Indiana Tribüne, Volume 12, Number 195, Indianapolis, Marion County, 3 April 1889 — Page 2

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Zndisna Tribüne. . rschtint ykglieZ ud KsoAtegs. ?ikch.TUbSne ks'tet durch deTi5gir tt Cent r Wch, t onntao'n6ÜKt- S en! ii WoS. Seid, ,ulam,n lb Ut 5 Ätntl r? Konat. Pr lugeZcht i rautte,ahwng IS fii Jair. Osssesz 140 D.Wsev!andA4 Indianapolis, Ind.. 3. April lL89. Auch ei Negerhtikand. k)kn Sbreveport. dem bekanntest, Städtchen deq nördlichen Louisiana, k herrscht seit Kurzem eine große Auf., regung, deren einzige Ursache ein hau sirender farbiger Mediciner ist, roelcher gewöhnlich Kellowstone Kit" Zenanutj wird. Erbitterte Nagenkampfe sind gar nicht unksahrscheinlich, denn dieser Fakir j hat daZ ganze Negereinnent aus oem HauZchen gebracht. Diese merkwürdige Persönlichkeit ist im ganzen Baumwollen-Lande" roohlbez kannt. Er hat als Hausirer, Verkäufer von Volksarzneien- und vor Allem der präDarirten LeberlLpvchen, welche , er !iver x26z- nennt Ruhm und viel! Geld oci den Woukopsen erworben. An, geblich ist er jetzt HS,000,0o werth, er kleidet sich ausgesucht, trägt die rein, sien Diamanten im Süden, und die Ne ger beten ihn beinahe an. Wo er him kommt, veranstaltet er einen Gratis, Circus mit Musik, Gesang u. Z. ro., halt Reden an die Neger und verkauft dann seine live pada tausendweZse. Viele Neger betrachten ihn als ihren Messias, welcher nicht nur alle ihre Ge brechen heile, sszidern sie auch in ein neues Zeitalter voll Freiheit und Glück führen könne. Kit" hat einen gewaltigen Einfluß auf die Nczer, den man auch in anderen Kreisen wohl zu schätzen weiß. Das zeigte sich z. B. bei der letzten ProiditionSwahl" in Atlanta, Ga. Beide Parteien buhlten damals um seine Unterstützung, und es wurden ihm von bei den Seiten bedeutende klingende Anerbietungcn gemacht. Doch er blieb ganz stille bis zum Vorabend der Wahlen, dann aber hielt er vor den Taufenden seiner Nassegenossen eine donnernde Rede Hegen Prohibition, und Niemand zweiseit, daß diese die Niederlage der Prohibition entschieden hat ; denn die Farbigen stimmten wie Ein Mann nach feinen Rathschlägen. In Shreveport aber, wo er vor einiaen Wochen sein Zelt aufschlug, und seinen Eircus eröffnete, machte er ganz fce sonders großes Furore und jagte den Weißen,die dort in Minderheit sind, einen ungeheuren Schrecken ein. Er verkaufte nicht nur seine livcrpaäV sondern hielt angeblich auch höchst aufreizendende Reden über die elende Behandlung und Verfolgung der Neger durch die Weißen. Alle Farbigen aus der Umgehend strömten herbei, um dem Liebling zhrer Raffe zu lauschen. Die Sache sing an, bedrohlich zu werden. In der Presse, und auf der Straße, kurz, überall wurde von einer bcosrstehenden Negkrreoolutoin ge ssnochen ; Kit" wurde wegen Aufreizung zu Gewalthaten, Verletzung des Licenz gesetzcs u. f. w. denuncirt und eildlich verbaftet und vor Gericht gebracht. Das verschlimmerte aber noch die Aufregung. Zu Taufenden kamen die Neger herzugeeilt, und es hätte ihn nur ein Wort cjeko stet, so hätten sie ihn mit Gewalt befreit. Er aber fand es gerathen, seine Anhän? ge? zur Ruhe zu mahnen ; er wurde dann unter Bürgschaft gestellt, und da er keinen Weißen dazu bringen konnte. Sicher heit für ihn zu leisten, so gab er sei der die Bürgschaft in Baargeld, reich genug war er ja dazu. Dieser Vorfall erhöhte noch sein Ansehen bei der ganzen Negerwelt. Vor Allem war er ein geschäftlicher Puff für ihn, und er verkauft jetzt mehr iiv Ms, als je zuvor ; taglich soll er $500 bis $1000 für seine Medicinen" einnehmen. Er ist das Idol der Neger im zanzen nordlichen Louisiana, und ein tocaleS Blatt sagt von ihm: .Könnte Abraham Lincoln heute auS dem Grabe auferstehen, so würden die Neger in unserer Gegend ihn nicht abgöttischer verehren, als diesen Faklr, welcher ihnen thatsächlich, unter allerlei Hocuspocus, nur das Geld aus der Tafche zieht. " Alle Zeitungen in den Districten, in welchen er sich blicken laßt, widmen ihm Tag für Tag Editorials- und bezeichk neu ihn als eine ungewöhnliche Gefahr für Neger und Weiße zugleich. Bis jetzt bat man noch kein legales Mittel gefunden, ihn loszuwerden, denn so oft er verhaftet wird, kann er sich mit seinem eigenen Baargeld herausbälen". Auf nichtgesetzlichem Wege wagt man aber erst recht nicht, ibm beizukommen, denn das würde einen furchtbaren Stnrm heraufbeschwören und unabsehbares Un heil 'verursachen. So steht denn auch Richter Lynch- hier vor einer Macht, welcher er nicht gewachst ist. DaS Unglück'sYaus". Der Volksaberglaube in der alten und in der neuen Welt hat sich stets gerne mit gewissen Localitäten befaßt, von denen eS hieß, daß sie vom Unglück bestänbig heimgesucht feien, und jedes Wesen, welcyeS sich dort aufhalte, ebenfalls in den Bann des Unglücks gerathe. Daß auch dieser Aberglaube nicht ausstirbt, wird jort und fort durch neue Beispiele bewiezen. So wird jetzt aus Norwich, Conn., mitgetheilt: Kaum anderthalb Meilen von hier steht ein eigentbümlicheS Haus, welches feit Jahr, und Tag die erregte Einbil dungSkraft des Volkes beschäftigt, da ein unerbittliches, geheimnißvolles Geschick über demselben zu schweben scheint. Als besondere Sveciatttat" dieses HauseS wird die Verleitung zum Selbstmord bezeichnet! , Vor 15 oder 20 Jahren wurde das .Haus von einer lebenslustigen, ßemüth? lichen Familie gekauft, welche es nebst der Umgebung bedeutend verschönerte und sich recht behaglich darin zu fühlen schien., Aber' binnen S Jahren begingen drei Mitglieder dieser Familie Selbstmord: der Gatte schnitt sich mit einem Rasirgeller dm QslS durü. leine Gaftm

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..; : ' . :-,y.k hängte sich ba!d darnach an einer Wasch, leine auf, und der eine Bruder des Gatten stürzte sich in den Brunnen und brach den Hals. Nun blieb daS Haus ein oder zwei Jahre lang unbewohnt. Dann zog eine rohe, mürrische Farmersfamilie hinein, nach einem Jahre aber gab sie die Wohnung schon wieder auf; kurz zuvor hatte ein Mitglied der Familie zwei Selbstmordversuche gemacht. Stun kaufte das Haus ein anderer Mann, welcher eine Anzahl Unthaten beging und wegekl derselben nach dem fernen Westen flot,. Der nächste Insasse, ein Bürger am hiesigem Stadtchen, ist vor mehreren Tagen durch ein Heuloch gestürzt und hat sich den Schädel zerschmettert. Das sind nur einige Beispiele der sonderbaren Vorfälle, die sich an das Haus knüpfen. Die Tochter eines der früheren Besitzer, welche ebenfalls Selbstmord beging, hinterließ ein gehelmnißvolleS Schriststück, von dem glaubt, daß e5 eine sehr merkwürdige Auskunft enthielt; ihr Va, ter aber hat nie den Inhalt des SchriftstückS bekannt gemacht, sondern das Geheimniß in's Grab genommen. Leute, die in dem Haus gelegentlich arbeiteten, erzählen und schwören, daß sie seltsame Schattengestalten bei Tag sowohl, wie bei Nacht, sich bort hätten herumbewegen sehen und unerklärliche Laute gehört hätten. Das Haus wird sobald keinen Lieb' haber mehr finden. . VZormontömuS in Canada. Vor mehreren Jahren wanderte eint kleine Colonie amerikanischer Mormonen aus Utah mit ihren Wägen nordwärts, um in Manitoba ihr Glück zu versuchen. Sie streiften über die Prairien dahin, bis sie einen angenehmen und sehr aogelegenen Fleck Erde fanden, wo sie ihre Zelte aufschlugen und dann sofort irre Arbeiten begannen. Es dürfte Viele interessiren, wie man jetzt in Canada ofsiciell über diese Leute denkt. Schon anfangö hatte man dort, auf Grund dessen, was in Amerika über die Mormonen geschrieben und gesagt worden ist, diese Colonie mit einiger Beunruhigung betrachtet; es ist nun merkwürdig, wie das kanadische Urtheil einerseits entschieden noch unter dem Einflüsse des amerikanischen steht, und doch andererseits die Canadier, soweit sie diese Colonisten auS eigener Beobachtung kennen, nichts als Günstiges über sie zu sagen wissen, was natürlich nicht ausschließt, daß letztere Aeußerungen vielleicht wesentlich anders aussielen, wenn die Mormonen bereits eine größere numerische Stärke in der Dominion hätten. Der canadische Vermessungsinfpector, Hr. Dennis, hat im verflossenen Jahre ein scharfes Auge auf die Mornionen colonie gehabt und auch einige Zeit in nerhalb derselben zugebracht. Er veröffentlicht nun einen Bericht über die Momoncu, worin er unter Anderem sagt: Ich habe noch nie neue Colonisten in so kurzer Zeit so wundervolle Fortschritte machen sehen. Sie hatten die Wildniß um sich herum in einen blühenden Garten verwandelt, sie zogen große Getreidesten und sie hatten vorzügliches Vieh, für das sie gute Ställe und Pferche hatten; sie wohnten in 13 Häusern. Ich fand, daß eö intelligente und angenehme Leute sind, aber als ich sie fragte, ob sie an die Vielweiberei glaubten, czaben sie mir keine Antwort, sondern zelgten mir ein fach ein Eremplar der mormonischen Glaubensartikel, und diese ermächtigen natürlich zur Vielweiberei." Der Inspektor überzeugte sich, daß einige der Colonisten Justizflüchtlinge von den Ver. Staaten waren und wegen chrer Vkelwecherer hatten flüchten musjen. Einige erklärten, sie hätten sehr schöne Farmen in Utah aufgegeben, wollten jedoch nicht den Grund mittheilen, weö halb sie ein cultivirtes Heim verlassen hatten, um in einem anderen Lande von vorne anzufangen. Bis jetzt liegt kein Beweis dafür vor, daß auch die Mormonen in Canada praktisch der Polygamie huldigen. Trotzdem, und trotz aller seiner Lobfprüche, glaubt der Jnspector, daß diese Leute keine wünschenswerthe Einwanderer seien, und er halt es für gerathen, jede neue Emwan deruna von Heiligen des jüngsten Tages ' in größerer Anzahl zu entmuthigen. Daß eine solche versucht wird, ist ihm r .f. rr , gewiß ; illzon zur Heu, als er seinen je richt schrieb, war wieder eine nicht unbe trächtliche Partie aus Utah auf dem jfc. 5 5, Wege nacy anaoa. ')esyalv empsieytr er feiner Negierung, entscheidende Schritte" in der Sache zu thun, um das Wachsthum des Mormonismus in Canada zu verhrndern, damtt derselbe triebt soviel Trubel verursache, wie in den Ver. Staaten." Dieser Bericht ist bereits nicht ohne Folge .eolleben. Denn es wnd gemel det, da die canadtsche Regierung ent schlössen sei, jeden Versuch, die Vielweiberei innerhab ihres Gebietes durchzuführen, im Keime zu ersticken, und daß ein Mormone, welcher im Verdacht stand, als Polygamist zu leben, daS Land wieder verlassen habe, um eine Verhaftung zu vermeiden. Dennoch ist eine allge gemeine Verfolgung der Monnonen a l s solcher in Canada für die nächste Zeit nicht wahrscheinlich. Die menschliche Stimme. Vor dem bekannten Gesellig-Wissen-schaftlichen-Verein" in New York hielt dieser Tage Dr. M. Toelplitz einen Vortrag Ueber die menschliche Stimme", der ebenso lehrreich wie anregend war und großen Beifall fand. Theilen wir einige Hauptgedanken daraus mit. Nedner begann in folgender Weise: , Die Sprache ist das wunderbare In, strument des Geistes, durch welches der Mensch Andere zwingt, seine Gedanken nachzudenken, durch welches er alle Regungen seiner Brust, die edelsten wie die niedrigsten Gesühle, Muth, Begeisterung und Liebe, ebenso wie Rache, Haß und sinnliches Begehr zu erwecken ver mag. Sie ist der Ausgangspunkt, von dem man einer fortschreitenden Entwickelung und Civilisation zustrebt, sie bildet da! Hauptmittel, wodurch die Gedanken der Individuen unter einander und von Generation zu Generation fortgepflanzt werden. Aber daS ist die Sprache im Sinne des griechischen LogoS" : V ernunft und Sprache. Schließen wir j den Begriff der Vernunft aus, dann ist Sprache weiter N.W5, als eine erekm-

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gung getrennter Z?Mnge'. Diese Klänge Zlnd Geräusche, die von der ausgeathmeten Luft hervorgerufen werden, womit sich Tone musikalischer Natur als ergänzende Bestandtheile vereinigen fön nen. Die Klänge der Sprache und deS Gesanges sind dieselben und werden in derselben Art erzeugt, sie unterscheiden sich nur durch den verschiedenen Grad in der Anwendung des Klanges, da beim Gesang nur reine Töne gebildet werden, während in der Sprache auch Geräusch in Anwendung kommen. Bei der Bil düng der Sprache und des Gesanges spielt die Stimme eine Hauptrolle, mit dieser allein wollen wir uns hier beschästiaen." Darauf gab er eine phusikalische Be-' schreibung des Schalles, bei welchem . Stärke, Tonhöhe und Klangfülle unter schieden wird, wies zunächst auf den Unterschied zwischen Klang und Geräusch . ... 'T .9:.Ji7t ... ..at.nt-t:-i.i in UNS tleierre oann nuc uujwymuj Zeschreibunq deS aanzen Stimmappara tes, wobei'der Kehlkops, die Stimmritze, die Lungen ,c. eme Hauptrolle spielen. fr" ftf . f !(. ..IX. mne Anzay! jueioczuHj, an der Wand angebracht waren, halfen dem Doktor, die einzelnen Organe deutlich zu vergnkchaultchen. Zum schlug kaw Redner aus die Sänger zu sprechen. Es liegt natürlich jedem Sänger daran, seine stimme zu erhalten.. Er sollte deshalb beherzigen, daß die Dttmme nicht ermüdet werden darf. Sobald die einzelnen Theile deS Stimmapparat.es trocken werden oder Schmerzen hervor rufen, soll der Gebrauch der Stimme e i n g e st e l l t werden. Nach einer vollständigen Mahlzeit zu sinaen, thut nicht gut ; Alcohol ist im Allgemeinen für die Stimme schädlich, (unsere San, gesbrüder mögen das nicht übel nehmen) Tabak sollte nur maßig genossen, und der Rauch nicht in die Lungen oder durch die Nase geblasen werden. In dem Verständniß, sich der Jahreszeit, resp, der Witterung entsprechend zu kleiden, liegt das Hauptgeheimniß, die Stimme zu eonserviren. Kein musikalisches , In, strument ist wunderbarer construirt, als der Kehlkopf" mit diesen Worten schloß der Doctor und erklärte dann foj chen Zuhörern, die sich besonders dafür interessirten, an einige Präparaten noch die Wunder der verschiedenen, von ihm besprochenen Organe. Dom Jnlande. Konsequenz ist die Stärk es Gouverneurs Waterman von Cattornien gerade nicht. Derselbe hat kürz.ich durch sein Veto vier Gesetzentwürfe umgebracht", deren Annahme er selber enlp fohlen hatte ein ziemlich vereinzelt dastehendes Beispiel. Abraham Lincoln war der kinzige amerikanische Präsident, welcher je ern Erfinderpatent erlangte. Im Jahre 1849, als er noch wenig an die staatSmännische Carriere dachte, ließ er sich daS Modell eines Bootes patentiren, mit welchem man Fahrzeuge über Untiefen hinwegheben sollte. Dieses Modell nimmt jetzt einen hervorragenden Platz ill Washingtoner Patentbureau ein. ' Er war adeli ger S t i e s e lwichser in San Francisco und guckte oft tief in's Glas, jetzt aber soll er durch den Tod eines erlauchten Verwandten (n Deutschland $500,000 geerbt haben. Der Name des Glückspilzes ist Gottlieb v. Aallerstrom. ' PZenn er in feiner neuen Eristenz ebenso lüderlich lebt, wie sngeblich m seiner bisherigen, so kann er bald wieder in Sn Francisco Stiefel wichsen. Der Angabe einer k.irch lichen Zeitschrist zufolge kostete eS der Bundesregierung $1,848,000, um 2200 Dakota 'Indianer sieben Jahre lang tu unterstützen, während sie noch Wilde waren. Nachdem sie dann Christen t worden seien, habe ihr Unterhalt für die selbe Zahl und demselben Zeitraum nur $120,000 gekostet, somit sei durch ihre Bekehrung zum Christenthum eine Ersparnis um $1,728,000 erzielt or den. Ob hie Rechnung genau und' voll standig ist? Bei einem in Boston geh aU tenen Vortrag stellte Sylvester Barton der deutschen ReichS-Hauptstadt das oU gende günstige Zeugniß aus: Berlin ist die herrlichste Stadt auf dem Continent. Es ist eine Musterstadt,und alle Einrichtungen sind von allerbesten Art. Keine andere Stadt der Welt hat so saubere und so vrächtig erleuchtete Straßen aufzuweisen." Die Rede war von einem Hankee gehalten und für ein Vankee-Publikum berechnet, so daß man jene Aeußerung für keine leere Schmeichelei ansehen darf. Die heiligen Hallen der Vtatsgesetzgebung von Colorado wurden von einem Langsmgcr, der keine Ehrfurcht vor den Staatsmännern zeiat. zum Overationsfelde auserkoren, und eine Anzahl Ueberröcke erbeutet. Für die StaatSmauner, meint em dortiges Blatt, ist dies um so unangenehmer, als sie, demnächst ,ztf ihren Constituenren zurückkehrend, einer Bedeckung ihrer ktt !. --J. I!. fi - c r logen, oic jicr; gegeoen, seyr oeoursen. NaÄ eifrigem Sucken aelana es der Vslizei, die veronkelten Ueberrocke wieder zu sinden, der Boodle" aber, der in den Taschen derselben sich befunden haben soll, ist auf Nimmerwiedersehen verfchwunden. Ein interessantes Unternehmen wird jetzt von einerPartie Iran zofen im Westen ausgeführt. Dieselben sind auf dem Wege nach Wyoming und dem nördlichen Colorado, um Eremplar nordamerikanischen Wildes, vor Allem solcher Arten, welche sehr rar geworden sind, aufzutreiben, zu fangen und lebend! nach Paris für die Wtuseen und öffentlichen Gärten daselbst. zu bringen. -Sie haben einen alten Jäger der Felögebirge, Namens Sam Füller, als Führer enga girt, und die ganze Jagdpartie wird aus 25 Mann und 50 Pferden bestehen DaS Unternehmen wurde im Hinblick uf da rasche Aussterben gewisser amerikanischer Wildgattungen, namentlich de Bison-Ochsen, beschlossen, das sogar in' Europa Aufsehen macht und viele sich dafür interessirende Kreise beunruhigt. Eine franzosische Gesellschaft warf nun eine große Summe aus, um jede noch vorhandene Art durch Wegfangen und Züchten einiger der besten Exemplare weiterzuerhalken. So' werden die? rück sichtslos mit ihren Naturschätzen Hausen den Amerikaner auf ihrem eigenen Boden huxü die Franzosen beschämt. Die Sacb

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hat aber verschiedene Haken. Mstens tst eS sehr schwer, die amerikanischen Bisons, Bäten, Elennthiere u. s. w. lebendig zu r . t . f !" sangen uno aus groe rrecren zu rransvortiren, und dann sterben die meisten dieser Thiere nach kurzer Zeit in der Ge fangenschast. Die Jagd wird sich durch mehrere Monate hinziehen und soll bald losgehen. In ihrer Wohnung bei Jordans, White Sulphur-Springs, nicht weit von Winchester, Va., ist Rofanna McCormick, eine Tausenden von Besuchern des VadeS auS dem Norden und Süden wegen ihres sonderbaren Wesens wohlbekannten Frau, im Alter von etwa 65 Jahren, todt aufgefunden worden. Die Leiche lag auf einem Haufen alter Säcke und Schaffelle. Die Verstorbene besaß mehrere Federbetten, hat aber nie mals in ernem derselben geschlafen, eben so eniz, wie sie wahrend: ihrer' letzten Krankhett jemals 7 Medicin , genommen oder einen, Arzt zu Rathe gezogen hat. Sie Pflegte stets lange Stiefel zutragen, ,n deren Schäften sie zum Gebrauch im Nothfall Revolver stecken hatte. Sie war eine arsße Freundin vom Lesen, sehr intelligent und geschictskündig, sowie die Eigenthümerin' zweier Farmen, und emer gropen Anzahl Stucke Bley und Schaft, und hatte Alles, was sie befaß, durch ihren eigenen Fleiß (?) verdient. rm r mmt t c ey t.. cancyen ucaocyen uno grauen in ven Ver. Staaten bat sie gewahrsagt. In Baltimore, wohin sie stets zu Fuß kam, erschien sie regelmäßig mit einem langen Stock in der Hand und in Begleitung ihres treuen Hundes. Obgleich man unter ihren Effecten die schönsten Seidenstoffe fand, bat man sie doch niemals xnders, als in den gröbsten Stoffen ge klechet gezehen. Ihr kod war, wie bet einer Coronersuntersuchung festgestellt vard, durch eine Lungenentzündung herheigesührt worden. Der Staat Virginien hatte, wie ein dortiges Blatt sagt,im vergange, nen Jahre eine Einwanderung von nur 323 Personen aufzüweisen,während jeder einzelne der westlichen Staaten eme mn Wanderung von 10,000 bis 30,000 Personen erhielt. Das besagte Blatt bemerkt dazu: Irgendwo muß da eine Schraube loS sein, und wir sind ehrlich aenug, die Schuld davon den Virginiern selbst zuzuschreiben, da eS dieselben noch nie verstanden haben, den Einwändererstrom nach Virginien zu lenken. Für den tbatkräftigen Einwanderer mit gesunden Ännen und aefülltem Geldbeutel liegt Virginien weit hinten in der Türkei; er gibt rür den Transport für sich und die deinen von New Dork oder Baltimore nach dem fernenWesten erneSumme auS, für die er innerhalb eines halben TageS nach Virginien reisen und noch zehn bis Zwanzig Acres Land kaufen könnte. Er weig nichts von unserem herrlichen und gesunden Klima, von unjeren billigen Ländereien, die durch deutjchen Fleiß zwei Ernten ergeben und ibenso ertragsfähig wie die gepriesenen Prairicen des Westens gemacht werden können. Er weiß nicht, daß er hier in den großen Städten deS Ostens einengesuchten und leickt erreichbaren Markt hat, daß er hier Vieh nur etwa sechs . Wochen im Stalle zu füttern braucht, und daß er hier keinerlei Naturereignissen ausgesetzt ist, die zum Schrecken des Nordwestens geworden sind. Erst dann wird'S hier besser, wenn der Virginier erst einmal nfängt, sein Licht unter'm Scheffel her vorzuholen. Ein Doctör in Nero hork, elcher den für diesen Fall so gelungenen Namen G u n n führt, ist ein so leidenschaftlicher Gegner der Jmvfung, daß er entschlossen ist, Jeden niederzuschießen, der zhn öder sein Söhnchen zu impfen suche. Englischen Blättern gibt diese Kunde Anlaß 111 vielen schlechten Witzen, unter denen Son ok Gurrn und Es ist immer gefährlich, mit einer geladenen Flinte zu spielen" obenan stehen. Laut neuerlicher Entscheid dung eines Richter m Louisiana erwirbt der Käufer eines Waarenstückes mit der ersten Abschlagszahlung den Besitztitkl auf dasselbe, d. h. die Waare darf ihm nicht mehr willkürlich weggenommen werden, und er kann damit thun, waö er will. Aeareiflicherweise liegt diese Entscheidung den AbschlagSzah-lungs"-HSndlern, unter denen es viele betrügerische Halsabschneider gibt, schwer ! den Gliedern. Oom rluSlane. UeberdasGaunerthum kn Svanien scbreibt man der Köln. Volksztg." : Daß in Spanien noch Stoff tr. ÄX.f .. sr:tt..t .m-l Ui vuchjhh uuw iyjiwruiwuiau oorbanoen ist. beweisen kolaende Gaunerstreiche, die in den letzten Wochen in jvvv t ft ' . t t ' m u)caöno susgesuyrt uroen. Haoen Sie äuros? ld. b. Karte Brötchen, wenn man Kollo, und harte Thaler, wenn man pesos ergänzt), fragt ein Herr in einem Bäckerladen. JfawoM. .Gut: legen Sie zwanzig zurück, sie werden gleich abgeholt werden." Nach einer . r sTr l t mv.. fL . . jir ' I Bealeituna des Laufburschen eines Kleialven vsrunoe icrnrnt oer Gauner in I t , , genauen uiuu, nuunuuc imi einem sunkclneuen spanischen Mantel bekleidet. .Lak dir die Ztwamia .äuros" bier im Laden geben; ich . will doch den Mantel ü :' cni'.; -c m icivv mciuci,,cnuui acicii geycn. WSbrend der Junae in den Laden aebt um sich zwanzig harte Brötchen von i siern oder' vorgestern auszahlen" zu lassen, verduftet der eilige Bräutigam in AA CtT4 Üm'L tM.U&..'!uli cintai v uiiyijuiuu uwi uurrgiuno? lichen Gäßchen deS innern Madrid. . Das zweite Stück M in einer Speisewirtbschakt ckusaekübrt worden. Gin kleiner V tvlinspieler mit dem Instrument ....i . x. cttJ. .rx i l : . i r- . UNI er vzTzi mim ciicgciiii vorr uno taßr sich tüchtig von allem vorsetzen. Der rme Teusel ist jedenfalls tüchtig ausgehungert. Nachdem er sich gründlich satt aeaessen. erklärt er, keinen Psennka im Besitz zu! haben, aber fügt sich nach vielem Widerstreben und fast mit Thränen ,n den Augen dem Äerlanaen deS bar t. r:t. t.i ff;. 7" ciÄiaci Pfand dannen lösen. ' Nach einiaer Reit kömmt ein an ständiger Herr in den Laden, um etwas für den Nachtisch - zu , kaufen, was die Svanler aern kelbtt besoraen. UkM sieht er die, Violine, klimpert mit der ;V .1.. C Ar!i.u j.c i . i anu iiuu uuj wuue, UNO UNjQg dareS Erstaunen malt sich auf feinem Antlitz. Woher haben Sie das InLnimevN Wu ,M .Knakst Su ks'

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für 1 6ic muß mein tritt I so 'Qfrtv , . ' fällt der Kenner den Wirth mit Fragen und mit Anerbietngen für die Violine. Der Wirth läßt sich natürlich das Geschaft nicht entgehen und erbietet sich, die Violine von dem Jungen zu erstehen, sobald er wiederkomme. Der Fremde dietct 1S00 Frcs. Nichtig, am Nachmittag kommt der Junge wieder und entschließt sich, seinen Schatz für 1000 Frcs. abzugeben. Der Wirth zahlt ihm den Preis und wartet noch heute aus deu Eaballero, der ihm den alten Kasten abnehmen soll. Die spanischen Gauner scheinen also die Operette Flotte Dursche" auch zu rennen. Vor etwa anderthalbhundert Jahren retteten sich neun englische Schiffsmeuterer in Gesellschaft von sechs Männern und zwölf Weibern aus Otahaiti nach den Pitcairn-Jnseln im stillen Ocean und gründeten ein Volk. Fast um dieselbe Zeit gelangte zu ihnen jt ?t r . erix 7 . v . ein rmlssorucylger zucarroze, namens Smith, elcher zuvor inen englischen Wee-Ossicier vor dem Tode durch Ertrinken gerettet hatte. Dieser Officier, nach England zurückgekehrt, setzte eine Belohnung von tausend Pfund Sterling für seinen Befreier aus, der nie wieder von sich hören ließ, mit dem Zufade, daß daS Geld auf Zins und Zinseszins angelegt und sonst auch gut verwerthet werden solle, um den Erden seines Netters, sobald sich solche melden sollten, zu Gute zu kommen. Nunmehr haben sich, wie londoner Blätter versichern, in Sydney. der Hauptstadt Australiens, zwei von den Pitcairn-Jnseln angelangte Leute zu seiner Erbschaft ihres UrurgroßvaterS gemeldet und Beweise für ih,e Abstammung i iy i . . tr f ia zur reue gescyassr. le Zllezoynung" lst seit jener Zeit durch geschickte Handhabung deS ursprünglichen Capitals auf 30,000 Psund Sterling angewachzen. Aus Bremerhaven wird berichtet: Vor etwa 4 Jahren wurde der Sohn eines hiesigen Einwohners, der sich als Lehrling in einem Geschäfte Unregelmäßigkeiten hatte zu Schulden kommen lassen, zu einer mehrmonatlichen ftl.eif n... . .. . ir 't t 5IesangniMrase verurlycitr. naivem er diese Strafe verbüßt hatte, war er für die Bekannten verschwunden, und seine ältern beantworteten Nachfragen nach ihm dahin, ihr Sohn sei nach Amerika ausgewandert. 'Jetzt stellt sich jedoch heraus, daß derselbe die ganze Zeit seither in einer Dachkammer sich verborgen gehalten und diesen Raum auch nicht ein einziges Mal mehr verlassen hat. Die Mitbewohner des Hauses waren durch mancherlei Umstände aufmerksam gewori ..v t . . x. : i i c or .: ven uno vcliaiyxianlgien vie Pviizei, vie beim Nachsuchen den Bedauernswerthen fast zum Skelett abgemagert und im höchsten Grade schwindsüchtig vorfand. Er versicherte auf's Bestimmteste, er habe sich in Folge eigenen Entschlusses in die übrigens stets unverschlossen gebliebene Dachkammer zurückgezogen. Wahrschcinlich hat ihn ein falsches'Schamgefühl abgehalten, nach verbüßter Strafe wieder unter Menschen zu gehen. Ein griechischer Professor, jetzt im Dienste de? deutschen Regie rung, begab sich kürzlich nach Paris, um für die Berliner Mufeen vergleichende Studien über die werthvollsten MünzenSammlungen in Europa zu machen. Als er das Münzcabinet des bekannten Sammlers Fenordant besuchte, entdeckte er zu seiner nicht geringen Ueberraschung fünfhundert werthvolle Medaillen, die vor zwei Jahren in Athen, wo er damals als Director der numismatischen Sammlung fungirte, in mysteriöser Weise ge stöhlen wurden. Er selbst hatte unter dem Verdachte der Thäterschaft zu leiden gehabt und war seines Amtes entsetzt worden; nur der deutschen Regierung hatte er zu danken, daß er seitdem nicht mittellos dastand. Herr Fenordant bezeichnete als Verkäufer der Münzen den berüchtigten griechischen Medaillendieb RaphopuloS, der auch schon die Berliner Polizei beschäftigt hat und jetzt in Paris ebenfalls wegen DiebstahlS von Medail len eine fünfjährige Zuchthausstrafe verbüßt. Nunmehr hat die griechische Neaierung seine Auslieferung sowie die Rückgabe der gestohlenen Medaillen aus diplomatischem Wege verlangt. Während einer FechtÜbung deS Wiener Fechtclubs" in Pri-vat-Fechtlocalitäten der Kärntnerflraße standen sich die Herren Maximilian Friedmann und sein Freund, der Kaufmann und Reserve - Ofsizier Richard Schneider als Partner gegenüber. Beide hatten alle Vorsichtsmaßregeln getroffen, welche bei Fechtübungen geboten erschei nen. Während eines Ausfalles gegen daS Gesicht durchstach aber Friedmann eine Masche der Maske seines Partners und die Säbelspitz drang Schneider durch das rechte Auge in das Gehirn. Mit einem markerschütternden Aufschrei brach der Getroffene sofort zusammen und versiel alsbald in Bewußtlosigkeit, auS welcher er nicht wieder erwachte. Diese Scene hatte sich so schnell abgespielt, daß weder der im Saale anwesend Lehrer, noch die Fechtschüler im ersten Augenblicke die Situation überblicken konnten. Erst als aus dem Auge deß hingestreckt auf dem Boden liegenden zungen ManneS ein Blutstrom herausquoll, ahnte man das Entsetzliche. Det Vater des getesteten jungen Mannes, ein sehr wohlhabende? Mann, wurde in schonendster Welse von dem Unglück in Kenntniß gesetzt, er eilte nach dem Fechtboden fand aber seinen Sohn bereits verschieden vor. Ueber das Befinden des englischen Dichters Tennyson lauten die v r n 1k tk c a'.. Acacyrlcyren yocyir oeunruylgcno. mjk Gicht, an welcher Tennyson seit längerer Zeit leidet, tritt allerdings nicht mehr ? p.' '-.'r - I . fi so oesllg aus is sruoer, cic niaxie oes Kranken haben aber seht abgenommen. Die Familie verspricht sich viel von der tn r r rrn . c . ' ri. n! k?". ' . yxtt nacy Zvtaocira, wczcye oro ,rnnuson antreten wird, sobald es daS Wetter erlaubt. V t e elektrischen Glühlampcn haben eine neue Verwendung ge funden. Im Hafen von Sünderland tragen die Dockarbeiter Helme, an deren Spitzen eine elektrische Glühlampe cmgebrächt ist, die von , einer kleinen Batterie gespeist wird' DaS Licht' genügt .mJ't'i 0ef-L .'l, li. .ftl vollstanvig zur Aroeir uno vl scoiien sind geringer als bei Gas. ',, Die Leucht, kraft ist gleich IS Wachskerzen. :s - Fragt nach der Llidtrkranz Cigarre.

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Gegen Brustleiden. I Stets zu? Hand. DeS MolneS, Iowa, is.Jutt, I8S8. Sobald sich ia meinek Familie irgend jemand erkältet greife ich sofort u Dr. August König'S Hamburqcr Brufftbee und binüberzcuat.taßder scblimmsie Husten in kurzer Zeit verschrvundea sem ud. Carl aUnowSkr. i In einigen Tagen verschwunden. : Davenpsrt, Zowa, 22. Mal, 1LS3. Ä einer hefttgea Erkältung leidend, gedrauchtt ich Dr. August König'S Haulburgcr Brustthee und ta einigen Tagen artn Hust ia Brust schmerzen roMnbiz ,crschtdn. TdSl?h i Vumou - 25 t. M Vtiit.t 3 pthek U, " TOT CHARLES A. Y0SSLER C0M 6& MVA gas große LchMkyknheilrlltkl kZege khettkm5, Ner!il. FrokinU, Herrnschnh, Snnzkeh, köcktulch!. 0rrjtchnsn. Brübwikde. SchnttMlkdk. AaZnfchmerzrn, Koxfweh, Vranvmmve. Farmer und Viehzüchter Enden in dem St. Jakobi Oel ein vKber ffltch Hkilmittkl kgen di Stbrh driLtthftandes. VttU 60 Ccntl; t lle pithkk , hl. Ml CHAfiLEI A. V0CELER C0 Ikttwo. UL Die groHe L ö. & W. Bahn. Kürzeste Linie nach dem Osien nd Westen. Dleewzige Linie mit salikeu Zügen uack VIso. mwatoa und Peoria mit Durchaa'Wageu nach den Missouri Mver Punkten ia einigen Vlnuveu weniger an an' tu V ahnen, sbens? Durchgang . Schlafwagen ud Stuhlwageu. Wagen über Dauville nach Chieago iu kürzern Zeit zu niedrigeren Preisen al andere Bahnen. Die kurze Linie nach Sprinpfield, Columdu, Ohio und allen Punkten im südliche und öst lichen Ohio. Die körefte und einzige 9iaxt mit DnrchgaugS.Ceblafwagen nach Urbana, Ohio, Vellefovtaine, Kevton, Tiffin, und San dutky. Die outdonsirte Liuie östlich mU Scknellzeit und Tickets nach alle bedeutenden östlichen Städten von ZI Ml f 1.50 wenig als reguläre Raten. Lüge im Indianapolis Vahnhsf. S östlich 4:lors. ttX)org. S:obd oang i mU 7;30 K9xtt 3:3ujlam u:oofiDbi j tm Oflei 7 Werg 3:15 Sm. 10:3!) mnTi Som Utttt 3;W8 0:40 Wg, 8:40 FtiuSe Speise, und Schlawage. TlckeU und nskonft ertheilt Se. Paff. Ngent, Sea. Butler, 1LS Süd Illinois Straße, nud jeder andere Vgent der Linie. H. R. , 9 nl n, een. Paff. gt. .. l s ,,.?'. La, gktt. WÄBA&B 10ÜTE ! yaZl S! die Stadt nach irgend ein Rich. ksug hw zu derlassin beaöfichtigeu, gehen Si, zur Kitbafh liSet.Okfike, W. öS ??Zst Z?sfßiLF??n KwKe. I ndiana p oltt, und erftage die Fahrpreise und söhnen Vü theUnvge. Besondere SserfsrM?eit frtrt Üatsbtüänfttu Ä Omigrsntett ugtvandt. Rundfahrt-TicketS ach eSm Plätzen w Weße und Nerdwsße; Die dtttStsst? mnit LöH FÜRT WAYN1, T0LKDU, DKTRiin ftCen östliches $lMn Qtzlxzzzz?zi, YslLßVchiifN2Zttz UdnUssii Nsschluß und doLstMg Sicher, heit achen die ÜVvsZs Wabssh Wabu die belieök?z BasZagier-Bich Amerika t V. Z?. VistrLt-PsFagin und Land.Agen Li,kt b. Zs. Qaith, Cmtä titUXkonan. r.Shadle, 0..ya? ud &t.5g t. Sani. Vk. Sozialistische s S ö i o n l Mze!rnSßiae Geschäfts Bnsanrmwng jebm zÄelten Sormtsg im Monat m der ArdenwHaue. Neue Mitglieder werden m den rege! Mäßigen Versammlungen aufgmomme MsssUZtZer Vettrag 15 gtts i, . . Mitglieder der Sektion können auch s,kugltkdn der rankenraffe werden. deutsche Arbeiter Sliel)t OneÄ an ! ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of ao ve tising in Aniencan papers by addressing Geo. P. Rowell &iGo;. - i Th- - , . Tfwppr AdTrtiing Butmu, SO Sprue Ct.. Kw York. 5sa4 locta tn IOPibc

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