Indiana Tribüne, Volume 12, Number 195, Indianapolis, Marion County, 3 April 1889 — Page 3
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Neue Art. Angenehmer Geschmack. Dte beste eMita unserer Zeit. zkr ntxt Fi?kg?c AUttrs. tt ts! Kxt ,nd so dunller ernfteinfatbk, HeSt vsrzäzNH ist fe$t hastigen. Fährt Kicht ab nö etZÄt kewsa Alkohol. antftftlt leU flsttß LubJgnz, " Xt , et tittgaf Btrtill Wtntgt fcB lat. ftfirlt t ,nen, Stallet und hir. jtrntitt 5Rls:ta und fristet da $Üira. Die Organe, eiche am häufigsten ihr Funk. , nicht erfiSeir, fh der mästn, M Swgeseide, hie Stier an) M Sitten, in Wedi,i, eiche ZchmeeIo4 ttTh'ttz!kU dies Organ, rot: in 5t lebt, ist unschZtzZ-tt. Dt, niui ü(t Vinegat Stttitl that die. Fär Leute, seUie a Ha.r:hie Utee,1?t die 5Rebln sehr werihvoK. SU fiilfr in rrBetdau?, krirt Nerftoxsvnk', nreidt a2e, a gut zez,n FKtr, 3Je4T4lgi od gegt ale Hstkra? kh?tte, XII Fai'teKAeZkitwen für Leme o fitz'?,, JMe8epei' 8 die mb äStiM BKter? fth? ttho2, b,sa. r ?r f2r JT,. und Ktnd. Frauen Kutt ktne Alische Nd xrsdttt sie. Sinn der ss:Äek fi MOt hst, beeilt st bet ihm. SBre fit einmal gedrsVcht h, ir sie 'cht eh, ac! belKA! '.:. iegsr Vitkes. e w,iz dekann? TtAren z UUteri. l ftitxt ai Stzir unt b ruhig 1 tit Mttvta, regua ixt St l;itjeeifi und gkdt ine x?fette 58lut irttttat durch t mtnschUchen Sder, welche mit ftrmml$sl Ui Sfdh ieb hergestellt. a0. J3. Da vil, 31 169 B0!-?e in, ??e Orlean, La , schielet untl dem Datum le 26. 1W3 t, foUt: Ich fein e n IS JaA ach Hst exkwgzw Äkkiffl Sangen, weu ich aw unge lunde Blut litt Ich habe eben drei laichen .Mnegar t:eri- adiGUdtt uns e hstmtr virbr e all di Quellen S ist die hefte ttdtji, welche hergist: Skttt." I k e r h J ? S n. an ist. 7b 2t1 Str., litte x sagt: .Ich höbe in bin ietzten ,wS:s Jazren HetMne,Bitte,t' im Hse habt untz ,tfi et HI:Utel tn meine, FiMitte." Frau Vttl e Ferguson, von Tr?en, N. E,t sagt: .weg e tieii" i tU 6tti bt,in, tit itrnall 8omaen ftaft; sie hät ein Lb g, et. X. h tt II 9 an Sumealit. 5.. fast: Cine ai Smrl"tttU ich an saialvn or bn ita uns lurjvtch gttUe ti mich son iamatmu3." ffra 95. V. 35 oll, on Cambit g, Jtttöt: .Ich hsd 15r an schlecht? ,,daung nnfc lingtmtifie tfchottttn fitütttn und Htneg Viiurt-VtnchsZtt r& Ze jUtittfUpg. Ja I H. D y e r. von Wbg. VaN., fchrtiBt: .Ich lnultc fiel .SwAAUters" aif ixtfcui.t fm Kruhlwg und crftiuucitch ttx heften VkZunsbttt.'' .Elm.77 üNovtgsmery Str., New Z)ork. tchretdt: .Ich halte öd? .weg Wtter- 1üt ein njUtttttiftlchkk Tönt." i hübsche Such sret. sresftre: . Tim TÜoXonn.ld Drag Oo. ist Washwzw Straße, Ncw Vsek. V&jF'fi XX SoW frl0. -W Utly. -? ,,., IfVjA vk lw tra in (& worlA V t-Vi i I 4 l;ficl tirn;ki.''. Varr MW' ' Bv ttc-w pnd ctuit Htti, wuft work ...I G W Bf l.sitO. .ad c-f qa lu. tetjer wiäh car Urg-t j calti? tn kwi ofi fra. o ne fenoa ia teca iocaoi tio ci liouienoia Sample. T&eie umplet. well th tenil Free. fter to h kepi tkn ia yoor hom for 33 moath i hwi tbcta ta tho vi, b el!d, ttf baeotn yoar owb propertr. Tboi b nie at eace ca ba ura er reei4na' tb Votk ad 8mp1ecw ff.pij tll tiprt'V frtM,tt4 Addreaa Ctlnjftoa Kr Co. liox 8 12 I'orUand. UcOacm EissnbsHn e Zeie TabsUe. JtssersonrUle, Nadisos & JsdiauapoM. Nbzaog : SxdreßmLe 4:05 Vm. 4:00 Nm. Seeornodstion S:S0 Vm. 6:10 flut. flnTnast: r?5d. 11:10 Vs. 10.50 Nm. Secoin. 10:45. ' Vm. 7.4S Nm. Daudölw. Abgang: Sz?rkß 7:S0 Vm. 11.55 Dm. 7:00 flrn. 11:00 Nm. Her orn, 4:u0 Vm. Ankunft : Szy. :45 Vm 4NS Vm. 2:4S Am. LWO Nm.
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Die linse Hand.
Stnsationö.Akmas bou Henry Caupatn. (Fortsesuns.) Bldach vermuthete, daß diese fast zn derselben Zeit begangenen verwegenen Verbrechen von einer und derselben Bande ausgeführt sem müßten, und es lag ihm deshalb außerordentlich viel j daran, die Arretirung des Menschen, welcher sich Ochs nennen ließ, herbeizuführen. Um dieselöe Zeit, als Patrick O'Keddy von Clamart, wo er Bidach nicht getroffen hatte, zurückkehrte, saßen zwei Mäner vor einigen Flaschen Wem zn emem kleinen Zimmer einer Schanke ,n der Nue de Chartres. Es waren chn:egelsritze under Seidenspinner. zit schienen Jemanden zu erwarten, denn ihtt Blicke richteten sieb alle Augen, bllcke naa) emer kleinen, überder Thür hängenden Uhr, deren regelmäßiaeS Tick n-jt k?:.. Sr.ifY c . t r . r i x.uu uutiii wie in vzm aucuä gc iegenen Zimmer unterbrach. lttSflrfi miivV tm ti. ..Äntl ivtk a,"t ... v"" em Mann mit abgetragenem Ueberzleher, ; rundem Hut und einer" Paposchachtel in ' der Hand trat ein und nahm neben ihnen , 1" ' fliÄ&S!l gibt S Neues? fragte der Seidenspinner , wiisi ra,.f,a i:isrf oa ' Jti fJi W-.J ; heute Morgens abgefaßt , b feiner tft,. CUUi. ,Den Teufel anch l Erst Wolf und dann Ochs? Da werden wir wohl auch bald d'ran kommen," sagte Schniegele fritze mit sorgenvollem Gesicht. Schwatze kein Blech, Jammerprinz t Wer wird denn gleich den Muth verlie, ren, wenn einem Kameraden einmal etwas zustößt ? Und wie steht'S mit Frettchen?Hie? ist er," sagte der junge Spitz bube, der in dem Augenblicke, als Sei denZpinner fragte, die Thür geöffnet hatte. Er schenkte stch ein GlaS Wein ein und stürzte es mit einem Zuge hinunter. .Du scheinst keinen schlechten Durst zu haben.- bemerkte Schniegelfritze. .Verdammt, ich bin auch nicht schlecht gelaufen!" .Wo kommst du denn her?" Ich habe doch schon drei Tage lang den Kunden in der Nue d'Anjou an der Strippe, wie mir der Meister es aufge tragen hal." .Was ist's mit ihm?" fragte Peru. .Heute Morgens war er auf dem Boulevard de Clichy. du weißt ja, be! dem Fräulein. Und dann hat er einen Wagen genommen und ist nach dem Bahnhöfe Montparnasse gefahren; ich natürlich hinter ihm her und kletterte in denselben Zug. Er ist nach Clamart gefahren." .Nach Elamart!" rief Pem erstaunt. .Was soll denn das bedeuten ! fuhr er, wie zu sich selbst sprechend, fort. .Das Tollste habe ich noch für zuletzt aufgespart," sagte Frettchen verschmitzt. .Nun, waS denn?" rief Seidenspinner neugierig. Wißt Ihr, wen er angekövert hat?.Nein Wen denn?" .Unseren alten Kameraden Jacob Sperling." .Was sagst du!" rief Peru ansspringeilv, bleich und mit funkelnden Augen. t .Die Wahrheit, alter Freund. Sper ling ist ein ordentliche? Mensch geworden. Er tragt weiße Wäsche, einen anstandigen Rock und schlagt die Augen nieder. Er wohnt mit feiner Mutter in der Nue d'Anjou, in demselben Haufe, w? sich der Fechtfaal des Irlanders befindet. ' .Du bist ein ganzer Kerl, Frettchen, 5 sagte Peru, indem er zwei Louisd'or in die Hand des verschmitzten Burschen glei ten ließ. .Also Sperling pfeift, Sper ling hält es mit unseren Feinden. Na warte, Bursche, deine Rechnung soll bald gemacht sem. Zn acht Tagen ist Och frei und Sperling todt oder ich bin nicht mehr euer Meister." .Bravo! Peru soll leben!" schrien die drei Banditen im Chor. Sie leerten eine letzte Flasche und er ließen alsbald das Local. s. stA nur m fcr 5kk w nun.,! f.i..ej,mi, und zwar bei einer Frau, r-n ZvMu,r ,r mT nS ml m!. dach ihn eines Abends meinem Balllocal getronen hatte. rfdig. mrfntk tit,r mnr,rpi un m?.r. Gründe nicht nennen wollen und ihn de. halb wegen der Theilnahme an einem Dudstahl denuncirt, der zwei Tage frü. lrr rttif hem Wrtfinfcnf inhnr r kommen war. Als die Verhaftung vollzogen war, ffi ,r ,1.5 nl 7,... m h, 1 l y v f v.M Vcihör beizuwohneu, welchem der Bandit vor dem Eriminal-Jnspector, den Bidach rannte, unterworfen wurde. Der ehe. malige Polizeiveamte strahlte vor Ver gnügen. Er glaubte sicher, den Mörder acedats und gleichzeitig den Räuber ab gefaßt zu haben, welcher Herrn v. Caferte überfallen hatte. Als er sich Ochs gegenüber sah, wurde er einigermaßen enttäuscht. Er ließ ihm durch einen Beamten dle Blouse anziehen und die Mutze aussetzen, welche der Mörder auf feiner Flucht in der Nue Taitbout fortgeworfen hatte. Die Mütze war zu klein und die Aermel der Blouse ließen sich an den Handgelenken nicht zuknöpfen. Er hatte das Maß von der Hand ge" nommen, die sich in blutigen Zügen an dem Thürpfosten deS kleinen Häuschens, in welchem Lacedat ermordet wurde, abgedrückt befand. Diese Hand war lan? ger und nicht so breit als diejenige Ochs. Er ließ Franz, den früheren Kammerdiener Lacedat's, kommen und stellte ihn dem Verhafteten gegenüber. AlleinFranz konnte ans das Bestimmteste versichern, daß der Mensch vor ihm niemals in dem Zimmer semeS Herrn gewesen fei. Mit einemmal schlug Bidach sich, wie von einer plötzlichen Inspiration erleuch tet, w bis Stirn.
fSbxDtft,"' nes er eifrig der Andere ist der Mörder, dem ich den Dolch auS der Hand drehte, als er O'Keddy treffen wollte. Er hielt ihn in der linsen Hand. Herr Gott, warum b!n ich nur nicht früher darauf gekommen!" Einen Augenblick stand er wie erstarrt bei dem Gedanken, daß feine gewohnte
GelsteSgegenmart ihn gerade in diesem entscheidenden Augenbllck im Stich gelas fen hatte. Allein fein Selbstvertrauen kehrte bald zurück, und da Ochs augenscheinlich auch U der Bande gehörte, so ließ er ihn nicht frei, sondern sorgte dasür, daß die Untersuchung auf der falschen Fahrte weitergejührt würde. Die Verstocktheit des Verhafteten und pnt Weiaenmg, auf irgend eine der an ihn gestellten Fragen zu antworten lie. ßn voraussehen, dah dit Untersuchung jfcmlich Xmt dauern würde. yn Bidack nack Clamart znrückkebrts ' nd er Patrick's Brief ?or. Er fuhr it dem nächsten Äuae nach Pari, u mit dem nächsten mat nach Paris zu rück und eilte sofort zu dem jungen Jrländee. Patrick mackte ihm vondn seoeimnik tm'..t , W. vouen roouna .lliyeliuna. ' ar?.fi fr, n $lUn " ben Brief? fragte l, ei. Fräulein Laeedat hatiha auf, ü?rrrtfrr - - baß letzt Zeit ist," Sperling auszufragen? Nach All?, was Sie für ihn gethan haben, müßte er sprechen, wenner'wttch ein besser (m fcn Ist - I V W j"' Das ist meme Meinung auch. Ich sehe ihn set)r oft traurig und niedergeschlagen ; ich bin überzeugt, daß fein (See wissen ihn quält." .Nun, so lassen Sie ihn kommen; ich werde mich inzwischen in Ihr Zimmer zurückziehen, damit Sie allein mit ihm find." Patrick öffnete die Thür,deS neben dem Fechtsaal gelegenen CahinetS und rief Sperling, welcher augenblicklich er schien. .Hier sind zwanzig Francs," fagti Patrick. Gehen Sie nach dem Blu menmarkt in der Rue de la Madeleim und kaufen Sie ein Bouauet für Fräulein Lacedat. Ich brauche Ihnen wohl nicht erst zu sagen, daß Sie die schönsten und frischesten Blumen aussuchen sie sind ja für Ihre Wohlthaterln." .O, ich werde ibr gleich zwei BouquetS bringen," sagte Sperling, vor Freude erröthend, .eineS für Sie und emeS fut mich." .Sind Sie ihr denn wirklich dankbar für das Gute, was sie an Ihnen gethan hat?" .Ob ich dankbar bin! Wag wäre auS mir geworden, wen sie nicht gewesen wäre? Wenn sie mir da Leben gerettet hätte, ich hätte ihr nicht dankbarer sein können." .Wenn das wahr ist, dann müßten Sie doch ichtS glühender wünschen, als ihr die Dankbarkeit zu beweisen?" ; .0, gewiß, Herr! Aber aS könnte ich für sie thun?" .Vielleicht wäre eS Ihnen möglich, ihr einen großen, außerordentlichen Dienst zu erweisen." " ' ? .Und womit?" fragte Sperling Über rascht. , ' .Sie wissen vielleicht nicht, haß ihr Vater ermordet worden ist." ' Sperling erbebte und senktt rsirri die Augen. ' . .Doch, ich weiß eöz" murmelte er mit undeutliche? Stimme. ........ Seine Verwirrung entging Patrick kekneSwegS. .Dieses furchtbare Unglück hat Fräu. lein Lacedat in die tiefste Trauer verseht und außerdem muß sie noch sehen, wlk das Andenken ihres Vaters durch den Bankerott entehrt wird. Sie hat keinen anderen Wunsch mehr auf der Welt, als den Tod ihres VaterS zu rächen und dem Räuber, wenn eS möglich ist, das Ver mögen wieder zu entreißen, welches er gestohlen hat. Ich brauche Ihnen weiter nichts zu sagen ; wenn Sie irgend einen Verdacht in Bezug aus den Mörder de Herrn Lacedat haben und sich entschlie ßen, uns denselben mitzutheilen, so sind Sie dem großmüthigen jungen Mädchen nicht nur keinen Dank mehr schuldig, sondern Sie haben ihr im Gegentheil einen unendlich größeren Dienst er iesen." I Jacob Sperling senkte den Kopf und I i . . Y . M. . m amroorltte mcyr. war klar, van em ' ktiger Kampf inseinem Innern tobte, ! und Patrick O'Ktdd? erwartete m fnZlllicher Spannung den AuSgang des. i. ...... . . i . 09. mt, S V5" ... oule nur yoren, 00 ynen zu. falllgerwelke irgend etwas von der Ans Selegenhett bekannt wäre " sagte Patrick Zocken. .Jedenfalls issen Sl k jetzt, . Sie die Schuld Ihrer Dankbarkeit . btrageN können. I Er setzte sich an sein Pult und wandte ! Hm den Rücken. Sperling zögerte noch einen Augenblick und a,ng dann, emen f , mm, m 0 t t . i !fen Semzer ausstoßend und ohne n ort zu sagen, hinaus. Nm?" fragte Bidach erregt, als er in das Zimmer zlirückgekehrt war. '.Kein Wort ist aus ihm herauSzubrin gen," antwortete der Jrländer, .und doch fühle ich, daß er Alles verrathen könnte, ' -U 4 i i ' ' wenn er wollte. .Wir haben wirklis) kein Glück," sagte Bidach, muthlöS l in einen Stuhl fallend. .Ich glaube, wir werden noch viel zu thun haben ehe wir etwas er reichen." t o. Einige Tage später, gegen 10 . Uhr Morgens, als Johanna beschäftigt war, ihrem Bruder Unterricht zu geben, ' trat Clara mit der Nachricht in ihr Zimmer, daß ein' Dienstmann sie zu sprechen wünsche. Johanna ließ den Mann eintreten. 1 .Ich komme von einem Herrn in dn Rue d'Anjou,"' sagte der; Bote. .Et bat mir seinen Namen gesagt, aber ich habe ihn vergessen.... Er hat inen Fechtsaal." ,. '. - -r ' .Wahrscheinlich Herr O'Keddy," sagte Johanna lebhaft. Ja.... ich glaube, ss war der Name. Der Herr ist verwu.chet b wer Fechtna.
Verwundet!" Uef Johanna erbtet chend. .Ja, und sogar ziemlich schwer. Ei sagte, Sie mochten so schnell als möglich zu ihm kommen, eil er Sie sprechen müßte. Es handelte sich um eine michtige Sachen .Ich komme im Augenblick," rief das junge Mädchen aufstehend. Kaum hatte der Dienstmann das Zim, mer verlassen, so eilte sie, von Unruhe Verzehrt, nach der Rue d'Anjou, ohne über das Passende ihres Schrittes nach zudenken. Sie hatte nur Einen Gedanken: Patrick war verwundet. Sie,llte bei ihm fein, um ihn zu pflegen. Als sie im Fechtsaale anlangte, wurde sie von Jacob Sperling empfangen. .Wie geht es ihm?" fragte sie fast
aiyemios vo. ilrgunZ. Sperling blickte sie voll Staunen an. ' 1 .Wen meinen Sie denn. anadiaeS Fräulein?" fragteer. Nuch Ihren Herrn!" . Gnädiges Fräulein," sagte eine be kannte Stimme hinter ihr. und Patrick O'Keddy, nicht wenig erstaunt, das junge ? rn. mt. " c r r . c - , . ' 2vcavcyen vei sicy zu ,cycn, oegrußle sie z Mit ner tiefen erveugung. Johanna war aus'S höchste bestürzt. ' .Wie, Sie sind auf? .... Aber wa macht denn Ihre Wunde?" .Welche Wunde?" Ich muß Sie augenblicklich fvrechen nef sie erregt, denn sie begann die Wahrheit zu argwöhnen. . Patrick bat sie, in das nebenan gelegene Cabinet zu treten. . Als sie ihm die Geschichte mit den Dienstmann erzählt hatte, wurde er seht ernst. .Das ist eine List, die man gebraucht hat, um Sie von zu Hause zu entfernen," rief er hastig, .Ich bin nicht verwundet und habe keinen Atenschen beauftragt, zu Ihnen zu gehen." ! .Mein Gott! Mein Gott!" sagte .Johanna in höchster Angst. .Was soll daö bedeuten?" . .Kommen Sie," sagte Patrick, .wir müssen sofort nach Hause zurück." Er rief einen Wagen herbei und gab dem Kutscher ein FünfsFrancSkStück mit dem Befehl, so schnell als möglich zu fahren. $m Galopp sauste der Wagen dahin. Als sie zu Hause ankamen, rief Johanna angstvoll nach Clara, die im näch flen Augenblicke mit ganz ruhigem un sorglosem Gesicht erschien. st Niemand hier gewesen während meiner Abwesenheit?'' fragte Johanna, zitternd vor Aufregung. .Niemand, gnädiges Fräulein, außet dem Manne, den Sie geschickt haben." .Welcher Mann?" .Nun, der junge Mann, den Sie ge, schickt hatten, um Georges abzuholen." .Was!.... Georges sagen Siel" rief Johanna, außer sich vor Schreck. .Nun freilich, Georges," versetzte Clara bestürzt. .O, die Elenden!" rief Johanna, .sie haben meinen Bruder entführt!" und halb todt vor Schreck siel sie in dev Sellel. (Fortsedung folgt.) Oisenvahnluostände. Dor nunmehr drei Jahren, schreibt tte M. I. StaatSzeit.", als der grsßeAuS stand am Si)stem der Missouri-Pacific-Eisenbahn im Gange war, unterbreitete Herr Charles Francis AdamS seinen Mitdirectoren von der UnionePacisic RailwaykCompanv eine von ihm ausgearbeitete Denkschrift Über daS interessante Thema, wie Eisenbahn-Ausstände in diesem Lande überhaupt vermieden werden könnten. DaS betreffende Memor!al ward damals nicht veröffentlicht, weil lm VerrsaltungSrath der gedachten Eisenbahn die Meinung vorherrschte, eS könnte dadurch eventuell mehr Unheil angerichtet, als Gutes gestiftet erden. Der Verfasser tritt allerdings für eine radikale .Reform in dem gegenwärtigen Verhältniß zwischen Corporationen und deren Angestellten auf, und wenn feine Vorschläge sich verwirklichen ließen, daun würde em nahezu idealer Zustand an Stelle jener unbefriedigenden Verhältnisse treten, welche übrigmS heute noch ebenso scharf wie zur Zeit deS gewaltigen StrikeS an den Goüld'fchen Bahnen in'S Auge treten. ' Letzterer Umstand aber veranlaßt Herrn AdamS gerade jetzt zur späten Verösfentlichung seiner gedankenreichen Arbeit ; man findet sie abgedruckt in der eben zur Ausgabe gelangten AprilNummer von .Fcrioner's Magazine". Der Verfasser findet den tieffitzenden Kiankheitöh rd im organischen Körper unserer Verkehrsanstalten, im Mangel einer genügenden Organisation des Betriebswefens der Eisenbahn - Gesellschaften. , Die gewöhnlichen Beziehungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer können,' seiner Ansicht nach, im EisendahnkDienst nicht als maßgebend betrachtet oder als richtige Norm angenommen werden. 'Wenn der Farmer mit seinen Leuten unzufrieden ist, kann er sie einfach fortschicken, wie auf der anderen Seite auch die Arbeiter, wenn mit dem Farmer .kein Auskommen ist", ihren Dienst aufuigcben im Stande sind, ohne daß die Arbeit landwirthschaftlicher Produetion dadurch eine Unterbrechung zu erleiden braucht. Aehnlich liegen die Verhältnisse auch in allen Jndustrie-Be-trieben, wo es sich nicht direct um Verrichtung öffentlicher Functionen handelt. Dagegen wird im Falle einer Eisenbahn, auf welche, das ganze Volk für die nothendige Bewegung im täglichen Handel nv zanvkt ngcwlcsen izl, zur erme;vun offenbar ein anvereS Arrangement getrofs len werden "müssen, wenn veryangnkVvolle Brüche, wie sie bislang auf diesem Gebiete der Thätigkeit noch unvermeidlich schienen, in Zukunft verhütet werden follen. ";i r DaS Ziel nun glaubt Hr. AdamS auf dem Wege der Organisation erreichen zu können. Er denkt sich den ganzen Eisen-bahn-Dienst, nämlich alS einhalböffentliches Verwaltungsfach mit dauernde? Anstellung für Diejenigen, welche sich diesen LebenSberuf einmal erwählt haben,, mit einem genau ausgearbeiteten System stusenweiser Beförderungen von unteren, niedriger falanrten zu i höheren, besser dotirten Stellen, mit Anwartschaft auf Mtlsrechend Llltnöverloraun durck.
l von Störungen und stockunaen
durch, gelegentliche Differenzen zwischen Betriebsleitunaen und ArbeitSperfonat"
Gnrlcyrrrng von vensionsfonv? uno tms fallversicherung. Kurz, der ganze Plan, läuft auf eine QuasikVerstaatlichung der Eisenbahnen hinaus, insofern die erste Vorbedingung günstigen Erfolges darin besteht, daß fammlliche Eisenbahnen in den Ver. Staaten durch einen starken Cartellverban'o thatsächlich unter eine Administration gebracht werden. Diese nothwendige Einheitlichkeit der Verwaltung, verbunden mit dauernder Anstellung für das ganze Beamten personal, soll aber durch Bildung einer freiwilligen Eisenbahn - Gerichts-
barkeit herbeigeführt werden, deren Repräsettlanten aus directcn Wahlen durch alle Klassen der Eienbahn-Be diensteten, -Angestellten, -Beamten und -Interessenten hervorgehen würden. DaS auf diese Weise organissirte Obertribunal hätte Jurisdiktion in jeder Angelegenheit, welche irgendwie ans den EisenbahnDienst Bezug haben könnte. Man sieht also, wie das , zweite Hauptstück im AdamS'schen Plane eine umfassende Muß-Anwendung deS ArbitrationSprineipes auf den Eifenbahn-Dienst in'S Auge faßt. Im Zustande seiner Verwirklichung würde das Projekt die amerikanisehen Eisenbahnen mithin als Staat im Staat, und zwar, mit so scharf markirten Grenzen nach außen hin anerkennen, daß sie der Controlle durch daS allgemeine bürgerliche Gesetz vollständig entrückt wären. Es unterliegt nun allerdings keinem Z'veifel, daß durch Einrichtung des DiensteS auf bezeichneter Basis eine Wiederolung großer Elsenbahn-Ausstande naezu unmöglich. jedenfalls höchst unwahr cheinlich gemacht werden würde. Aber . - r" . . i . -tn - er . y 008 vlviizcye Zworr: .as zusouen habe ich wohl, allein das Vollbringen fehlet mir," scheint uuf unfern Fall volle Anwendung zu sinden. Und daS weiß vermuthliche Niemand besser, als Herr Charles Francis Adams selber. Unter den obwaltenden Umständen muß daS Eisenbahn-Millennium, wie eS vom Verfasser desEssan in .SribnerS Magazine" so schon ausgemalt wird, in'S Reich unerreichbarer Phantasiegebilde versetzt werden. Haus und andwirtyschaftlies. Laiidwohnungen und Gef u n d h e i t. Millionen von Menschen, welche im Sommer aus dem Dunst und Qualm der Städte heraus in die freie Natur flüchten, halten noch immer die gewöhnliche Farmwohnung für einen sehr gesunden Aufenthalisplatz ; sie versäumen auch nicht, dieser Meinung auf dem Lande, wenn sie daselbst bestaubt angekommen sind und ihre erste Erfri? schuna nehmen, unverhohlen Ausdruck zu geben, und auch viele Landwirthe können dadurch leicht zu einem zu günstigen Urtheil vom gesundheitlichen Werthe ihres Heims gebracht und von Verbesserungen abgehalten werden, die dringend in ihrem Interesse lägen. Kürzlich hielt eine syrgfältige und kenntnißreiche Beobachterin, Frau Dr. Lucy At. Hall, in New Z)ork über diesen Gegenstand einen interessanten Vortrag. Ihre Behauptungen treffen leider nur zu häusig zu. Sie hat über 150 Landhäuser, theils im Westen, theils im Osten, genau untersucht und ist zu dem Schluß gekommen, daß im Allgemeinen unsere Landwohnungen bet Weitem nicht so gesund sind, wie der oberflächlich ' Urtheilende glaubt. Im Gegentheil, sagt sie, habe sie sich überzeugt, daß in so mancher moosbedeckter uud rebenumlaubter Collage Krankheit und Tod hartnäckige Gaste fe:en, aber nur, weil die gesundheitlichen Naturaesetze übertreten würden. Als einige der Hauxtuvel vieler solche? Wohnungen be? zeichnete Rednerin: Ungenügende Abzngsleitungen, uncementirte Keller, Nichtlüftung der Schlakraume, Absperruna des Lichtes, auch zuviel Schatten um daS Haus herum, und ungehörige Art, die 5Mchenabfälle fortzuschaffen oder abzulagern. Die neue .Naturbutter." Unter dieser Bezeichnung macht in neue ster Zeit ein aus K o k o S n ü s s e n be reitetes Product von sich reden. Die Kokospalme tragt von ihrem 8. blS 100. Jahre, und zwar zu allen Jahreszeiten, Früchte Kokosnüsse , etwa 10 bis 30 Stück an jedem Kolben, die vier- bis fünfmal jährlich geerntet werden nnd die Gröue eines KtnderkopseS erreiche. Der innere Kern dieser Nüsse, anfangs t ft ... . .. n-ft 5 . c . sasl ganz aus siuzsigem suen uno Mllcyartigen itwelg Kokosmilch bestehend. enthält nach der Reife eine weiße, fleischige und nußartlg schmeckende Masse, die sogenannte Kopra oder Kopperah. Dieselbe enthält 6070 Proc. Fett und 9 10Proc. Elwelg, aus welchen das bekannte KokoSöl bereitet wird. Dieses Oel hat eine schöne weiße Farbe, milden Geschmack und einen charakteristischen. nicht unangenehmen Geruch. Sehr bald ..... . i . t & . .'n L :. oegtunl aver velm zcorosnuszot vle ersetzung in freie Fettsäuren, wodurch es zu Speisezwecken ganz und gar unbrauchbar wird. Den Fortschritten der technischen Chenue soll es nunmehr ge lungen sein, das äußerst werthoolle Fett verwendbar zu machen. DaS neue Speisefett, dleKokoSnuß-Butter, toll keinerlei Beimischung enthalten und in seiner Zusammensetzung durch die NassMtrungsmethode durchaus nicht verändert sein, nur die ranzrnen Stosse fol len daraus entfernt sein, sodaß es somit ein reines Naturprodukt ist. .Die Ko-koSnuß-Butter heißt es in einem der Berichte stellt sich dar als eine weiße Masse, etwas härter als Kuhbutter; sie ist ausschließlich für die Zubereitung von Speisen bestimmt, dagegen zum Auntrer chen auf Brot schon ihrer Härte wegen nicht geeignet. Nach den Analysen von FreseniuS und Anderen besteht die Ko kosnuß-Butter aus: Fett90,S7S Proe., Wasser 0,020 Proc., Mineralstoff0,O01 Proc., stellt also ein Fett dar, daS frei von jeder Fettsäure und jeglichem Stherifchen Oel ist; sie laßt sich deshalb in praktischer Beziehung als .chemisch rem" bezeichnen." Verlangt Beut Havao 0 OFiii S8u " fi5r tfbe Bratt. II VonlikeV.Ctltttdam.ll.l L . . t3 . f rsükDamen. .PaS eller Uffitii CMsIAaiil.r9R.mMtfl. ;ic 4)U4, va j man ncni lutacujcn ' oot inet Nrau i fcte Hand aeden Itnit 7V"lA Slv mm- i mi I A . M. j ilTl 7 V (miiu afci vuvuiuiic um ui j . . reinm..Eivd.xortojrkl Mar.k2.7S, Arodtseltt er dcljch. nsg. fnl. Ganltary Hub. Öo ShSa.
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