Indiana Tribüne, Volume 12, Number 183, Indianapolis, Marion County, 22 March 1889 — Page 2

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Jndians Zribüne. uJ)im tTfittal $ägft4 sh S sssts A. 2V i5atl$ .SbßSat foltt bf d2?k? 12 ScrUt vtt WZch. d' 3oint,Xi6!rvS & iuU m Woche. JÖf.il icjiumia 15 Statt cliX mtnU vtiamtt P,x Pq zugeschick ia Berafc.StiaS!! 5 x, 25?. L??es: IÄgQ.GsrhlandSs. . . . JndianspoliZ, Ind., 2 !. März 1889." Näusche durch Candy. Aus Philadelphia erden folgende in kresfante Mittheilungen gemacht : - Dtt rerfchledenkn Zweige der Christtt&en Frauett-Tenchkrenz-Unkon haben . .; r r- ' einen reuzzug gegen gcjnijcv. micn Zuckerrserk und Coufect begonnen, und eS wird einen erbitterten Krieg geben. Jbr Schlachtruf lautet: .Fort mit Kack and Re-Zuckerwerk ooer Wem sp'rit:Cottfect!" Unter solchen und ahnUchen Jiamen wird - Lelannttich schon längst eine Menge Zuckergebäck verkauft in zvelchem der Aleoholteufel" versteckt itsl uB die Kinderwelt scheint sich neuerdingö in hervorragendenl Maße devl Ge dieses CandyS u. f. w. zugewandt zu haben. Der Kreuizug begann in West Ehester, und ein 'Constabler kündigte an, daß er alle Rock and Bye Vrops beschlagnahmen unddie betressenden Händler verfolgen lassen erbe. Mitglieder der besagten Temxerems geseLschaft sind in letzter Zeit, rvie t erzählen, unter der Hand bei vielen kleinen Candyändlern gewesen und haben sie ersucht, de Verkauf deS berauschen:v den ZuckenverkS einzustellen. .Manche sollen daS gethan haben, wahrenv viele ,r, Ändere sich nicht daran kehrten, roeShalb Letztere nun der öffentlichen Verfolgung usgefetzt werden sollen. Die PrSsi dentm jenex Gesellschaft äußerte sich vor einigen Tagen: .Wenn eS so fortgeht, fs erden alle unsere Kinder frühzeitige Trunkenbolde und Trunkenboldinnen werden.. Haben sie sich einmal an solche Artikel in den I Zuckerwerk-Läden gewöhnt, so gehen sie nicht Wieder davon ab und werden sich dann euch bald in die Wirthschaften schleichen. Eine Freundin von mir, welche Mutr zweie? Kinder ist, war sehr entseht, als sie dieselben dieser Tsge mit hochgerotheten Wangen, glühenden Augen und die sonderbarsten Possen treibend, von der Schule kommen sah ; sie erkundigte sich natürlich nach der Nrjache, und die Kinder antworteten lachend: Ei wir haben Rock and Rje' gesessen." In diesem Zuckerwerk ist w'ul Whiskn enthalten, und zwar noch reßt schlechterV (Sie ame scheint eine iKennerin der Sorten zu sein!) ES ist -eine beklagenwerthe Thatsache, daß man nicht einmal Zuckerwerk fabriciren kann, one irgend einen starken geistigen Stoss r' bmeinzubrinen. In manchen der Zu? - kertröpfen" ist Portwein, in anderen Sherrrwein, und so noch vieles Andere, fanz dem Geschmack angepaßt. Alle iese Dinge werden gewissenlos Ta für ?"Tag an Kikider verkauft. Dein sollte ein Ende gemacht werden. Es muß jetzt die Frage M Entscheidung gebracht werden, ob der Verkauf solchen ZuckervaU" ohne entsprechende Licenz als ungesetzlich zu erklären ist. Wir werden tf auSscchtcn, wenn wir können." f Andererseits sagen die Fabrikanten von iNock an& Iiye und ähnlichem Znckererk, daS Vorgehen der Tempcrenzdamcn fei nichts als eine Ausacöurt ihres vekannten Fanatismus, und ein Kind konnte vorausgesetzt, daß es dazu aus anderen Ursachen im Staude wäre zehn Psund Hock and Iiye - Zuckerwerk essen, vyi:e davon im Gertngsten berauscht zu werden. ES ist allerdings etwas Whisky in diesem Zuckerwerk vorhanden," Sunerte sich einer der Fabrikanten, ,aber ganz verlchwindend wenig; ti laube nicht, daß aus 25 Hock and R?v"-'!.nckertropfen auch nur ein ViertelLinzerhutvoll Whisky kommt. Diese ' Leute rönnen uns nichts anyaven, uns Alles, was sie saaen, ist leereS Gewäsch." Jetzt wellen Mitglieder der'Temperenzgesellschast genau' untersuchen, wie t . -. r.ti. r . nrflB.ecr. vpiniuoicngcijaii in en vtt jchiesellen.Atten Zuserwerr ijr, ! - - . I! II ii Ii in Sie japanische Verfassung. - . . ' nMmnn .. liest Uki Näheres über die ielbe lxrochene ..Aersassunz vor, welche vor twa einem Monat in dem ostastatischen Siaste'avan vroclamirt wurve: dielIII. VVV ,yu, Ufr Vll -WM4tt k zeneS Landes etwas gärn Wunderbares, o sehr die .Japs" auch schon in anderen . .Dingen sich der westlichen Civilisation zu r uSern suchten. Mit den Grundgesetzen der Ver. ' Staaten oder Englands oder Frankreichs läßt sie sich zwar durchaus . nicht vergleichen; auch par eS versehlt, J zu sagen, sie sei nach dem deutschen Plan gemacht worden, -r-. schon des ! egm, weil sie nicht, wie die deutsche, kür -einen Staatenbund geschaffen ist. Allerdings hat sie allerlei gemeinsame . Zug' mit der preußischen sowie mit der .österreichischen Verfassung. ,Sie ist nicht wsm Volke entworfen worden, sondern tritt al ein Gnadengeschenk vom Souverän auf ; solche Falle geben immer Raum zur Befürchtung, dag das GefiSenk" euch wieder genommen werden kaun, und gegen alle Außergebrauchsetzungen uno Beschränkungenoie Ve '"schenkten" machtlos sind; die Verfassung ist eine .Gnade, die vom Thron geflois,n ist". Wenn sich diese Versassung bei dem japanischen Volke, daS noch an gar . keine Selbstregierung gewöhnt ist, be5öhren sollte, so.ware daS ein noch viel - ' größeres Wunder, alS' die Verfassung selbst. Die Verfassung ist ein Mischwerk, tztssenBestimmungen theils von England, ' Rhetts' ' von ' Frankreich, theils von PreNjen entlehnt sind. Man konnte die Abchnitte betrcfsS der Grundrechte der ssanischen Unterthanen als liberal bejeichneu, wenn sich nicht der Kaiser die Macht vorbehalten hätte, jeden Ausienzlick das KriegSrecht' zu erklaren, daS , ,, natürlich alle jene Itcchte mit einem Augenblick aufheben wurde. Zu den Grundrechten gehört' 1 falls von diesem VorItilU kein Gebrauch macht wird x da fvr :n . t.i r. k. m.kl,,,k7.

i i.,, .. t , j- m tUU MrateiamklzImZ m Isessssm. daZ UtdU bot Richtern prottssirt zu werden, wclchi aus Lebenszeit ode? nach gntenr Verhalten ernauut Zn'd, die Nedefreiheit, Druck- ode? übechnnvt Pudlkcations freihcit, VersammlunzS- und Bereinis gungSZreiheit und endlich religiöse Glau bcnsfreiheii. Letztere ist thaGchlich den Anddhisten hi Japan schon seit vielen Iahrhutiderten gewährt mxZzn und ivurde mt den, Sturz des Tykunatk. auch auf die chustüchen Äettttttittisfe anögcdehnk. er Schintoismns", ach welchem dc? Kaiser oder Mikadsdie Vcs'z korperung der Gottheit ist, bleib! ilideß StaatZreligion. . Der gesetzzebeude Körper besteht aus zwei Kammern. Das Oberhaus" ist weniger mit der britischen Körperschaft, als mit dem preußischen Herrenhaus zu vergleichen. Im Gegensatz zu letzterem umsaßt eS vier verschiedene Elemente: Die erblichen Pairs, die Neoräsenlatkv'xairS, welche aus der gesammten, unter einem gewissen Range stehenden Adelsclasse ausgewählt worden sind, die VerdienstpairS, zu -denen - Lmts gehören, deren Dienste oder Leistungen Auszeichnnng verdienen, endlich die WahlpairS, die von den stimmberechtigten Wählern mit Einschränkungen zu wählen sind. DaS Mterhans" geht nicht ans unbearenztem Stimmrecht hervor, sondern stimmberechtigt sind nur Eigenthums! besttzer, die eine Jahresstcuer von $15 bezahlen (viel sür die japanischen VerHaltnisse!) und nicht unter 26 JaKre alt sind. Dazu kommen noch Beschränkungen deö passiven Wahlrechts; Priesterz. B. sind nicht wählbar (jedenfalls wegen der früheren 9!elig?onskriege inIapan), desgletchen Aemtennyader. Vor sitzenden der Legislaturen werden vom Kaiser ernannt, der sich noch sonst Manches .vorbehält-. Wachsthum der Heilsarmee. General" Vooth. der OberbefehlsHaber der Heilöhcukr, hat kürzlich in einer englischen Monatsschrift eine Geschichte dieser merkwürdigen Organisa? tion veröffentlicht, und er sagt, dieselbe habe gegenwärtig i.l 31 verschiedenen Ländern zusammen 2503 Eorps, welche von 7109, ausschließlich dieser Thätigkeit ergebenen Ossicieren coinmandirt würden. Die derzeitige Jahreseinnahme der Armee beläuft sicb, VoothS Anaabeu nkslge, ans vjtisvtvvv uno rommr hauptsachlich von den Straßen und öffentlichen Plätzen." In England allem zahlt dieselbe Renten im Betrag von mehr als 500,000 und versammelt jeden Sonntag über 700,000 Personen un Vereinigten Königreiche zum Gottes dienst. Dieses Wachsthum fand fast ausschließlich in den letzten 10 Jahren statt, und die Heilsarmee glaubt, daß sie während dieser Zeit auch in der Achtung der religiösen Leute im Allgemeinen wesentlich gewonnen habe, namentlich da sie sich als geeignetes Mittel enviesen abe, das Evangelium denArmenzu predigen, und sogar Heidemnifsion mit Erfolg treibe. Thatsache ist, daß in England die Scan dale der Heilsarmee in neuester Zeit seljener geworden sind, und dieselbe sich dort an mehreren Platzen auch um die Wohllhätigkeit einige Verdienste erworben hat; daher ist sie allerdings in manchen Kreisen etwas besser augeschrieben, als im Ansang ihres polternden Treiben?. Diese Organisation geht bekanntlich von der Theorie a3, daß die alten Methodeu, auf die Religion eusmerkfam zu machen, bei einem großen Theil des Volkes nicht mehr zogen, und daß, wie der Generalissimns Vooth -sich ans drückt, eine gut (J) gespielte Fiedel mehr Leute aus den chnapShöhlen ziehe, als die Ankündigung eine ehrwürdigen Predigers". Sie zieht mit Vorliebe auch die Frauen zur' Mitwirkung-anj der Tribüne heran. Der militärische Charakter der Organisation hat sich nach Vooth uothwendigerweise herauSgcbil: det, als ciu Hilfsinittel, neue Kräfte herbeizubringen, sie auj'S Wirksamste zusammettznhalten und große Massen an, anlocke. Vooth spricht sich entzückt über die Fähigkeit der weiblichen Heilst Heuler als Ofsieiere" aus, in welcher Eigenschaft sie Tag für Tag CorpS von 200 blö 300 Soldaten recht tüchtig com mandirten und ihrer Autorität sehr wohl Geltung zu verfchajfen verständen, lel, leicht kann diese Entdeckung deS großer weiblichen MilitärgenieS noch zu wichti gen Folgen auch a n ß e r h a l b der Heils armee führen.) Großen Werth legt General Vooth auf die Thätigkeit, welche die Heilsarmee in nichtchristlichcn Ländern aufgenommen hat. - lr taat und man kann ihm da rin rückhaltslos glauben daß sein, Leute dort besser emvfanaen und höher .eachtet würden, als in den civilifirten Landern, da gerade dte Ausdnnglich; keit" der Heilssoldaten, welche ander' wartS vielfach so sehr geschmäht nerde jenen Eingeborenen recht gut passe. vaS wirkungslose MuSttahmegesttz ffSgliche undichau.) Die vielfach snaezwki kelle Nachricht. baß man an leitender Stelle sich mit der Absicht trage, daS bekanntlich nur auf zwei Jahre verlängerte Socialistengesetz durch ein ständiges Gesetz, welches sich der ordentlich tu Gesetz gebung e,n uaen wurde, zu ersetzen bestätigt sich durchaus. Die verbündeten Neaierunaen sind damit einstweilen noch nicht beschäftigt worden, da der Gedanke noch ulcht gelehzeverlsche Form gewontten hat. Thatsache ist aber, daß anch der Fürst Äiömarck die Nothwendigkeit einer solchen Aenderunq anerkennt und daher den Versuch zu machen entschlossen ist, sie in's Werk zu setzeu. Preußen wird inen bezüglichen Entwurf ausarbeiten lassen und ihn dann als .seinen Antrag an den VundeSrath bringen. Es httßt sogar, d:e Vorlage 'wurde so rasch gefördert werden, daß sie womöglich noch in der gegenwärtigen Tagung deS Reichstags zur Berathung gelangen würde. Oo dieses indessen nicht den thatsachlichen Verhältnissen vorauseilen heißt, mag dahingestellt bleiben, denn man darf sich über die der Lösung der Ausgabe entgeaenstehenden Schwierigkeiten' nicht tauscheu. Dieselben bestehen vor Allem darin, daß die GesetzeSmatcrie der Svstematik,des Strafgesetzes insofern wlderspricht, als eö sich bei dem Socialisten ukv um eine fom, bandelt. lö

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trafaeleh sich That fachen befaßt und eZ von vornherein sehr schwlmg ist, eine hittmcZmd klare und für den Strafrichter faßbare Begrissöbestkmmung der verbotenen social!tkifckcn Umtriebe tn bieten eine Ansqnbe, die vielleicht überhaupt unlösbar !st. Gleichwohl soll der Versuch eimr. zmm nemacht werden, m man auch regiern kHöse'itig anerkennt, daß die rcgeluiäßil; sich wiederholendcu Debatten über das Sccialistengesctz zn viel Gift-in die Gemüther jirfl.cn und dazu Uenen, die Agitation immer wieder von Neuem zu befruchten, wie auch andererseits nicht geleugnet wird, daß der Znstcknd der Herrschaft eines Ausnahmegesetzes kein dauernd haltbarer und eincö OrdnungSstaateS würdiger ist. Nach den Beschlüssen' des StaaiSministeriumS soll im preußischen Justizministerium ein namentlich den 130 des Str.-G.-B. erweiternder Entwurf aufgestellt werden, und zwar in kurzer Frist, damit noch gnügende Zeit für die Berathungen des BundcsrathS und deS Reichstags irl dieser Session bleibe. Man wird nnnmehr abzuwarten haben, wie sich der neue preußische Jkstizminister seiner schwierigen Aufgabe entledigt. Gelingt es dem juristischm Scharfsinn, eine klare, festnmgrenzte Grundlage sür die Gleichmäßigkeit der Rechtsprechung zu schassen und neben der richterlichen Controle den Verwaltunasbehörden ein gewisses Maß vorbeugender Wirksamkeit gegen gewaltsame Btassenausschreiiungen zu lassen, so werden die wesentlichsten Bedenken gegen diesen Weg beseitigt sein. Die Geltungsdauer des Socialistengesetzcs reicht bis Ende September 1890. Mit einer Beschlußfassung über daS, was nach dieser Frist werden soll, würd es also an sich nech über ein Jahr d.' h. bis in die neue Wahlperiode Zeit haben. Aber die Zweckmäßigkeitsgründe, welche für eine frühere Entscheidung sprechen, liegen auf der Hand. Ein Zwang, die Nenwahlen unmittelbar nach Ablauf einer Periode vorzunehmen, liegt nicht vor. Da zu erwarten ist, daß der genwärtige Reichstag im nächsten Wlttter bis an daS Luuerire Ende feiner Le l'knödauer versammelt sein wird, so würde es auch wohl keiner Partei will kommen sein, sofort nach Schluß der 4 oyue eine dazwischenliegende ? , 4 Vorbercitungszeit, an die Wahlurne treten zn müssen. Daneben dürste eS nicht minder ein allgemeiner Wunsch sein, die Wahlbewegung wieder in eine günstigere Jahreszeit verlegt zu sehen, ähnlich wie ,uiivuiö, ja auch unwahre 1881, nachdem das Mandat des Reichstages Ende Jli erloschen war, mit den Neuwahlen bis Ende Oktober gewartet wurde. E r. ... -et it x . . T. .Ii... i viimc aio zu aucnci tingcicijciiycucii führen, wenn man iir die Zwangslage verfetzt würde, den neu zu wählenden Reichstag aus Rücksicht auf das Socialistengezetz berezts möglichst früh ,m Frühjahr 13LV berufen zu müssen, und so empsiehlt eS sich ganz von selbst, die oclallsjengesctzsraze noch vom gegenwärtigen Reichstage erledigen zu lassen. Ob noch in der lausenden oder erst in der nächsten Tagung, ,st zrnmicy gletHgutig; da man jedoch Nichtwissen kann, mit welchen vielleicht unerwarteten Aufgaben die ohnehin ziemlich knapp bemessene .. ? je, r? t..ti i.rK. k.! imtyjic ajiuiciuiymiij vctujic tiu iuuv, so erscheint eS sehr erklärlich, wenn die preußische Regierung die in Rede stehende ,)rage schon jetzt m lnregung bringt. köom Inlanye. Auch die Wittwe deS Generals Graut hat $25 zu dem Fonds für das Eonföderirten-Soldatenheim in Anstin, Tex., beigesteuert,und zwar, wie sie sagt, wegen General GrantS freundlichen Gefühlen für daS südliche Volk, obgleich es einst sein Feind war." ES wäre ein it n d e r. wenn daS Weißkaxpenthnm" sich nicht anch ver unserer Schulzuaend ausbreitete. In Philadelphia wurden Uralter vmuy, George Schooly, Mich. Salomon und Thomas Donahue. Knaben im Alter von 8 bis 13 Jahren, eingesteckt, weil sie den Tod des lozahrkgen W. Humpyrey verschuldet haben sotten. Sie halten sich als Weiß kappen" aufgespielt und ihren Kameraden mit furchtbarer Gewalt zu Boden gestoßen, so daß sein Kopf mit dem Pflaster in sehr intime Berührung kam ; der unglückliche Knabe starb nach wenigen 'agen an Gehirnentzündung. woraus man zur eslnamne oer iun kappen" schritt. .. . M e r k w ü r d i g h ar m o n ! sch i Glück und im Analück war der LebenS' lauf der Frau Älerander Hanna in Apollo, Pa. Dieselbe wurde an einem v. März geboren und verheirathete sich anch an einem 9. März. Zwei ihrel Kinder erblickten am O. Marz daS Licht der Weltbund eines ist am gleichen Da, tum aus der Welt geschieden. Ferner starb am O. März ein Bruder der Frau. Letztere machte sich am jüngsten 9. März m friim Pititfn c)lAXrpS.tn ift-- 0li-Tt. .iiiili i..,i.wni . tutvb -wfc.wv. rathung - zunr BekuÄ eines Verwand, . - ' . . .. ten aus; velm ueberschreiten emeS Bahn, geleises uun behuss EinsteigenS in einem Zug wurde sie überfahren und äugen, dlicklich getodtet. Stoff für ine Schick, falslrogödiel Ekn dummer Kerl in D w veuport. Ja., stieg RachlS durch ein Fenster in die Qfsice bei WylieS Kohlen, Hof ein, füllte daS Schlüsselloch zu dem altmodischen eisernen Schrank mit Pul ver und steckte auch einen Zünder hinein. Wahrscheinlich wurde ihm vor der Erplosion bange, und ergiug mit Hinterlassung eines Taschenmessers davon. DaS Beste dabei ist, daß der betreffende Schrank schon seit Jahren nicht mehr verschlossen wird, und daß der Spitzbnb i.?. cQ..' ? . r iT iryur cuipcu ijnnc auizleyen rönnen, ... ... r.f.... . t ' ' .. ,m r.f... ' , ' k : & Tl S stalt von schwarzen .Diamanten ,lieal draußen in den Schuppen. Einige Aufregung ver Mjachken dieser Tage aus der Rordseit der Stadt Chicago zwei große entsprun gene, am Halse zusammengekettete Elephanten, vrächtige Exemplare, welche im Auftrag des .bekannten CircuöbesitzerS 5vorevuak awntfauU nh Msiis,s. V - "rr 3 7 'U"..""! Vlt"f bia aelandt worden waren. Drc!

nur mit den vollendeten

. - ' M tzmmde,! lang rattntttt dle Rüsseltröger die W. Kinzie--und Eanalstraße entlang .und warfen Alles, was ihnen in den Weg kam, vor sich nieder, und zertrümmerte Wagen, fchengewordenL Pferde legten Zeugniß davon ab, daß ein in Freiheit .drefsirter Elephant se!bst.in den Straßen Chicagos doch nicht etwas ss GeSohns licheS ist. Erst ttm sieben Uhr Abends gelang es, die Bestien eiuzufaugcn. Zwölf wackere Männer müs. sen die Gesch:vsrc::en fein, welch? in Nci: Orleans über den dcS Mordes angelsag. teil Georg Dunn abznnrthcilm hakten und die, elS sie sich in ihr Zimmer zu, 'Beraihuug zurückzogen und für die Nacht eingesperrt wurden, sich hinsetzten und vier Stundeu laug Poker spielten und SchnapS tranken. Auf diesen Grund hi beantragte der Anwalt des von ihnen des Todtschlags schnldig befundenen Angeklagten einen neuen Proceß. Richter Baker bewilligte auch daS, Gesuch und sagte in seine Entscheidung: Zwölf Manner, versehen mit einer Quartslasche Whisky, einem Päckchen Karten,' welche von zwölf Uhr NachtS bis vier Uhr Morgens Poker fpielten, während das Leben eines MänneS in ihren Händen lag, konnten unmöglich dem Angetlagten einen richtig Proceß geben." Die Gefchworenen behaupten übrigens, daß sie zuerst ihre Berathung erledigt hätten, ehe sie das Spielen und Kneipen ansingen. Da Dunn ein sehr gefährlicher Charakter ist, so wird dieser vorläufige Auggang der Sache bedauert. ' Wie ein englisches Blatt in Davenport, Ja., berichtet, ist daselbst ein Specialabgesandter" gewesen, der schon seit 20 Jakren einen Zwei-Millio? nensErben gesncht, dessen Spur von New Bork durch Neu - England bis nach Davenport verfolgt und ihn endlich hier gefnnden hat. Der Name des Millionärs, der sich feines alttil Schulfreundes, mit dem er sich rittst auf den classischen Gesilden von Eonnccticut gebalgt hatte, noch auf seinem Sterbebette erinnerte, ist Mott, ein kalifornischer Goldprinz, und der anaebliche Erbe ist der Fuhrmann John Stomell. Richt jeder Naöob ist so nobelwie dieser Mr. Mott. Daß man von dieseltt seltenen Ercmplar nicht früher gehört hat, darf Niemanden Wunder nehmen, denn in Ealiförnien sind die Millionäre bekanntlich yso zahlreich wie die Brombeeren im August" und man spricht nur höchst selten von ihnen anders als von Hinz oder Knnz. DaS Fatalste bei der 'ganzen Sache ist nur, daß sich schwerlich Jemand sinden wird, der auf diese Erbschaft hin dem Mr.. Stowell auch nur eiueu Quarter vorstrecken wird,' obgleich die Gerichte mit allen Einzelheiten fchwarz auf weiß in der besagten Zeitung gedruckt steht. Wenn eS irgendwo Eranks gibt, die sich pro'oucirin wollen, oder wenn es ötarretheien auszuhecken gibt, kann man Zehn gegen Eins wetten, daß der große Bürger, der Amerikanische-, GeorgeFrailcisTraiit auch seilten Senf hergeben muß, nur das dem Publikum vorgesetzte Gericht schmackhaft und mundgerecht zu machen. Er ist gewissermaß'en ein privilegirter Sonderling, der gewöhnlich thut, was er unterlassen sollte und unterläßt, waS er thun sollte. Er ist der Hohepriester deS amerikonischen CranlthumS. An einem der letzten Abende sührte er in der Chickeriug Hall" zn Ntw Jork den Vorsitz, wo Zohn De Morgan die alte Geschichte von der MrS. Keut, alias Tochter der Königin v o n E n g l a n d" vom Stapel ließ. Die in allen Zeitungen zn unzähligen Malen breitgetretene, wiedergekaute und äusgcsrischte Geschichte, daß Frau Keut, welche übrigens aus der Bühne saß und das Publikum holdselig anlächelte, die Tochter der Königin Äiktoria von England und cheS Prinzen Albert sei, wurde nochmals wiederholt, woraus der Vortragende darauf aufmerk sam machte, daß daS Publikum die aauze Geschichte in dem Buche lesen könnte, daS draußen in der Vorhalle für baare SS Cents verkauft wurde. Hierauf sing der Bürger-Vorsitzende an, seinen ZuHörern den Standpunkt klar zu machen. Weun auck nicht Alles in jenem Buche wahr sei, so sollten sie es Alle doch nur kaufen, denn sie hatten ja Spaß genug gehabt. Zum Schluß prophezeite Train, plötzlich in einen ernsten Ton übergehend, daß die Stadt Chicago bald zerstört, und die ganze amerikamfche Nation das Opfer r!ne.S surchtbaren sinanciellen Krachs werden würde. Der Vorsitzende bat zu guter Letzt noch um Gaben für die arme Prinzessin; dazu suhlten sich aber die Wenigsten veranlaßts'lin so leerte sich der Saal binnen -unglaublich kurzer Zeit. Aa hierzulande aus GfchastSschildern u dgl. die deutsche Spra-. aie osl in unoarmycrzlge? att rnaur t:rt wird, ist bekannt; eine dieserTageim Schausenstcr kiitcS großen Schnittwaa-ren-LadenS zu Brooklyn, N. ?)., prangende Ankündigung eines Ausverkaufs s gelegentlich der Auslosung der Firma . stellt jedoch alles bis jetzt Dagewesene in Schatten. Die .Ankündigung lautet w c r ii t . örtlich , und buchstäblich: ftjkjcj nt Wim. .Cchrecklche PreiZ.Vkrwundm:; luscgieno ora : yrrßen SntbindunguZvkrkaLs Aon d Srotze rötsnung -Bon Hkse Skschaft nnttt SDal .ncu Maüazemnt. Schreckliche PrelsVermunderung und CutbindungskAuSoerkaus ! Da mache sich Jemand einen VerS.darauN Folg eil deS .st im m u n g S v o lle" Bild von den derzeitigen VerhältNissen iu AZeyersville, Ter., entwirft ein dortiger Correfvsndent eines deutschamerikanischen BlatteS: ..Die Farmer und Kausleute machen traurige Gesichter. m ' . t :..f i .".j i'ilemano rann riwas genuin juia anfangen. Die Schafzucht bei Schmutz und Regen ist wenig lohnend,-, dazu treiden die Wölfe ihr Raubsystem auf die frechste Weise; überall sieht man todte Lämmer und Cadaver von , getödteten iHU (l W AiUVMWSfc .' HUWMIU Cchi.n mh lieg.. Dj Llindmeh i:"' schönes grünes Gras Eisenvaaren ! jeder Art. Vulver Munition u. f. v. zu mäßigen Preisen, tm neuen Laden von B. H. Vanier Nord og Scks der Morr! und Meridian Straße, ffernee find.t an dalelbk alle Sotten Drobttbüren. Dradtsenstir und Draht Stosse. ;, : , .'ji. Tjf -:.v '. ... Nurora WoSbier. Vrobe V mm . . . mm mm m " mm htQcnbtn 1 Ctür Qlass.

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. . fiv L, m f.-. x., vtWI-NHn, Vs NuSlauie. örtert, oö nicht Geldbrieftragc? überHaupt mit Rkvslr-ern zn rerfeyen scicir. DaS Verbrechen wurde folgettdermaße ausgeführt: Leopold Ro??wlvssi, der Sohn einer Wiener Droschke:Cigcn!hümerin und Handlungsg?hilf?, ein hübscher Bursche, aber schsn zweimal, in Wien und Markncukirchcn in Sachsen wegen Bttrügercien bestraft, Nlikthcle aiu 50. Februar m'dcr Schött!ieri:Jassc Nr. 11 bei citier Fran Kornzak'ein tmöblirtes Cabinet dcS ersten Stockwerkes. Den Meldezettel füllte er mit einem sallchcn vcaltteit Friedrich Acemier" aus. Die Wohnnng hatte er mit besonderer Rücksicht auf das geplante Verbrechen in der Nähe des Hauptpostamtes gewählt, wo bei dem Briefträger noch eine volle Tasche zu vermuthen war. Zu seine? Unterstützung wußte er die Vcihilse eines Schulfreundes zu gewinnen, deS ISjährigen Handlnngehilscn Edmund Janows?i. , Letzterer, der Sohn eines wohlhavenden KausmannS in der Alfervachstr., hatte schon seit zwei Monaten in Währing ein Cabinet unter dem falschen Name,i Karl Graner" gemiethet. Am letzte,: Februar wurde in Penzing ein an Friedrich Meirner" adresstrter Geldbrief mit angeblich L5fl ausgegebcn,nd Rosmowki führte Abends seinen Frennd Janowski unbemerkt von der Wirthsfrau in seine Wohnultg. Am 1. Marz versuchte RoSnowski die WirthSfran zu entfernen, waS jedoch mißlang. Um 9 Uhr kam der Geldbriefträgcr Hager und fragte nach Friedrich Meirncr". Die WirthS.frau deutete mit der Hand auf die Thür, aus welcher ihr unmerherr trat und m:t den Worten .DaS bin ich" dcn Ariesträg:r in sein Zimmer nöthigte. Hager ließ den Empfangsschein unterschreiben; und da, während er den Schein vom Tische nehmen wollte, sprang Rosnowski auf und warf ihm ei Packet spanischen PfesscrSins Gesicht. Hager hatte jedoch die verdächtige Acweguuq bemerkt und schützte durch halb uiiwillkürliches Ansheben deS ArineS seine Augen. Rosuowski stürzte jetzt auf Hager, der im ersten Anprall deS Burschen ans das Sosa siel. Gleichzeitig sprang Janowski LuS einem halbgeöffneten Kkeidcrfchrank, in welchem er versteckt gewesen war, und wollte dem Genossen helfen. Doch Hager, ein kräftiger Mann von 44 Jahren, hatte den RoSnowSki bereits so hestiz zurückgk schlendert, daß dieser sich an der Sosakante eine Beule schlug, und wehrte auch den andern ab. Während deS RaufenS wurden die Geldoriefe im Zimmer zerstreut. Einer der Burschen riß die Thue auf und beide flohen. Hagcr war mit dem Rufe: Räuber, Mörder! hinter ihnen. WirthSfran und Hausbcsorger schlössen sich au, und bald wurden die Verfolgten mit Hilfe von Schneeschaustem, die ihnen auf der Straße entgegentraten, festgenommen. Das Gesch'ast" der jungen Herren hätte ein ergiebiges werden können, denn der augegebene Werth der Geldbriefe Hagers belief sich auf 23,000 Gulden. -Eine aufregende Scene hat sich ans dem letzten Äälle in der Pa? riser Oper abgespielt. Zn den zahlrei chen Besuchern dieses Festes gehörte auch Herr Walther Herberts, ein bekannter Brüsseler Börsenmakler. Derselbe hatte sich in bester Laune in den Strudel deS flott pulsirenden csruevalistischen Trei bens gestürzt. Gegen I Uhr MorgcuS zog er sich mit einigen Freunden in eine Loge deS 6. Ranges zurück, von welcher aus'die Gesellschaft in sroher Scctlauue das. lebendige Treiben zu ihren Füßen bclrachiete. .Plötzlich schien Herberts einen besonderen Gegenstand seines Interesses im Saale entdeckt z haben, denn er beugte sich mit dem Ober körper über die Lsgenbrüstung des 3. Ranges hinab, unglückllchcrwkife so weit, daß er das Gleichgewicht verlor und kopsuver hinuntcrstürzte. Trot der furchtbaren Situation. hatte der Fmancier dennoch Geistesgegenwart genug, in seinem Sturze sich an die Brüstung des unter ihm vesindlichen LogenrangcS zu klammern. Allein seine Lage war nichtsdestoweniger eine sehr kritische. Der Tänzer bcmachilgte sich eine ungeheure Anfrcgnng, jede Secunde konnte der Unglückliche- aus der ittlmer noch beträchtlichen Höhe zerschmettert auf daS Saalparquct stürzen. Schön singen seine Kräfte an ihn zu verlasse und verzweiflungsvoll rief er um Hilfe, als eS endlich dem entschlossenen Handeln cineS mulhigen Mannes, des Decoratenrs JnleSDe'rpoy, der mit eigener Lebensgefahr die Lsgenbrüstung erklettert hatte, gelang, den in der Luft hängenden, unter Assistenz eines Pompier auö feiner lebensgefährlichen Si tuation zn befreien. Die Fiugernagei Herberts, mit denen er sich in die Brüstun socklltch Eingekrallt, waren ganz blutig. - Seiner eigenen Aussage nach hätte es kauin noch einer weilcren Secunde bedurft, so wäre cr unfehlbar in die Tiefe gestürzt. Man lranZportirte ihn sofort in das Krankmzimmer, woselbst der Theaterarzt nur geringe Verletzünaen ronstatcrie. ' Darnach ist HerbcrtS in Anbetracht seiner entfetzlichei, Lage.sehr gnlweggekominctt und dürfte in wenigen Wochen geheilt sein. Wenn der Makler bei einem künftigen Cnrssturze an der Börse ebenso viel Glück hat, wie bei feinem eigeneit Sturze im Theater, dann wird er sicher mit heiler Hant selbst aus den schliittMstcn Schwankungen her, vorsehen. Von x i n e r S ch n 1 r e v i k t o n mit unverumthctem AuSgang wird aus Mülhaufen im Elsaß gemeldet: Kürz lich unterwarf der SchuliufpectorH. von hier eine Klasse der hiesigen Central schule einer Revision. - wobei er einem Lehrer einen Vorwurf über die Leitung des Unterrichts zu macheir sich berufen fühlte. Letzterer glaubte jedoch, diesen Vorwurf nicht: verdient zu haben und stürzte sich, seiner Handlungsweise wohl nicht mehrFemußt. nach kurzem, vorher stattgefund.knem Wortwechsel auf seinen Vorgesetzten, welchen er thätlich mißhandelte. Roch an demselben Abend wurde der 'Lehrer, welcher als ein' solider und nüchterner Beauittr und bei seinen Cotfe gen beliebt ist, in Untersuchungshaft abgeführt. Es wird allgemein augenoms ,ncn, daß derselbe im Augenblick derThal von einer plötzlichen Geistesstörung detsllen wuide.

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Dertteberfall eineSGeldbr'esträgers macht in Wien großes Aussehen, so zwar, daß mail die Fraae er-

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