Indiana Tribüne, Volume 12, Number 181, Indianapolis, Marion County, 20 March 1889 — Page 2

Maus Tribüne.

: :i ::;: :,:!,: , .rrrrrT:. "" VSgliH UKl SSVStTS' feCKSi P SNZl. litt P?A ja2ff4!Ji tu Cstsalitiallstj ;5 rf i-.. DfSee? LTYS.'WsrizwnbK?. Jndi-mapolis, Ind., 20. März 1839. g 1 1 " " - " Neue StraSenba5)N'ErsittnnS? " Wenn sich das hübsche Spielzeug, l'rd aus Newsrk, N. I., ßtcncfeett das vor tiniatn Zaatn in ver Handelsm r . .. . -i . t ..' t xamcwr oayler ausgcjicur romcr inwtwc elektrische Straßenbahn nach n e u e m S y st e m darstellt, bewährt, so Vre damit das Problem der Anwendung ' her Elektricität aufTtraßenbahnen gelöst. ? ALein es wäre unklug, von den Leistun- ; gen emes Modells auf die Anwendung ; ... ... ? c , U' ...c ... n. ' es lyin zu runoe uezeusm cgiinuj im Großen schließen zu wollen. Wer die vor einigen Jahren in Philadelphia stattJehabte elektrische Ausstellung bc Züchte, hat dort zahlreiche Modelle für lektrifche Straßenbahnen sehen können. Die sehr zierlich gemachten Spielzeuge fuuctionirten zur großen Freude aller lZuschauer und ihrer Erfinder vortrefflich, und dsch haben !? eigentlich nirHends wo im Lsnde eine ylatt und zur ollsten Zufriedenheit functtonirende e!ektiifche Straßenbahn. Das Modell Kts neuen StraßenbahnCyiZems ist ein Erfindung deS Herrn Harry W. Snit), eines jungen ö!es rkerö. Er selbst war beider Ausstellung nwesend, und beantwortete die Hunderte an ihn gerichteten Fragen mit größter Aereitwiliigkeit und Klarheit. DaS System ist in feiner EinsAchheit fast verbluffend. Der in der Eentralstation rzcugte elektrische Strom wird auf einen starken Kupferdraht geleitet, der in einer luftdichten Rinne ,n der Mitte deö GeleifeS eingeschlossen ist. Die Ninne ist so couilruirt, daß die Elektricität nur wirksam wird, u?s sich der Wagen ultx dem Verschluß dersetöen befindet, der aus nicht tnagnetischenr Metall, z. Ö. Messing oder Kupfer, hergestellt ist. Hebel, die an einem Ende mit bürstenÄhnlichen Eisentheiken versehen siud, reichen mit diesen an die innere Deckeland, und werden von Magneten, die sich unter bem Aeden der Car befinden, gezogen. Hierdurch werden die anderen j ttnse der Hebel gegen den Leltnngsdratzt gedrückt, damit wird der elektrische Strom geschlossen, unddieseraufdenMotornnter , ' Ti, . . . I m uar uccrnage. jiini ii wie gesagt ungeheuer einfach, eö frügt sich nur, ob die Nlnne absolut trocken gehals ten werden kann, d Nässe die Wirkungen deS elektrischen Stromes schwächt. Herr Smith, dem diese Frage mehrmals vorgelegt wurde, sagte, daß er die Aufgabe zu losen im Stande sei; sein System hübe grade diese Schwierigkeit gelöst. Ist dies der Fall, so scheint allerdings das System so ushe der Vollkommenheit, wie ein elkktrisches Stratzenbahnsystem nur sein kann. Seine Anlage bedingt nichts, slI dieConstru.tion der erwähnten Rinne zwischen den Geleisen. Dieselbe ist nur klein, kaum ein Drittheil so groß, wie die zur Aufnuhme des Kabels bestimmte. Der Deckel derselben besteht aus Metall, Platten die 4 Fuß lang und 5 Zoll breit 'sind. Ein Paar dieser Platten wurden kürzlich mit Erlaubniß deS Newarker Straßen Comites zwischen den Geleisen der Pferdebahn an der Mulöerry und Market straße versenkt, um die Haltbarkeit des Metalls, seine Abnutzung u. f. o. zn prüfen. Die Anlagen irgend welcher überirdischen DrahUeitnngm fallen tei Anwendung dieses Systems fort. Die Straßen werden also nicht noch mehr verunziert und versperrt. Auch die Beschädigung des Pflasters ist eine nur sehr geringe. - Herr Smith versichert, daß ein Lei' kungskabel von 2 Zoll Breite und einem Halben Zoll Dicke genüge zur Leitung eieS Stromes, der die Triebkraft für die Motoren von 40 Waggons liefert. Letztere können so ziemlich zede Steigung überwinden und mit einer Schnelligkeit bis zu 30 Meilen per Stunde laufen. Bei Einführung feines Systems in der Praris würde er den Motor und sonstige Apparate in einem .Dummy" anbringen, an den die Pcrfozkmwagm gehängt werden würden. Eine einzige Bewegung der Regn Zirstange genügt, um die Car zum Stehen it bringe, sie in Bewegung zu sehen, n um sie rückwärts gehen zu lassen. Zr. m. n r ' r it. itjiti ti mzosern wiQttg, eng oaimr oie Möglichkeit gegeben ,st, die Car schnell ieder rückwärts zu schieben, wenn die selbe mal über eine Straßenkreuzung hinusg?sahren ist, und die dort wartenden Vast agiere sind nicht gezwungen, wie d!e3 ' jetzt üblich ist, durch den Schmutz, der Strafen M zur Ea? zu gehen. Natürlich hat Herr Smith seine Ersin, kung vatentirt. Indessen hat er nicht Absicht, sein System vor Ablanf eines Jahres auf den Markt zu bringen. Eile mit Weile sagt er, sei seln Moto; erst wolle er ein in allen Theilen vollkommenes Etwas fertigstellen, und dann damit vor die Welt treten. .E!n Fehl, schlag soll unmöglich gemacht werden!" .schloß Herr Smith feiue Bemerkungen. Hoffentlich gelingt ihm Alles. Die Sehnsucht nach schneller und sicherer Aefördernng auf Straßenbahnen ist eine allgemeine. Amerikanischer Stndeutenjux. Aus Boston theilt man folgendes gelungene Stückchen von Stuventen des Harvsrd College" mit: Aus irgend einem, jedenfalls gnken Grunde waren die Musenjünger den hiesigen Polizisten wieder einmal nicht grün nd beschlossen, der Polizei einen Denkzettel zu geben. Eine Partie Studenten kaufte nun eine jener blauweiß-rothen Stanzen, die vor Bartergeschäften auf"Zepsianzt werden, ließ sich eine Quittung über die geleistete Zahlung ausstellen und trug dann ihr neucrwsrbencs Eigenthum im Triumphe durch die Straßen. 'Natürlich wurden sie bald von einem Poli--zistm angehalten, welchem eZ ganz selbstPerLlndlkch war. daß Hl StudeulenM

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Stsngc irgend et!kem Mölöl''au?gftnyrr haben miißten, um nun ihren UlL damit zu treib?:?. Waö thut Ihr mit der Stange da?" rief sie der Blauroe? an. Das ilt unsere Ssch:", war tsh Ant.?!?rt. So?" versetzte der Polizist, u.i, kommt nur mit mir, im werden schon sehen." Er schleppte nun die Stndeuten als seine (5)cjnfücn auf die nächste PoliMatisn. J&tö ist los?"

fragte ibn dort der Sergeant. Die j ÖTsrt r fnfr Uthft eiti HV'hirfffltiO ! ,..ttV "jVk yWH llliV VMtlt-sj estoh!en," anrtvvrtcte der Kuüppelslhwittger diensteifrig, und er gab eine genaue Beschreibung des Verbrechens" vM der Vcrhajtttnsi. D?? Serqealt war schon im Begriff, die Musenöhne in die' Zellen bringen zu lassen, als plötzlich einer der jungen Herren mit größter Seelenruhe die Quittung herauszog und dein Sergeanten vorzeigte. Natürlich erfolgte daraufhin sofortige Freilassung, llnd dem Polizisten wurde in nicht eben schmeichelhafter Weise bedentet, nach seinem Posten zurückkehren. Die Studenten aber trugen die Barbkerstange stolz wieder weiter. Es dauerte nicht lange, so wurden sie abermals von einem Polizisten angehalten, und nun erfolgte dasselbe Zwiegespräch, dieselbe Verhaftung und dieselbe Scene auf dtt Polizetstation, wie vorher. Dann ging es genau so ein drittes Mal, und fo wejter, bis die losen Burschen mindestens ein halbduhcnd Mal verhaftet und freigelassen waren, und ein Halbdutzend Mal der vcrhasttnde Blaurock seinen Rüssel erhalten hatte. Wer weiß, wie lange die Studenten den ttkk noch fortgesetzt hatten, wenn nicht schließlich eini t5lep5)onische Generalnotiz an die ganze Polizei gesandt worden wäre, sie solle die Partie junger Männer, welche mit eine? Barbierstange herumzliheu," ja nicht belästigen! JweiHeezs ttd Ein OeweyZ. Daß da? B5ndniß zwischen dem derv schen Reiche uitd Oesterreich-Uttgarn sich immer mehr befestigt, läßt sich aus verschiedcnen Thatsachen jchließen. Die wichtigste derselben ist aber wohl die, daß beide Länder eine gleichartige Bewafsnung ihrer Heere vorzunehmen gedenken, d. h. daß Deutschland daS kleinkalibrige österrcichijche Gewehr cinzusiihren gedenkt. Ueber diesen Gegenstand schreibt die Taql. Nundschan" : Wir haben kisher aus naheliegenden Gründen die mannichfachen Mittheiluugen der Presse über die Neubewassnuttg deö deutschen Heeres mit Stillschweigen Lbergaugen. Seitdem diese Nachrichten aber mit großer Bestimmtheit auftreten und von der Mehrzahl der deutschen Blätter wiedergegebeit werden, halten wir cS für zwecklos, dieselben noch län, ger unseren Lesern vorzuenthalten. ES heißt in einem Bericht, die Unterzeichnung deS Vertrages zwischen der deutfchen Hecresveswaltnng und der ostcrreicbischen Wasfenfabrik - Gesellschaft in Steyer wegen Lieferung vou mindestens L50,000 epetirgewehren bis Ende 1890 fei feit einigen Tagen eine Thatsache. Könnten bis zu jenem Zeitpunkte noch weitere 150,000 Stück geliefert werden, so sei unsere Heeresverwaltung zur Uebernähme von 400,000 Stück felbstver ständlich bereit. Deutschland zahle für das Stück um 3 M. mehr, als die öfterreiche Kriegsverwaltung. sür welche der BreiS durchschnittlich 34 Gulden sürdaö Stück betrage. Was nun die Mitwirkuug der Steyerischen Waffenfabrik anbetrifft, fo erinnern wir daran, daß die selbe schon bei Anfertigung des gegenwärtig von der deutschen Infanterie geführten Gewehrs (Mauser-Gewehr Modell 1871) mit sehr bedeutenden Austrägen bedacht worden ist und diese jedenfalls zur vollsten Zufriedenheit unferer HeeresVerwaltung ausgeführt hat, sonst würde man jetzt nicht wieder eine gleiche Verbindung angckttüst haben. M fällt jedoch den deutschen Eewchrsabcikcn, sowohl den siscalischen als den in Privatbesitz besindlichen, in der Herstellung der neuen Gewehre sow! der Patronen der Hauptautheil zu. Selbstverstaudlich kommt es auf die gleichartige PatrouenauSr ü st n n g in den den Truvpen folgenden Patronenwagen und in den den ArmeecorpS nechmarfchirendcn Mnnitionscolonuen an, mit welchen in und nach den Schlachten die Infanterie ihre Munition wieder zu ergänzen hat. Es muß also, wie eine sachverständige Berechnung in der .Munener Allgem. Ztg." veranschlagt, bei der ungeheure Starke der heutigen Heere beim Nebergang zu einer neuen Bewaffnung der Bestand an neuen Gewehren bis znr Hohe niindestens des siehenden HcereS auf Kriegsstärke, dann der Ersatz- und der Neseroctruppen nebst einem Vorrath sür die im striege entstehenden Verluste gesichert-sein. Man kann wohl nicht daran denken, die Insanierte mit dem neuen Gewehr in's Feld rücken zu lasse, bevor man nicht etwa über mindestens anderthalb Millionen dieser Gewehre und über etwa 2000 Patronen sür jedeS Gewehr verfügt. ES heißt nun, wiewohl daS deutsche Nepetirgcwchr gleich dem österrelchischm nach dem System Männlicher erzeugt werde, so seien beide Waffen dennoch nicht in allen Eitt.;elheiten übereinstimmend; diescr Unterschied erstrecke sich aber weniger auf Mechanismus, Kaliber und Munition, als auf eine etwas abweichende Unterbrinnng deS PatronenmagazinS, die durch du verschiedene Art bedingt sei, kn der daS Gewehr in der deutschen und österreichischen Armee von der Manns fchaft getragen würde. Der AnschlußMechanismus wird als ein ganz vorznglicher erklärt, namentlich auch, insofern tnit dem Oesfnen und Schließen der Kammer nicht mehr auch eie .drehende Bewegung, sonder nnr ein cinsachcS Znrück- und Vorschieben erforderlich sei. Durch diese Vereinfachnng sei der Schütze auch im Stande, beim Schießen mit Magazlttfeuer daS Gewehr im Anschlag zu behalten. Eine nähere Beschreibung der Einrichtung empsiehlt sich anch jetzt nicht, obschon sie von verschiedenen Blättern gegeben wird. Wir ständen hiermit vor der sehr bewerkel'.swcrtl'ctt Thatsache einer einh e i t l i ch e n Bewaffnung deS österreZchischrungarischen und deS deutschen HecreS, wenigstens was daS Ini fauteric-Hewehr und den Karabiner an- : betrifft Natürlich hat sich daS nur m!t '' Einwillkgttng deS Kaisers von OestereMSzlicheu lassen, und rolltllö

rrZre dleZer Dorgaug aW elit ertleuW höchst, bedeutender Llnödrnck unseres geenjeitlgen Vertrauens zn einer nnanK deibar treuen VundeSgeuossenschaft an zzkfehen und freudiast zu begiüßen. Diese gleichartige Vnsassnuug der Jitsantcrie :n:v der Carallcrie in Bezug auf die Schußwaffe in den verbündeten Heeren siKert uns u. A. im Kriege auch die geInseitige Aushilfe mit Munition. Oesterreichisch-ungarischeTruppeu, welche sich verschossen ädcn, können ihre Pa-

tronenbestattde ans den Patrouenwaoen ux aus dcn Muznüenscolenen der deutschen Truppen ergänzen, und umgekehrt. Im gerneiusaine Kampf durch einander gekommene Bataillone beider Heere helfen sich einfach gegenseitig mit ihren Patronen aus. Ware das zu den Zeiten deS seligen Deutschen Bunde? möglich oder auch nur denkbar gewesen? Vom Jnlanve. Zehnmal, in den hundert Jahren deS amerikanischen VerfassuugS lebenS hat ein Wechsel der Parteien fo ter Regierung stattgefunden. Wenn der General -PostNeister Wanamaker sterben wird, sa würden seine Erben Sl,300,00O von LebensversicherungS - Gesellschaften ausbezahlt bekommen. DaS ist die größte Summe, sür die ein einzelner Mann in den Ver. Staaten noch versichert war. ' Kürzlich st a r b k n V o st o n der Aovocat Sidnn) Bartlett, und derselbe hat ein Vermögen von Hl0,000,000 hinterlassen, das er in seiner, allerdings sehr langen PrariS erwarb. Der verstand den Nninmel; nicht selten ließ er sich 30,000 für einen juristischen Path zahlen, auch wenn derselbe nur aus W uigelt Worten bestand. Lee C h n n k, ein ch i n e s Z scher Nächer (hisli-bindcr), welcher i San Francisco wegen Mordes in An klageznstand versetzt wurde, erklärt, ee habe keine Angst, solange sein .Geld ausreiche. Der muß es wissen, den er ist schon dreimal zum Tode verurtheilt worden und noch immer dem Gevatter Dreibein, entgangen. In New Bork spricht man bereits von der Errichtung eines Denkma!S für den verstorbenen Monitor" Ersindcr John Ericsson. Willen haben sie (die Ncw Jorker) wohl, aber Vollbringen des Guten, das smdcn sie nicht" wie die zur Errichtung eines Denkmals für General G r a n t noch nicht aufgebrachten Tausende beweisen. Seit beruh m t e n Edgar-Thompssn-Stahlwcrken in Pittsburg ist in dem Dualicsnc-Walzwerk daselbst ein gewaltiger Eoncurrent erwachsen. Nach dem in der erstgenannten Fabrik augewandten Processe, ist dieselbe in den Si?nd gesetzt, in jeder Minute eine Stahlschiene zu erzeugen. Nun wird von glaubwürdiger eite behauptet, daß das Duqucsne-Äalzwerk alle 40 Sekünden je eine Stahlschiene zu produ ciren im Stande fei. Sollte dies in der That auf Wahrheit beruhen, dann wer den sich die großen Edgar-Thomfon-Stahlwerke beeilen müssen, um weuigs stenS gleichen Schritt mit ihrem machtigen Eoncurrenten zu halten. Den Platz furdieHanptstadt von Süd - Dakota auszusuchen, macht gegenwärtig den Bewohnern des neuen Staates nicht geringe Kopffchmerzen. Der letzte Plan, welcher vonnehreren Bürgern von Woonfoket, 'S. D., gefaßt und von je einenl Einwohner von Douglas-County, Auro?a:Counky und Artesian City unterstützt wurde, ,st der folgende: Es wird , eine Gesellschaft mit einem Capital von Kl, 000,000 gebildet, welches in Antheile S $10, also 100,000 zerfällt. Diese Antheile werden an Stimmgeber deS Staates zu Theilen Z5 oder weniger verkanst. Ist die Sache so weit erledigt, so kaust die Gesellschaft ein großes Stuck Land kn der Stadt, welche die günstigsten Bedingnngen stellt und sich zugleich ' infolge ihrer Lage zur Hauptstadt eignet. Sam Ion es, der deutschfeindliche Prediger", ist ein famoser .Mann Gottes". Vor einigen Tagen setzte er in einer Predigt ui San Francisco auseinander, es sei zu bedauern, daß die Zeitungen über einen Hundekämpf zrcri Spalten und über eine Pres digt nur 0 Zeilen brachten, und dann fuyr er fort, man könne sich aberdarübcr eigentlich nicht beklagen, denn die Leute wollten eben lebendige Thatsachen und Neuigkeiten haben; in einer Kirche aber fanden die Zeituugsrcporter nur eine schotte Predigt und ein ziemlich starkes Auditorium, und das lasse sich schon mit drei Zeilen sagen; deshalb sollte der Gottesdienst .nicht mehr so einförmig gemacht, sondern durch stärkere Veschaftigung der Hörerschaft dafür Sorge getragen werden, daß die Reporter hier ebenso viele und noch r i e f igere Nettigkeiten sinden könnten, als bei den Hundekämpfen u. s. w., und daher gezwuugen-sei wurden, ausführlicher darüber zn sprechen ! ! Das sehlte den angloamerikani schen Patentkirchen gerade noch. Und Sam JoneS spielt eine große Rolle in gewissen patent, p reltglokcn Kreizcn! DaSOpfer einer gewissenlosen Wahrsagerin ist Frau Anna Kelly kn Chicago geworden, welche im Gericht folgende eigemhümlie Geschichte erzählte': Sie hatte mit ihrem Galten, der dem Truuke ergeben .wzr, keine seh? gtückliche Ehe geführt. Ihre drei Kinder starben nach einander. Frau WilliamZ, eine gewerbsmäßige Wahrsagerin, an welche sie sich auf den Nath einer Freundm" wandte, theilte ihr mit, daß ihr Mann an ihrem aanten Unalück die Schuld trage und den Tod ihrer Ki.rder verursacht habe, weshalb eS das' Beste I t i..... r srt i, locnii, ie gegen tyren galten ne Scheidungsklage änhänziq mache. Frau Kelly grübelte über die Ursache deSTodeS i ihrer Kinder nach, und nachdem siezn der Ueberzeugung" gekommen war, daß ihr , Mamt die Kinder vergiftet habe, erwirkte rr . , ti'(v. .itt-AiJ''- . , jic in cr yar oerÄlicyler ortou eme eine Scheidung von ihrem Gatten ; sie hatte keine weiteren Beweise, als die Mittheilungen der Wahrsagerin. ' Seit dieser Zeit umdüsterte sich der Geist der Frau immer mehr, und schließlich beschuldigte sie in ihrem Wahn ihre e!geuen Eltern, sie auf das Böswilligste zu verfolgen. Die unglückliche Frau würd lstx eeisteSkrane-erklärt und her Irren

i qnffält' in Kankaktt N?ermZeltn7' Md ' die Wahrsagerin treibt ihr Geschäft ruhig

we?kcr. Ein neuer Caöpar Hanfe r scheint Georg Gras!, ein 24 Jahre alter Schweizer, zu sein, welcher dieser Tagz in Chicago dem Jrrenrichter vorgeführt wurde. Graß wurde in gäuz!ich.ve?wahrlesreu! Zustande, mit "Wunden am ganzen Veite, von cmem Polizisten im Hude Park bemerkr, als er in wilde? ftlucht und un? halb bekleidet über die Prairie lief und in einem Stalls verschwand. Vor Nichte? Garn sagte der Polizist ans, er habe in Erfahrung gebracht, das? Graß vor zei Jahren aus der Schweiz hierher gekommen und 'von feinem Onkel !m Ku'hftall einloirt worden sei, wo ihm auch feine kärglichen Mahlzeiten verabreicht worden feien. Zwei Jahre lang habe der Unglückliche in jeneni unsauberen Stalle verbracht und fei von seinen Verwandten und einem Knecht. der Letzteren auf daS Schändlichste , mißhandelt worden. Ein Vetter deS anscheinend Geisteskranken sagte nS, Graß habe nichts arbeiten wollen, trotzdem sei er gut behandelt und ihm im Kuhstall Obdach gewahrt worden. Der Richter setzte die .Humane Society" von dem Falle in Kenntniß, damit diese weis tere RachforschunAen über Graß anstelle. Conrad Ähren, ein Knecht deö MilchHändlers Graß. deS OttkelS von Georg Graß, wurde von einem Richter in Hyde Vark wegen, Mitzhandlung deS Nesfen seines Brotherrn um Slv gestraft. Wie mehrere Äcachbarn deS MilchhändlerS aussagten, ist Georg, dessen Neffe, als Knhhirte benützt worden und hat wirk'.ich im Stall geschlafen. Der jnnge Äann. wurde weiter erzählt, sei öfters wrgcn Unachtsamkeit gezüchtigt worden, und trotz der Kälte sei er hänsig ohne Hnt, Schuhe oder Strümpfe und selbst ohue Reck gesehen worden. Mitleidige ,'.chbarn beschenkten den bedauernswerchen Jüngling häusig mit Kleidern, dieielben seien aber von anderen Personen getragen worden. Vom Auslande. ' Weitab von der großen Landstraße, auf einem mitten durch die Steppe im Kreise TscherkuZk führenden Seitenwege, fuhr ein Vater mitseiuer 17 jährigeu Tochter. Letztere wurde vor eiuigen Wochen mit einem jnngen Rechtsanmalt verlobt und ihr froninrer Vater befand sich mit ihr auf einer Pilgerfahrt zn einem berühmten Helligen, damit dieser den Segen deS Himmels auf das Haupt feines einzigen KindcS herabstehe. DaS Unglück wollte eS aber, daß uiiterwegs ein Rad brechen mußte, so daß der Kutscher sich genöthigt fah, in einer einsamcn Schmiede einzukehren. Mit dem an dem Rade hantirenden Schmied plandernd, erzählte er diesem argloö, daß sein Passagier ein reicher Jde sei, der 800 Nubet mit sich fuüre. Kaum waren die Reisenden gegen Abend wieder flott gemacht, als sie drei Werft von der Schmiede entfernt von einigen vermummten Gestalten überfallen wnrdcn, die mit Brecheisen nach ihnen schlngen. Mitten im ungleichen Kampfe sprang das junge tapfere Mädchen unbemerkt vom Wagen herab, spannte ein Pferd los, ritt im gestreckten Galopp nach der Schmiede zurück, um Hilfe von da zu holen. Die Fr.iu eeS SchmidS machte eS ihm aber begreiflich, daß jede Hilfe jetzt bereits zu spät kommen würde, tröstete daS um sei nen Vater weinende Mädchen und mit dem Versprechen, morgen früh im nachsteil Dorfe alles aufbieten zu wollen, nur die Mörder zu entdecken und einzufangen, gelang eS ihr, daS ahnungslose Madchen zu überreden, für die Nacht ihr Gast zu sein... Spät nach Mitternacht kam der Schmied nach Hause und berichtcte seiner Frau von dem glücklichen Verlauf deS MoldunternehmknS. Schade nur", schloß er seinen Bericht, daß die kleine Katze uns entschlüpft ist! Wer weiß, was die noch anstellen wird!" Jetzt erzählte nun die' Frau ihrerseits, wie daS arme Vögelchen freiwillig in die Schlinge gegangen ist. Nun schläft sie fest zulammen mit unserer Tochter auf dem Ofen. Sie liegt rechts und hat eine weiße Haube aus". . . DaS junge Mädchen schlief nicht und horte allcS. Nasch entschlossen kroch es leise nach links herüber und setzte der Schlafzenossin die verrätherifche Haube auf. Kurz darauf erschien der Schmied anf dem Ofen und versetzte mit dem Hammer seinem schlafenden Kinde einen so wnchtigen Schlag aufs Haupt, daß das Mädchen, ohne erst zu erwachen, lankloS verschied. Zwei Stunden spater schlich sich unsere Heldin aus der Mörderhöhle. warf sich aufs Pserd, alarmirte die Bauern im nächsten Dorfe und hatte an, anbrechenden Morgen bereits die Genugthuung, das ganze Mordzesindel gefesselt am Boden liegen zn sehen. Ä u s 5c o r w l r d g e s ch r i eben: In der Wohnung der Orerettensängerin Amalia Urbinati in Bologna hat vor einigen Tagen der spanische MarquiS de San Äkafael, welcher auf dem dortigen spanischen Colleg seinen Studien obliegt, einen Selbstmordversuch gemacht, der wahrscheinlich zu dem gewünschten Erfolg führen - wird. Nach der Vorstellung hatten sich mehrere Verehrer der Sängerin zu einem lustigen Mahl in der Wohnung der letzteren vereinigt. Man war sehr heiter, nicht am wenigsten die Sängerin, welche an diesem Abend reich beschenkt die Bühne verlassen hatte. Nnr der Zunge Spanier war mißgelaunt ; was seine Freundin glücklich machte, gab ihm, der sich sür einen bevorzugten Liebhaber der Theaterpriuzessin hielt, Anlaß zu trübseligen Reflexionen. In spater Stunde, als die AuSgelassezcheit der Gesellschaft immer lebhafter und ungebundener wurde, bat der verliebte Spanier die Sängerin um eine kurze Unterredung unter vier Augen, die ihm auch in einem Nebenraume bewilligt wurde. Die Unterredung scheint ." fi.i ti!Afifii ( 0'mtsUX j ui vti itgviiitikjfci 4,nuyuv(i itilis 11 j freuliche Wendung genommen zu haben, denn plötzlich griff er nach einem auf dem ? Toilettentische der Künstlerin liegenden, ' scharsgefchliffenen Dolch, den diese am ' Abend als Boccaccio" getragen Halle, ' und stieß ihn sich unmittelbar über dem i fc rr . - k "

herzen in o,e Zvrnzr. ioa ser nttlge Marquis merkte, daß die Wunde nicht ausreichte, nt den Qualen der Eifersucht zu entfliehen, versuchte er, sich weitere Verwundungen benubrittgeu, wurde aber durch die Entschloszenheit und E2Wbtbeit w Sirerik. rJ

scßlzN'gcsanz, ihlni7enWo!c!sz'.t entwinden, daran gehindert. In derselben Wohnung sind aus gleicher Veranlafsunz in kurzer Zeit drei Selbstmorde

verzuchk worden, von denen erner gleichfalls von einem jungen Spanier auZges führt wurde. Verlöt Ainalia Urbinati

nicht bald die Stadt, fo ist es um die Blüthe der spanischen Jugend geschehen! Ans wie seltsamen Wegen sich bisweilen ,.d?e Herzen sinden, z?iit folgende kleiae Geschichte: Die jl!ge:?dlichkamnulhige .Bluznenverkäufcriu d?S !snz in einer best!m;i?ten Pose und htte , ...!.. r . r r. . . - - öNtttk an demzeiben übte. So machte sie anch kürzlich wieder einen derartigen Scherz; in einen Sessel zurückgelehnt, die Augen geschlossen, auf dem Schoß das Körbchen mit Veilchen und Itosen, schien sie zu den übrigen Puppen" zu gehören und mancher, der sie prüfeud betrachtete, wurde sich nicht klar darüber, ob hier Wahrheit oder Täuschung vorlag. Darunter befand sich auch ein in einen Neiseanzug gekleideter stattlicher Herr, welcher das hübsche Mädchen immer wieder sinnend betrachtete, bis er seine Wißbegierde nicht mehr zügeln konnte, näher trat und die herabgesnnkene Hand de Mädchens berührte. Mit einem kleinen Aufschrei fuhr diese in die Höhe, der Blumenkorb entglitt ihr und zerstreute seiuen duftigen Inhalt über den Fußbodeir. Der Fremde war zuerst auch etwas überrafcht zurückgeprallt, dann bat er um Entschuldigung und half die Kinder Floras wieder auflesen. In der daran sich knüpsenden Unterhaltung stellte icy ver tzerr ats woylyadcndcr rndustn Panoptikum, die Unterhaltung mit dem anmuthigcn Mädchen wurde immer eisnger sortzesetzt, und binnen Kurzem wird die glückliche Blumenfee. die ihre Stcl lung inzwischen aufgegeben hat, als Gatindes nordischen GastcS demselben i die dänische Hauptstadt folgen. E i n e w e h nr.n t h i g e tt e b e r raschunz ist vsr einigen Taaen einem Einwohner von Marklissa zu "Theil geworden. Auf dem Schlachtfelde von Wörth hatte man wegen Hochwassergefahr ein Kriegergrab leerelt müssen. In demselben fand man die Gebeine von vier Kriegern. Erkennbare Uniforinstücke waren nicht mehr vorhanden, dagegen fan sich ein Portemonnaie mit ungefähr 3 Thaler, sowie ein Petschaft mit dem Zvtullerwappen und deut Namen A. Beckert vor. Es gelang festzustellen, daß diese Fnndsachen ciuem bei Wörth gefallenen Jnfantcristeit A. Beckert gehört haben, welcher in der 10. Kompagnie des 2. Niedcrschlesijchcn InfanterieSteginlentS No. 47 gedient hat. Dem Vater deS Gefallenen, dem Zimmermann Beckert in Marklissa, sind die Fnudstucke durch das Landrathsantt in Lauban nunnehr übermittelt worden. Die Verboten ver HcilS! annee" machen wieder die deutsche Reichsauptstadt unsichtr. ES tverre? neuerdings daselbst die Drucksachen bei Heilsarmee, insbesondere daS ofsicielle Organ derselbeit Der Kiiegsrus" in einer größeren Anzahl von Eremplareu verbreitet. In Deulschland sind äugen blicklich zrrei Hauptstat.'oZlen der Heils.armce vorhanden, in Stuttgart und in Kiel. In Canada hat man den E'löZ der letzten Entsagungswoche" ans: schließlich für die deutsche Propaganda abgelte sert. Außer auf die Eroberuno Berlins hat man cZ anf einige Fabrik: stadte in Rheinland und Westfalen ab, gesehen. Aus der Umgegend von Mainz wurde berichtet, daß die Sendboten bei Heilsarmee dort in einem eleganten uni geräumigen OmnibnS von Ölt zu On reisen und ihre Schriften an den Man? zn bringen suchen. Der Kiiegsmk' selbst wird von Zürich ans versandt. Jede Nummer ist mit einem Bilde ver-. sehen und mit abgeschmackten Bekeh-. rungsgeschichten, Berichten und Gedich ten angefüllt. In einer der letzten Nirnt mern hat Lieutenant Penne" folgende? Vers gedichtet: Wem Gott will recht, Gutrsc erweisen, den schickt er in du Heilsarmee, den läßt er Jesn Name preisen, den wäscht er weiß, so weiß wn Schnee." Die Westerwalder .Landgänger" haben ihre diesjährige Wand rulig begonnen, au5 allen Dörfern verschwinden wieder, wie der K. Zeitg." geschrieben wird, die erwachsenen Barschen und Mädchen. Sie ziehen in die Fremde, um hau streu zu gehen, wozu sie von Unternehmern" angeworben werden, die ihnen für die ungefähr neun Monate betragende Verdingzeit einen Lohn von 250500 M. neben freier Verpflegung zahlen. Soviel können die Burschen und Mädchen in der Heimath nicht verdienen, auch rest es sie, dis Welt keimen zu lernen, und & ist es denn kein Wunver, daß die Zahl der Landgäugcr" in jcdem Jahr rine größere wirö und daß sich auck aus den Orten m't rein ackerbautreibender Bevölkerung immer mehr Wandcrlnstige sinden, zumal das Haust:, rcn eine angenehmere, leichtere Arbeit ist, als die Thätigkeit aus dem Felde oder selbst eine Dienstöoteustelle in der Stadt. In diesem Jahre hat die Zahl der Landgang die de? Vorjahr noch bcdcuteud überstiegen. Sie beziffert sich auf mchrere Tausend. Manche Orte sind in diesent Sommer von erwachsene jungen Leuten fast vollständig entleert, w!e z. B. da? Dorf Handlangen, ans' dem 150 Personell in die Fremde gezogen siud. Aus dem zum Gebiete des ÄesterwaldeS gehötigen, dnrch feine Thonwaaren.berühmten Kannebackerlande" ist vor cinigen Tagen ein Kannebäckec mit seinem Sohn und einen andern jungen Mann nach Afrika abgereist, um dort sür eine holländische Gesellschaft eine Thonfabtik ;n errichten. ES ist gar nichts so SelteneS, daß sich ein Cscl euj'S hohe Pscr setzt. m . m Nnrora Bockbler. Un übertrffltd ' - . N. Seowa. SZvvkz Ontt OWS, ZiAAtt 23.

ajZaze-anoptlMmS in Berlin machte 1

sich 1)5 na den Scherz, als Wachssiaur" j ?5. Fsmr srnd lernst siÄ ilfs W u st fti( i j.iJ e?::?: :ch felerk Dr. August A:a

I"? --5 V. VI rsitV 1 f,l.n SUfinh I fnuf-wo-itt 8

viuin criic joni)e criiraeii errang', oai; mancher Vorübergehende sie für ein G bild aus Menschenhand" hielt und seine

euer aus Kopcnhageu vor, der zich zur Anknüpfung geschäftlicher Verbindungen auf einige Wochen in Berlin aushalt. Er kam seiidcm tZalich in'S Vasmae-

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