Indiana Tribüne, Volume 12, Number 191, Indianapolis, Marion County, 30 March 1889 — Page 2

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Zndiana Tribüne. Erscheint Ni glich und SONNtags. I ale tZgliche.TUbZn, kol't durch e Xi5 et 12 ? Gent v, S3o$e, die Tanntag..Tndünt- 5 k Cent! ttt Woche, eide infamsten 15 Äentl ode KSentg reonat. Per PoK ,ugZchl in vsrauZLtjäh'.vng 16 pe I Jnir. OfSes: 150 Q. CJättjlötifcSt JndianapoUs, Ind., 30. März 1889. Schicksal eines Arbeitslosen. Wie es manchmal in Amrika einem ehrlichen Manne ergehen' kann, der Ar-1 rL' r . i f J ...If.f V . oeir iucyr, vsvon ueierr auq nasylotgenve Geschichte ein lehrreiches Beispiel. Ein armer Handwerker und Familien, eater aus New Jerseo, Namens James Sillars, r?elcher beschäftigungslos war und mit den Seinen darben mußte, begab sich, um Arbeit zu erhalten, nach Connecticut. Vorher war er in dem (5ellonit:Etablijzcment zu Arlington an gestellt geroesen. Er zog erfolglos von Ort zu Ort. UeberaU wurde er schroff abaemikfen. ia seine Ausstchten schienen immer schlechter it werden, denn da ! allmalig auch sein Aeußerek ein ziem, ' lich reducirtes Aussehen erhielt, so glaub-1 ... c m 'r. . . : I ren oie eeizren, es in 19m nur rnn zincm gewöhnlichen Landstreicher zu thun zu : haben, der eine beliebte Ausrede gebrauche. Als er in Brooklyn, WindsorCounty, Eonn., ankam, war er halbtodt vor Hunger und Entbehrung und mußte etwas verfugen, was er noch nie gethan und roaZ seinen Stolz tief verwundete : 1 das Vetteln ! Er klopfte bescheiden an einer Thür und Ist nur um eine Tasse St a f f e e, um sich zu erwärmen. Die Frau, an welche er diese Bitte richtete, gab ihm nicht nur nichts, sondern rief sofort einen Eonstabler herbei, der gleich im nächsten Hause roshnte. Dieser nahm den Unglücklichen ssgleich in Haft. Der hochweise" Nichter, ein echter amerikanischer Dutzendmensch, glaubte die von SillarS wahrheitsgetreu erzählte Geschichte nicht und oerurtheilte ihn zu einem Monat Strafbaft und Ksstcn wegen Vagabondage. Das war übrigens verhältnißmätzig noch kein hartes Urtheil, denn in Connecticut wird sehr oft wegen BettelnS" eine Strafe von 1 Jahr verhängt. In den ländlichen Districten werden diese Gefangenen ausgcmiethet," und zwar zu 50 Cents den Tag. SillarZ gelang eö, seiner Gattin zu schreiben und ihr mitzutheilen, wie feine Suche nach Arbeit belohnt worden sei. Nachdem er 10 Tage lang in einer Zelle eingeschlossen worden war, brachte man ihn in die Küche zur Arbeit. Aus der Küche bewerkstelligte er fein Entkommen. Man ermittelte aber vermuthlich durch jenen Brief daß sich seine Familie in Harrison, N. I., befand. Bald darauf erhielt der Friedensrichter Lynch in Harrison ein Schreiben vom Gefangenwärter in Brooklyn, Conn. Es war darin ge sagt, daß Sillars entflohen sei und sich wahrscheinlich" nach seiner Familie in Harrison zurückbegeben werde. Diese Vermuthung war ohlbegrundet. Nun wurde dem Unalücklichen aufgelauert, und vor einigen Tagen wurde er wirklich in feinem Heim gefunden und sofort verhaftet und eingesperrt. Friedensrichter Lynch telegraphirte dies an den Gefan genwärter und erhielt Weisung. SillarS .festzuhalten", bis der Gefangenwärter nach Harrison kommen werde. Die BehSrden in letzterem Ortewußten nicht.weZ halb Sillars gewünscht wurde bei so einem armen Teufel sind solche Mittheilungen ja überflüssig und glanbte, daß eS sich mindestens um einen Ein bruch handle. Sie hielten den Mann unbarmherzig eingesperrt, trotz aller sei ner Versicherungen, daß er keines Verbrechen; schuldig sei. Ja sie waren nur nach langem Sträuben zu bewegen, feinem Weibe Zutritt zu ihm zu gestatten. Endlich erschien der Häscher au dem Vankeestaat. SillarS wurde vorgeführt und identisicirt, und nun stellte es sich zur Ueberraschung der Behörden seines HeimathöortS heraus, daß er einfach zum Sträfling gemacht worden war. weil er auf der Gliche nach Arbeit eine Frau um eine Tasse Kaffee gebeten hatte. Die Gattin SillarS', mit dem Säug ling auf den Armen, flehte den Friedensrichte? und den Häscher an, ihren Gatten nicht zurückzubringen, und erzählte in ergreifender Weise, nie er nur seiner Fanilie wegen in dieses Ungemach gekommen sei. Der Friedensrichter erklarte achfelzuckend, er könne gar nichts thun, uns wenn die Auklieferungspapiere ausgefertigt feien, müsse SillarS zurück tranLportirt werden ; so verlange eS die Majestät deö Gesetzes. Wenn eS der Gattin des Unglücklichen gelingt, $30 aufzubringen so hoch belaufen sich nämlich die Kosten" für die Verfolgung des Arbeitssuchenden so ist derselbe am l. April ein freier" Mann und kann die Hunger- und Elendstour nochmals probiren. Indeß hat die Frau die größte Mühe, die Familie vor dem Verhungern zu schützen, und daher mag der Mann noch beträchtliche Zeit schmachten. ES roar ein erschütternder Auftritt, alS er von Weib und Kind Abschied nahm und auf den Zug gebracht wurde. Dieser Vorgang ist dem Jammervollsten, daS sich ln den berühmten socialen Nomanen von Hugo sindet, zur Seite zu stellen. Hätte Victor Hugo verschiedene Theile der Ver. Staaten gekannt, so hätte er vielleicht den Scbauplatz seiner wundervollen Erzählung Jean Valjean" hierher verlegt, an dankbarem Material hätte eS "ihm nicht 'kchlt! NnsÄen von der Wüste Sahara. Ueber einen merkwürdigen Einfuhrtrtlkel wird aus New Vork geschrieben: Vor einigen Tagen kam das britische Schiff WingateS" von Alerandria, EgPten, hier an und brachte 700 Tonnen Knochen mit. Ein Zeitungsreporter bestieg daS Schiff und warf einen neuaierigen Blick in den riesigen unteren Schiffsraum, wo die ungeheuren Massen blendend weißer Knochen lagen, die ie Holzsplitter aussahen. Stämmige Ma-

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tfteSsf rozen uno i)racytverlaver waren icyou damit beschäftigt, die Knochen in große Holzeimer zu schaufeln, welche mit einer Kurbel auf das Hauptverdeck hinaufgezogen und von da in eine Transxortbarke entladen wurden. Alle diese Knochen kommen von der Wüste Sahara. ES sind die Ueberreste von Menschen und Thieren, welche im Lause von Jahrhunbertcn in jenem großen nordafrikanischen Sandmcer umgekommen sind. Welche Masse romantischer Erzahlungen und Gedichte knüpft sich an diese Knochen, die sich im afrikanischen Flugfand anhäufen! Sie repräsentiren die tragische' Geschickte von Tausenden und Abertausenden, die, von Hunger und Durst überwältigt, in der Wüste zusammenstürzten oder von jenen unheimlichen Wind- und Sandstürmen verschüttet wurden, und deren Knochen überall an den Pfaden der Karawanen, verstreut sind. ' Auf den Gedanken, diese Knocben sammeln zu lassen' und zu Manufacrurzwekken zu verkaufen, ist zuerst ein deutscher Händler vor mehreren Jahren gekommen. Das Project war nicht schwer auSzusühren denn die Knochen liegen nahe der Oberflache, und jeder Windstoß bläst ihr sandiges Leichentuch" weg und eS steckte Geld darin. Der betreffende Händler schloß zunächst mit europäischen Kaufleuten Contracte ab, organisirt dann in Alerandria Karawanen und sandte sie in die Wüste, um die Knochen aufzulesen ; diese liegen dort in Millioneu von Tonnen, sodaß die ganze Wüste Sahara eigentlich einen großen Friedhof den größten der Welt, aber eixen sehr schmucklosen bildet. Die egrptlsche Arbeit kostet nicht viel, die Sache ging rasch, und jener erste Speculant erwarb ein großes Vermögen damit. Seitdem hat dieses Geschäft schon sehr bedeutende Dimensionen angenommen. Nordwestltcht Gletscherwunder. Um großartige Gletscherlandschasten sehen, brauchen die Nordamerikaner zetzt nicht mehr bis nach Europa zu rei? fen, und auch nicht bis nach Grönland, wo es zwar Gletscher genug gibt, aber die Umgebung keine jehr vergnügliche ist, fondern sie können sich das viel bequemer machen, feit eine neue Pacisicbahn gebaut ist. Man kann jetzt vom äußersten Osten unseres ContinentS in wenigen Tagen per Dampfroß nach den Selkirk-Glctschern" gelangen und vom Waggonfenster aus eine der herrlichsten Scenerien ihrer Art vor sich sehen, und ein so verlockendes Feld für Abenteurer, wie es der enthusiastischste Alpenkletterer nur wünschen kann. Die europäischen Alpenclubs klagen, daß es dort keine neuen wolkenüberragenden Gipfel, keine neuen Gletscher mehr ju bewältigen gebe, und sie wenden sich deshalb nach dem Kaukasus oder gar nach dem Himalana. Sie könnten in unseren Eordilleren noch Vieles zu erlebn sinden. Versetzen wir unS im Geiste auf eine solche Ercursion. Nachdem wir mit dem Zug auf der Eanadischen Pacisic-Linie westwärts geflogen, das sanstansteigeude Prairieplateau zwischen Winnipeg und den Gebirgen hmaufgeglitten, über den kanadischen Nationalpark und die große Kette der Nocky Mountains gekommen sind, gelangen wir in die Gegend, welche von der großen nördlichen Biegung des Columbiaflujses umschlossen izt. Hier eröffnet sich uns daS majestätische Schauspiel; denn hier liegt die Selkirk-Kette, die sich zu so manchen schneeigen Gipfeln von 10,v00 Fuß ergebt, während Dutzende von Gletschern die Berge decken, zum Saume der dichten Fichtenwälder herniederschießen und mit ihren schmelzenden Bestandtheilen donnernde Gießbache bilden, welche auf steilen, geröllebestreuten Pfaden hinabstürzen in den Columbiafluk. Jetzt halt der Vahnzug gerade vor Glacier House, und eine Eislandschaft von wundervoller Ausdehnung thut sich plötzlich vor uns auf. Die Bahnstation liegt fast unmittelbar am Fuße des großen Selkirk-GletscherS, welchen W. S. Green, der bekannte Bergsteiger, im vergangenen Sommer zum ersten Male genau erforscht hat. Die Gegend im Ganzen gehört noch immer zü den am wenigsten bekannten Alpendistricten der Welt. Green hielt kürzlich vor der Koniglichen Geographischen Gesellschaft von London einen interessanten Vortrag über diese seine Tour. Er führte au, daß das Eisfeld der Selkirk.Gletfcher sich 9 Meilen weit stufenweise gebirgSaufwärtS erstrecke und eine Meile bis anderthalb Meilen breit sei. Die Dicke dieser enormen Eismasse schätzt er auf ö00 Fuß. Er fand, daß sich das CentrumdieseS Eisseldes im Hochsommer binnen 13 Tagen etwa 20 Fuß bewegte. An den Seiten und an der Front besinden sich unermeßliche Moränen" (Anhäufungen von Steinblöcken und Schntt, wie sie durch Gletscher erzeugt werden) mit Quarzit blocken, die Hunderte von Tonnen wiegen, und die der unwiderstehliche Eisfluu r.JL t. tf.i t ' ' e ' wui. jiu; yii jcKJuiji oozi aus 0!e Vene gefegt hat. Die kanadischen Vermessec sind noch nicht in die Selkirks eingedrungen, und man glaubt nicht, daß je ein Indianer seinen Fuß in diese Gebirge gesetzt hat. Von den Ingenieuren der Eanadischen Pacisicbahn wurde die Gegend nur soweit vermessen, wie eS nothwendig war, um daS seltsam gewundene Bahnbett hin-

. vurcyzusuyren. Der Distrikt ist einer der reizendsten auf der Oberfläche der Erde," sagt Hr. Green, welcher während seines kurzen Aufenthaltes mehrere Dutzend herrlicher Gletschergesehenhat, vondeneneinigenur im Umkreis von wei englischen Meilen von Glacier House entfernt waren. Hier können Bergklimmer rauschende Ströme, ! hochragende Wälder und wildromantische ! Gipfel in Hülle und Fülle sinden. Der ewige Schnee beginnt in einer Höhe von etwa 7000 Fuß. Gletschergeschiebe sturZen fast in allen Richtungen hernieder bis zum obersten Waldrand, der etwa 6000 Fuß über dem Meeresspiegel liegt. ES mag einige Zeit dauern, bis wir von den Selkirk-Gletschern Photograph! sche Ansichten besitzen, die sich mit den wunderbaren Photographien des Alpeneises, welche den verstorbenen Donkin berühmt gemacht haben, vergleichen lassen. An begeisterndem Stoff dazu fehlt $f abe5.wa.hr! ich nicht. jor Kurzem hat

n Phßtograpy vön Monmal eknrge vrekSwurdiae Bilder von Selkirk-Land-schaften geliefert. Nach allen Anzeichen zu schließen, war daS Gletscherfeld früh noch viel ausgedehnter, als heute. Die xoftbarsten Metalle.

' Unter hundert Menschen werden neun, undneunzig, wenn man sie nach den kostbarsten Metallen fragt, vorAllemGold, dann Platina, dann Silber anführen. Weiterhin werden sie vielleicht Nickel und Aluminium erwähnen. Haben sie damit Recht? Wir wollen sehen. , Gold hat einen Werth von ungefähr : daL Pfund (Apothekergewicht). Planna ernen solchen von $130, und Silber etwa $12. ReineS Aluminium ist HS oder 9, und Nickel ttxoa 60 Cents das Pfund werth. Es gibt aber weit werthvollere Metalle! Sie sind natürlich seltener und der Masse weniger bekannt. Nehmen wir z. B. daS Baryum. 3taftfolbe ist. wenn eö überbauet verkauft wird, mehr als viermal so theuer, wie das Gold; denn es kostet $975 das Pfund. DaS reine Ealcium gar kommt auf $1800 das Pfund. Noch etwas theurer ist daS Cerium, nämlich $1920 as Pfund oder $1L0 die Unze. Das sind gewiß fabelhafte Preise, ber noch nicht oie höchsten vorkommenden. Chromium hat einen Werth von $200 die Unze. Denselben PrelS, wie Cerium, hat daS Didynium, während Erbium $10 billiger, pro Unze, als Calcium, ist und pro Pfund $1630 kostet. Kobalt ist nicht so werthvoll, wie Manche vielleicht glauben ; es kostet ungefähr halb so viel, wie Silber. Aber eS gibt ein noch viel theureres Metall, als alle diese. Der Reichthum der VanderbiltS soll nahezu $200,000,000 betragen. M!t dieser Summe könnten sie 312 Tonnen Gold kaufen und hatten noch etwas Übrig, aber sie könnten damit noch keine 2 Tonnen Gallium kaufen. Denn dieses seltene Metall hat einen Werth von nicht weniger, als $32ö0 die Unze! Gallium ist bis jetzt das kostbarste und seltenste aller Metalle. UebrigenS sind noch andere Metalle vorhanden, welche den Gsldwerth eit überflügeln. Glucinum ist G260 die Unze werth, Indium $158. TaS Jridium kostet $650 daS Pfund, Lanthamum Pro Unze $175, Lithium $160, und Niobium $12S. Asmium, Palladium unNbdium sind bez. $640, G400 und $312 pro Pfund werth. Strontium kostet die Unze $123, Tantaüm $210, Thorium $272, Vanadium $320, Yttrium $144, und Zirconium $250. Diese Thatsachen, denen sich noch mehr anreihen ließen, zeigen zur Ge nüge, daß daS Gold noch, lange nicht den Rang einnimmt, welchen , ihm der Glauben der Meisten verleiht. Man stelle sich vor, welch' weittragende Folgen eS haben müßte, wenn mehrere jener edelsten" Edelmetalle in größeren Mengen erlangt werden könnten ! Vom Jnlande. Buffalo Bill wird mit seinen , Kuhjungen" und Indianern diesen Sommer die Pariser beglücken. Der Deutschfeind, Wäj. erfanatiker und ReisepredZger Sam. Small will sich im nächsten Jahr um daS Amt eines Abgeordneten für den fünften Congreßbezirk in Georgia, seinem Heimathöstaat, bewerben. Nach ihrer Vollendung soll die Brücke der Louisville-Südbahn, welche bei Tnrone. Ky., über den Kentuckyfluß geht, die höchste in den Ver. Staaten sein. Sie wird noch 6 Zoll höher sein, als die berühmte High; Bridge- der Cincinnati Southern Bahn" bei Nicholasoille, Ky., die bislang als die höchste in unserem Landk galt. . Für d e u t s ch - t e r a n i s ch e Zeitungen war das' Jahr ,1838 ein sehr ungesundes; sind doch allein deren sechs während desselben entschlafen. 1889 scheint die Wunden, welche daS .vorige Jahr geschlagen hat, heilen zu wollen ES haben bereits, und zwar während der letzten Woche, zwei neue deutfch?terani sche Zeitungen daS Licht der Welt erblickt: der .Fort Worth Deutsche Anzeiger" und die Galoestoner Deutsche Zettung". Wohlden kostspieligsten Insassen, den jemals ein Gefängniß in Maryland beherbergte, hat jetzt daß in Ellicott City. Der Mann heißt John Darbn und hat, obgleia) er. nur 120 Pfund wiegt, einen solch nesigen Appetit, daß ihm vierfache Nationen verabreicht erden müssen. Der Gesängnißverwalter wollte äussinden, wie groß sein.Ap petlt jei, und ließ ihm an einem Sonntag eme halbe Gallone Suppe und acht Mahlzeiten auf einmal auftragen, und Darby verspeiste Alles. Als Mittel gegen it Schlaflosigkeit soll der Biscchof Theodore B. Lyman von Nord'.Carolina die E r dnutz (pennt) mit Erfola angewendet babett. " Lnman Kätte nabeiu iwei Stahti durch Schlaflosigkeit schwer zu leiden. Vor etwa zwei Wochen begann ergehe' zu Bett. ging, frischgeröstet. Erdnüsse ziemlich reichlich zu essen, und jedesmal, wenn er dies that, schlief er auö gezeichnet. Wenn ' sich das allgemein bewahrheitet, wird d!e Erdnuß bedeutend, im gefellschastlichen Rang steigen ' Große Interesse unter den Aerzen erregt der Fall eines jungen Mannes Namens George Harper von Allentown, Pa. Harxer, elcher vor einigen Tagen einen Selbstmordversuch machte, indem er sich in den Mund und durch den Kopf schoß, ist zum Erstaunen der ihn behandelnden Allesmisser welche erklärten, daß eine derartige Wunde unter gewohnlichen Umständen den sofort!gen Tod zur Folge haben müßten nicht nur. am even, zonvern es scheint sich so . r.: n..n w -fs-r' 1 ' . f. ar un Juiians. aumalla wteoer III oe - ern. Er hat ausgezeichneten Appetit Ist. t mr ni . t i r . und ist bet klarem Bewußtsein, doch hat er die Sprache verloren. . deiner der Aerzte kann eine Erklärung für die außerordentliche LebenSzähigkeit deS Le benSmüden geben. .Schon melden f ich die ersten Vorboten der .HundStaas-Geschicht' chen an. , In Worcester, Mass., soll eS einen Hund geben, der ein leidenschastlicher Sodawasser - Trinker ist und 1 lttciell auf Vanlklaoda abgesehen bat.

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Der Wauwäü kommt jtdttt a$ ungefähr dreimal in eine bestimmte Zlvotheke, springt sosort um die Sodawasser-yon-täne herum, macht Männlein, bellt, und ruht nicht, bis der Apotheker einen Sodaasser - Becher zur Hand nimmt, den Hund anspricht und ihm die verschiedenen Sorten Sodawasser herzählt; sowie er dabei an Vanille" angelangt ist, gibt der Köter mit allen Zeichen der Freude seine Zustimmung zu erkennen und macht alle Kunststücke, die er kann ; wird ihm dann endlich der gefüllte schäumende Becher hingestellt, so leert er ihn gierig und entfernt sich dann mit einem Blicke der Anerkennung, um bald wiederzukommen. Aeue für die Wahrheit des Gesagten ist ein Zeitungsreporter. .Gehört d a S Holzhacken zu den rechtmäßigen Beschäftigungen eines Mannes Gotteö?" Diese curiose Frage ist, wie au4 Philadelphia geschrieben Vird, einem Gerichte zur Entscheidung unterbreitet worden. Die Sache ist nämlich die: Ein Pastor, Namens Nudolph (. Gates hatte nch vor einiger Zelt bei der Philadelphia Mutual Accident Nelief Association" versichern lassen und hatte dabei von dem Privilegium der Geistlichen auf niedrigere Raten Gebrauch gemacht. Unlängst verletzte er nun beim Holzhacken fein eines Knie so schwer, daß er vier Wochen lang daS Bett hüten mußte. Als er darauf die $100 haben wollte, die in seiner Police für einen solchen Fall versprochen waren, verweigerte die Compagnie die Bezahlung, weil das Holzhacken nicht zu den BerusSpflichten des Herrn Gates gehöre, und derselbe nur als Geistlicher, und nicht als Holthacker ersichert worden sei, er also auch keine Vergütung für einen Unfall beanspruchen könne, der ihm in einem gar nicht mit seinem Beruf in Verbindung stehenden Geschäft zustoße. Der Pastor engagirte einen Anwalt, un seinen Anspruch durchzufechten. I m Staats - Jrrenafyl zu Morris VlainS, N. I., starb dieser Tage im Alter von erst 48 Jahren der Porträtmaler C 0 n r a d C. Kreis ner, welcher, ehe fein Geist umnachtet wurde, im Osten einen guten Ruf als Künstler hatte. Dieser Mann hat, wenigstenS auf amerikanischem Boden, ein tragisches Dasein gehabt. Gerade als der Bürgerkrieg ausbrach, landete der junge Kreiner in New Dork und ließ sich sofort in die Compagnie C des 15. Regiments, New Z)orker schwere Cavallerie einmustern. Während sein Regiment aus GovernorS Island lag, wurde er eines Abends von betrunkenen Soldaten überfallen, in ein Zelt geschleppt und schwer mißhandelt, wobei ihm durch einen Säbelhlei der Schädel beinahe gespalten wurde. Die Strolche wurden später verhastet und drei derselben erschossen. Kreiner erholte sich merkwürdig rasch von seinen Verletzungen, zog seinem Regiment nach und machte die mörderischen Kämpse ln der Wildniß" mit. Hier war es, wo der junge Soldat eine andere schwere Verwundung davon trug, indem ihm vom linken Arme nahezu sämmtliche Muskeln von einer Kugel abgerissen wurden. Vor sieben Jahren endlich schlug Kreiner seinen Wobnsitz in Newark, N. I., auf, wo er als Porträtmaler, obwohl allgemein geschätzt, wenig Schätze sammelte. Obgleich jene Kopfwunde rasch heilte, so hatte dieselbe doch eine Nachwirkung, welche sein Gehirn zeitweise sehr afsicirte. Im letzten Novem ber wurde sein Zustand überaus bedenklich, so daß Kreiner ost' temporären WahnfinnSfällen unterworfen war. AlS er gar in einer Nacht einen Mordversuch auf Weib und Kinder machte und Anstalten traf, daS HauS in Brand zu setzen, veranlaßte die unglückliche Frap die Verhaftung ihres Gatten. In seinen lichten Momenten gab sich Kreiner auch in der Irrenanstalt seiner Kunst hin. Die Art seines Todes deutet beinahe auf Selbstmord, an welchen Manche auch glauben. Man wird versuchen, im Congreß eine Pension sür die schwer geprüste Wittwe zu erwirken, da Kreiners Wahnsinn, sowie sein Tod, aus die Verwundungen zurückzuführen sii, die er sich als Soldat zuzog. Deutsche vokal Nachrichten. Provinz Brandenburg. Der Bankier A. CorS und der Bankkassier Paul WittSbock in Berlin sind durchgebranut. In Lehmin starb der Pastor emer. Schlüsting nach dem Begrabniß seiner Gattin. In Nauen wird eine Zuckersabrik errichtet. Der Brieströger Heinrich in Zehlendorf ist wegen Unterschlagung verhaftet worden. Regierungs-Sekretär ReohnunSrath Bucbmann in Potsdam beging sein 50jährigeS Dienstjubiläum; das Rentier Friedrich'sche Ehepaar in Crossen feierte das Fest der goldenen Hochzeit. In Berlin erhängte sich der Hausdiener des flüchtigen Bankiers CorS, Namens Redlich, und in Harburg,' der aus Berlin gebürtige Zimmerpolier Wilh. Horch; m Strausberg erschoß sich der Kaufl mattn Franz auö Berlin, den gleichen ' V-C'fl: V Ä5i.. j'f " jcoo iaiif vzi Ssgaiinrr "cnyuiii in Gussow. In . Berlin wurde der Bremser Emil Bo'rgossSky todtgesahren und der Handelsmann Hermann Roder veraistete sich, indem er Chloroform - Oel aus Versehen trank; det Unterofsicier Dieckman vom Leib-Garde-HusareniRegiment in Potsdam erstickte durch KohlenorndgaS j der Grundbesitzer Paäfch in Schwiefau und der Gemeindeoorsteher Christiän Schösifch: in Ziebingen starben infolge eines Sturzes vom Wagen. . .'. Pros i nz Ostpreu ßen. Der städtische . Rendant Skade in Guttstadt hat bedeutende Summen unterschlagen und ist entflohen. Verurtheilt wurden wegen wissentlichen Meineldeö die AltsiherSsrau Anna ttlbuschkat und die ' Altsttzerin, Henriette Nowak, beide auS dem Budweitschen, zu je drei Jahren, der Arbeiter Robert OsohlieS und dle unverehel. Anna Luckau. aus Piaten zu S resp. 2 Jahren Zuchthaus t wegen -Brandstiftung der Brauereibe-, rt 1 r. r. . ; . .. sv.ir . ... Nyer )onierowsrt aus ctrotauen uno die ArbeiterSfrau August . Voigt aus Prawdzisken, zu 7 resp., 5 Jahren ZuchtHauS; 7 , wegen. Straßenraubes der Schweinehändler JurgiS Griegoleit aus Bojehnen ' und der- LoSmann ' Martm Grigsleit aus Ubkullmen zu 5z resp. 7 F . f t I-, "j.

tosh äuS warkeymcn zü lHIyren Zuchthaus. Wegen einer Unterbilanz von' 14,000 M. erschoß sich in Königsbera der Kohlengroßhändler Hosfmann. Der Einwohner Petrowski aus Insterburg wurde von einer Lokomotive todtgefahren; der Besitzer Anton Ollesch auS Kabienen bei Gr.-KSllen ist erfroren. Provinz W e st p r e u ß e n. t In Neuteich der letzte Veteran aus sen Befreiungskriegen im Marieuburger Kreise, der HaUt" Beiß. Der Eigenif . it . 1' n r rt ü,

lyumer ocylieln in Vraunswalve, jcr. Stuhm, hat sich erhängt. Jn GrunanHöhe erstickten zwei Kinder der Arbeiterfrau Vudau an Köhlendunst, der Vorarbeite? Johann Nemer wurde auf dem Gute Nohrwiese von dem Getriebe der Dreschmaschine getödtet; der Besitzer Emil Gust aus Stremlau bei Bäldenburc starb infolge einer durch eine Loko motlve erhaltenen Verletzung. Provinz Pommern. f. Apotheker August Krüger in Stolo. Die goldene Hochzeit feierien die Eheleute Handelsmann S. Vehrend in Colberg, Besitzer Radoll in Schlönwitz bei Schivelbein und Rentier H. Jantzen Tribsees. Selbstmord durch Erhängen begingen: die Frau des Schuhmama'cherS Witt in Colberg und die Ehe frau deS Gemeindevorstehers Albrecht in Schwolo bei Stolp. An Vergiftung durch Kohlendunst starben: der Matrose Albert Spiegel aus Barth auf der im Hafen von Pillau liegenden Bark Theresa" und die Arbeiter Schütt'schen Eheleute in Damgarten ; der Einwohner Ja? bann Kubr aus Ebinow ist erfroren. Provinz Bchleiten. f Professor Dr. Gscheidlen in BreSlau. Der Materialienverwalter Niesel in Beuthen O. S. wurde wegen Sittlichkeitsoerbrechen zu 3 Jahren ZuchtHaus verurtheilt. f Ein Original, de, unter dem Namen Beefsteaks Müller bekannte Lehrer Müller in Hirschberg. Der Kaufmann Ernst Hosfmann in Liegnitz wurde wegen Mazestätsbeleidigung zu zwei Monaten Festung verurtheilt. Der Bureauassistent Jung in Münsterberg wurde wegen Unterschlagung verhaftet. Der Malermeister Jschauea in Myslowitz ist .mit Hinterlassung von Spielschulden durchgebrannt. Erschossen haben sich: der Kupferschmiedgeselle Glaser auS Friedeberg, der Sehn des Hotelbesitzers V. rn Glogau. der Müllermeister K. in Grünbcrg und der Soldat Geppert aus Michelau; mit durchschnittenem Halse wurde die Frau des Schlossers Kroner in Ullersdorf aufgefunden; durch Erhangen entleibten sich: der Inwohner Schuster aus Heidersdorf, in Ratibor der Strafgefangene F. Link auS Königs Hütte, in Nimpsch die wegen KindSmordes verhaftete uno. Emma Becker, ebendaselbst der geachtete Kaufmann Heinr. Burghardt, in Glatz der wegen Raubmordes zum Tode verurtheilte F. Riedel auS Patschkau, in Schlawa die Einwohnerssrau Kalluschke. in Waldenburg de? Fuhrwerksbesitzer Schäfer. ProvinzPosen. Der Restaurateur Solerki in Gnesen wurde wegen Majestätsbeleidigung zu 9 Monaten Gefängniß verurtheilt. Wegen deö gleichen Vergehens verurtheilte die Strafkammer in Lissa den KreiSphisikus Dr. Kleine aus Gostin zu S Monaten Festungshaft. Rechtsanwalt und Notar Beinert in Klempen ist mit Hinterlassung bedeutender Schulden entflohen. Der katholische Hauptlehrer W. in Schubin, welcher des Diebstahls von Büchern verdächtig war, erhängte sich. Der Einwohner Josef Boromiecki aus Adl.-Rumiejki fand den Tod deS Erfrie renS. Ferner sind infolge der strengen Kälte der letzten Tage in der Gegend von Schroda und Ostrowo vier Männer und bei Buk eine Frau erfroren. Provinz Sachsen. Der steckbrieflich verfolgte Schreiber Schramm in Calbe a. S. hat sich freiwillig gestellt. Der Bankier GrieSbach von Mühlhausen hat sich in einem Berliner Hotel erschossen. In der Herberge zu Liebenwerda erstach sich der Einmohner Weser aus Beyersdorf; in Leipzig erschoß sich der Kellner Albert D. aus Eisleben; durch Erhangen endeten in Naundorf der Inwohner F. Beutel und sn Schwanebeck der alte Arbeiter H. ; der Buchbinder Klein in Sangerhausen durchschnitt sich die Kehle. In Gröningen ertrank oie unverh. Frdr. Nickel beim Wasserholen; erfroren gefunden wurde der Händler Kirchner aus Hermsdorf und die unv. Schindelhauer aus Salzmedel z verschüttet und getödtet wurden auf der Grube Marie zu Bornstedt,?!euglück" der Häuer A. Uebe au Heldenstedt im Ottoschacht bei Wimmelbürg der Bergjunge Fr. Jahne aus Wolserode ; von einem fallenden Baumstamm wurde der Oekonoin Frickel in Nanis erschlagen. Provinz Hannover. Vcrurtheilt wurden: wegen DiebstehlS und Meuterei zwei kürzlich auS dem Vechtoer Gefängniß ausgebrochene, nach wenigen Tagen jedoch wieder erarifsene StrSflinge.der frühere Gendarm August OeltjenbrunS aus Westerstede und der Kellner Wilhelm Mettenhausen aus Celle, zu S resp. 5 JahrenZuchthauS ; wegen Meineides die Ehefrau Dewes geb. Vogeler auS Hemelingen und der Schlachter Eduard Pinnecke aus WesterHof zu 1 resp. 4 Jahren Zuchthaus; wegen Unterschlagung und Urkundenfälschung der Hauptzollamtsassistent V. Frederich aus Münden zu 6 Monaten Gefängniß, der Bautechniker Georg Vogt auS Wilhelmshaven zu 4 Jahren Zuchthaus ; wegen gorstdiebstahls und ' Modversuchs, verübt an dem Förster Degen aus Wcende, der Weißbinder Carl Wegener auS Ricolausberg zu zehn Jahren ZuchthauS. Selbstmord beging "in emem Hotel in Bremen ein Liebespaar aus Hannover, der Steindrucker August Stein und die Dienstmagd Marie Giesecke, durch Vergiften; der Händler Knoke aus Banteln hat sich erhangt, der Böttcher Hursian in Lehe erschossen. Ertrunken sind: der Schneidermeister HarmS aus Fallingbostel und der Einwohner Geiskind auS Jeinsen ; Frau Sophie Mandel in Harbürg starb insolge eines Sturzes von der )iXiV2 ns r.

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