Indiana Tribüne, Volume 12, Number 188, Indianapolis, Marion County, 27 March 1889 — Page 2
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Zndiana Tribüüe. tttlai 55 H R 5 SKLViSSS. k 15 0j5tt;l fr V? izk!?tcki LsuSezftttM-s tzö ci Sa-. i -iü D. MNöZsnbS. Jiidianapolls, Jd., O" V März ISS9. srikanische vaStSchier w w lc Urtbeile über Granen ttd Fragten säSnbeit in Afrika ttlm ziemlich eit eukeinander, befenderS wenn man die NeiftmittheilttnZkn ciiS, rerfchledkNktt Zeiten vergleicht. Im Allgemeinen aber sind die Erastöchter deS dunklen Con tinents" in neuerer Zeit entscbicdm'mehr zu Ehren gekommen, als früher, nnb je Mehr die Äfrikajerscher Gelegenheit hatttn, das Wesen und den Charakter der rerschiedrncn frikanischen MenschenLeitungen in der Nähe zu stndiren, desto ünstiger gestaltete sich genShnllch ihre Meinung von den Frauen. ' 4 Früher hieß eS ciiltjcmcin, die STfrifc nerinnen seien höchst hablich und nar nicht anziehend; lheilweise haben gerade dieselben Reisenden, roclche sich so aussprachen, in späteren Verichten gemeldet, daß sie mit vielen FraucnSperfeneii von angenehmen Zügen und hraziosc? Gestatt zusammengetroffen feint. ES gibt eben vichiedcne Arten von Schönheit wnk Anmuth, und icnc Forsche? hatten sich einsach allmälig an die besonderen Fore und die Gesichtsfarbe der afrikanischen Schönheiten gewöhr.t. Der Wannte Asrikarcisende Becker schreibt, er habe erst einen Erziehungs-Proceß-durchmachen müsse, um sich zu üöerzeuzell, dah eS il klich sehr hübsche freuen- in den Wilvnissen AsrikaS gebe. Erst nach längerer Zeit sei cr zu der Ansicht gekoinmen, daß in den Eingeborenenhütten viele Frauettzimmer lebten, welche bewnndcrttsiserth an 0)5stalt und höchst anziehend ltt iyren $v. j k t?. S'.tM W.iCt.l t U.tlt - . -r r . ' I 5UI Cli", UtIU Hl lli( ll'lU)l tUVt tainitr mehr ÄestZtignnz gesunden. Auf einige Mitglieder von NamacckerS Neifepartie machte die Erscheinungen, denen sie cm Hose der Königin SeUka, der Beherrscherin eiucö Distriktes von Ugozo begegneten, einen sehr imponirensn Eindruck. .Wenn ich 20 Jahre juner gewesen ware, schrieb später ein Mitglied der Partie, ein .alter Feger", jfo hätte ich mich in die Königin selbst verliebt, nicht lediglich wegen ihrer Schönheit obgleich ihr Anblick fin durchaus nicht unangenehmer war sondern vor Allem wegen ,hrcr HerzenSaüte und Gastsrcundsaft." Einige Ziegen, welche der Erpednionsxartei getzorten, hatten sich verlaufe, wurden aber von Leuten dcr Königin gefunden und den Reisenden wieder zugestellt. Letztere machten den Findern Geschenke in Form von Kleidern, aber die Königin lieg die Geschenke sofort zuruckg7oen und sagte zu ihren weißen Besuchern: Wen ihr eure Kleider so freigiebig wegschenkt, so werdet ihr bald keine mehr für euch selbst übrig traben. Wenn ich meine Diener auöschtcke, um euch einen GefalZen zu thun, wünsche ich nicht, daß i h r sie belohnen sollt." Die Jungfrauen, welche zmn Gefolge der Königin gehörten, werden als prächtige V!nster afrikanifcher Schönheit- geschildert, und wenn nicht das Bild einer von ihnen, das in Europa verbreitet wurde, ihr auf'S Plumpste , fchmeich-.lt, so müssen wir zugestehen, daß zu jenen Lobspruchen aller Grund vorhanden ist. Ihre Un terhaltung war zwar etwas fade und beschränkte sich gewöhnlich auf Fragen, vie folgende: .Wie viele Gattinnen haien Sie?- .Tragen .sie schone Armspanftnl .Haben sie Sklaven zu ihrer Bedienung, wie wir?" .Gefallen wir Ihnen wirklich, und welche von uns gefällt Ihnen am besten? Sie warett sehr erstanut über die Wahrnehmung, daß die weißen Männer oh: ihre Gat turnen reisten", und Hr. Becker deutet : n, daß eö nicht schwierig gewesen wäre, ien Hof der K önigin Selika zu veran lassen, diesem Mangel abzuhelfen. Es war ergötzlich tu fkhen, wie diese .' Schönen an den in wüchsen praservirten urovaiicken Waaren hernmknuvveltett )nd schließlich ihre Ueberraschung darüber äußerten, daß die Europäer, .solches Zeug essen könnten". Von Allen, was ' ihnen geboten wurde, genosicn sie nur 'Llnize Tropfen Thee und Chokolade, doch halt,- eine Ausnahme! Dt Wranntwcln schlürften sie mit großer Wonne und deuteten durch Schmatzen en, daß sie gern noch mehr gehabt hat ten. Ein Afrikarelsender Namens Leu ist neniger entzückt von den Afrikanerinnen, die er kennen gelernt hat. Er sagt zwar uch, sie feien in ihren Bewegungen hübsch und anmuthiz, aber dennoch habe ,r eö nicht in ihrer Gesellschaft auöhalten können, da sie die Gewohnheit gehabt hätten, ihren Körper mit Äutter zu beschmieren, deren Geruch oft gar nicht ngenehm gewesen sei. Und ihr Geplander se, furchtbar einfältig, und Manches lasse sich gar nicht wiedergeben. Er habe eS nicht ermöglichen können, sie uS Zeineul Zelt wegzuhalten, und. sie hatten seine Kleider durcheinander gcolfen und umgewendet und über Alles, ?as sie sahenhöchst ermüdende Fragen an ihn gerichtet. Im Ganzen, sagt ' Herr Len, bildeten sie ein schreckliches Unwesen, und er habe sich wie erlöst geühlt, e!A er endlich wieder zu einer anieren Menschheit gekommen sei. Dieser bedauernLwerthe Reisende, der mit seinen Wegegnnngen recht viel Pech gehabt zn aben scheint, steht mit seinem wegwerfeudett Urtheil ziemlich vereinzelt unter den neueren Asniasortchmt ra. V . i I" , , , , M., -rn---Viani ziemlich feingeschnittene Züge; Mit jäten Aölernasen! Weißes welche diese berühmten afrikanischen Schönheiim in den Harems von Tabora gesehen reraleiöeu. sie rit deu TsüerkelIM. raletÄeu ?itHjCWüW
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Stanley hat die vleireder Frauen um i Z r- a7. ' 1 V v Manxema-District geschildert. Jeder ' rw.ßen sc.nerCollegen gehrtebe,ien Forscher, der dieselben ans eigener An-! Vlles Und durch d,e gegenüber dem staunn kennt, hat die Schönheit der . HeereSansschus.e der Kammer geführte Gahnma-Dan.cn, amVicloria-See, hoch anmaßende Sprache an den Tag legte, v,Jr ffw r,,ssfslrTii iib ar der Wend.punkt semeS GlnckkS.
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onr,??kkn ser wrkkjcyen Harems. ist $u bedauern , dalz ihnen du lange, ßppig über die Schnltcin herabsallend: Haar in den arabischen HaremS abgeschnitten ird, cch:r cS entspricht dieß ei nein s, ftgewnrzeltcn, Lerrückl?n A rauch der Araber. Währei-.d sichAccker m?bora befand, sikllte ih:n der Hä::ptlitt.i Tippn Tib ei::: Uttlzezröhzillch hüdjche Elsilvin ?ZiiMkN'Z Risiki vor, deren Bild sein jünnfkS Werk schmück?. Diese Skilwin soll auch eilt Muster von HäuSkichkeii und F!c!ü sein, vnd Vcckcr !?,r namentsich cttzuckt von d?n ausgezeichneten Mahlzeiieu, Nilchö lc auftrug. Seine fcetfsnrt Schitbs rnng bildet klneS dcr bcmerkcnswcrthcsten Capitel in der schon so rnnfangreichcn Asrikaliteratur. L!eute?a::t v. FranxvlS beschreibt die Äolerisrnuen am Lussersf!::ß in begeisterter Weise und sagt, nicht lvenlge derselben wurden prachtige Modelle für Künstler abgeben. Manche unserer Leser, und Leseriunen dürften den einen oder anderen Vortrag gehört haben, welchen der jetzt verstorbene Äeiscfotscher Vrehm in den Ver. Staaten über afrikanische Verhältnisse hielt; sie werden sich erinnern, datz auch VrehmS Urlheil über die Asrikanerinnen, die er kennen lernte. Im Ganzen ein schmeichelhaftes war. Nur selten ist eS zu scludsellgen DeMonstra tioncn afrikailischer Frauen gegen Weiße gekommen, und kö ist nicht bekannt, cd denselben nicht besondere Ursachen zu Grunde lagen. Vr. Wolsc hat (Europäern, irelche sich in Europa niederzulassen gedenken, den Rath gegeben, cingebsrene Mädchen zu hcirathen, und nicht Frauen aus gemaigteren Klimatklr. den Gefahren der heißen Zone auszusetzen. SiePatNotNt'Liöa. eN.lS Journal.) Im Jahre 1S82 hat Herr DerouMe, Liederdichter für das Easö chantant, in Velbiuduug mit anderen Nevanche-Apo-sieln den Verein gegründet, welcher den Zweck hatte, ien Gedauken der Rache an Deutlckland im sraniZsiübcn Volke wack I W r . ,tt erhalten. Die erkte That dcr Gezell r tS rv r . -f r ..i schaft warder in jenem Jahre anSaefübrte Ueberfall des deutschen Turnvereins in Paris, eine That, welche eine ProtestErklärung des deutschen V?tschasterö gegennber dem damaligen Ministen a st' deuten Duclerc veranlaßt hat. Natur lich war dieser Schritt nutzlos, denn cr brachte nur einige höfliche NedenSarten des Herrn Duelerc zuwege. ?llle Ministcr, welche in den letzten sieben Jahreu in Frankreich regiert haben, sind dcr VatriotenLiga so wenig hinderlich gewesen, daß vielmehr die heimlich erfolgte Unterstützung derselben von Amts wegen vermuthet werden darf. Ist diese Annähme nicht begründet, so bleibt nur die andere übrig, daß die Minister dcr Hetzerei zum Kriege mit der.! Nachba:sraate nicht entgegen zu treten wagten, weil sie besorgten, ihr PatriotiSrrniS würde in Folge dessen verdächtig er. scheinen. Bei der Gründuna, der Gesellschaft waren mehrere nach Frankreich übergesiedelte El sässer thätig und diePa tristen Liga veranstaltete mit Vorliebe öffentliche Kundgebungen, lei welchen der Verein der Elsässer in den Vordergrund geschoben wurde. Anfänglich waren die Auszüge dieser .ihrer Heimath beraubten" Männer mit schwarzer Fahne vor dcr Statue der Stadt Straßburg wirkungsvoll, reiche Unterstützungen flössen den Elsässcrn zn und der Liga, welche sie proteglrte, traten zahlreiche Mitglieder bei. Kleine Hetzblätter erschienen und fanden starken Absatz. Allgemach veraltete die Cache aber, die Gelder sür die Elsässer liefen karger ein, viele von diesen mußten Dienst in der ZZremden-Lcgion nehmen und schilderten in Briefen an ihre Angcborigen daS schreckliche Schicksal, welches sie bei dieser den Abschaum von Paris und DeSperados aus allen Landern enthaltenden Trnxpe betroffen. Die Hitze dcS 9!erauche - FieöcrS nahm ab, je weiter man sich vom Todestage GambettaS, welcher als der bernsene Rächer gegolten, und ChanzyS, des erlcsenen'DegenS in JeneZ Hand, entfernte. Gleichwohl hat bei den Nachwahlen in Paris im December I88S Deronlöde, die Yrnntc incarnation lc la rcranclie, 104,000 Stiim men erlangt. Neues Fener brachte V s n l a n g e r in die Bewegung. Er ließ sich zugleich als militärisches Genie, und als der vom heiligen Feuer deS ZorneS erfüllte dlts generator Frankreichs auSrnsen. Bald war er allgemein als Feldherr gegen Deutschland, als unwiderstehlicher Eroberer von Elsaß und Lothringen angenommen und gefeiert. Sein Name gewann in kurzer Zeit solchen Glanz, daß Freyeinet im Januar 1886 sich genöthigt sah, ihn in sein Minister! umauszunehmen. Boulanger und Deroulöde sind e c . r, ... ... t . 5 . it tfrnincc geviikven, cora yal n) lyr Verhältniß wesentlich geänoert: war anfana. lich die Revanche das Thema, welches bnd? wettttferno varllrt?n, o hat 111 N 'nerer Zeit die Patrioten-Liga den Krieg gegen Deutschland durch die Verherrlichung des MauueS, welcher den Krieg r akter einer nie fehlenden Leibwache deS Generals annahm. Dieser Dienst ist auch dann fortgesetzt worden, als Boulanger eS seinen Interessen entsprechend fand, dem Frieden daS Wort zu reden. Ein kleines Deliriunr erzriss die Pariser vor zwei Jahren, als der General das Ministerium Gablet bcherrfchte. Die Nachricht, daß Boulanger einen Brief an den Kaiser von Nnßland geschrieben, gab der Patriotcnliga Relief, man nannte sie die heilige Schaar im f A r nayen rrege. vrver rer ilevcrmuiy, g-lft ., ' , , " t '.chMjg MVt Ut iffeatcrang Ux 'wtenltga nsrenndl.ch, so daß De ulöde tlef verstimmt von der Leitung derselben zmucktra und durck Ferrn d'ESeland, Oberstlieutenant und Regiw,R,ttBaöwr in kr Twijsrjgl,
inyrcn Zollte, zu fordern gesucht. Dre Gesellschaft hat sich diesem EnZt in solchem Maße hing'aeben, daß sie den Cha-
. t nlmjil VtAiilAAj. Wi-y' im.
-rrirx DerouUTkö wurve I : 5 Tfi "7r bfahr ffiM 1 !?.. Jk 'I i"irmfe?,,? I .... . r! n ...i... ...... ?cri ....v. r j N - ;icnvc:c5 wurde iijni tu uren eiit Wan'ttt rcrausialiet, bei welözem Gt'.'kral Varanow in der Trunkenheit aus d:e :aa tui ijach anZbracht si. !er acVersttch, persönllch zu:n (fzaren lau,, ijt dem KlikMichlkr l7?der damalS, noch wlrend dir AmvcsenKeit für Bou.'anger immer ungezwungener cieiici yar. Haben alle Vliuifterien in Frankreich feit der Gründung der Liga bis zum Ealittet Floquet, dieses eingeschlossen, in unverantwortlicher Weise die HerauSforderungen und Beleidigungen der Gesellschaft' gegen Deutschland geduldet, so schlägt daS jetzige Eabinet, einen anderen Weg ein bei ungeeignetem Anlasse und unter schlechter Motivirung seines Ver sahrens. Ob die Position AoulangerS durch das Einschreiten gegen die Liga gelitten hat, werden uns die Nachrichten der nächsten Tage lehren. Wir sind geneigter zn glauben, daß vielmehr fein Chancen gkstiegkn sufr.; ; , .... Vom Jnlantzt. Künstliche Lungen, um Er trunkenen oder Crsttckten das Leben r?:e derherzustelleu, soll Prof. Poe in BridgeVitt. Conn., erfunden haben. In Niedergang scheint de, Handelsverkehr von Philadelphia begriffen zn sein. In den ersten 2j Monaten deS lausenden JahreS hat sich der Hans dclsverkehr im dortigen Hasen im Ver gleich zum Zdorjahre mcht nur nicht gebessett, sondern eS ist sogar eine Abnah me zn verzeichnen. Während dieser Pe rlode sind in Philadelphia 124 Dampfschiffe eingelaufen. Vier derselben gelang es, Getreue und sieben, Petroleum als Nücksracht zu ergattern, und 38 fuhren nach anderen Hasenstädten eb, um sich nach eurem uargo umzusehen. Bon letz teren wandten sich 10 nach Baltimore, und 10 davon sind bereits in See gegaugen, nachdem sieKanfmannSgüter im Ge jammtwcrtl von 0331,077 geladen hatten. J U vereinen g e l u n g e rr e n Eriminalanwalt wird aus Louisville be richtet: .Alf" Peytons PrariS scheint sich jetzt nur n?ch auf die niedrigsten Classen der farbigen Bevölkerung zu beschränken. AlfS Garderobe ist entsetzlich derangirt, und Jedernkann, dem eS unbekannt ist, daß ?ttf Jurisprudenz studirt hat und ln unscrein sogenannten Stadtgericht prak ticirt, würde ihn sür einen .Tramp" hak ten. Dieser Tag? vertheidigte er einen John Hawkes so gut, daß letzterer die Erlaubniß erhielt, unverzüglich die Stadt verlassen zu dürfen. Hawkeö hatte nur rinnt Nickel und ein verrostetes Messer im Besitz. Den Nickel wollte er als Reisegeld behalten, gab denselben auch nicht her und wohl cder übel mußte Peyton anstatt des Nickels das Messer a!S Honorar für seine brillante Vertheidi gungSrede annehmen. Die Stadt New gork müg sich wegen ihrer .Verirlanderung" allerlei schlechte Äitze gefallen lassen. Dieser Tage hat ein loyaler Engländer den Mayor Grant ersucht, am St. Georgstag die britische Flagge von der .City Hall" flattern zn lassen, da England als Ganzes doch immerhin noch ebenso viel Berücksichtigung werth fei, wie daß Stückchen desselben, welches als .grüne Insel" bekannt ist. Weun das so weitn geht, sagt ein New Vorker Blatt, werden wir noch unser blaneö Wunder erleben. Möglicherweise verlangt PhineaS T. Varr.um, daß die grüne Flagge des Mahdi auf der City Hall" aufgezogen wird, wenn feiue Araberbaude durch die Straßen paradirt. Und welche herrliche Aussicht für das chinesische Neujahrsfest! Wer würde den Muth haben, etwas da? gegen zu sagen, wenn Tom Lee Wo Kee, Doe Hop und andere prominente Mannet ihrer Nasse an jenen: Tage den gelben Drachen auf dem munleipaletr Flaggen stock sehen wollten? Der beste Kund rrnferet Kabelgefellschasten soll der chinesische Gesandte in Wazhingtou sein, der für Telegramme allein mehr Geld ausgibt, als die gauze Negieruug der Ver. Staaten. Tezett ledks amtllchen Echrlttes, den er unternimmt, fragt er erst telegraphisi in Peking an und erhält auf dem aleichen Wege seine Anweisungen. So kommt eS, daß feine Telegruphenrechnuna , . . . 0. r f ....!. i ........11!: . i : . im urvyiciuu woa;ctiuicy fiuuu vttragen soll, obgleich er eine Chisfre-Schrist benutzt, bei der er ungefähr 10 Worte in ein ctnzigeS znjammknxrejzt. Aus Anlaß der neulichen Chinefenbetze in Mil waukee hat der chinesische Gesandte an einem Tage Depeschen abgesandt, die ungesähr $20C0 gekostet kaben. Hierzu kam dann noch der Preis der Antworten, 9 t 9 VI f ä - rer reoen aus incnr geringer war. vcern ? nach, d. h. wenn rS die andern chinesischen Herren für ihr Land ein ziemlich kost . rt . t er i vii.,MuViii i ihuuih, uiv vici lir'i ( iii4 f. Vi.i. zrneilger rurus. zeaveioepescyett na China gehen über Havre. Ahen, durch das arabische Mccr nach VorderJudieu. Eiam nnd Peking. Dabei kostet einem zigcs Wort vier Dollars. Ein seltsamer Anblick bot sich an einem dieser Abende dem Polizi s!cn Schlathmann in New ZZork, als el in die Wohnung der Iran Sophie Teller kam, wohin ihn andere Vewshttcr de Hauses gerufen hatten. Die Fran lag sü)wer berauscht ans einem Sopha, und die drei Kinder spielten mit einem Topfe mit rother Farbe; ihre Hände, Gcsichter- und Kleider waren über und über roth bemalt und der älteste Junge, der sieben Jalre. alte Clarence, damit noch nicht zufrieden, hatte daS ganze Moble ment, die Wände, und was er fönst noch erreichen konnte, ja selbst die hllfloS da liegende Mutter roth angestrichen.' Als der Knabe zur Rede gestellt wurde, ge stand er, auS dem Taschenbuche seiner betrunkenen Mutler 3 gestohlen und dafür Anckerwerk, Spulsachen, sowie einen Tcpf mit rother Farbe nebst Pinsel gekauft zil haben. - Als die Frau und die Kinder ant anderen Taae nach dem Esser wrti fl'.!:..:,..'i; i 1 il l Mk,chI,z.,gcncht gebkcht wnxicn.i mm ie ecarc ,u iltww3 Lunü.
7.rmce, ersetzt wurSk.
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l-'ung ffM und die ftbfer b:t K'dkrschEkkNschft UxvkU. Dc v'i. ijjh JCtucv iv'.UU lii m.;v4 ä ÄÄS-Ltr 3rf , y fein Vassaaicr in einem Handkösscrchen, wenigstens ein lebender, ! ist ctwS Seli-neS. ES wird über einen j solchen Fall au) Tmv Jov? gemeldet: ! Die Angestellten der 5toasni-.Eh'ni j labn, deren Pf!i5t c5 ist. die Zu sofort .; nach ihrer An lau st zn duechsuchen, mach auaekommenkll sge Sitze ein aus schw.irrem Glanztuch verferttgteSHattdkösserchcn. wie man sie hier r . r r i . i t 9 yauslg steyr. es iji nun zwar im tätliches Vorkommniß auf Eisenbahnen, da Passagiere ihr Handgepäck stehen lassen; in diesem Falle aber verhielt sich die Sache nderS. AlL der betrefsende Aahnangcstellte nämlich das KSsserchen in der seinen Beruf auszeichnenden Zärtlichkeit, die allem Gepäck gegenüber geübt wird, mit gewohnter Wuppticitat t . , t' L - ervorlangen woure, fuye ,,cy rie Geschichte etwaS schwer an, und es kam dem Manne sogar vor, als ob eS sich in dem Handkösferchen geregt hätte. Allen Jnstructionen zuwioer öffnete er diö Tasche, schloß sie aber rasch wieder zu und trug sie sorgfältig nach der Ofsier. Dort fand man, daß ein Sängling männlichen Geschlechts, sorgfältig in Watte und wollene Kleider gehüllt, in der Tasche lag und fest schlief. Eine halbgefüllte Milchflasche war sorgfälliz neben dem Baby untergebracht, und ein starker von .Paregoric" herrührender Geruch zeugte davon, daß das Kind durch das Vcta.,bunasm:ttel einlieschläsert worden, damit eS die Reife, ohne bemerkt zn werden, vollenden konnte. Die Matrone Webb vom PoliztikHauptquartilc hat das Würmlein, das kaum einen Wionat lt ist, in Pflege. Sem Auslands. In mehreren DSrferndeZ flrachaner Kreises, woselbst keine Schulen vorhanden sind, trifft man seit einiger Zeit Wanderlehrer an, die sich aus dem Kleinbürgerstande recrutiren, mituterauch verabschiedete Soldaten oder Seminaristen sind. Diese Wanderlehrer finden sich mit Winteranfang besonders tu den Dörfern an dcr Wolgamündunz ein: die Lehrer unterrichten die Dorfjugend H bis 2 Monate in den Elemen tarsächern und ziehen fo von von Dorf zu Dorf; sobald die Flüsse ausgehen, verschwinden diese Wanderlehrer wieder von der Vildfläche, da die Untemchtöfai sonjin den Dörfern nicht länger als fünj Monate andauert. Die Lehrer genießen be! den Eltern ihre? Schüler abweckfctnd eine Woche lang freie Station, erhalten pro Schüler 2575 Kop. Schulgeld pr Monat und verdienen den Winter hin durch 40-50 Rbl. Den Unterricht erzheilcn sie, wenn keine besonderen Zinr mcr vorhanden sind, in demselben Raume, in welchem sich die betreffende Bauernsamilie aufhält, bei welcher der Lehrer gerade cinquartirt ist. Dort finden sich oft bis zu dreißig Kinder zusammen. Die Bauern, zumeist Flscher.kommende Wanderlehrern sehr freundlich entgegen. Die UnterrichtSresultate siud den Verhältnissen entsprechend als günstige zn bezeichnen. Im Frühjahr kehren die Wanderlehrer in die Städte zurück, oder sie lassen sich in den Fischereien als Ar beiter anwerben. Der Sohn des früheren nspoleonifchen Ministers des Auswärtigen, Thouvcnel, hat dieser Tage in Paris, die vertrauliche Eorresponden; seines VatcrS veröffentlicht. ' In diesen Actenstücken, welche zwei ansehnliche Bande füllen, sinden sich neben manchem bereits Bekannten auch sehr interessante Dinge, unter Anderem die Belege dafür, daß im OctoberZSSI der auf dem Throne Frank reichs folgende Kaiser Napoleon durch daS Eingreifen eines Prinzen aus der vertriebenen Königs faniilie der Orleans aus drohender Lebensgefahr errettet worden ist. Au jener Zeit hatte der Herzog von Aumale in seinem englischen Exil auf noch unanfgeklarte Weife in ErfahlANg gebracht, daß von gewissen Pcifonen ein Attentat gegen den Kaiser vorbereitet wurde. Ungesäumt und auf direktestem Wege benachrichtigte er den damaligen Minister der auswärtigen An gelcgenheiten, Thouvenel, von der seinem Souverän drehenden Gefahr; dcr Ministcr unterrichtete sofort Napoleon von den ihm aewordenen Mittheilunacn und setzte die Geheimpolizei in Bewegung, so daß das Eomplot nicht zum Ausdruck gelangen konnte. Am nässten Tage aber schrieb cr eme . geharmschte Note an ten französischen Botschafter rn London; der Kaiser, hieß eö darin, hätte sich nicht genug wundern können, daß seitens der englischen Regierung kein Wort der Warnung an den Gesandten oder an den Mmtster gelangt sei. Diese .3raeiilichkeit hätte tranriae Folgen reifen konneu, ohne daS Dazwischentreten des Prinm welches einzig dem Attentat die . rr t l 1 f . -s ... f r ... Müjfslt verlege yaoe.' 'er eransaeoer der Briefe. Thouvenel , der Sohn, be-cn-t- Cff. v C- ' ?... . merkt zu diesem, bisher unbekannt ge bliebenem Vorgang: .Der Schritt des Herzogs von Aumale hat sür die ihm Näherstehenden nichts UcberrafchendcS. Jedenfalls aber zeugt eS von einem leite nen Edelmuth, daß der Prinz eines W niglichcn Hauses, gegen welches sich daS Kaiserthum besonders hart und ungerecht bewiesen lzatte, sich beeilt, den Trä' gcr der ihm feindlichen Gewalt vor einer herauszuhencen persönlichen Gefahr zr warnen." i- Der Figaro zelat sich so schlecht unterrichtet odrr so gut ge: lauut, einen Uebertritt der Königin von England zum Katholicismus für glaub: hast zu erachten eder trotz des Gegen theileS seinen Leserr. diese sensationelle Nnwahrscheinlkchkeit aufzubinden. Ein hoher Prälat habe in einem römischen vkstn?r.,t!?4, 'fäntün V.tr f. WS fit 9. v f -r... . VI IV 1 W daß sie deshalb seit längerer Zeit die Ostern ' nicht im eigenen, sondern im fremden katholischen Lande, wo sie uuae: r-. .. 'lt; .!f.. m! jr. ... . ."' slorr ryrcn iigiu cn siimrcn uacorom könnk, jubringk. Au, diese Srüm ira f( y vstfmm 3 in jjL liori lyren reiigiojen PUllyren uacyronr
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mann dcS Blattes die bestimmte Vcrslche ruug gegeben, daß die Königin Victoria schon seit Jahren übergetreten sei. und
renz Htibescn, ??:se sie Zetzt nach Viarntz. s ?)5rnk hie Ct-rtTif ff rtrliiS?.- ,i fi-osli ,
" i;"- v. juuivi lvV, flVV.I der h?he geistliche Herr der Eorrespondcnt dcS Boulevardblattes beüaurtet. fit sie nnrichtig, deineiZtlre:' zu lassen ! vstnn das nochiz u'Zre ! Der gesunde Leeuschenverstand erhebt bereilö" seinen nchtlaen El::sr?uä, aeaen die!.' scklet ersonnettkn Etsin)nnrn'! ' meinenren Zvrance Geschaflsauzekge einzurücken rg handelte sich um den Ankauf französischer Waaren solgende Antwott zngegank en: .Mein Herr! Wir sind bereit, die Anzeig?, um deren Ausnahme Sie nnö ersuchen, eiuzurücken; indessen mochte Ihnen der Preis sür die Aufnahme viel, leicht etwas hoch erscheinen. Er beträgt nämlich fünf Milliarde!! Franken, die Sie uns gütigst vorausbezahlen wollen und diermr dann der französischen Ne: gierung geben werden als Elltschadignng für die sütlf Milliarden, die Sie unz Ihre Freuude im Jahre 1371 gestohlen haben. Im ttebrigen theile ich Ihnen mit, daß ich, falls Sie dieses Abkommen nicht annehmen, darüber wachen werde, daß Ihre Anzeige in keiner anderen Zn tung Aufnahme findet. Bleiben Sie zu Hause, mein lieber Deutscher, daö ist das Beste, was Sie thun können. Ich habe nicht die Ehre, Sie zu grüßen. Lucien Nicot, Redacteur an der .France". E. i n e. . r e.ch t s e l t s a m e Entdeckung hat mau vor Kurzen! in Peteröburg n?nlachr. Der Kaiser hatte das lange unbenutzte .große Theater" dem Petersburger Eonsortiam zum Geschenk überwiesen. Die Uebcrgabe, welche kürzlich aitberaumt war, ist jedoch völlig aufgeschoben, weil unbefugte Hände die kostbar auszestattetcu Räums vollständig ausgeraubt haben. Die prächtige Ausstattung der Loen, diz Marmorbeläge der Treppen, log? diz Parquctböden sind verschwunden. Die heaters ist dcr Schuld dige. Er hat sich im letzten Sommer ein HäuS auf Wassili Ostrow (einer dcr Petersburger Inseln) gebaut und alles aus dcm Großen Theater Entführte bestens in feinest molligen Heim verwandt. Er sah die Sache gar nicht fs schlimm an. Das alte Haus müsse doch in allen seinen Theilen total mgebaul werden, ergo wäre cS auch nöthig, eS ganz auszuräumen nun kam der Brave einfach beim Ausräumen zn Hilfe. Knltnrfortschritte in der Türkei. Die österreichische Kreditanstalt im Vereine mit der oktomanischen Bank beabsichtigen die Errichtung tiner Lotterieanstalt in Koust.rntinop?l nach dem Muster der Hamburger und Braunschweiger Lottojpiele. Der Großoezier soll dem Plane nicht abgeneigt sein. AlS die kleinsteRepublik Europas kann man den Weiler Goust bezeichnen, eingepfarrt im Flecken LarunS, etwa 10 Stunden von Oleron, im Departement der Nieder-Pyrcnäen. Er ist auf dem Gipfel eines hohen BergcS gelegen und besteht uur auS einigen zer streut liegenden Hütten, mit etwas über hundert Einwohnern, fänlmtlich katholi' schen Glaubens, ein fleißiges und strebsameS Völkchen, daS sich durch Wollenund Seidenweberei ernährt. Weder zu Frankreich noch zn Spanien gehörend, dort nicht erhoben, denn die Republik Goust ist weder im Besitze eines besoldeten Priesters, Bürgermeisters noch sou stiger Besmlen. Im bcnachöaitenLarunS werden die Kinder getauft, die Bürger getraut, und daselbst finden auch die Begräbnisse statt. 'Die Grenzscheide von Goust berührt den Friedhof von LarunS, und eine Rinne dient dizu, den Sarg mitsammt dem Todten zu ihm hinabgleiten zu lassen. Der einzige von Äoust nach LarunS. führende Weg sallt nämlich s furchtbar stell ab, daß. eine Veförderuug schwerer Gegenstund: durch Men, schen zur Unmöglichkeit wird. Die Leute dieser Republik werden sehr alt ; cs gibt einige hundertjährige Greise und Grcisinuen unter ihnen. Die jungen heirathsluftigen Männer holen sich ihre Frauen vorzugsweise im ?luslande (!) gewöhnlich ans dcm Ossauthale bei LarunS. Die Bevölkerung ist seit JahrHunderten so ziemlich die gleiche geblies den ; vortrefflich erlalteir haben sich auch ihre Sitten, Gcbränche, tteberliejerun? gen, ihre Anschauungen uud ihr ganzes inneres Glück. Niemand ist in diesem kleinen Staate reich ode? arm, vornehm oder gering, Herr oder Diener zn nennen. Erwähnt sei noch, daß in dieser kleinen Republik eine eigene, thiüs dem Französischen, theils dem Spanischen entliehene Sprache gesprochen wird. Ein Gottesdienst, beidem gerancht werden darf, ist das Neneste auf dem Gebiet des religiösen LebeuS inEngland. Der Vater dieses glücklichen Ge dauken Ist ein Geistlicher des EityTemxke in London, Dr. Parker, den wohl die Eoncnrrenz mit der Heilsgesellschaft so erfinderisch macht. Dr..Pärkcr zeigte kürzlich an, daß er jeden Montag um die Mittagsstunde für Arbeiter einen smokin? scrv!eo'', d. h. einen kurzen Gottcsdienst, währeud dessen geraucht werden dürfe, halten wollte. Der Anfang wnrde denn auch bereits gcnlacht, und zwar mit großem Erfola. Der geräumige Verjammlungsjaal in Eltemple war ganz gefüllt, und als erst Einer aus der Schaar dcr versammelten Gläubigen Muth gefaßt und seinö Pfeife anzezünhatte, folgten bald rnehrcre nach unv der 'zmoklnz servicv" war fertig. Wie .Stelln d'Jtalia meldet, ist in Bologna der zweite Staats anwalt mlt, der Gerichts ka sie heimlich verschwunden. In Italien erregt diese pcjttliche Asialre großes Aufsehen. Jnr pnlle VllZalre grozzcs Vliif lehei vergangenen Jahre war rn nracuS der Fall vorgekommen, daß ein taatösu alt Wechsel gesälscht hatte.
lchworen zu haben, den Nanen zu rcr. schweigen-, den Uebertritt noch allerer Mitglieder d.'S königlichen Hauses voA
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sofort angestellte untersttchnnz führte, wie die .Schs. Ztg." berichtet, znm Ziel. Ein Beamter des Theaters ist dcr Scknl-
bildet er anen eigenen uud unabhängigen Kleinstaat von einem Rath der Alten geleitet, dessen Weisheit Gesetzeskraft hat; Steuern oder sonstige Abgaben werden
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