Indiana Tribüne, Volume 12, Number 194, Indianapolis, Marion County, 2 April 1889 — Page 2
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Indiana Tribune. Skscheiat YKglich und Aountags. ?ie tZgRche .TtiiSn ko?t durch be Xilgt 12 Gent vr Woch, die Sonntag.Tnhün,- 5 Cents rr Woch. td ,usamn 1 Cent oder IöStA,rnat. Per Pft lugeschi l sraulb,ailung SS per ZThr. SMett 1 flO O. Kttvlanbvr. Indianapolis. Ind., 2. April 1839. (u diM Tlevtland Anreiz kr.) Joyn BrightS Wirken.
Als Vxeis von beinahe 73 Jahren starb bieser Tage ein Mann, welcher vier JahrzeHnle hindurch mit Gladstone um die Palme rang, 'der größte Redner Englands in der Neuzeit zu sein, und der, soweit die Bküthezeit seines SchaffenS in Betracht kommt, allezeit den bedeutendsten öffentlichen Erscheinungen deS 1 9. Jahrhunderts beigezählt werden wird, das Haupt des industriellen Be-. freiUngSkampfeS in England, der .Hohe j Priester des Freihandels und der Manchesterlehre". John Briabt hatte sich, als er die müden Augen schloß, thatsäch ! lich schon feit Jahren als öffentliche Größe überlebt; dies kann aber seiner geschichtlichen Bedeutung keinen Abbruch thun. ' I Von Haufe aus war John Bright ein echter VolkZmann. Sohn eines Quäkers und Baummsllspinners, dem eS nicht immer leicht geworden war, sich durch . M X L . . T f. vas xtstn zu Öligen, lrai er icyon ais Zöjahriger Junee in daL (ZSefchaft seines VatcrZ. Ziemlich sorgfältig erzogen, genoß er indeß keine höhere Vorbildung, gegen die fein Äater eine Abneigung hatte. Es ist eine interessante Thatsache, daß auch jüdisches Blut in ohns Adevn floß, wie dies bei mehreren hervorragenden Engländern der Fall gewesen ist; denn sein Uraroßater Abraham Briaht deirathete eine schone Jiidm NamenS Martha JacodS. UebngenS thellteJohn den erclufioen Geschäftssinn seines VaterS nicht, obwohl er in dieser Hinsicht seine Schuldigkeit that, und der öfsentliche Redner kam bet ihm schon frühzeitig zum Durchbruch. Der Sunge sprach häusig öffentlich über Temperenz, Kir cheugebühren, Todesstrafe, Parlamentsreformen und ähnliche Gegenstande. Als im Jahre 1831 die engtische Reform agitation begann, nahm der kaum 17jährige John lebhaften Antheil an diesem Kampfe. UebrigenS waren damals feine Reden, wie eS in einer aus jener Zeit och vorhandenen Beschreibung des interessanten Jungen heißt, messt gerade glänzende Leistungen ; seine Stimme war gut, obgleich etwas rauh; feine Manieren waren plump, wie eS auf dem Lande gewohnlich der Fall ist, und die Sätze kamen lose, ungeschmückt und schlecht gestaltet aus seinem Munde. Er beherrchte noch nicht die Situation, aber er hatte Selbstvertrauen, er war wort reich und sachkundig. Es war klar, daß er nur Routine brauchte, und er fühlte dieö selbst und sagte oft seinen Hörern, daß er sich erst übe, über den Gegenstand zu sprechen, und daß er mit der Zeit Erfolg haben werde." Sein localer Ruf war schon damals nicht im bedeutend. Und aus der Zeit, als er gerade fein 21. Lebensjahr erreicht hatte, ist uns eine Rede über Egupten und den Orient erhalten geblieben, die schon ein wahres Meisterstück ist und nichts mehr von jenen Mangeln zeigt, im Gegentheil einen erstaunlichen Formsinn bekundet. Ein Jahr darauf machte er eine für ihn sehr lehrreiche Reise nach Frankreich und Deutschland und dem Orient und hielt darüber eine Reihe Vortröze vor einer lilcrarisch. philosophischen Gesellschaft in in Rochedale. Seine nationale Berühmtheit begrünbete Bright in der Bewegung für den Widerruf der K o e n g e s e tz e, welche den Grundadel begünstigten und die industriellen Classen drückten. Hier war eS auch, wo er mit Cobden in engere Verbindung kam. Schon die erste Rede, die er im Unterhaus hielt, als er 1843 in dasselbe eintrat, war gegen die Kornzolle gerichtet. Unter den oben bezeichneten Verhältnissen der Erziehung und Ausbildung d:S jungen DemoftheneS, der überdies als Sprecher unzufriedener Classen kam und seine Agitation Hauptsächlich unter freiem Himmel betrieben hatte, war eS für ihn ganz besonders schwierig, die Gunst deS Parlaments zu gewinnen, so wie eö damals zusammengesetzt war; er hatte alle Umstände gegen sich, und waS er wurde, ist er ausschließ lich durch sich selbst geworden. Jene Agitation und ihr rascher Erfolg stehen ohne Gleichen in der modernen Geschichte da ! Die Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei in unserem Lande kommt ihr nur nahe. Aber das Ziel der letzteren wurde nur durch einen blutigen Krieg erreicht, und die xolitifchen und soeialen Gewalten, welcbe sich gegen den Widerruf der Korngesetze in England stemmten, waren ebenso mächtig, wie die Gewalten, welche sich 20 Jahre später in unserem Lande der Abschaffung der Negersklave! widersetzten. Troydem sind die Korngesetze lediglich todtgeredet worden. Selten in der Geschichte wurde ein Resultat von so großer Bedeutung nur durch die Macht der moralischen Ueberredung" erzielt. Diesen denkwürdigen Sieg haben John Bright und Richard Codden ungefähr zu gleichen Theilen gewonnen. Als Redner war übrigens Bright seinem Kampfgenossen bei Wei em überlegen; denn Bright vereiniate mit der Macht klarer und geschäftsmäßiger Darstellung, wie sie auch Cobden verliehen war, die seltene Macht, die Gluth moralischer Entrüstung, die er selber fühlte, voll und ganz seinen Hörern mitzutheilen. Daneben hatte Bright eine spielende Gewandtheit im neckenden und spottenden Wortgefecht, worin er auch seinen überlebenden Nebenbuhler Gladstone übertreffen hat. Nicht weniger, als in der Bekämpfung der Korngesetze, zeigte sich BrightS Muth 'der Ueberzeugung, als er nach dem Aus hruch deS amerikanischen Bürgerkrieges, und nach den ersten Waffenerfolgen der Conföderirten, für die amerikaniscße Union eintrat. DaS wollte damals tii England viel heißen; denn es stieß die lali!che .GelmlSalt" m& rnMlt W
oen Kopf, als heutzutage das Eintreten für die Autonomie Irlands. Noch einen stärkeren Beweis für den politischen Muth BrightS bildete übrigens feine Opposition gegen den Krimkrieg, die ihn vorläufig seine Populantät und sogar seinen Sitz im Parlament kostete. Ader er war eben kein Demagog, fondern ein Mann der Ueberzeugung. Das trat selbst in seinen nachmaligen Fehlern und Einseitigkeiten glänzend hervor. Bright war übrigens, als echter Quäker, ein Gegner aller Kriege, und er befürwortete die. schiedsgerichtliche Entscheidung aller völkerrechtlichen Streitigkciten. Daher bekampste er auch das System großer Rüstungen bei jeder Gelegenheit, uud eine starke Politik nach außen hat ihm niemals imponirt. Den modernen Arbeiterforderungen auf Verkürzung der Arbeitszeit und aenügendem Schutz hat sich Bright beharrlich widersetzt, weil die Anfckauungen deS extremen Msnchesterthums, dessen Hauptvertreter er war, absolut keine Einmischung deS Gemeinwesens in die Beziehungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer" gestattete. In der thatsächlichen Welt hat man längst die Einseitigkeit dieser Theorie erkannt; daS Volk wird trotzdem nicht vergessen, daß John Bright obenan steht unter den industriellen Befreiern Englands. Daß Bright der Forderung der Jrländer auf Selbstregierung rncht beigetreten ist, scheint unseren anloamerikanischen College, welche hm jetzt Weihrauch streuen, aber auch dem Pat" nicht auf die Hühneraugen treten mächten, ganz besonders unangenehm zu fein, und sie suchen dies ausschließlich damit zu erklären, daß die Dynamitereien" ihn sehr betrübt hätten, und er das ganze, sonst so edle Volk der grünen Insel sür dieselben verantwortlich gemacht habe. Yankee und EanntvalenkSnlg, Durch den kürzlichen, gewaltsamen Tod von Richard W. Jackson hat ein romantische Seekadrerleben einen für diesen Berufskreis' sehr merkwürdigen Abschluß gefunden. Jackson erblickte in Bath, Me., das Licht der Welt und erwarb .sich schon als Knabe einen Ruf durch seine Verwegenheit in athletischen Spottkünsten, wobei er häufig beinahe sein Leben eingebüßt hätte. Als Schwimmer that er sich früh-
zeitig hervor, und mehrmals in seinen Knaben- mid Burschenjahren rettete er Leute vom Ertrinkungstod. Eines TageS stürzte er von einer hohen Hcubucht und wurde für todt aufgehoben. Ein ander Mal wurde er vom Blitz getroffen und blieb 24 Stunden gelähmt. Fast fein ganzes Leben von früh auf war eine Kette von Abenteuern und Unfällen. Im Jahre 1883 machte er auf dem Schiffe Nainier" eine Fahrt mit Capitän Morrison, und daS Schiff scheiterte auf einem Korallenrisf in der Nähe von Ujae, im Süden deS stillen Oceans. Aus den Trümmern deS Fahrzeuges baute die bedrängte Mannschaft auf den Cannibalen - Inseln einen kleinen Schooner, und auf diefem fuhr der Capitän mit Jackfon und dem ersten Ofsicier aus, um geeigneten Proviant zu erlangen, wäh rend die kranke Tochter deS CapitänS und deren Gatte da blieben und warteten. Am zweiten Tage d Fahrt wurde der der Capitsn vom Schlage gerührt und mußte zurückgebracht werden ; daS Commando ging auf Jackson über, welcher glücklich nach Jaluit, einer der Inseln der Marschall-Gruxpe, gelangte. Dort erlangte er von weißen Räubern und Halsabschneidern Proviant, doch behlelten diese den Schooner als Sicherheit sür die Zahlung. Nachdem er viele gefär liche Abenteuer bestanden, kam Jackson in einem Boote ganz allein wieder nach der Cannibalen-Jnfel Ujae, um den Zu rückgelasicnen Hilfe zu bringen. Aber sie waren fort, und er fand nur noch einen Brief von Capitän Morrison, aus welchem er zu feiner größten Ueberraschung ersah, daß ein amerikanisches Kriegsschiff gekommen war und die Partie mit sich genommen hatte. Jetzt war Jackson unter Larven die einzige fühlende t ji tir i i M . i Vrus!" uno yülle mqi cylecyre nusilazl, nächstens von den Cannibalen zum Frühttück verfpettt u werden, wenn er eS nicht vorzog, sich in seiner elenden Rußschaale von Boot auf's Neue den Mächten des Weitmeers anzuvertrauen. Doch hier zeigte sich seine Psifsigkeit und Keckheit in ihrer gartten Größe. Jackson ließ sich ruhig ror den König von Ujae bringen und las ihm den hinterlasienen Brief Morrisons vor, fügte aber hinzu, was ihm in den Kram paßte. Er sagte, in dem Briefe stehe geschrieben, der Koma muffe Jackson gut behandeln. sonst werde das amerikanische Schiff zurückkehren uttd die Insel bombardiren 1 Dieser Witz rettete Jackson thatsächlich sein Leben. Der Cannibalenkönig kriegte gewaltigen Respect vor ihm und beyandelte ihn wie seinen ersten Günstling. Und als der König eine längere Tour nach einer benachbarten Insel antreten wollte, um irgend eluem Wlldenseste b zumohnen. hielt er es zum Schutze seines NelcheS für das Beste, den Wtatrsfen jungen von Bath zum proriforifchen König seiner Insel zu machen. Jackson bekleidet 30 Tage lang die Würde deS CannibalenkonigS. Ein besonderes Veranuaen fand er aber nlcht an dteser Rolle, ! und er sehnte sich nach Erlösung. EineS t TageS kam eine weiße Schiffsmannschaft an, deren Fahrzeug gestrandet war Ihnen verkaufte Jackson den Rest deS alten CargoS, die SchinStrümmer und den Proviant für $800 und kehrte mit ihnen nach der Insel Jaluit zurück, vn wo er sich eine Fahrt nach an Francisco erarbeitete. Dort angekommen, lieferte er dem Besitzer des ursprünglichen Schlf feS, resp, dessen Agenten, seine sauerserdienten $300 ab und erhielt einen Lohn von PS für leine Bemühungen. Nachdem er eine abenteuerliche Fahrt um Cap Horn herum gemacht hatte, wobei er einmal über Bord gespult wurde, r--. ; 5 1 . t r r uui er jicci itacre lang in oen icwa - rm firtftit Wrtr)n2 finrn htihn lVlt VVWV IIHUll Vtll' igte sich auch an arktischen Forschungen und machte sich auch hier durch kühne Thaten bekannt. Später wurde er drtt ter Ofsicier auf dem aroßen Oceandamvker .Cito of Vekin. und er Katte noch eine glänzende Carriere vor sich, als das Schicksal ihn plötzlich wegraffte. Er wurde, wahrend er aus Urlaub aus dem Lande war. von einem ausgerillkne
Pferde medergefchlagen und gekostet. Daß dieser kühne Seefahrer, nachdem er so manchen Strauß mit dem nassen Element siegreich bestanden, schließlich den Tod einer Landratte" sterben mußte, war für feine Freunde und College besonders fchmerzlich. Er erreichte ein Alter von nur 30 Jahren. Etwas über Dampfpfeifen.
Im Geschäfts- und Verkehrsreben der Neuzeit spielen die Dampfpfeifen nicht nur eine sehr geräuschvolle, sondern auch eine höchst wichtige Rolle. D:e Dampfpfelsen werden in $intt Menge Spielarten hergestellt, von der kleinen blechernen Pselse an der ErdnußRöstemaschine deS FruchtverkauferS ick, zu den großen. Nebelhörnern'', welche das Heraxnähen von Oceandampfern verkünden. Sie haben in vielen Fällen, in denen es nothwendig ist, auf eine weite Strecke Nachricht oder Warnung zu eben, die Glocken und Schellen, 'ver-, drängt. Aus Schiffen, in Fabriken und ; auf den Plantagen deS Südens sind sie außerordentlich viel in Anwendung ge-' kommen. i . ES qibt Dampfpfeifen, welche man bei günstigem Wind 20 Meilen weit höreu kann. Vor Kurzem wurde von einer New Jorker Fabrik eme Dampfpfetfß! für eine canadiiche Sägemühle gemacht. Die Eigenthümer der letzteren, welch in einer dünnbesiedelten Gegend liegt und schon von mehreren Feuersbrünsten heimgesucht wuroe, oeueuren vie grogto Dampspfeife, die überhaupt geliefert t ? 1 r . verven rönne. ie ermetten eine, miqt $150 kostet, 2 Fuß im Durchmesser hat, nur mit 600 Pferdekräften geblasen erden kann und 20 Meilen weit hörbar ist. &o aroße Dampfpfetten werden allerdingS felten verlangt, aber Fabrik oder Plantagenpfelfen, die man 10 bis 12 Meilen weit vernehmen kann, sind nichts Ungewöhnliches. Große SchifsS-Dampf. e r, t t ... tj x fr 1 n preisen Sven einen Durchmesser von iv bis 12 Zoll. DaS sogenannte CroSb? Cblme". welches hausta aus ischlfsen aebraucht wird, besteht aus drei Dampfpfeifen, die übereinander liegen. ' ' ...?. jVcx iurn ver vampsp seifen rann verschiedenartig erzeugt werden, je nachdem man die Gestalt verschiedenartig formt. Das ist namentlich sür die Schisse wichtig, da man auf solche Art z. B. bei nebligem Wetter leicht erkennen kann, woher die Signale kommen, und roaS sie bedeuten. ftü? die Eisenbahnen sind Dampfpfeifen unentbehrlich; der Ton dieser ist scharf und durchdringend, aber nicht für sehr weite Entfernungen bestimmt. Neuerdings ist die Idee aufgetaucht, Pfeifen von verschiedenem Ton für Pas c v r.x..: k,". jaqicis uiiu u uiuiyijuc ujuuyvm. r .. . m i ? ... 1. ! -I. i s - I . Veyr nuyiicy, wenn aucy nicyi zo wirkunaLvoll. wie die Dampfpfeifen. sind die Ncbelpfeifen, welche an Bojen und Llchterfchlfsen angebracht und durch Ixt Bewegung der Wogen zum Tönen gebracht werden. Osm Anlande. David Lambert, ein Krüppel und ein GreiS von etwa 70 Jahren, stand dieser Tage vor Bundekcommissar Muirhead in Jersey City, N. I., angeklagt, falsches Geld verausgabt zu haben. Lambert hat ein ehrwürdiges Aussehen, soll aber seit 60 Jahren em Falschmünzer gewesen sein und mit Leuten gleichen Kalibers verkehrt haben. Die letzteZeit hatte er viele Personen 'reingelegt ; endlich wurden aber die Behörden benachrichtigt, und die Verhaftung erfolgte. I s a a c P i t m a n , w e l ch e x der eigentliche Erfinder der Phonograpbie sein soll, ist jetzt ein 7özähriger, aber noch sehr rüstiger GreiS und arbeitete bis vor Kurzem jeden Tag von 6 Uhr Morgens bis 6 Uhr Abends in feiner Office" ; erst neuerdings hat er sich eine kleine Verkürzung seiner Arbeitszeit gestattet Seit dem Jal)re 1343 verwendet er seine Zeit meistens au die Weiterentwickelung der Stenographie. Ein angloamerikanisches Blatt berichtet aus Newark : David W. Richards, ein hiesiger Millionär, erschien in letzter Woche zum ersten Male seit 60 Jahren nicht m seinem Ladenl" Krankheit war die Ursache. Dazu bemerkt ein anderes Blatt : Und wenn der Tod die Ursache gewesen wäre! Hätte die Menschheit an einem derartigen ArbeltSvieh auch nur daS Geringste verloren? Ein Millionär, der sich in mehrmals einem Menschenalter noch nicht sür eine Woche von seinem Geschäfte losgerissen hat, steht unter dem Zugthier!Der alte Ledermann", eine der bekanntesten Menschencurissitaten von Connecticut, deren erst vor kurzer Zeit an dieser Stelle eingehend Erähnuna gethan wurde, bat endlicb'näcb vierjährigem Umherirren das Zeitliche aejegnet. m wurde in der Nähe von Sing Sing, N.' V., als Leiche gesunden. Von der Abnahme, daß er zu einer alten. zersprengten amerikanischen Räuberbande gehört habe, ist man abgekommen. ES ist vielmehr ziemlich gewiß, daß er in ryons, Frankreich, vor etwa 60 Jahren aevoren wurde, und kuleö Bourglahieß, und daß unglückliche Liebe und unglückliche Lederspeculation ihn um den Verstand brachten. Der Vater seiner Angebeteten, ein reichet Lederhändler, soll ihm die Hand des Mädchens versprochen haben, unter der Bedingung, daß er sich bei längerem Dienst in seinem, deS zukünftigen Schwiegervaters, Geschäft bewähren würde; Bourglaa aber soll ne benbei stark speculirt und dabei seinen Ruin gefunden haben, worauf' er - als Idiot umherlief und endlich nachAmerika' gedeih. Hier wandelte er lange Jahre' herum, lebte meist von der Mildthätig keit, schlief in Höhlen und sprach, kem verständliches Wort mehr. Selne Klei-' der waren nur aus alten StiefelscjSften' zusammengesetzt, die durch Lederschnüre verbunden waren, daher sein Spitznähme. , ' y 7 " SpurloSver s ch ro a n d a u S Chicago der I4jährige ArtburKruschaur-, kl, der Sohn eines polnischen Zimmermanneö. und der Umstand, daß Arthur der Erbe von. bZ0, 000 ist, verleiht der Affaire einen romantischen Hintergrund.' Der Knabe lebte bis , vor zwei Jahren bet seinem, in HessenDarmstadt ohnenden Großvater: als iener starb, ermachte er dem Lieblingsenkel sein aus ' HS0.000 bestehendes Vermögen mit der B6Ummuns. daö der Erbe bei seiner
Großjahrigkeit die seNstständige Verwaltung deS Geldes übernehmen solle. Bis dahin sollten die Zinsen zur Erzkehüng deS Knaben verwendet werden.' Dieser Tage nun sandte der Vater den Knaben nach den Viehhöfen, um Fleisch einzukaufen. Als der Knabe den gan, zen Tag sich nicht sehen ließ, wurde der Vater unruhig und machte sich auf die Suche. Er erfuhr, daß Arthur bei dem Fleischer seine Einkäufe besorgt hatte und sich mit einem Viehhändler, dessen Tracht ihm das Aussehen eines mericanischen oder teranischen CowboyS" gab.
entfernt hatte. Dem Vater wurde die Sache aus einmal klar. Der Knabe hatte schon immer, ' angeregt durch Leetüre von Jndianer-Gefchichten, davon gesprochen, daS Leben eines Cowboy führen zu wollen. Er hatte die Gesellschaft der aus dem Süden hier eintres-1 senden Viehhändler gesucht und durch deren Erzählungen noch mehr Gefallen an dem Gedanken aefunden, ein Cowboy" zu erden. Allerlei Sächelchen, die aus dem ilden Westen kamen, brachte er in seinen Besitz. Als Herr Krufchaurki nach Haufe kam, fand er, daß auch diese Ausrüstungsstücke v.'rscwunden waren. Ob der Knabe freilllig den Leuten aus dem Westen folgte, oder ob diese wußten, dß Arthur ein reicher Erbe ist und diesen mit Benutzuna seiner Hirngesxinnste entführten, wird die Polizei zu entdecken haben. Ein mer kwürdiger Fall, ln welchem eine Frau, die der Anstiftung xu einem entsetzlichen Verbrechen beschulbigt, nach der Vermuthung Mancher aber wahnsinnig ist, die Hauptrolle spielt, wurde in Allezheny, Pa., bekannt. Charles Koch, ein junger Deutscher, kam zum Polizeichef Kirschler und erzählte ihn folgende Geschichte: Kürzlich beschloß ich, mit einem Mitarbeiter nach Cbicago überzusiedeln ; als ich nun eines Abends in das Haus von John Thüring kam, mit dem ich flüchtig bekannt bin, rief mich Frau Thüring bei Seite und sagte, sie habe mir, ehe ich abreise, noch etwaö Wichtiges mitzutheilen. Zu diesem Zwecke bestellte sie mich auf den Abend zu einem Rendezvous auf die öhestnutstraßen Brücke. Ich tarn nicht tu dem Stelldichein und als ich des andern TageS an ThüringS Haus vorbei ging, rief ie mich und machte mir Vorwürfe. Ich sagte ihr. ich sei an der Brücke gewesen, habe sie aber verfehlt. Daraus erklärte mir Frau Thüring, daß ihr Mann mit $2000 bei den .KnkghtS of Ho versichert fei, und bot mir'tz20 an, wenn ich ihn erschießen würde. Ich ließ mein Erstaunen über den Antrag nicht merken und that, wie wenn ich damit einverstanden sei.- Der Polizeichef instruirte Koch, zu Frau Thüring zurückznkehren, daS Geld von ihr anzunehmen und ihm über Alles Bericht zu erstatten. Am anderen Abend traf Koch mit Frau Thüring in einem Park zusammen. Sie sagte, sie habe die 20 noch nicht erhalten können, und ab ihm $1, damit er einstweilen ein Pistol rause. Bei einer weiteren Zusammenkunft wiederum Abends gab sie ihm alle Jnstructionen über den jetzt auszuführenden Mord und sagte, ihr Mann liege schlafend auf dem Ruhebett im' Frontzimmer. Koch kam mit einem Geheimpolinsten, den er der Frau sür einen Verbündeten ausgab, an das Haus, während andere Polizisten nicht weit davon waren; die Frau rief ihm aus dem zweiten Stockwerk zu, vorsichtig zusein. Koch sprach noch vcm Dach eines Schuppens aus mit der Frau, darauf drangen Polizisten in'S HauS und nahmen die Frau, nun Schrecken deS aus seiner Ruhe aufgestörten Gatten, in Haft. Vor dem Mayor wiederholte Koch sämmtliche Angaben; doch mußte die Angeklagte, welche AlleS leugnete, entlassen werden, da außer dem jungen Mann kein Zeuge für den Mordplen vorhanden war. Der Gatte ber. ein ehrenwerther, hartschsfsender Mann, der seiner Frau wöchentlich seinen ganzen Verdienst nach Haufe brachte, wird jetzt if ...'s' A ' A azrille lyun, vie oensoersicyerung zu annulliren ; das Paar hat drei kleine Kinder, weshalb Thüring daS Weib nicht verzaszen wlu. Oo nnSUnde, In A a r a u in der Schweiz ist der Sohn des Dichters Heinrich Zschokke, der frühere Aarauer Stadtpfarrer Emil Zschokke, im Alter von einundachtzig Jahren gestorben. Er war eine edle, grade Natur, allem Scheinwesen abhold, ein würdiger Sohn seines Vaters, wohlthätig und stets für das aemeine Beste bedacht. Auf dem Gebiete des Armenwesens, der Krankenpflege, der Taub tummen-Anflalten und des Bltn denwesenS hat er viel geleistet. Auch schriftstellerisch hat er sich besonders heroorgethan durch eine Geschichte der Aargauer Culturgesellschasten-, die Fortsetzung der Schweizerlandö-Geschichten" seines Vaters von 1834 1848, die Geschichte der Entstehung deS Canton Aargau- u. a. m. Ebenso besorate er eine vollständige Umarbeitung der Stunden der Vlndacht" von Heinrich Zschökke. Auch an poetischen Versuchen fehlte eS .nicht, , zumal ,ihm, nach seinem . . X . m i..!t k'. rr r r eigenen Velenniing, oas erzemalyen von Jugend an zur Gotkerlust" gewor den war. ' Die Hauxtaeaenstände seiner Gedichte sind religiöser und vaterländischer Art. Zur letzten schweizerischen rti : .-. Q : rti -T .Hl 1. . rr c . . ., ?rmrinnuylgrnsrsrus(yllsr, vie ,n Aaraau tagte, schrieb er daS Schauspiel rti t ' ' v. ' m ' " 4jit Waisen von ranz". Rüden, jenes wi ntia eJnselchen in der Nähe,! der Südostspltze von Rügen, aus welchem Gustav Adolf bei seiner Fahrt nach Deutschland zuerst mit feiner Flotte landete, hat durch die.Winterstürme wieder arg .gelitten. ; Die an dem nördlichen Rande zur Erhaltung der C-t1 fX rti.lli ' . rf x iisci rnu jwcicni! veivr yergerttyleien Mauerwerke haben i zwar zum größten Theile gegen die anstürmenden Woaen Stand gehalten, ein Theil jedoch ist. der . ' m r " ü r w ' , oirais. 5rg. zuzoige, nach dem Ausspülen deS sandigen Untergrundes eingestürzte Was aber das Schlimmste ist. von dem südlichen Theile der Insel ist jetzt ein großes r Stücks Land, etwa : 50 Schritte lang, 7 fortgespült, so daß daS kleine Eiland wiederum eine nicht unbedeutende Verkleinerung erlitten hat, und das gämliche ZAufgebeN! der Insel lals Lootskn-Station, : trotz aller von siScalischer Seite angewendeten Sorgfalt zur Erhaltung derselben, doch nur eine Frage der Zeit zu sein scheint. ., -
W knke für deutsche Colonisten in Afrika veröffentlicht die Norddeutsche Allg. Ztg. nach der Madras Times". Wir entnehmen aus diesen 50 Winken, welche höheren OrtS Beifall gefunden zu haben scheinen. Folgendes: Kümmere Dich nie um die Religion oder die religiösen Gebräuche der Eingeborenen. Mische Dich nicht in die Angelegenheiten der eingeborenen Regierungen. Stelle Dich gur mit allen eingeborenen Häuptlingen. Verkehre nicht mit den Eingeborenen, als ob sie von Deinen eigenen hochcivilisirten Gesetzen Kenntniß hätten. Für einige Jahre begnüge
nincy, reinen vrtnuuij auszuüben, unn kümmere Dich nur um Handel und Gcschäste. Dein einziges Streben niüßte dahin gehen, von den Regierungen so-! wohl wie von der Bevölkerung als üarmw ' e t ... 1 . . t es- c ' tozer uns nuyvrlngenoer remoer angesehen zu werden. Lasse Dich nicht zu unüberlegter Entrüstung über die Ungerechtigkeit der Sklaverei oder über den Despotismus und die Barbarei der eingeborenen Herrscher hinreißen. Tu darfst nicht glauben, an dieser Lage der Dinge etwas bessern zu können. Füge Dich vielmehr geduldig m dieselbe und warte ab, daß Deine Zeit kommt. Sei emgedenk, daß eme gewaltsame Abstellung derartiger Uebelstände weder mög lich noch nützlich ist. Einen Hauptgrundsatz behalte im Auge: Stürze nie einen eingeborenen Für ten und mache ibn nun Gefangenen, um Deine eigene Reateruna an Stelle der seiniaen tu setzen. Die Eingeborenen werden eine solche neue Regierung, wenn sie nicht sorgfältig und lange darauf vorbereitet worden sind, niemals gern sehen." Wenn nur vorstehende unter den so Regeln befolgt worden waren, so hatten wir uns sicher viele .Nasenstüber" der letzten JaKre erspart. Aber freilich sprechen diese Regeln gegen die eingeschlagene deutsche Colonlalpolttik, sowie auch gegen die beliebte Samoapolitik überhaupt. In England ist. wie Zvackblätter meld?, t'm (SaRinhftr rfirn W 7 " " 1 9 7--den worden, welcher das Geld für das verbrannte GaS gleich vor dem Gebrauch eincassirt. Um Licht zu haben, hat man einen Penn in den Zähler zu werfen. woraus dieser das GaS zu der Flamme Zluströmen läßt. Etwa eine Viertelstunde vor dem Erlöschen wird der Zufluß und damtt die Flamme schwacher, wodurch der Abnehmer benachrichtigt wird, daß die bezahlte Menge zu Ende geht. AehnlicheS wird neuerdinaS in der elektrischen Beleuchtung einzusühren gesucht. Die x. 'ii.i.'i ri. .- vielfachen ireiiigleile, weirye uoer oic Nichtigkeit der Angaben der Zähler zwischen Eneuaer undAbnebmer entstan, den sind, würden damit ihr Ende haben. Dem Abnehmer gegenüber hatte man hierdurch freilich eme sehr genaue Controle. daaeaen aber keine Sickerbeit. dafc die Personen, die die Gelder aus den Zählern abholen, auch alles abliefern. Die Berliner V 0 l a ükisten haben einen Maskenball veranstaltet. Im Architektenhause vcrsammelten sich etwa 80 Volapükisten und solche, die eS werden wollen. Sie gingen von der Ueberzeugung aus. daß die Weltspräche schon bei allen Völkern Eingang gefunden hat. Dabei wurde es sehr naturlich gefunden, daß Spanier und ESkimos, Türken und Japaner, sowie allerHand fahrend Volk sich ein Stelldichein gegeben hatte. Faust erklärte seinem Gretchen in Volapük, woher es komme, daß ihre Ruhe hin, ihr Herz schwer" sei. Ein frommer Mönch vom Berge Athos predigte Duldsamkeit Aegen alle Anderssprechenden. Ein dicker Mann im scheinbaren Lebensgewicht von 3ö0 Kilo setzte Jedem, der es hören wollte, in einem schon mehr chinesisch klingenden Volapük auseinander, daß er sich erst seit gründlicher Beschäftigung mit der Weltsnrack die nntkme Atmntksrube erwarT - - - -y 3 - . ? . 7 . den habe, um den seligen Ritter Falstass an Leibesfülle noch zu uvertressen. Der Vorsitzende, Herr Dr. Thießen, setzte bei der Tafel in einer schwungvollen Rede auseinander, daß die Volapükisten reichlich Ursache hätten, frohe Feste zuseiern, nachdem sie saure Wochen genug gehabt Kälten bei der schweren Arbeit, in der ReichShauptstadt Sinn zu erwecken für t rn si ' 1 re. ;ti f.: x lyrc iociucomiyc. viiivurnu jci nuiy, daß Herr Gymnasiallehrer Dr. Kirchhofs einen kündenden Trinksvruch in Volavük hielt, dessen anmuthige Schlußworte lauteten: olapuk UsomoS!" (Hoch lebe die Weltsprache!). .. . Der Welt-svrache-Verein beabsichtiat. anaesvornt durch den Ersolg deS MaSkensesteS, im Sommer nn Grunewald ein Bolavüknik au veranstalten. Schweiz. Bei Roggwyl in der Brunnmatt ist das nenerdaute Färbereiaebäude von Künzli & Gugelmann abgebrannt. Der Schaden beträgt über 100.000 Fr. Das bekannte Gastbaus Zum Bären in Reinigen ist sammt Nebengebäuden durch Feuer zerstört worden. Der Musikdirektor Petzold in Zosingen hat der Gemeinde zu wohlthätigen Zwecken 10, 000 Fr. vermacht. Bekanntlich ist im Monat Dezember v.Z. der Antiquitäten Händler Reinhard Gras, aus Speicher, als er im Begriff war, aus einer Wirthschast heimzugehen, erstochen worden. Der Thäter, I. Graf, ebenfalls aus Speicher, wurde ermittelt und verHaftel. DaS Kriminalgericht erkannte ihn deS Todtschlags unter mildernden Umständen schuldig und verurtheilte ihn zu 2 Iahren Gefängniß. Gegen dieses Urtbeil apvellirte der Justizvorstand an daS Ooergericht, welches auf 4 Jahre ZuchtHauS erkannte. Der Stationsvorsteher Gysin in Laufen ist von einem Eisenbahnzug überfahren und getödtet worden. Der Große Rath in Bafelstadt hat die Errichtung von Kinderhorten für unbeaufsichtigte Schulkinder beschlossen und hierfür 10,000 Fr. für188S dekretirt. Der große Rath in Neuenburg setzte das Wählbarkeitsatter auf L6 Jabre fest uüd bestimmte, daß Geistliche, Regierung räthe und Amtsstattbalter, ebenso Leamte der Staatskanzleien oder der Amts statthaltereien, nicht in den großen Rath sollen gewählt werden dürfen. Die vorgenannten Aemter wurden auch unvereinbar erklärt mit der Stelle eines Mitgliedes der Bundesversammlung. - In letztere dürfen ferner nicht gewählt werden: Mitglieder deS Kantonsgerichts, der StaatSanwalt und der Verhorrichter. ,
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S M4 i DaS große Schmerzenheilmittel. Rheumatismus. ? Jahre. Newton, ZI., 23. Mal, isss. vo Jahre 18SZ t!S 1885 über 2l Jahre litt ich an rheuma:ifchen Schmmen in der Hüfte. Ich wurde geheilt durch den Gebrauch ou &t. Jaksb, Oel. T.C.Dodd. 15 Jahre. Maple Hill, Mich., 5. Mai, 1838. Herr I. Smith. EuSle?, Mich., war 15 Jahre U .Q ir . . r r rynimanmcn t2mrrjni oeyasirr! tux visi 1 wurde von zwei Aerzte für unheilbar ehalten, ber durch die Anwendung den St. Jakobs Oel , wurde er vollständig eeheilt. S. MrSrearo, Ndotbeker. I In lle vp,theke ybe. IZ CHMW h. Y0CILEK CO 01 D?.AnMMFsnchgk TRAD6 . y 1 MM "V M r-M;" TIROIFFEN ege alle o Blutkrankheiten, o Leber CCafcnUtbcn. Die Flasche Dr. Tugrst AZnig's Hamburea rseu kostet iO Cem, der fünf glasche $2.10 j in all Vrotheken zu habcn. Kl CKAKUJ JLVOCSLEI CO.. feltla. CX Krull and Jenldn lachklge, klUett rnll.i Fabrlkante von (DAME) D CE ö ! Händler tu CXUen 3ottn Nüss,. Sroeer, Bäcker sowie Sonntagsschule, Verewe und Logen, welche Eaudy gebrauchen, find gebeten bei nnZ vorzusprechen. Ql i: 23 West MarvlandSr Carl Vwgpaufs Deutsche Auch - Handlung ! Oo, 7 Cftc CHabarnatlT. VefieKuageu und Nbonuemeat ans alle tra Ja und Aallande erscheiaeudm Löcher und Zeitschriften werden augeuouuneu und prompt abgeliefert. La- nab Verkauf alter ZoeialiMsKe LUreaeor. Die große I. . & W. Bahn. Kürzeste Linie nach dem Osten ad Westen. Die einzige Linie mit soliden Zügen nach Vloo mwgton und Peoria mU DurchganzVagen nach den Missouri Rider Paukten ia einigen Stunden weniger aU andere Bahnen, kbenss Durchgang . Schlafwagen und Stnhlwaaea. Vagen über Daudille nach Chicago tu kürzerer Zeit zu ntevngeren Preisen al andere Bahne. Die kurz Linie nach Springsield, Columbus, Ohio und allen Vantten im südlichen und öftUchev Ohio. Die kürzeste nd einzige 9inie mit Durchgangs. Echlafwagcn nach Uriaua, Ohio, Bellefontaine, Kenton, Tiffin, und San. dutky. Die anthorifirte Lmie östlich mt Schuellzeit und Ticket nach alle bedeutenden östlichen Städten von ZI bi 91.60 weniger aU reguläre Mtu, Lüge im Jndianapoli Bahnhof. Whcann ) ftllch 4:w 0kg. tt:w o?g. s:oobd l S!3.i)9ni iimr&ht o Oft 7 Vorg. 3:15 m. 10:2 bd j 08a m$tn 3:50 öa IQ;, 58g, 8:40 9U Feinste Speise- und Schlafvage. Ticket und Außkuuft ertheilt Gen. Paff. Agent, Geo. Bntler, 1L8 Süd Jllinoi Straße, und jeder andere Agent der Linie. ft.tt. B 1 0 n t n, n. Pass. Agent. e. u tt x i c . an. , La. ,. WABASH E0UTE ! ßall Sie die Stadt ach irgend etver Kich. tnng hin m derlassea beabsichtigen, geheu Sie zur Oabash Ticket-Offiee, Z?s. kk pcfl Z?assisgtss strafe, 3ndt tust poli, nd erfragn die Fahrpreise ad aSherea VNthelluugeu. Besondere Aufmerksamkeit Wirt Sanb-Qänsern nud OVigranteo gewandt. NundfahrtTicketS ..ach allen Plätzen iri Weften und Nordweften Oit direktes, Linie ach FORT WAYKE, TOLEDO, DßTttOI'J all SjUichen etlhUn CnmJUtHiml Yklap'0chlafdttnH. zadnlW NnfchKZ nah dollsiüudtge Sicher, heit mache bU CCa Qabash Qah die UlrJZUfr Bsffagm.Bsin K Qrmriks l IT Wodo, Di?rLt,paffagier- and Land-Vgen JitU,lt I. 3 o I. O n 1 1 h, vttnal ricket-Vasagn. t. G a a I r, Ccsüaf und Ttcket.gt Gt Lrmi. Vts. G in Bild für Irfr Srdu Vonkttiee V.Etgktza. M.D. ,ElnvoklstSndIgcrW,qek, Vs,;(Tx. ..-.. , . , . xj u iui uiuni. u- aurr ikfte Luch, da matt einen, Mädcde j I . ver ein Brau in fcie Hand den Jslfn!sll kann.- Da populärste eil für 11 11 kem.kind.portosret k2; Vtat.ti.75. Pridksrlten der iich. gg. Sanitär yud. Sq Ohicaao.
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