Indiana Tribüne, Volume 12, Number 194, Indianapolis, Marion County, 2 April 1889 — Page 1
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Als der reichste Mann in Gko&ori tannien wird der HerzoZ von Westmmster genannt, dem ein großer Theil deS Grund und Bodens gehört, auf dem die liefert' n n v n.ti cn , !w 1 uavl -conccii Jici. 'wtrn )moz?n wh aber in den neuesten Listen nur auf 16,000,000 oder 580,000,000 angege den, sodaß eS in den Ver. Staaten rsenig stenS em Dutzend Leute giebt, d noch reicher sind, als er. Zwe: vondenAstorS, zwe, von den VanderbUtS, John und Wifc am Rockefeller. W'Mam I. Flagle?.LndEtanford und Ja, Gould werden aus 100 MlMonen und daiüber geschätzt. Dabei 'st zu bedenken. daaSVermogen des Herzogs von Westmmster durch mele . Generationen hindurch vererbt und sehr langsam angewachsen ist, während unsere CkSsuffe ihr Geld entweder selbst ge macht" oder höchstens vom Vater geerbt haben. In 25 bis 60 Jähren haben zwölf Familien einen größeren Tribut aus dem Arbeitsertrag deS amerikanischen Volkes gezogen, als die siegreichen Deut schen von den Franzosen erhoben ! Da braucht man sich freilich nicht darüber zu kundern, daß die Monopolisten Beamte, Gesetzgeber und Rechter .beeinflussen' und sich immer mehr zu Herren deS Landes machen. Der eigentliche Freiheitskampf steht dem amerikanischen Volke erst noch bevor. In Folge einer Entscheidung deS Richters Woods in den im Bundesgerichte anhängig gemachten WahlbetrugSprozes' sen fallen nun die demokratischen Blätter über ihn her. als habe er stch bloß von Parteiintenffe leiten laffm, und als seien seine Eentscheidungen vollständig unge recht. DaS Schauspiel, das sich hier vor un seren Augen entwickelt, ist widerlich im höchsten Grade. ES zeigt, wie die Par teiprtsse jeder gerechten Beurtheilung voll ständig unfähig ist, und wie ihr einziges Bestreben dahin geht, Parteihaß und Parteivorurtheil zu erwecken. Wir fühlen durchaus keinen Beruf in uns, Richter Woods gegen die Angriffe der Parteipresie zu vertheidigen, er ist uns im Gegentheil eine höchst unsmpa thische Persönlichkeit, wenn er aber cnt scheidet, daß eine Anklage wegen Wahl betrugS im Bundesgerichte nicht genügend ist, wenn nicht in derselben angegeben ist. daß bei dieser Gelegenheit ein Congreß Mitglied gewählt wurde, so hat er voll ständig Recht, denn daS Bundesgericht ist im anderen Falle nicht kompetent. ES ist Sache des BundeSanwalteS, die Anklage zu formuliren. Wenn die Herren Elaypool und Bailey diesen Punkt über sehen haben, so ist daS ihre, nicht deS Richters Schuld. Nun kommt eS ja wohl vor, daß Richter in ihren Entscheidungen sich irren, eS kommt auch vor, daß sie sich von politi schen Motiven leiten lassen, aber es deu tet auf eine vollständige Corruption deS Volksgeistes, wenn Letzteres bei fast allen Prozessen politischen Charakters vorweg angenommen und behauptet wird, und eS ist wahrhaft zum Lachen, wenn von den beiden alten Parteien, den grand old partles eine der anderen deshalb Vor würfe macht. Der Unbefangene wird dabei höchstens an das Heine'fche Gedicht von der Disputation zwischen dem Rabbi und dem Mönch erinnert. Die Verwerfung der Ernennung Murat Halstead's für den GesandtschastS' Posten in Berlin ist eine Schmach. ES kann uns natürlich vollständig gleichziltig sein, ob dieser Posten von HznS oder Kunz besetzt ist. Ein Gesandter ist heut zutage ein sehr überflüssiges Stück Möbel und diese hohen Stellen werden nur bei behalten, um sie als Belohnung für ge leistete Parteidienste benützm zu können. Das hat aber mit dem vorliegenden Faüe nichts zu thun. Man wird sich erinnern, daß der demo kratische Bundessenator Payne von Ohio, ein außerordentlich reicher Mann, unter sehr verdächtigen Umständen gewählt wurde. Daß Mitglieder der Legislatur von Ohio mit Summen von $1000 bis $6000 bestochen wurden, unterliegt nicht dem geringsten Zweifel, und wurde zur Zeit auch auf's Deutlichste nachgewiesen. Trotzdem nahm der Bundessenat Abstand davon, die Sache zu untersuchen, und räumte Pane ohne Weiteres seinen Sitz ein. Darüber und besonders über d!e Thatfache, daß auch gewisse republikanische Senatoren gegen eine Untersuchung ge
stimmt hatten, Zog Halflead Ja seinem Blatte Commereial Gazette- in fern gewohnten heftigm Weise loS und. las besonders jenen republikanischen Senats ren recht derb den Tet. Die Verwerfung seiner Ernennung ist nun deren pnflnlich
x 'iaur Jene Henen scheinen zu glauben, daß die Würde emeö BundeösenatorS eine so hohe sei, daß ein Zeitungsschreiber nicht wagen darf, sie anzugreifen. Daß sie .m w ftI Kcfct Aschen gezeigt haben, sondern daß ihr nfahrm auch indirekt ein Angriff aus Freiheit d Preffe U scheinen sie hm t sind jedenM m Willen cMn w m bewundernd m Schaum muß. Und um solcher Leute willen drängen sich die Menschen an den Stimmkastm ohne Rück sicht auf ihre eigenen Jateressm." Das Schlimmste an der Sache aber ist daß durch die Verwerfung der Emen nung HalsteadS die Ehrlichkeit bestraft und gleichsam ein Preis auf die ttomtp tion gesetzt wird. Halftead war allerdingS, wie man zu sagen Pflegt, saugrob, aber Recht 'hatte er, eine infame Schur seiet war begangen worden, zu deren Ver deckung Republikaner den Demokraten die Hand reichten, und dafür, daß Halftead die ganze Schurkerei gebührend bezeichnete, als daS was sie war, mißbrauchen die Herren selber ein Recht, daS ihnen nicht verliehen wurde, um die Anstellungen deS Präftdenten zu kontrolliren. sondern bloß um Mißbrauch von Seiten des Präsidenten zu verhindern. DaS Verfahren der Demokratm im Vundessenate und der fünf Rpublckaner, welche sich auf ihre Seite stellten, kann man nur als unwürdig, feige und erbärmlich bezeichnen. T?aywa0ric)tm. Ä5e$kusiicht,tt. JÜr Zndwna: SSaeS wärmeriS Wkttir. daraus Regen. An Stelle der un tergegange n e n Schisse. Washington. 1. April. Wetter, Nachtlchten von Samoa sind bis jttzt nicht eingttregkn Der Marinisekretür bot drei andere Schiffe nach- Samoa de oröert. Der Dampfer .Alert- wird von honvlulu. der .Richmond" von Monte wideo und der Dampfer AdcrnS von San Franzlkeo auS doh'.n abgehen. Diese Sck'ffe virden alle früher an kommen, als die deutschen Schiffe, welche von Sanftdar abgeben. Streik. St. LouiS, 1. Vpeik. Gegen 1200 vondkn2lXX)Bauschktlnttndahler gingen heute an den Streik. Sie vtrlangen den achtstündigen Arbeitstag und 40 CS. per Stunde. Die .BogtS wollen den achtstündizen Arbeitstag bewilligen, stnd aber tn Bezug auf die Lohnsrage getheilt, in dem diele von ihnen nur 20 EtS. bezahlen wollen. Unter den Arbeitern herrscht auch Aufregung darüber, daß ihre Orga ntsation von den Arbeikgebern ignorirt wird. Buskalo, N. Ä., 1. Avril. Glgen 600 Miiglktdir der SatpenlnS Union und 200 Mitglieder der Anstreicher. Union strllken heute die Arbeit ein, wett die .Bofft" nicht schon vom 1. April an. son dern erst vom 1. Juni an den neunflün digkn Arbeitstag bewilligen wollen. New Vor k. 1. April. Die deutsche Anstreicher Union stellte die Forderung von N.50 pkk Tag bei zehnstündiger Ar beit. Etwa zwanzig Arbeitgeber schlugen die Forderung ab und gegen 180 Mann gingen an den Streik Schauerlicher Fund. S h o a l , Ind.. 1 April. Gestern Nacht ward die Leiche eine Manne, fest an daS Treibholz am südlichen Ende der TisenbahnbrÜckk eingekeilt ausgefunden Der Tod war anscheinend bereit vor mehreren Tagen eingetreten. In seinen Taschen fand man Brief,, auS denen sich ergab, daö man eS mit der Leiche von W L. CurtiS zu thun hsbe. Sein Genick war gebrochen und an der linken Hüfte, dem Kopf und den Schultern fanden sich Spuren von Verletzungen vor, welche den Coroner bet der Untersuchung zu de Erklärung veranlaßten, daßCurti wahr scheinlich von der Brücke herabgestür sei und sich dabei den ha! gebrochen habe. Ein moderner Ntnaldo Rinaldini. Newark. N. I., 1. April, veut vuhaftete man hier den Kühlungen Her hert Eeeoddingioa uö Colorado, welche
unter 4 der dreifachen Anklage de Dieb stahld OrandSiftunz und der Ent führunz steht. ..'SKz.MkPscht,vtche leine Verhaftung reraklaßte. ) kam uö Trinidad, Csl., von wo er ein ISZährige MSdüen entführt da'. Un desto fichenr fein Vorhaben ausführen zu können. jetzZe er daZ Gehöft ihre Vater tn Brand, floh dann mit the nach Neu Mxca und heirathete sie dort. Dann begaben sich Beide hierher zu einem Verwandten de
Mdchen --40 " i f - , , 'lüf:i,ß W ah l k . '': -'l4S Ekvclnnatl, 1. vprll. DleN.xu bllkaner haben den Mayor it 551 Bffit men Mehrheit und drei andere Beamte gewählt. Die Demokraten brachte ebtu all vier Beamte durch. ; Cleleland. 1. April. Mit Ü nahm de PsliztirichlirS und de Psli ziianwalte wurde da ganze republika nische Ticket gewählt. Z Detroit. 1. April. E. wULden lm Staate heute zwei Supremerichter ge wählt. Da Resultat der Wahl läßt sich noch nicht festsetzen. . e a k u k. Ja., 1. April. Mayor John Irwin, Rtpublikaner, welcher vor einem Jahre die Wirthschastea schloß, ist mit 150 Stimmen Majorität geschlagen worden. E handelte sich bei der Wahl hauptsächlich um die Frage der Durch. sührung de ProhibitionSgesetze. I EvanSvtllk, 1. April. Die Äe? publikaner haben den Mayor, den Stadt schotzmkister und zwei StadtrathSmitglje' der gewäUt. die Demokraten dagegen vier StadtrathSmitglieder. den Wasser. meekTrustee und den städtischen Jigk nieur. Die Mtrhtlt im Smdttalhk ist demokratisch. Die Bundesschuld Washington, 1. April. Die Reduktion der BundeSschuld im März belief sich aus Z 13 603.655. Die Gesammtschuld abzüglich de Barvorrath im Schatzamt betagt tzl.114 6SZ 662 Hat seinen Lohn. Washington. 1 April. JzmeS N. Huston von Sonnersville. Vorsitzer deö ktpublikanischen SkaatScomiteS von In. diana wurde heute zum BundeSschatzmei ster ernannt. Qx Qad?!. Nachricht von Stanleh. London, 1. April. I Edinburgh ist in Beils von S'anlsy datlrt : Smu paturt. 4 September 1LS3 eingetroffen. Stanley sogt dorin, daß er mt Emin Pascha am Albert Nyanza zusammengttroffen und 23 Tagt ra t ihm beisammen gewesen sei. Beide erfreuten sich zur Zeit vollständiger Gesundheit. Allerlei per ttabel. BiSmarck feierte gestrrn seinen 74. Ge dmtttag. Der Kaiser machte ihm einer, Hund zum Geschrnk. so daß Deutschland an Stelle deS verbrannten TyraS wieder seinen Reichshund ha'. Der Sultan von Marokko bat sich be reit elkläkt, Jdemnität an England zu zahlen. König Karl von Württemberg bat wie der Trubel wegen seiner Amerikaner. Hauptmann Wißmann und Dr. PkttrS find in Sansibar angekommen. SStssSuJriI. Angekommen m : QueenStow n: British King von Phttadelphia. Glasgow: .State os Georgiavon New York. Liverpool: .ttanssö'. .Virginias von Boston.' Bremerhaven: Welt" von New Tjoxl Philadelphia: .Mio' von Livnpool.l Vom Vaslande.
--Im gesehgebenden Körper zu Paris hat der Abgeordnete Audneur neulich in der Kammer eine Uebersicht über die Verluste gegeben, elche nach dem Friedensschluß m Tonkin, also roährend der sogenannten ,PacisikationSPe riode", und zwar nur bei den au FranKosen bestehenden Truppentheilen entstan den sind. Danach betrug der Verlust im Lause de Jahre 188& nicht weniger al 8778 Todte, im Jahre 1SSS betrug er 1S6S, 1LS7 14öS Todte und für die ersten neun Monate deS JahreS 1833 stellt der Verlust an Todten sich auf 1033 Köpfe heraus. Hiebei muß erahnt werden, daß seit 1835 sich d!e BefatzungSstärke allmalig sehr wesentlich vermindert hat und daß m jenen Zahlen noch nicht die recht betrachtliche Zahl von .Verlusten aufgenommen worden ist, welche sich erst auf. dem Rücktransport nach Europa oder nach Rückkehr der in Tonkin gewesenen Soldaten ergeben ba den. TsoreraundMmMcheKranesB
len.stnh namentlich die Ursachen der be denklich hohen Verluste. Der Efsectiv'bestand an französischen Truppen betrug tm vorigen Sommer noch 17,000 Mann, jetzt ist er auf 14,000 Mann herabge mindert. . Wenn d i e Nüssen in einem Hause stehlen, zichen sie erst einen Sack über das gewöhnlich im Flur stehende 'Heiligenbild, damit der Heilige ihre That nicht sehen könne. Hieran erm-
nert folgendes von der .Time" erzählt Leichlchtchen: zn ernem Temxel zu Fuchan in China stehen Götzenbilder, zu denen Alle ihre Znstucht nehmen, die da an ihren Feinden Nache nehmen möchten. Nun hatten diese Götzenbilder aber neu .lich das Unglück, selbst Gegenstand der vcache zu werden, da das Bolk lbnen den plötzlichen Tod eines beliebten General zuschrieb. Der Vicekönig'hörte davon und ließ die Götzen .festnehmen". Mit inem Verhastsbesehl ausgerüstet, begab sich em Beamter m den Tempel und holte die hölzernen Götzen, IS an der ahl und je l Meter groß, herau. Ehe sie jedoch vor den UntersuchungSrich ter gebracht wurden, riß man ihnen die Augen aus, damit sie ihre Richter nicht erkennen und ihnen später Uebles zusagen könnten. Diese Gefahr wurde nun aber gründlich durch das endgiltige, vom Vicek'önig bestätigte Urtheil beseitigt, demzufolge die Götzen enthauptet und in einen Teich geworfen werden sollten. Zudem wurde ihr Tempel der vollständig gen Zerstörung preisgegeben. E in e Kaiseralocke au reinem Silber und zehn Pud schwer wird nach dem .Russki Courier" in Charkow zur Erinnerung an die Katastrophe von Borki gegossen werden. Die Idee, aus diese Weise die Erinnerung an die Erret tung der russischen Kaiferfamilie zu er halten, gab der Erzbischof von Charkow, Ambrosius, der auch ein Comite in's Le ben rief, welches daS Silber für die Glocke in Stücken, in außer Gebrauch genommenen Gegenständen u. s. w. entgegen nimmt. Die Kaiserglocke wird an her Außenseite der Charkower Kathedrale Angebracht werden und zwar nach der Richtung des Unfalls, nach derTraceder Charkom-Asom-Vahn hin. Täglich um ein Uhr Nachmittags, also zur Stunde, als die Katastrophe geschah, wird die Silberglocke fünf Minuten lang ertönen ; sonst..soll die Kaiserglocke nie gelautet werden, damit jeder Charkower taglich weiß, zu wessen Erinnerung die Glocke erklingt und sein Kreuz schlagen kann. Der Läuter der Kaiserglocke wird seine Besoldung aus den Zinsen eines für die sen Zweck angelegten ewigen Capital erhalten. Da man mit Recht erwartet, daß die Spenden an Silber die angesetzte Höhe bei Weitem überschreiten werden, so wird die Glocke wohl noch schmerer, lS zehn Pud wiegen. Ueber das Grabgemach de egvptischen Pharao Amenemhat IN., welches Herr Petrie (vom britischen Museum) besuchte, gibt ein Correspondent der TimeS" folgende Auskunft: Der hauptsächlichste Fund war ein Alabastergefaß, IS Zoll lang, und in der Gestalt einer zum Braten hergerichteten Ente ge schnitzt, mit einer Jnschrist, welche besagte, deS Königs Tochter Ptahnefru" Ebenso fand man eine prächtige alaba. sterne Opsertafel, deren Rand ringsum !i 1. rt.C-i... C 'i mir oen eoeien für oen oer romglichen Prinzessin Ptahnefru besetzt ist. Dle Oberfläche ist mit 110Rel!esdarstellungen von Gesäßen, Tellern, Tassen, Gerichten, Kuchen. Geflügel, Obst u. s. w. bleckt. Neben iedem Kerickt ist der Name eingegraben, so daß man wer ein vollstandtgeS Menu deS LeichenfchmauseS besitzt, wie er 2800 Jahre vor Chr. gehalten wurde. Seltsam ist, daß allem Geflügel die Beine fehlen. In den Grabmälern fand Herr Petrie einen Bodensatz von Kohle und Quarz. Außerdem sand er in der Grbeskammer mehrere zerbrochene Gesäße deö großen Pharao mit Inschriften, die noch nicht bekannt oder entziffert sind. Der von Herrn Petrie ausgegrabene Tunnel, vermittelst dessen er auS dem Labyrinth in daS Grabgemach gedrungen ist, war immer recht gefährlich und ist zur Stunde wohl schon wieder eingestürzt und versandet. Einem preußische n Art il-lerie-Os sieier ist es gelungen, aus der Karbolsäure einen neuen Sprengstoff herzustellen und denselben zur Füllung eines Geschosses von einer bisher noch nie erreichten ZerstörungSg.ewalt zu verwen, den. Die Bersuche mit den betreffenden Geschossen, auS Morsern geschossen, haden sich, wie eine Correspondenz zu berichten weiß, bis jetzt stets bewährt und erden noch fortgesetzt. Drei dieser Geschosse, gegen ern Fort stärkster Construktion verwendet, sollen, wie hinzugesügt wird ausreichen, dasselbe dem Erdboden gleich zu machen.'wobei die Trüm mer auf weite Entfernung hin noch mit t I. X V A.. . fi zeriozmeilernoer ras! wtrren. Auch Graf Herbert Bismarck wird demnächst in Bealeituna eines Reichshundes, wennauch niedereren Ran, . r.i a m i .a .rx .: gc ms ucijcuigc seines oarers, xnen. Wie wir Berliner Blättern entnehmen haben reichstreue Männer in CTT Jl C . i 1 rrs. Of iu.'Ulu?uu du n anzler eine ogge camenS Sedan ivim Geschenk aemacht j unter Voraussendung einer .Kabinettsl Cl t -M t.5f.iL . . rr r . oiogvapyic ücsjciccn. üücr anzler hat die Doaae für seinen Sobn. den Grafen Serbert, bestimmt. Die Anknntt i ver etven ,n Jücnrn ton unm t elvar veI M. e . m ' . m . .. . t vorstehen. Nun wird Herbert ganz .nv. 'ir:
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