Indiana Tribüne, Volume 12, Number 182, Indianapolis, Marion County, 21 March 1889 — Page 2

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NJttnti t. ans Tribune. jut; - Ezschewi KK SSVtKS. FSLttH iJSU tSgtiSe .3Ti3sFt trJ 3 e 12 Ctrttl vcf UoOi, iii vSjirrtajfvrtSt 5 tnt vit 5Zsch. Qitb fufrsuntn U JMJ Sdtt J3:ui mltansi, r 9al matfiidt C B:iBl3ta4iitij S ST' f GWesZ : 140 O. UsrswVbKr. Indianapolis. J.d., 21. März 1880. ozprellie deutsche mnwnndertr. Mit dem Dampftr w0cxiaiT" kaijtHe ser Tage ans-Port Limsn, Costa Rica jEentralamtrika) eine Partie betrogener deutkäer Arbeiter in New Orleans , an. DreselScn theilten im Bureau der dort! am , Deutschen Gesellschsst-, wohin sie sich um Nath und Beistand andten. Folgendes mit: Sie rsurden in New Fork von eine, der zahltticbkn, in der Mhe des Castle Garden" liegenden sogenannten Labor Vgencies" anzeworben, um in Costa Nica an einer Ciscnbabn zu arbeiten. Daß von der deutschamcrlksnischen Presse t. W rtV . i ? . JL esen mt ?ru?wauoerung jucuijajer nas) i " r r- . .. .

im a,ncrikaikchc TroxkIS,ider. bor, S". maqen innen kg., Caal. und Eismbahnarbkilcn zu ,n.,d,, ,, ,,K dn , Rkgm. nd . - I ...i .dtirit! 11 1 ftllr

itafoiib1 Tuch urde natürlich in New Z)ork ge sch:ese. Man schilderte ihnen tm Gegentheil das Vortheilhafte des Nn, ternehmkns im besten Lichte. Die Leute, etwa 1000 Männer an der Zahl, ließen sich verleiten, dorchm zu gehen, trotzdem ta? versprochenz Lu, li Dollars prs 33c, wovon S0 Cents für Board" abflogen werden sollten, gersig kein ver lösender war. Aber fchon auf der Reife, ih per See üöer KlNZstsn, in Jamaica, n Cslon nach Port Limsn ging, wo ihnen schlecht: Schlafstellen und noch schlechtere Kost geeven wurde, sahen sie ihren Fehlschritt et, ertrugen aber AlleS Utit der bekannten deutschen Geduld. Nach vielen Mühseligkeiten und Veschänden sie mußten, unter Nudcrm, 32 englische Meilen zu Fuß durch eine iide Gebirgsgegend ziehen, erhielten dabet pro u?kann nur zw kleme lLraaers und eine Tasse schlechten Kaffee und für je I Mann eine kleine Äüchsö Sardinen, den Tag erreichte sie rhre Arbeitsftätte. Auf jener Fußtour von Carillo nach St. Jsfe blieben mehrere vor Ermattnng liegen, unter Andern auch ein jovialer Vierbrauer. ein Lerlincr. Derselbe kam später nicht wieder zuni Vorschein und ist ohne Zweifel eine Beute der dort zahlreich häufenden wilden Naub? tiere geworden. An Ort und Stelle angekommen, gingen sie trohdem rüstig en die Arbeit, da3 Beste hoffend. m Nach dem ersten Zahltage indev g!n gen ihnen die Augen auf. Für die Reise vurden 25 Dollars am Lohn abgezogen, nd für verschiedene Sachen, die sie dort ist Laden eine) Contrac!or5 kauften, urden ihnen horrende Preise berechnet, zum Beispiel: für ein Paar Schuhe (solche, die in New York 90 Cents kosten) 4$ Dollars, für ein ordinäres Hemd 2 Dollars, für eine Decke (werth in New .York 11 Voll.) 4z Dollars, und für eine Luchse condeustrte Milch ldie man anderrt für 10 Cents kauft) 00 Cents, u. s. w. Hierauf beschlossen die Leute, da ihnen auch das Klim durchaus nicht .zusagte, den Platz zu verlassen, und sind frößteutheilS auf dem Wege nach New )rlean3. Auch lS00 Italiener strikten. Die armen Burschen, die gänzlich mit telloS waren, erhielten, durch Vennittclung der Deutschen Gesellschaft, sofort Urveit und Unterkommen auf einer Plan tage am Vayou öafourche, wo sie gute Lohn und gute Kost erhalten und ihnen eine anständige und humane Behandlung zu Theil wird. Wir warnen den gesehnlichen deutschen Arbeiter nochmals por allen Tropnilandern, namentlich k?mn sie ihnen durch Agentnreil emvsoh len werden. Auch eine Industrie. .WaS oiid aus allen den Negenschirmen. welche durch Vertauschung oder sonstwie abhanden kommen, und warum erden dieselben so selten wiedererlangt?" Diese Fragen mag sich wohl schon so mancher Unglückliche gestellt ha len. nachdem er mit einem Reaen- der uch Sonnendach eine solche Erfahrung J (macht hatte. Nun läßt sich natürlich eine einheitliche Antwort auf diese hoch vlchtigen socialen Fragen geben; auf ein Ursache jidoch für das rettungSlose Verlorenfein aufsichtsloser Schirme eine Ursache, welche Vielen noch nicht bekannt sein d5?rte und wenigstens in unserem großstädtischen Leben eine Nollle svieltmöchte wir hiermit die Leserwelt ufmerkfam machen. Es gibt nämlich in manchen unserer Großstädte eine desondere Industrie, welche sich lediglich damit beschäftigt, auf Wunsch solche Schirme mit irgend einer neuen Eigenthümlichkeit zu versehen und sie dadurch unkenntlich oder wenigstens unidentificirbar zn machen, ohne darnach zu sra gen. warum diese Veränderung gewünscht irol Ueber dieses indirekte Regenschirm Diebstahls - VorschubleistungSGeschäft wird aus Chicago geschrieben: Wir treten in eine kleine düstere, nicht sehr reinliche Bude, und hie? können w:r erfahren, wohin so viele .vermißte" und iemalS zurückerstattete Negen- uud Sounenfchirme kommen. Der Besitzer der Bude ist eine grundehrliche Haut, cr ! Elmmt ine Ltusbeueruttgsarbetten an, enn er weiß, daß das Geschäft nicht ganz koscher ist, allein er kann nicht darauf schworen, daß er nicht doch schon rst solche Auftrage in gutem Glauben uSgeführt bat, und er weiß auch, daß , er Csllegen besitzt, die weniger gewissenf. c i. - r- t .. f . jl ftlch ? liebe anderer t.. jx. ttL rr.- in " y jauH c9ru .un i Tlk baedrscben ,aat er. nia,tt &tf rn t fo Mitell xixtmfÄiS&vnik mt lslchneu w:e möglich el,.en anderen Baran; nehmen ste ernen hölzernen, der . . . . 4. ' fllrd am denen n dem st?ck halten,-

iis der andere Gttsf?" fragte der Schirmflicker arasöhnifch. Jf t?5 ,D?r , andere? Nun, ich habe ihn verloren, aerade deswegen komme ich zu Ihnen, sonst hatte ich mir vielleicht selbst helfen können." DaS isare formt ganz Zchon, junger swann," Versetzte oer amincoaor roies hp K " ' K' .aver Hi mit uV3 wie nicht an sie rrchtiae ldreise neko!Ni??kit. Ich kennt diesen Nn:nzncl an gut." Was l?2.NenSieöau.it sagen?" brau sie der junge Eenttcuten auf. Waö iÄ dainit sagen laist?" war die sehr kühle Äntüwrt, .dag es fthr viele Leute gibt, feie den Griff emeS SchirmcS bbrechen und sich einen anderen daran macheiZ lassen, sodav der andere Besitzer nicht mehr beweisen kann, daß der Schirm sein ist." Mein Herr, sehe Ich rote ein Dieb aus?" Ei role kommen Sie mir vor? G estöhlen ird ein Regenschirm nur selten, desto hauft.zer wird er .g e Nl a ch t", nachdem er verrauscht worden ist. Aber ich will von dem Handel jedenfalls nichts wissen ; es kommen mir zn viele Solche." Dabei blieb der Schinnflicker bestehen, nnd keine EntnIstuugZausbrüche des jun gen Mannes vermochten seinen Entschluß zu erschüttern. Solche Aussäge könnte ich viele habei,. saate uns der Schirmflicker hinteri - ' v-i". j st rr: Uij Hilf IVW VH Wlll! HWi 4lt deren zu machen. Viele, welche ihren Schirm verloren haben, sehen ihn bald genug wieder, und der Gedanke zuckt ihnen durch den 5topf: Der sieht grad, wie meiner aus, wenn der Griff nicht wäre.Eine verkannte VersttüSungsrelse ioor cmtgen Taaen so wird auS ösuisville mltaetheilt stattete Dr. Frymeier, dessen Heimath das kleine Stadtchen Patesville in HzncockCoünty, Ky., ist, einigen Louiöoiller Freunden und früheren Stndiengenossen einen Besuch' ab. Wahrend de? Docto? daselbst die paar Tage der Freiheit gemüthlich genoß, träumte ihm wenig, welch' ein Uugcwitter sich in PatcSsille über seinem Haupte zusammenziehe. Der Arzt hatte nämlich vor seiner Abreife es nicht für nothig gefunden, eine Massenvers.'mmlnng der PateSviller nach der Stadthalle zu berufen und ihnen mitzutheilen, daß er eine kleine Neije zu nnternehmen wünsche. Er war vielmehr in aller Ruhe abgereist. DaSvaßte nun den PateSvillern nicht. Sie steckten die Köpfe zusammen und beriethen stüsternd, was in aller Welt der Doctor nur in LouiSville vorhabe. Und allgemach verbreitete sich die fürchterliche Kunde, daß der weder Gott noch den Tenjel respectirende Jünger AeScnlapS die Leiche eines Patesviller Bürgers, Taylor Newton um Namen, habe auSgraben und nach Louisvtlle senden lassen. Natürlich war er nach LouiZville gegangen, um iin Cecirzimmer eines meoicinischen Colleges der Scction beimwohnen. Eine entsehliche Wuth bemächtigte sieb der Pateövillcr. Ein Comite wurde ernannt, und man zog auf den Kirchhof, nm nachzusehen, ob das Grab leer sei. Während die Grabungen vor sich grn gen, kam Dr. Frymeie? nach Hauze. Er wurde von einem Freunde von allem Vorgefallenen verständigt und ging nun selber mit einem Spaten bewaffnet hinan? zu dem Comite. Man kann sich die Verblüffung der Schlauberger von Patesville denken, als der Doclor mit :u araben besann. Wie ui erwarten war, fand man die Ueberreste Taylor Newtons ruhig an threm Platze, eit dieser Assäre aber hat Dr. Frymeier, wenn er auf der Straße geht, die aau;e Strasze für sick allein. die Herren vom Comite und die Massenversammler gehen ihm nämlich aus dem Wege, um nicht ausgelacht zn werden. Es war die erste Sensation, die Patesville hatte, nnd sie ging schmählich in die Brüche, hat aber doch dem Städtchen eme 'A' er-.. if. .ä: j. t ..n. .n... acjw!e zverumliett vuyjjf cuicntv Charakters verfchafst. Landbau mit hristlicher Wissenschaft". Es ist schon allerhand tolleS Zenz über den neuesten Mißbrauch der Jieligiosttät mitgetheilt worden, der sich Christliche Wissenschaft" titulirt; die allertollste Geschichte dieser Art wird aber jetzt aus Atchifon, Kans., gemeldet. Bisher hat man doch nur an menschlichen Wesen diese Wissenschaft" anzuwenden gesucht, und da konnten hm und wieder auch vernünflige, kuhldenkende Menschen einränmen, daß ctwaS an der Sache gewesen sein könne, indem eine gewisse magnetische Nervenkraft in Anwendung gebracht worden sein möge. Daß manche Leiden dauernd oder vorübergehend geheilt werden können, wenn eö gelingt, rn der Person eine große künstliche Sceroenerreguug hervorzurufen, ist ja schon längst bekannt gewesen, auch ehe man von der Christliehen Wissenschaft" irgend etwas wußte. Aber dajj man mit letztererauch P f l ä nz e n beliebig zum Wachsen bringen oder ihr Wachsthum verhindern kann. das ist denn doch etwas NeueS". Eine derartige Geschichte wird im Christian Metaphusician" im ernsthaftesten Tone von der Welt folgendermaßen erzählt: Ein Mann in Atchifon, KaUS., pflanzte in drei Kästen je 100 Körner Weizen; er stellte du Kasten nebeneinander und sorgte dafür, daß die natürlichen Verhältnisse für das Wachsthum des Weizens in allen drei Kästen dieselben " vn ah(iiii

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waren. Und nun beasnn er. in derscl-' den Weife mit demWelzen zu ereri nen. der Leute verlanen zu munep, W häuriren. wie es die .ChristticheWisseu- HmJkJ

!l n . . ' . . na ini lioie zv ifinfii slci iiöf i in linuu ifi' .r r ii. i -v - - ' m sonder r überl.Ä bnttck elblt sr lilchl, Ivliorrn ocrrlt iynncy ioi. DaS Ne ultat war. ein vcrblüssendeSl innS)cM.M,rsrVr ....,. r. V 5 i f t . tfgtMt fAllil TtlMH.M 1 K Fsm 7x wvht T ;i -"r" fialiind lefetor öfiöe jald i nta Im

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trreaat. Lim:,. )er Svenen n Kasten endlich lziekt in seinem WachSthnA die Mitte zwischen den beiden anderen ein. Wenn diese Geschichte wahr ist, ss enthält sie natürlich eine höchst werthvolle Lehre für die Farmer. Statt zu murren und zn klagen über die schlechten Aussichten und so das Wachsthum der Saaten geistig zu entmuthigm", statt hiuzuaeben und Schulden v.t mache. statt sich allerlei euerfundtte Ackerbaugsrathc aufhängen zu lassen, sollten die l'iedercn warmer aani ac,näckliZ, und ae. V ß V K ' w dnZdiz du! Samen in die Erde bringen nnd zich dann von Zeit zn Zeit daneben sehen und das Wachsthum der Pflanzen aeittia ermutbiaen". Dann kann'S nicht jchlen! Besondere Unkosten entstehen dabei ja nicht, und eS bedarf nur des guten Willens und eines Glaubens, der Berge verseht jedoch nicht beim Hrpothekenverleiher. MerölnaS hat auch Diese landwlrtyschaftliche Methode ihre bedenklichen Selten, konnte za vorkommen, da der Farmer, der sie übt, mit seinem nach sten Lcachvar wken der Landgrenze oder sonst etwas Strett hat: hat dann Lebterer ebenfalls die Christliche Wissenschaft" im Gebrauch, so wlrd er ganz gewiß sich aufs Aeußerste austrengen, das Wachsthum der Saaten des Ersteren zu e n t muthigeu, welcher natürlich umgekehrt denselben Stretch spielen kann ! Dann käme es halt darauf an, welcher von Beiden die größte Virtuosität in der ungünstigen oder günstigen Pflanzen-C-ijr.-JZ ' ....t ( Vt.. vrslyworung enlw'.llcrle uns oen Gegner übertrumpfte. Vielleicht könnte man es auch erleben, daß der Unterlegene sich dann an die Gerichte wendete und feinen Widerpart au Schadenersatz verklagte, weil er ihm seine Weizen- oder Maisoder Kartotlei- oder Nubeufelder verhext, lerscuworen, verflucht habe, oder me er sich sonst ausdrücken will. Advocaten sänden sich genug, dk solche Klagen vertreten wurden. Wir bemerken nochmals ausdrücklich, daß diese Geschichte der allerneuesten Kummer der oben erwähnten Zeztschnst uud nicht etwa einer GeschwörunzSreceptenkSammlung deS IS. Jahrhun dertS entuommc ist. w ,'55orn Inlands. Q r 5 f i d e n t S a r r i s s n ist kereitSder vierzehute Advokat, der das Prastdentenamt der Zer. ?taa feu innehat. Grover Cleoeland war der dreizehnte. Alle Vierzehn sind, resp. waren natürlich echte Anglosachsen. MatthewBigmood, eZner der ältesten Ansiedler von Joe-DaviS-Eonnty,'Jll., starb in Galena im Alter von neunzig Jahren. Er war in Cleoeland geboren und auf dem Kriegsschiffe Bei lorophon" Zeuge davon, als Napoleon sich deu Engländern übergab. Der bekannte Gedankenleser W. I. Bishox versiebt sich doch uicht aus seine Kunst so recht, sonst hätte er die Gedanken seiner Frau lesen müssen, als er beschloß, eine eheliche Untreue an ihr zn begehen. Fran Bijhop ist cS jetzt gelungen, in New Jork eine Schcidung zn erlangen. Sie war BifhopS zweite Gattin. ' L e m u e l T u r n e r, ein sieben Jahre alter KnirpS, ist in Ermangelung eines wichtigeren GegeuflaudeS im Dorfe Cold Spring Arbor. Loug Island, N. I., der Held des Tages, weil der kleine Kerl bei einem Vorfall eine für seine Jahre seltene Geistesgegenwart an den r- 4 . , ". . ' mr ' . - xa gelegt hatte. LemuelS vierjährige chwester war beim Seilsprinaen aesalS len und hatte sich eine Lkniescheibe verstaucht. Schnell aefaßt gab der Bruder dem Mädchen den Rath, mit aller Kraft mit dem verrenkten Bein auszutreten und fest auf deu Fußboden zu treten; das Mittel half; nach einigen heftigen Stößen glitt die verrenkte Kniescheibe wieder in ihren natürlichen Vlab ; dann trug er das Kind uach Hause, um cä in'sBett zu legen, wo es mindestens zwei Wochen znbrrngcn muß. Seit einigen Wochen fahtt: den Beamte des VnndcS-Gebeimdienst-bureans in New Nork ans eine Falschmünzerbande, welche falsche SilberdollarS tu umlans setzte. Mit vieler Muhe ge sang es den DekectivS, den Ursprung dieser falschen Münzen auf ein Haus in Eldridgestraße zurückzuführen, welches seitdem aenan überwacht wurde, um im geeigneten Auaenblick die qanze Falsch münzerbande festnehmen zu können. An einem der setzten Abende nun wurde der Ueberfall gemacht, aber nur. drei Personeu, nämlich Richard Fischer, dessen mau und ein Italiener, der selnen Sta meu als Robert Zueile anaab. dort an getrosfen und verhaftet. Man fand in dem Hause neun GypSformen, eine vollständige Ausrüstung von Werkzeugen für Falschmünzerei und eine beträchtliche An zahl fertiger Silberdollars. Fisher soll rin ftam aertthtner 5?nlhckki"in!?r sei. .... II- - " ...... m,w . , ... , dem es bis iekt stets aelana. der Berbart'lna zn entgehen. Man vermu! , , j,' . ? tbet. da die drei Verhafteten einer weitoerzweia! . ten Falsch niütt verbände angeboren, auf deren übrige Mitglieder noch gefahndet wird. ' DaS junge Mad che n, welches dieser Tage in Cohoeö, N. J., Selbstmorb begingt nachdem' es vorher, bei einem Leichenbestatter einen Sarg sowie den Stoff ausgewählt hatte, womit ihre letzte Behausung ausgeschlagen werden sollte, war un gemein klug für ihr Alter. Es mnß für eine eitle Person, die nicht rechtzeitig die nöthigen Vorkehrungen getroffen l)atf außerordentlich beunruhigend sein, lm Moment des Todes nicht zu wissen, ob der Sargausschlag, den man,bekommt, zur GellchtS- ooer vaarsarbe passeu wird. Um sich j viefec oi..:. f..... . : jr. i t L. rt: jf. ... . ;f ,.f rttrrf,.Arf .,. lr i" . y -m w iino iic iraifa inTnir?sin T "i'a"ii wilzhut von der Wslt, iu. einen ar ... 'tl mAji "ViV . entspricht, ttelkert. dem Name ' Welb! .

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dem cutmuthigw!" Kasten dazcaen gu:- W, rann man aucu von oem r)ocucn nur 69 auf, und die SchZßw'.g, wshllLhlichen Stadtrsth in Ekifsbeth, sahen blaß und kranttich aus und wuchsen J.. sagen. In einer de? letzten uur lsnaka!. Der Weizen im dritten tos feunaen desselben ereianete sich ein

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scandalöser Auftritt. welchem oben drein der Präsident die VcranlaMN,g gab. Der Vorsitzende weigerte sicherte fchikdene Anträge entgegenzunehmen, von denen einer eiue Appellation gegen eins von ihm gefällte Entscheidung enthielt. Er befahl den: Thürsteher, die Stadträthe Mravlag und NoyeS zu verhaften und aus - dem Zimmer zu entfemen. NoneL fpran.i au? und warnte Yen Äeamten, Hand an ihn zu legen. .Herr ' Dorsttzender," rief er, enn &ic nüchtern sind, dann ist Ihre Hzudlungswcife beispiellos ; sind Sie aber nicht nüchtern, t . n dC? it NUN, vakül lun te, was le wouen. Dr. Mravlag, der den Vorsitzenden in feine Schranken zurückweisen wollte, wurde bedeutet, sich zn setzen oder an die Luft pi spazieren. ' Da der Vorsitzende auch einen Antraz auf Vertagung entgegenzunehmen sich weigerte, so entstand ein großer Tumult unter den Vätern der l - i f st j !f.x .'.' ?kor. jo'ie 5iiC5jaur- zoytlrn uno ovirn ttnf und hetzten die würdigen Stadtrertreter durch allerlei Nufe wie "Gire it to bim," "Gooi boy" u. s. w. aneiuander. Schließlich vertagte sich die BeHorde. In, Corrivor trafen die Gegner nochmals auf elnauder, und kln wutteS Gezchimpfe begann. Der Ald. ?!ovcS nannte den Präsidenten einen besoffenen Leafer", und diefer warf seinem Gegner einen Lügner und Dieb" an den Kopf, der seine Steuern nicht bezahlt. Eine solide Keilerei war im besten Gange, als Freunde der Streitenden sich einmischten und die Krakehler trennten. Vor Nichter Magee in PitlSbürg wurde vor einigen Tagen ein drolliger Fall verhandelt. ES war dies die ei i l iY a r r&t . läge oes Perer zeeiy gegen rw vyru stina Hornberger. Beide Parteien sind Wohlbekannte Einwohner. Herr Keitz behauptet, daß ihn Frl. Horübcrger auf echritt und Tntt verfolge. Das Frauettzimmer komme Abends in fein HanS und belastige ihn beständig. Als Frl. nornveraer vernommen wurde, letzte ste durch ihr Mundwerk sowohl wie durch ihre Enthüllungen die Nichter und das Auditorium in Staunen. Sie gab an, daß sie mit Keitz schon seit 18 Jahren ......... i rf c i...r.(. . verann! in, uiio o.iy verzclve eine magnetische Kraft auf sie ausübe. Sie sei vouttandkg dem Wlllen dieses Mannes unterworfen, der mit ihr thun könne, was er wolle. Sie fei völlig hilflos gegen diese magnetische Allgewalt ad wünsche von derselben vesttlt zu werden. Wenn sie von Keitz besessen fei, dann silhle jle jlch machtlos UN) habe schreckliche Qualen zn erdulden. Nachdün Frl. Hornberger noch in erschöpfender Äekse über Magnetismus, MSrneris mttZ, HupuotiSmnZ :c. gesprochen hatte, ersuchte sie den 3!ichter, er möge sie doch ans dem Keitz'schen Banne befreien. Sie leise nicht an Hallucinationen, sonöern sei geistig so gesund wie irgend eine 'Person nur sein köilne. Der Anwalt des Herrn Keitz erklärte, es gäbe nur ein Mittel, um Frl. Hornberger gründlich zu heilen. Dieses Nadicalmittel bestände darin, daß man das Frauenzimmer auf einiee Zeit in's Gefängniß fchicke. Richter Magee befand sich in großer Verlegenheit. Nach einem kur zen Gespräche mit der Angeklagten erklarte der Nichter, er wolle noch eine Woche zusehen, werde aber die Angeklaz, te, falls sie Herrn Keitz nicht in Nuhe ließe, ins Gefängniß schicken. Qttx NoölanN. AuL Bsnjaluka i n Bos Zen wird geschrieben: .Das jüngste Mitglied einer wegen ihres Wohlthätig keitssinneö bekannten altbosnifchenLlrlk stokratcnsamilie, der LSjährige IsmailBeg Dschinitsch, hat durch eine Reihe von im Wahnsinn vollführten Mordthaten die Einwobnerschast unseres StadtchenS in furchtbare Aufregung versetzt. Sieben Menschenleben sind dem Wahnsinnigen zum Opfer gefallen, und nur einem glücklichen Zufalleist es zurerdanken, daß der Irrsinnige nicht noch mehö Unheil anrichtete. Jsmail-Bcg Dfchinifch befand sich vor einigen Tagen, von seinen Besitzungen kommend, auf dem Heimwege nach Vanjalnka. Der Veg war z Pferde, bewaffnet mit einem Hinterlader und einigen Messern im Gürtel. In der Nähe der Stadt beim Waldchen Scha verfiel Dschinitsch plötzlich in Wahnsinn. Er riß das Ge wehr von der Schulter, schoß ein .Pferd und gleich darauf eine Kuh nieder und ritt hierauf, mit dem Gewehr in der Hand, in rasendem Galopp bis dicht vor der Stadt. Hier begegnete ihm ein alter, weißbartiger .Hedscha (Schriftgelehrter). Ehe ihm derselbe noch das landesübliche: Assaleia aleikurn" zurufen konnte, war er schon eine Leiche. Ein junges türkisches Weib war das zweite Opfer der Mordmuth IsmailVegs. Noch fünf Personen kamen aus solche Welse um's Leben: ein mohamme l, :.... c i : w , : m ' dattiicyer ungitna und mer fmelende i . v . (iKir. -t:. uww. Pvttjrilomm, ar vcaaklls eme rtii . V mit zwei Gendarmen an Ort und Stelle. Mit großer Mühe gelang eS den drei Männern, den eben in die Stadt reitenden JSmail-Beg vom Pferde zu rci ßen und gefesselt in Gewahrsam zu Lringen. Jsmail'Beg Dfchinitfch wurde, nachdem sein Wahnsinn arztlich festgestellt worden, ln ttne Irrenanstalt überführt. Herr Julius Volfmau. Präses deS Hamburg:Altouaer Vereins für Geflügelzucht, schreibt den H. N. HL nnter Bezugnahme auf die von liche Vögel enthielten, am spitzen Ende kletne hatten und Runzeln zeigen, wäh, reno die Eier, aus denen weibliche Vögel kommen, an beiden Enden gleich abgerundet seien." das Folgende: Bereits im Jahre 1871 wurde mir dieses c deirnrnV von einem berühmten englischen Züchter mitgetheilt. M balle nickt? ! Eiligeres zu thun, als in der nächsten m...r:k.. -rx- rc: v uict ausziziua:?.! uns ! ausbrüten zu lassen, erhielt jedoch nicht iaurer ayne, lonsern ungefähr eine gleiche Anzahl Hennen, wie Hähne. f Ein zweiter Versuch 'ergab' das gleiche Resultat. Weil sehr wichtig für die Gefiügelzucht. hat man alle möglichen VerZpch ßnMellt, daS SflchkSt in&vj$

oem ranzo,en ?vc. enieS der Akademie der Wissenfchafien in Paris gemachte Mittheilung, wonach .Eler.welcke mann.

ct. Den Mern erkennen n können, zedoch bis jetzt ohne jegitchfi Erfolg. Ans dem Lande herrichte frühc? der Glaube, ans den länslichen spitzen Eicrn en'sülüusen

Hahne, ans den fast runden Eiern .ficii: neu. Ich habe einen Versuch mit solchen fast runden Eiern angestellt,' auS denen ja nur Hennen kommen sollten. WtlchcZ war daö . Nefnltst? Aus den irrn Recht, daß von zivei- oder drd'äbnqen I Znchtth leren rnchr Hennen alS Hnlzne imottt n:erhandclte dleruk!lkche Negicrunz mit dem gegenwärtig in Petersburg weilenden Engländer Cumiug wegen Einsührunz deS von ihm constrnirten Mazazin,Ge wehrSystemS in der russischen Armee. Einstweilen seien d!e Infanterie- und Jägerabtheilungen in Czcnstochan,Piotrs kow und anderen Garnisonsorten in Polen probeweise mit der neuen Waffe betheilt worden, welche sich bei den vorgenommenen Versuchen bewährt haben soll. Es soll demnächst ein ernster Versuch" gemacht .werden, unter dem Namen Stewernaja Swjäsda" sordsteru) eine reiu russische DampfschisssahrtZ - Gesellfchaft zu bilden. Dieselbe will ihre THL tigkeit mit einem Capitale von 3 Millionen Rubel beginnen, und 'zwar soll hie für zunächst eine Flotte von 12 großeren Dampfern von 1000 bis 2500 Tvnnengehalt erbant werden. Diese Schiffe sotten die ergiebizsten europäischen und einzelne lndo-chinesische Linien befahren. Im Jahre !887 segelten von den 45lö Segel- und 907 Hampfschissen, welche den Verkehr Seußlands mit dem Ausi j -.. ' o i-'ci-laude vermittelten, uur 001 Segel- und 550 Dampfschiffe unter russischer Flagge. In uormalen Jahren belaufen sich die Frachtkosten sür den gesammten Nulfatz Nußlands auf dem Seeweg auf 00 bis 70 Millionen Nnoel ; eine ungefähre Verechnunz ergibt, daß von dieser Summe nur der zehnte Theil durch russische Srheder verdient wird. Der Henker des Königs von Neapel, Antonio Damiani, aus Bari, ist im Alter von 80 Jahren in Anema gestorben. Damiani war feiner Zeit ein berüchtigter Arigant, der, als er den königlich ueapouianijchett Trnppcn in d:e Hände fiel, den ihm bevorstehenden Ga!g?tt mit dem HenkerShand.verk vcrtauschte. In. dieser wurdigcn Branche that sich der Wackere denn besonders während der italienischen Nkvolutiousjähre rühmlichste hervor, uud als eS ulit der Aonrbsnen'wirthschaft vorüber war, konnte cr getrost prioalisiren. AlS Rentner lebte er zuerst im Ausland.dauu in Traui, und wäre auch wahrscheinlich auf feiner dortigen Besitzung gestorben, hatte er nicht eines schönen Tages sich seines einstigen Berufes wieder entsonneit und seinen eigenen Sohn erdrosselt. Diese That brachte ihm vierzehn Jahre Zwangsarbeit ein, die cr im Bagno von Anema abbüßeu sollte. Im Bagno ist er auch gestorben. Der österreichische Prvfessor Wilhelm Winternitz aus Kalten lautgeben hielt sich im Monat Januar in Ezrpten auf, um als Tourist von den Mühen und Plagen der Badefaison auszüruhen. Kurz bevor er daS Land der Wttnder und der Pyramiden verlassen wollte, machte er einen AnSstng nach Heluan einem Schwefelbade in derNähe von Kairo. Dort befand sich eben der Harem Tewsik Paschas, dcö VicekönigS, und Profcssar Winternitz machte daselbst bei dem obersten Eunuchen Morgan Aza einen Besuch. Morgan Aga war in der vorigen Saison Eurgast in Kaltenleut geben und ging von dort mit so gutein Heilerfolge fort, daß er dem Professor ein dankbares Andenken bewahrte; er hieß seinen Arzt herzlich willkommen und im Laufe dcö ÄcfprächS bat er ihu um zwei Visitenkarten ; mit diesen entfernte er sich ans etliche Minuten nnd kehrte dann mit dem Bemerken wieder, cr habe die Karten den Prinesswnen- übergeben und diese freuen sich unendlich über daS Erscheinen . deS berühmten ArztcS. Als der Professor sich schon auf dem Bahnhof befand, um die Rückfahrt nach Kairo anzutreten, kam ihm ein? militärische Ordonnanz uachgeiagt mit der Frage, ob er noch zwei Tage in Kairo verbleibe. ProfessorWinternitz bejahte ; als er am nächsten Vormittag von einem längeren Spaziergang iu sein Absteigequartier, das Hotel Shepard", zurückkehrt, erwartete ihn Jsssd Pascha, der Chef deS medicinischen StndienwesenS, und lud ihn ein. die VicckSnkgin alS Zlrzt zu besuchen. AlSbald waren sie in Heluan angelangt, Professor Winternitz wurde in den Empfangssalon geleitet, wo zwei Damen sich einxanden, die Eine unocrschlciert, in europäischer Kleidnng, die französische Sprache in der Conoersation vollkommen beherrschend, die Andere orientalisch gekleidet, das Antlitz dicht verschleiert. Jene war Prinzessin Nazleh, diese die Vicekonigin, nebenbei bemerkt, die einzige rechtmatnze Gattin des Khedive, der in strenger Monogamie lebt. Die Vicekonigin sträubte sich entschieden, den Schleier zu lüften und sich untersuchen zu lassen. Es bedürfte der energischen Vermittlun.i Morgan AgaS, damit sie sich fügte. Professor Winternitz verordnete .thr eine Wassercur, welcher sie gewissenhaft nachzukommen versprach. Noch zwei Mal wurde der wienec Arzt nach Helnan befchieden, und außer der VicekSnig:.': unterzogen sich auch Prinzessin Nazleh und' Mukhta? Pascha feinen Vorschriften. Die Sache erregte uuzehenreS Zlufseheu ; deS ganzen Hofstaates bemächtigte sich eine förmliche isehnsttcht uach hydrophatischer Vehaudlunz. Jttlanat uS'S ,.St H&v&q C?r" DeheiteVKGstte lkkiUjt, nhaZl.) venku nud Logen derdm darauf snfmerk säur eescht, daß obige Halle sich Zehr gut zur Lbhaltuvs ds VersamAluzge, Arädzchen, Unterhaltng n. s.w. eignet und für solche Zwecke bUUg z? lethen iS ' veude ft-h um die vffia II. Clii.

schlupften 10 Küchlein US, unter denen 0 Hähne war. Die Eltern dieser Thiere, H?,hn sowohl als Hennen, waren alle etn!ahr,z. Man nimmtan. und mit

lallen, an den Uicrn jedoch zchon das &e

schlecht erkennen zn ottcn. wird wstl . . , , ü . .

ewig cm zronime? Wunjru öleiven.

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