Indiana Tribüne, Volume 12, Number 196, Indianapolis, Marion County, 4 April 1889 — Page 3

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Cincinnatt Acc. nur GsnntagS L 45 Nm. Lafayette Ace. S 26 Nm. Ankunft 11 45 Lm. 10 50 Nm. Clncin'tt Aec. nur Sonnt. ll.öO VA. Rushvillc Acc. 10 45 Bm. Columbu Ace. 5 0? Nm. Ghicaga Dt-rsion. Abaaug: 12 05 Nm. 11 20 Nm. Lafayette Akt. 7 10 Vm. 5 20 Nm. Ankunft : L 25 Vm. 80 N. Lasahette tUu 10 80 Vm. 6 18 Nm. Chicago, St. Louis & Pitlsdurg. Lvgang : 4 8o Vm. 8 00 Nm. 6 10 Nrn. Äolmnbus Ace? S 00 Vm. Mchmond Ace 4 00 -Rm. Ankunft: 11 40 Vm e 50 Nm. 10 20 Am. Sslumdut Ace. 8 50Nm. Richmond Dee.S40Z:m Ehtrags Dwsion dia Kokomo. Abgang : n 20 Bm. 11 SO Nm. Aaknast: SO T. ZiOftau Lake Srieck Weflern. Niganz: 7 15 Dm. l lv Nm. 7 00Nm. 11 10 m. uknnft : 8 40 Bm. 10 S m a w R. 6 20 Nm. : JadianasollZ & Vtneenne. Vrpn Abgang : 7 10 Dm. A. 4 00 Nm, Sipreß Ankunft: 5 co Nm. Ace. 10 10 Bm. Swcisnatt, HamUtsa Sa Jnkkauapolis. Abgavg: 8 55 Vm tgl. SOO Vm 8 60Nm tgl. S 25 Nm. Aatuast : 5 50 Vm. 4 55 Nm. I öS Nm tgl. Öhü,, Jndiava & Wefter. Vesna Dwlsisn dganz : 7S0 B tgl, , , Nm 11 00 Nm tgl. Ankunft: 8 0 Vm tgl. lu 4 ßm. 40 Nm. Ct31 che Twistsa.-Abgllng: 4 10 LA tgl II 0 D u. 00 Rm tjL Uttlunft : 7 00 Qm tL 10 80 Am tgl. Jnöianasslts, Decat Ss Sprtngfizld. ans : 7 00 Vm. 81 Nm tgl 11 iO m Hl-Ank: 8 60 Bcti 11 65 Bm tgl 6 10 Nm. Indianapolis s? it. Eon i. MgäUg 7 25 Dm tgl. II 55 Vm th. 5 80 tta. 10 SO Nm tgl. Änkunst . 8 10 m tgl. ! 00 m. 8:40 Äm tgl. S 25 Nm tgl. LonUville, N,w ÄlSasy te Shieazo. CUcags nud Aiäigszi Ciih DtvWn). Mgang 7 10 Vm 1?1 Nm. Il 15 Nm tgk. Ltsns Ace- 00 Nm. Ankauft ; f W Vm. 10 v tzl. , 80 m.

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Die littke Hand. rcfatlf nt3traan dsnHenryCaupatn. (jSnTtjtiia.) 'Ader lo precyen Sie doch Z- ries Panick, indem er Clara, die ebenfalls vor schreck oyiimacyetg weroen zu mouen schien. Mtt Arme ergriff, .kommm Sie nch; erzaylen Sle, u?as gescyeyen lst." Ni:d mit vom heftigen Schluchzen unterbrochener Trimme erzählte Clara, daß etwz zwanzig Minuten nach dem Fort gehen Iohaittla'ö ein junger, sehr elegant g'kleic,er Mann bei ihr ersch lr ,ch als ei i-chulec Pairi lenen ti, amcks vorgeFräulein Lacedat, so hatte er vorgegeben, habe ihn gebeten, ihren Bruder sipllr hitft abzuholen, mt dem jie nach den Elyseelk scheu Feldern fahren wolle. Sein Wa. ' ' " ' .7 rr v..j, ' s- . ' . ,Tf ... v..x.. tlu,lwc V vuiujuu t ' ' .. f l 's " . ; keinen Grund gehabt, ihm zu mißtrauen. w f vivvvjvÄ ö ? !Z v i4 dem jungen Manne fortgeschickt. Vom' Fenster au, hatte sie dann noch qekehen, i-. ri ,? r ? M innriiic i"m rtn tttin mir ' t i t c ' i wlc oas nui einem pracyioouen seroe . v . . . i ....... m. ir ? e. bespannte uoupa im Galopp davon . gefahren war. Sie hat:e allerdinas bemerkt, dak eö. anstatt in die Nne Pigalle einzubiegen, in der Nicktuna des Mrcus Fernando weitergefahren sei ; aber sie glaubte, der! Unbekannte könnte noch irgend einen Weg zu besorgen baben. j Und wie sah der Mensch auS?" . fragte Patrick. Er war groß, sehr brünett und hatte - einen schwarzen Bart." i Ilohanna war inzwlschen wleder zu si gekommen und schluchzte herzzerreißend,ohne auf die tröstenden Worte zu hören, mit denen Patrick ihre Hoffnung zu belevcu suchte. Schuld, armes Kind. O, ich wollte lieber, ich wäre todt!" n'es die Kammerfrau, die Hände ringend. Beruhigen Sie sich, ich bitte Sie, und sorgen Sie für Fräulein Lacedat l" Er wandte sich nach der Thür. Patrick, Patrick, oh, gehen Sie nicht fort!" rief Johanna schluchzend. Ich muß sofort an Herrn Vidach unalücflicben hrnaeu Mfibc&mS IcSrisi. eilte er nach dem Telegraphen . Bureau, um Vidach von dem aehekmninoolle Vidach von dem gehekmnißoolle schwinden Georges ?n Kenntnis zu ! Ver fetzen. Noch km Laufe des TaaeS traf Vidach ! in höchster Anfreguna bei ihm ein. Seit den? Mißgeschick, welches er mit Ochs gehabt ha::e. befand sich Vidach in etwas cd.ück:er Stimmung.? Zum erstenmale Mdem er sich die Aufgabe gestellt hatte, den Mörder Lacedat'S zn ermitteln, hatt! . . r 7 er eine gewisse Muthlosiakeit empfunden. Dieses neue Erekgniß gab ihm alle seine Energie wieder. .Dieses Mal haben wir eS sicher mi unserem Manne zu thun," sagteer, nach dem er die Erzählung Patrick's genau angehört hatte. .Dieser Bandit, wel cher in eigener Equipage fährt, ist sicher der Mörder .'acedat'S und auch derjenkge Caserte'S. Er soll unS nicht ek wischen!" .WaS denken Sie zu thun V .Vorläufig bin ich mir selbst noch nlcht klar. Ich muß erst überlegen. Lassen Sie uns inzwischen zu Fräulein Lacedat gehen, um fle zu beruhigen." Sie fanden Johanna sehr schwah und in Thränen gebadet. Sie hatte kaum die Kraft, zu sprechen und reichte ihnen einen Brief, der kurz vorher von einem Unbekannten bei dem Portier abgegeben war. Derselbe enthielt die folgenden Zeilen: .Sie haben sich nicht an meine Rathschlage gekehrt. Das ist schlimm für Sie. W.nn der Mann, welcher am Boulevard de la Villette arretirt wurde, nicht in drei Tagen frei ist, und Sie nicht aufhören,' Ihre Freunde hinter uns her zu Hetzen, dann stirbt Ihr Bruder von meiner Hand. Sagen Sie das Ihren Freunden. Meine Nache ist noch lange nicht zu Ende." Der Brief trug keinerlei Unterschrift. .O, lassen Sie den Elenden in Ruhe," fagte Johanna verzweifelt, ich bitte Sie. darum. Wenn er mir nur meinen Bru der wieder giebt. . . . Dann will ich nichts mehr verlangen." Bidach wußte im ersten Augenblicke nicht, was er sagen sollte. .Nicht doch, liebes Fräulein!" stot terte er endlich mit seiner gewohnten Sanstmuth. Wir werden Ihren Bru, der retten und dieser Schurke kommt auf's Schaffet. Verlassen Sie sich da rauf. Geben Sie mir nur den ersten Brief, den Sie erhalten haben und die Adresse Herrn Merentiers.." Johanna mußte sich nnwillkürli dem Einfluß dieser seltsamen Persönlichkeit beug?n, und that, was er wünschte. .Jetzt kommen Sie mit mir, lieber Freund," saa,te Vidach zu Patrick. .Wir t,aben keine eit zu verlieren und müssen unö gleich auf die Jagd machen." 7. Sie kehrten nach der 'Nue d'Anjou zu rück. Unkerwegs beschlossen sie, einen neuen Versuch zu machen, um Sperling zum Sprechen zu bewegen. Allein als sie ankamen, war Patrick nicht wenig überrascht, ihn nicht zu sinken. Es war allerdings Sonntag und der Fechtsaal geschlossen: möglicherweise hatte sich Ja cob diesen Umstand zu Nutze gemacht und war ausgegangen. Dennoch wunderte sich O'Keddy, weil eS daS erstemal ohne seine Erlaubniß geschehen wäre. Sie warteten ziemlich lange auf ihn; doch vergingen zwei Stunden, ohne daß eru rückkam. Dann entschloß sich Patrick, zu seiner Mutter zu gehen und nach ihm zu fragen. .Er ist vor drei Stunden hier gewe sen und bat ha anaezoaen " antwortete C' ' rr f " " .' .k l W.S vran. hatte lyn aeve le Mliwe. mx sagte Schüler, Herr Dupray

borgen 5s,e sürhre Herrin," sagte ' '"c? ro 01c ruzr eryallen. jucan ya: der junge Jrländer zu Clara, -.und ver-' ihn zuerst nach dem Polizei-Depot ge. Zweifeln Sie nickt. Sie baben in Mnt . bracht, wo er zwei Stunden ohne Vesin

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teleqröWm,. Berlaffen Sie sich da: ' Mörder fluchtete nach emem rauf, wir finden Ihren Bruder wi?dr.- ; ! der Rahe haltenden Wagen, der dann i,,.v,nh.', r fiA rtitfi f)srmn K.s m Galopp mit ihm davsnkuhr.

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iert s.i, OTflRf, r,:. s m ouyaro oc4 . oapeur,.,orr oa zir," .7... ..g" viv 8 ' ih Zu ammenkunst.. . Ab .Wir möchten .schieie dac warne. ' 7rT dii Schönk. w der i sich r diks unleugbar rhad.en, ÄSAKhffiiRl dt Cjami?.. l ns,,,''' l'hr dkgmflichen Strömung i,, w ?l X-Pf r"3c"c fliL , jrf ie'"n I iA hintmt i . Richtung aus Vreßoersolaunaen und Vo

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(! ! h fivv r !--." r1-?- --l. Um jedoch die arme ssrau nicht weiter W f V Bf. llr J 9 VU G MS k,.,,v!,io .tun r,.ml; ie'. 5 vm,.,rSv, n..Vin, mim B'mcrkmiz und kehe zu Bid.ch zurück. Es wurde 6 Uhr und Sverliua kam """' me? noch nicht. r hat ohne Zwelsel,rgend emen stt. ner ehenia ligen guten Freunde getroffen," memte Dtdach kops,chuttelnd. .Wenn er ncy.nur mcyr leoer versuyren ibuSeine Mutter war herabgekommen; - - .O . . " .nockte NcK ebknsomeni die la Abkveienbeit ibres Sobnes ZU erklären. , Traurig und hnc Wort zu lagen. ' tarne fit aus feine Niickkebr. 'während ihn wieder in sein frühereLeben zurück rettzenund ihr Herz zitterte bei dieser tüloguaziw. Endlich gegen 7 Uhr, als Patrick und j M? im S)Ur hl nnrnt h! Wnf mtnit im M,rh7 nar, KMHnhnnnn -rr - , tw7t k 1 AU at MVw Aal jf4 I Mit EU venap.en, wurse gegen dle gelcylojje- . w r a . v Mwrr heil uulii urtivu i. i 'fT , I Frau Sperlmg oslnete und bemerkte ' bei dem Schein der Straßenlaterne zwei MIM tt Hihin t r k I vecrren zayre. Bestürzt fuhr die Wittwe'zuruck. Mein Sohn, mein Sohn l Er ist verwundet!- rief sie oerzmeiflunctSvoll. die Hände vor das Antlitz schlagend. IacobZ.... Ist eS möglich!.. . . rief Patrick und eilte hinaus. Er ließ die Bahre in den Fechtjaal tragen und brachte eine Lampe herbei, Der Schein derselben siel auf da blasse Gesicht Jacob Sperling'S. Er hatte die Augen geschlossen und schien roor zu ein. Dieser Mann ist verwundet am Cours de la Reine gefunden worden," sagte einer der beiden Männer, die ihn gebracht hatten. E? hat einen Messer jf. ? v ert r v. v. V nung gelegen hat. Als er dann wieder zu sich kam, hat er seine Adresse angegeden." .Hat denn Jemand gesehen, er ihn verwundet hat?" fragte Bidach. Ja.... Ein Worüberaehender t?at . einen Schrei gehört und in der Dunkelheil kmen Menschen bemerkt, welcher 4 B C c m w 9 v ' fo?r.les, wayreno xic?cr tzrer zur zroe "a na-jparna roeapiciKN nen rniv . x frt.i jt r mtt tlna. . fX .Immer wtew we? Mensch kmur. mZt- nicyl' M " Pattick bat die beiden Männer, den Verwundeten nach seinem Zimmer zu n. wwn itgxt m auf mmn - und ersuchte vergeben, ihn zum Ve. Wllzuruckzurvlen. L?" Wlttwe hatte sich nebe dem j f M ? Kn.ee geworfen und dle 1 leblöS herabhangende Hand ihre Soh. , naff ..A.Ih.n 1(9 ä. 1 1 1 Er ist todt, barmherzkgeSott, er ist todt!" rief sie schluchzend. Bidach war zu einem Arzt geeilt, der nach einer Viertelstunde eintraf. , Er fühlte den Puls des Kranken und untersuchte sorgfältlg die'Wunde. .Die Sache ist sehr ernst, f sagte er, al er sich von Patrick verabschiedete; aber Vor morgen früh kann' ich keine bestimmte Auskunft geben. Frau Sperling achte die ganze Nacht bei ihrem Sohne. Wach blieb bei Pattick. Mehreremale während der Nacht begaben sie sich in daS ZimmerdeS Verwundeten und harrten deS Augen glicks. wo er die Besinnung wieder er langen würde; aber das heftige Fieber schloß fast jede Hoffnung daraus aus. Erst gegen Mittag, nach dem zweiten Besuche deS ArzteS, öffnete Jacob Sperlina feine Augen und schien die Umstehenden zu erkennen. Patrick versuchte, ihn zu fragen, aber seine Lippen blieben geschlossen ; r ver mochte nicht zu antworten. Endlich, gegen Abend, schien eS ihm, dank der sorgfältigen Pflege seiner Mutter, etwas besser zu gehen. Er verlangte nach Patrick. Der Jrländer eilte schleunigst an sein Bett. .Er hat mich getödtet. . . .der Elende, murmelte Sperling, sich gewaltsam zu Sprechen aufraffend; .aber ich werde mich rächen!" .Wer ist der Mörder?" fragte Patrick, indem er sich tief über den Verwundeten beugte. Inzwischen war Bidach leise in ds Zimmer getreten und horchte ebenfalls. .Er selbst Peru der Mei, ster.... sagte Sperling. .Warum?.Um ihn zu berauben..Waren Sie dabei ? .Nein!" Aber Sie haben ihn doch gekannt ! " Sperling zögerte. Ein kalter Schweiß bedeckte seine Schlafe. .Ja.... antwortete er schwer. .Ich mußte auökundschasten, wo Rodrigueß in Paris wohnte.... Ich hake dem Wa gen aufgelauert, mit dem er nach Cla mart kam und mich dann hinten angeklammert. Auf diese Weise habe ich er, fahren, daß Herr Nodrigue in: Wir! ich keil Lacedat bieg und wo er wohnte. .Unalücklicker I " So sind Sie also ebenfalls an dem grauenhaften Verbrechen bethemgt gewesen l" Sperling ließ den Kops sinken und Thränen rollten über seine Wangen. .Seen Sie nun, wie Unrecht es a, daß Sie vorgestern nicht sprachen, als ich Sle fragte.... Jetzt hat ern neues schreckliches Unglück Fräulein Lacedat be troffen. Der Mensch, welcher Sie er-, mordete, hat ihren Bruder entfuhrt. Jacob Sperling 'erbebt nd stieß ein dumpseS Stöhnen auö.' .Seien Sie mir nichtz böse," stieß er in abgebrochenen Lauten, hervor, .wenn Sie wüßten, was tt für in Mensch ist. . . . Ich fürchtete mich sehr vor ihm." .Jetzt sehen Sie, i er S Ihnen dankte 1 ,Der Schurke Eeien S! ach dem Schwarzen Hanseln Kr Sackgasse c.I7, vT ....ati - r-

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etnr geyeime Angn an lyrem herzen ''7., k m hat ohnehin die Neben, nagte. Der Gedanke, den Bidach vor- Ledats irkung? daß es die gebildeten und hin ausgesprochen hatt, quälte auch sie. ffl$$t bMenken Classen lei einschlafen . sich keines getraut, seinem Verbot zuwiw mTH fn wrbeujiien ?i,b nict S!e sagte sich, daß vielleicht eine ewz ! Kandeln " ä mehr gern die revolutionären Gesahren, unglückliche Beaeanunabinreicken konnte, i aaf Hrt in hi snrts i ehe der Fah.gkett der selbititändigen

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LwsriÄ?! liiaii5SLl ässaraeiüiÄi , .ben Sie, daß ir Peru dött Ad Q kauen können ' " !,:. s .! s' Sxl,ng dm Kx? rrr' rnISl " '"V- --7 -""7' l""3" . . '??m si. nach diesem TOy Ä . . fp fl ...Z'L I P""mj. yu u n nu ..Ju irE Ainninrnin IIUUJ JJUU1S lV' w.. , , 0 woynl erf" ""f" ."J wrntt ,ner Mu In m der R j r . .c jL :r. . n rWir waren Sieben: Penk, der Mei- ' F.',7ch.7S,st,7 , ich UN außerdem Nch seinKui. . ? k7r kick ndicknai.r Nknnt i (Ist, chen. r r 7 her sich Brandschnabel nennt." ! V n.fi.Via V Z: .r: t . n.fx.s ;f :'s:. o : - miUSiWIV VHUJC JlUliit VUil ' .,... niih'r ..cnd. ! Miiit n.y iurmiinnr m . 4llt V vmmr IV MV IV H t&fotr daß er nicht mehr zusprechen mochte. Unter heftigem Röcheln gab Alle n der verwundete mar so ,r. cr C-K-rr r ' ,iA v t . . Y r Mit zitternder Hand schrieb Jacob . cr r i Sxerlmg einen Namen hmem. mü V ä'rJ "lS' m Vn r.Aiinn ntl 8 ttrtrn nirfit itihi..n i.,..,,,, .. ..... , ...7. .,...,,. , grlJt&Tl I VIVIVUB VV HMVtl .bitl& IH Vih Nue sollte aen. eocimniK uiu uiuwc-aiicgin.cn loure. :c lk t.:... i f.rri. , , . grr rÄ . . f , Mrm 1 welches dle Gerechtigkeit Nicht auszukla. ren vermocht hatte. Adoocat hatte versichert, daß er einer ehrenwerthen Familie angehöre; ' allein man hatte diese Eröffnung als daS letzte und äußerste Mittel angesehen, um t den Kopf deS Schuldigen zu reiten. Mlt lebhafter vccuaicr nabm Bldach das Buch zurück, in welches Jacob Sperlmq den scamen aezchrteben hatte. Würde das Geheimniß endlich aufgeklärt werden? Kaum hatte er emcn Bllck hineingeworfen, so stieß er einen Nuf der Ueberraschung aus und reichte das BuchPatrick,derüberdieunewarte!eEntdeckung in nicht geringe Aufregung ge riech. s. In Folge ber Anstrengung, welche daS Verhör ihm verursacht hatte, siel Jacob Sperling in eine tiefe Ohnmacht, welche mehrere Stunden anhielt. - Bidnch erwartete angstvoll die Rückkehr deö Bewußtseins, um noch nähere öluskunst über den Chef de? gefährlichen Baude, welcher er angehört hatte, zu erhalten. Allein Sperling kam nicht wieder zu sich. Das Fieber wurde starker und seine Kräfte nahmen in so hohem Grade ab, daß der Arzt, welcher ihn spät Abends besuchte, sein nahes Ende voraussagte. 3 der That verschlimmerte sich sein Zustand von Stunde zu Stunde. Am anderen Morgen gegen aHt Uhr richtete er sich mit einer gewaltsamen Anstrenauna emvor. (Fortsetzung filgt.) ii dedeNich5? Schritt. Die ofsicielle Bekanntmachung deS reich5:AnzeigerS". betreffend die Un terdrückung der ÄolkS-Zcitung", lau tet: Auf Grund des 12 des Reichsgesetzes gegen die gemeingefährlichen Bestrebun ge der Socialdemokratie vom 21. October 1878 wird hierdurch zur öffentli chen Kenntniß gebracht, daß die Nummer SS der hierselb st erscheinenden periodischen Druckschrift Volks.Zeituna-, Organ für Jedermann aus dem Volke", vom 17. März d.J. sowie auch daS fernere Erscheinen dieser Zeitung nach 11 deS gedachten Gesetzes durch den Unterieich neten von LandeSpolizeiwegen verboten worden ist. Berlin, den 17. März 1839. Der Königliche Polizei-Präsident. Freiherr von Nichthofen. Der hier inBetracht kommende 11 des Socialistengesetzes vom 21. October 1373 lautet: Druckschriften, in welchen social, demokratische, socialistische oder kommunistische, auf den Umstur; der bestehenden Staats oder Gesellschastsordnung gerichtete Bestre bungen in einer den öffentlichen Frieden, insbesondere die Eintracht der Bevölke rungsclassen gefährdenden Weife zutage treten, sind zu verbieten. Bei periodi schen Druckschriften kann daS Verbot sich auch aus daS fernere Erscheinen erstrecken, sobald auf Grund dieses Gesetzes das Verbot einer einzelnen Nummer erfolgt. Wie man sieht, schließt der klare Wortlaut dieseS Gesetzes das Verbot von Zeitungen, die nur oppositionell oder selbst republikanisch sind, vollständig auS. Daß die .VolkSZeitung" ein socialisti jche Blatt gewesen sei, behauptet Nie mand, außer der Neuerung und ihren unterwürfigsten Organen. Selbst die .Köln. Zeit." erklärt, daß das Verbot aus Grund de SocialistenZesetzeS n i ch t berechtigt sei, und sagt am Schlüsse eines längeren Artikels, in welchem sie ihrem grimmigen Hasse gegen daS jetzt unter drückte Blatt Ausdruck gibt, folgendes: .In der politischen Würdigung des Falles gehen die Ansichten weit aus einander. Eine Strömung im liberalen Bürgetthum macht die Ansicht geltend, daß die Demokratisirung unseres Wahlrecht, welche der Unwissenheit und Dummheit eine unverhältniß, mäßige Macht' verleiht und unauöbleib lich eine Verrohung deS öffentlichen Tones, eine Vergröberung der Politischen Sitten, die Aufreizuna der niedrigsten Triebe der Volksseele "mit sich bringt, nothwendig zu ganz ungesunden und un haltbaren Zuständen führen müsse, wenn Nichten Gegengewicht geschaffen v . . - 1 1. i . n ' i i j. ... r.vc, wenn Nlcor öle jraadit? zu lammengesaßte ihren gesetzliche M ? ,k..k..1 txx. 1 ammeng esaßte Intelligenz achtmitteln Gebrauch mache. ttLrfnttcf iaffl n IftS&

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Die Negi'Mng'dars den Ä'ogen öes ot viaii icuiic cv, weisen !yr üic JOH& D(t(Vflllell5Ma in 4U clalljtengesetzcs, welchen ihr die Volkse(0c.l,irfStpiwn; si würde ai saS IS.,nfhif S ..-tt. !"M VH1' vnim vi tiiyuiicidi Wirkung erzielen und manche kurz s i ch t i a e C l e m e n t e ' aerade sn jenem liberalen Vürgerthum, clches sie gegen lytiuiüciuuuuujtc umiurzocjircj düngen schützen mochte, erschrecken und längst überwundenen, v 0 r m ä r z l ichen und verzopften radicalen Schrullen und SchnurrPfeifereien zutreiben. Das So- . 5..:,. i-.i:rx. n. r n . ff iJttuVJl gk K dirk.ranrheiten ergns- ? fl ?en. ler ucai m cmur. oeren rn r c t? , ? 5 Xf r C Ä ' , '. ? . v..., vu ... .iÖ Of ' t , rf ata Mlt der An,pannung des Bogens des Sociallstengeleves wachst. In umma iytaRrrgem niuiieRcn, iegr roooi. aoer AJtv, Li r,iuJ vvt vv tvwtiiwvu v w m v vi iiuuvv uhiii abesebe. stehen wir doch der g t, sammtpolitischcn Weisheit ' . r . ' ' i kikS derartigen BorgehenZ mit zroei,.ldem.b.hVge gegenüber.' ks tt.,.- ...r. vm V i w iuiiumuu uv m UUIIIW tuiuui' ,,,,a,fate ntelliZen. das dumme und uttm,siid, yioi! mit di. srib trf aber eS darr nickt in so auffallen der Weife geschehen, daß die vormärz Nchen und verzopften radicaleuSchrulleu" in. den Kopsen des deutschen Bürgerstaw des von VUuem austaucyen l Sehr erbittert spricht sich die eigentlich liberale Presse aus. Das Kleine Jour nal" schreibt: Die Unterdrückung der .Volkszeitung" macht ungeheures Auf sehen. Hier handelt es sich nicht um daS Verbot eineS Winkelblätkchens, wie sie zu Hunderten unterdrückt sind, nachdem sie mit dem' Bewußtseill 'gegründet won den, ihr Dasein weröe ein ephemeres sein. Die Äolkszeitung", seil 1SS2 bestehend und in einem großen Leserkreise fest gewurzelt, stellt, abgesehen von der Ltolle, die sie im öffentlichen Leben spiel te, ein Vermögen dar, welches eine jährliche Nevenue von 20,000 M. abwarf. Die Eonsiscation eines solchen BermS ßenS ist in Nußlaud nicht ungewöhnlich, in constuutionellen Staaten aber nur durch Ausnahmegesetze, wie das NeichSgesetz gegin die Bestrebungen der So cialdemokratie eines ist, möglich Anfänglich wa? fast die gesammte Presse der Ansicht, daß das Verbot ene weder schon durch den Minister des In nern oder wenigstens durch die zuständige Reichscommission würde ausgehoben wer den, und zwar noch vor dem Quartals Wechsel, mit dem die neuen Abonnements beginnen. Diese Erwartung hat sich indessen nicht erfüllt, oder zum Minder sten hat daS Kabel bis jetzt nicht gemel der, daß das Verbot zurückgenommen worden ist. Ve UnJUati. D a sGevurkSyau BrNh venSin Bonn, welches sich bisher in einem das Andenken deS großen Todten geradezu entwürsigenden Zustande besin det. ist von einer Vereinigung Bonner Bürger angekauft worden, um endgiltig derjenigen Bestimmung zugeführt zu werden, welche ihm schon längst gebührt hätte. . Beabsichtigt ist eine möglichst vollständige Wiederherstellung des Zu standes, in welchem sich daS HauS zur Zeit der Geburt Beethovens befand. ES sollen Reliquien und Handschristen deS Meisters, die gesammte ihn betreffende Literamr-gesammelt, kurz ein Beethoven Haus nach dem Vorgange deS Goethe Hauses in Frankfurt' des Mozarteums in Salzburg geschaffen werden. Damit diesem Beethooen-Hau, auch erne beson dere künstlerische Weihe zu Theil werde, hat jene Vereinigung von Bonner Vür gern beschlossen, Joachim zu seinem Ju biläum den Ehrenvörsitz anzutragen und ihn gleichzeitig zu ersuchen, die .Grün dung des Vereins gerade bei dieser Gelegenheit der musikalischen Welt zu verkünden. Der Jubilar hat den ehrenvol len Antrag mit groger Freude und Be friedigung entgegengenommen. Ate brttltcsen zrnitere. velche den Felvzug gegen die Ching mit gemacht haben, wissen mancherlei über die Eigenthümlich kciten dieses wilden Bergstammes mitzutheilen. Anfangs wurden die englischen Vorposten häufig beunruhigt durch vereinzelte Schüsse, bis man fand, daß diese den Gesellen gal ten, d:ren Geister dadurch angezogen werden sollten. Wenn ein Chin in der Schlacht stirbt, so ist das Beste, umsei nen Schatten zu beruhigen, einen Feind zu tSvtcn. Ist dieses aber nicht wohl ausführbar, so leistet auch ein Affe den Dienst. Ist das Opfer vollbracht, so gehen die Freunde des Verstorbenen sn de Ort, wo er siel nnd citiren seinen Geist, indem sie einen Flintenschuß abfeuern und ausrufen, daß er gerächt ist. Dann kann seine Seele Frieden sinden, wahrend er sonst untröstlich auf alle Zei ten den Platz umschweben muß. zMorddeutsrcher Llyyd ä .Schnklldampskk-Lm!t c mww x n 3 nd t KWY0B 1 W Kurze Sreisezeit, B villige Preise, Ute ckfisttannfl. 1-5 - ' . v , m' Oolricli ZV Co., hi 0. t Bowlwg Green w ?lew Vork.. Alex. Metzger, ' Frenzel Aroö., VeanalUgentr, JndiasapolUk, Jud,

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