mohnenden Heilgehilfen die durch Stuhlbeine, stocke, Bierseidel u. j. w. entstandenen Wunden verbindet lassen. E i n interessanter Proceß soll bei einem sächsischen Gerichte an ir r . i r . , yanala aemacyt worden ein. can er zählt sich, daß einer der heroorraaendften deutschen Jndufkriellen, der viel jacher Millionär ist, dem Arzte seiner fchwer erkrankten Frcu ue Hälfte seines Vermögens geboten habe, wenn er die Kranke rette. DieS ist gescheben. Der Gatte soll einige Zeit darauf dem Arzte ein sehr bedeutendes Honorar für seine Mühe gesandt haben, dieses aber mit einem Hinweis auf das vor Zeugen aeae r. .r r t . ? H r oene .'verfprecyen zurucrgcwlefen fern. Da der andere Theil sich indeß geweigert, vie aifie feines vermögen yerauszuge ben (es würde sich, wie gesagt, um Mil lionen handeln), soll die Entscheidung des zuständigen Gerichts über den Fall angerufen fem. JnBezuaaufdieLebbaf. tigkeit der Empfindung sind die Italiener Binder sie schreien ; die Russen Kna ben sie sinaen ; die Deutschen Jüna linge sie schwärmen; die Franzosen Manner sie handeln, und die Ena ru ;r ...... tanvcr ? reise fie fcywetgen. Ye?lqnc,t MvSo'S Bart RbVant Uiwre". f in fftadr für Utt Krau. ) LcnSllkeS.Süiöö!lm,ll.Q lnnNand,gerW,gi iefle Such, da? man einem Mädckea esix einte jjtau in bxe Hand eben t.inn TS Ä ttMnx. an.!! irr iur tarnen. w;a9 8urr Uchmlm. - uiu i 1 1 v vtii Ut i 9 ttui.-(5inb.pcrtoft$4; Mar.8Z.7S, rodefkiteu l, inW.ag.fnl. Canttaro Vud, 1SoH Shuass.
uma mau
?r r
VtlVKVlWJt
tAraarta.&a;
Sa? nützlichste Buch, welches t reröffcÄllcht wurde. T- i fk!ts hx ttrZnrn, Sause fehlen. i ." -fH' -t " :'1 51 M kkll'!' -'RMAN ,7R'. Tj"'1:-" ' &iJ-jiä "-'-i')t f-if?! i! Mm mmmt 2. UUvil'-n-t'--- i -jZZLfV04'J&ä-1 mhWu AkZMlkM .M ti Zaljncr'o Taschen - Wörterbuch der Englischen und Deutschen Sprache. Mit richtizer Uebk!sctz7.g ter Englischen Wörter in deutscher Sprache und d? Deutschen Wörter in englischer Sprache, vebst d?r genaien Orthographie, Aussprache und Tesunt!ou aller Wörter tn beiden Sprach?. Lceichri!lNL dcr enzlNcher. AuZwraö'e durÄ deutle öuchltaben. TtU5 Buch iii hübsch prtunhfR und entljllt Siten. Wir verschicken es per Posi en irgend eine Ädrefle gen uu!ZcnLug ron ilnem Tollar. Ma ebrru: jSXm HXOLZ Oo.. 28 PARK PLACE. H. Y SO ew!ne-Mciln1 1 .t OUC .ttlllltilbl vtnul in tt puu, bf l btacinr u r inacbiD i huiI rood. wkci (h. pil. ca inen, i wui Kna ireeMmi Knon in ach locaütjr.Ut nf M Mwuir-machln. mad tu Ihe worid.mitb tt Ut atuchmfnr. line of ur ccaüjr tnd nlniblt ut umplta. In rturn atk that xo Wo will la end rrec romtMet aow -Bat v. m, to UtoM ho oay call t j"Our hont. an J ader ZK tnvnta .' tun uecomt jronr w nroprrr. t lila, rraad nuii blna U nacl.hr Ihe hiNirr pateata. wMrn har run ottt t txrot nota Tun out il told ror 9V. tn tM rirhmmu, and row niii ror $.0. Um, atrenmu iot nra ftil mariuB i tb wotid. All I brieslnatruetdona riraa. ibosc wb wriut to im t m ca m cot sree th bt winfr-machta in th world. tfci nnwtl?oeofworVoCh:rh an rrar itowa torrtherin Amvrica. mU4ii'UNÜM 7AO. Altaloe. re. rapital rrqalred. .rlala. Ftttee-MarW-Vigval?. ?-'" 3uÄartt 5 ngkifZj 0;m(aut. Dftfwo4i un, Htm jfwi. p6el out ViZiga CraS. S arff.!SttaSBijVtt;oafeu!rv. Nw?sn Tfrf criS5tT2. tl csu9it3 trttr 5 5Sttr Dj,',, mj ij tsurim Rp. zy ?itn öi. U 5Btlt 3ti, ab ftert 5Baut k 14 $ Tt.ru nus ?ort i,n 84Tva 19 V?nt tti?iaf i i 6$näfjs ur. W.$Vtr IT fterl srtfe :iiisT 15 Rarrcrrt t:-tt, wni rüaioit 19 N?ch?: unb AiHz Cit. iiä Sif uai Ci6ße firt 124 ab Ziel tet ti I SirtMaa atst er.j tn UtS nhit Cir.BrctRtara r iVi folumti n $3 tn ItS it,a! l,,. ua 'ut ei. I S1v$nln2i 5:U3iH. W Watetet st jiic;;if34 vr. LS2 Äoiacüt&n ant. ch, t, 14 C 3R8 B, mt Ijnt Ct t35 tatst sd üeio.: ja i las sGi$igaa Bi 157 ma nb S Ctr 2i ?, I tt., W!$ 35jt.fftB. 18 Vekiia tiafc tat mn. RarihiiB tenb 1 P5n. ZS Vs. 5. skine Hou G.z SS !ZKZ5pst , Vt. N Liwsi unl fÄUJfiaa St?. 8 f nitffcaci Ct. nd i 3t i sxifflfoti aa eum etr. SU nttffg an fS&t K.z. til ?ftniiIU ca jgc aff tt. iii Sdwsil an tz5?dtt jtf4 2 ardigen Ejifenjaul. 31 nffe hH8 51 J?dis v, und !?i!Zti? 5 kktttz ml öaiRUt &tr, M iifBrati cr.t, jrcat ci. CU! ml Stt F.'tt tt. W Jttt . kd Ct. zu-t 17 MH9fxttaI. W Zlztt !s uSisg litb tfme et,-. IIS tti! ur. ßalt&t et,, nt Ma na in? 5tt. m CHC:t ras Hzg,5 e. a kfZivgts. ea$ Bin AI TiSi0tf , ,g,z, iZet hb e 3 Ctt, 4 WmUM u, B8f5iB4tn ga 4 jtineti uai 061 i. IT Rfif na alajfj j: Kttgas' yoek dekk. 4 asHanaU. iii ÄiZZ..i r?ld et I ,lNlkv!ud Ö35ii et, lft ttotrli un iii 3, V. S. r1ti QfOtmH. La Jaks lz?:?. ii KiUf aoneiRtai öi 'mZi jk,tu,it u. 52 I;, iAutfian ar.j U:ians II s,fl RK Qptui v!k. o osrc Lt mtoifn 9it. 3 BitUtat Ntz 9tac Si,. 11 dtts ,. ani öcnU , (2 efthjO H, h TiVlstf&U daZ dS, nö Siksä LI Umti&s v,. anb S,?iZ t? all l!tÄ tj orrii ii Zlt und HanUi B 61T 5nt! unfc 2wia5 . KIL Nflsfivxi ua H,nry Slg Tnn,ff nnh Wtfforlt bil eridian na Malmet. onisSr nad Setibad kl S?vth ah T kl V.u ti 3tra'cltaai an Ks. t tS Sl,a aa fifStrt 5t l, C3 sl SSN, ik, ! tz Li,' Lv. T7 Virxtnt ,. ad rtzsha 8 OS 9lim tt. ? SUllrta r. ad SattZ, ttS an nni oagh St,. 613 (Saft unb aimolv aa eil ttridta atz SoutS tUS ,d! ad Vout? 617 Zeti, uab erttZ 71 tegtuts an, ?5 (nun tt 71 Da an V,ta 04, IS 2SaI5tcsioa an ata ttt. 7t Seats aal 0orala C5tr, T2frrtl üti, atz Vta. Noaal I t,. n Bitjlsialrt.aas ZdiLsa. 79 fU4I aal 5BiBA. 711 PN aatz J?jf St ttS 711 aslish Sb aal twl 6ti. 714 Otlöts atz DU tt. 71 D,tsch Sataa. 719 Boarelaal Dtauj TU Wi aal S,eZ, tt. M Bettt 2itta ett. 12 Etafttafft aatz Zv! Q. U DU aal mI Ch, H s att aal fiittifM Ctx. JCuftaaaiaantt. N O. Ctaatea Brliail. 89 Cmtaa QafltnffU Ctt. BtcxtatCtftatail. il3 ,. 1 ch a Haa vfi Dcnaftit 81t Cntit aal RtU Ctx Sl Dlis aal Hn,a Cts. 831 an Haatzl, h, 833 Bauttt an rtrt tü taSii unl torlc? CttU ett 9t nttaUatz a itziaa Cts. tl Strt4aa atz ngift eti t--l eai tat l-ft-1 Nl Xatta crftbif CtUi CIca a- Mnlffiifai.2a4 Oft CkSI&g, raa c. irrj c;a;iüOTCtiiifi
-4
-.- .arrr.-
Ze
4eM??SA'sSZ a
:!';..' inmi
32is3tÄ o MMWK l m mmm ?'k!,'?!k 'i . li i "t y kM? 'T- 'M :' T '.CM Sii m
.M Du - .r. t , II
Ist. .-: AHl.tCii'r rHf?.."K'
xmm.Kitwi Siüu
ZTm&Wvm
mmW'-,''s?mz-
1 , M'. -j( . 5
' I , :-,!
t
i rzIirn
äF
HKHH
l mWiEäA
L ILJJJJ
utrL JLH
iSI .IHM!
2U kZZ-mi I M Y
rc
t m TzZ i,mmmW
Tnmimiy
W WWW E X L M . U Ma LWW d
rnicö rnL.&j
532
isn 1-1 T o yJ j MZZMMI) MiüO r,i-Xi :.y 0mWläSs 3i öLZMMÄW ii i.i. .i i - laSrliaii - . rmyrm rTrr'X:,''i hmmmM iWKU .WWÄ IviTmV7? sS.ii,T :l - v 7'? "7 M t tigj " . luL7l?v" ?e'öjW ( I 3-" KA;4.f -r- -'3vVjrY '13 WMSWLMZDch' Mss -v &v&tpzKti&Q, I I I ! kt-Tr.i :v I f '. ..... 1 ! ' ' ,, g Kj 5 ' r t fV '"' f fbuttüP A jtlf''-' ! lätsi1- Vfi5i-.-si ßv"Vt-;' i-;MK :U1 Tllwiir WW'MÄ-' 5nM5i!:!"M ' ' sMUM m'W arft -r-'-i v M mm WSzw'i rMWW"'' '.' VwtVf 3 T-r'- . ZLLMkiStt r7 MWIW.l?? ZV i-te " V: .-7jt45 ??37r .i.n -
"mmmwK e , ifilS&feVl pßiWS 1
m
U 11A fi stT'v
tf . 5 5 n m a : 3jU . f af?i O: SS vmt ri ..-r , 1 m- ji "ü SW , JF $m Ssäe Füs De?6W! öS IQY rf. - Zndiana SrßbÄMe ,M!i,U K vit AKferSiKuzM '' vou AeHmiVZe, Kfifxi Ul.UUiXH BtlfMn, $tmmm QntttIngeu, EiLirittskarten, Mitgliederkürten, GroHüreu, Conßitllttooell Wreßkarten.
. UllH l 11
mj& m rfir- , m n
ucc
r
?k 'f:i:4!il;;,"!::::,ii;ir'
;!: , , -f (.,! il'm I'i il i i "li.ilHil.it-JSl':;;1!!!11!111::! .nJKii.
