Indiana Tribüne, Volume 12, Number 193, Indianapolis, Marion County, 1 April 1889 — Page 3

llEGÄTFöY sl I h733' i!f ff u J!,W!Vi MWD Jß m fW t7 inaa j r V f? D ;ffsZ5JJSi viK 4 Lik vl

Neue Art. Angenehmer Göschmack. 1 Du bcste Z?!edZzw unserer 3ttt. jlf Lese Art Zliseg Witters. St tft flut unb vo tnntl rnflitnssrd. eT.tSt VoizLgNH und ist shr fi&ttlgin. 8t$rt dicht ad und eU!t !einn Aüoks!. 9ai$5It kein, giftig Sb?an,. Dt nu tn,gatt'tr runtgi öl wt. Srkt dt Nerve, Rütteln und Sehtm, rtri&t Walatia an kräftigt da allem. Die O kg ane, tlch am hüufisft ihtt Funk. onn nicht füllen, fi-d Ut Ragen, bU wztde, die ZtUx vn fei Nieren. tn WedMn, elche tchmirzs die ThIittjtkU biej Orzan, xsitUx U Übt, W u,chZ,?ar. 22U neu et ülatfa fltttetg i$ui die. Fiir Leute. ol-V an Häonioide leide,, ist ,dt Slediz sehr erthsoU. Sie l'.Üt in der Ledauunfi, furtrt lftsxsLng, rtreidt lalt, it ut gegen Ubtt, Kemaigta an zezen al! Havikrkhette. !l FamUieamedizwe für Leut, von flh?nder StHriatli sin bit asne Msgar iiuil sehr ttSvol!, d sän er am fiir Fransn nnd idr. Frauen Uah eine stt'fche und xrobirt sie. Wen der votkkr sie vichr M biß fi bet ihm. r fte ainaui ,drzcht h, ei;- si nicht mehr aus eben. . .,V!n,,a, v Tr wng, dekannre Temre'z SMeiß, 49 filmult da Sehira und bruhtgt die eve, regu ttrt die izmeide und giebt ein xerfett Blut kireulstto durch d menschlichen Ader, welch mit vftimtZtt ie esdh,rt u,iedrherg,ftllt. 3 so Q HttiS, so 109 B2tt,e St., e Orte' , La , fch,tt int. um tat um e 26 Ku, lÜbütDit foia: .Ich d,n n 15 JSk Nlich Hot SV'tngöin Ä.kansas gangen, att, ich uge fttncem lit hti Ich !a6 den hui lalichtit ,tit ga? Ö t ti8" B'tiauti -ne e hat mrr lndr g v&tt a l di Q in 3 tft i bene iH.bijtn, welche tiT3fiai du. I , l v h I. G g n, eil $lo 75 SB! 'lern BoiI, jagt: Jch hab in dn titn ,öis Jazren ftetk Lvar Bitte' tm gehabt und iiift in ftaulaUUi in mw FzmUie." Frau attt Fer son, vor, txT)n, St. sagt: ,war tu ist 6t b.ue K oain, die ich jemaig Lnommn hab,; fte htt mein Leb gt tut." T. v a t ! , ron Humboldt. 3., sagt: .Vwe gar Bitt,r- heut ich von Laialyft vor ebn Ia, rea uns kürich hettt e mich von Äheumatlimu. ?r a u En. . D tl, von Eadn, I., Jchreibt: .Ich hzd kbr a schiechter erdsuuna und tmgkn?id kchserde gel'Uen und pSinegar Utilk- verzchefjtr mir roß Erleichterung. Zam s H. Dmrzer, von WeSSr,Vkaff.. schreibt: .Ich benuite ftetZ Swegar u:eri- alt 1edt,'.a im AruhUng ud erfreut muh ter beste tsesunkheit.L C o l m a n, 77 VZsntgomer? Str., Ne Dsrk, schntbt: .Ich ha!tk r weg um skr in nübertresftlche .Tonre." tn ZSSsche Buch srl. drsfi?e: H.MDonfild Dmff Co. 882 Washiagto Straße, Ntv Vork. I"?!?'? Rtlf OoW TTicV Pfi''irvM ridfcilüi.atilul3r. l'jfvr?. B 3 wtcl i tu worij. lf'JifäSÜh F.? k?g mekw'. nu-. iimwui; - mmww. bvii iiujvr land rcat'ite. wittt work ,iii4 e, f jul lut. Uitei"craontntc& Io tortthrr wiih oor lrf and Ilti can peura on freu nabl ba er iloutenola Üanaple. Tbeu wirpie. at -rU th watch w end Prce. ad atlar To batr ket l4 Ut TOcr bot fot S Nionth and fhown thtrn t tbo rb 5 ta eallad, U beotn roer owa propertT. Thoi b wiit at ooe ti b anr of rcccivinir lka Vateh d Sanplf. ffi ipay all vpf, frrtcrot.eta Addroa SOMaIs Co.. Uax I S, JL'urUtina. &llno Eissnbahn Zelt - TabeUe. Stffnszndille, Madiso & JsdlanaPoliZ. Vbgaug: Sxtreß,üge 4:vs Vm. 4:v0Rm. eeomodation 8:8U Vm. L:10 Rnu Lnkuuft: ;p. 11:l0 Bu. 10.S0 Nm. Äccom. 1:4S. Vm.?.45Nm. Vandatta. Lbgavz: Szpreß 7:L0 Bm. 11.55 Srn. 7:00 Hrn. 11:00 Nm. crom. 4:00 Vm. Ankunft : S;v. S:45 Vm 4:15 Vm. 2.40 N,a. 5:00 Nm. Heecra. U :iO Viu Bee Line, S. C, T. Se JndlaaapolZS. Zlbzanz: ?zp L:S0Vm. 4:0Vm.7:S0Vm 11:15 Vm. li fi& Vm 4:00 Äm. 5:05 Nm 7:25 Nm Avkuvft: Ex'. :S0 Vm. to;so Vm. 11:S Vm. :S0 Nm. 5.15 Nm. 10:Lö N:a. Alle obigen Züqe halte? in Brighlwood an. Die folgevkeu Züge lauftn na? nach und von Vrigttvooo : Abaang: S 40 Nm. 10:40 N. Lskuuft : 4;10 Vm ud 4:45 Nm. Tmeinuati, Wabofh & MichigÄn. Lbgaug : 4 LOVm 11 S 5 Vm. 5 05 "!- Catuaft: 10 50 Vm. 8 80 Nm. w 85 Nm. Sinlinnatt, Judiansp'l, St. Louis Sc d&icag. CmeiNnati Division. Abganq : Z 55 Vm 10 58 Vm. 8 60 m. Cinkrnnatt Zl. nur Soantagö 8 45 Nm. Lafayette A. S 2S Nm. Ankunft U 45 ra. 10 50 Nm. Cinciut 7lcc.nur Sonnt. 1150Vm Rukhv lle Ace 10 4 Vm. Colambuii Ac?. 5 07 Nm. Ehiesgo lstoa. Ad 'LUz: 12 05 Nm. N 20 Nm. Lufoyeite Att. 7 in Vm. 5 SvN Aokantt: 8 2s Vm 8dO N a. Lafuhett Lee. 1' 80 Va. K t3 Nm. . Chicago, Et. LsuiZ & Pik Sburg. Ldgang : 8 Vm- 8 0 Nm. 5 10 Nm, Colucibu A. 9 00 V . SK5 man d t 4 0 Nrn. Aakuult: 11 4 Vm 6 5 Nm. 10 21 Nm. Kolumbus tue. 8 50 Nm. Rlchmoor Scc. S 4n Um Cö'eago Dw fton via Sokomo. Lbzaviz : 11 ?0 m. 11 2 Nm Änkuoft: 8 SO H.m 8 50Nm. Lake ru & ZSrKnn. Vbgaug : 7 15 Vm. 1 10 Nm. 7 0 Nm 11 10 m. kuast : 8 4" Pm. 10 SS Dm 8 80 ?lm. 5 20 Nm. Jndianasoli Sc Vincennel. preh Abgang : 7 10 Vm. Ace. 4 00 Nm. Slpreh AnwUlt: 5 0 Nm. Are. 10 50 Vm Emcinnati, Hamiltsa & ZukianapoliS. Vbaang: 8 55 Vm tal. S OO Vm 8iO Nm tgl. s 25 Nm. Ankunft : s 50 Vm. 4 55 Nm I 55 Nm tgl. Ohi, Judiana Sc Western. Peoiia Dlvision Sdgauz : 7 S0L tgl Z 80 Nm 11 00 Nm tgl. - Zlktuüft : 8 tO Vm tgl. 10 40 Vm. 8 40 Nm. Otftllche Division.-Abzaug : 4 10 Vm tgl II w Dm. 9 00 Nm tgl. Ankunft : 7 00 Vm kgl. 10 80 Nm tgl. Indianapolis, Decatnr & Sprwgfielo. Abaavz : 7 00 Vm. 8 51 Nm tgl. 11 iO Nm tgl. Anl: 8 50 Vm. 11 55 Vm tgl. S 10 Nrn. Indianapolis & Et. LomS. Abgang 7 25 Vm tgl. 11 L5 Vm tla. 5 80 Nm. 10 50 Nm tgl. Änkunfr ; 10 Vm tgl. 1 00 Vm. 3:40 Nm tgl. 6 25 Nm tgl. LonUville, New Albauy & Chicago. . : Chicago und MichZgaa Kuh Division). Abging 7.10 Vm 12 01 Nm. 11 15 Nm tgl. Nsnon Lce. 6 00 Nm. Ankunft; 8 80 Vm. tziaVtgr.8 80Nm.

TITITITI

HttHH

L 1LUJJ

mjjpf

i vy; ifv

1 7r Z Ji

U . V Q sr'S. r -m

-f-m

. .S,.-,'m I.. r-&Se-. Die linke Hand. SensaticnS-Ncmau don HenrhCaupain. (Fortstzuna.? Die Wände ' waren vollstandiq nackr. Ein kleiner, in einer Ecke aufgestellter Kanonenofen diente zum Kochen; gegen roärtio war er jedoch vollständig kalt. Als sie Johauna bei sich eintreten sah, wich die Wittme erstaunt zurück und betrachtete das sanfte, liebliche Gesicht des schwarz gekleideten Mädchens. Was verschafft mir die Ehre Ihres Bruches v stotterte ne verwtrrr. fisch habe gehört, daß es Ihnen sehr m .. f . , . . I schlecht geht antwortete das junge Mädchen, und wollte sehen, ob ich Ihnen vlellelcht helfen kann." Die alte Frau verbarg das Gesicht hinter ihren runzeligen Handen und begann zu schluchzen. Johanna war t!eZ bewegt; sie lug sich aus emen Stuhl nieder und redete chr sreundllch zu. Nach Verlauf von etmgen Augenblicken hatte sich die Wittwe so weit erholt, daß sie neben dem jungen Mädchen Platz nehmen und demselben ihre Geschichte erzählen konnte. 1 Ach I! Ich btn sehr unglücklich!" - murmelt sie starren BlickeS und dle k. nttnl t ri Aliiih ut Vit g.,"". H jvi-k es einen Menschen gibt, der mehr aus-. ehalten hat in semem Leben, als ,ch." Und trotzdem ein gewisser Stolz sie verhindert hatte, sich jemals fremden Per,onen gegenüber, zu beklagen, ob gleich sie lieber Hungers gestorben wäre, als die Treppe hinabzusteigen und m den Strafen zu betteln, vermochte f,e doch dem jungen Madchen gegenüber mcht das Geständniß ihrer Leiden zurückzuhalten, Ihr Schicksal war da vieler anderer unglücklichen Frauen. Sie war die

tmäSt6t

Tochter eines rechttchassenen ArbetterS einem Ausöruck angstvoller Verwundeund hatte eine ziemlich gute Erziehung rung. erhalten, die sich auch heute noch in ihrem ' Wm das wäre!" sagte er stockend, sanften und bescheidenen Auftreten kund Aber wer denkt daran? Wer wird sich gab. Mit zwanzig Jahren hatte sie füreinen solchen elenden Menschen inteeinen Wagenlackirer geheirathet, mit dem ressiren?" sie zwei Jahre lang ziemlich glücklich ge- . Antworten Sie mir kurz und aur lebt hatte. Dann war has Unglück ge versetzte in festem Ton Johanna. ,Wu? kommen. Veter Sverlina batte fick dem den Sie erkenntlich sein, wenn man Jh-

Trunke ergeben und verpraßte das Geld, welches er verdiente. Skach Verlauf von einiqen Jahren besannen seine Hände in i . i .

olge vcs Ättoyotgenuzjes zu zittern, 0 eyrilcy zu roeroen, mu lnem yo; zu daß er seinem Handwerk, welckieS viel arbeiten?" Gewandtheit und Sicherheit verlangte, : O gewiß ich wollte mir alle Mühe nicht mehr nachgehen konnte. Das Elend ' geben stotterte Sperling, brach schnell herein und mit ihm die . Nun wohl, so hören Sie mich an schlechte Behandlung, Schimpfworts und ich selbst kann nicht viel für Sie thun Schläge. Die arme Frau hatte eine aber ich habe Freunde, an die ich mich sehr zarte Gesundheit und war zu schwach wenden werde und die Ihnen vielleicht zum Arbeiten. Ihr Mann warf ihr nützlich sein können. Inzwischen er täglich ihre Unthätizkeit oor, gab ihr die lassen Sie Ihre Mutter nicht wieder. Schuld an dem Elend und prügelte sie Sie braucht Sie und vor Allem bedarf dann. ' j sie des Trostes, und wenn sie die Freude Dieses Höllenleben dauerte mehr als hätte, die Besserung ihres SohneS zu erzwanzigJahre! Endlich starb derMann, kleben, so würde sie Alles vergessen, was nachdem Alles, was die Familie besessen ' sie bisher gelitten." hatte, in das Leihhaus gewandert war. ! - . . rt Nicht ein Eou war nach seinem Tode 2ob Sxerling lieft brn Kops hangen

übng geblieben. Die Armencommisston . deö Stadtbezirks leistete der armen Frau ctnige Hilfe. Vie bekam wöchentlich zwei Zrote. von clt zu jeit ein Vr, Francs-Stück , und eine Änmeisuna auf ! crn wenia Hol; oder Kohlen. Davon muzzte m leben. Frau Sperling hatte nicht von ihrem Sohne gesprochen und dennoch war er es, der ihr den schwersten Kummer bereitete. Sie hatte Alles mit Geduld ertragen, sowohl die brutale Behandlung ihres Mannes, wie auch Hunger und Kälte. Eine wahre Qual aber war es für die Unglücklichc Frau, wenn sie daran dachte, daß ihr Sohn etn ehrloser, heruntergekommen ner, jedcs Verbrechens fähiger Mensch war, der über kurz oder lang vielleicht einmal sein Haupt auf das Schaffst würde legen müssen. Allerdings schien er in der letzten Zeit etwas in sich gegangen zu sein. Erhalte ihr gesagt, daß er arbeite, er war bis weilen Besuch gekommen und schien auch Mitleid mit ihrem Elend gesuhlt zu haben. Er war nicht ganz verloren, denn er liebte ja seine Mutter noch, und wenn der Vater ihn nicht aus dem Hause gejagt, wenn er das Beispiel deS wüsten Trunkenboldes nicht immer vor Augen gehabt härte, so wäre er vielleicht ein ehrlicher Mensch, ein braver Arbeiter geworden. Johanna begriff das Gefühl, dem die alte Frau gehorchte, als sie die Ensteni ihres oynes verschwieg. Sie tnackte seine Aninkelun mis Yth seil Umstand ; aber als sie im Begriff ! war, sich zurückzuziehen und der arinen Frau, um sie zu trösten, bereits ein Sil- ' berstück in die Hand gedrückt hatte, wurde . plötzlich die Thür geöffnet und ein Manu i I er qtcu aus oer cyweue. 0 8 in o. Johanna hatte die Züge deS Unbekann-' ten, welcher it am 23. December auf der Landstraße bei Elamart zu berauben versuchte, nicht zu Gesicht bekommen. Als sie jedoch daS bleiche Gesicht mit dem wirren Haar, den gerölbeten ölugen, dem unsicheren Blick gewahrte und die abgerissenen Kleioer deö Unbekannten sah, da zweifelte sie keinen Augenblick daran, daß sie Jacob Sperling vor sich hatte. Er war eS in der That. Seit acht Tagen hatte er sich bei seiner Mutter nicht sehen lassen. Nun stand er da, abgehetzt, vor Kalte erstarrt, in Folge der im Freien zugebrachten Nachte, ohne ei nen Pfennig in der Tasche und halb todt vor Hunger und Erschöpsung. Als er Johanna sah, zuckte er zusammen, und auch das junge Mädchen konnte sich eines gewissen Grauens nicht ermehren. Aber die Mutter war durch die unvermuthete Ankunft ihres SohneS so erregt, daß sie die Bestürzung der Beiden nicht bemerkte. Ist dieser junge Mann vielleicht Jhr Sohn?" fragte Johanna, sich mtt Gewalt bezwingend. Beschämt nickte die Wittwe mit dem Kopfe; sie vermochte kein Wort hervorzubringen. Johanna, welche in kritischen Lagen niemals ihre Besonnenheit verlor, wandte sich direct zu dem jungen Menschen. Ich habe Ihre Mutter besucht, weil S ibr schlecht geht sagte sie einfach. Vsleich ich ebenMcirm bin, will, 16

döcy mein MögttcyM lyun,' zr regier sal zu erleichtern. Sie können gleich einmal mit mir kommen, ich erde Ihnen einige Kleidungsstücke für sie geben." Jacob Sperling folgte ihr, ohne ein Wort zu sagen. In dem Augenblick, als Johanna im Begriff war, in in die Wohnung zu führen, stiegen ihr doch einige Bedenken auf ; aber nach wenigen Secunden hatte sie die Anwandlung überwunden und ließ ihn eintreten. Clara, welche nicht wie ihre Herrin Ursache hatte, sich unerschrocken zu zeigen, wich bestürzt zurück, als sie den heruntergekommenen Menschen sah, welcher mit

gesenkter Stirn und düsterem Blick vor V ' ut stand oban'na nabm sie beiseite und aab ibr ,!mae Bekekle. Aber sslara vermochte sich von ihrer Bestürzung nicht zu erhound wandte kein Auge von Jacob Sperling ab. M die Kammerfrau endlich hinausgegangen war, wandte sich Johanna zu ' jh. k Kte arbeiten alls immer noö nickt?" i sragte sie. .Nein versetzte er finster; wer soll mir auch Arbeit geben in diesem An, ge?!" .Wovon leben Sie denn aber?" Er. oaerte einen Auaenblick und wandte t den Kopf: eS war, alS ob er sich seineS . r. n t .. f rr- - r r . I ezranylttttes icyamte. ie wissen eS ja antwortete er leise, ..aber ick, habt iekt atnua von diesem Le. den fuhr er nach einem kurzen, verlege-! ntn Schwekaen fort es mutt ein ' qnt nehmen ,enn man Ihnen nun Kleidung nd Arbeit aäbe. wenn man auch für Jh Butter Sorge trüge, wurden Sie ? dann wieder ein ordentlicher Mensch wer-! den?" Zum erstenmal erhab Sperling den ; Blick zu dem jungen Mädchen, aber mit nen einen solchen Dienst erwiese, würden , Sie den Muth haben, auf Ihren schlech, : ten Umgang zu verzichten und mäßig und ; , k t. i ! . rc. cm a. ! 09anr " W 9 Worte u Herzen nähme. In diesem Auaenblick trat Clara ein und brachte einen Korb mit einer Flasche Wein, , Brot und Fleisch; auch überreichte i rz rL i lt . a. : a. ini llc 91 cmpaacimuKioung stücken. Sin: sagte Johanna zu Sperling, als vie Kammersrau das Zimmer ver lassen hatte, d3 bringen Sie Ihrer Mutter und grüßen Sie sie von mir. Für das Geld, welches ich ihr gelassen habe, kann sie Feuerzeug kaufen. Und nun noch einmal, gehen Sie nicht wieder fort von jhr. Ich hofft, Ihnen bald mittheilen zu können, daß ich Arbeit für Sie gefunden habe." Ich danke auch!" stammelte Sper ling, dessen Verlegenheit mit jeder Mis nute wuchs. Ji, wenn alle Leute so gut waren wie Siel" Er nahm die Sachen und wandte sich nach der Thür. Allein plötzlich blieb er stehen, und eS war, als ob eine seltsame Bewegung ihm die Kehle zuschnürte. Seine Augen waren soeben auf eine Photographie deS Herrn Lacedat gefallen, welche kurz vor seinem Tode angefertigt und von großer Aehnlichkeit war. Johanna bemerkte seine Bewegung und sie zitterte. Sollte das, was sie in jener Nacht, als sie Jacob Sperling zum erstenmal begegnet war, gehofft hatte, wirklich in Erfüllung gehen? Kannte er den Mörder ihres Vaters? Seine Bewegung ließ jedenfalls darauf schließen, . .V. mf j Aber vielleicht war eö unklug, ihn un- . ! mittelbar zu fragen ; jedes voreilige " l nm . . r 4 .. Wort konnte fein Mißtrauen erwecken, E war besser, ihn erst auf andere Wege luyren, zu anen, o er ,eln eyema. geS Leben selbst verabscheute und N. gung zeigte, seme Fehltritte durch em ntf.n iA,stki ilt k,1Kn,N " vkjv...O rt v C . Jf w . C . W -.1 4. zoyanna oegnugie jit oaix samu, ihm das Bild zu zeigen. ES iit die Vkotoaraobie meines Da. terS faate sie leise. .Er wurde mordet!" ' Jacob Sperling betrachtete erst da j Bild und dann daS junge Mädchen; er , schien unentschlossen. Sie glaubte schon, , daß er sprechen würd aber er wandte den Kopf, senkte verwiirt den Blick und verließ, ohne ein Wort zu sagen, da Zimmer, I Dritter Theil. 1. Am Abend nach dem Tage, an welchem Bidach und Patrick O'Kedvy ihr gefährlicheS Abenteuer in der Schanke deö alten Jorre bestanden hatten, erwartete JoHanna voll ängstlicher Spannung näher Nachrichten von den jungen Leuten. Gegen ö Uhr Abends kam Herr Bidach zu ihr. AlS daS junae Mädchen ihn sah. konnte sie eine freudige Bewegung nicht unterdrucken. .Und Herr O'Keddy?" fragte sie leicht rröthend. .Es aeht ihm aut antwortete Bidach, .wir haben unS Beide gesund und wohl auS derKlemme gezogen, bglekch es emen Augenblick ziemlich heiß herging." Und er erzählte dem jungen Mädchen das Abenteuer vom Tage zuvor, und wie sie aus dem Briefe Merentier's die Gewißheit erlangt hatten, daß der Gegner Patricks in der That der wirkliche Adres!1.Aber LrÄM SrMt. MÄ

Mensch Achwöyn ZHSpstTffM'JoHanna. Unmöglich .... Wenn er seinen Verlust bemerkt, wird er nicht anders glaus den, als daß der Brief ihm während des Kampfes aus der Tasche gefallen ist." Bei dieser Schlußfolgerung beging Bis dach einen doppelten Irrthum. Allerdings konnte er nicht ahnen, daß. Peru die Vorsicht so weit getrieben hatte, Ochs mit dem Abbolcn des BrieseS zu bcaustragen. Ebenso täuschte er sich in der Voraussetzung, daß OchS glauben könnte, er habe den Brief wahrend der Balgerei verloren. Der Bandit hatte im Gegentheil dle Wahrheit errathen, und sobald er das Verschwinden des Biefes bemerkte, richtete sich sein erster Argmohn gegen die Polizei. Allein Bidach war nicht unfehlbar und so verhangnißvoll diese Irrthümer auch sür ihn sein konnten, sie waren gleichwohl sehr verttihlich. , Während Patrick nach Hause zurückkehrte fuhr er !n seiner Erzählung fort, ' f 'r 1 -'i.fjl" ' r7

folgte icy oen vier lrozqen, wezcye mlr ,u einer uno oerieiven anoe zu geyoren schienen. Sie bogen in eine Sackgasse des Boulevard de la Ehapelle ein und verschwanden in einem sehr verdächtig aussehenden einstöckigen Hause am Ende der Gasse. Nach Verlaus einer halben Stunde gingen sie von Neuem fort. Ich heftete mich an die Fersen de3 Mannes, mit dem Patrick den Streit anstng. Ich weiß, wo er wohnt, heute Abend noch ird er unter einem unauffälligen Vorwände arretirt werden, damit wir wissen, . er er ist Bidach hatte die letzten Worte kaum ausgesprochen, als die Thür geöffnet j wurde und Clara Herrn Patrick O'Keddy anmeldete. Der junge Jrländer kam ebenfalls, um Johanna von den Folgen -feines Unternehmens Mittheilung zu ' machen. j Das junge Mädchen reichte ihm die Hand und dankte ihm in warmen Worten für den bewiesenen Muth. Ah, sieh' da, mein lieber Schlosser", ich freue mich, Sie wiederzusehen," sagte Patrick vergnügt, nachdem er den Dank deS jungen Mädchens ein wenig verlegen abgelehnt hatte. Gott sei Dank, daß Ihnen nichts Schlimmes passirt ist, nachdem Sie mich verlassen hatten. Wij'sen Sie auch schon, wo mein Gegner wohnt?" Er wohnt in einem ziemlich verrufenen Hotel Garni" am Boulevard de la Billette." Sehr out, aber ich muß gestehen, daß ich mich meinerseits auch nicht ganz sicher fühle." Warum nicht? Ich fürchte, daß irgend Jemand die VZeuqier gehabt hat, sich auch nach meiner Wohnung zu erkundigen ; mit Einem Worte: man hat mich ausspionirt!" Den Teufel auch ! Dann waren wir ja erkannt!" sagte Bidach unruhig. Aber woraus schließen Sie das?" Nachdem ich mich von Ihnen getrennt hatte, hörte ich Schritte, hinter mir. Ich bemerkte einen Schatten, der mir zu solgen schien, und beschloß,. der Sache auf den Grund zu kommen. Nachdem ich um die Ecke der Rue Saint-Lazare gebogen war, schlüpfte ich schnell in einen dunklen Thorweg. DerMensch, welcher mir folgte, mußte so meme Spur verloren baben. (Fortsetzung folgt.) Preußische Militärgerichte. Die Regierung Wilhelms I., der sich schwer von dem Altgewohnten trennte, ar zu lang, und die deS Kaisers Friedrieh war zu kurz, als daß auch nur die längsten Zöpfe in Preußen hätten befeitigt werden können. Zu diesen gehört einer, welcher der türkischen und der russischen Armee in einem wichtigen Punkte den Vorrang vor dem preußischen HeereScontingent gibt und unsere Ossieiere, welchen sonst eine angesehene Stellung in der Gesellschaft gern eingeräumt wird, nach dieser Seite als Preußen zweiter Classe erscheinen läßt. Dieser lange Zopf ist die Militärgerichtsbarkeit. Mir berechtigtem Hohn weisen Preußens Gegner auf die Thatsache hin, daß unsere Soldaten heute noch so Necht nehmen müssen,, wie einst die Söldlinge Wallensteinö. Kein anderer Culturstaat befindet sia) auf diesem niedrigen Standpunkte, der nicht blos von Juristen, sondern auch von hohen Militärs verurtheilt und belagt worden ist, von Scharnhorst vor 70; vom Kriegsminister v. Roon vor 20 Jahren. Friedrich Wilhelm III. war kein großes Licht, aber selbst er hat eingesehen und in einer CabinetSordre ausgesprochen, daß bei der Ausdehnung der Wehrpflicht die' Militärgerichtsbarkeit auf Dienstvergehen eingeschränkt erden müsse. Mittlerweile ist das Heerwesen noch bedeutend erweitert, aber der Zopf, der Zopf hängt hinten. Die Zahl der Preußen, welche den ordentlichen Gerichten entzogen sind und sich dem er bärmlichsten Strasoersahren, welches in Europa besteht, unterwerfen müssen, nimmt beständig zu. Nicht blos die zur Disposition gestellten Ofnciere. sondern auch die außer Dienst aetretenen, welche' vollkommen aus der Armee ausgeschieden sind, müssen vor dem Militärgericht erscheinen, selbst wenn eS sich um bloße Uebertretungen handelt. Wer in einer Stadt mit einem Schlitten ohne feste Deichsel oder ohne Schellen fährt, wer nach der , Straße Blumentöpfe außen vor das Fenster stellt, die herunterfallen können, kommt vor daS Kriegsgericht, wenn er ehemals Ofsicier gewesen ist. Ein Baumelster, einst NeseroeLieutenant, muß sich vor dem Kriegsgericht darüber verantworten, daß er von einem genehmigten Bauplane abgewichen ist. Wer über ein fremdes Grundstück, . obwohl das Betreten durch eine Warnungstafel untersagt ist, Jegangen ist, wird vor ein Kriegsgericht gestellt, wenn er einst Epaulettes getragen hat. Der Grund, aus welchem vorurtheilövölle Köpfe sich gegen die Befeitigunz dieses AuSnahmegerlchtSltanves sträuben, liegt offenbar in dem Duellunfug. Man fürchtet, baß eine unbefangene Rechtsprechung in dieser BeZiehung daS bestehende Gesetz zur Gel tung dringen würde, deshalb wird an der Competenz krampfhaft festgehalten. ! Kommt cher Duellant ,vo dem Militärgericht gut weg, so ehe dem Ofsicier ?. $m YttM.KS her MKLUMzgM

hat üttd wegen elneS sreiswnlgettVMers angcklaat ist. Die geflissentlich zur traurigsten Einseitigkeit, zum Hasse gegen die politische Opposition erzogenen militärischen Nichter fasten den Beschuldigten um so derber, als ihnen solcher Fall nicht oft vorkommt. Sie möchten ihn am liebsten für alle seine Collegen mitbützen lassen, deren Federn jemals einem loyalen Schnurrbart Aergerniß bereitet haben. Der gegenwärtige Kriegsminister hat bie Abstellung der unsinnigen Einrich tung. unter dem Vorwande, daß im bürgerliaen Strafwefen noch manches strei tig sel, auf die lange Bank geschoben wie seine Vorgänger der unangenehmen Mahnung immer dadurch sich entzogen haben, daß sie die Reform verhießen, sobald der bürgerliche Strasproceß resormirt sein wüide. Das militärische Strafverfahren iderspricht allen Rechtsanschauungen unserer Zeit, eS hat alle unbilligen und lacherlichen Auswüchse des allen JnquisitionöprocesseS conferoirt. Da gibt S noch eine vorläufige Freisprechung, eine außerordentliche Bestrafung, und neben dem Nichtschuldig wegen geführten Beweises der Schuldlosigkeit eine Abstandnähme von der Bestrafung wegen unzureichenden Schuldbeweifes. Der Auditeur macht alles, die Vertheidigung fehlt theils ganz, theils ist sie ohnmächtig, ein Theil der Richter ist unter allen Umständen abhängig und befangen, der Gerichtsherr" kann das ergangene Urtheil andern, auch ein neues Verfahren anordnen, in welchem der freigesprochene Ange klagte verurtheilt wird, ohne daß er noch verhört worden. DaS preußische Militärgericht mag geeignet sein für die Truppe, welche Hauptmann Wißmann für Ostafrika anzumerden beschäftigt ist, aber in unserem Staate ist sie eine überaus unwürdige Einrichtung, ein Faustschlag in daS Gesicht unseres Culturzustandes. Gegenwartig ird viel von Reformen auf militärischem Gebiete gesprochen, die schon in der Durchsührung begriffen oder noch geplant stnd. Bevor der Kriegsminister neue Modelle für Gefreitenknöpfe prüft, sollte er sich die Beseitigung einer Jnstitution angelegen sein lassen, die der Armee zur Unehre gereicht, Männer, welche dem Lande die schuldigen Dienste geleistet haben, zum Lohne hierfür ihrem iichter entzieht und einem des Vertrauens baren Forum unterwirft, und die preußischen Nechtszustände vor dem Auslande compromittirt. Der längste unter den preußischen Militarzöpsen sollte endlich abgeschnitten werden. (Kleines Journal.) Hauö- und LattdwlrthschaftllcheS. Spath der Pferde. Der Spath (spavin) ist an sich nicht erblick, wohl aber die Anlage dazu. Von spathbehafteten Eltern abstammende Fohlen bekommen leichter das Uebel, als solche von gesunden Eltern ; immer muß aber zur Bildung desselben eine besondere Urfache vorhanden sein. Als solche muß in der Regel übermäßige Anstrengung, besonders in der Jugend, angesehen v'erden. Es muß also mit jungen Pferden, welche von spathlahmen Eltern abstam? men, besonders vorsichtig umgegangen werden. Es wird jedoch im gewöhnlichen Leben so manches als Spath angesehen, wag gar keiner ist und daher als fal, scher Spath bezeichnet werden muß, welcher aber bei Fohlen, die nicht gleich von Geburt aus damit behastet sind, nicht zum Vorschein kommen wird. Ein solcher falscher Spath ist beispielsweise der Ochseuspath", eine Vergrößerung der Sprungzelenks-Knochen nach der inneren Fläche, ohne weitere Beeinträchtigung. welche sich beim Pferde, wenn nicht schon bei der Geburt vorhanden, später niemals bilden wird. Wahrer Spath ist, wenigstens im Anfange, immer schmerzlich. Bedingt wird er durch eine VeinhauEntzündung. deö Spnmg, gelenkeS, wobei auf der inneren Fläche Lymphe ausgeschwitzt wird, welche mit der Zeit verknöchert. Dabei werden auch die Sprunggelenks?Flächen mehr oder weniger angegriffen und verwachsen nicht selten zu einem Stücke, wodurch die Biegsamkeit des Gelenkes beeinträchtigt wird. Infolge dessen qeht ein solches Pferd eigenthümlich znckend nnd im Anfang der Krankheit immer lahm; später geht eS nur lahm, wenn es sich nach längerer Ruhe zu bewegen ansängt. Nach einiger Zeit aber, oder in einigen Fällen überhaupt, ist daS Lahmgehen gar nicht bemerkbar, besonders wenn die Knochen ausschwitzung gering ist. Noch schwiertger iit natürlich in einem solchen Falle der Spath auf beiden Füßen festzu, stellen, da man den verdächtigen Fuß nicht mit dem gesunden vergleichen'kann, weil beide spathverdächtig sind. Im Allgemeinen gilt der Satz, daß spathlabme Pferde zur Zucht nicht verwendet werden sollen, da wie gesagt die Anlage, nicht aber die Krankheit selbst erblich ist. Die N chwirkung verschkedener Düngmittel. Versuche, welche mit dem Anbau von Gerste auf

verschiedenen cul5ivirten, aber seit zwei Jahren ungedüngt gebliebenen Landstücken gemacht urden.. lieferten folgende Hauptergebnisse: 1) Bei Anwendung concentrirter Düngemittel blieb immer noch eine erhebliche Menge derselben im Boden zurück, nachdem noch zwei Ernten darauf gewachsen waren. 2) Von Phosphaten hinterließen die löslichen einen größeren Rückstand, der am stärksten nach Anwendung von KiochettkSuperphosphat wirkte. , 3) Unter den stickstosshaltiaen DünaeMitteln hinterließ schwefelsaures Ammon emen groöeren Nuckstand, als ChlliiSalpeter und die unlöslichen stickstosfhaltigen Düngemittel hinterließen mehr als die löslichen. 4) Von allen stickstoffhaltigen Dünge Mitteln wirkte Blutmehl am stärkften nach. s) Kaliumsulphat wirkte stärker nach, als Eblorkali. 6) Chili-Salpeter erschöpfte den Voden derart, daß dieser schwierig seine frühere Fruchtbarkeit wieder erlangte. l 7) Noch mehr erschöpfend wirkt der l f Y ret ' f ; nusjcgiirBiicgc ?eoraua) von jcanoun? f ger, hörte man aber mit, dessen Anwendung auf. so erlangte der Boden rasch e.t.-z 1 - 1 ...

leine 55ruioa.rleis wleoer.

afirwniaawraTiT

WM??:Kt!M: iiS7V 3? 1 , , - Ä! 'FTO5! f?w EAlllV'Hw? vjiü tik ruy-4--'? - V-r ?.'v :!'!3s mk&h jLJür&k imt l z Z i-- t mmm r 1 . . - . t 3 l-!"-- t-Fz'0 "sy t4 ?. 49 ,

9Uh ..Noti öS tfHfsi 5. itmt' r 1 . . - . sJ- . yt 1 trift 1

1 v-i 5 n-: v " 5, v. -X f V .-C.V V 4 .li :.--?:'-iscy.iCfrjV j -i . v -y k fH- '""' . :-.vj . t r -ii M Y-.':X. rt II"K i'V i.V4t fe fVt 'zg....i . THE LADIES TAVORITE. NEVEii out or OHSEU, If you desiroto pureWeeast'n maebin. askour atfent et yourjiHc sor toiius und trlces. If you canrsot flna our nzenU write direct to nearest address to you Imow parned. NEWÄ5EWSÜG WM KMWW CHICASO - 28 UMOM s5UArE,Nx- WlAS. ' Ll ATI BNTA Rl: TCX. T L0U15, MO. .TW-m SAWPP AUCTSCO C At, LwjLIm Kftnttu fftr 3nbtanooIlJ: BtKtt Olntr, 72 Oft afttsctBo Cttat S9 Fwtiir.lseMa1 To mt nc !! LUcinr fi n r maebinn I iradt in U patu, by and food vrherc th pcopl tim tbetn, w wui cna I to n perAuit iucAcb locUt7,the y bett winp-mchin made ia Horld.wltb all tht atuebmeata. W riU alao end srre a cotnpM Un os our cottl and vatuable art mplc. In retum rc ak that 50a tbow rhat t artid, to ihoie h m call at jrour hont. and anet 3 naoDtMa) hau uecome jrour owo propenr. 1 hti riina tnacutna tm mr '( tbf Mlncrr patenia, hieb har run outs bf for atrnta ru out it tolrt ior U:l. wttb ha aA t S,rarnBIcnll liu iww wvtiw wm aa t t SSO. Best, atroncrat, moat aetWP l- nia-hine I tba world. All ia . Capital raquired. Plaia, brief Instnicticna anre. I taose who writa ! Dl at oac caaaecura sree tka best aewioar-machina ia th world, and tte tinr of workt of hirh art er er ihown tomtber In America, T1& V a Sc CO.. Mio. 740. Aufu. JlaUa, ADOLPH FREY, (Old Freedom axxd Blght.) 0c fFtttiii&er ttotar, Gottes potibttitu Nebers.tzer. No. 196 Elizabeth Str.. tttch artn laka. Braliifi , ortb At. FsuersA!s?m-Signae. i P,nf?luia u Varkkt I inglij OprvhnZ. O8-SsZe nd , Vs. 7 eSl udiSisan traß,. R,Ie,.!rs5, u,,Nasii5,n!,R,. i ffiinjfc ub SMbCtt8. a1Hu?ta?tte, biltuct pari , 1 aflechuffaUR r. Nsdl, tt. 1t 5D!ar3i- !r. urfc gort a,n Bei. lt 5 Jrs, nb Fort Sa,, üb, 15 V, Tk. ud SSssachu?tt, , 16 Kriftia s. un. Z etu IT Yart ?, . aa b ttuiltt tu 13 3TTC9JI et, ani Etisii 19 rchtt unk ZZ Ct. US Si bc f:iite?if CJi. 131 ladsma ueb Qltiitt Vü SKariMsa uab eitfceut eu. US jabU et;, uai StncrR ar 17 elurnJta ttnb HUi vt l$8 Cnitai Sei . utü Hka n . 129 ttl3lliti2S.SsWtlM, ;a Cia66staunS5t&tra w, 12 tttä&Bntptoft Mn! WL$u t U4 f 6&I8I v. ac Si Jr.te fcj, i5S tne a. uct j, ichigz a, IZ7 kwma nd B et M t. awi tüt.t mxf 38;rct. 13 JimtfsUatttc mzi U äSartbUa an 3 Ctt. 24 Ö. xgfna JJaafi 9tiRjt 55 tsstfk! d 9t latf W JS?t tb ?,Htzz ett, n 5uj9:sacta ei, rra ttt II iffttf ff i Bi ibum ti, 1J na Säiftia ?:. i:i ftftcuijweia , 5ati5s4j !4 3Jil aab QttUtt . 2t Za'v.gk iBatrUa. 118 Jiühtfje tr f tt 2etai an, U-tg At 53 fJamtar sa tzis.t C;, H ?itfif!i ?, n Ct, W öitii e fjett 4,tt it Jsk, ä. 9pi (fti, qfon . 57 i Glut nm- Uni Ztr. W Vi trci rAfc ZK, fi.tr. ci-rKz's ZSZ!, ei, " t9 tCil fSr Cta. ü 5U3J3 brt ZtKZT ".tj, 1 kkgk,, aej ftt! u. SS &tipt$n ftafoßic 15, t54ai ? Kt . &9ttm. v5 ss:inz,n ac. w;i3iu4 K, L)is f?i. iT asr.i, ut akwe 1 AMZZS'I W Hz. 9 3:8f ,j. Hl SZig, aab MBriaBi et( Ut (Iii?S?pi ib Kd.'k tt. 41 ctotril an int üI3.2.K,to Ct0K. 124 aas WM Ut und stünai A., 51 3.ifa .a jsükvi. .z S2 Siafitie Lsvigas et t ti.Z 3119 Zkny Si,. 4 SSiS aa tati -tt. V ab iätazsia Sn. II Mit&il asd ÄZky SU, ! iÄMf3n äs, ite tzSvnt, aU SUuilZs So. i Unis mtt 913 nt tiotesii S,,. 11 Jtaaiait ci.aci iknii& ftl Daiaa ab V5t!l Cti 918 ZS'.SVi, üab ilZ W Utnii un Dscotalj V, 618 iff-JPrpt Mb tnr 619 Dianaff, unb eSart 521 Mkribisn unb Paier. 23 noniljtr ukb Cf tcUaJ (1 9&St) Bft5 5ClftBTI Gut 3 Vens?wia sal ttntft, Ci t3 Siar ab Öf Bttn Qix. u na sb cecitto Btx Mav, ab ikgiaaT ,. 7 Viii, . ab ,a.ih, 9 VA ab sbara Cti. et )BBWoaBtae:r. tsbUUMfo . 13 RtXnatn nab Uoajjirtfi ttx lii lat und ü;bioI Saat 614 SSciibtan anb South 615 cbU ab oath III sfte 3?t)a aab HirrtI ?1 Sirgtsia Im. uN $8!ft JH 19 Oft ab 0ttla Cti. n ffla?ftngta aab ictcn et. H S20K b SiSia Cii. ?e?5iü v. ab Via. u sxjiaa ab raua cts. T8 BUfiataBoi.oab JCiJäh 79 tziH,k,. sei tlloc. 71 pnict ab P,ofrtt St 7U Bffl5 ab aanl eil 714 Otsa ab DltBi etx 71 t)ttlf($il äBalJiaal. . 719 Sau! ab Dtenga 711 Giid, b ßratt CU. a Sor!tsO,V JN? N. & CeftttistoBaab Stlatf Gtx U 0 anbArtotlCrt. 81 SHo potl cxb X38iMfiit CÖ. 13 SanBStusnaiaaSBlIilt B8 Bll. etaatt SfacU 87 CrUvtai ab DiTiUst Cts. C9 ÄTcaaa &ttingntt. fl3 Ko.Vchiaz.chHa1. 09 DI,tcwrttnt 11 Btttti trab RotU Ctt. tH DSU ab fiarrt CU, 831 an Hall, Shov 8 DaUett ttab larttt 834 taifit nsb fterita tat Bit 91 nanUabnaM suctbtaa et. UiriMon , Cietfita ttZ. 1-4-1 ,,, anl. 1-1-1 ab aHa Htbttbotx. filtl CUsX 8-8 Gtgnilffilgfitiati fiati Schtt, BlBi tl 111 öÜAG WZ OctUU

I Cl . - V--" . ""N! 5- II

1 1

m I

rnii i

mmim

:

-f-V-r" -t 1 I WM

... V t. W - M

Ir. ? f-; 'r,-Ä;i.",,i-': - ' i ÄÄli.r;;'5 ,

l mJMV l iir" ist! "-" ' iKjrilt!i . l - ti . I J V li"v-4'i-vär - MMchF cv-, - ' -v. iiiPte s Hb8&& ' 'JlUi iV Ikll iC'''i?! : Tf ' , '"'.zl:1s' . i iif rll IßiÄ n i'il fiMr feÄMIrall'l WttiW mniimm

nnnn

Ft'Zja dm

tm&?q

hKHH

L lliJJJ

! i;i-s,ji

tr'ä ibt

M lirlAliS

niLsav r ßtk

UFrTSt

PKID

VfÄat

'im

fnZ.

E

IJTJ 'SlK3XffiL.X!l&OWn!R rn:n r?aH30iri:.i GQQ iOC "harj -xro ntaiifiihUaUJ (aiJJü rv. fonm töls mmm i&jr.y; '- Tu Trlv AAtMl' 'S' iirit)riü pSTnii-TX1 ' ' -ifi i i V5: ' Tfirtr, ifin) ii5iieiT!ti Mt: KMK tu.i- 'nzi 3 1". . J- " - r 2 r . , r . , in jpq' n.ri:ix&i . 1 3 ' ' M5M?M"' tämm MsbstrV-' 'Mg' 5CPi;P Vki ft. fVTrt f, .i. TJV t'-XTiLTi"' a-r?üT v 1 1 Xi daflttüe Sas Seste Äy DsfSW l Bös lDWee n Zndiana r W P Ttnnfifl !.t ur? AnfenttSiMH von If3tyt3p&i Vj 4 IX i ß Tirtulores. Brkgpfen, Preiölißen, Oniltungen, Elutrittslartev, Mtgllederkarten. Vrochnren, Consiitnilouell WreUatteu.

j j

OV

pmn hmhlr .IMMM MSM k wptfii' r.4ÄÄZs1 1 ryK 5 'Z-i ? 'il : i zWv sz iriifiiii'li W1 ty ifkSläfotifÄ wi ! niin

rw m

tmtvnmimmst ntr i n

WMWUKN

Mmtrf1

mpmm ,UJ t tjj; ii- v v. 'W-A-KWWWSM i57frV tt'

. "" ...... .r ; v . . T . . , 1 . T.T,

w

I. DOM'S

z w fH 15? ttH 0 U iil i