Indiana Tribüne, Volume 12, Number 195, Indianapolis, Marion County, 3 April 1889 — Page 1
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GditsvieAeü. Wenn Richter Woos such darin Recht haben ma?, daß die Wahlanklagm wegen technischer Fehler niederzuschlagen seien, so ist eS doch van Seiten deS BundesanwalteS nicht gerechtfeitigt, die Angelegenheit ganz niednzusch lagen, noch von Richter Woods, nicht dafür zu sorgen, daß verbtsserte Anklagen eingereicht wer-
hoS hov &kroinn9 IneTff ffPrtrthX V V V "VVI vv Wf V I-.ilfX OT f . 1 x.wMC. ! cemDicaiimn ing(iiagicn grgrnuv anwandte, merkt man jetzt nichts bei ihm. Mit dem Ankaufe von amerikanischen Brauereien von Seiten deS enali schen Syndikats hat man eS nicht bloß mit ' einer geschäftlichen Spekulation, sondern mit einem ernsten Zeichen der Zeit zu thun. Zwar ist die Konzentration deS Kapitals in Amerika eine intensivere als in England, aber die Masse deS vorhan denen Kapitals ist in England größer und wie eS scheint, bereits so groß, daß die Kapitalisten nicht mehr wissen, was sie dort damit anfangen sollen. In Folge dessen sinkt der Zinsfuß im mer mehr, die Gelegenheiten zu günstigen Kapitalsanlagen vermindern sich, zu glei cher Zeit aber, da die Kapitalien sich im mer mehr in Handen Einzelner konzentri ren, vzrarmt das Volk. Auf der einen Seite Mangel und Noth, auf der andern solch große Reichthümer, daß man nicht weiß, wohin damit, daS ist der Zustand von dtssm tjtoj die Tha tizkett des englischen Syndikats einen Be weis liefert. Durch GotteS Fügung, die ti wahrscheinlich in den amtlichen deutschen Blattern heißen wird, sind im Hafen von Apia nahezu ISO wackre Seeleute um'S Lben gekommen. Thatsächlich sind aber für daS Lch ckfal der armen Blaujacken die deutschen und die amerikanischen Staatsmänner" verantwortlich, welche den lächerlichen Streit um die Schifferinseln fühlten. Es Ware unter gewöhnlichen Umständen erfahrenen Kapitänen gar nicht eingefallen, in einem schutzlo sen und von Korallenrss.n umgebenen Hafen sechs Kkiezssch'.gi wochenlang so dicht nebeneinander zu verankern, daß sie im Falle ein?S Sturmes sich gegenseitig zu Gmnde richtin mußten. Gegen ihr bissues Wisssn mußten die Befehlshaber der sechs Fahrzeuge auf ihrem Bcobach tunzsposten" verharren. Die Deutschen waren gekommen, um die Eingeborenen via Samoa zu züchtigen, die ihre Unab hangigkeit zu vntheivizen gewagt hatttn; die Amerikaner waren hingeschickt worden. weil einige Schreier in den Ver. Staaten die Ehre der Nation" gewahrt wissen wollten, die angeblich in Samoa auf dem Spiele stand. Auch nachdem eine neue Coaserenz zwischen Deutschland, England und den Ver. Staaten vereinbart Korden war, blieb dle deutsche Regierung dabei, daß sie die frechen Wilden" unter allen Umständen bestrafen müsse. DaS .Recht" hierzu wurde ihr von der amerikanischen Regierung gar nicht ftrei tiz gemacht, aber trotzdem hielten die Trenton-, die N-pzZe" und die Van. dalia" in Apia aus. I tzt liegen zwei deutsche und zwei amerikanische Schiffe auf dem Grunde deS MeereS, zwei andere sind gestrandet und werden nur mit großen Kosten wieder flott gemacht werden kön nen, und was das Schlimmste ist: 96 deutsche und 46 amerikanische Ossieiere und Matrosen lmd ertrunken. Die Samoaner hatten, wenn sie wirk lich wild wären, die wehrlosen deutschen Schiffbiüchizen, deren Zahl sich auf etwa 300 belaufen muß, ohne Gnade und Barmherzigkeit niedergemetzelt. Sie haben aber den in ihre Gewalt gerathe nen Feinden kein Haar gekrümmt, voraus doch heavorgeht, daß sie gegen die Weißen nur kämpfen, wenn sie angegriffen werden. BiSmarck selbst hat zugestehen müs sen, daß die Vertreter Deutschlands auf Samoa willkürlich und unklug gehandelt haben. Wahrscheinlich ist nur ihrer Schneidigkeit" daS Gemetzel vom 18. Dezember zu verdanken, in welchem 36 Deutsche von den Leuten MataafaS umgebracht wurden. Ware eS also sngesichtS der neuesten Katastrophe nicht angezeigt, den Samoanern zu verzeihen und das Blutkapitel zu schlichen? ES sind wahihaftig schon genug Menschenleben um der paar Pslinzer willen geopfert Worden, die den .Wilden" ihr Land gestohlen haben und eS von gewaltsam auS ihrer Heimath fortgeschleppten KuliS bearbeiten lassen.
. QrÄtyalZrilJteo. , LStkttansiHt,n. FSk ZndianC: Bedeutend ttttenl Wetter. '
Der Sturm im stillen Ozean. Aucklnd, 3. Apr. Der furchlhore Orkan dem 15 MZrz zog auch über di IM Meilen südlich von Smoa gelegene Insel Tahiti bla und richtete durch eine? Sturrpfluth eine furchtbare Verwüstung an. Ueber tausend Menschen ertranken. Wahrscheinlich John A. Kasso. Washington. 2. April. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird John N. Kasson den Gesandtschasteposten ia Ber lin bekommen. Bewilligt. N w V o r k. S. April. Den Bilder. rahmenmachern und den Anstreichern wurden ihre Forderungen bewilligt und fit sind alle wieder an der Arbeit. D ie gestrig en Wahlen. Chicago. S. Ap,il. DaS ganze dtmokrazische Ticket ist gewählt und auch im Stadtratde haben dle Demokraten eine Mehrheit. Eregier, der dem keatische Mayorskandivat dürfte ine Mehrheit von 12000 Stimme haben. Man be uchtt daß Resultat als einen Sieg deS ArbkiterelementS, St. Lo ui. 5. Apr. Richter E. A. Noonan, Demokkak, ist mit einer Mehrbkit von 1626 Stimmen zum Moysr ge wählt worden. Das Rtwltot ist ein überraschendes, da dle Republikaner noch km letzten November eine übern-ültkaende Mehrheit hatten. Die Srwählung Noo nan S ist ein Sieg über das Temp:renzelement. Leavenvorth. Kan.. 2 April. Hacker der demokeatische MayoeSkandlsat wurde gewählt , W i ch i t a. Kan., 2 April. Gegen 800 Frauen nahmen an der Wahl Theil. Geo. A. Harris, ein Wholesale L q ior. Händler ist va)rschiinlich alS Mavor ge wählt. i ' i ii i. Lebendig verb ranut. Milwaukee. 2 April. Ja dem house No. 554 15 Straße wurde heute Morgen srül) Feurr entdeck,; eS ist in zweistöckiges Holzgebäudk, daS zweit von der Ecke der Walnut Straße. In dem unteren Stecksttke wohnte ine Wittwe ttmlela mit ihren Kindern Das ober Stock verk bewodrt in alt.r Mann. Na menl Lawrence Jung mit seinem Sohne Und zwti Töchtern; dieselben wurden gegen 2 Uhr Morgen? durch Rauch, der von unten zu koamen schien, erweckt Der Sohn stand auf und sah den Riuch herausdringen, vorauf er in Jenst.r einschlug und Lärm machte. Als die Feuerwehe eintraf, stand das HauS bkrettS in hellen Flammen und war S un möglich, hineinzukommen, so daß man die unglücklichen Bewohner dS unteren SiockvklkiS ihrem Schicksale überlassen mußte. Die Lochen der Frau Kinliln und ihrer drei Söhne. 6 4. und 2 Jahre alt. wurden später halbverkohlt gesunden. DaS kleinste Kind war durch den Fußbo den. der ausgebrannt, in den Keller gefallen. Alles deutete darauf hin, daß die Frau daS Feuer angelegt und sich selbst und ihre Kinder dem Flammentod überliesert bat; wahrscheinlich sind sie nach AuS beuch deS Feuers bald in Folge des star ken Rauch und QaalmS erstickt. Die Unglücklichen waren furchtbar entstellt : Kleidung und Haa? waren verbrannt; die Glieder thrilweise verkohlt und abge fallen. Der Mann der Frau Kinlein, in Zimmermann, starb vor etwa zehn Monaten und hatt st seitdem sich und die Kinder durch Waschen ernährt, wer Oaltl Nachrichten von Stanley. London, 2 April. Sir FrarciS de Wiltton, Borflder de Smln Pascha Hilskcorrife. veröffentlicht inen Brief Stanley'S. Derselbe kommt von Ban gageta und ist vsm 23. August 1L8S da tirt. Stanley verließ Jambuga am 28. Juni 1837 mit 389 Mann. Er hatt mehrere Kämpfe mit Eingeborenen zu bestehen, erlitt oder keine Verlust. De, Marsch würd am linken Ufer deS Afuvhlmi bi zum 13 Oktober fortzesetzt. Am 1 August kam der erste Todesfall vor, am 13. August wurden t einem Kamps fünf durch vergiftet Pfeil getödttt. am 15 August entfernte sich Mr. Jeplon zu roti und ging verloren. Am 21. August de gegnete Stanley wer Karawane und di Araber versuhttrn 23 Mann dazu, ihn zu verlassen. In UaarovoS Iln Stan ley 56 Kranke zurück und bezahlte den Häapllinz $5 p Man für di Yerpfl guug derselben..
Die Eiptdiliön tebt: messt von vttden Zjrüchten und Nüssen.. Vek der Ankunft in Mlnsalsoga var dle Mannschalt in Folge von Calbehrung und Krankhelt um weitere 65 Mann, geschmolzen. Er war in Folge dessen gezwunitn daselbst viele Waaren zukückzulosien. Die Araber hatten den Leuten der Czveditlon die Ge. wehre abgekauft, daS .and umher verwüstet kurzum legten d ?xvedttion alle
möglichen Hindernisse in den Weg. End
lich im November oll Stanley Jwiri tu f ;wdeckt. Der in schlechten Verhältnissen reicht und aüs'd.m Bii.lche dir Araber ' 'lebende Handschuhmacher Czudan hatte ÄÄd kam. hatten Hunger und Leiden Mi 'e x.,.
End. .Wir varkkschreibt Stanley,u Skeletten abgemagert, i Von den 39 Mann waren nur: noch 17 übrig.! und von diese mehrer tyktkrank-. L !
benßmittel aber gab S von jrtzt an in!Su yolen, borte rm Zimmer wimmern ... . . ! Ul... Ctt . C, !-
Menge. ES war auch eit. denn die Leute Stanleys waren, bereits redelliich geworden, fingen an zu desertirer, ud alS Zureden und Versprechungen nicht mehr halfen, mußte man zu strengeren Mitteln greisen und zwei rjurden gehängt. Nach einem Marsch von 160 Tagen kam Stanley auS dem Walde heraus in offenes Land ? Am 12. Dezember ach tbreren Käm pfen mit Eingeborenen erreichte Stanley den Nyanza See. Die Kuriere von Sanfibar waren offenbar nicht angekommen. denn Emin Pascha war ntcht beim Nyanza und Stanley marschirte. zurück nach Jbwiri. wo er am 7 Januar ankam. Stanley wurde krank, .genas aber wieder. Inzwischen hatte er eitere fünfzig Mann verloren. Er zog zurück nach dem Nyanza und diesmal zt!gtLn sich die Ein geborenen freundschafrttch. Inzwischen hatte Emin Ptscha von seimr Ankanst gehört und derselbe kam und war bis zum 25. Mai mit Stanley beisammen. Dann ging Stanlky nach Io,t Bodo und ver. ließ denselben mit IN Sansibar! ut d 101 Mann von Emin Pascha'S Leuten. Am 19. Juli erreichte er wieder UzarowaS. Stanley fügt ferner hinzu, daß er eS für da? Beste halte, daß Emin Pascha da? Land verlasse. Er selbst werde wieder zu ihm zurückkehren. ; Emin Pascha glaubt, daß wenn er den Sudan verlasse vollständige Anarchie inreißen werde. Bau lang er. Paris, 1 April. Die Führer der Patrlotenliga wurde heut vor dem Csr rektionStribunal angeklagt. Boulange hält sich verborgen. Er ist nirgends zn finden. Man sagt, er sei nach Brüssel giflohen. Hiesiges Was von? Die deutscht Epa,bank von Niw Volk hat. wie StawSschobmeist,? L mcke tele grophirt. sich geweigert. MeBondS anzunehmen und daS Anlehen auszusübr n. Nachdem daS betr. G l'd für unkonst'. tutlomll erklärt wird, läßt stch such nich, erwarten, daß ein ander Bank di Anleihe übernehmen wird, ur d fo stkht In. dtara da mit einer vollständig leeren Staatskasse. Der Schuft I. E. Sullivon schreibt an sei e hiesigen Freunde, do er vollständig abgebrannt sei und G l brauche. tO Ja Hause von Goltlried Bluwe, 470 Süd Delawar Straße, brach htut, Mittag um 12 Uhr Feuer auS. Schaden ungefähr HZ50 Durch Versicherung in der Einseitigen gedeckt. tZT Unser Polizelchef Travil hat wieder inen moralischen Anfall erlitten. Weil kürzlich von einem Mann bissen Frau stch mit inem andern Manne r einem sogenannten Weinzimmer derum getlieben, der Nebenbuhler erschossiv wurde, darum muß auf einmal eine Jagd auf die Besttzer dieser sogenannten Wein tzimmer urternommen werden. Franeie Murphy hat in tiner seiner Tempnenz reden diesen Rath ertheilt, die Zkilungen haben in sensationellen Artikeln die stetö zunehmende Unmoralitüt gischildert und Travil hat gesttta Abend seine Mann schast instruirl ein wachsamkS Aug auf di Weinzimmer zu haben, und Alle welch daselbst verkehren, sofort zu verhasten. Und auf solche Weise glaub: man dem Uebel abhelfen zu können ! AlS ob die tiestge Anzahl von Prosti tutionShäusern. welch sich hier und theilweis direkt unter dem Schutze der Polizei btfinden, weniger gesährltch wären, als die Weinzivmt?. Der ganze Unterschied besteht nur darin, daß Letzter von Wir tben zu unmoralischen Zuecken hergegeben werden, während die PcostitutionSHäuser von reiche LandlordS für solche Z oecke vermielhet werde. Der Kamps gegen beide ubtl ist ein aussichtsloser unter den heutigen GeskUschafiSzustän. den. . . auf TkutJo'S "Beat HAvanna dgww
Gouverneur Hovey hat die ver
schiedenen Besuch-ComiteS für die öffentlichen Anstalten ernannt. Die geschah dem Gtsed?. welches einen Wohlthätig keitkrath criiete, zufolge. Vom Auslande. Aus Olmütz wird gernel det:Am 1. Marz wurde in einemHause am Moritzplatz ei arälicher Mord m Vrennöl Feken anae,ündet. 'deren Qualm die Kinder tödtete. rnamifchen er. hängte Czudan sich im Kleiderkasten. Früh kam ein Lehrlmg, um die Schlüssel und schlug LLrm, worauf die Thüre ae -öffnet wurde. Czudan und die Kinder wurden todt aufgefunden. Czudan S Gats tin konnte noch ins Leben zurückgerufen werden. Am Tische fand man zwei Briefe Czudan'g und sechs Gulden. Czudan hatte sich erst jüngst etablirt und galt als fleißiger Mensch. -- In Londoner Turf kreisen erregt daS Urtheil deS AppellhofeS in einer Wettfrage großes Aufsehen. Ein gewisser MoleS L. Cohen hinterlegte bei einem Turfwettoermittler S L., die seinen Anweisungen gemäß auf bestimmte Pferde gefetzt werden sollten. Zuerst verlor Cohen 3 L., dann aber würde er 27 L., gewonnen haben, wenn der Agent seine Äuwelsimgen befolgt hätte. Cohen. klagte und derordmaysrS Gerichtshof erkannte ihm letztere Summe zu. Der Agent aber appellirte und der Appell gerichtShof erklärte das erste Urtheil für ungiltig, weil Wetten überhaupt rechts widrig sei und HSchsleuS vor ein Ehren gericht gehöre. Inder prächtigen Villa deS Papa Giulio vor dem Thore del Popolo in Rom wird demnächst ein neues Antia.ultäte,irZ)!ufeum eröffnet, welches ausschließlich Fuudobjecte auS der von Mantins Torquatus im Jahre 241 o. Chr. zerstörten, von den Römern wieder aufgebauten Stadt Faleria, dem heutig gen Civita Castcllana, enthält. Man fand dort Reste dreier Tempel und ein RekropoliS. Ein Juviterempel mit dreifacher Cella ist ein geradezu einziges Beispiel einer großen elruskifchen Tem pelanlage. Die zahllosen, in der Rekro pole aufgefundenen Gegenstände: Gräber, Gradsteine, Büsten, Schmuck, Was, fen, Bronzen u. s. f., sind von höchstem Interesse; stellenweise ist an ihnen phö nizischer Einfluß zu erkennen. DaS neue Museum wird den größten Merkwürdig reiten RomS , beigezählt werden können. Eine überraschende Neuigkeit wird aus Müuchen gemeldet. Nicht weniger als drei berühmte Künstler zu gleich beabsichtigen daselbst, die eheliche Scheidung eiiizuleiten. Diese drei Künztler smd. Lenbach, Gabriel Mar und Piglheim. Ersterer hat bekanntlich erst vor wenigen Jahren eine Nichte des Ge ...teil. t x. .tt. crt i r. . . t. t - r i I iiiKiciumairauu xnic ciingtjuau. I M M J-m mm 4 m M . uever vke tLZrunoe der ZveanenZcherdung verlautet vorläufig noch nichts näheres. Der Comvonist des Mt kado, Arthur Sullivan, ist trotz aller Angriffe der heirathslustigen Engländerinnen noch unoerheirathet und, wie er selbst erklärt, auch fest entschlossen, eS bis an sein Lebensende zu bleiben. Daß hinter diesem Entschlüsse ein Herzensroman steckt, ist beinahe selbstoerständlich und in der That ist es eine traurige Katastrophe im Leben deS Componisten, die ihn zum ewigen Einsiedler gestempelt hat. Als junger Musiker, der noch schwer mit dem Leben zu ringen hatte, lernte er die Tochter deS Erbauers des Great Eastern" kennen. Der kleine Sullivan und der große Great Easternk Der Fall schien von vornherein ein verzweifelter. Dennoch kamen die beiden Leutchen sich näher, und der Vater, der seine Tochter liebte, willigte schließlich in ihre Verbindung. Sie wurden verlobt und die Zelt der Vermählung rückte nahe heran. Da plötzlich betrat den Schau platz ein Mann aus Indien. Er sah das Mädchen, liebte sie und begehrte von den Eltern ihre Hand. Er besaß ein Jahreseinkommen von viertausend Pfund und bot alle wünschenSwerthen Garantie.: Das war ein ' ernster Zwischenfall. Bater und Tochter überlegten sich die Sache und der Erstere nahm eines Tages den Bräutrgam bei Seite und stellte . ihm offen die Sachlage vor. Viertausend Pfund jährlich, das werde er, der nichts als ein Musiker sei, doch fein Lebtag nicht verdienen, wolle er sich also ein Verdienst um das Mädchen erwerben, so möge er ihr seine Liebe beweisen, indem er ihr das Jawort zurückgebe. Sullivan that eS, und seine Braut ging nach Indien. Viele, Jahre vergingen. Da vernahm Snllioau, der mittlerweile mehr als viertausend Pfund werth geworden, zusällig, daß die Mutter feiner ehe maligen Braut als arme Wittwe in tiefsier Dürftigkeit znBrlghton lebe da ihr Schwiegersohn in Indien gestorben sei. Tief erschüttert fuhr er nach Brighton hinaus und suchte sie auf. Man hatte ihm nur zn wahr berichtet, da that dringende Hilfe noch. Er zögerte auch keinen Augenblick, sondern gab der allen Frau einen Check auf fnüfhundert Psnd und setzte ihr dieselbe Summe als lebenS längliche Pension aus. Er selbst aber j hatle sich schon längst daS Wort gegeben, tm, V mm amJI d. Ifl ... . - C m M wiiuii m timiicn in oeulkn
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