Indiana Tribüne, Volume 12, Number 182, Indianapolis, Marion County, 21 March 1889 — Page 3
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I., Utetit: Ich iite ftjT 4tf r tsiaiiisg ur $ia:il L:esch sZnt uf üa4St yisl" Btr.-tf ti .jtoS f rUttitunB,3r I H. D sk, rn Wböt?.Mzff',fM: .i dkNAHt 61S wäöiUii6t Ltt!kS al 'i4ti;Ut im rüQUa jee ctf xnt ich es heft äufcuttttt. L Stnta, 77Uetz?mer? tx, Ne S!. .?chr,ibt: h:e h' .t-.i ,ttr- m trt n&tern fk.jt .SToBic 4 lw afl BaS tst Kfeicffcc: ia. II. MoDonaia Drni; Co, &S2 Wsshwsto Strafe, I v S:tL t So!J3 C!.l T:ttVn fV, IW i. v. U!:? !.U-!v. I f txuH lMuek.mpr. VT 1 i 3i mm lt i tu. FtiiJ 1 1 raaCt. Utry Stt.j i Uuaitae; t. lnCier .nl t-u: ict. wi trorU nd tt quäl v.lia. n I'criouUtttk lor :-T caa ccitt na fett. CiHTftbcr nitii ttf Ii"r "!!- sht Im. s.f 1 1 iiuarlint'l aaapl.. Tlmnn ei, Wr.i tb. wateit, ! " ii-e.tntfteryakMil 9mw1 k yoar bom for S tnoaitt mai cb.wa tUna t tbi d, Bijf la.f.r5,thy bweora jfoue mm xpN. ? d b wri-.. it tut r.n 1. wur. .f ncin tti VHte!t Uj Aimrlei. Vf rT ii frfV-. , AlJre4üjuoas C. X.ox -Elsndshn Zeit Tabelle. Jeffersonvill, Madison Sc Indianapolis. ISbzas: Srwßckge 4:0S Pm. 4:00 ??m. receS0dct on S:L0 Vrn. Nm Ankunft : Cr 11:10 Ba. 10.60 Rm. Ccwoi. 1M5. V. ?.4L Rm. Pandalta. Abgaa: Expreß 7:S9 Vm. 7:00 11:00 Rm. ciorn, 4:00 Vm. Snkunst : rö. 1:45 Pm. 4:15 Vm. 2.40 RR. 6:00 Nm. 10:iü m. Lee Line, E. C, S. Sc JndlanapolZ. Lbkasz: slp. S;20 Bm. 4:w Vm. 7:sODkN. 11:5 Vm. li öS Vm. 4:0 Nm. 5:00 m Km Ankunft: Ex S:50 Vm. l L0 Vm. U:85 Vm. 8:30 Rm. S.t5 Nm. I0:S5 N:n. Llle obigen Züge yaw, in BnMwood an. Dle folgentea Züge lauftn ntr nach und dem rizUreos : Adaang : 3 4 Nm. 10:40 Nm. zrwnft: 4;10 Vm und 4:45 Rm. - Cinttunati, Wübafh & Michig'.. Lbzavg : 4 ZO Vm 11 c 5 Vm. s 05 nkunft: 10 50 Vm. S 80 Nm. lo 8a Nm. iariaatt,Judtaaap'lk, St.LouZK & Cöicag?. LÄewnati Dwisisa. Abganq: 8 f& Vm. 10 SS Dm. 8 5( Am. Ciurrnnatt Att. nur Ssnntas 8 4S Rm. Lafzyelte Ace. 6 2S Rm. -LkkÖvlt 11 4S Vm. 10 to Nm. CiNcin'tl A. vu? Sosat. IL SO Vm, Rufhv ll Lee. 10 45Lm. Colamdu Ac ö 07 Rm. Sh'cszo Ti'iüoa. Adisnz : 12 05 N. Kl 20 Rm. Lussyette ttt, 7 10 Vm. 6 so 9t. Nskunkt : 8 2d Vm. 8B0 5U. Lüfhelte Stt. 10 80 Vm. e 18 Nm. Chieago, St. Lsuis & Pit ibarg. Lvgsng : 4 8o Vm. 8 00 Äm. 5 10 Nm. olumbus Aee. 9 00 Vm. Richmkd R.e 4 00 Aakunft: Il 40 Vm S öO Am. 10 20 m. Kolumbus klce. 8 SO . AichmoaS Lee. S 4u Rm Eduago tio sion dia ffokarno. Vbzaug : 11 0 Vm. 11 20 Rm. Aukuuft : L so Vm. 8 0 a. Lake Seit & W.Skrn. NbanF : 7 IS Vm. 1 10 Nm. 7vm ll 10 A. bkunft : 40 LA. 10 80 Vm Z ?0 m. 8 0 Nm. 3aditüIU & Vwttnae. Expreß bang : 7 lo Vm. Ace. 4 00 Am. Gxpreß Änknn',t : S O Nm. Lce. 10 eo Vm. Sivcinuatt. Hamiltos Sc JnkianspsNS. LSgang : 8 5S Vm tgl. S 00 Vm 8 eo Nm tzl. S Nm. AakunZt : S SO Vm. 4 SS Nm. I SS Rm tgl. Chw, Sndisna & Western. f otift DiMon ilbgaz : t EOS tgk S 80 Rm 11 00 N tgl. - akusft: 8 10 Vm tgl. 10 40 Vm. 8 40 Nm. L.stl che Dw sio ,.- NbFS? : 4 10 Vm tgl. II 00 Bu. s 00 Nm tgl. Aükunf! : 7 OS Vm tzl. 10 80 Nm tgl. ZsdiasapsUe, Decatar & Spr!asZi.ld. Lb.ang s 7 00 Vm. 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Die linke Hand. SsatKuLRc es. dszHeurhCsspai. (norlZLz:.) v5tt giautu iuioui c lör Tcin. ltub tf (SrjJstuiifit war daher nicht &i tiu:i; als sie ihren Bruder ncbe:: der Giäsin bkn-ttkte. Gt-orizcs Dn doch nicht mmtv" rief si? erschrocken, bcvr sie sich auch n.:r $nt cpzonmzii l;iUt, den Rinnen und grau v. Aivcrol zü U$xfa VXit. li-lw reinett anoeren runo ' WCntftfir heil .(Kiifci-st CZer.rne C iA C .T t r jf ht vf 'r "jif iilic ri;r e'iigen und schlang leiden, islfaich crrcjt die Hrnte um ihren , C.tt,i ... l . i'nv. i f wT ti mchjt nur grene ?sra?, I rtr .. w . r , . . ' i.. r . i. ? f r r nwarai, ,zn wen. . . vi ii .araii(, coB etr jenaec itnt tra 1- t . ' ,aIi? us,ah, wahrend lern. Augen ilVr ?5bwarkn ro lum inn VU m,r mai gr,gr, cV rv , . . - e. - . - -f b5"Vapa todt xxV iragteerM Vg Muni.. w. innre iutaoa ch n unwillkürlich erbebe. O, Frau (IHaftti, rief sie in schmerz liÄcr Aufregung. Sie haben ihm alsa gesagt.. .. .Keineswegs, Fräulein,'' sagte Frau v. Bivtrol udcrrasqr, ,ich weij; gar nicht, wie er es erfahren haben kattll. . . . In der That halte man Georges kei - nerlei Mittheilttttg gemacht, und rau v. Viverol konnte sich mit gutem Recht "Am" zeigen. Aber in ttjrcm Hanse war feit einrgen ageno viel ,von Herrn Lacedat -und ,er Tochter de Sceve gewesen, da n, dcr Unachtsamkeit enttchlüpiteZ Wort dein il ii i seine traurige Laze offenbart l;or(e. . .i,l8t rhl:atte der Klern, I ,c:-.en schmerz zurückgehalten v?r zenej ::e:l, die er a!S Fremde betrachtete, uns inir reSMch'S hatte vr , einem Kummer überladen u.,d seltt Klen mit V hrien genetzt. v"ill Kl'.:d." jagte Johanna, ,le.,chsuenÄugen zum Hnnme! rlchttnd, .inner l:-dcr atcr Haruns mrlanen ; du halt ie!)k ZUkr noch mich auf der Welt, aber ich werde eich auch doppelt lieb ha, bcn nnd fnr dich sorgen.Schluchzend barg das Kind den Aopf cn ilnen Busen. .Jch würde Ihnen sehr dankbar sein, Fräulein, wenn Sie das Kind jetzt fort schuftn wollten," sltgte nach Verlauf we nigcr Augenblicke eine trockene Stimme, dir sie in oie Wirklichkeit zurückriß; ich habe in einer ernsten Angelegenheit mit Ihnen zu reden." Obgleich Frau v. Viccrol sich nie besonders zaritich gezeigt hatte, so ge brauchte sie doch gewöhnlich die Wone: mein Kind oder mcin liebeS Fräu lcin", wenn sie mit Johanna sprach, und sich nnch Milbe ihrer schwulstigen, tzochmütbigen Stimme einen möglichst liebndZLnrJigen Klang zu verleihen. Johanna war daher höchst erstaunt, sie ui diez'cr Weise sprechen zu hören, und fragte sich, was die Gräfin ihr zu sagen haben könne. Jen ich Ihnen zn sagen habe," fuhr Frau v. iool, nli sie allein waren, in geziertem Tone fort, während sie mit den wclsten, fleischiaen Händen ihre Locken oröizcte, wild" Ihnen vielleicht etwaZ peinlich sein, abcr eö handelt sich um das Glück und die Zukunsr meines Sohneö, und inein Mutterherz gebietet mir. AU sprechen. iH wird Ihnen ohne Zweifel bekannt sein, daß seit Herrn LacedatS Tose gewisse Gerüchte umlaufen ; ich brauche Ihnen wähl nicht erst zn sagen, daß wir 'dieselben c!enio energisch wie enirüftet zurückgewiesen haben. Aber waS man erzählte, war doch so ernst ... . daß wir nicht umhin konnten, einige Erkundigungen einzuziehen. Leider haben kir die Ueberzeugung'' gewonnen, datz jene Gerüchte keineswegs nur auf Uebel wollen oser Zherleumdnng beruhten. Ihr Vater hat daS Geschäft in arger Ver wirrnng hinterlassen, und Ihr Vermögen wird dadurch jedenfalls sehr beeintrachk tigt werden. . . ." Sie können sagen, das; wir vollstZn dig ruinirt sind, Frau Gräfin," verzetzte Johanna einfach. Ich dachte nicht, daß da-5 Unglück sa groß wäre, mein Fräulein sagte Frau v, Viverol, während sie sich hoch auf, richtete iniö da3 junge Mädchen von oben hernb ansb. ES trat eine ziemlich lanze Pause ein. Johanna wagte nicht, daran zu denken, wo die Gräsin hinaus wollte; aber sie brauchte nicht lanze darauf zu arten. J eiten "!sirÄ Tir l..?.. Frau v. Viverol, mit ihrem Lorgnon vks,'i p j v.ti.. ,yj.)iw vuky, u7 waite ennen durite. Sie werde nur 1, . As...',... V.s. Ii fl.. myti Nti ijmujc:, yay if rnai oyne tiefen Schmerz den Entschlun aefant exen schmerz EntschluL gefaßt bat, welchen soll...." ich JhttRi Mlllyeileu ss k.,, Genug, Fran Gräfin, nicht weiter, ich bitte darum," rief Johanna mit be benvcr (Stimme, indem sie sich ungestüm i erhea. Zch verjkehe, was le sagen wollen, Jyr Sohn liebte mich, als ich icich und glücklich war; heute, wo ich arm und elend bin, zieht er sich zurück ....Ich habe schon gehört, daß eine der artiae HaudlunaSweise bisweilen vor. kommt, aber ich halte uicht geglaubt, daß Lc!ZSul....Doch, ich hibe in diesen letz ten Tagen so viel erlebt, daß ich auf Al le5 hätte gefaßt sei können fuhr sie mit einer Umpömng fort die sie mcht Uhr zn unterdrücken suchte, wrr sind
,8ica9onna, uupi w Tir ra Einige Tage spater hatte Johanna ein kleineSLimmer Ms! U vm ihr zu erlangen Ich hatte nichts scun7uht itxV, hi,mn
:v' fv.. w.w wn iiiv, sie yane zraeno eine geyrimnigvoue von einer Berbmdunz zwitchen unseren Macht besitzen mögen, um Die zu stra. bttdcn Familien die Ztede. Dcr Gedanke ftn, durch deren Schuld sie so sehr gelit, daran machte uns sehr glücklich, und ich 'ten hatte: die Mörder ihreS Vater, die 5 t rv, t d i . r
vrauaze znen wsn nicyk zn lagen, Fjnanzmänner deren .Selbstsucht sie grautet!, mit welcher Ungeduld mein empöre halte, und jenen Unwürdigen, oyn d;e Zeit erwartete, wo er uch Ihr elöer bikber die Soffnuna ibreS öer
lertlg mitelnanscrvrsu wrast, u.der ihr indendürsterstMlStunden ihreS brauchen jkch nicht langer bez mir eufzu, Lebens erschienen war und dessen Erge
hatten. ... Und mit einer unendlich vornehmen lJerbengunst wandte sie sich ab. Frau v.Vioeroi war im ersten Augen blick so bestürzt, daß sie keine Ewide, ruug fand'. Zch Ihren Söhn nicht wieder' sehen," fuhr daS junge Mädchen zurück kehrend mit bebender Stimme fort, nie lnals, verstehen Sie nuch! ....Sagen Eie iö jn eHnK. M ers
achtcgs .ihn diSher.gkZcyätz.t Zave .....Sazen tzsie iym, U$ ich nur) neu !
Wunsch habe, er :noge emes Tages eben so unglüÄich, ebenso verlassen sein, wlt ich eS iijt öln, und düntt geben Sie ihm ftiltttt Lliüg zurück, er brennt mir aus den, Finger." Gteichzeitktz r?z?f sie den VerlobunZ?, rmi der Grätin vor die Füße.' Aber Fräulein, " kaate diele, entrüste einen Schrlit naher tretend. Aber -Johanna war bereits nsch der Klmacl aeeilt. I . Kren Sie die nran Crann bmauS. hau sie u Franz, 'kselcher im nächsten! I7W 1 . . . T T . . ' uzeuvuse eunra.. ' Vr irtn- Sstlf! linf3Tidi SZ, "f ! -rf v tnng sendete sie sich ab und vettieg das Zimmer. -jtlw5yiia ffianrnt AmlnnZ. d, ,-.. ms.,,,k.Vt;..iSn. ; Ut CU(igvVIHMIf HIIVIII :untniu( rnUgdemm!. i Das Dienstpersonal hatti 'st. verab. fAicbff Zrran, dttammerdittler. und l(UIVt IIIKItl. VktHUIUIVIlV , i?sttknita!biÄ5iut,m r v v " ' i 7 T" " r " T. 5 " r iestin den Augen gegangen, nur Clara tnerghch aeäeigert sie inen lassen. v : ' , Jch diene Ihnen umsonst, wenn ti sein muß.' gnädiges Fraulein hatte sie geschluchzt, als Johanna ihr den Abschied halte geben wollm, zäher :lch erd, Su j malK verlassen. , Das junge Mädchen hatte ihren ; Bitten nachgeben und sie bei sich behalten i müsse. - ' Z Der Tag. -.an elchem -Jotzanna dS ;;ÖU jhrcö VatcrSverlö,.in bem sie so t lange und glücklich gelebt hatte, war für - ste m höchsten Grade schmerzlich. . , abm Ablckled von Allem. aS zZr bisher lieb und werth gewesen war. I und als die Traume Ihrer Kmohelt an ihrem Auge vorüber zagen, da sie das letzte Mal ben-Blick in die NZnme warf, : denen io oit daS liebe, ant Zlntlit, jhs VaterS ihr ntgeaengelächelt hatte, ollte ihr fast daS tzerz brechen. ' Als sie mit Georges an der Hand da, au3 verließ, war es ihr, als ob ei I nef ihreS eigenen Ich in demselben m z rückaeblieben Ware. . Und als sie sich, dann in dem schmalen Gemach befand, zu welchem mau über eine dunkle, schmutzig Treppe gelangte, als sie inmitten der wirr übereinander gehäuften Möbel stand, hatte sie Mühe, die Thränen zurückzudrängen, welche ihr in die Augen treten wollten. Nun war sie allein, ganz allein in bei Welt, ohne Stutze, ohne Rath. . . . - Unter den Freunden ihres Vaters war nur einer, auf dessen unwandelbare Er gebenheit sie rechnen konnte. Dieser allerdings würde sie nie verrathen, wie alle ?lnderen, sie war sicher, in ihm stets einen treuen Freund zu finden. . Es wär Herr Merceniierj her GreiS, welcher sie an jenem Morgen besucht hatte, einige Stunden bevor sie den hel denmüthigcn Schritt unternahm, um die Leiche ihreS Vaters zu suchen. Herr Mercentier war ein ehemaliger SchissScapitän; er hatte Herrn.Lacedat in Amerika vor langer Zeit kennen ge lernt und ihm seitdem ei: lebhafte Freundschaft bewahrt. Allein ant Tage nach .der Beerdigung hatte er eine längere Reise in daS Ausland antreten müssen, und Johanna sah sich daher eineS Trostes beraubt, der ihr in diesem Augenblick doppelt kostbar ge wesen wäre. Indessen dauerte ihre Schwäch nur kurze Zeit j ihre starke, energische Natur gehörte nicht $u denen, die sich in die Äiverwartigkettkn ergeben, und die Schläge des Schicksals mit Sanftmuth ertragen. Sie fürchtete den Kamp? nich! und ar der edelsten Anstrengungen, fähig. Da5 Unglück, welches über sie hereingebrochen war, hatte sie nicht niedergeschlagen, sie war bereit den Kamps um das Dasein aufzunehmen. Sie hatte Alleö, was ihrem Vater gehört hatte, ohne Ausnahme verkauft und für sich nur die Diamanten ihrer Mutter im Werthe vbn etwa zwanzigtausend Francs behalten ; weitere HilfSquel len besaß sie nicht. Aber sie und Clara würden arbeiten, um die Erziehung Georges' vollenden zu können ; sie fühlte in sich den mannlichen Mnth eines Familienoberhauptes, auf dem die Zukunft eineS geliebten WefenS ruht. Die Enttäuschungen der letzten Zeit hatten sie gelehrt, nur auf sich selbst zu rechnen. Sie hatte jetzt vor der ganzen Menschs heit jene tiefe Verachtung, welche sich hoher angelegten Naturen auzdrangt, enn sie ungerecht verfolgt werden. I ifür c . :i , zens gewesen und der sie nun fs feige ; r Iß - ' xerra.yen h rtte. ! m. N,riukun ,,? T, Nach Verlauf von ie! Taaen hatte sie .: r....:. ... . rc: . V'IC VC(IWC1IC VSlIUltlUKQ Bit ICUfK Wohnung vollendet. v. Dieselbe war allerdings sehr einfach. aber man fühlte doch, dag der Geschmack der an Vornehmer Eleganz gewöhnten Pariserin hier gewaltet hatte. , Mit Hilfe der anstelllgen Clara hatte sie daS Zimmer mit rotheu Tapeten aus geklebt, ähnlich wie dasjenige in dem Hanse ihreS Vaters und Tausende jener nichtigen Kleinigkeiten, in deren Wahl man die seittgedllvete rau erkennt.' vers liefen dem Raume In welmliöe?. freund j liehe Aussehen. j Wö Alles geregelt a? in ihre?! neuen ; 230nmig, Ithttn ihre Gebankw unwilll Z tfoltä xu Um -seltscmm Manne zurück b enheit sie so tief gerührt hatte. , Hatte sie doch selbst jetzt nur noch einen Zweck im Leben: die MörderihreS Va, terS ufzusuchen und das furchtbare Derbrechen Mächen. rl DU Eines Morgens sehte sie sich daher au kZmrSHrttblilchVMchrieb ! einen Briefe-- ; -yj - . 6ao..or . . Sie hatte gerade ie Mresse vollendet als die Klingel i der Wohnung leise er konvk.
ttebeZ ' 17.
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Zwei Minuten spate? trat Clarä tku und meldete, daß ein Herr sie zu sprechen wünsche. C mx Oer? VidaH, schüchtern und linkisch wie immer.
Aber heute wurde s::ne Verlegenheit t .f" ? .j1 . r . noch vermehrt durch ein großes Aonanct n,.. t t. w?iz-cr ztumkn, in er .i'.s trug. Ich habe .... ich b?n .... veroiben Sie, gnädiges Franleiu," sagte cr unter wiederholten AerbengN'lgen, "DShrcnb seine Augen üngsilich hin- und hevflogstt, ' v t . r w T ' im einen Platz $u finden, wo cr seine: . , l. 1, Blumen aus meinem Garten mitgebracht .... es sind Weibnachksrosen eine ' vsoiiCf vif iij uiiiiviu uc. sie sind sehr frühzeitig." Ich danke Ihnen, Herr Vidach," sagte Johanna lebhaft gerührt von dieser Aufmerezamkeit. i. ijf. tiun ...t::4 tt I Ere nahm die Blumen und stellte sie !n eine Vase, dann nahm sie dem jungen ?nK frsMt nnh & ta$ f.h rnt? hat Mt Manne Hut und Stock ab und bat ihn, Platz zu nehmen. Ich habe Ihnen gerade geschrieben sagte sie. auf den Vlies zeigend. Entschuldigen Sie. gnädiges Frau, fein isfi lAt tUtr rtffflinm'! Fiiif rj f . ji, . v VHl aber ich dachte, Sie würden einige Tage Nuhe brauchen, und dann hatte ich auch selbst so mancherlei Nachsorschungen aiu zustellen Haben Sw schon etwas ermittelt?.Ich werde Ihnen Alles. waZ ich weiß, mittheilen, gnädiges Fräulein, die Resultate sind zwar unbestimmt, aber es ist doch immerhin ein Anfang." , p , o . er t i U, lprelyen Vle, öerr ZOleacu," sagte Johanna erregt. Sie glauben nicht, wie groß mein Verlangen ist. Na hereS zu erfahren j . r. l .. jr. ri . t f nr ipcir Bioacu lammeile ia) einen mu geubkick. fuhr mit der Hand übee feine kahle Stirn und begann elödann seine Erzählung. 13. Ich mßute zunächst über folgende Punkte Klarheit haben: Her? Lacedat a?ar reich, glücklich und lebte in den besten Verhältnissen; was konnte ihn bewogen haben, jenes kleine, eiiisame Haus in miethen, wo er ermordet wurde? Zu welcher Zeit hat er eS gemiethet und mit was l'dt Leuten hat er dort ver. kehrt? Die letzte Frage schien mir noch am leichtesten zn lösen; ich fragte die Leute, welche in der Nähe deS Häuschens wohn. ten, ob sie trgend welche Personen hatten aus und entgehen sehen und ebenso erkundigte ich mich nach Herrn LacedatS sonstigen Gewohnheiten. Leider sind die Bauern in Elamart ihrer Natur nach wenig neugierig und sitzen an kalten Wintertagen für gewöhn lich in der warmen Stube. Ich erfuhr daher nur, baß daS HauS Morgens stetS geschlossen gewesen ist. Wenn Ihr Varer heimkam, so geschah das gewöhnlich gegen 3 Uhr Nachmittags, aber durchaus nicht alle Tage, feine Besuche waren im Gegentheil nur äußerst fetten. Was die Leute bctrisst, welche zu ihm kamen...." Herr Vidach zagerte einen Augenblick und Johanna mute ihn erst ermuthigen, fortzufahren. ....Nun, Sie müssen Alles wissen, gnädiges Fräulein versetzte er etwas verlegen, übrigens weiß ich, daß Herrn LacedatS Ehrenhaftigkeit über jeden Argwohn erhaben ist fuhr cr mit besonderer Betonung fort. Man darf sich nicht nach dem Schein richten. Sie müssen also wissen, daß einige Tage, nachdem er baS HauS gemiethet hatte, gegen 4 Uhr Nachmittags eine fremde Dame in dem Dorfe war und bei einer Bäuerin nach der Wohnung des Herrn LtodrigueS fragte." Eine Frau!" r!cfJobanna erstaunt. (Jottsetzung Zolst.) Deut fchTSandttlri he. Leber die Ursachen .der Sudh asta tionen in Preußen, vorwiegend der l a n d' und s o r st w i r t h s ch a f tlich benutzten Grundstücke, liegen in der Zeitschrist deS königlich prculzischen statistischen VüreauS für das Jahr 1886J87 Mittheilungen sehr bcmcrkeuIerthcr Art vor: Für 2S35 Grundstücke sind die Ur fachen der ZwangS-Verjieigerung durch Ermittelungen seitens der Landraths amker, soweit als möglich, festgestellt worden. Nur in der kleineren Zahl von Fallen ist man hierbei anf eine einzige Ursache deS wirthjchaftlichen Verfalles gekommen, in den meisten Fällen hat man neben einer Hauvkurfache auch noch eine oder mehrere Nebenursachen anführe können. Hierbei hat sich nun heraus gestellt, daß den LSwenautheik an den Ursachen der Zwangsversteigerung daS .eigene Verschulden" in An jpruch immt, nämlich nicht weniger alS 41.9S Proc. aller Fälle! In 415 Fällen als alleinige, in 1S73 als die Miturfache erscheinend, wird eS uach verschiedenen Seiten hin noch näher erläutert, welche alle eine innne Verwandtschaft unter einander zeigen? schlechte Wirthschaft, Unerfahreuhkik. Unkenntniß 183 bezw. SS mal, Verschwendung. Liederlichkeit, Leichtsinn, Spielsucht 87 bezw. 373 mal, Trunksucht 26 bezw. 347 mal, Trägheit, Arbeitsscheu 52 berw. 304 mal, Proceß, sucht und Processe 26 bezw. 133 mal, Strafverbüßuug 31 bezw. 04 mal. Hierzu sind aber noch 19,55 Procent der Fälle, in denen freiwillige un günstige Gutsübernahme" lZ Ursache angegeben lst, zu rechnen, o cau im Ganzen in Wirklichkeit nicht we Niger als Uiz pEt., also über 3J5 aller Falle in der einen oder anderen Weise aus eigenes Verschulden zurückzuführen sind. 'Weit Zurück stehen dagegen alle anderen Ursachen: geschäftliche Ver Hältnisse mit 0.73 pCt., .Naiurereig, ulsse undMirthschafiSnnfälle" mit 6,13 pCt., unzweckmäßige Erbregnlirnna mit 5,72 pCt., .Wucher und Uebervsr Heilung im Handel mit 3,00 pCt. Eine ganz geriugfügige Rolle spielt schließlich die .allgemein ungünstige Lage der Landwirthschast. , Hierher sind im Gatnen nur 224 Falle-oder 6,92 pCt. der Gesammtzahl zu rechnen. Von die sen 324' Fällen siud aber niederum 291 mrLMuAL .iu eUü Urlacke
yut yatte ist,?:: lonucu yq im nickt widerlegt werden." schon in der alten Wohnung gewesen, j Gegen die Schlußfolgerung dürste aber ich horte, daß Sie ausgezogen feien . denn doch Einwand zn erheben sein. EZ ....und hie? hab- ich Innen emiae - ,naa ia ricktia sein, dandieiemaen Land-
ööös
urei!Z tlns'MNurfa? enz?s-?h?t WM ; als die alleinige Ursache des Verfalls :sird d i e a l l g e ,n e i n u n g n n st iJe Lage der Landwirtschaft nur in 33 Fallen unter 2825 oder nur in 1 I!S P r o c e n t aNe? Falle naegeben. Wahrlich", bemerk: hierzu ein t - ! I t ' viele rarljlir nr saiunLkger z&iX vesprechender Aussah der Vierteljührz'chrift für Äolkk!rthschast und Culturgcschich te, glänzender als durch dieje (5 qnctc konnte d.i vozuaZzvcifen U ! das alte km von von der o t l, l s a e der Landwirtschaft in PreuKen m m - - 1 wüthe, die es zu einer gerichtlichen N w a n a s v e r st e i a e r u u a kommen lasse, an ihrem Unglück meiztenS selbst . r- " ...' . . r , schmv Zind. Ader schon dle gennge ah'. diese? Versteigerungen laßt erkennen, daß sie gar keinen Maßstab für die Benrthei' lung der landwirthschastlichen Verhält Nisse reuenS oder Deutschlands abge? beu. Wie steht eS mit allen Tenen, die i. T: t : : rai i r . v ihre Güter ,, freiwillig" verkaufen und über den Ocean auswanderu? Oder wie ist die Lebenshaltung der Bauern beschaffen, die sich nur durch wahrhaft lideumüthige Anstrengungen den Ge richtSvollstrccker vsnr Leibe halten kön mn? Die deutschen Volkswirthe, die aus den oben mitgetheilten Zahlen schlie s'cu, daß eS den Bauern ganz gut geht, sind ebenso oberflächlich wie die amerikaNischen Statistiker, welche bei der Verech, rnmg deS Wohlstandes unserer Farmer die Kleinigkeit übersehen, daß die meisten Farmern ungeheuer verschuldet sind. Sie pfeifen sich Muth zu. Genau einen Tag. vor der Abdankung Milans von Serbien enthielt die .Köln. Ztg folgende ofsiciöfe Notiz, die noch dazu nlittcls gesperrten Druckes besonders hervorgehoben wurde: Die Verhandlungen, welche König Milan mit Nistitsch bchusS Uebernähme dcr Negierung geführt h:t, sind der Abschlüsse nahe und dürsten ejn für das Königreich Serbien günstiges und erfreuliches Ergebniß haben; sie haben keinen Zweifel darüber auskommen lassen, daß Nistitsch in volle? KönigStreue die Geschäfte führen, daß er namentlich im Innern alles aufbieten wird, Skuhe und Ordnung zu bewahren und die wirth fchastliche Entwicklung deS Landes uach Kräften zn stärken und zu befestigen, und daß er u a ch außen h i n d i e s e l b e f e st e V o t i t i k f ü h r n w i r d, die König Milan im Anschlüsse an das be achdarle österreichisch , ungarische Reich für die dem Königreiche gedeihlichste und nützlichste erkannt und befolgt hat. In dieser Hinsicht ist namentlich auch der ö st er r e i ch i s ch - u n g.a r i s ch e n R eg i e r u u g der Eintritt RistitschS durchaus nicht unbequem. DaS ist um so erfreulicher, alS voraussichtlich fchou in nächster Zeit König Milan sich durch Rücksichten auf seine stark anzegrisfene Gesundheit genöthigt sehen wird, sich anf irgend eine Weise für längere Zeit von den IiegieruugsgeschLften zurückzuziehe. Die vor einiger Zeit verbrei teten Gerüchte, daß die Führer der rad:calcn Partei sich in umstürzlerische Rauke eingelassen hätten, haben sich inzwischen als unbegründet erwiesen; eS ist allerdingS kürzlich ein bekannter Abenteurer und Agitator, Vogosavlievitsch. in TurnCkverin von der rumänischen Regierung verhaftet worden, eS ist aber nachgewiefen, daß derselbe ohne jeden Zusammenhang iit der radikalen Partei in Serbien gewesen ist. Der Ansicht, daß Man nicht den SZadicalen gewichen, und daß Nistitsch kein Nnssenlrcnitd sei, wird von anderer Seite entschieden widersprochen. So sehr man sich in Wien und Berlin anstellt, al ob man dem Rücktritte Milans gar kein Gewicht beilege, so ernst faßt mau in Wahrheit die Sachlage auf. In Keyser, Mineräl-County. W. Va., wurden zuei Liebende zu einem Ehepaar gemacht, daö in Bczng auf Al ier wohl das jüngste in den Ver. Staaten sein dürfte (abgesehen von manchen Hel rathen in italienischen Lumpensammler Familien.) Beide Eheleute zählen zusammen erst siebenuildzwanzig Jahre; der Bräutigam, Joe Snow, ist vierzehn und die Braut, Ehloe Poland, dreizehn Jahre alt. DaS Pärchen soll schon seit ' n. . , . p . . C v:cr fahren vemcor gcwezen sein ung nach hartem Drängen schließlich die Zustimmnng der Eltern erlangt haben. Die Araut halte bei der.Trauuug kurze 9!öckcheu an. V on der SpukprinzefsknDiß Tebar, welche vor noch nicht langer Zeit aus der Strafaustalt kam, wo sie wegen Beschwindelunq des Advokaten Luther Marsh mit Äeistcrbildern" gesessen hatte, hört man fchon wieder etwas Neues. Sie erklärt nämlich jetzt, der ganze Spiritualismus fei ein Humbuz, und sie selbst sei jetzt eine 'Theosophin geworden. DaS dentet darauf hin, daß sie unter einein anderen Namen weiter Humbugen will, und daß sie alle See ten r m als Gegenstand ihrer Ausbeu tnng betrachtet. V o n e i n e m gewissen Jacob Perch in Mount Pleasant, Va., erzählt man sich, er habe dieser Tage 15 Minu teu lang so heftig niesen müssen, daß e? in den hierdurch entstandenen Kränrofen 4 Rippen gebrochen habe. Man sieht, daH e3 bald wieder Sommer wird! Raufe Muchp's Qjttrs" "Ufcrt B&eata Corl Yisgpask's Detscht ucd - Sandluna ! j No. ? G&J QlabnaaOt. Vesiellunge nnd Ldoneme! aus aüi im In und Sttfttasdt erscheinende LScher utit ZkUschriftea erd aszenomm ob prompt abgeliefert. An- nub Verkauf alt LSchei. GuUttftfte LU.d.
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