Indiana Tribüne, Volume 12, Number 190, Indianapolis, Marion County, 29 March 1889 — Page 2

Ittdiana Tribüne. Erscheint LSZttH nd Ssnntags. StttLgJchi.rUS2nt tolet durch lemSiÄgfr Cfntl ttx 2305, die SonniajI-.Ziitllnt" b Statt vt Woch. 5il ?acitn 1 Xtntf ohtt S Et xr sst. Vr PZft jULsHickt w S!utt,sUuJk $8 fit S5f5?e 150 O. 2iatt)la8&ü

JÄdZsnÄpoliS. 'Ind., 29. März 1639. ZU Capitel der Erfindungen. "Wieder einmal haben wir einige hochrSSrrP V Ter der rstechmk u i - - v xi.t.:- i itn. jjMnirn treyen or'temgei. . " V.T ÄS I SÜl!&$i?nl$r jr.ttrt wotettt ist, sonuii(trenetKt)t5s T.nMi;rmitn (8rtmeauftn ni ff. ' -c ' .... k ... :... ..t. T j "" - f glaube aber nicht es mit dem HlrngeifL :i sl- f i - n . !(..,. ... iV (S, SW ! i?N ? .7, x.. k.,' ., zwar julkaenden WeaeS allein, kurze Strecken MIt f .IN y. I .. in der Nahe, her Haltestellen aber werben !t Hilfe von .feststehenden Motoren überwunden. TaS System schließt sich n die Hoch-Straßenbahnen' an indem !e bei diesen der Schienenweg auf Gerüsten hoch übe? dem Fahrdamm der Straßen läuft. Hierin liegt die Neuh:it, denn die Benützung der Söwerkraft zur Fortbewegung auf sqiefen Ebenen ist an sich sicherlich nichts Neues ; man. hat such längst Drahtseil- und ndere Eisenbahnen, bei welchen der Gewichtsunterschleö W auf und absteigen, den Wagen die bewegende Kraft ist, ferner die sog. Rutschbahnen, ein beliebtes Unterhaltüngsmittel in manchen großen Städten und Badeorten, bei welchen die durch Hzrabgleiten des Wagens auf einer schiefen Ebene gewonnene lebendige Krast dazu dicnr, eine andere schiefe Ebene wieder zu ersteigen. Neu ist, wie gesagt, die Anwendung des Princivs für die Fonbeweguna auf oder Vielmehr über im rAesentliHen horizontal verlaufenden Straßen, und zar nicht nur zum Zweck des Vergnügens, sondern des gewöhn Uchen, alltSalichm Verkehrs. DaS AuS stoßen vtn Dampf, das Herabfallen von Schmutz, Oel, heißem Waffer und Koh te auf die darunter' befindliche Straße wild Vermieden, und.dle)Beweaung erfolgt säst geräuschlos. Das Anhalten erfordert sehr wemg Kraft, für Nothfalle s.ns jedoch starke Bremsen orgesehen, ebenfs LorrZchtungen zur Verhümng des Mcklauss auf den Steigungen. Und daZ, Eisengerüst, der Sienenbau und die Wagen können viel billiger sein, als bei dem Lscomorivtried. Viele neue Fortschritte sind hinsichtlich ter elektrischen Straßenbahnen zu erzeichnen. Sowohl die Betriebsart mit kestehender, wie" die mit auf dem Zuge mitgesührter Stromquelle haben wesenttiche Verbefferungen erfahren. In erstere? Beziehung ist z. B auf einer New Borker Hochbahn kurz vor Schluß des alten Jahres ein gelungener Versuch ge macht worden. In emer stürmischen, reßnerifchen Stacht fand die Probefahrt mtt einer unter dem Namen Daft Mo tn bekannten Dynamslocomotive statt. Der Strom wurde von der Station aus durch fünf Dynamos von je 50 Pferdekraft gellefert rnifc durch eine Kupferftange längs der Schienen fortgeführt, v,n o ihn der Motor mittels einer me tallischen Bürste abnahm. Trotz der unannstige Witterungsserhaltnisse ents?rach der Motor ?ollam den gehegten Hrwartunaen. Zugleich hat die Juliens Gesellschaft welche den Betrieb mittels Ettomsammlern cultivirt, ihr System . weiter eroollkommt und es . B. dahin geSracht, daß e i n e Ladung der Batterie m . . . jt . . . . t m mm. rur jwee Hln- uns nusfayrren aus emer Strecke von etwa 21 englischen Meilen ge- , und jbij L?9Jn?frÄWupSFifa sxmieoca w . , f s,, , ; Diil stete Ausdehnung ier Großstädte läßt das Bedürfnis nach schneller OrtS Bttänderuna innerhalb derselben fort und frt zunehmen. Am schwierigsten estalul sich die Sache natürlich in solchen Städten, wo öle Terrambelchaffenhttt be kröchtliche Höhenunterschiede zwischen den tmelnen Bezirken zur Folge hat; die Vttioaonen yaven r sie gragle erZsnlunz' gefunden, z. B. m Chicago und San Francisco, und neuerdings auch m Europa, rote In der neuen Berg Iahn in Zürich. Ganz verschieden hier l das ztcm, welches m sto i olm, Schweden, zur ßlnwendung geracht worden ist; während bei den SeU tneiT eierte tgung aus emermegr ooer ' -""A ':.!!!: r " ." ""'Vif r t. inder stark geneigten Spür gewonnen V . r . l :ii.sl Fahrstuhls in lothrechkerRlchlung auf atiRnai man isu inuieis ein die aewünkckte F,öbe. Der Stadttbeil Moiebake iMosiS Bera in Stockbolm ijt auf einer steilen Kuppe erbaut, welche' die übrige Stadt erheblich überragt. Bon dieser Kuppe geht ein langer horizontaler Laufsteg' aus, getragen von vier Pfeilern, deren voroerster den Personenaufzug für dlk Bahn enthalt; letzterer wird ! von einer Dampfmaschine und einer ' Z?drau!i,chen Prekze rasch aus- und niebkrbkwezk. Am ug deSPlellerS ,st ein Bahnhof, unb auf der Hohe befindet sich eine Rejtauratlon welche eine Herrllche Aussicht auf die schwedische Hauptpadt und thre berühmte Umgebungen gewhrt. Em v!el arößeren Auszug bildet da hydraulische : SchiffS-Hebewerk von La Lousre in Belgien. Als dort der neue Canal du Centre von Conde über Mons nach verlängert war, ergab sich die Nothwendigkeit eine ' Verbindung mit rr lf. ttnsi 9n -ywwwtuij, mit .y4wnijuMij des Charleroi-Brüsjeler Eanals, herzustellen. Da aber der iH ö h e n unt e rs chked beider fast 300 Fuß beträgt, ' und Wager zur Füllung der nöthigen chlefen.nichz V?rhen war, s? us-

gnnem Hurchgekührt wurde, so waren - Kfif,; kÄährkaM nM weiter. - 2 f jf LÖ Zudenlberannten Siraßenbahn-Sste. jst fjr,Ä. ; fische Negreruna mit eine? neuen vrrfiu !?S. rS3 IX- dung gelegentlich der Pariser WeltauSZrVM$ Zr stellung eranfllten will, werden daher Skttetm, zu dettsch, Fsnbkseauns stUh ,WI tj Karten! der Kinnen.

EKSÖ WiftTaÄ' -Wfcfa auf de Tagesordnung steht. 5W. durch ht Kraft bkr.Zugthre, Aufmerksamkeit verfolat wer-

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den vler rysraulffche Hehemaschinen an. gelezt, weiche die Niveaudisferenz etwa zur Hälfte bewältige, während der Stest durch Schleusen ausgeglichen wird. Die Verwendeten hydraulischen Maschinen sind etwas Vroßattiats,,und man rann zwei Schisse gleichzektig in entgegengesetzter Richtung befördern. Für die Canalschisfahrt sind im laufenöen Jahre interessante Erperimente zn erwarten; diescS Gebiet, o man sich noch fast ausschließlich zum Ziehen der Pferde aus dem Leinpfad bedient, soll der Dampfkraft schloffen werden. Der Pferdehetrieb hat hauptsächlich den Vortheil, daß die Kraftmaschine leicht transortabel, also immer gerade da verwendbar ist, tos man ihrer bedrf; auch sagt man wohl, die Canalgüter erfordern keine große Geschwindigkeit. Aber die Pferde, sind ein kostspieligeß Material wöilwattÄ gefüttert erden, wenn eit kwMda ist: wenn als . . . ; ri;ct'utrr,n . uh Mn-ju-t kSgd mären, f Sri sich nur noch um tic fit 3J Ute i fttaftütecl. rn.rti., m v;.f.r (Bi Ng ha 'deln. Versuche IN lk,n R ch. den. Du Haupilchwierigkelt lag bisher ' - L . - m der sicheren Erhaltung der Cabelsuh' :ung f d...Leitlle ; ihr s.ll dadurch b'S'S,' .n. dg den L.Ull. enert eroen er m nutt rze sehen sind, welche das SchifiStau ungehindert vsssircn lassen und eS verhindern, daS Cabel mit sich und aus feiner Füh, rungsriune heraus zu ziehen. ? m i : Der fatale Gttilerstenrptr. Mit Onkel Sam iic nickt aut Kinöen essen lwem'gstens nicht im Kleinen I) und zu einer Verhaftung kann man kommen, man weih nicht wie. Pasinte da vor ewigen 'age in der .Halbmondstadtan der Misnkpplmundung eme heltere Geschichte, die wir zu Nutz und From wen unserer Leier mittheilen wollen, so wie sie von Freunden des betressenden zxserlammes erzählt wird: Ort der Handlung: Jerusalemstraße in New Orleans ; Personen: Ein jooialer, aebiideter Bierwirth, der aber auch in öiheinweiu tnd zwanzigjährigem Sourmash JblilV ; ein sog. Barkee per", der, was ilmer ihm auch ächzesagt werden mag, an der Erfindung des Echießvulvers durchaus unschuldig ist; ein Detectw Onkel Sams; eine alte Milchfrau, und ein entseeltes Whiskyfaß. Die Sache ist in Kürze die: Besagter Wirth, den wir der Einfachbeit halber Dschoh nennen wollen, hatte der besagten Milchfrau daö bewußte Whiskvfsß versprochen, sobald es leer sei. An einem Morgen ditser Woche war nun das Faß wirklich leer, und das Milchmädchen von lchsneberg" beanspruchte ihr Eigenthum; der erwSbnke unschuldige .Barkeeper" hatte auch gar nichts dagegen, und da der Bojs infolge einer am Abend vorher stattgefundenen Blech feier mit DeideSheimer noch sanft in Morpheus Armen schlummerte und von Katern und Affen träumte, so überlieferte der Barkeeper aus eigen Faust daS Faß an die gute Milchfrau, und diese rollte eS auf iren Wagen. Doch mit des Geschicke, Mächten ist kein ew'ger Bund zu flechten" und der Büttel izt arg wüst. Auf dem Seiten, wege sianirte ein ganz anständig aussehender Mann, der aber trotzdem ein Skeuerbeamter war; snn Argusauge entdeckte sofort, daß auf dem erwähnten leeren Wkiskufaß der Ber. St.-Steuer-stemxe! ntcht entsmtt war, ein schweres Vergehen. Der Beamte legte sofort die Hand des Gesetzes aus das Faß und erklärte es als seinen Gefangenen ; die Milchfrau protestirte; das Faß sel ihr oblerworbenes Eiaentbum. l'aate sie. u. war nahe daran, die Milch ihrer frommen Denkungsart in gährend Drachengift zu verwandeln. Der rleme Barreepereilte zum Beistand herbei und behauptete. es sei kl! rigfcfc, er selbst habe der Frau daS Fad aeichenkt. Der Beamte erklärte jedoch, eS sei nicht .all right; die Pensionsliste beleufe sich das Jahr auf hundert cllllsnen Dollars ; auxerdem .sei noch kein Geld zu .Bounties" für den nächsten Krieg vorhanden, und als patriotiicher Bürger kinne er nicht zugeben, daß Onkel 'sam um seme recht maßiaen Gebühren betroaen werde. ES blieb nun nichts übrig, als den .Boß", den obenerwähnten Dfchob", aus dem Schlummer zu reißen. Er träumte, soeben, . daß, er einem zudringlichen Affen einen riesigen zehniahriaen Blcchkesscl an den Kopf geworfen, als er von rauher Hand aufgeweckt und zum !ü. Et.-tsesanaenen'' roclamirt wurde. izt rieb sich entsetzt mit emem .Opener" die Augen und suchte, so gut ek ihm aerade mSallch war, daSMlöserstandnm zu erllären. .Zufällka war auch der 9 -. s 'l ' r , . .err kloesyeim- nsa ane env. ' und denen freundlicher Mitwirkung ge ' 1 artn i S! rf . fr-i V. T t ( .it s.tt.sn vr 'v 1' ! - und in den Armen lagen sich Beide, und weinten vor, wchmerz und ..vor Freude! Und so .kam es, daß die Reise de5 WirtbeS nach dem Ort, den man nicht freiwillig aussucht, auf unbestimmte Zeit verschoben wurde. Aber die Milchfrau kriegt sobald kein Whiskyfaß mehr. Lettsame OttNdesgenOssen. Die Zurücknahme des Verbannung,, tS gegen den Herzog von Aumale, t Carnot unterzeichnet hat, schreibt die Köln. Zeitung?, wird nur Widerspruch bei den R a d i c a l e n sinden, denn bei den übrigen Parteien ist der Herzog, wenn nicht sehr betteit, doch. wohl gelit ten als Caoalier. als aroßartiaer Svender eines prachtvollen Schlosses für die Akademie Und als General. Letztere? Umstand fallt schwerer ins Gewicht, als man wohl im Auslande glaubt. Aumale hält sich selbst sür einen großen Taktiker, dem v: ti.s.-t t.tri. r.x. .ra um vle vcirgcnnt skulle, um jiiy ui Feldherr zu bewähren. Er hat freilich den Makel, Boulanger zum General befördert zu haben, wie Frezcinet, diesen General zum Kriegsminister gemacht zu doS das lallt m MxsoUttä wenia ins

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A'faüsi.rr.";

eTttoi t. Äuui'alt eft mtt'vem (Sraxen" Von Paris nicht einverstanden über sein volitische Vorliebe sür B o u langer, tn dem er keinen General Monk sieht , aber wenn die dynastischen Interessen jemalS mit den Orleans ein Zusammenwirlen zur Herstellung deS Thrones. erheischen, wirb ohn Zweifel der Herzog ?on Aumale sich dem Willen des' Hauß teS des HauseS Orleans fügen und die Armee in die Hand nehmen. Carnot hat dieses Decret unter dem Eindrucke der Auflösung der Patriotenliga unterzcicknet und es mag dazu bei tragen, die Gegner der Verbannungsdccrete, die theoretischen, wie die praktifchen, milder zu stimmen, aber bei dem Zusammengehen der Rechten und ihrer Wähler nnt den Boulanglflen tjt der Schritt nicht unbedenklich, zumal der 1 1 1 x i c a l c Theil der Bevölkerung sich wieder zu rühren bealnnt. Freilich nur noch leise, weil man den Zeitpunkt, . i i. wo oie ü'repuoiir zugrunoe geyr, mehr sür fern hält und sich bis dahin vor Schaden sichern will. Aber bei den allgemeinen Wahlen wird die Umgeftaltung des Unterrichtsgesetzes wieder nach klerikalen Wünschen keine kleine Rolle spielen und sogar die Restauration des Kirchenstaates wird von den französischen Katholtken für möglich und erreichbar gehalten. Am Abend des 18. Märt wurde vom Pariser katholischen Studentenverern eme erlammluna veranstaltet. der rund 1560 Personen unter dem Vor sitze des Senators Lucun Brun anwohnten. Gegenstand war die Unterzeichnung einer Adresse an den Pavst wegen Herstellunq der weltlichen Macht. Das sieht vorläufig noch sehr harmlos aus. aber in Frankreich ist unter gevissen Verhältnissen alles möglich, sogar ein Krieg sür den Papst?König, und der Gras von PariS ijt sehr fromm und, einmal König von Frankreich, zu Dingen Akneigt, von denen man sich in Italien jetzt noch nichts träumen läßt. Man vergesse nicht, daß Frankreich das nächste rv r? . L-i 4. . 'i.'. r. . Sjogie nlerezie oar ven uaileniicyen Einheitsstaat zu vernichten, politische und industrielle Interessen zugleich ; der !talienische Wettbewerb auf dem politischen und kaufmännischen Gebiete ist ven Franzosen bereits sehr drückend; Marseille zumal sürchtet das Wachsthum Genuas bereits stark aenug. So wurde bei den Elencalen der Werüch. Italien txt demütbiaen. nickt aan. 0 ungefährlich und kindisch sein, ie es jetzt noch, 0 der fromme König noch nicht H5, von Frankreich ist, den Anschein ht. Zu emem Feldzuae glauben die Elericalen auch die Sympathien der Katholiken Oesterreichs und. zumal den Kaiser und seme ganze Umgebung zu ha ben. Oonr Inland,. Die erste hierzulande ge machte, resv. bearbeitete Dichtung in Versen soll eine Uebersetzung von OoidS Metamorphosen- gewesen sein, vom Jahre 1621. Ihr Versasser war der EolonialsecrerSr von Virginien, George Sandys. Der Lerderkranz", die .Godoerdammerung und andere Verballhorni strunzen deutscher BenennuNi gen, sind gedoten", wird auS New Orleans geschrieben die States" bringt einen Bericht über die letzte Sitzunq des Sänaerfest-Comites unter dem Titel: The Saegenfeund. Neitl Die Stadt Chicago hat mr Zeit 1337 männliche und 12 roeib liche (reguläre) Polizisten; Letztere fungiren als Matronen" in den hauptsächlichen Polizeistationen. Im Ganzen werden für diese Polizeiforce jährlich allein an Gehältern $1,400,162.75 bezahlt. Vose Leute sagen, daß die Leistungen in gar keinem Verhältnis zu den Kosten standen. Thatsache ist, daß in Chlcago alljährlich Eigenthum lm Betrage von vielen Hunderttausend Dollars gestohlen oder durch Einbrüche ruinirt, und kaum die Hälfte deS gestohlenen Gutes ermittelt und den Eigenthümern zurückgegeben wird. Daß im Einsangen professioneller Verbrecher die Chicagoer Polizei bis jetzt gerade keine Lorbeeren geerntet hat, ist bekannt. Ein merkwürdiger Tode S fall ereignete sich dieser Tage in Chicago. Lester Wade, ein dem Trunke ergebener und infolge tahrelanger Mißachtung von Wasser und e, fe mit einer dickenSchmutzschlcht bedeckter Landstreicher asnkanischer Abstammung, nahm dort auf Kosten emeö sich für ihn interesstrenden Freundes nach jahrelanger Enthaltsamkeit von allen reinigenden Einflüsse zum ersten Male ein Bad. Die Wirkung der ihm völlig ungewohnten Procedur oder Tortur war eine so furchtbare, daß da arme Opfer noch vor dem Berlassen der Badeanne sein Leben aushauchte. Die ind!recte Schuld an dem gewaltsamen Tode" des Farbigen tragt dessen Freund Ward Wrester. Derselbe rief ihn in einen Barbierladen, bezahlte für ihn ein Bad und überließ ihn sodann seinem Schicksal. Ein Arzt versuchte, den besinnungslos in der Wanne Angetroffenen Bieder zu ü& xu brinaen. aber eraedlick. Als die Todesursache bezeichnete der Medicus den Umstand, daß Wade niemals, weder äußerlich noch innerlich, vom Wasser Gebrauch zu machen pflegte und somit der Metamorphose, die' der ohlmeinende Freund mit ihm vorhatte, nicht gewachsen sein konnte! Immer mehr zumSfort" artet in angloamerikamschen Kreisen die Ausübung 'der Religidn aus. Es gibt schlechterdings kein anderes Wort, welches biese mit allen Künsten der Neclame angekündigte und iVs Werk gesetzte Tcelenrettung" passender bezeichnet., Die guten, alten" Neoioalisten Moody und Sanky sind langst übertrofsen. Hymnen und Gebete ziehen" langst nicht mehr. Möglich, daß Satan stärkere Werke ausgesührt hat, der daß die Schlechtigkeit der Welt größer geworden ist. Da werden Mvioalisten und Evangelisten" angekündigt, deren Bekehrungeii" laut Zeitungsberichten nach vielen Tausenden zählen; sogenannte phoj rrechera reden zu den Ändächtlen, und bekehrte coir bojs mahnen m der classischen Sprache ihrer Zunst wider Satanas zur Umkehr auf dem : Sündenpfad und zur Annahme", von Jesus. Einbrecher werden bekehrt und ' geben ihre Werkzeuge an den Geistlichen, desien Worte die Wunder vsllbrästen

itttSiääim (setzen aber trotzdem ihr Handwerk fort), und Ex-Spieler, Er-Preisborer, und wer weiß, was fönst noch für bekehrte" sündige Eristenzcn treten aller Orten als Bußprediger auf! Und was wird von diesen Seelenrettern gesagt und gevredigt? Immer noch NeueS entwickelt dieser Sport. Ein Geistlicher in Nemark, N. I., Namens Jatman, will jetzt, aS er ein College 011 Wheels nennt, organistren und damit eine Reise durch die Lander antreten, um der Seelenrettung" obzuliegen. Ein Eisenbahnzua aus .Pullman-WaggonS" soll gemiethet werden, der das ambulante Hm , . ' e ' 1 ' a t.'d. . m. ! oiezer mooernen nreujsayrer miven wiro. Jeder Student, wie Rkv. Vatman seine Teilnehmer an dem Unternehmen nennt, wird eine Section" in der Car erhalten, die sein Heim und seine College-Halle ist. Jeder Theilnehmer soll bezahlt werden, und fünfzig Studenten sollen an diefer ersten Expedition, zur Seelenreitung Theil nehmen. Ohne allen Zarnfel ist eS dem Unternehmer dieses Jaadzuges ungemein Ernst mit seinen Bemühungen, allein Viele erden davon eigenthümlich, um nicht zu sagen unangenehm, berührt werden Solche Unternehmungen unterscheiden sich doch kaum von den Rundrei'en unserer Theaterdirectoren oder Circussbksitzer. Ueber einenLiebeöroman 1SM Zuchthaufe wird ans Louisoille derichtet: Im Zuchtbause zu Jesfersonville, Ind., schmaqtet seit nahezu 1 Jahren George Lowry, der als kaum dem Knabenalter entwachsener Jüngling zu kebenslSnglicher Hast verurtbeilt worden war. Im Laufe der Jahre gewann Lowry das Vertrauen des Wärters, und es wurde ihm die Erlaubniß ertheilt, neben seiner ArbeitSbank inen Cigarrenstand zu führen, auf welchem außerdem verschiedene andere Gegenstände zum Verkaufe bereit lagen. Wie es heißt, verdiente Lowry im Laufe der vielen ?ahre durch den Verkauf dieser Gegenände an $2000. Vor kurzer Zeit nun wurde Lowrl zum Trustee" gemacht und oft mit Aotschasten nach der Wohnung des HilsswärterS Barnes gesandt. Im Hause des Herrn BarneS sungirte als Houoernante Frl. Mina Bain, eine stattliche Brünette. Sie begegnete ost dem Sträfling, und allgemach begann sich zwischen den Beiden ein Lieöesoer!ältniß anzubandeln. Zu Weihnachten chenkte er Frl. Bain ein seidenes Kleid, und dieser Umstand, sowie die Thatsache, daß das Paar sehr oft mit einander zu sprechen hatre, erregte zwar die Aufmerksamkeit des Beamten, doch wurde dabei nichts Arges vermuthet. Lowry erklärte, daß Frl. Bain nach Rush-County gehen werde, um zu seinen Gunsten Untersckrif ten sür ein Begnadigungsgesuch zu sammeln. An einem der letzten Abende wurde Lowry abermals nach der Wohung des Hilfswärters geschickt, und von da ab blieb er und auch Frl. Bain bis um ZI Uhr Abends verschwunden. Die Wach:n des Zuchthauses begaben sich auf die Jagd nach Lomry, als plötzlich dieser gegen 1 l Uhr sich im Zuchthaus einstellte und das Aussenden von Eircularen, in welchen eine Belohnung für seine Verhaftung ausgesetzt werden sollte, unnöthig machte. Lowry erklärte, daß er mit Frl. Bain durchzubrennen beschloffen und den Fluchtvlan überlegt hatte. Frl. Bain sollte lhn an einem verabredeten Platz mit einem neuen Anzug treffen, doch waren die Kleider nicht angekommen, und in der Eile hatte er es auch vergessen, seine 2000 mitzunehmen. Bis um 11 Uhr wanderte daS Paar umher und beschloß dann, die Hochzeit vor der Hand aufzuschieben. Die Folge ist, daß Lowry eS nicht mehr so gut, wie bisher, haben wird, und daß Frl. Bain Knall und Fall entlassen wurde. Letztere leugnet, kann jedoch die Geschichte mit dem seidenen Kleide nicht in Abrede stellen. Vom Ruslanve. Die geheim ni ß voll Mordthat in einem Miethwagen in Manchester ist mit der Verhaftung des Thäters aufgeklärt worden. Der Ermordete hie Fletscher, ist ein ältlicher Herr und Mitbesitzer einer Papierfabrik, Mitalied der Lokalbehorde von Kerslev. Er hatte mit einem jungen Menschen die Runde in mehreren Wirthschaften gemacht; in seinem Besitz sah man eine kostbare goldene Uhr, deren Werth sammt Kette auf Lstrl. 120 angegeben wird; ebenso hatte er eine bedeutende Summe Baaraeld in der Tasche, das er mit unnötbiaer SSusiakeit 'eben lieft. Als er allein in der Droschke aufgefunden wurde, hatte er nur noch die Krast, dem Kutscher zu faen: Laß mich ungescho; ren" : ins Spital verbracht, starb er nach kurzer Zeit. Weder Uhr noch Geld war in seinem Besitz. Der Arzt hatte keine Schwierigkeit, durch die Obduktion zu konstatiren, daß Fleischer durch ChloralVergiftung das Leben verloren hatte. Die Schwierigkeit war nur. den Thäter zu finden, doch war sie so groß nicht. Mehrere Zeugen hatten die beiden Marn ner beisammen gesehen. Cm Zeuae lnnte ! den Mörder nach der That in einer Kneipe bemerkt, wo er unaewöhnlich viel Geld und eme goldene Uhr zur Vchau trua. Dann hatte er einen Miethwagen genommen und sich nach seiner Wohnung fahren lassen. Dort fand ihn auch nchtia die Polizei ; er gab den Skamen Chas. Parton an und behauptete, unschuldig zu fein und sein Alibi beweisen zu können. Der Lohnkutscher, in dessen Wagen der alt Fletcher sterbend gefunden worden war, identisicirte Parton als denselben Mann, der mit einaestieaen war. Aber wie war die Chloralver gistung voraenommen worden? Auch über diesen Punkt hat die Polizei Auskirnst erhalten. Ein Apotheker auS Liverpool las über den Fall in den Zeitunacn und meldete, daß eine Woche etwa or der Ermordung des Fletcher in seinem r . ' . fv V f, r l Laven ein merrwurviger 4ileoslam oorgckommen fei. Ein junger Mensch sei eingetreten und habe ihn angefleht, ihm eine ms js rrr t , tn t tm rinne uaiiii:ar yiorar für jeinc Mutter zu eben, die an angina pectoris leide und große Schmerzen habe. Erst habe er sich geweigert; dann habe er ei Packet vom Schast genommen, daß etwa j ein Pfund Chloral enthielt. 'Der Bursche j habe das Packet ergriffen und fei davon gerannt, ohne daß der Apotheker ibn habe I einholen können. Der Mann C. Partsn l sei der Dieb. Die Polizei hat den Bet r,. l. Ji. ,t jt t "':! mm oalur. va icson tm vecemoer ar

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ton einen Mann ilx einer Kneipe vekäüö. te, dadurch, daß er ihm Chloral in das Bier schüttelte, worauf er ihn seiner Uhr und seines Geldes beraubte. Es ist Wahrscheinlich, daß Parton mit seinem letzten Opfer dieselbe Methode befolgte. Die Voruntersuchung ist abgeschlossen und Parton ist dem zuständigen Gericht überwiesen worden. Ueber die unter russischer Herrschast stehenden Kirgisen versfentlicht die Petersburger Nowosti" ausführliche Mittheilungen, denen wir Nachstehendes entnehmen: Mehr als 150 Jahre sind vergangen, seit die Kirqisen, ein woll, oas oelnaye Die Haltte von er rn . : ' t fft c r 4 t t r . VAciuiuisyi?ieii ciiiniuimi, sreiwiuiq und hne Blutvergießen die russische llnterthanenschast annahmen und sich dem mflun der russischen Cultur anheimgaben. Energisch war die russische Regierung seither bemüht, dieses Volk zu eirnlmren und den Kamp? nut den Z!abrHunderte alten Vorurtheilen und dem Aberglauben desselben zu führen. Gegenwartig werden schon Schulen für Kirgisenkinder und Vakanzen für dieselden im Cadetten-Corps eröffnet aU lein, wie viel Energie' und Mühe waren nothig, um die Kirgisen so weit zu bringen, daß sie ihre Kinder in die Schulen abgaben. Die Negierung setzte Prämien für die Eltern aus, deren Kinder Schulen besuchten, gestand den Zöglingen Privilegien zu und suchte so auch ander Ellern den schulen gewogen zu machen. Eine bedeutende Hilfe boten bei diesen Bemühungen der russischen Regierung die KirgisewSultane, indem sie mit gutem Beispiel vorangingen und ihi Kin der in die Schulen schickten. Ader trotz allerem ist der sociale Bau des gesellschaftlichen und Familienlebens der Kirgifen bis zu unserer Zeit unverändert geblieben. Der Grund 'dasür ist wohl W dem Umstände zu suchen, daß die kirgistschen Mädchen seither ohne jegliche Gildunq blieben. Aber auch in dieser Beziehung macht sich gegenwärtig eine Initiative bemerkbar: die Frau eines kiraistschen Bezirks - Chefs, Frau Gaijchewskaja, hat sich in vorigem Jahre die Erlaubniß eingeholt, eine weibliche Penston für Kirgisenmadchen beider russt. scheu weiblichen Schule in Jrgis zu erössnen. Am Ende deS. vorigen Jahres fand die Eröffnung dieser Pension im Städtchen Jrgis statt, und gegenwärtig erden in derselben schon 15 Kirgisenmädchen erzogen. Meist sind das die Töchter, Schwestern und Verwandten der Sultane, die eifrig der Bildung nachstreben. Auch andere kirgisische Städte erden dem Beispiele von JrgiS folgen und ebenfalls Schulen für thre Madcher eröffnen. Die gezwungene U nthätiakeit des Königs von Holland, der seit Monaten nicht mehr im Stande ist, StaatSdocumente zu unterzeichnen, ereist sich von einem schlimmen Einfluß Auf die Landesgeschäfte und greift selbst störend m Privatangelegenheiten ein. Der Standard, daS Hauptorgan der AntireoolutionSre, behauptet sogar, daß die Einbringung der Gesetzentwürfe befuglich der Landesvertheidigung und der Volksschule nur deshalb verzögert wird, weil der König noch nicht in der Lage gewesen sei, sich über diese beiden Entwürse berichten zu lassen. Derselben Ursache wegen kann ein katholischer Abgeordneter, der dieser Tage in der Proinz Nord-Brabant als Ersatz eines gestorbenen Mitgliedes der zweiten Kammer gewählt wurde, nicht als Mitglied zugelassen werden. Ein anderes Beispiel wird von einem der Haager Blätter mitgetheilt. Ein Ossicier, der nach Ostindien abreisen mußte, wünschte sich vorher noch zu verheirathen, aber er mußte allein abreisen, weil der König die für die Heirath erforderliche Genehmigung nicht ju ertheilen im Stande war. Der Ofsicier hat jetzt eine Klage angestellt ; er fordert von der Negierung Entschädiung für daS Ueberfahrtsgeld, welches ereitö für feine zukünftige Frau bezahlt war und jedenfalls zurückerstattet werden jmß. Auf Grund diese? Klagen wird in der Presse neuerdings auf dle Einsetzung einer Regentschaft gedrängt. Ein Blatt aus Bareelona bringt die Nachricht von dem daselbst erfolgten Tode des Fräulein MercedeS Markinez-Campos, deren Entfüh rung durch Herrn Mieloaque seinerzeit so viel Staub aufwirbelte. Die Dame ließ sich, wie man sich erinnern wird, in Frankreich von Herrn Mieloaque entführen und in Belgien mit ihm trauen, die Familie setzte aber die Trennung durch, und man brachte Fräulein Marti-nez-Campos auf eines ihrer Güter in der Nähe von Barcelona. Die junge Dame konnte indeß ihren Gatten nicht vergessen, sie grämte sich unaufhörlich, schlief und aß nicht und vermied zeden Verkehr mit ihrer Familie. Wie man sagt, hat Fräulein MartinezkCampoS Herrn Mielvaque, den man einen Abenteurer hieß, einen letzten Beweis ihrer Liebe gegeben. indem sie demselben ihr gesammteS Vermögen in einem vollkommen rechtsgiltr, gen Testamente vermachte. In der S i tz ung des un garischm Abgeordnetenhauses gab es ?inen kleinen Skandal, indem, wie dem N. W. T." gemeldet wird, der von allen Parteien verleugnete Abg. Csatar erklärte, Karl PulszkyS Diäten seien gepsandet und daß, wenn Pulszkys Afsairen binnen drei Monaten nicht geregelt seien, sein Mandat erlösche. Der Präsident erklärte, den Fall an den JnkompatibilitätSkAuSfchuß zu leiten und bemerkte, daß fast der Hälfte der Abgeordneten die Diäten gepfändet zu werden pflegen ; es sei aber de? erste Fall, daß ein Abgeordneter auf einen anderen die Aufmerksamkeit des JnkomvatibilitStsAusschusses gelenkt. In der Motivirung sagte' CSatar, jüngst habe Pulsky ihm zugerufen: .Hinaus mit ihm!" und darum will er, daß man Pulsky zurufe: Hinaus!" Die DiSten PulSkyS sind auf 33,000 fl. gepfändet. Der französische Ministerrath hat sich mit den Festlichkeiten zur Eröffnung der' Pariser Ausstellung beschäftlgt und die Abhaltung zweier großer Feste im Monat Mai beschlossen. DaS erste soll am 5. in Versailles anläßlich deß hundertjährigen Jahrestages der' Versammlung der Generalstaaten, daS weite am v. in Paris zur Eröffnung der Allgemeinen Ausstellung stattfinde.

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A Mffe , 4rDAS GR06S33 Schmcrzcnkieilmittcl. Gegen Nellrafgie. (Sin Jahr. Houston, TeraS, Juni, 1888. Ein JaZ? lsnz litt ich an neuralzischka CSmerzea und mvßte einen Stock edrauchen. Ct. Ja?sbZ Orl heNke mich. ThoS. Marttu. Drel Wonate. Dayton, O., 25. Junk, 1SSS. LtU tret Monate aa GesichlSaesralgie; eine Flasqe St. Zakois Otl hellte mich. B. F. Ecttmr. In 20 Minuten. Jttington. Zllö., 23. Mük. 1883. Ungefähr drei Jahre lurück litt Frau (ilnt Teuepck Koxs- und GesichtSnellralzte; sie litt drei Tage; vachdes sie St.Sl!obs Oet tu sucht haue verschwände die Sckmeriea in ? Mwitten. Zas. T. Gosdner, Tpstheker. 7 eKtF k. VQGELEK C0 BilV,mor, UL D.AuLMKsen!s tfPapBJäfc I TRADfe M u. tÄARK V 3T Jmft gegen alle KruikZeitea der 0 Brust, der Lüngen und der Kehle. Nur ka Orizkäl-PsSttkU. 9?niS 25 Cents. Runs Packete für 1 Dollar. 2 allen Sxothe Ich tt haben, oder tsixv nach Empfang tti Eetrsges frei erssndt. Mag adresstre: Ittl cni.tt K Y0GELII CO.. SUtlrncri. Bi. Oio groLe I. B. & W. Bahn. Kürzege Linie nach dem OftkN und Veöen. Die einzige Linie mit soliden Zügen naö Dloomington und Peorla mit DurchganzzWageu nach den Missouri Mver Puntten iu einigen Stunden weniger als andere Lahnen. Ebenso Durchgangs Schlafwagen und Stnhlwegen. Wogen über DanviUe nach Chicago in kürzerer Zeit zu niedrigeren Preisen als andere Bahnen Die kurz Linie nach Sprinasield, ClmbnS, Ohio und allen Punkten im südlichen und Lft. licheu Ohio. Die knrzefte und einzige Anie mit Durchgangö.Echlafwagen ach Urbana, Ohio, Btllefoutaine, Kevtou, Tiffin, und San dnekh. Die outdorisirt, Linie östlich mit Schnellzeit und Ticket nach alle bedeutenden östlichen Städten von $1 til$K60 weniger 0.15 reguläre Raten. Züge im Indianapolis Bahnhof. Mch:Worg. ttöttor,. S:Wdd ang j kl.7:WVr. 3:: am tl:wbdl 1 Bm Okn 7 Morg 3:S m. w:Nbd nruv,, j ccm mfLtn 3:WÄg w:Wg,S:bd FkinSe Cdeife- und Tchlatdagen. Tickets und AuSkvvft ertheilt e. Paff. Ägent, Ges. Butter, 188 Süd Illinois Straße, ud feder andere Agknt der Linie. H. . , n s n, . PkA. ent. . . K , 1 1 ( . ftii n, Baff. 5 tut WABASB nOÜT&l fflttl It die Stadt nüch it$w tlm 5s t. inughra in derlasseu beadflckttü, y'b'S zueWsbash Ticket.Osfiee. jtst. 5ft pp A0ul ZUzZ Indianapolis, und fragt die Fahrpreise und es fems xnu theilunge Besondere k1mrftnmfii pH LandsQänseru VV " Qnitantti vgewaudt. Rundfabrt'TicktS ach aÜsn Platzen t Äfften unv Nordweürn k Dt direLteS Livi. nach nmr wa ynk, TOLKDl), DKTiiOn sft alle Sfittchen tSdte eStHUsaakNl. Yalasi'VHlastsEsv tzndnklasfig Anschluß und doUaandig, Vichtt heit machen die groye Wabash GsbA tiebellebteft, VasZagier-Bah in Amerika ' E JE. Warte vtftrM.valsagir und Laad.Age Idta,ltS b. ? 0 A. 0 t t h, Vennal Ticket-Rsnager. R'. E b a d l e. SeuPass.. and Ticket.Vgt Gt.Sis . ozialistische G s V ö i'o n l Regelmäßige Geschäfts Versammlung leben zweiten Sonntag un Monat in der Arvener'Halle. Neue Mitglieder werben In den rege! mäßigen Bersämmlungm ausgenommen ZUovsMrZn Veitrag 18 Mitglieder de? Sektion können auch Mtgludn der rankemasse tverdm. Qeuisüe UtUittt sSließt Coö an ! ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line os advettising in American papers hy addressing Geo. P. Rowell & Co., : Wwptpr Alvrtling Burttu, lO Spmo St., Nw York. lOntA tot lOOPac Pwttoi

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